Interview mit einer Profi-Frau in Sachen Fundraising für Kindertagesstätten
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Transkript
Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofit Zena
Sprecher 2 Ja, herzlich willkommen zur neuen Folge vom Fundraising Radio. Ich muss gerade mal überlegen, ob es jetzt die fünfte oder die sechste ist, weil Jetzt wird es ein bisschen kompliziert. Wir nehmen heute zwei Podcasts hintereinander auf und den, den wir als erstes aufnehmen, der wird als zweites Ich glaube, da müsste das jetzt hier die Nummer 6 sein und wir nehmen gleich die Nummer 5 auf. Aber wie auch immer, ist eigentlich völlig uninteressant. Schön, dass ihr da seid. Danke auch wieder für die Rückmeldungen zur letzten Folge. Die ja auf dem Fundraising-Tach in NRW stattgefunden hat. Heute sind wir wieder im Studio und nicht mit dem Mikrofon auf irgendwelchen Veranstaltungen unterwegs. Und haben wieder eine total Tolle Mitsprecherin und eine ganz tolle Kollegin, die wir interviewen, die ich interviewe, ich rede schon in der Wir-Form, was für ein Quatsch. Es ist Montagmorgen. Ich fühle mich schon wieder doppelt. Keine Ahnung, was hier los ist. Also, wir haben eine, ich habe eine ganz tolle Interviewpartnerin am anderen Ende und wir kümmern uns heute um ein spezielles Thema, was im Fundraising immer noch so ein bisschen eine Nische ist. Dazu aber im Laufe des Gesprächs mehr. Und ich sag mal Hallo nach Hallo. Hannover, hallo Julia.
Sprecher 3 Hallo, guten Morgen. Ich bin jetzt ein bisschen rot geworden. Wieso? Wegen der Topf. Seine tolle Kollegin. Ich freue mich.
Sprecher 2 Ja, der Vorteil von diesem Format von Podcast ist, man darf sich ja seine Gesprächspartner aussuchen. Großartig, freuen dich noch mehr. Ja, also guck mal, darfst du dir was einbilden und muss.
Sprecher 3 Muss ich jetzt nicht erwähnen, dass du mich gezwungen hast.
Sprecher 2 Ja, vielleicht wird im Laufe des Gesprächs ja auch deutlich, warum ich dich gezwungen habe, denn es ist tatsächlich in diesem Fall auch ein bisschen eignützig, muss man ja schon auch sagen. Bei mir im Display steht Julia Marie Meisenburg. Dir ist irgendwie dieser Bindestrich ja auch manchmal so ein bisschen wichtig, aber deine Rufname ist Julia, oder?
Sprecher 3 Ja, Julia und Julia Marie werde ich, also haben mich meine Eltern immer nur genannt, wenn es irgendwie ganz dramatisch wurde. Schwierig wird, okay. Zitiert wurde zum Sofa und dann
Sprecher 2 Nein, nein, nein, das bricht mich kein Mensch an. Okay, aber dadurch, dass ich dich ja jetzt auch schon kennengelernt habe, wo das dann so ein bisschen weiß, wie du so drauf bist, kam das häufiger mal vor, dass du aufs Sofa musst.
Sprecher 3 Das wollte ich jetzt eigentlich damit nicht sagen.
Sprecher 2 Na okay, also ein Lieb. Oh, okay, also Julia und Wenn es mir gleich nicht gefällt, dann werde ich auch mal Julia. Julia, kommst du mal bitte, so musst du das dann sagen. Oder wenn ich dann in sie gehe, Frau Meisenburg. Dann lege ich auf. Einverstanden. Dann ist dann der Vorteil, dass ich dann diesen Podcast füllen darf mit den Dingen, die mir gefallen und nicht die, die du erzählst. Das ist auch gut. Na, das wird schon.
Sprecher 3 Julia, du bist in Hannover, ne, oder? Ich bin in Hannover, die Sonne scheint, ich gucke in meinen Garten, das ist wunderschön.
Sprecher 2 Sehr schön. Hast du eine Tasse Kaffee vor dir? Natürlich, du kennst mich doch. Du bist ganz furchtbar aufgeregt, hast du gesagt. Warum?
Sprecher 3 Ich bin nicht aufgeregt. Achso. Nö, ich bin nicht aufgeregt. Ich bin, naja, das ist Montagmorgen. Da braucht man ganz viel Kaffee, um ganz, ganz wach zu werden.
Sprecher 2 Ich habe noch keinen Kaffee, du könntest mir jetzt mal einen digitalen Rüber. Sehr gut, ich freue mich. Also, warum bist du hier? Ich habe dich gefragt, ob du mit mir eine Runde podcastest, weil du eben. . unter anderem ein Thema vertrittst, was im Fundraising noch nicht so weit verbreitet ist, nämlich dass ja du hast dich sehr intensiv im Fundraising mit Kitas und also Kindertagesstätten und Kindergärten befasst. Dazu würde ich gleich erst kommen. Ganz gerne erstmal schauen, dass wir dich ein bisschen kennenlernen und dass die Hörerinnenhörer, ja, dich vielleicht auch irgendwie mit irgendwas in Verbindung bringen können und auch wissen, was du eigentlich mit diesem Fundraising zu tun hast. Also du bist Julia, kommst aus Hannover und darf ich fragen, wie alt du bist? 40. Oh, ja, ich habe das jetzt noch nicht so schlimm. Ich habe das jetzt auch vor mir.
Sprecher 3 Ja, nutzt nicht so schlimm, wie man denkt. Also ich Ja. Legen sie weiter.
Sprecher 2 Warum um alles um alles in der Welt hat es dich nach Hannover verschlagen?
Sprecher 3 Ich bin in Hannover geboren und aufgewachsen und du weißt ja, das ist die schönste Stadt der Welt. Wir reden da nicht so häufig drüber, weil wir keine unter uns bleiben hier.
Sprecher 2 Tatsächlich finde ich die schönste Stadt der Welt, das ist natürlich, da kann man drüber streiten. Das ist im Grunde keine zweite Meinung, aber gerne, wenn du noch was dazu sagen möchtest, mach ruhig. Nein, ich würde jetzt dazu überhaupt nichts sagen, ich kenne nur einen Pfand. Wir sind Kollegen, der ständig, wenn er im Zug ist. Man schreibt, wenn er auf dem Weg nach Hause ist, er ist unterwegs, also auf dem Weg in die schönste Stadt der Welt und das ist in diesem Fall nicht Hannover. Ja, ist verrückt, aber es ist auch so im Norden. Aber wir wollen die Stadt jetzt nicht nennen, ich glaube. Das fängt auch mit H an.
Sprecher 3 Da fehlt mir nichts ein, was könnte das sein?
Sprecher 2 Nee, mir auch nicht, das ist auch, das ist ja dieser Ich kenne mich da mit dieser norddeutschen Rivalität auch gar nicht weiter ausreichlich. Da gibt es nichts. Da gibt es nichts, okay.
Sprecher 3 Nein, ich bin kein Lokalpatriot, aber mir gefällt die Station wirklich gut. Und ich lebe gerne hier. Ich lebe hier mit meiner Familie. Ich habe drei Kinder, die gehen hier auf in die Kita, meine Mundarbeit von die Schule, genau. Also da erschließt sich dann das nächste Feld und Ja.
Sprecher 2 Also ja, ganz ehrlich, Hannover hat ja so ein bisschen den Ruf, in Deutschland eher so wirklich in der Mitte zu sein, halt auch in allen Dingen in der Mitte zu sein. Das heißt also irgendwie Auch völlig grau zu sein und irgendwie keine eigene Meinung zu haben. Ja, ich wäre auch fast in Hannover mal gelandet. Also, wir haben ja mal ein paar Jahre in Ostwestfalen verbracht und da war für mich Hannover tatsächlich der der Quelle des Urbanen, also um mal irgendwie rauszukommen, um Menschen zu sehen, sind wir tatsächlich nach Hannover. Siehst du? Ich finde es da gar nicht so.
Sprecher 3 Das ist auch schön hier. Guck mal, wir haben den Maschi, wir haben die Eilenriede, größte Stadtwald überhaupt. Wunderbar ist das hier.
Sprecher 2 Ich bin momentan regelmäßig in Hannover. Ich genieße es auch, wenn ich dann irgendwie noch mal zwei Stunden Zeit habe nach dem Termin. Finde ich gut. Allerdings, was mir an Hannover und Co. immer so missfällt, ist die Tatsache, wenn man was machen will, dann macht man es halt dann auch nur in Hannover. bist du mal irgendwie, also du bist nicht innerhalb von einer halben Stunde mal woanders, so außer auf dem Land halt.
Sprecher 3 Na, immerhin. Wo bist du denn wohin?
Sprecher 2 Ich merke schon, ich kann dich da vermutlich auch nie weiter weglocken.
Sprecher 3 Natürlich, also ich gebe Fahrer auch gerne mal woanders hin, aber ich komme ihm auch gerne wieder. Ich finde, das ist wichtig. Okay.
Sprecher 2 Also, da haben wir rausgekriegt. Du bist 40, ich betone das nochmal, hast drei Kinder, lebst in Hannover. Wenn ich mir dein Profil anschaue, was du ja auch ab und zu mal in solchen digitalen Netzwerken, in diesem Internet so Publiziert, steht da was von Journalistin. Wie kam es denn dazu?
Sprecher 3 Ich habe Germanistik und Geschichte studiert auf Lehramt und habe dann festgestellt, um Gottes Willen, also ich kann auf gar keinen Fall in die Schule gehen, das wird eine Katastrophe. Und Taxi fahren kannst du auch nicht? Taxi fahren kann ich auch nicht. Was mache ich denn damit? Das ist ja brotlose Kunst, wie es immer heißt. Und habe dann Praktikum gemacht vor tausend Jahren bei der Zeitung und habe festgestellt, auch das kann ich. Und bin dann dabei geblieben, habe Volontariat gemacht. In Hannover. Und ja, hab dann ganz, ganz, ganz lange immer Journalistin gearbeitet.
Sprecher 2 Also Hattinger Quatsch. Hattingen, Hannover. Du sagst es, es ist früh am Morgen. Ähm, also die Hannoveraner Tageszeitung heißt dann so richtig, wie man sich das klischeemässig vorstellt, vom Kanickelzüchter bis ähm bis zum Leichtathletikfest über die Kommunalpolitik.
Sprecher 3 Also Sport habe ich nicht gemacht, das war das Einzige, was ich im Volontariat nachdrücklich ausgeschlossen habe, aber sonst habe ich alles gemacht. Und dann habe ich vor allen Dingen Politik, also Lokalpolitik und Landespolitik gemacht. Ah, okay. Genau.
Sprecher 2 Also kurz sagen, also zwischen Kommunalpolitik und Landespolitik ist, wenn ich es mitkriege, ja durchaus auch nochmal nochmal einen Schritt im Journalismus. Also das eine. Ja. Okay. Ja. Da war nichts dabei. Das war dann bei der Hatz oder wo war das?
Sprecher 3 Das war bei der Hatz, ich war bei der Neuen Presse und ich habe zum Schluss ganz lange für die Bild-Zeitung gearbeitet.
Sprecher 2 Irgendwie muss man sein Geld ja verdienen. Das ist ja mein Kumpel Tobi, den du ja auch kennst. Der hat dann auch ab und also wenn der über seine Referenzen spricht, der ist ja Fernsehjournalist, sagt er das auch ab und zu mal mit der Bilder, manchmal so, ja, naja, irgendwie halt Medienschlampe. Aber er spricht dann immer von einer Story von Britney Spears, die er durch ein Interview mit der Bild-Zeitung irgendwie mal, ähm also für Build Online mal machen durfte. Dann denke ich, diese Geschichte kenne ich auch so. Genau, das ist immer das Schöne, da kann man über Britney Spears eigentlich ziemlich schnell Übertürchen, dass man bei der Bildung. Richtig, richtig. Man muss abdenken dann davon.
Sprecher 3 Ja, Gott, hat nicht jeder irgendwie irgendwelche dunkles Kapitel, meinst du so? Ja, hast du eins Ja, das war es doch schon.
Sprecher 2 Ein Bild.
Sprecher 3 Willst du jetzt noch in die Tiefe gehen in dieser Sache? Nein.
Sprecher 2 Ich versuche ja irgendwie den Bogen zu kriegen, wie du von einem Bild dann irgendwie ins Fundraising gekommen bist. Aber das
Sprecher 3 Das ist ganz einfach. Ich wollte, ich habe, habe ich ja schon gesagt, ich habe drei Kinder bekommen und während der Elternzeit festgestellt, dass ich da nicht mehr hingehen kann, ohne mich zu verbiegen. Und das war das eine. Und das andere war, dass meine Kinderleine irgendwann in den Kindergarten gekommen ist und ich gesehen habe, wie groß der Bedarf ist an Dingen, die da angeschafft werden müssen und so weiter. Und habe dann Bei einem Elternamt nicht schnell genug weggeguckt, als es darum ging. Der Förderverein suchte eine neue Vorsitzende. Und so, dann bin ich das geworden. Hat mich am Anfang ein bisschen erschrocken, weil ich so gar nicht wusste, was da auf mich zukommt. Und als ich es dann aber angefangen habe und wie gesagt, der erwähnte Bedarf, der wurde dann noch deutlicher und dann habe ich das gemacht. Und so bin ich ohne zu wissen, was das eigentlich ist, ins Fundraising gerutscht. Also weil wir einfach Fundraising gemacht haben. Wir wollen ja über das Projekt später noch sprechen. Aber sowas von, genau.
Sprecher 2 Alles gleich vorwegnehmen, genau. Ich wollte gerade sagen, das soll ja der Schwerpunkt letztendlich auch unserer Folge sein. Aber ich meine, so diese Elternabende, das ist ja, das kenne ich ja auch.
Sprecher 3 Ein Graus, ein Graus, ein Graus. Da sitzen dann, die sind ja meistens nicht besonders viele. Immer dieselben vor allen Dingen. Genau, sind immer dieselben. Und dann geht es darum, wer übernimmt welche Aufgabe und alle gucken betreten zum Boden und scharren mit den Füßen.
Sprecher 2 Dann bist du immer die Frau, die, also ich meine, ich gebe zu, ja, ich oute mich jetzt hier auch, ich habe ja auch zwei Kinder und die sind auch beide in der Kita. Ich oute mich ja durchaus als jemanden, der diese Elternabende so weit wie es geht immer verlagern kann auf die Frau des Herzens so. Die ja dann auch meistens dann immer wieder hingeht. Aber ich war auch mal mit so. Und Dann bist du quasi als Julia genau diejenigen, die immer diese Sitzungen retten, weil sie nämlich dann nicken und die Hand heben. Das ist super. Also eigentlich bist du meine persönliche Heldin.
Sprecher 3 Ich freue mich. Ich freue mich. Ich bin jetzt vor allem, das ist jetzt ja noch viel schlimmer, jetzt bin ich diejenige, die bei diesen Sitzungen immer sagt, so, und wer kann ja noch was machen? Und dann ganz intensiv und persönlich anspreche. Ich bin eigentlich Haste jetzt, ne?
Sprecher 2 Ja, ja. Lass uns gleich erstmal zu Kita kommen, weil mich da natürlich auch ein bisschen was rund um die Kita interessiert. Also du bist du hast dann quasi Dann Sachen gemacht, also einfach durch die Praxis und durch die Pragmatik bist du dann da irgendwie in dieses Fundraising gekommen, aber dann habe ich.
Sprecher 3 Ich wusste ja nicht, dass das das ist. Also wir haben halt gerne da Ich habe das vorher noch nie gehört. Also ich habe diesen Begriff Fundraising wirklich vorher noch nie gehört. Also ich glaube, da geht es mir so wie vielen Menschen. Ich habe das vorher nie gehört und wie gesagt, wir haben dann so kleinere Aktionen gemacht, weil eben der Bedarf da war und wir Geld brauchten. Und irgendwann habe ich festgestellt, da scheint ja ein System hinterzustecken und habe mich dann natürlich eingelesen, bin dann erstmalig darauf gestoßen, auf diesen Begriff eben Und dann habe ich hier gesehen, dass es in Hannover eben diese Möglichkeit gibt, beim EMSZ die Ausbildung zu machen.
Sprecher 2 Was ist das EMSZ?
Sprecher 3 Evangelisches Medien Service Zentrum.
Sprecher 2 Okay.
Sprecher 3 Und die haben, ich bin nicht sicher, ob es jetzt überhaupt noch läuft, aber die haben bis vor anderthalb Jahren eben zusammen mit der Fundraising Akademie eine Ausbildung zum Fundraiser angeboten. Und das habe ich gemacht. Es dauerte anderthalb, zwei Jahre. Genau. Ist genau wie mit der Akademie eben auch, mit Präsenzkursen und so weiter. Das habe ich gemacht.
Sprecher 2 Und du bist da gelandet, weil die Kita, über die wir noch sprechen werden, auch in evangelischer Trägerschaft ist oder war das Zufall?
Sprecher 3 Das war nicht Zufall, sondern du kannst an diesen Kursen nur teilnehmen, wenn du irgendwie entweder hauptamtlicher Mitarbeiter bei Kirchens bist oder eben ehrenamtlich für Kirchens engagierst. Und das war jetzt in meinem Fall eben.
Sprecher 2 Für einige ist das jetzt vielleicht irgendwie ein alter Hut, aber trotzdem auch für diejenigen, die jetzt vielleicht nochmal neu dazukommen. Wie muss man sich so eine Ausbildung vorstellen? Was passiert da? Also jetzt hast du gesagt, das ist ein Mischding aus Präsenzphasen und und eigenem Lernen, aber was wird dir da beigebracht?
Sprecher 3 Alles. Von wie schreibst du einen Spendenbrief bis Was für Aktionen gibt es, was muss überhaupt in der Organisation vorhanden sein, damit du Fundraising einführen kannst und so weiter. Das brauchen wir, also es ist das ganze Programm.
Sprecher 2 Okay. Und nach diesen anderthalb, zwei Jahren, wie du sagst, gehst du dann da raus und kannst dann von dir aus erstmal sagen, ich habe zumindest begriffen, halbwegs, worum es geht, und ich fühle mich fit. Und dann tatsächlich auch dazu arbeiten.
Sprecher 3 Genau, also das Ziel ist ja schon, dass du während der Ausbildung die Dinge, die du da gelernt hast, auch schon immer umsetzt.
Sprecher 2 Okay. Wie viele Menschen wartet ihr da?
Sprecher 3 Ich glaube, wir waren 16. Hast du?
Sprecher 2 Hast du zu denen noch dahingehend Kontakt, dass du weißt, dass die alle noch aktiv sind?
Sprecher 3 Die sind alle, also ich glaube, ja, also ich habe nicht zu jedem Einzelnen mehr Kontakt, aber im Bild glaube ich zum Gros schon und natürlich, die sind alle noch aktiv. Also viele sind als Kirchenkreis-Fundraiser, also wie gesagt, die kommen ja von Kirchen. Kirchenkreiskreis. Also Kirchen in diesem Netz Kirchenkreis von Trader aktiv. Genau, da Im Grunde ja. Okay.
Sprecher 2 Also einen kennen wir ja, der mit ziemlicher Sicherheit auch jetzt hier an der Stelle zuhört.
Sprecher 3 Genau. Den du fast in Lukaset, mit dem habe ich zusammen die erste Ausbildung gemacht über das EMSZ Großartig. Großartig. Also Lukas ist großartig, oder? Lukas ist großartig, die Ausbildung war auch gut, aber Lukas ist großartig.
Sprecher 2 Also wann war das?
Sprecher 3 Wann hast du das gemacht? Ich bin im Oktober letzten Jahres fertig gewonnen. Also Sommer 2014 hat es angefangen und letztes Jahr Abschluss. Umso eine Abschlussprüfung. Wir mussten ja zwischendurch immer Hausarbeiten schreiben, dann gab es eine Abschlussarbeit, dann gab es noch eine Prüfung und dann. Dürften wir uns freuen über ein wunderbares Zertifikat.
Sprecher 2 Aber sag mal, ich brauche keine Frage stellen, worüber du deine Abschlussarbeit geschrieben hast.
Sprecher 3 Nee. Du willst trotzdem fragen.
Sprecher 2 Nein, darüber wird dann auch noch zu reden sein.
Sprecher 3 Richtig, richtig.
Sprecher 2 Aber jetzt umso mehr umso mehr verwundert es mich, beziehungsweise naja, verwundert dir nicht unbedingt. Du scheinst ja eine Frau zu sein, die die was erreichen will und lernen will. Denn wenn du sagst, du bist im Oktober erst fertig geworden, dann im November haben wir uns persönlich kennengelernt. Dann ging es nur.
Sprecher 3 Nein, wir haben uns vorher schon kennengelernt, da muss ich dir jetzt aber grob ins Wort fallen und bin auch ein bisschen beleidigt, dass du dich daran nicht mehr hast. Ich war ja auch Da du ja sozusagen als Dozent mal im ersten Kurs eingeschert bist.
Sprecher 2 Mehrkulpa, ich bin eingesprungen, genau, glaube ich. Stimmt. Nein, doch ihr habt sehr wohl einen bleibenden Eindruck, also als Gesamtheit habt ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen. War nämlich der erste Kurs in meinem Leben, wo auf dem Evaluationsbogen hinten drauf stand. Ich sei zu albern gewesen und zu dogmatisch. Das glaube ich nicht. Doch, aber hallo.
Sprecher 3 Ja, ich hab da jemanden im Verdacht.
Sprecher 2 Ich weiß es ja nicht, wer es ist, aber das war wirklich. Ich fange damit mittlerweile auch gerne mal an. Also ich habe das jetzt auch so ein bisschen gedreht.
Sprecher 3 Ja, ich erinnere mich auch, dass du das tatsächlich bei dem Kurs Online-Fundraising, da hast du das, glaube ich, auch als Einstieg benutzt. Genau. Aber ich bin nicht wach gewonnen. Also ich habe es offensichtlich nicht ganz gut.
Sprecher 2 Also ich war etwas, ich hasse ja Evaluationsbögen, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich finde die furchtbar. Ich finde, es gibt nichts Schlimmeres, als da lesen zu müssen, wie man denn so gewesen ist. Also entweder Das war anfängst gut.
Sprecher 3 Nee, ich finde auch, wenn, dann kann man es ja auch direkt sagen. Also ich finde das eher ein offenes Wort.
Sprecher 2 Also wie gesagt, da war ich jedenfalls zu albern und zu dogmatisch. Total, total. Also das mit dem mit dem Albern, gut, das könnte ich abstellen, aber das mit dem Dogmatischen, das gebe ich nicht ab. Aber gut, das ist jetzt nochmal ein anderes Thema. Wir wollen nicht über mich reden. Also stimmt, da haben wir uns kennengelernt und das war, glaube ich, auch im Hannover, ne?
Sprecher 3 Natürlich war das in Hannover, genau. Wir waren im Stephanschiff, das ist sehr schön da.
Sprecher 2 Auf jeden Fall.
Sprecher 3 Leckeres Essen wie Kaffee.
Sprecher 2 Das ist auch dein Lebensthema, darfst du vielleicht sagen.
Sprecher 3 Das ist mein Lebensthema, mein ganz großes Lebensthema.
Sprecher 2 Da muss man den Hörerinnen und Hörern vielleicht auch nochmal sagen, dass man dich tatsächlich nicht erleben sollte in einer Ausbildungssituation, die über mehrere Tage gibt, wo der Kaffee nicht deinen Ansprüchen entspricht.
Sprecher 3 Indem der Kaffee leer ist. Das ist das ganz Schlimme. Und das hat nichts mit Ausbildungssituationen zu tun. Das ist immer so. Man ist gut beraten, wenn man mir viel Kaffee zur Verfügung stellt.
Sprecher 2 Immer. Okay, einverstanden. Aber jetzt nochmal zurück zum eigentlichen Gedankengang. Ich bin jetzt schon doch verwundert, dass du dann, wenn du sagst, du bist im Oktober fertig geworden, dass wir uns dann Im November bereits dann nicht zum ersten Mal, aber zum zweiten Mal wiedergesehen haben, weil du nämlich dann gesagt hast, ich mach noch weiter.
Sprecher 3 Wieso findest du das verwunderlich? Also ich habe einfach gemerkt, das war gut. Also wie gesagt, diese anderthalb, zwei Jahre, die waren sehr gut, aber ich finde, da konnte ich noch drauf aufbauen. Und im ersten Teil Also in dem EMSZ-Kurs war eben sozusagen nicht, wahrlich nicht, der Schwerpunkt auf diesen ganzen Online-Geschichten. Und das habe ich gedacht für mich, das möchte ich gerne auf jeden Fall ausbauen. Deswegen war ich dann bei dir.
Sprecher 2 Nein, du warst nicht bei mir, um Gottes Willen, du warst bei der Fundraising-Akademie. Ganz, ganz, ganz wichtig.
Sprecher 3 Achso, warst du da nicht? Ich habe gedacht, du hättest da.
Sprecher 2 Ja, stopp, also ich biete diese ich biete diese Ausbildung nicht an, sondern die Ausbildung bietet die Fundraising Akademie an. Ich gebe ja jetzt auch mal bescheiden, dass ich da sicherlich meinen Anteil daran hatte, dass es diese Ausbildung gibt, auch Inhaltlich als auch so, aber das ist eine Ausbildung der Fundraising-Akademie und nicht von mir wichtig. Du hast nicht mit mir auf Sache geschlossen.
Sprecher 3 Nein, nein, gebe ich nicht den Vertrag. Nein, das ist okay. Nein, jemals, es kam mir schon auf die Inhalte an. Und da ich dich ja nun auch schon erlebt hatte und du in dem Kurs, ersten Kurs ja auch schon angedeutet hast, was da alles noch möglich ist, war das eben für mich wichtig, oder habe ich gedacht, es wäre für mich wichtig, eben diese Teile auch noch mitzunehmen.
Sprecher 2 So, und da warst du dann von November bis Und seitdem hat die Kita, für die du aktiv bist, auch Ein Online-Spendenformular?
Sprecher 3 Räusper, Räusper, Räuber, nee, das hat es schon, aber nicht so schön wie. Das eigentlich sein müsste. Ich will ganz ehrlich sein, die Kita, für die ich das mache, momentan jetzt mache, also über das Projekt, über das wir auch mit Hino sprechen, anders hat diese wunderbaren Sachen alle noch nicht, weil der Bedarf nicht mehr an dieser Stelle nicht mehr da ist.
Sprecher 2 Okay, aber sehr gut, wenn der Bedarf nicht mehr da ist, dann scheint ihr ja, entweder scheint es die Kita nicht mehr zu geben oder aber das Projekt ist erfolgreich beendet. Wir würden nicht podcasten, wenn es die Kita nicht mehr gäbe. Also kann man da auch schon sagen, dass es mit alles schon ist.
Sprecher 3 Mein Projekt ist mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen.
Sprecher 2 Aber da nochmal zurück, denn ich komme jetzt da nochmal auf ein Gespräch, was wir auch da vor Ort hatten in Schmitten, wo ich übrigens letzte Woche wieder war. Es hat nicht geschneit. Es war sogar schönes Wetter. Echt? Wann war ich denn da? Heute ist Montag. Gab’ Kaffee? Freitag war ich da, genau. Hey, zwei Tage her. Es gab Kaffee, ja, tatsächlich. Ja, ich habe sogar was zu essen gekriegt hinterher noch. Aber das ist auch immer anders.
Sprecher 1 Auch das ist schön.
Sprecher 2 Also, wir schweifen schon wieder ab. Nein, was ich sage, worauf ich eigentlich hinaus wollte, war, dass wir dann. In Schmitten ein Gespräch hatten, wo es dann darum ging, dass du eigentlich sagst, ich nutze jetzt die Chance meiner beiden Ausbildung, meiner Erfahrung im Fundraising und mache mich selbstständig.
Sprecher 3 Genau, das habe ich gemacht. Im Grunde schon während der Ausbildung bei dir. Ich habe mich im Januar selbstständig gemacht mit der Agentur Fundbüro. Und ich verbinde damit sozusagen Öffentlichkeitsarbeit, das kann ich ja auch, Texte schreiben, das kann ich ja aus meinem ersten Leben als Journalistin, eben jetzt mit Fundraising und in erster Linie für Kitas und Schulen. Sportvereine, das. Sportverein.
Sprecher 2 Das war jetzt auch nie mein Thema an der Stelle.
Sprecher 3 Ich bin ja auch nicht so der Sportler, aber ich finde, das muss man auch nicht sein.
Sprecher 2 Nein, das muss man definitiv nicht sein. Aber ich glaube, er muss ja auch kein Kind sein, um Gita fahren zu sein. Aber nein, ich glaube, dass das Da wirklich ein echter Nachholbedarf ist. Und vor allem, ich wüsste jetzt spontan auch so aus der Szene irgendwie kaum Organisationen, kaum Agenturen oder Kollegen, die tatsächlich dieses Feld auch besetzen. Also ist mir jetzt eben ein bisschen positiv gemacht. Genau. Also ich sehe das hier in der Nachbarschaft, die haben so einen Kurzdrasenplatz, den wollten sie irgendwie finanziert bekommen, haben dann irgendwie auch mit einer mit irgendeinem professionellen Anbieter dann irgendwie so Quadratmeter verscherbelt, dieses übliche Modell. Aber die Ausschreibung, mal ganz abgesehen von der Von der echt suboptimalen Optik, das kann man ja nur drüber streiten. Wir sind aber wirklich zu solchen Sachen wie Verkaufen und sowas, also wirklich, das war hinten und vorne, stimmt da auch das Wording und die Juristerei einfach aus meiner Sicht nicht.
Sprecher 3 Das ist aber ja bei ganz vielen das Problem. Das ist ein Riesenproblem. Das gilt sowohl für Sportvereine, aber auch gerade für Kitas, Öffentlichkeitsarbeit. Also dass sie überhaupt nicht darstellen können, mit welchen Funden Sie eigentlich wuchern können und wo eigentlich das Problem, also beides, und wo auch das Problem liegt, was Sie eigentlich brauchen. Also, das ist jetzt so mein Eindruck, dass da haben wirklich ganz viele, ganz, ganz, ganz großen Nachholbedarf. Und da kann man ja was machen.
Sprecher 2 Ja, definitiv. Also gerade Öffentlichkeitsarbeit und Kitas, da komme ich jetzt auch wieder ein bisschen rein. Aber dazu gleich. Du hast gesagt, Agenturfundbüro, wo kann man dich denn finden? Kann man dich finden?
Sprecher 3 Man kann mich finden, natürlich kann man mich finden. Ich hatte ja so einen tollen Kurs, also man kann mich finden. Ja, www. agenturfundbüro. de Okay.
Sprecher 2 Und man kann dich dann fragen, wenn du genau zu diesen Themen unterstützen sollst. kommst auch gern sicherlich mal vorbei und machst mal so Fundraising-Einführungen und so weiter.
Sprecher 1 Natürlich gerne.
Sprecher 2 Also, liebe Leute, ruf die Julia an. Ganz frisch, neu und selbstständig. Gib dir eine Chance, die Frau hat wirklich Ahnung von den Dingen, über die wir Nein, ich bin schon wieder rot geworden. Bist du schon wieder rot geworden? Gut, dass wir die Kamera ausgemacht haben. Absolut, ich bin sehr froh darüber. Vielleicht, was ist die Übersprungshandlungen wären jetzt vielleicht nicht schlecht? Ja. Hund streicheln.
Sprecher 3 Der nicht zu weit weg. Torto holen. Wirst du ihn eigentlich schnarchen?
Sprecher 2 Überhaupt nicht. Also ich müsste jetzt mit meinem Kopfhörer verstärkt ausbringen.
Sprecher 3 Das ist ein Mops und der schnarcht ja, wie man weiß. Und ich höre ihn sehr deutlich. Ich bin also ganz froh, wenn du ihn nicht hörst.
Sprecher 2 Nee, ich höre ihn Nicht, definitiv nicht. Alles gut. Gut. Kein Mobs mehr. Also, ja, jetzt aber nicht über Sport, nicht über Online und nicht über Hannover reden. Kita, Kita, fass doch mal oder sag doch mal ganz kurz, was an deiner Kita so besonders ist, worum es geht und warum das ein Thema für einen Podcast ist.
Sprecher 3 Also die Kita ist eine Uhr, also Kita St. Thomas ist das hier, Deutsch muss es nochmal sagen, in Hannover, ist die älteste Kita hier im Stadtteil, weit über 60 Jahre alt. Also hier ist im Grunde jeder Ricklinger, nicht zur Schule, ist hier eingestert, hat hier die wesentlichen Dinge gelernt. Und die ist wirklich in einem ganz desaströsen Zustand. Also es fängt an beim maroden Dach bis hin zu den maroden Sanitäranlagen. Aber das wesentliche Problem ist, dass sie keinen Bewegungsraum hat. Beziehungsweise der ist zugemacht worden aus Brandschutzgründen und nun musst du dir das so vorstellen, dass 95 Kinder besuchen diese Anstalt, sage ich mal, besuchen den Kindergarten. Und wenn es kalt ist oder wenn es regnet, dann müssen diese Kinderleinen alle auf einer sehr, sehr engen Diele Toben spielen, ja, irgendwie mal ihre Aggression rauslassen. Und ab dieser Diele wird aber eben auch gegessen und von dieser Diele gehen die Gruppenräume ab und du kannst dir nicht vorstellen, das ist ein infernalischer Lärm. Wirklich gruselig. Also Krankheitsrate ist riesengroß, riesenhoch. Ähm, sowohl bei Erzieherinnen als auch bei den Kindern und das ist wirklich ein riesengroßes Problem.
Sprecher 2 Das ist alles ganz grausam von den baulichen Umständen und so weiter. Ich meine, die ganzen Kita-Gesetze sind ja Ländergesetze, das ist ja Niedersachsen NRW unterscheidet sich da auch. sicherlich nochmal in Nuancen. Aber warum existiert das Ding denn dann noch? Warum ist das noch nicht dich gemacht?
Sprecher 3 Ja, das war genau das Problem. Also dass ohne diesen Bewegungsraum war eben oder war die Kita von der Schließung bedroht. Das ist ganz klar. Aber eben, du hast es ja vorhin schon gesagt, der Kindergarten ist in kirchlicher Trägerschaft, hier ist das der Stadtkirchenverband, der ist komplett pleite. Und hat immer gesagt, wir können auf gar keinen Fall Geld dazugeben. Also es war ganz klar, in den Räumlichkeiten selbst ist keine Möglichkeit mehr vorhanden, irgendwas einzurichten. Und es sollte neu gebaut werden. Und dann gab es also viele, viele, viele Pläne. Irgendwie für ursprünglich 300. 000 Euro sollte was neu gebaut werden. Und das wurde aber gleich gesagt. Der Träger kann auf gar keinen Fall irgendwas dazugeben.
Sprecher 2 Das ist aber verteile ich mal so als Trägerin seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vermutlich haben wir ja Mitarbeiterinnen, das das Signal zu geben, also wir können nichts geben, also mehr oder weniger springt selber, wenn ihr überleben wollt.
Sprecher 3 Genau, das war auch eher so, dass es, also die waren wie paralysiert. Also die Standen haben immer nur gesagt, ja, es gibt halt dieses Problem und wir wissen irgendwie nicht und dürfen wir auch nicht so richtig drüber sprechen, damit das gar nicht groß an die Öffentlichkeit kommt, dass es eben dieses Riesenproblem hier gibt. Und ich erwähnte ja vorhin schon, ich habe diesen Vorsitz des Fördervereins notgedrungen übernommen und habe dann gedacht, so nee, aber ich habe jetzt echt keinen Bock, hier irgendwelche Eltern-Kind-Treffen zu organisieren oder sonst was. Also wenn das Problem doch so groß ist und steht ja im rundherum Raum, machen wir doch einfach das. Das war auch so ein bisschen, ich gebe es ehrlich zu, am Anfang komplette Selbstüberschätzung, weil ich mir das ganz leicht vorgestellt habe. Ach das fragen wir mal so ein bisschen und machen mal so ein bisschen, was ich nicht. Kuchenverkauf und keine Ahnung, und dann kommt das jetzt schon von uns alleine. Gott sei Dank, ehrlich gesagt muss ich im Rückblicken sagen, Gott sei Dank war ich da so naiv. Also ich habe gedacht, auch das wird schon.
Sprecher 2 Wann war das oder wann hast du begonnen mit der Arbeit dort vor Ort?
Sprecher 3 Ich habe im März, glaube ich, März 2013 bin ich diese lustige Vorsitzende geworden und im April, nee quatsch im August haben wir richtig angefangen. Da hatten wir die Möglichkeit, bei der Drogeriekette DM, wir haben hier so eine DM-Filiale an die Kasse zu gehen, haben eine Stunde lang Zeit gehabt oder haben da in der Kasse gesessen und alles, was in dieser Zeit an Einnahmen reinkam, wanderte eben in unsere sogenannte Baukasse. Und es war so, wir haben halt vorher, und das ist, finde ich damit steht und fällt es überhaupt, wir haben halt vorher ganz, ganz viel Öffentlichkeitsarbeit gemacht, also wirklich, wir haben es jedem erzählt, der es auch nur ansatzweise hören wollte. dass es an diesem Tag eben stattfindet und dass man bitte seine Jahresvorräte an Windeln und so weiter kaufen soll. Und der Laden war so voll, dass sie, also so voll war es da überhaupt noch nie. Der ganze Laden war voll von Leuten, die für die Kita St. Thomas irgendwie Zeug da kaufen wollten. Und es war dann nachher so, dass die M noch die zweite und die dritte Kasse geöffnet hat und wir haben nachher alle Einnahmen gekriegt. Das war richtig klasse. Und das waren also innerhalb von einer Stunde 3000 Euro. Und das war sozusagen unser Status. Und dann haben wir das ja so easy in das Machen jetzt.
Sprecher 2 Jetzt sind wir vielleicht da schon zu sehr auf Instrumentenebene, aber bevor wir das Ganze Große geklärt haben. Wie habt ihr denn da so ein Follow-up gemacht? Also war das eine einmalige Einnahmegeschichte oder habt ihr tatsächlich auch geschafft, die Menschen, die da in dem Moment eingekauft haben, irgendwie noch weiter zu informieren und vielleicht sogar im Idealfall zu binden?
Sprecher 3 Nein, nein, nein, das haben wir überhaupt nicht gemacht. Ich sagte, wir haben überhaupt keine Ahnung von der Person. Ganz pragmatisch. Ganz pragmatisch. Wir haben gar nichts gemacht. Also wir haben uns keine Adressen aufgeschrieben oder sonst irgendwie was. Nö, wir haben dann ab und an mal was gegeben, wir haben so eine Stadtteilzeitung, da war immer was geschrieben, aber jetzt nie irgendwie strategisch das Ganze angegangen.
Sprecher 2 Okay. Aber also was ich was ich schön finde, ist, dass du sagst, letztendlich sind das ja dann auch schon wieder doch die zweieinhalb, drei Jahre, ja, die, die dann ja auch im Lehrbuchmäßig immer wieder ansetzt und sagt, macht mal zwei Zweieinhalb, drei Jahre und dann gucken wir mal weiter und bis dahin ist es letztendlich auch eine Durchstrecke. Habt ihr diese Durchstrecke auch erlebt am Anfang?
Sprecher 3 We have strecken gehabt, and we had not zwischen situations in which we have okay, yes, I think. Also natürlich war unser Ziel immer, dass wir den Träger doch irgendwie überreden, durch unser ganzes Engagement, doch ein bisschen Geld zu geben. Das ist uns, das will ich gleich vorweggreifen, auch am Ende geglückt. Also sonst wäre es, muss man ehrlich sagen, hätte das auch nicht geklappt. Aber wir haben dann 98 Millionen Aktionen gestartet. standen aber immer wieder zwischendurch vor der vor der Situation, schaffen wir nicht. Aber jetzt nochmal.
Sprecher 2 Nochmal ganz zurück zum eigentlichen Thema. Also es ging darum, musstet jetzt nicht nur die Kita retten, sondern eigentlich primär ging es um diesen Bewegungsraum.
Sprecher 3 Ja, das steht und fällt ja damit. Also ohne Bildungsraum keine Kita.
Sprecher 2 Okay. Und wurde dann wurde dann irgendwie auch die Pistole Tole auf die Brust gerückt und zu sagen, ihr müsst es jetzt in Zeitraum X und wir geben euch jetzt die Chance, bis dahin müsst ihr Summe Y oder wie lief das?
Sprecher 3 Es war eher so, um es ganz offen zu sagen, also wie gesagt, das ist in kirchlicher Trägerschaft so ein bisschen kompliziert. Hier hängt noch eine Kirchengemeinde mit drin und die wollten im Grunde nie, dass wir das großartig öffentlich kommunizieren. Das ist natürlich ein richtiges Fehler. Also die wollten weder, dass wir sagen, okay, wir haben das und das Problem und die Kita steht vor der Schließung, aber die wollten jetzt zum Beispiel auch nie sagen, Dass eben der Träger kein Geld dazu gibt und so weiter. Also das war ein bisschen schwierig, da Überzeugungsarbeit zu leisten, aber wir haben es am Ende geschafft.
Sprecher 2 Okay, auch dann hatte Julia auf einmal die Idee, wir machen ein bisschen Kuchenverkauf, stellt dann fest, das funktioniert alles nicht, dann haben wir irgendwie durch Zugang.
Sprecher 3 Das funktioniert natürlich schon, aber nicht mit. Oder machen wir 40 Euro. Dann hatten wir am Anfang, weiß ich nicht, in der Kasse 500 Euro und haben uns jedes Mal ein Loch gefreut und ganz, ganz toll. Aber das ist natürlich, wenn du das Ziel hast, irgendwie 300. 000 Euro brauchst du, das ist übrigens nebenbei, bemerkt jetzt deutlich mehr geworden natürlich, wie es immer ist, wenn man baut. 413 nehme ich jetzt. Aber gut. Ja, dann kommst du mit dem Kuchenverkauf an der Stelle nicht weiter.
Sprecher 2 Okay. Wie war denn dieser Effekt Oder wann habt ihr das denn tatsächlich euch selbst eingestanden? Oder habt ihr euch das wirklich selber eingestanden? Oder hast du nur du es dir selber eingestanden, dass man dann 88 Jahre sammeln müsste, bis man es denn tatsächlich hinkriegt?
Sprecher 3 Ich glaube, ehrlich gesagt haben wir uns das nie so richtig eingestanden. Also dadurch, dass es ja keine Deadline in dem Sinne gab, bis XY müssen wir fertig sein. Wir wollten es halt ganz schnell. Und während der Ausbildung habe ich aber gemerkt, und mit schnell, also natürlich einerseits habe ich gesehen, okay, die Baukasse füllt sich, aber nicht wirklich so in dem Maße, wie wir es brauchen. Und dann habe ich während der Ausbildung irgendwann festgestellt, nee, also wenn wir das nicht jetzt strategisch machen, dann klappt das nie. Und auch die irgendwie die. die großen ins Boot holen. Also nicht immer nur irgendwie hier Oma Kasucke von nebenan irgendwie um 5 Euro bitten, sondern eben Es muss schon ein bisschen mehr kommen.
Sprecher 2 Wie hast du das dann, als das dann festgestellt wurde? Wie hast du das dann kommuniziert? Oder wie ist das dann aufgenommen worden?
Sprecher 3 Also ich habe das ganz große Glück, dass in diesem kleinen Förderverein, das sind nämlich nur 40 Mitglieder, im Mai.
Sprecher 2 Also ich mit Bitte.
Sprecher 3 Also ich finde es jetzt nicht besonders viel nachher.
Sprecher 2 90 Kindern und überlegst, ich meine, das ist ja auch.
Sprecher 3 Ja, das sind ja viele Doppel und so, aber gut. Also wie gesagt, ne?
Sprecher 2 Fast 50 Prozent Abdeckung.
Sprecher 3 Ja, aber ich meine, ich erwähnte ja schon, der Kindergarten ist 60 Jahre alt. Man möchte ja meinen, da sind auch oder bleiben auch Leute erhalten, die irgendwie früher schon mal da waren.
Sprecher 2 Ich glaube, das ist genau die Herausforderung wieder bei Kita-Förderfall.
Sprecher 3 Ganz genau, ja. Genau, nach drei Jahren Kindergartenzeit verabschiedet es sich dankend.
Sprecher 2 Hast du vielleicht noch Glück, dass du oder hast du als Verein vielleicht noch Glück Dass eine Familie nicht realisiert, dass irgendwie die Daueraufträge weiterlaufen oder die Lastenfrage.
Sprecher 3 Genau, du hast das vergessen. Ja, nochmal deine 10 Euro und das war es dann aber auch.
Sprecher 2 Ja, wo waren wir jetzt? Wir waren stehen geblieben bei wie habt ihr das denn dann erkannt und wie hast du das dann kommuniziert?
Sprecher 3 Genau, ich wollte sagen, ich habe das große Glück, dass in dem Vorstand des Kindergartens Da sind wirklich ganz engagierte Leute. Also wir sind eine Gruppe von sechs, bestenfalls sieben. Und da war das irgendwie nie ein Problem, das zu erklären. Also ich habe dann immer mitgeteilt, was ich da während der Ausbildung gelernt habe. War denen völlig klar. Also, ich glaube, mir ist das ganz gut gelungen, das zu kommunizieren, was wir brauchen, was wir machen müssen, wie wir es jetzt angehen. Und ja, die waren dann Feuer und Flamme.
Sprecher 2 Okay, aber genau so gesehen. Da gräsche ich aber jetzt nochmal rein. Also du Dann saht ihr schon in dem Moment, dass du schon in der Ausbildung bist, aber irgendwann muss bei dir dann auch mal der Funke gekommen sein, dass du gesagt hast, okay, das funktioniert so nicht und jetzt informiere ich mich mal und ich recherchiere.
Sprecher 3 Achso meinst du, ja, ja, ja. Genau, ich habe das, wie gesagt, während der, während ich, ich habe immer gegoogelt, Kindergarten, Geld und Spender und bin dann irgendwann. . Über was ist nicht, Spende, keine Ahnung, Aktionen bin ich eben auf dieses Ausbildungsangebot gekommen und habe dann gedacht, Mensch, ach da gibt es eingangs schon gesagt, da gibt es tatsächlich sogar einen Begriff dafür, ist ja verrückt. Und bin dann darauf gestoßen. Und hatte dann wirklich das große Glück, dass, wie gesagt, ich eben als Ehrenamtlich daran teilnehmen konnte, beziehungsweise dass die Landeskirche einen Teil davon bezahlt hat, meiner Ausbildung.
Sprecher 2 Das ist ja auch nicht ganz günstig. Definitiv, ja. Sehr gut, okay. Und dann gut, dann hast du, dann gab es in dem Förderfall eine entsprechende Vorreiterin, das warst dann du. Es ist ja dann auch häufig bestimmt, also ich unterstelle das jetzt mal so eine Luxussituation. Da ist eine Frau, die engagiert sich sehr und die macht auch sogar noch eine Ausbildung und die will das Gelernte jetzt auch noch umsetzen. Super!
Sprecher 3 Ja, das war eine Win-Win-Win-Situation für mich. Ja.
Sprecher 2 Okay, aber dann hast du natürlich trotzdem immer noch 300. 000 minus 38,40 Euro Kuchenverkauf noch vor dir gehabt. Wie bist du dann vorgegangen?
Sprecher 3 Also erstmal habe ich Gott sei Dank nach wie vor nach alle überzeugen können, dass wir das tatsächlich an die Öffentlichkeit bringen müssen. Ich finde, wie Ich sagte ja vorhin schon, ich finde, damit steht und fällt es. Also dass man überhaupt das Problem bekannt macht, auch sagt, wo hakt es denn jetzt? Dann haben wir wirklich Ich möchte jetzt rückblickend sagen, haben wir ziemlich großen Druck ausgeübt auf den Träger, eben A durch die Öffentlichkeitsarbeit, aber eben auch dadurch, dass plötzlich die Eltern so engagiert waren. Und der Träger hat sich, um das vorwegzunehmen, hat sich dann irgendwann bewegt und hat gesagt, okay, also nachdem es jetzt 500 Mal eine Zeitung gestanden hat und jedes Mal die Kommentare auch der Journalisten irgendwie schärfer wurden, von wegen, da sind so engagierte Eltern und da muss man vielleicht doch mal der Stadtkirchenverband mal bewegen Haben Sie dann eine wirklich große Summe, geben Sie jetzt zum Bau dazu.
Sprecher 2 Wie sah denn eure Öffentlichkeitsarbeit konkret aus?
Sprecher 3 Wir haben Journalisten eingeladen, wir haben die durch die Räumlichkeiten geführt, natürlich immer dann, wenn es richtig, richtig laut war draußen, hat es geregnet, die Sau. Und dann haben wir sie eingeladen und auf die Deale gestellt und die konnten, haben mit blutenden Ohren sind die rausgegangen und haben genau den Bedarf gesehen. Dann haben wir irgendwann Gott sei Dank auch eine Webseite erstellt, die war super schlecht, aber irgendwie es gab uns, man konnte uns dann wenigstens auch mal finden. Wir haben eine Facebook-Gruppe. wo wir wirklich jeden Tag irgendwas gepostet haben zum Thema Rappelkiste und zu unseren Aktionen und wenn wir Helfer gesucht haben oder was auch immer. Also da waren wir sehr, sehr, sehr aktiv. Dann waren wir im Radio verschiedene Male.
Sprecher 2 Und ich habe auch mal gesehen, dass Frau Meisenburg durch das Radio auch mal einen Preis bekommen hat.
Sprecher 3 Heldin des Alltags, ich bin Heldin des Alltags.
Sprecher 2 Das packe ich in die Shownotes rein, dass man sich das unmanschaut.
Sprecher 3 Ja, das war ganz schlecht, das müsst ihr dir folgendermaßen vorstellen. Ich hatte keine Ahnung, es war eine Überraschung der Pastorin, ich hatte keine Ahnung, irgendwann klingelte es hier Sturm. Und ich habe gedacht, wer stört mich denn jetzt hier bei der Arbeit? Das gibt es doch gar nicht. Ich glaube, ich saß an der Abschlussarbeit. Und wer stört mich denn jetzt hier und habe dann auch noch gebrüllt, oh und Mensch, Ingo, das ist mein lieber Mann, geh doch mal jetzt endlich an die Tür, gerade aber nicht. Und dann bin ich hoch, also wirklich laut. und standen vor der Tür, diese Kindergartenkinder mit einem riesen Blumenstrauß und dahinter irgendwie Kamerateam und Mikrofone und ich weiß nicht was. Also es war ganz großer Aufriss, muss ich sagen. Ja, und dann haben sie mir eben diese Auszeichnung verliehen. Also es war groß, also nach wie vor großartig. Ich glaube, ich sage auch in diesem Beitrag 500 Mal großartig. Das ist ja wirklich toll, Stotterstamme, aber es war wirklich so schön. Also, ja, das hat mich unheimlich motiviert, muss ich sagen.
Sprecher 2 Super. Also, das war, glaube ich, auch eines der ersten Sachen, die ich gefunden habe, als ich dich gegoogelt habe.
Sprecher 3 Dieser Überfall.
Sprecher 2 Großartig, ja. Dann scheint es ja aber auch tatsächlich so zu sein, dass du, dass es ja wirklich auch Bedeutung für viele Menschen gehabt hat, was ihr da oder was du da auf die Beine gestellt hast. Also die Frage war, wie ist es denn mit der Öffentlichkeitsarbeit, was habt ihr denn tatsächlich auch wirklich konkret gemacht? Jetzt ist es ja so, dass dass so ein Förderverein an sich ja erstmal in der Regel nicht in Geld schwimmt und ich erkenne das ja hier bei uns vor Ort auch. Es gibt meistens immer irgendein Problem und dann rennen die Eltern los und dann wird irgendwie unsystematisch versucht, irgendwie Geld zu organisieren, damit die Hochebene repariert werden kann oder was auch immer. Und dann spricht der eine aber nicht mit dem anderen und um Ja, das ist ganz wichtig.
Sprecher 3 Also das ist ja sowieso das A und O. Du musst irgendwie schon in deinen eigenen Reihen erstmal miteinander kommunizieren. Du musst jemanden damit beauftragen, wer das macht. Ich finde, ich bin davon überzeugt, jeder Verein hat jemanden, der zumindest ansatzweise irgendwie schreiben kann und sich auch ausdrücken kann. auch in der Lage ist, mal beim Journalisten anzurufen und das Problem zu schildern. Aber das muss man vorher eben vielleicht auch mal üben, dass man da nicht irgendwie stötter stammelt und irgendwie, sondern dass man genau sagt Na, das und das und das ist, und wir brauchen, und ich bitte Sie, kommen Sie und ich wollte darauf hinaus, dass
Sprecher 2 Die Vereine ja an sich auch wirklich nicht in Kohle schwimmen. Hast du aber in deiner Ausbildung ja gelernt, rechne mal irgendwie 20 bis 30 Prozent Budget ein von dem, was da eigentlich Erreichen wills. Wie seid ihr denn mit der Budgetfrage umgegangen?
Sprecher 3 Wenn ich ehrlich bin, am Anfang, ja wie gesagt, da das ja alles nicht strategisch war, auch da gar nicht. Wir hatten gar kein Budget. Wir haben das dann irgendwie immer so was noch da war, das haben wir dann zum Teil auch verbraucht. Nun hat die Einrichtung der Webseite für uns nichts gekostet. Das hat ein Vater gemacht. Facebook kostet ja nichts. Und ansonsten irgendwie Die ganzen Presseartikel und so weiter, das habe ich gemacht, das hat auch nichts gekostet.
Sprecher 2 Also ihr habt keine große Materialschlag gemacht, indem ihr irgendwie symbolisch irgendwelche Sachen noch an den Mann oder an die Frau gebracht habt.
Sprecher 3 Doch, das haben wir natürlich gemacht. Wir haben dann immer geguckt, dass wir, wenn wir irgendwie, was nicht, wir haben natürlich auf Flyer gedruckt und so weiter. Da haben wir uns immer jemanden gesucht, der uns das ehrlich gesagt umsonst macht. Also da haben wir halt in den eigenen Reihen immer geguckt, wen gibt es da, wen können wir ansprechen, wer hat irgendwie Kontakte zu, was ist echt. Einer aus unserem Verein arbeitet bei einer großen Versicherung, bei denen haben wir dann das Glück gehabt, dass die den Flyer haben, drucken lassen und so weiter. Eine andere, dann haben wir eine Grafikerin, die hat uns, wir haben zum Beispiel zu Weihnachten mal Weihnachtspostkarten, die haben die Kinder gemalt, das haben wir dann drucken lassen. Haben wir auch umsonst gekriegt. Also man muss einfach mal ein bisschen gucken, was ist so im eigenen Netzwerk vorhanden.
Sprecher 2 Wenn wir von den Instrumenten jetzt mal reden. Jetzt sprachst du gerade von den Karten. Das ganze operative, die ganze operative Abwicklung. Also Frau Meier spendet und Frau Meier kriegt einen Dank. Bei wem lag das?
Sprecher 3 Bei mir.
Sprecher 2 Komplett. Ja. Von wie vielen Spenden reden wir? Eingängen. Also nicht in Summe, sondern sind wir von wirklich tatsächlichem Buchungsvorgängen.
Sprecher 3 Das kann ich dir jetzt ehrlich gesagt nicht so nau sagen. War schon ordentlich. Es war ordentlich. Weil das ja auch, es war nie, also wir muss immer noch dazu sagen, das ist ein Stadtteil, der ist überhaupt kein Geld vorhanden. Also das ist Das war, wenn jemand gespendet hat, als wenn ein Omakasubke gespendet hat, dann war das nicht viel Geld, aber es waren ihm viele Omakazucke, die gespendet haben. Und da macht es einfach die Masse.
Sprecher 2 Ja, und es ist auch völlig wurscht. Ich meine, das sagen wir im Fundraising ja auch immer, du musst zwar unterschiedliche unterschiedliche Bedarfe auch entdecken, aber ob jetzt eine Fünf Cent-Spende drin ist oder ob eine fünfzig Euro oder eine 50 Euro.
Sprecher 3 Genau, wir haben alles bedankt. Wir haben alles bedankt. Ein bisschen größer war, habe ich persönlich angerufen, natürlich persönlich angerufen. Und wir haben wirklich wunderschöne Dankeskarten drucken lassen.
Sprecher 2 Ja, aber das ist doch, das verstehe ich auch immer nicht. Also ich bin jetzt auch wirklich eine Erzieherausbildung und seit drei Jahren mit drin. Ich mache mit denen in einer Weiterbildung wirklich vier Tage Sozialmarketing. Und das Thema Fantasy kommt da auch drin vor. Ich hab manchmal wirklich, wo ich sage, Leute. Holt das Brett vom Kopf runter. Ihr habt so viele tolle Möglichkeiten, allein mit den Kids, die ihr tagtäglich seht. Lasst die doch Postkarten malen, lasst da 50 Meter auf Vorrat machen.
Sprecher 3 Genau das. Und das zu jeder Jahreszeit könntest du das im Grunde machen.
Sprecher 2 Aber wenn wir wissen, wieso sollen wir da einen Postgehalten machen, wenn wir gar nicht wissen, dass da überhaupt ein paar Spenden reinkommen?
Sprecher 3 Wir haben zum Beispiel die Kinder, die Kita-Kinder, also wir haben das große Glück, dass unsere Erzieherinnen irgendwann wach geworden sind. Das ist überhaupt gar kein Problem mehr. Also als sie gemerkt haben, da tut sich jetzt was und irgendwie in dieser Zustand von, oh Gottes Willen, wir werden dicht gemacht. Das kann vielleicht abgewendet werden. Die sind so eingeschertet, das war sensationell. Und die haben die Kinder auch echt auf Spur gebracht. Und die Kinder waren vor allen Dingen total begeistert. Also ich glaube, es gibt kein Kind im Kindergarten, das nicht irgendwie bei Rappelkiste sofort sagen kann, was ist das eigentlich? Also so heißt der Bewegungsraum nicht, oder so heißt das Projekt Trappelkiste. Und die Kinder waren halt hochmotiviert. Die Kinder sind mit den Erzieherinnen, mit dem Bollerwagen auf den Markt gefahren, viele, viele, viele, viele Male und haben da alles verkauft, was nur möglich war. Also ihr wie gesagt, diese Weihnachtskarten unter selbst gebastelt, das und, und, und. Da sind halt nie Riesensummen zusammengekommen, aber wir waren halt immer irgendwie im Gespräch.
Sprecher 2 Nachdem du dann deine Ausbildung begonnen hast oder auch Na gut, abgeschlossen, da warte ja schon ein bisschen weiter, aber unterstelle ich dir jetzt mal, dass du sicherlich auch dann strategische Gedanken gemacht hast, also wirklich von Ziel, Zielgruppen, Kommunikationsziel. Bis hin dann letztendlich tatsächlich auch zu den Instrumenten. Hat deine Ausbildung dazu geführt, dass ihr was verändert habt im tatsächlichen Tun?
Sprecher 3 Ja, wir haben also ganz wichtig: wir haben erstmal überhaupt eine Bedankung eingeführt, das hatten wir vorher nicht. Also das war das, fand ich das A und O. Und nicht bedankt. Wir haben vorher nicht so bedankt. Also da haben wir mal einen Aushang gemacht oder so, weil wir liest ja im Grunde keiner. Also, Omakasuppe kommt ja nicht im Kindergarten vorbei. Nein, wir haben, also, wie gesagt, ich fand, das war ganz wichtig, dass wir uns richtig offiziellen.
Sprecher 2 Ich lese da immer nur Scharlauch und Magen-Damen in den Auslängen, wenn ich reinkommen.
Sprecher 3 Blöde, Bläuse, weißt du, diese Sache. Und daneben, vielen Dank übrigens. Wir haben von XY eine Spende gekriegt. Genau. Also das hat sich dann schon geändert. Das finde ich auch total wichtig. Also daran führt ja kein Weg dran vorbei. Und das kam auch gut an. Also das merkte man auch. Also die Leute, die natürlich Bedanken gekriegt haben, da kam dann ganz oft gleich nochmal wieder was zurück.
Sprecher 2 Das war großartig.
Sprecher 3 Dann haben wir überhaupt mal Listen geführt, also das ist überhaupt mal eine Spenderdatei, hatten wir vorher auch nicht Also dass überhaupt Adressen auch gesammelt haben oder das gab es vorher alles nicht.
Sprecher 2 Jetzt hören ganz, ganz viele Menschen zu aus kleinen Vereinen, die jetzt sich fragen, wie habt ihr das denn gemacht?
Sprecher 3 Einfach mit einer Excel-Datei. Ganz einfach. Miep. Okay. Ja. Also das. Das ging aber auch. Also ich glaube einfach, man hat ganz viele Möglichkeiten, man muss sie einfach an dieser Stelle einfach mal nutzen. Also das kann man mit ganz einfachen Onboard-Mitteln machen.
Sprecher 2 Hauptsache tun.
Sprecher 3 Hauptsache man macht das überhaupt, genau.
Sprecher 2 Das würde ich, glaube ich, irgendwie auch als absolute Botschaft von dir jetzt durch den ganzen Podcast schreiben, einfach machen. Nicht denken, sondern machen.
Sprecher 3 Und einfach auch mal zeigen, also man ist begeistert und man brennt für was und dann muss man es einfach auch mal nach außen tragen.
Sprecher 2 Ich bin dir ins Wort gefallen bei der Frage, strategisch, was hat sich verändert? Hast du gesagt Bedankung, Software? Gibt’s noch was? Was sich verändert hat dadurch, dass du die Ausbildung begonnen hast.
Sprecher 3 Naja, das habe ich ja schon gesagt, überhaupt, also dass wir die Öffentlichkeitsarbeit insofern ausgeweitet haben, dass man uns im Netz auch gefunden hat. Das fand ich jetzt auch nicht so unwichtig. Ja, das war es, glaube ich. Mein Schluchwort, was wir noch verändert haben könnten. Ich glaube, ich sehe gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich habe ja alles geändert.
Sprecher 2 Alles. Also wie war denn, wenn du sagst Öffentlichkeitsarbeit, unterscheiden wir auch immer noch zwischen intern und externer, wie liegt es, du hast jetzt sehr viel über die externe und auch über die interne im Förderverein gesprochen, wie sah das denn aus mit der Kommunikation A? gegenüber dem dem pädagogischen Team der Kita und B gegenüber dem Träger. Was lief denn da? Habt ihr da irgendwie Joe Fixe gehabt oder wie wie habt ihr überhaupt miteinander gesprochen?
Sprecher 3 Wir haben also mit dem mit dem Erzieherinnen und mit dem Kita-Leiter Da bin ich halt regelmäßig in die, wie heißt das, in diese Gruppen, nee, wie heißen das nochmal, diese Teambesprechungen, Teammeetings gegangen und habe halt informiert, was wir machen und wo ich Hilfe brauche und was passieren muss und so. Und einfach informiert, wie ist eigentlich der Stand der Dinge, das war das eine. Und mit dem Träger, wie gesagt, das war ein bisschen schwierig Ja, weil das eher über die Kirche lief, die da irgendwie gesagt noch mit im Boot lief.
Sprecher 2 Also haben die denn euch einfach, haben die euch dann machen lassen oder haben die im Nachhinein auch wirklich aktiv unterstützt oder haben die gesagt, von Anfang an gesagt, irgendwie.
Sprecher 3 Da gab es überhaupt keine Unterstützung. Also ehrlich gesagt haben die uns ganz lange einfach furchtbar ignoriert. Immer wenn wir, wir haben ganz viele Briefe geschrieben, anfangs freundlich und bittend und nachher auch ehrlich gesagt ein bisschen drängend. Drängendär. Da kam nichts zurück.
Sprecher 2 Nie. Da stellt man sich doch irgendwann die Frage, wovon mache ich es eigentlich, oder?
Sprecher 3 Ja, ich finde aber, das gehört ja dazu. Man muss schon irgendwie mit Frust umgehen können und das auch aushalten können. Das ist eben so. Also wir wussten ja, wofür wir das machen. Das sehen wir ja auch. Wir haben unsere Kinder nach Hause gekriegt im Winter, die hier total durchgedreht sind dann daheim, weil sie im Kindergarten nicht ausgelastet waren. stellt sich die Frage nicht mehr, warum brauche ich das nochmal?
Sprecher 2 Aber dann jetzt nochmal tatsächlich eine Kernfrage. Du sagst, wir wussten es, wofür wir es tun, nämlich für die Kids. Ich erlebe Kitas häufig wirklich als Hort der der wirklich der rein persönlichen Notlagesituationsklärung, so nämlich ich hatte keine Kinder parken und kann wieder arbeiten gehen, so in vielen Fällen. Wie kannst du denn dann Menschen oder bei dir scheint es ja jetzt so zu sein, dass es von Funktioniert das, aber wie überzeugst du Menschen, sich dann zu engagieren für eine Kita, von der du weißt, nach drei Jahren ist doch eh alles durch und dann habe ich hier auch keine Blagen mehr in der Kita?
Sprecher 3 Ja, das stimmt. Also wie ich wir haben das auf der Zwei Kanäle gemacht. Erstmal haben wir die Kinder angesprochen. Also, und eben, ich habe das Gefühl, dadurch, dass die Kinder so begeistert waren, waren irgendwann auch die Eltern begeistert und wir haben die Eltern direkt angesprochen. Aber ich gebe zu, es ist eine Riesenherausforderung. Natürlich haben wir nicht jeden erreicht, weil ich nicht. Wie gesagt. 40 Mitgliedern sind sechs richtig aktiv und der Rest ist mal ab und an, ab und an. Und ganz Großteil natürlich habe ich nie gesehen. Also es ist als Ende existenter. Das stimmt schon. Also die Frage ist doch aber. Musst du wirklich jeden Einzelnen bis zum Schluss erreichen oder kannst du es auch mit denen machen, die Lust drauf haben? Und die nicht irgendwie so egoistisch denken, oh Scheiß drauf, nach drei Jahren habe ich die Anstalt sowieso verlassen? Das ist richtig. Ja. Ich glaube, alle kriegst du wirklich letztendlich. Nee. Ich glaube, das ist einfach. Davon habe ich mich irgendwann verabschiedet, von dem Gedanken.
Sprecher 2 Nochmal, ich finde die Zahl von 40 bei 90 Kindern, auch wenn es sicherlich Doppelungen gibt, ich finde das schon. Schon richtig gut, also wirklich.
Sprecher 3 Ja, mich hat das erledigt, ich finde das nicht gut. Ich habe gesagt, also dadurch, dass hier ja seit Generationen Leute ihre Kinder hinschicken, hätte ich schon gedacht, irgendwie, die bleiben uns erhalten. Aber dem ist nicht so. Das ist vielleicht aber auch.
Sprecher 2 Was heißt denn Fördervereinsmitgliedschaft bei euch? Das heißt, ihr werdet Fördermitglied und zahlt was im Monat? 10 Euro im Jahr. 10 Euro. 10. 10 Euro im Jahr, also nix. Nix. Aber da ist doch letztendlich eine Vollkostenrechnung anlegen, dann kannst du ja eine reine Sachkostenrechnung anlegen, da bist du doch schon bei mehr Kosten für die Verwaltung eines Mitglieds im Jahr, als dass die Zahlen.
Sprecher 3 Wir haben ja in dem Sinne keine große Verwaltung.
Sprecher 2 Das Rausschicken des SEPA-Mandats oder zumindest oder der Bestätigung oder sonst was der Einladungsverbot. Das machen wir alles zu Fuß. Das kann man auch alles mit Bordmitteln machen.
Sprecher 3 Wir haben auch mal ein Spendenmelding gemacht, das haben wir alles nicht per Post geschickt. Es war jetzt natürlich auch keine Riesenauflage, das waren 300 Stück, aber immerhin, das haben wir alles mit Plan. Julia, das sind unter einem Euro im Monat. Ich weiß, Maik, ich weiß das. Aber es gibt da interne Schwierigkeiten, die man möchte, diesen Preis erhöhen. Und wie gesagt, es ist ja auch wirklich eine Zielgruppe hier, die absolut keine Kohle haben. Also wir haben als Über 38 Prozent sind Sozialhilfeempfänger. Da kannst du nicht.
Sprecher 2 Okay. Aber ist es dann eine feste Summe oder kannst du freiwillig auch mehr geben für eine Fördermitgliedschaft?
Sprecher 3 Das machen tatsächlich ganz viele. Ja, aber so ist es eine festbestimmte Summe, 10 Euro ein Ende. Aber viele geben tatsächlich so.
Sprecher 2 Mit Öffentlichkeitsarbeit, sowohl intern als auch externen, könnt ihr nicht dann die 413. 000 Euro akquirieren. Wie ging es denn dann tatsächlich?
Sprecher 3 Wie ging es dann tatsächlich? Wir haben unendlich viele Aktionen gemacht. Also wir waren zweimal einen Sponsorenlauf organisiert, was großartig war.
Sprecher 2 Auch aufwendig, oder?
Sprecher 3 Riesenaufwendig, aber es hat einfach total viel Spaß gemacht. Und dadurch hatten wir wieder ganz viel eine riesengroße Öffentlichkeit hergestellt hier bei uns im Stadtteil. Wir haben ich weiß nicht wie viele Schnittchen, also Kuchenstücke verkauft. Wir haben diverse Tombola gemacht. Tombulas? Wie ist denn nicht die Netzzeiting gegeben? Ganz ehrlich, ganz ehrlich, weißt du auch nicht, oder?
Sprecher 2 Ich glaube, es ist nicht Tombolen.
Sprecher 3 Wir haben mehrfach eine Tombola organisiert.
Sprecher 2 Meldepflichtige Glücksspiele, nehmen wir es so.
Sprecher 3 Richtig, richtig. Wir haben eine Spendenhotline. Das war sehr nett, da waren wir bei Radio FFN im Tonstühl mit den Kindern. Die haben ein Liedchen aufgesungen, du bist spitze, lohnt sich übrigens wirklich, das sich mal anzuhören, total nett.
Sprecher 2 Du schickst mir den Link und ich pack’s in die Show noch.
Sprecher 3 Sehr gerne, sehr gerne. Dann hatten wir. Haben wir eine Spendenhotline eingerichtet, da konntest du anrufen und dir die Kinderlein anhören und dann haben die eben gesungen, du bist spitz. Ich meine, ich möchte jetzt nicht singen, weil ich wirklich nicht singen kann. Aber es war so schön. Das war so, so schön. Was haben wir noch gemacht? Ja, immer, ganz ehrlich, das sind dann immer noch, das sind dann vielleicht 100. 000 Euro. Das ist der kleine Kram. Dann haben wir zwei Mailings gemacht, waren hier in unserem Kirchengemeindeheft, da hatten wir mit Überweisungsträger, die hatten wir auch angeschafft.
Sprecher 2 War das erfolgreich?
Sprecher 3 Nein. Ja, genau. Nein, das war nicht erfolgreich. Aber ich meine, gut, es sind immer so kleine Summen. Also es waren, ich glaube, 1600 Euro, die da zusammenkamen. Nee, das ist jetzt nicht die großen Summen.
Sprecher 2 Heute.
Sprecher 3 Genau, ganz genau. Ja, aber immerhin. Also wir haben uns irgendwann gefreut über jeden Sens, muss man sagen. Da haben wir eine Sparschwein-Aktion gemacht, da haben wir von der Sparkasse, das war sehr, sehr gut. Da haben wir von der Sparkasse so kleine Sparschweinchen gekriegt, die haben wir dann Jeder, der wollte, hat es mit nach Hause genommen und konnte es dann da schön füttern. Das war unser Tommy oder stand in den Geschäften und das ist richtig gut gelaufen. Und da sind auch die Leute nicht nur einmal gekommen und haben ihr Sparschwein bei uns gelehrt und wieder mitgenommen. Es war richtig, richtig gut. Also das. Das war schön. Ja, und dann um jetzt um auf den Punkt zu kommen, wir haben natürlich Anträge bei Stiftungen geschrieben. Und das war letztendlich das, was im Endeffekt die großen Summen gebracht haben. Wir haben das große Glück gehabt, dass uns Aktion Mensch fördert und die IKEA-Stiftung Obwohl es da auch in der Ausbildung immer hieß, die werden nie im Leben werden, die das finanzieren am Kind. Weil das sowohl Aktion das großartig.
Sprecher 2 Also, Aktion Mensch tatsächlich ist ja die Frage, welches Programm du reinkommst, um was es eigentlich tatsächlich geht. Aber die IKEA-Stiftung habe ich jetzt in so vielen Fällen echt als richtig großartigen Partner schon erlebt.
Sprecher 3 Ja, und wirklich großzügig muss man auch machen. Also das war der Tipp überhaupt. Easy im Umgang auch. Die schließe ich auch in meinen Abend gebeten ein. Also es ist ganz ehrlich sagen, total nett und unkompliziert. Ganz großartig.
Sprecher 2 Aber man vielleicht an der Stelle jetzt auch nochmal erwähnen muss, für all diejenigen, die jetzt schon ihre Stifte zucken oder parallel anfangen zu googeln. Bei der IKEA-Stiftung kriegt man keine IKEA-Möbel, wichtig zu wissen.
Sprecher 3 Keine IKEA-Möbel, nein, auf gar keinen Fall.
Sprecher 2 So, also das ist nochmal nochmal ganz wichtig zu wissen. Okay, also ihr habt Stiftungsakquise gemacht. Jetzt ist mal, jetzt ähm, vielleicht für diejenigen, die jetzt auch sich hier reingeklickt haben und noch gar nicht wissen, was Stiftungsakquise, was ist das und wie macht man das?
Sprecher 3 Also man muss einen sehr, sehr guten, sehr professionellen, bitte ohne Rechtschreibfehler gestaltetes Anschreiben machen, indem man ganz konkret sagt, was man braucht, was man damit machen will. Und indem man, das fand ich eben persönlich auch wichtig, indem man darstellen kann, dass man mit dem Geld verantwortungsvoll umgeht und nachher auch eine gute Öffentlichkeitsarbeit darstellen kann.
Sprecher 2 Wie komme ich denn an diese IKEA-Stiftung? Man muss ja erstmal wissen, dass die überhaupt existiert.
Sprecher 3 Wie kommst du was dazu sagen? Jetzt kannst du googeln oder was welche steht.
Sprecher 2 Die Frage ist ja, es gibt ja einfach. 30. 000 Stiftungen in Deutschland.
Sprecher 3 Ja, aber da kannst du, es gibt ja diesen, das musst du mir aber mal helfen. Es gibt doch diesen Stift, dieses.
Sprecher 2 . . Ich will ja jetzt nicht testen oder ich will dich ja nicht in den Betruh stellen. Doch, ich will nur wissen, wie ihr es gemacht habt.
Sprecher 3 Also ich habe es so gemeint, ich bin über diese, ja, siehst du, sage doch, Stotterstammel, du musst eben. Wie dieses Stiftungsportal, wo du gucken kannst. Du kannst ja genau sagen, ich suche in dem und dem Bundesland beispielsweise für den Bereich Kindersport, was ist es denn Jürgen, keine Ahnung. Und das kommst du ja schon an der Advent.
Sprecher 2 Es gibt schon eine gewisse Datenbank, aber letztendlich, also Really ernsthaft gedacht, deswegen dachte ich, es wäre eine Stallvorlage für dich gewesen. Dass du sagst: Na, natürlich haben wir auch das Stiftungsverzeichnis angeschafft und das stand hier immer bei mir auf dem Schreibtisch und immer. Nein, das haben wir nicht gemacht. Okay. Also, ich habe es jetzt, aber das haben wir da nicht gemacht. Also es war Aktion Mensch, es war Ikea, war noch wer mit dem Boot? Viele Banken waren dabei. Okay, also Banken, Stiftungen von Banken. Genau. Okay. Und irgendwann wird da ja dann der Punkt gekommen sein, wo ihr festgestellt habt, das ist ja gar nicht mehr so weit entfernt vom eigentlichen Ziel, oder?
Sprecher 3 Ja, das hat uns auch selber alle überrascht. Also es ging auch plötzlich ganz schnell. Ich sagte es ja schon, irgendwann hat der Träger ja ein Einsehen gehabt und hat festgestellt, also okay, an denen kommen wir jetzt irgendwie nicht mehr vorbei. Und hat dann sein Portemonnaie geöffnet. Und damit war dann eine ganz, ganz große Summe schon im Topf. Und das war sozusagen, da gab es dann kein Zurück mehr an der Stelle.
Sprecher 2 Das ist jetzt noch gar nicht so lange her, ne?
Sprecher 3 Nee, das haben wir ja im September. Also letztes Jahr im September.
Sprecher 2 Und es ist jetzt so wasserdicht, dass letztendlich wirklich die Bagger rollen können und oder gibt es noch irgendeine Hintertür, dass das vielleicht doch alles noch schief geht?
Sprecher 3 Nein, es wird nicht mehr schief gehen, aber ich muss schon sagen, die Baukosten erhöhen sich stetig. Also 413, wie gesagt sind, wir werden mal 300. 000 Mal angefangen. Also, das ist schon heftig. Und jetzt sind wir gerade in der dabei, dass wir die Ausschreibungen an die Handwerksbetriebe machen Und die kommen zum Teil zurück und liegen also mit astronomisch über den ursprünglich bedachten Ding. Das ist aber jetzt nicht mehr meine Aufgabe. Also da muss jetzt die Architektin ran und der Bauherr und das ist die Kirche in diesem Fall. Jetzt einfach nachhandeln, das ist nicht mehr meine Sache.
Sprecher 2 Aber jetzt nochmal nochmal vom Spendensammeln zum Fundraising zurück. Du hast ja am Anfang gesagt, dass sie. zum Beispiel jetzt bei dieser DM-Aktion überhaupt keinerlei Adressen gesammelt habt, gar nichts gemacht habt, keine Bindung. So, und jetzt seid ihr eigentlich auf einer sehr Speziellen oder sehr speziellen Situation, nämlich ihr habt ein finanzielles Ziel erreicht, ihr habt Adressen gewonnen und viele kleine Organisationen machen jetzt den Fehler und packen die Sachen zu den Akten und die Akten in den Keller.
Sprecher 3 Nein, nein, die Leute müssen jetzt schon, also wir machen es schon so, wir informieren jetzt über den Stand der Dinge. Also ich finde, die Leute müssen einfach auch wissen, die uns so unterstützt haben, die müssen jetzt auch wissen. was jetzt passiert, nämlich das, was passiert, und wir haben das genaue Datum steht noch nicht fest, aber wir möchten im Sommer eben natürlich Richtfest feiern. Und da laden wir die ein, natürlich, unsere Spender, unsere Unterstützer.
Sprecher 2 Wird es für die irgendeine Möglichkeit geben, ich sage mal, mit einer besonderen Art und Weise vielleicht auch noch fünf? kleinen Obulus-Mitglied im Förderverein zu werden? Wollt ihr das konkret angehen oder wird das nur eine Ableitung sein aus dem, was ihr eh tut?
Sprecher 3 Ehrlich gesagt habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht, aber natürlich wäre das da nochmal schön. Also was wir auf jeden Fall haben werden, ist eine Spendertafel. Die schönen Sichtbar. Da gab es lange Diskussionen darüber, wo wir die hinstellen. Die sollte dann irgendwie versteckt werden in den Kita-Räumen. Das ist natürlich Quatsch, das muss natürlich jeder sehen. Also, ja.
Sprecher 2 Kommt. Sehr schön. Mann, Mann, Mann. Ja. Ich finde es großartig, um einfach ein Projekt zu haben, was jetzt auch wirklich funktioniert im Kita-Bereich. Wie gesagt, ich kriege das jetzt auch über. über die Weiterbildung, die ich da durchführen darf, mit, dass es unheimlich schwer ist, da was was zu finden, was wirklich jenseits von Zufall auch mal an den Start geht und auch realistisch umgesetzt wird. Wenn du jetzt die ganzen Erzieherinnen vielleicht mal nimmst oder auch Eltern nimmst, die jetzt vor einer ähnlichen Situation stehen würden. Jetzt haben die alle keine Julia. Natürlich können sie dich buchen, ja, für eine Unterstützung. Klar. Aber ich sag mal, gibt es so Drei bis fünf Tipps, fangen wir mal mit drei an, die du denen geben würdest, worauf die am Anfang achten sollten, was sie tun und vielleicht auch was sie nicht tun sollten.
Sprecher 3 Also was sie auf jeden Fall tun, sich erstmal Gedanken machen, was sie überhaupt erreichen wollen und wo sozusagen ihr Alleinstellungsmerkmal ist, was sie auszeichnet, das ist das Erste. Ich habe da den Eindruck, dass Haben viele Einrichtungen, wissen das eigentlich gar nicht. Überhaupt nicht. Das ist das Erste. Dann das zweite ist, dass sie in den eigenen Reihen mal gucken, was sie da überhaupt an Potenzial haben, dass sie einfach mal gucken, welches Netzwerk können wir überhaupt bedienen. Wen können wir ansprechen? Wen kennen wir, der jemanden ansprechen kann? Haben wir vielleicht Kontakt zu Prominenten oder so weiter? Das ist, finde ich, ganz wichtig. Nochmal kann ich gar nicht anders sagen, nochmal Öffentlichkeitsarbeit, bitte, bitte, Öffentlichkeitsarbeit gut gemacht bitte auch.
Sprecher 2 Vielen Dank, also das sag mal mein Minimalziel über meine vier Tagen, die ich ähm mit den Erzieherinnen immer verbringe. Ich möchte, dass ihr nach diesen vier Tagen Sozialmarketing rausgeht und nie mehr, nie, nie, nie mehr in eurem Leben Comic Sans als adäquate Schriftart einsetzt. Nein, das wäre auch so. Und die verstehen das nicht. Die kriegen das nicht. Es gelingt mir nicht zu vermitteln, warum das nicht geht.
Sprecher 3 Aber immerhin werden deine Erzieherinnen ja noch ausgebildet, bei denen ich habe das Gefühl, das ist ansonsten überhaupt nicht jemanden.
Sprecher 2 Ja, das machen ja auch nicht alle Erzieherinnen, das machen diejenigen, die eigentlich wegwollen vom Bauteppich. Also die eine Weiterbildung machen, um zu so einem Fachwirt. So eine Fachwirtin, dass Sie anschließend irgendwann auch mal eine Kita beim Familienzentrum leiten können. Okay, also was wollen Sie behaupten? USP ist wichtig in den eigenen reinschauen und vor allen Dingen Öffentlichkeitsarbeit machen. Und primo, dann funktioniert es dann schon.
Sprecher 3 Es ist zumindest ein Anfang. Jetzt ist zumindest ein Anfang, besser als nichts, genau.
Sprecher 2 Machen. Also ganz ehrlich, ich finde das wirklich toll und bin auch dankbar dafür, dass du dir A so viel Zeit genommen hast und B auch einfach diese ganzen, diese ganzen Details und diese ganzen Insights einfach auch mal teilst. So an der Stelle. Ich glaube, dass das Problem mit den Kitas mehr als 50 Prozent der Kitas in Deutschland haben.
Sprecher 3 Ich denke, das wird so sein, ja. Und wenn du dir die Einrichtung anguckst Die sind ja wirklich in einem katastrophalen Zustand. Natürlich nicht jeder. Wir haben hier auch eine städtische, das wollen wir auch, wir haben eine städtische Kita, die hat ja direkt nebenan gemacht für 3,9 Millionen Euro, die haben überhaupt keinen Bedarf. Gar nicht. Die sieht aus wie aus dem Eigepell. Habt ihr euch mit Mildbewerbern beschäftigt? Ja. Ja, ja, wir haben natürlich geguckt, was gibt es hier noch. Na klar. Es gibt auch andere Kindergärten und so weiter hier im Umkreis. Oder Elterninitiative, dann jede Menge Sportvereine, natürlich suchen, graben die auch alle im gleichen Wasser wie wir, ist ja klar. Wie sagt man das im gleichen Wasser? Nein, aber die schwimmen im gleichen Wasser wie wir, natürlich.
Sprecher 2 Okay. Ja, ich meine, Hannover ist ja jetzt auch an sich, auch wenn jetzt der Stadtteil, wie du es beschreibst, ja auch nicht gerade zu den, ich sag mal, sozialstärksten gehört in Hannover, ist natürlich Hannover an sich jetzt auch durchaus relativ Ja, also es sind nicht wenige Organisationen, die dort um Spenden werben. Es sind schon durchaus relativ viele Spenden.
Sprecher 3 Also was wirklich ein Das war immer so mein Eindruck, was wirklich ein Problem ist, sobald man sagt, ja, das ist übrigens in kirchlicher Trägerschaft, ging bei, am, also zumindest am Anfang, wirklich bei vielen potenziellen Spendern und vor allen Dingen auch bei Unternehmen, ging sofort die Klappe runter, auch ne, Kirche hat es ja. Also das war am Anfang wirklich ein. Ein Riesenproblem, mit dem wir zu kämpfen hatten.
Sprecher 2 Okay. Wann schmeißt du? Wann schmeiße ich was? Den Vorsitz des Fördervereins und sagst, ich übergebe es jetzt in die nächsten treuen Hände?
Sprecher 3 Im Oktober.
Sprecher 2 Gibt es eine Nachfolgerin, Nachfolger?
Sprecher 3 Nein. Deswegen sage ich da so zögerlich? Nein, es gibt. Nein.
Sprecher 2 Ja, das ist nicht mehr so lang bis dahin.
Sprecher 3 Nee. Ja, daran müssten wir auch nochmal arbeiten, aber momentan sehe ich da auch niemanden, der sich
Sprecher 2 Ich glaube ja auch die Frage, wer will denn diese Fußstapfen? Ich meine, noch ein Haus bauen geht nicht. Und selbst wenn, also die Erwartungshaltung ist natürlich jetzt, oder die, ne, nicht die Haltung, sondern Die Latte ist natürlich jetzt sehr hoch gehängt.
Sprecher 3 Ja, die Latte hängt hoch. Aber wie gesagt, der Bedarf ist ein riesengroßes Außengelände, muss jetzt neu gemacht werden. Also da rechne ich auch nochmal mit 20. 000 Euro. Das ist jetzt nicht eine Riesensumme, aber es ist doch schon Geld.
Sprecher 2 Wie hoch ist die Chance, dass man auf dich zukommt und man sagt, ach Julia, bitte machst du es nur machen? Noch ein Jahr, nur noch ein Jahr.
Sprecher 3 Ein Jahr geht nicht, weil wir ja eine Satzung haben, zwei Jahre werden es dann und
Sprecher 2 Lassen wir es so stehen.
Sprecher 3 Lassen wir es so stehen. Ich habe ja schon gesagt, mein Sohn kommt jetzt in die Schule, da gibt es ja auch einen Förderverein.
Sprecher 2 Mal gucken, was da so los ist. Wolltest du dich nicht selbstständig machen und nicht nur ehrenamtlich tätig sein?
Sprecher 3 Nein, nein, ich werde den Mann zu dem Elternabend schicken, an dem das. Sehr gut. Da nehme ich mal deine Anregung vom Anfang auf.
Sprecher 2 Also ganz ehrlich, das Thema Schulelternabenden, da habe ich noch mehr Schiss vor als vor den Kita-Elternabenden. Oh Mann. Das ist bestimmt nicht so schlimm. In Niedersachsen ist alles ganz anders als in NRW. Ganz anders, ganz anders. Meine Eltern, die dumme Fragen stellen nie. Wie kriegen wir denn jetzt den Bogen positiv noch rum? Achso, genau, doch, positiv fällt noch was ein. Warum haben wir eigentlich diesen Podcast gemacht? Oder wie kam es eigentlich dazu? Einmal natürlich was Schönes mit dir zu sprechen und weil es Thema einfach großartig ist. Aber auf der anderen Seite noch viel mehr, weil man alles das, was wir jetzt beschrieben haben, Ich darf da jetzt noch nicht ein bisschen ein bisschen mehr zu sagen, worum es eigentlich geht, aber es wird im Laufe des des dritten oder vierten Quartals dieses Jahres tatsächlich ein kleines Buch geben zum Thema Kita-Fundraising und da werden wir, vielen Dank für diese Möglichkeit, liebe Julia, dann eben auch Die Kita, die wir jetzt kennengelernt haben, auch nochmal mit genau den Praxisbeispielen sehen, die du jetzt benannt hast. Und dort werden wir auch auf diesen Podcast verweisen. Dass man das alles nochmal nachhören kann, was letztendlich dann auch in diesem Papier drin steht. Dazu dann aber dann mehr, wenn es dann auch wirklich gedruckt ist.
Sprecher 3 Und dann gibt es ja von der Rappelkiste auch schon was zu sehen, denn morgen kommen die Bagger.
Sprecher 2 Sehr schön. Ich möchte gerne von dir, das müssten wir jetzt verabreden, auch ganz viele Links haben, dass ich die runterpacken kann. In die entsprechende Episode. Wenn morgen die Bagger anfangen, ist es ja ein Feiertag für Rickling. Super. Und für dich sowieso.
Sprecher 3 Ich glaube, es steht auch im Kalender hier.
Sprecher 2 Großartig. Wir haben, ich habe schon jetzt noch nicht so wirklich viele Menschen, die interviewt worden sind oder mit denen wir. und dem ich sprechen durfte. Der Interviewpartner darf sich immer zum Ende aussuchen, für wen denn eine kleine Spende übergeben werden darf. Also wem das Ganze hier gefallen hat, auf wo man dann hingehen kann und nochmal seine 5 Euro loswerden. werden kann. Ich habe so eine Vermutung bei dir, oder?
Sprecher 3 Ich würde mich natürlich schon freuen, wenn die Rappelkäste bedacht werden könnte, weil wir immer noch ein bisschen Geld brauchen, auch ein bisschen mehr für die Innenausstattung.
Sprecher 2 Dann sag doch noch bitte mal den Domainnamen.
Sprecher 3 Rappelkiste-rickling.
Sprecher 2 de Recklingen, ne?
Sprecher 3 Ricklingen, genau. Du schreibst es ja auch alles nochmal fröhlich rund an.
Sprecher 2 Und dort gibt es dann eben auch einen Spendenbutton und da kann man was losbutzen.
Sprecher 3 Da gibt es leider keinen Spendenbutton, denn wie gesagt Das haben wir dann nicht mehr eingepflicht.
Sprecher 2 Aber was dort hoffentlich steht, ist die Kontonummer.
Sprecher 3 Absolut die steht.
Sprecher 2 Das ist ein bisschen energetische höhere Hürde dann an der Stelle, aber wenn man wirklich will, klappt das.
Sprecher 3 Sehr gut.
Sprecher 2 Ich freue mich. Ja, liebe Julia, vielen Dank für deine Zeit und für deine ganz vielen Einblicke hier an dieser Stelle. Möchtest du noch was sagen? Wann sehen Sie uns denn wieder?
Sprecher 3 Bald bitte. Du bist ja, du hast ja gerade schon gesagt, du bist häufig in Hannover, ich verstehe gar nicht, wieso du nicht auf dem Kaffee vorbei bist.
Sprecher 2 Ja, aber das, das kennst du, also der Jona aus Berlin, der sagt immer, ich bin ein rein raus Berliner und vermutlich bin ich so in Hannover auch eher so ein rein raus Hannoveraner. Das heißt, also ich bin morgen zum Beispiel wieder in Hannover. Aber das ist dann so was raus aus dem Bahnhof, rein da, wo ich hin muss, drei Stunden da sitzen und wieder Raus aus Hannover, genau.
Sprecher 3 Ja, dann was soll ich jetzt sagen.
Sprecher 2 Ja, wir sollten es trotzdem mal tun.
Sprecher 3 Gerne.
Sprecher 2 Bist du eigentlich schon Mitglied im Malumbi-Verein geworden?
Sprecher 3 Ich habe nie was gehört davon, aber ja, unter deinen Augen sogar.
Sprecher 2 Ja, das liegt deshalb daran, dass es tatsächlich momentan eine Personalumschwung bei der Fundraising-Akademie gab und die Person, die das bislang betreut hat, nicht mehr da ist und die neue Person, die es dann machen sollte, nach sechs Wochen wieder gegangen ist, nachdem sie gerade eingearbeitet war. Und deswegen liegen die Sachen dort. Aber umso schöner zu wissen, worauf ich hinaus wollte, war, dann sehen wir uns vielleicht ja auch nochmal auf der einen oder anderen Alumni-Vereins.
Sprecher 3 Ja, ich würde mich sehr freuen.
Sprecher 2 Ich mich auch. Liebe Jula, ganz herzlichen Dank für deine Zeit und alles Gute und liebe Hörerinnen und Hörer, das war die aktuelle Folge vom Fundraising Radio über das Thema Fundraising in Kitas. Wie immer gilt Kommentare, virtuelle Dartpfeile oder auch Plastikbällchen gerne über die entsprechenden Kanäle, die ihr auch in den Shownotes findet. Vielen Dank, bis zum nächsten Mal, bis zum nächsten Thema. Alles Gute und bis dahin. Tschüss.
Sprecher 1 Fundraising radio