Uta Rusch über Bürogolf, die Future Interactive, Essen gegen Kohle und den Frust, wenn aus den Organisationen niemand zurückruft.
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Transkript
Sprecher 1 Hier ist das Fundraising Radio Folge 104 und das ist alles gerade ganz furchtbar aufregend, weil wir nicht nur. miteinander stehen, Liu Uta, sondern auch sieben Menschen, glaube ich, gerade im YouTubes Livestream sehen und den einmal freundlich in die Kamera winken. Denn Nein, keine Angst, das wird nicht Standard hier werden. Ihr kennt das, dass wir ab und zu auch den Podcast mal livestreamen. Nein, wir sind zu Gast, oder ich bin zu Gast in Schwerte bei der Advantage GmbH und bei der Advantage. Ganz lang bekannten und lieben Freundin Utar Rusch, die sich gleich vorstellen wird. Und der Kollege hat gesagt: Auch weil wir es können, streamen wir das Ganze mal irgendwie in dieses YouTube rein. Und das klappt. Er nickt. Er nickt. Er nickt. Man könnte ihn auch hören. Und wir haben tatsächlich gerade so eine Mikrofonherausforderung gehabt, deswegen spreche ich jetzt mal in dieses rein und sage: Hallo, Stream. Hallo. Techniker nickt immer noch und ist freundlich und es scheint zu funktionieren.
Sprecher 2 Wir haben eine Szene vergessen, weil sonst kommt immer an dieser Stelle. . im Webinar meine Ankündigung. Ja, und lieben Dank an die Regie. Niklas winkt mal in die Kamera und dann schaltet er immer um und dann sieht man Niklas auch mal.
Sprecher 1 Ich finde, wir sollten jetzt tatsächlich den Niklas nochmal holen. Doch, komm mal. Einmal für die Podcast. Podcasthörer, äh, nee.
Sprecher 2 Für die Podcasthörer ist es auch schön. Meine ich ja.
Sprecher 1 Also, Niklas, jetzt musst du dich einmal wenigstens im YouTube-Stream mitzeigen, guck mal.
Sprecher 2 Und du musst auch Hallo sagen, damit die Podcast-Hörer dich hören.
Sprecher 1 Und Hörerinnen. Das war Niklas. Sehr gut. Prima. Ja, das war jetzt aber auch nicht nur Niklas, sondern das war jetzt im Grunde genommen wirklich der Break. Wir sind tatsächlich primär in einem Podcast und nicht in einem Videostream. Das bleibt auch so, liebe Kolleginnen und Kollegen da draußen. Nichtsdestotrotz machen wir es einfach mal so. Wir stehen vor dem Greenscreen in Schwerte im alten Bahnhof. Wie heißt der Fenster?
Sprecher 2 Alter Westhofener Bahnhof.
Sprecher 1 Draußen vor der Tür steht auch noch so eine kleine Lok. Ausbildung.
Sprecher 2 Und hier fahren auch noch Züge vorbei. Wir haben nur leider keine Bahnstation mehr.
Sprecher 1 Ja, Schwerte, ne? Schwerte hat einen Bahnhof, aber Westhofen.
Sprecher 2 Schwerte hat, aber Westhofen hatte meinen eigenen Bahnhof, der ist 78, 79 stillgelegt. Worden und ja, das Bahnhofsgebäude stand dann halt noch hier.
Sprecher 1 Also, es ist einer meiner persönlich ersten Termine mal wieder draußen vor Menschen. Mit dir, es freut mich umso mehr und es ist bei mir um die Ecke, müssen wir vielleicht nochmal erklären, wo Westhofen eigentlich ist. In Schwerte?
Sprecher 2 Und jetzt müssen wir sagen, wo Schwerte ist. In der Nähe von Dortmund.
Sprecher 1 Ja.
Sprecher 2 Und jetzt müssen wir jetzt Dortmund noch erklären, in NRW?
Sprecher 1 Nee, ich glaube, viele kennen Schwerte vielleicht von der Autobahnausfahrt der A45.
Sprecher 2 Na, ich hätte eher auf A1 getippt. Also Westhofener Kreuz könnte man aber A1, A45.
Sprecher 1 Ja, mehr, stimmt, du hast reicht, mehr Menschen fahren über die A1.
Sprecher 2 Ach, ist das alles aufregend?
Sprecher 1 Es ist so, zum ersten Mal wieder raus zu sein und vor Menschen zu stehen, das macht einen so völlig, völlig, völlig durcheinander.
Sprecher 2 Kontrollverlust, ich habe deine hundertste Folge gehört.
Sprecher 1 Oh Gott, das war mir echt unangenehm, wie viele Menschen da auf einmal zugeschaltet gewesen sind.
Sprecher 2 Ja, und deine größte Angst, Kontrollverlust, fand ich. Fand ich schön. Also ich habe den vorgestern habe ich da reingehört.
Sprecher 1 Okay.
Sprecher 2 Und da habe ich gedacht, okay, du bist mutig, mit mir einen Podcast zu machen und vorher über Kontrollverlust zu reden.
Sprecher 1 Wir hatten im Vorgespräch ja auch schon die Möglichkeit erwähnt, dass es vielleicht an der einen oder anderen Stelle kritisch werden könnte für Zuhörerinnen und Zuhörer. Ich freue mich drauf, liebe Uta.
Sprecher 2 Ja, ich freue mich auch total. Und das ist auch mein aller aller allererster Podcast, den ich mache.
Sprecher 1 Ich hoffe, dass es nicht der letzte sein wird.
Sprecher 2 Nee, ich glaube auch nicht, aber es ist schon ein bisschen spannend.
Sprecher 1 Aber dann ist es doch gut, dass du hier im Fundraising-Radio beginnst, weil dieser Podcast ein Podcast ist für eher für sehr so eine thematische Nische. Und eben jetzt nicht so der Böhmi-Podcast ist oder Logbuchnetzpolitik, den möglicherweise ein paar hunderttausend Leute hören, sondern wir sind hier schön im Bereich, so im vierstelligen, das ist also wirklich die Menschen hören, die es eigentlich betrifft. Und das ist prima. Vielen Dank, dass wir hier sein dürfen. Vielen Dank für Kaffee und Wasser. Und jetzt kommt eigentlich schon die Auflösung direkt am Anfang. So wirklich mit Fundraising hast du eigentlich gar nichts zu tun.
Sprecher 2 Nee, ich stehe eigentlich auf der anderen Seite, ne?
Sprecher 1 Das habe ich gerade beim Soundcheck gesagt, du waders noch. Also, das ist auch möglicherweise die andere Seite. Nein, du stehst auf der anderen Seite des Lichts, aber es ist trotzdem alles hell. Ja. Gott, wie komme ich jetzt aus der Nummer wieder raus? Gar nicht. Also, du bist Geschäftsführerin der Advantage. Sprechen wir es eigentlich Advantage oder Advantage GmbH in Schwerte? Wir kannten uns, wir haben uns kennengelernt vor vielen Jahren, da gab es aber die Advantage, glaube ich, noch gar nicht. Doch, die gab es auch schon. Aber die waren nicht so präsent. Es war damals noch die Network.
Sprecher 2 Naja, wir sind, also mein Mann ist ja 2006 gestartet. mit der Advantage als hat sich rausgelöst aus einem Systemhaus. Die Advantage gegründet 2003 und der ist dann eben halt 2006 oder eigene Wege gegangen. Und ich bin dann 2008 dazugestoßen und wir hatten in der Tat zwei Firmen zum Anfang, weil wir unterschiedliche Zielgruppen hatten, damals noch die Netville und wir sind dann 2016 mit dem ganzen Thema Digitalisierung, digitale Transformation. haben sich die Felder einfach viel mehr zusammengetan und das Thema Zielgruppendefinition auch für die beiden Unternehmen war gar nicht mehr das Entscheidende, sondern eher die Inhalt und die sind zusammengewachsen und dann haben wir uns dazu entschieden, aus zwei Unternehmen einen zu machen und Und dann ist die Advantage eben halt, ja ich sage jetzt mal übrig geblieben. Es hört sich ein bisschen doof an. Nein, so ist das gar nicht gemeint. Aber wir haben uns dann dafür entschieden, die Advantage weiterzuführen. Und sind seitdem eben halt unter einem Dach unterwegs. Ich glaube, das war für uns zum Anfang auch ganz gut. Er hatte seine Spielwiese Advantage, ich hatte meine Spielwiese Netville. Es gab Synergien, jeder hat sich auch ein paar Aufgaben Unternehmensübergreifend gekümmert, aber um als Ehepaar und als Geschäftspartner zu funktionieren
Sprecher 1 War das schon eine ganz gute Sache? Spannend, das ist tatsächlich, aber bei vielen gelingt es, bei vielen gelingt es nicht so mit dem Trend zwischen privat und beruflich. Will ich jetzt gar nicht auch weiter darauf eingehen, weil ich weiß, bei euch funktioniert das.
Sprecher 2 Ja, das hat viel mit Respekt und Vertrauen zu tun. Und ich glaube, dass wir beide da unseren Weg gefunden haben. Ich weiß, was Uwe besser kann als ich. Und so selbstkritisch bin ich auch. Und bei ihm ist es genauso. Und wir gönnen eben halt auch dem anderen dann in seinem Bereich den Erfolg. Und ich glaube, das ist schon so ein Schlüsselthema. Also man muss wissen, was man kann und was man nicht kann. und wissen, wo der Partner eben wirklich besser unterwegs ist und ihn dann auch machen lassen.
Sprecher 1 Ich habe den klassischen Fehler gerade gemacht, am Anfang nicht zu sagen, welches Datum wir heute haben. Heute ist der 18. Juni 2020 und befinden uns so Ende einer möglichen ersten Phase der Corona-Zeit. Und du hast gerade gesagt, du seid mit der Advantage in der Digitalisierungswelt unterwegs. Also langweilig ist euch gerade auch nicht, ne?
Sprecher 2 Nö, ich finde es eigentlich schön. Wir sind zwangsdigitalisiert worden. Das Lehrgeld, was wir dafür gezahlt haben, das ist schon ziemlich teuer und hoch. Das muss man ganz klar so sehen.
Sprecher 1 Gesellschaftlich oder als Firma?
Sprecher 2 Also wir als Firma jetzt nicht, weil wir sind recht gut durch die Corona-Krise oder durch die erste Phase gekommen. Wir haben sicherlich Umsatzeinbußen gehabt. Aber auch bei uns sind die Reisekosten dramatisch nach unten gegangen, logischerweise, sodass wir das in der BWA eigentlich kaum gemerkt haben. Also toi, toi, toi, keine Kurzarbeit und die Kollegen sind alle an Bord und das sieht wirklich gut aus. Aber ich glaube schon, dass wir gesamt
Sprecher 1 gesellschaftlich ein hohes Lehrgeld dafür gezahlt haben.
Sprecher 2 Sowohl Unternehmen, eben halt aber auch eine Kollegin von uns, die sagt, ist immer so schön, alle Kinder zu Hause. Das größte Sozialexperiment ihres Lebens. Absolut. Ich meine, da kannst du wahrscheinlich mit zwei Kindern auch gut und gerne viele und lange Geschichten erzählen. Also das Lehrgeld im Großen und Ganzen und was vielleicht auch nachfolgende Generationen, gerade wenn wenn man sich jetzt die Investitionen auch des Bundes anguckt, da auf uns zukommen, Geschweige von der Mehrwertsteuersenkung, über die wir jetzt bitte nicht diskutieren werden, weil sonst entgleitet das hier doch noch in eine andere Richtung. Also das Lehrgeld ist hoch.
Sprecher 1 Ja, das glaube ich auch. Und die Sache mit dem Gesellschaftsexperiment merkst du. täglich, ja, sowohl in den Familien, in den Wohnzimmern, aber ein bisschen jetzt eben auch in NRW ja die Schulen wieder begonnen haben, zwei Wochen vor den Sommerferien. Auch das würde mir jetzt entgleiden, wenn wir das etwas weiter aufmachen wollten. Wir machen lieber andere. Aber man merkt schon so ein bisschen an deiner Dynamik und auch an den Worten, an der Begrifflichkeit. Video rausschmeißt, nämlich zum Beispiel, wir haben es in der BWA nicht gemerkt, dass du eben eigentlich gar nicht klassisch aus der Sozialwirtschaft und aus dem Non-Profit-Bereich kommst. Und jetzt wieder die Frage, was soll denn das eigentlich hier in so einem klassischen Fundraising-Podcast? Vielleicht muss ich das mal Nochmal ausholen. Wir haben festgestellt, wir haben eigentlich drei Themen, die sehr wohl was in diesem Podcast zu suchen haben und die wollen wir Stück für Stück mal ein bisschen aufdröseln. Fakt ist, dass wir beide uns kennengelernt haben 2012. Da war ich. mal relativ kurzzeitig beim COD angestellt als Fundraiser, war nicht sehr lange da.
Sprecher 2 Deswegen weißt du auch noch, dass es 2012 war, weil ich habe nämlich echt überlegt und Vorbereitung auf Heute, wann wir uns kennengelernt haben.
Sprecher 1 Ich weiß es deshalb so sehr genau, weil in der Phase, es war so, ich habe gerade angefangen und kurze Zeit danach ist unsere Tochter geboren. Und deshalb, ich war dann quasi kurz da und danach war ich erstmal wieder für einen Monat weg durch die Geburt. Deswegen daran kann ich mich noch sehr erinnern. Also 2012, 2013, so in diesem Bereich. Und du bist mir damals nicht nur heiß empfohlen worden, sondern du warst auch präsent, unter anderem auch durch den sehr geschätzten Kollegen schön Gruß, Andreas Ramacher. Alles gute Nachtricht. Liebe Grüße und alles Gute zur Vermahlung. Ja, so, es kamen Fotos und so. Auch das eigentlich muss Andreas ja auch mal stehen. Also, Andreas, du bist auch mal reif. Und Andreas hat mir dich empfohlen und hat gesagt: Na, da gibt es eine Kollegin, die macht so viel mit Kommunikation, auch viel mit Vertrieb und Spendergewinnung vielleicht auch, aber die hat eine ganz andere tolle Idee, und das habe ich mit ihr schon mehrfach umgesetzt, nämlich sie Die spielt Bürogolf mit Spenderinnen und Spendern. Und da konnte ich am Anfang überhaupt nichts mit anfangen. Und dann haben wir gemeinsam, ich glaube, mindestens zwei
Sprecher 2 Zechengolfen.
Sprecher 1 Zechengolf-Turniere für Fördererinnen und Förderer des CODs in Dortmund durchgeführt. Was ist Bürogolf?
Sprecher 2 Waren wir nicht auch mal in Herten gewesen in dieser Werkstatt?
Sprecher 1 Nee, das muss mit Andreas tun. Ich war mit euch damals nochmal privat unterwegs, in so einer Krankenhausgesellschaft, in so einem Hotel nochmal, aber das hatte mit dem COD nichts mehr.
Sprecher 2 Nee, nee, das hatte mit dem COD nichts zu tun.
Sprecher 1 Und ich hatte das Glück, dass ich im Anschluss Nachdem wir gleich geklärt haben, was Bürogolf für Spenderinnen und Spender überhaupt ist, dann auch das Material mal ausleihen zu dürfen und dann selber nochmal in anderen Zusammenhängen ein Turnier durchführen zu können. Was ist Bürogolf und was hat das mit COD zu tun und was hat das mit Spenderinnen und Spendern zu tun?
Sprecher 2 Also Bürogolf ist die Indoor-Variante von Minigolf, wenn man das jetzt mal ganz pauschal sagt. Also jeder. Eingefleischte Beruhgolfer würde jetzt sagen, nein, es ist kein Minigolf. Aber es ist die Indoor-Variante des Minigolfs. Das heißt also, wir stellen Löcher hin, also wir machen keine Kernbohrung, um das Golfluch zu. simulieren.
Sprecher 1 Auf der Zeche wäre es schön gewesen.
Sprecher 2 Ja, Kernbohrung, ja, auch mal eine nette Idee. Also es gibt einen Abschlag, es gibt ein Loch und man hat einen Schläger, man hat Bälle und muss dann eben halt, ohne dass man irgendwelche Gegenstände in dem Büro berührt. vom Abschlag ins Loch treffen, es werden die Stege gezielt. Also so wie man das vom Minigolf herkennt und man geht dann eben halt auch von Loch zu Loch. In der Regel bauen wir auch einen neuen Lochparcours auf, starten dann auch mit neuen Flights, also mit neuen Gruppen, gibt einen Flightführer, der in der Regel auch von der Location gestellt wird, wo man spielt oder von dem Unternehmen, wo man spielt, oder damals eben halt auch vom COD. Zum Teil gestellt worden sind, die dann eben halt von Loch zu Loch gehen und die Möglichkeit haben, cooles Networking zu machen, weil einmal ist der Flight zusammengemixt, was ich immer sehr spannend finde, weil man mit Leuten spielt, die man so nicht kennt. Und zum anderen ist man mit einem Host unterwegs, also dem Flight Guide. der eben halt auch noch ein bisschen was zur Organisation erzählt oder zu dem Unternehmen, je nachdem, wo man das jetzt ansiegelt.
Sprecher 1 Und das ist das Spannende, was ich da auch erlebt habe. Die Gruppe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war halt zusammengewürfelt aus Menschen, die es irgendwie mit dem Laden gut meinten, oder es auch möglicherweise mal gut meinen könnten, also auch im Sinne von Bindung, aber auch im Sinne von Neugewinnung. Und eben an jedem Punkt selber kann Projekt vorgestellt werden, kann ein Inhalt vorgestellt werden und du musst dir einfach irgendwie die Zeit nehmen, da fünf Minuten mal zuzuhören. Du kriegst aber auch ein kleines Häppchen oder ein Glas Säck dabei.
Sprecher 2 Das also da bist du komplett frei, wie du die Löcher eben halt aufbaust. Wir waren ja damals, haben wir ja auch ein Loch in der Küche gespielt von der Zeche Germania.
Sprecher 1 Treppen runter, Treppen durch Treppenhäuser.
Sprecher 2 Das ist ja auch immer, also wenn wir ein Treppenloch machen, heißt das grundsätzlich St. Andreas Loch. Weil Andreas Ramacher liebt Treppenlöcher. Ich weiß nicht, was er daran gefressen hat, aber er liebt Treppenlöcher, die heißen also seitdem immer St. Andreaslöcher. Ja, aber man kann ihm halt wirklich eine Werkstatt auch vorstellen. Also ihr habt ja da in der Zeche auch die Schreinerei. Wo eben auch gearbeitet wird. Also man lernt das Gebäude kennen, man lernt die Projekte kennen und das ist schon sehr spannend.
Sprecher 1 Ich fand es auch spannend, sowas mal auf einem Rohbau zu machen von einer Baustelle. Also wenn irgendwie noch bei einem Neubau spenden. Gebraucht werden und du hast dann möglicherweise den vor Ort, den Schreiner vor Ort, ja, der dann Bürogolf an einem Abend und vielleicht unter Baubeleuchtung spielt. Großartige Möglichkeiten gibt es da und ich, es hat einfach eine Menge Spaß gemacht. Und ich glaube sogar, ich erinnere mich daran, ich glaube sogar, das muss dann 2013 gewesen sein, haben Andreas und ich das Ding sogar oder 2014 auf dem deutschen Fundraising-Kongress vorgestellt. Da haben wir sogar noch einen Stand gehabt.
Sprecher 2 Ihr hattet, glaube ich, auch ein Loch mit und so. Das habt ihr, ja, kann ich mich gut daran erinnern.
Sprecher 1 Aber irgendwie ist das eingeschlafen, muss ich ganz ehrlich sagen. Man darf auch nicht sagen, dass es unaufwendig ist. Es ist schon eine relativ. hohe Planungsdichte für jemanden aus der Organisation. Du musst die Leute kriegen.
Sprecher 2 Naja, du musst einladen, das ist sicherlich das Thema und du musst eben halt gucken, dass die was auf die Gabel kriegen. kriegen, weil Essen für so eine Veranstaltung natürlich auch wichtig ist. Aber das ganze Equipment bringen wir ja mit. Also da muss man letztendlich nichts für tun.
Sprecher 1 Ist es denn so, dass du sagst, ihr seid dafür noch ansprechbar? Ihr führt sowas noch durch? Ja, ja, machen wir.
Sprecher 2 Also, wir machen das nicht mehr so regelmäßig. Also, wir hatten es mal als eigene Veranstaltungsreihe auch für uns aufgesetzt. Das machen wir mittlerweile nicht mehr. Aber wir machen es auch noch für Kunden, die eben, was weiß ich, irgendein IT-Unternehmen, was unterschiedlichste Produkte hat, wo dann an den Löchern auch Mitarbeiter steht, der eben halt zu einem ganz bestimmten Produkt was erzählt. Also das kommt immer noch gut an, weil ich mit einem Rutsch neue Themen präsentieren kann, wo ich mich sonst in einer Veranstaltung schwer tue. Und das ist eben, die Leute kommen ins Gespräch.
Sprecher 1 Ich schaue mal, dass ich für den Podcast, für die Shownotes nochmal ein paar Bilder finde. Also ich weiß, dass das COD damals ein paar Bilder veröffentlicht hat von dem einen oder anderen Turnier, da wird bestimmt noch was im Netz sein. Dann gucke ich mal, dass ich das finde, weil ich glaube, das muss man sich auch irgendwie vorstellen. Was mir noch in Erinnerung geblieben ist, du hast ja, wenn du mit potenziellen Großspendern oder mit Firmenkunden oder mit Firmenkooperationspartnern sprichst, hast du ja meistens echte Golfer dabei. Also die ja sowieso dann auch meistens ab und zu gerne mal ihre eigenen Handschuhe mitbringen oder ihr eigenes Busteck da mitbringen. Und die losen ja durchaus.
Sprecher 2 Naja, das ist eben halt was anderes, ob du auf so einem ganz geradeachteten Grün dann eben halt pattest und wo du weißt, dass jeder Grashalm dieselbe Länge hat, auf den Zehntel Millimeter genau. Und du auch eine Wasserwaage hinlegen kannst und sagen kannst, okay, das ist wirklich gerade. Oder wenn du dir hier bei uns im Bahnhof den Boden anguckst, ein alter Dielenboden, dann hier ist wirklich ja noch der alte Boden drin. Ja, das ist eben halt Wasserwaage, kannst du probieren, bringt aber nicht viel.
Sprecher 1 Ich erinnere mich auch noch an diese Krankenhausnummer, die wir da im Hotel gespielt haben. Und da war unten in der Tiefgarage, der dicke Benz vom Chefhalz, glaube ich.
Sprecher 2 Die S-Klasse.
Sprecher 1 Und da haben wir in den Kofferraum, glaube ich, hinten rein. Also mit Schaumstoffbällen in Sprung. Ja, genau. Also, liebe Kolleginnen und Kollegen da draußen, ich kann euch das nur wärmstens empfehlen. Das ist jetzt nämlich hier kein Podcast über Bürogolf, aber das ist ein schöner Einstieg. Weil es wirklich toll ist, um bestimmte Spenderinnen und Spender zu erreichen, jenseits von den klassischen 5-Euro-Spendern. So würde ich es bezeichnen.
Sprecher 2 Ja, du kannst unterschiedliche Modelle machen. Also wir haben es in der Seche so gemacht, dass wir gesagt haben, jeder darf spenden, aber wir nehmen auch eine Teilnahmegebühr, um eben halt wirklich auch was reinzubekommen. Und Wir haben es jetzt vor zwei Jahren eine Sternfahrt für das Hospiz in Soße gemacht, eine Moderatsternfahrt mit dem Autohaus in In Soße zusammen, wo wir dann auch den Abend vorher auch ein Bro-Golft-Turnier im Autohaus gemacht haben, noch als flankierende Maßnahme. Da gab es damals eben halt keine Startgebühren, da hat jeder was in die. Sammeldose gesteckt und da ist auch ein deutlich vierstelliger Betrag an dem Arm zusammengekommen.
Sprecher 1 Also wow, also it’s Sprichst du schon genau das wie ein abgesprochener Übergang? Der ist gar nicht wahr. Jetzt sagtest du gerade schon irgendwie Sternfahrt fürs Kinderausbiet, jetzt war gerade das Engagement fürs COD, weil auch da muss man sagen, es Zumindest in der Zeit, in der ich da war, ist da kein Geld geflossen, soweit ich weiß.
Sprecher 2 Nein, also das haben wir, das haben wir das, ja genau, das ist unser soziales Engagement. was wir in all den Jahren immer sporadisch gemacht haben, wenn uns irgendwie ein Projekt oder ein Mensch über den Weg gelaufen ist, wo wir gesagt haben, das ist einfach geil, mit dem was zusammen zu machen, dann haben wir es getan und da ist in unsere Richtung kein Geld geflossen.
Sprecher 1 Aber jetzt nochmal jetzt das Engagement fürs COD und jetzt auch das Engagement für das Kinderhospiz oder Hospiz, Kinderhospiz. Hospiz, was? Ne, was ist ein Hospiz? Hospiz in Soest. Das muss man ja auch sagen, was durchaus alles auch ein bisschen verbunden ist mit der Freundschaft zu Andreas Ramacher. Ja, alle Fälle. Nichtsdestotrotz engagiert ihr euch da. Und wir haben uns im vorhinein zum Podcast hatten wir auch Kontakt miteinander, weil ich weiß, dass dir die Verbindung zwischen diesen zwei Welten, wenn es denn überhaupt zwei Welten sind, nämlich der Sozialwirtschaft und der Gemeinnützigkeit Als auch der klassischen kommerziellen Bereichs einfach sehr, sehr viel am Herzen liegt und da hattest du mich vor einigen Monaten schon fast mal kontaktiert und gesagt, wir haben da was vor. Und ich kannte euch bislang nicht nur als beratende Organisation oder Unternehmen, das auch in den Vertrieb geht. sondern also vertriebliche Beratung macht, sondern eben auch als Veranstalter, als Veranstalterinnen und Veranstalter von Digitalisierungskonferenzen, Digitalisierungsveranstaltungen. Und da kamst du mit einer Idee, und ich bin gedacht, das ist eigentlich was, über das, was wir mal reden wollten.
Sprecher 2 Worum geht’s da? Du sprichst die Future in der Active.
Sprecher 1 Absolut.
Sprecher 2 12. November 2020 diesen Jahres ist eine Zukunfts- ja tatsächlich eine Zukunftskonferenz, wie der Name Future schon sagt. Interaktiv, wie der Name auch sagt. Wir wollen tatsächlich Menschen zusammenbringen mit neuen Themen, die in der Zukunft wahrscheinlich entstehen, aber wo wir uns ihm heute schon Gedanken treffen. darüber machen müssen mit tatsächlich klaren Arbeitsergebnissen aus den Workshops sollen die Kollegen und Kolleginnen, die Teilnehmer da außen rausgehen. Wir wollen Partner, Experten und Teilnehmer tatsächlich zusammenbringen. Wir wollen, dass die miteinander etwas tun. Wir wollen, dass die für den Tag Freunde werden und kostbare Kontakte auch darüber hinaus. mit in ihre Arbeitswelt, in ihre Privatwelt mitnehmen. Und das ist ein Veranstaltungskonzept, was ja jetzt über viele Jahre gewachsen ist. Also wir haben tatsächlich auch die erste, auch 2012. die erste Konferenz gemacht und all das, was uns die Jahre vorher so ein bisschen, naja, gestört, ein bisschen in Anführungsstrichen gesetzt, aber wo ich gesagt habe, das läuft nicht optimal, aber wo Rahmenbedingungen einfach so gewesen sind, aufgrund von Kongresszentern, die man vorgefunden hat und Bestuhlungsthemen, die man da hatte, sind wir nie so richtig in diese Interaktivität reingekommen und wir haben jetzt gesagt, dieses Jahr entweder machen wir es richtig oder wir lassen es. Und sind jetzt ganz konsequent den Weg gegangen und richten es interaktiv aus. Und wir stehen jetzt auch dazu, dass es für uns kein Geschäftszweig ist, der einer Gewinnmaximierung unterliegt Sondern es gibt ein Veranstaltungsbudget, was sich jetzt aufgrund der Corona-Krise nochmal verändert hat, weil wir die Veranstaltung als hybride Veranstaltung auslegen.
Sprecher 1 Ich wollte gerade sagen, das ist das ganze Thema interaktiv und so, das klingt alles wie so, ja, das ist jetzt die nächste Veranstaltung, die jetzt irgendwie aus Corona heraus geboren wurde, um sich jetzt das ganze Digitalisierungsthema zu nehmen, was sich jetzt durch Corona verändert hat. Aber so ist es ja gar nicht.
Sprecher 2 Nee, nee, also die Veranstaltung war, das sollte. Oder soll eine Face-to-Face-Veranstaltung tatsächlich sein? Die Leute sollen miteinander etwas tun. Wir haben eine geile Location in Frankfurt bei Memox. die wirklich darauf spezialisiert sind, interaktive Workshop-Formate zu machen und den Raum an das Workshop-Ziel auch anzupassen. Die Location hatten wir, also das Konzept stand und dann kam die Corona-Krise und dann haben wir natürlich auch lange überlegt, verschieben wir. Lassen wir sie ausfallen. Wie ist es im November? Und dann hatten wir in der Diskussion so einen Schlüsselmoment, wo uns klar geworden ist: ey, wir haben Future im Namen. Es ist eine Zukunftskonferenz. Und nur weil die Zukunft mit ihren Rahmenbedingungen nicht mehr so ist, wie sie zu Planungszeiten gewesen ist, und weil uns vielleicht etwas erwartet, worauf wir heute noch nicht reagieren können. Denken wir über Verschieben und Ausfallen nach? Also, das kann irgendwie nicht stimmen. So, und deswegen haben wir gesagt, die Veranstaltung gibt es am 12. 11. egal wie, mit den Rahmenbedingungen, die wir dort vorfinden werden. Und deswegen haben wir jetzt das Veranstaltungskonzept tatsächlich hybrid umgestellt.
Sprecher 1 Bevor ich frage, was du unter Hybrid verstehst, weil Hybrid ist gerade Hybrid ist gerade wirklich ein Ein Zauberwort. Also bestimmte Sachen bei Veranstaltungsformen sind einfach nicht mehr wegzudenken, weil ich sag mal, viele Veranstaltungen sind ins Digitale. übertragen worden. Dadurch haben teilweise mehr Leute daran teilgenommen, als es in der physikalischen Welt möglich gewesen wäre. Und wenn jetzt im nächsten Jahr die Veranstaltungen wieder in der Kohlenstoffwelt stattfinden. Will man die anderen ja nicht vergrämen. Das heißt, es wird immer jetzt irgendwelche Formen von Erwartungshaltung geben, dass es eine Schaltung gibt. Deswegen dazu gleich nochmal. Aber du hast ganz am Anfang gesagt, ihr möchtet Menschen zusammenbringen. Welche Menschen möchtest du denn zusammenbringen mit der Veranstaltung?
Sprecher 2 Also ich möchte Menschen zusammenbringen, die die Zukunft tatsächlich aktiv gestalten wollen. Also das ist so der Kern, den du in dir tragen musst. Du solltest nicht nur Konsument sein. sondern du sollst auch Produzent sein, jemand, der mit anpacken will. Das sind Leute, die wir suchen.
Sprecher 1 Und genau, dabei ist es dir erstmal völlig egal, mit welchem Hintergrund du unterwegs bist.
Sprecher 2 Total. Also ich glaube sowieso, dass Fachkompetenz oder anders Sozialkompetenz Fachkompetenz schlägt, weil wir alle nicht wissen, womit wir uns in drei Jahren beschäftigen. Werden und ich muss eine grundsätzliche Offenheit, eine grundsätzliche Neugierde, eine grundsätzliche Wissbegierigkeit heute mitbringen, um einfach auch den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, auch als Mensch schon mal.
Sprecher 1 Ihr seid ihr ein Unternehmen, was sich sehr stark mit Vertrieb und mit Digitalisierungsthemen auseinandersetzt. Na klar, da kostet jetzt ein Ticket 1000 Euro, ja, und deshalb machen wir hier eine Vertriebsveranstaltung für diese Veranstaltung, damit sich ganz viele Menschen da anmelden und der Olle Maid hat mit seinem Podcast noch einen kleinen Coupon und kriegt dann irgendwie für jeden gewonnenen Menschen noch 20 Euro. So ist es auch nicht. Also diese Veranstaltung hat auch nochmal einen anderen anderen Charakter.
Sprecher 2 Ja, also ich hatte ja von gesagt, für uns war sie nie gewinnorientiert ausgerichtet. Und wir sind jetzt wirklich ganz konsequent, vielleicht auch ein bisschen mutig. Manche haben mir gesagt, bist du dir sicher, dass du das tun willst? Den Weg gegangen und haben gesagt, es gibt jetzt ein Veranstaltungsbudget. Das werden wir in den nächsten ein, zwei Wochen auch veröffentlichen. Wie gesagt, wir haben mit der Technik jetzt beim Livestreaming nochmal ein bisschen umplanen müssen. Und jeder Experte, jeder Partner, jeder Teilnehmer darf das zahlen. was ihm die Veranstaltung, die Teilnahme an der Veranstaltung wert ist. So, und das läuft auf das Budget auf. haben wir das Budget erreicht. Jeder Euro darüber, den werden wir zu 50 Prozent an ein gemeinnütziges Projekt spenden und 50 Prozent werden wir Als Anschubfinanzierung, wenn du so willst, damit wir nicht komplett immer ins unternehmerische Risiko gehen, auf das Budget fürs nächste Jahr. übertragen. So, und das bleibt dann aber auch stehen, das verschwindet nicht, sondern wenn wir jetzt ein Veranstaltungsbudget von X haben, dann stehen da eben teilt schon Y als erreicht. Wenn wir in 2021 starten.
Sprecher 1 Jetzt behaupte ich, dass mehrere Hörerinnen und Hörer von diesem Podcast durchaus schon mal ein Barcamp besucht haben, zum Beispiel, oder auch mal oder zumindest wissen, was es ist, und auch wissen, dass wenn ich auf eine Veranstaltung wie ein Barcamp gehe. möglicherweise gar nicht weiß, was da eigentlich passiert. Ich gehe trotzdem hin, weil ich eine ungefähre Vorstellung davon haben könnte, was es mir bringt. Aber jetzt hast du gerade gesagt, ich kann bezahlen, was mir lieb ist. Naja, was nehme ich denn mit? Was kriege ich denn mit? Du hast nur gesagt, es begegnen sich Menschen, was passiert denn da vor Ort?
Sprecher 2 Also wir greifen natürlich unterschiedliche Themen auf und ich glaube schon, dass so eine Veranstaltung neben dem begegnen und dass man auch einen schönen Tag haben möchte. inhaltlich was rüberbringen muss und wir werden uns mit Themen wie Burnout, mentale Fitness beschäftigen Wir werden das Thema Reichweite im Online-Medienbereich diskutieren. Wir haben heute das Thema E-Sports festgemacht als Session. Wo ich lernen durfte, ich habe mich ein bisschen geoutet, dass ich mich mit E-Sports aktuell noch gar nicht auskenne, weil es wurde dann auf einmal von Athleten gesprochen. Da habe ich gesagt, das ist ja witzig, dass die Gamer Athleten genannt werden. Ja, aber es ist tatsächlich ein Markt und wir werden auf der Konferenz auch erfahren, was für Marktplayer gibt es denn. Und erstaunlicherweise, was Sie heute auch erfahren haben, Kommunen sind da auch schon Marktplayer. Also das ist für mich ein ganz spannendes Thema. Wir werden über Unternehmenskultur sprechen, wir werden über das Thema Leadership sprechen, über lebenslanges Lernen. Ja, das war mal so ein über das Gesundheitssystem. Wir haben zwei Experten aus dem Gesundheitssystem da, die mal einen Ausblick geben, wie das so mit E-Health, wie es so schön heißt, funktioniert, Telemedizin. wenn wir durch irgendwelche Roboter irgendwann überwacht werden oder unser Blutdruck direkt zum Arzt gebiemt wird. Also das sind so Themen, mit denen werden wir uns auf der Future and Active beschäftigen.
Sprecher 1 Ich bin gespannt. Hast du gesagt, ein Teil oder 50 Prozent der Einnahmen, wie auch immer, wie hoch sie sein werden?
Sprecher 2 Na, hoffentlich zahlt ja jeder 1000 Euro, dann können wir viel spenden.
Sprecher 1 Das ist jetzt genau der Punkt, wo sich möglicherweise wieder unser Wilch hier trennt bei den höheren. und hören aus den gemeinnützigen Organisationen, die kämpfen ja schon, dass sie 800 Euro für den Deutschen Fantasien-Kongress für drei Tage zahlen können.
Sprecher 2 Aber deswegen ja auch tatsächlich, jeder darf das auf den Tisch legen oder in den Pot reinlegen, was er aktuell eben halt kann. Und wenn es dann eben halt 99 Euro sind oder 199 Euro oder 399 Euro, alles schön.
Sprecher 1 Die 50 Prozent werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Das ist aber ein schönes Feigenblättchen, was ihr da macht, damit ihr möglicherweise so den einen oder anderen aus der Gemeinde. mal nützlichen Sähne noch gucken können, damit ja irgendwie die Hälfte und so, oder ist es das nicht? Also ich werde gerade erstochen von Augen gar nicht.
Sprecher 2 Nein, also ich hätte das Thema schon gerne veröffentlicht, mit wem wir das tun. Aber irgendwie scheint sich eure Branche zu zieren, mit uns zusammenarbeiten zu wollen.
Sprecher 1 Ich überlege, welchen Dingle ich jetzt einspiele, das war im Vorgespräch schon. Sie sagte ich habe möglicherweise etwas durchaus Kritisches zu berichten und es wird dir vielleicht nicht gefallen. Ich habe gesagt, ja damit. Also du hast Erfahrungen gemacht von Menschen, die keine Spenden abnehmen wollten, oder?
Sprecher 2 Ja, also ich gehe mal einen Schritt zurück. Also die sozialen Engagements, die wir vorher gemacht haben. Die waren ja immer dadurch getrieben, dass wir jemanden kannten, also entweder ein Andreas, mit dem wir natürlich viel gemacht haben, oder mit dir dann auch Das heißt also, wir kannten das Projekt. Es war jemand, der unbedingt mit uns auch etwas zu tun haben wollte, der mit uns auch eine Veranstaltung aufsetzen wollte, der gesagt hat, ich finde eure Ideen geil und ich finde es auch. Toll, dass ihr Menschen bewegen könnt und dass wir hier einfach auch mal eine andere Art von Veranstaltung haben. Und dann hat es natürlich geflutscht. So, jetzt bin ich natürlich in einer anderen Situation, dass ich sage: Okay, ich habe eine Zukunftskonferenz. Und ich möchte natürlich gerne etwas machen, was mit dieser Konferenz auch im Zusammenhang steht, weil jetzt irgendeiner Organisation, die eben halt nicht, sag ich mal, etwas mit Bildung zu tun hat, da reinzubringen, das macht, also fühlt sich für mich nicht gut an, sondern es muss eben halt auch zum Thema passen, weil ich glaube auch, dass die Teilnehmerpartner sich da ja auch wieder finden würde.
Sprecher 1 Dann wäre es wirklich ein Feigenblatt.
Sprecher 2 Dann wäre es wirklich ein Feigenblatt, ja. So, das heißt also, ich muss mich jetzt auf die Suche machen. Dann habe ich im Internet recherchiert. Das war schon mal ein bisschen frustrierend.
Sprecher 1 Warte mal, liebe Kolleginnen und Kollegen, das ist genau das, was wir uns eigentlich wünschen würden. Da ist jemand, die möchte geldloswerden, das auch noch thematisch passt und sie fängt an zu recherchieren.
Sprecher 2 Ja, so, dann habe ich mit Andreas gesprochen. Andreas hat mir so ein paar Organisationen empfohlen und dann ich habe auch mit dir gesprochen und dann habe ich telefoniert. Also, wie soll ich sagen?
Sprecher 1 Vorsicht, Spender droht mit Spende.
Sprecher 2 So, also um ein Telefonat mal wiederzugeben, weil das glaube ich. Symptomatisch vielleicht auch für die Organisation, dass sich dort angerufen. Also ich habe mich gemeldet, ja, hallo, ich hätte gerne jemanden gesprochen, der sich um den Bereich Spenden kümmert. Funriesa hätte ich gerne zu spenden. Ich weiß gar nicht, ob wir Spenden annehmen. Ihr habt da so eine Spenderseite auf der Seite. So, also das nur eins. Oder du rufst an. Ja, ich müsste mal gucken, wer das bei uns macht. Sie bekommen Rückruf. Auf den Rückruf warte ich heute noch. So, und das sind so Sachen, wo ich sage, ey.
Sprecher 1 Das schmerzt ja wirklich, weil, ich meine, nein, es schmerzt nicht, weil es doch durchaus auch meinen Alltag zum Teil widerspiegelt, aber du bist in einer Ausbildung, in einer Fundraising-Ausbildung, auch in einer Online-Fundraising-Ausbildung und versuchst den Menschen wirklich ganz, ganz viele Dinge zu erklären. Und in der Regel sind es dann ja nicht die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fundraising, die das Problem Sind. Oh Gott. Also zumindest das Problem darstellen, sondern es ist dann wirklich die sogenannte immer. Organisation. Ja, man nennt es ja irgendwie Readiness, ne? Also wirklich, dass es wirklich nicht klappt, die Ziele wirklich so durchzudrücken, dass es bis zur Telefonzentrale ankommt. Ja, also allein die Tatsache nicht zu wissen, ob wir Spenden annehmen. Das ist ja jetzt hier gerade schon so wie Boden auf, reinfallen, Boden zu. Aber du hast nicht aufgegeben, oder?
Sprecher 2 Naja, ich bin jetzt noch im Du hast mir ja auch noch einen Kontakt drüber gegeben. Da habe ich dann nachgehackt. Sicherlich auch ganz viele Themen, warum das eben halt nicht immer sofort klappt. Da habe ich jetzt am Montag ein Telefonat und ich hoffe, dass wir das eben halt auch einüten können. Aber das sind, ähm, also für mich sind die Funreaser ja, das sind ja letztendlich Vertriebler, ne? Also wenn ich das jetzt mal in die Privatwirtschaft überführe, ne? Das ist ein Vertriebsshop, den ihr da macht. Und Vertriebsshop heißt eben halt auch, ja, mit dem Kunden, und das sind letztendlich die Spender, sind ja die Kunden, ein Produkt zu verkaufen und zwar so. Dass der Spender sich auch noch gut dabei fühlt. Absolut.
Sprecher 1 Muss denkbar sein, dafür Teil der Organisation zu sein.
Sprecher 2 So und das ist eine Sache, die die Organisation Also es ist personenbedingt und viele Organisationen bringen das eben halt nicht rüber.
Sprecher 1 Aber jetzt mal ganz konkret, ich meine, du. Ich behaupte, du weißt, was Fundraiserinnen und Fundraiser tun. Allein schon durch Andreas mehrfach genannt jetzt. Was sollten denn Organisationen konkret? Aus dem klassischen Vertrieb lernen. Und wo sagst du, das sind vielleicht jetzt doch die Grenzen jenseits der Provisionierung, die ja im Fundraising einfach auch als unethisch gilt und nicht durchgeführt wird. Aber wo kann die eine Welt von der anderen lernen?
Sprecher 2 Also ich glaube, der eine Punkt ist tatsächlich ein Zeitfaktor. Also es kann nicht sein, dass ein Interessent fünfmal anrufen muss, bis er dann eben halt irgendwie mal gehört wird. Und das funktioniert also in einer Privatwirtschaft. Wenn ein Interessent bei uns anruft und wir kontaktieren ihn im Nachgang nicht, dann ist der weg. Und so wird es bei euch letztendlich auch sein, dass jemand so Hartnäckig ist wie ich, weil er ja unbedingt was will.
Sprecher 1 Aber es ist mal so, dass der Spender anrufen Geld loswerden will. Das passiert tatsächlich im Alltag schon, aber es ist nicht gang und gäbe. Passiert.
Sprecher 2 So, also dann hakt man natürlich nach und fragt: Ja, habt ihr jetzt noch irgendwie Lust oder habt ihr keine Lust? Also, das ist ein Punkt. Der zweite Punkt ist, dass es natürlich auch viel, viel einfacher ist und da sind wir vielleicht auch unbequemer Spender. Für mich ist es kein praktikables Mittel, einfach nur einen Check auszustellen und einen bestimmten Geldbetrag rüberzuschieben. Das ist nicht meine Vorstellung, wie ich Organisationen helfen möchte. So, ich könnte mir damit das Leben viel, viel leichter machen, weil die ganze Arbeit, die auch in so einer Future Interactive drinsteckt, die wir ja auch in großen Teilen nicht bezahlt bekommen, weil das für uns auch, wenn du so willst, ein Ehrenamt ist. Oder auch die anderen Veranstaltungen, die wir gemacht haben, da hätte ich auch einen Check auf den Tisch legen können und hätte gesagt, okay, ich habe die ganze Arbeit nicht. Aber ich glaube, dass wir als Gesellschaft einfach nur auch auf bestimmte Themen aufmerksam machen können, wenn es wenn um diesen Scheck herum eigentlich was passiert und wir so viele Menschen wie möglich auch involvieren. Und das war das Thema beim Büro-Golfturnier, das ist das Thema bei unserer Motorradsternfahrt gewesen. Das ist das Thema jetzt auch bei einer Future Interactive. Wir wollen die Menschen auch ein Stück weit bewegen, darüber nachzudenken, wie ihr soziales Engagement aussieht. Und das mache ich eben halt nicht, indem ich einfach nur einen Check rüberschiebe.
Sprecher 1 behaupte ich, dass es bei vielen Unternehmerinnen und Unternehmern so nicht ist, sondern ganz im Gegenteil, er wird nochmal geguckt, guck mal jetzt irgendwie Mitte Dezember, wir haben ja noch was, gucken wir mal auf die Uhr, noch 14 Tage, wer kriegt denn nochmal eben was und dann ist auch gut. Jetzt wird du dich aktiv engagieren, eigentlich ja ein Schatz für jede Organisation? Ja, also für oft in der Gemeinnützigkeit ist es ja dann so, dass du später in irgendeinem Beirat sitzt oder irgendwelche Kuratorinnenposten bekommst, ja, aber das ist nochmal was anderes. Was würde Würdest du dir denn aus deiner Perspektive der aktiven Unterstützerin wünschen, was wäre denn aus deiner Sicht die optimale Kommunikation aller Organisationen und was sagst du, willst du überhaupt nicht haben?
Sprecher 2 Also wir waren ja bei dem Punkt gewesen, was man von der Privatwirtschaft vielleicht lernen kann. Also mein einer war das Thema das Zeit. Und dann, was ich nicht weiß, also da steckst du tiefer auch in der Szene drin, wenn ich ein Produkt verkaufe und auch eine gemeinnützige Organisation, verkauft dir ein Produkt, auch wenn ich das nicht anfassen kann. Ich verkaufe ein Projekt.
Sprecher 1 Ja, und gutes Gefühl, ne?
Sprecher 2 Und Oxytocin. Und dieses gute Gefühl rüberzubringen, Teil dessen zu sein, daran hakt es auch häufig. Also, wie schaffe ich es? Jemanden, der jetzt nicht einen Mehrwert für seinen beruflichen oder privaten Hintergrund, also der nur ein Gefühl ja bekommt, wie schaffe ich es da? Teil des Ganzen werden zu lassen. Und das, glaube ich, ist eine große Herausforderung. Aber das gehört zum Verkaufen dazu.
Sprecher 1 Aber wie schaffe ich es konkret? Also nochmal, du bist eine Organisation, für die du vielleicht irgendwie spendest, weißt du nicht.
Sprecher 2 Okay, also es geht schon damit los, dass ich gerne eigentlich ein Dankeschrei hätte. Letztes Jahr die Tochter von meinem Mann hat letztes Jahr einen Alzerlauf gemacht, 38 Kilometer. Alzerlauf einmal runter und hat gesagt, was seid ihr pro Kilometer? Und wir haben dann eben halt Für den ersten Kilometer 1 Euro gezahlt und für den zweiten zwei und für den achten so. Und haben gesagt, okay, soweit wie du kommst, zahlen wir ihm halt. Das war eine Tierschutzorganisation, mit der haben wir sonst eigentlich überhaupt gar nichts zu tun. Aber ich fand es einfach total cool, dass dieses Mädel gesagt hat, ich wollte es schon immer machen. Ich habe keinen Gefunden, der mit mir läuft, also mache ich es alleine. So, also wir haben gespendet, ein bisschen über 700 Euro haben es überwiesen. Ich habe auch eine Spendenquittung gekriegt.
Sprecher 1 Aber sonst nichts.
Sprecher 2 Ja, es war noch ein Briefumschlag drum, um die Spendenquittung zu kommen.
Sprecher 1 Aber nochmal, aber ich würde behaupten, aber das ist tatsächlich doch das kleine 1x1.
Sprecher 2 Dafür kennst du die Szene besser als ich, aber das ist das, was passiert draußen.
Sprecher 1 War es denn eine kleine Organisation oder eine große?
Sprecher 2 Es war, glaube ich, schon eher eine kleine, aber.
Sprecher 1 Okay, aber genau nochmal, wir propagieren das ja seit über 20 Jahren in Deutschland. Du hast immer noch den Punkt, dass diejenigen weiter mit ihrem Spendensammeln machen, die es schon immer gemacht haben und diejenigen anfangen zu verstehen, dass es sich um Beziehungsarbeit handelt, das sind immer noch nicht. . Alle.
Sprecher 2 Ja, es ist Beziehungsarbeit und ich glaube auch, dass die Spender sich auch verändern. Ich glaube, dass vielleicht auch die Generation unserer Eltern. . gespendet haben, weil sie eben halt tatsächlich irgendwas in der Welt verbessern wollten. Und das hat sich dann irgendwie auch so eingeschliffen. Ich glaube, dass die jungen Menschen und wenn wir die jungen Menschen auch mit dem Thema Spende erreichen wollen Vielmehr auch um eine Sinnhaftigkeit geht. Warum soll ich das jetzt tun?
Sprecher 1 Da erlebe ich, also erstmal kurze Frage noch vorweg zu dieser Organisation. Gab es da eine weitere Spendenbitte? Gab es ein Mailing hinterher? Nein, gar nicht.
Sprecher 2 Nein, gar nicht. Komplett kein Kontrollen?
Sprecher 1 Nein, nein, nein, nein. Wir leben im Brandwesen ja momentan so ein bisschen den. . Ja, sorry, ich muss das jetzt irgendwie überspielen hier. Sonst driftet das hier ab. Wir erleben im Fundraising ja gerade so sehr stark die Anforderungen, die ich persönlich auch sehr, sehr gut heiße, weg von der Transparenz einer Organisation. hin zur tatsächlichen Messung oder Darstellung der Wirksamkeit. Wie siehst du das? Sagst du dann mehr ist erstmal, ich will mich da gar nicht so tief reingraben. Dass ich das alles verstehe, bis ins Kleinste, was sie tun. Mir reicht dann auch eine reine Transparenz. Einnahmeausgabe wird mir nicht in Ordnung. Oder wirst du schon sagen, naja, die sollen dann tatsächlich doch ein bisschen mehr ausgeben und wirklich die Wirksamkeit auch auch so darstellen, dass ich bereit bin, mich mehr damit zu beschäftigen.
Sprecher 2 Du, über die Fragestellung habe ich mir noch, also die Frage habe ich mir noch gar nicht gestellt.
Sprecher 1 Du kriegst keine Post von Organsatzur mit Transparenzberichten, ne?
Sprecher 2 Nee, nein. Nein, also die Frage, also natürlich, also in der Vergangenheit war es natürlich so gewesen, dass wir einfach ein tiefes Vertrauen in die Personen hatten, mit denen wir das gemacht haben und dass das Geld, was wir eben dort auch gespendet haben, den Zweck erfüllt, für den wir es gespendet haben. Das ändert sich jetzt natürlich ein Stück weit schon, auch wenn man auf der Suche ist nach Organisationen und dort auch Kontakte knüpft und dann auch gerne wissen möchte, ja was macht ihr denn eigentlich damit und wie funktioniert das bei euch und wie ist auch das Verhältnis, was wird davon tatsächlich gespendet. Also da würde ich schon gerne ein paar Zahlen haben, gar keine Frage. Aber wichtig ist für mich auch tatsächlich ein gutes Gefühl. Also dass ich merke, dass das engagierte Menschen sind, die auf der anderen Seite sitzen, denen das Thema auch wichtig ist. die auch mal außergewöhnliche Wege gehen und die sagen, okay, deine Idee ist cool und ich arbeite mit dir zusammen an dieser Idee. Da sind wir wieder bei der Fragestellung, was erwartest du von den Organisationen? Also ich erwarte von den Organisationen, dass sie eben halt nicht nur meinen Check entgegennehmen. Wenn ich denn schon eine Veranstaltung aufsetze, wo ich Arbeit investiere, dann ist meine Erwartungshaltung, auch eine Organisation zu finden, die auch ein Stück weit mit mir an diesem Event arbeitet. Wie auch immer dieses mit mir aussieht, das muss man sicherlich auch Gucken, dass man, sag ich mal, dort nicht zu viel tut, dann muss man eine Abgrenzung geben. Ja, natürlich, gar keine Frage. Auch das muss muss betrachtet werden, aber wenigstens die Bereitschaft haben, sich darüber zu unterhalten.
Sprecher 1 Ja, das stimmt.
Sprecher 2 Weil ich habe auch zwischendurch Telefonate geführt, wo es dann hieß, ja, also ihre Spende nehmen wir gerne entgegen. Was wollen Sie denn von uns? Ich sage, ja, so ein bisschen zusammen und, ah nee, sowas machen wir nicht. Da steckt uns ja das Finanzamt aufs Dach. Also das können wir überhaupt gar nicht machen. Wir würden nicht mal Ihre Facebook-Artikel würden wir liken. Weil das dürfen wir nicht.
Sprecher 1 Steckt vielleicht ein bisschen Wahrheit drin, aber auf der anderen Seite, ja, du hast ja vorhin mehrere Organisationen schon benannt, für die ihr auch mal was gespendet habt und auch über das. Dritte Thema, über das wir noch reden werden, da kommen ja auch noch weitere Organisationen mit hinzu, unterstelle ich jetzt mal. Was würdest du im Laufe der letzten Jahre sagen? Wie viele Organisationen ist es denn oder welchen Organisationen ist es denn tatsächlich gelungen, das Gefühl zu vermitteln, Teil des Ganzen zu sein? Oder bist du jetzt, gibt es jetzt eine ganz fiese Antwort?
Sprecher 2 Naja, also ich glaube, dass wir mit Organisationen tatsächlich erst seit Ende letzten Jahres mehr Kontakt haben, weil es vorher immer personengetrieben gewesen ist. Wir haben eine Person gekannt in der Organisation, die hat das mit uns zusammen gemacht und die hat uns natürlich involviert.
Sprecher 1 Menschen spenden durch Menschen.
Sprecher 2 Ja, so. Und deswegen hat sich die Frage so noch gar nicht gestellt. Aber wir kommen gleich noch zu einem anderen Thema, das hast du schon angesprochen, wo wir der Schlaganfallhilfe auch spenden. Und da ist es in der Tat so, dass die auch tatsächlich auf uns zukommen. Die wollen Testimonien mit uns schreiben, die wollen bei der nächsten Aktion dabei sein und die wollen das ganze Thema auch promoten. Also, das ist eigentlich das, was ich mir von der Organisation auch erhoffe und wünsche, dass da eigene Ideen auch mit reinkommen.
Sprecher 1 Aber auch da, ohne jetzt zu tief reingehen zu wollen, die Wahl für die Schlachenfallhilfe entstand ja auch aus einer persönlichen Betroffenheit heraus. Also ich sag mal, die Verbindung zu der Organisation war jetzt nicht irgendwie, oh, was nehmen wir denn mal? Wir nehmen jetzt mal die Schlachanfallhilfe, genauso wie jetzt die Tierschutzorganisation, sondern die Verbindung ist erstmal vorweg schon da, durch eben bestimmte Dinge im eigenen Umfeld.
Sprecher 2 Ja, also die haben wir ganz bewusst ausgewählt und man kann das ja auch gut sagen, mein Vater hat mit 47 einen Schlaganfall gehabt. Das war für mich damals als 27-jähriges Mädel. Schon so ein Einschnitt, wo ich gesagt habe: Okay, du musst dir irgendwann mal darüber Gedanken machen, dass deine Eltern nicht dein Leben lang an deiner Seite sind. Also das war für mich mit 27 ganz schlimm. Und Uwe, mein Mann, der hat ihm halt vor zwei Jahren Schlaganfall gehabt, Gott sei Dank alles wirklich glimpflich abgegangen. Es ist ja nach fünf Wochen auch wieder arbeiten gegangen. Da haben wir wirklich ganz, ganz, ganz viel Glück gehabt und seine Schutzengel waren wahrscheinlich in dreifacher und vierfacher Ausfertigung dabei und sind ganz tief geflogen. Und da ist natürlich eine persönliche Beziehung und das lag uns schon am Herzen, dass eben halt auch die Organisation mit dabei ist. Aber trotzdem war da eben halt auch wirklich das Thema, ja, sie bekommen Rückruf, den Rückruf habe ich bekommen. Da hat das eine Kollegin weitergegangen, die hat sich erstmal per E-Mail gemeldet, hat mich dann angerufen, das war ein Gespräch gewesen. Und die haben unsere Facebook-Beiträge geteilt, haben das kommentiert. Also da hast du die Wertschätzung gemerkt, wir haben ein sehr persönliches Schreiben im Nachgang bekommen. Also das ist schon was anderes.
Sprecher 1 Und das bedeutet ja auch, dass dieses Stück Glück und dieses Stück Gemeinschaftsgefühl dazuzugehören, einfach im Grunde genommen schon durch eine. Durch eine gewisse Lebenserfahrung, durch gewisse lebensprägende Ereignisse schon vorgegeben ist.
Sprecher 2 Also ich glaube, dass du also dadurch natürlich dich zu einer Gemeinschaft dazugehörig fühlst, aber trotzdem natürlich auf der anderen Seite Das unterstrichen werden muss, weil wenn wir das jetzt nicht gehabt hätten, hätten wir zwar thematisch dazugehört, aber wir hätten uns da nicht aufgehoben geführt.
Sprecher 1 Gibt es bei dir ein Thema, wo du sagst, da bin ich, bin ich völlig raus, interessiert mich gar nicht, kann, können würde ich überhaupt nicht drüber nachdenken zu spenden Also Bereiche. Mhm.
Sprecher 2 Darf ich das jetzt sagen? Traulich. Also, was ich ganz schrecklich finde und wobei ich nicht das Thema schrecklich finde, aber ich finde die Art und Weise ganz schrecklich. Wenn ich afrikanische Kinder mit großen Kulaugen sehe und dazu die Werbung bitte spende.
Sprecher 1 Okay, auch das ist tatsächlich, also ich sag mal, ich bin dir sehr dankbar dafür, weil ich sag mal, das ja eigentlich, ich sag mal, in den seriösen Organisationen eigentlich kein Thema mehr ist. Und insbesondere ja auch, da es auch Watchdogs gibt, die zwar nicht beißen können, aber die trotzdem auch darauf achten, wie. . Wie intensiv darf eigentlich eine Bildwerbung noch sein? Und da sind wir, also da kenne ich eigentlich jetzt keine Kollegin, keinen Kollegen in meinem Umkreis, der sagen würde, ich würde das promoten. Es gibt immer noch mal so eine Naturschutzorganisation, die sagen, naja, wenn das und das nicht gut gelaufen ist Ich hatte mal eine Kollegin, die hat gesagt, wenn am Ende der Woche die Spenden nicht da sind, dann eine tote Katze geht immer. Wo ich sage, das ist jetzt auch nicht unbedingt mein Ethos, den würde ich auch nicht machen. Es gibt tatsächlich diese Arten von Briefen noch, es gibt auch diese Arten von Dienstleistern noch, die das Ganze unterstützen. Aber ich vermute, dass es immer weniger wird. Aber tatsächlich, das wäre dann internationale Hilfe, wo du sagst, in der Form.
Sprecher 2 Patenschaften für Kinder, also wobei ich, an sich finde ich das Thema schon wichtig und auch interessant. Aber für mich ist es einfach mit Bildern in meinem Kopf verbunden, die für mich einfach dazu führen, dass ich da nicht spenden würde.
Sprecher 1 Ist für dich die Größe der Organisation wichtig?
Sprecher 2 Nein, überhaupt gar nicht. Also total egal. Ich habe zwischendurch schon, ach, das siehst du, das kann ich nur erzählen, auch ein Telefonat, wo ich dann hinterher gedacht habe, ob ich. Then do you have a stifting must be a gemeinnutzige organisation were
Sprecher 1 Achso, das ja, ja, im Prinzip haben die formaljuristisch ja auch wieder recht, aber.
Sprecher 2 So, dann habe ich gedacht, okay, dann mache ich eine Stiftung, aber dann stelle ich mir die Frage, warum ich denn diese Organisation überhaupt noch brauche, weil dann mache ich meine Projekte selber.
Sprecher 1 Ja, also nochmal, das eine ist ja das klassische, formaljuristische, was in der Satzung steht und die Gegenleistungsfreiheit und so weiter, aber wenn es eben darum geht, wir setzen kein Like auf einem Facebook-Beitrag, dann. Kann man das auch juristisch schon so sehen, weil ein Like ist tatsächlich eine Gegenleistung? Aber da ist aber die Frage nach der Pragmatik und nach der Zusammenarbeit.
Sprecher 2 Ja, es ist aber, also ich meine Ich meine, du bist von Fach. Ist das denn tatsächlich zu viel verlangt? Wir machen eine Future Interactive. Da geht von uns ganz viel Dienstleistung kostenfrei rein. Also eigentlich Betriebswirtschaftlich dürften wir das Ding gar nicht durchführen.
Sprecher 1 Aber es ist doch Werbung für euch.
Sprecher 2 Ja, bei Werbung ist es auch, wenn ich irgendwo anders einfach nur spende und dazu einen Beitrag mache. Also es ist letztendlich ist ja Da stehe ich natürlich als Person auch fürs Unternehmen, gar keine Frage. Aber dieses Ding an sich mit den Partnern, das ist für uns aufgesetzt, um Menschen zusammenzubringen und Ich finde eben halt auch die Idee total cool, mit einem Purpose da reinzugehen und zu sagen, komm, tut alle das rein, was ihr wollt und wir spenden hinterher, wir machen damit noch was Sinnvolles.
Sprecher 1 Aber ich hab dich unterbrochen. Du wolltest mich fragen, wenn ich jetzt eine Organisation bin. Ja, ja, jein. Und genau da ist genau der Punkt. Aus der eigenen Erfahrung. Ich habe ja auch mal in einer größeren Organisation gearbeitet und da hatten wir die Situation. Dass eine Firma gesagt hat, wir haben Jubiläum, gesunder Mittelständler, ich weiß gar nicht mehr, was die vertrieben haben, irgendwas mit Maschinen, keine Ahnung. So, dann haben die gesagt, wir machen ein Sommerfest und wir rufen eben, Wünsche wollen keine Geburtstagsgeschenke haben. Das übliche, wir bitten halt um Spenden für, ich glaube, damals ging es einen Schulneubau. So, und dann haben die gesagt, das wird eine ganz große Sache und es wäre doch total schön, wenn sie in irgendeiner Form präsent sein könnten auf dieser Veranstaltung, auf dem Sommerfest und waren auch zwei Tage. Haben wir gemacht, sind wir schon in Stand gebaut und waren wirklich mindestens immer eine Person zwei ganze Tage da vor Ort. Und dann kam, ich kriege jetzt die genaue Summe nicht mehr hin. Es kamen dann wirklich 280 Euro zusammen, die dann wohlwollend vom Veranstalter auf 300 Euro aufgerundet worden sind. Und dann wollte er noch eine Scheck-Übergabe haben und so weiter und so fort. Und dann denkst du dir, okay, du hast ohne Vorbereitungszeit reinzusetzen, allein die zwei Tage, die du da vor Ort verbracht hast. Ja, völlig betriebswirtschaftlich versemmelt. Und deshalb ist der ist mein Verständnis für die Organisation jetzt in Bezug auf die Future interactive. Auf der einen Seite nachvollziehbar, weil nochmal, diese Veranstaltungsform gab es noch nicht. Das ist ein neues Format. Das findet jetzt in Frankfurt statt. Die Organisation, die du jetzt gefragt hast, ich weiß nicht, ob die jetzt unbedingt aus Frankfurt kommen. Das heißt, es ist möglicherweise für die auch erstmal ein Aufwand. Wenn ich eine Veranstaltung supporte, dann möchte ich ja vielleicht auch vor Ort sein. Mit einer Person möchte auch selbst.
Sprecher 2 Oder bei einem hybriden Veranstaltungsformat? Gut, das war dann ja, aber das war ja vorgewohnt.
Sprecher 1 Und dann muss ich halt überlegen, stellen die mir die Kosten? Nehmen wir eine Übernachtung in Frankfurt? So. Und ich weiß nicht, was dabei rauskommt. Wenn die Organisation an sich aber selber auf der Suche ist nach Partnern, die genau solche Formen durchführt, und wenn das, wenn das. wenn dieses Bildungsthema matcht und wenn dann auch eine Nachhaltigkeit in der Durchführung des Formates matcht, wenn die selber für sich dort eine Beteiligungsmöglichkeit sehen. dann ist es nicht zu viel verlangt. Aber wenn es dann tatsächlich nur darum geht, also wenn ich auf der Gegenseite wäre, ich würde so einen Anruf kriegen und in einer Organisation wäre, wo ich täglich solche Anrufe bekomme, Dann würde ich zurückhaltend sein. Aber wenn ich das nicht sonst kriege, diese Anrufe, und wenn ich das als Chance sehe, dann würde ich aber auch als erstes nochmal durchrechnen, was klingelt denn da? Gibt das 1000 Euro? Gibt das 5000, 10. 000, 500? Und dann würde ich auch erstmal gucken, wie ausbaubar ist das.
Sprecher 2 Ja, aber dann musst du ja erstmal an den Punkt kommen, wo du mit uns in die Diskussion gehst. Und an dem Punkt sind wir ja nicht gekommen bisher.
Sprecher 1 Ja, weil sie nicht zurückgerufen haben, oder umgekehrt. Ja, verstehe.
Sprecher 2 Also ich kann die Betrachtung, als Unternehmerin kann ich die Betrachtung komplett verstehen, dass es sich natürlich auch betriebswirtschaftlich für so eine Organisation rechnen muss, gar keine Frage. Und wenn die Organisation damit ein Problem hat und ich mit dieser Organisation aber trotzdem zusammenarbeiten möchte, wird es auch dafür Lösungen geben. Meine Mutter würde jetzt sagen, ja, ich weiß, bei dir gibt es immer für alles eine Lösung. Aber das ist so, man muss erstmal drüber reden. Und wenn man dann an den Punkt kommt, ja, wir würden gern, aber für uns ist das Thema betriebswirtschaftliche Betrachtung eben halt, hm, Was können wir da tun? Dann habe ich wenigstens mal einen Status auf dem Tisch, über den man redet und guckt, ob man eine Lösung findet. Und wenn man sie nicht findet, gut, dann hat es eben halt nicht gepasst, aber man hat. das mal von allen Seiten beleuchtet.
Sprecher 1 Also zumindest ein Gespräch sollte drin sein, finde ich. Also das, dass. Würde ich jetzt einfach, oder ich hoffe, dass es was mit Corona zu tun hat, dass die Menschen im Homeoffice nicht erreichbar waren. Wobei in dem Homeoffice sind sie ja erreichbar. Ach, ist das traurig. Lass uns mal über schöne Sachen reden. Weil trotz deiner negativen Erlebnisse, die du jetzt da immer mal wieder hast, und ich dir auch sehr dankbar bin, ich finde mir ein bisschen mal eine extra Folge nur mit solchen schönen Sachen machen. Nur man verweist auf ein Video, was ich vor kurzem gedreht habe mit dem geschätzten Kollegen Jan Upadek, der mal so fünf seine schönsten Fördermittelfails mal dargestellt hat, so was man so alles mit Fördermitteln verkehrt machen kann. Ja, was ich eigentlich sagen wollte, lass uns zu den schönen Sachen kommen. Denn du bist anscheinend ja noch nicht abgeschreckt genug. Du hast ja durchaus durchaus Lust, dennoch dich irgendwie zu engagieren, obwohl dich Menschen nicht zurückrufen. Irgendwann, ich weiß auch nicht, wie lange das her ist, das kannst du gleich einordnen. Habe ich in irgendeinem von diesen sozialen Medien oder vielleicht kam eine E-Mail, ich weiß es gar nicht mehr, was davon gelesen, dass du gegen Kohle kochst.
Sprecher 2 Ohne Metzler, ohne Restaurant so.
Sprecher 1 Also wir kommen jetzt in den Bereich, Achtung, Spender hat Idee. Liebe Organisation und Idee. Macht mal die Augen auf. Und ich fand auch, allein das ist ein Thema, das wir hierüber reden müssen, weil ich das so schön finde. Ja, worum geht’s da?
Sprecher 2 Also ich fange mal vorne an. Also wir haben ja schon darüber geredet, dass wir viel ausprobiert haben und wir auch in der Vergangenheit immer irgendwie auch ein soziales Engagement hatten, aber es war eher sporadisch. Und Uwe und ich, wir waren letztes Jahr Im September im Urlaub und haben dann abends beim Operativ zusammengesessen und haben gesagt, eigentlich, ja, ist das schön, dass wir das sporadisch machen, aber es wäre doch einfach mal cool was zu haben, was wir kontinuierlich immer wieder tun und was irgendwie so unser eigenes Projekt ist. Daran hätten wir Spaß. Das ist schon auch ein privates Thema. Das ist natürlich bei uns auch immer ein bisschen mit der Firma.
Sprecher 1 Du kannst es nicht trennen.
Sprecher 2 Du kannst es nicht trennen. Aber es ist schon ein Thema, was wir privat auch treiben. Daraus ist Eaton Help entstanden.
Sprecher 1 Ich hatte den Namen nicht mehr. Eat
Sprecher 2 Ja, das heißt, wir laden zehn Leute zu uns nach Hause ein. Ich stehe einen kompletten Freitag in der Küche und koche ein 5, 6, 7, 8 Gängemenü. Die kommen dann abends um 19 Uhr. werden bei uns köstlich bewirtet mit Speis und Trank, alles was so der Weinkeller hergibt und dürfen dann hinterher was in die Spendlose tun.
Sprecher 1 Sophie, wie Sie möchten.
Sprecher 2 Ja, also wir haben, also die Idee ist eigentlich, dass wir zwei Organisationen haben, die wir permanent unterstützen möchten mit der Aktion. Und die eine ist eben halt gesetzt durch das Thema Schlaganfallhilfe. Und auch bei dem zweiten sind wir eigentlich noch so ein bisschen auf der Suche. Wir wollten Auch da eben halt gerne was mit Bildung, was mit Kindern.
Sprecher 1 Du hast E-Mails, davon davon kannst du ausgehen, ne? Also wenn du in den Shownotes allein schon die Kontaktdaten drin sind.
Sprecher 2 Ja, vielleicht machen wir, vielleicht machen wir die, die, die, also die zweite Organisation, vielleicht wechseln wir da auch. Auch das kann sein. Also Schlaganfallhilfe ist aufgrund der persönlichen Verbindung eben halt gesetzt. Und sind eben halt aktuell wirklich noch auf der Suche nach dem zweiten Part, den wir da eben halt, wo wir gerne spenden möchten. Wir haben dazu Anfang Januar aufgerufen. Wir hatten, glaube ich, am 24. Januar war das erste Eaton Tape. Wir hatten volles Haus. Und es sind über 1000 Euro zusammengekommen an dem Abend.
Sprecher 1 Also durchschnittlich ein Huni von jedem.
Sprecher 2 Fand ich, war mein Essen jetzt auch wert.
Sprecher 1 Dazu gleich. Wer kam da? Wie kamen die Menschen auf euch?
Sprecher 2 Na, wir haben einfach in unserem Netzwerk, also wir haben eine Sing-Einladung gemacht, ein Sing-Event der stellt an unsere kompletten Verteiler, einmal quer. Und ich habe noch nie einen Aufruf gemacht, wo ich so viel Rückmeldung zugekriegt habe. Also wo auch aus München Leute geschrieben haben, aus Hamburg geschrieben haben, aus Berlin geschrieben haben, was für eine geile Idee habt ihr da Super toll, wollen wir auch mal machen. Kann man das auch woanders machen?
Sprecher 1 Ist das ein Franchise?
Sprecher 2 Genau, ist das ein Franchise? Das ist schön. Aber das ist in der Tat, wenn wir über Visionen sprechen, würde ich gerne mal so ein Flashwob machen, das kann man, sieht man im Radio, meine Anführungsstriche nicht, die ich gerade mache. Also mein Traum ist tatsächlich irgendwie so 25, 30 Leute Gesamtdeutschland zusammenzubringen, die alle an einem Abend kochen.
Sprecher 1 Hybrid, da war es wieder, ne?
Sprecher 2 Hybrid, genau. An einem Abend zu Hause kochen und Gäste haben. Und jeder spendet dahin, wo er gerne spenden möchte.
Sprecher 1 Ja, aber das sollte doch mal machbar sein.
Sprecher 2 Ja, wäre mal eine Challenge, ne? So, jetzt ist uns Corona ein bisschen dazwischen gekommen. Wir haben. Unser geplantes Event am 15. 05. haben wir ausfallen lassen. Wir wollen es jetzt am ersten Freitag im September. Wollen wir jetzt in die zweite Runde gehen? Da sollte eigentlich schon die dritte sein. Kommt jetzt die zweite, aber.
Sprecher 1 Man könnte das sogar noch verbinden. Ich habe von einem Teilnehmer aus dem Online-Fundraising-Kurs, uns auch einen Agentur, Inhaber, fällt mir gerade ein, der macht das nicht mit Essen, sondern der macht, weiß nicht, einmal im Monat Macht ja sein Wohnzimmer zu einem Kammerkonzert um. Ja, cool. Das heißt, sitzen dabei im Wohnzimmer 50 Leute und hören Musik an zu. So, ich meine, das könnte man ja sogar noch verwenden. Die einen machen Musik was dann gestreamt wird in die anderen Wohnzimmer, wo gegessen wird.
Sprecher 2 Ja, genau. Man kann sich dann aussuchen, welche Musik man gerne hören möchte. Ja, das ist eine super Idee. Also auch das wäre ein cooler Abend, ne?
Sprecher 1 Da verbinde ich euch mal, weil ich glaube, ihr seid auf einer Wellenlänge.
Sprecher 2 Ja, gerne. Also das ist noch so ein Traum für mich, ne? Oder von mir vielmehr. Dass wir das vielleicht irgendwie im nächsten Jahr mal hinkriegen.
Sprecher 1 Gibt es denn noch so eine Regelung, dass jemand, der einmal gegessen hat, kein zweites Mal wiederkommen darf?
Sprecher 2 Das kommt drauf an, wie viele an die Schatten. Tulle gelegt hat. Nein, Quatsch, also das war ein Scherzgewesen. Nein, also die Regel gibt es nicht. Also aktuell müssen wir noch nicht losen. Ich gehe mal davon aus, dass das passieren wird und dann wird es eine Warteliste geben. Und wer zuerst sich anmeldet. Mal zuerst.
Sprecher 1 Ja, und jetzt aber nochmal ganz kurz zurück zu dieser ganz pragmatischen Nummer. Warum soll man dir vertrauen, wenn du kochst? Was kochst denn du da so?
Sprecher 2 Oh, wir können mal Niklas fragen, der hat Probeessen gemacht beim Nachmittag.
Sprecher 1 Niklas verdreht jetzt schon wieder die Augen, Max.
Sprecher 2 Okay, ja, okay, dann fragen wir nicht die Niklas. Also ich weiß gar nicht mehr genau, was es gab. Also es gab auf alle Fälle ein Chilisorbe mit gebratener Garnele. Ach Chili Waffelnase, da sagte Niklas Waschili Waffeln als Vorspeise mit einem Orangen Käse-Dip und Rucola.
Sprecher 1 Wo bestellst du das? Entschuldigung, nein, wir hatten leckeres Rinderfilet als Hauptgang.
Sprecher 2 Wir hatten ein handgeschlagenes Schokoladen-Mus zum Ende. Wir hatten Fisch in einer Roten Teigurry Soße. Was hatten wir noch? Ach ja, wie Tellotonato.
Sprecher 1 Kannst du mich ja jagen, aber das ist das einzige Bisschen.
Sprecher 2 Das war so wiedgegartes Kalbsfleisch mit einem Thunfisch-Espuma.
Sprecher 1 Ja, das ist ja Shownotes nachlinken, alles gut. Aber ihr Respekt. Also wenn die Menschen anscheinend wiederkommen wollen, dann tun sie es ja nicht, weil sie geldlos werden können, sondern weil es ja anscheinend auch noch geschmeckt hat.
Sprecher 2 Oder weil der Wein gut war, ne? Das kann natürlich besser. Ja, also ich kümmere mich um das Essen, so ist das bei uns immer. Also wir sind auch gerne Gastgeber. Und ich glaube auch schon, dass die Leute, die uns besuchen, sich bei uns wohlfühlen. Ich bin fürs Essen zuständig, der Uwe macht die Getränke. Wir sind da, glaube ich, auch ganz gut sortiert, was das Thema Wein, Rum und Whisky angeht.
Sprecher 1 Die Menschen untereinander, also ich erinnere mich auch da an ein Format, was wir mal, ich glaube sogar im COD gemacht haben, wo es auch um so einen Abend ging, wo dann auch eine ausgewählte Anzahl an Menschen zusammenkam, wo es ein bisschen, wo es Input gab und ein kleines bisschen was zu essen und die kannten sich halt alle nicht. War das auch so?
Sprecher 2 Also zwei kannten sich, also weil wir natürlich sagen, also wir hatten viele Anfragen auch von Geschäftsführern, ja, darf ich meine Partnerin mitbringen und so. Und dann wurde gesagt, ja, natürlich, das ist ein privates Event, ne? Also zwei Personen kannten sich schon, wenn sie zu zweit gekommen sind. Aber sonst war das wirklich wild durcheinander gemischt. Und wir haben dann eben halt erstmal in unserer Küche gestanden, um unseren Küchenblock drumherum. Und jeder hat sich kurz vorgestellt, Uwe hat eine Rede gehalten, wie das bei uns immer so ist. Uwe ist für die Reden zuständig. Und für die Getränke.
Sprecher 1 Hoffentlich erst die Rede, dann die Getränke.
Sprecher 2 Der kann das auch mit Getränken reden. Dem klingen jetzt wahrscheinlich die Ohren beim Kunden.
Sprecher 1 Eat and help. Gibt es keine Website oder sowas, ne? Es gibt ein City-Event, oder?
Sprecher 2 Ja, es gibt eine Facebook-Seite, wir haben auch die Domain reserviert, aber Mir hat echt die Zeit gefehlt, mich um das Thema Websites zu kümmern. Ja, also ich habe da schon so eine Idee, dass man irgendwie auch so ein Barometer machen kann, gerade wenn man dieses größere Event macht, wo man sagt, okay, komm, lass uns mal so ein. Marometer machen, wie viel Geld haben wir denn dieses Jahr über Eat and Tape eingesammelt, ne? Egal an welche Organisation das gegangen ist. Und das würde ich den Leuten, die Bock darauf haben, auch gar nicht vorschreiben wollen, dass man sich auf eine Organisation einigen muss.
Sprecher 1 Erinnere bitte mich da mal dran, dass wir, wenn wir gleich fertig sind, dass ich dir noch eine Idee. . dazu sage, die aber jetzt noch nicht über den Elter gehen darf. Das fällt mir gerade noch was zu.
Sprecher 2 Da reden wir denn in Folge 115 drüber, oder?
Sprecher 1 115? 115 in diesem Leben? Nein. 104 haben wir heute.
Sprecher 2 Ja, oder 109? Nein.
Sprecher 1 Und was mich noch interessieren würde, ist die Neuspendergewinnung ist ja für Organisationen immer der heilige Gral. Also versucht man über alle möglichen Mittel und natürlich die Ausgabe von viel Geld an neue Spenderinnen und Spender zu bekommen. Das kriegt man durch Anlassspenden hin, aber die Anlassspenden haben den Nachteil, dass man die Leute nicht binden kann, weil in der Regel den Leuten egal ist, für was sie spenden, weil die Gastgeberin oder auch die Familie des Verstorbenen für Anlass spenden. eine Organisation ausgesucht hat. Jetzt habt ihr ja die Schlaganfallhilfe ausgesucht, zumindest 50 Prozent. Ist es den Leuten egal? Für was sie spenden, weil sie euch vertrauen oder weil sie was für das Essen geben wollen? Oder gibt es Diskussionen auch an dem Abend darum, wofür das Geld verwendet wird?
Sprecher 2 Die fragen uns schon, die wollen schon wissen, wo es gespendet ist. Also, wo wir es hinspenden, das wollen die Leute schon wissen. Aber ich glaube, dass tatsächlich dieses Event für die meisten Leute im Vordergrund steht. Und ich glaube auch, dass die Resonanz auf das Event so groß ist, weil es eben halt nicht so ist, da steht jetzt jemand und sammelt Spenden ein, sondern ich bekomme eben halt auch was dafür. Und wir machen das eben halt auch gerade dann bei größeren Spenden so, dass wir eben halt auch eine Adressliste rübergeben an die Organisation. Das haben wir jetzt auch gemacht. Die Teilnehmer dann auch eben eine Spendenquittung bekommen. Das heißt also, die Adressen sind eigentlich auch bekannt. Also es steht dem auch nicht entgegen, sich persönlich bei denen zu bedanken. Und dann steht also ich habe nicht nachgefragt, aber da wir eben halt auch noch über die Firma etwas aufgestockt haben, also auf die gut 1000 Euro, die wir eingenommen haben. Als Firma noch was draufgelegt, haben wir sowohl in der Firma als auch privat Post gekriegt von der Schlaghandfall Hilfe.
Sprecher 1 Also von der Seite her gehe ich mal an davon aus, dass die Hand bekommen haben. Vielleicht zum Abschluss dann doch nochmal ein Punkt, weil du es gerade angesprochen hast, die Sache mit der Gegenleistung. Also die Leute geben eher was, weil sie eine Gegenleistung bekommen. Wir haben momentan eine sehr starke Diskussion in der Sozialwirtschaft über die Form von gesellschaftlich wirkender Arbeit, um es mal so auszudrücken. Das heißt also, muss das eigentlich die klassische Gemeinnützigkeitsformen noch geben oder aber sollten wir vielmehr auch auf die ganzen Social Startups mal schauen, die sich jetzt so Stück für Stück entwickeln, die aber natürlich überhaupt die Gemeinnützigkeit in der Form, wie wir sie formajuristisch kennen, ne, im Sinne von Freistellung, Steuern und so weiter, gar nicht meinen, sondern die einfach eine gesellschaftliche Aufgabe wahrnehmen, aber das Ganze selbstverständlich auch kommerziell tun. Wie siehst du Du das denn zur Unterstützung deiner Dinge, die du tust? Wie wichtig ist dir das Thema tatsächlich eine gemeinnützige Organisation im Sinne von auch Spendenquittung zu unterstützen oder eher zu sagen, na, mir geht es wirklich mehr um die Sache als dann hinterher um die steuerliche Absetzbarkeit, weil, letzter Satz dazu, ja auch im bestimmten Umfragen auch von der GfK, dieser Anreiz, warum spendest du, der der Zuwendungsbestätigung und der Steuersparen wirklich im Promillebereich liegt?
Sprecher 2 Also überhaupt keine Begründung mit. Ja, also Ich sage mal, das ist für mich auch nicht das Entscheidende, warum ich spende, dass ich damit Steuern spare. Wenn ich jetzt als Unternehmen spende, ist natürlich. . schon auch das, sag ich mal, das Schöne, dass ich, also wohne Spende, er eben halt ja bis zu einem bestimmten Maße auch als Ausgabe geltend machen kann, aber das kann ich natürlich auch mit einer Rechnung. Dann ist es Betriebsausgabe, also von der Seite her wäre es mir egal. Wenn es einen, also ich könnte mir gut vorstellen, dass wir auch einem kommerziell aufgesetzten Projekt Geld geben. Da wäre aber dann für mich das Thema Zahlen, Daten, Fakten. Entscheidender als bei einer gemeinnützigen Organisation.
Sprecher 1 Ja, spannend, also wirklich spannend, weil das ist wirklich, da beschäftigen sich gerade ganz viele Menschen drum, gerade auch im Bereich jetzt Pflege, Pflegestart-ups. Ich habe beim letzten Mal schon gesagt, ich will es jetzt nicht wiederholen, oder ich will es nicht vertiefen, aus dem privaten Umfeld, die Geschichte mit diesen Netzen, die wir im familiären Umkreis haben, die aus dem Meer gezogen werden, auch ein ganz klassisches Social Startup, weil kommerziell ausgelegt und trotzdem rennen die denen die Bude ein. Weil den Leuten das überhaupt vielleicht gar nicht bewusst ist, aber ihnen völlig egal ist, dass es eben nicht gemeinnützig ist.
Sprecher 2 Ja, also ich glaube, dass es eben halt eher auch was mit dem mit dem Nicht-Bewusst zu tun hat. Also mich würde bei einem kommerziell angelegten Projekt natürlich schon auch interessieren, was passiert mit den Überschüssen. Aber wir haben ja auch mit der Unternehmensform, die eben halt in die Richtung Purpose geht, also wo das Geld auch tatsächlich im Unternehmen bleibt, hätten solche Unternehmen ja die Möglichkeit auch zu sagen, okay, ich unterwerfe mich dem Thema Purpose. Gebe auch ein Prozent im Fett ab, es wird nicht verkauft, das Geld fließt immer wieder ins Unternehmen rein. Dann hätte man die Möglichkeit, sowas ja auch sauber aufzusetzen. Aber wenn es jetzt, also wenn es eine kommerzielle Ausrichtung hätte und dort auch Menschen hinterstehen die nicht nur in dem Unternehmen mitarbeiten und durch ihre Mitarbeit Geld verdienen, sondern die auch von den Ergebnissen des Unternehmens partizipieren, würde ich da schon ein etwas größeres Auge trocken.
Sprecher 1 Spannend, also auch von Unternehmerinnen über Unternehmer sowas zu hören.
Sprecher 2 Ja, natürlich, gar keine Frage. Absolut.
Sprecher 1 Aber ich sag mal, gerade in diesem RPS immer noch Essen gegen Kohle stehen. Eat and help. Auch das hat ja im Grunde genommen einen Anreiz von. . Na gut, letztendlich könnte es jeder selber machen und es anders nennen. Die Idee ist ja relativ einfach, aber ich sag mal, wenn man es. Branden würde und man hätte kleine Pakete und vielleicht irgendwie auch noch ein Rezept, wie auch immer, Katalog, hätte das ja sogar schon fast Potenzial. .
Sprecher 2 Ja, du, also ich möchte es eigentlich gar nicht vermarken, weil das ja auch wieder nicht Der Ansatz ist, den ich damit habe. Wir haben das natürlich hier im Unternehmen auch diskutiert und es gab den einen oder anderen Kollegen, der gesagt hat, ich mache sowas auch mal. Und dann sagt ein anderer Kollege, oh, ich kann eigentlich gar nicht kochen, wo ich gesagt habe es geht ja gar nicht darum, ob du kochen kannst. Kochen Pott Chili stellen, kasten Bier hin, lad deine Freunde ein und wenn jeder nur 10, 20, 25 Euro gibt, Dann ist das ja auch ein super Ding. Also weil ja etwas zusammengekommen ist, was dann eben halt auch einer Organisation zugutekommt. Denn es geht ja gar nicht um die Somme. die dahinter steckt. Also für mich ist jetzt Kochen auch Leidenschaft und ich mache es total gerne. Für mich ist es Entspannung, weil ich den Kopf auch ein bisschen leer kriege. Aber wenn jetzt jemand sagt, er findet das Konzept cool, er kann nicht so gut kochen oder er macht einfach nur eine Käseplatte. Und geht seine Freunde zum Weintrinken ein und nennt das Ding Eat and Help, sammelt da Geld. Super toll. Ich würde es eben halt teufeln, wenn die Leute sich bei uns melden und man das dann auch. . Bündeln kann, weil ich glaube, dass man damit einfach eine höhere Reichweite bekommt und das Thema einfach auch weiter trägt.
Sprecher 1 Ja, das finde ich ist nochmal ein schöner Aufruf. Also, ihr habt das gehört, das war eine wirklich aktive Nachfrage. Kontaktdaten in den Shownotes Jetzt musst du sehen, was dabei rauskommt.
Sprecher 2 Ja, schau mal, womit ich mich in meinem Urlaub ab nächste Woche mit beschäftige.
Sprecher 1 Was für ein schöner Schwung auf die Schlussbahn. Du hast Am Anfang des Podcasts oder vor dem Mikrofon an hast du gesagt, das wird ja irgendwie alles hier heftig mit uns, weil es irgendwie ganz, ganz furchtbare Themen geben wird und möglicherweise wir auch an der einen oder anderen Stelle ausufern. Dazu ist es ja gar nicht gekommen.
Sprecher 2 Nee, wir haben uns gebremst, ne?
Sprecher 1 Ja, vermutlich, weil die Kamera ja, muss man mal beholen, weil die Kamera ja auch mit irgendwie zwei Leuten, die uns gerade live zugucken, tatsächlich irgendwie auch noch dabei steht, wir konnten jetzt konnten keine fiese Matenten mehr machen. Gibt es denn noch irgendwas, was du schon immer mal über diese komische Szene sagen wolltest, was jetzt noch irgendwie platziert werden muss oder sagst du, möge es für immer ruhen?
Sprecher 2 Also ich würde mich jetzt freuen, wenn wir kurzfristig einen Partner für die Future Integ finden.
Sprecher 1 Oh ja, auch das nochmal ein Aufruf.
Sprecher 2 Also das ist ein Thema und sonst, ja. Sag mal das Datum. Zwölfter November 2020 in Frankfurt.
Sprecher 1 Genau, auch Link auch in den Shownotes.
Sprecher 2 Nee, also ich, also ich meine. Das sind wahrscheinlich Beispiele, wie du sie in der Privatwirtschaft genauso findest. In Autohäusern. Auch schon erlebt, eine Visiken hatte hinterlassen, soll mich zurückrufen, hast du nie einen Anruf gekriegt, kaufst natürlich auch kein Auto da. Also ich glaube, da muss ich die Privatwirtschaft genauso an die Nase fassen, wie es eben halt eure Branche tun muss. Von der Seite her bin ich damit auch fein. Es sind eben halt so Anekdoten, die man erfährt. Und ich habe es eben halt jetzt wirklich aus einer anderen Brille gesehen, weil ich mir eine Organisation suchen muss, aktiv suchen muss und nicht ein Projekt an mich herangetragen wird. Das ist ja eine andere Situation. Und das ist schon, es ist schon eine Herausforderung. Aber ich glaube, dass es genauso eine Herausforderung ist, wenn du heute einen Dienstleister, was weiß ich, für einen Web- oder Online-Bereich suchst. wo es dir auch passieren kann, dass du drei, vier eben halt antikerst und dann vielleicht auch keine Nachricht kriegst oder von der einen ruf dich nicht zurück oder was auch immer. Also wir haben jetzt gerade das Thema Archivierungssystem bei uns entschieden. Und ich hatte da auch einen Hersteller angeschrieben und der hat gesagt, der ja, ein Partner meldet sich, der hat sich auch über eine Woche nicht gemeldet. Dann habe ich den Hersteller angeschrieben, ja, will der Partner noch oder will er nicht? Da hat sich der Hersteller selber gekümmert. Also auch da findest du sowas. Ich glaube, dass wir grundsätzlich als Deutsche Ein bisschen Nachholbedarf haben im Vertrieb.
Sprecher 1 Das war jetzt schon fast versöhnlich, ja, dass du es wieder auf andere Schiene gezogen hast. Versöhnlich ist auch Dass du in Urlaub fährst nächste Woche. Ja. Zehn Tage. Ja. Hast du gesagt? Ja. Mit dem Moped. Mit dem Moped. Ich wünsche euch wenig Regen.
Sprecher 2 Ab nächste Woche Mittwoch scheint die Sonne, wenn Engel reißt.
Sprecher 1 Ja, lieben Dank. Dann wünsche ich euch ganz viel großartige Erholung und Das hat Spaß gemacht und ich würde das, wie gesagt, nach dem nach der Aufnahme nochmal die eine oder andere Idee dazu. Ja. Und dann hoffe ich, dass wir das vielleicht in einem Jahr oder sowas nachholen können. Vielleicht hat es ja dann die erste Schaltung gegeben mit zehn Wohnzimmern, die man sich mal zusammengefühlt hat.
Sprecher 2 Total cool. Vielleicht macht ihr ja auch mit dann zu Hause.
Sprecher 1 Ich habe mich jetzt eher als schaltender Mensch gesehen.
Sprecher 2 Dann haben wir den schon mal. Ist ja auch nicht schlecht. Nein, also gerne immer wieder. Es hat mir auch total viel Spaß gemacht. Ich habe irgendwie die Kamera auch vergessen. die Mickey-Mäuse auf den Ohren vergessen. Nee, ich habe die irgendwie total ausgeblendet. Also es war spannend, sich mit dir zu unterhalten und auszutauschen. Ich meine, haben wir eh sowieso nicht das Problem?
Sprecher 1 Aber es war mal ein bisschen fokussiert.
Sprecher 2 Genau, ja, ja. Aber es war mal so ein bisschen fokussierter, hat auch was für sich.
Sprecher 1 Jetzt müssen wir einmal nochmal auf dieses Mikrofon hier klopfen. Tschüss. Tschüss. Ist da überhaupt noch jemand, Niklas? Das sind noch Menschen.
Sprecher 2 Ja, also.
Sprecher 1 Absolut. Hören sich diese Menschen jetzt auch unser Outro an, beziehungsweise das Outro hören die ja da drüben nicht, weil das ja vorhin nicht geklappt hat. Also ihr müsst euch jetzt ein Outro vorstellen. Das klingt dann nämlich so. Ne, das ist das Falsche, das ist das Alte. Das ist das Outro, das Richtige. Genau. Und schön, Olaf. Gruße an den Männer.
Sprecher 2 Mach ich. Ganz lieben Dank dir, Maik.
Sprecher 1 Und danke Niklas. Du hast der Mann in der Technik für den Stream. Und äh. . Euch da draußen, fandt er singradio. de. Ich denke mal so am Wochenende werden das an euch.
Sprecher 2 Ciao, ciao.