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FRR100 - 100 Jahre Fundraising Radio Gala

Cover: FRR100 - 100 Jahre Fundraising Radio Gala

Folge 100 · 03.04.2020 · 1:37:12

100 Folgen Fundraising Radio. Ein Star-Rückblick mit Kontrollverlust der Moderation.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Fundraising radio. Dein Podcast Downstair Deutschen Fundraising und Nonprofits Zena.

Sprecher 2 Nur für den Jörg nochmal zusammengestellt. Schönen guten Tag da draußen. 100 Jahre Fundraising Radio. Herzlich willkommen bei der Stargala. Happy birthday. Ich wollte anders anfangen. Wir sind aber alle schon völlig durch. Happy birthday to you. Wir könnten mal einen Chor versuchen. Birthday, Diva. Der Einzige, der sich jetzt gerade nicht traut, ist der Andreas, der was sagen will. Also, wir fangen nochmal ganz seriös an. Herzlich willkommen.

Sprecher 3 Ich wollte nicht singen, weil das will keiner hören.

Sprecher 2 Könntest du recht haben. Herzlich willkommen zur tatsächlich 100. Folge, 100 Jahre Fundraising Radio. Ein bisschen episch begonnen mit der epischsten Crew, die jetzt nicht nur per Audio zugeschaltet ist, sondern sich zum ersten Mal zur 100. Folge auch sieht. Davon habt ihr nichts, aber wir was. Das heißt, wir können ein bisschen mehr feiern und ähm Ich begrüße bei mir auf dem Monitor von oben links den Jona. Eins drunter, den Andreas. Ja, hallo. Und den Jörg. Moin Moin. Schön, dass ihr dabei seid. Heute ist Freitag, der 3. April. Es ist eine Woche vor Ostern, kurz vor den Herbstferien, in einer besonderen Situation. Hängen alle in häuslicher Quarantäne, wobei mir eure Zoom-Videos im Hintergrund. Ich hab das böse Wort gesagt. Wobei mir eure Zoom-Videos im Hintergrund eher so aussehen, als ob ihr schon in den Osterferien seid.

Sprecher 4 Also ich stecke gerade in einem geschlossenen Store. Hinter mir siehst du gerade ein unserer Läden.

Sprecher 2 Ich musste ehrlich wirklich gestehen, dass ich gerade gedacht habe: wo steckt der denn jetzt schon wieder?

Sprecher 4 Das ist das übrigens, das ist aus Hattingen, das ist 300 Meter von dir entfernt. Das ist der Flexdorf.

Sprecher 2 Okay, und der Jona ist in den Brandenburger Alpen?

Sprecher 5 Südfrankreich vor Pyreny.

Sprecher 2 Also ich verspreche, wir machen davon ein Foto und laden es in die Shownotes hoch. Und der Andreas steht schon wieder auf einem Berg. Das ist ein Wortwitz.

Sprecher 3 Ist aber kein Berg, ist eine Küste.

Sprecher 2 Schottland oder Irland. Weder noch England. Okay, okay, okay. Jungs, es ist schön, euch zu sehen an einem Freitagnachmittag und wir hatten uns vorgenommen, diese Folge unkrisenhaft zu begehen und ja, ein wenig über. Die letzte Zeit zu reden, ohne gleich nur eine reine Hausmeistereisendung zu machen. Was?

Sprecher 4 Es ist Folge Nummer 100, lieber Maik. Was heißt die Hausmeisterei? Natürlich. Das ist die Premiere. Das ist der, dass du auf den Vordergrund stehst. Sonst lädst du dir Gäste ein, die du befragen kannst heute. Habest du drei Moderatoren, die dich als Gast einladen? Alter Schön. Mehr überfahren.

Sprecher 2 Nein, also dieses Projekt hat sich ja tatsächlich zu einem gemeinsamen Projekt entwickelt und da bin ich ganz furchtbar stolz drauf, weil ohne um euch drei und natürlich die anderen Menschen, die regelmäßig dazukommen, dieser ganze Podcast überhaupt nichts wäre. Deswegen ist es eigentlich eine gemeinsame Feier und das sollten wir auch gemeinsam begehen. Ja, ich habe dem Andreas, und damit wollen wir mal loslegen, eine CSV-Datei geschickt, weil er wollte unbedingt, als Mathematiker, der er ja nun mal ist Dinge aus diesem Podcast raushauen, um sie einfach mal rauszugeben an die Hörerinnen und Hörer. Hörer. Es ist ja. Eigentlich kein Geheimnis, wie wenig erfolgreich oder wie doch erfolgreich dieser Podcast ist, weil wir haben ja, glaube ich, nie wirklich Zahlen veröffentlicht und das soll sich heute ändern. Also 100 Folgen.

Sprecher 4 Aber Maik, Maik, bevor du jetzt in die Zahlen gehst, lass uns da erstmal drüber reden. Wie hat das Ganze damals angefangen? Wann ging das eigentlich los? 100 Folgen, also wie bist du auf die Idee gekommen? Erzähl uns was der ersten Folge. Wir wollen noch gar nichts über die Zahlen wissen. Wir wollen mehr über die Anfänge des Hundracing-Radios hören.

Sprecher 2 Oh Gott, meinst du, das war so damals die Zeit, als ich auf dem Berg gestiegen bin und dann zwei Steinplatten in der Hand hatte? War das jetzt wieder ein Wortwitz? Ich glaube, der Andreas hat schon alle Wortwitze gehört, die es so ungefähr gibt zu seinem Namen. Ich muss tatsächlich, ich bin total unvorbereitet in diese Folge gegangen jetzt. Ich muss wirklich mal gerade schauen. Wann denn wirklich die erste war. Ich weiß noch, wie die erste entstanden ist.

Sprecher 3 Ich kann dir helfen. Fang an mit dem Entstehen. Ich kann dir im Grunde alles sagen.

Sprecher 2 Ich habe es hier. 11. Februar 2016. Ich weiß noch ganz genau, wo ich die erste Aufnahme gemacht habe, und das ist auch eine ganz krone Situation. Das war eine Vorstandssitzung vom Alumni-Verein der Fundraising-Akademie, und wir haben uns damals irgendwie zweimal im Jahr getroffen. zu so einer zweitägigen Klausurtagung und dieses Mal in Köln. Und das war in der Vorkarnevalszeit und wir saßen irgendwo im Vorkarneval, in der Kölner Altstadt. In so einer Kneipe zwischen irgendwelchen Drehorgelfiguren und viel Kölsch und dabei der Hugo Pettendrupp, die Liane Klemm, der André Lersch und der Thomas Kreuzer. Und ich habe angefangen, die Menschen mal mit einem Zoom H5 zu ärgern und einfach mal doofe Fragen gestellt. Und habe gedacht, vielleicht kann man daraus ja mal was machen. Ich hatte schon vor, daraus was zu machen, aber ich wusste überhaupt nicht, was daraus zu machen ist. Und dann habe ich, glaube ich, die Nullnummer mitgemacht, indem ich die Leute gefragt habe, warum sie eigentlich Fundraiserinnen und Fundraiser geworden sind. Und ich muss ehrlich gestehen, ich habe mir diese Nullnummer auch nicht mehr angehört danach. Ich glaube, sie ist ganz furchtbar schlecht.

Sprecher 4 Aber Andreas, du hast dir die Woche nochmal angehört, glaube ich, ne? Angehört habe ich es mir nicht.

Sprecher 3 Das muss man auch nicht. Ich kann aber sagen, dass es die kürzeste Folge aller Zeiten ist, weil die ist nur zwei Minuten und 43 Sekunden lang ist. Da kommt tatsächlich überhaupt nichts mehr, auch nur annähernd irgendwie in die Nähe. Dann braucht man mittlerweile allein schon für den Jingle.

Sprecher 2 Für das epische Info, ne?

Sprecher 3 Dafür gab es aber vier Gäste, also mit Maik, fünf Teilnehmern.

Sprecher 4 Hat Maik die Frage denn damals auch beantwortet? Warum er Fundraiser wurde? So wie ich ihn kenne, nicht nur. Nee, nee, ich habe da irgendwie kein Otum gegeben. Ja, Maik, Maik, sag uns doch mal, wie bist du eigentlich zum Fundraising gekommen? Was. War dein Weg zum Fundraiser.

Sprecher 2 Wie ich zum Fundraising gekommen bin, das habe ich doch bestimmt schon mal erzählt, oder? Das ist doch irgendwie. Also, ein totaler Zufall. Hast du es am Radio erzählt? Ja, doch, bestimmt auch schon. Aber da müsste ich jetzt auch euch als Zeugen nochmal benennen. Also, ihr habt ja irgendwie die Folgen gehört. Ist ja kein großes Geheimnis. Also. Durch Zufall, wie glaube ich, jeder andere Kollege und jede andere Kollegin auch. Ich hatte eine Weiterbildung gemacht im Sozialmanagement und da tauchte Lothar Schulz auf.

Sprecher 5 Also stopp, warum machst du Weiterbildungen im Sozialmanagement? Du bist Sozialarbeiter, ne? Ich bin Sozialfuzzi ursprünglich, ja.

Sprecher 2 Und da möchte man sich ja auch mal irgendwie weiterbilden und mal irgendwelche Dinge tun. Und da habe ich so eine Langzeitfortbildung gemacht im Sozialmanagement. Für Jugendarbeit damals mit dem Fokus. Und da war ein Teil Fundraising drin und da war Lothar Schulz, den viele Hörerinnen und Hörer sicherlich noch kennen. Und er hat ein bisschen dazu erzählt. Und wir saßen an dem Abend, das war zufällig der Abend, wo Lothar da war. vor dem Kamin des Akademieleiters, damals in der Akademie, in der ich das gemacht habe. Und da saß ich mit Lothar zusammen und wir haben dann wirklich vor diesem Kamin sehr lange noch gesessen und dann kam das Thema Fundraising zum ersten Mal auf. Dann war es so bei mir im Kopf. Und dann ging das alles so weiter, dann hatte ich diese Aus- oder Fortbildung beendet. Und dann kam ich, das ist schon fast irgendwie mythisch, aber Dann kam ich aus dem Urlaub zurück und ich habe mir zu dem Zeitpunkt mit einer Kollegin ein größeres Büro geteilt und sie ging an diesem Tag in Urlaub und ich kam aus dem Urlaub zurück und dann habe ich wollte ich Altpapier wegbringen, weil sie es anscheinend nicht mehr geschafft hat und gucke in diesen Altpapierkorb rein, der an unserem Schreibtisch war, und da lag oben auf diesem Ding ein Protokoll einer Sitzung, in der ich durch den Urlaub eben nicht war. Dann habe ich gedacht, bevor ich das lese, Schaue ich es mir, also bevor ich es wegschmeiße, schaue ich mir vorher nochmal an und da war ein Randmotiz, dass der Kirchenkreismüll einmal

Sprecher 5 Man lernt sehr viel durch Mülleimer und.

Sprecher 2 . Absolut. Dann habe ich das durchgelesen und habe festgestellt, dass mein Kirchenkreis damals Menschen sucht, die sich im Fundraising ausbilden. wollen würden. So, diese Frist war aber schon längst abgelaufen. So, das heißt, da hat sich aber auch niemand für gefunden, was eigentlich auch mein Glück war, weil das war die Ausschreibung für so ein In-house-Kurs bei der Fundraising-Akademie. Nichts gegen die Inhouse-Kurse, aber ich hatte mich dann doch schon ein bisschen eingelesen und habe dann gesagt, ich möchte eigentlich dieses Studium machen. Und so ging das dann Stück für Stück irgendwie weiter. Genau. Also auf der einen Seite Zufall, aber auch Teil einer.

Sprecher 5 Hast du eine eigene Tasche bezahlt oder wer hat dir.

Sprecher 2 Ich weiß gar nicht, ob das jetzt hier hingehört. Also sagen wir mal so, es sollte mein Schaden nicht sein, um es mal vorsichtig auszudrücken. Also, ja, Sie haben es mir finanziert. Aber dann gab es ja solche Geschichten wie, dass ich dann irgendwie relativ zeitnah nach Beendigung dann auch gewechselt bin und dann geht es in die Dinge, die niemandem mehr was angehen.

Sprecher 5 Zufällig. Du hast auch noch jemanden kennengelernt in der Ausbildung.

Sprecher 2 Auch das ist kein Geheimnis, genau. Deswegen sage ich auch immer gerne, es ist gut, dass diese andere Ausbildung schon, dass da der Anmeldetermin schon weg war. Weil ich ja tatsächlich meine Holde im Rahmen dieses Studiengangs kennengelernt habe. Also wir saßen nebeneinander. Deswegen beginne ich auch ganz gerne, ich darf ja jetzt bei der Fundraising Akademie gerne diese Ausbildungsgänge Eröffnen mit so einer Rundflug durchs Thema Fundraising und deswegen ist man Standardspruch, meist guckt mal bitte schön nach links, guckt mal nach rechts, wer so neben euch sitzt. Es könnte Leben verändern, um es mal ganz dramatisch zu sagen.

Sprecher 5 Letzte Frage dazu, Kursnummer.

Sprecher 2 Äh, 15. Ist so, ist aus dem Kurs, jetzt sind nicht mehr so viele Leute irgendwie sichtbar, um es vorsichtig auszudrücken. War jetzt nicht einer der aktivsten Kurse. So, da gibt es andere. Es ist total übrigens mal so methodisch. Ich sehe euch ja jetzt immer auf der rechten Seite im Videostream. Dadurch entstehen jetzt immer so Pausen, weil jeder den anderen anguckt, ob der andere was sagt. Was man nicht hätte, wenn man sich nicht sehen würde, das ist völlig ungewohnt. Wir sollten das mal beobachten, ob wir das immer so wollen.

Sprecher 5 Dafür reden wir uns nicht so ins Wort.

Sprecher 2 Das stimmt. Der Andreas tippt und sucht, aber bevor der Andreas seine Zahlen tatsächlich veröffentlicht, du hast gefragt, Jörg, ich stelle die Frage zurück, wie kamst du denn eigentlich ins Thema?

Sprecher 5 Nee, nee, stopp, stopp, stopp, Maik, wir sind mit dir noch nicht. Fertig.

Sprecher 4 Ich bin aber mit mir fertig. Maik, das ist das ist. .

Sprecher 5 Nein, nein, nein, das ist unsere Folge.

Sprecher 4 Du bist der Gast.

Sprecher 5 Also du hast dann eine Fundraising-Ausbildung gemacht. Maik, du hast eine Fundraising-Ausbildung gemacht. Ist aber an den Regeln, Jörg. Nach wie vor in der Jugendarbeit. Wie bist du da rausgekommen? Aus der Jugendarbeit. Ja, du bist ja mittlerweile kein Jugendarbeiter mehr, ne?

Sprecher 2 Nee, das bin ich nicht mehr, aber man bleibt das im Herzen tatsächlich. Er ist alt geworden, das sieht man doch.

Sprecher 5 Aber in dieser Runde bist du nicht der Älteste.

Sprecher 2 Nein, nein, unser Datengott ist tatsächlich der Älteste. Wobei ich er lacht, genau.

Sprecher 3 Ja, solange. Ich meine, ich hieß zwischendurch hier ja auch mal Podcast-Praktikant, dann dem Insta-Koper den Datenbot.

Sprecher 2 Der Elten des Podcasts.

Sprecher 3 Ja, genau. Das gab es mal in früheren. Und ganz am Anfang bei den ersten Kongress-Recaps wurde übrigens diese Runde. Ergänzt in der Regel durch Katrin Kiefer in der Ankündigung als Freak Show bezeichnet.

Sprecher 2 Ja, auch schön, wobei die Freakshow natürlich in Podcast-Kreisen ein besetzter Begriff ist. Da, glaube ich, dürften wir uns nie drauf begehen, auch nur ansatzweise uns als Freakshow zu bezeichnen, weil es kann nur eine geben. um mal wieder einen Podcast zu pluggen.

Sprecher 5 Nein, außerdem sind wir keine Freaks.

Sprecher 4 Das heißt, da heißt das, wir sind keine Nerds, wir sind keine Geeks, wir sind Fundraising Freaks? Das macht mir jetzt Sorgen.

Sprecher 5 Praktikantin. Nein, aber Maik, du warst nicht immer selbstständig, du hast dann auch mal zwischendrin richtig gearbeitet, ne?

Sprecher 2 Ich habe, ich glaube, das Einzige, was ich richtig gearbeitet habe, ist als Sozialarbeiter in der Jugendhilfe. Ich glaube, da, das waren so die einzigen Zeiten, wo ich mal richtig gearbeitet habe. War der Zivildienst? Nein. Du, im Zivildienst, ganz ehrlich, das habe ich jetzt auch nochmal im Rahmen hier, wir sind ja in bewegten Zeiten unterwegs und die Ösis haben ja jetzt, wenn ich es richtig verstanden habe, die alten Zivildienstleistenden Wieder einbezogen bzw. überlegen, dass ich weiß nicht, ob das dazu gekommen ist, im Rahmen jetzt zur Pflege. Und ich habe ja tatsächlich Ziviliens im Altenheim gemacht, im Pflegeheim, so als einziger Zivi. Und Wenn man überlege, wie lange geht die Wehrpflicht? Müsste ich jetzt tatsächlich, wenn es die Deutschen auch vorhaben, aber ich glaube, ich bin raus aus der Nummer. Das sind nur noch so die Jungen, die dann noch gezogen werden dürfen. Neben Zivilens habe ich auch gearbeitet, aber das glaube ich

Sprecher 5 Als Kämpfer für das Gute fürs Fundraising. Nee, du bin bei deinem Werdegang. Damals.

Sprecher 2 Warst du nicht dein Leben lang in NRW? Ich war mein Leben lang in NRW. NRW, lass mal überlegen, ja tatsächlich. Ich war zwar hart an der Grenze mal ein paar Jahre, aber ich war tatsächlich mein Leben lang in NRW. Ja, wobei es sich auch da, wo ich dann hinterher war, nicht unbedingt sich noch wie NRW angefühlt hat, aber darüber mögen wir bitte für immer schweigen. Aber die Frage war ja, wie ich aus dem, wie ich aus der Jugendarbeit rausgekommen bin ins Hundfracing, in dem der Kirchenkreis, in dem ich tätig war, irgendwann gesagt hat, wir investieren jetzt hier ziemlich viel Geld in dich, jetzt möchten wir auch davon was haben und dann wirklich die die Grundlagen dafür geschaffen haben, dass Fundraising sich instrumentalisieren konnte und da haben wir innerhalb von, ich glaube, zwei oder zweieinhalb drei Jahren wirklich nahezu fast jede Kirchengemeinde mit einem Fundraising-Konzept versorgt. Und das funktioniert teilweise sogar noch bis heute. Bin ich ganz glücklich drüber. Zumindest hier in einer Kirche, die haben damals ein gegründetes Fundraising-Team bis heute am Laufen. Zwar nicht mehr unbedingt in der kompletten Gleichen Besetzung, aber das war auch nicht gedacht so. Aber dieses Team läuft tatsächlich seit 2007 durchgehend und das finde ich schon mal eine Ansage. Cool.

Sprecher 5 Und wie lange bist du jetzt selbstständig? Müsste ich jetzt mal gucken, den wie vielten Jahresabschluss ich jetzt am Wochenende vor mir habe.

Sprecher 2 Ich meine, es ist jetzt der Siebte. Also es war ja auch so ein bisschen auf der einen Seite zwar nicht fließend, aber dann so fiskal doch fließend. Ja, ich glaube 2012 Oder 2013. Ich mache das immer in der Geburt meiner Kinder fest. Die eine ist 2013 geboren, da war ich schon, ja genau, da muss dann Ende 2012 gewesen sein, ja. Genau.

Sprecher 5 Lange.

Sprecher 2 Ja, lange, tatsächlich.

Sprecher 5 Als wir damals zusammengekommen sind, warst du immer derjenige, der eben nicht selbstständig ist, der ordentlich in einer. Einrichtung tätig ist, der sozusagen als nicht beratender Fundraiser für Jahresabschlüsse zuständig ist und all die schönen Dinge macht.

Sprecher 2 Ja, und jetzt sind wir hier eine Runde von alten weißen Herren, ne? Alle selbstständig. Jonah passt sich gerade in seine Haare.

Sprecher 4 Der kaum grau hat.

Sprecher 2 Aber Jonat hat einen Corona-Bad bekommen über die ganzen Jahre. Vielleicht ist es sinnvoller, keine Videokonferenz parallel zu machen. Ja, Jona färbt.

Sprecher 4 Sagen wir einfach, Jona färbt. Eigentlich ist er genauso grau wie wir.

Sprecher 2 Aber wirklich jetzt mal genug über mich an der Stelle. Andreas. Echt? Du hast Zahlen. Ich. Vielleicht nochmal vorweg zu deinen Zahlen. Du hast mich gebeten, so ein bisschen dir was zu schicken. Technische Grundlage des Podcasts ist ja immer noch. Ja, auf Seiten der Website eben der Port Love Publisher, 1000 Herzen und 1000 Umarmungen dafür, wirklich großartiges. Projekt. Vielen Dank, ohne dass vieles im Podcast-Bereich nicht möglich wäre. Und man kann aus dem Potluff Publisher eine CSV-Datei extrahieren und da kann man sehr, sehr viele Informationen rausziehen. Die Dateien, die ich dir gegeben habe, sind nicht vollständig. Es gab jetzt auch im letzten Vierteljahr mal zwei Wochen lang mal ein Serverproblem, wo gar keine Podcasts runtergeladen werden konnten. Und auch musste dieses System mal neu aufgesetzt werden, ziemlich am Anfang. Das heißt, die Zahlen, die du uns jetzt vielleicht sagen wirst, sind nicht komplett das, was es widerspiegelt, aber ich sag mal annähernd. Also Rudimentäre Veränderungen sind dann da zu merken. Was auch noch hinzugekommen ist, da haben wir ja hier auch schon im Podcast ein bisschen drüber gesprochen Ist das Thema Spotify. Seit einigen Folgen ja jetzt auch bei Spotify, wo ich lange mit mir gekämpft habe, ob wir das machen. Auch das ist ehrlich gesagt zu vernachlässigen. Da habe ich jetzt gerade nochmal geschaut. Bevor ich da was Falsches sage. Das sind jetzt immer so, ja, pro Folge nochmal so 50 Hörerinnen und Hörer nochmal mehr dazu. Das ist jetzt Ich sag mal im Vergleich zu den anderen, aber eher zu vernachlässigen.

Sprecher 3 Ah, okay. Das heißt, du willst direkt auf die Hitliste der beliebtesten folgen, oder? Ich könnte trotzdem auch erstmal tatsächlich noch mit dir anfangen und der Frage. Das wäre auch vielleicht mal interessant, was ihr da schätzt. 100 Folgen Fundraising Radio. Diese Folge jetzt mitgezählt. In wie vielen Folgen war Maik dabei? 99. Jona, was denkst du? 99? 99.

Sprecher 4 98 oder 99 müssten das sein.

Sprecher 3 Ich hätte 99 gesagt, das ist falsch. Maik, was sagst du?

Sprecher 4 98.

Sprecher 3 90, tatsächlich, habe ich gezählt.

Sprecher 5 Wegen des Kongresses.

Sprecher 3 Genau, und zwar, was ich auch nicht bedacht hatte: es gibt eine Folge, die, da ist Maik nicht dabei, das ist die vom Fundraising-Symposium, und dann gibt es neun Folgen, die Maik mitgeschnitten hat, also sozialmarketing. de, Big Show oder Kongresseröffnung oder die Eröffnung des Online-Tages. Keynotes vom Kongress auch, ja, ja richtig. Keynotes vom Kongress, was Pastal Gentile, übrigens die einzige nicht deutschsprachige Folge, die es bisher gegeben hat, es gibt eben diese eine auf Englisch. Und Nummer zwei der Hitliste, der, also die Definition ist, ist ja in dem Podcast zu hören. Und dann gibt es eben Szenen, in denen der nicht zu hören ist. Aber natürlich muss man sagen, Rekordhalter. Absolut, absolut.

Sprecher 2 Der Jörg musste unbedingt, der musste ja drauf drücken. Natürlich.

Sprecher 3 Ich konnte nicht so drücken. Zu Recht. Und das wird gleich nochmal kommen, weil worauf ich nochmal hinweisen wollte. Wenn ich jetzt sage, in 90 Folgen war Maik dabei, er war natürlich in allen 100 Folgen dabei. Denn wenn wir uns, also wenn jetzt jemand, vielleicht wir reden ja auch über einzelne Folgen und wenn jemand dann sagt, okay Diese oder jene möchte ich mir anhören oder hey, ich bin erst bei Folge 99 dazu gestoßen. Die gute Nachricht, es gibt alle 100 Folgen noch. Man muss da einfach nur 92 Stunden investieren, dann kann man sich die alle nochmal anhören. Sind dann 3,8 Tage netto. Und was man dazu sagen muss, natürlich ist es damit nicht getan, dass man das diese 92 Stunden aufgenommen hat, wie Maik das getan hat, sondern das muss ja alles noch, bis das bei euch im Ohr landet, überarbeitet werden und so weiter. Da steckt eine ganz schöne Menge Arbeit drin und von dem Equipment und Kongressequipment, was da sonst noch gibt, wollen wir mal schweigen. Ich glaube, da müssen wir direkt nochmal einen Applaus für Maik raushauen.

Sprecher 2 Nirgendwo draufdrücken, nirgendwo draufdrücken jetzt. Immer dann, wenn Jörg was sagt, dürfen wir nichts sagen, weil er sich sofort wieder in so einer Echo-Schleife befindet. Nee, aber weißt du, nehmt dem Mann den Knopf weg. Das ist ja wie Stefan Raab hier. Das Anstrengendste übrigens bei den Kongressen, bei den Aufzeichnungen, weil du sagst, es ist nicht dabei. Könnt ihr euch auch daran erinnern, wenn, wir haben das meistens, warum auch immer, das wird auch nicht mehr passieren, ja, immer so getimt, dass irgendwo die irgendwo ein Aufnahmegerät lag am Mischpult der Techniker im Kongresspalais oder damals auch, nee, doch war bislang immer nur Kassel, genau. Und dann musste ich runterrennen, um irgendwo die nächste Veranstaltung mit an den Start zu kriegen, weil keiner von den Technikern in der Lage war, auf einem Aufnahmegerät auf Record zu drücken. Das war echt eine Sprinte-Reider in Kassel. Da müssen wir noch drüber nachdenken, ob wir das nicht demnächst mal einen neuen Podcastpraktikanten zur Verfügung stellen.

Sprecher 4 Nimmst du Bewerbung an? Ist das jetzt der Call for Praktikant, Call for Apprentice?

Sprecher 2 Bloß nicht spontan. Da müssen wir nochmal drüber nachdenken.

Sprecher 5 Momentan ist die Gefahr, dass es bald Kongresse gibt, ja auch nicht so hoch.

Sprecher 3 Ja, ja, das ist, aber wir können ja, können ja nochmal die Hitliste vielleicht durchgehen. Die zweitmeisten Folgen, da müsste man drauf kommen können. Vielleicht kannst du.

Sprecher 4 Also der Jona hat gerade eben versucht, was zu sagen. Ich habe nur einen Gemurmel gehört, weil er sehr leicht ist. Können wir da noch kurz nachsteuern?

Sprecher 2 Der Jona ist sowieso immer in den letzten Folgen so ein bisschen auf so eine Erika Berger-Stimme runtergegangen, finde ich. Der ist immer so, so, so, hm.

Sprecher 5 Hallo.

Sprecher 3 Aber Jona wäre auch das Stichwort für meine Frage gewesen, weil tatsächlich ist es Jona, der am zweithäufigsten zu hören ist, mit 33 Folgen.

Sprecher 5 Gutes Drittel.

Sprecher 3 Das wäre jetzt der Moment, wo du etwas sagen kannst, Jona.

Sprecher 5 Hallo, wer ist Derrika Berger?

Sprecher 3 Ja, da bist du zu jung für und das lassen wir jetzt auch hier. Aber gibt es denn eine Folge FSK 18?

Sprecher 2 Dann müsste der Explicit-Button jetzt dazukommen.

Sprecher 3 Jona, was ist denn deine Fundraising-Radio-Geschichte? Kannst du dich noch daran erinnern, wann du das erste Mal dabei warst? Oder was?

Sprecher 5 Naja, also das mit dem Podcast vereint ja Maik und mich, dass wir sind ja beide sehr, sehr, sehr, sehr lange Podcast-Hörer. Ich habe irgendwann vorher schon mal einen Podcast angefangen, den ich vielleicht auch hoffentlich irgendwann mal wieder aufnehme. Ich vermute, dass ich irgendwo so bei der 8, 9 eingestiegen bin. Aber das würde mich korrigieren.

Sprecher 3 Ja, ich muss mal gerade schauen. Ich glaube, dass du bei der auch dabei warst, weil das sind schon so die ersten Kongressfolgen. Aber tatsächlich gab es vorher noch eine Folge. Mythos Website Relaunch. Oh ja, Folge Nummer 5. Anderthalb Stunden ist auch tatsächlich eine der ersten Folgen, die ich mal Mal gehört habe.

Sprecher 5 Ich glaube, das ist auch eine der, die mir ganz gut gefallen. Also es gibt ja ganz viele, die so im Moment gut sind. Also auch die, die wir zu zweit, zu dritt machen, finde ich ja alle total toll, aber die haben nicht so eine Langlebigkeit. Also wenn ich jetzt jemandem empfehlen würde. der heute einsteigt, dann würde ich sagen, die mehr Personen folgen, also die nicht Interview folgen, da genügt in der Regel die letzte, das gleiche gilt für ein Teil des Kongresses, also nicht die inhaltlichen Interviews, aber so diese Duschradio, hat Maik die irgendwann mal genannt oder so. Und die Recaps, die lohnen sich ja auch vielleicht im Nachhinein. zwei, drei Jahre später dann nicht mehr, sodass man, wenn man heute einsteigt, wahrscheinlich eher so 30 nachhören würde als 100.

Sprecher 2 Aber passend dazu, ich muss auch mal wieder gucken, bei einer Recap-Veranstaltung gab es dann den schönsten Kommentar, den wir jemals hatten, von einer Person, die habe ich dann auch mal gegoogelt, und zwar beim Recap vom Donnerstag. Warum auch immer? Folge 58, Kommentar von einem Menschen. Irgendwie unsympathische Redner, neunmal kluges und pseudolustiges Gequatsche. Das wollte ich euch nur nochmal erzählen. Jetzt müssen wir vier gewesen sein.

Sprecher 3 Ja, das halte ich für realistisch.

Sprecher 2 Insbesondere bei einem Recap vom Kongress, ja.

Sprecher 3 Wir verstehen dazu. Vielleicht, ich versuche jetzt mal eine gewagte Überleitung, aber vielleicht war da auch der Tobias Dunkel dabei. der am Anfang sehr, sehr häufig im Fundraising-Radio vorgekommen ist. Was verbindet dich mit ihm, Maik?

Sprecher 2 Mit dem Tobi? Tobi würde ich sagen, ist mein engster Freund. Und der Sack, der war damals ja auch noch selbstständig. Das heißt, wir waren gemeinsam unterwegs und haben. vielen Menschen was versucht zu erklären, wie man eine Kamera gerade hält und eher eben im Videobereich, ich im Fotobereich. . Und da waren wir viel unterwegs und haben dann auch das, ich glaube, eine Folge mal im Auto aufgenommen. Und aber auf diesen Autofahrten ist das ein oder andere dann auch da entstanden. Aber seitdem er nicht mehr selbstständig ist, ist das auch so ein bisschen eingeschlafen. Aber wir hatten vor, tatsächlich in dieser Corona-Zeit jetzt nochmal eine Aufnahme zu machen. Aber der weiß momentan auch nicht, wo oben und unten ist, weil, ne? Ja, lieber Maik, 100 Folgen Fundraising Radio, das heißt für mich 100 mal Fachkompetenz, das heißt für mich 100 mal interessante Gäste aus der ganzen Szene, aus Organisation, die du immer wieder vor dein Mikro, ja, sprichwörtlich zerrst. Das heißt für mich aber auch einhundertmal wichtige, relevante, interessante Themen aus der gesamten Welt des Fundraisings. Und für mich ist es eigentlich ganz einfach, jeder, der das Fundraising-Radio nicht hört. Der weiß im Grunde nicht, was gerade los ist in der Fundraising-Welt und was vielleicht wichtig ist oder vor allem viel wichtiger, was in Zukunft auch wichtig werden kann und worum man sich vielleicht jetzt auch schon mal kümmern sollte. Also, ganz einfach, Gratulation auf die nächsten 100 Folgen. Danke dir für deine Mühe, für dein Engagement und ich wünsche dir viel, viel Glück und Erfolg für die nächsten 100 Folgen. Und vielleicht bin ich ja auch mal wieder dabei. Alter, der kann ja richtig seriös. Mein Gott, okay, ich hab gleich nach der Folge mal was zu tun.

Sprecher 5 Richtig dick aufgetragen.

Sprecher 4 Also vielleicht kurz zur Aufklärung. Maik wusste davon nichts und wir dachten, wir müssten einen alten Weg geferten, der doch auch das Fundraising Radio, ich glaube, auch mit der längsten Folge mit der Autovolge geglückt hat, hier mal zu Wort kommen lassen.

Sprecher 3 Also das ist tatsächlich, also wir können da ja mal mal schauen, aber es gab zwei Autovolgen. Also Die eine Autofolge war tatsächlich mit Tobias Dunkel und die andere ist die längste Folge aller Zeiten.

Sprecher 2 Die auch mein Highlight übrigens ist. Das ist meine Highlight.

Sprecher 3 Erzähl mal die Geschichte, wie die entstanden ist, weil ich glaube, ihr hattet da doch noch, ich glaube, das ist nicht ganz so reibungslos gelaufen, oder?

Sprecher 2 Nee, nicht wirklich. Oh Gott, diese Autofahrt. Ich war mit dem Kollegen Paul Gareis unterwegs. Wir waren auf einer Veranstaltung in Wittenberg, wenn ich mich das richtig erinnere, und wir mussten einen Stau umfahren, oder aber sind über ganz ewig lange Zeit über über Landstraße gefahren und wir hatten vorgenommen, dass wir mal so ein bisschen aus der Agenturwelt was machen wollten. Der Kollege Paul Gareis ist ja Agenturinhaber mit dem Schwerpunkt gemeinnütziger Organisationen und macht viel digitale Kommunikation. Und er hat eine spannende Lebensgeschichte und wir haben das alles so wunderschön aufgenommen und ich weiß nicht, Andreas, welche Folge war das? Welche Nummer war das? Äh, ja, mach mal weiter, liefere ich denke. Also es müsste eine am Anfang, relativ am Anfang gewesen sein. Ja, vier oder sowas. Drei oder vier? Also wo die Technik mehr oder weniger noch was mit mir gemacht hat und ich nicht mit der Technik. So wo man dann irgendwie froh ist, dass die Aufnahme hinterher irgendwie auf der Karte drauf ist, aber man nicht wirklich nicht wirklich weiß, warum sie auf der Karte drauf ist. So, genauso geschehen, wir sind im Auto gefahren, war irgendwie, hatten ich hatte ein Headset auf, der Kollege hatte ein Lavaliermikrofon irgendwie drin. Und dadurch, dass der immer nur so Luxuskarossen fährt, war das irgendwie auch vom Ton her in Ordnung. Ja, und dann haben wir, ich glaube, wirklich ein Dreiviertelstunde geredet und er hat mir Von seinem Lebensweg erzählt, der super spannend war, weil irgendwie in Kasachstan groß geworden und so weiter und so fort und wie er dann hingekommen ist, wie seine Schullaufbahn war. Ja, und nach Eindreiviertelstunde stellte ich halt fest, dass dieses Gerät nicht aufgenommen hat. So gar nichts. Also nicht nur irgendwie zu leise, zu laut, sondern es hat einfach gar nicht aufgenommen, weil ich vermutlich. Zu doof war es richtig zu boot.

Sprecher 5 Ich hätte mein Kard gedrückt hab.

Sprecher 2 Ja, nee, nee, ich hatte, glaube ich, sogar Record gedrückt, aber irgendwie auf Pause oder so. Auf jeden Fall hat es nicht Ist es nicht gelaufen. Ja, und dann dadurch, dass wir aber im Stau standen, haben wir wirklich angefangen, dieses ganze Gespräch nochmal neu zu machen. So, aber wie ihr das ja, oder wie ich es ja bei euch auch immer versuche, mal zu sagen, lass uns mal nur grob absprechen, worüber wir reden, lass uns aber nicht über die Dinge reden, über die wir schon, so weil du nicht mehr weißt, haben wir das jetzt schon gesagt oder ist das interessant für Hörerinnen und Hörer? Also wir haben wirklich so getan. Als ob wir dieses Gespräch noch nicht wieder, als ob wir das zum ersten Mal führen. Und haben uns da manchmal in die Augen geguckt, dass wir so Déjà-vues hatten, aber nichtsdestotrotz finde ich, ist das eins der persönlichsten Interviews, die wir Bislang irgendwie veröffentlicht haben. Also es passt.

Sprecher 3 Wurde dann tatsächlich noch die einzige Folge über zwei Stunden. Zwei Stunden, drei Minuten, nachdem er ja vorher schon an der Viertelstunde gequatscht hat. Es muss eine lange Autofahrt gewesen sein.

Sprecher 2 Ja, wie gesagt, Wittenberg und Stau und wir mussten irgendwie zurück Richtung Münsterland und dann bin ich, glaube ich, von da in mein eigenes Auto eingestiegen, ja.

Sprecher 4 Und es hat, ich finde diese Folge hat auch eine der schönsten Kurzbeschreibungen, die du in den Texten geschrieben hast. Also hast hier geschrieben, Paul Garet, Inhaber der Agentur Eulenblick in Münster Im Fundraising Radio Interview im Auto erzählt er bei spät sommerlichen 35 Grad etwas über den Wegzug aus Kasachstan. Über die deutsche Sprache, russische Klischees, Ostwestfalen und das Nerddasein. Und das ist so ein bisschen, da hast du deine musische Ader gefunden. Und wenn man da reinhört, der Paul, der hat auch eine richtig schöne Stimme.

Sprecher 2 Scheiße, Leute!

Sprecher 7 Lieber Maik, zur 100. Folge Fundraising Radio möchte ich dir herzlich gratulieren, dich beglückwünschen und überhaupt. Denn 100 Folgen Fundraising Radio stehen auch für 100% Fundraising-Einsatz. Ja, okay, der war schlecht. Aber du weißt, was ich sagen will. Du bist tatsächlich, was das Thema Fundraising angeht. In Deutschland ein überaus aktiver und gut vernetzter Mensch und ich denke, die allermeisten können mit dem Namen Maik Maik was anfangen und das liegt natürlich nicht zuletzt an dem schönen Format Fundraising Radio. Und wir alle hoffen natürlich weiterhin darauf, dass es neue Folgen gibt und hoffentlich auch weitere 100 Folgen. Alles Gute für die Zukunft und bleibt gesund.

Sprecher 2 Ihr seid völlig bekloppt. Ich wusste davon wirklich nichts. Ich habe jetzt gerade so ein bisschen Bammel, was da noch so kloppt.

Sprecher 3 Ja, ähm, nicht ganz zu Unrecht. Aber läuft.

Sprecher 2 Der Kollege ist einer, der, also ich arbeite mit dem Paul seit vielen Jahren ganz intensiv zusammen. Ich war früher sein Kunde, da war er gerade mit seiner Ausbildung durch in der Agentur, die er hinterher gekauft hat. Ja, also, nee, toller Kollege. Ich fand es, es ist meine Lieblingsfolge. Ich weiß nicht, was so eure Folgen, Lieblingsfolgen sind, das würde mich vielleicht auch nochmal interessieren. Ja. Und auch die längste. Ich glaube, aber wie gesagt, da müssten wir ja echt vier Stunden geredet haben. Krass. Ja, krass. Aber dass es wirklich spätsommerlich und warm war, kann ich mich auch noch erinnern. Das war, wir sind ja über Felder gefahren, irgendwo durch Mitteldeutschland und wirklich, das war. War schon warm. Korrekt. Wir sind bei den Zahlen stehen geblieben, ne, Andreas.

Sprecher 3 Ach, du glaubst nicht, wie viele Zahlen ich noch hätte, aber. Also Kongress wurde ja auch schon angesprochen. Das ist tatsächlich das Kongressradio. für ziemlich genau die Hälfte der Folgen verantwortlich. 51 der 100 Folgen sind Kongressradio, 10 Mitschnitte, 41 mal Talk am Stand irgendwo. Und ähm senkt übrigens auch den Schnitt der Länge erheblich. Also das ist ja auch mal so eine Frage, es kommt ja immer wieder die Die ein oder andere Beschwerde, äh, dass die, dass die Folgen zu lang wären.

Sprecher 2 Viel zu lang alles. Viel zu lang. Wer hat denn dafür?

Sprecher 3 Ja, wobei so die Anforderungen in zehn Minuten, die auch mal jemand hatte, muss ich sagen, dass Da kann man ja wirklich kaum was machen. Aber da muss man allerdings sagen, wer das sagt, der kann auf den nächsten Kongress warten. Die alten Kongressfolgen anhören, die sind nämlich deutlich kürzer. Also die Kongressfolgen haben nur einen Längenschnitt von 31 Minuten, also halbe Stunde etwa. Während alle Folgen etwas unter einer Stunde im Schnitt dauern.

Sprecher 2 Wobei man natürlich auch sagen muss, dass die Kongressfolgen zum großen Teil auch wirklich situationsbezogen sind. Ich erinnere mich am letzten Kongress, wo wir sagten, sollen wir mal durch die Ausstellung gehen, ohne Sinn und Verstand?

Sprecher 3 Die Folge habe ich mir auch noch notiert. Weil ich glaube, das ist wirklich der Preis für die sinnloseste Folge aller Teil.

Sprecher 2 Das haben über 200 Leute. Da haben wir immer noch über 200 Leute gehört. Das darfst du auch nicht vergessen.

Sprecher 3 Ja, ja, und ich, aber die Frage, warum, ist, ist mir dann nachher, also ich. Ich habe es mir nicht mehr angehört, das muss ich zugeben, aber nachdem wir mit Aufnehmen fertig gewesen waren, habe ich echt überlegt, ob so ein Kongressspaziergang, wenn die Leute ja nicht sehen können, eine so brillante Idee war. Die offensichtliche Antwort ist nein, aber ich weiß nicht, ob wir das nochmal machen, ich glaube eher nicht.

Sprecher 5 Entschuldigen uns bei allen Hörerinnen und Hörern. Man kann einzelne Folgen, die einem nach zehn Minuten nicht gefallen. Auch Gerne löschen. Wir nehmen das niemandem über und wir wissen ja auch, dass die ein oder der andere ganz unterschiedliche Präferenzen hat, wir haben ja letzten Endes drei Formate in diesem Podcast in einen gepackt, also so diese Veranstaltung, hauptsächlich Kongressradio. dann die in irgendeiner Kombination reden zwei bis vier von uns miteinander, so wie heute oder eben die ganzen Einmal im Monat schauen wir auf die Szene und dann die ganzen Interviewfolgen. Und so wie ich gerade schon meinte, ich glaube, die Interviewfolgen sind definitiv die, die an langfristigsten Gültigkeit haben. Kann man ja auch sagen, auf mir gefällt das eine am besten, das andere am wenigsten. Das gehört ja eben auch zum Podcast dazu, dass nicht alle alles immer hören. Auch wenn das natürlich, wie sagte Paul vorhin, Grandios Podcast und so weiter und so weiter.

Sprecher 2 Noch ein Hinweis, das ist ja auch immer nicht alles, alles immer hören. Wenige wissen das, dass dieser Podcast ja auch mit Kapitelmarken ausgestattet ist. Das heißt, jeder gute Podcast-Player ist in der Lage, wenn der Jona gerade mal wieder in seinem Nürden drin ist und man keinen Bock auf Jonas Nörden hat, dass man mit einem einfachen Klick dann auch den Jona überspringen kann und zum nächsten Thema vorrücken kann.

Sprecher 5 Das kann ich als Podcast-Fan sehr empfehlen.

Sprecher 4 Ähm, zwei Fragen, Maik. Bist du dieses Jahr wieder mit dem Radio auf Ton Kongress und wird es wieder ein Duschradio geben? Das ist ja auch noch so eine Besonderheit, die mich mal auf einem Kongress begleitet hat.

Sprecher 2 Das Duschradio hat es letzten Kongress auch schon nicht mehr gegeben. Das Duschradio war nämlich eine Erfindung, dass wir damals versucht haben, gemeinsam auf dem Kongress eine Live-Folge, äh, einen Livestream zu etablieren. Das war so. Erst klappt es auch das erste Mal Kongress, wo wir gesagt haben, wir schicken einen Stream in die Badezimmer dieses Hotels. Also auf die Smartphones, die dann in den Badezimmern liegen, sodass man, während man duscht und während man sich abtrocknet und sich auf das Frühstück vorbereitet, ein wenig in den Tag hineinschauen kann. Daher der Name Duschradio. Und wir haben ja auch schon beim letzten Mal festgestellt. Das mit dem Live war eine technische Herausforderung, hat aber funktioniert. Wenn auch über VPNs, über Malaysia, das war auch sehr spannend, war eins der wenigsten, wenigen VPN-Tunnel. Wir mussten es über Würstestens per VPN schicken, das Signal, und dann über Malaysia, dann hat es funktioniert. Haben wir aber festgestellt, das ist schon ein echter Stressfaktor, so eine Live-Geschichte, weil du ja dann auch Zu den Zeitpunkten, die du angekündigt hast, parat stehen musst. Und dann haben wir festgestellt, das waren irgendwie so fünf bis zehn Leute, die im Livestream waren und haben ja für die letzte Sache Andreas und irgend so in die Augen geschaut und haben gesagt, dann machen wir das nicht. und wir verzichten auf das Live. Deswegen glaube ich, dass es das Duschradio in der Form ähm auf diesem Kongress So er denn stattfindet im August. Sollte ich ja sagen. So nicht geben wird. Aber da sind die eine Antwort, ja, es ist vereinbart gewesen. Eigentlich sollte diese 100. Folge auf dem deutschen Fundraising-Kongress Ende April stattfinden. Jetzt ist Anfang April und nicht der Deutsche Fundraising-Kongress, weil er ja bekanntlich verschoben wurde. Und wenn es den Kongress gegeben hätte im April, dann hätte es alles gegeben, aber keine Duschfolge. Aber im August gibt es So ist dann geplant, ist ein Stand wieder. Und dieses Mal auch erweitert, haben wir ja auch schon besprochen, dass wir eine kleine Ecke von dem Stand auch dann für für Sozialmarketing TV in irgendeiner Form beginnen wollen, wo wir dann das ein oder andere Interview machen wollt. Ihr guckt zu erstaunlich, Jungs haben wir darüber gesprochen, dass wir gesagt haben, wir haben den Stand und haben den Platz und dann können wir da zumindest mal beginnen, den einen oder anderen Interview und O-Town zu starten. Finde ich eine tolle Idee.

Sprecher 4 Ich begeiste mich gerne immer wieder dafür. Also mir kommt es gerade neu vor, aber ich finde es toll. Also, wenn du schon mal erzählt hast, fand ich es bestimmt auch toll.

Sprecher 2 Vielleicht war es ein Nebenthema.

Sprecher 4 Aber das heißt, da musst du immer gemeinsam mit der Agentur Kaiserwetter dich abstimmen, damit das Radio da läuft.

Sprecher 2 Ich habe Angst, ich habe schon wieder Angst.

Sprecher 3 Lieber Maik, wir wünschen dir ganz digital, mit einem sehr großen Mindestabstand, alles Gute zur 100. Sendung. Gerade in der Krise muss auch mal gefeiert werden. Also lass es wenigstens auf Sendung richtig krachen. Wir freuen uns auch schon bald wieder live auf dich.

Sprecher 4 Beim Deutschen Fundraising-Kongress in Kassel. Wir gratulieren Matthias und Katrin.

Sprecher 2 Leute, das ist total süß von euch. Es ist die 100. Folge, mein Gott, und nicht die tausendste. Mein Ernst, ja? Wenn wir jetzt hier zehn Jahre feiern würden, alter Schwede, mir ist das furchtbar unangenehm, das merkt ihr, ne? Ja, aber das macht ja nichts mehr.

Sprecher 5 Kümmert uns recht wenig.

Sprecher 2 Ja, ja, gut, aber ich bin derjenige, der schneidet.

Sprecher 4 Wir haben auch eine Aufnahme. Wir können dann irgendwo den Original-O-Ton ohne. Das ist ganz lieb von euch.

Sprecher 3 Sonst gründen wir irgendwann, also gute Serien haben ja immer Spin-offs. Also vielleicht machen wir dann ein Spin-Off. Spin-off-Podcast, nur mit den Gratulationen.

Sprecher 2 Genau, es gab ja auch mal die Freakshow Ultras zum Beispiel.

Sprecher 4 Uh, nee, anders können wir nicht einen Spin-Off machen, wir kommentieren die Radiosendung. Wir machen einfach ab der 100. Es gibt immer noch die kommentierte Version. wo wir dann einfach uns die spannendsten Stellen rausschneiden und nochmal kommentieren, was wir selber in dem Podcast kommentiert haben.

Sprecher 2 Ich bin gerade ein Freund davon, man hat ja Zeit. Nein. Keine Zeit, aber so amerikanische Hip-Hop und Rap-Stars, die sich vor Rock-Videos von den Dire Straits und von wem auch immer setzen und dann zum ersten Mal in ihrem Leben richtige Musik hören und das Ganze dann kommentieren. Finde ich super. Übrigens, das nur als kleine. Anekdote am Rand. Aber nochmal zum Kongress. Da war ja bislang der Andreas immer sehr stark involviert und hat sich ja auch hervorragend immer ums Programm gekümmert. Das muss man einfach sagen, das ist dir zu verdanken, Andreas, das gerade auch beim Bei den letzten Kongressen wirklich das Programm so war, wie es denn war. Da habe ich mich fast komplett rausgezogen und mich auf die Technik und aufs Beladen des Autos zurückgezogen.

Sprecher 4 Vom Praktikanten zum wertvollsten Kongressmitarbeiter.

Sprecher 2 Was ich nenne nochmal, Leute, das ist mir einfach auch wichtig. Das ist mittlerweile ja irgendwie unser gemeinsamer Podcast geworden, ja. Das ist ja jetzt hier keine One-Man-Show. Andreas und ich haben uns beim letzten Mal auch in die Augen geschaut und gesagt, boah, ey, wollen wir es denn wirklich nochmal machen, weil es einfach verdammt viel Arbeit ist, auch wenn es nicht so aussieht. Also es beginnt wirklich bei der Programmplanung, das geht wirklich hin über das Material checken und auch redundant vorhalten. Das ist ja auch nochmal so ein Ding, wenn man fast alles redundant da Falls mal irgendwie ein Headset, ein Mikro, ein Audio-Interface ausfällt, dann können wir es trotzdem noch retten. Und dann. . Das wenigste Aufwendige, muss man auch nochmal sagen, das betone ich sehr, sehr gerne, ist die Absprache mit der Agentur. Also auch jetzt gerade hier die beiden Kolleginnen und Kollegen, der Matthias und die Katrin. Das macht total Spaß, das ist völlig unkompliziert. Und da haben wir uns dann eben auch gesagt, dass wir das 2020 nochmal machen wollen. Aber das war nicht selbstverständlich und es lag jetzt nicht, weil es einfach wirklich, wir haben nichts vom Kongress, ganz ehrlich, irgendwie

Sprecher 5 Naja, aber Maik, du kaufst doch auch gerne Technik und machst gerne Banner.

Sprecher 2 Das Gear Acquisition-Syndrom ist nicht zu unterscheiden, da gebe ich dir recht, ja. Was mittlerweile dein Setup?

Sprecher 4 Was gehört für dich alles dazu? Was ist dein Mindest-Setup für eine Radiofolge aufzunehmen? Was, wenn du all die Technik wie zum Beispiel zum Kongress mitnimmst? Was gehört da alles dazu? Kannst uns mal einen Überblick geben, was eigentlich technisch das Fundraising-Radio ausmacht?

Sprecher 2 Ernsthaft? Du, das ist tatsächlich, wenn ich sagen, jedes Mal individuell, aber schon fast jedes Mal individuell. Es hängt wirklich davon ab. Weshalb dauert die Vorbereitung dann auch immer für die erste Sendung so lange? Ja, also es Tatsächlich so, wenn wir jetzt uns zusammenschalten, ist das nicht gerade jetzt mit vier Leuten parallel und noch auf Zoom und so hinkriegen wollen und dann noch. . noch neues Audio-Equipment auf eurer Seite dabei ist. Ich sag mal so eine klassische, ich schalte Jona oder ich schalte Jörg dazufolge. Da habe ich hier Presets, das ist nicht das Problem. Das geht dann relativ zügig, aber Na, ich habe zum Beispiel jetzt Justam gestern mit einem Kollegen mal grob angesprochen, mal eine Reportage zu machen und mal durch so einen Lettershop zu gehen. Ja, also wirklich mal so einen Lettershop und so eine Mailing-Faktor-Fakturierung mal anzuschauen. Und da fängst du schon an zu überlegen. Also, was nimmst du denn mit? Was hast du denn irgendwie, was tragbar ist? Was für Mikrofone steckst du den Menschen an? Was nimmst du mit? Aber vielleicht fangen wir mal ganz, ganz grob an. Also Es man glaubt es gar nicht, dass irgendwie doch immer noch eine Herausforderung ist, Audiosignale in Rechner zu kriegen. Also das Setup ist hier eine Mac-Basis und dann die Ebenso, also ich sage mal, ich möchte ein Kind von denen, das Entwicklerteam rund um das Produkt Projekt Ultraschall. wirklich sagen nochmal ganz deutlich erwähnen, das ist eine Truppe, die auch schon seit seit vielen Jahren auf Open Source Basis ein Programm, was eigentlich für den Musikbereich gedacht ist, umbaut, also da eine Schale drumlegt und wirklich brauchbare, nein, nicht brauchbare, brauchbares Untertrieben, eine professionelle Lösung bietet. um nennen es selber High-End-Podcasts zu produzieren. Und mit jedem Update, was da eingefahren wird, was ja ausschließlich aus ehrenamtlicher Leistung besteht, Wird dieses Programm wirklich besser und auch einfacher zu bedienen? Also es gibt keinen Grund mehr, keinen guten Ton in so einen Podcast zu kriegen.

Sprecher 5 Digitales Ehrenamt und damit verweise ich auf Folge 99.

Sprecher 2 Halleluja, genau das. Also die Jungs und Mädels, ich weiß gar nicht, ob da auch eine Frau dabei ist, aber die machen es wirklich ehrenamtlich und wollen auch für kein Geld haben und jetzt ist so Auch die Schaltung, dieses Studiolink, was wir jetzt hier nutzen, ist auch ein ehrenamtliches Produkt, wo jetzt aber endlich der Entwickler, der Sebastian Reimers, wirklich auch mal dazu gekommen ist, es ein bisschen zu monetarisieren. Jörg, du wolltest was sagen.

Sprecher 4 Du hast gerade gesagt, ob da Frauen dabei sind. Jetzt wäre meine Frage vielleicht an den Statistiker Andreas. Wie ist denn eigentlich so der Genderschnitt im Fundraising-Radio? Furchtbar.

Sprecher 3 Ja, furchtbar ist also ist ja immer die Frage: wie zählst du? Also sagen wir einfach alle, die irgendjemals teilgenommen haben, was übrigens 94 Personen sind, von lasst uns die Statistik für Maik so angenehm wie möglich machen.

Sprecher 4 Sendungen, denen eine Frau selber spricht.

Sprecher 3 Ja, ich will die günstigere Statistik gerade nennen. Das ist die vierzig, vierzig Prozent der Teilnehmerinnen waren Frauen, allerdings, wenn du jetzt auf die Folgen rechnest, dann sind es nur noch 20% Frauen. Schuldig im Sinne der Anklage. Weil nämlich die Die Leute, die am häufigsten dabei waren, das sind Jona, Jörg, ich und so weiter. Übrigens auch der gerade schon gehörte, Matthias Frenzel ist auch der, der am fünfthäusigsten im Radio zu hören war. Und die erste Frau kommt. Auf Platz 8. Hallo lieber Lieblingsmaik. Alles Gute zur dröfzigsten Sendung vom Fundraising Radio. Super Idee und super gemacht. Ich wünsche dir noch viele, viele gute neue Sendungen. Und ich wünsche mir, ich darf mir doch auch was wünschen, oder? Also ich wünsche mir auf jeden Fall mal ein paar mehr Frauen auch in den Sendungen als Gesprächspartnerin. Ansonsten Daumen hoch und viel Spaß noch damit. Tschüss!

Sprecher 2 ist hiermit definitiv ja versprochen. Ist immer so schwierig. Vielen Dank dafür. Es ist immer so schwierig, ja, aber. Nein, das ist eigentlich gar nicht schwierig, weil wir haben eigentlich ja mindestens genauso viel wie nicht, sogar noch mehr Frauen im Fundraising, die was zu melden haben. Das kommt auf jeden Fall auf die To-Do-Liste. Ja, absolut. Wen würdest du denn wünschen?

Sprecher 4 Hast du irgendwie so ein paar Fundraiserinnen im Kopf, wo du sagst, ah, wenn mal irgendwie die zeitlichen und technischen Umstände günstig sind, die drei, vier, die hätte ich gerne mal in der Sendung.

Sprecher 2 Ich hab mit der Beate Hovercamp eigentlich ein Date nächste Woche, mit der wollten mal was an den Start bringen, mal zum Thema, weil sie ja einfach Ahnung hat von Von Coaching und von Einzelinterventionen. Mal zu gucken, was macht das eigentlich mit Menschen in die Situation, in der wir jetzt hier sind. Aber ich glaube, die Beate war auch schon mal da. Das wäre jetzt nicht unbedingt was Neues. Zweimal, um genau zu sagen. Okay, zweimal? Weißt du die Datengott, ne? Hier, unglaublich.

Sprecher 3 Der Mann ist vorbereitet. Weil sie war bei Folge 1 dabei. Und einmal im Interview.

Sprecher 2 Stimmt, die war ja auch bei der, habe ich vorhin völlig vergessen, über den Alumni-Verein.

Sprecher 3 Sie würde übrigens, wenn sie noch einmal dabei ist, Würde sie die eben gehörte Wiepke Doktor einholen, um den Namen noch nachzubauen?

Sprecher 2 Entschuldigung, ja, selbstverständlich.

Sprecher 3 Den haben wir noch nicht gesagt gerne.

Sprecher 2 Wiepke ist, glaube ich, einmal da gewesen.

Sprecher 3 Bibg ist dreimal dabei gewesen, damit ist sie im Moment die Frau, die am häufigsten zu hören war.

Sprecher 2 Also ich erinnere mich an einige Folgen auf dem Kongress mit Frauen. So ist ja jetzt nicht so, dass wir überhaupt keine Frauen einladen.

Sprecher 3 Ja, und ich erinnere mich auch an Vanessa Mertens, die Professorin aus Vechta. Sehr schöne Folge, Ehrlichkeit im Fundraising. Die ist es auch tatsächlich wert, die ist auch noch aktuell, die kann man sich immer noch anhören. Und das war aber gleichzeitig, glaube ich, mit der Gast, oder sagt man die Gästin? Egal, mit denjenigen, die am schwersten ans Mikrofon bekommen zur Wahl. Ich glaube, das, was ich da auf dem Kongress gemacht habe, war nur ganz kurz hinter Stalking.

Sprecher 2 Aber Nora zum Beispiel, Jörg, sagst du auch, das ist auch eine Folge, die ist irgendwie völlig in der Versenkung verschwunden, weil die ist eigentlich auch gut gewesen. Da hat Nora ja einfach auch aus ihrem Alltag bei den Seenotrettern berichtet. Die sei auch nochmal anempfohlen.

Sprecher 4 Anja Meisenburg zu Kita-Fundraising, Anja Froning-Spenderbefragung.

Sprecher 2 Die Kita-Folge ist eine der Folgen, die ich regelmäßig rausgebe, weil ich sage, Leute, wenn ihr Ahnung haben wollt, wie das mit dem Kita-Fundraising funktioniert, fragt die Julia. Ja, so, und die ist auch schon etwas älter, die Folge. Da müsste man auch gucken, ob man die vielleicht sogar mal updatet. Aber ich habe deine Frage noch nicht beantwortet, wen ich mir wünschen würde. Ehrlich gesagt. Will ich mich da gar nicht aufs Weite Meer hinaus begeben und da jetzt Namen nennen. Ich glaube einfach, dass grundsätzlich da mal der Fokus mehr drauf liegen sollte. Ja, definitiv. Also hier so, ähm, nee, ich sage keine Namen. Aus Gründen nicht.

Sprecher 4 Darf ich mir etwas von dir wünschen in dem Zusammenhang? Es gibt richtig, richtig schöne Folgen mit Frauen. Magst du vielleicht einfach mal so einen Blogbeitrag mit Sozialmarketing veröffentlichen und sagen, hey, das sind irgendwie tolle Fundraising-Frauen im Radio und mal die Sendung einfach mal verlinken, weil die sind echt toll zum Nachholen. Das sind auch fast alles längere Interviews.

Sprecher 2 Aber wenn in Kerl auf sozialmarketing. de einen zusammenfassenden Blogbeitrag schreibt über die besten Folgen mit Frauen, glaube ich, kommt das nicht so gut.

Sprecher 4 Können wir Wiepke fragen, ob sie einen Gastbeitrag schreiben?

Sprecher 2 Wir könnten Wiepke fragen, ob sie. . Alter, dafür müsste Wiepke aber die Folgen gehört haben.

Sprecher 4 Nee, aber das fände ich tatsächlich schön. Also es sind, ich glaube, wir könnten ab und zu mal so ein paar einfach mal Listicals machen, um diese tollen Inhalte, die im Radio sind, die halt zum großen Teil auch zeitlos sind. Nochmal hervorzuheben. Das wäre, glaube ich, ein toller Service für die Leute.

Sprecher 2 Ich verlege hier gerade die Kontrolle über meinen eigenen Podcast.

Sprecher 4 Mich würde interessieren, wie stört dich das? Wie fühlst du dich dabei? Hast du anderes erwartet? Hast du deine Erwartungen kommuniziert? Ich hasse Kontrollverluste. Wie gehst du mit dieser Situation um?

Sprecher 2 Ich hasse Kontrollverlust, deswegen würde ich euch tatsächlich fragen, was denn eure Highlights waren an Folgen im Fundraising Radio. Welche Folgen fandet ihr besonders gut? Jona, fang du doch mal an.

Sprecher 5 Mir gefallen die persönlicheren auch besser, also die Paul-Folge, die du schon genannt hattest. Aber auch, also immer dann, wenn Fundraiserinnen und Fundraiser etwas erzählen, das ich vielleicht auch einfach noch gar nicht so kenne. Jetzt muss ich gerade überlegen. Der Kollege, der für eine israelische Organisation gearbeitet hat oder arbeitet. Genau, das fand ich eine sehr, sehr schöne Folge. Von unseren Folgen mochte ich die erste zum Beispiel sehr gerne, also die zum Thema Relaunch. Aber immer dann, wenn du, Schrägstrich, wir Menschen vom Mikrofon haben, die nicht, wie der liebe Maik, sich alles aus der Nase ziehen lassen müssen. sondern die gerne aus ihrer Geschichte erzählen, die gerne irgendwie über den Bereich erzählen und wie sie da reingekommen sind. Das finde ich persönlich in der Regel die schönsten Folgen.

Sprecher 2 Da müssen wir auch wieder mehr hin.

Sprecher 4 Ich habe zwei Folgen, die so ein bisschen in Erinnerung sind. Das eine ist eine, die ich total unerwartet und einfach schön fand so ein bisschen, was den Alltag von Fundraisern betrifft. Da hattest du damals nämlich auch zwei Damen in einer Sendung. Wenn ihr gerade nachguckt, das ist die Folge 18. Jennifer Odia und Katja Degenhardt von Braunataler Diakonie Kassel. Und das war einfach, das war unspektakulär, lass uns mal über den Alltag reden. Das fand ich einfach nochmal einen schönen anderen Ansatz in den ganzen Radios. Und die andere Folge ist die, wo ich am meisten Reaktionen drauf bekommen habe und teilweise heute noch irgendwie X- oder LinkedIn-Anfragen zu dieser Folge bekomme. Ja, ja, ja, gerade letzte Woche wieder einer. Das war die gemeinsam mit Andreas Schiemens, die auch aus einer lustigen Situation entstanden ist. Da bin ich, glaube ich, für dich bei einem Webinar für die Akademie eingesprungen als Moderator. und habe den Andreas Schiemens moderiert und wir haben davor schon so viel geredet über Digitales im Großspender-Fundraising, dass wir fast vergessen hätten, rechtzeitig das Webinar für die Teilnehmer zu öffnen. Und dann haben dann gesagt, okay, wir müssten nochmal eine Radiofolge machen und dann hast du uns, ich glaube, auch eine Stunde oder anderthalb oder so zu dem Thema reden lassen. Stimmt. Und das war einfach schön, weil das war eine schön kreative Session. Wir hatten kein Thema, wo wir es erzählen wollen, sondern wir wollten einfach mal gemeinsam überlegen, gemeinsam denken, kreativ sein und so ein paar Ideen ausprobieren und diskutieren. Und das war das fand ich einfach eine total schöne Atmosphäre und ja, ich hab grad letzte Woche wieder genau auf diese Folge hin. Übrigens, das ist Folge 47 vom März 2018, zwei Jahre später, hat das Ganze noch Menschen begeistert, zum Denken angeregt und zur Kontaktaufnahme angeregt. Also dein Fundraising-Radio hat eine Wirkung und hat auch über längere Zeit eine Wirkung und das nutzen die Leute, um sich zu informieren, um sich inspirieren zu lassen, um in die Szene tiefer einzusteigen. Ich finde es einfach schön nachzuvollziehen, wie das, was du hier produzierst und wo du dir dann die Unterstützung von uns ein Anreferent ranholst.

Sprecher 2 Aber da sagst du was, diese Statistiken vom Potlove Publisher Sind sehr interessant. Das heißt, du kannst manchmal sehen innerhalb von einer Woche, warum auf einmal steigen da jetzt hier die Downloads um So und so viel Prozent von einer Folge, die zwei Jahre alt ist. Also warum auf einmal und nur diese Folge? Das heißt, dann muss das irgendwo mal erwähnt worden sein oder mal verlinkt worden sein. Das ist lustig, wenn du jetzt wirklich sagst, das ist zwei Jahre her, ja, krass. Wir haben noch überhaupt nichts gesagt zum Thema überhaupt mal so Downloads. Thomas Kreuzer fragte mich letztens auch nochmal, hoch, schon wieder eine Folge und so, wie viel hören das denn eigentlich? Jetzt muss man dazu sagen, dass das Thema Ja, wie viele Menschen hören sowas eigentlich? Natürlich auch immer auch im Jahr 2020 noch kein triviales ist. Ich sehe schon, der J tippt schon wieder irgendwel Dateien zusammen, habe ich das Gefühl. So, und es ist dann wirklich schwierig, weil was heißt denn eigentlich, ich habe einen Podcast gehört? Bei Spotify wurde angefangen zu hören, so und so viele haben es dann irgendwie länger als 60 Sekunden gehört. Naja, ich möchte gerne schon, dass Leute das ein bisschen mehr als 60 Sekunden hören. Ich sag mal so, wenn es ein schlechter Podcast ist, dann ist der so irgendwo unter 250. Wenn es ein guter ist, dann sind wir. . Am Anfang der Tausender, so und jetzt kann man sagen, was dafür machen wir den ganzen Aufwand und dafür machen wir den ganzen Abriss Ja, also zum einen ist es natürlich auch immer ein schönes Spielfeld, man kann sich hier ausprobieren, so ist das eine. Das andere ist aber auch, dass wir einen Fundraising-Podcast gemeinsam machen. Und wir sind ja noch nicht mal in der Lage zu sagen, wie viele hauptamtliche Fundraiser es jetzt eigentlich in Deutschland gibt, aber das sind nicht so viele. Also ich weiß nicht, wie viele Mitglieder hat jetzt der Verband, wo sind wir da bei 1,7 oder so, 1,6, 1600, ich weiß es nicht genau. Das seid ihr besser informiert oder der Vorsitzende des Ethikausschusses ist da besser informiert. Weißt du das, Andreas? Wie viel der Verband mittlerweile hat?

Sprecher 3 An Mitgliedern? Ja. Nicht ohne meinen Anwalt, okay.

Sprecher 2 Aber wenn, wenn es jetzt, wenn es auf jeden Fall unter 2000 so. Und wenn wir da sagen, wir haben irgendwie 400, 500 Aufrufe von Menschen, die sich irgendwie damit beschäftigen und ich behaupte, dass dieser Podcast auch von Leuten gehört wird, die überhaupt keine Ahnung haben von Fannen Weil ich genauso ja auch fremde Podcasts höre aus Szenen, von denen ich wiederum keine Ahnung habe. So Zugführer-Podcasts zum Beispiel kann ich zur Zerstreuung auch sehr gerne hören, obwohl ich nie irgendwie was bei der Bahn mache. Dann finde ich, ist es schon mal irgendwie dann doch irgendwie ein relevantes Ding geworden. Und auch das muss ich bestätigen, was du gesagt hast, Jörg. Ich kriege zwar keine Anfragen darauf, aber ich kriege gerade in den letzten Monaten immer mehr Hinweise darauf, dass jemand das hört, was wir hier produzieren. Sowohl wenn ich vor Leuten stehe, ah, die Stimme kennen wir ja, oder auch mittlerweile immer so als PS in der E-Mail. Das wird immer mehr, darüber freue ich mich. Und deswegen, wir sind so irgendwo zwischen 250 und 1000 pro Folge und das ist ja auch immer, das kann ja auch nie weniger werden, weil die Dinger sind ja immer für alle abrufbar und es kann ja immer nur wachsen.

Sprecher 4 Über welchen Zeitraum sprichst, wenn du diese Zahlen sagst?

Sprecher 2 Genau, auch völlig unterschiedlich. Also bei diesen über 1000 ist natürlich seit der Veröffentlichung. So und innerhalb den, ich sag mal, ich muss jetzt wirklich gucken, da hat Andreas sich in der CSV-Datei ein bisschen mehr getummelt, ganz bestimmt. Influence innerhalb der ersten Woche gewesen sind, es ist meistens so Drittel bis Hälfte, würde ich vermuten, die innerhalb der ersten zwei Wochen runtergeladen werden.

Sprecher 3 Ah ja, also zwei Wochen habe ich jetzt gerade nicht, die müsste ich noch reinholen. Aber nach einer Woche könnte ich dir sagen, das sind so etwa. . Also 40 Prozent etwa, also es wird schon relativ spät, also nicht nur nach der Veröffentlichung, sondern auch später noch Noch viel runtergeladen. Die Folge, die am meisten gehört würde, ist die Folge 66 über Fördermittel. Und das ist gleichzeitig die Einzige, die über 1000 Abrufe hat. Wen hattet ihr da?

Sprecher 2 Der Kollege Schmotz war da. Ah ja.

Sprecher 3 Von den Förderlotsen, glaube ich, oder wie das heißt. Und dann kommt schon, und da rätsele ich tatsächlich über den Grund, was nicht heißt, dass es eine schlechte Folge ist.

Sprecher 2 Aber ich kann dir das sagen, wo der Grund ist, weil er das für mich rausgehauen hat über seine Kanäle.

Sprecher 3 Ja, lass den Zuhörern, gib den Zuhörern eine Chance. weil nämlich etwas über 900 Downloads hat die Folge, wo Jan Uckermann erzählt, warum er jetzt Fundraising studiert, obwohl er ja schon lange Fundraising-Experte ist. Und dann kommt eine Folge, die heißt Weihnachtsduft in jedem Haus. Das müsste sein. Eine Sommerfolge eine Sommerfolge mit Jona und Maik. Das ist, glaube ich, die Die populärste Folge, die ihr beiden zusammen gemacht habt.

Sprecher 2 War das nicht Jörg? War das nicht New York-Folge? Ich glaube, Jörg und ich haben da gesungen. War die Jörg-Folge? Es war eine New York-Folge. Ich weiß nicht, dass wir nämlich am Anfang gesungen haben, Weihnachtslieder gesungen haben, mitten im Hochsommer bei 35 Grad.

Sprecher 4 Ja gut, das Singen, das sind dann eher wir beide als Jona und du, glaube ich. Obwohl eine Jona hat vorhin angefangen, Happy Birthday.

Sprecher 2 Heute singt höchstens für sie Niveau. Also das ist.

Sprecher 4 Ich bin auf jeden Fall über den Titel dieser Folge gerade irritiert.

Sprecher 3 Ich finde das immer wieder lustig. Oh. Echt? Tatsächlich. Und danach kommt schon der Recap vom Fundraising Kongress 2017. Und da ist, der wird auch als Freakshow angefangen. Why? Und ich glaube auch, dass das korrekt ist. Und das ist ja auch die Folge, das ist ja auch die Folge, in der In der meine Frau öfter erwähnt werde, die seitdem in diesem Radio nicht mehr erwähnt werden darf. Ups.

Sprecher 2 War was?

Sprecher 3 Sie hat auch nach der Folge aufgehört, dieses Radio zu hören. Insofern kann ich das jetzt ungefähr tun. Es war aber glaube ich auch die Folge, wo sie. . wo sie indirekt angekündigt hat, bestimmte Äußerungen in Zukunft zu sanktionieren.

Sprecher 2 Aber wir haben es aber auch übertrieben, oder? Das war schon sehr extrem.

Sprecher 3 Also ich fand es sehr lustig, sie nicht, aber gut. es ist aber auch gleichzeitig deswegen eine der Folgen, die mir noch am meisten im Gedächtnis geblieben ist und Eine andere Folge, die mir noch so ein bisschen im Gedächtnis geblieben ist, ist die Digitalisierungsfolge. Es ist eine sehr alte, 16 oder sowas in der Größenordnung, also muss aus 2017 etwa sein mit Joachim Sina. die ich mir in Aachen aufgenommen, ja richtig. In Aachen. Du bist, das habe ich übrigens auch ausgewertet, aber sage ich gleich nochmal wo dieses Recordings stattgefunden haben. Nein, ist aber eine interessante Folge, die ich, als ich das Buch geschrieben habe noch deswegen nochmal gehört habe und ich glaube, das würde sich sogar auch heute noch lohnen, die anzuhören, weil da sehr grundsätzliche Sachen angesprochen werden worden sind. Wie zum Beispiel die Gefahr der Konkurrenz durch bestimmte Spendenplattformen für Charities, die viele immer glaube ich noch nicht richtig auf dem Schirm haben. Also das ist, glaube ich, auch tatsächlich wäre jetzt mein Tipp, wenn mich einer fragt. Welche ältere Folge kann man sich nochmal anhören? Dann wär’s die mit Joachim Sena.

Sprecher 5 Ich glaube, das ist auch die Folge, bei der ich noch am liebsten mit dabei gewesen wäre.

Sprecher 4 Das ist übrigens auch so ein Defendung, da wo ich noch am liebsten dabei war und dachte, Moment, du quälst dich seit Folge 17, nein.

Sprecher 5 Nein, aber wo man dann gerne mal irgendwie in zwei, drei Richtungen mit Diskutiert, weitergeht. Das kommt ja auch manchmal vor. Das ist ja so ein klassisches Podcast-Ding, weil einem das ja so nah auch auf dem Ohr ist, dass man dann so, Moment mal, aber was ist noch da? Und dann hören die anderen ein.

Sprecher 3 Das geht ja auch das Phänomen? Also Mir ist es tatsächlich im Zug mal passiert, Folge Braune Soße, wo Maik darüber berichtet, dass er mal zwei Rechtsextreme in einem Fundraising-Seminar hatte. Und wo ich das selber, weil ich ja auch Kurse gebe, ja, ja, wo ich auch Kurse gebe, das so gut nachvollziehen können. Und ich höre diese Folgen sehr gerne im. Im Zug und man braucht ja auch eine längere Zugfahrt, um Maik und Jonah in einem Rotsteuer zu können… Problem war, dass ich so darin vertieft war, dass ich irgendwann geantwortet habe. Im Zug, dem Podcast. Ich weiß bis heute nicht, was die Leute gedacht haben, aber. .

Sprecher 2 Der alte Mann redet vor sich hin, aber er fängt noch nicht an zu sabbern.

Sprecher 5 Im günstigsten Fall haben die halt gedacht, ich. . Also ich kann mich beherrschen, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass ich jetzt. . Aber das gibt es ja auch, das gibt es ja öfter. dass man dann denkt, ach, da würde ich jetzt nochmal das gerne nachfragen oder hier hätte ich noch eine Anmerkung zu.

Sprecher 2 Ja, aber dann höre ich da raus, um auch mal so den Bogen mal so ein bisschen in die Zukunft zu schlagen. Dass es vielleicht ganz sinnvoll wäre, die ein oder andere Folge ja nochmal in ein Recap zu geben oder nochmal zu aktualisieren. Das können wir ja machen, also zum Beispiel so eine Digitalisierungsfolge zu öffnen, zum Beispiel.

Sprecher 4 Ich habe sie noch nicht wieder angehört, aber das war Die Folge 3, Jörg Reschke und das Online-Fundraising 2016. Alter Schmied. Jetzt schreiben wir gerade das Handbuch Digitales Fundraising. Ich will mir die jetzt unbedingt nochmal anhören am Wochenende. Das haben wir da eigentlich vor vier Jahren erzählt. Ich schreibe ja gerade das Trendkapitel, das macht Sinn, zu sagen, was was glaubten, wir sind Trends und waren keine Und was kann ich daraus jetzt für die Zukunft ableiten?

Sprecher 2 Aber was ich nochmal erwähnen möchte, um dann vielleicht wirklich den Bogen mal zu machen in das, was noch kommen könnte. Ich möchte dem Michael Gotzen ganz herzlich danken. So, der nämlich Derjenige war, der als allererstes vors Mikro gegangen ist. Ich weiß noch, wo es war. Es war in Schmitten. Ich weiß gar nicht, in welchem Kurs und in welchem Zusammenhang. Auf jeden Fall saß er da und ich habe ihn geklaut für für zwei Stunden, hab zum ersten Mal das Audiointerface ausprobiert, ihm Headsets aufgesetzt und ich habe ihm gesagt, ihr macht da mal einen Podcast. Und es ist übrigens die Folge 1. Also jetzt nicht die wirkliche Folge 1, aber es ist die Die erste inhaltliche Folge 1 und er hat mitgemacht und wusste überhaupt gar nicht, wie ihm da geschieht, und hat da wirklich auch sehr seriöse Antworten gegeben. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte. So nach dem Motto, ich mach mal einen Podcast und hast mal Zeit, weil es hätte ja einfach auch in die Hose gegeben können. Sie hätte ja auch sagen können, so nach drei Folgen war es das denn und dann ist irgendwie eine Audiodatei von mir für alle Ewigkeiten im Netz. Also da auch nochmal ganz herzlichen Dank an den Michael. Schon lange her.

Sprecher 4 Übrigens, jetzt sagst du irgendwie, dann ist die Audiodatei für Ewigkeiten im Netz. Wie oft hast du eigentlich deinen Jingle gewechselt?

Sprecher 2 Ah, eigentlich nur zweimal. Also wir haben diesen Fundraising-Radi, wo die Friederike Hoffmann ja auch sich immer darüber lustig gemacht hat und eigentlich bis heute immer, wenn ich sie sehe, macht sie immer. Fundraising Radio. So, und das ist dann einmal gewechselt worden. Genau, da habe ich irgendwie dieses Radioknister noch davor gesagt. Ich weiß nicht, was du meinst. Kannst du das mal raussuchen? Was meinst du?

Sprecher 4 Ja, wir würden das gern hören.

Sprecher 2 Das denn den Jingle? Ja, der war doch gerade, das war damit der alte. Echt, dieses mega lange? Nein, das am Anfang, dieses Epische, war natürlich nicht der Jingle, aber danach habe ich den alten Jingle eingespielt. Mit der elektronischen Stimme, mit dem. Ja, da hast du. verpennt. Fundraising Radio. Fundraising, dein Podcast aus der deutschen Fundraising und Non-Profit-Szene. Womit das Geheimnis jetzt auch gelüftet ist, wer da gesprochen hat. Ich sollte sagen, wo das herkommt. Ich habe irgendwann mal abends auf der Couch gesessen und hab gesagt, du musst mal ein bisschen deine Shellkenntnisse mal wieder so ein bisschen mal wieder loslegen, mal ein bisschen gucken, dass du ein bisschen wieder in die Shell-Programmierung reingehst. Und dann habe ich festgestellt, dass mein Mac den Befehl Say kennt. Und dann habe ich mal den Shell-Befehl Say ausprobiert und dann habe ich festgestellt, der redet ja mit mir. Und ja, so ist das Ding eigentlich entstanden. Also eigentlich nur eine Schnapsidee ohne Schnaps. Ja, Jörg, jetzt habe ich dir die Show gestohlen, ne? Du hast es irgendwas vor, oder? Nee, nee, nee, das war einfach gerade nur ein Gedanke.

Sprecher 4 Ich nehme die Schuld auf, mich vorhin von diesem langen Intro noch so abgelenkt gewesen zu sein und zu denken, wann kommt der nächste Dass ich das vergessen habe.

Sprecher 2 Wir enden auch mit dem alten, einverstanden?

Sprecher 4 Ja. Okay, gut. Aber nicht jetzt.

Sprecher 2 Aber was wir vielleicht wirklich jetzt mal machen sollten, wir sind jetzt schon 70 Minuten dran. Allzu ewig muss das Ding ja jetzt hier auch nicht gehen. Wir wollen auf keinen Fall hier den Zeitrekord schlagen. Jetzt wirklich mal nach. Das war der Plan. Eigentlich unser Ziel.

Sprecher 4 Wir haben es dir nur nicht gesagt. Zwei Stunden und vier Minuten. Vorher kommst du uns hier nicht weg von ihm.

Sprecher 2 Ja, dann muss ich aber einmal nochmal da wohin, wo jeder mal hin muss.

Sprecher 4 Wir können auch zehn Minuten ohne dich reden.

Sprecher 2 Ja, das tun wir besser, man nicht. Ich habe Angst davon, dass irgendjemand von euch noch auf den Live-Button drückt oder so. Nein. Wirklich nochmal zu gucken. Also das ganze Ding ist ja wirklich als Privatsache entstanden, weil ich, ähnlich wie der Jona, auch ganz massiv Podcasts gehört habe und dann gesagt, irgendwann kommt man in die Situation, wenn man vier Podcasts hat. Dann möchte man das auch mal selber machen und daraus ist ja wirklich, wie ich finde, so eine Gemeinschaftsgeschichte entstanden. Das Ding ist ohne euch nicht mehr denkbar. Was machen wir denn in der kommenden Zeit? Wo geht es denn eigentlich hin? Ich habe jetzt gerade mal reingeschmissen, diese Reportage-Idee finde ich ganz spannend, die natürlich auch nochmal richtig aufwendig ist, auch in der Produktion. So, ja, aber wo schauen wir denn jetzt mal nach rechts, nach links? Wo geht’s denn hin mit uns?

Sprecher 4 Also du hast vorhin das Thema SozialmarketingTV mit reingebracht. Ich würde sagen, wenn das Wenn das gut konzipiert ist, dann könnte man das auch als Radiofolge ausstrahlen ohne Bild, oder? Habe ich nicht verstanden. Also andersrum. Das könnte dann auch mal eine Radiofolge mit Bild sein. Also vom Produktionsfolgen.

Sprecher 2 Ja, absolut. Ja, ja, genau. Wir haben da echt drüber gesprochen. Schneide ich gerne raus.

Sprecher 4 Nein, nein, alles gut. Dann habe ich mich heute einfach wieder darüber gefreut, dass das eine tolle Idee ist, die ich super geil finde.

Sprecher 5 Ich freue mich auch und habe es noch.

Sprecher 4 Was soll man jetzt hin, dass ich sofort Sozialmarketing TV auch registriert habe und so? Finde ich immer noch geil oder wieder geil.

Sprecher 5 Wem auch immer du das erzählt hast, wir sind dabei.

Sprecher 4 Leute, so umnachten bin ich doch nicht. Also mir hat das. Was du nicht im Radio erzählst, ist nicht passiert, weißt du? Ich dachte überhaupt.

Sprecher 2 Was im Radio passiert, bleibt. What happens in Vegas, ja, ja. Aber mal nach vorne. Also du hast jetzt gesagt, diese TV-Geschichte könnte man verbinden. Da bin ich dabei.

Sprecher 4 Ja, ansonsten habe ich irgendwie noch eine Liste von Leuten, die ich toll finde, mal in den Podcast reinzubringen. Und jetzt hast du dem Andreas schon beigebracht, wie das mit Podcasten läuft, vom Praktikanten zum Producer. Der Jona kann das sowieso. 2021 kann ich das ja vielleicht auch mal lernen.

Sprecher 2 Absolut, genau. Dann kriegen wir das Rauschen oder das Brummen noch weg, aber das sollte eine technische Herausforderung sein, die funktionieren wird.

Sprecher 3 Keine Netzteile. An alle da draußen, die selber einen Podcast benutzen wollen. Bei der Aufnahme alle Netzteile eliminieren, die nicht an einem Computer hängen. Also weder am Aufnahmegerät noch an irgendwelchen Interface.

Sprecher 2 Oder ein bisschen mehr Geld ausgeben, dann geht das auch. Entschuldigung.

Sprecher 3 Ja, Geld haben wir nicht. Dann nehmen wir lieber das Netzteil weg. Ihr könnt ja, wir sind ja hier irgendwie ein Viertelstunde sind ja jetzt rum. Ist ja noch gar nicht. Das heißt. Ja, das ist gar nichts, aber ich denke, vielleicht ist es Zeit für das nächste Intermezzo.

Sprecher 10 Ja, das ist schon ziemlich groß.

Sprecher 4 Also anderthalb Stunden, das ist schon sehr, sehr groß. Groß und Fundraising, was fällt einem da ein? Die Grand Dame des Fundraisers.

Sprecher 2 Oh Leute. Hunderte Folge, ne? Die Hundertste, nicht die tausendste. Ja, ja, ja, ja. Ich habe zu viel Zeit, zu viel Zeit zurzeit. Innovative Ideen haben viele. Du gehörst zu den wenigen, die mit freundlicher Hartnäckigkeit und langem Atem dafür sorgen, dass daraus erfolgreiche Realität wird. Herzliche Glückwünsche zum Hundertsten, deine Marita Heibach. Leute, das geht nicht. Das kann man nie machen. Es ist so schön. Vielen Dank dir auch wirklich ernsthaft. Aber ihr bringt mich völlig in Verlegenheit, das merkt ihr, ne?

Sprecher 4 Ja, uns geht es gut weiter. Und manchmal, manchmal, also du freust dich auch immer über die Kommentare, die du bekommst auf den Podcast. Also, so, also A per E-Mail und so, aber ein paar kommentieren ja auch direkt unter der Folge. Habe ich das Gefühl. Also du erzählst manchmal davon.

Sprecher 2 Ja, das kann man lesen, oder nicht? Es ist ja öffentlich, was kommentiert wird.

Sprecher 4 Ja, aber du bist der Einzige, der die Notifications bekommt. Was interessieren mich dir Kommentare unter irgendeinem Podcast von irgendeinem NRW-Typen? Aber es gibt einen Menschen, von dem du häufiger berichtest, weil es einfach inhaltlich gute Kommentare sind und du dich über jeden Kommentar freust.

Sprecher 12 Liebe Maike Mait, hier ist Christoph Müllerleile. Ich finde es ganz toll, dass ihr jetzt schon die 100. Sendung vom Fundraising-Radio macht. Und ich höre auch immer mal wieder rein. Und ich höre die Sendung, wenn ich sie höre, dann auch komplett, die ganze Stunde lang, wenn sie so lange geht. Und ich finde es toll, wie kreativ ihr euch immer die Bälle zuspielt, beziehungsweise welche Expertinnen und Experten ihr ans Mikrofon bekommt. Wir sind doch eine sehr mitteilsame Branche. Vor allen Dingen finde ich es auch gut, dass ihr euch immer wieder mit der Fundraising Akademie, mit dem Deutschen Fundraising-Kongress und dem deutschen Fundraising-Verband vernetzt und dass man aus eurem Mund nichts Böses über Fundraiserinnen und Fundraiser hört, sondern nur aufbauendes. Also macht so weiter, ich höre euch weiter zu.

Sprecher 2 Oh, lieber Christoph Müller-Lale, ich bin tiefst gerührt. Ja, wunderbar.

Sprecher 5 Das war jetzt ein Lob, dem man noch gerecht werden muss, ne?

Sprecher 2 Ja, deswegen. Also, ich finde, wir sollten jetzt aufhören. Schauen wir jetzt mal das Outro rein und dann war es das auch. Alles gesagt, ne? Ja, aber noch nicht von allen. Ja, ist doch gut so. Ja, also dass gerade Christoph Müllerleile als ja wirklich als Grand Seigneur des Fundraisings sich überhaupt mit solchen schnöden Techniken wie ein Podcast beschäftigt, finde ich. Großartig, ja. Also wirklich, nein, ich bin nur etwas sprachlos. Wir müssen das auch nochmal darstellen. Jona sitzt ja in seiner Gartenlaube und ist schon, glaube ich, im Wochenendmodus so von der Körperhaltung her.

Sprecher 4 Oder er genießt. Er sieht das aus, als wenn er in der Sauna sitzt. mit einem Stuhl. Es ist ein richtig schönes Saulerholz hinten.

Sprecher 5 Nein, ich sitze in einem Gartenhaus und ich sitze in einem Sessel, der per se so nach hinten gelehnt ist. Podcast-Haltung.

Sprecher 2 Ich habe es ja dokumentiert und wir werden das als Screenshot dann auch anfassen.

Sprecher 5 Du hast so eine, das liegt doch an deinem komischen Mikro, weil Maik muss natürlich ein richtig professionelles Mikro, nicht Headset und so einen Schnickschnack haben. Also ist Maik so nach vorne gebeugt, muss sich immer so ran, muss da rein nuscheln. Und ich bin natürlich bequem, habe ein Headset auf und kann mich zurückdehnen und mit euch reden.

Sprecher 2 Okay, also wirklich jetzt, um es nicht einfach noch weiter in die Länge zu ziehen. Wir haben festgestellt. Wir machen die weitere Verknüpfung mit sozialmarketing. de. Wir wollen mehr Frauen, wir wollen mehr Themen haben, wir wollen weiter Kommentare haben. Und was wollen wir noch? Weltfrieden.

Sprecher 3 Weltfrieden? Ja, das ist auch schön. Aber glaube, durch diesen Podcast jetzt nicht zwangsläufig zu erreichen.

Sprecher 2 Hast du denn noch Statistiken für uns? Ich hatte dem Andreas eine geschickt, die er nämlich so aus seiner CSV-Datei nicht rauskriegte. Nerte glaube ich ansatzweise gerade schon mal erwähnt, aber die möchte ich einmal nochmal vorlesen. Was habe ich dir glaube ich per Signal geschickt? Ich guck grad mal, ne? Wenn du mir sagst, welche Zahl du sowieso nicht mehr sagen.

Sprecher 3 Wie viele Tage das waren insgesamt? 3,8,8 Tage, 92 Stunden Gesamthörzeit. Und die durchschnittliche Folge ist 55%. Ja gut, genau, das hatten wir schon. Da war noch was irgendwas, ne? Längste, übrigens, höchste Schnitt aller Teilnehmer hat der Jona, weil der Wenn der dabei ist, dauert es im Schnitt über eine Stunde. Bei mir nur eine halbe kann man jetzt sehen, wie man will. Entweder hat Jona einfach mehr zu sagen als ich, oder er spricht man anders nicht.

Sprecher 2 Ja, sehr schön.

Sprecher 3 Nein, das liegt natürlich daran, dass die Kongressfolgen, die viel kürzerer sind und ich bei den Kongressfolgen immer dabei sind. Deswegen ist bei mir der Durchschnitt so kurz. Aber das hatten wir glaube ich auch schon. Ich kann nochmal sagen, wo denn kurz aufgenommen wurde. Also 51 Mal auf dem deutschen Fundraising-Kongress. Zweimal im Auto, das hatten wir glaube ich auch schon, 35 Mal online und zwölfmal bei irgendjemand vor Ort. Das heißt In Schmitten, in Bochum oder Maik hat ja sogar schon hier in meinem Büro gesessen. Da haben wir mal so eine Database-Folge aufgehört. Eine Kennzahlenfolge, glaube ich.

Sprecher 5 Kennzahlen ja immer wieder traut der Maik. Sich hin.

Sprecher 3 Ich glaube, dass die sogar auch noch relativ aktuell ist. Die müssen wir, glaube ich, nicht so schnell wieder auflegen.

Sprecher 2 Ich habe einmal ins befreundete Ausland geschaltet. Nach Österreich. Das war auch nochmal eine Folge, die danach noch eine Reise nach Wien mit sich geführt hat. War das nicht die Blockchain-Folge? Ja, die Bitcoin-Folge, genau, wo wir irgendwie, wo der Kollege aus Wien sich sehr, sehr stark in das Thema Bitcoin-Fundraising reingearbeitet hat. Zeitpunkt, wo Kryptowährungen und alles, was mit Bitcoin zu tun hatte, so medial abgegangen ist wie Schmitz Katze. Und dann haben wir das mal reingeschoben. Das hat mich persönlich einfach auch interessiert und danach bin ich sogar zu einer Veranstaltung nach Wien geflogen. Und war da vor Ort und dann haben wir gesagt, wir wollen diese Veranstaltung eigentlich mal nach Berlin holen. Aber irgendwie ist das durch mich dann irgendwie auch verschlafen und dann auch nicht mehr weitergeführt worden. Danach habe ich allein auch keinen Kontakt mehr gehabt.

Sprecher 4 Schade eigentlich. Aber ich habe irgendwann mal Metapher gehört, dass das Fundraising-Radio eigentlich so ein bisschen wie die digitale, also mittlerweile den Stand hat, wie eine quasi audio-digitale Folge des Fundraiser-Magazins. Hoch? Die 100. Sendung schon? Mann, Hammerfrequenz. Maik, ich wünsche dir alles Gute. Mach weiter so. Du machst uns viel Spaß. In dem Sinne viele Grüße vom Fundraiser-Magazin und Matthias Dabersteel. Ciao.

Sprecher 2 Matthias ist so einer derjenigen, der. Ich finde, der auch irgendwie alles richtig macht, ne? Oder das, zumindest habe ich das Gefühl. Ein ganz großartiger Kollege. Vielen Dank, lieber Matthias. Ja, das.

Sprecher 3 Was der alles bewegt, das ist Wahnsinn. Das Magazin, die Bücher, die ganzen Veranstaltungen, die der organisiert, also die regionalen Fundraising-Tage. Das Symposium, was einmal im Jahr stattfindet, also ich glaube gut ab. Absolut.

Sprecher 2 Und das ist auch jemand, den habe ich noch nie irgendwie mal so außer Pflege Buchse fahren sehen. Also ich habe den immer nur als ruhigen Kollegen völlig in völlig konstruktiv erlebt. Ich weiß gar nicht, ob der ob der mal aufwerden kann. Hattest du den eigentlich auch schon mal im Podcast? Matthias hatte mal ein Headset auf, aber nie wirklich als eigene Folge.

Sprecher 3 Er war zweimal dabei. Zweimal auf dem Kongress in einer Gruppendiskussion dabei. Den könnten wir auf die Liste mal setzen, das glaube ich wäre mal interessant, weil was viele nicht wissen, ist, dass der Matthias nicht nur ein. Ja, jemand ist, der so Veranstaltungen und organisiert und ein fantastisches Netzwerk hat, sondern der Mann ist ein richtig exzellenter Fundraiser. Das wäre tatsächlich mal interessant, sich darüber mit ihm zu unterhalten, wie der da in der Nähe von Dresden, dann ist es meistens Für Kirchengemeinden oder ähnliche Initiativen bzw. mit denen zusammen Gelder sammelt. Das sind richtig erfolgreiche Aktionen auch. Also nur die Folge müssten wir mal machen.

Sprecher 2 Ich habe in mehrfach auf der Liste stehen gehabt und ich kann Ihnen ganz ehrlich sagen, ich habe mich nie getraut, dem Matthias anzusprechen, weil ich gedacht habe, der hat so viel zu tun, der hat dafür einfach überhaupt keine Zeit. Sich jetzt mal irgendwie mit Vorbereitung zwei Stunden vors Mikrofon zu setzen. Ich erlebe dem Matthias so, dass das, was er sagt, immer sehr, sehr konzentriert und gut ist.

Sprecher 4 Aber sag mal, gibt es eigentlich noch mehr Folgen, die wegen deiner Angst nicht stattgefunden haben? Wegen meiner Angst? Ich habe keine Angststörung. Also wir drei wissen, was wir meinen. Vielleicht kann Andreas was dazu sagen. Eine Folge, die fast stattgefunden hätte. Eine Folge, die fast stattgefunden hätte.

Sprecher 3 Wenn ich jetzt auch wüsste, was du meinst.

Sprecher 4 Dienstag wusstest du es noch. Auf dem Kongress. Du hast eine Keynote aufgenommen und und Du wärst sehr glücklich gewesen, wenn danach eine Folge stattgefunden hätte, aber du hast dann eher Andreas zum Fragen vorgeschickt. Ach, das meinst du?

Sprecher 3 Nein, er hat. . Nein, nein, nein, nein, nein. Das war ein bisschen anders. Ihr müsstet das gerade sehen können.

Sprecher 4 Maik, der da mit einem Ohr, also ein Mikrofon, was kommt jetzt, was kommt jetzt?

Sprecher 3 Es geht um die Ahnung hat. Es geht um die Folge, um den Um den prominentesten Menschen, der jemals im Fundraising-Radio zu hören war.

Sprecher 4 Und Maik weiß immer noch nicht, wen du meinst.

Sprecher 3 Maik weiß immer noch nicht, worum es geht. Wobei man sagen muss, er ist auch nur in gewissen Kreisen prominent, nämlich Daniel Domstein-Berg. Ich glaube, Jona auch. Der ist mal im Fundraising Radio gewesen, weil er nämlich eine Keynote beim Kongress gehalten hat. Und dann hatte ich vorgeschlagen, wenn der da ist, dann machen wir direkt eine Folge mit dem. Und Maik hatte eher so gesagt, ach komm. Weißt du überhaupt, wer das ist? Ich habe dann bei Wikipedia nachgeschlagen, weil ich es tatsächlich nicht. Domscheid Berg?

Sprecher 4 Sag doch mal kurz, wer das ist. Ach, hatte ich. .

Sprecher 3 Hintergrund. Er hatte den Namen gerade gesagt. Also Daniel, ja, vielleicht kann Maik das beisteuern, sonst mache ich es nachher wieder falsch.

Sprecher 2 Nein, nein, überhaupt nicht. Ich finde, dass der Daniel Domstadtberg an jemand ist, der einfach in der in der Digitalszene richtig was zu melden hat und durch seine Erfahrung einfach auch auch eine Menge bewegt und auch noch weiter bewegen kann. Und der hat uns ja auf dieser Keynote, wobei ich mich jetzt mal ganz arrogant rausnehmen würde, weil ich sehr vieles bestätigt bekommen habe, weil er zumindest den anwesenden Leuten, die nicht so ganz digital affin sind, richtig den Kopf gewaschen, was so die technische und kommunikative Entwicklung angeht und hat nochmal ganz dringend eingeladen, auch zum zum Chaos Communication Congress zu kommen und wirklich und Doris Kunstdorf ist danach sogar aufgestanden und dann Gesagt, ich möchte dich jetzt einfach mal umarmen.

Sprecher 3 Das stimmt. Sie hat es nicht nur gesagt, sie hat es auch getan.

Sprecher 2 Also ich glaube, für alle Menschen, die so ein bisschen digital affiner sind, war das ein. Ja, nee, nee, es war kein Erwackungsruf, weil wir alle irgendwie schon erweckt waren, aber zumindest nochmal ein Hinweis, einen Tritt in den Allerwertesten von einem Menschen von außen, der bislang aus meiner Sicht noch nicht so in der gemeinnützigen Szene verordnet gewesen ist. Und Das war einer der Sternstunden des Kongresses in den letzten Jahren für mich persönlich.

Sprecher 4 Und zum einenordnen für ein paar andere noch, er war damals schon prominent, weil er mal einer der Sprecher von WikiLeaks war und das Ganze mitgegründet. Bevor es komisch wurde. Genau. Dann rausging, dass er ein Tüllungsbuch geschrieben hat und so weiter und später dann Open Leaks zum Beispiel gemacht hat. Also insofern Wikipedia, äh, Wiki, äh, WikiLeaks und Open Leaks. Er ist schon ein Player im gemeinnützigen Bereich, aber halt in der digitalen Szene. Und das ist vielleicht auch ein Bereich, der in unserer Branche noch zu wenig wahrgenommen wird, was war eigentlich alles für Engagement und für Vereine und Initiativen, was es da alles so gibt, wo auch ganz viel gemeinnützige Arbeit gemacht wird. Was aber in der Öffentlichkeit in meinen Augen viel weniger wahrgenommen wird.

Sprecher 2 Also ich glaube, noch das Thema Chaos Communication Kongress, wo ich tatsächlich ja auch schon seit Jahren persönlich hin will, aber es immer nie geht, wegen Geburtstag Kinder und so, also Geburtstag ans Kindes und so. Ist schwierig. Ich glaube, der Einzige, der wirklich vor Ort war, war der Jona, oder?

Sprecher 5 Ja, ist schön. Kann ich empfehlen. Wenn mal Tickets bekommt.

Sprecher 3 Was passiert da so? Warum ist der schön?

Sprecher 5 Oh, das ist eine sehr, sehr breite Frage, die sehr lange braucht. Also erstmal und erstmal ist es die. Am fantastischsten organisierte Veranstaltungen, die ich jemals irgendwo erlebt habe. Es gibt noch das Chaos Communication Camp, das ist wahrscheinlich nochmal krasser als Sommerveranstaltung. Also es ist ein Kongress, der wirklich mehrere tausend, ich habe jetzt die Zahlen nicht im Kopf waren, aber irgendwo so um die 8000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort. am Stück für ein paar Tage hat, der fast zu 100% ehrenamtlich organisiert ist, der keine Werbung auf der gesamten Veranstaltung hat, der den höchsten Anteil an Freiwilligen hat, den ich jemals auf irgendeiner Konferenz gesehen habe. Also etwa weiß die Zahlen auch nicht, deshalb sage ich es jetzt. nicht, aber also gefühlt ist jeder, der dort ist, oder zumindest jeder, der nicht das erste Mal dort ist, in irgendeiner Form dort mit involviert. Das ist dann das sogenannte Engel-System. Also es ist einfach alleine schon als Beispiel für ehrenamtliches Engagement mal wieder. Nein, aber als Beispiel für Selbstorganisationen unheimlich faszinierend, also dass das eben im Chaos Communication Umfeld dann immer als das Chaos genannt wird, ist eine der bestorganisierten Geschichten, die ich so kenne. Und das wird dann eben runtergebrochen auf einzelne Assemblies, auf einzelne Veranstaltungen, auf einzelne Teams, sodass das sehr organisch sehr, sehr viele Leute beteiligt. Also man kann sich das so ein bisschen vorstellen, so wie, ja, jetzt ist der Vergleich hin natürlich, aber so wie eine Wikipedia, die sich in Teilen selbst organisiert und so wird dort eben ein riesiger Kongress. selbst veranstaltet. Und dann sind da einfach unheimlich viele Leute, die einfach krassen Scheiß machen. Also das fängt an, du gehst irgendwie an einen Aufzug und dann sind da halt zwei Leute in Pferdekostüm und geben gerade mal ein Konzert. Das heißt, immer wenn man in einen Aufzug einsteigt, nimmt man halt an dem Konzert teil, steigt wieder aus, steigt jemand anders ein. Einfach. Weil fast jeder, der dorthin kommt, einfach irgendwas für sich organisiert und diese Gesamtheit ist einfach faszinierend. Und dazu gibt es noch so einen Kongressteil. der wie bei vielen Kongressen gar nicht der allerwichtigste Teil des Kongresses ist, mit vielen Vorträgen, die dann auch teilweise technisch lin und auch so technisch, dass sie mir zu technisch sind. Aber ja, also es ist einfach als Veranstaltung alleine schon faszinierend. Und es ist eben so eine Szene, ja, keine Ahnung, es ist ein Kongress mit 8000 Leuten, der fast nur Glasflaschen hat als Beispiel und das funktioniert, der fast kein Security-Personal hat und das funktioniert der einfach riesig ist.

Sprecher 2 Und was ich immer spannend finde, in den Podcasts, die ich so konsumiere, wird halt gefühlt ein Vierteljahr vor dem Kongress immer nur von dem Kongress gesprochen und ein Vierteljahr nach dem Kongress immer nur von dem Kongress gesprochen, während wir Wenn wir von dem Kongress reden, einen völlig anderen Kongress meinen und ich tatsächlich mal eine Begegnung hatte, dass ein Hörer, der in unserem Bereich überhaupt nichts zu tun hatte, mir mal auf irgendeiner Veranstaltung, ich weiß gar nicht mehr, wo das war. sagte, dass er irgendwie drei Folgen gebraucht hätte zu verstehen, dass wir nicht von dem Kongress reden. Also nicht vom nicht vom Chaos Communication Kongress reden, sondern vom Fundraising-Kongress. Das ist halt so, das ist ein Thema Schnittmenge zwischen Welten.

Sprecher 5 Jungs.

Sprecher 4 Jungs, also zwischen den Welten sagst du. Es gibt wenige Menschen, die so gut zwischen den verschiedenen Welten sind, und trotzdem Bitte korrigiere mich, Andreas, noch nie eine Folge im Fundraising-Radio hatten. Ich weiß, von wem ich spreche.

Sprecher 3 Ich weiß, von wem du sprichst. Natürlich weiß ich das, aber das stimmt nicht. Er hatte eine.

Sprecher 4 Oh, er hatte eine.

Sprecher 3 Ja, dann hat er die Schwert. Tatsächlich eine, die sich auch nur mit seiner Person beschäftigt hat.

Sprecher 2 Ja, dann habe ich jetzt die Vermutung, dass ich weiß, was jetzt passiert, ja.

Sprecher 13 Ein echter Motor für das Fundraising in Deutschland und auch ein echter Innovator. Und die hundertste Folge des Fundraising-Radios spricht eigentlich für sich, für diese unglaubliche Dynamik, für die er auch steht. im Blick auf neue Formate ist oder bewegte Bilder oder den gesamten Bereich Digitales. Das ist eine tolle und bemerkenswerte Sache und ich genieße jeden Tag dieser Zusammenarbeit. Herzlichen Glückwunsch, lieber Maik, zum 100. Fundraising Radio.

Sprecher 2 Ja, dann kann jetzt nicht mehr viel kommen. Alter Schwede. Ja, danke sehr gut. War Thomas Kreuzer, genau. War Thomas Kreutzer. Geschäftsführer der Fundraising Akademie.

Sprecher 3 Ich muss mich jetzt noch korrigieren. Ich hatte gesagt, er war bei einer Folge dabei, es sind fünf Folgen, bei denen er tatsächlich dabei war. Was ich im Kopf hatte, war die. Die Folge, die wir gemacht haben, als er den Fundraising-Preis bekommen hat.

Sprecher 2 Genau, das war eine Folge nur über ihn. Und ich finde auch, wir müssten ihn eigentlich auch nochmal holen. Mit einer Folge, wir haben jetzt im Mai, ich glaube, offiziell auch eingetragen 20 Jahre Fundraising-Akademie. So, und da könnte man auch nochmal was zu machen, einfach mal zu gucken, wie das eigentlich entstanden ist, weil das ist mal eine Folge wert und das ist bislang immer nur zwischen den Zeilen mitgelaufen. Lieber Thomas, ganz vielen Dank. Das ist jetzt für euch irgendwie Telefonier gefühlt irgendwie fünfmal am Tag mit Thomas, manchmal weniger, manchmal mehr. Und ja.

Sprecher 4 Ich habe ihn jetzt während unseres Podcasts zweimal weggedrückt. Ich hoffe, er verzeiht es mir, wenn er dieses machen hat.

Sprecher 2 Ja, nee, ich habe auch jetzt gerade mal drauf geschaut. Nee, bei mir hat er es noch nicht versucht, aber ich genau.

Sprecher 5 Aber das fände ich eh schön, noch so ein bisschen Geschichte damit reinzubringen. Das gleiche könnte man nochmal mit im Verband machen oder allgemein so ein paar alte Häsinnen und Hasen. die aus diesem Sozialmarketing ins Fundraising rübergewechselt sind, also wirklich so ein bisschen ähm Ja, die Historie. Ich stelle mir das immer spannend vor, das erste Mailing in einer Organisation verschickt zu haben, die heute irgendwie groß und bekannt für etwas sind.

Sprecher 2 Ja, das stimmt. Gute Idee.

Sprecher 3 Ja, mir ist auch mir ist auch, als ich das angeguckt habe, aufgefallen, dass es tatsächlich noch keine Folge mit Ingrid Alten gibt Obwohl Ingrid ja gerade im kirchlichen Bereich sehr viel bewegt hat, die müsste man auch mal auf die Liste setzen, glaube ich.

Sprecher 2 Das wird interessant. Ingrid ist ja im wohlverdienten Unruhestand. Sie ist offiziell im Ruhestand, macht noch ein bisschen Studienleitung und ist sehr engagiert bei der Bürgerstiftung in Hannover. Also wir haben immer noch regelmäßig Kontakt zueinander und wir sollten das, da hast du recht. Das kommt definitiv auf die Liste, weil dann haben wir alle Themen auch zusammen. Wir haben Geschichte, wir haben mal wieder eine Themenfolge und wir haben eine Frau, die was zu sagen hat. Jungs, das war so schön. Das war der Jörg, ne? Also es ist kein Selbstbejubeln jetzt hier. Das war ein sehr schöner Rückblick. Ich bin wirklich euch sehr, sehr dankbar dafür. Ich habe heute beim Start das Gefühl gehabt, dass es selten eine Folge gab, in die ich weniger vorbereitet gegangen bin als in diese. Aber das war ein runder Rundumschlag über das, was in den letzten Jahren passiert ist. Und das eben alles nur möglich gewesen ist, indem es Menschen gibt wie euch, die das Ganze mit organisiert haben und mit durchgeführt haben und natürlich auch ohne die Hörerinnenhörer da draußen nicht möglich gewesen wäre. Also Ganz herzlichen Dank an euch vier. Ich fand das irgendwie mit diesem Videoding gar nicht mal so schlecht, sich auch gleichzeitig zu sehen. Ich muss mal gucken, ob sich das jetzt anders anhört. Wenn man sich auch gleichzeitig sieht, dass die Idee hatte der Jona, da sollten wir mal weiter dran arbeiten. Und ja, ich hoffe, dass wir irgendwann mal wieder 100 Folgen haben. Und natürlich ist der Kongress da oft ein. . was die Folgenanzahl angeht. Und wenn das dann irgendwann vielleicht mal nicht mehr auf dem Kongress stattfindet, müssen wir gucken, dass wir die Schlachtzeit beibehalten. Aber da haben wir ja heute auch drüber gesprochen. Da gibt es ja Ideen, wie das funktionieren könnte. Wir danken dir. Danke euch. Für eure Zeit, für euer Engagement und vor allen Dingen für diese O-Töne. Also das ist ja echt, das ist auf Joks Mist gewachsen, oder?

Sprecher 5 Natürlich.

Sprecher 4 Das waren, wenn wir uns zu dritt haben uns so ein bisschen abgesprochen, dass klar ist, dass wir dir das Zepter aus der Hand nehmen, dass wir dich heute ein bisschen mehr in Fokus stellen können. Übrigens, ich habe eine Wette verloren.

Sprecher 5 Oh nein.

Sprecher 4 Ich dachte eigentlich, dass du mehrfach von Pippi in die Augen sprichst. Das ist ein Spruch, den du sonst so gerne bringst. Nicht zum Weinen, aber zu einigen Freuden treten.

Sprecher 2 Es würde, glaube ich, jetzt zu weit führen, wenn ich sage, ich habe gerade Pipi anders wohl, weil wir nämlich jetzt schon eine Stunde vierzig irgendwo zusammenhängen und meine Kaffeetasse und auch mein Glas schon Wasser schon leer ist. Aber das ist vielleicht auch das würdige Ende für diese Folge. Vielleicht schlimmer kann ich es nicht. Du kannst jetzt eigentlich nicht werden. Man könnte auch sagen, einmal.

Sprecher 4 Schlimmer kann es werden. Lass einfach das Radio offen, wir reden noch zehn Minuten und du kommst wieder und hörst erst hinterher, was war? Nein, ich danke dir echt für 100 Folgen, dass das Ganze angestoßen hast, so betreibst, uns mit reingeholt hast. Wir freuen uns über dich und wir freuen uns über jede Folge von und mit dir.

Sprecher 2 Dann treiben wir sie gemeinsam weiter und das wird passieren. Wir sind ja immer noch in dieser Krisenphase. wo es weitergeht mit den Krisen-Podcasts, L’Édition Crise. Mit der Beata Haver Campus habe ich gerade angekündigt, dass wir da mal drauf schauen, was macht denn eigentlich die aktuelle Situation mit Menschen. Und dann müssen wir auch mal wieder schauen, was ist denn aus unseren Vorhersagen geworden. geworden, was ist denn aus den weiteren Aktionen geworden? Und wir brauchen mindestens noch mal eine extra Ankündigungsfolge und wenn es nun zehn Minuten ist, zur gemeinsamen Veranstaltung von Sozialmarketing. de, die am dreiundzwanzigsten Viertel stattfinden wird, die auch haupt Hauptsächlich momentan der Jörg mit in der Pipeline hat, wo es darum geht, Leute zusammenzubringen, die Lust haben, darüber nachzudenken, was die Krise mit uns macht und vor allen Dingen, wie es nach der Krise im Fundraising weitergehen kann. Jörg, wie ist denn da der Stand gerade?

Sprecher 4 Muss ich dir ganz kurz richtig stehen, richtig stellen, nur weil ich koordiniere, heißt das nicht, dass ich ganz viel mache. Das würde nicht klappen, ohne dass du uns Power gibst mit uns Partner anspricht, dass Jona an der Website bastelt, dass Katja die E-Mails macht und wir tolle Partner an Bord haben, mit denen das einfach großartig ist, zusammenzuarbeiten und mehr zu bewegen, eine große Reichweite zu schaffen und einfach Wir wollen gemeinsam was für das Fundraising Deutschland tun und gerade in diese Situation die richtigen Leute zusammenbringen und einen kostenlosen Mehrwert für alle schaffen. Das würde nicht gehen ohne so tolle Partner wie die Fundraising Akademie, wie das Haus des Stiftens, also Stifter helfen. und das Fundraiser Magazin. Mit denen gemeinsam stemmen wir das, wir haben zwei Sponsoren, würde ich auch kurz nennen, damit wir die ganzen Umkosten rund um Sozialmarketing Sozialmarkischen TV und so weiter decken und die Konferenz, das sind hier Aldruja und Sextant. Und genau, das findet am 23. April statt, einfach auf sozialmarketing. de gehen, dort zur Anmeldung gehen. Das haben vor euch schon einige andere hundert getan. Dabei haben wir noch gar nicht angefangen groß zu werben. Insofern wir freuen uns auf die auf die große Resonanz, die wir jetzt schon haben, und ja, wir freuen uns hoffentlich, euch dort zu sehen, zu hören und gemeinsam über Fundraising in der Krise. Zu sprechen, zu lernen und Impulse für die Zukunft. Hat sich der Andreas auch schon angemeldet? Das darf ich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sprechen.

Sprecher 2 Aber der Andreas ist ja da, der kann ja sagen, aber er kann ja nicken. Ich denke gerade darüber nach. Ich weiß es nicht.

Sprecher 4 Dann mach es doppelt. Für die, die ganz schnell dieses Radio hören, bis zum Ende dieser Folge hören, der Call for Papers ist noch zwei Tage offen, nämlich Bis Sonntag, der 5. April. Wir haben schon einige tolle Einreichungen dabei, aber es können gerne noch weitere kommen und nächste Woche, Anfang der Woche, setzt sich dann der Programmbeirat hin und. Damit auseinander.

Sprecher 2 Erneut vielen Dank für die Zeit an euch und jetzt nur für den Jörg das alte Intro nochmal. Tschüss! Ciao.

Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofit Zena

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media