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FRR65 - Weihnachtsduft in jedem Haus

Cover: FRR65 - Weihnachtsduft in jedem Haus

Folge 65 · 10.08.2018 · 1:14:49

Schon im Sommer mal an Weihnachten denken.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 you a Merry Christmas for you and your king.

Sprecher 2 Da da da da da da da wish you a Merry Christmas. We wish you a Merry Christmas.

Sprecher 1 We wish you a Merry Christmas. Jörg, ich wünsche dir frohe Weihnachten.

Sprecher 2 Ach, Maik. Ist ja auch nicht mehr.

Sprecher 1 Fanden wir Sing Radio Folge 65. Es ist der 9. August 2018 und du hast gerade gesagt, es sind 32 Grad in Karlsruhe. Ich habe das Gefühl, heute ist es ein bisschen kühler geworden hier. Aber ganz Deutschland hatte eine rote Warnmeldung für Gewitter und bei uns ist alles mal wieder vorbeigegangen. Hier war gar nichts.

Sprecher 2 Ja, bei uns ist zwar bewölkt, es ist ja auch nichts gewesen, aber die 32 Grad habe ich vor allem hier im Dachgeschoss gelassen.

Sprecher 1 Dachgeschosswohnung im Sommer, Hölle.

Sprecher 2 Ja, wenn Durchzug, ist es geil, aber ich habe auch heute das Kaminholz geliefert bekommen. Das werde ich noch nicht einsetzen. Ich wollte dich gerade fragen, ob du deinen Wunschzettel schon geschrieben hast. Uh, mein Wunschzettel. Nee, ich glaube nicht, weil ich mir gerade zu viele Wünsche erfülle mit Wohnungseinrichtungen und so. Ich gehe gerade viel zu viel shoppen, das ist gefährlich, jetzt noch mehr Wünsche zu haben.

Sprecher 1 Willkommen im Club, mir geht’s gerade genauso. Ich hab. Wir waren jetzt im Urlaub, wir sind diese Woche zurückgekommen, wir waren drei Wochen weg, das an sich ist ja schon teuer. Und jetzt neuer Rechner, und dann kam eine Crowdfunding-Geschichte nach zwei Jahren tatsächlich mal an, wo aber jetzt die Umsatzsteuer für. fürfällig wurde, die kam dann auch nochmal rein und irgendwie ein neuer Schreibtischstuhl. Irgendwie habe ich das Gefühl, das ist der Monat des Geldausgebens.

Sprecher 2 Die Wirtschaft freut sich.

Sprecher 1 Ja, welche Wirtschaft? Momentan, glaube ich, ist die Wirtschaft, die uns hier kühles Wasser bringt. Eher besser. Also für alle da draußen, es wurde mal wieder Zeit für einen Podcast mitten in der Sommerpause. Und wie schon angekündigt, das ist nicht Jona, sondern das ist Jörg. Schön, dass du da bist. Hallo Jörg Röschke.

Sprecher 2 Hi Maik, schön dich wieder zu hören. Wir haben lange nicht mehr gepodcastet. Da kommt eine Urlaubspause von Maik. Echt. Ach, Entschuldigung, Freunde. Ach, die Hitze. Kommen wir von Jona echt gut zur Stelle hier.

Sprecher 1 Das letzte Mal, als wir gequatscht haben, war die Folge mit dem Andreas Schiemens vor dem Kongress.

Sprecher 2 Ja, genau. Das war, glaube ich, sogar noch vor meinem Urlaub, März oder so.

Sprecher 1 Großartige Aufrufquoten, ich habe jetzt nicht mehr genau geschaut, aber die war damals sehr, sehr gut und die hat ja damals auch einiges ausgelöst. Quasi nach dem Motto, da reden jetzt drei Leute um den heißen Breit umherum, dabei ist das alles gar nichts Neues. Wir haben über digitales Großspenden-Fundraisingtum geredet, ne? Und dann ging so ein bisschen die Diskussion los, was ja auch gut war.

Sprecher 2 Ja, ja, wie so häufig. Also es geht ja gar nicht immer darum, Neues zu finden, sondern irgendwie mal den allgemeinen Standard anzugleichen zu geben.

Sprecher 1 Wir haben uns damals, ähm, was heißt damals vor ein paar Wochen? Also ich glaube, wir müssen uns jetzt schon entschuldigen für alles das, was wir heute sagen, weil es ist wirklich echt kaum auszuhalten von den Temperaturen her, aber wir haben uns als Jonathan in den Urlaub gegangen ist oder es angekündigt hat, in den Urlaub zu gehen, gesagt, wir überbrücken das sehr gerne mit eingeschobenen Folgen, auch im Sommer. Und da hast du sofort gesagt, du hast Lust drauf und wir hatten auch Lust drauf. Und dann haben wir uns Für den heutigen Tag verabredet und vor zwei Tagen hast du nochmal rumgeschickt, du, wir haben doch einen Termin am Donnerstag, ne? Was machen wir da eigentlich? Worüber reden wir eigentlich? Und es war schwierig, Themen zu finden, aber dann auf einmal füllte sich doch noch was.

Sprecher 2 Ja, irgendwie ist uns ja eingefallen, dass demnächst Weihnachten ist.

Sprecher 1 Absolut. Und das kommt immer so plötzlich. Bei uns ist das immer so doppelt gelagert. Unser Sohnemann haben am zweiten Weihnachtstag Geburtstag. Das heißt, das ist nicht nur beruflich immer krass oder auch Weihnachten, sondern der Geburtstag kommt auch immer noch dazu. Aber Es gibt da draußen Kolleginnen und Kollegen, für die ist es ein alter Hut, sich im August mit Weihnachten zu beschäftigen. Und für Menschen, die zum ersten Mal ihr zuhören, die fragen sich, mitten im August Weihnachten seid ihr eigentlich noch bekloppt, aber es ist so. Wer sich jetzt keine Gedanken macht um seine Weihnachtsaktion, hat ein Problem.

Sprecher 2 Ja, wird Zeit.

Sprecher 1 Absolut. Du bist ja ein bisschen raus aus dem Aus dem Fundraising-Job, also zumindest mal zu 100% deiner Tätigkeit. Hast du irgendwie trotzdem noch was mit dem Fundraising-Weihnachtsgewusel zu tun?

Sprecher 2 Na indirekt. Also gerade letztens wieder mit einem Bekannten diskutiert über ein Mailing, aber. Nee, operativ habe ich gerade oder beratungsmäßig habe ich gerade nicht wirklich Kapazität. Also ich habe jetzt die letzten Anfragen immer schön weitergeleitet.

Sprecher 1 Okay.

Sprecher 2 Und freue mich, dass andere das dann sehr gut machen.

Sprecher 1 Also für die Beratabranche ist ja dann tatsächlich eher jetzt die Hochzeit und im September. September ist er. Immer die Hölle. Und die Operativphase, wo dann die Organisationen wirklich echt zu kämpfen haben, nämlich im November und Dezember, ist dann so für Berater eigentlich relativ entspannt. Ich werde nicht sagen, völlig entspannt das sicherlich nicht, aber die Arbeit ist dann eigentlich schon getan.

Sprecher 2 Ja, vorbei machst du ja dann Jahresende auch sehr viel Vorbereitungen schon fürs nächste Jahr, gerade was irgendwie Content, Präsentation, Themen und so betrifft.

Sprecher 1 Das stimmt.

Sprecher 2 Also

Sprecher 1 Bevor wir über Weihnachten reden, wie gefällt es dir denn so ein bisschen außerhalb der Fundraising-Szene? Ich sag ja immer ganz, ganz ähm Du machst jetzt hier mal deine Lehrjahre in der richtigen Wirtschaft und kommst dann anschließend wieder mit den ganzen Erfahrungen zurück und bringst die ganzen Sachen mit ins Fundraising.

Sprecher 2 Ja, nicht ausgeschlossen, aber Ich mache ja gar nicht so viel anderes. Was ich mache, ist Digitalstrategien entwerfen, Online-Funnel zu optimieren, was halt beim einen. früher um den Online- und Online-Spender ging, da geht es dann jetzt halt um die Lizenz für Nscape, also Virtual Reality und 3D-Visualisierung für Architekten. Ich mache E-Mailings. Der Unterschied ist, ich kann einfach mehr ausprobieren, weil wir eine sehr, sehr groß ausgeprägte Institutional Readiness für Digitales haben. Wir total Bock haben auf Marketing und digitale Kommunikation. Und man auch einfach mal sich traut, Budget in die Hand zu nehmen und Dinge umzusetzen. Also das ist das ist, glaube ich, oftmals die falsche Scheu, die wir in Non-Profit-Organisationen immer noch sehen. So dieses diese Risikoaversität. die einen auch hindert, einfach professioneller zu wirken, erfolgreicher zu sein, besser zu optimieren oder auch einfach weniger Aufwand zu haben. Also Zeitaufwand. Ist doch immer wieder eine Herausforderung gewesen. Und es ist schön, jetzt mal festzustellen, ach, das geht doch anders. Und eigentlich ist der Unterschied nicht so groß.

Sprecher 1 Du hast weniger Gerede, oder? Weniger Arbeitsgruppen, sondern du kannst einfach mal machen.

Sprecher 2 Ja. Halt verstanden. Wobei. Naja, gut, kommt auch die Organisation darauf an, aber ja, wir sind jetzt Ich war im Januar der 22. Wir sind jetzt, glaube ich, bei Anfang Mitte 30 Leute. Zwei Mitarbeiter kriege ich noch September, Oktober. Das ist auch eine starke Phase gerade. Es macht Spaß, wir können skanieren.

Sprecher 1 skalieren. Da sind solche Begrifflichkeiten, die man eher aus der Start-up-Szene kennt und die in gemeinnützigen Organisationen, glaube ich, in den nächsten Jahren noch überhaupt nicht Einfluss, also Einzug halten.

Sprecher 2 Doch, doch, doch, doch. Hätte es schon längst sein müssen können.

Sprecher 1 Ja, definitiv hätte das.

Sprecher 2 Dann muss man halt eben reden. Ja geil, wie viele Newsletter-Abonnenten hole ich? Wie kann ich die Anzahl Abonnenten skalieren? Wie kann ich die Anzahl der Spenden skalieren? Das machen wir doch im Online-Fundraising genauso.

Sprecher 1 Heute kam die Einladung für den österreichischen Fundraising-Kongress. Ich glaube nicht die Einladung, aber zumindest ist heute das Programm freigeschaltet worden. Ich mag den ja sehr. Und weil ich den. echt sehr familiär, kompetent finde und auch noch bezahlbar finde. Und ich habe ein bisschen durchs Programm geklickt und habe mich auch wirklich geärgert, dass ich gar nicht kann. Oder würde ich, glaube ich, wirklich mal wieder nach Wien fliegen wollen. Aber Wieder erneut sehr, sehr digital affine Themen. Und diesmal aber jenseits von wir erklären euch mal die Online-Welt, also mehr auch Metathemen, und ich fand das sehr sympathisch. Und ich glaube, momentan ist so ein bisschen auch, also ich nehme das so wahr, kann auch sein, dass das nicht stimmt, dass gerade so ein Switch weg ist von den von den ganzen Werkzeugen, wie muss ich denn bestimmte Dinge tun, hinzu lass uns doch mal darüber nachdenken, was das eigentlich alles macht. Also wirklich so ein bisschen die Meta-Eben nicht. Ich weiß nicht, ob das aus Österreich nach Deutschland überschnappt. Womit wir aber schon fast eigentlich bei unserem eigentlichen ersten Thema wären. Österreicher Fundraising-Kongress, der Deutsche Fundraising-Kongress 2019 steht auch an. Da ist jetzt vor wenigen Tagen nochmal eine Rundmeldung gegangen, dass jetzt der Call for Paper doch noch weitergeht. Und erste Frage: Machst du überhaupt noch irgendwas oder hältst du dich momentan völlig raus?

Sprecher 2 Nö, nö, ich bin ja immer noch drin an der Szene. Doch, doch.

Sprecher 1 Reichst du was ein? Das meine ich ganz konkret.

Sprecher 2 Ja, ich denke mal, wir müssen uns wieder eine schöne Show überleben. Überleben auch, nein, überlegen und dann überleben. vorher noch liefern. Und ja, Kai Fisch und ich sind eh immer wieder im Austausch zu Fundraising Studien. Das heißt, da werden wir auch Volume 5 anbieten, denke ich. Und mal gucken, was mir sonst so einfällt. Ich könnte mal wunderbar was Schönes zur E-Mail-Fundraising machen, wie sie eigentlich laufen sollte. Und ähnliches.

Sprecher 1 Stimmt, diese Geschichte, die du mit Keim machst, im Blick auf die wissenschaftlichen Studien, das gehe ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Das ist ja wirklich schon zum fünften Mal. Und beim letzten Mal war der Raum ja so voll, dass ihr wirklich ja wechseln musstet, ne?

Sprecher 2 Ja, war eigentlich so voll wie jedes Jahr. Nur haben wir halt den kleinsten Raum bekommen. Das dieses Jahr, das war nicht so glücklich.

Sprecher 1 Der Grund meiner Frage war gar nicht unbedingt nur die Neugier, ob du was einreichst, sondern auch die Frage, ob du momentan mitbekommen hast, dass das so eine Mini-Vogue jetzt auch in der Facebook-Gruppe nachhaltiges Fundraising gab. Da hat der Holger Menzert nochmal kommentiert, dass er das mittlerweile immer fieser findet mit dem Call for Paper. Fielen dann auch Worte wie, das ist alles total unprofessionell, was da läuft. Der Deutsche Feindwesen-Kongress hat ja ein bisschen was umgestellt. Die Workshop-Tage heißen jetzt Masterclasses und bekommen noch ein paar Stunden mehr und man baut, glaube ich, an der gesamten Struktur des Kongresses ein bisschen rum. Aber unter anderem ist jetzt so, dass sie sich die Einzigartigkeit des Inputs. gerne bestätigen lassen wollen und eben auch mitgeben, dass wenn man rauskriegt, dass man eine Einreichung getan hat mit einem Inhalt oder einer. Eine Methodik, die man schon vorher gemacht hat, dass man sich vorhält, dass die Sachen dann auch gar nicht erst weiter zur Einreichung vorgesehen werden. Das heißt, man möchte eine Einzigeitigkeit bekommen, wo ich auch geteilter Meinung bin, ob ich das nur gut finde oder ob ich das nicht gut finde, weil, das muss man ja wissen, die Sachen, die man als Input gibt, immer noch für umsonst sind. Also das hast du da eine Meinung zu?

Sprecher 2 Also, als irgendwer sagtest du, hat das als unprofessionell bezeichnet. Ich finde es nicht unprofessionell, ich finde es strategisch Dumm. Also, es ist relativ offensichtlich eine Abgrenzung zu anderen Veranstaltungen, die sich ja aber in der Regel an andere Zielgruppe richten. Das heißt, also Völlig unnötig, dass man sich da diese Bürde umhängt und dann das wird doch im Endeffekt wie viele Leute betreffen? Drei, vier, fünf? Also da hätte man sich den Unmut tatsächlich ganz einfach sparen können. Und wenn irgendwo ein Vortrag gut ist. sehr gut ist, tolle Noten bekommt, tolle Reaktionen bekommt, dann sollte ein Kongress doch darauf aus sein, genau diesen tollen Input auch den Teilnehmern des deutschen Fundraising-Kongresses zur Verfügung zu stellen. Warum nicht woanders Scouten tolles sehen und auf den Kongress bringen? Also ich halte es für Strategisch unklug, ich habe eine Idee, warum man das macht, aber ich finde es nicht klug.

Sprecher 1 Das war auch nochmal ein Beitrag von Matthias Daberstil, der auch nochmal irgendwie sagt. Naja, AFC, ja, da gibt es auch einfach gute Formate, gute Inhalte. Und wer von den Teilnehmenden kann sich eigentlich beide Kongresse leisten? Also das ist auch maximal eine Handvoll, wenn es überhaupt eine Handvoll Leute sind.

Sprecher 2 Selbst wenn. Wie viele Teilnehmer hat der Deutsche Fundraising-Kongress? Wie viele Teilnehmer hat ein Fundraising-Tag von Matthias? Also die potenzielle Überschneidung ist gering, auch die Zielgruppen sind wie gesagt andere. Also das ist aus meiner Sicht unverständlich nervig. Und warum Aber es ist ja nicht das erste Mal, spielt ein Kongress, der von den kostenlosen Beiträgen der Fremden lebt. Damit die Referenten und potenzielle Referenten zu verärgern.

Sprecher 1 Ja, und es war auch so früh. Unnötig. Es war so ein bisschen formuliert wie ein Antrag auf irgendeinen Zuschuss, den ich stellen muss, dass wenn ich bestimmte Dinge nicht tue, dass ich dann das zurückzahlen muss quasi. Es war nicht so glücklich formuliert. Also Ich bin auch ehrlich, ich hab nen, die, die, die Conny Blöhmer hatte mich gefragt, ich muss ja unbedingt noch antworten, ob wir gemeinsam zu einem Thema was einreichen, wo ich mich ehrlich gesagt gar nicht so. so wirklich bodensicher fühle. . Und ich bin wirklich echt darauf überlegen, ob ich mal einfach mal auch nichts einreiche. Weil die Kritik kam ja auch in der Facebook-Gruppe, dass einfach oft dieselben Leute immer wieder sind. Und das geht auf Dauer einfach auch nicht. Und ich muss mich da selber auch in die eigene Nase fassen. Ich bin jetzt auch seit Jahren immer in irgendeiner Rolle da an dem Kongress. Vielleicht ist es einfach auch mal gut, mal es mal nicht zu tun.

Sprecher 2 Ja, aber wenn Sachen gut sind, warum soll ich es über Bord schmeißen? Also klar, es braucht immer wieder frische Gesichter, neue Ideen, aber das hat der Kongress die letzten Jahre immer wieder gut geschafft. Also ähm. . Ja klar, ich muss mich auch an die eigene Nase fassen, ich habe jetzt auch einige Jahre in Folge als Referent dort. Aber ja, ich meine, guck dir das Ding von Kaiomir an. Wenn wir es jetzt viermal gemacht hatten, immer wieder so ein bisschen.

Sprecher 1 Das sehe ich immer noch was anderes, weil das ist eine Fortführung. Ist wirklich ein Punkt, der ist immer da und du machst ja nicht jedes Mal was anderes.

Sprecher 2 Aber du hast auch jedes Mal Fundraising-Anfänger da. Warum sollen die nicht auch ein Angebot haben? Wenn es da ein tolles Einsteiger-Angebot gibt, dann fände ich das toll, wenn das denen angeboten wird.

Sprecher 1 Ja. Ich bin gespannt. Auf jeden Fall sucht der Kongress oder sucht der Deutsche Fundraisingverband auch noch massiv Menschen für den Programmbeirat. Auch da gab es in dieser besagten Facebook-Gruppe nochmal eine Kritik, dass doch das Geheimnis eigentlich ist im Verband, dass du dann durchkommst, wenn du die Entscheider gut kennst und wenn du mit denen gut läufst. Und das hat sich dann eben. Schockte sich auch so ein bisschen auf, dass die einen sich verwehrt haben gegen diesen Vorwurf und die anderen gesagt haben: naja, so ist es aber. Also, der Programmbeirat sucht auch noch händering Menschen. Das läuft so, indem man einfach sagt, ich möchte da gerne mitmachen. Ich saß da auch noch nie drin. Hast du da Bock drauf? Ich weiß nicht.

Sprecher 2 Ich saß früher mal drin, als noch nicht der ganz große, also als es quasi man sich einen Tag lang als Workshop getroffen hat, auch inhaltlich überlegt hat, was in den Themenstrecken Neues gibt. Wo sind alte Gesichter, wo sind neue? Also da hat man tatsächlich jeden Beitrag diskutiert und ja, natürlich saßen da Leute drin, die einen möglichst großen Überblick in der Szene hatten und sich dann auch was zu den Leuten sagen konnten. Da der Klügelverwurf trifft da durchaus, aber wenn er verantwortungsvoll wahrgenommen wird, habe ich nichts dagegen, wenn er irgendwo eine Regel von zehn, zwölf Leuten ist, die einfach mal das Programm bauen. anhand der Vorschläge und dessen, was die sich noch vorstellen würden. Ich habe jetzt die letzten Jahre deshalb auch nicht mitgemacht beim Programm Barat, weil ich die Logik nicht unterstütze. Ich weiß genau, für welche Themen ich Experte bin und das sind die Themen, in denen ich die Vorschläge anderer und ihrer Expertise einschätzen kann. Wenn ich aber selber in diesem Feld Experte bin und mir auch eine Idee habe, was ich einbringen möchte als Referent, dann darf ich ja in diesem Bereich nicht abstimmen. Aber weder möchte ich in einem Themenfeld abstimmen über Beiträge, wo ich nicht glaube, Experte zu sein, noch. möchte ich, wenn ich eine geile Idee habe, sie nicht einbringen dürfen, weil ich ja sonst nicht abstimmen kann. Also deshalb habe ich mich dem Modus bisher nicht unterworfen, beziehungsweise ich finde es gut, dass es andere machen. Und dann habe ich lieber Lust, andere zu motivieren, dass die einen Beitrag einreichen. Jetzt haben wir irgendwie die negativen Sachen von dem Modus diskutiert, aber das Wichtigste ist doch. dass Menschen Beiträge einreichen… Insofern wäre hier vielleicht auch nochmal der Moment zu sagen, Leute, ihr habt sicherlich ganz viel Expertise in eurem Feld. Ihr habt Ideen, ihr habt tolle Cases, überlegt doch mal, ob ihr die nicht für den Kongress aufbereitet. Das ist nicht so schwer. Man muss ja nicht gleich eine Keynote auf der großen Bühne machen. Ob man jetzt eine Stunde Workshop macht, heißt ja auch nicht, dass man die ganze Zeit vorne stehen referieren muss. Man kann ja auch mit den Leuten arbeiten an einem Thema. Oder es gibt ja auch die kurzen Sessions. Eine halbe Stunde. Das ist wunderbar, um mal so 10, 15 Minuten von einem eigenen Kind. Erlebnis einer Fundraising-Strategie zu erzählen und dann sich den Fragen zu stellen und zu diskutieren. Es ist nicht so schwer und es ist eine total tolle Erfahrung und es freuen sich viele, viele Teilnehmer. wenn neue Gesichter, neue Ideen dort auf dem Kongress sind und was präsentieren. Also vielleicht hier auch der Aufruf, bitte, bitte Leute, reicht ein. Ich glaube, das geht jetzt noch ungefähr vier Wochen, der Call for Paper. Und macht da bitte mit.

Sprecher 1 Genau, und jetzt hast du diese positive Seite schon formuliert. Ich wollte gerade was anderes Positives noch sagen, nämlich dadurch, dass wir jetzt hier vielleicht ein bisschen kritisch den Programmbeirat auseinandergenommen haben, bitte bewerbt euch dafür. Auch. Also das ist gesundes Halbwissen, ich glaube, die haben sich in den letzten zwei Jahren auch noch nicht mal getroffen. Das heißt, diese Auswahl der Unterlagen passiert alles digital und von zu Hause aus. Vielleicht gibt es dann auch nochmal eine Telco oder was auch immer. Das heißt, der Aufwand Der hält sich doch sehr in Grenzen und man hat trotzdem die Chance, eben den Kongress auch mit zu gestalten. Also auch da bitte bewerbt euch oder schmeißt euch in den Ring. Auch das macht sicherlich Sinn, wenn man so ein bisschen den Überblick behalten möchte, auch zu sehen Wie ist denn überhaupt die weite Spanne an Einsendungen und was kommt hinterher als Destillator auch bei raus? Übrigens, wenn ich an den letzten Kongress nochmal denke, ich weiß nicht, ob du da schon abgereist warst oder ob du das noch mitbekommen hast, da gab es noch eine Bringschuld und die ist heute zufällig in einem Telefonat nochmal An den Start gekommen. Erinnerst du dich an den kleinen positiv besetzten Disput zwischen Andreas Berg und Steffi Schuker?

Sprecher 2 Nein, ich erinnere mich nicht und meine ersten Gedanken, was die beiden verabredet haben könnten, hat irgendwie mit hoher Prozentigen zu tun. Ja, ja, nein, also ehrlich gesagt müsste ich jetzt auch die Folge nochmal nachhören, in der wir das auseinandergenommen haben.

Sprecher 1 Und ich müsste mich jetzt auch echt nochmal erinnern. Also lange Rede, kurzer Sinn. Vorhin riecht mich Andreas Berg an, schöne Grüße übrigens und sagte, naja, er ist noch an so einer Bringschuld, er muss da noch was machen. Es gibt einen Ein Battle zwischen Steffi und Andreas bezogen auf den Run of Colors in Köln und einem 10 Kilometer Rennen. Genau, und äh Ja, jeder, der die beiden kennt, weiß, dass sie doch sehr, sehr ehrgeizig sind und sehr, sehr angetrieben sind, was so Battles angeht. In dem Fall geht es aber nicht unbedingt. . Darum, wer die 10 Kilometer am besten rennt, sondern es geht einfach darum, wer mehr Spenden an den Staat bringt, zugunsten der Aids-Hilfe in Köln. Und Steffi hat da schon ordentlich vorgelegt und Fakt ist wohl auch, dass dort in diesem, in diesem Wettbewerb, wo schon einige dabei sind, die das richtig ernst nehmen, also jetzt jenseits von Steffi und Andreas, die also auch so Kneipensammlungen irgendwo in Köln und so machen. Aber nichtsdestotrotz gibt es eben Steffis und Andreas Spendenbeiträge. Und ja, in den kommenden Tagen geht da auch nochmal ein Post von Andreas raus. Und ich habe ihm jetzt versprochen, dass wir hier nochmal so ein bisschen anfeuern und ein bisschen katalytisch wirken. Das heißt, mitten in die Shownotes kommt dann auch nochmal der Link, weil ich habe das hier auch. Warte mal, momentan rödelrödel, ich habe heute Morgen nochmal geschaut. Also, Andreas läuft bunt, er möchte gerne 1500 Euro haben und momentan ist er bei 460. So, der Run of Colors 2018 findet am 22. 09. in Köln eben statt. Herzliche Einladung, unterstützt den guten Andreas nochmal und ich schicke dir jetzt Jörg auch nochmal über unseren eigenen Kanal hier nochmal. den Link dann, wie du da auch nochmal ein paar Euro reinschmeißen kannst. Der Jörg hat das auch schon getan, äh der Jonah hat das auch schon getan. So ganz symbolisch. Also Andreas, go, go, go, du schaffst das. Und versprochen ist auch, dass wenn der Post kommt, wo man Menschen nochmal zu begeistern kann. Ich seh Jungs gerade, der hat hier auf der Spendenseite ein Shirt, wo er In Dublin auch irgendwo läuft. Also der macht wohl auch Marathons und so. Der ist jetzt nicht so ganz unsportlich, der Andreas. Sagen wir es mal so.

Sprecher 2 Wenn er das nächste Mal in der Karlsruhe ist, dann muss ich ihn mal hier zum Laufen bringen.

Sprecher 1 Also erstmal versuchen wir alle Hörerinnen und Hörer hier mal ihn zum uns mal zum Spenden zu bringen, eben für den Run of Colors. Und ja, also Spenden statt Startgebühr, ne? So in dem Sinn. Wer also nicht selber mitlaufen möchte, kann sich hier freikaufen.

Sprecher 2 Sehr schön.

Sprecher 1 Genau. Jörg, wir müssen über Weihnachten reden.

Sprecher 2 Ja, ja. Was war denn jetzt eigentlich auf deinem Wunschzettel?

Sprecher 1 Ganz ehrlich, das Thema Wunschzettel ist seitdem ich zwei Kinder habe, tatsächlich ja wieder irgendwie. irgendwie Thema geworden und wir sind momentan in der Phase, dass die Kinder in dem Alter sind. Sie gucken, ob die Tür hier uns zu ist, ob die der so bekriegen, was ich jetzt hier sage, dass der eine jetzt so langsam an der Position ist, nicht mehr ans Christkind zu glauben und die Sache mit den Wunsch und die Sache mit den Wunschzetteln irgendwie auch zu verstehen. Und die andere ist aber noch genau voll in der Sache und glaubt das alles noch. Und wir hoffen jetzt, dass dieses Jahr noch einmal so rumgeht Dass der Große irgendwie seiner Schwester nicht erzählt, dass es das Christkind gar nicht gibt. Wir müssen mal gucken. Also, ich werde danach berichten. Deswegen Wunschzettel ist tatsächlich Thema auf meinem eigenen Wunschzettel. Ach, weiße, frag mich im November nochmal, was da drauf kommt. Und bei dir?

Sprecher 2 Äh, ja, das, was bis dahin für die Wohnung noch nicht angeschafft ist.

Sprecher 1 Du ziehst grad oben.

Sprecher 2 Ja, ich bin quasi gerade, also ich habe hier schon eine wunderschöne Wohnung. Küche ist eingerichtet, ansonsten mein Bett, mein Esstisch, meine Couch und so stehen noch in Berlin. Das werde ich dann die nächsten Wochen, Monate noch nachziehen.

Sprecher 1 Okay, und dann bist du völlig und ganz komplett in Karlsruhe.

Sprecher 2 Genau.

Sprecher 1 Okay. Ja, das heißt, Weihnachten wirst du das erste Mal unter Weihnachtsbaum in Karlsruhe sitzen.

Sprecher 2 Äh, ja mal gucken. Ich hatte eher so gedacht in die Sonne zu fliegen, aber ähm.

Sprecher 1 Also Wunschzettel Urlaub. Gut

Sprecher 2 Genau. So, aber ja, sorry, dass ich jetzt irgendwie so lange mal dabei rede. Es ist echt ungewohnt im August sich über Weihnachten Gedanken zu machen, zumindest wenn man gerade nicht mehr im operativen Fundraising-Geschäft steht.

Sprecher 1 Genau, aber für es ist aber eigentlich für Für diejenigen, die im Fundraising sind, also auch für diejenigen, die jetzt noch nicht im Fundraising sind, die jetzt einen Podcast dabei hören, eigentlich völlig klar, weil eines der Haupteinnahmequellen zum Beispiel ist immer noch das Mailing. Und wenn ich ein Mailing zu Weihnachten an den Start haben möchte, dann muss ich jetzt langsam anfangen, eben mir Gedanken zu machen über Themen und über Dienstleister, über Drucke, über Geschichten, wenn es nicht bislang überhaupt schon passiert ist. Kann ja auch schon sein, dass einige schon in der Schublade sind.

Sprecher 2 Ja, aber für die, die es noch nicht gemacht haben und jetzt erst im Sommerurlaub kommen, ist die Zeit auch noch ausreichend blank.

Sprecher 1 Teilen wir das mal auf, teilen wir das mal auf, wenn die großen Organisationen, für die es jedes Jahr dasselbe ist und die jedes Jahr einfach auch wissen, dass Weihnachten kommt. Auch kommt es ja dann trotzdem meistens immer sehr plötzlich, die sind am Start. Wir haben aber auch mit vielen kleinen Organisationen zu tun, die möglicherweise ganz frisch gegründen sind, dass sie das erste Weihnachtsgeschäft mitmachen. Oder aber in einem zweiten Fall immer wieder von Weihnachten überrascht werden. Und um die soll es jetzt auch ein bisschen gehen. Magst du erzählen, was ansteht?

Sprecher 2 Och, was ansteht. Ich dachte. Ach, ja. Warte, ich muss mal sortieren. Ich bin jetzt nicht mehr gewohnt, einen Podcast mit dir zu machen.

Sprecher 1 Ganz ehrlich, mir ist es viel zu warm für einen Podcast, deswegen habe ich das jetzt gefragt, damit du was erzählst. Wir haben ja, muss man ja ehrlich sagen, wir haben ein Adler Pad hier und in unserem Pad stehen schon tatsächlich ein paar Sachen drin. Und da hast du das wunderbar vorbereitet. Und da steht tatsächlich drin, ganz operativ, sagen wir, Weihnachten in Fundraising. Was sollte man eigentlich machen und was funktioniert eigentlich? Was funktioniert denn eigentlich?

Sprecher 2 Tja, die klassischen Instrumente funktionieren immer noch, sei es persönliche Gespräch, sei es Brief, sei es E-Mailing. Aber man kann ja vieles besser machen und vielleicht auch mal dieses Weihnachtsgeschäft dazu nutzen. Einiges besser zu machen. Ich erinnere mich an, also wenn es um Testen geht, zum Beispiel Wikimedia, alter Hut, aber trotzdem auch ein tolles Beispiel übrigens für einen Vortrag, der sehr gut ist, auch wenn er schon in den letzten fünf Jahren Immer wieder gehalten wurde und es immer noch verdient, auf dem Kongress zu sein, weil immer wieder aktualisiert wird, nämlich der von Tilm Let’s Go zu testen, testen, testen Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich schon das Wikipedia-Banner für Weihnachten gesehen.

Sprecher 1 Ja, das kommt aber noch nicht. Da habe ich zufällig jetzt gerade ein bisschen Insiderwissen. Das dauert noch ein bisschen, bis das kommt.

Sprecher 2 Ja, wobei der große Rollout, ja, aber die ersten Tests haben letztes Jahr schon diese Zeit stattgefunden.

Sprecher 1 Ja, sind sie gerade dran. Also übrigens, da mache ich ein bisschen Werbung auch noch, weil ich mich auch ein Beinchen ausfreue, dass der Till jetzt das Thema ist. Campaigning auch im Rahmen der Online-Fundraising-Ausbildung an der Akademie macht in Form von eines Webinars. Das heißt, der aktuelle Kurs ist zum ersten Mal jetzt in der Möglichkeit, eben auch ein bisschen was über Wikimedia zu hören. Das macht der Till. Aber jetzt habe ich ja viel mit Organisationen zu tun, die sind klein und die sagen, naja, aber ihr sagt immer, hier Weihnachtsgeschäft ist immer so super wichtig, aber. Wenn doch da alle sind, dann gehen wir doch da unter. Dann brauchen wir das doch nicht machen. Wir schicken mal unseren Spendenbrief mal so schön im Januar raus.

Sprecher 2 Kann man ja nochmal machen, aber das sollte dann nicht mehr das Weihnachtstheme sein. Also klar, es ist schon mal so ein Thema. Wann ist das Mailing zum richtigen Zeitpunkt? Und die ersten Weihnachtsmailings bekomme ich meistens so im November zugeschickt. Ist jetzt die Frage, so zweite Novemberwoche, dritte, spätestens auf jeden Fall zur vierten, wenn die Adventszeit beginnt. Ich habe mal irgendwann gehört von einem, der sagte, ach, wisst ihr was, ich schicke einfach im Oktober, beginne ich mit dem Thema und schicke dann kurz vor Weihnachten nur noch den Reminder.

Sprecher 1 Also, das haben wir auch mal gemacht. Wir haben mal versucht, ähm, ähm, das ist auch schon jetzt mittlerweile einige Jahre her. Wir haben versucht, mit einer Weihnachtsmann im Bademütze, äh, in Badehose am Strand-Kampagne Wir haben versucht, an Anlassspenden ranzukommen. Das heißt, wir haben mitten im August oder ich glaube es war im August, Juli, August, also mitten in den Sommerbereich. Haben wir angefangen, unsere bisherigen Firmenspender anzuschreiben mit der Bitte oder mit der Idee, um mal, wenn du dir jetzt schon Gedanken machst, über deine Weihnachtsgeschenke, nämlich sprich, keine, sondern Anlassspende zu machen, zu angeben. Anlässlich Weihnachten, dann hast du jetzt das Thema aus dem Kopf, ja, damit du dir nicht im Oktober irgendwelche Weinflaschen oder irgendwelche Googleschreiber wieder überlegen musst, weil wir die ersten sein wollten damals. Das Ding ist völlig in die, völlig in die Ja, hat überhaupt nicht funktioniert, um es vorsichtig zu sagen. Das kann man sagen, lag vielleicht in der Kreativität, wobei ich die Kreation dieser Mini-Kampagne eigentlich ganz nett fand. Aber ich glaube, es war wirklich so, dass. Die Briefe und die Ansprachen, die dann kamen im August, entweder in die Urlaubszeit kam, wo irgendwie keiner da war, und wirklich auf Seiten der der mittelständischen Unternehmen wirklich kein Mensch Bock hatte, sich zu diesem Zeitpunkt irgendwie mit Weihnachten auseinanderzusetzen. Das hat überhaupt nicht funktioniert. Und als Ergänzung dazu noch, als ich im Fundraising angefangen bin, habe ich mal gelernt, naja, es gibt eben Organisationen, die versuchen als erstes an den Staat zu kommen, damit sie den ersten Zuschlag kriegen. Es gibt aber auch Organisationen, die versuchen, die letzten vor Weihnachten zu sein. Das ist quasi der letzte Impuls, den du kriegst. Wirklich, der ist mehr oder weniger Heiligabend. Morgens, das erlebe ich heute in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen nahezu gar nicht mehr, weil die eher die Angst haben, dass das Weihnachtsbudget da schon raus ist, als wenn damals die Idee war, na komm, ich hab ja noch nicht, jetzt dann erst recht. So, und jetzt ist schon Weihnachten.

Sprecher 2 Ja, von dem, was ich höre, tatsächlich auch Weihnachtsbudget kurz vorher nicht mehr so der Zeitpunkt, zumindest nicht fürs erste Mailing. Vielleicht andersrum gedacht, warum nicht kurz vor Weihnachten nochmal Danke sagen für die Spende, die man im November, Dezember getan hat. Und das mit einem zusätzlichen Möglichkeit der weiteren Spende zu verbinden, sei es, wenn ich jetzt einen Brief mache oder kostengünstig nochmal per E-Mail raushaue Da kann man ja auch einfach ein schönes Danke platzieren. Und dann, wie du schon sagtest, Anfang des Jahres, neue Chance, neues Glück. Also das Problem ist, es gibt nicht den einen perfekten Zeitpunkt. Aber alle konzentrieren sich auf die 2. Novemberhälfte.

Sprecher 1 Es gibt einen Spruch von Lothar Schulz, der auch immer wieder genannt wird in Fundraising-Einführungsveranstaltungen. Der ist einfach auch gut. Er sagt: Also, das Kind in der Krippe ist nicht zu schlagen. Ja, versucht gar nicht erst gegen Weihnachten anzukommen. Es sei denn, ihr seid eine Organisation, die in irgendeiner Form einen ganz wichtigen Jahrestag hat. der eben möglicherweise nichts mit Weihnachten zu tun hat. Mag das der 1. November sein, wo World AIDS-Tag ist, wo eine Aids-Hilfe möglicherweise nochmal rangehen kann. Ich kenne es jetzt von einer anderen Organisation, die immer auf dem Weltlepratag immer noch was macht. Dann kann man tatsächlich sich auch darauf fokussieren, aber Weihnachten ist und bleibt. glaube ich auch auf absehbare Zeit nicht zu schlagen. Da kommt ja einfach.

Sprecher 2 Weltkindertag fällt auch wunderbar in den Zeitraum, 20. oder 22. November. Passt.

Sprecher 1 Also es ist einfach eine besondere Zeit. Die Menschen haben Weihnachtsgeld bekommen, es ist alles heimlich, es wird dunkel draußen. Man denkt anders nochmal auch über Familie nach. Ja, es ist einfach unschlagbar.

Sprecher 2 Ganz kurz muss ich korrigieren, warte mal, das war gerade nicht Weltkindertag, das müsste der Tag der UN Kinderrechtskonvention.

Sprecher 1 Genau, der Weltkindertag ist meistens immer so Ende September, Anfang Oktober. Genau, genau. Um den dunten Dreh rum. Was ich deshalb habe, weil ich nämlich damals in meinem ersten beruflichen Leben zum Weltkindertag immer hier ohne Ende irgendwelche Hüpfburgen aufgebaut habe und meistens auf irgendwelchen Sportplätzen in der Herbstsonne gestanden habe.

Sprecher 2 Ich habe meistens Twitter betreut fürs Deutsche Kinderhilfswerk.

Sprecher 1 Na, okay. Der Weltkindertag war immer spannend. Ich fand es immer furchtbar langweilig, aber auch total anstrengend.

Sprecher 2 Genau, aber wunderbar, wenn man da solche Tage hat, kann man die nutzen als Anker, um eben nicht nur mit der Weihnachtsthematik zu kommen, sondern um während der Saison der Weihnachtsspenden-Mailings. Mit einem nicht reinen Weihnachtsthema positiv aufzufallen.

Sprecher 1 Wir sind uns ja aber auch einig, dass ein Mailing an sich ja eh nur schwierig etwas bringt. Das heißt, der Trend oder der Tipp ist ganz klar, wenn ich mich mit Mailings beschäftige einfach auch eine Strategie aufzubauen, dass mindestens vier weitere einfach auch kommen, wann auch immer die dann kommen. Das gehört einfach in die Fundraising-Strategie mit rein. Wenn ich aber anfangen will mit Mailings und das nochmal auch bezogen auf die kleinen Organisationen, dann ist Weihnachten vielleicht nicht der verkehrteste Punkt, das zu tun, aber auch da Vorsicht vor Allgemeinheiten, immer individuell prüfen, ob es denn tatsächlich so ist.

Sprecher 2 Genau plus die Frage wie kombinierst mit anderen Instrumenten, wenn ich Bannerschaltung mache, wenn ich AdWords auch über Ad Grants hinaus bespiele, dann in der Weihnachtszeit perfekter Zeitpunkt, um zu testen und um diese Grundaffinität zum Spenden, die im Dezember am höchsten ist. auch mitzunehmen.

Sprecher 1 Vorsicht an das. Es gibt noch eine Falle, die auch besonders die kleinen Vereine betrifft, wo jetzt das Know-how von Fundraising nicht unbedingt so ausgeprägt ist. Der 31. 12. ist einfach Buchungsschluss. Das heißt, es gibt nicht die Chance, auch gerade von Firmen, die nach dem Weihnachtsurlaub im Januar feststellen: sie haben ja gar nicht gespendet und möchten das gerne im Januar nochmal nachholen. möchten dann gern eben eine Zuwendungsbestätigung für das Jahr davor haben. Das gibt es nicht, das geht nicht. Man kann sicherlich nochmal das Januargeschäft mitnehmen. Was macht noch eine Organisationen, um bei Firmen noch, ich sag mal, Pötte zu bekommen, die möglicherweise noch gefüllt sind, wo dann das Ganze eben. bei den Firmen in ein anderes Quartal nochmal gebucht wird, aber die Zuwendungsbestätigung ist immer abhängig von dem Buchungstag. . Und wenn bis zum 31. 12. 23. 59 Uhr das Geld nicht da ist, kann es dann auch eben keine Quittung mehr für dieses Jahr geben. Das muss man wissen. Nichtsdestotrotz kann auch der Januar noch ein erfolgreicher Monat sein, aber eben dann für das neue Kalenderjahr.

Sprecher 2 Ja. Und es gibt aber auch einige Themen, wo man auf externe Defundraising betreiben angewiesen ist, wenn ich jetzt an Gruppierungen wie. . Wie heißen sie so Wirtschaftsjunion, ähm, Rotark-Kennen Service Clubs. . Ja, genau, genau. Wenn ich an die denke. Die fangen jetzt an, ihre Weihnachtsmärkte oder Stände zu planen und entsprechend auch wäre jetzt der Zeitpunkt, dort, also spätestens jetzt Kontakte zu knüpfen, hoffentlich hat man die vorher schon und nutzt sie jetzt. um sich ins Spiel zu bringen als möglicher Spendenempfänger von den Aktionen, die dort gemacht werden. Das ist tatsächlich jetzt im August, im September genau die Zeit, das zu tun.

Sprecher 1 Kann ich nur bestätigen, also jetzt gerade hier bei uns, da wo ich, wo ich lebe, immer der Weihnachtsmarkt sehr beliebt. Und dann gibt es immer zwei Häuser, die bestückt werden von lokalen oder regionalen Institutionen und Organisationen, die da muss man jetzt so langsam auch mal sein Interesse anmelden, dass man gerne einen Tag dann auf dem Weihnachtsmarkt diese Bude benutzen möchte. Stimmt. Mein Gott, und alles im Hochsommer. Absolut. Nein, die Frage ist ja auch, also Bei den meisten Organisationen ist ja einfach der Hochsommer die am wenigsten Spenden aktive Zeit. Gehen die wenigsten Spenden ein, die Leute sind im Urlaub. Die kommen aus dem Urlaub wieder, haben dann auch kein Spendenbudget, weil sie eben gerade im Urlaub waren. Es ist echt eine Denknummer, echt so ein Denkkreuz im Gehirn. Du hast noch geschrieben bei uns im Pad, was kann man oder was können denn eigentlich online und offline voneinander lernen, was das Thema Weihnachten angeht. Was meinst du damit? Also was Mailing? Ja gut, das muss ich planen, aber online läuft doch alles ganz zügig, ist doch, brauche ich dann nur auf Klick drücken und dann läuft das doch alles mit meiner Online-Spende.

Sprecher 2 Ja, ich meine, normalerweise würde ich ja, wenn ich ein klassisches Mailing außerhalb von Weihnachten mache, vorher den Call to Action und die Motive online testen, um zu gucken, was bei der Zielgruppe auch ankommt. Das geht beim Weihnachtsmailing nicht. Also weil jetzt im August ist einfach schwierig mit Weihnachten und dem Weihnachtsmann an der In der Badehose, wie du es vorhin beschrieben hast. Deshalb muss ich es umgekehrt machen bei Weihnachten. Da habe ich das Briefmailing zuerst draußen und muss dann gucken, wie ich diese Story digital verlängere. Das heißt, die richtigen Landingpages dazu bauen, die das Thema verlängern und dann Banner-Schaltungen, die eben das Printmailing aufgreifen. Also so mal von. Offline zu online statt sonst online zu offline.

Sprecher 1 Was mir auch gerade nochmal einfällt, dann mal einen Schritt zurück ins Offline-Thema, so ein bisschen sammeln, was wir jetzt hier machen. das ganze Incentive-Thema. Also ich bin jetzt nicht so ein besonders großer Freund von hochwertigen Incentives und von von Dingen, die chinesische Wanderarbeiter hergestellt haben. Ich mag lieber so Postkarten, ja, oder kleinere Aufkleber oder sowas. Die sind relativ zeitnah herstellbar, aber wenn ich ein hochwertigeres Incentive haben will Da muss ich mir da jetzt auch schon Gedanken drüber machen, damit die überhaupt noch geliefert werden können, rechtzeitig zu meiner Aussendung oder vielleicht auch zu meinem Bazar oder was auch immer ich vorhabe.

Sprecher 2 Ja, so ist es.

Sprecher 1 Nee, kurz sagen wir, ich erwartete jetzt auch keinen Kommentar dazu an der Stelle.

Sprecher 2 Ja, Thema Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Klar, die meisten Zuhörer hier, für die ist das klar, für die ist ja selbstverständlich. Und die haben auch den Vorlauf dafür. Wir haben ja letztens mal beim Sozialmarketing-Team ein kleines Brainstorming gehabt. Was sind denn so die kleinen Schritte, die kleine und mittlere Organisationen noch tun können, kurz vor Weihnachten? Und wir haben da ja so ein kleines Programm gebaut, so zwölf Wochen bis Weihnachten, was kann man noch alles tun? Und vielleicht wäre das jetzt der Zeitpunkt, es erstmals öffentlich zu benennen. Das ist am, lass mich kurz gucken, am 2. Oktober, Dienstag, der 2. Oktober. einen Webinartag gibt von Stifterhelfen und Sozialmarketing. de. Das Ganze ist kostenlos, findet digital statt von morgens 9 Uhr Dann mit Mittagspause des Nachmittags 15. 30 Uhr. Also das ist der Tag, den ihr jetzt schon als Bildungstag anmelden solltet. Und das dann von zu Hause oder vom Büro aus euch anschaut. Das Ganze besteht aus sechs Webinaren, jeweils eine Dreiviertelstunde. Und da ist immer wieder die Denkweise hinter, was sind die Schritte, die ich jetzt noch tun kann? Was kann ich tatsächlich bis Weihnachten noch bewegen, um im Weihnachtsgeschäft mehr zu Spenden für meine Organisation zu erbitten und zu erhalten.

Sprecher 1 Und dann sind wir noch zwei Monate weiter. Also es ist dann wirklich nicht mehr Hochsommer, sondern dann sind wir im goldenen Oktober, schon im Herbst, dann wird es wirklich Zeit. Absolut. Ich war ja im Urlaub, und ich habe die Planungsgeschichten so ein bisschen mitbekommen. Den Vorschlag, den inhaltlichen Vorschlag, den wir gemacht haben, ist denn der schon mit der Kollegin vor Ort so weit abgesprochen, dass wir da schon was verraten können, oder ist das noch nicht durch?

Sprecher 2 Absolut, es ist auch schon Stifterhilfen Online. Wir müssen uns auf unserer Seite noch schick machen, aber wir können da jetzt schon von erzählen. Dann mach mal. Den Einstieg, den machst du. Wie starte ich mit Fundraising? So ein bisschen nochmal der Beginn für die Einsteiger wunderbar, nochmal die Basics zu lernen und die ersten Schritte zu hinterfragen. Für Fortgeschrittene lohnt es sich trotzdem. um auf die eigenen Strukturen und auf die eigenen Ziele zu schauen und sich einfach mal auf der eigenen Institutional Readiness zu versichern.

Sprecher 1 Das sagst du so, dass es sich trotzdem lohnt. Jetzt hast du wieder Druck aufgebaut. Naja. Also muss man. Vielleicht muss man einmal nochmal dazu sagen, dass der Partner, der da mit dem Boot ist, nämlich. Stifter helfen, ja bereits seit ganz vielen Jahren auch Webinare anbietet und eben die Zielgruppe dieser Webinare eben auch immer die kleinen und mittleren Organisationen sind. die man eben mit so mit so einer mit so einem Stündchen-Häppchen eben auch sehr, sehr viel lernen können, eben auch mit Sachen, die man aus dem Büro heraus machen kann, selbst wenn man ehrenamtlich unterwegs ist. Und das ist jetzt eben kein Kein Webinar oder keine Webinar-Reihe für absolute, ich sag mal, Fundraising-Profis, das erste Webinar zum Thema Fundraising-Einstieg.

Sprecher 2 Ja, also Auch die anderen Webinare sind tatsächlich immer für, hey, was sind die nächsten kleinen Schritte, die ich machen kann? Wie du schon sagst, nicht unbedingt für die Vollzeit-Fundraiser. die meistens eh schon total drin sind, sondern für die, die das nebenbei machen müssen oder als Teil ihrer Stelle und vielleicht keine Ausbildung durchlaufen haben oder ähnliches und das eher so Learning by Doing machen. Gerade die werden von diesen Webinaren einiges mitnehmen können. Also mit mir geht’s los morgens um neun, sagst du, und danach kommt? Genau, um zehn ist es dann der Andreas Berg, über den wir vorhin auch schon sprachen. Wie segmentiere ich Spendergruppen? Da geht es jetzt nicht um die tiefe CRM-Einführung, sondern wie gehe ich mit dem um, was ich in der Organisation finde, seien es Excel-Tabellen oder kleine Datenbanken, wie gelingt es noch? den Spendern individuell passende Spendenvorschläge zu machen, mit welcher Herangehensweise kann ich da segmentieren und die Leute besser ansprechen. Wie wende ich die richtigen KPIs dafür an und kann die eigene Datenstruktur verbessern? Das sind Dinge, die Andreas Berg dort Praxisnah darstellen und rüberbringen dürfen.

Sprecher 1 Absolut notwendig. Es vergeht nicht ein einziges Treffen mit irgendeiner Organisation, wo das Thema Software und überhaupt Spenderdaten, Pflege, Spenderdaten, Sammlung nicht Thema ist. Absolut notwendig und auch der richtige Mann dafür.

Sprecher 2 Ja, der richtige Mann für das nächste Thema ist Jan Uckermann. Deshalb geht es um Großspender. Wie gewinne und überzeuge ich Großspender? Also so ein bisschen Überlegung, wo lassen sich Großspender finden und für das Projekt gewinnen, dass man sich damit auseinandersetzt, wie man das Umfeld der Organisation betrachtet und dort Großspender identifiziert, wie man den Kontakt aufbaut, wie man ins persönliche Gespräch geht und dort eben überzeugt und weiterhin betreut und in die Beziehung investiert. Auch da wieder Wie schaffe ich es, bis Weihnachten die ersten Gespräche zu führen?

Sprecher 1 Respekt praxisnah, schnelle erste Schritte. Auch dreiviertelstunde Zeit. Ganz genau. Respekt.

Sprecher 2 Weiter geht es mit Jona, auch über den sprachen wir schon. Er macht jetzt Urlaub und sammelt Inskinationen in Kanada, wenn ich das auf. Ja, Instagram richtig.

Sprecher 1 Auch da der Hinweis nochmal er hat das ja hier angekündigt, zwei Monate Kanada. Bei Instagram mal schauen ist mal ganz witzig, was er da so macht Der hat auch neues Spielzeug, der hat sich irgendwie für sein Smartphone diese Panoworks 360-Grad-Kamera, glaube ich, geholt und macht da immer so Little World-Fotos. Das ist echt witzig, genau. Schöne Grüße übrigens, er hat gesagt, er muss mal gucken, vielleicht hört er sich das an, was wir hier fabrizieren.

Sprecher 2 Ja, oder er macht ernst mit offline.

Sprecher 1 Ja, aber gut, ein Podcast-Player hat er an seinem Smartphone ja auch drauf. Also das heißt, Podcast wird er bestimmt irgendwie nebenbei hören und sein Catcher, der wird ihm schon dann irgendwie die Informationen rüberschieben, dass wir was gemacht haben.

Sprecher 2 Wenn er es tut, soll er sich mal melden.

Sprecher 1 Zumindest einen Kommentar.

Sprecher 2 Wir haben zumindest den kurzen Werbetext hat er mir tatsächlich per Instagram freigegeben. Oh cool. Ich wollte ihm bewusst keine E-Mail schreiben. Das war das einzige Netzwerk, wo ich dachte, okay, das checkt er zumindest ab und zu. Und er macht sich Gedanken zu Neuspender mit Werbung gewinnen. Also, dass man ja schon mit sehr kleinem Budget in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken effektiv Spender gewinnen kann. Wunderbar zum Testen und gerade in der Weihnachtszeit das beste Umfeld, das zu tun. Und da sammelt er oder das heißt sammelt, bereitet er auf einige Tipps und Tricks, wie das eben effizient geht, wie man Anzeigen konzipiert, wie man eine Zielgruppe anlegt, wie man testet und dann eben auch eine gute Performance einfährt.

Sprecher 1 Dann sind wir irgendwann gegen Mittag, ne, oder?

Sprecher 2 Genau, genau. Dann kommt Mittagspause und dann gestärkt fange ich an. mit wie gelingt die Spenderbindung per E-Mail. Also das, was ich gerade den ganzen Tag mache, wo ich mehrere hundert Leads am Tag versuche zu zahlenden Kunden zu machen, das eben auch im ganz klassischen Fundraising, E-Mails als unterschätztes Fundraising-Instrument. Es ist kostengünstiger als klassische Briefe und nimmt zu Unrecht eine Nischenrolle im Online-Fundraising in Deutschland derzeit ein. Mit Newslettern, Mailinglisten kann man sehr, sehr viel Gutes tun, kann man Spender informieren, kann man binden. Und ihnen das Spenden sehr, sehr einfach ans Herzen bringen und sie entsprechend einen guten ROI einfahren.

Sprecher 1 Aber jetzt revangiere ich mich, das ist dann absolut auch was für Profis. Sehr gut. Okay.

Sprecher 2 Hoffe ich. Also ich hoffe nicht. Also ich hoffe, dass alle schon ein ganz, ganz geiles E-Mail-Fundraising machen. Wir fangen ansonsten hier nochmal an und zeigen auf, was der Start sein sollte. Den krönenden Abschluss macht die Katja Prescha. Ah, okay. Prima. Zum Thema Crowdfunding. Also wie lassen sich in 30 bis 90 Tagen Fundraising-Projekte so überzeugend darstellen, dass sie vollständig finanziert werden mit Crowdfunding? Also wie geht man daran? Für Gegenleistungen sind da sinnvoll, wie funktionieren diese Mechanismen des Crowdfundings und dann führt sie nochmal einige Tipps für erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen. zusammen und ja, das ist quasi so dieses Around-Paket mit sechs Webinaren von neun bis 15. 30 Uhr und ich denke da können viele Organisationen sich was von mitnehmen.

Sprecher 1 Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen den absoluten Lead werden machen, also was so die was so die Anmeldezahlen angeht, wird Jan sein mit Großspenden und Crowdfunding. Weil das sind immer noch Basswörter, gerade bei kleinen Organisationen, weil viele glauben, das sind einfach mit den Dingen können wir unsere Organisation retten.

Sprecher 2 Ich widerspreche dir zunächst auf der technischen Ebene, weil es gibt nur einen Anmeldelink für alle. Wir machen alles in einem Raum und wechseln uns ab. Und das Ganze ist ein Gesamtpaket. Also klar kann man sich auch eine einzelne Session rauspicken, aber das würde ich nicht empfehlen, weil sich dann erst die Verbindung zwischen den Sessions ordentlich herstellen lassen. Weil dieses, wie schaffe ich es bis Weihnachten mehr Spenden zu generieren, ja in der Regel nicht auf ein einziges Instrument fällt. sondern ich schauen muss, welches Instrument passt tatsächlich zu mir, wie kann ich es gut anwenden. Und da sollte man vielleicht vorher mal den Rundumschlag hören, bevor man sich für eins entscheidet.

Sprecher 1 Ja, einverstanden. Hör mal vielen Dank an dich, weil irgendwie kam diese E-Mail ja ganz am Anfang auch die Anfrage, ob wir das nicht zusammen machen wollen, auch seitens von Stifter helfen. Landet er irgendwie bei mir und durch meinen Urlaub habe ich das irgendwie alles nicht richtig hingekriegt. Du hast dich da sehr reingekniet, hast das Programm an den Start gebracht und hast das koordiniert. Ich glaube, das wird eine gute Sache. Vielen Dank dafür.

Sprecher 2 Gerne, alles gut. Ich würde dir trotzdem noch einen Task geben, bevor wir diesen Podcast veröffentlichen. Magst du dir den Blogbeitrag dazu bei uns aus dem Zimmer machen? anschauen, schick machen, veröffentlichen, weil dann können die Leute sich auch, wenn sie ihr, also wenn ihr diesen Webinar, wie diesen Webinar, diesen Podcast hört, könnt ihr euch auch direkt kostenlos anmelden. Auf der Seite sozialmarketing. de, ist dann auf der Startseite entsprechend verlinkt. Ihr geht drauf, füllt das Formular aus, kriegt nochmal einen Reminder kurz vorher und bitte, bitte tragt euch den Tag als Bildungstag ein. Nutzt die 6,5 Stunden, um euch fit zu machen, wenn es tatsächlich nur noch zwölf Wochen bis Weihnachten sind.

Sprecher 1 Du hast das ja auch in unsere interne Gruppe geschrieben und ich habe durch absolute Nichtbeachtung eben dazu beigetragen, dass sich da glaube ich immer noch keiner zu gemeldet hat. Jetzt hast du mich ja hier quasi fokussiert und selbstverständlich, ja dann mache ich das noch. Bleibt dazu gar nichts anderes übrig. Dann werde ich das gucken, dass ich das morgen früh reinhaue, dass wir dann morgen auch den Podcast veröffentlichen können. Ja, ist eine gute Sache, auf jeden Fall. Ja, perfekt. Jo, also ich glaube, es ist nochmal deutlich geworden. Das Thema Weihnachten ist komplex und es geht nicht nur mit einem Instrument und das Mailing ist zwar immer wieder genannt, aber letztendlich Ist es Teil einer GesamtFundraising-Strategie und um das Thema Fundraising-Strategie und Konzept wird es dann eben auch in einem der Webinare geben gehen. Und da haben wir, wie hier im Podcast, ja auch einfach ganz häufig schon drüber gesprochen.

Sprecher 2 Ja, genau.

Sprecher 1 Genug mit Weihnachten. Ausgeweihnachtet, was das Thema angeht.

Sprecher 2 Ja, beziehungsweise, wir können auch mal ein bisschen über Instrumente sprechen. Was macht man denn zu Weihnachten? Alle machen Adventskalender, aber lohnt das eigentlich? Oder macht man es nur, wenn man es haben muss? Aber so einen richtigen Adventskalender als richtiges Fundraising-Instrument habe ich die letzten Jahre nicht erfolgreich gesehen. Wenn dann eher zur Community Building und Fostering Ja, die Frage ist auch, habe ich darauf, habe ich, also ich glaube, die das müssten wir wirklich auf dieser Ebene noch mal diskutieren.

Sprecher 1 Die Wahrnehmung von Von Spendenaufrufen zur Weihnachtszeit ist ja auch nochmal eine andere. Wenn ich einen online oder digitaler Adventskalender im Netz habe, dann habe ich die in der Regel, dann kriege ich die in der Regel irgendwie über meinen Zeitraum, wo ich Maloche, also wo ich arbeite. Und die Weihnachtszeit ist, so erlebe ich das, egal in welchem Arbeitsbereich, immer sehr, sehr stressig. Das heißt, ich muss meine Sachen abarbeiten, ich kriege den ganzen Jahresendstress ab. Das ist total fies. Also eine der anstrengendsten Arbeitszeiten im gesamten Jahr. Und dann kommt noch ein Adventskalender rein und es gibt ja auch genügend kommerzielle, wo dann irgendwelche Anbieter dann irgendwelche Musikinstrumente für günstiger verkaufen und jeden Tag versteckt sich in dein Türchen ein anderes Musikinstrument zum Beispiel. So kenne ich ein. einen Musikalienladen. Und wenn ich dann überlege, ich müsste dann aktiv auf so ein Ding gehen, um dann irgendwie ein Spendenprojekt zu sehen, aus dem ich dann auch noch, von dem ich dann auch noch um eine Spende gebeten werde, da habe ich in meinem Alltag Keinen Bock drauf. Wenn ich einen Spendenbrief kriege, den lese ich mir abends auf der Couch durch. Dann bin ich in einer anderen Situation. Das mache ich vielleicht noch eher. Also meine persönlichen 5 Cent dazu. Ich weiß nicht, wie du das siehst.

Sprecher 2 Na gut, aber was liest du denn, wenn du morgens auf dem Weg zur Arbeit bist? Wenn du Mittagspause machst, direkt nach der Mittagspause oder davor, was machst du auf dem Weg von der Arbeit wieder Nach Hause. Also gut, für dich sind das nur die fünf Meter vom Wohnzimmer an die Küche. Aber das ist, glaube ich, die Zeit, in der Weihnachtskalender gelesen und damit interagiert wird. Die stehen gar nicht Kohärenz zum Brief, sondern sind zu einem anderen Zeitpunkt mit einer anderen, hoffentlich anderen Zielsetzung versehen

Sprecher 1 Dann sind wir aber beim Thema Mobile wieder, also auch im Thema, wie attraktiv oder wie einfach machen wir mobile Spenden, weil das sind dann eben oft Geschichten, die auf dem Smartphone gelesen werden, wenn du vom Arbeitsweg redest, vom Pendeln zum Beispiel.

Sprecher 2 Ganz genau, ganz genau.

Sprecher 1 Kurzer Einmal, ich war jetzt drei Wochen in Dänemark, ne? Oh, Infrastruktur und so. Müssen wir echt, ich wusste echt. überhaupt nicht, warum ich mehr nach Hause kommen sollte. Jörg, Jörg, Jörg. Also Mobile Payment, Kontaktless Payment. Du brauchst gar kein Bargeld mehr. Ich bin wirklich regelmäßig da oben gewesen. Das ist für mich jetzt kein neues Land. Aber wirklich, ja. Du machst ja 99% deiner Sachen, machst du ja echt ohne Bargeld. Und dann auch solche Geschichten wie Busfahren, ne? Du hältst einfach an dein Smartphone, an so eine. An solche Leuchtedinger, die überall stehen, und dann hältst du es wieder an so ein Leuchteding, wenn du aus der Bahn wieder aussteigst, die natürlich sowieso alle computerisiert und ohne irgendwelche Fahrer da rumfahren. Und es wird minutengenau alles abgerechnet, was du da tust. Wir hatten in unserer Hütte auf Bornholm, auf der Insel, wirklich in der tiefsten Pampa, ja, irgendwo kurz vor gar nichts mehr, hatten wir ein Gigabit da liegen. Das ist echt so unglaublich, was da einfach mobil schon alles geht und dann fährst du hier wieder über die Grenze zurück und Er liebst andere fiese Sachen.

Sprecher 2 Nichts gegen die Grenze zu Dänemark, da komme ich her.

Sprecher 1 Überhaupt nichts zur Grenze zu Dänemark, aber ich. So selbstverständlich, wie da viele Sachen laufen, es wäre so schön. Es wäre so schön.

Sprecher 2 Ja, wobei immer das kontaktlose Bezahlen doch in meinem Alltag auch eine zunehmende Rolle spielt, auch in Deutschland. Also

Sprecher 1 Dafür müssten meine Banken mich erstmal ausstatten. Meine Geschäftsbank war nichtmals immer in der Lage, mir einen Pin für meine Kreditkarte zuzuschicken. Ja, und wir reden hier von einer Geschäftsbank, die es eigentlich können müsste.

Sprecher 2 Ja, vor allem auch eine mit einem guten Gewissen doch wahrscheinlich.

Sprecher 1 Absolut, absolut.

Sprecher 2 Man berufen uns hört.

Sprecher 1 Aber nur das Thema jetzt hier einfach mobil kommt dann dazu und ich muss natürlich dann wirklich, wenn ich jemanden mit dem Pendeln erreichen will und ein gutes Gewissen habe. das Herz öffnen möchte, muss das einfach auch alles verdammt leicht sein. Wobei dazu eine Meldung passt, die Nora Hendrike Jäger. Schöne Grüße, falls ihr es hört. vor zwei Tagen auch in diesem Facebook gepostet hat. Ich habe es mir ehrlich gesagt noch nicht angeschaut, aber es scheint so zu sein, wenn es denn so ist, dass Google anscheinend auch ins Donation Business einsteigen will. Aktuell momentan nur in Amerika, aber es scheint ein Programm zu geben, das heißt Google One Today.

Sprecher 2 Hast du das schon mal angeschaut? Ja, ich habe mir den Link auch angeschaut, habe dann einen Kumpel geschrieben, der bei Google arbeitet, im Glas des Projekt. Und er meinte, ja, nö, äh. Machen sie schon seit fünf Jahren. Da ist jetzt keine große Entwicklung gewesen.

Sprecher 1 Aber wieso tauchte das bislang noch nicht irgendwie mal auf unserem Schirm auf? Weil es nur Amerika war oder weil es irgendwie war.

Sprecher 2 Ja, zum Beispiel das und weil sie auch da das nicht ordentlich promoten. Ich habe da mal geguckt und ja, es gibt Blogbeiträge dazu von vor fünf Jahren. Und ansonsten nicht viel mehr. Also das ist ein Rohrcaprier anscheinend.

Sprecher 1 Aber ich bin jetzt gerade nochmal auf der Website, das sieht ja alles erstmal nicht so doof aus. Ja. Also wir schicken den Link auch nochmal in die Shownotes, aber wenn du sagst, es gibt schon seit fünf Jahren, dann ist es tatsächlich eine Sache, die mich jetzt sehr überrascht, ich habe davon noch nie was gehört.

Sprecher 2 Ich habe jetzt mal gefragt, ob ich irgendwie einen Kontakt zum Product Manager kriegen könnte. Mal gucken und dann würde ich mal versuchen, ein Interview zu machen. Absolut. Aber scheint jetzt irgendwie nicht aktuelle Relevanz zu haben.

Sprecher 1 Okay, dann packen wir das mal auf die Bucketlist und schauen mal, ob da irgendwie noch was kommt und schauen wir mal im Jahr nochmal drauf. Ja, dann liebe Julia, liebe Nora, dann hast du jetzt hiermit auch deine Antwort bekommen. Also ist schon etwas älter anscheinend.

Sprecher 2 Ja, ach stimmt, von Nora, ja, ja, ach die habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Sprecher 1 Die war ja auch durch ihre Elternzeit ein bisschen raus aus dem Business.

Sprecher 2 Bestimmt zwei, drei Jahre nicht mehr in Bremen. Ja, muss man wieder hinfahren.

Sprecher 1 Aber der Jonah hat, glaube ich, beim letzten Mal gesagt, sie arbeitet wieder. Also sie ist wieder im Einzelnen.

Sprecher 2 Definitiv. Wir haben auch gerade zwei Stellen bei ihr ausgeschrieben. Also wir im Sinne von Sozialmarkt. Stimmt, habe ich gesehen. Zwei Stellen von den Seenotrettern gerade im Programm. müsste ich gerade mal kurz draufklicken, das hatte ich gar nicht vorher geöffnet, weil wir nutzen den Podcast ja auch, das heißt wir, also, also äh Ich weiß nicht, dass du und Jona häufig nochmal durchgehen und gucken, was für Stellen gibt es denn gerade.

Sprecher 1 Genau, definitiv. Es sind meistens die, die über die Fundraising-Akademie ausgeschrieben werden. Da habe ich auch gleich drei, die ich nochmal benennen will, ganz kurz noch.

Sprecher 2 Und auf sozialmarketing. de sind es nämlich halt zum, also die zwei, die weiß noch, wer ich die freigeschaltet hatte, ähm von Nora, einmal Online-Marketing beim Fundraising und einmal Marketing für das Projekt Sicher auf See, beides in Bremen, beides auch als Teilzeit möglich wurde als Teilzeit ausgeschrieben. Dann sehen wir bei, stimmt der auch letztens korrigiert, hier von Lobby Control, jetzt vor einer Woche eine Elternzeitvertretung fürs Fundraising. Oh ja, stimmt. Oh, ich wollte nochmal in die Gerüchteküche hören. Leiter in Stabsreferat Fundraising Beim evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung ist das nicht Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe?

Sprecher 1 Ja, ja.

Sprecher 2 Was ist da passiert?

Sprecher 1 So wie ich das mitbekommen habe, wird dort nochmal neu durchmischt. So.

Sprecher 2 Hör.

Sprecher 1 Punkt an. Also die Stelle ist echt, die wird wird, ähm, die ist da, ähm, ist ausgeschrieben und darauf kann man sich bewerben. Und ich glaube auch, dass es sicherlich nicht so schlecht ist, dort in dem Laden zu arbeiten. Genauso wie es sicherlich auch nicht schlecht ist. mit gemeinsam mit Nora über den Seenotrechner zu arbeiten. Ich glaube auch von denen zu lernen, heißt es ganz, ganz viel Richtiges zu lernen. Du fragst mich aber jetzt nicht, weil du dich auf die Stelle bewerben möchtest.

Sprecher 2 Nein, nein, nein, nein, nein. Das war nur dieses, habe ich letztens kurz gesehen und dachte, huch, hatte ich jetzt nicht erwartet und nicht mitbekommen. Was haben wir noch? Gut, zum evangelischen Kirchentag gibt es ein paar Stellen.

Sprecher 1 Ja genau, da gibt es auch irgendwie eine jetzt. Assistenz, da war ich echt nicht so ganz sicher, ob ich die freischalten sollte, weil ich schalte die ja momentan gerade frei, weil Jona ja eben keiner da ist und so. Wenn ich den nicht gerade dazwischenfunke. Nö, alles gut. Da war eine Stelle vom Kirchentag, die hatte ich jetzt dann doch nochmal freigeschaltet, obwohl sie eben nicht unter Prozent irgendwie was mit Sozialmarketing und oder Fundraising zu tun hat. Und das ist, glaube ich, die persönliche Referentin oder der persönliche Referent von der Bossebene beim Deutschen Kirchentag, Evangelischen Kirchentag.

Sprecher 2 Naja, dann ein Fulda angesiedelt. Und eine letzte Stelle haben wir ja gerade noch ausgeschrieben, die jetzt morgen auch Endet, also die Bewerbungsfest. Und zwar beim Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe, dort die Stelle Fundraiser, Fundraiserin in Bonn.

Sprecher 1 Die lief bei mir auch nochmal auf, genau. Die kenne ich halt überhaupt nicht. Also da waren per E-Mail-Kontakt, der kam da an, aber der Verein sagt mir gar nichts, habe auch gar keine persönlichen Kontakte.

Sprecher 2 Ja, ich glaube, die brauchen auch ein besseres Logo. Aber das wäre ja was, was vielleicht ein Fundraiser, Fundraiserin dort auch mal anregen könnte.

Sprecher 1 Aber wenn du jetzt gerade schon das Thema aufgemacht hast hier, dann würde ich das ganz gerne weiterführen. Denn wenn wir über Stellen reden, dann ist in der Tradition des Phantasing Radios eben auch immer kurz die Benennung von Stellen, die wir in Kooperation mit der Fundraising Akademie präsentieren. Und dort sind auch in der Sommerpause, die irgendwie gefühlt gekahne ist. einige Stellen reingekommen und da ist zum einen eine Stelle bei Wikimedia Deutschland und das ist gar nicht unbedingt die Fundraiser-Stelle. Da weiß ich gar nicht, ob Die mittlerweile schon besetzt ist. Ich weiß, dass der Till echt verzweifelt war, da jemanden zu finden.

Sprecher 2 Die haben auch über Headhunter noch.

Sprecher 1 Ja, genau, also Headhunter und es ging auch ein zweites Mal auch nochmal über andere Verteiler rum. Also, das ist jetzt hier, dass sie ein Mitarbeiter. männlich-weiblich für den Support und Service für Mitglieder und Spendende suchen. Das ist eine Stelle in Berlin. Ab 3. 08. kam die Ausschreibung hier raus. zwei Jahre befristet und auch dort sehr gerne benannt, weil auch da, wer im Online-Bereich bei Wikimedia arbeitet, lernt sicherlich eine Menge an Dingen, die man denn so lernen kann, wenn man da so unterwegs ist. Großartige Sache. Die zweite Stelle ist eine Stelle bei der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG in Düsseldorf. Da geht es um den Landesverband Nordrhein. Und die suchen einen, das ist ein bisschen schwierig zu finden, weil das nämlich auf der Ausschreibung gar nicht eindeutig zu erkennen ist. Sie suchen einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin für die Aufgabenfelder Fundraising und PR in Vollzeit, auch zwei Jahre befristet. Dort ist die Bewerbungsfrist um steht hier gar nicht. Steht da gar nicht. Ich glaube, da kann man sich noch bewerben, weil die nämlich auch im August erst rauskamen. Also ein bisschen Düsseldorf-Affinität ist sicherlich da nicht schlecht. Also, wer aus dem Rheinland kommt, könnte was sein. Und dann gibt es noch eine. Ausschreibung der deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester. Da bin ich ja immer raus bei den ganzen katholischen Strukturen, da blicke ich immer nicht so ganz durch. Eine neue Stabsstelle, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit zum 01. 01. 2019. Das zum Thema Weihnachten, ne? Also, Weihnachten kommt immer so plötzlich. Die suchen echt zum Anfang des kommenden Jahres ein Leiter Fundraising. In Vollzeit und für die Erarbeitung einer Konzeption für das Fundraising der Ordensprovinz. Dort ist die Bewerbung bis zum 31. 08. per E-Mail möglich und auch dort wird es den Link geben in den Shownotes geben Dieses Podcasts. Der Vorständigkeit halber. Jo.

Sprecher 2 Ja. Jetzt fallen mal gerade noch so digitale Themen ein, über die ich eh nochmal mit dir sprechen wollte.

Sprecher 1 Ich hab auch tatsächlich noch eine klitzekleinigkeit, die ich jetzt hier noch reinpacken wollte. Normalerweise beenden wir ja immer mit den Sag schnell, Stellenausschreibung, was muss ja gar nicht sein. Was het’s denn noch?

Sprecher 2 Ähm, na, wir haben gerade eine Funktion, wir haben schon länger freigeschaltet und ich habe sie irgendwie bisher unterschätzt und jetzt mal neue genutzt, so zum Thema Datenqualität. Progressive Forms, das heißt, was ich gerade mache, ist, wenn Leute bei uns eine Trial-Version heruntergeladen haben und sie das nächste Mal auf die Webseite kommen, dann ist das Trial-Formular nicht verschwunden, sondern es sieht anders aus und ich frage einfach nächste interessante Themenfelder ab, die es ermöglichen, dann mehr zu personalisieren, mehr zu individualisieren.

Sprecher 1 Coole Sachen.

Sprecher 2 Und überlege, ob mir irgendeine Organisation einfällt, die das schon mal gemacht hat, weil das eigentlich eine Standardfunktion von vielen CRMs Ja, und ich habe es bisher unterschätzt und habe jetzt gesehen, fand es geil und werde testen. Ich würde ja gerne mal sowas aus dem Non-Profit-Bereich hören, dass das jemand schon macht. Aber wieso bitten wir die Leute nicht, uns mehr Informationen zu geben, machen mehr Surveys und reagieren auch auf die Inhalte? und können dann die Newsstreams sehr, sehr viel individueller anpassen, ist doch gar nicht so schwer. Oder wenn ich genau weiß, was die Leute klicken, für was die sich interessieren, auch daraufhin die Inhalte in den nächsten Newslettern anzupassen.

Sprecher 1 Also der Jona propagiert sowas ja auch ständig, eben auch gerade auch in den Seminaren, die er nicht unbedingt nur digital hält, eben auch andere Menschen anders zu begrüßen, die eben bekannt sind als Spender. Ist ja auch die Frage, wie es technisch gelöst wird. Ich vermute, dass das über irgendwelche Cookies läuft, ne? An der Stelle.

Sprecher 2 Obwohl doch, stimmt. Zum einen über Cookies und andere Identifier.

Sprecher 1 Okay. Ich höre das jetzt auch zum ersten Mal. Also ich höre es nicht zum ersten Mal. Ich weiß, dass es diese Produkte gibt. Ich höre es aber zum ersten Mal, dass es jemand einsetzt, den ich jetzt persönlich kenne. Ich kann mir genügend Organisationen vorstellen, bei denen ich mir vorstellen könnte, dass sie es mal probieren und dass es funktioniert. Ja, also so rum. Aber ich meldet euch, also wenn ihr da Praxiserfahrungen mit habt hier melden, drüber reden. Also spannende Sache. Habt ihr denn, habt ihr persönlich denn jetzt da, oder nicht persönlich, habt ihr als Firma denn da jetzt schon Erfahrungen mitgemacht?

Sprecher 2 Wir haben jetzt heute, also ich habe es gestern gesehen, mich heute mit einem Mitarbeiter hingesetzt und dort hier erklärt und lassen wir legen, wie wir es tun. Und morgen setzen wir es um.

Sprecher 1 Okay, also dann zum nächsten Podcast könntest du zumindest mal aus dem kommerziellen Bereich berichten, wie auch die Anwendungsfreundlichkeit ist und ob das wirklich relevante Unterschiede bringt, gerade was auch so die Konversionsraten angeht.

Sprecher 2 Oh, weißt du, was wir machen sollten, was mir gerade einfällt? Lass uns doch mal eine digitale Trickkiste anmelden für den Fahrbasing-Kongress und einfach solche Themen, solche kleinen Funktionen und Dinge, die wir toll finden. Einfach mal dort vorstellen, übrigens, das gibt es. Entweder haben wir Use Cases dazu oder wir sagen, wie man es nutzen könnte. Aber so ein bisschen digitale Inspiration.

Sprecher 1 Aber nicht als Front, sondern dann eher als eher im Austauschformat, oder?

Sprecher 2 Ja, ja, genau. So ein paar Ideen einfach mal einspringen und so darstellen übrigens, solche Funktionen gibt es. Habt ihr eine Idee, wie man sie verwenden könnte? Wer hat das schon mal gemacht? Wie würdet ihr es bei euch machen und dann so ein bisschen. Kollegialen Austausch machen. Da könnte man nochmal so eine Inspirations-Methodenkiste machen.

Sprecher 1 Ja, nicht so schlecht.

Sprecher 2 Wer ist noch dabei? Jona ist jetzt schon mal gebucht und die fahren aber schon auch zwei Sachen ein.

Sprecher 1 Ja, also ich bin tatsächlich gerade in der Vorbereitung von zwei Inputs, die sich Auf der Meta-Ebene mit dem Thema Digitalisierung und Fundraising befassen. Und ich bin eingestiegen über die über die Instrumente-Ebene, also eben genau über solche Tools. Um daraus nochmal Ableitung zu ziehen, was steckt da eigentlich größer dahinter? Ah, ich will mich nicht von dir hier binden lassen an der Stelle, sonst sage ich wieder Sachen zu dich, die er nicht einhalte.

Sprecher 2 Weißt du so, oh. Dann kommt es einfach später spontan dazu.

Sprecher 1 Aber die Idee ist nicht schlecht.

Sprecher 2 Jonah ist jetzt ja ein Urlaub, das heißt, wenn ich jetzt das einreiche und ich glaube, dass er das mit seinen Gewissen vereinbaren kann, dann wird er es nicht widersprechen, oder? Nein, nein, nein. Nein, das ist nicht. Obwohl das jetzt jemand hört und dann beim. Programmbaret sagt, der Jona weiß ja gar nichts davon, wir sprechen das ab. . Und finden bestimmt noch ein, zwei Leute aus Organisationen, die genauso Bock haben mal aus dem Nähkästchen zu plaudern und Dinge, die sie gerne einsetzen wollen oder schon einsetzen, da mal aufzuzeigen. Ja, lass uns mal die kleine digitale Methodenkiste machen.

Sprecher 1 Ich glaube, je weniger Menschen da in der Verantwortung auch draufstehen für dieses Format, desto mehr haben, desto größer ist die Chance da auch. Durchzukommen. Es glauben die Leute, wir packen da irgendwie vier Moderatoren bei wegen der vier Tickets oder so. Du erinnerst dich an die Diskussion.

Sprecher 2 Ja, wobei. Also, ja. Leute, die mir einfallen, die sind eh auf dem Kongress und machen halt da nochmal 10 Minuten Beitrag. Es ist auch meistens eh schwieriger, das auf 10 Minuten knackig rüberzubringen als eine Stunde.

Sprecher 1 Wobei mir da schon fast wieder sowas einfällt für unser Showformat, so wir es denn vielleicht überhaupt nochmal wollen, das ist ja auch nochmal die Frage, ob man nicht so eine so eine Kiste, wie hast du es gesagt, Instrumentenbox Da machen wir so eine Instrumentenbox-Scharade oder so, ja. Da musst du hast eine Schatzkiste vorne, die machst du ja dann auch und da steckt dann irgendein Fundraising-Tool drin und zwei Teams müssen gegeneinander dann irgendwie anfangen, sich die Tools charademäßig oder so, wie auch immer geartet, vorzustellen.

Sprecher 2 Hmm, du meinst so PowerPoint Karaoke?

Sprecher 1 Oder so? PowerPoint Karaoke Pechakucha und wie es alle heißt

Sprecher 2 Ja, da könnten wir uns was Schönes überlegen. Das ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, dass wir mal kreativ Show-Ideen überlegen. Für alle, die jetzt noch Machtliches erwarten, die können jetzt quasi. . beruhigt abschalten und alle, die noch Lust haben, Brainstorming zu machen.

Sprecher 1 Nee, und ich bin genau dagegen, Jörg. Genau das machen wir nämlich nicht hier, weil so weil ich liegt beim letzten Mal mit die Sache mit dem Familienduell, das war ganz gut, dass es eben nicht vor nicht in der Öffentlichkeit vordiskutiert wurde, sondern es war ganz cool, dass es dann zum Ende hintererst präsentiert wurde. Das halten wir uns auf jeden Fall für uns vor, dass wir darüber nachdenken, aber das machen wir eh nicht in der Öffentlichkeit. Okay.

Sprecher 2 Also wenn ihr tolle Ideen habt, schickt sie uns an info. sozialmarketing. de und wir lassen uns gerne von eurer Kreativität inspirieren und wenn euer Showformat gewinnt, dann seid ihr.

Sprecher 1 . Ich will gar keine Show mehr. Ich will gar keine Show mehr. Mann, Mann, Mann. Na gut, ich glaube. Ich werde meine Meinung nicht durchsetzen können.

Sprecher 2 Naja, du hattest dann letztes Mal auch eine tolle Rolle.

Sprecher 1 Wir brechen das an dieser Stelle ab. Wenn du schon mit kleinen Tools kommst, ich habe auch noch einen Hinweis und zwar, der kam mit meinem Newsletter über den Weg, die Aktion Mensch. Stellt ihre Förderaktion Barrierefreiheit um. Die geht jetzt in Serie, Zitat Ende und Anträge zum Thema Barrierefreiheit. Sind ab sofort jedes Jahr möglich. Und das heißt, man kann sich relativ einfach mal eben 5000 Euro pro Jahr für irgendwelche Arten von Barrierefreiheit Ja, beantragen. Jetzt während wir jetzt alle noch an Aufzugrampen oder an irgendwelche Treppenlifter denken, nein, gerade insbesondere geht es auch darum, die digitale Barrierefreiheit voranzutreiben. Das heißt, wer da also Lust hat oder Ideen hat, mit irgendwelchen Digitalprojekten barrierefrei oder barrierearm an den Staat zu gehen Und da müssen wir auch echt nochmal mit dem Paul nochmal sprechen, also mit dem Paul Gareis, der hat sich wirklich da mittlerweile eine richtig, richtig enorme Expertise im Thema Barrierefreiheit und eben auch diese Prozentzahlen, die es da geht, wirklich richtig, echt massiv was angeeignet und hat dann irgendwie, ich glaube beim beim Bundesverwaltungsgericht, der hat den Reunch gemacht, ich glaube irgendwie 97% erreicht. Damit ist er auch gelistet auf so einer super Liste von Agenturen, die das können. Die müssten wir auch nochmal interviewen zum Thema, was heißt eigentlich digitale Barrierefreiheit. Egal.

Sprecher 2 Lieber Paul, bitte, bitte reich einen Vortrag zum Kongress ein. Ist sei denn Du darfst ihn da nicht halten, weil du vorher mit Maik einen Podcast drüber gemacht hast.

Sprecher 1 Ja, da würde ich mich ja tatsächlich geschlagen geben, würde er sagen, der Kongress geht da vor an der Stelle. Die Idee ist nicht so schlecht, das nehme ich auch nochmal mit. Also der hat der wirklich unheimlich viel Ahnung da mittlerweile und unheimlich viel Praxiserfahrung, was das Thema digitale Barrierefreiheit angeht. Das nehme ich auch nochmal mit, aber ich nehme auf jeden Fall auch den Link mit, wo die Aktion Mensch sich über das Thema digitale Barrierefreiheit hier auch nochmal austauscht. Und ganz klar eben aufruft, bitte, bitte, bitte stellt einen Antrag auf Förderung, 5000 Euro und das ab sofort jedes Jahr. Genau. Ja, funny auch. Deswegen habe ich es hier nochmal genannt.

Sprecher 2 So, jetzt fällt mir ein, dass ich noch was hätte vorbereiten müssen für diesen Podcast.

Sprecher 1 Was denn?

Sprecher 2 Sollen wir uns nicht am Ende mal was wünschen? Dann hätte ich mir jetzt vorher eine Karlsruhe Organisation aussuchen müssen.

Sprecher 1 Nee, das zählt halt dir nicht, weil du bist hier ja nicht mehr Sondergast, ja. Ja doch, doch, doch, mittlerweile.

Sprecher 2 Luna ist dein Standard.

Sprecher 1 Nein, nein, nein, nein, nein, du gehörst. Du gehörst hier zur Mannschaft, sage ich mal. Ich habe am Montag auch das nochmal schamlos geplackt in der Hoffnung, dass es nicht schiefläuft. Ich caste am Montag mit dem Kollegen Schmotz, habe ich mein letztes Mal schon angekündigt, zum Thema Fördermittel. Und dass es irgendwie auch so ein ungeliebtes Stiefkind ist und alle möglichen Menschen irgendwie glauben, dazu braucht man Spezialwissen und er behauptet ja immer, man braucht das nicht.

Sprecher 2 Das war mein Einstieg in Fundraising.

Sprecher 1 Und ich habe schon Fördermittel beantragt, da war ich noch gar nicht im Fundraising, aber ich hab’s immer gehasst. Er versucht das mal so ein bisschen aufzudröseln. Und das ist dann jemand, den ich auch tatsächlich fragen würde, dass er sich eine Organisation ausdenkt an der Stelle, aber du doch nicht.

Sprecher 2 Na gut, dann spendet halt für den Lauf von dem Andreas, Leute.

Sprecher 1 Das ist eine wunderbare Rückkopplung und das ist schon fast ein großartiges Schlusswort. Das würde ich nämlich auch so tun. Ich würde euch ganz herzlich anempfehlen. An den Andreas zu denken, an den Run of Colors zu denken und dafür einfach mal was in die digitale Altruja-Box zu schmeißen. Ich glaube, es ist Altruja, ne? War es Altruja? Ich glaube, es war Altruia. Genau. Habe ich heute auch getan und ihr solltet das auch tun. Jawohl. So, ich gucke mal auf die. Temperaturuhr 23 Grad bei mir nach draußen, sagt das Thermometer. Wir haben uns etwas runtergekühlt jetzt im Laufe der letzten 75 Minuten. Was machst du noch?

Sprecher 2 Wohnung aufräumen und tatsächlich das Kaminholz, das heute geliefert wurde.

Sprecher 1 Du hast nicht wirklich Kaminholz bekommen.

Sprecher 2 Doch, heute 30 Kilo Anzündholz und morgen kommen nochmal 60 Kilo Bucher.

Sprecher 1 Mann, ja, ist irgendwie. .

Sprecher 2 Ist jetzt günstiger als im Winter.

Sprecher 1 Ja, ich muss mit Cammin auch nochmal schauen. Wir haben ja auch so einen offenen Hand gewohnt.

Sprecher 2 Und wenn ich noch Lust habe, dann schaffe ich es heute, die Hängematte aufzubauen.

Sprecher 1 Hängematte in der Wohnung?

Sprecher 2 Ja.

Sprecher 1 Von der Decke oder hast du so Ständer?

Sprecher 2 Nee, einmal in den Pfahl und einmal in die Wand.

Sprecher 1 Okay. Ja, cool.

Sprecher 2 Das wird schön.

Sprecher 1 Super. Bei mir wird jetzt schön, dass ich jetzt Abend esse, weil ich nämlich echt richtig Hunger habe. Und danke dir sehr, Jörg, für deine Zeit. Und dass du in deiner leeren Wohnung dafür gesorgt hast, dass ein bisschen Leben reinkommt. Wir sehen uns, wir hören uns demnächst wieder in dieser Sendung. Allerspätestens seht ihr den Jörg wieder in der Webinar-Reihe von sozialmarketing. de und Stifterhelfen im Oktober. Aber bis dahin tauchst du ja nochmal auf.

Sprecher 2 Und was singen wir jetzt zum Abschluss?

Sprecher 1 Wir singen jetzt gar nichts. Doch wir machen es nochmal an. Weil ich fand es so schön.

Sprecher 2 Zwei Machtsfeeding Aufgaben.

Sprecher 1 So, muss reichen. Alles Gute, euch da draußen. Danke, Jörg.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media