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FRR135 - Deutscher Fundraising Kongress 2025

Cover: FRR135 - Deutscher Fundraising Kongress 2025

Folge 135 · 17.04.2025 · 0:42:36

Matthias Frenzel ist Projektleiter des Deutschen Fundraising Kongresses 2025. Im Gespräch mit Maik Meid macht er ein wenig Werbung für die Veranstaltung im Juni in Berlin.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Fundraising Radio Folge 135. Ja, wir leben noch. Wir zucken nicht nur noch, wir leben noch. Es ist schon wieder ewig lange her. zur letzten Folge. Das macht gar nichts, weil es geht tatsächlich weiter. Und heute, ja ich muss mal schauen. Hallo Matthias, erstmal ganz kurz, bevor ich zähle.

Sprecher 2 Hallo, guten Tag, guten Morgen. Hallo, guten Morgen.

Sprecher 1 Matthias Frenzel. Ich habe gerade mal, bevor wir richtig loslegen, mal gezählt. In der Planung hatte ich das Gefühl, du tust so, als ob du das. erste Mal hier ins Radio kommst, 2017, 2018, 2019 und 2020 haben wir schon miteinander geredet. Du bist Podcast-Profi.

Sprecher 2 Okay, wenn du das sagst. Ja, ich glaube, und das waren bestimmt jetzt nur die Sachen, die wir remote gemacht haben, oder?

Sprecher 1 Ne, gar nicht mal. Ich glaube, ich habe jetzt wirklich nur mal durchgezählt. Ich glaube, das waren auch Sachen. Die live auf der Veranstaltung stattgefunden haben, über die wir heute reden werden. Also lasst uns doch mal bei Null beginnen. Herzlich willkommen zu eurem Fundraising Lieblings-Podcast, der zu unregelmäßig stattfindet. Und deshalb freue ich mich schon mittlerweile eine Tradition wieder aufnehmen zu lassen, die nämlich seit, wie ich gerade schon gesagt habe, 2020 nicht mehr stattgefunden hat. Das nämlich der großartige Kollege Matthias Frenzel etwas zum Deutschen Fundraising-Kongress sagen darf. Dazu gleich mehr. Aber da 2020 schon sehr lange her ist und gefühlt manche Menschen innerhalb von fünf Jahren sowohl in die Fundraising-Szene wieder reingerutscht sind und auch schon längst wieder draußen sind Einmal ein paar Minuten für dich. Matthias, wer bist du und warum bist du hier?

Sprecher 2 Ein paar Minuten gleich. Super. Ja, sicher. Genau. Matthias Frenzel. Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Agentur Kaiserwetter in Berlin und wir haben irgendwann vor vielen, vielen, vielen Jahren das Projekt Deutscher Fundraising Kongress quasi übernommen oder wie auch immer und dürfen seitdem den Kongress betreuen Gemeinsam mit dem Verband alles organisieren. Und genau, darüber sprechen wir ja gleich. Deine Rolle, du bist da Projektleiter, ne? Genau, also wir haben das so ein bisschen aufgeteilt. Wie viel machen Katrin Dost und ich? Katrin Dost ist verantwortlich vor allem für Location und für die Sponsoren und so weiter und so fort, ohne die das Ganze ja auch nicht laufen würde. Und bei mir sind Programm und Teilnehmendenmanagement, Referierenden Management und solche ganzen Geschichten.

Sprecher 1 Das ist jetzt denn wie wird der Kongress?

Sprecher 2 Ja.

Sprecher 1 Okay, gut.

Sprecher 2 Das ist doch mal eine schöne Quizfrage. Aber wir haben es irgendwann im Moa übernommen.

Sprecher 1 Aber das war ja am Anfang so, dass ihr dann oft von den Menschen oft so als Event-Agentur wahrgenommen wurdet, dass ihr im Prinzip nur Events macht, aber Wenn du jetzt die goldene Werbemöglichkeit hier bekommst, macht aber tatsächlich als Kaiserweiter nicht nur Events, sondern ihr seid eigentlich, wenn ich das richtig verstehe, eine Full-Service-Kommunikationsagentur, oder?

Sprecher 2 Genau, wir machen alles. Von, weiß nicht, der Visitenkarte oder den kleinen Flyer für einen kleinen Verein Bis Großveranstaltungen, bis großen Veröffentlichungen, komplettes Design für Verbände, Vereine.

Sprecher 1 Und Kunst, ne? Ich habe ab und zu wieder, kriege ich mal so einen Newsletter von euch, der ist immer sehr kunstlastig.

Sprecher 2 Genau, wir betreuen eine Kunstmesse, die zweimal im Jahr stattfindet. Jetzt kommen bald Anfang Maies die Paper Positions, da ist quasi alles auf Papier oder mit Papier und dann gibt es noch die große Positions Berlin, wo Auch Papier, aber vor allem alles andere und viel neue Positionen in der Kunst quasi gezeigt werden. Und die begleiten wir auch. Genau, und ich mach nichts in der Grafik, was manche Kunden immer denken Können Sie nicht mal hier noch was machen? Sondern bin eher im Bereich Konzept und Texte, Redaktionen, machen auch so Mitgliedsmagazine. Da mache ich die Redaktion bei einem.

Sprecher 1 Jetzt wärst du nicht so lange dabei, wenn du nicht irgendwas an Events finden würdest und diesen Kongress schon so lange durchführst. Ich glaube, du würdest dazu nicht unbedingt immer gezwungen werden. Was fasziniert dich so an Events? Was macht dir da besonders Freude dran?

Sprecher 2 Menschen tatsächlich. Also es ist einfach schön. Also ich glaube, für mich ist immer das schönste Gefühl, wenn das Event vorbei ist. So blöd klingt. Aber wenn dann die Menschen rausgehen und sich irgendwie nochmal bedanken, dass es toll war oder so, also man gemerkt hat, gerade beim Fundraising Kongress, dass irgendwie so dieses ein Jahr, dreiviertel Jahr, an dem wir ja dann doch an so einem Kongress arbeiten, sich gelohnt haben und dass die Menschen irgendwie was Sinnvolles mitgenommen haben und ja, irgendwie keiner Sich beschwert hat.

Sprecher 1 Ja, und wenn es nur der Kaffee ist, ne? Aber wenn sich die Leute über den Kaffee beschweren, dann ist der Rest meistens gut.

Sprecher 2 Wollte ich gerade sagen, Kaffee hatten wir noch nie Probleme. Wir hatten noch nie diesen Nudel-Vorfall, den wir bei der Vorgängeragentur mitbekommen haben. Da gab es wohl über jeder Mahlzeit Nudeln.

Sprecher 1 Och, ich erinnere mich. Ja, da war mal richtig. Oh, ist das lange her.

Sprecher 2 Und das war dann so, dass bei uns, bei den ersten beiden Runden, die wir den Kongress gemacht haben, kamen, immer die panische Frage, aber es gibt bitte nicht nur Nudeln.

Sprecher 1 Womit sie aber schon wirklich mittendrin sind, vielleicht fange ich mal persönlich an. Für mich war der Fundraising-Kongress immer ganz, ganz viele Jahre wirklich immer das Highlight des Jahres. Das habe ich hier, wenn man den Podcast jetzt über die letzten vielen Jahre verfolgt, auch immer wieder betont. Ich habe mich da ganz massiv und ganz dickend immer drauf gefreut. Das war, ich glaube, das Wort Klassentreffen wird fällt dann auch in diesem Zusammenhang immer, weil die Fundraising-Szene einfach relativ überschaubar ist. War, wie auch immer, aber es hat sicherlich auch ein Wandel, aber man kannte sich und es hat einfach immer Spaß gemacht. Ich war jedes Jahr da seit 2005 Glaube ich, oder seit 2006, wirklich über ganz lange Zeit. Ja, und das sieht man hier auch ja in unserer Historie mit den Aufnahmen. 2017, 2018, 2019, 2020, wir haben hier immer ein bisschen über den Kongress gesprochen und dann kam Corona. So, und in Corona war alles irgendwie anders und veränderte sich ja dann auch. Und ehrlich gesagt weiß ich auch gerade gar nicht mehr, wie ihr oder was ihr da gemacht habt. Aber de facto war bei mir persönlich so ein bisschen die Luft raus und ich hatte eigentlich überhaupt gar kein Bock und gar keine Lust mehr auf solche Großveranstaltungen. Jetzt, also dann war ich letztes Jahr aus persönlichen Gründen relativ lange Zeit einfach auch mal raus. Aber jetzt kommt so langsam wieder die Phase, wo ich auf der einen oder anderen Veranstaltung beruflich bin. Ich war jetzt relativ viel unterwegs dieses Jahr in Jena und in Hamburg, auf dem Mitteldeutschen, auf dem Norddeutschen und so weiter and so forth. And jetzt is auf einmal wieder the Möglichkeit, dass ich selber wieder auf dem Fundraising-Kongress bin, aber eben nach Fünf Jahren Pause. Mein Verhältnis zu Veranstaltungen hat sich in der Zwischenzeit massiv geändert. Ich habe aber auch gesehen, dass sich der Fundraising-Kongress verändert hat. Erlebst du das auch, dass es einen anderen Fundraising-Kongress jetzt gibt wie vor Corona? Und falls ja, was ist denn anders, was ist denn neu?

Sprecher 2 Also ja, ich glaube schon, dass sich der Fundraising-Kongress verändert hat, auch unabhängig von Corona Also das ist das, was wir immer versuchen, den Kongress schon weiterzuentwickeln, neue Formate auszuprobieren. Manche sind auch gescheitert, muss man auch sagen. Aber einige Sachen funktionieren. Auch dieses Jahr wird es wieder ein paar Neuerungen geben. Also das funktioniert schon. Wir hatten ja erst sehr schnell reagiert und so einen virtuellen Kongress gemacht, der, glaube ich, gut ankam, weil es auch was Neues war für alle. Und danach hatten wir so einen kleinen Kongress gemacht, wo noch mit Masken, ich glaube, es gab keine Masken Pflicht mehr, aber machsten Empfehlungen und wir konnten nicht so viele Menschen natürlich reinlassen. Und da haben wir schon gemerkt, die Leute freuen sich schon wieder zusammenzukommen. Und als wir dann den ersten großen Kongress wieder gemacht haben, Ich habe vorhin übrigens Quatsch gesagt, da fällt mir gerade ein. Wir haben das nicht im Moir übernommen, sondern im Andels. Mein Fehler.

Sprecher 1 Auch das Andels, das war für mich auch mal ein Highlight. Ich fand das, also ich glaube, vielleicht war ich einer der wenigen, der es das gut fand, aber mir hat das Andels immer gefallen.

Sprecher 2 Genau, dann sind wir in Semoha gegangen und das war dann der erste, jetzt wirklich wieder richtige Kongress mit, ich sag mal, Vollauslastung. Und wir waren selbst überrascht, dass wir, ich glaube, schon im ersten Jahr wieder eigentlich so knapp bei den Zahlen von vor Corona waren. Und wir haben einfach gemerkt, dass es, dass die Teilnehmenden wirklich diese Ja, dieses Bedürfnis nach Zusammenkommen, nach Klassentreffen, nach Netzwerken, wie man so schön sagt, dass die das einfach haben. Und wir haben dann auch Tatsächlich ja die, zum Beispiel die Mittagspause daran sieht man das ganz gut. Die war früher eine Stunde, glaube ich. Jetzt haben wir die seit zwei Jahren, meine ich, schon auf anderthalb Stunden einfach verlängert. Damit wirklich diese Zeit zum Netzwerken bleibt. Und das ist wahnsinnig wichtig in der Szene und für den Kongress Du hast es ja gesagt, also du gehst auch auf andere Veranstaltungen. Ich glaube, Wissensvermittlungen kriegt man überall, aber diese Dieser Masse an Menschen, die vielleicht auch für einige überfordern sein kann, aber einfach so dieses Potenzial. Man kann wirklich mit jedem und jeder fast aus der Szene Sprechen. Das ist, glaube ich, so ein ganz großer Pluspunkt beim Kongress. Und wir haben einfach eine wahnsinnige Varianz an Referierenden und an Themen und an auch am Niveau von den Themen.

Sprecher 1 Jetzt stammst du ja ursprünglich mal so gar nicht aus dem Fundraising, bist aber glaube ich durch die jahrelange Fundraising-Kongress-Erfahrung und Koordination und Projektleitung. Ja, wirklich massiv auch in die Szene reingewachsen, erstmal kennt man dich, glaube ich. Wie würdest du denn, oder kannst du auch als Außenstehender, der nicht außen steht. Hast du eine Veränderung auch in der Fundraising-Welt innerhalb dieser Jahre festgestellt, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeht?

Sprecher 2 Ich habe sogar mal vier oder fünf Jahre offiziell verwendet.

Sprecher 1 Oh guck mal, ich lerne immer wieder Neues hier.

Sprecher 2 Nur mal so.

Sprecher 1 Also dann sowieso mittendrin.

Sprecher 2 Gut. Genau, total. Ja, also auch da, also wir sehen es einfach an den Themen natürlich, ne? Also wir sehen es an den Themen, dass es vor fünf Jahren war jetzt KI, ich sag mal, noch nicht ganz so großes Thema. Vor zwei noch nicht. Wenn überhaupt. Eben, beim Call haben wir gesehen, also wir mussten auch ganz viele KI-Sachen natürlich ablehnen, auch wenn sie spannend waren, aber wir können nicht ein KI Kongress machen und so. Es gibt ja immer noch andere Themen, die auch wichtig sind, die auch nachgefragt werden. Genauso das sehen wir und wir sehen spätestens seit dem letzten. Jahr glücklicherweise finde ich, dass es der Kongress jünger wird.

Sprecher 1 Mit Zeit.

Sprecher 2 Wir haben immer mehr junge Menschen, die auch natürlich andere Ansprüche haben und andere Sachen erwarten von Veranstaltungen und von den Angeboten. Ich kann mir auch vorstellen, dass auch davon wiederum vielleicht langjährige KongressgängerInnen so ein bisschen überfordert sind, aber Ich finde es großartig. Und das spielt ja auch so ein bisschen, der Verband reagiert da ja auch drauf oder oder fördert das auch mit diesen Next-Gen-Angeboten. Also wir hatten jetzt immer April einen kleinen Mini-Kongress und ein Next-Gen Summit, wo Menschen unter 36, ist, glaube ich, die Grenze. Se in sehr offenen Formaten eigentlich Sachen vorstellen konnten und die drei besten Sessions Wurde dann vor Ort gewählt, welche sind die drei Besten? Und die kommen dann auch auf den Kongress.

Sprecher 1 Bevor wir über die Inhalte sprechen und über die Gründe, warum ich vielleicht kommen sollte, dieses Mal BCC. So, ich als Berlin-Berliner muss ganz ehrlich gestehen auch hier, ne, Schande Arsch auf mein Haupt, ich war vom paar Tage in Berlin und bin ehrlich gesagt zum ersten Mal aktiv an diesem Gebäude vorbeigelaufen. Ich habe das überhaupt gar nicht auf dem Schirm gehabt, das liegt aber eben daran, dass ich jetzt nicht so wirklich häufig auf irgendwelchen hochkarätigen Events in Berlin unterwegs bin. Welche Rolle spielt die Location? Für so einen Kongress?

Sprecher 2 Eine super große. Also das geht so ein bisschen in Richtung Thema Essen. Wir hatten es oft, dass sich natürlich, also zum Beispiel im Moa Haben alle immer gesagt, wir sind.

Sprecher 1 Also nochmal, also Mohr, ne? Also M-O-A-M. Man könnte auch sagen, wir haben in der Lüneburger Heide irgendwo gab es den Kongress im Mohr halt. Nein, also Mohr war eine Event-Location in Berlin. Oder ist eine

Sprecher 2 Genau, ist eine Event-Location in Berlin. Es ist eine Art Kongress-Hotel. Ja, Kongresshotel würde ich sagen. Mit einem großen Bereich im ersten OG, ausrufezeichen, für Events, aber es gibt kein Tageslicht da drin, keine Es gibt nur drei Räume mit Tageslicht. Und das drückt dann schon auf die Stimmung. Und es war natürlich auch ein sehr funktionaler Bau, sage ich mal. Also es waren jetzt auch keine Schönenräume in dem Sinne. Aber für den Kongress war es gut. Große Fläche für Ausstellung und Catering und viele Workshop-Räume mit relativ gleicher Größe. Das war schon okay. Genau und dieses Jahr sind wir zum ersten Mal im BCC in der ehemaligen Gleich da gibt es eine ehemalige Kongresshalle und wir sind sehr gespannt. Also ich kenne den Bau natürlich irgendwie Wahrscheinlich um mein ganzes Leben, so ungefähr, zumindest vom Vorbeilaufen. Ist ein, finde ich, sehr schöner Raum und wir haben in jedem Raum, kann ich jetzt schon mal für alle sagen, Tageslicht. Bis auf den ganz, ganz großen. Der ganz große Saal, der hat kein Tageslicht, aber das ist verschmerzbar, glaube ich.

Sprecher 1 Es ist ja wirklich sehr repräsentativ direkt am Alex gelegen. Die Kongresse, die ich noch kenne, haben unter anderem eben auch ganz stark davon gelebt, dass sehr viele Menschen Jetzt nicht alle, weil es auch eine Kostenfrage war, aber sehr viele Menschen einfach auch in dem Hotel übernachtet haben, wo der Kongress stattfand. Das geht beim BCC jetzt natürlich nicht. Ich glaube, das. Funktioniert aber trotzdem durch die wahrscheinlich veränderte Kultur. Vielleicht wollen das gar nicht mehr unbedingt Menschen dann auch noch gleichzeitig irgendwie abends mit den Leuten an der Bar sitzen, oder? Wie siehst du das?

Sprecher 2 Ja, das stimmt. Also es stimmt zum einen, dass es da nicht möglich ist. Genau, wir versuchen es ja immer so zu machen, dass der Kongress eigentlich möglichst lange alle Menschen zusammenhält. Und Da sind in fünf Minuten Laufnähe, glaube ich, fünf bis sechs große Hotels Das heißt, wir haben auch nicht so diese langen Fahrwege oder so. Also jeder kriegt wirklich in der Nähe. Ich finde. bezahlbare ähm Hotelzimmer.

Sprecher 1 Alle Kategorien.

Sprecher 2 Und ich habe auch schon mitbekommen, dass einige sich einige sich so in die in die im bewusst selbe Hotel einbuchen und so, als euch glaub, die Hotelbars sind dann vielleicht auch, könnten wir auch noch Fundraising Brandon.

Sprecher 1 Pass auf, Matthias. Ich bin auf der Website, also nebenbei DFK 25, ne, ganz klar, Deutscher Fleischerkongress. Wenn man es googelt, nein, also DFK 25, nicht der Deutsche Fleischerkongress, sondern der Deutsche Foundressing-Kongress hier steht, der startet in 54 Tagen, 23 Stunden und 35 Minuten. Und du hast jetzt einfach mal die Möglichkeit für uns doch mal Durch den Kongress und durch das Programm, was würde mich denn erwarten, wenn ich mich anmelde?

Sprecher 2 Genau, also zum einen warte wirklich dieser tolle Ort. Also wir sind in einem denkmalgeschützten Ort, das kann ich noch dazu sagen, der uns auch so ein bisschen vor Herausforderungen stellt hier und da. Also das Gebäude wurde 64 gebaut. Ähm. war dann auch mal kurz so ein paar Jahre sitzt der Volkskammer der DDR und so, also schon ein Ort mit Geschichte.

Sprecher 1 Und er stört, also er bringt euch vor Grenzen, weil der Gravity Workshop an der Außenwand nicht möglich ist, oder?

Sprecher 2 Genau. Und dass sowas wie der Fußboden und so dürfen halt nicht Sachen hin und her geschoben werden, logischerweise. Und wir hatten mal in irgendeinem. Bei irgendeinem Kongress fanden es Menschen lustig, Aufkleber überall hinzukleben an die Wände. Das wäre zum Beispiel jetzt auch nicht so gut. Dann wäre es wahrscheinlich unser letzter Kongress da. Genau, aber es ist denkmalgeschützt, aber sehr modern. Die haben das ein paar Mal quasi grundsaniert. Das heißt, die Ausstattung der Räume ist mega. Da können wir echt nicht meckern. Genau, also. Das erwartet erstmal ein sehr schöner Ort, ein sehr luftiger Ort. Das heißt, man kann auch von der Ausstellung zum Beispiel die ganze Zeit auf den Alex gucken. Ob man jetzt den Alex schön oder nicht schön findet, ist dahingestellt, aber man kann zumindest so ein bisschen in die Ferne schauen. Genau, dann haben wir am Mittwoch den traditionellen tiefgründigeren Tag, sage ich mal, mit den Masterclasses. Wir haben fünf Masterclasses in diesem Jahr. Und ein Fachtag. Fachtag Leadership wieder. In den letzten Jahren kamen wir mal gut an und auch dieses Jahr wieder ein ganz schönes Programm zusammengestellt. Und bei den Masterclasses haben wir Was ich schon meinte, so auch sehr verschiedene Themen. Wir haben was über Storytelling und Text schreiben, wirklich also so die Basics, Basics. Aber auch auf einem höheren Niveau als Basic.

Sprecher 1 Lass mich ganz kurz mal fragen, kannst du, weiß nicht, ob du das sagen kannst, wie hoch ist denn eigentlich so der Anteil Der Menschen, die am Kongress in den letzten Jahren teilnehmen, die wirklich Neueinsteigende sind und vielleicht zum ersten Mal daran teilnehmen

Sprecher 2 Ich glaube, also wir machen, haben ja zumindest in den letzten Jahren, machen wir dieses Jahr auch wieder eine Newbie-Session. Also für die Menschen, die, naja, Newbies sind, zum ersten Mal da sind. Und da hatten wir schon so 40, 30, 40. Die sich auch so verstehen und nochmal extra früh aufstehen und um in die Newbie-Session zu gehen, muss man dazu sagen.

Sprecher 1 Okay, sorry, ich habe dich unterbrochen gerade beim Thema wirklich A, also es gibt Inputs wirklich für Neuansteigende.

Sprecher 2 Genau, für Neuensteigende. Und wir haben aber zum Beispiel auch bei den Masterclasses zwei Sachen zu KI, wenn auch unterschiedlich. Aber da merkt man schon, KI ist wichtig. Es geht einmal um eine Weiterführung von der Masterclass vom letzten Jahr, geht es um Prozessoptimierung und das andere wird ein englischsprachiger Beitrag sein zum Thema Vorhersagen. Von Spenden irgendwie, Predictive, Artificial Intelligence, keine Ahnung und so weiter. Das stoße ich dann schon mit meinen in an meine inhaltlichen Grenzen.

Sprecher 1 Also das ist aber auch so ein Punkt. Das ist aber, glaube ich, auch in vielen Fällen, was ich sehr, sehr stark doof finde an Kongressen im Allgemeinen. Ist irgendwie, dass einfach bestimmte Dinge, die irgendwie. hochgejäst werden durch Themen und durch Titelfindung und durch eine Selbstsicherheit von Menschen, die es dann präsentieren, die im Prinzip Durch eine normale Sprache einfach auch ganz stark geerdet werden könnten. Das ist so, mhm. Ja, also dann nenn es doch nicht so, wenn’s, wenn du das meinst, so das ist so. Dann kochen doch alle wieder nur mit Wasser.

Sprecher 2 Das stimmt. Allerdings, da muss man sagen, es ist ein englischer Beitrag und von daher macht das schon Sinn, dass das auch dann The Power of Predictive Artificial Intelligence heißt. Genau, Masterclasses, Fachtage, das meine ich mit tiefgründig, sind ja diese sehr langen, sehr negativen Sessions, sechseinhalb Stunden inklusive Pausenzeiten. Genau, das ist so das Inhaltliche am Mittwoch und dann gibt es natürlich auch noch die Mitgliederversammlung des Verbandes, wo man dann auch ohne Ticket. Als Mitglied, ich weiß gar nicht, wahrscheinlich auch offen für Nichtmitglieder hingehen kann.

Sprecher 1 Ich glaube nicht. Ich glaube, die ist wirklich geschlossen, weil ich war, also ich war jetzt auch lange nicht mehr da. Aber bislang musstest du dich halt wirklich immer auch als Mitglied dann anmelden und so und die anderen durften nicht mit rein. Ich meine, das ist nicht öffentlich. Aber da würde ich, da begebe ich mich jetzt auf dünnes Eis.

Sprecher 2 Klar, zur Not, wer hin will, einfach noch Mitglied werden, hilft ja nichts. Dann seid ihr auf der sicheren Seite. Genau, aber das ist so der Mittwoch. Der Mittwoch ist meistens noch so ein bisschen ruhiger, weil halt viele die ganze Zeit in ihren Masterclasses sind. Genau, aber für uns ist es schon gut, weil die erste Hälfte ungefähr von den Teilnehmenden ist schon drin und dann wird es am nächsten Tag dem ja oft trubeligsten, am zweiten Tag nicht ganz so anstrengend an der Registrierung.

Sprecher 1 Ich weiß nicht, vielleicht treffe ich da jetzt eine Wunde oder so, aber bislang war es halt immer so, dass am, also zu meiner Zeit, in Anführungsstrichen, dass halt am ersten Tag abends immer die sogenannten Empfänge stattgefunden haben, wo eigentlich mit das Haupt Das meiste an Wiedersehen und an Party und so stattgefunden hat. Also Party nicht, Party war nochmal was anderes, aber wirklich so an Netzwerkveranstaltungen stattgefunden hat, wo wirklich alle irgendwie gemeinsam in einem Raum waren und gemeinsam Wasser, Bier, Wein getrunken haben. Das ist weg, ne, oder?

Sprecher 2 Ja, es hat sich aber auch so ein bisschen entwickelt, also gar nicht von uns so irgendwie gepusht, aber Also irgendwie ist es so passiert. Das wurde in den letzten Jahren haben die, ähm, die, das sind ja dann die Sachen, die die Sponsoren auch irgendwie rausgeben. Ich weiß noch, es gab ja immer diese Weinen, den Weinausschank bei der Akademie. Und ja, die Sponsoren.

Sprecher 1 Und das heißt, was passiert nach der Mitgliederversammlung?

Sprecher 2 Von daher.

Sprecher 1 Also Einzelverabredungen. Also es gibt dann wirklich offiziell das Ende und dann musst du halt gucken, wie du dich mit Menschen triffst.

Sprecher 2 Genau, also ich weiß, dass der Verband gerade noch so die Regional- und Fachgruppen anspricht, ob die danach halt noch was machen möchten. Die hatten ja auch, hatten wir ja auch mal so mehrmals, keine Ahnung, so ein Frühstück von der Fachgruppe oder irgendwie sowas. Und das ist dann natürlich wirklich schlecht, wenn du kein Kongresshotel hast. Deswegen wird jetzt eigentlich diese Zeit am Mittwochabend genutzt, diesen bisschen einzufangen. Und was man auch sagen muss, was ich gerade meinte, also es ist ungefähr die Hälfte, vielleicht ein bisschen weniger als die Hälfte der Teilnehmenden da. Seid du. Alle sind’s noch nicht.

Sprecher 1 Okay. Dann sind wir am Donnerstag und dann kommen alle.

Sprecher 2 Dann kommen alle Ja, das beschreibt den Tag am Tag.

Sprecher 1 Damals auch gab es nur so Tagestickets, wo Menschen irgendwie nur für einen Tag kommen konnten. Das buchen wahrscheinlich die wenigsten, falls es das überhaupt noch gibt.

Sprecher 2 Genau, gibt es nicht. Also man kann den Mittwoch separat buchen. Aber ansonsten würden wahrscheinlich alle Menschen den Donnerstag buchen. Und wir hätten den Freitag zwar super tolle Sessions, aber wäre keiner mehr da.

Sprecher 1 Gebe es ja selber zu, also mein Zug fährt auch nicht erst nach Beendigung am Freitag ganz spät. Das schneiden wir bitte raus. Danke. Ja, ich meine, es ist einfach so, wenn du durch die halbe Republik musst und irgendwie ihr Abend noch nach Hause müssen.

Sprecher 2 Genau, also wir versuchen halt den Freitag auch so interessant zu gestalten, dass Dass Menschen auch da bleiben, weil da sind auch wirklich wieder spannende Sessions mit dabei und nicht alles in den Donnerstag gepackt. Und wir versuchen es auch irgendwie so enden zu lassen, dass man noch nicht erst den letzten Zug bekommt, sondern Ich glaube, wenn um 16 Uhr oder sowas enden wir. Genau. Ja, Donnerstag, wir starten am frühesten und enden am spätesten.

Sprecher 1 Anstrengend.

Sprecher 2 Wir machen Pelofen, ne? Äh, genau. Ne, und da, ja, wechseln sich im Prinzip Nach einem Eröffnungspanel, was gerade noch in der Abstimmung ist, wechseln sich dann die Workshops mit einer Dauer von 60 Minuten. Wechseln sich dann ab. Dann haben wir meistens acht Workshops parallel. Und genau, insgesamt haben wir an dem Tag, lass mal kurz gucken. Vier Workshop-Runden plus dazwischen noch so Big Sessions, wie sie bei uns heißen, also wo alle zusammenkommen. Und ich glaube, das meiste werden auch Panels sein. Zu so übergreifenden Themen.

Sprecher 1 Da sind einem an der einen oder anderen Stelle im Programm, wenn man heute auf die Website geht, immer noch so TBA Also was ihr habt das deshalb noch nicht veröffentlicht, weil es da noch Fragen gibt, ob jemand zusagt oder nicht? Oder was muss ich mir da vorstellen, was da noch passiert?

Sprecher 2 Genau, das ist genau das. Also zum Beispiel beim Eröffnungspanel fehlt mir jetzt ganz persönlich einfach noch der Text, der muss mir noch geliefert werden, damit ich ihn auf die Webseite packen kann und der finale Titel. Ich glaube, die Besetzung steht da jetzt schon. Genau, und ansonsten gibt es so ein paar Sachen, ja, wo einfach noch so ein, zwei Details fehlen. Es ist aber alles belegt. Und wir haben jetzt zum Beispiel, ich glaube Anfang der Woche habe ich schon zwei der drei Sessions online gestellt, die aus dem NextGen Summit kommen. Das heißt, wir füllen das auch Stück für Stück aus.

Sprecher 1 Hand aufs Herz, wenn du so guckst, Donnerstag, 17. 30 Uhr bis 18. 30 Uhr, Panel, wie fit ist man da noch? Naja, wenn dich das interessiert, es geht ja noch weiter, es geht ja wirklich noch bis zum Verleihen des deutschen Fundraising-Preises im Anschluss, ne?

Sprecher 2 Genau, also wir wissen auch, das ist ein fettes Programm und wir geben auch irgendwie unser Möglichstes, dass alle Bis dahin noch durchhalten und nicht irgendwie in den Seilen hängen. Ich glaube, da kommt uns zugute, dass wir wirklich diesmal Tageslicht, das macht ja sehr viel. Wir gucken beim Catering, dass es da keine Nudeln gibt. Nee, doch, Nudeln gibt es vielleicht nicht.

Sprecher 1 Aber sorry, selbst wenn, du bist am Alex, kannst du dir alles holen und was du irgendwie noch einen 50 Meter Umkreis finden kannst.

Sprecher 2 Das stimmt, aber also wir versuchen schon und ich glaube, das funktioniert auch mit dem BCC, die machen eigenes Catering, ähm, dass es irgendwie so, ich sag jetzt mal so blöd nahrhafte, aber relativ leicht ist.

Sprecher 1 Ich denke nicht echt an die, an das Catering der Grundschule meiner Kinder. Wenn sie, wenn sie sich bem Müht haben, ein nahrhaftes Essen zu produzieren.

Sprecher 2 Also du weißt, was ich meine. Irgendwas, was auch so ein bisschen vielleicht noch vorhält und Genau, wir sind auch dieses Jahr wieder komplett vegetarisch vegan. Ja, genau. Ja, und dann 17. 30 Uhr. Am Ende Kaffee gibt es die ganze Zeit. Auch 17. 30 Uhr noch. Ich glaube, die Teilnehmenden schaffen es.

Sprecher 1 Es ist halt anstrengend, aber das weiß man, wenn man auf den Kongress fährt.

Sprecher 2 Genau, und wir haben auch am Ende auch so ein bisschen lockerere. Sage ich mal, Formate auch mit eingebaut. Es gibt zum Beispiel von Marco Kunzel, gibt es eine Session I Wish I’d Thought of That. Das ist, glaube ich, so ein bisschen in die Richtung, was ihr auch damals gemacht habt, in Kassel, also wo im Prinzip auch Teilnehmende vorstellen können. einfach Kampagnen oder oder sowas, was sie gesehen haben, die sie also naja, wie der Titel schon sagt, darauf hätte ich wäre ich gerne selber gekommen.

Sprecher 1 Also Dinge, die ich ja, die ich nicht gemacht habe, so, ne?

Sprecher 2 Genau. Die aber total genial sind. Und halt so ein bisschen lockere Sachen, ne, wo man jetzt nicht irgendwie mitschreiben muss oder so, sondern da kann man sich auch so ein bisschen Berieseln und inspirieren lassen. Zu der Session kann man sich auch bewerben, dann übrigens. Geht bald ein Mailing aus.

Sprecher 1 Ich darf es jetzt zum ersten Mal sagen in dieser Folge, dann ist der Link in den Shownotes. Einmal einmal ab einmal pro Folge muss das rein. Und dann ist der Freitag.

Sprecher 2 Genau Und dann, ähm, naja, zwischendurch einmal auch die Verleihung des deutschen Fundraising-Preises. Okay, wenn dich das nicht interessiert.

Sprecher 1 Ach, weißt du, da könnte ich jetzt viele Dinge zu sagen. Ja, für den Fall, dass ich bis dahin noch auf zwei Beinen stehe. Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich wirklich tatsächlich seit Corona echt zu kämpfen habe, mit abends nicht, nicht also so ein Hotel und ein Bett ist auch schön.

Sprecher 2 Glaube ich. Genau. Wir versuchen das auch möglichst, wir versuchen es möglichst kurz zu halten. Das gelingt auch meistens, aber Also was ich jetzt so aus der Kommunikation schon rausziehen kann, das wird, glaube ich, wirklich eine sehr, sehr coole Veranstaltung, die Spaß machen durfte. Nicht nur, weil der Raum toll ist, sondern auch, naja, lass dich überraschen.

Sprecher 1 Man kann sich auch setzen. Ich bin total gespannt, wirklich auf den Raum und überhaupt mal wieder da zu sein.

Sprecher 2 Ähm, Freitag. Genau, Freitag ist der kleine Donnerstag. Wir starten ein bisschen später. Um 10 geht’s los. Genau, dann haben wir wieder Auch wieder, nee, Moment, doch, auch wieder vier, nee, drei Runden Workshops, genau, drei Runden Workshops mit einer Big Session am Ende zu Influencer Marketing aus der Praxis. Das wird auch ganz cool, wenn du gerne Videospiele gespielt hast. Dann finde ich es schade, dass du dann vielleicht schon nicht. mehr da bist. Denn man kann live.

Sprecher 1 Okay, man das tatsächlich. Ja, ich glaube, ich gucke gerade hier, es ist irgendwie von 11 Uhr zu 12. 30 Uhr. Ich glaube, das würde ich sogar noch schaffen.

Sprecher 2 Nee, da war es. Ah, okay, das werde ich wahrscheinlich persönlich nicht mehr schaffen.

Sprecher 1 Ich war über F Uhr bis 12. 30 Uhr hatten wir hier, wo war es denn, Garde, wo war schon wieder runtergescrolt? Genau, genau.

Sprecher 2 Gaming zum Game Changer. Ja. Genau das gibt’s auch. Nee, genau. Und dann sind wir nach drei Tagen fertig. So ungefähr. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Sprecher 1 Ihr habt den Vorteil, dass ihr nicht mehr von Kassel nach Hause fahren müsst, sondern quasi um die Ecke seid.

Sprecher 2 Das stimmt. Aber wir müssen trotzdem noch abbauen. und alle die Sachen, die zu uns gehören, noch ins Büro wieder schaffen. Aber ja, das machte mit Kassel, das war schon eine Herausforderung. In Kassel war das so, da hatten wir ja auch kein Tageslicht, wenn man ehrlich ist. Und nach diesen, und ich glaube, ich war dann vier Tage da drin, Und ich bin ja wirklich halt nur ins Hotel und wieder in den Kongressbereich. Und dann, als ich mit Katrin Doston rausgegangen bin, ich dachte, was ist denn das für ein Licht? Ich habe es überhaupt nicht verstanden.

Sprecher 1 Für mich macht dann die Klimaanlage auch im Auto Mürbe dann überall die Tage. Das finde ich immer am schwierigsten, wenn so die Haut langsam anfangen, wenn man Hals dann immer so anfängt, so zu jucken und so trocken zu werden. Dann merke ich immer Klimaanlage.

Sprecher 2 Genau, also wir haben vorne wahrscheinlich auch wieder Gelo Rivolts zu liegen. Komm vorbei, wenn du hustest. Vielen Dank.

Sprecher 1 Ich kann mich anmelden. Gibt das Ganze gegen Geld. Man kann das gegen dieses Geld buchen, ne? Diese Veranstaltung.

Sprecher 2 Genau, man kann es gegen Geld buchen. Man kann, wenn man unter 36 ist versuchen, sich auf ein Stipendium zu bewerben, dann kommt man so ran.

Sprecher 1 Was heißt das? Das Stipendium, was muss ich da wissen? Also, wie kann ich mich auf ein Stipendium bewerben? Was für Voraussetzungen sind das und was bedeutet das?

Sprecher 2 Genau, also der Link ist auch auf der Seite und dann füllt man so eine Art Formular beim Verband aus. Schreibt im Prinzip, ja, wo man herkommt, also jetzt von welcher Organisation oder wie auch immer. Und ich glaube, man macht so einen kleinen Motivationsschreiben, warum man zum Kongress möchte. Genau, und es gibt ein Stipendienpool, wo mehrere Menschen schon Geld reingegeben haben und daraus werden dann quasi die Tickets bezahlt. Und ich glaube, letztes Jahr hatten wir mehr als zehn. Genauer Zahl weiß ich gerade nicht mehr. Genau, diese jungen Menschen kamen dann kostenfrei auf den Kongress für den Preis, dass es ein gemeinsames Foto gibt.

Sprecher 1 Und dass es primär Aber es ist primär eher was für eben Einsteigerinnen und Einsteiger und jetzt nicht jemand, der sagt: Ich habe nur seit 20 Jahren im Fundraising, ich habe nur keinen Bock, das Ticket zu zahlen, ich bewerbe mich mal auf dem Stipendium. Die Wahrscheinlichkeit tendiert gegen null, dass das dann funktioniert.

Sprecher 2 Ja, wenn du es gut begründen kannst und mit 20 Jahren Erfahrung und trotzdem unter 36 bist.

Sprecher 1 Ja, das wäre spannend. Warum nicht? Also versuchen kann man es. Um 16 angefangen ins Fundraising, aber es ist ehrenamtliche Zelt natürlich. Warum nicht? Also bewerbt euch um Stipendien. Sehr schön.

Sprecher 2 Die andere Seite des Stipendiums, man kann auch Unterstützertickets buchen. Ich glaube, die kosten unter anderem Euro. Genau. Und das Geld geht dann halt auch noch in diesen Stipendienpool mit rein.

Sprecher 1 70 Euro Supporterinnen, Ticket, genau. Kurze Klammer. Ich habe mich ein Beinchen ausgefreut, dass ihr über Pretex euer Ticketing abwickelt, weil das geht mein Herz auf, einfach aufgrund der Ja, so CCC-Blase-Technik dahinter und so. Da würde ich gerne mit dir sowieso auch mal drüber sprechen, was für Erfahrungen ihr mit Pretex gemacht habt. Aber wahrscheinlich, ihr hostet das nicht selber, sondern ihr kauft das ein, oder?

Sprecher 2 Genau. Ich wusste gar nicht, dass es aus dem CCC-Umfeld kommt. Spannend.

Sprecher 1 Naja, das Pretex ist CCC, deswegen ist es so.

Sprecher 2 Ja, und wo waren oft die großen, was haben die Konferenzen vom CCC?

Sprecher 1 Die ist auch Pretex

Sprecher 2 In Berlin? Nee, wo waren die Konferenzen in Berlin?

Sprecher 1 Nein, in Berlin weiß ich nicht. Ich weiß nur Hamburg und Leipzig, auch ein BCC?

Sprecher 2 Im Haus des Lehrers, wo das PC dazugehört.

Sprecher 1 So schließt sich der Kreis. Prima, das ist doch gut Mit dem Kreis schließen würde ich ja schon fast sagen, sind wir schon fast durch. Aber mich würde interessieren, was ist dein persönliches Highlight, wenn du nicht arbeiten müsstest, sondern vor Ort sein dürftest?

Sprecher 2 Dass du wieder da bist.

Sprecher 1 Ach, was soll ich denn jetzt darauf noch sagen? Mathe. Ich laufe so rot an wie hier die Aufnahmelampe an meinem Monitor. Furchtbar.

Sprecher 2 Jetzt mal ehrlich. Nee, ansonsten, was mich interessiert, ich glaube, diese Praxiseinblicke finde ich immer ganz spannend. Also es gibt zum Beispiel eins vom Judith Museum in Berlin, die haben KI. was gemacht und stellen das vor. Auch so, keine Ahnung, Fragen ET haben wir ja auch wieder mit dabei von der Fachgruppe, die auch, meine ich, KI

Sprecher 1 Genau, da freue ich mich auch auf das Ergebnis, weil da durfte ich nämlich irgendwie auch also, ich habe da mal so ein Interview gegeben bei der Lisa und mit der Lisa oder für die Lisa, und das scheinen dann die Ergebnisse zu sein. Das freut mich sehr, dass sie da auch

Sprecher 2 Ja, und eine Session, die vom Next-Gen Summit kommt, warum Fundraising immer politisch ist, von Johannes Richter. Da habe ich, wir waren ja auch beim Next-Gen Summit und haben da mitgeholfen. Aber da habe ich nur so einen kleinen Bruchteil mitbekommen und da dachte ich mir schon, hoffentlich kommt er weiter an den großen Kongress, damit ich mir das vielleicht doch mal angucken kann. Alles klang auch sehr spannend.

Sprecher 1 Dann vielleicht doch nochmal zum Abschluss genau diese Frage, weil du nochmal NextGen reingespissen hast. Ich kenne das auch in einem anderen Verein, den ich begleiten darf, auch. Da funktioniert das mit der Next-Gen Echt ganz gut, ist eine völlig andere Szene und überhaupt nicht vergleichbar mit der Fundraising-Szene. Aber wie, also ich hab da jetzt auch irgendwie so ein bisschen Meinung und vielleicht auch Beobachtungserfahrung, aber mich würde deine Meinung interessieren. Wie erlebst du jetzt die Menschen im Fundraising? Die jetzt da gerade so nachrücken. Ich bin total, persönlich, total froh, dass da jetzt was passiert, dass da auch wirklich mal mehr Menschen irgendwie rücken. Aber wie erlebst du sie im Vergleich zu den, denen du so in den letzten zehn Jahren erlebt hast? Da ist aus meiner persönlichen Sicht auch nicht so ein bisschen. Auch echt ein Kulturclash dabei, oder? Auf jeden Fall. Wie würdest du den beschreiben?

Sprecher 2 Auf jeden Fall. Also, ich glaube, das ist diesen Kulturclash gibt es aber auch in der gesamten Gesellschaft gerade. So, ich glaube, ähm, die Fundraising-Szene ist ja nichts, was irgendwie außerhalb der Gesellschaft funktioniert. Und ich glaube, viele Sachen oder viele Ja, Dinge, die jetzt irgendwie, ich sage jetzt mal Next Gen zum Beispiel erwartet, was ich schon gesagt habe, mit Erwartungen an den Kongress verstehen alte Hersinner und Hasen vielleicht nicht. Also, was ich ganz spannend fand beim Next-Gen Summit, gab es am Ende auch so Handheben-Abfragen, so von wegen, wer war schon mal beim großen Kongress oder Kongress, gingen jetzt nicht so viele Hände hoch Wer würde gerne machen, ging ganz viele Hinde hoch und es liegt einfach daran, dass die, naja, diese neue Generation auch in den Organisationen, glaube ich, noch nicht zum Kongress geschickt wird. Sondern dass eher dann irgendwie die Menschen, die 20, 30 Jahre Erfahrung haben oder die, weiß nicht, Abteilungsleiter oder sowas dorthin geschickt werden. Wobei ja die nächste Generation halt die nächste Generation ist und auch die Arbeit, also ich sage jetzt nicht, dass die AbteilungsleiterInnen keine Arbeit machen, aber das sind ja die, die irgendwie wirklich die Sachen, die Sachen machen, umsetzen müssen und auch neue neue Aspekte mit reinbringen. Und das finde ich dann schon spannend

Sprecher 1 Also ich habe eher so eine Frage, also ich kling hier wirklich gefühlt wie so ein alter weißer Sachso, ne? Aber ich habe immer so die Frage, ich erlebe das jetzt, ich habe bis jetzt zwei konkreten Personen mitgekriegt, die überall Ich sag mal, über zwei, drei Jahre jetzt sehr aufgebaut worden sind, gehypt worden sind, so dann auf einmal Personen waren, die richtig Ahnung vom Thema hatten, obwohl sie Berufseinsteigende waren. Und dann haben sie zwei, drei Jahre ein Thema besetzt und jetzt sind sie. Raus und ganz woanders. Also gar nicht mehr auch in der Szene. Auf der einen Seite finde ich das richtig gut, so dass eben Fundraising einfach auch Schnittmengen hat zu anderen Blasen. Das muss sein, ansonsten entwickelt sich ein Thema nicht weiter. Aber es clasht natürlich komplett mit dem bisherigen Vita der Kolleginnen und Kollegen, die, ja, ich bin jetzt auch 20 Jahre dabei, scheiße. Also wo die einfach ganz, ganz lange auch mit in der Szene sind. Und ich hab das Gefühl, kommt gerade ein Extrem aufs nächste. Also Menschen, die wirklich 20 Jahre dabei sind und noch länger, ja, weil ich sehe ja beim Kongress auch die Leute, die ich damals schon als Referentinnen Referenten dann auch da hatte, die sind immer noch an Bord. Und ich erlebe Leute, die gucken mal zwei Jahre rein und sind danach auch wieder weg. Und ich glaube, beides ist ungut. Also irgendwo ist der Mittelweg, glaube ich, der kommt daher.

Sprecher 2 Ja, ist auch die Frage, woran das liegt. Also auch das hat man ja nicht nur im Fundraising, dass die Menschen nicht mehr lange Ich sage jetzt mal bei einem Arbeitgeber oder sowas bleiben.

Sprecher 1 Ja, das ist ja das eine. Bei einem Arbeitgeber, das ist ja okay. Ich meine, so, was weiß ich, dann gehst du von einer Organisation in die nächste mal in eine Agentur, wieder in eine Organisation, mal in eine Stiftung und so weiter. Aber die sind ja ganz raus. Also ganz woanders.

Sprecher 2 Ich kann mir aber vorstellen, dass gerade, also dass gerade bei so alteingesessenen Organisationen, also vielleicht lehne ich mich da jetzt weit aus dem Fenster, aber das ist da auch sehr vielleicht nicht sehr schnell, aber irgendwann so zur Desillusionierung kommt, was einem auch das ganze Thema verleiht.

Sprecher 1 KI-Thema jetzt nämlich jetzt umso mehr, jetzt gerade auch aktuell, wo wir wieder bei den Themen sind, wie wir damals beim Online-Fundraising sind, aber wir können die Tools gar nicht nutzen, weil wir können gar keine Kreditkarte ziehen und das dann mal buchen oder so. Und da bist du natürlich in einer anderen Firma anders.

Sprecher 2 Und was ich auch nicht weiß, wie viele auch vielleicht über Corona das natürlich auch irgendwie ihr Leben in Frage gestellt haben oder wie auch immer. Also ich sehe es Bei mir, so im Bereich, keine Ahnung, Hobbys oder so, hat sich auch viel verändert durch Corona, weil man auf einmal Sachen nicht mehr machen konnte, dafür aber Zeit für andere Sachen hatte. Und dann merkt man so, hm, eigentlich auch ganz cool. Und wenn man sich so diese Zeiten nimmt, ja, dann kann das halt passieren. Und wenn es dann die Organisationen oder die Szene nicht schafft, diese jungen Menschen irgendwie zu Nicht zu umarmen, aber irgendwie halt zu halten und irgendwie wehrzuschätzen, dann wird es schwierig mit dem Nachwuchs.

Sprecher 1 Ganz kurz zum Schluss, lieber Matthias. Was ist dir über all die Jahre Fantasy im Kongress, Planung und Durchführung? Welcher Moment ist dir in Erinnerung geblieben, an dem du immer wieder gerne zurückdenkst? Gibt es da einen?

Sprecher 2 Boah, ich hab dich doch vorher gefragt, ob du mir die Fragen vorher schicken willst. Eigentlich habt ihr gesagt, nö, machen wir nicht. Also ich glaube, es ist schon. Dieses, was wir bei anderen Veranstaltungen einfach nicht haben. Das ist jetzt kein der eine Moment, aber das, also wir haben auch, dass Menschen gehen und sich bedanken, aber ich glaube, das ist beim Fundraising teilweise nochmal irgendwie anders, herzlicher. Und dass ich das uns Menschen halt auch erkennen, wiedererkennen und dass man mit denen jetzt auch über Jahre ja immer wieder zusammenarbeitet und wenn es nur irgendwie hier ist, ihr Namensschild ist Aber trotzdem freut man sich, die Menschen zu sehen. Und ich glaube, also das ist was, ja, was ich irgendwie mit dem Fundraising-Kongress verbinde. Und ja, und ansonsten, naja, also was wir so auch für Persönlichkeiten da hatten. Wo es einfach für mich auch spannend war, denn irgendwie mal die Hand zu schütteln, oder so?

Sprecher 1 Ich erinnere an Situationen, wo es wirklich richtig emotional bis hin zur Abschlussveranstaltung war, wo wirklich tolle Leute da waren. Ich erinnere an eine Veranstaltung, wo gefühlt bei einer Keynote Ein Drittel der Menschen den Raum verlassen haben. So, ich gehörte dazu und das schon nach zwei Minuten nach Erzählen der Keynote. Das war etwas kontrovers. Aber der Kongress ist tatsächlich für sehr viele Überraschungen gut und darauf freue ich mich persönlich. Ich hoffe, du freust dich auch. Der Deutsche Fundraising-Kongress findet vom 11. bis 13. Juni 2025 im BC. Berlin Congress Center im Herzen der Hauptstadtstadt. Das steht auf www. Fundraising-kongress. de und da gibt es auch die Tickets. Und wenn ihr diese Tickets bucht, dann seht ihr den Matthias völlig in Action und alle Menschen rund um die Agentur Kaiserwetter. Danke dir sehr für die Zeit und schöne Ostern übrigens. Genau. Ich hoffe, du hast ein bisschen frei Zeit, oder?

Sprecher 2 Ja, haben wir. Vielen, vielen Dank, dass wir das wieder machen konnten. Tschüss! And so

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media