Tobias Dunkel und Maik Meid mit einem Rückblick auf die ConSozial 2016 in Nürnberg. Im Auto unterwegs, irgendwo auf der A3 zwischen Nürnberg und Aschaffenburg.
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Transkript
Sprecher None The the case.
Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising and Non-Profits Zena.
Sprecher 2 Schönen guten Abend. Also bei uns ist es Abend. Ich weiß nicht, wie es bei euch jetzt ist. Schön, dass ihr dabei seid. Und zu einer weiteren Folge vom Fundraising Radio. Wie ihr so ein bisschen mitbekommt, auf der einen Seite rauscht es, denn wir sind wieder im Auto. Die letzte Aufnahme ja schon mit dem Paul Gareis im Auto gemacht und haben festgestellt, das ging. Und vor allen Dingen interessanterweise war das eine der meistgehörten Folgen überhaupt bislang. Das war jetzt sicherlich nicht der Grund, wieder im Auto aufzunehmen, sondern vielmehr, dass sie die Situation ergeben hat. Und ihr merkt jetzt vielleicht auch schon an meiner Stimme, die ist so ein bisschen angeschlagen, denn wir haben zwei sehr anstrengende Tage hinter uns und gondeln jetzt zurück von der Veranstaltung, um die es Auch gehen wird, nämlich der Konsozial 2016 in Nürnberg. Und wir, das bin ich, Maik Maid, und mein Fahrer zur Linken, Tobias Dunkel. Hallo, guten Abend. Den eine oder andere Frage. von euch sicherlich schon kennt, nämlich weil wir ab und zu immer mal wieder so im Wall-Off-Stettler-Paket im Doppelpack auftauchen. Tobi aber hier im Fundraising-Radio bislang noch nicht aufgetaucht. Deshalb freue ich mich sehr, dass du dir trotz der zwei Tage jetzt die Zeit nimmst, und du Auto fährst, auch nochmal irgendwie in dieses Mikrofon zu sprechen. Sehr cool. Und vielleicht dann doch nochmal an der Stelle für diejenigen, die dich nicht kennen, gleich nochmal eine kurze Vorstellung, wer du bist. Und ich schieb einfach nochmal. vorweg wir kennen uns persönlich ja schon wirklich ganz ganz vielen langen zeiten wir haben podcasten auch schon zusammen auf den non-profit media roadtrips und sind einfach sehr eng miteinander so was man vielleicht auch gleich ein bisschen hört so als warnung für da was da möglicherweise noch passiert. Tobi, wer bist denn du? Sag mal ein paar Sätze zu dir.
Sprecher 3 Mein Name ist Tobias Dunkel und ich bin. . Nein, das ist eine andere Gruppe. Nein, hallo erstmal. Also wie gesagt, mein Name ist Tobias Dunkel und. Bei mir, ich weiß es auch schon, es ist noch schlimmer als bei Maik, was daran liegt, dass ich nicht nur zwei Tage Messe hinter mir habe, sondern dass ich auch seit geraumer Zeit mit einer irgendwie nicht ganz durchbrechenden, aber doch sich stetig in meiner Nichts. Vorhandenen Stimme darstellenden Erkältung kämpfen, die wiederum meine Tochter wie irgendwann mitgebracht hat, dankenswerterweise. Der geht’s wieder gut und ich habe den Quatsch jetzt am Hals und im Hals vor allen Dingen.
Sprecher 2 Erfahrungsgemäß willst du diesen Quatsch auch nicht schnell wieder los, weil das ist ja ein Kreis.
Sprecher 3 Das stimmt, Teufelskreis. Vielleicht kurz zu meiner Person. Ich starte immer mit dem schönen Satz, wenn wir uns auf irgendwelchen Veranstaltungen sehen oder wenn ich mich vorstelle, ich bin kein Fundraiser, das sorgt bei Veranstaltungen wie Fundraising. oder auch hier beim Fundraising Radio immer für Irritationen, manchmal auch für Gelächter, manchmal für Ablehnung. Ich erkläre dann aber weiterhin, dass ich durchaus Berührungspunkte eben über dich, Maik, mit dem Fundraising dann doch irgendwann mal aufgebaut habe. letzten Jahr auch am Fundraiser Kongress das erste Mal in Berlin teilnehmen durfte, was eine sehr schöne Erfahrung war.
Sprecher 2 Schön, das jetzt klingt so ein bisschen doppeldeutig.
Sprecher 3 Nee, das war wirklich schön. Ich habe sehr viele sehr viele Kollegen. kennengelernt, den Jona und den Jörg und so von und das war sehr lustig, weil man kennt sich irgendwie schon länger immer über irgendwelche Kanäle, über sozialmarketing. de oder wie auch immer und man liest und hat auch ein Gesicht durch diese jetzt. Fotos, dieses Internet und so. Man hat sich aber noch nie getroffen. Dann haben wir da auch gepodcastet. Das war eine sehr schöne und runde Sache.
Sprecher 2 Für diejenigen, die möglicherweise auch im Kongress waren, Tobi war der, der bei der Big Session von Sozialmatik. Marketing. de die Kamera gehalten hat.
Sprecher 3 Genau, das Live-View, äh, Live View, sage ich schon.
Sprecher 2 Es fällt mir gerade an, richtig. Wir haben ja 2016 in Berlin auch nochmal einen gemeinsamen Workshop-Tag gemacht, ne? Story, diese Storytelling-Nummer. Workshop-Storytelling, also Digital.
Sprecher 3 Storytelling, inklusive wie geht’s, warum macht man das, was soll der Quatsch und welche Tools brauche ich dafür, was ich so gehört habe und was sind ja auch die hochgeschätzten Evaluationsbögen so ausgespuckt haben, war das jetzt nicht. nicht ganz schlecht, die Leute waren, glaube ich, ganz zufrieden. Aber vielleicht kurz zurück zu mir. Ich bin wie gesagt kein Fundraiser, ich bin von Haus aus Journalist. Lange Zeitung gemacht, Lügenpresse und so, ne? Lügenpresse und so. Arbeite jetzt beim Jetzt in Tischen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, bin bei den Privaten ausgebildet worden, also bin mit allen Themen der Gesellschaft in Berührung gekommen bis jetzt und bin jetzt aber seit zweieinhalb Jahren als Freiheitsjournalist unterwegs, meistens für den Westdeutschen Bund und daneben machen wir ja seit zweieinhalb Jahren Non-Profit Media, Video-Fotoschulungen, das macht großen Spaß und ich darf auch an der Fundraising Akademie ein bisschen was erzählen und versuchen, Menschen was über Videos. beizubringen.
Sprecher 2 Okay. Also die Videogeschichte, das liegt nah. Du bist also nicht nur Journalist, sondern du bist auch Fernsehjournalist, das heißt du hast mal gelernt, tatsächlich eine Kamera zu halten.
Sprecher 3 Das stimmt, ich bin, wie es so schön aus, ausgebildeter VJ, Videojournalist. und produziere so Beiträge, arbeite auch mit, aber auch mit Kamerateams klassischerweise, überhaupt etc.
Sprecher 2 Jetzt versuche ich so ein bisschen nochmal den Hintergrund zu kriegen, wie diese Geschichte kam, du hast eben, kann man ja sagen, bei Sat 1. gelernt und hast da auch lange Zeit gearbeitet. Wie jetzt der Bogen kam in das Thema Sozialwirtschaft. Also ist glaube ich auch kein Geheimnis, wenn ich sage, dadurch, dass wir uns schon so lange kennen, haben wir uns aus meinem ersten Berufsleben, nämlich in der Kinder- und Jugendarbeit, kennengelernt.
Sprecher 3 Ich war damals Teamer auf deine Freizeit.
Sprecher 2 Das wiederum wäre schon fast ein Sonderpodcast wert.
Sprecher 3 Das stimmt, da gibt es ganz viel zu erzählen.
Sprecher 2 Das Schlimme ist, da gibt es nicht nur ganz viel zu erzählen, da gibt es auch ganz viele Fotos. Auch das ist richtig. Ich erinnere mich irgendwie auf einer Freizeit in Schweden, wo ihr mit irgendwelchen Jägermeister, orangefammenden Jägermeisterhüten, auf irgendeinem großen Stein an so einem schwedischen See gesessen habt, also diese beiden Teamer, und irgendwie mit großen Pappschachteln die Arschbomben-WM moderiert habt und damit megaphonen die Punktezahl der vom Turm springenden Leute bewertet habt.
Sprecher 3 Das lief für mich ganz gut, solange bis ich nach irgendeinem Teil griff, was irgendwie von den Felsen zu rutschen drohte, was dann dazu führte, dass ich dem Felsen viel und der war echt ziemlich groß und mein ganzes Bein war sehr sehr vidiert und ich bin dann ganz schnell irgendwie versucht mit versucht zu flüchten, weil bei so die klassischen Steinspuren und sowas mit Haut und Knie auf Stein trifft. Jetzt im Nachhinein, dass ich mir da nichts gebrochen habe. Das waren irgendwie stein, drei Meter irgendwie, wie ich da gefallen bin und dann irgendwie da runtergerutscht bin, ist eigentlich ein Wunder.
Sprecher 2 Ich will irgendwas jetzt hier rausziehen, dieser bekloppte LKW, glaube ich, oder?
Sprecher 3 Und ich Ich bin dann aber vor den Teilnehmern quasi weggelaufen, weil ich mir dachte, wenn die das jetzt sehen, wie mein Bein aussieht, dann haben wir hier die nächsten zwei Leute, die umfallen und dann müssen wir wieder ins Krankenhaus fahren.
Sprecher 2 Das war sowieso aber auch eine Freizeit, wo wir eine ganz große Anzahl an. Zeit im Krankenhaus verbracht.
Sprecher 3 Das stimmt, das ist richtig.
Sprecher 2 Hat aber jetzt eigentlich alles gar nichts mit dem Fundraising gerade zu tun, kam mir nur gerade wieder völlig in den Kopf rein. Was machst du jetzt konkret mit gemeinnützigen Organisationen? Naja, wir haben uns ja.
Sprecher 3 die Frage gerade, wie komme ich eigentlich zu dem ganzen Quatsch, wie man im Ruhrgebiet sagt. Und da war es ja in der Tat so, dass wir irgendwann beschlossen haben, dass wir niemals was zusammen machen beruflich. So, weil das alles überhaupt keinen Sinn macht und etc. aber neben meiner Tätigkeit, meiner journalistischen Tätigkeit einfach auch noch ein bisschen Kapital, sage ich schon, großartig, Kapazitäten frei hatte und auch nochmal irgendwie was Neues machen wollte. Und wenn man sich dann so verschiedene Sachen, Beratungen, Kommunikationen, ist ja so dein Teil anguckt, dann bleibt da noch viel zu tun, gerade wenn es um Fotos und um Bilder und vor allen Dingen um bewegte Bilder geht, die sind nämlich meistens nicht da. Die großen haben das. Und danach wird es aber auch schon dünn. Und da war die Idee, warum nicht da einfach mal was anmieten? Und wir haben ja dann durchaus festgestellt, dass der Bedarf und die Nachfrage schon da ist auch.
Sprecher 2 Jetzt mal neben, also ohne jetzt. diese ganzen Seminare, die wir da auch gemeinsam machen, in den Fokus zu rücken. Du machst ja auch alleine was mit gemeinnütziger Organisationen. Was ist das dann?
Sprecher 3 Das stimmt, also ich biete neben den Schulungen, die wir ja zusammen anbieten, aber die ich auch alleine anbiete. Also im Prinzip, wenn eine Organisation sagt, hey, wir haben Fotos, wir haben auch gute Fotos, das kommt dir durchaus vor. Wir haben überhaupt keine Ahnung von Video, wir haben auch kein Video, dann gibt es die zwei Möglichkeiten, dass zum einen ich in die Organisation gehe und dort einfach. . ganz konzentriert nach Rücksprache und nach Anforderungen das Profil der Organisation Videoschule ganz extrem, auf deren Geräten sein muss.
Sprecher 2 Das heißt also wirklich so, hier ist eine Kamera und das Endergebnis muss da hinten rauchen, das ist das Programm und ich zeige euch, wie das Programm funktioniert.
Sprecher 3 Genau, das ist die eine Möglichkeit, die es gibt. Also von Schnittschulung bis Produktionsschulung ist alles dabei. Häufig ist es so, dass ich auch noch einen Theorieblock vorschieben muss, weil klar eine Kamera halten kann Jeder sagt man ja so schön. Aber so ein bisschen gut aussehen sollte es ja auch, weil sonst macht man sich damit eher keine Freunde, auch im Bereich der Vorstellung, Gesellschafter etc. Oder auch einfach auf von der Außenwirkung und dann mache ich mit denen noch Theorieschulungen. Ich mache mit denen im Zweifel Redaktionspläne, plane das Jahr durch. Wir wollen einen Video-Podcast machen, zum Beispiel einmal im Monat ein Video zum Thema X. Dann sage ich denen ja, was ist denn das? Thema X und dann gucke ich meistens in leere Gesichter. Weil wir haben so viel, ja, sag ich sagen Sie mal was. Ja, wir haben ganz viel. Ja, was denn? Ja, also was mit Ich will jetzt keine Beispiele nennen und so, aber ja, ich sage okay, und was noch? Ja. Also der Kollege, der macht auch was Spannendes. Das weiß ich so genau nicht, aber total spannend. Also so Geschichten. Manchmal sieht man wirklich verschiedene Sachen nicht. Und dann eben noch die spannende Frage, das hast du ja gerade schon angedeutet, ja, das interessiert die Mützer aber nicht. Ein Geschäftsbericht einer Organisation ist spannend für Leute, die sich dafür wirklich interessieren. Aber der normale Nutzer, der was über eine gemeinnützige Organisation wissen will, der ist jetzt nicht als erstes an Geschäftsbericht interessiert. Dass es da auch das Publikum liebt und dass es da auch natürlich einfach eine Dokumentations, ja jetzt nicht Pflicht, aber Interesse gibt vor Seitens der Geschäftsber Geschäftsführung, Gesellschaft, da hängen ja auch noch viele Menschen dran. Ist ja richtig und ist auch gut, da kann man auch ein Video verarbeiten. Aber damit sollte man vielleicht nicht mit den normalen Menschen kommunizieren, der sich gerade für die Organisation anfängt zu interessieren und vielleicht fünf Euro zu spenden.
Sprecher 2 Okay. So was mache ich.
Sprecher 3 Mit denen. Und dabei wirklich auch ganz individuell, weil es ist wirklich auch individuell, was die brauchen, was die wollen, was die bezahlen können und wollen. Das muss man auch dazu sagen. Und das unabhängig jetzt mal vom Geld ist es aber auch so, dass viele sich gar nicht sich damit beschäftigen wollen. Weil die einfach sagen, Bewegsbild brauchen wir nicht, wir haben ja Texte. Gut, dann kann man nochmal mit SEO-Argumentationen kommen, dass das vielleicht doch sinnvoll ist, auch für Google. Bewegsbild einzubinden. Und dann gibt es die Variante, dass sie sagen, ja, wir wollen das, wir können das nicht, machen Sie das doch für uns. Ah, okay. Also das Komplettprogramm, ne? Genau, dann erarbeiten wir einen Redaktionsplan, dann arbeiten wir einen Drehplan, gucken wir was rauskommen soll im Endeffekt. Und dann erstelle ich das für die, schneide das für die, mache denen das fertig. Das gibt es, also biete ich auch an, wird auch genommen. Das ist wahrscheinlich.
Sprecher 2 Jetzt wollten wir eigentlich keinen Podcast. Thema Video machen, aber ich glaube, das kündige ich mal an, dass wir das definitiv auch mal tun, um das Thema mit dem Wegbild nochmal in den Podcast zu bringen. Aber um eine Geschichte nochmal vorwegzunehmen, konsozial eben, worüber wir gleich sprechen werden. Wir haben an unserem Stand ja auch eine kleine Aktion versucht, indem wir eben Publikumsbeschimpfung in den Vordergrund gerückt haben und kleine Karten hatten, wo halt ganz provokant drauf stand, dass die Website-Videos, die die Menschen haben, einfach doof sind.
Sprecher 3 Ja, Käse, haben wir glaube ich gesagt.
Sprecher 2 Ja, noch ihre Webseiten-Videos.
Sprecher 3 Ihre Videos auf der Webseite sind Käse.
Sprecher 2 So und um dann eben die Leute zu sagen, überweisen uns das Gegenteil oder machen sich in zwei Minuten Check mal bei uns am Stand. Und ey, ich habe das jetzt nicht so häufig gemacht wie du, aber. .
Sprecher 3 Also ich habe in der Tat ein Video gecheckt in der Tat.
Sprecher 2 90% haben einfach gesagt, wir haben gar keins.
Sprecher 3 Ne, 99% in dem Fall. Ich habe alle Menschen, mit denen ich gesprochen habe, mit denen ich das auch mit dieser Karte versucht habe, nahe zu bringen. Und selbst die, die beim Kollegen Paul Gareis, der auch mit dabei war, da können wir gerne noch was zu sagen. sich ihre Homepage haben einmal checken lassen, wie die dann aussieht. Selbst da habe ich keinen einzigen Treffer gehabt, wo auch überhaupt Bewegbild drauf war. Aber es gibt eine große Organisation, die hat so einen YouTube-Channel, da habe ich mir ein paar Videos angeguckt. Aber das ist eben genau das, das 99. sich da gar nicht mit beschäftigen, was ich auch verstehe. Weil wenn diese Webseite schon auf dem Stand von 1997 ist, dann ist, und das wissen die meisten ja auch. Wir haben ganz oft gehört, ja, ja, unsere Website, ach nee, die gucken uns nicht an, die ist total alt. Sie wissen es. wollen schon länger einen Relaunch machen, ja. Die wissen es, die müssen da dran und dann ist natürlich zu eigenermaßen der Bewegsbildanteil nicht auf der Agenda zu Recht.
Sprecher 2 Richtig. Da haben sie einfach keinen Kopf für. nicht Teil der Kernprozesse. Also für die Öffentlichkeitsabteilung und Fundraising-Abteilung sollte es sein, natürlich, aber es ist weder A noch B, sondern meistens ERC-Thema.
Sprecher 3 Ja, und dann einfach Entschuldigung drauf noch ein Gerätsche. Es ist beim Video meistens oder beim Bewegbildn und auch bei Fotos meine Erfahrung, dass es ähnlich läuft wie auch an verschiedenen Stellen im Fundraising, glaube ich. Du hast dann eine Stelle, die macht dann ein Drittel Sekretariat, ein Drittel Fundraising und macht noch mal ein Drittel Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit und die so auch noch Videos machen. Überraschenderweise sage ich dann immer, das können sie vergessen. Das wird nichts. Sie brauchen da brauchen sie Zeit für und auch Personalressourcen. Unabhängig davon, dass sie vielleicht irgendeine von Technik kaufen sollten zu irgendeinem Preis, der jetzt auch nicht utopisch hoch sein muss. Aber was sie einsetzen müssen, ist Arbeitszeit und dann wird es wahr manchmal schon eng.
Sprecher 2 Aber doch nochmal eine Geschichte, vielleicht jetzt doch zum Thema Video, weil mir das gerade einfällt. Du sagst dann in den Webinaren, ach nicht In den Webinaren Quatsch, in den Seminaren immer ein Image-Video braucht nahezu niemand. Ich unterstütze es auch immer die Argumentation, aber was dann mir häufig immer, was mich häufig gefragt wird, ist, warum genau braucht man kein Image-Video. Und das würde ich gerne nochmal aus deinem Mund hören.
Sprecher 3 Ich setze mich damit gerne in die Nesseln mit diesem Satz. Und paradoxerweise am Ende bestellen die Menschen mal wieder ein Image-Video. Was ich dann natürlich irgendwann als die auch dann anfertige natürlich, das muss man auch dazu sagen. Und da ist es manchmal ganz grotesk. Also wenn man Leute drei Tage oder zwei Tage auch mal gesehen hat in verschiedenen Terminen und zwei Tage gepredigt hat, dass ein Image-Video an sich nicht das Erste ist, was man machen soll. und die Leute rufen dann drei Wochen später an und sagen, bestellt bei Ihnen ein Image-Video. Dann weiß ich halt auch mehr, kann ich auch nicht mehr helfen. Aber das ist jetzt so ein anderer Gedanke. Naja, die Überlegung ist, was ich Leute mal frage, sie wollen jetzt ein Video machen, das Erstmal schon mal ganz schön, vielen Dank dafür. Was soll das denn leisten? Und dann kommt das, was häufig kommt, auch wenn du vielleicht was du auch erlebst auf Terminen, schweigen. So, da wird sich keine Gedanken drum gemacht. Aber sie haben doch gesagt, in unserem Vorgespräch meinetwegen auch, dass wir Videos machen sollen. Ich sage, ja na klar. Aber sie müssen sich ja vielleicht auch vorher überlegen, was das leisten soll. Wofür soll das denn sein? Wer soll sich das angucken? ja einfach Sachen, mit welchem Ziel machen sie das. Weil wenn sie schon Arbeitszeit einsetzen oder Geld in die Hand nehmen meinetwegen oder Leute abstellen dafür, dann sollten sie es auch so machen, dass es nicht ganz unsinnig ist. Und da kommt dann immer ganz viel Schweigen und dann kommt irgendwann der Frage, Der Vorstand sagt, er möchte ein Image-Video, ist gerne genommen. Dann kommt auch gerne mal, der Mitbewerber hat sowas. Oder wir haben das mal vor Jahren gemacht zum Bestehen zum 150. der Organisation. Das war aber total teuer. Oder es ist auch ein bisschen alt schon, wir wollen das neu machen. Und wenn man sich diese Frage stellt, was soll das Video machen, was kann das Video machen, dann kommt man häufig dazu, dass das irgendwie meinetwegen informieren soll, dass das einen Einblick geben soll in die Anwendung. Arbeit, gerade in der Sozialwirtschaft arbeitet man in der Regel ja mit Menschen, meistens jedenfalls. Und das sind alles Sachen, die ein Video super abbilden kann. Aber die Leute stellen sich halt so ein Hochglanz-Image-Video vor, wie man es aus dem aus der Industrie kennt. Diese klassischen RWE schön über die Windräder geflogen mit der Drohne oder mit dem Hubschrauber damals noch und alles ganz sauber und etc. Borschenerweise kein Kohlekraftwerk aus Grevenbruch vorkommt. wo ich dann sage, naja, aber das Image, entweder haben sie ein Image oder sie haben kein Image und wenn sie kein Image haben, dann bekommen sie auch durch ein Image-Video kein Image.
Sprecher 2 So das haben sie, das haben sie nicht, aber dadurch kriegen sie zumindest keins. Okay, pass auf, lass uns dealen. Lass uns sagen, wir machen das Thema Video auf jeden Fall nochmal ausführlich.
Sprecher 3 Ja, gerne.
Sprecher 2 Dann vielleicht auch nicht im Auto, sondern irgendwann, wollen wir uns auch mal Zeit dafür nehmen. Heißt jetzt nicht, dass wir uns jetzt keine Zeit nehmen, aber lass uns mal einen Cut machen. Und zwar lass uns reden. Wir sitzen, wir fahren auf der A3, sind irgendwo kurz vor Würzburg und sind in Nürnberg auf dem Messegelände ins Auto gestiegen. Wir haben zwei Tage, ne eigentlich haben wir drei Tage.
Sprecher 3 Ja, es waren drei.
Sprecher 2 Das waren drei mit Aufbau. In Nürnberg verbracht auf der Konsortial 2016. Die Konsortial oder bezeichnet sich selbst als die Messe der Sozialwirtschaft. Das größte Messe, große Treffen von Vertreterinnen und Vertreter. Vertretern der Sozialwirtschaft. Auf sozialmarketing. de lief 2015 auch nochmal ein Recap dazu. Ich war letztes Jahr zum ersten Mal dort. Ich auch in meiner ersten beruflichen Vergangenheit als Sozialarbeiter wollte ich da tatsächlich immer mal hin, das hat aber nie geklappt. Jetzt über die Fundraising-Schiene habe ich dann die Chance gehabt, letztes Jahr auch mal was zu erzählen. Es gab dann die gemeinsame Idee von dem Kollegen Paul Gareis von der Agentur Olmblick, den ihr aus dem letzten Podcast kennt. und der Catelligence GmbH, für die ich tätig bin und ich mitgründen durfte, dann eben Nonprofit Media und mir als Einzelkämpfer einen gemeinsamen Stand an den Start zu bringen. Und das haben wir jetzt gemacht. Also wir waren jetzt zwei Tage in der Messehalle, haben zwei Tage da gestanden. Und ich weiß, dass es einige Menschen auch auf Seiten der Konsozial gibt, die haben es nämlich immer wieder betont. Die gesagt haben, sie finden es ganz schön mal zu hören, wie es ist. Eigentlich war und wie wir es denn fanden und möglicherweise daraus auch entsprechende Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Sag mal, Tobi, du warst das erste Mal auf der Konsozial. Wie war es denn?
Sprecher 3 Wie war denn dein erstes Mal? Mein erstes Mal. Also ich bin da ja mit wenig Erwartung hingefahren und dann klingt das viel böser als ich es überhaupt meine aber ich habe mir ehrlicherweise im moment also wir planen das ja seit ewigkeiten gefühlt und ich war jetzt in der planung in der statt Da der Paul viel gemacht hat hast du auch viel gemacht und ich bin im Moment so zu mit Terminen und kranken Kindern, ehrlicherweise, dass ich da gar nicht so viel gemacht habe und bin deswegen ziemlich unbedarfter hingefahren. Ich muss dazu auch sagen, ich bin jetzt nicht so ein Messekind. Das war jetzt der erste wirkliche Messestand, wo ich den nicht mitbetrieben habe. Ich kenne Messen immer so aus der anderen Perspektive, wenn du dann mit einem journalistischen Ansatz über eine Messe gehst oder einen Messerundgang machst oder wie auch immer. oder jemals Besucher.
Sprecher 2 Davon wird auch noch zu reden sein.
Sprecher 3 Davon wird auch noch zu reden sein, genau. So und ich fand das ganz spannend und ich hätte mir im ersten Moment ehrlicherweise, aber das ist vielleicht auch eine Eigenheit der Konsozial, mehr Publikum vorgestellt, was aber auch daran liegt, so gegenmaßen, dass sich natürlich messen wie die Fotokina oder wie Heim und Haushalt in Essen ist immer eine große Service-Messse, heißt aber anders, heißt gar nicht Heim und Haushalt. Aber so so Messen. Oder auch diese ISM heißt es glaube ich, diese internationale Süßwarenmesse. Da ist es ja so, dass man, je nachdem, wann man da hingeht, nicht umfallen kann, weil es so voll ist. Das war da jetzt ganz. .
Sprecher 2 Vielleicht muss man da auch noch mal rein. Das Messekonzept ist ja so, dass es zwei große Messehallen gibt auf der Messe Nürnberg, die ich erstmal finde, ein sehr cooles Messegelände.
Sprecher 1 Attraktiv in den Hallen.
Sprecher 2 Genau, also sogar auch wirklich Hallen mit zwei Seiten Tageslicht. Das Ding ist auch gerade die Seminarräume, ich glaube, die hast du jetzt nicht gesehen, das ist topmodern. Ich weiß nicht, wie für Steuergelder aus dem bayerischen Landeshaus da jeweils reingeflossen sind. Aber ich meine gut, auf der anderen Seite sind wir natürlich auch. Rohgebiets messen gewohnt, es ist immer eine andere Grausamkeit. Aber es ist auf jeden Fall ein schöner Messebereich. Vom Service muss man auch nochmal drüber reden. Aber das heißt, es gibt einen Messebereich, zwei Messehallen. Sind gar nicht unbedingt proppe gefüllt, aber doch relativ gut gefüllt mit Ausstellern aus völlig unterschiedlichen Bereichen, die irgendwas mit Sozialwirtschaft zu tun haben. Ich glaube, auch wenn ich es jetzt nicht ausgezählt habe, der Schwerpunkt liegt doch schon ziemlich. Weit im Bereich der Dienstleistung, auch im Bereich EDV, Softwareprodukte, Abrechnungsprodukte, Planungssoftware und was weiß ich, also bis hin zum Industriewaschmaschinenhersteller, aber eben auch in der anderen Halle, ich sag mal, große Träger der Sozialwirtschaft. Also Diakonie ist da, Caritas ist da, Lebenshilfe, Paritäten, Aktion Mensch und so weiter. Banken so. Wobei ich da jetzt auch schon einen Punkt vielleicht reinbringe. Nee, erstmal erzähle ich das andere zu Ende. Also Messehalle so. Und dann darüber hinaus eben einen völlig dick-pickepacke gefüllter Seminarkalender. Mit Vorträgen, Workshops, Fachvorträgen über völlig unterschiedliche Themen der Konsozial. Ich glaube, es gibt allein irgendwie neun Arbeitsgruppen aus neun unterschiedlichen Themenschwerpunkten, die sich auch einigen. in der Planung sind, um Speaker auszuwählen, um Themen auszuwählen. Und diese Vorträge finden parallel eben zum Messebereich statt. Und dann gibt es einmal noch an einem Tag sowohl das Manager-Symposium, davon kriegt man aber, glaube ich, nicht mehr. so viel mit und besonders das war ja heute am zweiten tag auch immer den den kita kongress also wirklich auch noch mal ein sondertag für menschen aus kindertagesstätten und einrichtungen dieser art um mal so zu Sagen, man konnte das Publikum auch erkennen. Auch dauerbar wird zu reden sein. Stimmt, ja. So und alles zusammen macht dann eben letztendlich die Konsozial aus. Es gab dann gestern Abend auch einen Abend der Begegnung, der ein bisschen anders aussieht. ausfiel als in den Jahren davor. Aber ich fange direkt mal mit der Kritik an. Also die Konsozial nennt sich eben die Fachmesse der Sozialwirtschaft und die ganzen Vertreter und Vertreterorganisationen, die da sind, überhaupt Haupte ich jetzt mal, sind zu 90 Prozent aus Bayern. Das mag sicherlich was damit zu tun haben, dass, ich will jetzt nichts Falsches sagen, ich glaube, dass das Sozialministerium in Bayern entweder mitveranstalter oder auch auf jeden Fall mit in der Ausrichtung irgendwie in der Ausrichtung mit drin. Und vielleicht liegt es daran, aber wir hatten einen Stand und wollten unsere Sachen bewerben und hatten dann eben auch, um mal mit dem Negativen anzufangen, dann auch dreimal die Situation. Also allein ich Ich hatte sie dreimal, du hattest sie glaube ich auch mehrfach, dass Leute sich dann die Visitenkarten angeschaut haben und sie dann freundlich lächelnd wieder zurückgesteckt haben und gesagt haben, naja, mit Menschen so aus NRW will man nicht, man hätte viel lieber einen bayerischen Dienstleister. Das hat mich doch echt wirklich stark gewundert. Wie hast du das empfunden?
Sprecher 3 Ich habe es so nicht erwartet. Das bestärkt so ein bisschen meinen Eindruck, den ich auch mit Kunden oder aus Situationen, wo wir Veranstaltungen im Süden gemacht haben. auch, dass die einfach, ich jetzt sage, in ihrer Dimension bleiben wollen, aber dass sie einfach mit ihrem entsprechenden Selbstbewusstsein, dass es Richtung Süden stärker ist als Richtung Norden. Das ist ganz wertneutral gemeint. Meine Erfahrung ist, dass in Berlin und Hannover niemanden. . interessiert, wo deine Agentur sitzt, wenn du ein super Konzept hast oder wenn du den Pitch eben gewinnst, ja, das interessiert niemanden, gerade in Zeiten von digital.
Sprecher 1 Also das ist ja so.
Sprecher 2 Ich versuche mal Parallelen zu ziehen. Also ich behaupte ja immer weiterhin, dass das gerade im Dienstleistungsbereich und Da sind auch die Erfahrungen da und auch die Erfolge von anderen, von Kolleginnen und Kollegen bestätigendes und auch die Misserfolge. Dass du einfach, wenn du in der Sozialwirtschaft und in dem gemeinnützigen Bereich unterwegs sein willst, dann musst du einfach Szene kennen. Du musst das Genre sprechen, Du musst wissen, was eine Jugendhilfeplanung ist, du musst wissen, den Unterschied zwischen vollstationär und ambulant. Das muss man einfach wissen. Aber ich persönlich dachte bislang immer, dass die Kenntnisse über Szene und über Fachkenntnisse. dass die weitaus wichtiger sind als die lokale Herkunft. Ich verstehe.
Sprecher 3 Ich kann sogar nachvollziehen, wenn man jetzt sagt, ganz ehrlich. Ich habe eine Agentur, die ist irgendwie seit 500 Jahren irgendwie im Ostallgäu stationiert. oder eine Einrichtung und die sind ja sehr speziell einfach. Die haben eine ganz andere Mentalität als jetzt der Hannoveraner oder der Berliner oder auch der Ruhrgebiet. Das ist ja okay, wenn man jetzt sagt, okay, ich möchte aber mit denen, weil die sprechen meine Sprache.
Sprecher 1 Im wahrsten Sinne des Wortes.
Sprecher 3 Ich kann mich mit dem mich unterhalten und die haben eine gleiche Mentalität. Und ich glaube, so ein, zwei haben wahrscheinlich auch Erfahrungen gemacht mit den Preußen, wie es ja gerne mal genannt wird auch. Und das hat nicht funktioniert. Ich glaube, dass ganz viele die erfahren. aber gar nicht gemacht haben. Ja, einverstanden. Und dann einfach von per se aus sagen, also eine Dame sagte, die genau eben guckte, die Visite dann wieder wegrannte. Und wir sie ja noch ansprachen, sagte sie, ja, sie suchen eine Agentur aus München, weil sie wöchentliche Meetings abhalten wo ich dann sage, na klar, also jede Woche nach München fliehen ist auch so halb gut, wäre dann auch so halb gut für uns. Okay, das ist wenigstens noch eine Ausrede, in Anführungsstrichen, die anderen Menschen, die ich aber getroffen habe. Aber die haben sich selbst das geschenkt und haben einfach gesagt, na, das machen wir nicht. Ja, okay. So ist ja auch nur ein Angebot. Es spielt eine relativ große Rolle in der Tat. Also das fand ich, hat mich auch ein bisschen überrascht. Ob die es jetzt alle so durchziehen, weiß ich nicht. Wir waren da ja auch mit unserem Stand und mit der Thematik auch Alleinaussteller. Ja, definitiv. So, da war ja, also wie gesagt, wir standen halt auch in der Software-Ecke so ein bisschen. wo man dann kriegt, okay, da Ziganbieter, die Personalplanung machen, Bruttoarbeitszeit, Pflegedokumentation etc. Und wie eben mit dieser Dreierkombination eben Paul mit seiner klassischen Kommunikationsagentur. aus dem Bereich Video und du dann eben in dem Fall mit der Catelligence. Und Fundraising haben wir ja gar nicht beworben an dem Stand. War schon ein Alleinstellungsmerkmal. Das haben einige, glaube ich, sehr gut gefunden. Und andere haben das entweder nicht verstanden oder wollen. nicht verstehen oder ja es halt auch nicht selbst erklären.
Sprecher 2 Aber was mir aufgefallen ist, also weil ich gehe mal einfach mal so ein bisschen ein bisschen durch, am Dienstag aufgebaut, so festgestellt, dass man 100 Euro Kaution haben muss, um auf das Messer zu kommen. Gelände fahren zu dürfen. 50 kann ich bislang, aber 100. Der Bayer hat Zeit, ne? 100 Euro um auf das Messegelände zu fahren und dann noch Cash. Vielleicht war es ein Anfängerfehler, aber es war jetzt auch nicht meine erste Messe. Also es ist jetzt nicht so, als ob ich da auch das noch nie gemacht hätte. 50 Euro. Ja, 100 Euro fand ich jetzt auch krass. Wir haben es ja wiedergekriegt, alles gut, aber der Kollege Gareis musste nochmal zum Geldautomahnen. Stimmt. Weil die Kohle echt nicht da war. Haben wir aufgebaut, sind danach in total. Oder in die Hotels haben anschließend noch mal was gegessen, sind mit einem leichten Fleischberg anschließend ins Bett gegangen. Und am Mittwochmorgen direkt am Stand gestanden. Um Viertel vor neun ging es los. Der Kollege Peter Wolf war dann auch. auch noch mit dabei, hatten es auch unterstützt. Ich fand ja, dass diese dass diese Tage durchaus unterschiedlich waren. Also gestern Mittwoch, das war schon wirklich überschaubare Anzahl an Menschen, die da durch die Messer. gelaufen sind und heute war das war ja ein zigfaches also heute war wirklich das ich weiß nicht sagen das ist das das zehnfache sicherlich nicht aber es war das zigfache auch an gesprächen was wir geführt haben und das publikum war auch völlig anders wie hast du es empfunden
Sprecher 3 Genauso und auch genauso überraschend ehrlicherweise, weil wir hatten ja, also ich hatte ja nachdem ich diese, heute ist noch Kita-Kongress-Nummer mitkriegte, hatte ich heute eher mitgerechnet nach gestern auch, dass es heute der schwächere Tag ist in Anführungsstrichen. Weil einfach ich glaube, dass also klar die ganzen anwesenden Erzieherinnen und Erzieher, auch ganz viele Studenten und im Anerkennungsjahr und so, die das alles so, die gehen dann über die Messe.
Sprecher 2 Auch immer studieren sie so im letzten Semester relativ junge einer mit Krawatte und Anzug, der Praktikumsplatz suchte, mit einer schlecht gebundenen Krawatte, total süß.
Sprecher 3 Genau, und die liefen halt da drüber und die laufen natürlich über so eine Messe. Die gucken so ein bisschen, aber die haben natürlich A keinen Auftrag und B auch überhaupt keine Lust und natürlich auch einfach nicht das Wissen.
Sprecher 2 Doch sie haben Lust.
Sprecher 3 Kugelschreiber abzuhören. Kugelschreiber, Tasten und nur zu sammeln, das sollen sie auch machen und das alles in dem in die Ökotasche zu stopfen. Ja, ist ja auch in Ordnung. Aber selbst wenn man Wenn man diese ganzen Menschen, also diese ganzen Erzieherinnen und Erzieher abzieht, haben wir in der Tat heute das Zigfache an Gesprächen im Gegensatz zu gestern geführt. Jetzt weiß ich aber nicht, ob es heute einfach ist. der stärkere Tag ist oder ob heute einfach andere Menschen da waren, also kreativere oder Öffentlichkeitsarbeiter oder wie auch immer und gestern die ganzen Vorstände da waren, die einfach nur ihre Pflichtbesuche gemacht haben. Das weiß ich natürlich alles nicht, aber ich habe heute in der Tat und So klinge ich ja leider auch. Er wurde zig Gespräche geführt mit Menschen, die ich gestern nicht gesehen habe.
Sprecher 2 Was waren das für Gespräche? War das mehr konkret oder war das eher allgemein ein Smalltalk am Stand? Oder sind wirklich konkrete Menschen auf dich zugekommen?
Sprecher 3 wollten was mir eigentlich kann ich mir nicht vorstellen aber hast du eine idee das so der der der der der eisbrecher war so ein bisschen so dass wir mit diesem dreifach stand der auch relativ groß war aber also schmal und lang halt acht mal zwei meter genau wie ja auch mit verschiedenen Claims uns bestückt hatten und sich aber jetzt nicht sofort erschloss für die Menschen, okay, die machen Personalsoftware, so wie die anderen zum Beispiel.
Sprecher 2 Ein Kollege wollte Monitore kaufen.
Sprecher 3 Genau, das wollte ich gerade erzählen. Das war eine ganz kurde Geschichte. Die eine Seite war eben durch die Catelligence mit Media Monitoring gebrandet. Und dann kam er wirklich an den Stand, warst du glaube ich nicht da gerade. Er fragte dann oder erzählte so ein bisschen auch, der hatte zwei Einrichtungen, 100 Pflegebetten, wie auch immer. Und er sei es halt leid, weil er ja immer auch die ganzen Angehörigen informiert, wer wann wo wohnt und was es zu essen gibt. Da gibt es alles Vorschriften für. Und er sei es leid, immer die Zettel, die ausgehangen wurden, dann durchzustreichen, was Neues draufzuschreiben. Und er hätte jetzt gelesen, Monitoring. Und er suche also Monitore, die er aufhängen könnte, 24 Zoll, das ist schon überlegt. mit einer Software quasi, der Essensplan drauf produziert wird, die man dann einfach ganz schnell ändern kann. Wo wir schon dachten, okay, dann erklären wir ihm jetzt ganz schnell, dass Monitoring nicht Monitore sind. Und lustigerweise wusste das Gespräch immer weiter. Und am Ende kam raus, dass er eigentlich auch ein Relaunch der Homepage braucht, der ein neues CMS will und weil das alte ist irgendwie Käse und darüber hinaus auch eine komplette Auffrischung des CIs, Briefpapier visiten kann, wie auch immer. Und ja, wenn noch so eine Software dabei zu schreiben wäre, wie der Essensplan, dann wäre das nett. Aber das war total skurril, weil die überlängert das Monitor und es fing an mit Monitor. Aber die Menschen, die mich angesprochen haben, den habe ich. . dann erstmal einen Stand erklärt, wo jetzt wahrscheinlich der Werbemensch sagen würde, um Gottes Willen, wenn das nicht erkennbar ist, das ist ein schlechter Stand. Das mag sein. Das mag sein. Aber in dem Fall ist es so, dass wir darüber ins Gespräch kamen. Und dann habe ich die drei Bereiche im Prinzip ja vorgestellt. Und dann habe ich immer gesagt, jetzt dürfen sie sich aussuchen, wie wir ihnen helfen können. Und dann kam in der Tat viel Homepage, viel Relaunch, viele Sätze wie unsere Homepage ist Käse, das wissen wir, aber wir müssen erst mal dran, machen sie sowas. Und ich hatte wirklich auch eine Reihe von Anfragen im Sinne von, wie sie machen Videotrainings, was machen sie denn da? Wie machen sie das? Können wir das bei uns machen? Müssen wir irgendwo hinfahren? Und wie gesagt, ich habe in der Tat auch Fälle gehabt, wo ich dann gesagt habe, komm, wir gucken uns mal ein Video an. Und dann haben die wirklich gesagt, unser YouTube-Channel ist hier und hier. Und dann habe ich dem drei Sätze zu dem Video gesagt. Hast du Zeit gehabt, in einen irgendeinen Workshop oder Seminar reinzugehen? Nee, überhaupt nicht, ehrlich gesagt. Und ich muss jetzt ehrlicherweise sagen, ich habe mich auch nicht darum gekümmert, was da überhaupt erzählt wurde. nur von den Kollegen, die man kennt, also Doris Kunstdorf zum Beispiel, die sich da sehr intensiv immer vorbereitet oder auch ganz mit einem ganz speziellen Ansatz, nämlich Datenschutz da hingekommen ist zur Messe, dass die wohl ganz gut waren und dass es auch relativ viele waren. Ich war aber, hatte aber keine Zeit, weil der Stand eben auch besetzt werden musste.
Sprecher 2 Aber in der benachbarten Halle warst du drin.
Sprecher 3 Ja.
Sprecher 2 Worauf ich hinausfühle ist, ist dir irgendwas besonders in Erinnerung geblieben in deinem Stand?
Sprecher 3 nützt kein spezieller Stand. Also dieser Stand, wo diese Industriewaschmaschinen angepriesen wurden, ist insofern in der Hund geblieben, weil wir beim Abend der Begegnung da saßen und das dann so sahen. Mir ist schon aufgefallen, dass die dass da eine sehr große sehr große Range ist, also von wirklich sehr schönen und sehr großen Ständen, von den großen Playern eben auch. Also das Aktion Mensch hat einen Riesenstand, aber auch von den Software.
Sprecher 2 Rummelsberger.
Sprecher 3 Die wirklich dann auch professionelle Messestände sich haben da hinstellen lassen. In der Software-Ecke, sage ich jetzt mal, wo wir so ein bisschen hervorortet wurden, war das auch so, wo die wirklich dann so Messestände, wie man dazu kennt, wirklich dann sich da hingebaut haben mit Zichen Monitoren.
Sprecher 2 Was man auch gemerkt hat beim Abbau, dass letztendlich kaum einer von den Kollegen, die da den Stand bestückt haben, wirklich noch bis zum Ende da waren, sondern ihre Griffel fallen lassen und danach kam der Messe. hat es alles abgebaut.
Sprecher 3 Genau, das war so die eine Kategorie, was aber nicht heißt, dass da mehr los gewesen wäre als bei uns. Und die andere, und das ist wirklich dann wirklich das ganz andere, dass dann der kleinste Box sind, glaube ich, lange zweimal zwei Meter. Ja genau, ja. Ein bisschen Affenkäfig. Die gab es eben auch, eine ganze Haufen. Und dann gibt es dicke Stände. Da wurde auf diese zwei mal zwei Meter. Ich habe einen gesehen, da standen sechs Road-Ups drin. Plus nochmal dazwischen irgendwie nochmal ähnliche Plakate. Stand da im Stuhl und einen Tisch und dann saß da jemand wie in so einem, ja ein Stand sah so aus wie im Zoo. Also so das Kassenhäuschen. So der hat ich weiß nicht, wer der angeboten hat, weiß ich gar nicht mehr. Und er saß dann da vor seinem Laptop und wartete auf Kundschaft. Das war sehr schon viel zwischen. Also wirklich von diesen ganz kleinen Boxen dann auch interessante Stände von Appetito zum Beispiel, muss ich an der Stelle mal sagen, weil die eben aus reingekommen und ich da auch schon mal gearbeitet habe fürs Fernse Auch einen sehr interessanten Stand, einfach ein Teppich, drei Roll-Ups in die Mütze, die Koffer dazwischen gestellt irgendwie und einen Tisch und dann irgendwie barrierefreies Essen.
Sprecher 2 Ich glaube uns tatsächlich, das war ein Missverständnis. Also wir wurde sehr amüsiert über diesen Begriff. barrierearmes oder barrierefreies essen. Ich glaube es, nee, ich glaube es war barrierefreies Kochen. Wir haben extra nochmal geschaut, aber da will ich mich jetzt auch auf keinen Streit einlassen. Okay, das ist gut, das müsste ich jetzt auch. So, aber es war auf jeden Fall so, dass man schmunzeln durfte. Ja. Also kein Stand da auch irgendwie positiv oder negativ in Erinnerung geblieben, aber auch diese Boxen, das war wirklich so, da war eine Box, da kann ich mich ja erinnern, da war eigentlich nahezu nichts drin, außer ein Whiteboard-Tischstuhl. Und dann saß da eine Person und hat Dienstleistungen angeboten. Scheint sich ja dann auch zu rentieren, zumindest wenn es als Mehrfachtäter schon passiert ist.
Sprecher 3 Ja, das weiß ich eben nicht. Also das war wirklich, das war nur so, es gibt immer große und kleine Stände so, das hätte mich jetzt auch nicht überrascht. Und natürlich haben die großen Player auch riesige Stände. Und das ist ja das ist ja jetzt in Nürnberg noch harmlos gewesen, so auf Messen, wie die Energie. oder die Medienmesse, was da ist ja von der CB will ich gar nicht erst reden. Da sind die Ständiger dann schon gefühlt die halbe Halle. Aber das war wirklich, das war jetzt so ein großer, ja nicht Unterschied, aber so eine große Vielfalt. wo ich mich dann auch frage, lohnt sich das? Anscheinend tut es das oder ist es wirklich nur, dass man einfach da ist, uns gegenüber war ein Stand, ich kriege es nicht mehr genau hin. Der Verband landesgeförderter Unternehmen, EV. Landes- und Bundesgeförderter unterschiedlich. Irgendwie so, also irgendeine Verbandsgeschichte. Altersvorsorge. Die machen irgendwie Altersvorsorge schafft den Flyer so. Und da habe ich mich mit der Dame unterhalten, die das da auch so ein bisschen begleitet hat. hier um zu repräsentieren. Ihre Kunden seien eben auch da. Alle zwei Jahre müssen sie halt auftauchen. Da ging es nicht um Akquise, da ging es nicht um Aufträge. Die haben ihre Taschen dahin gehangen und ihre Textmarke, die wurden alle abgeräumt alle zehn Minuten.
Sprecher 2 Ja gut. Also was man ja sagen muss bei der Konsozial ist, dass die Messestände, dass die Preise bezahlbar sind. Und das finde ich, deswegen finde ich ja auch mal, ich meine, ich komme aus dem Fundraising und da ist außer jetzt, wenn ich sage, Die guten Botschafter, vielleicht noch, Gruß an den Kollegen Carsten. Es ist ja kein Player wirklich vor Ort, der sich wirklich ausschließlich oder primär mit Fundraising befasst. Also die BFS ist hat natürlich auch Spendentool und so vorgestellt, aber auch nur irgendwie als ein Puzzleteil ihres Portfolios. Und also es ist wirklich der Bereich Fundraising wirklich richtig extrem unterrepräsentiert. Arne Peper hatte mich Ich habe mich damals gefragt, ob ich Interesse hätte an Mitarbeit in der Programmkommission. Deswegen habe ich auch momentan diese Verbindung dahin. Arne war auch vor Ort und sagt halt auch, es gibt einfach ganz, ganz viel massives Potenzial. Das Thema Fundraising da einfach auch zu platzieren und zu positionieren. Aber ich glaube, das ist genau der Spagat. Auf der einen Seite kennt kaum ein Fundraiser die Konsozial, die sich aber von sich aus als die Sozialwirtschaftsmesse oder der Kongress für die Sozialwirtschaft darstellt. Auf der anderen Seite sind wir aber wieder um sehr, sehr regional oder lokal, nein, lokal nicht, aber regional nämlich auf Bayern fixiert. Und das glaube ich, das wird nochmal spannend. Ich weiß aber auch, dass ich da im Bereich fand, wer irgendwas tut, ohne da jetzt spoilern zu wollen oder zu tun dürfen, aber das wird sicherlich auch zu beobachten sein. Also die Preise sind durchaus machbar. Also der Stand war jetzt okay. Ob sich das jetzt kaufmännisch oder betriebswirtschaftlich rentiert, keine Ahnung, wird sich zeigen.
Sprecher 3 Was ich mich gefragt habe und da weiß ich vielleicht, dass da wo ich auch noch keine Meinung zu habe oder das noch nicht für mich nicht klären konnte, ist, wie hast du da auch eine Meinung? Was für Menschen besuchen die Konsistenz. Genau, was wollen die?
Sprecher 2 Genau, darauf wollte ich noch mal hinaus. Also ich glaube, da hatten das hatten wir auch vorhin noch mal in dabei war es nochmal im vier oder sechs Augengespräch mit Paul, wo wir noch mal kurz bevor wir in die Autos gestiegen sind, wo wir überlegt haben, was war es denn jetzt? Was gut, war es nicht gut, machen wir es noch. normal, einfach ohne Nacht drüber schlafen, einfach mal so eine spontane Geschichte. Und da sagte Paul sowas wie, naja, es ist ja doch sehr, sehr eindeutig erkennbar, dass hier ein Großteil der Stände, Auch SOS-Kinderdorf zum Beispiel mit einem Megastand, einfach primär auf Recruiting aus sind. Also entweder FSJ oder Bundesfreiwilligendienst oder Hausleitung oder Praktika. Also auch neben uns war die Diakonie Würzburg. Auch wieder Bayern, die Diakonie Bayern war ja sowieso präsent. Direkt neben unserem Stand, in der Nachbarschaft, lag ein Buch als Jobbörse aus. Bei uns am Stand waren drei kleinere Gruppen. Gruppen gesprochen, die nach Praktikumsplätzen und nach Jobs suchten für einen Ersteinstieg nach dem Studium. Das ist ja alles völlig legitim, ganz im Gegenteil. Das muss ja auch sein, das ist eine super Sache. Aber der Einschlag, habe ich das Gefühl gehabt, war ganz massiv im Bereich. Bereich Recruiting, was aber im Bereich Programm sich nur ansatzweise widergespiegelt hat, was auch gut ist, weil es eben keine Recruitingmesse ist. Aber ich vielleicht ist das Automatismus, das momentan einfach das Das Pendel in diese Richtung schwingt. Aber vielleicht muss man es dann nochmal deutlicher darstellen. Aber auch da, wie gesagt, gebe ich zu, habe ich auch noch keine Meinung. Aber es war ganz eindeutig zu erkennen, es geht massiv um Personal.
Sprecher 3 Okay. Ja, witzig. Du hast ja auch ein bisschen mehr. unterwegs einfach aufgrund von Verpflichtungen und so, das habe ich jetzt gar nicht so. Also ich habe auch die Jobbbörse wahrgenommen und die Konservat selbst hat ja auch einen Stand, der sie als Jobbörse dann wirklich dann auch definiert hatte und so habe ich gar nicht so wahrgenommen. keine Messe, wo jetzt viele Geschäfte getätigt werden. Was vielleicht A an der Messe an sich liegt, weil der Anlass ein anderer ist. Oder B einfach daran, dass, also auch so gefühlt eben auch die Software Geschichten Also hätte ich da auch nicht so viel zu tun gehabt.
Sprecher 2 Aber vielleicht muss man einfach da sein. Ich glaube auch nochmal, jetzt kommen wir vielleicht nochmal zum Kern, zu meinem Kernthema ja auch. Die Spanne zwischen Professionalität und und und und ja Laientätigkeiten vielleicht oder oder Nichtverständnis für bestimmte Themen angeht. Ich bin gebeten worden, den Ibo Efsan anzumoderieren. Ibo, Ibrahim Efsan Das ist ja auch in der Digitalszene durchaus ein Begriff. Seven Low damals gegründet. Ein Mensch, der in der digitalen Szene schon mal rumgekommen ist und man kennt ihn eigentlich so. Und er hat einen Vortrag gehalten, Eigentlich stand Social Media auf dem Programm, aber letztendlich hat er es eben so gemacht, wie man es eigentlich auch tun sollte. Nämlich eigentlich ist gar nicht. Oh, hier haben wir schon die Weihnachtsbeleuchtung an, ey. Hier. Ja, ist hier Wartime Outland Village. Wartime Village und alles ist schon mit Schnee. und so.
Sprecher 3 Aber schön ist auch, dass jetzt in so einer Baustelle hängen und da vorne einfach ein Boot transportiert wird, was auf beiden Spuren fährt. Wir können jetzt nicht an diesem Boot vorbei. Ja, super.
Sprecher 2 Ich bin letzte Woche auch in Nürnberg, da war genau an dieser Stelle auf der Gegensatz-Ecke Stau. Und dann war die rechte Spur voller Lkw und auf der linken Spur war dann mitten in dem Stau drin ein Polizeiwagen. Das war einfach Stau, man konnte nicht vorne zurück und man konnte ja auch auf geile Standspur. Und er stand dann da mitten drin mit Martins Horn und Blaulicht an. Volle Lotte. Na gut, okay, zurück zu Ivo. Und also der hatte halt einen Vortrag gehalten zum Thema digitale Kommunikation, eigentlich digitale Landkarte und was verändert sich eigentlich? Und er hat ganz, ganz viele richtige Sachen gesagt. Ich habe so getwittert, es war Wasser auf die Mühlen des Digital-Affin, so für die nichts Neues. Nämlich ja, es gibt Big Five im Netz und die Welt wird sich einfach noch viel schneller drehen. Und wenn nicht digitalisiert wird, oder wer sich nicht digitalisiert wird, Der wird zwangsläufig nicht mehr digitalisiert, weil der ist weg vom Fenster. Also all diese Schocktherapienummern, die sind alle richtig so. Und das stimmt auch und das ist auch korrekt. Und die Sozialwirtschaft hinkt da natürlich auch hinterher. Aber es war auch in dem Raum zu spüren, für die einen nichts Neues und für die anderen wussten gar nicht, wovon er redet. Das lag aber nicht an Ivo, weil er hat das wirklich aus meiner Sicht gut gemacht und hat auch die Präsentation war prima und er hat auch immer wieder Beispiele gebracht, was praktisch bedeutet, Ich glaube, dass es nicht unbedingt abgezielt war auf tatsächlich auf die Zielgruppe Sozialwirtschaft. Und es war natürlich provokant. Sollte es ja aber auch sein. Einstundiger Info zu dem Thema muss provokant sein. Da fiel mir nochmal ein Beispiel ein zu dem Thema. Thema Digitalisierung, dass ich letztens in einem Workshop von einer Mitarbeiterin eines einer Kreisverwaltung gesagt bekommen habe, die dort im Kulturbereich arbeitet. Das ging es um, ich habe dann einen Workshop gemacht im Thema Website. und Website-Entwicklung, wie gehe ich an so eine Website-Planung ran. Dann machen wir irgendwann mal ein Thema Verschlüsselung und SSL. Und dann sagte sie, sie müsste jeden Tag bei ihrer IT anrufen, wenn sie eine SSL-verschlüsselte Website von ihr ihrem Büro aufrufen möchte. Okay. Und um dann bei der IT mit Begründung eine temporäre Freigabe für diese Website zu bekommen, ob man nicht was dagegen tun könnte, dass diese Websites immer mehr verschlüsselt seien. Ach, das ist doch Quatsch. Das ist kein Witz. Kein Witz. So. Und wenn das Mikrofon aus ist, sag ich dir auch, welche Kreisverwaltung das war. Ja, das ist unerheblich oder für welchen Witz. So. Ich kenne Mitarbeiterinnen bei Katholischen Verbänden, die keine Boxen bekommen für ihren Rechner, weil nicht verstanden wird, warum man Töne aus diesem Internet holen muss. Das heißt also, alles das, was Ibo gesagt hat, ist richtig. und macht die Welt auch nicht deshalb langsamer, aber wir hängen ja noch weiter hinterher. Und das ist also mir auch aufgefallen, du hast auf der einen Seite ganz viel Fachwissen und ganz viele Fachleute vor Ort. Du hast aber eben auch Menschen, die wirklich noch in der Hallen sozialen. der späten 80er beheimatet sind.
Sprecher 3 Ich hatte das mit, also während ich ja quasi Videos, Videocheck angeboten habe, wenn die Leute was hatten oder was wollten, der Kollege. Holger Reis ja auch einen ähnlichen Einstieg teilweise gewählt und hat gesagt, komm, wir gucken uns mal ihre Website an. Und meistens war es dann eben so, dass ich dann auch irgendwie daneben stand, weil ich den Kontakt hergestellt habe, andersrum, wie auch immer. wo der mich dazu holte und ich mir dann auf einen Blick auf diesem Tablet, also erstmal waren ja zwei Seiten nicht responsive so, das war ja schon das Erste, aber gut, einen Blick auf diese Seite warf. Und es war in der Tat so, dass ich keine Webseite gesehen habe, die mit passenden Fotos bestückt war. Da war teilweise der klassische Stock-Fehler drauf, ist in Ordnung. Es ist mein Liebling war ganz oft dabei, Häuser.
Sprecher 1 Fahren.
Sprecher 3 Häuser fahren. irgendwelche evoll bewachsenen Villen, auch bei der in dem Fall sehr großen Organisation, wo ich mich drüber gewundert habe. Und es war nicht eine einzige Seite dabei, wo auf den ersten Blick klar war, Das ist das Bild und das machen die. Und teilweise war es dann so, ach das ist ja eine Erfahrung, die ich öfter mache. Ja, aber gucken Sie mal hier. Dann zeigten Sie man, klickte man hier klassisch über uns und dann unsere Einrichtungen und dann unsere Leute und dann noch sechs Unterkarte oder in die Bildergalerie und da teilweise waren dann wirklich wunderschöne Fotos und nichts mit Stock. Wo die sagen, ja, da machen wir einen Riesenaufwand, wo ich dann sage, ja, warum verstecken sie denn uns in der sechsten Unterseite?
Sprecher 2 Ich hatte diesen Gedankengang jetzt mit dem mit dem mit der Spanne. Entschuldigung, ja alles gut. Wegen Fundraising und auch dem Potenzial, was da drin steckt. Aber auch am Stand zugegeben, jetzt da von zwei recht jungen Mitarbeiterinnen von sozialwirtschaftlichen Arbeiten. Einrichtungen gefragt, warum was ist eigentlich dieses Fundraising und die Kolleginnen von der Fundraising Akademie hatten ja auf einem Premium-Platz, weil nahezu jeder musste an ihnen vorbei und haben da auch schon einiges abgefangen, was das Thema Aufklärung angeht, was Fundraising angeht. Aber ich glaube, dass wir, wenn es wirklich so ist, Das die Konsozial entdeckt werden würde fürs Fundraising. Ich finde das großartig und hättet da auch richtig Lust mitzuwirken. Aber auf der anderen Seite habe ich ein bisschen Bammel, dass auch da wieder das Thema, was ist denn eigentlich Fundraising? Also diese Kuh, die wir seit 15 Jahren vor uns her treiben, immer wieder durch dasselbe Dorf geschubst wird. Ja, vielleicht muss was getan werden, vielleicht brauchen wir das auch. Auf der anderen Seite, Langwald ist aber auch dann wirklich die Profis. Sollten sie denn wirklich kommen? wie gesagt wirklich nicht gesehen. Also keinen Kollegen jetzt aktiv beobachtet, außer derjenigen, die sich bei uns am Stand getroffen haben. Ich habe ein bisschen das Gefühl gehabt, dass sich unser Stand so entwickelt hat als Treffpunkt für die Fundraising. Also Beate Habakamp war da, dann war die Wagner Wagner Long war da mit ihrem Kollegen Jörg Günther, dann war Doris mit Gisler war da, der Jan Hinrichs war da. . All die Menschen tauchten dann irgendwie bei uns auf. Hab ich irgendjemanden vergessen? Ich hoffe nicht. Wie auch immer. Aber es ist halt auch wieder. Das war. Das war dann auch alles so. Also ich hoffe, ich treffe jetzt keinen Kollegen, den ich jetzt nicht gesehen habe.
Sprecher 3 Nee, aber in der Tat, die Frage. . Anne Peper war noch da. Ahne ja, Anne Peper war da. Entschuldigung. Aber die in der Tat, also das war wirklich, also das sind zwei Welten. Wobei jetzt die Genese, warum es zwei Welten sind, würde ich ja. . gar nicht machen, da habe ich auch dann zu wenig Ahnung von gemacht.
Sprecher 2 Doch, also kannst du sagen, woran es liegt. Bring mal deinen, bring mal deinen Gedanken zu Ende und dann kann ich sie sagen, woran es liegt.
Sprecher 3 Ja, so gefühlt trifft sich die Fundraising-Szene in ihrem Universum, sei es auf Tagen, sei es. auf dem Kongress etc. Und die konsozial war gefühlt eine ganz andere, ich will nicht sagen, Zielgruppe, aber das war irgendwie anders. Und da war Farmösing nicht ein Teil von.
Sprecher 2 Nee, aber aus folgendem Grund. Sozialwirtschaft, ich habe da ja gearbeitet, so in dem Bereich. Ist eben ganz klassisch dominiert aus subsidiären fernlicht aus. Aus aus also nicht der Tobi, sondern der uns entgegenkam. Sozialwirtschaft ist ganz klassisch finanziert Durch subsidiäre Dienstleistungen für den Staat. Also eine diakonische Einrichtung macht subsidiärdienstleistungen im Bereich der Eingliederungshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, wie auch immer. Da gibt es Leistungsvereinbarungen, es gibt Kostenträger und daraus wird der Umsatz generiert. Und dieser Umsatz ist. riesig. Es ist ein riesengroßer Wirtschaftsbereich. So, und das Thema Fundraising spielt, also ich kann jetzt aus einer ganz aus einer ganz alten Diakonitradition dann an der Stelle, spielt dann eine Rolle, wenn es sowieso immer schon Spenden gab. Also bei einer großen diakonischen Einrichtung, die schon 130 Jahre alt ist, ist es so, dass die Menschen immer spenden, egal ob sie gefragt werden oder nicht, allein schon aus Verbundenheit. Dieser Anteil der Spenden, egal ob man es jetzt fand, nennt oder oder spenden sammeln oder zufälliges Spenden empfangen, ist vielleicht irgendwo im Promillebereich vielleicht mal in Prozent und vielleicht bei dem einen oder anderen auch fünf Prozent. Ausnahmen bestätigen die Regel, wo wo es weit nach oben geht. Aber es spielte eben keine Rolle. Und weil eben über Dienstleistungen dieser Bereich finanziert ist. Jetzt wird der Wettbewerb stärker, Menschen sind mehr, also Träger sind mehr dabei, eben auch Preise runterdrücken zu müssen, weil es eben andere Player auf dem Markt geht, die es für günstiger machen. Und das Thema Querfinanzierung durch Spenden wird immer wichtiger. Es ist im Stiftungsbereich momentan ja ähnlich. ganz viele Stiftungen wollen auch momentan mit Fundraising starten, um wegbrechende Mittel aus den nicht mehr vorhandenen Zinsen zu kompensieren. Das glaube ich spielt in der Sozialwirtschaft noch keine Rolle. Aber das Thema Fundraising wird dort ganz Langsam entdeckt, es sei denn, or by the organization, die es eben schon lange machen, was wichtiger. So and deswegen sind wir dort by these organizations, die is just langsam for six feststellen, tatsächlich on some alphabetisierungspunkt, on some Zündungszeitpunkt, wo die gesamte Gemeinnützigkeit, also die Sp, also ich sag mal, diejenigen, die zu 95, 100 Prozent aus Spenden finanziert sind, schon vor 15 bis 20 Jahren waren. Okay. Und deshalb wird das spannend. diese beiden Welten zusammenzubringen. Und wann das passiert vor allen Dingen. Genau, und das wird auch spannend sein, wer dann dort die Aufgaben übernimmt, weil wenn jetzt wirklich tatsächlich Caritasverbände, Diakonieverbände, äh, Diakonievereine, wer auch immer, Stiftungen. Jetzt an den Stahl gehen, fand wir sie aufbauen wollen. Und dann s sind wir ja an demselben Punkt, nämlich wieder dieses ganze Thema Institutional Readiness durchzukauen und und und. Und das machen dann vielleicht, stellen wir uns mal vor, es werden tatsächlich Stellen dafür ausgeschrieben. Das machen dann Menschen, die entweder völlig neu sind auf dem Markt, weil die dann bezahlbar sind, so, die machen dann dieselben Fehler und gehen dieselben Entwicklungsschritte durch, wie das jeder mal gemacht hat. Oder aber es machen Vollprofis, die schon seit 20 Jahren im Job sind oder vielleicht auch vollf oder nur zehn Jahre im Job sind, bauen dann aber wieder Fundraising von der Pika aus auf und erleben déjà vües. Das weiß ich jetzt aus meinem eigenen Umfeld, dass es so ist. Lernphasen, Wiederkehren. Und das bietet auch für die Konsozial, finde ich, eine unheimlich hohe Chance, aber auch eine Gefahr. Und ich glaube übrigens nicht, dass die Konsozial jemals die Fundraising-Szene, Treffs wie den Kongress natürlich, also den Fundraising Kongress, als auch die regionalen Fundraising-Tage als Szene-Treffpunkt tatsächlich ersetzen kann. Das glaube ich nicht, dass das passiert. Dafür ist die Konsozial wirklich zu unbekannt und tatsächlich auch immer noch zu regional. Aber ich glaube auch, dass sich Fundraising als Szene nur weiterentwickeln kann durch ganz viele Schnittmengen zu anderen Bereichen. Es kann von mir aus die Star-Up. Szene sein, das kann die Venture Capital-Szene sein, das kann die Sozialwirtschaft sein, was auch immer, da müssen wir rein. Und deswegen auch da, ja, was tun macht auf jeden Fall Sinn. Punkt. Ich weiß nicht, oder möchtest du was sagen? Wir nennen die Folge Totgeredet vor Aschaffenburg.
Sprecher 3 Das ist auch sehr schön. Nee, ich glaube, dass da in der Tat. Aber das ist ja.
Sprecher 2 .
Sprecher 3 Es war halt eine andere Geschichte. Und dadurch, dass wir da eben standen auch und noch nicht mehr mit dem Thema Fundraising groß rausgegangen sind, ehrlicherweise, haben wir trotzdem von ganz vielen Menschen, unter anderem Wurden wir ja als erster Stand der Sozialminister.
Sprecher 2 Ich wollte es anders einfallen. Ich wollte sagen, während ich ja bei Ivo war, war ich total traurig. Parallel nicht auf dem lange vorbereiteten Treffen war, weil wir nämlich ausgewählt worden sind, der erste Stand zu sein, den die bayerische Sozialministerin besucht bei ihrem Preis. Und nun bist du dran.
Sprecher 3 Ja und also ganz unromantisch gesagt, ist es ja auch, und dann sind die ja auch wirklich rausgegangen, also sowohl ihr Pressereferent aus dem Ministerium als auch die uns aufgeregten Damen von der Nürnberg-Messe. die es irgendwie zuhauf gab. Also ich habe noch nie so viele Messebetreuerinnen gesehen, muss ich gestehen, die ja auch ganz offensiv sagten, wir fangen bei ihnen an, sie machen ja was anderes als alle anderen. So, wo man sich sagte, ja, also gut, wir machen jetzt, wenn man das jetzt mal global macht.
Sprecher 2 Wir hatten eine VR-Brille da liegen.
Sprecher 3 Wir hatten eine VR-Brille da liegen und Podcast-Equipment da stehen. Und ich würde jetzt auch nochmal zur Diskussion stellen, ehrlicherweise, ob wir jetzt mit dem Leistungsspektrum bewegt Bild, Media Monitoring, meinetwegen auch noch fangen. Fundraising und klassischer Kommunikations- und Werbeagenturarbeit irgendwas total anders machen als alle anderen, vielleicht ist es in Freistaat Bayern so.
Sprecher 2 Wir machen keine Personalaktensoftware.
Sprecher 3 Genau, aber das war so bezeichnet. Und da sind die auch, haben die auch nicht minute am Berg gehalten. Wir wollen der Ministerin was anderes zeigen und wir kommen jetzt mal zu ihnen, deswegen fangen wir auch bei ihnen an. Jetzt lagen wir aber auch ehrlicherweise mit dem Stand so, dass wir am Anfang standen. Die kam ja von drüben von der PK. einfach logistisch sinnvoll. Ja, dann stand in der Tat Emilia Müller hieß sie, glaube ich. Kleine Frau in einem total türkisen Teil plötzlich vor allem. Und dann haben wir hier so eine kleine Kleinigkeit gezeigt. was wir so machen, was wir so anbieten, Herr Porter, was hat so da was vorbereitet. Sie hat ihre dreieinhalb Minuten versucht, Aufmerksamkeit zu spielen. Das war okay, das ist auf so Rundgängen auch so.
Sprecher 2 Katz und du hast ja die Erfahrung, du warst ja auch häufig auf der anderen Seite.
Sprecher 3 Manche interessiert es wirklich. Andere machen halt eben ihren Plan, laufen da irgendwie durch. Ich weiß auch gar nicht ehrlicherweise, wo die hinterher noch hingegangen sind.
Sprecher 2 Und ich würde mich jetzt auch ehrlicherweise fragen, ich vermute sicherlich Richtung Rummelsberger, weil sie auch mit ausrichtet. sind.
Sprecher 3 Ja, Rummelsberger und vielleicht auch Aktion Mensch nochmal, also wirklich die großen, wo auch die Stände repräsentativ sind. Aber es war ein Kamerateam dabei von Z1 Bayern. Die hatten Spaß. Die haben das verfanden, das gut, die durften überhaupt die Tablet in die Hand nehmen. Foto von sich machen. Das war nett. Es dauerte irgendwie dreieinhalb Minuten, nee, wahrscheinlich waren es wirklich fünf Minuten. Und dann ging es eben weiter. Das war okay und es war natürlich lustigerweise für uns als Neuling irgendwie schon. Wir sind zum ersten Mal da, dann kommt direkt die Ministerin um die Ecke. Ich glaube, Paul sagte irgendwann mal, ja, unter dem Blind ist halt eben der Einäugige auch König. Und wenn ich jetzt die Auswahl gehabt hätte, zwischen, also wirklich ungelogen, es waren ein Dutzend. Personal- und Dienstplansoftwaremenschen, mindestens große, kleine, wie auch immer. Ja gut, was soll sie sich da angucken? Ja, so sieht unser Dienstplan aus.
Sprecher 2 Was hat Pauli gezeigt? Auch eine Website.
Sprecher 3 Aber in der Tat mit einer ganz netten Programmierung, einer netten Aktion. Ich weiß nicht, ob man das schon irgendwie kommt.
Sprecher 2 Lass mal nochmal, reden wir noch nicht, weil. .
Sprecher 3 Also er hat sich ein nettes Zug einfallen lassen, was auch im Bereich Spenden sicherlich in meinen Augen. eine sehr sehr gute Nummer wird.
Sprecher 2 Wobei doch, wir können es sagen, weil dieser Podcast sowieso dann, wenn parallel freigeschaltet wird, um eine Mobilspendenaktion für die Stadtkirchengemeinde in Wittenberg. Da haben wir alle unsere Finger drin gehabt. Da wird es die Möglichkeit geben für die Stadtkirchengemeinde, also vielleicht nochmal anders angefangen, das Lutherjahr beginnt ja am 31. 10. jetzt 500 Jahre Reformation. Die Kollegin Ingrid Aalken hat ja auch die Fundraising Akademie die Finger im Spiel gehabt, das wird dort mitgestalten. Und die haben, glaube ich, 1,5 Millionen Euro an Spenden für die Renovierung der Stadtkirche zusammengepackt. noch einiges und im Rahmen vom, also es fehlt nicht mehr einiges, sondern es fehlt noch eine Restsumme, ich glaube es sind 300. 000 und jetzt erwarten sie halt im kommenden Jahr ganz viele Besucher auch aus dem Ausland, Flamis, Skandinavier, Asiaten. Es wäre ganz schön, wenn man es noch schafft, eine Spendenmöglichkeit zu schaffen, die eine Verbindung zur Kirche hat. Und diese Kirche hat einen einige hundert Jahre alten Kranachaltar. Und dieser Kranachaltar hat also auch eine historische Bedeutung, da ist Luther mit drauf. Abend mal Szene mit Luther. Und es gibt jetzt die Option, dann eben ab dem 31. 10. Letztendlich kann man es natürlich, weil es ist ja in diesem Internet, von überall tun, aber primär natürlich für Besucherinnen und Besucher der Kirche die Option, dann vor Ort eine mobile Website aufzurufen und dann ein Selfie von sich zu machen, eine Spende zu tätigen von mindestens 5 Euro. Das eigene Gesicht nach einer kurzen Überprüfung, also in ein virtuelles Kranach-Altar-Bild eingebaut, und man sitzt dann quasi neben Luther am Altar. Diese Aktion wird auch heißen am Team. Tisch mit Luther, tisch mit Luther. de und dieses Foto bekommt man dann, also dieses Foto mit dem eigenen Gesicht drin bekommt man dann zugemailt, kann es sich ausdrucken, kann es bei Facebook verteilen, wie auch immer. Und ja, das hat halt Paul Gareis von Olmblick eben entwickelt, auch ein bisschen daran beteiligt. Und das geht eben jetzt zum Reformationstag an den Staat. Und das haben wir ihr gezeigt, allerdings nicht in dieser Version.
Sprecher 3 Genau, weil klassisch. Wir haben uns ja vorher gedacht oder Paul hätte einfach mitgedacht, wir sind ja in Bayern und Bayern und Luther, das ist ja so. .
Sprecher 2 Vorsicht, die Bayerische Landeskirche ist eine sehr lutherische Kirche.
Sprecher 3 Das finde ich auch in Ordnung. Wir haben jedenfalls im Vorgespräch die Aktion kurz erklärt und auch mit genau wie du es gerade erklärt hast. Und dann guckt der Referent ein bisschen sparsam und dann sagt der Paar, wir haben uns aber auch noch eine Lösung, eine B-Lösung überlegt, weil wir uns ja vielleicht auch Vielleicht möchte sie sich ja nicht positionieren, sagte Paul dann. Und zwar hat Paul ein Bild zum Thema Inklusion. Genau, so ein Inklusionsmusterprojekt. Es ging ja nur um die Technik letztendlich. Als wir das Wort Inklusion, also er sprach das Wort Inklusion auf, daraufhin sprang der Ministeriumsreferente auf und sagte, das nehmen wir. Oh ja, okay, sie machte also dieses Selfie von sich und wollen dann in einem Inklusions- Symbolbild mit inklusiven Menschen etc. einfach eingebaut. Fand sie auch ganz nett, lächelte nett und dann war eben auch gut. Ich finde diese Technik an sich ist einfach spannend, weil unabhängig davon, ob ich jetzt zu Hause im Kranach-Altar stehen habe oder nicht. kann das natürlich einfach auch für zig andere Organisationen total spannend sein. So ein bisschen zum Fußballverein, sage ich jetzt mal, taucht man da ein Mannschaftsfoto auf oder Museen. Ja, aber auch gedacht. historische Fotos etwa.
Sprecher 2 Ich finde ja auch Zoos spannend, also einfach mal so sich in den Gorilla-Käfig oder sowas.
Sprecher 3 Da muss nur zu reden sein, ob diese Technik nicht wirklich dann wirklich als Aktionsspenden-Zeitraumtechnik wirklich dann auch zur Verfügung steht. Und es funktioniert wirklich erstaunlich. liegst gut. Also ich habe das ja auch nicht geglaubt, aber es sieht wirklich richtig gut aus. Glaubt man ja nicht. Und dann war Frau Müller jedenfalls, war dann nach fünf Minuten wieder weg und wir standen dann da und haben uns noch ein bisschen angeguckt und gelächelt und dann fammst du ja auch irgendwann wieder.
Sprecher 2 Gab es denn sonst noch irgendwas auf der Konsozial, mit Ausnahme des Themas, über das auch noch zu sprechen ist, wo wir sagen, es war jetzt irgendwie herausragend. War da was? Ähm. Gibt es ein Highlight für dich?
Sprecher 3 Das Highlight ist erstmal, dass ich gleich total laut niesen muss. Das deutet sich schon an. Da muss man irgendwie überbrechen. Also gucken wir mal.
Sprecher 2 Kurz Werbung einspielen. Alles gut. Solange du den LKW vor uns immer noch ein LKW erkennst.
Sprecher 3 Nee, wir haben, also was heißt Highlight? Also das ist jetzt nichts, wo ich sage, wow, ich habe Bruce Willis getroffen. Jetzt auch kein Highlight, aber gut. Nee, was wirklich sehr nett war für mich, aber da bin ich ja immer noch auf einem ganz anderen Stand als du es bist. Ich habe wieder sehr viele interessante Menschen kennengelernt. Jan hieß er, glaube ich, der am unterstand war, kann das sagen. Ich habe ja ganz häufig das Phänomen, dass du immer von ganz vielen Menschen sprichst oder ich ja auch dann an der Stelle in diesem Internet da ein bisschen was lese und dann immer die Namen kenne und aber dann nie. . Gesicht zu haben und wenn ich ein Gesicht dazu habe, dann habe ich diesen Menschen noch nie getroffen.
Sprecher 2 Aber ja, das ist doch voll cool.
Sprecher 3 Und dann mit den guten Botschaftern irgendwie nochmal in Kontakt gekommen. Am Abend der Begegnung, sehr lustige. Projekte durchgesponnen, was denn so alles, was die sich so überlegt haben und ob man da irgendwie was zusammen auf die Beine stellt. Ich habe ja wirklich festgestellt, auch beim Kongress letztes Jahr, es ist ja wirklich eine sehr kleine Szene, in Anführungsstrichen. wo man dann wirklich die Leute auch immer wieder trifft. Und ich bin ja seit zwei Jahren auch immer mal wieder auf so Tagen als Referent oder etc. Und also ich kenne jetzt auch schon einen Haufen Menschen so gefühlt. Und die kennen irgendwie mich und das ist schon für mich immer so ein kleines Highlight, wenn man Leute wieder trifft. oder auch eben in dem Fall bei einem Fall Bier und noch was Leckerem zu essen, wirklich mit Menschen spricht, die einem dann auch in Köln und Haltern sitzen, also ist auch irgendwie nicht aus der Welt und dann mit denen wirklich total schwachsinnige Aktionen.
Sprecher 2 durchspielt oder überlegt. Vielleicht war das aber auch der einzige Punkt, was man an diesem Abend machen könnte. Das ist der Bogen vielleicht zum letzten Thema. Die Konsozial hat seit ich vermute seit jeher aber auch. Das entzieht sich mal in der Kenntnis. Immer am Abend des ersten Tages einen Abend der Begegnung. Kennt man, ne? Also von verschiedenen, Stau im Tunnel? Ja, Stau im Tunnel oder so. Immer ein Abend der Begegnung. Das kennt man von verschiedenen Veranstaltungen her, von Kongressen eben auch. Der Abend der Begegnung auf dem Fundraising-Kongress ist ja eben abzappeln und es findet nicht, also er findet dann meistens am zweiten Abend statt. Und der erste Abend ist ja dann dieser Empfangsabend. Und die Konsozial hat ja eben nur einen Abend. Und dieser Abend fand halt beim letzten Mal, meine erste Konsozial, eben auch im Seminarraum-Messehallenbereich statt. So und bestand aus Grußworten und Essen, langen Tisch rein und ähnlich wie beim Fundraising-Kongress auch, muss man ja fairerweise sagen, einer Soziologie, die sich einem Neulingen sich nicht wirklich auf Anhieb erschließt. Also wer hat da wie welchen Tisch und wo darf man sich überhaupt noch hinsetzen? Auch da danke nochmal an die Kolleginnen und Kollegen, die uns da Asyl gegeben haben, weil wir ja gleich noch eine größere Truppe waren, also fünf oder sechs glaube ich, die dann zusammen den Abend verbringen wollten. Und dann konnten wir uns noch an einen Tisch setzen. Und das habe ich anscheinend beim letzten Mal ein Recap geschrieben auf sozialmarketing. de ist irgendwie so, wie ich geschrieben habe, so in der Richtung, naja, so einen Abend der Begegnung in einer Messehalle. halt ein Abend der Begegnung in einer Messehalle. So mit relativ wenig Stimmung und Großworte machen eigentlich mehr Hunger als alles andere und dann gibt es halt Essen. Und ich glaube, was mir auch da sehr, sehr aufgefallen ist vor einem Jahr war, dass also auch so die ganzen Vertriebsleute wirklich auch noch Vertrieb gemacht haben. Und ich finde irgendwann abends ist mal Schluss.
Sprecher 3 Das finde ich dann aber auch so. Neben mir standen auch ähnliche Softwaremenschen, die die ganze Zeit von Rotor und Nettoarbeitszeit sprachen und Dienstplänen, wo ich dann auch irgendwann dachte, er kann ja. . Ehrlich Freunde, ich habe hier ein Bier vor mir stehen, es gibt leckeres Essen, könnte nicht woanders quatschen. Also es ist wirklich, ich denke, jetzt ist doch auch mal gut nach acht Stunden Messen.
Sprecher 2 Und das war beim letzten Mal extrem, weil immer irgendwie neben einem Vorstand ein Sitz frei wurde, flups war dann irgendwie wieder jemand, saß da schon wieder jemand, der irgendwie mal gerade genau an diesem Abend diesen Menschen sprechen wollte. So, kannte ich halt anders von voranen Veranstaltungen. Dann habe ich auch geschrieben, ich war um 21 Uhr im Bett. Das war beim letzten Mal. Was aber vermutlich auch daran lag, dass dieser Abend der Begegnung, ähnlich wie gestern auch, nämlich schon um 18 Uhr losging. Was ja auch schon relativ früh ist. So, das habe ich geschrieben auf sozialmarketing. de, wusste das aber schon gar nicht mehr und wurde dann freundlicherweise im Rahmen der Vorbereitung der Konsozial darauf hingewiesen, dass ich das ja geschrieben habe. Und das sei jetzt irgendwie der letzte ausschlaggebende Punkt gewesen. sich jetzt doch noch mal eine Veränderung für diesen Abend der Begegnung zu wünschen. Es haben, um es vorwegzunehmen, bei uns oder in meiner Umgebung sehr, sehr viele Menschen über diesen Abend der Begegnung gestern gemotzt. Der fand nämlich ich dann nicht mehr in diesem mit normalen klassischen leuchtstofflichtgedönsraum statt sondern die deutsche fernsehlotterie wurde 60 und hat gesagt wir feiern eine geburtstagsparty nämlich wenn ich mit torte und mit Mucke, mit DJ und was weiß ich nicht alles und feiern eine Geburtstagsparty. So schön, so gut. Der Abente Begegnung wurde in eine Messehalle verlegt und zwar in die zweite Ausstellungshalle. Das hatte manchmal tatsächlich so ein bisschen das Gefühl, Gleich geht der Hangar auf und Air Berlin schickt die neue 737 da rein zum Begutachten. Hab ich ehrlich gesagt auch erstmal keine Schwierigkeiten mit. Ganz im Gegenteil finde ich es sogar cool. Es ist aber echt, es war nicht so toll. Also einmal war es zugegeben, es war kalt, auf der anderen Seite eine Messehalle wirklich komplett zu heizen für so eine Geschichte, sicherlich auch nicht gerade kostengünstig. Aber was eben war, ist, dass auch die langen Tische wieder beibehalten worden sind. Mit dem Effekt, dass die Bühne inklusive Ansprache und DJ, zumindest von dem Ort, wo wir gesessen haben, gar nicht mehr wahrgenommen werden konnte. Also wir haben auch gar nicht mehr mitgekriegt, dass da überhaupt irgendjemand was sagte. So und auch Gut, im Rahmen von Launch-Musik, die DJ-Frau sicherlich sich da auch, die konnte sich Mühe geben, weil da passiert ja sowieso nichts. Das war Intermalungsmusik. Aber eben auch der Ton, dass sie es nicht geschafft haben, auch bei den Ansprachen, zumindest mal noch Boxen. einer Soundstrecke in den Zuschauer, also in den Gästebereich zu packen, weil man konnte wirklich gar nichts mehr hören. Also man wusste gar nicht, dass vorne überhaupt jemand irgendwas redet. Und das war echt schade.
Sprecher 3 Ich muss ja mal eine Lanze für die brechen. Weil auch ich habe mich ja, in dem Fall jetzt nicht zur Konsozial, aber ich habe mich ja in meinem persönlichen Recap zum Fundraising-Kongress auch über den Galaabend dort ein bisschen geäußert. schon verantwortlich kongress geht nie das ist aber schon ein programm das ja nie geht ja ich will ja einfach nur sagen dass natürlich eine veranstaltung für ich weiß nicht wie hundert leute waren das dann mit mit buffet und egal mit welchen tischen und wie auch immer ist Ist immer schwierig.
Sprecher 1 Ja, keine Frage.
Sprecher 2 Normal, ich fand die Location gar nicht schlecht. Ich mag sowas. Wir hätten doch vielmals auch eine U-Bahn feiern können, finde ich auch nicht schlecht. Also so, das macht’s mir nicht. Ich finde nur, also auch die Beleuchtung, also die anderen haben gesagt, also ich hab das am Als ich mich fürs Essen angestellt habe, hinter mir wurde gemotzt, die eine Scheinwerfer, also der eine hinter mir schienen die Scheinwerfer, die hatten also Laternen mit LED-Strahlern drauf, schienen den zu sehr ins Gesicht, während die anderen sagten, es sei zu dunkel So, und da kannst du es niemandem recht machen, aber ich glaube auch, du kannst es dann den Leuten nicht recht machen, weil sie nämlich 25 Mal schon das andere erlebt haben und sich damit abgefunden haben. Dann ist neu ja immer böse. Ich fand’s auf jeden Fall. Von der Location her wirklich besser als beim letzten Mal. Möglicherweise stehe ich da alleine auf weiter Flur, weil an unserem Tisch war die Meinung, glaube ich, nicht an der Stelle so war. Aber ich habe das mit dem Sound so nicht verstanden. Und ich glaube auch, dass wenn das Ding um 18 Uhr losgeht. Das macht Sinn, weil sonst keiner mehr nach Hause geht. Der Nürnberger Messebereich ist nicht in der Stadt. Das heißt, die Hotels, man kommt nicht mal einfach ins Hotel und dann wieder zurück, um sich umzuziehen. Das heißt, man muss das ans Ende packen, vom Ende des Tages und macht das überhaupt keinen Sinn. Aber 18 Uhr ist sportiv, wenn man die Leute zum Tanzen bringen will hinterher. Ich habe die Tagesthemen, ich glaube sogar heute Journal, habe ich glaube ich im Hotelzimmer schon geguckt. Also irgendwie Viertel vor 10 waren wir mit dem Taxi auch zurück. und wir haben ja die Taxen auch voll gekriegt und es löste sich ja dann auch alles auf. Das war, hm. Also man hätte dort durch eine bessere Beschallung, glaube ich, schon eine Menge lösen können, aber dann gäbe es auch wieder Menschen, die hätten gemolt, die konnten sie ja gar nicht unterhalten, weil wir haben ja die ganze Zeit nur Musik gehört Um es mal positiv zu formulieren, ich fand das Essen lecker.
Sprecher 3 Fand ich auch.
Sprecher 2 Die einen sagten, es war aber kalt. Mein Essen war nicht kalt, mein Essen war warm, ich habe Fisch gegessen, Zander, der war sehr lecker, die Beilagen waren dabei. Das war gut. Im Gegensatz zu dem völlig überteuerten Rossbratwürstchen mit ein bisschen Sauerkraut für 10,50 Euro heute Mittag. Das ist aber ein anderes Thema, da kann die Korn sozial nichts dafür, also auch nicht die Autos, das ist Das ist eine Catering-Geschichte und ich weiß auch von Organisationsleuten, dass das immer Thema ist, die Verpflegungssituation auf der Kohn sozialen.
Sprecher 3 Ja, aber Verpflegung ist auch so immer Thema. Also ich muss essen und Weinen.
Sprecher 2 Anne Paper sagte ja immer ganz gerne, auf dem Fundraising-Kongress, wenn die Menschen im Recap oder in der Aussprache sich über einen Kaffee beschweren, dann hat er kein Problem.
Sprecher 3 Ja, das ist so. Es ist aber auch. Dieser Abend der Begegnung ist natürlich einfach auch bei einer Veranstaltung, die über zwei Tage geht. Wobei der zweite Tag ja im Prinzip auch, ich meine, man schloss die Messe heute um halb fünf. wo dann wirklich ja auch noch alle, es gibt ja niemanden, der jetzt nach dem Nürnberg bleibt, also zumindest normalerweise macht man das nicht, sondern alle Menschen fahren wie wir, ich weiß jetzt irgendwie viel und acht, fahren wie wir jetzt noch nach Hause. fahren jetzt echt irgendwie vier Stunden oder so. Andere und gut, andere gerade viele Wagen.
Sprecher 2 Jetzt kommt ja kaum einer von uns.
Sprecher 3 Fahren irgendwie fahren irgendwie nicht so lange, aber du gehst ja trotzdem gestern Abend zumindest geht es mir so noch. Ich darf, dass ich mich irgendwie versuchte wiederherzustellen bis zum nächsten Morgen. Gehst du ja dann auch in diesen Abend mit dem Wissen, dass du heute von 9 bis 16. 30 Uhr den Stand besetzt. treust, besprichst, bespielst, wie auch immer und dann abbaust eineinhalb Stunden und dann noch irgendwo hinfährst und wir nachher auch noch den ganzen Kutsche wieder ausladen müssen. Das heißt, da eine Party anzusetzen. Nein, das ist keine Frage, geht überhaupt nicht. Also ist einfach, ich meine das ist nett gemeint, aber das ist einfach an der Realität vorbei. Wenn man jetzt sagt, man macht irgendwie, man macht dann dem Abend einen Meet and Greet, stellt Stiertische auf, stellt runde Tische auf. Ich weiß, die Gastroleute sagen mir dann immer so, Da liegen zu wenig Menschen dran. Ja, stimmt, gehen natürlich weniger Menschen dran. Verteilt auch diese, das war auch teilweise so, dass die Vorspeise auf so Inseln standen. Die auch nicht beleuchtet waren? Die nicht beleuchtet waren, das stimmt. Man wusste nicht, was auf dem Teller kam. Ich habe überhaupt keine Vorspeise mehr gegessen, weil nichts mehr. Da war, alles gut, kein Problem, ich habe genau mit einer Fix dabei gegessen. Vielen Dank dafür. Aber zum Beispiel, wenn man so eine Insel Lösung hat, ist es ja alles ganz nett. Aber wenn man die Insel alle auf einen Punkt stellt nebeneinander, ist das irgendwie Käse. Aber wenn man das so als zu so einem Meet
Sprecher 2 Ja, 25 Euro. Ich glaube beim letzten Mal, ich habe in dem Blogbeitrag geschrieben, im letzten Mal hätte es sogar 38 gekostet.
Sprecher 3 So, wenn man jetzt sagt, man macht das, man macht es anders. macht vielleicht einen Abstrich auch, da setzen sie es wieder in die Nesseln bei den Leuten, die sagen, nein, ich möchte mal einen Kalbsrücken haben, macht das anders und geht auf massenkompatibles Fingerfood. Also für die Flying-Büffet, weil da ist noch teurer und noch weniger drauf. Aber man macht das so, irgendwo würde man jetzt Currywurst machen.
Sprecher 2 Bespälische Pannas.
Sprecher 3 Keine Ahnung, irgendwie. Bespällige Kleinigkeiten so. Man macht also das und dazu eben die Getränke und legt es bewusst als Meet
Sprecher 2 Ja, ungefähr.
Sprecher 3 Wir waren gut zwei Stunden da. Und da war aber auch gut. Du bewegst dich ja, das ist in zwei Stunden, anders als es auf diesem Empfang in Berlin, wie ich das da erlebt habe, ist, du bewegst dich ja trotzdem jetzt nicht wirklich weg. Also du sitzt dann bei deinen Leuten meistens, dann hast du nochmal einen neuen Nachbarn mit dem Glück. und quatschen viel ein bisschen. Aber es soll ja auch so sein, dass du jetzt eben auch nicht mehr Vertrieb machst und Leute anquagst. Vielleicht muss man das grundsätzlich überdenken, aber es ist einfach eine ganz undankbare Aufgabe, bei zwei Tagen überhaupt sowas zu machen. Und dann, ja, sie tanzen jetzt noch hier. und die Torte gibt es erst um 22. 15 Uhr. Ja, da können sie die Torte aufmachen, da kommt aber keiner mehr.
Sprecher 2 Deswegen haben sie die ja glaube ich auch schon vorher aufgemacht.
Sprecher 3 Ja, ganz einfach auch. Ich meine, die Leute müssen die alle wieder ins Hotel. Am nächsten Morgen aus dem Hotel wieder raus. Ich traf lustigerweise am Buffet eine Dame. die mich dann irgendwie anlächelt und sagte, ach, das ist ja nicht dann bis morgen früh, wo ich diese Frau anguckte und überhaupt nicht wusste, wo ich die hinpacken sollte, aber automatisch sagte, ja, ja, so was sollst du auch sonst sagen und dann hinterher. auffiel, als sie dann wegging. Das war die Frau, wo ich mich am Morgen um kurz nach 14. 07 Uhr im Hotel an den Frühstückstisch gesetzt habe, weil kein anderer Platz mehr fragt. Und habe da gesagt, Darf ich mich hier hinsetzen und dann hallo und ja ist klar und tschüss für den Tag noch und die traf ich dann abends wieder und ich traf heute morgen in der Tat auch wieder im Frühstücksraum. Also ist ja auch schon wieder nett gewesen eigentlich so.
Sprecher 2 Hätte ich mal fragen, was es eigentlich da macht. Nochmal dazu, du hattest heute auch schon einen weiteren kulinarischen Genuss in Verbindung mit der Messe.
Sprecher 3 Mein Erlebnis mit dem Caterer, oder was? Ach ja, ich rede mich auch gerne auf. Ja, aber das ist doch gut so. Ich war ein bisschen, die Geschichte ist eigentlich ganz kurz. dann schon vergestern bei diesem Catering-Bereich und ich weiß, es sind Messepreise.
Sprecher 2 Ja, aber nochmal Messepreise für eine Messe, wo ganz viele Erzieherinnen laufen, wo Studierende rumlaufen, wo Menschen aus sozialen Berufen rumlaufen, die sich jedem nicht mal zehn Euro 14,50 Euro für Nürnberger Röstbratwürstel aus.
Sprecher 3 Genau, ich habe also nicht diese, ich habe den nicht den weiteren Bereich genommen, den ihr heute genommen habt, sondern den näheren Bereich. Und da war ich gestern auch schon. Da war ich gestern um halb drei und hatte dann irgendwie noch zu Hamburger und Cheeseburger, die sie dann da irgendwie frisch zubereitet haben. Weil ich dann sagte, ich hätte gerne noch eine Breze. Da gucken sie mich gestern schon an und sagten, Brezen sind aus, ich sehe ja doch relativ spät dran. Halb drei mit dem Mittagessen.
Sprecher 2 Halb drei ist Snack. für eine Messe, die bis 17. 30 Uhr geht. Ich weiß, dass es auch in meiner Verwandtschaft gibt es gibt es Strömungen, die essen um 12 Uhr.
Sprecher 3 Das ist mir bewusst. Ja, aber es war ein Snackstand? Es war ein Snackstand und es war irgendwie auch eine Messe und du sitzt den ganzen Tag als Aussteller, bis du ja da auch da. . Und gestern war es ja auch so, ich bin ja nicht frei, wenn ich erst halb drei zum Essen gekommen. Sondern da kamen ja durchaus, da waren dann irgendwie die Vorträge mittags halt zu Ende. Und wenn die Vorträge dann nicht da waren, das merkte man auch ganz deutlich, dann wurden die Heiden halt geflutet mit Leuten auch. eben mein Cheeseburger da gegessen für 6 Euro. Dann bin ich heute wieder hin. Heute war ich doch nicht früher da, dachte mir, klasse, und sah auf den ersten Blick auch schon, es gab Rätseln. Klammer auf, unfassbar trocken, klammer auf. Und bestellst dann in der Tat auch wieder diesen Cheeseburger für 6 Euro. Und dann baute sie das so zusammen und ich sagte, ich möchte keine Zwiebeln haben und baute das zusammen und übersprang das Gurken, äh, das Tomatenfach. Und dann machte sie den Burger zu und stellte mir den Burger hin. Und ich dachte mir so, und die Tomaten? Tomaten sind aus. Ich so, okay, ich kaufe jetzt für sechs Euro einen Cheeseburger, wo die Tomate noch nicht mehr drauf ist. Und dann kam eine ziemlich pumpige Antwort, kann ich ja nichts führen. Bayerische Herzlichkeit. Ja. Und da wurde ich ja dann pissig. Also da bin ich ja ungemütlich und ungemütlich insofern, ich habe jetzt also nicht rumgeschrien oder so. Ich habe da nochmal ganz ruhig gesagt, ob das denn jetzt ernst sei, ob das denn preisleistungsmäßig und so etc. Dann wurde nochmal mehr pumpig gesagt, Ja, Tomaten sind halt aus, kann ich auch nichts führen. Dann erhob ich ein bisschen die Stimme, wurde ein bisschen lauter und da ob ich das jetzt auch jetzt hier so, dass das doch etwas seltsam war und dass heute zwar noch was da ist, aber irgendwie doch jetzt. . etwas komisch sei, dann kam der Koch dazu, der da irgendwie rumstrunkelte. Und dann sagte, ob es ein Problem gäbe. Dann habe ich gesagt, ja, ja, ich habe mal ein Problem erklärt. Und dann sagte er, ja, Tomaten sind halt aus. Ich sage, ja, und das ist jetzt ihre Antwort. Ich kann nicht so eine Tomate suchen. Ich dachte, nee, lassen Sie mal, der Burger steht schon trotzdem rum, der ist jetzt eh schon kalt. Ja, wir haben ein bisschen geärgert. Ich weiß, es geht um eine Tomate, aber es ist halt irgendwie so. Da habe ich noch eine Brezel dazu gestellt, die war ja noch da, war ich ja froh, aber wirklich nicht genießt. Ja und ich habe dann auch ehrlicherweise, als dann die Damen und Herren von der Messe rumkamen und fragten, ob es denen gut gefallen hat, also wirklich jetzt von der Messe, nicht von dem Caterer, hab das dann auch nochmal weitergegeben. Wobei es mir da inzwischen Je länger ich darüber nachdachte, dann auch jetzt gar nicht mehr um die Tomate ging, sondern um die Art und Weise, wie es dann weiterkommuniziert wurde. Also ich wäre ja jetzt mit allen zufrieden gewesen zu sagen, so ja, tut uns irgendwie leid, mehr Gurken vielleicht.
Sprecher 2 Wir kompensieren das Ganze mal mit einem. Ergebnis von gestern ist.
Sprecher 3 Es gibt doch ein Espresso oder es gibt 50 Cent weniger, wie auch immer, aber dieses Pampige, ganz ehrlich steht nicht, so andere auf den Scheiß Cheeseburger, fand ich echt doof.
Sprecher 2 Wir kompensieren das nochmal mit einem positiven Erlebnis von gestern Abend, wo wir nämlich nicht wussten, dass wir die Softdrinks gar nicht mehr geliefert bekommen. in den Tisch geliefert bekommen, sondern sie hätten holen müssen. Und dann wird zweimal eine Kellnerin dann um ein Getränk gebeten haben. Und sie ist trotzdem, obwohl sie es dann nochmal betont hat, dass sie uns gebeten hat, dass wir es selber tun, ist dann trotzdem noch Getränke gebracht hat, das fand ich doch schon sehr süß.
Sprecher 3 Das ist auch derselbe Caterer von gestern Abend. Das ist dasselbe Unternehmen und die haben wirklich gestern Abend eine Meinung, ein sehr leckeres Befehl dahin gezaubert.
Sprecher 2 Okay, ich will, in Anbetracht der Tatsache, dass deine Stimme gleich gar nicht mehr vorhanden ist, und mich ein natürliches Bedürfnis juckt und ich weiß, dass davon gleich ein Auto hochkommt, mit einem unheimlich futuristischen Aussehen, nämlich blauer Beleuchtung. Du erinnerst dich, zwar ein paar Kilometer noch. Vielleicht mal zum Schluss. Frage nochmal, in der Form, andere Form überhaupt nicht, doch. Wie würdest du es einschätzen? Wie ist es für dich? Hat sich es gelohnt, was wir gemacht haben, hat sich es nicht gelohnt?
Sprecher 3 Klassischerweise dadurch, dass ich jetzt nicht sechs Aufträge in der Tasche unterschrieben habe, kann ich jetzt sagen, hat es sich gelohnt. Ich glaube, nochmal wäre für mich in der Verlosung und ist für mich vor allem in der Verlosung, weil wenn diese beiden Welten, die wir ja beschrieben haben, sich in einem Joint Venture zusammenfinden, zwangsweise aus genau dem Grund, wegbrechende Michel, wegbrechende. Welch brettende Michel. Also weniger Geld im System, du weißt das meine. Wenn die sich zusammenfinden zwangsweise und zumindest mein Gespräch mit den Messemenschen, die heute auch nochmal da waren, sagten auch, das ist irgendwie jetzt spannend und der AND Part ja auch schon ein Gespräch geführt, glaube ich, so ein bisschen. dann ist es einfach eine Überlegung, wenn sich das ein bisschen rumspricht, ob du da nicht einfach als einer der Ersten dabei sein willst. Um den Preis natürlich, dass du wieder dieses V30-In erklärst. So natürlich. Aber das ist einfach da spannend. Und wenn du da sagen kannst, ganz ehrlich, wir sind jetzt seit drei Jahren auf der Konsozial. Wir sind eigentlich einer der ersten. Und wann kommen irgendwann die ganzen Agenturen?
Sprecher 2 Weil ich jetzt mal überlege, wenn man eine ganz Software. . Hallo, ja nicht ein einziger Fahrtbedingungs-Softwareanbieter, weil ich weiß nicht, ob es bei dem Markt noch nicht da ist, was ist es nicht. Aber wir drehen uns im Kreis, wollen nicht wieder vorne.
Sprecher 3 Also von daher würde ich sagen, wenn du perspektivisch siehst und wenn sich das mit den Kosten, das muss man ja auch noch mal gucken, wirklich da. im Rahmen hält und im Moment sind die Preise ja so, dass sie echt erschwinglich sind für eine Messe. Würde ich sagen, auf jeden Fall nochmal, weil einfach die zwei Tage tun jetzt nicht weh.
Sprecher 2 Also jetzt auf jeden Fall nochmal, meinst du auch mit Stand? Ich glaube ja. Diese Gemeinschaftsstand-Idee war die gut? In meinen Augen ja. Ja, in meinen auch.
Sprecher 3 Nee, du musst geradeaus fahren, ist ganz korrekt. In meinen Augen ja, weil ich glaube als Einzelstand du nicht so eine Aufmerksamkeit kriegst. Das war großflächig, das war breit, das war lang, das war offen. Und wenn du so eine Box da hast.
Sprecher 2 Also ich würde mich deiner Meinung anschließen, würde es aber tatsächlich doch nochmal überlegen. Also ich Als Teilnehmer auf jeden Fall, als Referent auch sehr gerne nochmal, ob es einen Stand wird. Hängt wirklich da. Also da würde ich gerne nochmal eine Nacht drüber schlafen. Vielleicht auch zwei oder drei oder auch 50. Da möchte ich Paul auch gerne nochmal hören. Und weil dieser bayerische Fokus, den finde ich wirklich schwierig.
Sprecher 3 Die Beate erzählte das, als sie bei uns am Stand in das Pesso-Trank. Die überlegt also auch, ob das eine Option ist, ob das eine Perspektive ist für. . für sie und die sagte da ziemlich ganz unrecht man müsste eigentlich so eine kombination aus vortrag und stand hinkriegen wenn du wirklich jetzt auch irgendwie organisationsentwicklung oder was machst dass man sagt okay wir machen jetzt einen vortrag weil da die wird Da liegt der Fokus ja auch. Das kannst du ja machen.
Sprecher 2 Das ist ja auf dem Kirchendach, jeder zweite Stand macht das ja so. Genau, machst du einen Vortrag und dann hast du noch einen Stand. Ist vielleicht das Modell. Nee, oder auch Vortrag am Stand. Ja, auch machen. Also, fassen wir zusammen. Dieses Gebäude mal nicht da übrigens. Das WC kommt näher. Fassen wir zusammen. Das waren zwei. Nee, du musst nochmal drauf gehabt. Da vorne ist erst die Abfahrt. Das waren zwei spannende Tage, die verdammt anstrengend waren. Und ich mich gleich auch nicht darauf freue, wenn wir irgendwie so gegen halb elf zu Hause irgendwie einmarschieren, dann nochmal das ganze Geraffel hier aus diesem Auto irgendwie in den Keller und sonst wohin zu transportieren Ich freue mich auf mein eigenes Bett. War die letzten zwei Wochen viel zu wenig zu Hause. Fragt mich, ob meine Kinder überhaupt noch Papa zu mir sagen. Ich glaube schon. Und wir sind gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Ich habe so das Gefühl, dass ich auch nochmal eine Rückmeldung kriegen werde. Entweder aktiv oder ansonsten hake ich auch nochmal nach und ich glaube, also ich zumindest kann für meinen Teil sagen, dass ich gespannt bin, wie es weitergeht. Ja, definitiv.
Sprecher 3 es bleibt spannend bei uns. Und ja, mal gucken, wie es weitergeht. Und wir hören uns ja nochmal zum Thema Video. Genau, perfekt.
Sprecher 2 Dann. Vielen Dank, Tobi, für deine Zeit. Sehr gerne. Ich bin ja auf dem Weg. Genau, du konntest nicht weg, ich sehe es schon. Und schüssig da draußen, bis zur nächsten Runde. Fun Raising Radio.
Sprecher 1 Fundraising radio.