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FRR102 - How to Online-Konferenz

Cover: FRR102 - How to Online-Konferenz

Folge 102 · 01.05.2020 · 1:51:29

Jona, Maik und Jörg reden darüber, wie man eine große Online-Konferenz durchführen könnte.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Hallo und Glück auf Donnerstag, 30. April, ein Tag vor dem schönen freien Freitag und dem schönen Feiertag, dem 1. Mai, wo alle Menschen in irgendwie in diesem Lande länger ausschlafen können, um ob wir es machen, auf die Straße gehen können Das ist noch auch mal gespannt. Da bin ich mal interessiert, wie das morgen so passiert in den großen Städten wie Berlin zum Beispiel. Guten Tag, Jona. Hallo. Und in den großen Städten wie Karlsruhe, Tag Jörg. Hallöchen. Geht ihr morgen auf die Straße oder schlaft ihr aus?

Sprecher 2 Ich war tatsächlich in Karlsruhe noch nie meiner ersten mal Demo. Will ich gleich mal googeln. Und vor allem fände ich spannend, wie man das dann macht mit anderthalb Meter Abstand.

Sprecher 1 Ich habe vom DGB in irgendeiner großen Stadt mal irgendwie was gehört, dass die sich mit 15 Leuten auf den Trepp vom Gewerkschaftshaus stellen wollten und Fahnen schwingen wollten. Ich bin vor allen Dingen sehr gespannt, ob in Kreuzberg sich die Leute in irgendeiner Form dran halten werden. Aber ich war auch noch nie am ersten Mal in Berlin. Da seid ihr mir viel mehr voraus. Keine Ahnung. Also, keiner politisch hier eingestellt, alle freuen sich auf Homeoffice und ausschlafen.

Sprecher 3 Och, nö, aber würde ich das nicht behaupten.

Sprecher 2 Also weder weder ausschlafen noch nicht politisch.

Sprecher 3 Nein, es schade. Es ist ja also zumindest alle schönen Veranstaltungen rund um den 1. Mai sind abgesagt und dementsprechend ist das nicht so interessant. Aber ich habe auch gerade festgestellt, dass ich schon so lange nicht in Berlin war wie seit zehn Jahren nicht. Ich wohne ja hier zwei Kilometer entfernt von der Stadtgrenze und die habe ich die letzten sieben Wochen nicht überquert.

Sprecher 1 Respekt. Also du bist also eigentlich jetzt mittlerweile schon ein geborener B. Brandenburger, so richtig. Also eigentlich schon gar kein Berliner mehr, du dürftest gar nicht mehr über die Grenze.

Sprecher 3 Ich bin bei Berliner.

Sprecher 1 Okay. Jona bei Berlin. Also wir stellen fest, wir wollen alle arbeiten und haben uns deshalb auch heute zusammengesetzt und zusammen geklickt, weil wir Ja, von Arbeit berichten wollen und euch auch da draußen an die Arbeit bringen wollen, wenn ich das so in unserem Briefing verstanden habe. Denn große Dinge sind geschehen im Laufe der letzten Wochen, am 23. 04. gab es eine Die Sozialmarketing Online-Konferenz, die erste, die wir in der Form durchgeführt haben. Und ich sag mal so, und das Ende des Podcasts vorwegzunehmen. Ich vermute, auch da haben wir uns noch nicht weiter ausgetauscht, es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein, denn es war nicht so schlecht, oder Jungs?

Sprecher 3 Ja, das müsste, also ob es die letzte gewesen ist oder nicht, das müssen wir gleich mal besprechen, wenn wir aufgelistet haben, was es jetzt am Ende für Arbeit war. Aber darum soll es heute gehen. Es war ganz gut. Es war in letzter Zeit. letzter Zeit, ja jetzt so zu Corona-Zeiten nicht die einzige Konferenz, aber ich glaube, es wäre ganz gut, wenn wir das nochmal tun, weil ich mir vorstellen kann, dass das nächste April nicht so viele Online-Konferenzen gibt wie diesen April. Genau.

Sprecher 1 Das ist der Grund, warum wir die Folge heute aufnehmen wollen. Wir wollen zurückschauen nochmal auf. auf diese Online-Konferenz und eigentlich ein kleines How-to-Make-A-Online-Konferenz machen, damit man da vielleicht nicht ganz so naiv reinfällt und glaubt, man kann jetzt jede Veranstaltung direkt ins Netz übertragen. Oder zu sagen, naja, wir machen jetzt auch nochmal eine Veranstaltung mit tausend Leuten. Denn auch wir haben natürlich Fallen festgestellt und wir haben Sachen festgestellt, die man vielleicht beim nächsten Mal anders machen müsste. Und ja Deshalb sitzen wir zusammen. Ich muss dazu sagen, wir haben seit der letzten, also seit der vorletzten Folge der 100er, haben wir eine Neuerung hier. Und die Neuerung, das könnt ihr nicht sehen, ist, dass wir parallel, während wir podcasten, und auch gleichzeitig über Videokanäle sehen. Ich weiß noch nicht, ob ich das weiterhin gut finde oder ob ich das doof finde, aber der Jörg, der genießt quasi gerade diese Anmoderation und er hat so die Hände in den Nacken gepackt und ist, glaube ich, jetzt ganz mal ganz glücklich von seinen Erfahrungen zu berichten, weil letztendlich die Idee zur Online-Konferenz von Sozialmarketing. de muss man neidlos anerkennen, Jonah, das kam schon von ihm. Und ich habe auch das Gefühl, er musste auch die Arbeit machen. Ich habe das Gefühl, dass er auch in dieser Zeit irgendwie nichts anderes gemacht hat, außer sich um diese Online-Konferenz gekümmert hat. Und deswegen ja, auch mal ein bisschen jetzt mal Bühne für dich, lieber Kollege. Auch mal das Fazitflei vorwegzunehmen. Jona und ich haben beschlossen, du machst jetzt in den nächsten sechs Wochen, planst du mal die nächste Online-Konferenz. Bist du dabei?

Sprecher 2 Du meinst innerhalb von sechs Wochen die umzusetzen oder nur zu planen, dass es einige? Zum Pfingsten, nur mit der nächsten an Bord. Ach, weißt du was? Lass uns kurz das Buch fertig machen, dann ja. Also zehn Wochen bin ich dabei. Es ist durchaus machbar. Es ist auch neben dem Jobmacher. Das ist ja, das war ja für uns so ein Feierabendprojekt. Also wir haben das ja, keiner von uns hat sich irgendwie hauptamtlich darum gekümmert, sondern das lief bei uns so ein bisschen nebenbei. Und das war ja nicht nur ich. Also, ich hätte es nicht hinbekommen ohne die tatkräftige Unterstützung von euch beiden, von Katja, die leider jetzt beim Podcast nicht dabei ist.

Sprecher 1 Grüße an Katja Prescher, die wir bitte ganz dringend nochmal knuddeln wollen. ihr auch sagen sollten, eigentlich sollte sie zu diesem Podcast dazu stoßen, aber sind wir auch ganz offen, sie hat sie nicht getraut.

Sprecher 2 Sie hat eine schöne Stimme, sie hat auch toll moderiert. Aber du, ich hatte ja auch damals Überwindung im ersten Podcast. Aber das kriegen wir schon auch hin. Katja, wir freuen uns, dich irgendwann auch in diesem Podcast live begrüßen zu können. Es ist aber schön, dass du uns jetzt zuhörst. Und dass du uns mit diesen Anlass gegeben hast, über Online-Konferenzen zu sprechen. Und genau, also alleine hätte ich das garantiert nicht hinbekommen, sondern ich habe es mit euch gemeinsam hinbekommen. Und nur weil ich irgendwie der war, der dann irgendwie koordiniert und Ar-Stritt in alle Richtungen verteilt hat, auch mich selber immer wieder aufgerafft hat, ist es nicht mein Verdienst, sondern es ist der von sozialmarketing. de Inklusive der Partner und der Community. Und das ist schon ziemlich geil, was wir da auf die Beine gestellt haben gemeint.

Sprecher 3 Und du magst ja auch Projekte mit Deadlines, ne?

Sprecher 1 Oh scheiße. Da war er wieder der wunde Punkt. Aber ganz ehrlich, das habe ich euch ja schon gesagt, das ist ja kein Geheimnis mehr. Als der Jörg diese Idee hatte, kommen wir mal um eine Online-Konferenz und er träumte davon irgendwie von einer Vierstelligkeit, was die Teilnehmer angeht. Der spinnt der Reschke, ja. Also wenn wir jetzt mal irgendwie so 300 Leute zusammenkriegen, dann ist das schon viel und mehr sollten wir auch letztendlich nicht tun. Aber bevor wir einsteigen in das How-To, Jörg, ich kann mir vorstellen, dass du irgendwo bei dir jetzt einen Zettel hast. Und auf diesem Zettel stehen doch nochmal so ein paar Dinge drauf. worüber wir eigentlich gerade reden. Pack doch mal so ein paar Kennzahlen zusammen.

Sprecher 2 Also wir hatten eine kleine Online-Konferenz organisiert. Mal so ein paar Kenndaten, meinst du? Wir haben da unter E-Mail verschickt, aber ich ordne sie gern mal ein. Von unserer ersten Idee bis zur Konferenz waren es vier Wochen und sechs Tage. Das ist nicht viel. Das habe ich im Nachhinein festgestellt, soups. Das kam mir irgendwie länger vor und wenn man bedenkt, dass wir die erstenhalb, zwei Wochen nicht rausgehen konnten aus verschiedenen Gründen, weil wir noch nicht so weit waren zu kommunizieren. Krass. Ja, absolut. Also, Hut ab, fand ich sehr gut. Das Ergebnis des Tages waren 1000 Anmeldungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir hatten ja verschiedene Tools und Zugänge. Unser Haupttool war dann Go to Webinar. Kommen wir nachher bestimmt auch nochmal dazu, welche Tools und warum. Dort hatten wir um den Tag verteilt 829 eindeutige Teilnehmende. Das ist eine Menge.

Sprecher 1 Also man muss dazu sagen, 829, die sich zumindest einmal reingeklickt haben.

Sprecher 2 Genau, genau. Insgesamt waren es so 1500, 1600 Ins und Outs. Also einige, die die ganze Zeit dabei geblieben sind, andere, die nur mal zu zwei Sessions dazugekommen sind oder nur den Vormittag mitgemacht haben. Aber 8929 ist Das war ein Vielfaches von dem, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Also du hast eben so gesagt, ich hatte anfangs von der Vierstelligkeit geträumt. Ich dachte anfangs, als ich gesagt habe, ja, 300, 400 kriegen wir hin. Dass das schon für utopisch gehalten wurde im ersten Moment. Dass wir tatsächlich die 1000 geknackt haben, finde ich krass, weil zu den 829 Kommen ja nochmal 190 Zuschauer im Facebook-Livestream dazu, die auch über längere Zeit geguckt haben. Also über 10 Minuten. Nehmen wir mal an, dass sie mindestens eine Session geguckt haben. Das entspricht dann im Tool auch einer Showrate von 91 Prozent. Und ich kenne aus allen anderen Webinaren und Online-Konferenzen, wo ich bisher so mitgemacht habe und mit Veranstaltern gesprochen habe, 30 bis 35 Prozent No-Show Rate ist völlig normal. Ja, genau. Ab 60% nicht mal zufrieden. 91%, ich habe diese Zahl nicht geglaubt, dass ich die im Tool gesehen habe. Ich habe dich, Maika, dann auch nochmal in das Tool geschickt. Das fand ich schon mal geil. Und das Ganze war möglich, weil wir 14 InputgeberInnen hatten mit neun Power-Inputs, jeweils eine halbe Stunde. Und das Ganze führt, und das kann man jetzt auf YouTube ja auch nachgucken, zu acht Stunden Inspiration.

Sprecher 1 Krass, ja. Diese acht Stunden Inspiration, Entschuldigung, Jonah, du merke, dass du atmest und was sagen willst.

Sprecher 3 Ich wollte nur auf die Showrate nochmal ganz kurz. Ich vermute sogar, dass die No-Showrate noch ein bisschen höher ist, also dass noch ein paar Leute nicht gekommen sind, weil wir, und da kommen wir vielleicht beim Konzept nochmal dazu, ja auch noch die Möglichkeit gegeben haben, jederzeit Last Minute ohne Anmeldung daran teilzunehmen. Das heißt, ich vermute sozusagen, dass die Zahl eigentlich eher so Richtung 1200 Interessierte und davon haben 1000 teilgenommen oder so geht. Also dass wir sozusagen noch ein paar mehr No-Shows und dafür ein paar Shows haben, die nirgendwo in einer Anmeldung aufgetaucht sind. Das ist auch bei der Konstitution einfach nur nochmal wichtig, wenn man Konferenz macht, die Frage, ob die nur auf Anmeldungen. oder ob man auch so, wie wir jetzt mit dem Facebook-Stream nochmal so eine komplett Low-Level-Möglichkeit gibt, jederzeit einzusteigen, ohne irgendwo irgendwas anzugeben.

Sprecher 2 Genau. Also die Streamer, die habe ich aber nicht mit reingerechnet bei der No-Show Rate. Das war die vom Tool selbst. Genau, aber das fand uns ja auch wichtig. Auch weil wir eben bei der Toolauswahl ja auch überlegt haben, was ist denn massentauglich? Und es gibt quasi kein Online-Tool. Dass auf allen Rechnern gut läuft, wo die IT nicht irgendwo vielleicht noch eine Blockade drin hat oder wo man vielleicht was installieren muss oder so. Deshalb haben wir extra den Facebook-Livestream ja nochmal als Parallele gesetzt. Dass wir im Zweifelsfall die Leute dann dahin schicken können, wenn es technische Probleme gibt. Und es gab ja auch ein paar Leute, die dann aus technischen Gründen oder weil sie bei sich am Computer nicht die Administrationsrechte hatten, was zu installieren. dann bewusst auf den Facebook-Livestream gewechselt sind.

Sprecher 1 Wobei wir vergessen haben, das ist zum Beispiel auch was für die Liste beim nächsten Mal, dass man dem Webinar auch hätte folgen können mit einem Chrome und über eine Web-Oberfläche. Da wäre es zwar ein bisschen eingeschränkt gewesen zu interagieren, aber wir haben unsere Interaktion ja sowieso Sehr stark zurückgeschraubt. Also du konntest ja Fragen stellen, aber wir haben ja eh keinen Menschen hinzugeschaltet per Audio von den Teilnehmenden oder auch per Video, sondern wirklich nur die Input-Menschen. Das hätten wir nochmal besser kommunizieren müssen. Ich habe ja vorhin in der einen Moderation gesagt, wir haben auch gelernt, ein paar Sachen, die beim nächsten Mal besser laufen, das ist eine Kleinigkeit, ich sagen würde man gucken, ne? Aber Was ich auch schon mal vorwegschieben möchte, du hast ja auch gerade das Tool erwähnt, naja, wir haben mit ein paar hundert Leuten gerechnet und da war mir ganz wichtig, dann. . zwar auch ein Tool zu wählen nach den Anforderungen, aber schon auch eins zu nehmen, was wir kennen. Also ich hätte mir nicht zugetraut, dass wir eine, dass wir eine Präsentation oder dass wir den ganzen Tag hier acht Stunden mit tausend Leuten durchziehen. Mit einem Webinar-Tool, das wir noch nie vorher bedient haben oder vielleicht mal zwei oder dreimal bedient haben. Das war mir persönlich auch nochmal wichtig, da was zu nehmen, was zumindest bei uns in der weiten Verbreitung ist.

Sprecher 2 Ja, verstehe ich, dass du die Sorgen hattest, weil du warst unser Technikguru an dem Tag. Ich hätte auch mit anderen Sachen rumprobiert. Aber es war so viel, was da zu beachten war, so viel, was im Vorfeld getestet wurde. Und es gab ja auch ein paar kleine technische Anfangsstolperchen. Völlig gut damit im Tool zu gehen, wo wir zumindest relativ schnell die Fehler finden können. Und auch das haben wir ja weiter getriezt, als wir es je vorher hatten. Du hattest vorhin noch nie einen Facebook-Livestream aus einem GoTo-Webinar herausgemacht und irgendwie.

Sprecher 1 Was auch nicht geht.

Sprecher 2 Da haben wir ja extra ein paar neue Umwege uns gebaut, damit wir das hinkriegen.

Sprecher 1 Das auch nochmal ein Learning für die. Ich arbeite ja gern mit Minimalzielen und was Leute aus so einem Podcast oder aus einem Seminar mitnehmen sollen. Ein Minimalziel wäre, überlegt euch das, ob ihr das wollt, aus GoTo-Webinar einen Stream zu veranstaltungen, weil das geht nicht so einfach. Da gibt es keinen Klick zu sagen, hier streamen wir direkt mal nach. Da gibt es andere Tools. Das war auch Über Umwege.

Sprecher 2 Sag doch mal, wie hast du das denn gemacht?

Sprecher 1 Was? Den Facebook-Stream?

Sprecher 2 Wollen wir wirklich damit anfangen? Okay. Naja, so ein bisschen. Also wenn du fast irgendwas ist nicht so einfach, dann können die Leute mal abschätzen, ob sie sich das zutrauen. Oder ob sie dich hinterher bitten, nochmal eine Schritt für Schritt anlagen

Sprecher 1 Also ich erinnere nochmal, ich habe ja tatsächlich vor, jetzt sei auch jetzt hiermit protokolliert, zumindest für den Technikbereich, das Ganze nochmal zu verschriftlichen. Und nochmal so ein kleines How-To für Sozialmarketing. de zu schreiben, was dann gerne ergänzt werden kann über Inhalt und über Akquise und über Strategie. Also das dann in eure Richtung nochmal gegeben. Also zu diesem Facebook-Stream was mir damit ja eingefallen ist, weil es eben keine Möglichkeit, kein API-Call oder sonst was gibt, wenn man das da rausholt ist. Aus GoToWebinar, was ja unser Tool war, ist jetzt schon mehrfach gefallen. im Grunde genommen einen Nutzer angelegt, ja, der zugeguckt hat, die ganze Zeit, der auf Vollscreen gegangen ist, also so mit einem extra eigenen Rechner. Auf diesem Rechner war eine entsprechende Streaming-Software installiert So, diese Streaming-Software wiederum war dann erweitert über eine virtuelle Soundkarte, damit der Sound, der über diesen Stream kommt, natürlich. . Sowohl rein als auch wieder rausgeht. Und dieser Rechner stand hier quasi als dritter Rechner auf dem Schreibtisch Und hat die ganze Zeit dann dieses Signal in Richtung Facebook-Seite von sozialmarketing. de gestreamt.

Sprecher 3 Was ja eigentlich viel zu kompliziert ist, weil eigentlich ne eine ordentliche andere Webinar-Software, das einfach könnte. Weil Facebook ist ja erlaubt, genauso wie YouTube, ihn eigentlich aus so einer Software beliebiges rüber zu streamen. Und das wäre jetzt auch gleich einer meiner größten Kritikpunkte. Es gibt so zwei, drei Kritikpunkte an Go-To-Webinar, aber das ist doch eigentlich Also toll, dass es geklappt hat, aber eigentlich ist es doch Mist, eigentlich müsste man doch da eine URL angeben und fertig.

Sprecher 1 So, und das ist auch, es ist eine, so wie ich es recherchiert habe, da möchte ich mich jetzt nicht zitierfähig zu äußern, ist es, ist es. Bei Webinar die Herausforderung. Ich glaube, es gibt ja danach dieses Go-to-Stage. Das ist das weitere Paket, was man da buchen kann. Da wäre es drin gewesen. Auf Go to Stage wäre aber für unsere Verhältnisse, für unsere Dinge, die wir gebraucht haben an dem Tag das falsche Produkt gewesen. Also es gibt Produkte, die können das dort. Und ja, tatsächlich sollten wir beim nächsten Mal auch mal gucken. Und da vielleicht auch nochmal der Hinweis, ihr habt das mitbekommen, die. . da in den Stream rein wollten. Die erste Stunde war etwas herausfordern, da gab es nämlich keinen Stream, beziehungsweise am Anfang gab es einen Stream ohne Ton, Trotz mehrfachen Checken, so ist das, ihr kennt das, der Software und auch Probeläufe ist dann natürlich, wenn man es dann live macht, während des Streams das Plugin abgeschmiert. Also, diese virtuelle Sound-Umleitung. Dadurch ist das gesamte Programm abgeschmiert, was aber den Stream nicht abgebrochen hat. Das war das Lustige. Der Stream lief irgendwie noch. Aber Das Programm war weg. Und ich konnte das jetzt nicht reparieren, während parallel die anderen Referentinnen und Referenten reingeholt werden mussten. Deswegen hat das Ein bisschen gebraucht, bis wir dann nach einer Stunde oder so das Ding wieder neu an den Start bekommen haben. Aber hat dann funktioniert. Und beim nächsten Mal, glaube ich, das habe ich Jörg auch schon im persönlichen Gespräch gesagt. echt nochmal eine halbe halbe Stunde nochmal eher am Rechner sitzen.

Sprecher 3 Ja, und zweites Learning vielleicht, da muss ich mich an die Nase fassen. den Haupttechnikverantwortlichen durch einen zweiten Technik Menschen zu begleiten. In dem Fall zum Beispiel hätte man eigentlich bei mir dann wahrscheinlich den Streambrechner hinschmeißen müssen. Also hätte eigentlich sozusagen das trennen müssen von weil das wäre ja zum Beispiel schneller gegangen, wenn du nicht parallel noch so ein anderes Webinar da am Laufen gehabt hättest. man nicht gleich den ganzen Rest hätte.

Sprecher 1 Hat auch was damit zu tun, ich meine, ich habe jetzt hier Glück, dass ich hier ein relativ guten Down und einen Up gehabt habe, Downstream und einen Upstream gehabt habe, da wo ich hier sitze, mit einer Kabelverbindung. Aber das wäre auch an die Grenzen gekommen, wenn jetzt hier so ein Haus- und Hof DSL-Anschluss wäre, wo alle noch parallel Netflix geguckt hätten. dann wäre auch der Stream ans Ruckeln gekommen, das hätte auch nicht funktioniert.

Sprecher 2 Das heißt, bei einer 100er Folge hat Andreas davon berichtet, wie er als Podcast-Praktikant angefangen hat. Dann kann er bei dir als nächstes den Kurs Streaming praktizieren.

Sprecher 1 Im Leben nicht. Im Leben nicht. Also ich eben, mein Punkt ist ja eher zu überlegen, das wäre ja meine Ausbaugeschichte, man muss ja ein bisschen größenwahnsinnig denken, warum das Ganze denn nur nach Facebook. Geben, wenn man es auch nach YouTube geben kann. Also, warum nicht gerade zwei? Also, das könnte man tatsächlich ja auch outsourcen. Man könnte ja sagen, so der eine, wir haben draußen irgendwo im Lande jemanden, der streamt nach Facebook. Wir haben parallel nochmal jemanden, der streams nach YouTube.

Sprecher 2 Grund mal, glaube ich, weil wir schon Reichweite haben auf Facebook und die Leute dann durchs Live-Video mal wieder getriggert wurden. Einverstanden, ne? Bei YouTube haben wir noch keine Reichweite. Wir haben jetzt gerade erst den YouTube-Kanal aufgebaut. Da sind nämlich auch das klasse, Maik. Das hatten wir ja gar nicht geplant, aber du hast ja alles vorsichtig nochmal aufgezeichnet, schadet ja nicht und hast dir es hinter angeschaut, für gut befunden. Mal ebenso schnell geschnitten und ein paar Tage später schon alles bei YouTube hochgeladen. auch das wieder sehr, sehr genial schön gemacht, schnell gemacht. Und die Leute freuen sich, haben wir heute in den Newsletter verschickt und schon wieder etliche Antworten bekommen. wie toll die Leute das finden, dass wir die Konferenz gemacht haben und dass man jetzt die Videos anschauen kann, und jetzt auch genau das, was man verpasst hat, nochmal schnell nachschaut.

Sprecher 1 So, ganz ehrlich, das ist das, was mich am meisten, um mal aus der Technik da jetzt mal rauszugehen, wir werden sicherlich auch noch über Technik sprechen, was mich am meisten überrascht hat, dass du ja anscheinend als jemand, der die zentrale E-Mail-Adresse bekommen hast, wirklich sehr, sehr viele Rückmeldungen bekommen hast. Erzähl doch mal was zum Thema Probleme von Menschen und Rückmeldungen von Menschen. Ich bin jetzt eingestiegen über die Positiven Rückmeldungen, die hast du immer weitergeleitet, wo ich gesagt: Boah, also auch Menschen, die sich wirklich bedankt haben ohne Ende und auch wirklich sehr intensiv bedankt haben, war aber nicht alles, ne?

Sprecher 2 Ne, ich habe andere. Beziehungsweise das Teilnehmer-Management. Ich habe in den letzten Jahren auch etliche Konferenzen mit organisiert, aber das war immer auf der konzeptionellen Ebene, auf der Marketing-Ebene, auf der Referentenebene. Ich habe seit Jahren selber kein Teilnehmermanagement gemacht. Ja, die zentrale E-Mail-Adresse von Sozialmarketing lief bei mir auf. Selbst das ja nicht, weil wir erst nach vier, fünf Tagen gemerkt hatten, dass der Catch-all nicht funktioniert hat. In der dritten Zeit hatten sich Menschen dann bei der Fundraising-Akademie, unserem Partner, gemeldet. Chantal. Dass Chantal und ich pro Woche ungefähr 20 Teilnehmer hatten, die im Vorfeld Fragen gestellt haben. Also obwohl 20 pro Woche. Es gab so, die letzten Tagen waren es eher so 20 pro Tag. was halt immer die gleichen Fragen waren, weil wir entweder das Programm da nicht öffentlich gestellt hatten oder die Leute es noch nicht gelesen hatten Oder ja welches Tool nutzt ihr denn? Wir aber den Konferenzzugang ja bewusst erst irgendwie zwei, drei Tage vorher verschickt hatten, bis dahin noch gesammelt hatten, sodass ich dann häufig mit Baustein arbeiten konnte. Aber ja, das hatte ich definitiv unterschätzt und habe es einfach seit Jahren nicht mehr selber gemacht. Ein großes, großes Lob an all die. Kaiserwetter und anderen Agenturen, die Kongresse organisieren, Konferenzen organisieren, die Fundraising-Akademie, die Seminare organisiert. Es ist so schön, da referent zu sein, weil man damit dem Time-Management so viel nicht zu tun hat. Es ist aber auch total toll zu sehen, was sind das denn für Bedürfnisse, die die Leute haben. Und vieles hätte man halt mit mehr Informationspolitik am Anfang steuern können, aber Haben Sie das vorhin schon gesagt, vier Wochen, sechs Tage. Da haben wir manches halt auch nicht irgendwie Wochen vorher schon gewusst, wie wir es lösen und insofern die Leute dann vertröstet. Das wird man uns aber verzeihen und so sind ja auch die Rückmeldungen. Also es gab irgendwie, es gab fast nur positive Rückmeldungen und manche negative Rückmeldungen, die sich dann über ein Schmatzen von Referenten beschwert haben. Das habe ich dann auch nicht ernst genommen. Das ist okay.

Sprecher 1 Also bevor du was zum Schmatzen nochmal sagst, da würde ich jetzt gerne. Also nochmal herzlichen Dank an Chantal, die nämlich auf einmal völlig unerwartet und auch von uns überhaupt gar nicht geplant zur Tech-Supporterin wurde. Ohne dass sie es wusste. ist nur gebeten worden, diese Einladungs-E-Mail rauszuschicken, weil die Fundraising Akademie ja auch unser Partner war an der Geschichte. Danke dir nochmal dafür. Das war ja auch sicherlich. Da kamen echt einige E-Mails nochmal, auch die sich weggeputscht hat an der Stelle. Genau.

Sprecher 2 Und teilweise auch Telefonsubort gemacht hat.

Sprecher 1 Das habe ich ja vermieden.

Sprecher 2 Schmatzen werden geschmatzt Ähm, ein Referent. Ja, aber das ist auch das Ding. Wir haben ja bewusst vorher mit allen auch getestet, damit Audio gut funktioniert und auch darauf gedrängt, dass die Leute bitte kabelgebundene Headsets nutzen. Dann hört man das Schmatzen auch mehr, als wenn es irgendwie 30, 40 Zentimeter vom Laptop entfernt ist. Aber die gute Audioqualität und dass man sogar da schmatzen wird, so wie jetzt vom Jona, sehe ich eher als Pluszeichen, als positives Zeichen, dass die Tonqualität gut war. Und und es ist ja nicht so, also ich verstehe, wenn wenn man darauf irgendwie sehr getriggert ist, dann ist das sehr, sehr ärgerlich. Das verstehe ich auf der individuellen Ebene. Insgesamt fand ich das in dem Fall jetzt nicht so störend, aber das ist dann vielleicht auch einfach die individuelle Ebene. Dann tut es mir leid für die eine Person. Ich hoffe, dass sich nicht zu viele Leute davon gestört. Gefühlt haben, aber ich habe auch das Verständnis mit den Referenten, dass Schmatzen kommt ja nicht, weil man irgendwie extra viel Spucke sammelt, sondern weil man nervös ist. Das kenne ich ja auch, das gibt es halt solche Momente. Und das ist ja, das ist ja keinerlei Absicht und das ist dann schade, dass es der einen Person in dem Moment nicht gefallen hat. Ich hoffe, der Rest des Tages hat ihr gefallen.

Sprecher 1 Aber da auch wirklich nochmal ein Haken für, was lernen wir daraus? Wirkliches wichtiges Ding, was wir auch bewusst gesetzt haben, ist, dass der größte Rausgeher oder der schnellste Rausgeher bei einem Webinar ist und bleibt das Audiosignal, also ein schlechter Ton. Das ist der Grund, warum wir auch hier bei dem Podcast mittlerweile alle so ausgerüstet sind, dass es halbwegs vernünftig klingt. Weil, wenn der Ton, einfach scheiße ist, dann schaltet man einen Podcast aus. Genauso ist es dann schwierig, sich ein Webinar anzuhören. Daher achtet darauf, dass die Leute, wenn ihr eine Konferenz macht, wirklich vernünftig was habt. Das müsste jetzt nicht Audioqualität sein wie hier beim Podcast. Es reicht eben ein ganz klassisches Headset, Ich bin persönlich immer ein Freund davon, ein Kabel gebundenes zu nehmen, weil dann zwei Fehlerquellen nämlich wegfallen. Fehlerquelle 1, ähm Batterie, das Ding muss geladen sein. Und Fehlerquelle 2, ähm ist das Ding überhaupt mit meinem Rechner verbunden. Das ist bei einem, bei einem Meinem USB-Headset für Webinare dann eben nicht der Fall, weil packe ich rein und habe einen Treiber, wenn überhaupt, und bin glücklich. Das ist wirklich nochmal wichtig. Und da auch nochmal Echt Respekt, muss man dazu sagen. Unser erster Impuls hat ja natürlich auch wie bei jeder Konferenz direkt ein technisches Problem. Und auch da habe ich mit dem Gregor natürlich vorher gecheckt und es hat alles funktioniert. Und da nochmal Respekt an Eva übrigens. Lass uns mal ganz kurz schreiben, was denn das Problem war.

Sprecher 2 Also, wir hatten zwei Referenten für einen Doppel-Input zu Beginn: Eva Hininger und Gregor Nilsson. Und erst sahen wir beide nicht. Dann sahen wir den Desktop von Gregory. Gregor, dann hörten wir Eva und Gregory haben wir bis zum Ende nicht gesehen. Genau. Er durfte dann Stumm Folienklicken für If.

Sprecher 1 Während, aber Gregor, der eigentliche Hauptinputgeber für diesen Teil, war den Gregor geklicken. Hat. Das heißt, Eva musste quasi vor den, hatten wir da zu dem Zeitpunkt, glaub ich, 600 zusehende, wirklich vor 600 Leuten total improvisieren und wusste, dass 30 Sekunden vorher noch nicht. Respekt, weil auch dieser Impuls hat ja die entsprechenden positiven Rückmeldungen bekommen.

Sprecher 2 Jona, du wolltest was sagen. Da sieht man, dass die beiden Profis sind und dass zumindest gut genug irgendwo den Satz kannten, da sich gegenseitig zu vertreten.

Sprecher 3 Genau, nehme nur zwei Schritte zurück. Also wirklich Audio, vielleicht da die Empfehlung, insbesondere wenn man mehr Zeit zur Vorbereitung hat. im Notfall den Leuten so 29 Euro Headset zu klicken. Da gibt es irgendwie von Logitech die einfachen, kabelgebundenen. Grundsätzlich vielleicht für alle, die Headsets oder irgendwelches Audio Equipment haben für Webinare als Mindestanforderung irgendwas, was so ein Bügel hat, was vor den Mund geht.

Sprecher 1 Ich hab’s ja sogar noch gekauft, ich habe ein Logitech-Ding hier extra angeschafft und wollte es dreimal verschicken und dann hieß es, nö, wir haben uns was eigenes besorgt. Meine Frau freut sich jetzt und macht damit ihre beruflichen Geschichten mit. Genau.

Sprecher 3 Aber da sind wir bei der zweiten Sache, das was mit Eva und Kriggi passiert ist. Wir hatten das ja drei. Viermal an dem Tag immer mit Max in dem Fall. Jetzt muss ich als alter Mac-Mensch leider sagen, dass diesmal die Macs die Probleme waren. Ich Ja, manchmal testen auch nicht. Ich habe auch eine Vermutung. Nee, ich weiß es ganz konkret, woran es liegt. Also es lag an den Freigaben des Betriebssystems. Und das Problem, was ich jetzt damit hatte, ist, noch ein besonderes, ist auch wieder so ein Go-to-Webinar-Problem. Und zwar Hat die Software jedes Mal einen neuen Namen, wenn die Software sich updatet? Das heißt, man muss auch jedes Mal eine neue Freigabe machen.

Sprecher 1 Das ist mir noch nicht alt gefallen. Also ich benutze das ja auch, dass das Ding regelmäßig das habe ich recht. Ich musste jetzt mehrfach eine Freigabe machen

Sprecher 3 Ich kann Maik gleich rausschneiden. Entschuldigung, Schnittmarke.

Sprecher 2 Nein, nein, lasst das ruhig drin, alles gut, aber ihr müsst mir kurz erklären, worum es geht, damit Leute wie ich, die uns zuhören, verstehen

Sprecher 1 Normalerweise ist es ja so, ganz ehrlich, dass eigentlich bei den multimedialen Sachen der Mac schnurrt wie ein Kätzchen. Das funktioniert. Deswegen habe ich mir in all den Jahren auch nie Gedanken darüber gemacht. Wenn jemand einen Mac hat, habe ich mir gesagt, alles gut, dann macht ihr keine Gedanken, das wird funktionieren. Und meistens. habe ich Support geleistet bei den Webinaren bei Mac in komischen IT-Infrastrukturumgebungen. Und dieses Mal war es so. dass dieses Vermaledalte Rückbetriebssystem Version Catalina vom Mac und auch die davor, die Mochave, Aber besonders die Katalina, die sich Security am Mac nochmal besonders hochgedreht hat. Das ist auf der einen Seite ja schön. Auf der anderen Seite relativ nervig, weil man muss sich quasi jetzt alles immer manuell klicken. Also jedes Recht für jedes Programm muss manuell geklickt werden. Was dazu führt, dass aber bestimmte Geschichten nicht standardmäßig gesetzt sind, sondern man dann ins Betriebssystem, äh, in die Systemeinstellungen rein muss, dann bei speziellen Sonderfunktionen dann dort ein getrenntes Häkchen setzen muss. Und eine Sonderfunktion, die eben nicht alltäglich ist und besonders wichtig ist aus Sicherheitsaspekten, ist natürlich Das Sharen eines eines Bildschirms. Also ich möchte nicht, dass irgendein Programm auf meinem Rechner eine Bildschirmfreigabe erteilt um dann einen Bildschirm irgendwo hin überträgt, wenn ich das nicht weiß oder wenn ich das nicht manuell freigegeben habe. So auch in Catalina beim Mac. Und ja, das waren tatsächlich, dass wir, dass die Kolleginnen und Kollegen schön brav das Programm installiert haben. Und es funktionierte auch alles, aber dann, wenn es um die Freigabe von Medien ging, dann in den Systemeinstellungen eben diesen Haken nicht gesetzt hatten. Das konnte ich dann. Beim Björn, Lampe zum Beispiel, dann im Vorhinein noch Abkasbann. Also, ihr habt ja auch gesehen, ich habe viel telefoniert in der Zwischenzeit immer. Also, nachdem es jetzt einmal passiert ist oder zweimal passiert ist, habe ich alle Abtelefoniert und haben gesagt, hast du ein Mac, ja? Welche Betriebssystemversion hast du? Wie kriege ich denn das raus? Also da geht es ja dann schon los. Also das, was Jörg auch sagte, so man darf nicht voraussetzen, dass jemand auf Klick weiß, wie seine Betriebssystemversion ist. Und dann sind wir wirklich Stück für Stück. dadurch und bei manchen hat es eben funktioniert, bei manchen hat es nicht funktioniert. Bei Katalina hat es da funktioniert und die Rechner, die hinterher noch Schwierigkeiten gemacht haben. Das waren die Mann, die Mochave-Versionen. Also Mochave ist das Betriebssystem vor Catalina. Und das dafür habe ich ehrlich gesagt nur eine Vermutung, dass es das ist. Weil bei Mochave kann man die Sicherheitseinstellungen für Screensharing nicht extra einstellen. Da gibt es keine Freigabe für. Bei Catalina gibt es das schon. Und da habe ich nur die Vermutung, das weiß ich aber nicht, da bin ich auch zu wenig drin, dass der Client von GoToWebinar Für Katalina heruntergeladen werden kann, die Rechte braucht, die Mochave ihm nicht geben kann. Aber das weiß ich nicht. Das haben wir gelernt. Für die nächste Konferenz werden wir checken, mit welchen Rechnern die Menschen unterwegs sind.

Sprecher 2 Und wir bauen das Backup. Wir bitten vorher, dass wir die Folien haben, damit dann sowas passieren kann wie beim Vortrag von Stefanie Neumann. Ich glaube, das war einer oder zwei, wo du geklickt hast. Ja, bei Jan Ökanmann auch. Immer wenn jemand Klick gesagt hat Dann entsprechend die nächste Folie gemacht hast. Das haben wir ja dieses Mal auch dann gelernt und dann für die nächsten Vorträge so gemacht, dass wir vor uns der aktuellsten geholt haben, um ein Backup zu haben.

Sprecher 1 Und wenn wir bei Bugs schon sind, was wir nämlich auch gelernt haben, ist Dass es nicht so schlimm ist, jemanden nicht zu sehen, aber gut zu hören und den Vortrag zu haben, als jemanden nicht zu hören, aber zu sehen. Ja, also es ist, ohne Kamera geht, ohne Ton nicht.

Sprecher 3 Ansonsten für alle, die ein bisschen mehr Zeit in der Vorbereitung haben, macht man das so, wie die Kolleginnen von Stifter helfen und macht dann mit allen wirklichen eigenes Mini-Webinar ohne Zuschauer, also mit allen Freigaben, mit Gedöns und drumherum. Das braucht man halt ein bisschen Zeit für. Und wir kommen nachher nochmal ein bisschen bei der Webinarkonzeption dazu.

Sprecher 1 Ja, nicht mit allen, aber ich habe also bei bestimmten Menschen, von denen ich wusste, dass sie einfach Webinar erfahren sind, wie zum Beispiel Björn Lampe, der macht das ständig. Haben wir das nicht gemacht. Aber ich habe mich bei Sabine Glas-Peters, die das ja für Stifter helfen, immer gemacht. Ich habe ja auch regelmäßig da schon Webinare gegeben. Gegeben und habe mich teilweise manchmal genervt gefühlt, wo sie genau wusste, Mensch Sabine, ich mach das auch ständig, ich weiß, wie es geht. Aber nein, vor jedem Webinar haben wir diese Prüfung gemacht. Und jetzt weiß ich. Warum? Weil nämlich sie nicht davon ausgehen kann, dass derjenige, der am anderen Ende sitzt, weiß, dass sich zufällig gerade eine neue Major-Version auf dem Betriebssystem installiert hat. Und du kannst es 500 Mal vorher gemacht haben. In der Zwischenzeit hat jemand seinen Rechner geupdatet. Da kann er gar nichts für und da ist ein Häkchen nicht richtig gesetzt und es funktioniert nicht. Und das kommt bei einer Probe eben raus und deswegen dreimal unterstrichen, Jona, ja. Mit jedem in dem System einen Test machen.

Sprecher 3 Und dann kann man halt noch mal ein bisschen in die Konzeption von den Webinaren gehen, wenn man das jetzt wie wir macht und einen durchgehenden Stream hat, was aus meiner Sicht unendlich viele Vorteile hat und ich würde das auch in der Regel so beibehalten. Es hat aber einen großen Nachteil und das ist Du hast eben keine richtige Vorbereitungszeit. Das heißt, wenn du Parallelworkshops in unterschiedlichen Räumen hast, dann hast du halt die Möglichkeit, erstmal nochmal abzuklären mit den Referenten Und dann Referentin, wie man das irgendwie jetzt einrichtet und kann es die Leute erst dann dazu schalten. Da gibt es sicherlich auch Webinar-Software, die da ein bisschen freundlicher ist als Go-To-Webinar, indem man nochmal sagt Alle gehen jetzt zurück in den Warteraum, alle kommen wieder raus aus dem Warteraum. Aber das ist natürlich ein bisschen ein Nachteil an diesem linearen Modell. Was wir hatten, also wir hatten ja das Modell halbe Stunde Input, zehn Minuten Fragen, fünf Minuten Umbaupause. Auch ein Learning uns bitte ab sofort zehn Minuten Umbaupause, nicht nur fünf? Ja, wobei die fünf Minuten haben den Vorteil, die Leute sollen ja auch dranbleiben. Also du sollst ja nicht weg weggehen. Aber nur, das sind halt die Pros und Kontras sozusagen von dem linearen Modell während versus das Modell, du hast unterschiedliche Räume, kannst dich jedes Mal neu entscheiden. Das hat ganz viele Nachteile auf Benutzerinnen-Seite, aber hat Viele Vorteile auf Referentinnenseite. Also da hast du sozusagen andere Möglichkeiten. Ich bin ganz großer Fan von dem linearen Modell. weil du es eben super streamen kannst, weil du super jederzeit reingehen kannst und weil wir halt bei Webinaren davon ausgehen müssen, dass Menschen das wie ich halt gerne mal nebenbei machen. und dann fliegt man da raus und dann muss man sich jetzt schon wieder entscheiden und wo war denn hier der Login? Ich finde das total cool, wenn man das halt so parallel, ich habe sowas dann immer gerne auf meinem Tablet. auf dem zweiten Schreibtisch stehen und dann nimmt man halt dran teil und wenn die Kinder reinkommen, macht man es mal kurz leise. Ich habe da noch irgendwie Blut durch Kopfhörer drin, gehe in Nebenraum und koch. Also Die Möglichkeiten gibt es halt bei dem linearen Modell am besten.

Sprecher 2 Ich stelle mir gerade so, meine ideale Tool-Vorstellung ist so ein riesiges Surface, das ihr auf meinem Windows, äh, auf meinem Esszimmer schliegen hab und dann einfach sagst, so jetzt dieser Stream, jetzt vor alle, da ist der Chat für alle sind, dann kann ich die Leute hin und her schieben und kann sagen, jetzt gehe ich mal in diesen Raum, da bereite ich mir den Referenten alles vor. Das wird es bestimmt geben und dann rüber. Das wird es bestimmt geben. Wenn man einfach so ein bisschen Streams hin und her schieben kann.

Sprecher 1 Was ich auch gut finde an diesem linearen System ist, dass es eben tatsächlich den Eindruck verschafft von live. Ja, und das hatte Jörg auch noch in einem Vorgespräch nochmal gesagt, eine Konferenz impliziert, wie wir es aus der alten Kohlenstoffwelt noch kennen. Austausch und Kommunikation und dass Sachen ausprobiert werden und dass möglicherweise auch was nicht auf Anhieb klappt. So, das darf ja auch durchaus mal sein. Das muss ja nicht alles. geleckt und perfekt und glatt sein. . Aber dass man eben auch in einem Impuls, in einem Input auf das Vorhergesagte eingehen kann, das ist nicht unbedingt nur das dass die Fragen beantwortet werden, das das haben wir ja auch gemacht, sondern dass du wirklich das Gefühl hast, du bist ähnlich wie auf einem Kongress und kannst dir jetzt mal einen Kaffee holen gehen und wenn du halt einen Kaffee wiederholst oder dann dann ist das Ding immer noch da, ja, und dann sind die möglicherweise ein Stückchen weiter und dann guckst du anschließend beim Abschluss nochmal rein, dann sind die immer noch da, haben sich aber inhaltlich weiterentwickelt.

Sprecher 3 Ja, aber das hast du bei multiplen Räumen ja auch. Also ich kann ja auch in multiplen Räumen ähnlich wie eben bei einem physischen Kongress, sagen, das ist jetzt irgendwie der Raum, in dem läuft jetzt der Slot, das ist der Raum, da läuft der Slot, da kann man raus und die multiplen Räume haben halt noch den Vorteil, dass du in kleineren Gruppen in Austausch gehen kannst. Also wir hatten ja nach unserem Kongress den Fundraising-Kongress online, also auch nochmal eine Tagesveranstaltung oder virtuell, ja, wie auch immer. Und da gab es dann zum Beispiel in der Mittagspause Austauschformate, die dann natürlich nochmal, dann kannst du dich per Video zuschalten und so, die ein bisschen kongressiger, austauschiger sind. Finde ich an sich total gut. Hat aber den Nachteil eben, dass die Nutzerinnen und Nutzer sich sozusagen neu entscheiden müssen, dass man da reingehen muss. Und man hat dann schon bei den Formaten manchmal bemerkt, Dass die dann vielleicht ein bisschen hätten voller sein können, sozusagen, weil da Potenzial gewesen wäre. Und ich habe die Vermutung, dass ein paar Leute davon dann ein bisschen abgeschreckter sind. Ich wiederum fand es total gut. Das ist auch wieder die Frage, wie Erfahren ist das Publikum, wie austauschfreudig ist das Publikum, wie gut kennt sich das Publikum? Ich fand das Modell, was der Fundraising-Kongress gemacht hat, zum Beispiel super für ein Modell von Fachtagen. Also wenn du sagst, du hast so eine Gruppe von Menschen, die im selben Bereich sind, die sich dann ja auch noch intensiver gegenseitig kennen. die noch höheren Austausch haben, weil sie vielleicht auch noch in einer Fachgruppe sind oder so. Da fand ich das Modell dann wieder total gut. Du sprachst jetzt auf Live an. Wir haben noch eine dritte Konferenz diese Woche gehabt. Das ist die FRO 2020, Fundraising Online, international und zwar wirklich international. Und die haben ein Modell gemacht, das ich von Veranstalterseite natürlich sehr reizvoll finde, was ich von Aufnahmeseite auch sehr reizvoll finde für Menschen, die es später anschauen. Was ich aber. . ehrlich gesagt live ziemlich bescheiden fand. Und zwar haben die die Webinare komplett vorher aufgezeichnet und hatten dann. . was teilweise witzig war, aber während des Webinars den Chat mit dem Referenten. Das heißt, du konntest, während der Referent geredet hat, mit dem Referenten reden. Der hat dann gesagt, ja, nee, das beantworte ich ihn gleich im Video oder wie? Genau, so auf die Art. Das heißt, du hattest mal den Chat und konntest dann Fragen stellen und der, ja, das kommt dann nachher auf der Folie 37, so in der Art. Und nur ganz kurz. Ich fand das als Kongress nicht so geil, weil du eben nicht dieses Live-Gefühl hast, aber es hat zwei irre großen Vorteile. Zum einen, du hast halt keinerlei Technikprobleme und kannst es gut vorbereiten. Und zum anderen Du hast eine gute Aufnahme. Ich finde bloß, wenn du das machst, dann müsste man eigentlich noch ein bisschen mehr Energie reinstecken. Und ich mache jetzt mit einer reinen Online-Akademie zum Beispiel ein, die also eine Session, ein Workshop, wie auch immer, weiß ich gerade gar nicht, wie die es nennen. Und die schicken einen dann wirklich irgendwie ein Studio mit einem ordentlichen Greenscreen und machen es dann halt einmal in Geile. Weil die wissen, es geht nicht um Live, sondern es geht um Nachher anschauen.

Sprecher 1 Und das ist auch der Punkt, um auf den virtuellen Fundraising-Kongress zu sprechen. Zu kommen, der jetzt auch war. Wird kein Bashing werden, aber was ich nämlich da auch sehr, sehr gut fand, war tatsächlich die Unterschiedlichkeit der Impulse, was du es gerade schon gesagt hast. Also angefangen von tatsächlich meinem Live-Webinar über diese Zoom-Konferenzen, also unterschiedliche Methoden auszuprobieren und dann auch mal so was, was völlig bekloppt ist zu machen, wählten ja gemeinsam zu tanzen live, ja, also ist jetzt nicht in mein Ding, aber das finde ich einfach ist mal gut. Aber was man Mich wirklich enttäuscht hat, das ist dieses, und das war direkt am Anfang, wo ich gesagt habe, was sie hier gemacht haben, ist, die haben eine Live-Playlist gemacht. Also die haben bei YouTube eine Live-Playlist gemacht und haben Konserven abgespielt. Und das ist der Punkt, wo ich sage, wenn du doch dann Zeit hast. Das aufzunehmen, ja, und das, was du gerade auch betont hast, Jonah, dann mach ich’s doch geil. Also dann nehme ich eben nicht eine Webcam zum Aufnehmen, sondern dann produziere ich es ein bisschen besser. So, und das, wo ich gesagt habe, dann bin ich auch rausgegangen hinterher, ich habe mich dann mittags zu zwei Räumen nochmal dazugeklickt, um mit Menschen zu reden. Da war jetzt nicht so viel los. So, waren irgendwie in dem einen, waren glaube ich irgendwie 10, 12, das war eher eine Akquisenummer für Dienstleister. Und das andere war, das andere, ja wirklich ernsthaft, das war mir wirklich schon fast unangenehm. Da fragte einer wie Wie geht eigentlich Fundraising und dann wurden, naja, ist egal. Und das andere war, das war dann, wie geht es eigentlich mit dem Kongress weiter? Da waren auch wieder bekannte Nasen, schön, sie gesehen zu haben, alles gut, aber viel war da nicht, aber die Idee fand ich gut. Aber bei allen anderen Sachen. War in einem Webinar drin. Das war dann so, wie du es auch besprochen hast. Da war die Referentin und dann wurde gesagt, sie ist jetzt hier, wir machen hier nochmal ein paar Abfragen und sie ist im Stadt zur Verfügung. So und jetzt starte ich die Aufnahme des Webinars, das vorher schon aufgenommen worden ist. Und dann sage ich

Sprecher 2 Das heißt aber auch, dass die Abfragen, die vorher gemacht worden sind, gar keinen Einfluss hatten auf das Problem. Natürlich nicht.

Sprecher 1 Dann ganz ehrlich, dann schalte ich mich jetzt hier aus, dann arbeite ich.

Sprecher 3 Aber bist du dir sicher, weil ich war nur ein Live-Webinar?

Sprecher 1 Genau, das ist der Punkt. Du hast nämlich parallel ein Live-Webinar gesehen und in dem Raum, in dem ich war, war es eben nicht. So, dann lief es. So, und dann habe ich gesagt, dann brauche ich. Brauche ich jetzt hier keine Zeit verbringen? So, dann habe ich die Chance, mir das alles schön hinterher in aller Ruhe anzugucken, dann, wenn ich die Zeit habe. Und dann ist es aber auch keine Konferenz, finde ich. Dann ist es vielleicht so, wie du sagst, Jonathan Fachtag. Oder ein fachimpulsgebendes Ding, keine Ahnung, wie man es nennt, aber eben keine Tabl.

Sprecher 2 Die haben es bewusst Kongress genannt. Und Kongress ist noch linearer, Konferenz hast du häufig schon mehr, dass du auch miteinander was arbeitest oder so. Und Kongress ist oftmals einfach, da haben sich Leute Monate vorher was ausgedacht, das Programm wird abgespult und läuft. Insofern finde ich das jetzt nicht unbedingt schlimm. Und zumindest die Abfragen irgendwie am Anfang, gut, das verstehe ich jetzt didaktisch ähnlich, die würde ich hinterher machen, wenn sie keinen Einfluss haben auf das, was danach kommt. Aber dass danach dann diskutiert werden kann mit den Referenten, finde ich gut. Vielleicht kann man es ja nicht gern. Einen Anführungsstrichen aus der Konserve abspielen und danach ein Interaktionselement mache. Dann mache ich Skyl. Ja, wenn du dir die Zeit dafür nimmst Wenn du dich unter Zeitdruck setzt und das genauso schnell machst irgendwie wie und unter Zeitdruck setzt wie wir. dann ist das vielleicht nicht möglich. Und wenn dann vielleicht noch nicht die Chefschell komplett besetzt ist und so weiter, also es gibt schon Gründe, aber dann hätte man das vielleicht einfach zwei Wochen später machen müssen, äh können, Können nicht müssen.

Sprecher 1 Es kennt ihr die Jungs und Mädels, bei denen ich mal in meinem Büro hatte, die damals von Employer, die haben ja jetzt ein neue Startup gegründet mit diesem Masterplan. com. Die haben leer oder die produzieren Lehrvideos. High-End. So muss man schon sagen. Die haben, die haben wirklich auch, was weiß ich, Schauspieler, äh, Entschuldigung, diesen Raumfahrer, diesen, der auf der ISS so ewig lange war, international, setzen die dann ins Gasometer, in Oberhausen und dann die An die großartigsten Stellen der gesamten Welt, ja, und nehmen mit denen dann mit Kinokameras und Kinotechnik, nehmen mit denen Lehrvideos auf. So was meine ich ja gar nicht, das, ja. Aber es reicht ja schon, einfach zu sagen, wir Wir machen es jetzt vielleicht eben dann nicht mit einer Webcam. Oder wir, wir, wir, wenn, wir, wir komm, nicht bashen. Weiter nach vorne gucken, wie wir es jetzt machen würden und wie man vielleicht noch den einen oder anderen Tipp mitnehmen kann, wenn man selber eine Konferenz machen will.

Sprecher 2 Genau. Und das Geile war ja zum Beispiel, die Videos vom virtuellen Fundraisingkongress, die waren ja sofort danach verfügbar. Das ist zum Beispiel geil, wenn du es vorher aufnimmst, du kannst es direkt danach streuen. Super. Und vor allem, du kannst den Referenten auch vor zur Verfügung stellen und sagen, hey, das ist dann dann verfügbar, damit das in ihre Netzwerke gepostet werden kann. Finde ich sehr geil gemacht, sehr gut vorbereitet. Das sind so tolle Vorteile, die du hast, wenn du es früher aufnimmst.

Sprecher 3 Aber auch die nicht vorher aufgenommenen waren sofort verfügbar. Also auch da, ne, also einmal wieder in separaten Räumen hast du dann eh separate Aufzeichnungen, was einem so ein bisschen das Geschnippel erspart. Und das finde ich auch eine immer wertvollere Leistung von so Online-Kongressen und Konferenzen, aber auch von Offline-Konferenzen. Ich nehme ja auch gerne an sowas wie der Republika teil und schaue mir dann die Vorträge danach im Zug an. Finde ich total gut.

Sprecher 1 Da bin ich eben sehr gespannt auf Republika. Die wird ja jetzt am 7. Mai komplett online stattfinden. Da bin ich wirklich mal gespannt und freue mich auch drauf, wie das aussehen wird.

Sprecher 3 Die werden auch ein bisschen spielen mit Technik.

Sprecher 1 Deswegen, aus dem Grund. Also, die werden spielen. Das Problem ist, sie können es aber auch. Sie wissen, wie es sind. Ja, aber auch da. wenn es dann nicht funktioniert, scheißegal, weil sie haben es versucht und den nimmt das dann auch niemand übel und das muss man da auch mal nochmal gucken. Das ist ein

Sprecher 3 Hast du einen musikalischen Beitrag eingereicht, lieber Maik?

Sprecher 1 Mama, meinst du, ja, ich hab’s nicht gemacht, nein. Auch nicht. Ich hab’s mir so oft vorgenommen, dann so, ah, nee.

Sprecher 3 Aber das ist ein Beispiel und da will ich nur kurz drauf zurückkommen. Also bei der Republika, die Republika endet, indem aller Am Ende Queen singen. Und das ist was, das funktioniert, ist halt irgendwie schlecht. Nein, danke. Das funktioniert dann natürlich schlecht. Und das. hoffe ich jetzt mal, dass dann einfach als geiles Video am Ende des Online-Tages kommt von der Republika und die haben halt vorher dann gefragt, könnt ihr uns Textzeilen einsingen sozusagen und werden dann irgendwie sich hinsetzen. Zusammenschneiden und das wird hoffentlich geil sein. Dann wird man halt nicht mitsingen, aber man wird sonst ein bisschen dieses Community-Gefühl haben. Und das finde ich, da finde ich viel gut und ich finde auch da Wir haben ja jetzt auch bei unserer Konferenz da ein sehr langweiliges Format mit sehr linear genommen. Ich glaube, so mit Einspielern kann man zum Beispiel auch richtig coole Sachen machen. Also da könnte man auch vielleicht eben kürzere Elemente als externe Einspieler noch viel machen. Da muss man halt auch ein technisch ein bisschen kurz machen.

Sprecher 1 Also da verrate ich jetzt ein Geheimnis, da bin ich Gerade dran. Also da arbeite ich mich gerade ein in dieses Thema, um das tatsächlich ein bisschen besser hinzukriegen. Aber ich würde gerne den Bogen mal schieben. Die Konferenz, die wir gemacht haben, als auch jetzt der virtuelle Fundraising-Kongress, als auch jetzt die Republika, das sind alles Kostenlose Angebote. Jetzt weiß ich, dass der Österreichische Feindwesenkongress heute eine Ankündigung rausgegeben hat für den digitalen NPO-Tag. Der kostet ein bisschen Geld. Was irgendwie, 89 Euro oder was, ein bisschen weniger. Da kam heute eine E-Mail rum. Wie seht ihr das? Sollte man sowas Kommerzialisieren sollte man sowas weiter frei haben, weil ich glaube, das ist der Punkt, worauf ich auch nochmal bei den Rückmeldungen reingehen wollte, wenn ich etwas für etwas nicht zahle. So, und dann trotzdem großartigen Impuls, äh, Input kriege. Und die die Rückmeldung der, die fachlichen Rückmeldungen unserer Inputs ist ja Muss man schon sagen, ein bisschen auf die eigene Schulter klopfend, sehr eindeutig. Die waren sehr dankbar für diese Impulse. Ajona schüttelt so ein bisschen mit dem Kopf. Waren trotzdem erstmal gut und insbesondere hat sich auch deshalb niemand darüber beschwert, weil Es erstmal nun ein Zeitinvestment war, aber kein Geldinvestment. Beim nächsten Mal Geld nehmen, beim nächsten Mal nicht Geld nehmen. Wie seht ihr sowas? Würden dann trotzdem noch Menschen kommen? Würden dann keine Menschen mehr kommen?

Sprecher 3 Das ist ja von Konferenz zu Konferenz unterschiedlich. Also jetzt für uns würde ich sagen beim nächsten Mal auch kostenlos, weil Reichweite nicht zu viel Anspruch. Referentinnen und Referenten, die gerne und auch gerne kostenlos sozusagen dabei sind. Grundsätzlich finde ich das auch vollkommen okay, für ein virtuelles Event Geld zu nehmen. Genauso wie ich es okay finde, für ein nicht virtuelles Event Geld zu nehmen. Man muss dann ein bisschen schauen, für was man sozusagen Geld nimmt, also was damit passiert. Zum einen steigt natürlich der Anspruch, also ich hätte jetzt bei unserem perfektionistischen Anspruch kein Geld genommen, weil ich eben auch glücklich sagen wollen konnte, oh, das klappt hier gerade noch nicht, da lernen wir noch, da machen wir noch.

Sprecher 2 Und dann ist immer die Frage.

Sprecher 3 Ja, alles. Aber dann ist immer die Frage, wenn ich für irgendwas Geld nehme, wofür nehme ich das Geld? Und dann fangen wir halt dann wie bei allem, dann fangen wir damit an zu überlegen warum kriege ich jetzt als Referent dafür Geld oder kriege ich als Referent dafür kein Geld? Ich finde das in geringen Maßen immer schwierig. Geld zu nehmen, wenn es nicht so viel ist, dass dann auch Referenten mal irgendwie zumindest irgendwie ein, wie auch immer man es dann nennt, ein Honorar oder ein

Sprecher 1 ein Zeitausgleich oder ein Präsentkorb.

Sprecher 3 Wie heißt das? Ja, na eben, ein Präsentkorb. Ja, kann ja auch irgendwas sein. Aber ich finde Ich finde es als Referent immer doof, auf Veranstaltungen, die kostenlos sind, die etwas kosten, kostenlos aufzutreten. Das ist immer so meine Grenze.

Sprecher 2 Was machen wir denn die letzten zehn, elf Jahre beim Deutschen Fundraising-Kongress?

Sprecher 3 Ja, es gibt aber auch meine

Sprecher 2 Obwohl früher gab es doch immer Fahrtkosten oder gab es mal holen. Ja, Fahrtkosten gab es mal, ja.

Sprecher 1 Fahrtkosten gab es.

Sprecher 3 Das ist aber ehrlich gesagt auch meine einzige Ausnahme, die ich von dieser Regel mache. So, sonst bin ich auf Veranstaltungen, die Eintritt kosten, nicht kostenlos.

Sprecher 2 Republika.

Sprecher 3 Ja, da bin ich als Teilnehmer. Und ja, auf der Republika, stimmt, ich war auch mal als Referent auf der Republika, ich war auch mal auf der WeCampaign, als Referent. Das ist aber, die kostet ja nichts.

Sprecher 2 Also, das müssen auch Veranstaltungen sein, die so viel Herzthema ausmachen und Leute, die da sind, dass man so etwas dann kostenlos tut, oder?

Sprecher 3 Ja, und dann muss ich halt auch gucken, was kostet was. Also wenn, keine Ahnung, die WeCampaign, Gott habt sie selig, die hat immer dann 25, 35 Euro gekostet und da weißt du ganz klar Das ist eine reine sozusagen Catering-Café Location hat nichts gekostet, aber wirklich so die Basiskosten da haben Nicht mal die Organisatoren irgendwie ein halbwegs brauchbares Gehalt dafür bekommen. Also das meine ich jetzt nicht mit Kosten, aber das ist halt schwieriger bei einem Online-Event. Also bei einem Online-Event Wo du dann eben die bisschen Technikkosten hast. Klar, dann hast du irgendwie Kosten von 1. 000, 2. 000 Euro, die da runterfallen. Das wäre jetzt aber bei irgendwie tausend Teilnehmern. Ich finde jetzt irgendwie 350 würde ich nicht verlangen wollen, alleine aus organisatorischen Gründen. Und deshalb finde ich, ist das einfach eine Frage, was man da bietet, was man da organisiert, was da auch tatsächlich für Kosten entstehen. Klar, und wenn da richtig Wenn jedem ersichtlich ist, dass da zwei, drei Hauptamtliche zwei, drei Monate reingesteckt haben, dann natürlich soll das Geld kosten.

Sprecher 1 Lass uns mal über Kosten reden. Also jetzt mal dazu sagen, auch wenn das ganze von uns hier ehrenamtlich gemacht wurde, ja, tauchen Sachmittel auf, tauchen Sachkosten auf Es tauchen natürlich auch, wenn man es eine Vollkostenrechnung machen würde, viel, viel mehr Kosten auf. Also das ganze stündliche Engagement, aber bis hin dann letztendlich auch zu Stroh für den Rechner, ja, wenn man eine Vollkostenrechnung betreiben würde. Den Mindestlohn würde es da nicht rauskriegen. Nee, das wäre der Punkt. Also das muss man, muss man sich, muss man sich Auch nochmal hinter die Ohren schreiben. Das wollen wir ja hier so ein bisschen auch aufklären für Menschen, die vielleicht so etwas ähnliches nochmal machen wollen.

Sprecher 2 Und du wolltest auch den Zeitaufwand nochmal geschätzt bekommen.

Sprecher 1 Ja, ich genau, das wollte ich auch tun. Also ich gehe jetzt erstmal von, ich gehe jetzt erstmal von den Echten Kosten aus. Also man muss ein Tool haben. Man muss das Tool an den Start bringen. Das hängt sehr stark davon ab, je nachdem, mit welchem Tool man arbeitet. Manche agieren nach Teilnehmerzahl. Manche agieren da mit unterschiedlichen Stufen, dass man vorher eigentlich auch ein bisschen abschätzen muss, mit wie vielen Menschen man rechnet. Die sind alle nach oben hin skalierbar. Also wenn ich feststelle, ich komme da an meine Grenze und es melden sich viel mehr Menschen an als man. mein Paket, was ich gebucht habe, irgendwie kann, dann kann ich mit einem Klick das auch noch vergrößern, aber dann natürlich für mehr finanziellen Einsatz. Darf man auch nicht vergessen.

Sprecher 2 Oder du müsstest irgendwann ein Limit dran setzen, was halt schwierig ist, wenn du sagst, zum Beispiel das Tool, das wir verwendet haben, die Lizenz, das war bis 1000 Teilnehmer. Wir dachten, ja, so 300, 400. Dann sind wir da safe. Mehr als 100 Jahr, aber weniger als 1000. Mit 829 haben wir mehr an der Kapazität gekratzt, als uns erwartet. Im Zweifelsfall hätten wir aber bei 1000 gesagt, ja, cut und geh auf Facebook. Aber, aber Das geht halt auch.

Sprecher 1 Alternative wäre gewesen, wir hätten gesagt, okay, wir merken, wir kommen über die 1000, hätten dann vielleicht bei 1020 geendet. Ja, so, hätten dafür aber ein neues Paket buchen müssen. Und was dann doppelt so teuer gewesen wäre wie das eigentliche.

Sprecher 3 Beim Verbandskongress gab es dann zum Beispiel Formate, die das Austausch wegen in Zoom stattgefunden haben und bei denen dann der Überlauf in den Stream geschickt wurde. Ich weiß nicht, ob es zum Überlauf gekommen ist, aber zumindest vom Konzept her gab es sozusagen beides. Du hast den Stream und du hast Zoom in dem Fall, also Zoom auch eigentlich ein eher Meeting-Tool. Und da hast du halt mehr Austauschformate, da kannst du dich leichter zuschalten, da hast du eigentlich sehr schöne Fragemöglichkeiten. Und in dem Paket waren, es gibt dann halt immer Paketsbegrenzungen und die werden dann auch schnell sehr teuer, wenn du irgendwie mal über die 500 kommst oder über die 100 kommst. Und parallele Räume kosten auch nochmal extra richtig Geld, ne? Genau. Und deshalb hast du da dann Sozusagen den Stream raus. Und das könnte ich mir zum Beispiel für jetzt ein Sozialmarketingformat auch vorstellen. Ich hatte ja schon gesagt, ich bin ein großer Fan des Linearen und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man aber sagt, Der Input muss nicht daher stammen. Das heißt, ich könnte mir vorstellen, dass man zum Beispiel sagt, man macht Ich weiß jetzt nicht, wie gut Zoom zusammenarbeitet mit Facebook und YouTube-Streaming. Aber man könnte ja auch sagen, man macht sozusagen drei, vier kleine Räume. die man vielleicht sogar dann einzeln bucht, dann hat man auch nochmal andere Kosten und streamt die aber dann gemeinsam an einen externen Kongress teilnehmenden Kreis. Und dann kann man halt sagen, so die Leute, die Frage stellen wollen, die kommen jetzt irgendwie dahin, die Leute, die sich selber dazu schalten wollen, bei Diskussionsrunden mit fünf, sechs Leuten, ist auch sowas wie schon vielleicht ein bisschen leichter. Da hatten wir ja das Problem, dass bei GoToWebinar. Go to Meeting? Go to Webinar, ich komme immer durcheinander.

Sprecher 1 Das ist auch ein Problem, weil der Client für GoToWebinar Der Client für Go-ToWebinar heißt Go-To-Meeting. Und wenn man Go-To-Webinar bucht, hast du automatisch, kannst du auch Go-To-Meetings anlegen. Das ist also das Go-To-Meeting und Zoom ist vergleichbar und bei Zoom die Webinar-Funktion ist dann vergleichbar mit Go-To-Webinar.

Sprecher 3 Okay. Keine Ahnung, warum bis heute, weiß ich es nicht, zwei Kameras nicht angezeigt wurden. Das heißt, ein Teil der Teilnehmenden und vor allem die Referierenden, die haben alle alle fünf Kameras oder was das war, gesehen und wir und der Facebook-Stream haben halt irgendwie nur drei gesehen. Ich weiß nicht, ob es am Mac lag oder woran, aber also

Sprecher 2 Das war der einzige Moment, wo ich dich mal leider rausschmeißen musste, weil du noch Technik machen wolltest und ich alle Referenten aber schon gesehen habe für meine Panel-Diskussion.

Sprecher 1 Und ich hatte, und ich hatte die Situation, dass ich beim Schneiden der Videos auf einmal so, huch! Da sind sie ja wieder alle. Das heißt also, auch der Jan Upadek, den ich während seines Vortrags gar nicht gesehen habe, und auch hinterher ich habe die Ricarda und den Kai Fischer ja auch nicht gesehen bei der Panel-Diskussion, die tauchten dann beim Zusammenschneiden der Aufnahme. Auf einmal wieder auf, da waren sie wieder.

Sprecher 3 Also deshalb jetzt von mir nicht das allergrößte Lob für diese Software. Aber und wir wissen ja auch als Referierende, dass die auf dem Mac nicht immer Spaß macht, aus ein paar Gründen. Aber das könnte ich mir durchaus vorstellen. Also dass man sozusagen nochmal überlegt, ob man auf der veranstaltenden Seite kreativer wird, auch was Tools angeht. Und dafür im Output, aber eben komplett YouTube, Facebook. In einem linearen Stream ist.

Sprecher 1 Ja, also da bin ich auch, jetzt bin ich schon fast ein bisschen in Richtung Aussicht. Ich würde mir auch zutrauen zu sagen, wir machen mal was anders, was mir nämlich zum Beispiel bei dem Was ich jetzt nicht wählen würde, aber was mir bei dem bei dem Edu-Dip gefallen hat, was die beim Kongress genutzt haben, ist, das ist einfach über einen Chrome oder Beim Firefox war einfach aufrufbar war. Du brauchst keinen Client, es lief einfach. Es funktionierte.

Sprecher 2 Genauso habe ich es letztens bei einem Kongress von Zeit Online erlebt, wo ich Referent war. Die hatten Hop In To Als Tool genutzt. Und das war auch ähnlich grafisch, also ein bisschen schöner als beim Kongress, aber das hast du schön das ganze Programm gesehen und konntest dann dich in eine Session reinklicken. Da liefen zehn. Workshops parallel. Ja, krass. Und dann hat man halt immer ab und zu Teilnehmern zugeschaltet, da konnte man maximal zehn Videos gleichzeitig sehen, aber aus Performance-Gründen sollte man eigentlich nie mehr als drei Und das war auch problemlos, dann zwischen den Sessions zu wechseln, es war von der Bedienung auch sehr einfach. Und das ging eben von der Files mit jedem Browser.

Sprecher 1 Also ich verfolge jetzt momentan die Tools, insbesondere seit der Corona-Zeit, aber auch schon vorher, besonders intensiv. Also ich habe mal wirklich angefangen zu sammeln und auch mal Listen zu machen und gucke mir da auch bestimmte Sachen immer mal wieder an. Auch im Testbetrieb. Ich persönlich bin ja mal ein Freund davon, oder nein, ich betone immer, wenn mich Leute fragen, was für ein Tools soll ich denn nutzen, ich sage, gebt Geld aus für die Tools, die nichts anderes machen, als euch diese Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Warum funktioniert Zoom bei allen Kritiken, die man daran haben kann, warum funktioniert es, weil es funktioniert, also warum wird es genutzt, weil es funktioniert, weil es einfach ist, ja, und dafür schmeiße ich dann da Geld rein, weil es funktioniert. Bei den ganzen Tools, die sich jetzt entwickeln, und bei diesem Zeitformat, das klingt spannend, du hattest mir auch mal einen Link geschickt, ähm Ich hätte mir erstmal um angeschaut, das war echt bewundernswert. Und auch bei den ganzen Tools, die jetzt raufploppen und die sich jetzt entwickeln, das ist alles super. Und ich hätte auch voll Bock, die mal auszuprobieren, aber ich glaube, dass wir Da in bestimmten Bereichen sehr, sehr stark was austesten müssten, um uns darauf zu vertrauen, dass uns nicht nach einer halben Stunde oder nach einer Stunde ein geplanter Tag mit tausend Leuten abschmiert, weil möglicherweise dahinter eine Start-up-Entwicklung steckt, die einfach noch nicht ausgereift ist. Davor habe ich ein bisschen Schiss. Ich bin total bei dir oder bei euch zu sagen. Lass uns ein bisschen experimentieren, lass uns auch die Barrieren runtersetzen, nicht den Client installieren, lass uns gucken, dass wir das ganz einfach über einen Browser hinkriegen. Lass uns auch mit unterschiedlichen Räumen da mal basteln. Bin ich völlig dabei, aber ich muss von dem Tool überzeugt sein. Und ich gebe dir recht, Jona. Ich persönlich glaube, dass nach acht Stunden Live-Übertragung mit tausend Leuten das, wenn dann mal nicht jeder die vierte Kamera sieht, das ist total doof. Ja, das darf auch nicht sein, weil dafür zahle ich Geld, dass das nicht der Fall ist. Aber ich kann es dem Server schon fast wieder nachvollziehen, dass der irgendwann auch mal ein bisschen in die Knie geht, weil ich glaube, dass das auch nicht die normalen Anforderungen sind, acht Stunden lang mit tausend Leuten durchzupowern.

Sprecher 3 Gut, also wir hatten das Tool, das hat Kosten. Die Kosten sind sehr schwierig, jetzt irgendwie mal schnell zu sagen, aber es ist jetzt nichts, was einen Irre umbringt. Also so mit 250 Euro kommt man da. Bei den einfachen Ja, lass mich doch mal meinen Satz hier fertig sagen. Bei den einfachen Tools Also bei Standard, wir zoomen jetzt bei bis zu 500 Leuten raus. Bei über 500 Leuten wird es bei fast allen Tools deutlich, deutlich teurer. Also das ist so die eine große Grenze, die ich jetzt in fast allen Tools beachte. Und dann nach oben offen.

Sprecher 1 Ja, und die Parallelität, die ist auch nochmal, das darf man auch nicht vergessen. Also ab dem Moment, wo ich gerne einen zweiten Kanal hätte, den ich parallel nutzen kann, das ist dann auch. Oft nochmal schwierig. Wobei man auch sagen muss bei den Tools, das finde ich immer sehr charmant, du kannst die halt, du gehst in der Regel keine Knebelverträge ein, sondern du buchst die in der Regel für einen Monat meistens. Wenn du es für einen Monat machst, sind natürlich die Preise ein bisschen teurer, als wenn du es gleich für ein Jahr. Machst, das ist schon teilweise entscheidend teurer, aber du kommst halt sofort auch wieder raus. Und was ich erlebt habe, jetzt auch in dem Fall bei GoTo, ich habe dann persönlich als Maik eben für den einen oder anderen Kunden so ein Ding auch mal angelegt. Also ich habe einen eigenen Kanal, den kündige ich nach einem Monat sofort wieder und gehe dann vielleicht ein Jahr später, aktiviere ich den wieder und ich habe alles wieder da. Also ich muss also nicht wieder neu einrichten, sondern meine ganze Historie ist nochmal da. Also du zahlst wirklich nur dafür, was du dann tatsächlich brauchst. Wenn du jetzt wirklich nur einen Tag brauchst, sollte man nicht nur einen Tag nehmen, weil man sollte ja auch noch Teststreams mit einbeziehen. Man muss mal gucken, dass man einen Livestream auch nochmal probiert. und auch mal mit dem einen oder anderen Referenten eben diese Übung macht. Also nicht nur für diesen einen Tag buchen, aber mit dem Monat finde ich, kommt man schon ganz gut hin und das ist dann auch fair.

Sprecher 3 Genau. Also, was war das hier jetzt? Go to Meeting, 500 Euro für bis zu 1000 Leute.

Sprecher 1 Wir waren bei 500 Euro im Monat. Netto, glaube ich. Mal gucken, genau.

Sprecher 2 Und ich habe es auch schon rechtzeitig wieder gekündigt, sodass uns jetzt Erstmal nur einen Monat abgezogen wird. Da hatten wir ein bisschen Facebook-Werbung gerade angefangen, um es bekannt zu machen. Wir haben einfach uns ein paar längere Wochen nicht um unsere Facebook. Fans gekümmert hatten, das heißt, da kommen noch Kosten hinzu.

Sprecher 3 Also wir haben Software. Also wir brauchen einmal die Software. Dann haben wir Hardware. Im Idealfall hat man keine Hardware, weil die jeder hat, aber also alle Referierenden brauchen einen Laptop. Der funktioniert und brauchen irgendwie eine Hörsprecheinrichtung, die funktioniert.

Sprecher 2 Vergnügen Vorlauf hätte ich am liebsten jedem so einen Minischnittpult und ein Headset zugeschickt für 90 Euro. wo wir genau wissen, dass es professionell ist und funktioniert und dann geht da noch irgendwie einen 5-Euro-Rücksendeschein mit drauf. Und dann kann man das immer wieder den Leuten schicken. Heißt aber, man müsste es rechtzeitig machen und B, man müsste es vorher mit den Testen.

Sprecher 1 Und da habe ich eine Gegenrede, Jörg, weil gerade aus deiner eigenen Argumentation heraus, du hast gesagt, man müsste Bei der nächsten Konferenz immer mit dem Blick des DAOs, also des dümmsten anzunehmenden Users, planen Und alleine so eine Kombination wie ihr sie jetzt aufhabt, also sprich ein ganz kleines Mischpult von Bering und dann die in der Podcast-Szene ja immer wieder gelobt. C660, die müssen in der Kombination mit dem Mischpult auch funktionieren. Und das Kann man einmal einstellen, aber du weißt, dass es jetzt hier auch unser dritter Podcast ist, den wir gemeinsam machen und ich persönlich, nochmal so als Mensch, der da ein bisschen mehr darauf achtet, zum ersten Mal jetzt sehr, sehr zufrieden bin mit dem Ton, mit dem du jetzt gerade reinkommst. Also auch da, als jemand, der sich da ein bisschen mit auskennt, nämlich du. Wir brauchten da ein bisschen. Und es hätte Jona die ganze Zeit an unserem parallelen Videokanal sein neues Schätzchen in die Hand.

Sprecher 2 Trotzdem kurz vorher, Maik, bevor wir Jona reinlassen. But when many rich einstellt and then verschickt.

Sprecher 1 Nein. Jeder versprechen ist anders.

Sprecher 3 Du brauchst das für ein Webinar auch wirklich nicht. dabei, Leute abfragen, was für ein Headset sie haben, entscheiden, ob das Headset gut genug ist oder sonst ihnen ein besseres zuschicken. Und das muss eben jetzt nicht irgendwie eine mit Extra Kästchen und Allensein. Aus meiner Sicht sind die USB-Teile die bessere Variante, weil du da zuverlässig weißt, dass sie funktionieren.

Sprecher 1 Wenn du sie gerade kriegst, Fun Fact. Also ich habe heute noch mit einer Kollegin gesprochen, die jetzt auch eins haben wollte. Genau, bei Amazon war alles ausverkauft bei den Einfachen.

Sprecher 3 Ist ja nicht jedes Jahr Corona. Aber ich meine nur, die Standard Headsets ab 29 Euro reichen für fast alle Webinare. Wenn du es ein bisschen geiler machst, dann ist das, was ich jetzt hier in die Kamera gehalten habe, was niemand sieht, das Jabra Evolve 4

Sprecher 1 Komm, hast du einen schönen Link, mit dem man auch mal noch ein paar Sets gekriegst?

Sprecher 3 Ist gerade mein Liebling, das kostet 270. Aber irgendwo zwischen diesen. 170. Irgendwo zwischen diesen 30 und 170 kriegt man eigentlich sehr gute für Webinare ausreichende Headsets. Also, wir haben Laptop und Headset als sozusagen Technikpunkt bei den Referierenden. Häufig haben die einen Laptop zumindest oder einen Rechner ja schon da. Aber das kann man natürlich auch beliebig ausweiten. Ich bin da sehr gespannt. Ich hoffe, da kommt von Webinaren noch ein bisschen mehr, was Freischneiden angeht oder so, also so wie wir das jetzt so von Zoom und Co. mit den Hintergründen kennen. Da könnte man ja die Referierenden auch irgendwann mal auf die Folien irgendwie machen oder so. Da wird sicherlich noch viel experimentiert werden. Ich fand das zum Beispiel sehr angenehm bei ein, zwei Referierenden, die sich hingestellt haben. und dann ein bisschen in den Raum reingegangen sind. Das finde ich macht nochmal ein schönes anderes Bild. Ich mache das immer an meinem Stech-Schreibtisch, das sieht man da nicht so, aber dann hat man nochmal so ein bisschen andere. Referierendenhaltung, anders als beim Podcast, wo ich in einem Sessel sitze und so eher leanedback bin. Und dann haben wir Technik bei dem Haupttechnikverantwortlichen oder den Haupttechnikverantwortlichen. Und da kann mal bei uns jetzt ohne Anschaffung mit dabei rumkommen, aber wenn ich mir immer anschaue, was Maik da in seinem Kabuff Alles an Technik hat, ist das auch nach oben beliebig skalierbar. Das ist halt in Acquisition-Syndrom, was bei mir auch ab und zu mal. Ja, das Gefühl habe ich auch. Was ist denn aus deiner Sicht die Mindestanforderung an

Sprecher 1 Technik-Admin von fürs Webinar durchführen? Das ist nicht besonders viel. Also man nochmal. Naja, mit Streaming und Co.

Sprecher 2 Wie viele Bildschirme hatten wir im Einsatz? Also ich glaube, wenn wir, wenn Genau, bei mir waren es vier, stimmt Fernseher, fünf und bei Jonah auch noch einige. Es ist schon einiges, was man da parallel aufsetzt, um alles zu testen.

Sprecher 1 Ich packe auch nochmal ein Foto in die Shownotes rein. Also, ich kann dir sagen, wie viele Bildschirme das waren. Ich hätte ein einen Produktivbildschirm, das ist jetzt der, also allein für unseren Podcast, hier habe ich ja schon drei im Einsatz. Das muss man nicht haben. Muss man nicht haben, aber wenn es da ist. Also Ich hatte einen Bildschirm, das war der Produktivbildschirm. Da lief letztendlich das Steuerungspanel. Da war. Immer mal wieder was drauf, da konnte ich ein bisschen sehen, wie die Referenten aktiv sind. Da waren unterschiedliche Dinge. Oder auch, ich musste ja bei diesen Rechte-Geschichten mit dem Macste ich auch immer verfolgen. Was siehst denn du jetzt? Dann klick doch mal da. Also, das war mein Produktivbildschirm. Auf der rechten Seite Hatte ich mein MacBook Pro aufgeklappt. Dort war, was war denn da drauf? Genau, da war die Präsentation, da konnte ich das sehen, was gerade wirklich draußen war. Also was wirklich gerade bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ankommt. Auf der linken Seite hatte ich einen. Zweiten Rechner. So, der zweite Rechner war auch ein MacBook-Prob, der war aufgeklappt. Dort lief die Streaming-Software für Facebook. Dieses MacBook Pro hatte wiederum einen weiteren Bildschirm an. Da war dann Die war der Bildschirm, der gestreamt wurde. Also während ich auf dem einen MacBook Pro nur das Programm hatte, um zu sehen, ob der Stream läuft. Auf dem linken Monitor dann das Streaming-Bild, was tatsächlich rausgeht, 1 zu 1, wo ich dann sehen konnte, was läuft da eigentlich irgendwie und geht eigentlich alles so weit rüber. Parallel dazu hatte ich dann vor mir liegen ein iPad, weil da lief nämlich unser Teamchat drüber, weil das ist auch ein Da habe ich überhaupt voll gar nicht drüber nachgedacht. Also wir haben uns ja noch mal zusammen telefoniert einen Tag vorher oder zusammen Videokonferenz, um nochmal letzten Absprachen zu machen, wer eigentlich am Tag der Veranstaltung was tut. Was mir überhaupt nicht klar gewesen ist, ist, dass das Ding gebrumt hat. Und zwar von morgens bis abends. Also angefangen von, wo ist denn jetzt der Upa? Der kommt der jetzt? Ja, zwei Minuten. Oder Ich habe hier gerade den Sohn so am Telefon. Oder da hängt es.

Sprecher 2 Oder wie lange muss ich gerade noch eine Moderation überhaupt? Kann ich gleich abgeben. Wie viel muss ich noch lavern?

Sprecher 1 Genau. Oder dann, oder auch Andererseits, so die Absicherung von euch aus, ist der so und so schon da, weiß der so und so Bescheid, oder aber die Person X geht nicht ran. Hast du nochmal eine andere Telefonnummer? So solche Geschichten. Oder auch klingt jetzt lustig, aber so. Ich bin jetzt mal pinkeln. Ja. Also ihr werdet lachen, ja. Also ich habe wie drei oder viermal ja geschrieben, ich bin jetzt mal pinkeln. Warum? Weil meistens in den Fällen, wo gerade mal keiner auf den Stream guckt, irgendwas passiert. So, und dann kann man ins Off rein. Du wirst lachen, aber das würde jetzt für Bilder, das würde jetzt für Bilder im Kopf sorgen, die ich nicht produzieren möchte. Den Livestream wollen wir gar nicht. Genau. So, also das Tablet. Dann war parallel dazu das Telefon, mit dem ich telefoniert habe. Ja, das iPhone und dann hatte ich hier auf der anderen Seite, und das hat ja nicht geklappt, da bin ich ja eben auch noch dran, denn wir wollten ja, und es war auch alles vorbereitet, Pausenmusik. einspielen. Das heißt, ich hatte hier noch ein weiteres iPhone liegen, was dann ins Mischpult reingegangen ist. Dazu den Audio Interfaces komme ich gleich. um dann die Creative Commons Pausenmusik mit reinzupacken. Das hat, das funktionierte nicht aus mir noch nicht ganz klaren Gründen. Deswegen haben wir darauf verzichtet. Deswegen gab es das ja auch während der Pause keine Einführung in die entsprechende Musik, die wir gebackt haben. So, ansonsten, was hatten wir? Ich hatte ein. Ein Audio Interface so am Rechner dran, das ist eigentlich das, was ich auch mit unterwegs habe, das war ein Zoom H5. Das ist das interessanterweise das Einzige, was mit GoTo-Webinar funktioniert, über das, was wir jetzt hier aufnehmen, das ist nochmal ein Focusride. Klappt bei GoTo-Webinar nicht. Ich habe das Gefühl, das hat was mit den Frequenzen zu tun, mit der Digitalisierung des Signals.

Sprecher 3 Das weiß ich aber nicht. Okay. Aber wenn wir das jetzt mal zusammenfassen, hast du natürlich viel zu viel Kram, weil der gerade so rumlag. Was du wirklich brauchst. Genau, das hast du gerade gefragt. Für den Stream brauchst du einen Rechner, der rockt. Plus Bildschirm. Einen guten. Plus einen extra Bildschirm. Den brauchst du. In den zweiten Bildschirm. Dann gibt es Tools, die eine externe Videoaufnahme machen und eine lokale Videoaufnahme. Ich würde, wenn der Rechner nicht sehr geil ist, davon abraten, eine lokale Videoaufnahme zu machen.

Sprecher 1 Auf gar keinen Fall nicht tun. Also das nicht machen.

Sprecher 3 So, weil das will man eigentlich gar nicht haben. Auf dem Hauptrechner hat ganz viele Probleme. So, und dann brauchst du Audio-Equipment. Da hast du jetzt gerade irgendwie wieder gesagt, was du alles hast. Ich bleib dabei, auch für dich hätte einfach ein gutes USB-Habset gereicht.

Sprecher 1 Definitiv, wir waren an dem Punkt noch nicht, was man wirklich definitiv braucht. Aber das sind aus meiner Sicht die drei Sachen, die man definitiv braucht.

Sprecher 3 Wenn man Bei einem Single-Stream. Also wenn man nicht auf so eine doofe Idee kommt wie wir, das jetzt auch noch in ein anderes Netzwerk zu streuen. Und dann. Großer Tipp eben, den du gerade schon meintest, für die Kommunikationsinfrastruktur etwas auf anderen Rechnern zu haben. Bei mir sah das so aus, dass ich auf dem Tablet den Stream hatte, auf dem Handy die Kommunikation und auf dem Laptop dann die ganzen Chatfragen und den ganzen Kram. aufgepoppt hatte, weil das ist dann eben die zweite Frage. Genau. Wir haben ja nicht nur die Kommunikation innerhalb des Teams, sondern eben auch… All die Fragen, die man halt nicht ordentlich beantwortet hat, also kommen die Folien daran, könnt ihr die Frage stellen, dann natürlich Fragen, die an die Referierenden weitergegeben werden. Das muss man auch nochmal sagen. In den meisten Fällen gehen wir dazu über, dass dem Team bzw. der technischen Betreuung, dass die den Chat oder die Fragen moderiert und der Referierende oder die Referierenden oder die Referierende dann die Fragen gar nicht sieht, sondern von der Betreuung gestellt bekommt. Damit nämlich diejenige, die einen Vortrag halten muss, sich auf den Vortrag konzentrieren kann, weil Vortrag plus Chat gelingt niemandem. Und das heißt, es muss dann wirklich so sein, dass irgendjemand anders den Chat übernimmt und dann Kann man natürlich Leute zuschalten. Bei jetzt Veranstaltungen mit über 100 Leuten würde ich fast keine Leute zuschalten, sondern würde dann sagen, jemand muss die Frage reinstellen.

Sprecher 2 Und genau das sind wir ja seit Jahren als Referenten geübt, dass das so bei Stifterhelfen zum Beispiel läuft, dass da von Anfang immer eine Betreuungsperson dabei ist. So bin ich es bei der Fundraising-Akademie gewöhnt. Und das fand ich wirklich einen großen Service, dass wir das für unsere ReferentInnen gemacht haben. Und in der Regel hieß das ja auch nur auch 30 Minuten zuhören und ein paar Fragen notieren und hinterher dann reinstellen. Manchmal auch die Situation, wo man dann spontan aus technischen Gründen oder aus inhaltlichen Gründen oder wenn die Referenten plötzlich Fragen an alle Teilnehmer stellen wollen. Also, ja, okay, ich will schnell mit Ton wieder rein und jetzt irgendwie ganz schnell die Antworten lesen und vorlesen, sortieren. Also das würde ohne Betreuung tatsächlich nicht so gut funktionieren. Das fand ich auch gut, aber das auch weiteres Learning. Wir hatten in dieser Konferenz. Vier-Zweier-Blöcke für die Moderation. Und mehr als zwei Blöcke am Stück zu moderieren, ist auch schwierig. Es wäre für das Teilnehmer-Management und das Posting hinterher wahrscheinlich sogar besser gewesen. Abwechselnd. zu moderieren, um dahinter schnell die Dankesmail zu schreiben, das Posting auf Facebook zu machen und so weiter, um das nicht schon während des nächsten Vortrags zu machen.

Sprecher 1 Zwei Sachen dazu. Das eine, was du gerade gesagt hast, Jörg, das war ja eine Überraschung, ich glaube, in dem Erbschaftsmarketing? Ja, genau. Bitte vorher beachten. Wollt ihr das machen oder wollt ihr das nicht machen? Weil wenn, dann könnt ihr natürlich auch Tools nutzen, die mit Umfragen arbeiten. Wollt ihr also vorher Vorbereitete Umfragen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen. Kann mittlerweile fast jedes Tool, muss aber dann vorher abgefragt werden.

Sprecher 2 Und manchen Tools musst du sogar vorher anlegen, bevor du den Stream startest. Genau. Du kannst es teilweise nicht spontan machen.

Sprecher 1 Aber worauf ich hinaus wollte, ist, ich habe ja vom Inhalt wirklich bis heute nichts mitbekommen. Ich habe noch nichts mitgekriegt. Ich weiß wirklich nicht, wie das war. Ich habe auch von den Fragen und vom Chat nichts mitbekommen. Wie würdet ihr das denn einschätzen, jetzt bei dieser Anzahl an? Menschen. Müsste man da noch mehr Menschen für haben, die die Fragen abarbeiten und da zur Verfügung stehen? Oder würdet ihr sagen, jetzt mit der Konfiguration Jörg, Jona, Katja An den Fragen hat das ausgereicht?

Sprecher 3 Das hat grundsätzlich ausgereicht, man muss ein bisschen mit den unterschiedlichen Kanälen aufpassen. Also wir hatten jetzt den Kanal GoToMeeting, GoToWebinar. Wir hatten den Kanal Facebook Stream, unter dem es Kommentare gibt. Und wir haben, und das ist auch noch eine Sache, auf die wir gleich nochmal kommen können, wir haben den Leuten angeboten, danach in eine Facebook-Gruppe zu gehen und ähm, das war die Facebook-Gruppe Nachhaltiges Fundraising, die aber jetzt auch nicht der Ort war, unter dem der Stream gerade läuft, sondern wo es dann zu jedem Beitrag sozusagen nochmal einen Post gab. Und das ist dann eher die Frage, und dann gibt es natürlich noch Privatnachrichten, weil. Keine Ahnung, die Leute, die Jona kennen, schreiben Jona, die Leute, die Maik kennen, schreiben Maik, die Leute, die Katja kennen, schreiben Katja. . Die Leute, die Alle anderen schreiben an Konferenzer Sozialmarketing. de. Vielleicht ist auch beim Fundraising-Verband noch was gelandet. kommt mir auch durcheinander bei so vielen Konferenzen. Also ich habe dann schon gemerkt, dass unser Support-Level wenn es dann auf der technischen Seite oder auf der inhaltlichen Seite gerade so ein bisschen schwierig wurde, dann auch mal ein bisschen runter ging. Aber grundsätzlich ist das schon okay. Ich will noch einmal, bevor wir darauf gehen, zurück zu den Kosten. Also wir hatten jetzt Streamingsoftware, wir haben Technik. Und dann hatte Jörg schon mal angefangen und das finde ich auch wichtig zu sagen, ein bisschen oder ein bisschen mehr, das hängt ja immer damit zusammen Wie viel Reichweite man hat. Also bei uns war es jetzt nicht so viel. Das liegt aber auch daran.

Sprecher 2 Und weil. Irgend so einer Partner, irgendein Partner, der doch nicht Partner sein wollte, irgendwie nicht damit zufrieden war, dass es Sozialmarketing. de war, haben wir nochmal eine Domain gekauft. Cool, fundraising-konferenz. de war frei, die gehört jetzt mir. Fand ich jetzt im Nachhinein gar nicht so schlimm. Genau.

Sprecher 3 Also Marketing ist ein wichtiger Punkt. Bei uns war das jetzt ein sehr kleiner Posten, weil wir auch insbesondere ein paar Partner da drin hatten, die in dieser Szene Reichweiten stark war wir selber halbwegs Reichweiten stark sind. Diese Szene, jetzt beim Fundraising Ist eine relativ geschlossene oder eine nicht unendlich große. Das heißt, da hatten wir jetzt mit Partner Fundraising Akademie, mit Partner Stifterhelfen, mit Partner Fundraiser Magazin, bloß mit den zwei Sponsoren. ist schon eine relativ gute Durchdringung. Wenn man jetzt aber eine Konferenz in einem Bereich macht, wo man ein bisschen mehr Marketing machen muss, wo man vielleicht Leute erreichen muss. die man noch nicht in einem dieser Standardverteiler drin hat, dann würde ich den Marketingposten durchaus größer sehen.

Sprecher 1 Du hast auch noch einen Punkt vergessen für Kosten und das ist das Newsletter-Tool. Ähm, ich weiß nicht, wir sind ja, glaube ich, jetzt bei einem, was nichts kostet, aber es gibt ja durchaus auch welche.

Sprecher 3 Nein, nein, nein, wir sind nicht bei einem.

Sprecher 1 Achso, okay. Aber es kostet eben Geld. Je nachdem, auch da gibt es unterschiedliche Modelle, wird jetzt den Laden hier sprengen, wenn wir jetzt über Newsheadter-Tools sprechen würden. Aber auch das muss man mit einplanen, dass wir durchaus regelmäßig Newsheadter rausgehauen haben.

Sprecher 3 Genau. Ja, und dann sind wir bei so EDA-Kosten, die teilweise größer sind, teilweise kleiner sind. Dann gehört eben Newsletter-Tool ein bisschen dazu. Da gehört aber natürlich auch die ganze Website-Infrastruktur dazu. Da gehört, wenn man das jetzt richtig gut machen will und das nicht mal so nebenbei machen kann oder darf. Natürlich muss man sich dann auch noch irgendwie eine Website hinstellen lassen. Genau, Bilde gekauft. Wir haben jetzt nur ein Bild gekauft, das ist noch überschaubar. Aber also dieser Marketingteil ist nicht zu unterschätzen und da sind wir aber eben Und das merken wir jetzt eigentlich bei allen vier Bereichen, die wir aufgezählt haben. Es hängt halt sehr stark damit zusammen, wie viel Infrastruktur schon vorhanden ist. Maik hat Technik-Aquisitionssyndrom, der braucht jetzt für sowas nicht extra viel anschaffen. Hat er natürlich trotzdem gemacht, auch wenn er es nicht gebraucht hat. Den habe ich gar nicht. Doch, du hast gesagt, du hast ein Headset gekauft.

Sprecher 1 Ja, gut, aber das war die Aufforderung auch von Jörg, nochmal zu sagen: dann kauft ihr doch eins und schick ihr eins zu.

Sprecher 3 Dann hast du eben so Infrastrukturkosten wie wie Newsletter-Tool, was bei uns jetzt auch nochmal ein bisschen komplizierter war, als man es hätte machen müssen mit separater Anmeldung, weil wir beim Anmeldebeginn noch nicht wussten, welches Tool wir am Ende haben. Das ist aber ja in der Regel jetzt nicht immer der Fall, sondern es liegt halt daran, wenn man es sehr kurzfristig macht, eben eine gute Webseite, bei der man irgendwie Programm hat, bei der man ein bisschen über sich hat, eine Domain. Das gehört ja auch dazu und da sind natürlich viele Kosten, die dann übers Jahr gehen.

Sprecher 2 Und vor allem, es geht ja, man könnte ja noch so viel mehr tun. Was ja spontan entstanden ist und wo tatsächlich gerade eben nochmal auf LinkedIn auch ein Angebot kam und so weit. In Sachen Dokumentation hatten wir gar nichts geplant. Wir hatten nicht mal vor, die Referenten abgefragt, sag mal, könnt ihr uns eigentlich die Folien zur Verfügung stellen? Wir hatten sie aber schon auf der Webseite am Ende des Tages. Die Videodokumentation hatten wir gar nicht geplant, die haben wir jetzt seit vorgestern habe ich komplett online. Und ähm, Zwei Sessions, nämlich die ersten zwei, wurden auch per Graphic Recording dokumentiert. Davon wussten wir ja gar nichts. Das hat Susanne Kitlinski einfach mal so gemacht und gepostet und immer so, what? Geil! Jetzt hat Nina Nev noch gefragt, warum habt ihr eigentlich nicht irgendwie Recorded? Hab ich gesagt, doch, doch, das wurde bei zweien gemacht. Und das nächste Mal können wir überlegen, ob wir nicht von vornherein irgendwie sowas planen. Ja, es gibt noch ganz viele Spielereien, die man machen könnte. wenn man mehr Zeit, mehr Freiwillige oder mehr Geld dafür einsetzt. Also auch Online-Konferenzen, klar, die kann man sehr klein und günstig durchführen. Man kann aber noch ganz viele kleine Qualitätsschrauben drehen. Ich fände es auch toll, geben Teilnehmer hinterher. irgendwie eine Postkarte zu schicken oder irgendwie eine kleine Dokumentation oder ich habe da ganz viele Ideen, was man alles machen könnte, wenn man wollte.

Sprecher 3 Ja, das würde ich jetzt zum Beispiel auch erwarten. Wir machen das gerade im privaten Bereich und meine Frau im beruflichen Bereich, die fangen jetzt an, irgendwie Partys halt über Webinare machen zu müssen. Also so. Naja, Betriebsfeier, Abschiedsfeier für Kolleginnen, Geburtstagsfeiern. Und was eine sehr schöne Sache ist. . Meine Frau jetzt gerade vorbereitet, ist dann allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Sprecher 2 Darfst du das jetzt hier vorher verkünden? Nicht, dass sie zuhören.

Sprecher 3 Oh oh, niemand weiß wären meine Frau ist. Habe ich noch niemanden verraten. Ich bin auch nicht verheiratet. Ein Paket zuzuschicken mit selbem Inhalt, was dann. Leute haben. Und das würde ich jetzt bei so Business-Konferenzen, also bei ich jetzt so eine Business-Konferenz online abbilden würde, dann würde ich den Leuten natürlich ein Merch-Paket zuschicken, dass sie also begonnen von Hintergrundbild. Wir haben gestern Abend eine private Geburtstagsparty gefeiert und dann hatten halt alle Dasselbe Hintergrundbild, damit man sich sozusagen in der gemeinsamen Bar aufhält, und dann hat halt die Freundin vorher ein Foto von einer Bar rumgeschickt und hatten halt alle das gleiche Bar-Hintergrundbild einer schönen Bar in Barcelona. Dazu kann ich aber eben.

Sprecher 2 Das brauche ich für meinen nächsten Status-Caller für Arbeit.

Sprecher 3 Dann kann ich natürlich im im Merch-Bereich auch irgendwie den Leuten T-Shirts, den Leuten jetzt niemandem weiterverraten, aber bei meiner Frau eine Konfetti-Kanone. Und all solche Sachen zuschicken. Also da kann man sich ja auch noch total viel vorstellen. Bis hin zu jetzt ist der Jörg da irgendwie was, wenn man jetzt alle das gleiche Essenspaket hier hätte, wäre ja auch witzig. Also vielleicht nicht für tausend Leute Veranstaltungen. Aber also so, naja, Veranstaltungen, die Catering haben, da kann ich ja dann auch überlegen, ob ich nicht. . eine Form von Gemeinschaft schaffe, indem ich eben gemeinsame Sachen da habe, indem ich sage, so jetzt hat jeder so ein Piccolo mit Sekt. Und jetzt nehmt mal bitte schön alle euren Piccolo und öffnet den und dann ploppen wir zusammen oder was auch immer. Da können einem ja noch viele Sachen einfach. Aber wir weichen ab.

Sprecher 1 Na hätten hier habe ich auch noch eine schöne Idee. Ich hätte am ich einen raus. Ich hätte am Samstag. . Abi-Jubiläum, was ich organisiert habe mit einer Schulkollegin zusammen, was natürlich jetzt auch nicht stattfindet. Dann habe ich einfach irgendwie aus Verzweiflung gesagt: komm, ich mache hier meinen Zoom-Raum auf und wer kommt, ist da und wer nicht. Kommt, ist halt nicht da. Anstatt nach Bochum zu kommen und da gemeinsam in der Kneipe zu feiern. Und da sagt er, hat ein Mitschüler, der mittlerweile auch hier WDR-Fernsehmoderator und Radiomoderator ist, Und der hat dann gesagt, das ist eine super Idee. Ich sammle von euch allen mal O-Töne ein, so mit Musik wünschen. Machen wir so eine schöne Schlagerrelle hier, ja. Also ihr schmeißt mal, egal wie lang, schickt mir per Messenger einfach eure O-Töne und einen entsprechenden Liedwunsch und vielleicht sagt ihr auch nochmal, wer ihr eigentlich seid. Und ich bereite für den Samstag, also jetzt am Samstag Das ist natürlich jetzt dann im geschlossenen Rahmen. Öffentlich müsste man gucken, das ist dann vermutlich auch ein bisschen schwierig jetzt mit den ganzen Rechten und so, aber das nur als Idee. Und er macht halt. Weil er es kann, so, ein Webradio auf für den Tag und zwar über den ganzen Tag von morgens bis abends, immer wieder gespickt mit den O-Tönen und wir kriegen dann quasi den ganzen Tag übers Webradio den Soundtrack unseres Abi-Jahres. auf die Ohren. Wie gesagt, kann nicht öffentlich sein, weil wir nicht einfach mal irgendwelche Songs nehmen können und die durchs Netz streamen können. Aber So eine Geschichte könnte man ja auch machen, man kann ja solche, man kann O-Töne vorher aufnehmen von den, von den Referentinnen und Referenten und sowas quasi Ja, so als Mini-Podcast-Teaser, wie auch immer, als kleinen Teaser über ein Video schon mal zusammenschubsen, auch da gibt es ja Möglichkeiten, sowas zu bauen. Auch emotional oder informativ, warum nicht?

Sprecher 3 Also der Verbandskongress hatte jetzt am Ende dann eine D-Chain vor ihrer Plattenwand. die Musik aufgelegt hat. Da muss man immer gucken. Es ist dann teilweise ein bisschen komisch, aber ich finde DJs und DJ manchmal eh komisch, wenn die dann irgendwie ihre Zwischenansagen machen. Das ist Ohne Crowd manchmal noch ein bisschen komischer. Aber ich verrate jetzt nicht so viel, wenn ich sage, ich habe nicht getanzt, aber meine Tochter hat getanzt.

Sprecher 2 Ich hab demnächst für den 16. Geburtstag gucke ich gerade, dass ich über Zoom Live-Musik organisiere Also cool. Warum nicht irgendwie so? Also ich finde den Gedanken super. Man muss geht auch ohne tanzen. Wir können auch irgendwie ein Jazzkonzert oder einen Gitarristen oder sonst was.

Sprecher 1 Oder wir tun so, jetzt um in den Bogen zu schließen. Wir tun so, als ob das live ist und nehmen jetzt als Konserve auf, die Live-Musik, und spielen sie dann so ab und dann kannst du, ja, Indie kannst du ja so tun, als ob du einen Dialog hältst. Du musst dann nur zu dem richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen stellen und dir die richtigen Antworten sagen.

Sprecher 3 Sehr gut. So. Haben wir es? Ich glaube, damit sind wir weitgehend durch, oder?

Sprecher 2 Alle Fragen anschließend beantwortet. Naja, nee, wir haben die Zeitaufwende noch nicht. Das war das, was du mir gestern mal sagt. Ja, du hast so lange darüber nachgedacht, Jörg.

Sprecher 1 Ich habe gedacht, du kriegst keine Antwort, weil du es nicht mehr weißt, weil du einfach nichts dokumentiert hast.

Sprecher 2 Du kannst mal Stück für Stück nehmen. Also wir drei Wir haben ja erstmal so irgendwie drei, vier Tage gebraucht, um die Idee erstmal reifen zu lassen.

Sprecher 1 Ja, also bei mir war es nicht so viel, aber bei mir kam es hinterher erst.

Sprecher 2 Dann haben wir Partner angefragt.

Sprecher 1 Du hast Partner angefragt. Ich fahre da völlig raus.

Sprecher 2 Ja, jeder von uns hat schon was vorbereitet. Ich habe da ein bisschen telefoniert. Und das war zeitaufwendig.

Sprecher 1 Es gab ja auch schon Vorplanung, das muss man auch sagen. Denn eigentlich hätte diese Veranstaltung anders stattfinden sollen. Anders.

Sprecher 2 Also, ja, wir hatten ursprünglich andere Partner angefragt und dann irgendwie, ne, da ging es halt so ein bisschen um. um teilweise nachvollziehbar, nicht nachvollziehbar, um Bedürfnisse. Und irgendwie einer, der sagte, yo, bin dabei, ist geil. Einer sagte, ja, ist geil. Aber ich wähle dressen und einer hat sich halt einfach in mehrfacher Hinsicht unprofessionell verhalten und dann sind sie alle drei raus und dann haben wir halt gesagt, ja gut. Wir hatten da gerade noch andere Partner dabei, da waren Stifterhelfen und die Fundraising-Akademie schon dabei, Fundraiser-Magazin Matthias war auch sofort dabei und haben gesagt, ey komm, das ist super, wir ziehen das jetzt einfach durch. Das nächste Mal haben wir da auch gelernt, wenn wir andere. fragen, ob sie Partner einer Konferenz sein wollen, dann sagen wir ihnen, was Partner heißt. Das heißt, wir sind Veranstalter, wir machen das und das und wenn möchtest, kannst du diese Rolle Partner übernehmen, kannst mit uns übers Programm schauen und so weiter. Ja, auch da gemeinsam das weiterentwickeln, aber nicht verständlich. Es ist nicht nochmal

Sprecher 3 Das ist mit mehr Zeit ja auch leichter. Also du hast natürlich bei kurzfristigen Sachen ja auch die Sache, dass du auf der einen Seite schon weiterplanst, bevor klar ist, welche, was jetzt die Partnerkonstellation ist und solche Sachen. Das ist ja auch Ich gehe jetzt mal davon aus, wenn wir nochmal sowas machen, dann haben wir zwei Wochen mehr Zeit. Bitte, bitte, bitte. Ja, mehr Zeit ist manchmal auch schlecht, weil dann hat man auch mehr Arbeit, weil dann muss man, also wir hatten ja in deiner Zeitkonstellation, die du gleich rechnest. Wir haben ja viele Sachen auch nicht gemacht, weil einfach nicht mehr Zeit war. Und deshalb hast du natürlich auch nicht unendlich viel Zeit da reingesteckt. Wir hätten alleine mit Abschlussveranstaltungen Wo wir jetzt halt gesagt haben, oh, wir schmeißen mal noch schnell einen Zoom auf und dann haben wir noch eine nette kleine Gesprächsrunde gemacht, aber das war jetzt ja nicht irgendwie was Großes. Aber die war cool. Ja, war auch nett, aber wenn wir jetzt uns da noch zweimal vorher besprochen hätten und wenn wir ein bisschen länger nachgedacht hätten, hätten wir da ja auch noch irgendwie, wären wir deutlich kreativer gewesen, hätten es dann mit dreifachem Ausgesprochen. Aufwand um 50 Prozent besser gemacht. Und das meine ich mit einem kurzer Zeitraum und wenig Zeit gibt einem ja vielleicht nicht die perfekte Konferenz, aber auf jeden Fall das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Sprecher 2 Ja, und vor allem lernst du halt auch dazu und weißt, wie du es das nächste Mal dann anders machst. Und dort sind nochmal zwei Worte zum Thema Partner. Das nächste Mal gibt es einfach Ganz klare Möglichkeiten und dann gibt es ein Ja oder Nein und keine Diskussion darüber, ob Sozialmarketing der richtige Veranstalter für eine Konferenz von Sozialmarketing. de ist. Oder irgendwie Datenschutzthemen auch später. Jörg ist zurechtstinkig. Ja, Entschuldigung, da wurde auch mehrfach, also es ist einfach unredlich, was da passiert ist. Ja, bin ich zu Recht stinkig und das ist auch, das sind einfach Personen, die unprofessionell gearbeitet haben. Das habe ich ja selbst. Also wenn die in einer Telefonkonferenz diskutieren und dann Leute, die da drin sind, bei mir querchecken, ob das, was da erzählt wird, stimmt. Und ich sage, nein, das wurde anders schriftlich und persönlich kommuniziert. Denken wir so, okay, Leute, irgendwie, dann sind das auch echt die falschen Partner dafür. Aber komm, lass uns weitergehen. Das war irgendwie, das hat uns eine Woche Zeit gekostet. Das hat uns eine Woche Zeit gekostet. Das heißt nämlich auch, wir hatten nur 10 Tage Zeit für den Call for Paper. Und das war extrem knapp. Wir hatten nur ein Wochenende, eine Woche, noch ein Wochenende Zeit für den Call for Paper. Wir haben ja nicht gesagt, wir suchen jetzt jetzt Referenten, sondern wir machen eine Ausschreibung. und haben da gedacht, okay, geil, wir suchen uns dann die fünf bis sieben Geilsten raus und bauen daraus ein Tagesprogramm. Und dann hatten wir 20 Beiträge und echt Schwierigkeiten auszuwählen, was das Geilste davon ist, weil alles gut war. Und haben uns dann darauf verständigt, erstens die Programmbeiträge kürzer zu machen. 30 Minuten Input und 10 Minuten Fragen statt 45 Minuten Input und 15 Minuten Fragen. Und haben dann aber auch statt 5 bis 7 insgesamt neun Slots gemacht. Also wir haben echt ein ganzes Tagesprogramm damit gefüllt. Für mich übrigens auch ein Learning für das nächste Mal. Lass uns nur einen halben Tag.

Sprecher 1 Bitte, ja, nicht so ewig lange. Boah, so viele T-Shirts habe ich gar nicht, die ich ausziehen kann und wechseln kann.

Sprecher 2 Och, das geht mit den Hemden wechseln.

Sprecher 1 Das ist mir beim Schneiden aufgefallen. Wie oft hast du eigentlich ein neues Hemd angezogen zu jedem Slot, oder?

Sprecher 2 Jedes Mal, wenn ich in der Kamera war. Was doof war, weil ich einmal schnell reinspringen musste und dann fünf Minuten später moderiert habe und dann so: Hahaha, ganz schnell Happenwechseln.

Sprecher 1 Ja, Greschke Gottschalk.

Sprecher 3 So. Ähm. Ich fand für unser Format nicht allgemein. Also wenn man sagt, man macht es nicht so austauschintensiv, ich fand das Halbstundenformat, was bei uns ja ein bisschen spontan entstanden ist, weil wir zu viele Sachen unterbringen wollten, ich fand das Halbstundenformat sehr gut. Als Input-Veranstaltung. Ich bin auch der Meinung, das nächste Mal machen wir zwei, drei Slots weniger. Also machen irgendwie. . 10 bis 15 Uhr oder sowas. Also so ein bisschen kleineren Bereich. Vielleicht dann auch noch mathematisch ein bisschen fokussierter.

Sprecher 2 Außerhalb von Berlin, das kann ich jetzt hier sagen, da fangen die meisten spätestens um Neuen anzuarbeiten.

Sprecher 3 Ja, was ist denn das? Komisches Konzept. Seid Jörg, seitdem du im Süden wohnst, hast du dich echt verändert. Muss man mal dazu sagen. Also das Format, dann muss man auch dazu sagen. Referieren in Webinar ist nicht Referieren in Real Life. Das ist nochmal eine andere Fähigkeit, das haben wir jetzt auch bei unterschiedlichen Konferenzen, aber auch bei unserer bemerkt. Das ist schon nochmal eine andere Fähigkeit und die muss man auch nochmal ein bisschen üben, weil das halt, du kriegst halt überhaupt kein Feedback teilweise oder sehr schwierig und zeitversetzt. Das ist nicht für jeden Referierenden immer so einfach. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich vom Feedback her mal wieder wunderschön finde, dass wenn es Inputs gibt, bei denen ich denke, oh, fand ich jetzt nicht ganz so prall, dass das häufig der Fall ist, dass das dann eine eigene Zielgruppe erreicht, weil das eben methodisch ein bisschen anders ist, weil das inhaltlich in einen Bereich geht, wo ich mir vielleicht denke, boah, das ist jetzt aber ein bisschen farfetch’d, das ist jetzt aber irgendwie nicht ganz so auf den Punkt, den ich jetzt irgendwie erwartet hätte. Und ich will jetzt nicht auf die Einzelbeiträge reingehen, aber ich fand zum Teil Sachen nicht so gut, die Aber dann ein extrem gutes Feedback insbesondere von Leuten bekommen haben, die beim Rest kein Feedback gegeben haben. War das jetzt nicht formuliert?

Sprecher 2 Und das finde ich, ich habe eine Vermutung, was du meinst, aber das muss ich dann der nochmal fragen.

Sprecher 3 Und das finde ich das Tolle an dem Call-Four-Paper-Modell. dass du ein bisschen breiter aufgestellt bist. Und das ist natürlich bei einer Verkürzung von Workshops oder von so einem Tag ein bisschen schwieriger. Also die Länge hat bei uns jetzt auch den Vorteil gehabt, dass man dann eben, ich meine, wir hatten von Antrags-Fundraising bis zu digitales Großspender-Fundraising bis zu. Wie organisierst du deine Organisation in Zeiten der Krise? Ja, schon auch ein sehr breites Spektrum. Wir hatten ja auch schon in der Organisation gesagt, wir gehen nicht davon aus, dass die meisten Leute von Anfang bis Ende zuschauen, sondern dass sie. Man sich eben so seine Slots durchpickt und wir haben immer geguckt, dass die einzelnen Slots so ein bisschen einen Zusammenhang haben, dass man also sagt, wenn mich das Thema interessiert, dann mache ich eher Vormittag, dann mache ich eher Mittag, da mache ich eher Nachmittag. Aber das fand ich toll. Weil ich mir dachte, so weitere Sachen hätte ich vielleicht irgendwie im Nachhinein anders gemacht und gerade auf die gab es sehr positives Feedback von anderen.

Sprecher 2 Ich bringe jetzt gerade ein bisschen, wo du gerade sagst, die Leute, wir sind davon ausgegangen, dass nicht alle sich das alles an einem Stück an. schauen, anhören. Dadurch, dass ihr Teilnehmermanagement so ein bisschen gemacht habe oder Trouble Management per E-Mail, ich habe auch festgestellt, dass es sehr unterschiedlich genutzt wurde. Es gab die Leute, die es alleine geschaut haben oder die es in einem Raum irgendwie parallel haben laufen lassen oder sich halt nur darauf konzentriert haben. Ich habe auch von mehreren Organisationen gehört, die haben das im Konferenzraum eingeschaltet und die saßen da zu fit.

Sprecher 1 Achso, das habe ich auch schon mal gehört. Nicht in dieser Karte.

Sprecher 2 Die finde ich schon toll.

Sprecher 3 Ihr kennt Organisationen, die zu Konferenz, die zu Corona-Zeiten gemeinsam in einen Konferenzraum sitzen, um ein Online- Konferenztag zu gestalten. Diese Organisation. Diese Organisation würde ich bitteschön. bitten, doch mal eine ordentliche Homeoffice-Regelung zu machen. Aber egal. Ich hab, und da weiche ich jetzt wirklich sehr ab. Ich finde, einen der ganz großen Vorteile von Corona ist, wenn ich Webinare mache, sitzen die anderen jetzt alle getrennt In an eigenen Rechnern zu Hause, was Webinare viel viel angenehmer macht und so Online-Konferenz, ich hatte heute eine Eine vierstündige Fortbildung in Zoom. Und es ist so angenehm, wenn die Leute einzeln zugeschaltet sind. Weil meine Erfahrung vor Corona war, da habe ich ja auch schon gerne Online-Beratungen und Webinare gemacht, da sieht es dann aber immer so aus. Jona auf der einen Seite oder bei euch ja wahrscheinlich genauso und auf der anderen Seite dann fünf Leute, die in einem Konferenzraum sitzen und da drauf schauen und dann hast du eben. Erstens Quergespräche, die schwierig zu verstehen sind. . Zweitens, du siehst nicht jeden Teilnehmer, jede Teilnehmerin einzeln. Und das finde ich eigentlich den großen Vorteil von diesem ganzen Corona-Kram, dass wenn man jetzt Online-Sachen macht, dass das einzeln ist. Und das habe ich jetzt sogar schon von zwei, drei Organisationen gehört, die vorher so in Bonn und in Berlin sitzt haben und da auch schon Videokonferenzen gewohnt waren, aber immer Team 1 sitzt hier, Team 2 sitzt hier und dann Videokonferenz dazwischen, dass die jetzt auf einmal viel mehr Querfronten haben, weil es wirklich Vernetzung gibt, weil eh alle einzeln sind und ob die Leute jetzt In Berlin-Kreuzberg oder in Berlin-Neukölln sitzen, ist genauso weit entfernt wie Bonn Beul.

Sprecher 1 Auch da habe ich jetzt eine Lösung gefunden vor ein paar Wochen. Das durfte ich mal ausprobieren. Vielleicht habe ich das hier im Podcast schon mal erwähnt, nämlich so eine Konferenzraumkamera, die man auf den Tisch stellt, die dann wirklich jeden Teilnehmer einzeln erkennt. Also wenn sich sowas durchsetzen würde, so ein Ding einfach bei denen hieß das. Nee, ich habe es zwar angeschafft, aber nur nicht. Es stand hier, aber ich habe es angeschafft, aber es wurde wieder abgegeben. Ich wollte es konfigurieren. Wenn ihr ganz ehrlich, Jungs, wofür brauche ich hier bei mir zu Hause eine Konferenzkamera?

Sprecher 3 Das frage ich mich bei der Hälfte der Sachen, die um dich rumstehen.

Sprecher 1 Man muss doch auch mal, irgendjemand muss doch die Wirtschaft auch mal, ihr wisst es doch, jetzt fahren wir in ein Loch rein, ja, und So, und aus dem braucht man nochmal ein paar Abschreibungen. Wie auch immer. Was wollte ich sagen? Wir sind durch, oder?

Sprecher 3 Ja.

Sprecher 2 Zeiterfand.

Sprecher 1 Zeitaufwand, damit enden wir.

Sprecher 2 Ich würde nochmal ganz kurz die Phase dazwischen nochmal kurz durchgehen, um das zu vervollständigen. Wir hatten, was extrem geil lief, Programm Beirat. Wir hatten vorher die Tabelle rumgeschickt, jeder hatte gescored und wir hatten von 35 Minuten das Programm zusammengezimmert. Danke, dass wir uns nicht mehr so gut haben. Wir haben es in 35 geschafft und haben dann noch ein paar Ergänzungsdiskussionen gehabt wie Abschlussformat und ähnliches. Sehr, sehr geil, sehr konstruktiv. Alle hatten das gleiche Briefing, haben sich damit beschäftigt Fand ich geil.

Sprecher 1 Danke auch noch Susanne Wohmann, die da auch Teil vom Beirat war, die nämlich bei der Veranstaltung selber gar nicht dabei sein konnte. Das war schon.

Sprecher 2 Genau, die hat dann einen Team-Workshop reinbekommen. Die hätte ich auch gerne bei der Abschlussdiskussion dabei gehabt, bei der Panel. Die hatte da noch zwei Tage Workshop von der Arbeit mit drin. Ich hoffe, sie hört unsere Grüße und hat vielleicht schon den einen oder anderen Beitrag nachgehört. Nachgeschaut. Ist jetzt ja möglich auf fundraising-konferenz. de.

Sprecher 1 Wir warten auf eine Stundenzahl.

Sprecher 2 Stundenzahl. Okay, das heißt, Programm mit Call for Papers und Sichtung und Programmbereits gehen wir mal von 10 Mann-Stunden aus. Das heißt. Ja, 10 Mannstunden, 10 bis 12. Die Vorbereitung im Vorfeld, Koordination, sagen wir, irgendwie 20, 25, Teilnehmermanagement pro Woche Drei, also nein, zwei bis vier Jona für Webseite, alles drum und dran.

Sprecher 3 Also ich habe insgesamt einen Tag, also Absprachen habe ich ja. Das ist ja immer die Frage, wie groß ist ein Team, weil natürlich Absprachen, da geht die Zeit natürlich gleich drauf. Ich würde sagen, für die Website habe ich einen halben Tag gebraucht, plus nochmal einen halben Tag Absprachen. Das war so mein Vorbeitrag und dann natürlich den vollen Tag da drauf und dann in der Nachbereitung noch ein bisschen.

Sprecher 2 Genau, du hast auch immer weitergearbeitet noch an der Seite.

Sprecher 3 Die war ja nicht mit einem Mal dann schon fertig, sondern das ist ja eben, das meine ich wieder, das ist wie mit den EDA-Kosten gibt es ja auch EDA-Zeit. Also dann mal schnell noch was machen, mal schnell noch das. Ich habe sehr viel mal schnell noch gemacht und das summiert sich natürlich zusammen, aber das kostet jetzt nicht so viel Produktivzeit.

Sprecher 2 Ja, und dann hatten wir, ich habe gerade überlegt, wie viele Newsletter wir verschickt haben. An Teilnehmer, Nichtteilnehmer, alter Newsletter, die, die sich neu angemeldet haben. Ich glaube, das waren insgesamt bestimmt acht Newsletter, auch mit den zweien, die jetzt im Nachgang rausgingen. Die zu schreiben, die umzusetzen im Tool, zu testen, zu verschicken, das dürften bei Katja auch nochmal irgendwie acht Stunden geben.

Sprecher 1 Ja, bestimmt. Das glaube ich auch.

Sprecher 2 Ich rede jetzt nicht von den ganzen Antworten, die ich auf den Newsletter bekommen habe oder unter Teilnahme-Management noch fallen.

Sprecher 3 Dazu kommt das Katja und ich unser Newsletter-Tool vorher nochmal schnell gewinnen. Wechselt haben, eine Woche vorher.

Sprecher 1 Da war ich auch irritiert, weil das war für mich völlig neu, dass ihr da auf einmal auf einem anderen Tool wart.

Sprecher 3 Genau. Er wollte mit meinem Tool nicht arbeiten.

Sprecher 2 Ein bisschen Kommunikation, Grafik. Ja. Dann komme ich nochmal. So eine ganze Konferenz lässt sich also theoretisch, wenn du keine Abstimmungsarbeit hast, dann 40 Stunden organisieren. Plus Technik. Das waren mindestens drei Tage bei dir.

Sprecher 1 Technik? Also, ähm, sind wir mindestens ein halber Tag. Also ich habe auch noch so ein Briefing hier nochmal geschrieben gehabt und so, dann mit nicht mit allen, aber mit einigen eben geprüft, gecheckt, durchgegangen, dann die Streams getestet, dann auch das Setup hier getestet. Aber auch nochmal ein halber Tag. Dann die Durchführung selber, klar. Plus anderthalb Stunden vorher, plus anderthalb Stunden nachher. Und dann, was bei mir wirklich reingehauen hat in Zeit, weil das lag aber daran, dass ich immer wieder Fehler hatte, Renderfehler hatte, war wirklich das Schneiden nochmal. Das war wirklich, das war bestimmt nochmal. Das war ein Tag. . Ja, noch nicht. Aber warum? Hat das so ein schlechtes Video geliefert? Nee, ich weiß nicht, woran es lag. Also ich habe ja schon wirklich etliche Videos in meinem Leben gerendert und ich habe ja hier auch nochmal eine externe GPU und sowas, die das alles relativ zügig durchzieht. Aber der hat am Anfang Schwierigkeiten gehabt, der hat mir das in 4K ausgeschmissen, das System. Warum auch immer. Das heißt, ich musste das Ding erstmal, um es bearbeiten zu können. Also das Ding war 4 Gigabyte groß, die Datei, die da rauskam. Ich musste die auch erstmal in irgendeiner Form zerkleinern, grob zerkleinern, zerschlachten, bis ich dann überhaupt sondern die mussten dann erstmal runtergerechnet werden, weil ich eben auch keine Gigabyte großen 4K-Dateien schneiden kannte. Das waren also unterschiedliche kleine Schritte. Und dann ist mir dann oft noch, warum auch immer, trotz Kenntnisse, wie es geht, beim letzten Rendern, beim finalen Rendern für YouTube, sage ich mal, dann Auch noch immer mal einen Fehler, also einen Rechenfehler beim Rendern passiert. Also gar nicht irgendwie kein Bedienungsfehler. Und dass ich dann wieder neu anfangen musste. Und das hat mir doch echt nochmal Zeit gekostet. Das hätte man besser hinkriegen können, bestimmt. Aber Das war es jetzt so, wie es ist und die Sachen sind ja für mich.

Sprecher 3 Wobei das gilt ja für alles. Also, wenn mal die Probleme nicht mit reinrechnet, dann braucht man nur die Hälfte der Zeit. Also das gilt ja sowohl für die Vorbereitung als auch für die Technik. Wenn wir jetzt das Ganze genau morgen nochmal machen würden, würden wir insgesamt nur die Hälfte der Zeit brauchen Wenn wir das das nächste Jahr machen, wollen wir schon wieder so viel anders machen, dass man wieder genauso viel Zeit, Fehleranfälligkeit und so weiter und so fort hat, weil wir ja dann irgendwas anders machen wollen. Aber natürlich kommt da total viel. Jörg, du meintest das bei der Partnerauswahl, Maik, du meintest es beim Rendern, ich meinte das irgendwie bei, dann wechselt man halt nochmal ein Newsletter-Tool. Damit muss man natürlich in jedem Projektmanagement rechnen, dass du einfach Verluste hast, die, also dass man Zeit in etwas investiert, was am Ende nicht notwendig gewesen wäre.

Sprecher 1 Aber man weiß es halt immer so, wenn man das auch. Aber womit wir jetzt zur finalen Frage kommen, nämlich machen wir es nochmal

Sprecher 2 Grundsätzlich vorstellbar, aber

Sprecher 3 Also ich kann es sehr einfach sagen. Ich in meiner Rolle würde es auf jeden Fall nochmal machen. Also mit dem Zeitaufwand, den ich da rein investiert habe, wäre ich jedes Mal wieder dabei. In dem Fall muss man ja wirklich sagen, es braucht halt, Jörg sagt immer, es braucht ein Team, da bin ich auch absolut der Meinung, aber es braucht halt auch einen, der es vorantreibt. Und das muss man halt gucken, weil das muss ja auch in die aktuelle Jobsituation passen. Das sollte jetzt nicht irgendwie vor einer

Sprecher 1 Es braucht man eine Pandemie, meinst du, ja? Um.

Sprecher 3 Ob es dann in die Jobsituation passt, weil manchmal kann man die nächsten zwei Monate auch nicht so vorhersehen, zum Beispiel gerade. Aber grundsätzlich finde ich das gut. Ich finde das Ich finde das schön, ich mag Sachen, die skalieren, muss man auch mal dazu sagen. Also ich bin einfach auch grundsätzlich ein Fan von diesen Sachen, die dann einfach mal tausend Leute erreichen, auch wenn das nicht der intensivste aller Austausche ist. Finde ich manchmal auch einfach geil. Ich habe witzigerweise dann einen Tag später ein Webinar gemacht, das war auf 20 Leute begrenzt. Langweilig, ne? Nee, ist halt ein anderes Konzept. Dafür fing das Webinar dann halt mit einer Vorstellung. Runde an. Also das sind ja ganz unterschiedliche, unterschiedlichen Ebenen. Ich bin immer der Meinung, ähm, Wenn es mehr als 40 Leute hat, dann soll es doch bitteschön auch richtig viel sein. Also ich bin totaler Fan von den kleinen Sachen Aber wenn das eben mehr hat als diese 40, die ich noch so überblicken kann, also so wenn Zoom die Kacheln aufhört, dann finde ich es auch geil, wenn es dann 1000 werden. Also ich so, und ich kann mir da im Videobereich natürlich noch total viel vorstellen, aber ich wäre dabei, wenn es wieder jemand organisiert.

Sprecher 2 Maik, wie sieht’s bei dir?

Sprecher 1 Also ich, mir steht da sowas schon wieder an. Also ich habe im Mitte Mai auch eine Vom analogen Leben ins digital übertragende Konferenz von Kirche, die uns auch öffentlich ist und kostenlos ist, nämlich das Fundraising-Forum der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und Kuressen-Waldeck. Kannst du das nochmal wiederholen? Das Fundraising-Forum Frankfurt der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau.

Sprecher 3 Ich glaube, du hattest das gerade anders gesagt, kannst du es nochmal wiederholen.

Sprecher 1 Leck mich. Aber wie gesagt, da kann sich eben auch jeder reinklicken und das wird. wird so eine kleinere, abgespeckte Version von unserer Nummer sein. Das wird auch eine lineare Veranstaltung sein, ohne Livestream, aber dafür mit zwei Räumen und auch mit so ein paar Gimmicks drin wie einer Video-Premiere. Zum Beispiel. Da werde ich das nochmal haben und werde gucken, werde dann vergleichen, ob das ein anderer Stressfaktor war. Also zum Beispiel, welcher Stressfaktor dieser Livestream war. Ich bin auf jeden Fall wieder mit dabei. Das kann ich schon sagen. Ich habe da Bock drauf, wäre aber deutlich entspannter, wenn es nicht ganz so lange ist. Tatsächlich haben wir auch schon drüber gesprochen. Wäre auch deutlich entspannter, wenn wir das mit dem Stream anders hinkriegen. Das wäre aber gar nicht mehr unbedingt der Punkt. Aber ich würde auch sagen, wir müssen die Möglichkeit haben zu experimentieren. Das fiel hier auch schon im Rahmen des Podcasts, mal so Zwischenfolien und Übergänge und was weiß ich nicht alles. Das war auch mal. Dass wir auch ganz deutlich vielleicht kommunizieren, dass wir ein bisschen was ausprobieren wollen. Warum denn nicht? Ja, kann man auch machen. Und ich würde auch beim Tool mal ein bisschen ausprobieren wollen. Und unter diesen ganzen Voraussetzungen wäre ich wieder mit dabei. Unter einer Voraussetzung. Wir sind alle irgendwie Einzelkämpfer, obwohl wir uns dann natürlich in so einem Netzwerk befinden und uns irgendwie gegenseitig auch schätzen. Ich habe zum ersten Mal seit langem mal wieder Auch wenn wir uns nicht gesehen haben, mal wieder sowas von Teamarbeit erlebt in meinem beruflichen Alltag. Und das habe ich, fand ich sehr, sehr toll. Und deswegen, ähm, Das würde ich als Voraussetzung sehen. Das ist keine One-Man-Show, so ein gemeinsam, so ein Tag. Wenn wir das wieder in diesem Team stemmen, dann wäre ich auch wieder mit dabei. Aber Ja, vielleicht in einem halben Jahr oder so. Oder vielleicht in einem Jahr, nicht unbedingt in drei Wochen.

Sprecher 2 Tatsächlich der Termin von April, das war ja auch nur, weil wir wussten, okay, der Fundraising, das fällt aus. Dann lass uns doch gucken, dass wir irgendwie in einem Zeitraum, wo die Leute wahrscheinlich eh nach zu Hause sitzen, Corona, auch was tun. Ich könnte es mir sehr gut vorstellen, wenn sowas vielleicht eher im Herbst zu machen.

Sprecher 3 Ich wäre totaler Januar-Fan, aber da können wir wann anders drüber reden. Mitte Januar gibt es immer keine Konferenzen, da ist immer so schön ruhig. Frühling und Herbst sind immer voller V-Live-Konferenzen, wenn man jetzt nicht gerade Corona hat. Winter ist immer, also Dezember, November ist immer irgendwie Fundraising-Stress, im Sommer ist immer niemand da. Ich wäre total gefunden. Ne, deshalb Mitte Januar bis Mitte Februar ist der Zeitraum schlechthin.

Sprecher 2 Liebe Leute, ähm Ich gucke gerade auf die Uhr und kriege ein schlechtes Gewissen, wenn wir hier laut meinem Record schon bald an die Zwei-Stunden-Grenze kommen. Deshalb würde ich es anders sagen. Liebe mal noch zuhören. Liebe Leute, die uns jetzt immer noch zuhören, egal ob ihr bei der Konferenz dabei wart oder sie im Nachhinein euch angeschaut hat auf sozialmarketing. de oder fundraising-konferenz. de, ähm Schreibt uns doch mal eine E-Mail, ob ihr denn so einen Kongress nochmal haben wollt, was anders sein sollte, was vielleicht euch thematisch interessieren würde. Schreibt das einfach an Team, nicht an Konferenz, sondern alle www. sozialmarketing. de. Da können das noch andere sehen und beantworten. Dann kriegt ihr aber auch fünf Antworten dann, weil jeder antwortet, ne, oder? So macht ihr euer E-Mail-Postfach voll. Nee, tatsächlich, das würde mich mal interessieren, es umgekehrt zu spielen. Die, die diesen Egal ob ihr es jetzt im April 2020 hört oder Mai, wenn der erscheint, oder im Juni, Juli, wann auch immer Schreibt uns da mal E-Mail an team at sozialmarketing. de. Braucht es solche Online-Konferenzen in der Fundraising-Szene? Oder sagt ihr, ich hab da noch ein ganz anderes Thema? Irgendwie, das müsst ihr auch mal abdecken. Das passt eigentlich auch zu sozialmarketing. de

Sprecher 3 Andersrum. Welche Konferenzen wollt ihr organisieren? Und wir löst dann drüber.

Sprecher 1 Und wir nehmen teil und schreiben eine Rezension. Ist auch gut. Genau. So, Jungs. Danke.

Sprecher 3 Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend. Bleibt gesund.

Sprecher 1 Ihr könnt jetzt wieder deiner Familie jetzt wieder sagen, sie dürfen jetzt wieder Netflix anschmeißen, der Stream ist vorbei.

Sprecher 2 So wie Jona gerade grinst, sagt er das seiner Familie ist in einer Stunde und arbeitet noch vor sich hin. It’s gut.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media