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FRR78 - Recap vom Mittwoch

Cover: FRR78 - Recap vom Mittwoch

Folge 78 · 08.05.2019 · 0:22:31

Am Stand resümieren Johannes Bausch, Jörg Reschke, Jona Hölderle, Paul Garais, Andreas Berg und Maik Meid darüber, wie der 1. Tag war.

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 So Prophet. Stimmung am Tisch. Hey, mittwochend. Die Spannung ist kaum zu überbieten. Herzlich willkommen zur. Folge 78 von Fundraising Radio. Wir hatten gerade eine Schnapszahl. Andreas und ich sind über den Markt gegangen, hatten die vermutlich sinnfreiste Folge überhaupt jemals aufgenommen, wie Andreas betont hat. Es hatte auch eine Schnapszahl, also für das hat auch verdient, glaube ich. Hört es euch einfach mal an. Oder auch nicht. Müssen wir mal gucken, ob wir das so machen oder nicht. Wir sitzen am Stand, wir haben Full House. Der Jone hat kein Headset auf, der kann auch leider nur hören und vielleicht manchmal über Jörg irgendwas sagen. Am Tisch sitzt der Johannes Bausch. Hallo Johannes. Hallo. Hallo. Du bist Rheinländer. Ja, genau. Hello. Hattest du schon mal hier ein Headset auf? Nein. Dann sag doch mal, wer du bist und wo du herkommst und was du machst.

Sprecher 2 Also wer ich bin, hast du gerade gesagt, Johannes Bausch, wo ich herkomme. Ich komme aus Bonn, deswegen Alaav, nein. Die Karnevalzeit ist vorbei. Ich komme beruflich gesehen aus dem Fundraising von der Organisation, dann über den Spendenhilfsdienst, TelefonFundraising. Und bin jetzt bei der Firma ANT und wir machen ein CM-Programm für Non-Profit Organisationen.

Sprecher 1 Also auch so einer dieser Dienstleister.

Sprecher 2 Die dunkle Seite der Macht.

Sprecher 1 Apropos dunkler Seite der Macht, dann bist du. . Jona muss mal kurz was sagen. Da sitzt Jörg, Jörg, man kennt dich. Schön, dass du da bist.

Sprecher 3 Bist du noch frisch? Nee, frisch nicht mehr, aber ich weiß nicht, ob er mich kennt. Wir waren schon seit Monaten nicht mehr zusammengearbeitet. Aber dann bitte nutzt die Chance. Genau, ich hab gestern war ich auf dem Xing-Profiler festgestellt, ich mache es seit 14 Jahren und drei Monaten Kommunikationsberatung auch im Non-Profit-Bereich. Respekt. Und genau, ansonsten mache ich gerade Chief Marketing Officer von einem Softwareunternehmen. Aber so ganz ohne Fundraising mag ich auch nicht. Insofern ein paar Projekte gibt es immer und insofern gerade wieder ein paar freiberufliche Moderationen.

Sprecher 1 Und du warst genau apropos Moderation, du warst gerade beim Fachtag Digitales in der Bütt, hast moderiert und hast zugehört, dazu bestimmt gleich mehr. Jona ist da, Jona kennt man. Dann hinten rechts ist der Paul. Paul G. Reis, ja. Aus dem schönen Münster. Also Menschen, die diesen Podcast schon länger verfolgen, können sich an eine Folge erinnern, die wir mal im Auto aufgenommen haben. Oh ja, auch ewig her.

Sprecher 4 Steuer.

Sprecher 1 Das Beste war, wir haben anderthalb Stunden aufgenommen und danach festgestellt, die Speicherkarte hat ein Error. Wir mussten alles nochmal machen. Die Strecke nochmal fahren. Ja, wir waren glaube ich in Wittenberg und mussten zurück ins Schöne-Westfalen. Also wir hatten genügend Zeit. Und der Andreas ist da, guten Tag.

Sprecher 5 Ja, ich glaube, ich muss mich jetzt nicht mehr vorstellen.

Sprecher 1 Nee, du bist da. Uns fehlen die Frauen, haben wir gerade schon festgestellt. Wir sind sehr testosteronlastig heute. Anders wäre schöner. Andreas, du hattest eine Aufgabe, Menschen zu besorgen für diesen.

Sprecher 5 Ja, und ich habe aus aus guten Gründen Johannes Bausch hier hingeholt, weil der aufmerksame Hörer, der nämlich gestern den Kongress-Precap-Show gehört hat, weiß, dass Steffi Schuker und ich letztes Jahr eine kleine Wette hatten. Sie hat ja beim Run of Colors einen Benefits-Lauf mitgemacht gehabt in 2017. 1222 Euro gesammelt und hat dann öffentlich mehrfach behauptet, ich könne nicht mehr sammeln. Und ich habe mich dummerweise in diese Wette auch reinquatschen lassen. Und bin deswegen letztes Jahr angetreten. Und dann war natürlich die Frage, das muss aus der Fundraising-Szene weiter fortgesetzt werden und wir haben dann gestern mehr oder weniger spontan Johannes Bausch öffentlich hier nominiert und dann abends noch, bevor er die Folge überhaupt hören konnte, schon damit konfrontiert und Ja. Aber guck mal, wie er hier sitzt, wie nervös sein Knie auch schon nicht drin ist. Ich weiß, du hast letztes Jahr mit Training richtig angefangen. Du willst zehn Kilometer unter einer Stunde laufen. Genau. Machst du das beim Run of Colors?

Sprecher 2 Die Herausforderung nehme ich gerne an. Und ich toppe sogar, ich muss ja dann eben dein Ergebnis jetzt toppen. Ich meine, es gilt ja immer das vorhergehende Ergebnis zu toppen und ich bin mir auch relativ sicher. mit meiner Zuversicht, die ich immer habe, dass ich das schaffen werde. Und wenn ich es nicht schaffe, für jede Minute, die ich länger laufe, als die Stunde.

Sprecher 5 Als die Stunde.

Sprecher 2 Okay, bezahle ich selber die 100 Jede Minute. Das heißt, wenn ich das nicht toppen kann, muss ich mir ungefähr zwei Stunden Zeit lassen.

Sprecher 3 Können wir eine zweite Spendenaktion machen für denjenigen, der. neben dir läuft, der zwischenzeitlich ab und zu mal ein Bein stellt. Nur für einen guten Zweck natürlich.

Sprecher 2 Natürlich. Weil er 100 Euro pro Minute Respekt. Ja, ich meine. Es muss ja ein Anreiz muss schon da sein, dass ich entweder schnell renne oder mir viel Zeit lasse. Also das wird ja dann vorher gesetzt.

Sprecher 5 Das Schöne daran ist, dass du so oder so irgendwie gewinnst. Apropos gewinnen.

Sprecher 1 Jungs, wie war euer Tag? Frage ich euch mal in die Runde, aber möchte als allererstes eine Antwort von Paul haben, weil Paul, es ist ja so dein erstes Mal hier, ne? War es auch schön für dich?

Sprecher 4 Ich weiß auch gar nicht, ist das wirklich das erste Mal, vor einigen Jahren haben wir uns doch schon mal. Ne, beim Kongress weiter jetzt. Nein, wir sehen uns, aber ich meine, oder Fundraising Tag. Ist ja auch egal.

Sprecher 1 Du weißt auch im Fundraising Tag, auf den Gabastierveranstaltungen. Aber ich meine, es ist dann.

Sprecher 4 Ein Unding, die beiden zu fühlen. Also Jonah schüttelt den Kopf. Wie war dein Tag? Gut, soweit ich muss erst mal beichten, dass ich einen sehr groben grundsätzlichen Fehler begangen habe, nämlich irgendwie auch zu arbeiten, statt zu mich auf den Kongress.

Sprecher 1 Der hat hier gecodet, der hat hier Server repariert, den ganzen Tag.

Sprecher 4 Ja, den ganzen Tag, das stimmt ja auch nicht. Also übertreiben wir es mal nicht, aber einen nicht unerheblichen Anteil des Tages ist auch egal. Ich habe trotzdem Eindrücke sammeln können. Du warst aber heute Morgen auch in den Veranstaltungen. Richtig, genau, deswegen. Bis mittags sozusagen war ich noch gedanklich im Kongress. Und ne, das sind tatsächlich zwei Eindrücke, die ich an der Stelle auch zusammenfassend hervorheben möchte. Das eine ist. A, das was ich immer wieder predige, was du vielleicht auch immer wieder predigst, der Wille aktiv zu werden, der Wille etwas zu unternehmen, Aufbruchsstimmung ist da. Aber wir stehen noch am Anfang.

Sprecher 1 Du sprichst vom digitalen Fachtag, ne?

Sprecher 4 Ich spreche vom digitalen Fachtag, genau, das muss ich dabei sagen, um da einen Kontext zu geben. Das ist ja ein neues Format, wie ich gehört habe. Und ich finde ein sehr gutes und sehr sinnvolles. Und ja, wie gesagt, gerade bei digitalen Themen wird eben deutlich, da ist viel Unsicherheit da, da sind auch viele grundsätzliche Fragen da und vielleicht auch vielen Organisationen unabhängig davon. von ob es jetzt der kleine Hilfsverein vom Land ist oder eben ein Riesenladen. Ein konkreter Fahrplan, eine konkrete Vorstellung existiert teilweise einfach nicht. Also wir fangen da bei den Basics an.

Sprecher 1 Jörg, du hast den Fachtag moderiert und mit vorbereitet. Ich habe das Gefühl, das war mal so ein Einschlag, was so die Teilnehmerzahlen angeht und was das Interesse angeht, oder?

Sprecher 3 Ja, also wir hatten über 100 Teilnehmer, das war mehr, als wir erwartet hatten. Wir hatten aber auch ursprünglich vor allem die, ich sag mal, Core Online-Fundraiser im Fokus gehabt. Von denen wir sonst, die Unatsvorn so zusammengefasst, irgendwie so, ja, vielleicht so fünf, sechs, sieben auf dem Kongress hatten. Da hatten wir jetzt dieses Mal so die 25, 30, die tatsächlich Online-Fundraising im Fokus ihrer Arbeit stehen haben. Aber natürlich noch viele weitere, was total positiv ist, weil jetzt gibt es endlich mal gebündelte, gute Veranstaltungen, zunächst mal Online-Fundraising am Stück. Die letzten Jahre hatten wir oft. Auch schöne Sessions, von denen meistens hier parallel waren, das war immer irgendwie schlecht geplant. . Das war jetzt diesmal ein bisschen gestaffelt. Als ein Vorteil heißt dann natürlich auch, dass die Spannweite der Vorerfahrung. größer war als erwartet. Das ist aber nur so in ein, zwei späteren Breakout-Sessions dann dann aufgefallen. Insofern bin ich rundum zufrieden. Also wir, wir haben, als wir uns das angefangen, hat man gesagt, ey so, ja, ab 30 ist es nicht peinlich, 50 ist unser Ziel. Über 100 waren es jetzt. Also ich weiß heute Morgen, wir hatten 100 gestuhlt und es saßen irgendwie noch mehr als ein Dutzend Leute am Rand, auch Leute, die auch Ausstellern so und einfach mal gucken wollten. auch die Anfangs-Keynote, die Englischsprachige mitnehmen wollten. Also insofern, wir sind vom Interesse her super zufrieden, auch von der Beteiligung. Wir hatten ein paar interaktive Formate dabei, wir hatten die Breakout-Sessions wo wir erst heute gemeinsam festgelegt haben, welche stattfinden. Das hat wunderbar geklappt. Die Leute haben wirklich ein Bedürfnis, sich auszutauschen, gerade zu Online-Fundraising, weil es da einfach auch noch super wenig Austauschmöglichkeiten gibt. Und ich sage jetzt immer, Online-Fundraising ist eigentlich falsch. Wir haben es ja Fachtag digitales Fundraising genannt, da steckt noch viel mehr dahinter, weil Ein Großteil des Tages, wir uns auch über technische Infrastrukturen, Haltung und Gesamtkonzeption von Fundraising unter hinterliegenden Daten unterhalten haben. Das spielt natürlich ganz viel zusammen und da hatten wir eine wunderbare Expertise an. Alle Experten heute sowohl auf dem Podium als Referenten als auch den Teilnehmern und ja, der Austausch hat funktioniert. Also da bin ich rundum zu viel.

Sprecher 1 Also mir ist aufgefallen. Ab in der in der Eröffnung, wir haben die Keynote mitgeschnitten. Auch da nochmal der Hinweis, die kann man nachhören. Der Raum wurde immer voller. Es wurden dann, als ich rausgegangen bin, auch noch weitere Stühle reingestellt. Und bei der zweiten Session, ich weiß gar nicht, in welchem Raum das war, da kam ich rein, da war es schon ein Brechen voll, und auch da wurden immer wieder Stühle rein, immer wieder Stühle rein, wo ich gesagt habe. Das war der Fundraising Analytics. Vortrag.

Sprecher 5 Thomas Janke von SOS Kinderdorf. Sehr schöner Vortrag.

Sprecher 3 Auch mit ein bisschen Aspekten von künstlicher Intelligenz noch drin. Sehr kurzweilig. Waren wir alle drin? Richtig. Nee, ich hab ja im Nebenraum moderiert. Aber ich habe mir den Vorsatz vor angeschaut.

Sprecher 1 Du nicht, aber ansonsten waren wir alle drin, ne? Ja.

Sprecher 2 Die Nachbarn haben sich ja beschwert, weil wir zu laut waren. Richtig.

Sprecher 1 Ich habe deine Meinung, Chu. Wie ist denn eure Meinung zu diesem Vortrag?

Sprecher 2 Also es zeigt eben, ne. Du musst für Beginner was machen und dann den Spagat zu machen für diejenigen, die schon fortgeschritten sind und viel tiefer drin sind, ist das ein oder andere langweilig? Das war ein bisschen erklärbär, aber es war trotzdem kurzweilig, weil er eben schöne Beiträge hatte.

Sprecher 1 Da stand drauf, dass es Erklärbär ist. Also wenn man auf einer Ausschreibung her.

Sprecher 2 Wenn du anfängst mit deinem Fachrag Digitales Fundraising, dann kommen eben auch diejenigen, die damit erst anfangen. Und das zeigt eben auch das große Interesse. Wenn man das tatsächlich weiter professionalisiert und das sieht man ja auch bei allen anderen Veranstaltungen, entweder verliert, also irgendwo muss man gucken, dass man das 50%-Level abdeckt und die Ränder Entweder macht man da noch Spezialangebote. Es ist ja der Beginn und es ist für einen Auftakt, muss ich sagen, sensationell. Absolut, absolut.

Sprecher 5 Fand ich auch, weil er halt auch einige Begriffe mal klargestellt hat. Was ist jetzt so lange, um es hier wiederzugeben, vor allem auswendig? Was heißt denn künstliche Intelligenz? Was ist der Unterschied zu Machine Learning? Und was umfasst das Analysewerkzeug überhaupt? Es war nicht ein How-To-Vortrag für Anfänger. Hat man ja gemerkt, es war der Überblick. Wo er aber auch schon immer wieder dann reingegangen ist in was für Tools benutze ich, was für Methoden benutze ich, sodass jemand, der jetzt diesen Überblick hat, daraus eigentlich, wenn man den Foliensatz runterlest, was ja jeder kann, der hier war. mit weiteren Links versehen, sich von da aus zielgerichtet auch weiterbilden kann. Und insofern fand ich es wirklich einen guten

Sprecher 1 Es kamen so auch zwei Fragen direkt nach zehn Minuten. Die eine, hast du mal ein Praxisbeispiel? Was heißt das denn fürs Fundraising? Und zehn Minuten später wieder, sprichst du hier von Daten. Wie viele Daten braucht man denn jetzt, um loszulegen? Oder hat er natürlich zu Recht nichts konkretes nennen können, weil es gibt da keine konkrete Aussage, ist wahr?

Sprecher 5 Ja, ja. Also man kann schon, es gibt so eine Also irgendwann, es ist ja so, dass man versucht ja immer, wenn man eine Analyse macht, herauszufinden, mit welcher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis, was da was man rausgefunden hat, einfach zufällig entstanden ist oder ob es einem Muster folgt. Und je weniger Leute man hat, desto schwieriger ist es, herauszufinden, ob etwas zufällig war. Und das heißt, natürlich kann man weiter runter gehen auch und mit 50 Spendern so eine Analyse machen. Nur in der Praxis wird es in der Regel nicht funktionieren, weil man diesen Signifikanztest, so heißt dieser, auf die zufällige Verteilung dann sehr oft sagen wird, das kann ich nicht mehr feststellen, das kann auch zufällig sein. Und dann macht es einfach keinen Spaß mehr. Also ich hau da gerne, ohne dass man es wissenschaftlich irgendwie belegen kann, so die Zahl von 200 Spendern mal raus, unterhalb von derer ich kaum noch was machen würde.

Sprecher 1 Apropos Spaß haben, die Keynote, da waren wir auch alle, kann das sein? Alle, wie war die, fand ich? Sehr überzeugend, wenn auch manchmal schwierig aufgrund des englischen bestimmten Fachbegriffen da auch zu folgen. Aber auch da hat man aus meiner Sicht den Spagat wieder sehr stark gemerkt zwischen den Organisationen wie Greenpeace International der ja momentan in Hamburg für Greenpeace Deutschland auch agiert, wirklich mit einer ganz professionellen Herangehensweise. Und dann eben auf der Gegenseite Leute, die zum ersten Die letztendlich daran sind, mit dem Spendenbutton auf der Website zu kämpfen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Aber ich fand das sehr gelungen. Ich weiß nicht, wie habt ihr es gesehen?

Sprecher 2 Also, es ist ja immer, wenn du so Impulse kriegst, ähm Mit welcher Erwartung gehen Sie rein, um ein Kino zu eröffnen? Dafür fand ich das brillant.

Sprecher 5 Also er hat es ja so aufgebaut, dass er fünf Punkte hatte, die man haben muss, wenn man online oder Digital Fundraising jetzt auch mal die Diskussion, was der Unterschied ist, könnte hier zu lange dauern. Aber die fünf Punkte, die man eben haben muss und ich glaube, dass für jeden quasi, was dabei war. Das sind halt auch Punkte. Der letzte ging nochmal auf das Silo-Denken, also dass er sagt, man muss das integrieren zwischen Presseöffentlichkeitsarbeit. Fundraising allgemein, um nicht zu sagen Offline-Fundraising, Online-Fundraising und Presseöffentlichkeitsarbeit online. Also das sind ja. . So Silos, die existieren. Das ist natürlich der Punkt, der bei großen Organisationen ein großes Problem ist und schwierig daran zu arbeiten. Aber die Punkte, mit denen er angefangen hat. die kann glaube ich jeder auch für sich gut überlegen, wie er damit weiter.

Sprecher 1 Als Quintessenz habe ich einen Spruch mitgenommen. Ganz letzte Rückfrage, die war von Carsten von Wikimedia. Der ging nochmal auf das Thema nicht Data Compliance, aber Data Security, auch nochmal ein und Privacy.

Sprecher 5 Carsten Di Reske, sagen wir einmal.

Sprecher 1 Entschuldigung, von Wikimedia, genau. Und dann fand dann der Pasquale als Speaker so ein bisschen, naja, er hätte gelernt, dass es in Deutschland ein sehr wichtiges Thema ist, was woanders nicht der Fall ist. Und er so, ich krieg jetzt den. Krieg jetzt das Zitat nicht mehr richtig in der Übersachtung von Virgen, wenn man dann die Lawyer fragt, ja, die verstehen zum großen Teil gar nicht, was wir tun, aber dann Sucht euch einen neuen Anwalt. Da draußen gibt es tonnenweise Anwälte, die euch beraten. Das fand ich nochmal sehr, sehr schön.

Sprecher 3 Hast du einfach mal super viele Anwälte, die. Ne, so Generalanwalt für Organisationen sind, aber die keine Ahnung von IT haben, das betrifft wahrscheinlich so 80% der Anwälte und da hast du halt von den restlichen 20 irgendwie 18 die irgendwie sagen, nee, Finger davon, alles böse, irgendwie ganz viel Schutzbereich und da ist ein paar progressive Anwälte, die tatsächlich sagen und suchen, so ist es möglich. Und ja, genau an die sollten wir uns wenden.

Sprecher 4 Also da vielleicht noch als Ergänzung, auch aus der Erfahrung, aus der Agenturerfahrung heraus, ist es spätestens mit Einführung der DSGVO auch tatsächlich nochmal sehr deutlich geworden, dass du einerseits immer mehr Fachbereiche hast und dementsprechend viele verschiedene Fachleute brauchst, andererseits ein ich sag mal eine Basis an Grundwissen auch eben in solchen Fachbereichen wie zum Beispiel Rechtsprechung und so weiter vorhanden sein muss, um überhaupt sinnvoll agieren zu können und gerade bei Anwälten dann. Also wenn Sie eine Datenschutzerklärung schreiben und den Unterschied zwischen einem Facebook-Icon, das verlinkt auf ein Facebook-Profil und dem eigentlichen Facebook-Widget nicht verstehen, dann ja.

Sprecher 3 Also da gerne sich an die Fachgruppe Digitales wenden oder an uns hier und wir leiten euch an die Anwälte, die davon was für

Sprecher 1 Der Fundraising, der digitale Fachtag, ist aber jetzt schon vorbei. Es waren nicht die digitalen Fachtage, sondern nur eine. So der ist morgen schon wieder Geschichte. Ich gehe davon aus, dass es da eine Wiederholung geben wird. Aber morgen geht es eigentlich richtig los. Habt ihr außer dem digitalen Fachtag noch irgendwas mitgekriegt?

Sprecher 2 Natürlich geht es jetzt, es geht gleich los.

Sprecher 1 Ja, ja, die Frage war, aber ich glaube, es waren alle bei dem Fachtag.

Sprecher 5 Ob jemand noch in der anderen Workshop in der Masterclasses heute waren. Also die Workshops sind ja verlängert worden und heißen jetzt Masterclasses.

Sprecher 3 Aber ich glaube Was ich mitbekommen habe, ist, es gibt jede Menge Süßigkeiten am Stand des deutschen Fundraising-Verbandes. Inklusive Kekser.

Sprecher 5 Wer da Details zu haben will, kann dann die Folge 77 Sich hören.

Sprecher 1 Die ist gerade veröffentlicht worden. Wir sind mit Mikrofon einmal über den Marktplatz gegangen und haben überall gut. Wir haben Kekse vorm Mikrofon gegessen. Von Schokolade über Gummibärchen, über den gesamten BASF-Einkauf hat der Deutsche Fundraising-Verband hingelegt. Da kriegst du, glaube ich, alle Farbstoffe der Welt, die man sich so vorstellen kann.

Sprecher 2 Wie war das mit Run of Colors? Ja, ja, ja, sehr gut. Bunte Vielfalt an Keksen und Süßigkeiten hast du auch am Platz.

Sprecher 1 Okay, also, bevor wir aber jetzt direkt gleich eingehen, weil wenn das jetzt veröffentlicht wird, läuft das dann schon. Nochmal einmal kurz einen Ausblick auf. Ähm, morgen, so wie sieht denn euer geplanter Tag aus? Jona weiß ich, du bist im Zug und fährst nach Hause? Abends erst, okay. Ich sitze im Zug und fahre nach München. Du fährst nachher. Das stimmt tatsächlich. Wie sieht es mit euch aus?

Sprecher 4 Ja, das Programm wird heute Abend im Hotel festgelegt.

Sprecher 2 Wenn du dann im Hotel angekommen bist, dann legst du es fest. Richtig. Es findet ja der Empfang nachher bei den Ständen statt und vorher die Mitgliederversammlung, die mit Sicherheit noch einiges an Wallung bringen wird.

Sprecher 5 Für morgen schon gesagt, da sind diese beiden Forschungsvorträge dummerweise parallel. Ich möchte auf eine Sache hinweisen. Die werden wir aber morgen auch noch in der Folge.

Sprecher 1 Ich möchte ganz dringend auf eine Big Session hinweisen, einfach weil die auch für sich steht. Es ist die Geschichte, die der Fritz macht mit einem Kollegen zusammen zum Thema Fundraising am rechten Rand. Der hat sich da auch noch mal ein paar Daten zusammengestellt. wo man wirklich echt erstaunt sein muss, was so diese ganzen Nazi Gruppierungen wirklich am wirklich loslegen und wie die eigentlich aktiv sind, obwohl die nahezu überhaupt Kein Budget haben und keine hauptamtliche Manpower. Und jetzt möchte Jonah dazu was sagen.

Sprecher 6 Nee, einfach nur, da ist ein Freund von mir, ein Journalist. Doch, dein Freund, ich war mir nicht sicher, ob es der war. Doch, dort mithin kam Christian Fuchs, der sehr viel Recherchen zum Thema Finanzierung von rechten Strukturen gemacht hat. Und allein deshalb kann ich das schon mal empfehlen.

Sprecher 1 Ich war mir nicht sicher, ob es der Fuchs war.

Sprecher 6 Der andere ist sein Zwillingsbruder, also nicht der, mit dem ich zusammengearbeitet habe, aber

Sprecher 1 So, Jörg verschwindet. Ciao, Jörg. Alles gut. Jetzt kriegen wir hier ein wunderbares Zeichen von der Katrin Dost von Kaiser weiter. Wir sollten noch unbedingt was zu essen organisieren. Ja, nicht organisieren, sondern es gibt oben noch was zu essen.

Sprecher 3 Das muss ich auch ganz schnell, insofern danke für den kurzen Besuch. Nächstes Jahr wieder Fachtag Digitalis, ne?

Sprecher 1 Aber Halleluja, genau. Wir sollten alle noch mal kurz was in unsere Mägen kriegen, bevor es nachher losgeht. Genau. Aber dennoch, die zwei Minuten müssen wir uns noch gönnen zum Thema Mitgliederversammlung. Immer wieder wichtig, während der Mitgliederversammlung werde ich das hier schneiden. Aber umso spannender ist es natürlich, ich will euch nicht fragen, wer wird es denn?

Sprecher 2 Ich habe eine Stimme, also ich kann ja nicht sagen, wer es dann wird. Wenn ich das einzige Mitglied bin. Dann könnte ich es ja entscheiden. Nein. Also es wird diesmal, weil es ja eine Wahl gibt, wirklich eines Vorsitzenden, einer Einzelperson. Das ist auch ein Unikum, sonst treten immer Teams an oder mehrere Kandidaten oder Positionen stehen zur Wahl. Das ist schon länger nicht mehr. Und als der Vorsitzende die präsente Funktion überhaupt nicht.

Sprecher 5 dass es der erste Dienstleister sein wird, der Vorsitzender wird. Klaus-Peter Buchens war auch Dienstleister. Ja, den habe ich gestern vergessen, dann korrigieren wir das hier nochmal.

Sprecher 6 War nicht der.

Sprecher 2 Der Buntrock war zum Todes auf Dienstleister. Am Anfang war er noch in der Bank. Nein, da war da eine Klinikessen.

Sprecher 1 Wir haben gestern beim Precap schon ein bisschen über die Mitgliederversammlung heute gesprochen und auch schon festgestellt, dass das eigentlich eine Richtungsentscheidung wird. und wir sehr gespannt sind. Leute, geht wählen.

Sprecher 6 Geht wählen zu Europawahl.

Sprecher 1 Ist Europawahl sowieso, genau. Seid ihr souverän und seid ganz souverän mit eurer Stimme? Ich bin sehr gespannt. Ich würde mich auch wirklich nicht trauen, irgendwas zu sagen, auch wenn ich natürlich Wünsche habe und Hoffnungen habe, aber. Die behalte ich jetzt auch mal schön für mich. Du musst ja auch morgen noch was zu berichten haben. Ja, morgen geht’s hier weiter. Danke dafür, dass ihr alle zugehört habt. Möchtet ihr noch was um die Welt hinausgeben? Mahlzeit. Mahlzeit. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis morgen.

Sprecher 5 Schalten Sie auch morgen wieder ein.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media