Rückblick auf den 1. Tag des Deutschen Fundraising Kongresses 2016.
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Transkript
Sprecher None Yeah.
Sprecher 1 Fundraising Radio. DIME Podcast aus der Deutschen Fundraising und Non-Profits Xena
Sprecher 2 Es ist der erste Tag des Fundraising Kongresses noch nicht wirklich zu Ende. Wir haben ungefähr 20 nach 5 und wir sitzen in trauter Runde zusammen. Herzlich willkommen zum Fundraising Radio zum deutschen Fundraising-Kongress. Tobi reicht gerade Fisherman’s Friends rum. Das ist also im Vergleich zu gestern nicht wirklich viel besser geworden mit deiner Stimme.
Sprecher 3 Geschmack Richtung Kirsch.
Sprecher 2 Die Frage ist, will ich das wissen? Ich weiß es nicht. Also, herzlich willkommen. Wir sitzen in trauter Runde wieder im Foyer vom Andels zusammen, um mal so ein bisschen zu gucken, wie denn der erste Tag gewesen sind. Wir das Ist der Jona neben mir. Hallo. Dann sitzt daneben ganz frisch dazugekommen, völlig freiwillig, die Sonja. Hallo? Ja, Sonja ist ein bisschen schlecht zu hören. Wir müssen dich gleich zum Vorstellen müsstest du einfach nochmal da hinten rumgehen, weil wir haben leider. Oder Headset tauschen, genau, können wir dann gleich mal machen. Dann ist der Tobi wieder dabei. Hallo. Dann haben wir den Jörg. Moin Moin. Und wir haben die Maria.
Sprecher 4 Hallihallo.
Sprecher 2 Hallo Maria.
Sprecher 5 Hallo Mar.
Sprecher 2 Gestern ging es besser. Maria, du bist gerade quasi noch zusätzlich hierzugekommen, weil wir getwittert und irgendwie hat Jörg deinen Tweet gefunden und haben festgestellt, dass du uns eigentlich was vorweggenommen hast, nämlich den ersten Recap vom ersten Tag vom Fundraising-Kongress. Dann haben wir gesagt, komm doch einfach mal dazu. Wer bist denn du?
Sprecher 4 Genau, also wie du mich hier schon vorgestellt hast, ist mein Name Maria. Ich arbeite im Bereich Fundraising bei der Deutschen Kinderton Stiftung. Nebenbei promoviere ich auch noch in dem Bereich Fundraising, Crowd Investing und habe dazu auch mal eine Masterarbeit geschrieben, an die sich. Jörg gegeben am Platter innenkommen.
Sprecher 2 Ja, Jörg genau, da war was. Also Jörg kann sich ganz bestimmt daran erinnern. Hat er im Vorgespräch verneint, aber natürlich Natürlich kann er sich daran erinnern. Ja, herzlich willkommen, schön, dass du spontan die Zeit gefunden hast. Und wir haben auf der anderen Seite die Sonja, die sie jetzt doch mal aufstellen müsste und einmal. Ah ne, Headset tauschen wollten wir, genau. Wer bist denn du, Sonja?
Sprecher 6 Hallo. Hallo. Ich bin Sonja, arbeite seit vier Jahren bei der DAW Deutsche Lebron-Tuberkulosehilfe.
Sprecher 5 Das passt doch gar nicht von der Abkürzung.
Sprecher 2 DAHW.
Sprecher 6 Jörg, das sollte unter uns bleiben. Ich war erst für den Online-Bereich zuständig und habe jetzt gerade gewechselt zu den Großspendern und Testamentspendern. Funktioniert?
Sprecher 3 Freiwillig?
Sprecher 6 Freiwillig.
Sprecher 2 Sehr gut, herzlich willkommen. Du bist unter anderem deshalb hier, weil wir gerade in der Mitgliederversammlung neben dir gesessen haben und du dich ausgiebigst und massivst darüber beschwert hast, dass wir eigentlich keine Frau mit am Tisch hatten.
Sprecher 6 Ja, ist mir gestern aufgefallen.
Sprecher 2 Jetzt haben wir sogar zwei Frauen am Tisch. Sehr gut. Hervorragend. Jetzt mal überlegen. Der erste Tag ist, wie gesagt, noch nicht. Wir haben übrigens eine schöne Aufzugmusik im Hintergrund, fällt mir auf. Halt ihr die auch? Sehr schön. Wunderbar. Also mit. Ihr merkt also nicht nur, dass es Andels ist, auch in Aufzugsstimmung, sondern wir vermutlich alle auch. Jörg möchte am liebsten jetzt schon aufstehen und gehen. Aber dann fangen wir mit dir gleich mal an. Erster Tag Fundraising-Kongress, was hast denn du schon so alles erlebt?
Sprecher 5 Ich habe noch keinen Kaffee getrunken, um das von gestern nochmal aufzuziehen. Nee, ich bin tatsächlich erst am Mittag gekommen, habe mich im Aussteigerbereich so ein bisschen umgeschaut, ein paar alte bekannte Gesichter wieder gesehen. und altbekannte Geräte wiedergesehen, also Espresso-Maschine oben, gegenüber vom Stand der Akademie. Ich weiß nicht mehr, welcher Dienstleister das da ist. Aber der Kaffee ist gut. Und ganz wichtig, die Massagestühle bei Alt Ruja. Das sind beides Elemente, auf die ich nicht verzichten möchte.
Sprecher 2 Wobei ich mich gestern schon frage bei den Must-Haves, wie wir das eigentlich verk. . vergessen konnten die Massage spielen.
Sprecher 5 Wir wollten eigentlich nicht, dass zu viele Leute das zu früh wissen.
Sprecher 2 Ist auch richtig sehr gut.
Sprecher 7 Last bandword den Kicker nicht vergessen.
Sprecher 5 Ich habe gewonnen.
Sprecher 4 Den habe ich noch gar nicht gefunden. Wo ist der denn?
Sprecher 5 Der ist eigentlich gar nicht zu übersehen. Direktpunkt, glaube ich, oder? Einmal geradeaus durch. Also wenn man von den Maßhase-Stühlen abgelenkt ist, dann, also eigentlich da in der Nähe.
Sprecher 2 Genau, und der Ben und der Franz sind da quasi auch die umgeschlagenen, nee, doch doch tatsächlich die umgeschlagenen Meister, aber wer hat gewonnen? Du hast gewonnen.
Sprecher 7 Gegen Ben. Oh.
Sprecher 2 Sehr gut. Okay. Genau, ansonsten war noch die Mitgliederversammlung jetzt. Genau, da vielleicht da vielleicht gleich nochmal später zu. Irgendwelche Überraschungen gewesen, irgendwelche Menschen entdeckt, mit denen du nicht gerechnet hättest? Ich rechne nur mit den Besten. Alles ganz toll. Ich hätte jetzt gerade gedacht, wir sind nämlich ein bisschen abgelenkt, weil nämlich neben uns die Nina Nev steht und gerade einen Menschen aus dem Kinderwagen hervorholt, mit dem man tatsächlich vor allem. . Jahr noch nicht rechnen konnte. Wie alt ist er? Drei Monate. Drei Monate. Sie, sie, ja. Ich hatte ein blauer Strampler. Ist das ein blauer Strampler? Zumindest ein neutraler Stramper. Aber rosa Socken. Rosa Socken tatsächlich. Tatsächlich jüngste Teilnehmerin hier war vor einem Jahr noch nicht absehbar. Maria, du hast ordentlich einen Block losgelegt, dass es dein zweiter Kongress ist und dass du an den auch ein bisschen anders rangehst als an den ersten. Ist irgendwas beim diesjährigen Kongress anders als beim letzten Mal?
Sprecher 4 Also ja, ich glaube, ihr habt das gestern schon mal kurz angesprochen, dass eben unter anderem, sobald man mal ein paar Leute kennt, die man dann beim zweiten Mal auch wieder trifft, das Ganze sich so ein bisschen vollselbstständigt. Das ist bei mir jetzt tatsächlich auch dieses Jahr passiert. Man trifft den einen oder anderen Bekannten, bleibt dort mal stehen und spatzt mit ihm. Dann kommt jemand hinzu und dieses eher der Netzwerk steht bei mir dieses Jahr mehr im Vordergrund als wie letztes Jahr schon drei Wochen im Vorfeld gucken, welche Workshops wählt man denn und welche Seminare, sondern einmal spontan gucken, wo man denn das letztendlich da ist. Tatsächlich dann landet.
Sprecher 2 Welchen Workshop hast du besucht?
Sprecher 4 Ich habe den Workshop besucht mit einer halben Stelle Fundraising schnell Erfolge erzählen. Das war von der Selma Reese und Silvia Staatz und hat mir wirklich ganz gut gefallen. Also muss ich sagen, hat auch für die praktische Arbeit tatsächlich. was gebracht, weil wir auch eine sehr kleine Gruppe waren.
Sprecher 2 Das sind die Rückmeldungen, die man glaube ich als Veranstalter hören möchte. Aber da hast du natürlich auch zwei Nasen erwischt, die durchaus schon etliche Jahre Erfahrung im Fundraising haben. Vielen Dank. Tobi, hör auf mit deinem Handy zu spielen. Du bist jetzt in der Situation, dass du zwar deinen ersten Kongress hast, aber auch heute zum ersten Mal in der Bütt warst. War es schön für dich?
Sprecher 3 Es war so schön für mich, wie es für dich schön war.
Sprecher 2 Wir haben es gemeinsam gemacht, muss man dazu sagen.
Sprecher 3 Genau, wir haben es gemeinsam gemacht und es ist keiner stiften gegangen, hätte ich fast gesagt.
Sprecher 2 Böse Vokabel hier in diesem Zusammenhang.
Sprecher 3 Ja, ich traf auch. Flur oder in der Mittagspause oder der Kaffeepause andere Referenten, die sagten, naja, ich habe mit 20 angefangen und jetzt sind wir noch fünfter. Das ist bei uns jetzt nicht, waren aber auch nur acht, wenn dann fünf weg gewesen wären, dann wäre es glaube ich spannend gewesen. Das war spannend. Insofern auch, weil mir in der Kaffee, in der ersten Kaffeepause schon die erste Teilnehmerin sagte, sie hätte sich was ganz anderes vorgestellt. Das Io. Wo ich im ersten Moment blieb das Herz dann stehen. Und dann war sie aber so begeistert und sagte, das ist noch. . Viel besser, als ich mir das vorgestellt habe. Eigenlob stinkt, keine Ahnung. Aber das war schön. Das war wirklich nett.
Sprecher 5 Was hat sie denn Schlimmes erwartet?
Sprecher 3 Also wie. Nee, nicht schlimm gar nicht, sondern sie hat wir haben übers Storytelling gemacht und sie hat erwartet, dass wir jetzt mit Storytelling ihren Image-Film produzieren oder wir zusammen das irgendwie produzieren. Das war ja so gar nicht der Ansatz. Also wir haben andere Tools gezeichnet und die jetzt aber noch Besser waren, weil sie jetzt am Ende, glaube ich, glaubt, dass sie kein Imagefilm braucht, was ich persönlich sehr schön finde, weil ich hier gegen immer Wetter.
Sprecher 2 Wobei man auch dazu sagen muss, dass die dass die Anmeldung zu dem zu dem Workshop, ich glaube das nur bei unserem oder bei allen Workshops so war, über Wochen lang auch ohne Beschreibung online war. Das heißt, es haben sich Menschen angemeldet, nur aufgrund der Headline deines Namens, meine Seite. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Sprecher 3 Die Headline, solange mich einfach gut ausseht.
Sprecher 2 Ja, vielleicht hätten wir noch einen Friseur-Workshop machen können.
Sprecher 5 Referenten und Titel und so weiter erzählt.
Sprecher 2 Auf jeden Fall war es schön und ich glaube, die Rückmeldung war nach jetzt auch nicht so schlecht.
Sprecher 3 Ich bin persönlich froh, dass meine Stimme gehalten hat. Man hört sie ein bisschen, es wird immer weniger, aber sie hat gehalten mit viel Kaffee, viel Fisherman und irgendwie. Ich wollte aber auch gerade noch mal anschließen, ob ich jetzt schon ganz viele Menschen getroffen, obwohl ich zum ersten Mal hier bin, was mich ein bisschen wundert. von vielen Menschen angesprochen, die ich irgendwann mal irgendwo in der Republik getroffen habe.
Sprecher 2 Schwierig finde ich die Menschen, die einem sagen, es ist uns auch passiert. Sie kennen mich.
Sprecher 3 Aus Film und Fernsehen.
Sprecher 2 Ja, um Facebook war die Ansicht. Nee, von Facebook.
Sprecher 3 Aha.
Sprecher 8 Sieh mal dieser Herr Zuckerberg.
Sprecher 2 Nee, aber Sie haben wir festgestellt, dass sie mich mit dem Kollegen Kai Dörfner verwechselt hat. Grüße nach Stuttgart, wie auch immer. Also ich war es dann glaube ich doch nicht. Ja, du kannst jetzt mal lachen, Sonja, aber bevor du lachst, darfst du jetzt mal das Headset von Jona nehmen. Und es ist nicht dein erster Kongress, das weiß ich, aber was hast du heute schon erlebt?
Sprecher 6 Ich war beim Workshop telefonieren ganz leicht.
Sprecher 2 Dann kannst du ja mit Headsets umgehen, super.
Sprecher 6 Ja. Genau, das war klasse. Weil vorher im Online-Bereich habe ich ja nicht so viel telefoniert. Jetzt muss ich mehr telefonieren und da habe ich gedacht, Macht vielleicht Sinn, dass ich mir da nochmal was zu anhöre, es war nicht alles neu, aber es war sehr charmant rübergebracht. Und hat viel Spaß gemacht, war unheimlich schnell zu Ende.
Sprecher 2 Okay, das heißt aber, es ging jetzt nicht um Telefon Fundraising, sondern um Telefonieren im Allgemeinen. Wie telefoniere ich möglicherweise mit interessanten Spendern oder.
Sprecher 6 Genau.
Sprecher 2 Okay.
Sprecher 6 Also es war nicht ausgerichtet auf Fundraising, aber wir sind natürlich auf ganz viele Fundraising-relevante Themen gekommen. Also unter anderem auch Upgrading, haben wir am Ende noch angesprochen und so weiter.
Sprecher 2 Okay.
Sprecher 6 Aber es ging wirklich mehr um die Soft Skills.
Sprecher 2 Okay.
Sprecher 7 Dann eine Frage vielleicht, warum wechseln.
Sprecher 2 Nee, stopp, das funktioniert, das funktioniert nicht. Das Mikrofon funktioniert nur von der einen Seite. Deswegen müsstest du es tatsächlich noch einmal tauschen oder das nehmen. Warum wechselt man
Sprecher 7 Von Online-Fundraising weg.
Sprecher 6 Weil ich den Eindruck hatte, ich wollte ein bisschen mehr persönlichen Kontakt Zu Menschen.
Sprecher 2 Okay, also auch mal mit Menschen reden, meinst du könnte im Fundraising klicken? Genau. Wir werden uns jetzt gerade von Herrn Scheel fotografiert. Hallo Jochen! Du könntest. Ne, wir sind nicht das junge Gemüse. Du könntest erstmal nochmal zu uns kommen und könnt auch noch ein paar Sachen sagen. Na, okay. Also der Jochen-Shiel verzieht sich dann auch ganz gerne nochmal. So, Jörg versucht den Jochen nochmal einzufangen, aber es geht glaube ich. Nur um Körperlichkeiten, nein, tatsächlich. Jochen, wir begrüßen dich auch in unserer Runde Wir machen so einen ersten Überblick über den ersten Tag des Deutschen Fundraising-Kongresses 2016. Du bist ein alter Hase auch, also fast nur alter Hasen hier irgendwie. Aber unterscheide, also hast du heute schon was erlebt?
Sprecher 9 Wenn ja, was hast du heute erlebt? Ja, ich habe schon was erlebt. Als deren Verband. Das ist vor allen Dingen die Mitgliederversammlung, die gerade eben gelaufen ist. Und da muss man sich ja schon Sorgen machen, denn die Mitgliederversammlung war erstens eine Stunde kürzer als geplant. Sie war Total harmonisch. Das sieht alles sehr verdächtig aus, muss ich sagen. Auch schon langweilig, oder? Ganz so weit ist es noch nicht. Wir haben ja, da ist langweilig ist es noch nicht, aber man würde eigentlich. Nein, man sehnt sich noch nicht nach den alten Zeiten zurück, wo man sinnlose Diskussionen geführt hat. So weit ist es denn noch nicht. Aber es wäre mal wieder Zeit für eine richtige kleine Bombe, die da hochgehen könnte.
Sprecher 5 gab es da nicht, aber so ein paar Seitenhiebe wurden da ja schon von der Bühne ausgeteilt.
Sprecher 2 Die ich auch nicht so ganz korrekt fand, fand ich. Also es sind so einige O-Töne gefallen, wie dass man ja, wenn man gewählt werden will, zum Beispiel auch mal da sein sollte oder so. Das fand ich.
Sprecher 5 Das macht man eigentlich als Vorsitzender nach einer Wahl nicht, oder? Das war ja nicht der einzige kleine Seitenhieb. Also irgendwo ist da ja schon noch Munition anscheinend im Raum.
Sprecher 9 Ja, aber das sind ja nun Petitessen, oder wie sagt man das schon? Gegen früher auf jeden Fall. So gesehen.
Sprecher 2 Also halten wir fest, Jochen Schiedl möchte ein bisschen mehr Munition, möchte ein bisschen mehr Spannung und ein bisschen mehr tun.
Sprecher 9 Ich bin jetzt vollkommen falsch zitiert. Also es war dieses Paraliesenpresse, das ist okay. Okay. Ja, in diesem Sinn, also weiter viel. Vergnügen hier dem jungen Sozialmarketing-Gemüse.
Sprecher 2 Bevor du gehst, sag mir nochmal, was muss man denn jetzt heute Abend noch so alles erleben? Wo gehst du noch hin? Was machst du heute Abend noch?
Sprecher 9 Was mache ich jetzt? Ich gehe zur Kongresseröffnung. Und danach. Das meinte ich. Ach das, das war jetzt eine Aussage auf Bestellung. Also natürlich selbstverständlich, der eigentliche Sinn dieser ganzen zweieinhalb Tage ist ja der, dass man sich am ersten Abend. . Am Stand der Fundraising Akademie trifft die weltkürzeste Einladung hat wieder zugeschlagen und deswegen sehen wir uns in Noch fröhlicherer Runde, halb zehn, glaube ich, heute Abend.
Sprecher 2 Vielen Dank, dann bis nachher. Danke für das kurze Manöver hier. Aber vielleicht für alle diejenigen, die da noch nicht so richtig involviert sind, es gibt tatsächlich immer so zwei Tage vor dem Kongress eine Einladung vom Direktor. Der Fundraising Akademie. Die Einladung besteht eigentlich quasi aus zwei Zeilen mit dem Inhalt Wasser und Wein kommt alle so 21 über 30, wie jedes Jahr. Genau, irgendwie so. Hervorragend. Jona. Ja. Danke. Kongress bis jetzt.
Sprecher 7 Sehr, sehr schön. Ich mag diesen ersten Tag, Mulfentag. Ich habe heute an Time-Workshop teilgenommen, sondern heute Vormittag nochmal so ein paar Mal für dich arbeiten. Aber ich mag das, weil noch nicht so viel los ist, weil man eben wirklich von Stand zu Stand laufen kann, weil man den Leuten so nochmal was erzählen kann, wo sie noch ein bisschen Zeit haben und nicht dauernd sagen, oh, da ist mein nächstes Seminar, da ist mein. . nächstes XY, sondern dass man hier jetzt wirklich reden kann, sowohl mit den Ausstellern, was sehr, sehr schön ist, aber eben auch mit den ganzen Leuten, die dann gerade mal aus einem Workshop rauskommen, die gerade irgendwie eingetrackt haben und bis zum Mitgliederversammlung. nichts zu tun haben. Und diese Ruhe hat man morgen auf jeden Fall nicht mehr und am Freitag nur mit den Leuten, die dann eher so ein Hangover haben und dann vielleicht nicht mehr so attraktiv. Tief im Gesprächs.
Sprecher 2 Das war jetzt wunderbar schön ausgerückt an der Stelle. Maria, tatsächlich jetzt wirklich erstmal dein zweiter Kongress. Was machst du morgen?
Sprecher 4 Also ich habe mir gestern natürlich erstmal eure Sekunde. Seminarempfehlung angehört, weil wie ich im Vlog schon geschrieben habe, hatte ich mich dieses Jahr nicht so ausführlich vorbereitet und mir meine ganzen Seminare schon rausgesucht. Und ich denke mal, morgen Abend sehen wir uns alle zur Abendveranstaltung, oder?
Sprecher 2 Selbstverständlich. Also ich glaube alle Anwesenden hier, Sonja ist bekannt dafür, dass sie in den letzten Jahren die auffallendste Persönlichkeit auf der Tanzfläche ist.
Sprecher 5 Ja, meinst du jetzt die erste oder die zweite Abendverst
Sprecher 4 Bleiben wir erstmal bei der offiziellen.
Sprecher 2 Ganz ehrlich, Jungs und Mädels, wie findet ihr das denn, dass dieses Mal eigentlich schon klar ist, wer die deutschen Fundraisingpreise bekommt und dass das irgendwie keine Überraschung mehr ist?
Sprecher 4 blöd.
Sprecher 5 Ich finde es gut, dass die Newcomerin das sagt.
Sprecher 3 Nee, also ich bin ja auch der Newcomer. Ich habe mich nur gefragt, man kann das ja bekannt geben. Ich kann mir gerade nicht so die Dynamik des Abends vorstellen, wenn ich ehrlich gesagt habe. Das ist so, ja, vielleicht wird irgendwo der Hosenzwang aufgehoben und dann müssen alle lang ziehen oder so. Aber wenn jetzt so, und es sind ja auch relativ viele Preise gefühlt. Es sind irgendwie sechs, sieben, sechs.
Sprecher 5 Machen die das so beim öffentlichen Funk?
Sprecher 3 Ich komme ja aus dem Privaten, das ist das Problem. Das hat eins, ja.
Sprecher 2 Das geht auch noch weiter. Der Tobi hat ja zwei Bademäntel mit.
Sprecher 3 Vor ein für Nacht, so wie Udo Jürgens immer.
Sprecher 2 Es würde aber dann bedeuten, dass Tobi auch, dass Tobi auch Flügel spielen müssen. Wir müssen uns jetzt einmal ganz kurz zur anderen Lügenpresse mal schauen, wie wir nämlich gerade beobachtet. Nein, nein, wir müssen gar nicht.
Sprecher 7 Von Lügenpresse zu Lügenpresse, genau. Aber ich bin auch gespannt, wie sie es machen. Also ich kann das noch gar nicht bewerten. Ich fand das jetzt nicht so spannend, wer wie gewinnt, aber es gibt natürlich einen Abend Dramaturgie. Und deshalb bin ich da gespannt, wie sie es macht.
Sprecher 5 Aber auf was sollen wir denn jetzt wetten? Also, jetzt können wir nur noch wetten, wer zuerst auf der Tanzfläche ist, wer da zuerst umkippt und also was ist ja alle Spannungselemente am Tisch sind irgendwie weg. Jetzt müssen wir uns mit uns selber beschreiben.
Sprecher 7 Ja, wir können ja darauf retten, wer mit wem bei welchem Lied was tut, umkippt. Tanzt, hängen bleibt, abstürzt und so weiter und so fort.
Sprecher 2 für morgen damit auch noch Thema wäre, weil wir werden vermutlich morgen Mittag, wenn wir hier wieder zusammensitzen, wieder spekulieren, wie der Abend ist, weil wir haben ja erst Mittwoch.
Sprecher 7 Aber morgen haben wir alle ganz schön viele Seminare, Workshops, Eindrücke und können darüber erzählen. Heute hat ja der Großteil hier am Tisch keinen Workshop gemacht.
Sprecher 2 Es kann natürlich auch sein, dass wir morgen Abend oder morgen Nachmittag, wenn wir hier zusammensitzen, gar nicht mehr miteinander reden, weil wir nämlich morgen ja auch gemeinsam irgendwie auf der Bühne stehen. Wissen wir heute schon etwas mehr als gestern, was wir eigentlich wie tun?
Sprecher 5 Also ich weiß jetzt, du warst jetzt vier von sechs Themen. Es reicht mir jetzt, um eine Neugierde zu befriedigen.
Sprecher 2 Ja, ich überlege gerade, ich glaube, ich habe tatsächlich auch von nahezu allen die Folien bekommen. Aber noch nicht angeschaut, oder wie? Doch, zum Teil. Ich musste ja sogar für dich irgendwelche Computerstimmen generieren, die dann als Audio verteiden. Spoiler, Spoiler-Alarm, Spoiler-Alarm.
Sprecher 5 Viel schlimmer, ich habe heute Morgen noch Schuhe gekauft für den Auftritt morgen.
Sprecher 2 Der hat ein T-Shirt gekauft, der hat Schuhe gekauft. Hast du auch irgendwie Rentefan irgendwie an den Start gebracht oder so? Ist ja eine ersten Reihe zu jubeln, Konfetti schmeißen. Sonja zeigt gerade auf sich, ich bin zufrieden.
Sprecher 3 Also das Thema ist Gummistiefel bei dir, oder?
Sprecher 2 Was im Zusammenhang mit dem Bademantel dann nochmal besonders spannend wird?
Sprecher 3 Also ich bin dabei.
Sprecher 2 Sehr gut. Ähm, lasst noch mal kurz überlegen. Mitgliederversammlung haben wir gerade auch schon abgehakt. Wir haben die Massage selbst abgehängt.
Sprecher 5 Ah, ne, Mitgliederversammlung. Eine Info ist noch wichtig, da sollten wir kurz drüber sprechen. Das ist das letzte Mal, dass wir hier im Andels sind, weil ich habe gehört, der Verband mag deine Podcasts und du sollst nächstes Jahr eine eigene Fläche haben, eigene Podcastfläche. Deshalb zieht der Kongress nach Kassel. Wir sehen uns nächstes Jahr um diese Zeit im Schlosspalais oder Kasselpalais. Auf jeden Fall irgendwo in Kassel. Okay, was hat das jetzt mit Podcasten zu tun und mit mehr Fläche und so? Na, dass du bestimmt anders bist dafür. Du kriegst dann ein Studio oder so im Keller.
Sprecher 2 Weniger Alkohol am Nachmittag, glaube ich, hilft weiter. Es gibt schon Alkohol irgendwo. Der Jona hat hier gerade irgendwelche Flaschen von irgendwelchen Ausstellern her davor gezogen.
Sprecher 7 Nicht von irgendwelchen Ausstellern. Ich habe einen Kasten alkoholfreie Getränke mit. Tobi finde den Fehler.
Sprecher 3 Ich bin völlig schockiert von dieser Flasche, diese Flasche nicht in der Hand habe.
Sprecher 2 Tobi hat eine Flasche des mitgebrachten Gesäfts.
Sprecher 3 Hier steht drauf, Ringsdorfer Fossbrause, Limonade. Ich würde jetzt. . Das versteht der Rheinländer nicht. Vor allem der Rheinländer auf Kollege. Ach, der Potti.
Sprecher 5 Alles Pott.
Sprecher 3 Ich dachte, hier fliegt man, äh fliegt man, hier trinkt man immer nur Plug-Mate, ist doch in Berlin, habe ich gehört. Ich muss mir schon zu wenig bestimmen verwendet. Ja, aber Berlin. Das war es jetzt schon, wir gehen nach Kassel.
Sprecher 7 Genau, wir gehen nach Kassel, was ja nah an Fulda ist, wo wir ja auch schon mal waren und sozusagen wieder bedeutet, dass bis. auf Herr Dodenhöft niemand aus dieser Stadt kommt. Das heißt, alle anreisen. Sei dann Katzen. Seine Katzen kommt. Ja, aber das heißt, es reisen wieder alle an, was ja auch Vorteile hat, aber was natürlich eine Kongressteilnahme für die Berliner wieder komplizierter macht.
Sprecher 2 Aber vielleicht doch nochmal auf diese Meta-Ebene da gehen. Ich meine, die Frage wurde ja auch gerade. Meta was? Meta-Ebene. Wir meinen nicht Herrn Pritlov. Schöne Grüße, falls ihr das hören sollte, ich glaube nicht. dass wir eigentlich ja nach Berlin gegangen sind aufgrund des Lobbyfaktors. Und da gab es ja gerade auch nochmal eine ganz klassische Frage, wie weit seid ihr eigentlich mit der Lobbyarbeit? Und die Antwort war, wir machen da was. So, ich glaube, man kann das auch gar nicht weiter und tiefer gehend definieren. Da muss man schon auch recht gehen, dass das schwieriger zu definieren ist. Aber anscheinend ist ja der Punkt Berlin-Faktor. Mit Lobby dann vielleicht doch nicht so geglückt oder aber es sind pragmatische Gründe, weil es woanders große Hotels gibt.
Sprecher 7 War das der Grund, nach Berlin zu gehen?
Sprecher 2 Ja doch, doch.
Sprecher 5 Ich dachte, die wollten zu uns.
Sprecher 7 Und du.
Sprecher 5 Aber damit man Staatssekretäre und Minister, wie auch immer, hier hinkriegt. Aber genau das haben wir jetzt dieses Jahr einmal. Wir haben Elke Ferner da. Gregor Gysi macht den Abschluss und das ist super, dass wir zum letzten Mal in Berlin auch so zumindest so den Einstieg schaffen. Aber das nächste Mal dann vielleicht Guide-Konferenz oder so.
Sprecher 2 Wir begrüßen Herrn Berg in unserer Runde, der sich gestern sich zu uns gesellt hat. Herzlich willkommen. Doch setz dich doch nochmal rein. Wir hatten auch gerade schon einen weiteren Gast. Andreas, setz dich, nimm den Keks. Haben wir gerade, ne? Haben wir nicht. Du könntest einen Fischermans nehmen von Jona. Danke, läuft schon. Dein erster Tag heute. Was hast du denn erlebt?
Sprecher 10 Ach, was habe ich erlebt? Also ich hatte ja keinen Workshop und habe nur die Ausstellung unsicher gemacht. Aber relativ projektbezogen. Also ich habe eigentlich mit Anbietern über Projekte gesprochen, die ich habe. Von daher.
Sprecher 2 Also über konkrete Projekte, nicht die Diskussion.
Sprecher 10 Über konkrete Projekte, nicht welche, die ich haben will. Also wahrscheinlich für die Allgemeinheit jetzt nicht so sonderlich interessant.
Sprecher 7 Aber richtig ernsthaft gearbeitet in der Ort. Ausstellung. Nicht wie ich Kicker gespielt, sondern so richtig habe dann Probleme. Warum weiß ich davon?
Sprecher 10 Seit Jahren Andreas. Ja, aber ich dachte heute ja, diesmal wäre der nicht da, der stand doch hier sonst im Erdgeschoss. Der steht auch genau so.
Sprecher 7 Und an deinem Image, was Maik gestern angefangen hat. zu erarbeiten, weiterarbeiten zu wollen, aber wenn einem der Kicker nicht auffällt, dann muss man schon so, wo sind die Datenbankstände, wo sind die Datenbankstände durch diese Ausstellung durchlaufen.
Sprecher 10 Ich komme aus Bonn, ich kann nur Basketball. Okay.
Sprecher 7 Also den ersten Teil vom Satz, habe ich verstanden.
Sprecher 2 Also kein Highlight für dich heute bislang. Nee, aber der Tag ist ja noch jung. Der beginnt jetzt gerade erst. Dazu habe ich jetzt auch gleich nochmal eine konkrete Frage, aber vielleicht auch nochmal zurück zur Mitgliederversammlung. Eine Sache müsste man auch noch erwähnen. Jörg komm nochmal rum. Ist ein neuer Beirat gewählt worden. Jetzt soll ich hier schlechte Nachrichten überbringen. Nein, schlechte Nachrichten wollen wir nicht überbringen. Du kannst ja die guten Nachrichten vollbringen, dass die Demokratie erstmal fünf Menschen gewählt hat, allerdings aus sechs
Sprecher 3 So.
Sprecher 5 Was macht denn der Beirat? Der Beirat sitzt neben dem Vorstand, also beim Vorstand und der rät dem schöne Dinge. Also zum Beispiel, dass sie jetzt eine Satzungsänderung machen sollten, damit sie in Zukunft auch beschlussfähige Beschlüsse und so weiter hinbekommen. Also es gab so. Ein paar Anfangsprobleme im Beirat, die mittlerweile behoben sein sollten. Zumindest wird der Satzungsänderungsantrag einstimmig durchgewunken. Und ja, sechs Personen auf fünf Plätze. Es gab einige Neubesetzungen schon von den Fachgruppen und Regionalgruppen, aber das läuft nicht gesamtverbandsdemokratisch, sondern das läuft dann innerhalb der Runde der Regionalgruppenvertreter und der Fachgruppenvertreter war übrigens eine Dudel-Abstimmung, habe ich auch noch nie erlebt gehabt. Zumindest nicht für ein Amt. Ja, genau. Jetzt wurde aber gewählt, so ganz klassisch mit Stimmzettel und Auszählen und auf Papier und so. Wer gewählt wurde, müssen wir gerade mal gemeinsam zusammenbringen. Alphabetisch war das. Also Susanne Anger wurde gewählt. Dann wurde. gewählt Johannes Bausch, also ehemaliger Vorstand. Caroline Krämer.
Sprecher 2 Caroline Krämer wurde gewählt. Super. Echte Bereicherung.
Sprecher 5 Osterhaus wurde gewählt. Hier Don Bosco.
Sprecher 2 Ja, Christian Osterhaus.
Sprecher 5 Birge Donat, genau, genau, sie ist die fünfte. Nicht gewählt wurde Arne Kasten. Der eigentlich die letzten Jahre viele größere Diskussionen im Verband angestoßen. Begleitet hat. Ich finde, das ist erstmal ein Verlust für den Beirat, weil ich glaube, er war jetzt in dieser Anfangsphase des Beirats schon eine der prägenden Personen, zumindest von dem, was ich mitbekommen habe. Und ja liegt es jetzt daran, dass er selber heute nicht da sein konnte, weil er arbeiten musste oder privat verändert war.
Sprecher 2 Er war ja gestern Abend hier, gestern Nachmittag. Blöd über Menschen zu sprechen, die jetzt nicht da sind. Aber ich finde da auch, dass das ein herber Verlust ist. Ich glaube, dass es tatsächlich, dass er sicherlich ärgern wird. Vielleicht müssen wir ihn auch echt befragen, aber ich glaube auch nicht, dass er jetzt so ganz traurig drüber ist, weil er sich natürlich auch. Arbeit erspart und ich glaube, Arne ist auch jemand, der nicht unbedingt nach Arbeit schreit, weil er einfach genug davon hat. Aber das ist spekulativ, wir können ihn jetzt nicht befragen.
Sprecher 5 Ja, aber das das hatte ich nicht erwartet. Das war, ich glaube, 69 Stimmen oder so, also schon schon ein Drittel weniger als die anderen. Krass, krass.
Sprecher 2 Ja, definitiv. Aber was witzig war, vielleicht nochmal, es hatte schon fast kabarettistische Züge, wie wenn der Tom vorne auf dem Pult stand und quasi den Brief von also die Rede oder die Bitte zur Wahl von Arne vorgelesen hatte. Das war schon sah lustig aus, fand ich.
Sprecher 5 Also ich finde, er hat eine schöne Sprecherstimme. Müssten wir eigentlich morgen mal hier dazu holen.
Sprecher 2 Definitiv. Ich habe nochmal eine Frage, vielleicht jetzt auch zum Schluss nochmal. Ich bin heute Morgen rausgegangen, bei mir ist es so, dass. dass ich jeden Morgen einmal ums Haus gehe oder zumindest einmal rausgehe, damit ich zumindest dieses Hotel irgendwie einmal verlassen kann im Laufe der Tage. Ich habe das immer einmal morgens, dann stand ich heute irgendwie auf der Treppe und habe rüber geguckt auf die andere Straßenseite. Da war eine große Uhr, da stand Viertel vor acht. Und dann habe ich überlegt, Okay, das wird ein 16-Stunden-Tag. So, weil vor 12 gehst du nicht ins Bett. Warum stehst du so früh auf? Du bist in Berlin. Ja. Herr Berg möchte dazu sich äußern, oder? Ja, das war ein Punkt. Das liegt einfach daran, dass meine innere Uhr sagt, steh auf, es hat was mit Nachwuchs zu tun, der einen immer wieder wahrscheinlich.
Sprecher 3 Ich habe das auch allerdings nachts um halb drei. Er ist die Fütterungszeit zurzeit zu Hause und dann war ich immer halb drei Wochen und dachte mir, hey, doch einfach weiter.
Sprecher 2 Also die eigentliche konkrete Frage ist, mir gehen diese Tage hier echt ziemlich ins Gedärm, also was die körperliche Anstrengung angeht. Wie ist das bei euch? Und Frage, ihr Tipp hier, was man außer den Massagesesseln noch so tun kann?
Sprecher 5 Ich weiß gar nicht, was du hast. Für Jona und mich ist der Fundraising-Kongress nur Erste Halbzeit.
Sprecher 2 Danach geht die Republika los und da wird noch länger gefeiert. Okay, ja, gehen wir mal davon aus, dass die Menschen außer euch beiden jetzt nicht zur Republika gehen. Es ist mal wirklich nur auf die drei Tage hier bezogen. Was kann man tun, was sollte man tun?
Sprecher 7 Augen zu und durch.
Sprecher 2 Also. Habt ihr mal den Spa-Bereich im Hotel ausprobiert? Maria?
Sprecher 4 Nee, auch noch nicht. Also und für mich geht es nächste Woche auch weiter. Das ist auch noch das Vorprogramm, von daher.
Sprecher 2 Auch Republika?
Sprecher 4 Nee, exakt. Diskussion mit der Uni nach New York.
Sprecher 3 Wir kommen die Tränen.
Sprecher 2 Super. Andreas, wir haben gestern festgestellt, du bist alt und du bist langweilig. Was macht denn so ein Alter? Alter und langweiliger Typ mit grauen Schläfen, wenn er sich körperlich hier in den drei Tagen Fundraising-Kongress rekombalizieren will.
Sprecher 7 Nicht rumheulen.
Sprecher 10 Grauen Schläfen, also da müssen wir mit einer Farbenblindheit nochmal reden.
Sprecher 5 Haben wir das nicht nachgebracht?
Sprecher 10 Haben wir das nicht ausdiskutiert? Gut, ja, was macht man so? Kamillentee und früh ins Bett. Dazu gehört schon ein bisschen. Im Ernst. Man soll sollte eben sich den Tag auch nicht nicht so voll knallen. Also ich war tatsächlich gerade noch mal eine Stunde im Hotel und habe mich für einen kurzen Power-Nap hingelegt und das mache ich morgen Nachmittag mit Sicherheit zwischen dem letzten Seminar und der Gale auch nochmal. Und gerade am Donnerstag empfiehlt sich auch durch durchaus den anderen Block mal auszulassen und einfach einen Kaffee zu trinken.
Sprecher 7 Da wo andere sich für die Gala schick machen, einfach mal einen Mittagsschlaf machen.
Sprecher 2 Kann man machen. Okay, Jungs und Mädels, wenn man wenn man den Tag zusammenfasst auf einer Skala von null bis fünf Sternen, einmal die Runde. Wie viele Sterne gibt ihr für den Kongress bis jetzt? Jona von Mahn?
Sprecher 7 Ich hab ja vom Kongress noch nicht, aber vier Sterne.
Sprecher 2 Jörg zeigt an, weil er so weit weg ist vom Mikrofon, sagt dreieinhalb, okay. Sonja?
Sprecher 3 Fünf gibt’s?
Sprecher 2 Fünf gibt’s.
Sprecher 3 Vier.
Sprecher 2 Super.
Sprecher 3 Ich bin auch bei vier.
Sprecher 2 Tobi?
Sprecher 3 Ja, drei Komp.
Sprecher 2 Andreas? Nochmal zu wiederholen, Andreas sagte 3,4, das ist hier der Mathematiker, ich brech’ zusammen, ey. Leute, er wollte mal nicht langweilig sein. Wir fragen ihn auch gleich, was jetzt der Durchschnitt war. Genau. Durchschnitt ist langweilig, haben wir gestern gesagt. Genau, Durchschnitt ist langweilig, das wird er uns ja, glaube ich, auch nochmal.
Sprecher 10 Ja, ein Durchschnitt sind Durchschnitte dumm.
Sprecher 2 Okay. Okay Leute, also wir haben jetzt zehn vorne Bewertung. Was?
Sprecher 7 Deine Bewertung.
Sprecher 2 Meine Bewertung. Ich würde mal auch locker auf eine 4 gehen. Bislang ist alles super. Bei mir ist auch so ein bisschen jetzt der Aufregung weg, weil einfach wo uns ja auch unklar war. Dann würde ich sagen, der Miet. Das ist aber noch das ist aber eine hohe Latte. Das ist eine hohe Latte. Also jetzt ist die Frage.
Sprecher 3 Bring es zu Ende.
Sprecher 2 Ich bringe es jetzt zu Ende. Was machen wir jetzt als nächstes?
Sprecher 3 Abend ist es.
Sprecher 2 Noch nicht? Abend, wann gibt es Abendessen? Okay, also wir haben wir haben 10 vor 6 und manche Menschen gehen jetzt Abendessen, manche Menschen noch nicht. Wir haben auf jeden Fall noch einen spannenden Abend vor uns mit Kongresseröffnung, Sponsorenempfängen, mit vielen Menschen Wasser und Wein und auch Jonas. Getränkekiste, where we wish where she stays, was aber niemand and what this get. In diesem Sinne, euch einen schönen Abend. Morgen geht’s weiter mit dem zweiten Tag vom Fundraising-Kongress.
Sprecher 8 Fundraising Radio Andreas Bergdatengottshalalala