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FRR70 - Ausblick auf den Fundraising Kongress 2019

Cover: FRR70 - Ausblick auf den Fundraising Kongress 2019

Folge 70 · 21.01.2019 · 0:43:12

Matthias Frenzel von der Agentur kaiserwetter ist verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Deutschen Fundraising Kongresses. Dieses Mal findet dieser vom 08.-10. Mai 2019 erneut in Kassel statt.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Hallo, hier ist das Fundraising Radio Folge 70. Das ist die erste Folge im neuen Jahr. Tja, das mit den letzten beiden angekündigten Folgen im Jahr 2018 hat nicht funktioniert. Der Jona ist jetzt doch irgendwie auf Teneriffa und wir haben es vorher nicht mehr hingekriegt. Schöne Grüße übrigens. Und die andere angekündigte Folge mit dem Kollegen, den ich gar nicht namentlich bislang benannt hatte, der hatte Familiengrippe und musste sich auch in den Januar 2019 vertrösten. Mit anderen Worten, 2018 ist trostlos ohne Fundraising Radio zu Ende gegangen und das Jahr 2019 beginnt aber mit einer neuen Folge. Ich habe mich im Vorfeld mit Matthias Frenzel unterhalten und Matthias kümmert sich für die Agentur. Kaiserwetter um die Organisation des Deutschen Fundraising-Kongresses und wir schauen mal, was im Mai da auf uns alle zukommt und wo die Veränderungen sind. Dieses Gespräch schalte ich euch gleich dazu und ihr könnt das hören. Nichtsdestotrotz im Vorhinein noch ein bisschen Hausmeisterei, weil zwischen der letzten Folge und heute natürlich auch ein bisschen Zeit vergangen ist und da gibt es das ein oder andere, was ich euch noch mitteilen möchte. Zwei Hinweise Das Haus des Stiftens in München macht erneut eine Webinarwoche für Nonprofits und das Ganze dieses Mal in Kooperation mit dem Fundraiser-Magazin und zwar vom 25. bis zum 29. März. Innerhalb von einer Woche finden regelmäßig Webinare statt und das Ganze von Menschen, die in der Digitalszene durchaus was zu sagen haben und das Ganze eben. . Erneut kostenlos für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Non-Profit-Organisationen. Den Link platziere ich euch natürlich in den Shownotes. Die zweite Sache in Sachen Hausmeisterei ist, dass ich mich sehr gefreut habe, dass die Subscribe-10 dieses Mal in Köln stattfindet. Die Subscribe ist eine regelmäßige. stattfindende Konferenz von Podcasterinnen und Podcastern, die ja nicht eine klassische Konferenz ist, sondern eher eigentlich ein Get Together aus Netzwerken, Workshops, Vorträgen. Und im März 2019 findet das Ganze großartigerweise beim Deutschlandfunk in Köln statt. Für die Subscribe gibt es Tickets, ein ganzes Ticket über die drei Tage kostet irgendwie 100 Euro im Normalpreis, auch das sollte für jeden machbar sein. Ich würde mich freuen, wenn dort Podcasterinnen und Podcaster auch hinkommen und die Chance besteht auf großartigen Austausch. Wahrscheinlich sind die wenigsten von euch jetzt hier tatsächlich eher aktive Podcaster. Nichtsdestotrotz weiß ich, dass einige von euch aber auch fachfremd hier mit dabei sind. Mein Ticket ist gebucht. Meldet euch doch kurz, wenn ihr auch mit vor Ort seid. Dann sehen wir euch. Ich selbst. Bin vermutlich nur am Freitag und am Samstag mit dabei. Den Sonntag kann ich nicht und den werde ich mir freihalten. Letzter Hinweis: Auf sozialmarketing. de haben wir uns vom Team ein paar Gedanken gemacht, wie denn die Trends 2019 im Fundraising aussie sehen könnten und ob es die denn tatsächlich gibt. Also wir haben schon viele Trends kommen und gehen sehen und absolute Reißer angekündigt bekommen, die dann doch keine geworden sind. Wir haben uns da unterschiedliche Gedanken gemacht und die sind alle Aus meiner Sicht sehr auf dem Teppich geblieben. Schaut auch da mal rein. Den Link zu den Trends im Fundraising 2019 erneut in den Shownotes. Last not least noch der Hinweis, dass Wikimedia in Deutschland immer noch eine Leitung Fundraising und CRM sucht. Ich hoffe, dass diese Stelle immer noch aktuell ist. Sie kam jetzt vor zehn Tagen erneut über die Fundraising Akademie rein. Und Wikimedia ist da schon etwas länger dran und ich kann euch einfach nur den Ratschlag geben, wenn ihr im Fundraising unterwegs seid, wenn ihr digital affin seid und noch Lust habt. mit einer Organisation zusammenzuarbeiten und in einer Organisation zu arbeiten, wo wirklich eine Menge los ist, dann schaut euch die Stelausschreibung von Wikimedia Deutschland an. Auch der Link ist in den Shownotes. Eine Bewerbung nach dorthin kann sicherlich nicht verkehrt sein. Großartige Stelle machen. Jetzt aber ein bisschen, muss man ganz klar sagen, Werbung, nicht im Sinne von bezahlter Werbung, sondern wirklich Werbung für die Sache des deutschen Fundraising-Kongresses ist nichtsdestotrotz, auch wenn der für einige von den kleinen Organisationen immer sehr preislich schwierig ist, ist es und bleibt es die Fachveranstaltung für Fundraiserinnen und Fundraiser in Deutschland. Und ich bin sehr froh und dankbar bitte Matthias Frenzler einfach einen sehr kompetenten Unterfälle. total kollegial freundlichen Kollegen mit an Bord zu haben und das Interview mit Matthias, das hört ihr jetzt Matthias Frenzel, hallo, schönen guten Morgen. Hallo, guten Morgen. Du bist den Hörerinnen und Hörern von Fundraising Radio, glaube ich, ein Begriff, weil du nicht zum ersten Mal hier auftauchst, aber für all diejenigen, die es zum ersten Mal hören, du bist Projektleiter. Kann man das so sagen? Oder bist zumindest in sehr verantwortlicher Position, was die Organisation des Fundraising-Kongresses angeht und bist auf der Seite der Agentur Kaiser weiter?

Sprecher 2 Genau. Bei Kaiserwetter bearbeiten den Fundraising-Kongress hauptsächlich zwei Personen. Das bin ich und Katrin Dorst. Geschäftsführerin und wir haben das so ein bisschen aufgeteilt. Bei mir liegt das ganze Inhaltliche, das heißt auch der Kontakt mit den Referenten. Und so die Abstimmung des Programms mit dem Programmbeirat und so weiter, jetzt in diesem Jahr noch neu, die Koordination vom Fundraising-Preis. Genau, und Katrin macht vor allem die Sachen vor Ort, die Abstimmung mit der Location, die Planung auf die Abendgala, die Planung und Kontakt mit den Sponsoren. Und den Teilnehmern.

Sprecher 1 Dein wie viel Terfaintwesenkongress ist das jetzt? Ähm, Vierter, Fünfter? Okay. Wir hatten gerade im Vorgespräch die Aussage, dass so langsam so ein bisschen Ruhe reinkommt. Ich weiß nicht, ob ich da Angst jetzt vorhaben soll, weil eigentlich ist doch jetzt die Phase, wo es eigentlich hektisch sein sollte, damit ein Kongress gut wird, oder?

Sprecher 2 Genau, also tatsächlich ist die mit die anstrengendste Phase für mich, wenn es um das Programm geht Wie ich ja gerade schon gesagt hatte. Das heißt, so die Zeit zwischen Ende Call for Papers und Veröffentlichung des Programms, die ganze Abstimmung mit den Referenten, das ist halt wirklich so ein bisschen aufreiben teilweise. Aber das lief in diesem Jahr sehr gut. Das Programm steht, bis auf so kleine Sachen, die noch als Überraschung dann kommen werden. Aber von daher können wir uns jetzt auch auf die Sachen konzentrieren, die noch so ein bisschen darüber hinaus Spaß machen. Also solche Sachen mit den. . Sponsoren teilweise überlegen, was die noch so an Specials machen können oder die Big Sessions ein bisschen mit begleiten. Die werden ja in diesem Jahr ein bisschen anders aussehen. Die Abendplanung macht auch Spaß. Da warten wir dann jetzt bald auf den Fundraising-Preis. Genau. Aber das ist gut, dass wir jetzt mal nach den Jahren auch natürlich so ein bisschen eingespielt sind. Von daher sind wir da ganz entspannt, wobei es nicht heißt, dass es uns langweilig war.

Sprecher 1 Das wäre auch ein falsches Signal, glaube ich. Das würde eine gewisse Grundarroganz schon fast voraussetzen. dass ja alles eh läuft, wie es immer läuft. Wir haben uns verabredet, heute nochmal über den Fundraising-Kongress zu sprechen, um ganz schnöde Werbung dafür zu machen und nochmal Menschen dazu zu begeistern, sich jetzt vielleicht doch anzumelden. Der Deutsche Fundraising-Kongress 2019 findet vom 8. bis zum 10. Mai erneut in Kasselstadt und es besteht noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Wie läuft denn die Anmeldung gerade?

Sprecher 2 Die Anmeldung läuft sehr gut. Positives Feedback auch zu den neuen Formaten, es gibt ja den Fachtag Digitalis in diesem Jahr zum ersten Mal. Das sind schon Sachen, da springen die Leute dann auch drauf an.

Sprecher 1 Sonst die Zahlen, ja, können sich sehen lassen. Das wird wieder schön. Aber kann es denn an irgendeinem Punkt soweit sein, dass ihr sagt, es ist ausverkauft? Oder soweit ist es noch nicht?

Sprecher 2 Soweit ist es noch nicht. An der Stelle waren wir auch bisher noch nicht. Die einzige Limitierung, die wir dann natürlich irgendwann haben, ist, du kennst es ja auch die Abendveranstaltung. Das ist halt Ein Raum mit einer bestimmten Größe, da passen eine bestimmte Anzahl von Tischen und Stühlen rein. Da sind wir schon immer hart am Anschlag, aber das geht noch.

Sprecher 1 Bevor wir in Medias Res gehen, der Begriff digitaler Fachtag fiel jetzt schon zum zweiten Mal, eine Frage noch in Richtung Ort. Das ist jetzt das dritte Mal Kassel. Hat sich Kassel bewährt aus deiner Sicht?

Sprecher 2 Ja. Kassel ist ein eine schöne Location zum einen. Also auch so ein bisschen so dieser Kontrast zwischen den alten Räumen, die man ja hat, wo dann auch die Diskussion stattfindet und diesen neuen Rollen hinten die Seminarräume, das ist zum einen ganz spannend und das Team vor Ort ist super Also die muss man wirklich loben, sowohl die vom Kongress Palais als auch die vom Hotel nebenan und die ganzen Catering-Geschichten und so weiter, die sind sehr professionell und da gibt es eigentlich keine Abstimmungsschwierigkeiten.

Sprecher 1 Lass uns mal. Super, lass uns mal wirklich ins Programm gehen. Ich hab so ein bisschen. Ja Bauchschmerzen nicht, aber wir müssen so ein Spagat fahren. Auf der einen Seite weiß ich, dass Menschen den Podcast hören, die auch was mit dem Fundraising-Kongress anfangen können, weil sie vielleicht zum 10. oder 15. Mal vor Ort sind und sind aber auch immer wieder neue Leute dabei, die eben keine Ahnung haben, was der Fundraising-Kongress. Kongress eigentlich ist, möglicherweise noch einfach Assoziationen haben, ist es jetzt so teuer, muss ich da eigentlich hingehen? Und deshalb müssen wir jetzt mal gucken, dass wir so ein bisschen den Spannungsbogen hinkriegen und irgendwie beide Beide Hörerinnen und Hörergruppen irgendwie befriedigen können damit. Also, der Deutsche Fundraising-Kongress ist aus meiner Sicht die Fachveranstaltung für professionelles Fundraising im deutschsprachigen Bereich. Richtig? Oder würdest du was Das unterschreiben wir natürlich. Selbstverständlich. Es gibt natürlich, muss man ganz fair sagen, einfach auch weitere ganz großartige Formate, wie ja auch hier mehrfach schon angeklungen ist. Eben Fundraising Tage. die sich aber nicht unbedingt nur an die Vollprofis richten. Nichtsdestotrotz ist der Fundraising Kongress aber eben auch nicht nur eine Veranstaltung, wo sich jetzt die Vollprofis bitte tummeln sollen, sondern eben auch gerade was für Einsteiger und für Umsteiger ist, die dort vor Ort eben auf die Leute treffen, Die ja einfach, ich sage das mal ganz platt Ahnung, haben vom Fundraising, ne? So an der Stelle. Was macht den Fundraising-Kongress inhaltlich aus? Wie gliedert er sich und warum sollte ich inhaltlich teilnehmen, Matthias?

Sprecher 2 Ich glaube auch, also um nochmal das Bild vom Spagat, was du gerade schon hattest, auch nochmal aufzunehmen, das ist natürlich auch so ein Spagat, den wir immer wieder oder Vor dem Problem, das wir stehen. Der Fundraising-Kongress hat, glaube ich, zwei Funktionen. Zum einen ist es wirklich, wie du gesagt hast, die große Fachveranstaltung, tatsächlich auch Quasi bundesweit, klar, es gibt die Fachtage und die Regionaltage und so weiter und so fort. Aber diese geballte Kompetenz, die dann quasi immer die Sessions hält und so weiter, hat man Im deutschsprachigen Raum sonst nicht. Und da sind tatsächlich auch Angebote mit dabei, die sind wirklich für Vollprofis Wo wir dann auch so inhaltlich so ein bisschen aussteigen, aber auch ganz klar Einsteigersachen und Sachen auffrischen und so weiter und so fort. Zum anderen ist der Fundraising-Kongress aber auch So geführt so ein Klassentreffen, ne?

Sprecher 1 Das kannst du wahrscheinlich auch bestätigen. Ganz ehrlich, ich betone das auch immer wieder, dass das mit ein Grund ist für mich, dorthin zu fahren und deshalb freue ich mich auch tatsächlich. wirklich regelmäßig auf diesen auf diese Veranstaltung. Das ist für mich eines meiner persönlichen Highlights im beruflichen Jahr. Und da da kann man sich gerne streiten, ob die Inhalte gut waren oder schlecht waren. Waren und dass diesmal ein gutes Jahr oder eher so ein Mähjahr war, entscheidend sind, dass die Menschen vor Ort sind, auf die man sich wirklich schon regelmäßig freut.

Sprecher 2 Ja, und das sind halt alles in allem immer so ungefähr 800 Personen. Mit denen man einfach in Kontakt kommen kann an diesen drei Tagen. Und ob das jetzt halt Kontakte sind, die man irgendwie nur einmal pro Jahr sieht oder tatsächlich jemanden neu anspricht. Ich glaube, das ist wahnsinnig spannend. und bringt den Menschen auch sehr viel über das Fachliche hinaus, was sie irgendwie in den Seminaren mitkriegen.

Sprecher 1 Der Fundraising-Kongress geht über drei Jahre vor. Nochmal. Der Fundraising Kongress geht über drei Tage von Mittwochs bis Freitags. Ich hätte jetzt einfach aufgrund der Erfahrung der letzten Jahre ganz normal mein Programm jetzt abgespult, was am Mittwoch, was am Donnerstag und was am Freitag passiert. Aber du hast gesagt, es gibt bereits Veränderungen im Programm Raster, deswegen würde ich dir jetzt mal Die Möglichkeit lassen, einfach das Programm vorzustellen und auch die Tage vorzustellen.

Sprecher 2 Genau, der Mittwoch hat dann sich zwei Sachen verändert. Die Masterclasses, was früher die Workshops waren, sind länger geworden. Wir haben jetzt ungefähr eine Zeit von 5,5 Stunden für die Masterclasses inklusive der Pause. Feuer hatten wir ungefähr 4. Das war zum einen, weil viele Teilnehmer auch gesagt haben, dass die Zeit zu kurz war, kam auch von den Referenten, also haben wir gesagt, gut, dann machen wir das halt länger. Das ist kein Problem. Dadurch rutscht die Mitgliederversammlung ein bisschen nach hinten. Aber ich glaube, das kann man verschmerzen.

Sprecher 1 Also ich habe jetzt parallel den Bildschirm nochmal auf. Die Masterclass ist jetzt von 10 Uhr 17. 30 Uhr und die Mitgliederversammlung dann von 18 Uhr bis 20. 30 Uhr.

Sprecher 2 Genau, das heißt, die Teilnehmer, die bei der Masterclass oder am Fachtag teilnehmen, müssen sich dann bei ihrem kleinen Abendsnack dann vielleicht ein bisschen beeilen. Aber ich glaube, das sind Sachen, mit denen kann man auch leben.

Sprecher 1 Und man muss ja auch dazu sagen, so toll es ist, dass die Mitgliederversammlung des Deutschen Fundraising-Verbandes voll ist. Es sind nicht alle Mitglied und es betrifft dann eben auch nur einen Teil der Besucherinnen und Besucher. Ganz genau.

Sprecher 2 Und zum anderen haben wir neu beim Mittwoch den Fachtag Digitalis. Der wurde von der Was ist das? Fachgruppe, Arbeitsgruppe, digitales, Fundraising beim Fundraising-Verband konzipiert. Federführend von Iva Hininger, die eine super Arbeit geleistet hat. Genau, es wird ein Prinzip klassischer Fachtag sein. Es wird Keynotes geben, es wird Diskussionen geben im Fischbullformat. Sessions geben und dann. . Im Barcamp-Bereich ist auch mit dabei. Genau, wollte ich gerade sagen, dann gibt es diese zwei, zwei Runden Barcamp mit jeweils drei Sessions. Und da werden die Themen, da wird es dann die Möglichkeit geben, über die Themen vorher schon abzustimmen. Eigentlich ist das Barcamp so, dass du quasi live abstimmst an dem Tag. Das wird wahrscheinlich zeitlich nicht so ganz funktionieren, deswegen werden wir das vorher auch schon über die App machen für die Teilnehmer des Fachtags Digitales. Und man kann in diesem Jahr ja den Fachtag zumindest auch einzeln buchen. Das ist auch so ein bisschen ein Angebot einfach an die Leute, die sich vielleicht nicht für die. ganzen anderen Fundraising Sachen interessieren, aber wirklich Interesse haben an diesem Fachtag. Und auch da ist die Resonanz sehr gut. Also wir haben schon ein paar Anmeldungen, die wirklich nur zum Fachtag

Sprecher 1 Möchten, das ist doch okay. Aber wenn du auf dem Fachtag bist, hast du trotzdem die Möglichkeit, auch auf dem Ausstellungsbereich dich zu bewegen. Genau, genau. Aber dann halt nur am Mittwoch. Ich gucke jetzt gerade mal so ein bisschen in die in die Inhalte rein, also von den Themen, die dort gelistet sind, sind Sicherlich Klassiker dabei, Schreiben fürs Fundraising, Haltung bewahren sich und das Aikido ist wieder mit dabei. Gibt es aus deiner Sicht einen Knaller, wo ihr lange für gekämpft habt, dass ihr das genau hingekriegt habt oder wo du sagst, das ist mal ein Highlight?

Sprecher 2 Ich würde es anders sagen. Also zum einen bin ich sehr froh, dass die Höhle der Löwen wieder mit dabei ist, denn die kam im letzten Jahr sehr, sehr gut an, sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Löwen. Das ist ja so, dass quasi wirklich Unternehmensvertreter da sind und denen werden dann Projekte vorgestellt. Spannendes. Im Prinzip sie wirklich wie bei der Höhle der Löwen, aber halt auf Fundraising. Und das kam sehr gut an. Und da sind auch bei den Unternehmensvertretern tatsächlich Hochkaräter. Und dann gibt es noch diese eine Masterclass, was erzählen Sie in Ihren Geschichten? Da denkt man auch erstmal, okay, da geht es halt auch wieder um Schreiben oder Storytelling oder so etwas. Aber da geht es eigentlich um was, also hat noch einen anderen Dreh mit drin. Da geht es nämlich darum, welche Worte benutzen wir eigentlich und was vermitteln wir schon mit diesen Worten. Also klingt vielleicht ein bisschen verkopft, aber ich glaube, das ist ein sehr spannendes Thema, womit sich einige Organisationen auch auseinandersetzen können.

Sprecher 1 Das lohnt. Wo sollte ich mich beeilen, wenn ich noch daran teilnehmen möchte, wo die Plätze aber schon gering sind?

Sprecher 2 Es gibt wenige Sachen, die limitiert sind, aber die Höhler der Löwen ist zum Beispiel limitiert auf, ich weiß gerade gar nicht, 12 oder 20 Teilnehmer. Und ich glaube, der Rest ist alles nicht limitiert. Und da haben wir auch Entschuldigung noch wieder so einen Einstiegs. Thema von der Idee zum Konzept. Das so gemeinsame Start in die Fundraising Journey macht Miriam Magner Long.

Sprecher 1 Und das ist halt wirklich auch so ein.

Sprecher 2 Ja, Einsteigerthema.

Sprecher 1 Sehr gut. Apropos Einsteigerthema, findet auch dieses Jahr wieder das Mentoring-Programm statt. Also ich bin neu im Kongress und möchte mich nicht hier alleine fühlen und ich brauche mal jemanden an der Hand.

Sprecher 2 Genau, das wird es auf jeden Fall wieder geben. Dann jetzt zum dritten Mal. Im ersten Jahr wurde es schon ganz gut angenommen. Im letzten Jahr waren, glaube ich, alle überrascht, wie viele Newbies sich dafür begeistert haben und glücklicherweise auch, wie viele Mentoren dann dafür gefunden worden. Und in diesem Jahr, wir bieten es auf jeden Fall wieder an. Und von daher auch schon jetzt wieder der Aufruf, wer gerne Mentor sein möchte. Soll sich melden bzw. das bei der Anmeldung gleich mit anhaken? Die Aufgaben sind jetzt nicht so viele und es gibt ein Freigetränke.

Sprecher 1 Und von allen Mentorinnen und Mentoren, die ich bislang erlebt habe, denen hat das echt auch Spaß gemacht. Das ist natürlich auch wieder einen Kontakt mehr und auch in der Regel sind das ja auch alles keine blöden und also im Sinne von unsympathischen Menschen. Deswegen ist ja

Sprecher 2 Und es gibt ja auch vorher so ein bisschen die Möglichkeit, dass man sagt, also von welcher Organisationsschiene man kommt und was man sich gerne wünscht. Also wir hatten dann so, dass jemand sich gewünscht hat, auch aus dem Umweltbereich jemanden vielleicht als Mentor zu haben. Oder jemand sagt, er will. eben ganz aus seinem Bereich raus und möchte was ganz anderes haben. Die Sachen gibt es und da wird dann auch Rücksicht drauf genommen. Oder auch nur eine Mentorin beispielsweise gibt es alles.

Sprecher 1 20. 30 Uhr steht im Programm Die Empfänge in der Ausstellung. Das ist der Klassiker, wo sowohl die Fundraising Akademie als auch andere Agenturen nochmal einladen auf einen Wein, auf ein Glas Wasser und auch auf Bier. Das ist auch immer ein fester. Punkt, den kann man auch gar nicht wegdenken.

Sprecher 2 Genau, und der wird auch in diesem Jahr ein bisschen anders sein. Die Sponsoren werden sich da noch ein bisschen mehr ins Zeug legen. Und auch so ein bisschen Häppchen und so weiter ausgeben, denn vielleicht ist es dir aufgefallenen im Programm, es gibt dieses große gemeinsame Amtessen nicht mehr. Das ist da gar nicht dabei, du hast völlig recht. Es ist durch die Mitgliederversammlung ein bisschen schwierig, richtig. Genau, das ist dadurch rausgefallen und es war einfach so, dass in den letzten Jahren natürlich auch viele Teilnehmer, die jetzt nur den Donnerstag und Freitag gebucht haben zur Mitgliederversammlung gekommen sind, sind eine Stunde früher gekommen, haben halt mitgegessen. Aber gezahlt wurde es im Prinzip von denjenigen, die den Mittwoch mitbezahlt haben. Und so um diese Unwucht so ein bisschen rauszubekommen. Und ja, haben wir das jetzt so gemacht? Das heißt, diejenigen, die am Fachtag oder in der Masterclasses teilnehmen, kriegen auf jeden Fall was. Und der Rest Sollte vielleicht Feuerarmbot essen und dann gibt es aber wie gesagt bei den Empfängen auf jeden Fall was.

Sprecher 1 Das Gemeine ist irgendwie, wenn man nicht wirklich im Hotel auch irgendwie essen will, also. Essen will im Sinne von nicht, wenn man kein Teilnehmer ist. Ich bin irgendwann mal beim Aufbauen völlig lange da rumgeirrt in Kassel und habe irgendwie versucht, noch irgendwie was zu kriegen auf der Faust. Da ist nicht wirklich in der Nachbarschaft. Viele, muss man sagen.

Sprecher 2 Nee, Schreckingo war es ein Bäcker und ein Supermarkt.

Sprecher 1 Ja, das war es ja noch, genau. Der ist mir durchaus bekannt. Donnerstag. Dann auf dem Bildschirm. Achso, genau, alles, was ich jetzt hier auf dem Bildschirm habe, ist natürlich für euch auch einsehbar auf fandwasingkongress. de. Das ist also kein Geheimnis. Die Sachen sind natürlich alle schon längst im Netz. Das sieht so ein bisschen aus wie so ein Jeopardy-Feld. Durchgehend ganz viele Seminarräume und ganz viele Inputs. Ich glaube, es macht jetzt keinen Sinn, dass wir da auf alle eingehen, aber vielleicht kannst du nochmal ganz kurz sagen, nach welchen Kriterien ihr die Seminare und Workshops letztendlich ausgesucht habt, nach welchen, nach welchen inhaltlichen Sparten ist das sortiert.

Sprecher 2 Das Schöne ist, wir müssen da fast gar nichts machen. Das macht ja der Programmbeirat. Das heißt, wir haben vorher mit dem Vorstand des Verbandes die diese großen Themencluster quasi festgelegt, beziehungsweise in diesem Jahr fast nur bestätigt. Und das wurde halt mit bei der Auswahl oder bei den Einreichungen für den Core for Papers gleich mit abgefragt. Und dann konnte sich der Programmbeirat halt, konnten sich die Teilnehmer immer die Cluster raussuchen, die sie gerne bewerten möchten. Und dann wurde das bewertet. Wir haben es zusammengezählt und dann gab es nochmal so eine finale Sitzung mit dem Vorstand. die dann gesagt haben, ja, nein, ja, nein, hier gibt es eine Doppelung. Und ja, und am Ende kommt dann so ein Programm raus, plus noch ein paar Seminare und so weiter, die dann natürlich noch angefragt werden, weil ein Thema gefehlt hat. oder ein spannender Referent irgendwie noch jemanden im Kopf rumschwirrte. Aber genau, so entsteht immer das Programm.

Sprecher 1 Wenn man so auf dem Programm mit den Augen sich so ein bisschen rumbewegt, fällt mir als allererstes auf Scheiße oder Gold. Das ist etwas, was sich hier komplett nicht In einem Fundraising-Kongressprogramm erwarten würde. Sag doch nochmal zwei, drei Sätze dazu.

Sprecher 2 Ja, ist ein Seminar, was Tom Neukirchen und Jörg Schumacher Machen werden. Beide sind ja sehr unterhaltsame Referenz. Ja, locker, genau. Genau. Und ja, dann geht es halt einfach um die Frage, also wie Welche Sachen gehen schief? Das sind auch an Beispielen. Es gibt ja immer diese so Worst-Practice-Sachen und so weiter, die machen ja auch Spaß und man lernt dabei. Und genau so in die Richtung geht das dann halt auch. Also wirklich halt, ja, Sachen, die gut geplant waren, sind total in die Hose gegangen. Was können wir daraus jetzt lernen? Schön erscheitern.

Sprecher 1 Sehr schön, ich bin begeistert. Also, das Programm ist voll. Ganz ehrlich, ich hätte da jetzt auch verdammt Schwierigkeiten wieder mich zu entscheiden, auch bei Parallelslots. Das ist eigentlich immer das Fiese, ne? Es sind aber nichts darüber, also nichtsdestotrotz, neben den klassischen 90-Minutern und 60 Minuten auch Veränderungen im Bereich der Big Sessions, so hast du das genannt. Und vielleicht da auch nochmal, was ist eine Big Session und was für Veränderungen gibt es da?

Sprecher 2 Big Session sind die großen Sessions, wo halt alle quasi zusammen können, äh zusammenkommen können im blauen Saal. Das heißt, das sind zum einen natürlich die Keynotes. Aber es gibt auch immer zwei größere Sessions. Das waren im letzten Jahr, hatten wir da auch immer die Sessions von sozialmarketing. de oder dann noch eine Diskussion oder ein Dieses ja nicht, ne? Noch ein Impuls. Dieses Jahr nicht. Das stimmt. Programmbeirat.

Sprecher 1 Wir reden da mal abends. Ich glaube, da gibt es noch Bedarf.

Sprecher 2 Genau. Und in diesem Jahr haben wir zum einen eine Big Session, die über den Call mitgekommen ist. Das ist das von, Moment, ich muss mal schnell selber aufmachen, Gerhard Wallmeyer und Klaus-Dieter Beul. Da geht es um mehr Fundraising-Erfolg durch den Faktor Mensch. Das heißt wirklich, wie kann man eigentlich in seinem, also wie kann man gut arbeiten in seinem Team Denn viele kennen es ja auch, dass es dann irgendwie, man macht eigentlich eine tolle Arbeit, aber wenn es halt im Team knirscht und irgendwie einer sich unfair verhält oder so dieses nach unten treten, nach oben laufen und so weiter und so fort, was das eigentlich mit der Arbeit dann macht und ob man solche Sachen halt verbessern kann und wie. Also wirklich mal ein ganz anderes Thema im Prinzip für eine Big Session, die wir da haben. Ich glaube, die beiden können das auch sehr gut machen. Die haben auch beide genug Erfahrung. Und genau, es gibt zum einen dann diese Session und im Nachgang kann man das Thema dann auch noch mit den beiden weiter diskutieren im kleineren Raum. Und dann gibt es noch eine eine Session von Fritz Haunert, die ist so gemeinsam von ihm und dem Verband noch so ein bisschen entstanden. Da geht es halt um die Frage Fundraising am rechten Rand.

Sprecher 1 Ja, das habe ich gar nicht beobachtet, ob da was draus geworden ist. Aber jetzt im Moment, wo du es sagst, habe ich es ja auch entdeckt. Super Sache, weil auch gerade irgendwie vor zwei Tagen wieder was aktuell geworden ist durch entsprechende Vereine. die ja da für den AfD-Flügel und so weiter akquiriert haben. Ja, spannend, super.

Sprecher 2 Genau, und da ist halt die Frage, auch so ein bisschen, wie sich vielleicht die Fundraising-Szene dazu verhält. Und ob Fundraising überhaupt politisch ist, das muss ja im Prinzip jeder auch erstmal für sich klären. Und ob es dann vielleicht so eine Art Verhaltenskodex am Ende gibt oder so was, was auch darauf zielt. Denn die Frage ist ja, wer bildet die Fundraiser auf der rechten Seite aus oder welche Dienstleister Machen damit und so weiter.

Sprecher 1 Also, das ist schon angemeldet für den Fundraising-Kongress.

Sprecher 2 Ich meine, das ist natürlich auch eine Frage, dass man dann natürlich auch andere Themen genauso diskutieren könnte. ähm, so politisches Fundraising. Also Richtung, was weiß nicht, radikaler Tierschutz und so weiter und so fort. Das könnte man dann ja natürlich auch weiter spinnen noch, aber ich glaube wirklich, das ist ein sehr spannendes Thema, natürlich auch ein sehr aktuelles Thema. Und wir sind selber gespannt, wie der Verband oder wie die Teilnehmer darauf reagieren. Und es gibt dann auch diese zum einen eine Session, wo das Thema im Prinzip vorgestellt wird. Auch mit Spezialisten vor Ort.

Sprecher 1 Und das wird dann auch im Nachgang, kann das dann noch weiter diskutiert werden. Deswegen hatte ich letztens noch die Diskussion darüber, dass wir im Fundraising in den letzten 20 Jahren eine Menge verändert haben und auch erreicht haben und dass wir ganz viele tolle Gesellschaftsbilder gebaut haben und Institutional Readiness. Theorien haben und was weiß ich nicht alles, was wir aber nie geschafft haben, ist wirklich mal Fundraising politisch zu denken. Also gar nicht im Sinne von parteipolitischem Denken und Fundraising für Parteien, sondern im Sinne von welchen politischen Ansatz hat Fundraising eigentlich und es ist also welchen welchen gesellschaftlich-politischen Wert besitzt Fundraising eigentlich und wie muss sich Fundraising auch dann darüber hinaus politisch positionieren? Deswegen halte ich das für einen sehr, sehr sinnvollen Aufschlag. durch aktuelle Dinge hineingekommen.

Sprecher 2 Ja, genau. Das sind so die Big Sessions. Es gibt noch eine Änderung bei den bei den Kurzseminaren. Das sind diese 40 Minuten, die hatten wir im letzten Jahr ja auch schon zum ersten Mal. Und da hatten wir die auch als wiederholende Seminare, aber so. kreuz und quer verteilt. Die werden jetzt direkt wiederholt, in der Hoffnung, dass es jetzt dieses Jahr dann besser klappt. dass sich die Leute halt zwei Themen auch angucken können, die sie vielleicht interessieren. Das war tatsächlich im letzten Jahr auch so ein bisschen falsch gedacht.

Sprecher 1 Das ist aber gut, dass du das nochmal gesagt hast, weil ich habe jetzt hier auf dem auf der Grafik eher gedacht, das ist ein Eintragefehler, wenn die Seminare da untereinander doppelt stehen. Das heißt, du kannst dir wirklich halt 40 Minuten lang Scheiß oder Gold angucken.

Sprecher 2 Danach nochmal. Und dann nochmal, weil es schön war. Weil die Speise nicht gereicht hat. Genau, oder Projektfördermanagement, halt mal so ein ganz anderes Thema, aber.

Sprecher 1 Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Fundraising Preises. Für viele eigentlich der Grund, zum Fundraising Kongress zu kommen, soll man nicht laut sagen, aber durchaus ja immer eine sehr interessante und durchaus im Fokus stehende Veranstaltung. Was erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer?

Sprecher 2 Naja, die Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Fundraising-Preises.

Sprecher 1 Sehr gut. Also eher im Galasty, ne? So ein bisschen, man feiert sich selber und viel Bunt, viel Glitter, viel Licht und. Genau kamen an als Moderator.

Sprecher 2 Genau, das ist tatsächlich, also er kam ja im letzten Jahr sehr gut an, auch bei uns, und hatte die Menge im Griff, was ja bei dieser Veranstaltung sehr wichtig ist. Und genau, und wie du schon sagst, da ist auch so ein bisschen mehr Glitzer und Licht und so weiter mit dabei, weil es Spaß macht und weil es aber auch angemessen ist. Also klar, man könnte jetzt irgendwie den Preis auch irgendwie in so einer Big Session verleihen oder sowas, aber das wäre dann nicht so schön. Und klar, viele Leute wollen sich eher die ganze Zeit unterhalten, aber Man kann auch einfach mal die Preisträger würdigen.

Sprecher 1 Preisträger würdigen heißt, es gibt die Möglichkeit, noch Vorschläge zu machen in verschiedenen Kategorien, aber heute Abend ist bereits einsendeschluss, habe ich gerade erfahren.

Sprecher 2 Genau, heute ist ein Sendeschluss. Wir haben ungefähr, also wir haben mehr als 40 Nominierungen, aus denen werden wird dann die Jury wieder die ersten drei oder vier glaube ich destillieren und genau und wer dann wirklich den Fundraising-Preis gewinnt, das erfahren dann alle erst auf der Gala.

Sprecher 1 Ähm, für den Fall, dass irgendjemand sich das im Jahr 2038 hier nochmal aus der Konserve anhört, also 21. Januar 2019 ist heute, alles Einreichungen danach kämen dann zu spät. Ich bemühe mich, diese Folge gleich online zu stellen. Zur Feierei im Anschluss schweigen wir lieber, ne? Ja, Disco. Gut, genau, Disco und Musik und Tanzen. Wie fandst du den DJ im letzten Jahr? Der Frage sind Falschen. Nee, tatsächlich, weil ich ehrlich gesagt davon nicht so wirklich viel mitgekriegt habe. Ich bin nicht so der Partymensch vor dem Herrn. Und deswegen halte ich mich bei sowas immer raus. Hab aber ehrlich gesagt. auch kaum was gehört, also weder positiv noch negativ. Also ich weiß nicht, wenn du darauf anspielst, dass es möglicherweise Kritik gegeben hat, dann kamen sie bei mir nicht an.

Sprecher 2 Nee, okay. Also es wird wieder der DJ sein, der war zum einen wirklich sehr, sehr, sehr nett zu uns und zum Service-Personal, was wir auch schon mal anders erlebt haben. Und ich fand auch die Musikauswahl ist jetzt alles nicht meins, aber es macht schon alles Sinn. Ich glaube, das ist ja so das Wichtigste.

Sprecher 1 Dann gehen wir in den Katerfreitag. Da ist dann nicht mehr so viel los, wobei ich sehe, also so viel los ist verkehrt. Nein, es ist ganz, ganz viel noch los, aber eben. nicht mehr so verteilt über den ganzen Tag, weil nämlich schon die Abschlusskinote um 14 Uhr ist. Was passiert denn so an dem Freitag eigentlich noch? Na, zum

Sprecher 2 Zum einen Seminare und auch Kurzseminare. Es gibt da auch nochmal ein paar, also wirklich spannende Sachen. Es kommen auch Das muss ich mir mal selber nochmal aufmachen. Ich lese jetzt einfach mal vor. Einführung des elektronischen Spendennachweises, was plant die Steuerverwaltung und wie können und wollen wir uns als NGOs beteiligen. Da kommen dann tatsächlich zwei Personen auch von der Finanzverwaltung bzw. vom Bundesministerium der Finanzen. Die wollen einfach auch mit den NGOs ins Gespräch kommen und wollen da auch wissen, was sind eigentlich so die Bedürfnisse und so weiter. Geb ihnen bitte einen großen Raum, aber ich sehe gerade, ist schon ein nicht so großer Raum ausgewählt. Genau, die kriegen guten Raum. Das ist halt auch sowas. So was kriegt man dann wahrscheinlich auch nur auf dem Fundraising-Kongress.

Sprecher 1 Absolut, sonst kommst du an die Menschen wirklich nur sehr schwer ran.

Sprecher 2 Dann haben wir auch sowas wieder, wie werde ich überhaupt Referent beim Fundraising-Kongress? Da werde ich dann auch wieder mit drin sitzen. Wir haben es halt oft, dass Teilnehmer, die vielleicht auch zum ersten oder zweiten Mal da sind, gedacht haben, na gut, was der da vorne kann, das kann ich aber auch. Und dann wollen sie halt wissen, wie das funktioniert. Einfach nochmal so als Infoveranstaltung, im Prinzip ja auch das, was wir hier machen. Und dann gibt es eine schöne Abschlusskinote nach dem Mittagsimbiss und wer will, kann dann noch wieder eine Kunstführung mitmachen durch die Dokumentarstadt Kassel.

Sprecher 1 Beim Thema Keynote ist hier noch relativ wenig zu lesen, weil ihr noch am Referenten an der Referentin dran seid, oder?

Sprecher 2 Genau, also es gibt schon ein paar Sachen, aber ja, wir sagen es noch nicht. Sehr gut, sehr gut.

Sprecher 1 Das Ganze findet statt im Kongresspalais in Kassel. Die Möglichkeit besteht, dort im angrenzenden Hotel auch zu übernachten. Wie sieht denn da die Buchungssituation aus? Ausgebucht. Okay, also wenn ich jetzt noch will, müsste ich woanders in Kassel was finden. Genau. Da gibt es Informationen auf der Website.

Sprecher 2 Genau, es gibt auf der Webseite den Link, da kommt man dann bei Cassel Marketing, bei diesen, die haben so eine Maske mit allen verfügbaren Hotels. Die kann man sich da aussuchen, beziehungsweise jetzt sind es glaube ich die, wo wir noch Kontingent hinterlegt haben, kasselt aber noch mehr Hotels. Man kann dann mit dieser Eingabemaske auch so ein bisschen rumspielen. Das heißt, man kann auch eingeben, sortiere mir bitte die Hotels nach Verfügbarkeit und nach dem Abstand zum Kongresspalais.

Sprecher 1 Okay. Tickets gibt es noch, hast du vorhin schon gesagt, also ausverkauft wird es nicht geben. Die Vergünstigungen sind aber weg, ne?

Sprecher 2 Ja.

Sprecher 1 Das heißt, ich bekomme nur noch eine Vergünstigung, wenn ich in einem der Verbände bin. Genau, dann gibt es die Vergünstigung. Der gilt, glaube ich, nicht nur für den deutschen Fundraising-Verband, sondern auch für den österreichischen und den Schweizer auch. Oder vertue ich mich da? Das da bin ich überfragt. Okay. Ich weiß, bei den Österreichern ist es umgekehrt auch so, deswegen bin ich mal davon ausgegangen, dass wenn Österreicher kommt. Ja, das müsste eigentlich so sein. Okay, dann habe ich tatsächlich mal eine Frage erwischt, die selbst du nicht beantworten kannst. Weil die Teilnehmer ja bei Katrin liegen. Ah, okay. Sag mal, aus deiner Erfahrung, du sagst, du Betonst immer so, ha, ich bin ja irgendwie selber kein Fundraiser. Wo sind denn deine persönlichen Highlights dieses Jahr?

Sprecher 2 Abendveranstaltung. Weil es ab da dann, also wenn die durch ist, dann ist auch wirklich der Kongress so halbwegs durch für uns. Und sonst, also für uns ist es oder für mich sind es auch tatsächlich die, die Menschen, die kommen mit denen dann doch irgendwie mal kurz zu reden und so weiter, das macht mir dann auch am meisten Spaß. Denn in Seminare reinsetzen schaffen wir einfach nicht. Also Katerkino versuche ich immer noch mitzunehmen. Und sonst haben wir im Prinzip keine Chance. Was glaube ich noch ganz spannend ist, ist am Freitag das Karrierespezial. Im blauen Saal. Das wird auch so eine Art, ich weiß nicht, man kann es wahrscheinlich fast schon mit einem Fachtag vergleichen. Das wird halt so Impulse geben. zu relevanten Themen. Das geht von Arbeitsrecht bis hin zu, wie sieht der Arbeitsmarkt eigentlich in 20 Jahren aus. Es wird Diskussionen geben, zum einen zum Thema Weiterbildung, Bildungswege für Fundraiser und zu was war das andere? Fachkräftemangel? Gibt es einen und woran liegt das? Und gibt es vielleicht auch falsche Erwartungen von NGOs, wenn die um eine Stelle ausschreiben? Man hat es ja auch manchmal, dass die dann jemanden für Fundraising ausschreiben, suchen, aber im Prinzip jemanden für Öffentlichkeitsarbeit oder andersrum. Und dass man da auch mal so ein bisschen mehr ins Gespräch kommt und so klärt, was sind eigentlich so die Erwartungshaltungen und wer muss eigentlich da auf wen zugehen.

Sprecher 1 Wer kommt da mit wem ins Gespräch?

Sprecher 2 Ähm meinst du, auf diesem Minifachtag, also in den entsprechenden Panels? Also wir haben bei dem, also beim Bildungspanel haben wir drei, vier Vertreter von Bildungs Einrichtungen im Bereich Fundraising. Also Fundraising Akademie ist mit dabei, Major Giving Institute ist vorbei, wir haben auch was Universitäres mit dabei. Genau, das ist das eine. Beim Fachkräftepanel stehen noch nicht alle Teilnehmer, aber wir haben schon. eine Idee in welche Richtung es gehen soll, es ist halt auch genau, also eine Agentur und NGOs. Aber beim ganzen Spezial können grundsätzlich auch alle miteinander ins Gespräch kommen, denn es wird auch eine Jobbörse geben.

Sprecher 1 Sehr gut. Ich finde das toll, dass ihr diesen, dass ihr diesen Bereich wirklich aufnehmt, weil Ich erlebe das immer wieder, auch gerade im letzten Jahr nochmal sehr extrem, dass es verdammt schwierig ist, bestimmte Leute zu kriegen. Dass da herrscht teilweise wirklich Verzweiflung in den Organisationen, insbesondere je spezifischer ein Thema einfach ist. Umso besser, dass es mal platziert ist. Sehr schön. Ja, eins haben wir noch vergessen, das ist der Ausstellungsbereich. Es wird wieder unzählige Aussteller geben, die ihre Dienstleistungen anpreisen. Gibt es da irgendetwas? etwas, worauf wir uns besonders freuen können, weil vielleicht wieder ein Barister dasteht, wo lange Schlangen entstehen, um Kaffee auszuschütten. Kannst du da schon was verraten?

Sprecher 2 Also wäre jetzt natürlich schade, wenn ich schon alles verrate. Okay, aber vielleicht gibt es ja was, was du verraten kannst. Muss ich mir gerade überlegen. Nee, eigentlich würden wir das gerne tatsächlich als Überraschung lassen. Sehr gut. Also es gibt von einigen Ausstellern wirklich sehr schöne Ideen, was vielleicht sagen kann, also es wird wieder diesen Fotospiegel bei der Abendveranstaltung geben. Der kam ja sehr gut an. Es gibt schöne Fotos, wo ja viele dann auch vergessen, dass die auch erstmal gespeichert werden. Von daher sehen wir auch immer, ob er gut angenommen wurde und ob die Leute Spaß hatten. Genau, also das wird es wieder geben und noch viele andere Kleinigkeiten.

Sprecher 1 Genau. Last not least dazu, es wird wieder das Fundraising-Radio geben auf dem Fundraising-Kongress, der Andreas Berg und ich sind wieder vor Ort. Dieses Mal ein bisschen. Ich will nicht sagen, entspannter vielleicht nicht, aber ein bisschen abgespeckter. Es wird nicht mehr, es wird keine so riesengroße Technikschlacht geben und wir werden das Programm ein bisschen dahingehend verändern, dass wir. . nicht mehr live senden werden. Und das hat sich einfach daraus ergeben, dass das live doch einen erheblichen Stressfaktor ins Programm gebracht hat, also wirklich einen massiven Stressfaktor. weil man wirklich immer auf die Minute starten musste, aber das dann sich dahingehend nicht gelohnt hat, weil es dann irgendwie maximal fünf oder mal acht Leute wirklich im Livestream waren und Ein unzähliges, äh eine unzählige Anzahl mehr, die Menschen waren, die es hinterher in der Konserve im Download gehört haben und haben uns gesagt, wir nehmen uns den Stress raus und nehmen lieber die Zeit um Dann Interviews einfach nochmal anders zu führen und einfach auch vielleicht vor Ort zu führen, sie nachträglich zusammenzuschneiden. Und das ermöglicht uns tatsächlich auch mehr Keynotes mitzuschneiden, die wir dann Stück für Stück auch hinterher ins Programm fließen lassen können. Es wird trotzdem einen Stand geben. Da hast du dich auch sehr reingekniet, dass der zur Verfügung stehen wird. Das heißt, wir sind ansprechbar, sind dann eben auch besuchbar auf einer Couch, wie auch immer das Ganze aussehen wird. Da sind wir noch in den Planungsphasen. Aber das Radio wird wieder Teil des Kongresses sein und da auch. dir oder euch auch nochmal herzlichen Dank dafür, dass das möglich ist.

Sprecher 2 Gerne, gerne. Also ich fand es auch immer schön, von daher ist es auch ein bisschen schade, dass ihr nicht mehr live sendet, da einfach einmal vorbeizulaufen. Und dann sehe ich, habe ich fast immer jemand gesehen, der da gerade im Interview war und etwas so diese Radioatmosphäre, das war schon auch nicht.

Sprecher 1 wird es weiter Menschen geben, die da stehen oder sitzen und Kopfhörer aufhaben und miteinander reden. Der einzige Unterschied ist halt erst, dass die Sendung dann eine halbe Stunde später im Netz ist. Ja, also das ist der einzige Unterschied. Ansonsten von der Optik her wird sich das dann nicht viel unterscheiden. Also da wird immer was los sein. Man kann sich dann auch da hinsetzen und so. Das bleibt natürlich gleich, weil das hat ja auch ein bisschen was von Event-Charakter, finde ich. Na, auf jeden Fall. Sag mal, haben wir was vergessen?

Sprecher 2 Ich glaube, ich habe alle Punkte gesagt, die ich sagen wollte. Achso, ich könnte noch ein bisschen hier Zahlen schon mit Zahlen um mich schmeißen. Ja, das klingt gut. Schieß los. Ungefähr 90 Referenten und 100 Programmpunkte.

Sprecher 1 Das ist eine Menge. Das kann sich, glaube ich, sehen. Auf jeden Fall. Und ich glaube, das kann nicht. Ich finde auch einfach, dass das nochmal Na, wie soll ich sagen? Es ist jedes Jahr, wenn wir beide reden oder auch wenn wir mit Kolleginnen und Kollegen reden, ist immer die Frage, da gehe ich nicht hin, weil ist zu teuer und ich mache es einfach nicht mehr. Und ich finde, das ist einfach eine Sache, die ist verdammt nicht gerechtfertigt. Auf der einen Seite wissen wir, dass der Kongress natürlich auch einen Teil der Einnahmen für den Fundraising-Verband schubst, das ist kein Geheimnis. Und auf der anderen Seite Wenn du diese 100 Möglichkeiten für Input, jenseits der Gespräche, die man natürlich überhaupt gar nicht aufzählen kann, und der Möglichkeiten, Visitenkarten und Kontakte zu bekommen, wenn du das zählst, dann Hast du im Grunde, ich mache es immer gerne betriebswirtschaftlich so. Du bekommst dort einen Tipp für eine Stiftungsakquise, die dann hinterher funktioniert. Und schon hat sich doch der Besuch betriebswirtschaftlich rentiert, oder?

Sprecher 2 Ja. Also denke ich auch. Also klar, das klingt erstmal nach sehr viel Geld. Das ist auch gerade auch für viele kleine Organisationen viel Geld, aber es ist halt auch eine Investition.

Sprecher 1 Ja, genau. Boah, das war ein schöner Schluss. Lassen wir es mal so stehen. Hör mal, danke dir für deine Zeit und in der Hoffnung, dass wir hiermit ein bisschen die Anmeldezahlen noch nach oben kurbeln konnten.

Sprecher 2 Genau, und wenn noch irgendwelche Fragen sind, auch von Teilnehmern oder potenziellen Teilnehmern, anrufen oder E-Mail schreiben. Wir antworten da meisterschnell.

Sprecher 1 Matthias, ich danke dir sehr. Alles Gute. Sehr gerne. Tschüss. Bis dann. Ciao. So we can take this thing.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media