Die Sommerpause ist vorbei. Jona und Maik waren im Urlaub und zwischenzeitlich sind Dinge passiert. Und alles ist nun irgendwie hybrid.
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Transkript
Sprecher 1 Einmal mit Profis auch. Ah, einmal mit Profis ist das hier.
Sprecher 2 Halli, hallo, hallöchen. Hier ist das Fundraising Radio und wir erklären die Sommerpause offiziell für Beendigung. Und gib es zu Jona, du hast das Intro vermisst.
Sprecher 1 Total. Und Lebkuchen.
Sprecher 2 Ich habe ja Kekse kredenzt bekommen von meiner Holden, ja, also quasi als Vorbereitung. Zu dieser Sendung und ich habe sie verstaubt und also wir können jetzt frei reden und wenn du jetzt noch Hunger hast, hast du Pech gehabt.
Sprecher 1 Ja, das bin ich gewohnt. Ich habe auch keinen Kaffee bekommen. Ja, aber ich habe auch keinen bekommen. Das ist schon ein Auto. Das ist jetzt so ein bisschen diese Loretta-Situation, ne? Das ist jetzt.
Sprecher 2 Aber ich möchte einen Kaffee bekommen.
Sprecher 1 Ich habe zumindest ein Recht darauf, einen Kaffee zu bekommen. Maik.
Sprecher 2 Jona, ich habe das Gefühl, eigentlich müssten wir doch völlig erholt sein. Ich habe das Gefühl, in der ersten Minute dieses Podcasts ist schon herausgekommen, dass wir eigentlich schon längst wieder urlaubsreif sind.
Sprecher 1 Nein, ist der Urlaub etwa schon vorbei? Ich habe es gar nicht mitbekommen. Also bei mir jetzt dieses Jahr wirklich, weil das so alles ineinander. übergewurschtelt ist und dann waren wir mal eine Woche weg und dann waren wir wieder da, aber hat nicht so voll gearbeitet, sondern ein bisschen. . Dann wurde es wieder mehr Arbeit.
Sprecher 2 Ich habe gestern die Fähre gebucht für nächstes Jahr. Ist kein Witz.
Sprecher 1 Du Optimist.
Sprecher 2 Ja, also ich habe einen Urlaub verbracht, der mit ziemlicher Sicherheit sicherer war als mein Alltag hier zu Hause. Also das kann ich dir sagen. Sie hatten ja das Glück und das absolute Glück, wirklich drei Wochen wegfahren zu können. Und da wo wir waren. Ja, war alles schick und alles sehr entspannt und kein Mensch auf weiter weiter Flur. Das ist nicht so wie in der großen Stadt bei dir
Sprecher 1 Du weißt, wie oft ich Berlin gesehen habe in diesem Jahr.
Sprecher 2 Naja, stimmt. Du warst eher meinem Garten. Das sagtest du in diesen Krisenausgaben öfters mal.
Sprecher 1 Ich war dreimal in Berlin Zeit. Ups.
Sprecher 2 Zum Randalieren, ne?
Sprecher 1 Ich war dreimal in Berlin seit Anfang März. Also große Stadt. Weit weg.
Sprecher 2 Du warst da bestimmt am Samstag zum Randalieren in Berlin, gibst du?
Sprecher 1 Oh nee, da wollen wir jetzt nicht hin abgeben.
Sprecher 2 Eigentlich bräuchte ich dich mal tatsächlich Seesäure. Ich wollte nur sagen, nach diesem Podcast brauche ich Seelsorge. Wir haben so im Umkreis.
Sprecher 1 Lass uns über Fandraden reden. Es gibt unheimlich viele Kleinigkeiten, aber nichts so richtig, richtig Großes, oder?
Sprecher 2 Ich habe auch das Gefühl, also. Ich habe morgen eine Videokonferenz für ein Projekt, was eigentlich hätte schon vor acht Wochen beginnen sollen. Und dann habe ich Terminvorschläge gemacht. Und dann hieß es: Ah, wie kannst du Terminvorschläge machen? Weil bis Anfang September ist hier noch die halbe Republik im Urlaub. Und ich sage, wie weit Urlaub? Urlaub ist schon längst vorbei. Und ich habe das Gefühl, die Menschen fangen jetzt so langsam gerade erstmal wieder an zu denken. Und irgendwie war Fundraising Sommerloch. Aber Kleinigkeiten, ne?
Sprecher 1 Es gab Kleinigkeiten, es gab zum Beispiel eine kleine Meldung im Sommerloch, das Altruja und Waste now jetzt. Jetzt muss ich überlegen, wie die richtige Formulierung ist, zusammen. Nee, man muss als Unruhung gehen.
Sprecher 2 Der eine hat den anderen aufgekauft oder Anteile übernommen oder was auch immer.
Sprecher 1 Sie gehören jetzt auf jeden Fall zusammen. Und das ist doch schon mal spannend. Also wir haben Altruja als einen der großen, wahrscheinlich sogar Kundenreichsten.
Sprecher 2 Müsste man jetzt mal die Zahlen gucken, ob es die kundenreichsten sind. Da würde ich gerne mal die Augsburger Kollegen sehen.
Sprecher 1 Genau, aber auf jeden Fall Fundraisingbox und Altruja als die zwei kundenreichsten und ich hätte jetzt vermutet. dass Altruja fast noch ein paar mehr hat.
Sprecher 2 Das haben sie, glaube ich, geschrieben, irgendwie über Tabling kam irgendwie im Newsletter rum.
Sprecher 1 Anbieter hier in Deutschland, also klassisch Formulare, Community Fundraising Tools und sowas. Und RaceNow, die ein bisschen einen nicht ganz so breiten Ansatz haben, die aber Eigentlich alle großen Organisationen in der Schweiz und mittlerweile auch ein paar in Deutschland mit einem stark individualisierbaren Formular und allen Möglichenkeiten darunterum beglücken.
Sprecher 2 Aber Was ich lustig fand in Ramten in diesem Zusammenhang, ich bekam vor meinem Urlaub oder immer im Urlaub, bekam ich eine E-Mail. dass mit der Jerome, der bei RaceNow arbeitet, was zustecken wollte und mit einem Termin. Und das klang für mich aber alles so kryptisch. Und genau, ich war kurz vor meinem Urlaub und habe ich entschieden, das einfach erstmal zu ignorieren. Und dann kam meine Abwesenheitsassistentin und hat er sich nach meinem Urlaub wieder gemeldet und sagte, ob ich da noch was machen könnte. Und dann habe ich geschrieben, ich sage, hier rum, das klingt alles so kryptisch, was du mir hier schreibst, worum geht’s denn eigentlich? Und dann ist er mehr oder weniger aus allen Wolken gefallen und hat gesagt, wie was du weißt nix so. Und dann habe ich das irgendwie zwei Tage vorher erfahren, bevor die alt rausgingen mit ihrer Pressemitteilung, dann habe ich ja euch geschrieben, also euch spricht Jörg und dir Da bin ich eigentlich der Einzige hier, der nicht mitbekommen hat, dass da was im Busch ist zwischen den beiden. Und dann seid ihr ja quasi auch völlig überrascht worden von dieser Information. Also, das haben die echt gut geschafft, ne? Wirklich nichts zu erzählen und zurückzuhalten.
Sprecher 1 Also ganz, ganz komplett zurückzuhalten. Also auf jeden Fall überrascht, dass das jetzt passiert und in der Form, dass es da Möglichkeiten gibt, ist, glaube ich, jetzt nicht so überraschend und ich finde das auch ganz gut. Also weil wir haben hier. Auf jeden Fall auch in zwei ein bisschen unterschiedliche Ansätze und wenn die sich zusammentun, dann gibt es daher durchaus Potenzial, in ein paar verschiedene Richtungen zu gehen. Und das fände ich eigentlich mal ganz gut.
Sprecher 2 Brain und Look, ne, würde ich sagen. Also es ist halt schon so, da passen jetzt, da kommen jetzt ein paar Sachen ganz gut zusammen. Ich bin gespannt, was das für die Marke bedeutet. Also was jetzt so ist mit Altruja, wie lange werden wir das Altruja-Logo noch sehen? Oder eben doch weiter? Also, es sind sicherlich auch ein paar. Sichtbare Veränderungen in der kommenden Zeit.
Sprecher 1 Genau, also die Ankündigung ist ja erstmal, es gibt beide Marken normal weiter. Ja, es werden sie aber nicht langfristig. Aber das ist, glaube ich, immer die Ankündigung bei Merchern. Und dann muss man natürlich gucken. ob man beide behält und die auf die Länder sozusagen fokussiert, aber ich glaube auch, dass es zumindest jetzt pro Land nicht beide Marken langfristig geben wird.
Sprecher 2 Überhaupt nicht, das glaube ich auch. Ja und vor allem der Punkt, ich meine das Ding ist ja jetzt auch von Stefan, vom Nico einfach auch groß gemacht worden, Altruja Das ist auch so eine Frage, ich habe wirklich nicht mit ihnen gesprochen, ich weiß da nichts so, vielleicht weißt du mehr, aber es ist natürlich auch die Frage, wenn du so ein Baby groß gemacht hast und dann werden Anteile neu geordnet. Auch gespannt, wie sich jetzt die beiden so persönlich auch orientieren werden. Ob sie sagen, sie bleiben da an Bord und machen da weiter Entwicklungen oder weiter mit, Vertrieb, was auch immer. Oder ob sie sagen, naja, das ist jetzt groß gemacht und jetzt geben wir es auch ab. Da bin ich mal gespannt.
Sprecher 1 Genau, also die Ansage ist, dass beide an Bord bleiben und sozusagen Teil des Größeren jetzt sind. Und ich denke mal, das wird auf jeden Fall die nächsten zwei Jahre auch der Fall sein und danach wird man weitersehen. Das ist aber ja immer so. Also ähnlich wie ich gerade meinte mit den zwei Marken.
Sprecher 2 Man sagt sowas immer am Anfang, ne? Also ist halt egal, wo.
Sprecher 1 Ja, man sagt sowas immer am Anfang, man will sowas auch immer am Anfang und dann Aber du musst mal gucken, wie sich das mit der Zeit so entwickelt. Aber die kennen sich ja jetzt auch alle eine Weile. Also das ist ja jetzt nichts, das ist ja keine Honeymoon-Phase, wo man sich erstmal jetzt richtig kennenlernen muss. sondern die wissen ja beide, also beide Seiten wissen sehr genau, auf was sie sich da einlassen. Und ich denke, da gibt es auf jeden Fall gute und schöne Möglichkeiten, irgendwie was weiterzuentwickeln. Und das finde ich immer gut. Und da bin ich gespannt, was da jetzt nicht nur an Kernprodukt Weiterentwicklung kommt. sondern es eröffnet ja jetzt auch Möglichkeiten, dann eben weg vom reinen Spendenformular zu gehen, da ein bisschen mehr zu machen in alle Richtungen. Also in Database-Richtung, in Finanzabwicklungsrichtung. Da bin ich gespannt.
Sprecher 2 Was ich spannend finde, ist tatsächlich die Frage, mein RaceNow hat ja auch schon seit einigen Jahren, merkt man an, an Standpräsenz in Afghanistan. Auf Kongressen, ja auch schon einen Fokus auf den deutschen Markt. Altruja war immer auf dem deutschen Markt, hat aber auch ein bisschen Österreich, weiß ich auch durch die persönliche Verbindung von Nico ja auch mal noch im Fokus gehabt. Ich bin gespannt, ob Race Now das schafft, tatsächlich Aus der Schweiz heraus das zu bauen oder ob es da auch weitere strukturelle Veränderungen gibt hinsichtlich einer Infrastruktur in Deutschland. Also so, ne?
Sprecher 1 Aber warum es gibt ja damit eine Infrastruktur in Deutschland?
Sprecher 2 Ja klar, aber es ist, machen wir uns nichts vor, es steht noch Altruja drauf.
Sprecher 1 Ja, aber also da denke ich mir jetzt, ob du da Altruja draufstehen hast oder Weißnau draufstehen hast. Das sind jetzt zwei komplett getrennte Produkte voneinander und die werden sich schon in eine Richtung entwickeln. Also weil du willst keine Finanzabwicklungsverträge zweimal haben, du willst keine Schnittstellen zweimal haben und das Interface, also das, was den Spendern, die Spenderinnen sozusagen. . am Ende betrachtet, das, was die am Ende vor sich hat. Das ist ja das kleinste Ding, was jetzt so ein Formularanbieter einem am Ende anbietet. Und die könnten. Also ohne jetzt den Alt-Ruja-Kolleginnen und Kollegen zu nahe treten zu wollen, die dürften auch mal wieder ein bisschen neuer aussehen. Aber die müssen hier sich ja nicht angleichen, sozusagen. Also das ist jetzt nicht die Kernkompetenz eines Formularanbieters, sondern die Kernkompetenz ist, dass es funktioniert, dass du die Schnittstellen hast, dass du irgendwie Vielleicht endlich mal mit Apple Pay kommst und all diese schönen Dinge, dass du eine ordentliche Abwicklung hast, dass du eine Betrugserkennung hast und all diese Dinge, die Da ja dahinter stecken, das ist ja weitaus mehr, als einfach mal schnell hier so ein kleines Formular zu haben. Und das wird man wahrscheinlich nicht zweimal haben.
Sprecher 2 Also das ist jetzt irgendwie schon ein Cut, was die Größe angeht. Ich meine, Altruja und Raisenhausen einfach mittlerweile Größen im Fundraising. Ich habe gestern auf WDR 5 einen Radiosender meines Vertrauens. wirklich und ohne Flachs. Ich mag die sehr und guter, guter Journalismus. Input gehört, als ich morgens am Schreibtisch saß über eine neue, eine neue Crowdfounding. Plattformen und das sind ja für mich immer schon so Signale. Ich finde immer die Kleinigkeiten machen müssen. Also ich Ich kann ja Foundrising nicht mehr hören, aber genauso wenig kann ich Crowdfounding hören. Und es war dann wirklich ein Artikel über eine sogenannte Crowdfounding-Plattform, die aber gar keine Crowdfounding-Plattform ist. Es gibt Welcome to the Team, es gibt mal wieder einen neuen im Teich. So, das ist die SOPS GGmbH. Hast du davon schon mal gehört? Ich habe euch den Link mal geschickt. Der nächste Versuch, ein neues Spendenformular an den Start zu bringen. Diesmal geht es um das Sammeln von. irgendwelchen Punkten in Social Media Kanälen. Ich hab’s ehrlich gesagt nicht verstanden. Konzentrant, hast du Zeit gehabt, dir das anzuschauen, was ich dir geschickt habe?
Sprecher 1 Ich habe Zeit gehabt, das mir anzuschauen. Ich habe es. Auch nicht verstanden. Das ist cool. Was ich verstanden habe, Sie haben noch keine Texte auf Ihrer Website. Genau, das ist auch spannend, dass es schon Radiobeiträge gibt über eine Plattform, die noch keine Texte hat.
Sprecher 2 Und Stock-Stock-Fotos haben Sie immerhin. Ja, da achtest du jetzt wieder drauf.
Sprecher 1 Aber ja, das ist die offizielle Spendenplattform des Social Points gemeinnützigen GmbH. Wenn ich auf Social Points gehe, dann fehlt da noch der Text. Also keine Ahnung, was das für eine Plattform ist. Ich weiß es wirklich nicht. Und ich weiß nicht, ob das besser wird, wenn da Texte drauf sind, aber man kann schon auf jetzt unterstützen klicken. Und dann gibt es fünf Projekte.
Sprecher 2 Ja, Sie fangen in Düsseldorf an und ich habe, was im Radiobericht, also ich versuche den Radiobeitrag nochmal zu finden und auch zu verlinken. Sie haben halt in dem Bericht schon geschrieben, dass halt jetzt die GmbH ganz aktiv Vereine in Düsseldorf anschreibt und anhaut, doch jetzt Teil dieser großartigen Community zu werden. Ich, ich, also Nachtigall, ik höre die trapsen, ja, wie viele von diesen Versuchen haben wir schon kommen und gehen sehen? Ich weiß es nicht. Also Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Sprecher 1 Ja, die Frage ist ja andersrum. Also die Frage ist ja nicht, schaffen Sie es, Vereine an den Start zu bringen, sondern die Frage ist, schaffen Sie es. Spenderinnen, Spender, Förderer, wie heißen die hier? Engel, also Angel natürlich, Angels an den Start zu bekommen. Aber wenn ich halt auch für Angels gehe, ist da leider noch kein Text. Das heißt Ich weiß nicht, was da der Ansatz ist. Und wenn das ein, wir gehen über die ganzen Jagd.
Sprecher 2 Es gibt jetzt Angels. Willkommen in unserer Angel-Community. Jetzt ist was da. Du hast gestern vermutlich drauf. Geschaut.
Sprecher 1 Nee, ich bin da live drauf, ich gehe im Menü auf für Angels, wie dem auch sei. Sehen Sie, wie Maik und Jona live das Internet ausprobieren.
Sprecher 2 Also, ich habe tatsächlich hier was, aber das ist naja gut.
Sprecher 1 Nein, also. Ich würde jetzt sagen, es ist an einem Status, an dem man es noch nicht bewerten kann. Da kann ich jetzt ganz viel über Technik Layout und Stockvotos auch sagen, aber die Frage ist ja am Ende immer der Ansatz, schaffe ich es irgendwoher? Das ist eine Plattform, auf der einen Seite Spenderinnen und Spender und auf der anderen Seite Organisationen zusammenzubekommen. Und die meisten der bisher gescheiterten Plattformen sind nicht daran gescheitert, Organisationen zusammenzubekommen. Das ist das kleinere Problem.
Sprecher 2 Kleine Organisationen machen das mit, weil sie dankbar sind für genau diese Dinge.
Sprecher 1 Ja, also und es gibt auch einfach ja nach wie vor einen großen Bedarf nach Unterstützung. Also es gibt einfach unheimlich viel Ehrenamt und habe viele tolle Projekte und tolle Organisationen, die tolle Sachen machen. Also das ist nicht das Kernproblem, sondern ich brauche halt irgendwie Menschen, die davon überzeugt werden, das zu tun. Und da ist die Frage, ob das jetzt der Ansatz ist und ich habe den Ansatz jetzt halt noch nicht entdeckt Außer dass es einen WDR-Beitrag gibt.
Sprecher 2 Das ist der Punkt, deswegen habe ich das vorweg geschubst mit WDR 5, weil ich einfach weiß, dass die ganz gut recherchieren und auch die Sachen, die Beiträge wirklich sehr mag. Und naja, also normalerweise würden die sowas nicht bewerben oder na gut, die haben es ja eben nicht beworben, sondern nicht darüber berichten, wenn nicht zumindest schon mal irgendwas dahinter steckt. So, und deswegen war ich sehr überrascht.
Sprecher 1 Ja, aber kennst du ja selber? Kennst halt jemanden, der da drin ist. Aber das geht ja zurück zu einer ganz, ganz alten Diskussion von uns und das ist die Frage, wie hat. . zerpflücken gerne oder wir gehören ja beide zu den Menschen, die dann erstmal das sehen und dann irgendwie hier Probleme sehen, da Probleme sehen und sich denken, welches Problem löst diese Plattform jetzt eigentlich und warum haben wir hier jetzt schon wieder? auch gleich eine gegründete GmbH dafür und also richtig mit in dem Sinne dann schon Wumms, auch wenn man es der Webseite jetzt noch nicht ansieht. Außer dass sie drei, sechs, neun, zwölf, fünf Mitarbeiterinnen auflisten.
Sprecher 2 Das ist ein Abfallprodukt aus irgendeiner Adventure-Geschichte. Nee, glaubt man noch nicht mal, dass es eine Agentur ist. Ich glaube, also meine Vermutung ist, ich weiß es tatsächlich nicht. Weil wenn man sich so, wenn man sich so Team und auch Zusammenhänge anguckt, glaube ich, dass die aus irgendeinem anderen Ding kommen. Also vermuten Venture, irgendwas.
Sprecher 1 So, und das haben wir ja ganz oft, dass wir gerade so Unternehmerpersönlichkeiten haben, die dann denken, ey, das hat doch noch niemand gemacht, das muss man doch mal machen. Und dann Manchmal böse gesagt, so ein Betterplace-Klon da hinsetzen. Nee, soweit war ich noch gar nicht. Dann haben wir noch keinen Übergang. Und ich wollte bloß sagen Ich gebe dem wenig Chancen, aber vielleicht schafft es ja mal einer davon. Also vielleicht schafft es ja jemand dann zum Beispiel mal in so eine lokale Small Business Community reinzukommen und so ein IHK-Publikum, sag ich mal. ordentlich anzusprechen. Und wenn das gelingt, also wenn wir hier es damit schaffen, eine bestimmte Spenderin, Spendergruppe anzusprechen, die Sons noch nicht so angesprochen wurden, dann ist das toll, ne? Ja, auf jeden Fall. Wenn da irgendwie zwei Stiftungen rauskommen. Ich finde es manchmal einfach nur Schade, wenn es halt nicht funktioniert, weil da schon sehr viel Herzblut drin steckt und manchmal man das Gefühl hat. Ja, da könnte auch eine Google-Suche eine ähnliche Plattform hervorgebracht haben.
Sprecher 2 Deswegen kein Gemotze, alles Glück der Welt, aber Das, was du sagst, ist bei mir auch hängen geblieben, welches Problem löst es eigentlich? Und ist das ein Bindungsinstrument mehr irgendwelche Social Points? zu sammeln. Es erinnert mich so ein bisschen an früher an dieses, an dieses Welthungerhilfe-Ding von vor 15 Jahren oder von vor 10 Jahren. Ich gehe abends nach Feierabend nochmal auf die Couch, mache ich jetzt meinen Rechner an und gucke nochmal in meiner Welt Hungerhilfe-Community, wie gerade der Status in meinem Dorf ist. Das ist schwierig.
Sprecher 1 Ja, wobei die war ja immerhin noch, also die hat auch nicht funktioniert, mir fällt der Name. 1, 2, 3, 4, jetzt fällt es mir auch hier. Genau, danke. Ich war auch schon hier im Internet gucken. Die. Die hatte aber immerhin einen Informationsansatz. Also die hatte ja schon eigentlich einen ganz coolen Ansatz. Ich würde fast sagen, damit waren sie fast ein bisschen früh, dass die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Regionen Auch da mit reinschreiben konnten und mal sozusagen ein Projekt abhängig dabei. Deshalb würde ich den Vergleich jetzt aus Sicht der Welthungerhilfe zurückweisen.
Sprecher 2 Zur Welthungerhilfe kommen wir nachher auch nochmal.
Sprecher 1 Im Positiven. Im Positiven.
Sprecher 2 Ausschließlich im Positiven. Aber du hast gerade, du hast genau, du warst gerade schon mal, ich habe mir das Wort gefallen. Als du gerade versucht hast, einen Übergang zu schaffen, der gar kein Übergang war, nämlich Better Place. Hat auch was Neues lange vorbereitet, lange angekündigt und jetzt vor ein paar Tagen gelauncht. Und auch da bist du der bessere Ansprechpartner zurzeit, als ich es bin, weil du bist da aktiv daran beteiligt. Better Place hat eine eigene Academy geschaffen.
Sprecher 1 Genau, also Better Place hat schon, ich glaube, seit Anfang des Jahres eine Academy und jetzt gibt es die Online-Plattform dafür. Die hatten auch so ein bisschen so ein kleines Corona-Problemchen. wie so ein paar, da waren nämlich. .
Sprecher 2 Corona-Problemisch im Sinne von da war was?
Sprecher 1 Nee, da waren einfach physische Veranstaltungen geplant, ich habe noch eine mitgemacht. die eigentlich irgendwie wöchentlich physische Veranstaltungen da hätten stattfinden sollen, dann ist natürlich ein bisschen schwierig gewesen. Und da ist jetzt die Online-Lernplattform gestartet. Kann man sich mal anschauen unter Betterplace minus, glaube ich, Academy. Punkt irgendwas. richtet sich schon stärker an Einsteiger, sind aus meiner Sicht noch ein bisschen viele zweitverwertete Sachen. drin. Aber das ist auf jeden Fall irgendwie ein guter Einstieg. Und die haben eigentlich so die großen Themen Kommunikation, Administration, Finanzierung, Kultur, digitaler Wandel und Ehrenamt, also jetzt auch nicht nur auf dieses Fundraising bezogen und haben jetzt aber eben mit Kommunikation und Kultur gestartet und im Kommunikationsbereich gibt es dann eben Online-Marketing-Übersicht, E-Mail-Marketing. Jetzt gerade der Bereich ist noch sehr textlastig und eben viele Blogartikel, also einfach ne Sehr gute Sammlung davon. Aber es gibt dann eben auch Videoformate, die so ein bisschen aufgearbeitete Webinare sind. Und ich glaube, da wird es auch einfach in nächster Zeit natürlich mit steigenden Zugriffen noch deutlich mehr geben. Und da bin ich gespannt. Das richtet sich aber momentan zumindest schon überwiegend an Einsteigerinnen und Einsteiger.
Sprecher 2 Was mich sehr gewundert hat, ist normalerweise, also Ich suche ja auch mal wieder das Fiesel. Erstmal grundsätzlich tolles Angebot, keine Frage. Ich habe mich angemeldet, habe mich mal registriert, weil ich immer auf der Suche bin. nach ein paar vernünftig laufenden Bildungsplattformen, einfach weil wir da auch für die Akademie natürlich gerade denken. Ich fand es ein bisschen schwierig. da als Teilnehmer mich durch die Level zu leveln, muss ich vorsichtig sagen. Also manchmal ging dann, war es ein bisschen schwierig, so der eine oder andere Rückknopf war nicht logisch aufgebaut und also es war Die Orientierung in dem Tool selber, glaube ich, da müssen sie nochmal ran. Also das war nicht aus meiner Sicht nicht wirklich selbsterklärend. Das sind Startschwierigkeiten, das wird in einem halben Jahr völlig anders sein. Aber mag auch daran liegen, dass es gerade jetzt, wie du schon gesagt hast, in den Modulen, die ich mir angeschaut habe, sehr textlastig war. Ja, also Wie gesagt, ich habe es mir angeschaut, unter dem Punkt kann man, ist das was eigenes, gestricktes, ist es aber nicht. Soweit ich es gesehen habe, ist das, also im Quelltext gesehen habe, ist das auch ein eingekauftes, gewide-labeltes Portal. Aber wie gesagt, das hätte ich mir intuitiver vorgestellt, aber ich glaube, da sind die sicherlich auch dran.
Sprecher 1 Ja, ich hatte jetzt auch ein bisschen mehr Community-Aspekt drin erwartet. Den gibt es drin, aber der ist so in einem Reiter versteckt. Aber das ist jetzt ganz am Anfang. Da bin ich auch einfach gespannt. Ich habe aber jetzt auch noch nicht alles durch. Also ich habe so zwei, drei Kurse mal jetzt irgendwie durchgeklickt. Die waren inhaltlich auch alle weitgehend gut. Aber eben, das ist ja auch Sinn der ganzen Sache auf einem Einsteiger-Level. indem man wirklich einen Überblick dann über die verschiedenen Dinge bekommt. Und deshalb bin ich jetzt gespannt, Entschuldigung, auf Administration, Finanzierung und irgendwie so Themen, die mir vielleicht ein bisschen ferner sind. Während das jetzt irgendwie bei Kommunikation natürlich ja, da fällt mir dann mehr auf, dass es Einsteigerlevel ist
Sprecher 2 Die Kurse sind kostenlos, damit habe ich ja tatsächlich mal ein bisschen meine Schwierigkeit und Bauchschmerz und manche kosten, glaube ich, einen Zehner oder irgendwie so eine symbolische Summe, ne?
Sprecher 1 Naja, also die Plattformkurse sozusagen, also die sind ja auch unbegrenzt, stehen da zur Verfügung, sind ja einfach auch wirklich Teamsammlungen, die sind kostenlos. Die Veranstaltungen haben einen Betrag. Und jetzt hatten die aber eben mit Webinaren Wir alle, ich will jetzt keine Überleitung schaffen, aber da werden wir auch noch zu kommen, wir alle natürlich irgendwie physische und nicht physische Veranstaltungen und dann unterschiedliche Preismodelle sozusagen, wie man Webinare macht. Ich habe überhaupt keine Probleme damit. Ich finde das gut, wenn von irgendeiner Seite Geld dahin kommt, dass Wissen kostenlos irgendwo bereitsteht. Ja, so, wo sind wir eigentlich?
Sprecher 2 Ich weiß nicht, wir hatten jetzt gerade ein kleines Off. Ja, hatten wir aber auch noch nicht, dass wir hier mehr hier ohne Record reden als. . wir eigentlich über Record reden. Also es darf jetzt ein ewiges Geheimnis bleiben, worüber Jung.
Sprecher 1 Nee, aber wir können ja schon mal sagen, ich komme jetzt hier rein und sage, unter wird es ja dann auch noch was geben, auch Finio ist ja, weil so weit steht es schon. Also es gibt ja schon.
Sprecher 2 Ich habe die Domäne noch gar nicht geguckt. Gibt es das tatsächlich schon in Campus? Ja, es gibt tatsächlich das Projekt und dafür NearOrg gibt es tatsächlich den Tada Scala Campus.
Sprecher 1 Genau, so. Da gibt es jetzt noch keine eigene Webseite zu.
Sprecher 2 Aber da kommt was.
Sprecher 1 Aber es gibt ein Logo und genau.
Sprecher 2 Ah, ja. Sie haben schon ein bisschen was hier angegeben. Also, wie gesagt, es gibt, wie gesagt, den Scala Campus. Das ist eine Initiative, die über Finneo mitkoordiniert wird. Da steckt eben Viel Geld dahinter und viele Partner stecken dahinter und da wird in den kommenden Zeit was kommen. Und wenn es dann soweit ist, dass es was kommt, dann werden wir darüber ganz bestimmt auch berichten. Und du bisher, da hast du gerade nochmal im Off auch gesagt, an einer anderen Stelle auch noch dran mit denen.
Sprecher 1 Nee, nee, nee, bin ich gar nicht. Ich hatte nur mit denen auch mal geredet. Nee, aber ich finde das grundsätzlich erstmal nett, wenn es da mehr Bildung, mehr Wissen, mehr Aktionen gibt. Wir haben dann ja, eine ganze Reihe von auch ne Webinaranbietern mittlerweile jetzt so diese Campus-Akademie-Anbietern, also so diese Low-Level Selbstlernkurse und dann haben wir die Akademien und das kann alles nur erstmal mehr und besser werden. Und dann im Einzelnen kann man da natürlich bei allen unheimlich viel und unheimlich schön Kritisieren. Also, wer uns mal fragt, wir finden dann schon immer was.
Sprecher 2 Absolut. Ich möchte aber mal tatsächlich, wenn es ums Thema Bildung geht und um Förderung geht, mal noch ein Beispiel reinschmeißen. Transparenzhinweis, ich bin an der Sache inhaltlich mit drin als Begleiter. Es gibt eine nächste Bewerbungsrunde. Wo man als kleine, mittlere Organisation kostenlose Beratung abgreifen kann, ich sag mal professionelle Beratung abgreifen kann für meistens ein spezielles Vorhaben oder eine spezielle Problem oder eine Lösung, die gesucht werden muss. Und das ist das Programm Die Verantwortlichen digital, was von der Akademie für Ehrenamtlichkeit in Deutschland durchgeführt wird. Und in Verbindung mit der Robert-Bosch-Stiftung und auch mit dem Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat, der BMI, entsprechend mitfinanziert und unterstützt wird. Und da findet jetzt die zweite Runde statt. Die erste Runde läuft jetzt gerade zu Ende und jetzt im September ist die Bewerbungsphase für Organisationen bei der zweiten Runde tatsächlich mitzumachen. Und ich kann das, kann ich euch da nur herzlich einladen, wenn ihr eine. gemeinnützige Organisation irgendwo im Hintergrund habt und gerne, ich sag mal, oder gerne mal mit Hilfe eines professionellen Menschen auf ein Problem in irgendeiner Form, das in irgendeiner Form mit digitalen Themen oder Digitalisierung zu tun hat, draufschauen wollt, dann bewerbt euch auf der Website Die Verantwortlichen digital. Die Bewerbungsphase geht vom 1. September, also quasi seit vorgestern, bis zum 16. Oktober und dann geht das alles seinen Weg und es ist dann so, dass Die Organisationen ausgewählt werden von einer Jury und dann in einem zweiten, einem zweiten Verfahren dann gematcht werden mit den sich bewerbenden oder nee, mit den im Pool befindlichen Beraterinnen und Beratern. Und dann gibt es eben bis zu acht Tage, die dann ein Berater für euch arbeiten kann. Es ist, man muss dazu sagen, nicht wenig Arbeit. Das habe ich jetzt von meinem, in Anführungsstrichen, Projekt mitbekommen. Das Ganze wird wissenschaftlich begleitet und da gibt es auch schon mal Abfragen über Fragebögen hinausgehen. Die Organisationen verpflichten sich auch. regelmäßig an Peer-to-Peer-Treffen teilzunehmen, die dann, wenn nicht gerade so eine Pandemie die Welt daheim fällt, nicht nur digital stattfinden, sondern auch in Berlin sind.
Sprecher 1 Also man muss es wollen, man muss irgendwo einen Veränderungsbedarf haben, aber dann lohnt es sich auf jeden Fall. Ich bin da mit im Pool und hatte jetzt kein 1 zu 1 Coaching, aber bin dann nochmal extern sozusagen reingekommen, weil innerhalb dieses Programms dann manchmal auch noch die Möglichkeit gibt, sozusagen neben dem Haupt hier sozusagen dem Hauptbegleiter dann nochmal Einzelberatung und auch teilweise sogar Umsetzungsgelder zu bekommen, sodass das wirklich keine kleine Sache ist. Also wenn man da sagt, da gibt es eben Bis zu zehn oder neun, hast du gerade gesagt. Es sind acht Tage.
Sprecher 2 Acht Tage, plus dann dieses Umsetzungsbudget und das ist einfach toll.
Sprecher 1 Genau, plus ein kleines Umsetzungsbudget. Da kann man schon richtig was machen und das lohnt sich Vielleicht vor allem für mittelgroße Organisationen, die den Schubser noch brauchen. Also die, die, die schon in den Startlöchern stehen. Aber die aus eigener Kraft heraus vielleicht da jetzt noch nicht in eine Umsetzung kommen. Und dafür ist es ein total tolles Programm.
Sprecher 2 Also ich hatte, ähm Die bis momentan beratenden Organisationen sind auf der Website einsehbar und ich hatte halt einen, war der Einzige im Pool, der einen Verein hatte, der eben keine Hauptamtlichkeit hat. wirklich alles ausschließlich Ehrenamtliche vor Ort tätig waren und sie auch sehr stolz darauf sind, dass sie das tun und eben auch keinen Bedarf sehen, hauptamtlich zu agieren. Und die haben dann tatsächlich jetzt festgestellt, also wir haben den Projektprozess jetzt mehr oder weniger abgeschlossen. Es gibt noch ein Auswertungsgespräch, so hoffe ich zumindest. dass wirklich die jetzt schon mit der sehr schmalspurigen Geschichte sehr stark an ihre Grenzen kommen. Muss man dazu sagen. Also die, ähm, da kommt man wirklich, wirklich eigentlich dazu. Ja, also ist dann schon, da merkt man schon den Unterschied wirklich zwischen Ehrenamt und zwischen Hauptamt, obwohl die wirklich richtig, richtig viel da in der Region auch bewegen. Genau. Ja, also da bewerbt euch bitte und das wusste ich gar nicht, dass du da auch mit an Bord warst, also in dieser Umsetzungsgeschichte. Also das war. Wen hast du denn da beraten?
Sprecher 1 So kann ich dir jetzt hier nicht sagen.
Sprecher 2 Ach so, okay. Aber ein, ah ja, okay. Dann müssen wir gleich mal wieder ins Aufgehen, ja
Sprecher 1 Das machen wir gerne nachher.
Sprecher 2 Vielleicht möchte ich ein bisschen ein bisschen Futter nochmal geben. Also worum geht es denn eigentlich? Also in meinem Fall ging es darum, einen Verein, die haben festgestellt, einfach die Spenderinnen und Spender veralten. Sie brauchen neue ehrenamtliche, also sie wollten im Grunde genommen eine für sie brauchbare Online-Fundraising-Strategie, so die auch im Ehrenamt stemmbar ist. Und die Mittel, die sie dann letztendlich noch bekommen haben, waren dann für einen Website-Relaunch zum Beispiel. Also das haben wir gemacht, wir haben eine Online-Fundraising-Strategie entwickelt und einen Website-Relaunch. Strategie. Dann gibt es eben die, die, die Doris Kunstdorf, die was mit Datenbanken gemacht hat. Es geht um das Thema Entwicklung einer Plattform zum Thema Ehrenamtsgewinnung zum Beispiel. Also alles die Dinge, die mit dem etwas besser machen der Welt zu tun haben, die wirklich den Vereinen was bringt und die was mit Digitalisierung zu tun haben. Genau. Da fällt euch was ein. Ganz bestimmt. Ja, bewerbt euch. Bundesweit, ne? Also es ist auch wichtig. Es geht jetzt hier nicht um Berlin, auch wenn ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen hier tatsächlich aus Berlin kam. Genau, also bitte bundesweit.
Sprecher 1 Ich habe noch eine Kleinigkeit. Noch eine Kleinigkeit. Ich habe noch eine Kleinigkeit. Und zwar eine total blöde, total kleine Aktion. Die ich aber mal wieder ein schönes Beispiel fand. Und zwar ist ja bekannt, dass wir beide große Fußballfans sind.
Sprecher 2 Wir beide, absolut, ja. Ich bin jedes, jedes Wochenende am Platz, ja, du weißt das, weil Samstag ist, bin ich vor Ort. Ich kann mich gar nicht reißen. Ich weiß gar nicht, in welchem zu welchem Verein ich überhaupt gehen soll. Und leide jeden Samstag zur Corona-Zeit, dass ich nicht ins Stadion kann.
Sprecher 1 Naja, und jetzt habe ich irgendwie über diese Spendenaktion mitbekommen, dass irgendein Fußballer, der Messi heißt, ähm Da irgendwie Probleme mit seinem Verein hat. Und es gibt eine GoFundMe-Aktion mit dem Spendenziel 900 Millionen Euro.
Sprecher 2 Was?
Sprecher 1 Ich höre das zum ersten Mal. Ich bin ein bisschen am googeln hier. Um Messi zum VfB Stuttgart zu bekommen. Der aktuelle Spendenstand für diese Aktion ist noch nicht ganz bei 900 Millionen Euro. 4. 500. Und In der Beschreibung steht der wunderschöne Satz für den Fall, dass die geplante Summe nicht rechtzeitig erreicht wird oder sich Leine eine Messi für einen anderen Verein entscheidet, wird das gesammelte Geld zu 100% an Viva Con Aqua gespendet. Und ähm dann gewinnt die Zahl von viereinhalbtausend auch einfach mal ein bisschen andere Relevanz. Das ist also eigentlich nur wieder ein schönes Beispiel dafür, dass Fundraising eben auch Spaß machen kann. Und wir hatten da ja in den letzten Jahren einfach ein paar Aktionen und es gibt einfach sehr, sehr viele Menschen, für die es 15 Euro, 10 Euro, 20 Euro. um irgendwie an einem Witz teilzunehmen, kein Problem. Und wenn dieser Witz dann vielleicht irgendwie auch noch einer tollen Organisation zugutekommt, dann umso besser. Wir hatten, das war jetzt nicht ganz so witzig für alle Beteiligten, Vor ein paar Jahren die Aktion Krebs ist scheiße, die von einem Journalisten, der über eine bestimmte Szene nicht so freundlich berichtet hat und der hatte zufälligerweise den Nachnamen Krebs. Und dann wurde relativ viel Geld, also jetzt mehr als viereinhalbtausend, an die Krebshilfe gespendet. Um doch Krebs zu beseitigen. Das könnte man jetzt auch als Cybermobbing bezeichnen, ist es zum Teil auch, aber zeigt halt auch wieder. Den Leuten hat es halt irgendwie nicht geschadet, irgendwie jetzt ein bisschen Spendengeld irgendwo reinzuwerfen, dafür, dass man eben sagen kann, hier im Spendenauszug, ich habe hier irgendwie Krebshilfe, ich habe hier. für die Verhinderung von Krebs, was weiß ich was, gespendet. Und deshalb finde ich einfach so Line Meisty zum Beispiel Stuttgart, das ist irgendwie was, das verbreitet sich sozial, das kann man irgendwie im Freundeskreis, ich habe da jetzt irgendwie noch meinen Zehner hinzugegeben, scheint ja ein guter Fußballer zu sein, warum auch immer der da weg möchte. Wir werden so viele Zusendungen bekommen.
Sprecher 2 Wir werden als Blasphemiker und überhaupt, ich will es gar nicht, vielleicht lade ich die Kommentarfunktion unter dieser Folge einfach mal zu. Nee, aber es ist eine Namen.
Sprecher 1 Eigentlich eine schöne kleine, ja, FC Barcelona und so. Das ist einfach eine schöne kleine Aktion. Und ich finde da, das kann man als Organisation nicht immer so planen, aber da ist einfach noch unheimlich viel Potenzial in. nicht zu ernst gemeinten Spenden. Also natürlich muss da eine Organisation dahinter sein, wenn da jetzt stehen würde, ja, und wenn es nicht klappt, dann gehen wir alle davon saufen. Wäre auch eine nette Aktion, würde wahrscheinlich nicht ganz so gut klappen. Und ich glaube, da ist noch ganz, ganz viel möglich. Es gab auf Facebook gibt es dann immer irgendwie ein Saufend für die Welt, Event, in einem erweiterten Freundeskreis von mir, und dann trifft man sich halt irgendwo und dann aten, ne, für den Regenwald und so. Irgendwie sowas und dann kommt da nochmal ein Zehner bei rum. Da sollten jetzt nicht Unmengen an NGO-Ressourcen draufgeschmissen werden, solche tolle Veranstaltungen zu organisieren. Aber ich glaube, da ist noch. unheimlich viel möglich.
Sprecher 2 Da nochmal der Hinweis auf die letzte Folge, ne? Also auf den Verweis auf die Folge mit Uta Rusch, die ja das nicht aus Sicht der Organisation macht, sondern eher aus privater Sicht für eine Organisation, nämlich diese ganzen Peer-to-Peer-Happenings zu Hause, Essen für den guten Zweck und so weiter. Und da nochmal der Verweis auf die letzte Folge.
Sprecher 1 Genau, und da, nur mit dem Verweis auf diese Folge, nochmal ein Verweis auf das nette, kleine, schöne Projekt wohnzimmerspende. de von Felix Triesewickung, von Felix Dresewski, es tut mir sehr leid. Ein Hinweis auf die wundervolle Aktion von Felix Dresewski mit der Wohnzimmerspende. Also auch das wieder etwas, ich finde das immer ein bisschen schwierig, wenn NGO-Vertreter dann irgendwie Vollzeit irgendwelche Galas nur noch organisieren. Aber wenn man das ein bisschen unterstützt, wenn man da ein gutes, in Anführungszeichen Community Management, wenn man da eine nette Kreativität hat, ist in dem Bereich. . Auch noch viel möglich. Und es sind dann vielleicht nicht immer die allerbestgebundenen Spender, wenn die eigentlich nur irgendwie einen Witz über Messi und den VfB Stuttgart machen wollten. Aber irgendwer wird hängenbleiben und wenn zusätzlich noch Geld hängen bleibt, ist das doch alles super. Irgendwo muss man ja mal einen Kontakt zu diesen NGOs bekommen. Das ist für uns immer ein bisschen schwierig zu verstehen. Wir sind ziemlich tief in dieser Szene mit drin, aber Es gibt einfach viele, viele Leute, die haben null Kontakt. Ich war vorletztes Jahr zu Weihnachten total schockiert, als mich ein echt guter Freund gefragt hat. Er würde gerne zu Weihnachten jetzt das erste Mal was spenden und er hat keine Ahnung zu wenig erzählt, ja. Und das war für mich so: ja, da, da, da, da, da. Ich weiß nicht für wen nicht, aber
Sprecher 2 Mir geht es da ähnlich. Also, wenn du mich jetzt fragen würdest, für wen jetzt mal eben spontan? Für mich weiß ich es im Grunde genommen, aber das ist nichts, was ich jemandem empfehlen könnte, weil das doch sehr special interest ist. Da sind wir da was ganz Lokales hier vor Ort oder eben was, was wirklich inhaltlich einen anderen Menschen nicht interessieren würde. Aber wenn jetzt mich mein Nachbar fragt, für wen kann ich spenden Dann gibt es irgendwie eine politisch korrekte Antwort, wo ich sage, spende den großen, weil er kommt es an, aber das will der ja nicht hören. Der will ja auch nochmal wirklich eine persönliche Empfehlung haben. Da habe ich auch meine Schwierigkeiten mit. Und nicht deshalb, weil ich das Gefühl habe, die arbeiten alle schlecht, sondern weil ich einfach nicht wirklich selber hundertprozentig drin bin mehr.
Sprecher 1 Ja, aber ich finde das schön, weil da kann man sich ja dann gerade darüber unterhalten. was denn jemand eigentlich möchte, also welche Veränderungen jemand denn gerne da irgendwie hervorrufen möchte. Und das geht dann ja in die Richtung, du kannst mir sicherlich gleich eine Folge verraten, der Philanthropieberatung. Naja. Also, wer Messi beim VP Stuttgart hat, haben will. Spendet jetzt.
Sprecher 2 Andere Menschen aus anderen, naja, wie auch immer. Also ich ärgere mich ja so sehr, ich meine, unser Sohn und manchmal wird ja Handball und er hat mich ja tatsächlich jetzt auch zur letzten Meisterschaft wirklich auch mal so ein bisschen da wieder angefixt, mich auch wieder ein bisschen mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Dann waren wir endlich mal wieder ein paar Mal beim Tusim, ja, also ihr Handballessen. Und dann steigt Tusim Essen auch noch auf, ja. Und wir haben gesagt, ja, super, wenn die jetzt in der ersten Liga spielen, können wir auch mal wieder ein bisschen mehr zum Handball gehen, ja, denkst du, ne? Cool, ja. Verfällt wieder diese Pandemie über einen her? Naja, however. Naja.
Sprecher 1 Apropos.
Sprecher 2 Bären.
Sprecher 1 Stopp, stopp, ich habe auch eine Überleitung. Ich habe auch eine Überleitung. Bamba Dusi.
Sprecher 2 Ich setze schon mal eine Kapitelmarke.
Sprecher 1 Wer sich nicht sicher ist, welche Organisation er gerne spenden möchte, der kann sich natürlich auf den jeweiligen Webseiten umschauen. Podcasts hören.
Sprecher 2 Oh, das war dann über. . Ich hätte was ganz anderem jetzt noch. Okay, dann Podcast. Ja, gut. Schreibe ich ihm mal Podcast hin. Jona hört Podcasts.
Sprecher 1 Jona hört Podcasts, das auch schon ziemlich, ziemlich, ziemlich lange. Und jetzt hören aber immer mehr andere Leute auch Podcasts und das führt dazu, dass immer mehr Organisationen in dem Fall, aber auch, wir reden gleich nochmal über das Meta-Level sozusagen, aber dass immer mehr Organisationen Podcasts machen. Und da möchte ich gerade mal zwei hervorheben die einfach einen schönen Podcast-Ansatz aus meiner Sicht gefunden haben. Das ist die Welt Hungerhilfe und das sind Ärzte ohne Grenzen. Ärzte ohne Grenzen schon seit Anfang des Jahres Welthungerhilfe.
Sprecher 2 Die Welthungerhilfe habe ich mitbekommen, aber Ärzte ohne Grenzen habe ich tatsächlich auch durch dich jetzt erstmal.
Sprecher 1 Genau, Podcast-Notaufnahme von Ärzte ohne Grenzen. Die sind wie gesagt auch schon ein ganz kleines Stück länger auf dem Markt als die Welthungerhilfe und machen eben beide Interviewformate mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Field Officern und so weiter und so fort. Also mit den Menschen, die wirklich vor Ort was machen. Und beide unheimlich schön, beide ein bisschen unterschiedlich. aber geben wirklich einen Einblick in die Arbeit. Und ich glaube, das ist, ja, ne, da reden wir schon lange drüber, das ist eine Möglichkeit mit Podcasts. wirklich ein Gefühl zu vermitteln, wirklich sich mal eine Dreiviertelstunde mit einem Menschen zu beschäftigen, der da im Einsatz was macht, vielleicht mal ein bisschen gelabert zuhören, wie jetzt bei uns, mal ein bisschen fokussierter. wie da, aber die eben auch die Person mal in den Vordergrund stellen und eben nicht immer nur so Mache ich ja auch häufig, aber nicht immer nur so direkt mit der Marketingmaßnahme rausgehen.
Sprecher 2 Bestes Beispiel, dass sowas funktionieren kann, ich meine, das ist jetzt durchaus auf der einen Seite ein. Ein sehr verbreitetes Thema, auf der anderen Seite aber inhaltlich so differenziert, dass man es auch hören muss, ist einfach der riesengroße Erfolg natürlich auch vom Drosten-Podcast. Also der Beweis, dass man mit einem vertiefenden Thema wirklich auch eine so große Anzahl an Menschen erreichen kann. Jetzt ist natürlich klar, das Thema geht an niemandem vorbei, aber nichtsdestotrotz, was der, was in dem Dorsten-Podcast, der eine Zeit lang wirklich jeden Tag oder jeden zweiten Tag rausgekommen ist. Natürlich schon so, dass es nicht Boulevard-esque ist, sondern da muss man sich auch schon wirklich darauf konzentrieren und trotzdem ist es das, worauf die Menschen teilweise jeden Tag gewartet haben.
Sprecher 1 Drosten ist sowas wie Messi der Wissenschaft, ne? Ich ruh den Sendungstitel Der Messi der Wissenschaft. Nein, mich freut vor allem, weil es gab ja schon ganz lange Einige NWO-Podcasts, und es gibt auch schon ein paar andere gute. Maik und ich wollten irgendwann mal eine Liste machen.
Sprecher 2 Es gibt einen, ich hab da was. Ich hab da bei FIT habe ich einen Ordner. Da sind zumindest die Sachen so sortiert, dass man sie abonnieren kann.
Sprecher 1 Ja, naja, egal. Ja, alles gut, alles gut, alles gut. Aber die sind eben nicht alle da, also gerade sowas wie Welthungerhilfe und Erz ohne Grenzen musste ich da jetzt erstmal eintragen, um sie auf eine Liste zu schmeißen. Ich wollte bloß sagen, es gab schon sehr, sehr lange viele NGO-Podcasts, zum Beispiel auch ganz viel im Kirchlichen. Und es waren dann aber immer so kurze Radiobeiträge, die meistens eben auch gerade bei Kirchens in Kooperationen mit dem lokalen Radiosender produziert waren und die hat man dann halt auch mal auf die Webseite gestellt oder sowas. Also so kurz produzierte zehn bis fünf Minuten, vielleicht war auch mal eine Messe dabei von einem Bistum oder so.
Sprecher 2 Genau, das Predigten, ne? Das ist natürlich auch eine Zeit lang auch mal in
Sprecher 1 Das ist aber eben nicht das, was zumindest ich mir unter einem Podcast, der für mich attraktiv ist, vorstelle. Und da gibt es jetzt wirklich mehr. Es gibt auch einen guten Podcast von Peter. Es gibt wirklich eine ganze Reihe. von mittlerweile guten Podcasts, die zwei jetzt einfach nur, weil es zwei große Organisationen sind aus der Entwicklungszusammenarbeit, die da relativ neu hinzugekommen sind.
Sprecher 2 Was ich übrigens auch, wo ich nochmal Ganz kurz, was ich sagen will, ist, aus meiner Sicht, da weiß ich, vermutlich wirst du wieder Nein sagen, weil wir bei dir uns ja immer noch nicht einig sind, was für mich Jungs kein Podcast ist, sage ich auch aus Gründen, ist eine auf eine Website gestellte Audiodatei. So, wo man dann immer aktuell aktiv nachgucken muss, passiert da eigentlich irgendwas? Ist da irgendwie mal wieder was Neues hinzugekommen? Für mich ist ein Podcast, dass wenn ich den irgendwo im im Podcatcher drin habe mir der Podcatcher sagt: guck mal, da gibt es eine neue Folge und ich lade sie den mal automatisch runter oder auch nicht. So, und da sind wir in der letzten Zeit eben auch in unserer Szene. Ist das eine oder andere herausgekommen, wo ich sage, das ist irgendwie aus meiner Sicht unklug gelöst. Also ein Podcast gehört für mich einfach dazu, dass es ein RSS-Feed oder irgendeine Form von Abo-Funktion hat.
Sprecher 1 Ja, gehört für mich auch dazu, aber also alles, was mir jetzt in letzter Zeit neu dazu gekommen ist, hat die auch manchmal ein bisschen versteckt, da fehlt dann vielleicht der Button. Wir können ja noch sagen, es gibt. . Zwei, die mir jetzt gerade einfallen, andere gute Fundraising-Podcasts. . Das ist einmal Zielführung von Schomeros und das ist der Blaufuchs von Blue Fox. Also Zwei Podcasts, die anders sind als unsere, aber sich eben auch rund ums Thema Fundraising drehen und auch beide auf jeden Fall in meinem Podcatcher regelmäßig und gut landen.
Sprecher 2 Genau, beim Blaufuchs muss man dazu sagen, den gibt es halt auch auf YouTube.
Sprecher 1 Das ist irgendwie so umso besser.
Sprecher 2 Gucken wir mal. Achso, ja genau, gemein und nützlich. Shameless self-plugging. By the way, like einen schönen, schönen Twitter, ähm, Twitter-Reigen, ne? Podcast or sex. Ja, so. Hashtag Podcast or Sex. Und dann solche Sachen wie Shameless Self-Plugging. Danke, Maik. Dafür. Bitte schön. Was ich sagen wollte, Shameless Self-Plugging darfst du nicht machen. Deswegen nochmal auch das die ultimative Lobhudelei. Schön, dass du wieder losgelegt hast mit deinem Podcast. Ich muss ganz ehrlich sagen.
Sprecher 1 Ich habe einen uralten Podcast, der wie alle Podcasts, nein, oder wie wahrscheinlich 50 Prozent aller Podcasts. das erste halbe Jahr nicht überlebt hat, weil dann doch irgendwie Arbeit und Familie und Haus und was weiß ich, was dazu kam, den habe ich jetzt nachher ich glaube fast fünf Jahren in der Versenke.
Sprecher 2 Das gab ihn aber noch.
Sprecher 1 Das gab ihn noch. Ich habe die Website aktualisiert und
Sprecher 2 Da mache ich noch gar nicht drauf, das gucke ich mir jetzt direkt mal an.
Sprecher 1 Nein, nicht aktualisiert. Ich meine, ich habe sozusagen WordPress aktualisiert, dass da irgendwie noch der ASS-Feed stimmt. Und da habe ich jetzt, Neudeutsch würde man sagen, eine zweite Staffel rausgebracht. Und da geht es um neue gemeinnützige Organisationen, also darum, wo denn so die Zukunft liegt. Also wer kommt jetzt gerade nach, aber eben auch. Was gibt es so für neue Ansätze, neue Organisationen? Ein bisschen aus der Start-up-Welt der NGOs. Gar nicht mit Schwerpunkt Fundraising. Jetzt komme ich aus dem Fundraising und frage auch mal nach, wo das Geld herkommt. Auch ganz spannend, wo das herkommt, weil wirklich bei vielen Organisationen das aus sehr ähnlichen Quellen kommt, was auch schön zu sehen ist. Und da sind dann so Organisationen wie die Bürgerbewegung Finanzwende Als letztes aber auch die Gesellschaft für Freiheitsrechte, ein Thema zum gemeinnützigen Journalismus, die Kollegin aus der Schweiz, Stiftung für direkte Demokratie. Also sehr, sehr Nette Kleine, kommt irgendwie alle vier bis sechs Wochen mal raus, wenn ich es schaffe.
Sprecher 2 Und du bist einer der wenigen, der eine zweite Nullnummer produziert hat. Nach fünf Jahren.
Sprecher 1 Ja, wenn man halt so lange gar nichts gemacht hat, muss man mal. Einmal kurz, Entschuldigung, es geht weiter sagen.
Sprecher 2 Also die Podcast-Welle, die rollt. Ich habe jetzt hier bei mir in meinem kleinen Kaffeher tatsächlich aktiv in den Wahlkampf eingestiegen für eine demokratische Partei. die es tatsächlich für sich auch an den Start gekriegt hat, die Themen, die sie im Wahlkampf nicht so kurzfristig verkauft kriegen Tatsächlich in einen Podcast zu packen. Und ich produziere den nicht, habe eine Nullnummer gemacht und ein bisschen mich um die um die Implementierung gekümmert. Aber die machen das gut, finde ich. Also, das haben die echt ganz gut hingekriegt. Und selbst da. Haben sie es für den für den Wur für den Wahlkampf entdeckt. Also es boomt weiter, Leute, her mit guten Podcasts. Also, ganz ehrlich. Auch wenn ich trotzdem immer nur noch dieselben höre. Aber gut, das ist ja tatsächlich auch durch Corona, ne, ist meine Podcast-Frequenz echt aktiv zurückgegangen, weil ich fahre nicht mehr so viel Auto. Im Februar das letzte Mal in Zug gestiegen und ich versuche zwar jetzt irgendwie einmal am Tag eine Runde um den Block zu laufen, um überhaupt mal irgendwie mich zu bewegen, aber das ist die tatsächliche Nettohörzeit ist echt schwindend geringer als vorher.
Sprecher 1 Ja, bei mir ist sie nicht geringer geworden, weil man hat ja dann trotzdem da. Aber bei mir ist das auch so Garten, Hausarbeit. Spielplatz, wenn die Kinder es nicht mitbekommen. Auf Eimer, nur auf Eimmohr natürlich.
Sprecher 2 Sag mir mal was, lieber Jona, ich habe in der letzten Zeit auch mal wieder drauf, also ich bin Facebook-Müde, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich nutze Facebook wirklich eigentlich nur noch. Hier, um mit euch irgendwie über einen Messenger im Kontakt zu bleiben. Und ich schaue da irgendwie, weiß nicht, alle drei, vier Tage einmal drauf, ob ich irgendeinen roten Punkt da oben rechts vergessen habe. Und dann lande ich meistens immer in der Gruppe Online-Fundraising und in der Gruppe nachhaltiges Fundraising. Was anderes mache ich nicht mehr. Und da habe ich aber mitbekommen, dass sich da möglicherweise was tut und hoffe, dass du da ein bisschen besser informiert bist. Es gibt für viele Organisationen. . Schwierigkeiten mit der Registrierung bei den Facebook Donation Tools und bei allen Möglichkeiten, irgendwie Spenden über Facebook zu bekommen. Und dadurch, dass wir wissen, dass Facebook daher auch nicht sehr transparent ist. Transparent ist und sagt, wie man da jetzt, was man tun muss, wenn was nicht klappt. Da hat sich ein bisschen was getan, oder?
Sprecher 1 Naja, ein bisschen was getan. Also Facebook Spendentools. Man kann aus Facebook spenden, Geld geht an Facebook, Facebook zahlt es aus, also Facebook hat sozusagen en passant immer noch so eine kleine Spendenplattform gemacht. reicht auch alles weiter, alles in Ordnung. Aber es ist halt so ein kleines Nebenbei-Projekt eines großen Unternehmens, sondern so ein bisschen wie mit Google Advanced bei Google alles total gut, bis man irgendwie Hilfe braucht und dann gibt es da jetzt nicht unbedingt den Problem angemessene Support-Schar. Und das hat sich jetzt in Covid-19-Zeiten sozusagen nochmal verstärkt, weil Sowohl bei denen ein bisschen weniger Ressourcen zur Verfügung stunden, als auch natürlich nochmal ein paar mehr Organisationen jetzt dachten, ach komm, dann machen wir das jetzt auch. Und die kommen einfach nicht hinterher. Und wie das bei so Unternehmen ist, die halt irgendwie maximale Kommunikationsmöglichkeit über drei versteckte Formulare haben, kann es dann halt auch sein, dass man an diese drei versteckten Formulare mal schreibt und dann wartet man halt mal irgendwie ein halbes Jahr. Und dann landet man irgendwie Bei einer kleinen Nachfrage und dann antwortet man auf die Nachfrage und dann wartet man wieder drei Monate, bis das nächste kommt. Und das hat sich jetzt einfach gehäuft. Und da haben Jetzt insbesondere Sabine, aber auch ein bisschen Eva von der Fachgruppe Digitalis mal nachgehakt, mal geguckt und dann ist jetzt irgendwie mal wieder ein Schwung freigegeben worden. Aber grundsätzlich sind die einfach supportmäßig überfordert mit ihrem Tool. Ich würde jetzt auch sagen, weiterentwicklungsmäßig, weil sie da zwar einige neue Feature bringen, aber so die Basisbearbeitungssachen nach wie vor nicht geklärt haben. Aber Spendensammeln auf Facebook funktioniert, insbesondere die Fundraiser. Also durchaus, also die Fernfässer im Sinne der Spendenaktion, also durchaus alles gut. Aber ja, klassische Supporthölle großer Organisationen. Also wirklich, das ist. Und es ist halt manchmal ein bisschen deprimierend, wenn man dann immer irgendwie, oh, ich habe da noch einen Kontakt von der Veranstaltung. Ich habe auch erstmal einen Kontakt von der letzten Veranstaltung angeschrieben, war dann leider nicht mehr bei Facebook. Ja, wenn die dann noch Wechsel haben und man nur so, ich hab den noch eben auf Facebook oder LinkedIn so in meinen Kontakten dann irgendwie nachfragt, nee, ich bin jetzt da, aber ich kenne da noch jemanden, der war auch nicht mehr da.
Sprecher 2 Ich muss meinen Kontakt mal wieder erwärmen. Eine Person, die ich schon etliche Jahre kenne, auch wirklich viele Jahre, mit einem nicht mehr so großen Kontakt, aber den kann ich jederzeit auch wieder aufnehmen. Wir hatten letztens vor kurzem mal wieder Kontakt. Die ist jetzt im PR bei PayPal. Was auch nicht so schlecht ist. Also dadurch mal nochmal in Kontakt zu haben.
Sprecher 1 Paper Giving und so.
Sprecher 2 Ja, genau.
Sprecher 1 So, dann kommt jetzt der Herbst. Habe ich mir erklären lassen. Ich traue nach dem Sommer nach, aber der Herbst kommt.
Sprecher 2 Der Herbst ist da. Wir haben ja damals in den Krisenfolgen, die wir eigentlich nie richtig abgeschlossen haben, fällt mir ein. In den Krisenfolgen haben wir es gesagt, naja, wir kriegen schon ein bisschen Schiss, wenn jetzt alles sich in den Herbst schiebt. in Veranstaltungsformen, ob wir überhaupt nochmal irgendwie unsere Wohnungen oder unsere Betten von innen sehen, weil wir ständig woanders schlafen. Ganz so extrem empfinde ich es momentan nicht, aber es gibt einfach Veranstaltungsformen, Veranstaltungen im Fundraising, die entweder ausfallen. Das ist das eine, ins nächste Jahr verschoben werden. Es gibt Veranstaltungen, die komplett eins zu eins digitalisiert werden. Da habe ich eine Menge gerade mit zu tun. Und es gibt dann Veranstaltungen, die so ein Wortmonster vor sich hertragen, wo eigentlich erst im Nachhinein klar wird, was meinst denn du eigentlich, weil da kann alles sein und nichts ist zwischen Zwischen hat sich nichts geändert, bis hin zu Budgetverzehnfachung ist da alles dabei, nämlich wir machen eine Hybridveranstaltung. Wir haben so einige hier auf unserer Liste, auch wenn ich. Mal gucken würde, wie sich das so gestaltet hier von der von der Bedeutung her. Die größte Das größte Ding, was momentan im Raum steht, wo keiner so richtig weiß, zum derzeitigen Stand. Also wir haben jetzt Donnerstag, 3. September, 16. 44 Uhr, muss man nochmal dazu sagen, weil. Vielleicht tut sich ja menütlich schon wieder was. . Es gibt so einen schon mal verschobenen Fundraising-Kongress. Der soll im November in Kassel stattfinden. Was meinst du denn, Jona? Wird der stattfinden oder wird der nicht stattfinden?
Sprecher 1 Ich würde ihn nicht stattfinden lassen. Das ist auch so, ja. und werde auch nicht hingehen. Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass er nicht stattfinden wird, aber ich habe überhaupt keine Ahnung. Es ist halt eine blöde Situation als Veranstalter von so Kongressen. Du willst nicht der sein, der es absagt, du hast da unheimlich viel Geld rein investiert und die Gemeinden In dem Fall dann die Stadt Kassel, aber Bundesland und Co. tun sich ein bisschen schwer damit, etwas pauschal zu verbieten. Das hat sicherlich auch irgendwelche Haftungsfragen. Aber ganz ehrlich.
Sprecher 2 Möchtest du auf diesem Superspreader-Event sein?
Sprecher 1 Also ich bin jetzt die nächsten zwei Wochen jeweils überhaupt mal wieder draußen. Finde ich schon fast nervig, weil eigentlich. Man kann sich zu Hause einrichten, ne? Ja, und ich habe gar keine Lust, jetzt irgendwie mit Menschen in der S-Bahn und im Zug. Also die Veranstaltungen sind das kleinere Problem, aber ich muss da ja irgendwie hinkommen. Und bin da schon gar nicht so begeistert. Und das sind jeweils Veranstaltungen mit unter 20 Leuten, die jetzt wieder in Anführungszeichen normal stattfinden. Das sind alles Akademieveranstaltungen, also nicht nur Fundraising-Akademie, auch andere Akademien, alle Organisationsveranstaltungen. Für dieses Jahr habe ich alle nach innen nach online, habe ich nach online verlegt und hat auch bei allen geklappt. Ich habe nur eine. Sache abgelehnt, sozusagen, weil die nicht online möglich gewesen wäre. Also, ich vermisse das jetzt ehrlich gesagt langfristig schon, aber kurzfristig mal gar nicht. Also, ich muss hier nicht raus Zumindest nicht zum Arbeiten, ne? Also gerne, weil sie und wandern und was weiß ich was. Und deshalb bin ich sehr gespannt, weil also ich als Teilnehmender kann ganz klar sagen, äh ich brauche keinen Kongress mit mehr als hundert Leuten und äh eigentlich auch schon nicht mit mehr als fünfzig und unter fünfzig ist es jetzt kein Fundraising-Kongress. Unter 500 ist es kein Fundraising-Kongress. So und deshalb würde ich jetzt sozusagen sagen, äh, ja Absagenhaken dran. Aber ich habe natürlich auch nicht die ganzen Probleme damit an der Backe, weil natürlich so ein Kongress erstens Auch schon Geld kostet und halt auch schon Geld kostet, wenn da nicht stattfindet. Und zweitens halt auch in der Gesamtbudgetplanung drin ist, also vielleicht auch mal mit Bußgasschuss geplant ist. Und das ist natürlich blöd. Das gleiche gilt übrigens auch, habe ich gerade versucht, mich anzumelden beim AFC, die zum Beispiel ganz klar gesagt haben, das Ding ist. Ey, ich kam bis zu meinen Kreditkartendaten und danach bin ich irgendwie. Ne, da hat er immer wieder die Seite neu geladen und ich habe seitdem keine Bestätigungsmail bekommen. Jetzt bin ich beleidigt.
Sprecher 2 Genau, ich glaube, ich konnte das auch tun, aber meinem Button zum überhaupt irgendwie anmelden, den konntest du klicken, aber es passierte nichts.
Sprecher 1 Ja, schön, Technik, die begeistert. Nein, aber also auch der AfC, die haben jetzt aber gesagt, dieses Jahr digital, nächstes Jahr digital. Punkt. Und das finde ich zumindest mal irgendwie, das macht es planbar. Wie dann die Finanzen dahinter sind, ne? Bin ich froh, dass ich nichts mit zu tun habe. Also, ne, alles jetzt hier nur aus, in Anführungszeichen, Kundensicht. Aber so eine Veranstaltung muss nicht unbedingt sein aus meiner Sicht. Ich finde schon die Mittelgroßen eigentlich gerade problematisch. Also alles, was eben so über diese, wir haben hier einen Kurs, die in einen Raum passen, alle Formate, die vom Austausch leben, finde ich passen dann eben auch unheimlich schwierig in so eine wir haben jetzt hier die corona schutzverordnung mit daran gelegt also selbst wenn so eine Veranstaltung wie ein Kongress jetzt Corona-sicher stattfinden könnte, hätte ich keine Lust drauf, weil dann ist es eben nicht mehr der Kongress. Also so. Und da sind wir bei deinem Thema, dann so Hybridveranstaltungen. Bin ich nicht der größte Fan, aber vielleicht begeistert mich irgendwann mal nochmal eine Veranstaltung. Ich finde, eine Veranstaltung sollte schon In erster Linie das eine oder das andere sein. Also wir kennen es ja von früher hauptsächlich Offline-Veranstaltungen, an denen man aber online eben auch teilnehmen kann. Also sowas wie jetzt Chaos Communication Kongress oder Republika, die ähm dann aber den Online-Teilnehmern ein ganz klar anderes Erlebnis bieten. Da hast du eben nicht den Social-Teil, da hast du nicht die kleinen Sachen, da hast du eben die Übertragung von der Bühne, da hast du vielleicht auch mal. eine gute Möglichkeit, irgendwie mit dem Chat eine Frage zu stellen oder so, aber du bist da in einem anderen Setting drin. Und Das finde ich okay, weil das einfach, böse gesagt, das sind dann halt Teilnehmerinnen und Teilnehmer erster und zweiter Klasse. Die Onliner haben dafür den Luxus, dass sie zu Hause sitzen können, dass sie nicht anreisen müssen, dass sie. sich aussuchen können, an wem sie teilnehmen. Das finde ich okay. Die meisten Veranstaltungen, die jetzt gerade unter Hybrid laufen, sind ja kleine Menge vor Ort.
Sprecher 2 Und größere Mengen digital. Ja, nee, das ist genau der Punkt. Also ich habe das Gefühl, dass eigentlich den Anfragenden gar nicht klar ist, was sie mit Hybrid eigentlich meinen.
Sprecher 1 Nee, deshalb meine ich ja. Das meiste, was jetzt darunter läuft, ich bin zum Beispiel ein großer Fan von hybriden Fortbildungen. Die heißen aber ja, die heißen ja, du hast. mal ein Offline-Treffen und mal Online-Sachen. Das finde ich total toll. Bei den großen Veranstaltungen, die wir jetzt haben, oder auch kleinen Veranstaltungen. Die aber trotzdem dann eine Eintagesgeschichte haben. Finde ich schwierig. Beispiel: es gab jetzt gerade vom Verband eine an sich total tolle Veranstaltung, Forum Finanzierung und Leadership. Finde ich total gut, wenn es die auch weitergibt. Hatte auch wirklich nette Teile und war auch insgesamt eine gute Veranstaltung. Aber da Gibt es dann irgendwie eine Podiumsdiskussion und dann gibt es irgendwie fünf, sechs, vielleicht waren es auch mehr, im Publikum, aber die meisten haben online zugeschaut. Und das hätte bei gleichem Inhalt jetzt für die Online-Zuschauer mehr Spaß gehabt, wenn jeder von denen einen eigenen Screen gehabt hätte, wenn mal so eine klassische Webmeeting-Situationen gehabt hätte und da sich nicht so als Fremdkörper gefühlt hätte. Die gleiche Veranstaltung hatte dann in den Mittagssessions Zoom-Meetings, die fand ich toll. Das hat Für mich jetzt durch die Bank funktioniert. Ich fand es schade, dass ich nicht zwischen allen gleichzeitig hüpfen konnte. Aber die Großformate fand ich jetzt nicht so gut. Da finde ich es schöner, wenn ich dann sozusagen wirklich ein reines Webformat habe.
Sprecher 2 Entschuldigung, jetzt darfst du erklären, was Hybrid ist. Ich will es ja gar nicht erklären. Ich will vielleicht aus meinem Alltag ein bisschen was berichten. Also, gerade ich war bei dieser Veranstaltung nicht dabei, ich habe mir die ein oder andere Aufzeichnung versucht anzuschauen. Das ist auch zum Beispiel so ein Punkt, wo ich niemandem nahe treten, wo ich aber auch sage, das würde mir für eine als Hybridveranstaltung, so wie es gedacht war, nicht ausreichen, weil der Ton war furchtbar, ja. Also es war einfach im Grunde genommen eine Kamera hingestellt von Menschen, die sich im Raum unterhalten haben.
Sprecher 1 Dann muss man jetzt dazu sagen, es gab eigentlich ein anderes Setting, das aufgrund des Wetters ausgefallen ist.
Sprecher 2 Ist halt so. Also musst damit planen, Entschuldigung. Also da musst du Redundanzen schaffen. Also ich sag mal, was ich unter Hybrid verstehe und ich. . Ist ja irgendwie auch kein Geheimnis, dass ich in den letzten Monaten einfach viel auf solche Veranstaltungen jetzt gemacht habe.
Sprecher 1 Also, die verehrten Zuhörerinnen und Zuhörer sollten eigentlich mal ein Foto von Maik’s Setup sehen. der da in sein Wohnzimmer ein Mini-Studio mittlerweile reingebaut hat und auch so 2-3 Euro in Technik investiert hat, habe ich gehört.
Sprecher 2 Gehört hier nicht hin. Ja, habe ich tatsächlich, aber das hat das gehört deshalb nicht hier hin, weil ich glaube, dass das, ja, nochmal, ich persönlich. Ich gehe fest davon aus, dass wir veränderte Rahmenbedingungen gerade erleben, die in den nächsten Jahren nicht mehr weggehen. Und das passt jetzt auch wieder zum Thema Hybrid. Nämlich, was wird erwartet und was ist jetzt schon Standard und was ist in fünf Jahren Standard? Ich mache mal ein Beispiel. Reine Webveranstaltung, also eine Konferenz ins Digitale zu übertragen. Ja, ich will nicht sagen, da zucken wir nicht mehr, aber geschenkt. Das machen viele, das machen die meisten. Das ist eine tolle Sache, das kriegt man gut hin. Ich bin immer wieder erstaunlich, mit welchen Basisinformationen man da immer noch weiterhelfen muss oder kann, wo Menschen dann auch glücklich sind drüber. Aber das ist ein gelöstes Problem. Wenn es dann Hybrid wird, ist das Verständnis von Hybrid unterschiedlich. Eine Hybridlösung kann sein, wir haben eigentlich eine Präsenzveranstaltung vor Ort. und schubsen uns nur irgendeinen Speaker hinzu, der gerade nicht anreisen kann, weil er in Kanada sitzt. Keine Ahnung. Da beginnt ja schon hybrid. Andersrum kann Hybrid aber auf der anderen Seite der Wahnsinnskala sein, und das habe ich gerade auch so eine Geschichte Es sitzen 30 Leute im Raum, ja, und weitere 30 Leute werden zugeschaltet, die wiederum aber, wo aber jeder mit jedem reden können muss zu jedem Zeitpunkt. Und vorne noch eine Präsentation ist, die auch noch gezeigt wird und beiden Menschen, ähm, also beiden Gruppierungen entsprechend zur Verfügung gestellt werden müssen. Und da wird es spannend. So, und irgendwo dazwischen wird der Alltagswahnsinn stattfinden. Ich persönlich, also es gab jetzt, Thomas Kreuz hatte mir das nochmal geschickt, es gab eine eine sehr, sehr spannende E-Mail von der wahrscheinlich Bankenakademie, nicht Bankenakademie, Börsenakademie, glaube ich. Die haben sich jetzt entschieden, grundsätzlich jede Veranstaltung. so anzubieten, dass eigentlich völlig egal ist, ob du präsent vor Ort bist oder ob du remote zugeschaltet wirst. Es wird vor Ort einen Ort geben, wo dieses Physikale stattfindet und dann bist du entweder da oder wirst zugeschaltet. So, habe ich lange überlegt, ob ich das gut finde oder nicht. Ich finde den Ansatz jetzt erstmal nicht schlecht. Finde andere Mischformen, die du aber jetzt vorhin ausgesucht hast oder benannt hast. Ein bisschen besser. Fakt ist jedenfalls, was ich glaube. Das ist das, was wir bei der Republika und beim CCC und ja auch bei der Veranstaltung hier von der Stiftung Bürgermut mittlerweile als Standard erleben, nämlich größere Veranstaltungen, Panels und so weiter werden live werden live gestreamt. aus meiner Sicht nicht mehr wegzudenken werden. Beispielsweise der Fundraising-Tag der Evangelischen Kirche Essen-Nassau, der ihn physikalisch 100 Leute sonst erreicht, hat in der Digitalversion, in der reinen Digitalversion 300 Leute erreicht. Wir haben jetzt in 14 Tagen, glaube ich, nochmal eine Nachbesprechung dazu. Da wird geplant, was im nächsten Jahr stattfindet. Und für den Fall, dass die planen, physikalisch wieder zu denken. Dann ist auch klar, dass man diejenigen, die man jetzt einmal dabei hatte, die nicht aus Hamburg nach Frankfurt fahren für so einen Tag, dass man die auch weiterhin dabei haben möchte. Weil man sie einmal dabei haben gehabt hat und das auch gerne weiterführen möchte. Und diese Geschichten, also wir streamen dann bestimmte Inhalte ins Netz, ich glaube, das wird ein Standard werden. der post Corona irgendwie niemand mehr zurückgeht. Und da bin ich gespannt, wie man damit umgeht. Und ich bin auch gespannt, das ist das nächste. Auf unserer Liste ist zum Beispiel ja auch die Face Funds, die kirchliche Fachtagung des Verbandes. die eigentlich sonst auch immer in dieser Kohlenstoffwelt stattgefunden hat, die findet jetzt auch rein digital statt, ja, die kostet halt Geld so Und bisher ist es halt so, dass durch diese Ausnahmesituation viele von diesen Veranstaltungen für Ume waren. Da gab es einen Sponsor, der hat das gemacht und dann kam man eben umsonst auch dabei. Das werden wir uns auf lange Frist nicht mehr erlauben können. Das heißt. Wir müssen anfangen, wie das andere, oder die Demexco macht das jetzt auch, ja, oder wie auch immer, natürlich auch die Preise zu nehmen, die notwendig sind. Ich weiß bei der Demexco, so wenn ich das richtig verstanden habe, kostet jetzt der Die Digitalveranstaltung genauso viel wie sonst die Präsenzveranstaltung. Ich halte das auch für legitim. Und da müssen wir Modelle entwickeln, also zu gucken, dass die Menschen auch in der Lage sind, ein Payment zu leisten und dann an diesen Veranstaltungen teilzunehmen.
Sprecher 1 Und ich bin Das ist aber ja auch nicht das große Problem. Also das kennen wir ja von Webinaren schon. Ich glaube, dass es trotzdem auch weiterhin viel mehr kostenlose Sachen gibt, weil die Grundkosten natürlich einfach geringer sind. Du wirst vielleicht auch weniger Veranstaltungen damit haben, die einen fetten Überschuss erwirtschaften, das definitiv. Du wirst ein paar mehr Modelle haben, wie man das jetzt beim IFC sieht, die keine. . bei denen die Veranstaltung für Mitglieder kostenlos ist und dann gibt es halt einen relativ hohen relativ hohen Mitgliedsbeitrag. Also dass sozusagen so Dinge, ähm, in Rahmenpaketen drin sind. Weil natürlich, also du brauchst ein bisschen Technik, du brauchst aber vor allem, wie nennst du das, was du jetzt machst, wenn du so eine Veranstaltung machst? Ich würde es jetzt mal Facilitator nennen. Also du brauchst irgendwie nicht nur einen Moderator, sondern du brauchst eben auch jemanden, der ja, aber ja auch ein bisschen mehr als Technik, sondern irgendwie das Ganze organisiert und macht und tut. Und dann kannst du ja schon starten. Und dann ist jetzt die Frage, in welchem Kontext sind wir? Sind wir in einem Kontext, in dem Referierende in der Regel bezahlt werden oder sind wir in einem Kontext, in dem Referierende das gerne und auch ja in der physischen Welt schon kostenlos machen. Wir kennen das ja auch, dass mal für eine Veranstaltung angefragt wird oder auf einer Veranstaltung Referierender ist. die ganz ordentlich Geld kostet, aber man davon als Referent, Referentin jetzt nichts sieht. Und auch das Finde ich natürlich schade, aber nicht per se verkehrt, weil manchmal gibt es ja auch Kostenpunkte woanders und wenn da jetzt insgesamt nicht ein Schweinegeld mit verdient wird, kann das ja auch eine Berechtigung haben. Was ich nur meine ist Du hast ein ganz anderes Kostenmodell und wirst dementsprechend auch ganz andere Sachen sehen. Und ich glaube, du wirst nach wie vor viele kostenlose Veranstaltungen sehen, du wirst natürlich auch kostenlose Einstiegswebinare, Seminare irgendwo sehen und du wirst dann natürlich auch die teureren, professionelleren Varianten sehen. Wie immer ist es einfach nur schwierig am unteren Rand, aber das ist wieder wie mit mit Bezahlen für Inhalte. Der Aufwand natürlich irgendwo 10 Euro zu nehmen oder irgendwo 150 Euro zu nehmen, ist halt häufig gleich. Das kennen wir aus dem Spenden, das kennen wir aus dem Bezahlen. von Medien, das ist halt immer ein bisschen schade.
Sprecher 2 Ja, und ich glaube, es hat auch nochmal was mit Kompetenzaufbau zu tun. Also denk an vor einem Jahr, wie wir teilweise wirklich ja auch noch in Online-Seminaren erklärt haben, wie man das Mikro anmacht Innerhalb von einem halben Jahr kriegen wir das hin, wissen, wie man ein Hintergrundbild reinroppelt und das muss man auch niemandem mehr erklären. Ich habe jetzt ein Beispiel aus der Grundschule meines Sohnes. Ich möchte mich sonst dazu nicht äußern, weil sonst könnte ich auch leicht emotional werden. Aber da war vor zwei Tagen mal ein Wunderwerk der Technik, nämlich die Klassenlehrerin wurde zugeschaltet aus Gründen. Und unser Sohn war an dem Tag krank. So. Die Klassenlehrer wurde in die Klasse geschaltet, die alle gemeinsam von einem Laptop saßen. Natürlich mit der Standardkamera vorne drin. Die passten alle gar nicht in das Bild rein, egal. Und da unser Sohn halt krank war, wurde der von zu Hause zugeschaltet. Und ich glaube, dass sowas halt, du hast einen Präsenzkurs und jemand kann gerade nicht kommen, weil der dann eben automatisch mit dazu kommt. Das wird ein Standard werden, weil es auch im Grunde genommen keine keine Kosten verursacht für den Veranstalter, aber dennoch ein Wissen vorhanden sein muss. Du musst halt ein bisschen Hardware zur Verfügung stellen, klar, und du musst dafür sorgen, dass das einfach auch technisch funktioniert. Aber wir müssen dieses Wissen in die Organisation bringen, wie sowas funktionieren kann. Weil es funktioniert ja anscheinend gerade, dass es im Notfall Alles umgeswitcht werden kann. Und jetzt lasst uns doch das Positive aus dieser Situation mit in den hoffentlich irgendwann mal wieder einzutretenden Alltag bringen.
Sprecher 1 Total. Und also ich habe keine Lust für zwei Stunden Input nach Düsseldorf zu fahren. Also von dir aus würde ich es vielleicht gerade noch machen. Und das wird, naja, in den letzten Jahren habe ich gesagt, kostern halt. Und jetzt würde ich gerade sagen: ja, gut. Schaltet mich doch digital dazu und ich glaube, da ist jetzt die Akzeptanz auch deutlich besser, als das eben noch vor gar nicht so langer Zeit war.
Sprecher 2 Du hast mir einen Tipp gegeben, du hast mal ganz schlau gesagt, wenn du Angebote schreibst, gibst du jetzt immer zwei Preise an. Nämlich einen Präsenzpreis und einen Remote-Preis. Finde ich sehr, sehr schlau.
Sprecher 1 Ja, das ist einfach so. Ne? Dass es kein Stopper ist, aber dass es trotzdem irgendwie klar ist, das ist ein Aufwand. Das ist Ein zeitlicher Aufwand, das ist aber natürlich auch, ich merke das schon, du hattest vorhin davon, wie Urlaub sind wir? Ich bin noch ein bisschen mehr Urlaub dieses Jahr, weil ich schon voll am Arbeiten bin, aber eben nicht unterwegs. Hat auch manchmal Nachteile, also ne, überhaupt nichts. Es ist auch manchmal hart, irgendwie vor einer Mittagspause mit der Familie. Ein, oh, ich bin in zehn Minuten da und dann rüber ins Zimmer zu gehen und auf einmal, bam, fokussiert, einen 4-Stunden-Workshop zu geben. Das ist natürlich mit einer Anreise und mit, ich gehe jetzt zum Hotel dahin und da, da. Da bin ich natürlich ein bisschen stärker im Thema, als ich das vielleicht sonst manchmal will.
Sprecher 2 Ich hab, ähm Also ich habe noch eine andere Theorie bzw. eine Einschätzung. Ich glaube, dass wir momentan in einer Phase sind, in der uns Menschen viel verzeihen. Wir sind in der Akademie ja auch dabei, zu gucken, was jetzt umgeswitcht werden kann und was sich so tun kann. direkt von Anfang an auch zum Beispiel Prüfungen rein digital durchführen lassen. Da hat jeder mitgemacht, war alle fand uns gut und der aktuelle Managerkurs hat sich ja sogar jetzt gewünscht, habe ich gehört. sich digital prüfen zu lassen und nicht an einem Ort zusammenzukommen. Hat natürlich auch Nachteile, so das ganze Happening am Ende einer Prüfung und so und das Zusammenkommen, nochmal ein Säckchen trinken. Egal, das ist nochmal ein anderes Thema Ich glaube, dass wir jetzt gerade in der Phase sind, wo wir zwei Jahre lang was ausprobieren können, wo auch bestimmte Sachen gerne mal nicht funktionieren dürfen, weil jeder hat Verständnis dafür, dass Sachen ausprobiert werden können. Ich glaube, dass wir in zwei Jahren. Vielleicht ist es auch in anderthalb oder in drei, dass wir dann einen Status erreicht haben, wo diese Phase vielleicht so ein bisschen wie vergleichbar wie mit der Phase, müssen wir jetzt Social Media machen oder nicht. Und man mal so ein bisschen ausprobiert hat. Und mittlerweile verlangt aber eigentlich jeder, dass du es professionell kannst. Du darfst nicht mehr ausprobieren, darfst höchstens mal ausprobieren bei einem neuen Tool, was nochmal kommt. Ansonsten, ansonsten eben nicht. Ja, lange Rede, kurzer Sinn. Wir haben jetzt eine Phase, in der wir ausprobieren können und wo alles auch gut ist, wenn es mal scheitert. Und nach zwei Jahren sollten aber Standards implementiert sein, die dann eben auch bleiben.
Sprecher 1 Und da bin ich gespannt. Darf ich jetzt nochmal meinen absoluten Optimismus da reinbringen und einfach sagen, ich glaube, man kann immer ausprobieren bei allem. Punkt. Also dieses, oh, wir sind jetzt zu spät, oh, wir haben das jetzt nicht. Klar, wenn du dich jetzt irgendwie, wenn du damit Schweinegeld verdienen willst und jetzt irgendwie das machst, oder wenn du dich als professionelle Agentur darstellen willst, dann solltest du irgendwie einen gewissen Standard haben. Aber Ich glaube, auch heute kannst du natürlich auch noch unprofessionell mit Social Media starten und vielleicht ist es besser als gar nicht. Und ich glaube, das gilt für alles und immer. Diese Angst davor, unprofessionell zu sein, ist, glaube ich, einer der größten Hindernisse, die wir überhaupt haben. Und ich glaube, meistens sind sie auch nicht berechtigt. Aber, du hast natürlich recht, geiler ist, wenn es geiler ist, aber wir hatten es vorhin von Podcasts, die ich inhaltlich gut finde, die technisch. . nicht alle so gut sind und die trotzdem irgendwie funktionieren. Domit meine ich jetzt übrigens nicht die NWO-Podcasts, aber Trotzdem finde ich sie einen Mehrwert und trotzdem finde ich es toll, dass es diese Podcasts gibt und trotzdem finde ich es toll, dass es irgendwie diese Versuche gibt. Und ich glaube nicht, dass wir uns immer darauf beschränken müssen mit jetzt gibt es die Ausprobierphase. Auch wenn du natürlich zum Teil recht haben wirst, dass Das ist einfach ein fast natürlicher Schritt ist, dass jetzt gerade alles neu ist, dass die Leute versuchsfreudiger sind. Das schon, aber ich glaube, man kann auch später noch kommen.
Sprecher 2 17. 05 Uhr, ich habe gerade nochmal in Inbox geguckt. Wir haben immer noch keine Informationen zum deutschen Fundraising-Kongress.
Sprecher 1 Fakt ist, du bist nicht vor.
Sprecher 2 Fakt ist, ich weiß gar nicht, dass es. setzt mich unter Druck, dass ich das Ding heute noch schneiden muss und veröffentlichen muss. Naja, egal. Fakt ist, du bist nicht vor Ort. Ich bin auch nicht vor Ort. Also ich kann, also aus zwei Gründen nicht, weil ich wirklich da auch einfach nicht kann, so, aus familiären Gründen. Aber ich würde auch nicht hin. Also ich hätte da auch kein Interesse. Ich bin gespannt, ob Sie, wenn Sie es nicht stattfinden lassen, tatsächlich nochmal eine digitale Version durchziehen. Weil eigentlich ist ja schon fast wieder April, ne? Obwohl eigentlich der nächste stattfinden sollte. Aber selbst das ist ja auch schon spannend, was im April 2021 sein wird. Wir können nur spekulieren, denn wir wissen es nicht. So. Du hattest vorhin so eine total tolle Überleitung. Ich habe jetzt einen ganz radikalen Break, aber ich habe gesagt, ich möchte das auf jeden Fall nochmal mit reinbringen. Weil mir das wichtig ist, dass das da gut weitergeht. Ich hatte in der letzten, in den letzten, hat eigentlich auch gar nichts mit Fundraising zu tun, aber ich hatte in den letzten Wochen ziemlich viel mit dem ASB zu tun und dem ASB-Bundesverband und da auch mit der Bundesakademie. Und nachdem ich dann mit der Kollegin das ein oder andere durchgemacht hatte, also durchgemacht hatte im Sinne von umgesetzt hatte, sagte sie mir gestern, dass sie geht. Und schickte mir dann parallel dazu eine Ausschreibung, die ich einfach auch nochmal verlinken werde und euch weitergeben möchte. Nämlich beim ASB Bildungswerk, das für den gesamten Bund zuständig ist. gibt es die den Posten des Bildungsreferenten der Bildungsreferentin zu besetzen. Und ja, das wäre nämlich sehr, sehr toll, wenn der ASB auch weiterhin Bildungsangebote auf Bundesebene durchführen kann. Das passiert auch so. Also es liegt jetzt nicht an dieser Stelle, dass das so, aber ich habe einfach mal gesagt, ich schmeiße das gerne mal rein, weil ich weiß, dass hier Menschen zuhören, die nicht unbedingt im Fundraising sind, sondern vielleicht auch an der Peripherie der sozialwirtschaftlichen Organisationen. Also Bildungsreferentin, Bildungsreferent beim ASB-Bildungswerk, die Ausschreibung in den Shownotes. Und bis zum 27. September 2020 dürft ihr euch bewerben. Genau.
Sprecher 1 Tut das.
Sprecher 2 Ja, tut, tut das jetzt.
Sprecher 1 Dann sehen wir uns das nächste Mal wieder in einem halben Jahr.
Sprecher 2 Nee, ich habe tatsächlich heute einen Termin festgemacht. Für eine weitere Podcast-Folge. Da ich aber mehrfach schon angekündigt habe, dass ich sowas tue und auch schon Namen genannt habe, sage ich das jetzt diesmal nicht, wer und so, weil dann klappt das wieder alles nicht und kommt die nächste Pandemie und dann funktioniert das alles nicht, aber wenn es denn so ist, habe ich eine sehr schöne Kollegin, also nein, ich rede mich im Kopf und Kragen, eine sehr tolle Kollegin, die uns aus ihrem Fundraising-Werdegang erzählt und aus ihrer Organisation, für die sie tätig ist. Mal wieder ein Einblick in eine Organisation und ein Fundraiserinnenleben. Das steht an. Und du bist nächste Woche unterwegs, ich bin nächste Woche unterwegs. Zeit, um Podcasts zu hören, insbesondere die, die wir jetzt Ja, vorgestellt haben, wie gesagt, MSF kannte ich auch noch nicht. Schauen wir mal. Gibt es noch was zu sagen?
Sprecher 1 Nö.
Sprecher 2 Tschüss. Das heißt, ich muss, warte mal, du bist viel zu schnell. Wir haben vorher auf dem Hinweg haben wir es nicht hingekriegt, ich habe jetzt extra für dich, Jona, das Outro. Ich wünschte dir was. Alles Gute nach Branddeschirm. Tschüss.