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FRR80 - Matthias Frenzel und 3x Kassel

Cover: FRR80 - Matthias Frenzel und 3x Kassel

Folge 80 · 09.05.2019 · 0:16:52

Matthias Frenzel ist Projektleiter bei der Agentur kaiserwetter und trägt maßgeblich dazu bei, dass der Kongress gut geplant ist und bestens gelingt.

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Auto Herzlich zurück. Herzlich zurück. Herzlich zurück. Herzlich zurück bei Willkommen. Schönen guten Morgen. Herzlich willkommen zurück. Von der Ausstellungsfläche des Deutschen Fundraising-Kongresses? Es ist der. Matthias, es ist eigentlich der erste Tag oder es ist der zweite Tag? Ich blick da immer nicht so ganz durch. Wir sind schon eine Woche hier, oder?

Sprecher 2 Wir sind gefühlt alle eine Woche hier, aber. Eine Woche hier, aber trotzdem sollten wir vielleicht Matthias Wenzel noch einmal kurz.

Sprecher 1 Willkommen beim Deutschen Feindwesenkongress. Es ist der erste Tag, wo es voll ist. Es ist der erste Tag, wo im Prinzip alle Teilnehmer da sind. Gut. Also, im Grunde genommen geht es jetzt erst richtig los. Und ihr habt gerade gesehen, die Keynote ist auch veröffentlicht. Die Keynote ist ja der offizielle Start auch des Deutschen Fernseh-Kongresses. Und es ist Zeit. Wie in den letzten Jahren auch, einmal nicht nur die Köln-Kekse zu essen. Der Andreas schmeißt Kölner Glückskekse auf den Tisch, sondern einmal mit dem Matthias Frenzel zu sprechen von der Agentur Kaiserwetter. Tag Matthias. Hallo. Schön wieder hier zu sein.

Sprecher 3 Ja, drittes Mal Kassel, ne? Sowohl in Kassel als auch bei euch. Merkst du.

Sprecher 1 So langsam fängt er an, so familiär zu werden, in einem dritten Mal in der dritten Runde. Kaiserwetter ist die Agentur, die sich. im echten Leben nicht nur um Events kümmert, soweit habe ich gelernt, sondern in eine Kommunikationsagentur seid, aber jetzt schon zum pff. Nee, länger, länger, länger. Ich glaube, wir haben drei oder viermal Berlin gemacht. Und dreimal jetzt Kassel. Okay, also zum wiederholt ichsten Mal. Den deutschen Fundraising-Kongress für den Fundraising-Verband organisiert haben. Es war immer dein Gesicht, was wir hier gesehen haben. Machen das jetzt gut oder schlecht, das ist ein bisschen gestellt. Wirst du nicht müde?

Sprecher 3 Nee. Tatsächlich nicht, denn die Teilnehmer sind nett und spannend und freundlich. Gerade auch nach sechs Jahren kennt man ja dann auch ein paar mehr. Ich weiß für die Teilnehmer, dass wir so ein großes Klassentreffen, das hört es für uns langsam auch. Die Inhalte sind spannend. Wir kriegen von den eigentlichen Seminaren dann nicht viel mit, wenn sie laufen, aber in der Vorbereitung natürlich und haben mit den Referenten Kontakt. Und das ist einfach immer. Ja, eine schöne, ich will nicht sagen, Abwechslung zu dem anderen Sachen, die Kaiserwetter macht, aber es ist wirklich was anderes und es macht

Sprecher 1 Spaß. Wir haben jetzt in den letzten zwei Jahren immer an einer etwas anderen Stelle gestanden, aber immer darüber geredet, wie war es denn in der Vorbereitung, was war denn das Besondere und so weiter. Lass uns das mal nicht tun zum dritten Mal, weil ich es sei denn, darauf wollte ich jetzt hinaus sagst, dass bei diesem Kongress alles. irgendwie anders war oder irgendwie was war, was sonst nicht der Fall war?

Sprecher 3 Das ist nicht alles anders, aber wir haben den Fachtag Digitalis ja zum Beispiel gehabt. Gestern und das war was anderes. Einfach weil normalerweise ist der Mittwoch ja so, dass eine Masterclass immer durchläuft und da waren mehr Programmpunkte, sehr viele Teilnehmer, was glaube ich auch Eva Ininger und Jörg Röschke überrascht hat.

Sprecher 1 Absolut, also ich war ja selber da drin und es wurden in beiden Veranstaltungen, die ich gesehen habe, immer nur Stühle nachgetragen. Genau.

Sprecher 3 Und das war zum ersten Mal und Das war in der Vorbereitung, ja, war auch so spannend im Prinzip, wenn man mehr noch abklären musste, aber es hat alles gut funktioniert.

Sprecher 2 Relativ viele Leute, die nur zu diesem Fachtag sind.

Sprecher 1 Wie viele von denen sind eigentlich heute noch da, die gestern da waren?

Sprecher 3 Wir haben vorhin mal durchgezählt nochmal. Auch für die Planung für heute Abend und Abendveranstaltung. Ich glaube, es waren 30 Personen, die nur für den Fachtag da waren. Von etwa 50 Besuchern. Ich glaube, es waren 100 plus noch Aussteller.

Sprecher 1 Da waren ja noch einige mit dabei. Und es waren auch Teilnehmer, die sich nicht nur für den digitalen Fachtag angemeldet haben, die trotzdem drin waren. Also es waren ja mehr als 100 Leute in dem Raum, zumindest bei der Keynote.

Sprecher 3 Ja, also das waren dann wahrscheinlich auch wie gesagt Aussteller.

Sprecher 1 Ja. Ist dreimal Kassel? Macht es sowas einfacher, wenn ihr die Räumlichkeiten kennt? Oder sagt ihr, naja, wir sind so professionell eingestellt, ist eigentlich egal, wir fahren vorher eh hin und dann läuft alles?

Sprecher 3 Es macht es einfacher, definitiv, genau. Wir kennen die Räume, wir wissen. welche Räume wie groß sind im Prinzip. Wir wissen die Abläufe auch mit dem Team vor Ort. Und wir müssen uns die Location nicht vorher nochmal angucken. Also ich weiß, vor dem ersten Mal Kassel waren wir, glaube ich, zweimal vorher hier einfach nur. um einmal die Räume zu begehen und dann nochmal, um mit dem Team nochmal den Ablauf durchzugehen. Das haben wir Oliver vor Ort gemacht. Das braucht man jetzt nicht mehr machen.

Sprecher 1 Täuscht es mich oder ist der Ausstellungsbereich ein bisschen anders zusammengemischt? Andreas und ich haben ja gestern so einen Marktrundgang gemacht. Wir haben festgestellt, sehr viel Software, sehr viel Digitalanbieter. Da habe ich das Gefühl, dass das mehr ist als beim letzten Mal.

Sprecher 3 Mehr Software oder mehr Ständer?

Sprecher 1 Mehr Software, mehr Digitalthemen.

Sprecher 3 Das kann sein. Also da haben wir ja tatsächlich, also wir suchen ja die Sponsoren nicht aus. Wir haben ein paar neue mit dabei, das stimmt. Ein paar sind größer geworden, was den Stand angeht. Und sonst, ja, und die sehen auch immer natürlich ein bisschen fancy aus. Die haben immer große Bildschirme und so weiter und so fort. Andere Aussteller, Druckereien oder sowas, die sind halt auch natürlich da und die sind auch schön, dass sie da sind. Aber die haben halt keine großen Bildschirme und so weiter und so fort.

Sprecher 1 Ab wann geht dein Puls? Hoch und wann geht er runter, wenn du diesen Kongress als Projektleiter organisierst? Hattest du schon einen hohen Puls jetzt in den letzten zwei Tagen? Ja. Ganz klar, ich will die Geschichten ran. Darum geht’s.

Sprecher 3 Also, ich glaube, einfach ist die andere Frage, wann geht er runter? So Freitag ab 16 Uhr? Oder Freitag ab 14 Uhr?

Sprecher 1 Echt?

Sprecher 3 Erst dann? Ja. Weil vorher immer noch irgendwas mit Technik sein kann oder die Abschlusskynote, gut, da sind wir sicher, dass sie kommt, aber selbst da ist ja nochmal so. . Wie viele Leute sind dann noch da bei der Abschlusskynote? Solche Sachen. Und sobald es dann wirklich, okay, das Ding ist gelaufen, wir können abbauen, dann ist so ein bisschen Enspannung angesagt. Ab wann spannend wird, kann ich gar nicht so genau sagen. Wahrscheinlich, naja, Montag ging es noch, da sind wir abends angekommen. Dienstag haben wir halb sieben unseren LKW ausgeladen, da war es auch noch okay, aber sobald dann die ersten Aussteller auch kommen. Referenten schreiben dann nochmal schnell eine E-Mail, wollen noch irgendeine Ausstattung haben oder sowas. Das macht so ein bisschen. Ausfälle, Referenten hattet ihr, glaube ich, wenig. Zumindest, also wir hatten noch Ich glaub mal auf Pappe, keinen Spontanausfall. Wir hatten eine Referentin, da haben wir einen Ersatz gefunden für, also ein anderes Seminar. Das war, glaube ich, letzte Woche oder vor zwei Wochen. Von daher läuft es noch, was das angeht, sehr gut.

Sprecher 1 Aber jetzt mal ohne Geschäftsgeheimnisse zu verraten. Wie tief geht eure Planung? Ob möglicher Risiken, zum Beispiel bei dem Ausfall einer Keynote. Also wenn der Kollege Gütlein heute Morgen nicht erschienen wäre, wie tief seid ihr drin zu sagen, okay, wir ziehen jetzt einfach nochmal eine Schublade B? Oder ist es so, dass ihr schon drauf hofft, naja Es wäre schon ein echtes Problem, wenn er nicht käme.

Sprecher 3 Also wir sind immer im engen Kontakt mit allen Referenten. Gerade dann natürlich mit denen, also sowas wie eine einzelne Keynote und so. Wir haben auch mit zum Beispiel mit Gutlen letzte Woche noch telefoniert. Da sind wir dann schon sehr sicher. Und wenn er dann irgendwie mit dem Zug zu spät kommt, er kam auch schon gestern an, was noch besser war. dann kann man das auch nochmal eine halbe Stunde verlagern oder so. Wenn jetzt jemand aus irgendeinem Grund gar nicht kommen würde, gerade Kino, dann Haben wir erstmal noch keinen Plan B, aber ich weiß, wir würden sehr schnell reinfinden.

Sprecher 1 Glaube ich auch. Also ich glaube, da irgendwas würde sich tun. Ich weiß, dass du inhaltlich nahezu ja überhaupt nichts mitkriegst und auch selber ja kein Fundraiser bist. Gibt es denn trotzdem ein Highlight für dich? Wie immer das Katakino. Stimmt, hast du in den letzten beiden Wochen auch gesagt, ich erinnere mich, ja.

Sprecher 3 Und ich bin gespannt, was die, also gut, die eine Big Session läuft gerade, oder fängt, glaube ich, gleich an, zum Faktor Mensch, beim Faktor zum Faktor Mensch, von Gerd Wallmeyer und M. Beuy. Das ist, glaube ich, ein ganz spannendes Thema. Und dann haben wir um 15. 45 Uhr, wenn wir nicht alles täuscht, noch die Big Session Fundraising am rechten Rand. Die werden wir auch mitschneiden.

Sprecher 1 Sehr gut.

Sprecher 3 Und das ist, glaube ich, wirklich ein sehr spannendes Thema. Was ich mir hoffentlich auch angucken werde.

Sprecher 1 Im Katerakino muss man für alle diejenigen nochmal erklären, die jetzt nicht hier sind und auch zum ersten Mal zuhören. Am Donnerstagabend findet ja die Gala statt und auch die entsprechende Disco, die durchaus länger laufen kann. Bis um vier maximal. Ah, okay. Es gibt eine Deadline und morgens um neun bietet der Kollege Jan Heilig immer einen Ein gutes Potpüree, einen bunten Reigen aus guten oder auch nicht so guten Non-Profit-Clips des letzten Jahres an. Genau, da laufen eine halbe Stunde, glaube ich, oder 40 Minuten. Geh mal hin.

Sprecher 3 Laufen die durch, der Raum ist abgedunkelt. Man kann seinen Kaffee auch mit reinbringen. Man kann auch mal kurz die Augen wieder zumachen und das läuft einfach durch ohne Kommentare. Und es gab aber Popcorn, ne? In Berlin habe ich mal Topcon, das stimmt. Und danach kann man nochmal zehn Minuten mit ihm reden. Fragt immer, was war jetzt das Highlight? Was fandet ihr gut, was fandet ihr schlecht? Man kann auch stammeln, würde auch schon. Und dann ist man aber zumindest schon mal hier und ein bisschen warm um Kopf und.

Sprecher 2 Ja, bisher ging es ja nicht, weil wir da immer das Duschradio Schon um die Uhr zwei. Dieser könnten wir. Bleib mal richtig. Um 9 Uhr morgen haben wir die erste Folge morgen. Andreas Hesse und einen Überraschungsgast. Also Überraschungsgast, insofern, als dass.

Sprecher 1 Ich frage mich auch gerade, was er da auch macht.

Sprecher 2 Genau, du weißt nicht. Ich habe zwei Kolleginnen, die auch gerade gesucht haben und ich weiß noch nicht, welche wirklich kommt.

Sprecher 1 Also gesucht haben, eine Fundraising-Software gesucht haben.

Sprecher 2 Ist jetzt gerade vorbei. Hindernislauf zur Fundraising-Datenbank. mit der geschätzten Kollegin Doris Kunstdorf ein Seminar und da wollen wir morgen mit ihm drüber sprechen und mit noch einer weiteren Fahrndrese auch

Sprecher 1 Okay, bitte das höre ich jetzt auch zum ersten Mal, dass wir noch Remann dabei haben. Umso schöner, genau. Spontanität will gut überlegt sein. Du hast gerade was erzählt, was besonders war, was nicht so besonders war. Also im Grunde genommen jetzt ein Kongress as usual und im nächsten Jahr geht es weiter.

Sprecher 3 Ja, wobei, also tatsächlich kein. Kongress ist, der einfach nur so durchläuft.

Sprecher 1 Okay.

Sprecher 3 Und also heute Abend die Abendveranstaltung wird auf jeden Fall auch nochmal für uns Eine Mammutaufgabe, was man dann hoffentlich nicht merkt.

Sprecher 1 Ganz ehrlich, ich finde ja auch, also jetzt ohne jetzt in die große Lobhudelei hier zu verfallen. Wir haben auch im Vorhinein zu tun miteinander, vermutlich eher weniger, was dieses was diesen Stand angeht. Ich erlebe die Zusammenarbeit immer professionell, immer freundschaftlich und kommunikativ. Ich habe noch nie irgendwie Obwohl es sie bestimmt geben wird, irgendeine Art von Krise erlebt bei euch, also auch in Kommunikation mit den anderen Beteiligten. Ich erlebe das als ein professionelles . . geben und nehmen und deshalb würde mich freuen, dass sie das hoffentlich noch ganz viele Jahre tut. Kann man sagen, weil ich es wirklich nicht weiß, ähm Ihr habt damals gesagt, es sind erstmal drei Jahre Kassel, die wären jetzt rum. Kannst du was sagen, wie es 2020 weitergeht oder ist das noch.

Sprecher 3 22. bis 24. April in Kassel. Wieder Kassel. Ja. Also nächstes Jahr auf jeden Fall nochmal. Es hat auch was damit zu tun, jetzt neuer Vorstand, denen wollte man das nicht gleich aufbürden, noch einen neuen Ort mitzusuchen, mitzubestimmen.

Sprecher 2 Man muss sagen, jetzt, gut, da spricht immer der Bahnfahrer in mir, aber Kassel ist bahn fahrtechnisch der Mittelpunkt Deutschlands. Das ist aus allen Himmelsrichtungen mit Fulda zusammen die Stadt, die am besten zu erreichen ist. Wir sind mal gespannt auf den Freitag.

Sprecher 3 Gab es ja mal beim Abreisetag Probleme mit der Bahn, habe ich gehört.

Sprecher 2 Ja, dummerweise ist die Strecke Berlin-Frankfurt über Kassel Fulda. Das ist eine der schwierigsten Strecken.

Sprecher 1 Ich erinnere mich noch an einen Kongress noch in Fulda. Da war meine Frau gerade schwanger und war auch noch auf dem Kongress, und das war der Freitag, als der Eja Fjellaljök auf Island ausgebrochen ist. Und meine Frau geschwängert im Zug stand und irgendwie keinen Sitzplatz bekommen habe. Das war echt doof.

Sprecher 2 Woran ich mich da noch erinnere, sind einige serpanische, britische und amerikanische Referenten, die nicht mehr zurückkommen. Ja, die keine Ahnung hatten, wie sie jetzt. Also die Amerikaner hatten gar keine Chance. Die Briten haben irgendwie versucht, irgendwelche Züge oder Fähren zu buchen, hektisch.

Sprecher 1 Einmal in den Vertriebsmodus gehen, Matthias. Und zwar, das Radio ist ja sicherlich auch von der Agentur nicht unbedingt nur gesetzt, deshalb, weil es irgendwie alles so nett ist, sondern natürlich auch um Menschen. davon zu überzeugen, die vielleicht die eine oder andere Folge hören, doch mal hier persönlich präsent zu sein. Gib doch nochmal Argumente, denjenigen, die das jetzt hier hören, nicht sind und immer gesagt haben, ja, eigentlich tut teuer und so, und gib denen doch nochmal Argumente 2020 wirklich hier Zu erscheinen. Eigentlich hört euch alle Podcast-Folgen wahrscheinlich an.

Sprecher 3 Dann erwartet ihr schon alles. Nein, es ist einfach das größte Fachtreffen im deutschsprachigen Raum für den Bereich. Man findet, glaube ich, an keinem anderen Ort so viele Dienstleister und so viele Kollegen auch an einem Ort für drei Tage zusammengefertigt in einem sehr schönen Haus auch. Wir geben uns immer Mühe, dass die Inhalte ausgeglichen sind, da spielt natürlich der Programmbeirat dann immer noch mit. Und Ich habe auch das Gefühl, habe ich auch am Anfang schon gesagt, der Kongress macht auch Spaß und ich hoffe auch den Teilnehmern. Man geht jetzt nicht oder man kauft jetzt kein Ticket nur für drei Tage Spaß. Ich glaube, das ist auch noch ganz nett dazu.

Sprecher 1 Andreas wollte gerade nochmal einen Kaffee holen gehen und kam und kam nicht wieder. Mir ging es vorher auch so, weil man einfach nicht weiterkommt, weil man immer wieder irgendwie angequatscht wird. Also meine

Sprecher 2 Frequenz, bis ich stehen bleibe, ist der Schnitt ist so 2,80 Meter.

Sprecher 1 Genau, hier sind alle. Das ist, glaube ich, eines der Hauptargumente. Ja, dir wird nicht langweilig heute noch? Nö. Was machst du als nächstes?

Sprecher 3 Da setze ich wahrscheinlich mal kurz Mittagessen Ah, ich habe noch schon halb eins. Ab wann gibt’s? Ab um eins. Ah, guck mal. Dann gibt es noch die eine Big Session, würde noch ein bisschen vorbereitet werden. Sind wir oder zumindest Katrin Dost und Nora Mallers sind dann ab um 16 Uhr, glaube ich, Stellproben schon für die Abendveranstaltungen.

Sprecher 1 Katrin Dost ist dann Kollegin und Geschäftsführerin. Genau.

Sprecher 2 Und Nora Malles haben wir heute das erste Mal oder dieses Jahr das erste Mal mitgebracht aus dem Büro. Dann habe ich ja noch die eben schon erwähnten Glückskätze. Du kannst dir gerne noch einen. Sie sind abgelaufen, er hat es abgelesen. Sie sind abgelaufen. Aber zum Lesen wird es reichen. Ach, muss ich den jetzt? Ja, das könnte dein Motto für den Rest des Tages, so ist es gedacht, wobei man sagen muss, es sind nicht die klassischen chinesischen Glückskicke, sondern es sind. Als Rheinländer habe ich natürlich die Kölschchen. .

Sprecher 1 Wir waren letztens mit der Familie beim Geburtstagsessen meiner Mama, alle beim Chinesen, und meine Frau kriegte einen Glückskeks, da war nichts drin. Verdammt.

Sprecher 2 Das wäre jetzt ein ganz mieses Zeichen, Matthias, aber ich bin zuversichtlich, dass er irgendwie gefüllt ist.

Sprecher 1 Ist das jetzt obkirsch oder was? Ja, ja, du musst es auch.

Sprecher 2 Das kann ich doch nicht lesen.

Sprecher 3 Wir müssen es, sonst kannst du es mir auch geben. Ötgölscher Jundgesetz, fünf, was vorsetz, ist fort.

Sprecher 2 Was weg ist, ist weg. Ja gut, weine nicht. Nach, was am Freitag 16 Uhr.

Sprecher 1 Nee, passt ja jetzt zu Matthias. Danke, dass ich darfst jetzt gehen und was fordert ist Wort. Brema, vielen Dank, dass du da warst. Und dann würde ich sagen, auf bald. Viel Erfolg auch. Ciao, ciao.

Sprecher 3 Tschüss. Tschüss.

Sprecher 1 Der um ist aufgewirkt im Hintergrund.

Sprecher 2 Mercy.

Sprecher 1 Ja, nur das Beste für die Gäste. Nur das Beste für die Gäste.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media