Skip to main content

FRR09 - Deutscher Fundraising Kongress 2016 – Recap

Cover: FRR09 - Deutscher Fundraising Kongress 2016 – Recap

Folge 9 · 29.04.2016 · 0:46:10

die Zusammenfassung von Jörg Reschke, Jona Hölderle, Andreas Berg und Maik Meid

Kapitelmarken

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher None But if you’re asking them, you can’t.

Sprecher 1 Fundraising Radio. DINE Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofit Zena.

Sprecher 2 Leute von heute, herzlich willkommen. Der dritte Tag des deutschen Fundraising-Kongresses neigt sich dem Ende zu. Es ist tatsächlich schon 15. 33 Uhr. Von einer halben Stunde war das offizielle Ende des Fundraising-Kongresses des dritten Tages.

Sprecher 3 Jetzt haben wir endlich auch mal notiert, wie lange du brauchst, um die Technik aufzubauen.

Sprecher 2 Ja, hör mal, es wurde von Tag zu Tag besser. So, und bevor ihr anfangt zu modzen, hier, dass das am Anfang zu lange gedauert hat, sage ich erstmal herzlich willkommen. Schön, dass ihr erneut dabei seid beim Fundraising Radio. Und ähm, beim Recap zum Deutschen Fundraising Kongress, wir, das sind für den Moment, ähm, der Mensch, der gerade rechts von mir sitzt, Und gerade schon was gesagt hat, das ist nämlich der Jörg. Moin Moin. Das ist der Jona. Mir ging über. Hallo. Und zumindest für die erste Zeit, es ist bis herzlich eingeladen, auch die ganze Zeit dabei zu bleiben, die Kollegin Beate Havakom aus dem schönen Ruhrgebiet.

Sprecher 4 Hallo.

Sprecher 2 Guten Tag. Wir machen am Anfang immer gern so eine Runde. Der Andreas Bär kommt noch dazu, aber auch den kennen die Höherinnen und Hörer schon, dich kennen die Menschen noch nicht. Sag mal, wer bist denn du und was machst du?

Sprecher 4 Ich bin Beate Haferkamp und ich bin die Geschäftsführerin vom Conversio-Institut und wir arbeiten seit zehn Jahren im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen und machen Fundraising-Beratung und Organisationsentwicklung. und bringen kleine und mittlere Organisationen auf die Spur, wie sie die Spenderinnen und Spender gelungen ansprechen können.

Sprecher 2 Das mit dem Conversio-Institut ist für mich immer noch total neu, weil ich habe dich bislang immer abgespeichert unter Fundamente. Was hat es denn damit aufgef

Sprecher 4 Ja genau. Es ist so, dass wir, das ist auch für mich noch ganz neu und ich muss auch mal fester nachdenken, wenn ich sage, ich bin Geschäftsführerin vom Conversio-Institut. Das gibt es erst seit drei Tagen oder ist seit drei Tagen erst wirklich geboren worden. Das ist die Weiterentwicklung von Fundamente quasi. Und wir haben ein paar neue Produkte, eine Erweiterung dessen, was wir tun und das haben wir dann einfach auch in der Marke abgebildet und deswegen kam diese Veränderung zustande.

Sprecher 2 Das heißt also, wenn sich nichts verändert, dann wird man verändert und ihr habt, bevor ihr verändert werdet, euch selber verändert.

Sprecher 4 Ganz genau. Wir haben quasi auf dem Fundament das Conversio-Institut gebaut.

Sprecher 2 Super. Du bist gleichzeitig auch noch vielleicht noch vorweg zum Einstieg, Vorsitzende des Alumni-Vereins der Fan. Akademie und jetzt darfst du dich entscheiden, ob du eher so als Conversio-Frau oder ob du als Alumni-Frau jetzt hier sitzt und so ein bisschen recapst, vielleicht schaffst du das ja auch von beiden Seiten.

Sprecher 4 Ja, das ist auch schwierig, sich zu entscheiden. Ich bin ja immer beides. irgendwie.

Sprecher 2 Du bist immer vor allen Dingen bist du immer bei so hier. Genau, dabei. So Jungs und Mädels. Drei Tage. Ihr wart alle drei Tage vor Ort. Wir haben es jetzt irgendwie geschafft, jeden Abschluss des Tages einmal zusammenzusetzen und zu gucken, wie es denn gewesen ist. Lasst uns heute mal nicht nur über den Freitag reden, sondern vielleicht über den Über den gesamten Kongress. Erstmal erste Frage an euch, wie geht’s euch? Ja. Das finde ich ja schon sehr euphorisch ist.

Sprecher 5 Eigentlich nicht. Alles gut.

Sprecher 2 Was ist mit dir?

Sprecher 4 Also mir geht es gut. Ich fand die Tage schön. Wir haben ja halt das Conversio-Institut hier das erste Mal davon erzählt. Wir haben mit vielen Leuten gesprochen. Ich habe viel Anregungen gekriegt. Ich war in mehreren Worten. Workshops. Also ich fand das rundum war das nett und dieses Netzwerken und die ganzen Bekannten und Freunde alle wiedersehen und neue Leute kennenlernen ist immer wieder toll und immer wieder ein Erlebnis.

Sprecher 2 Das war auch nicht dein erster Kongress, ne? Nein.

Sprecher 4 Nein, es war nicht mein erster Kongress. Ich bin seit drei Jahren jetzt regelmäßig dabei und war vorher immer mal wieder, also ich glaube so siebte oder so ist es.

Sprecher 3 Jörg, ja geht’s gut. Also bei noch einen Kaffee, ich bin fit, ich bin wach, hab weniger Spuren hinterlassen im Kongress als erwartet, ist aber auch gut, weil ist ja für mich erst die erste Halbzeit. Von der Republika.

Sprecher 2 Ich wollte gerade sagen, Republika geht ja nächste Woche auch noch los. Ich bin gerade innerhalb von fünf Minuten dreimal angesprochen worden, wie scheiße ich denn aussehen würde. Dabei bin ich, glaube ich, ich unterstelle mal von euch derjenige, der am frühesten ins Bett gegangen ist. Wie spät war es denn bei euch gestern Abend?

Sprecher 5 Ich würde sagen, wir waren in der zweiten Vernunftsreihe, wir sind so um zwei nach Hause gegangen.

Sprecher 2 Ja, zwei, das ist okay.

Sprecher 4 War ich in der ersten Reihe, ich bin um halb eins nach Hause drin.

Sprecher 5 war in der ersten Ender.

Sprecher 2 Nee, nee, wir sind gemeinsam im Aufzug aus der 14. Etage untergefahren.

Sprecher 4 Gemeinsam vernünftig, ja, genau.

Sprecher 2 Genau, aber dann sind wir auch, ich hätte ja sein können, dass ihr auch nochmal versackt seid oder so.

Sprecher 4 Ja, aber nee, ich will nicht, aber ich habe gehört, dass eben hier, als die dann alle aus der Skybar rausgeflogen sind. Sind drei sind die dann hier runter in die Lobby und haben hier weitergefeiert. Das wurde mir zugetragen.

Sprecher 2 Wer ist sie?

Sprecher 4 Der Reinhard Gräulich hat das erzählt. Er war bis um 4 Uhr, hat er dann gesagt: Jetzt gehe ich aber ins Bett. Aber er sagte, da waren immer noch. viele Leute hier haben.

Sprecher 5 Also Kai und Kollegen haben von halb fünf gesprochen, wo sich das dann aufgelöst hat.

Sprecher 2 Alter Schwede.

Sprecher 5 Und das. Ich glaube, die hatten auch noch Spaß, aber dann würde es mir heute nicht so gut gehen.

Sprecher 4 Die haben dann noch Getränke an der Tanke geholt, weil sie nichts mehr bekommen haben und sind dann aus der Skybar mit Eis und Alm und Gläsern ausgestattet worden, dass sie dann hier unten weiter. Feiern können. So war das.

Sprecher 2 Das ist doch Full Service vom Hotel.

Sprecher 4 Ja, genau.

Sprecher 2 Also ich war, ich habe am Freitagsmorgen immer um 8 Uhr Telefonkonferenz und war dann tatsächlich relativ, also fit nicht, aber zumindest körperlich anwesend hier unten und wollte die telefonieren und stellte fest. Scheiße, ist das leer. Und dann wollte ich frühstücken gehen im Anschluss und dann bin ich ins Restaurant und habe mich dann hingesetzt mit einer Kollegin. Und dann war ich auch nahezu alleine. Also wir saßen dann nahezu alleine. Wann wart ihr denn hier? So, machen mit euch.

Sprecher 5 Kurz vor zehn.

Sprecher 2 Ja, auf den Drehraum.

Sprecher 4 Also ich war um neun im Speisesaal und da war auch noch ziemlich.

Sprecher 2 Was habt ihr dann gemacht?

Sprecher 3 Direkt, wie ging es dann weiter? Massagesessel, bei der Druja, wie immer wenn ich morgens reinkomme? Sehr gut. Ja, dann die Sessions. Das wäre jetzt.

Sprecher 5 Ich habe die erste Sessionrunde noch ausfallen lassen. Also habe mich hier mit Menschen unterhalten. Ich war auch auf dem Massagesessel, inklusive Orangensaft. Das ist ein ganz gutes Frühstück. und habe mich dann dafür entschieden, Jans Vortrag, der uns Fundraising Trends vorgestellt hat, der hat in Online-Fundraising, what’s hot, what’s new, der hat etwa 15 Kollegen befragt, eben mit dieser Frage, was läuft denn gerade, was ist besonders wichtig und hat das so ein bisschen in Reihenfolge gebracht und auch so Erzählt. Und das war ganz nett.

Sprecher 2 Was ist besonders wichtig? E-Mail. Das ist E-Mail? Ich dachte, die E-Mail ist tot. Von wem hast du das denn? Das hört man doch, liest man doch immer so nicht.

Sprecher 3 Da hast du das E dann auch zugemalt. Oder das E, einfach das Mailing ist. tot, aber auch das noch nicht.

Sprecher 5 Naja, E-Mail ist im Marketing, wo wir es ja meistens mit Ziergruppen über 25 zu tun haben, nicht tot. E-Mail ist tot, bezieht sich, glaube ich, hauptsächlich auf die Jugend.

Sprecher 2 Also jünger als wir. Jünger als wir. Donat zeigt freundlich auf Jörg. Beata, wir sind raus.

Sprecher 4 Ich bin raus. Also ich brauche da gar nichts. Also ich finde E-Mail total super Medium.

Sprecher 5 Nee, und war schön, war unterhaltsam. Wir haben den Buzzer zum Einsatz gebracht.

Sprecher 2 Okay, den schon bekannten Buzzer aus der Show von gestern.

Sprecher 5 Genau, und hat Spaß gemacht.

Sprecher 3 Ja, definitiv. Also, ich war auch noch drin, okay. Und das war für mich die beste Session auf dem ganzen Kongress, weil ich davon am meisten habe an Inspiration mitnehmen können, an Ideen. Und das war super.

Sprecher 2 Dann würde ich da reingrätschen und sagen, ich habe auch eine sehr, sehr gute Session erlebt, die das Ganze vielleicht ergänzt. Ich war nämlich bei Doris Kunstdorf bei der Kollegin auch aus dem Ruhrgebiet Beatri. Wir kennen sie, weil wir auch mit ihr zusammenarbeiten. Die hat ein bisschen was erzählt zum Thema Instant Payment. Also ein System, was jetzt gerade in der Phase ist, dass die Rulebooks fertiggeschrieben sind und dann von den Banken veröffentlicht wird. dazu führen soll, dass man per Mobile und per Sekundenbruchteilen Geld transferieren können soll und wird. Sehr spannend, war hochkarätig besetzt im Zuschauerraum. Also Willi Bald Goelke saß direkt neben mir in seiner bekannt und berüchtigten Art und Weise dann auch kommentieren. Das hat die Sache sehr auch sehr lebendig nochmal gemacht. Walli war da. Von Greenpeace, der die ganze Sache sehr pragmatisch gesehen hat. Dann der Julian Benza von Eigelb war auch nochmal dabei und dann auch noch darunter einfach auch Vertreterin von kleineren Organisationen. Ich behaupte, dass wir uns damit beschäftigen müssen im Online-Bereich, definitiv. Es hat ein weiteres Payment System, aber die Meta-Ebene hat dann einfach auch nochmal gesagt, es ist der Versuch von althergemachten traditionellen Banken ein System aufrecht zu erhalten, um von einem Milliardenmarkt etwas abzuhören. Zu bekommen mit den Antworten von gestern.

Sprecher 4 So und es gilt es einfach jetzt zu beobachten.

Sprecher 2 Und du hast Menschen auf den Boden gelegt, oder?

Sprecher 4 Ich habe ja ich habe Menschen auf den Boden gelegt, die waren noch Ich habe heute Mittag noch ein Seminar oder einen Workshop gemacht zum Thema vom Frustraising, zum Fundraising. Wir sind zu der Frage nachgegangen, was kann man tun, um eben mit Frust umzugehen und mit Enttäuschung und mit Fehler. und dazu habe ich einige Körperübungen aus dem Aikido gemacht und dann muss man sich schon mal hinlegen und mich ein bisschen bewegen.

Sprecher 2 Zum Aikido möchte ich dich sowieso einfach auch selber nochmal für 90 Minuten haben, weil das tatsächlich wirklich auch nochmal ein Thema ist, was was ich persönlich sehr subjektiv finde, was die Fundraising-Welt einfach mal erkennen muss. Das waren eure High-Alts. Ich war noch Bandesession. Okay.

Sprecher 3 Bei Andreas Berg. Stimmt. Du warst in der Suizid-Session, ich war davor in der, wir setzen uns auch nochmal mit verschiedenen Kennzahlen, wie die zusammengesetzt werden, auseinander. Was gelernt? Ja, also waren schöne Dinge, Verfahren, wie man rangeht. Ich muss die Folie nochmal lesen, um die Namen der Verfahren drauf zu haben, aber grundsätzlich. War das sehr hilfreich. Tschüss, Beate.

Sprecher 2 Komm gut nach Hause. Ciao. Tschüss, danke für dein Mitmachen kurz. Also Andreas kommt ja gleich auch noch dazu. Da muss ich ganz ehrlich sagen, die zweite Session von Andreas. Da bin ich rausgegangen und hatte das Gefühl, so ein bisschen wie Wayne’s World for Alice Cooper, wie Wayne’s World Maik Meyers vor Alice Cooper auf den Boden Ich bin unwürdig. Also das war unglaublich. Andreas Berg hat in seiner großartigen Art und Weise als Mathematiker wirklich den Leuten nahezu zwischen den Zeilen gesagt, dass jeder, der sich irgendwie mit Kennzahlen beschäftigt, eigentlich überhaupt keine Ahnung hat von dem Thema. Also ich hätte auch bislang gedacht, ich habe irgendwie von Kennzahlen so ein bisschen Schecke, ja, aber Das stimmt nicht. Also überhaupt nicht. Und sein Titel der Session war, genau kriege ich es jetzt nicht mehr hin, aber es ging auf jeden Fall über die. Dass man sich letztendlich auch in den Selbstmord überoptimieren kann und eben durch Kennzahlen. Und wenn man Kennzahlen eben ermittelt, dass eine Kennzahl wie ein Durchschnitt oder ein ROI überhaupt gar nichts irgendwie aussacht. Das hat mich dazu geführt, Andreas ab sofort nur noch als Datengottengott zu bezeichnen. Ich dachte, er wäre langweilig. Ja, langweilig und grau schläfend. Übrigens, kurze Anekdote, er ist jetzt immer noch nicht da. Seine Frau hat es irgendwie gehört. Keine Ahnung warum. Also Andreas weiß es selber nicht. Andreas hat ebenfalls nochmal gesagt, ich muss jetzt aufpassen, dass wenn ich mich ins Rheinland begebe. Es könnte in Waffengewalt enden, so wegen grauen Schläfen und langweilig und so. Du wohnst gar nicht im Rheinland? Ach, hör auf.

Sprecher 3 Ja, aber die Session, von der du berichtest, ihr habt von mehreren Leuten diesen Kommentar gehört, wie du es gerade gesagt hast, ist eigentlich der Beweis dafür, es lohnt sich zum Fahrtwässergress zu tun. Definitiv, weil es sind genau solche Schätze in den Sessions versteckt. Und es gibt Session, da gehst du rein und bist danach einfach umgehauen. Also das sind genau solche Schätze, und da ist Andreas Berg einer davon heute.

Sprecher 2 Jonas Kollegin Katja Deckert vom Nabusas eine Reihe von mir, die ist vor Lachen immer im Kopf schütteln ist, die ist immer nicht aus dem Lachen rausgekommen, weil sie hat, glaube ich, ein Aha-Effekt. Nach dem Anleihen gehabt. Es war großartig, ganz ehrlich.

Sprecher 3 Ja, gestern war ich ja nicht dabei. Da hattet ihr einen internationalen Gast. Das habe ich uns heute Morgen auf dem Weg gehört. Und jetzt sitzt da wieder so ein internationaler Gast neben uns, aber ein anderer.

Sprecher 2 Herzlich willkommen, lieber Jürg. Hallo, guten Tag. Herzlich willkommen. Sag mal ganz kurz, wer du bist, was du machst.

Sprecher 6 Mein Name ist Jörg Unterweg, ich bin von RazeNow und wir betreiben Online-Fundraising. Also wir bieten Online-Fundraising Lösungen, besser gesagt.

Sprecher 2 Ich habe dich letztes Jahr zum ersten Mal auf dem deutschen Fundraising-Kongress gesehen. Das ist dein zweiter, ne? Das ist mein zweiter, ja. Und? Wie war es?

Sprecher 6 Sehr intensiv.

Sprecher 3 Sehr intensiv.

Sprecher 6 Im Vergleich zum ersten muss ich sagen, massiv mehr Kontakte. Die Leute nehmen uns ernst, weil wir sind das zweite Jahr hier und dann merkt sie, die nehmen es seriös. Wir haben auch ein Büro in Berlin mittlerweile, damit denken die, ja okay, das lohnt sich mal anzuhören, was die so machen. Und das haben wir schon gemerkt. Es sind sehr viele gute Kontakte und bin gespannt, wie sich das jetzt. Entwickelt. .

Sprecher 3 Das klingt jetzt so nach Marketing und so, aber du hast auch manche Sessions reingucken können, oder? Du hast also klar als Aussteller hast du vor allem die Kontakte, die rumlaufen, aber selber hast du auch Dinge miterleben können.

Sprecher 6 Ich war leider an zu wenigen Kongressen, ich war wirklich am St und Und da war auch immer wieder was los dazwischen, wenn halt Leute vielleicht nicht dabei waren.

Sprecher 2 Vielleicht ganz kurz nochmal, weil wir es ja Audio-Podcast hat mal beim Jan auch schon, ihr seid diejenigen gewesen mit den nicht pinkfarbenen Polo-Shirts und dann wissen. Welche Farbe sind die? Eigentlich sind sie Rubinrot. Ihr seid die Kolleginnen und Kollegen mit Rubinroten Hemden gewesen.

Sprecher 6 Genau, da legt unsere Art Director sehr viel Wert.

Sprecher 2 Hervor. Deswegen habe ich ja auch gesagt, nicht pink.

Sprecher 6 Jona, du wolltest aber auch noch was sagen.

Sprecher 3 Er wollte nicht Magenta sagen.

Sprecher 2 Ich habe Jonah abgewirkt, glaube ich, weil ich irgendwie. . Alles gut. Alles gut. Also es gehe ich davon aus, dass ihr auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werdet.

Sprecher 3 Mit großer Sicherheit. Sehr hervorragend.

Sprecher 2 Wenn du sagst, du warst nicht in den Sessions drin, was war dein Highlight?

Sprecher 6 Mein Highlight war, dass ich mit zwei, drei wirklich interessanten größen potenziellen Organisationen sprechen konnte, die gesehen haben, was wir für sie tun können. Und das hat mich wirklich gefreut, dass das Interesse da ist.

Sprecher 2 Sehr gut. Also viel Erfolg, dass das auf jeden Fall vielleicht was werden könnte. Vielen Dank. Es gesetzt sich jetzt tatsächlich der Datengott zu uns. Ciao Jürg, vielen Dank. Ja Andreas, du hast die ultimative Lobhudelei wirklich vergessen. Also ich habe verpasst. Kennst du Wade’s World? Ein Film? Wayne’s World? Nee, leider nicht. Ich schicke dir mal ein Bett. Langweilig in Frau schläfen.

Sprecher 7 Ja, genau. Du musst vorsichtig sein, Jona. Ich hab Deine Frau, das habe ich schon gemacht. Meine Frau hat mir gestern geschickt, dass sie noch mal mit euch reden will darüber.

Sprecher 2 gesagt, das Rheinland wird von uns nicht mehr betreten. Nee, nee, nee, nee. Und da dann Schwiegervater Rheinländer ist, kann das kritisch werden. Ja, genau. Also wirklich tatsächlich. Jörg hat von deiner ersten Session berichtet, ich hab von deiner zweiten Session berichtet, das war großartig.

Sprecher 7 Wie hast du es empfunden? Ich fand es sehr gut. Was ich bei der einen Session echt klasse fand, dass ich einen guten Tagsakte am Anfang Und wirklich alle antworteten guten Tag. Ich habe noch darauf gewartet, dass die aufstehen. Es hat leider dann bei der Verabschiedung nicht geklappt, aber dass wir es nochmal machen, aber das habe ich tatsächlich auch noch nicht erlebt. Ja, ja, ja, ja.

Sprecher 2 Das lag an der Verabschiedung aber daran, weil alle mit gesenktem Haupt rausgegangen sind und überlegt haben, ob sie noch in dem Job bleiben wollen.

Sprecher 7 Ah, habe ich echt, ja so depressiv fand ich es jetzt gar nicht, aber ja gut, ich meine, ja, aber ich.

Sprecher 2 Okay. War eigentlich ganz zufrieden, ja. Gerade gab es noch den kleinen Mann aus Berlin. Gregor Gysi, war auf dem Podium. War der alle da? Ja. Gab es irgendwas Überraschendes? Nö, war zu erwarten alles, oder?

Sprecher 3 Also für die, die komplett wach fahren, also während der gesamten Rede, war das, glaube ich, einfach schön und unterhaltsam. Genau. Also ich glaube, so kann man uns zusammenfassen, oder?

Sprecher 7 Ja, er hat ja auch schön plastisch erklärt, warum er gerne Alterspräsident des Bundestags werden möchte. Tatsächlich muss man sagen, wie immer man politisch zu ihm steht, aber das würde ich auch gerne erleben.

Sprecher 3 Ja, definitiv. Das wäre absolut verdient.

Sprecher 2 Es waren ein paar einige schöne Zitate dabei. Die sind auch über Twitter hergegangen, die man durchaus prägen konnte. Nach zehn Minuten hatte ich mich auch gefragt, wann kommt er endlich mal zum Thema, aber dann sagte er gleich, er ist Politiker und er wird durchaus irgendwie nicht für das bezahlt, was er darauf das antwortet, was man ihn fragt. Bist du so müde, Juna, oder wächst ein wenig so wie.

Sprecher 5 Ich fand das eine Gisirede, ich fand das super, aber es ist jetzt. War unterhaltend einfach. Ja, also es ging um soziale Ungerechtigkeit, hatte jetzt keinen direkten Bezug zum Fundraising, also natürlich zur Arbeit, für die Fundraising gemacht wird, aber weniger zum Fundraising selber. War dementsprechend unterhaltsam und gut, hätte aber jetzt auch auf fast jede anderen Veranstaltung so gut gepasst. Okay. Das meine ich.

Sprecher 2 War denn jemand von euch beim Kater Kino? Ja, ich saß da fälschlicherweise. Ich habe gedacht, es gibt eine Keynote und hat mich da wirklich hingesetzt und dann habe ich aber festgestellt, da kommt der Kollege auf die Bühne und will Kino machen, dann bin ich wieder raus. Verdammt.

Sprecher 7 Ich habe jetzt gern gewusst, ob sie es gelohnt hätte, aber. .

Sprecher 3 Also mir sagten Leute, dass das ein entspannter Einstieg war. Man konnte sich hinsetzen und zugucken.

Sprecher 2 Lasst uns über das reden, über das wir jetzt schon jedes Mal geredet haben. Die Gala.

Sprecher 3 Müssen wir wirklich darüber reden?

Sprecher 2 Warum müssen wir dort nicht drüber reden? Es gab eine gute Band. Tatsächlich, da habe ich Schlimmeres erwartet.

Sprecher 5 Die waren richtig gut. Die waren nett.

Sprecher 2 Die waren richtig gut. Fand ich auch.

Sprecher 3 Und was gibt es sonst so geil? Also mehr ist. . also.

Sprecher 5 Und ich glaube, der DJ hat auch die Erwartungen getroffen.

Sprecher 3 Ja, das Nummer war halt, dass alle anderen Wartungen auch erfüllt wurden. Aber ja.

Sprecher 2 Auf Twitter liefen auch, lief andere Geschichte, man hatte das Gefühl, dass zwei Veranstaltungen parallel im Saal stattfinden würden.

Sprecher 5 Also unser Tisch hatte während der Gala Spaß.

Sprecher 3 Ja, ja. Ging uns genauso. Wir haben uns die Gala schön gesoffen. Doch so gut. Apropos Tisch, doch, das war noch ein schönes Highlight. Das war das erste Mal. Sozialmarketing hat einen für Sozialmarketing eh reservierten Tisch bekommen. Als Dank nochmal von den Veranstaltern. Super, super, super. Da waren wir happy.

Sprecher 5 Und Maik Der Spalter war nicht bei uns.

Sprecher 3 Ich würde eh sagen, nächstes Jahr, also mit deinem ganzen Podcast und mit den vielen Artikeln, die wir da vorgeschrieben haben, das danach schreiben werden, mit den Interviews, die Jan noch veröffentlicht. rund um den Kongress, eigentlich sind wir nächstes Jahr Medienpartner, oder?

Sprecher 2 Da könnten wir drüber reden. Warum nicht? Die Frage ist nur mit wem Entschuldigung, Entschuldigung. Die bringen uns ganz groß raus aus dem Geschäft.

Sprecher 7 Bring euch aus. Ah, der war nicht gut. Für den habe ich zu lange gebraucht, nach zwei Tagen. Man führt ja so viele Gespräche, dass man irgendwie so ein bisschen reaktionsverzögert ist.

Sprecher 2 Jetzt hast du gesagt, wir brauchen nicht mehr über die Gala reden, aber vielleicht doch nochmal für die Menschen, die nicht dabei waren.

Sprecher 7 Wie mich zum Beispiel. Du warst nicht dabei? Nee, weil A kenne ich die Gala. Und B ist ein guter Freund von mir, der hat eine Hörstörung und zwei mit Hörgerät und so. Und für den ist diese. Dieses Tiefgaragenartige Raum da unten wirklich einfach eine Hölle.

Sprecher 3 Sind wir nicht auf die Idee gekommen?

Sprecher 2 Essen zu gehen. Die Gala zu machen, oder was? Essen zu gehen.

Sprecher 5 Ja, weiß ich nicht. Weil du dir das teurer hättest schön saufen müssen. Ich muss dazu sagen, der Jörg gehörte zu den zwei Personen, die volle Flaschen Wein unterm Tisch gebunkert haben.

Sprecher 3 Nein, wir haben, also Entschuldigung, ja, das ist einfach, das ist Kooperation mit den Kellnern, die sollen nicht so viel Arbeit haben, die können kommen und die Flasche einfach stehen lassen. Wir kümmern uns um den Rest.

Sprecher 7 Freunde, Freunde. Ich habe irgendwie langsam doch den einen, ich hätte was verpasst.

Sprecher 5 Meine Zusammenfassung wäre, es war deutlich schlechter als letztes Jahr, aber nicht. So peinlich wie in den zwei Jahren davor, wo es jeweils so einen wirklichen komplett peinlichen Moment gab. Aber die zum einen die Koordination zwischen dem, was aufteilt. Bühne stattgefunden hat und dem, was im Essensraum stattgefunden hat, war nicht so da. Und die Preisverleihung hat, glaube ich, insgesamt auch jetzt durchaus die richtigen Leute getroffen, aber war von der Vorstellung, warum Menschen diese Preise bekommen haben, wirklich schwer mitzubekommen, also wirklich schwer ein Gefühl dafür zu bekommen, was die gemacht haben. Also ich musste alle parallel googeln, um mitzubekommen, was die denn jetzt eigentlich tun.

Sprecher 2 Jetzt ist ein schönes Foto auch im Netzmodell. Ganze Sozialmarketing-Theetisch während der Preisverleihung mit Mandy beschäftigt, war jeder durch die Bank.

Sprecher 3 Wir wollten ja verstehen, was da abgeht. Und die Lederatoren haben uns aber nicht geholfen.

Sprecher 5 Also es war halt so, dass immer ein Laudator eine relativ lange Laudation, wie auch immer man das nennt, gehalten hat. Und man da aus den Zwischentönen hören musste, warum derjenige den Preis gewonnen hat.

Sprecher 2 Ich fand übrigens mutig, ganz ehrlich, jetzt mal zum kulinarischen, also ganz ehrlich, man kann Essen gut finden oder nicht. Ich fand mutig bei einem gefühlten Fleischanteil von 80 Prozent. Fleischessern im Saal, vielleicht ein bisschen mehr, vielleicht ein bisschen weniger, tatsächlich Lamm zu servieren. Das finde ich mutig.

Sprecher 5 Bin ich kein Fleischesser, das verstehe ich nicht.

Sprecher 2 War lecker. Ja, durchaus, aber Lamm ist nun mal, also Lamm spaltet ja nun mal irgendwie die Fleischesser.

Sprecher 5 Das könnte der Grund sein, warum ich zumindest kein vegetarisches Essen mehr abbekommen habe.

Sprecher 3 Wieso du hast doch, also du hast doch, du hast quasi alles bekommen Außer Lampen. Er hat tatsächlich, er hat den Tele bekommen wie wir, nur halt kein Lamm. Ich habe gesagt, noch ein Tiefkühl rost den am Morgen drauf.

Sprecher 5 Ich habe mich an die Jugendherbergszeit erinnert. Also es war leckerer als in Jugendherbergen, es war schon, weil die Menge war.

Sprecher 7 Digeliert. Die Auswahl ist ein bisschen beschränkt. Du kannst bei so einer Veranstaltung, weil ja mit Sicherheit auch Leute muslimischen Glaubens dabei sind, kein Schwein servieren. Es gab schon mal Menü, oder?

Sprecher 2 Es gab schon mal Buffet.

Sprecher 3 Das war noch zu Swap-Zeiten. Das war aber kurz nach dem Krieg.

Sprecher 7 Okay. Na gut, das ist übertrieben, das war vor zwei Jahren.

Sprecher 3 Apropos kurz nach dem Krieg. Nee, nee, ich muss nochmal ganz kurz, also ich muss nochmal irgendwie kurz meckern. Also das muss schon raus. Gut. Entschuldigung. Also, wir haben im Vorfeld die Befürchtung gehabt, dass es mit den Preisen in die Hose geht. Dass es so tief in die Hose geht, hatte ich nicht erwartet. Also erstens drei Laudatoren, die jeweils 10 bis 15 Minuten gebraucht haben für die ersten drei Preise. Und. Alle drei waren echt nicht zumutbar. Martin Dudenhöft hat wieder versucht, lustig zu sein und es hat nicht geklappt. Aber es hat halt nicht geklappt. Das tut mir leid für ihn. Ich mag ihn persönlich total, aber der Stil passte nicht zur Laudation und es passte. . Also es war zu lang und es passte nicht. Das zweite war von Martin Gorgi, auch total lieber Mensch, den ich persönlich total mag. Sein Konzept, den Lebenslauf mit all seinen Stationen vorzulesen, ist schief gegangen. Auch da haben wir in den 15 Minuten Laudationen. . weniger verstanden als in den ersten 30 Sekunden Filmen, die danach kamen. Da wussten wir dann, warum der eigentlich den Preis bekommen hat. Schade, dass er nicht da war, waren auch härtere Umstände für Martin Georgi an der Stelle. Und der dritte Naudator Ich weiß nicht, wer den Preis bekommen hat. Ich weiß noch, dass es Essen war, weil ich mich an viele Städtenamen in der Rede erinnere. Und dass es irgendwas mit Kindern zu tun hat. Und ich weiß vor allem, dass es ein Buch hat und dass er das Buch total gut findet und dass das Buch alles zusammenfasst und dass man das Buch kaufen sollte. Also das gehört sich nicht für einen Laudator. Und das war der Moment, wo an unserem Tisch das Lamm serviert wurde und dann in dem Moment dann von Kindern und Herdplatte und so weiter gesprochen wird, das ging gar nicht. Wir müssen erst erstmal stehen lassen. Also das war echt einfach an vielen Stellen sehr unpassend. Und das, ja, nee, also ich finde die Preisverleihung ist leider total schief gegangen. Okay, versuchen wir mal versöhnlich nach. Und Noch eine gute Argumentation von Kai Fischer heute Morgen. Eigentlich kann es nicht angehen, dass wir schon wieder einen ehrenamtlichen Fundraiser auszeichnen, weil sich das langsam zur Routine entwickelt beim Deutschen Fundraising-Preis. Und wenn wir gleichzeitig sagen, das Fundraising muss sich professionalisieren, können wir nicht immer diejenigen mit der Begründung auszeichnen, die machen das Ganze, weil sie das sind toll und kriegen den Preis, weil sie es seit Jahren ehrenamtlich machen. Die Argumentation finde ich auch gar nicht so verkehrt von Kai Fischer.

Sprecher 2 Dann lass uns doch mal persönlich nochmal sagen, nächstes Mal was besser.

Sprecher 3 Also erstens wieder zurück zum alten System, ein bisschen Spannung aufrechterhalten. Also nicht vorher wissen, wer den Preis kriegt. Zweitens, ähm Eine Laudation kommt nach einem Projektfilm und ich möchte gerne, also dann lieber zu den Preisen jeweils irgendwie einen kurzen Trailer, der das tatsächlich zusammenfasst und dann nochmal ein paar schöne Worte von einem Laudator. Und ich glaube, die Laulatoren könnten auch einen Gong ganz gut vertragen. Ein Buzzer.

Sprecher 2 Das ist übrigens die Sache mit dem Buzzer, da bin ich mehrfach darauf angesprochen worden, dass es sehr, sehr gut gewesen sein muss bei uns. Ergänzungen dazu? Von euch oder anderes Thema?

Sprecher 7 Nö, ich hab’s das eigentlich richtig, also ich habe es vorher eben nicht verfolgt, also ich weiß gar nicht, ich habe nur bei Twitter gesehen, dass Hajor Hönig den Fundraising-Preis bekommen hat. Habe ich das richtig gesehen? Oder stand er nur da auf der Bühne? Also für die Maltesering hat das Mailing hat gewonnen.

Sprecher 2 Mit Van Dango dann.

Sprecher 7 Also da war Olaf Ceral war noch auf dem Pfeil. Trotzdem freue ich mich da, dass der, das ist ja wirklich ein Urgestein und dass der den Preis jetzt endlich auch mal bekommen hat für etwas, was er gemacht hat.

Sprecher 2 Für seine Kernkompetenz auch. Ich meine, das Mailing hat gewonnen, weil die Selektionen einfach so gut waren und das ist sein Ding.

Sprecher 7 Da ist er wirklich einer der Leute, der das seit 40 Jahren wirklich professionell betreibt. Und das ist mit Sicherheit eine gute Wahl gewesen. Okay.

Sprecher 2 Punkt. Der ganze Kongress, Leute. Am Anfang könnt ihr euch erinnern, nach dem ersten Tag, wie sieht es aus auf einer Sternchenskala von 1 bis 5? Wie war denn der Kongress auf einer Sternchenskala von 1 bis 5? Tut mir leid, Andreas, guck dich als erstes an.

Sprecher 7 Muss ich echt mit Sternchen, ja? Das ist immer schwierig, finde ich. Du hast mit 3,8 angefangen. So viel Zeit muss sein, ich hatte mit 3,4 angefangen. Oh. Oder mit 4,3. Also die Zahlen kann ich mehr merken, die Reihenfolge nicht mehr.

Sprecher 3 Da warst du 3,4 und du 3,8.

Sprecher 7 Das ist ja auch sonst ein beliebter Trick. Also wenn man sich bei einer Sache nicht ganz sicher ist, will aber, dass die Leute einem das glauben, dann sagt man es einfach mit Nachkommastelle.

Sprecher 2 Mathematika.

Sprecher 7 Ja, ungefähr 5 fangen die Leute an zu diskutieren. Sagt man 4,85, sagen alle toll, woher weiß er das. Also umgekehrt auch kann man das benutzen und andererseits mal darauf achten. Also ab der zweiten Nachkommastelle würde ich immer misstrauisch werden.

Sprecher 5 Jetzt hast du lange genug dabei nach.

Sprecher 7 Jetzt komm, konkret. Ähm. . Also fünf maximal hast du gesagt. Jetzt ziehe ich erstmal satte, zwei Sterne für dieses Hotel ab. Und zwar nicht für das Hotel, sondern für den Kongressbereich, weil diese Seminarräume sind eine Zumutung und ich freue mich, dass ich nie wieder hier sein muss.

Sprecher 2 Okay.

Sprecher 7 Da sind wir bei drei. Dann sind wir bei drei, dann schlage ich wieder ein bisschen was auf. Man soll ja auch versöhnlich bleiben. Ich habe schon auch ein paar ganz gute Vorträge gehört und Von daher kann man ganz zufrieden sein und vor allem Netzwerken hat eigentlich sehr gut funktioniert. Also es ist ein bisschen lästig, dass das Fingerfoodessen dann in der Ausstellung stattfindet, aber führt eben auch dazu, dass die Leute nicht so an Tischen sitzen, sondern sich ein bisschen mehr bewegen und mal mit mehr Leuten ins Gespräch kommt. Das ist von der Sache eben auch ein Vorteil. Und wo bist du jetzt? Ja, bei drei Komma vier. Drei Komma vier Das muß man sagen. Vielleicht eine Sache noch. Es ist also diese anderthalb Stunden als durchgängiges Zeitformat Das finde ich tatsächlich ein bisschen ermüdend. Das fand ich letztes Jahr besser, wo diese Table-Sessions, die kürzer waren, dazwischen saßen. Das ist auch, wenn man zuhört. Einfach zu ermüdend, bis man sich wieder bewegen kann. Und ich glaube, dass man guten Referenten so viel didaktische Reduktion zutrauen kann. Dass er, und das habt ihr ja eigentlich bewiesen hier, sozialmarketing. de mit eurem Format da. Fünf Leute in fünf Minuten, also insgesamt 25 Minuten. Fünf Stühle, eine Meinung. Erklären in 25 Minuten die Zukunft des Online-Fundraising. Das hätten wir auch in anderthalb Stunden machen können, ohne mehr zu sagen. Also von daher, ich fände ein bisschen kürzere Sessions dazwischen einfach besser. Also drei Komma und

Sprecher 2 4.

Sprecher 7 3,4.

Sprecher 2 3,4. Also Luft nach oben, Luft nach unten. Wieso haben wir da einen UND zwischengepackt? Egal.

Sprecher 5 Jona. Ähm, ich primären grundpositiver Mensch, ich bleib bei meinen Vieren. Aber als Für mich persönlich war der Kongress sozusagen eine Vier. Ich fand, dass diesmal ich am Inhalt gerade der Sessions nichts auszusetzen habe. Also ich habe jetzt natürlich auch nicht alle besucht, aber ich habe keine schlechte besucht und hab ein paar verpasst, weil Dinge parallel ließen, wie jetzt heute im zweiten Slot, oder ich zu lange geschlafen habe wie heute im ersten Slot. Aber es gab immer was, was mich interessiert hat und was ich auch Anregend fand und ich fand, es war eine ganz angenehme Mischung aus anregenden Themen und sozusagen vermittelnden Themen. Das heißt, da habe ich jetzt inhaltlich eigentlich erstmal Nichts auszusetzen und das finde ich immer ein gutes Zeichen. Weil also klar kann man sich über Kaffee und was weiß ich was unterhalten und darüber, ob es vegetarisches Essen gab oder nicht. Aber das finde ich jetzt eine organisatorische Frage und ich bin nicht auf diesem Kongress, um den Kongress mit der Persönlichkeit. perfekten Organisation zu erleben. Okay, also bei vier warst du. Genau, deshalb bin ich bei einer ordentlichen Vier. Ich hätte mir in den großen Veranstaltungen, also in der Öffnung und so ein bisschen mehr mehr Fundraising Inspiration erhofft. Also dass man da, ich fand das jetzt auch gut, also deshalb war ich bei Gysi gerade so ein bisschen zurückhaltend, weil ich fand das eine gute Rede, ich habe ihm sehr gern zugehört, aber es hat mich jetzt nicht sozusagen in meiner Arbeit als Fundraiser inspiriert. Und da gibt es Möglichkeiten auch, das zu einem Thema wie soziale Ungerechtigkeit zu machen. Vor zwei Jahren beim IFC, wo der Chef von Greenpeace eine unheimlich gute Rede, die auch gar nicht auf Fundraising war, die aber an die Fundraiser gerichtet war und erklärt hat, darum macht ihr Fundraising.

Sprecher 3 Okay.

Sprecher 5 Ihr macht das um NGOs etwas zu ermöglichen, was eine andere Form der Finanzierung nicht ermöglicht. Das heißt, es muss nicht sozusagen fundraising relevant sein und erklären, wie jetzt das beste Mailing funktioniert. Aber ich hätte diese Transferleistung mir gewünscht. Nö, alles super.

Sprecher 2 Okay, aber dann. .

Sprecher 5 Persönlich habe ich mitbekommen, ich bin jetzt das siebte Mal hier, ich habe dieses Mal, glaube ich, weniger neue Leute kennengelernt, weil ich so beschäftigt war, damit zum einen natürlich die Leute, die ich schon kenne, irgendwie mal wieder zu treffen. gerade aus den unterschiedlichen Regionen. Aber vielleicht ist das auch ein Zeichen, da habe ich aber noch zu wenig drüber nachgedacht, dass es zu wenig Kennenlernformate gibt, wo man gezwungen wird. sich mit Menschen zu unterhalten, die man noch nicht kennt. Ich hatte das gestern schon mal mit jemand aus dem Vorstand angesprochen. Ich glaube, da wäre noch so ein Austauschformat. Ganz angenehm, wo man sagt, es wird ein kleiner Input gegeben und dann wird gesagt, wie macht ihr das, wie macht ihr das, wie macht ihr das, um da einfach ein bisschen die Fundraiser untereinander zu bringen. Das hatten die Kollegen vom Fundraiser Magazin aus meiner Sicht sehr, sehr gut gemacht. Beim Großspender. Symposium in Frankfurt, wo es wirkliche Table-Sessions gab, wo der Inputgeber fünf Minuten Input gegeben hat und dann noch nach 25 Minuten zu diesem Thema diskutiert wurde.

Sprecher 7 Da muss ich aber auch noch mal ein bisschen drüber nachdenken. Wenn ich vielleicht kurz noch was ergänzen kann, es gab, ich glaube 2011 oder 2012 Mal am Workshop-Tag ein Open Space auf dem Kongress. Und da sollte man vielleicht drüber nachdenken, sowas nochmal zu machen, weil das wirklich auch ein Format ist.

Sprecher 2 Das war groß, aber da ging es um die Zukunft des Verbands, glaube ich.

Sprecher 3 Nee, das war das Jahr davor.

Sprecher 7 Das war das Jahr davor und dann gab es einen zur Zukunft des Verbands Fundraisings.

Sprecher 3 Genau, das haben aber nicht Open Space genannt, aber ähnliches.

Sprecher 7 Ja, aber das Format war im Grunde Open Space artig. Das ist glaube ich gerade für Leute, die auch auf dem Verband, auf dem Kongress neu sind oder auch, mir geht es genau wie Jona, man bewegt sich so in den Kreisen von Leuten, die man kennt und verpasst vielleicht ganz viele spannende Menschen. an denen man so vorbeiläuft und bei so einem Format, vielleicht sollte man da nochmal drüber nachdenken.

Sprecher 5 Also ich glaube, es müsste kleiner sein als jetzt so eine, in Anführungszeichen Big Session, die dann ein super Format hat. Ich glaube, es müsste eher so in die Richtung gehen, dass man wirklich sagt, die paar Leute. . die Großspenden, Fundraising machen, die treffen sich dann da aber jetzt nicht im Sinne von Thementische, sondern wirklich, es gibt einfach zwei, drei Themen, die diese Zielgruppe abdeckt, zwei, drei Themen, die diese Zielgruppe abdeckt. Aber eben irgendwas wo. Es ist selbstverständlich, dass jeder sich einmal vorstellt und erwähnt, wie das da ist. Ist mir jetzt auch nicht zu kurz gekommen, weil ich das immer schön finde, viele Leute hier zu treffen und dann wirklich auch zu fragen, wie lief denn das Bereich, was läuft denn da? Aber Ja, hätte mich, glaube ich, noch inspiriert.

Sprecher 2 Jörg, Zusammenfassung. Wie viele Sterne gibt es zu dem Fundraising-Kongress 2015?

Sprecher 3 Ich bin ja mit 3,5 eigentlich gefühlt niedrig eingestiegen. Und wenn ich jetzt so höre, was du mit den Räumen sagst, stimme ich das absolut zu. Also ab Nachmittag sind wir keine Luft mehr in den Räumen. Ja, und da kann man schlecht arbeiten.

Sprecher 7 Bei einem Raum heute habe ich referiert, da hängt die Wand, an die gebeamt wird, vor einem Fenster. Das ist da überall da oben so. Das ist ganz schwierig.

Sprecher 3 Aber Enjoy, das fand ich wiederum nett, oder wenn der Zug dann plötzlich vor dem Fenster längs fällt. Das fand ich jetzt wieder unterhaltsam. Das ist eben wirklich ermüdend. Auf der inhaltlichen Ebene war der Kongress echt gut, fand ich. Also, ich habe echt schöne Workshop-Themen gehabt. Ich fand Gysi gerade nochmal sehr angenehm zu hören, unterhaltsam. Deshalb, also gerade weil es auf der innerlichen Ebene eigentlich gut ist, tue ich mir gerade also gefühlt müsste ich von den 3,5 noch runtergehen. Weil die Räumlichkeiten nicht gut sind, weil das WLAN. Tatsächlich, ich habe das Gefühl, schlechter geworden ist, die Abdeckung.

Sprecher 2 Ja, über die Tage, ne? Stimmt.

Sprecher 3 Ich habe gestern auch die Downloads hier. Das muss sich irgendwie verbessern.

Sprecher 2 Also der Upload gestern für den Podcast hat irgendwie fünfdreißig Minuten gebraucht. Also zwei Tage vorher, zack, innerhalb von dreißig Sekunden und

Sprecher 3 Dann hatte ich ja irgendwie die 3,5, die ich schlecht fand, auch schon damit begründet, dass ich eine negative Erwartung mit der Gala verbinde, die leider noch übertroffen wurde. Insofern würde ich das irgendwo bei 3 3,24 einsetzen.

Sprecher 2 8, Stellenalarm. Ja, der Andreas ist schon längst beim Median berechnen, hier, weil wir ja gelernt haben, Durchschnittswerte. Bringen ja mal gar nichts. Okay. Bin ich dran noch, ne? Irgendwie mit einer Bewertung. Oh, verdammt. Also ich glaube, vom Gefühl her, weil hat jetzt nicht der beste Kongress. Ich bin nach dem letzten Jahr wieder eingetreten in den Verband, unter anderem auch deshalb, weil der Kongress so gut war. Weil er mir einfach gefallen hat. Nee, weil der einfach. Du trittst jetzt nicht etwa wieder aus, sondern so schlimm war es nicht. Nein, nein, nein, nein. Also ähm Der war ja jetzt auch nicht schlecht. Ich fand, es war ein durchschnittlicher Kongress. Also der hat jetzt einfach keine super Wogen gemacht. Lag aber tatsächlich vielleicht auch daran, dass. dass sehr viele Aktivitäten drumherum waren. Ich konnte mich da jetzt auch auf die Inhalte gar nicht so konzentrieren. Die Sachen, die ich gesehen habe, die wenigen, waren Ast Rein. Das war eben unter anderem deine Datengottnummer da. Nee, ist einfach so. Bei aller Freundschaft und Sympathie. Ich überlege gerade, was habe ich denn sonst noch gesehen? Das andere war auch gut. Ach hier, genau, Doris habe ich ja vorhin schon erweckt Das war auch gut mit dem Instant Payment. Gysi hat mir gefallen, sogar ist alles gesagt. Also eine 4 ist es nicht. Ich glaube, ich reihe mich ein. Irgendwo was ein bisschen über Durchschnitt. Also 3,2 noch was. Und jetzt bist du dran. Was ist der Durchschnitt?

Sprecher 7 Hast du schon? Der Durchschnitt ist so ungefähr zwischen 3 und 4.

Sprecher 2 Okay, wir freuen uns auf die Kommentare der Hörerinnen und Hörer, liebe Leute. Auf Facebook und in den Kommentaren hier unterm Blog schickt euch mal, schickt uns mal eure Bewertungen. Wir lösen das dann mal auf. Also ein Stern Eher so gar nicht. Und fünf Sterne brillant. Wie fandet ihr den Kongress 2015?

Sprecher 3 Voting auf der Facebook-Seite machen?

Sprecher 2 Können wir auch machen. Aber da weiß ich noch nicht, ob ich heute noch tatsächlich in der Lage bin, das zu machen. Und ich wüsste nicht mal, wie es geht. Über eine Sache müssen wir zum Schluss noch reden, Leute. Kassel. 2017 Deutscher Fundraising-Kongress in Kassel. Was sagen wir denn dazu? Was sagen wir dazu?

Sprecher 5 Ja, alles gut. Also ich persönlich finde es schade, weil ich natürlich mit Berlin sehr gut fahre, weil ich hier keine Anreise Kosten und Zeit mit einbuchen muss und auch keine Übernachtungskosten. Aber auf der anderen Seite habe ich Fulda als dieses Alles ist in diesem Kongress-Hotel und da will eh niemand raus in sehr positiver Erinnerung. Deshalb warum nicht? Also und Als begeisterter Bahnfahrer werden viel weniger Leute fliegen.

Sprecher 2 Definitiv, ja.

Sprecher 7 Andreas, Kassel? Ja, ich denke, es war auch mal an der Zeit, die Stadt zu wechseln. Also Berlin Wenn man sich jetzt hier am Mittwochabend, der so zum Netzwerken noch eigentlich der beste Abend ist, beim Akademieempfangen oder oben in der Skybar umgeguckt hat, war es schon ziemlich leer, weil ein Großteil der Leute eben in die Stadt gefahren ist. Wie du schon gesagt hast, dieser Mikrokosmos, der wird sich in Kassel wahrscheinlich eher ergeben. Also nichts gegen Kassel, aber da muss man dann nicht unbedingt in die Stadt fahren, da kann man auch im Hotel bleiben. Von daher. Ist auch verkehrstechnisch betrachtet in der Mitte Deutschlands, während ja Berlin da eher Randgebiet ist.

Sprecher 2 Aus dem Rohrgebiet scheiße zu erreichen im Zuch übrigens, aber das ist ein anderes Thema. Aber auf der anderen Seite rumsteigen. Deshalb fliegst du doch mal nach Kassel. Vor allem nach Berlin.

Sprecher 7 Ja, Berlin ist ein anderes Thema, warum wir dieses Mal sagen. Ja, aber du hast nach Berlin eben Anreisen aus Süddeutschland, die dauern über sieben Stunden. Und so lange braucht aus keiner Ecke Deutschlands jemand nach Kassel. Das ist eben einfach ein Vorteil.

Sprecher 5 Auf der anderen Seite habe ich jetzt mit zwei Leuten gesprochen, die in Leitungsfunktionen in Berliner NGOs sind. Und die haben schon gesagt, es wird ein bisschen schwieriger mal einen Trainee oder einen Einsteiger für einen Tag nach Kassel zu schicken. Weil zumindest für die Berliner NGOs und ich würde jetzt mal sagen, ein Drittel der Leute hier mindestens kommt aus Berlin, kann ich da eben einfach mal für 400 Euro jemanden einen Tag dahinten. hinschicken, denen mal irgendwie die Luft schnuppern lassen, das machen. Nach Kassel schicke ich niemanden mal so. Das heißt, da habe ich mit Übernachtung und Anreise das immer. Da lohnt sich dann auch so die tollen modernen Tickets, die wir besprochen haben, wie Netzwerk-Tickets und Tagestickets, deutlich weiter. weniger, weil ich dafür sozusagen nicht anreiten muss. Also das da bin ich gespannt, ob sich das da noch ein bisschen auswirkt. Aber

Sprecher 3 Der Kongress wird kleiner werden an Kassel. Also ich glaube schon, dass die Zusammensetzung sich ändert, dass er sicherlich kleiner werden wird von den Teilnehmerzahlen.

Sprecher 7 Das glaube ich nicht. Also wir hatten in Berlin auch nicht so viel mehr als in Fulda.

Sprecher 3 Na doch, also dieses Jahr kommt er mir relativ klein vor. Die letzten zwei Jahre wurden immer Rekordmeldungen vermeldet.

Sprecher 7 Ja, Rekord schon, aber das war jetzt nicht. Also es waren 40, 50 mehr als in Fulda.

Sprecher 2 Ich weiß, man ist ja damals aus Fulda auch nach Berlin, weil er einfach schon zu groß war. Das ist Esperanto hat es einfach nicht mehr gepackt.

Sprecher 7 Ja, aber das ist im Prinzip. Größe findest du kein Kongresshotel mehr und deswegen denke ich es auch richtig, dass man jetzt in so einem Kongresszentrum ist.

Sprecher 2 Mich freut es, dass ich endlich immer wieder mit Jörg und Jona gemeinsam im einen Tisch frühstücken kann auf dem Fundraising-Kongress. Wird doch vermutlich dann so sein, dass ihr dort auch im selben Hotel pennen werdet. Ob das dann zur selben Zeit der Fall ist? Hängt vom Tag ab dann, glaube ich. Naja, also.

Sprecher 3 Das heißt, also das Datum steht auch schon fest, oder?

Sprecher 2 Genau, 3. bis 5. Mai. Genau.

Sprecher 7 Also noch ein bisschen später, ja.

Sprecher 3 Ja, ich warte jetzt mal ab. Wenn es jetzt in Mai reingeht, das ist meistens auch die Republikawoche. Stimmt das nicht? Ja, das ist natürlich ein Nachteil für einen Fundraiser.

Sprecher 7 ist April natürlich auch immer ein arbeitsreicher Monat.

Sprecher 3 Ja, gut, aber ist okay. Dann können wir den ganzen Online-Teil einfach streichen.

Sprecher 2 Das kannst du dann mal vorschlagen, genau, machen

Sprecher 5 Ich glaube insgesamt, das wäre das auch mit Republika jetzt nicht so relevant. Also, ich habe jetzt insgesamt vier Leute getroffen, die noch die nächste Woche mit die Republika durchmachen.

Sprecher 3 Ja, vom Herzen her. Im Herzen ja zwei wichtige Veranstaltungen. Du, wenn die sie schneiden.

Sprecher 2 Gibt es irgendwas, was wir zum Schluss noch sagen möchten zum Kongress 2015? Alles wird gut. Alles wird gut. Wir hören uns wieder. Wir hören uns wieder. Ja. Definitiv. Es hat mir total viel Spaß gemacht mit euch. Das war eine coole Sache. Danke. 16 meine ich. Den Glücklichen schlägt keine Sturze.

Sprecher 5 Der Maik hat ein bisschen Angst vor diesem Jahr, er wird 30 dieses Jahr.

Sprecher 2 Ja. Also Es hat mir echt viel Spaß gemacht mit euch. Das war sehr cool. Danke für eure Zeit, dass ihr Lust hattet, irgendwie diesen gemeinsamen Schwachsinn auf die Beine zu stellen. Jetzt geht es ins Wochenende. Ich hoffe, ihr habt eins.

Sprecher 7 Irgendwie schon.

Sprecher 2 So kommt gut nach Hause und auch euch da draußen. Ganz vielen Dank für eure Kommentare, fürs Zuhören. Wir kriegen mal raus, warum Andreas Bergs Frau ist. geschafft hat, den Podcast zu hören, obwohl wir gar nicht wussten, obwohl er es gar nicht mitgeteilt hat.

Sprecher 3 Du machst dich jetzt gerade wieder unbeliebt. Sag noch was Liebes am Ende. Er sieht heute besonders Heute besonders gut aus. Also schau dir an, er hat schon den Blumenstrauß in der Hand, er kommt nachher mit Blumen nach Hause.

Sprecher 2 Sein steingraues Sakko, Mausgrau, Betongrau. Nee, Jona, das Grau war gef. Färbt man jetzt ist. So, Ende aus. Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Sprecher 7 Oh Leute.

Sprecher 1 Fundraising radio. Daten got dattengot.

← Zurück zum Archiv

Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media