Guten Morgen Kongress. Hallo wach!
Transkript
Sprecher 1 Sinn, glaube ich.
Sprecher 2 Nächstes Tag gibt es hier von der Videoaufzeichnung.
Sprecher 1 Ich habe die Herbst erbau. Ich habe jetzt gerade vergessen Abend wieder abgebaut. Hallo, ich wurde gerade in der Pre-Show schon gerückt dafür, dass ich so viel Stimme, also viel Bass in die Stimme lege, aber ich mache das jetzt trotzdem mal, weil das sorgt so ein bisschen für Beruhigung bei den Menschen, die vielleicht hier Hallo deutscher Fundraising Kongress. Es ist der dritte und letzte Fundraising Kongress-Tag. Es ist 9 Uhr morgens, kein Mensch ist hier. In der Ausstellungsfläche auch sagen. Vier versprengten Menschen, die euch ganz herzlich guten Morgen sagen. Hallo Kongress. Guten Morgen.
Sprecher 3 Guten Morgen.
Sprecher 1 Moin Moin. Ich habe gehört, moin moin sagen nur alle diejenigen, die zu viel Zeit haben. Ich dachte, das gelernt, man sagt doch nur Moin da, oder?
Sprecher 2 Nee, moin heißt die höfliche Reform.
Sprecher 1 Ah.
Sprecher 3 Als man das erste nicht gehört hat, vielleicht nicht.
Sprecher 1 Da müssen wir jetzt ausdiskutieren, ob wir überhaupt freundlich sein wollen. Also, wir wollen natürlich freundlich sein. Guten Morgen, fand wir den Kongress. Guten Morgen am Stand. Ich freue mich sehr, drei völlig frisch geduscht und völlig ausgeschlafene Gesichter vor mir zu sehen. Andreas müffelt an seinem Jackett, es ist okay, also es fällt nicht auf. Guten Morgen, Andreas. Guten Morgen, Maik. Auch Bass in der Stimme. Auch Bass in der Stimme. Guten Morgen, Ariane.
Sprecher 3 Guten Morgen, Maik.
Sprecher 1 Du darfst dich gleich nochmal vorstellen. Und guten Morgen, Kai. Guten Morgen. Du darfst dich auch gleich nochmal vorstellen, aber wir fangen mit der Dame an. Vielleicht muss man die Story nochmal vorweg sagen. Schöne Grüße an den Lukas, der hat letztes Jahr hier gestanden am Freitagmorgen um halb neun und hat hier. Gemeinsam Kaffee getrunken über den Abend resümiert. Das war großartig und als der Andreas diesen Tisch hier mit geplant hat, gesagt, wir kriegen nie jemanden für Freitagsmorg. Und er selber sei auch nicht sicher, ob er es überhaupt schaffen würde, am Freitagmorgen hier zu sein. Und dann habe ich gestern die Ariane so nebenbei mal so gefragt gefragt, ob sie denn sich das vorstellen könnte und sie sagte, ohne zu zögern, na klar, was die Sache umso schöner macht, weil sie nämlich Teilnehmerin in unserem Podcast-Workshop war.
Sprecher 3 Eine von zwei legendären Teilen. Teilnehmerrekord, genau.
Sprecher 1 Ariane, wer bist du? Und äh Ja, was machst du so, wenn du nicht gerade podcastest und warum vielleicht sitzt du hier?
Sprecher 3 Warum sitze ich hier? Ja, erstmal, weil ich bei dir den Podcast-Workshop gemacht habe. Das ist aber nicht dein Lebensinhalt so, ne? Ja, aber vielleicht würdest du mal im Lebensinhalt, wer weiß. Vielleicht werde ich ja Profi Podcasterin und das ist jetzt mein Staat oder so keine Spiel. Aber wenn ich genau wenn ich nicht hier sitze bei dir, dann schütze Sich die Natur zusammen mit ganz vielen anderen begeisterten Naturschützern beim NABU. Beim NABO. In Berlin, beim Bundesverband.
Sprecher 1 Und man muss dazu sagen, dass der Kollege Jona sich sehr gefreut hat, dass du dich jetzt so ein bisschen Podcast-Affin geworden bist.
Sprecher 3 Hat er sich gefreut, ich weiß nicht, oder hat er Angst bekommen? Das habe ich noch nicht so gesagt.
Sprecher 1 Das geht, glaube ich, ineinander über. Das sind Zustände, die Bayona, glaube ich, noch zufrieden sind. Also herzlich willkommen in unserer trauten Runde und schön, dass du dir die Zeit genommen hast. Und Kai, dir auch nochmal das Mikro, wobei ich glaube, wenn du auch nur einen Satz ins Mikrofon sagst, weiß der Großteil der Zuhörer, wer du bist.
Sprecher 2 Was soll ich jetzt dazu sagen?
Sprecher 1 Mein Name ist Kai. Kai Fischer. Kai Fischer, genau. Ich bin der Kai Fischer. Der Kai Fischer, genau. Ja, auch danke, dass du spontan dir ein Headset aufgesetzt hast. So, also ich habe ja schon gefragt, die allgemeine Wundenleck-Phase bei euch ist vorbei. Wie spät wurde es denn gestern? Spät. Sag mal. Also früh. Ja, stimmt. Sag mal. So, wenn man einen Contestier.
Sprecher 2 Gegen drei.
Sprecher 1 Drei, okay. Drei zum ersten, zum zweiten, zum dritten. Auch drei?
Sprecher 2 So, roundabout.
Sprecher 1 Okay, Andreas?
Sprecher 2 Oh, eins. Also ich war nicht der letzte.
Sprecher 1 Okay, dann bin ich der Gewinner. Ich war um Viertel vor zwölf tatsächlich im Bett. Ich war völlig knülle irgendwie. Loser. Ja, absolut. Was heißt Gewinner? Also das Ja, ich führe die Rangliste der Loser an, sowas aushalten. Aber ich habe das Fenster aufgehabt beim Penn, ich bin ja hier im Kongresshotel und hatte, nee, brauchte Luft und die die sag schnell die das Kongressteam auch so völlig geleckt an uns vorbei hier. Die Agentur ist unglaublich. Wobei eine Person, sie soll nicht gesagt werden, welche Person das war, sagte, dass sie erst um halb sechs im Bett gewesen ist.
Sprecher 3 Ja, immerhin.
Sprecher 1 Ja, eine von diesen Personen, die jetzt gerade an uns vorbeiging. Ihr könnt euch für euch aussuchen, wer das war. Egal, es ist ja ein Audio-Podcast, deswegen kann man es nicht sehen. Nein, was ich sagen würde, ich habe das Fenster auf. . Ist das so? Das Fahnenkino wurde von jemand mit Fahne präsentiert. Entschuldigung.
Sprecher 4 Das war jetzt ein zufällig vorbeigehender Gast aus dem Kongress-Team.
Sprecher 1 Wenn die Hörer sich draußen sich konkreten. Ich hatte das Fenster auf, da habe ich die Fahnen nicht gerochen, die von unten hochkamen, aber ich bin, glaube ich, wach geworden in dem Moment, wo das letzte Lied gespielt wurde, weil ich ein paar Minuten wachgelegen habe und danach war Ende. Und das war um vier. Also bis vier Uhr muss da unten tatsächlich was und wie gesagt, eine Person bis halb sechs. Deswegen wundert mich es mich nicht, dass es hier so ruhig ist.
Sprecher 2 Naja, einer muss ja aufräumen nachher.
Sprecher 3 Ja, und die war auch bestimmt nicht alleine, die Person, oder?
Sprecher 2 Das wissen wir nicht.
Sprecher 1 Lasst uns mal darüber reden, dass gestern Abend tatsächlich Gala, also für diejenigen, die jetzt nicht beim Kongress waren, der Donnerstagabend ist der sogenannte Galaabend, alles ein bisschen schniker und auch ein bisschen feierlichere Atmosphäre. Es gab eine Fehde und danach gibt es Disco. Lass uns über die Gala reden. Die ist ja irgendwie dann doch doch relativ Abendveranstaltung. Es gibt keine Gala mehr seit drei Jahren schon.
Sprecher 3 So lese ich das Programm.
Sprecher 4 Also eine Abendveranstaltung im Galastyle, können wir uns darauf einigen? Für Gala bräuchtest du einen Show Act, den gibt es seit Jahren nicht mehr, deswegen.
Sprecher 1 Das war dieses eine Foto, kam übrigens auch wieder mit dem Lach-Yoga in Fulda, könnt ihr euch daran erinnern. Diese Lachjoga-Nummer?
Sprecher 4 Nee, Lach Yoga kann ich mich nicht erinnern, was ich mich erinnern kann, und das waren Höhepunkt der Kongressgeschichte. Wir hatten zweimal Geldhaft. Sie kennen die Kabarettissen. Zweimal und das war hinreißend komisch.
Sprecher 2 Vor allem die wusste auch, wovon sie sprach. Also. Und die hatte ein hohes sympathisches Verhältnis zu Fundraisern. Und es war sehr cool. Wie die uns gespiegelt hat. Zweimal extrem cool.
Sprecher 1 Da erinnert mich von wegen extrem cool spiegeln. Wir hatten ja auch mal die keine Name an der Stelle, wenn man über Menschen lässt, aber wir hatten ja auch mal einen anderen Auftritt. auf der Gala, auf der Abendveranstaltung, wo eine Person uns erzählen wollte, was Fundraising bedeutet und die Hälfte des Raumes gegangen sind, also die Hälfte der Menschen aus dem Raum gegangen sind. Das kommt vor. Genau, aber ich wollte jetzt den Namen nicht sagen. Also, eine Abendveranstaltung. Wie fandet ihr es? Ehrlich.
Sprecher 3 Ich hatte eine Tröte zum Pfeifen, das fand ich super. Oder zum Tröten.
Sprecher 1 Die liegt immer noch vor dir.
Sprecher 4 Wir saßen am Partytisch, aber ich glaube nicht am selben. Du warst, glaube ich.
Sprecher 3 Ich saß, nee, am anderen. Was ist der Partytisch an sich?
Sprecher 4 Aber es war der Partytische. Was ist der Partitische? Das einfach mal bei Twitter unter Hashtag Partytische. Nee, aber die Fotos sind wieder gelöscht worden. Das gab sogar einen Film. Von einer trötenden Kollegin, wo war dann aber dem, der das getwittert hat, gesagt haben, soll es vielleicht doch muss man nochmal rausnehmen. Nein, also das war der Tisch von sozialmarketing. de beziehungsweise zwei Tische gab es und ich glaube Jörg war es, der jedem, der an diesem Tisch sagt, noch eine Tröte auf der. Die Tröten von der von der Show von gestern, von den Familiendörtern. So eine Party-Tröte. Du darfst es kaum einmal akustisch Guten Morgen. Ich hoffe, also wie du das jetzt auspegelst, würde ich nicht wissen. Alles gut, ich habe einen Limiter drin. Das ist so klassisch diese Kinderparty-Dinger. die man kennt, wo sich so Pappe ausrollt, wenn man da reintrötet. Die hatten wir und wir hatten auch sonst viel Spaß. Und ja. Essen Partytisch.
Sprecher 1 Entschuldigung erstmal, Kai, wo warst du denn gesessen? Ich hab dich nicht gesehen gestern Abend.
Sprecher 2 Ja, ich mich auch nicht. Aber ich saß da.
Sprecher 1 Du warst erkennbar, okay?
Sprecher 2 Ich saß da irgendwie dazwischen. Also insofern saß ich mit sehr netten Kolleginnen und Kollegen zusammen. Unter anderem mit den üblich Verdächtigen, so wie Tierschützern und netten Menschen und Mamenti. Beim Newbie. Beim Newbie. Und noch ein paar anderen Kolleginnen und das war sie ja, was sie unterhaltsam.
Sprecher 1 Aber mal in Medias Race, bislang gab es eigentlich immer irgendwas zu motzen, so über diese Abendveranstaltung, weil das Essen hat nicht funktioniert oder dann war etwas zu lange gedauert. Ich habe das gestern gar nicht gehört.
Sprecher 2 Also zumindest kam das das vegetarische Essen fast zeitgleich mit dem Fleisch. Respekt Das war echt respektvoll, weil im letzten Jahr haben wir ja gelacht, weil die haben das Essen gekriegt, haben wir den Schiffe Kaffee getrunken. Dieses Jahr haben die das tatsächlich hingekriegt. Das war schon sehr erstaunlich, weil. Mit Tierschützern war ja die Hälfte des Tisches erst vegetarisch und wir haben zusammen gegessen. Also das war schon gut.
Sprecher 4 Bei uns am Tisch war es so, dass die Leute, die sich normalerweise vegetarisch ernähren, alle Fleisch bestellt hatten, weil sie sich nie getraut haben, das Vegetarische zu bestellen. Aus Erfahrung mit den Vorjahren muss man allerdings sagen, das Essen war rot. Das Essen war so keimst in Voltini mit dieser. Pestorschaum oder was da gefüllt war. Das war gut.
Sprecher 2 Ich weiß zwar nicht, wie das vegetarische Essen war. Wie gesagt, das war es dann die Kollegen, aber das Essen war gut.
Sprecher 3 Dessert war auch toll, oder?
Sprecher 1 Ja, ich hab’s verschmäht. Ich habe es weitergegeben. Ich war irgendwie so tatsächlich.
Sprecher 2 Kein Alkohol, kein Gesetz.
Sprecher 1 Das ist ja meistens so, wenn man mit Essen beginnt und mit der Qualität des Kaffees. Das ist ja pathetisch, ne?
Sprecher 2 Was macht er hier?
Sprecher 1 Das ist ja oft so, wenn man fragt, wie war es denn und man beginnt mit der Qualität des Essens und des Kaffees, dann muss ja alles andere irgendwie gut gewesen sein. Dann lass uns mal schauen, trotzdem mal durchzugehen. Der Uckermann hat moderiert. Wir haben das immer propagiert. Wie hat das denn gemacht? Wir fordern es seit Jahren. Wie hat das denn gemacht?
Sprecher 4 Nein, er war gut. Er ist halt eine Rampensau im positiven Sinne. Der überzieht es aber auch nicht. Nee genau, kein Fame, also kein Beef dabei, das war irgendwie alles echt. Das ist dann auch keine Ego-Show und ich finde es super. Und nächstes Jahr wieder Jan.
Sprecher 1 Ich glaube, er hat absolute Sympathiepunkte, weil er einer von uns ist. Also ein Fundraiser, das macht die Sache sympathisch. Und was ich finde, was man schon merkt, er hat keine Clowns-Ausbildung. Also er hat ja wirklich zertifizierter Klara und kein Witz, und er weiß, wie man sich auf Bühnen bewegt, wie man sich verbeugt und wie man so gestik, mimigt. Ha, Thomas, Gotschau. Hier und Haar und so.
Sprecher 4 Das habe ich zwischendurch auch gesagt. So, Thomas, ne?
Sprecher 1 Statur und Haarfarbe passt nicht, aber sonst ist er quasi der Thomas Scott-Charakter Fantasy-Kiss. Und bitte hier und Küsschen da. Ich habe ja im Moment bei der Preisverleihung gedacht, er hätte das nur gemacht, damit er die ganzen Menschen knutschen kann. Und als dann die Kerle auf der Bühne waren, er hat nicht geknutscht, aber das war so, naja, okay. Okay, also das war gut, irgend hat gut moderiert. Und dann lass uns mal zu den Preisen kommen.
Sprecher 3 Ja, genial. Zwei zweite Preise, zwei erste Preise. Ich weiß nicht, ob es da schon mal gab.
Sprecher 1 Ich bin ehrlich gesagt sehr dankbar dafür, dass der nicht mehr verliehen wird, oder zumindest nicht jedes Jahr verliehen wird.
Sprecher 4 Also er hatte einige sehr, sehr Wichtige Auszeichnung würde voller Auszeichnung. Ich erinnere jetzt mal gerade an die Auszeichnung für das Ehepaar Fischer, nicht verwandt mit Kalz, aber die meisten Auszeichnung. Aber das war einer der emotionalsten Momente auf dem Kongress überhaupt.
Sprecher 2 Die Leute haben ja geholt vor Begeisterung. Absolut.
Sprecher 1 Nein, ich bin überhaupt nicht gegen diesen Lebenspreis. Ich bin gegen diesen Lesenpreis. Lebenspreis, dass es jedes Jahr unbedingt irgendwie einer ausgeteilt werden muss und dann muss irgendjemand hergezogen werden oder so. Also ich meine, wenn es gerade passt, wenn zum Beispiel jemand irgendwie in den Ruhestand geht oder wenn sich jemand aus einem Amt führt, ist es vielleicht
Sprecher 4 Es gibt so ein paar Kandidaten, wo ich fest davon überzeugt bin, dass sie einen früher später bekommen, die aber noch zu jung sind.
Sprecher 1 Eine Menge Menschen ein. Ja, Maik zum Beispiel. Ja, ganz bestimmt, genau. Absolut. Podcast Gott unter den deutschen Fundraisern. Er nennt sich ja ab sofort nur noch Podcast-Praktikant. Er hatte den Titel ja Kai, er hat den Titel Datengott, aber ist jetzt nur noch Podcast-Praktikanz.
Sprecher 2 Aber da kann man an Elten sehen, was man noch daraus werden kann. Absolut. Also wer weiß, wo das noch hinführt. Als Praktikant hier.
Sprecher 4 Ich weiß aber tatsächlich nicht, ob ich mit Elten verglichen werden will. Aber gut, zumindest ist er lustiger als ich. Wie fandet ihr denn die Sache?
Sprecher 1 Jetzt mal gucken, wie wir das jetzt ausdrücken, aber wie fandet ihr denn diese Geschichte mit diesen Mit diesen zwei ersten Preisen, die in zwei ähnlich inhaltlich gelagerte Dinge gingen, die aber dann doch ja verschieden sind. Habe ich es politisch korrekt ausgedrückt?
Sprecher 2 Ich glaube schon. Und ich glaube, das ließ sich auch nicht anders machen.
Sprecher 4 Genau, also deswegen, wer hat denn, also haben wir gewonnen. Ich kenne die Hintergründe nicht. Es waren zwei Erbschaftsinitiativen, kann man sagen. Apfelbaum und was bleibt? Apfelbaum und was bleibt?
Sprecher 1 Apfelbaum ist die Erbschaftskampagne der eher säkularen Organisation. Und und was bleibt, ist die Erbschaftsingkampagne von sieben Landeskirchen, haben sich auch ein paar Kirchenkreise angeschlossen, eher auf der evangelischen Seite.
Sprecher 4 Genau. Und ich kenne jetzt den Hintergrund nicht, was da für Diskussionen vorher vielleicht gab, aber Ich habe halt gedacht, naja, also wenn man jetzt eine Erbschaftsinitiative auszeichnet und hat noch eine zweite, die jetzt. . Qualitativ nicht wesentlich schlechter ist, dann kann man fast nicht anders als beiden den ersten.
Sprecher 1 Haben die sich denn beide beworben? Das weiß ich gar nicht. Was sind die vorgeschlagen worden?
Sprecher 4 Nee, das ist ja. Also Bewerbung in dem Sinne gibt es nicht. Man kann vorschlagen, aber man könnte sie auch selbst vorschlagen. Das wird aber auch, glaube ich, nie publik gemacht, wer wen vorgeschlagen hat. Es ist so, da wird auch aufgerufen.
Sprecher 3 Kann man auch abnehmen eigentlich?
Sprecher 1 Hat aber, glaube ich, noch nie jemand gemacht. Dafür müsste es so ein Echo-Skandal gehen. Da müsste jetzt der Ökerman auf die Bühne gehen und sorgen, ja, deine Mutter und was weiß ich nicht. Alles dann kommt vielleicht jemand, das ist nicht würdig.
Sprecher 4 Keine Ahnung. Aber wir hatten auch Preisträger, die hatten auch Preisträger, die nicht unbedingt würdig gewesen sind.
Sprecher 2 Wir denken darüber mal das Tuch des Schweigens.
Sprecher 4 Wobei und erwähnt hat und zumindest
Sprecher 2 Und man auch wenig. Ich nicht. Also manchmal hatten wir hinterher auch viele Diskussion, aber das war ein anderes Thema. Lassen wir das entscheiden.
Sprecher 3 Stellen uns mal eine Frage. Genau.
Sprecher 1 Lass uns mal den Cut machen den gestrigen Abend irgendwie tatsächlich mal. Beenden und lasst uns auf den Freitag schauen. Ich persönlich finde ja immer, dass der Freitag eher so dieser Tag ist, für den man nicht extra anreisen muss. So Irgendwas pingelt jetzt hier. Ach, das sind hier. Ich habe vergessen, meinen Rechner umzustellen, dass er nämlich nicht stört. Genau, sollte ich demnächst mal tun. Ich finde, das lohnt sich nicht für den Freitag irgendwie anzureisen. Das ist so dieser Ausklingtag. Wie seht ihr den Freitag so?
Sprecher 2 Ja, was ausklingt her.
Sprecher 4 Ist das so, ja? Ich werde heute auf diesem Kongress mein erstes Seminar besuchen, weil sonst bisher war mein Programm so, dass es nicht ging. Aber für heute habe ich mir ich schaffe nur zwei halbe Seminare, muss man sagen. Es gibt ja diese Kurzseminare. Auf diesem Kongress muss man vielleicht sagen, die eine halbe Stunde gehen. Und also in einem Seminarblock sind dann zwei Veranstaltungen. Einfach um ein bisschen mehr Themenvielfalt zu haben und weil es einfach wirklich auch Themen gibt, die man in kürzerer Zeit, didaktische Reduktion, auch hinreichend gut abdecken kann. Schaffe ich es jetzt.
Sprecher 1 Didaktische Reduktion und Dinge, die man da nicht hinreichend abdecken kann. Mein Gott, Soziologe. Wir hatten diese Soziologiediskussion vorhin ja schon, ne? Ja, genau.
Sprecher 4 Es klingt klingt nicht nach drei zu eins. Die das jetzt verstanden haben und Ja, was ich nur sagen will, also ich finde das gut. Ich glaube, das könnte man sogar noch ein bisschen mehr machen, um die Themenvielfalt wieder etwas zu erhöhen. braucht nicht immer diese ganz langen Sachen und es passt jetzt halt gut in unseren Sendeplan auch heute und da schaffe ich noch zwei.
Sprecher 1 Wie steht es bei dir so?
Sprecher 3 Ich freue mich immer total auf die Abschlusskinote, muss ich sagen. Ich glaube, vor zwei Jahren war das mal Gregor Gysi, das war auch.
Sprecher 1 Das war noch in Berlin, das war eigentlich sehr unterhalter. Letztes Mal war das dieser Parts of Europe, Mann, den habe ich in Teilen nicht. Gehört, weil ich hier abgebaut habe.
Sprecher 4 Ja, der war auch gut.
Sprecher 3 Und dieses Jahr zum Thema gute Führung.
Sprecher 4 Wer ist es denn jetzt? Wer ist das?
Sprecher 3 Ein sehr wichtiges Thema, ich glaube, Jörn Thiesenoffiziell. Ja, Direktor der Führungsakademie der Bundeswehr. Spannend.
Sprecher 4 Und da muss man sagen, also wem das jetzt komisch vorkommt, dass die Bundeswehr ihr Führungsverständnis in den letzten Jahren komplett auch geändert hat. Zumindest das Verständnis, ob das in der Praxis auch ist, wird er uns vielleicht auch erzählen.
Sprecher 3 Ja, und ich bin auch gespannt, wie er den Bogen dann schlägt zum Fundraising und zu NGOs. Das kann gelingen. Mal gucken.
Sprecher 1 Morgens ist der. Oh ne, Kai, wie sieht dein Tag heute noch aus? Kaffee trinken. Dachte ich mir. Von einem Stand zum nächsten. Aber die Kaffeeausbeute ist ja hier dieses Mal nicht so gut.
Sprecher 2 Noch nicht so überrauschend, aber in die Kollegen, die den guten Kaffee haben, da weiß man ja, wo man den kriegt.
Sprecher 4 Das sind die mit dem grünen Ballon an der Decke. Hast du eigentlich ein Seminar oder ein Workshop oder irgendwas gemacht auf der Kirchneris?
Sprecher 1 Was war das? Das war das, wo wir nicht mehr podcasten konnten, weil die nämlich hier in dem Raum. Bis da vorne, bis zur Säule standen, der nämlich einmal überbucht war.
Sprecher 4 Ihr habt den Veranstalter genötigt, euch ein größerer.
Sprecher 1 Und danach, nachdem wir raus waren, waren nämlich noch viermal im Laufe der nächsten halben Stunde Leute da und wollten euch noch sehen und konnten denen nicht sagen, wo ihr.
Sprecher 2 Wir hatten leider die Besenkammer.
Sprecher 4 Das war Forschung, ne?
Sprecher 2 Ja, das war Forschung und traditionell weiß man Gelten, das ist ja immer gut gebucht. Das haben wir zum vierten Mal gemacht mit Jörg Raschke zusammen.
Sprecher 1 Der Jungs auf dem Heimweg ist, schöne Grüße, hat sich schon verabschiedet.
Sprecher 2 Und das ist hier immer voll. Also wir sind jedes Mal voll und wir hatten den allerkleinsten Raum, der sieht aus wie eine Besenkammer.
Sprecher 1 Der Workshop-Raum-Podcast, der direkt nebenan ja.
Sprecher 2 Ja, wunderbar. Ich habe mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass ich mich weigere, in diesem Raum dieses Seminar zu machen. Das hat leider zu einigen Verwicklungen hier auf dem Kongress geführt. Inklusive habe ich einen Anraumzahl heute gestern Nacht noch gekriegt vom Geschäftsführer des Verbandes.
Sprecher 4 Na gut, aber ja. Wobei man auch tatsächlich sagen muss, wir haben das ja gesehen, also der Raum hat, wenn man reinkommt, ja auch noch eine kleine Treppe. Das heißt, man kann gar nicht mal die ganze Grundfläche irgendwie ausnutzen.
Sprecher 3 Ja, also für zwei Teilnehmer ist es perfekt, ansonsten ist es schwierig.
Sprecher 2 Genau, das ist ein Raum für zehn Leute, wir vertunnten Leute, das gleiche. Aber wir waren irgendwie, ich weiß gar nicht, was waren am Ende, müssten das hier 120 Leute gewesen sein oder sowas? Wir hatten so einen riesen Raum nachher irgendwo, der richtig gut besucht war und bestult war. Also das war Da sah schon eine ganze Menge Leute rum. Also es war schon sehr eindrucksvoll. Und das gibt einfach hier keine Chance. Und man kriegt aber allen, das Problem ist, man kriegt ja in dem Raum nachher keine Luft mehr. Es hat was von Legebatterie. Naja, bei 90 Minuten in so einem Raum drin, der voll Leute steht, hört ja irgendwann auf, dass man irgendwie noch Sauerstoff kriegt da drin. Und das ist natürlich eine Frage von Zumutbarkeit, sowohl für die Leute, die da vorne referieren, als ja auch alle Teilnehmer, die da drin sitzen. Das ist ja nicht mehr spaßig.
Sprecher 4 Und aber du hast gesagt, du hast zwei gemacht, was war das zweite?
Sprecher 2 Das zweite war Ethik. Ich habe mit den Alten zusammen gemacht. Ja, was auch ein Ethik ist ja immer das wichtigste Thema überhaupt im Fundraising, was nie besucht wird. Es kommen immer dieselben 20 Verdächtigen. Die wir echt diskutieren müssen, kommt aber immer keiner. Alle sagen, ey, das ist ein wichtiges Thema, das muss ja unbedingt diskutieren und wenn das angeboten wird, kommt immer keiner. Und das finde ich immer extrem schade.
Sprecher 1 Es hat auch immer noch leider, ich kriege das ja auch irgendwie an eine Akademie mit. So ähm in Ausbildungsgängen. Die Praxisnähe ist bei der Ausschreibung, wenn Ethik draufsteht, oft den Leuten nicht so ganz bewusst. Dass es eigentlich total spannende Fälle sind, mit denen du im Alltag immer konfrontiert wirst, aber allein der Begriff Ethik finde ich, schreckt ja durchaus ab, weil man sofort so total komplex im Konflikt ist.
Sprecher 4 Anders. Ich habe tatsächlich drei Vorträge angebote zudem eine Podiumsdiskussion über Ethik face-to-face. Und Spendenvideos gab es gestern.
Sprecher 3 Genau.
Sprecher 4 Da war sie allerdings nicht, wie viele Leute da gewesen waren.
Sprecher 2 Das weiß ich auch nicht, weil ich war ja parallel mit dem. Mit der Wanderungsgeschäft.
Sprecher 1 Ich weiß nur, dass da, ich gucke jetzt gerade mal in die Tweets rein. Genau, der Bernd Bornhorst, was Fenro hatte retweetet: es gibt halt eine Handreichung. Zum Thema Ethik- und Spendenvideos und der Link direkt zum Download.
Sprecher 4 Von Fenro und DZI. Das ist auch für alle, die da mit Videos arbeiten. Also, ich habe es mir schon angeguckt.
Sprecher 1 Das sollte man sich mal runterladen und mal reingucken.
Sprecher 2 Würde ich auch sagen.
Sprecher 1 Sehr gut, dann packen wir den Link in die Shownotes, wenn ich gleich dazu komme. Ist ja auch so im Netpunkt. Okay. Ich weiß nicht, heute ist ja Freitag, dann ist Wochenende. Wie lange wirkt bei euch so ein Kongress noch nach?
Sprecher 4 Also man hat ja im Grunde fürs Leben was davon. Die Frage musst du.
Sprecher 2 Eigentlich müsstest du natürlich.
Sprecher 1 . Jetzt das Outro schon direkt reinspielen, oder?
Sprecher 2 Eigentlich musstest du meine Frau fragen. Wir konnten sie dazu schalten. Ja, da haben wir schafft Erfahrung mit. Nee, ähm, mit mir und mit meinem Kongress, ja genau. Frage, von wann bin ich wieder ansprechbar?
Sprecher 1 Business as usual. Montag geht der Alltag weiter und dann ist es nicht mehr daran gedacht oder denkt ihr schon noch an Inhalte und an einige Begegnungen oder längere Stunden nach
Sprecher 3 Also für mich geht es eigentlich direkt weiter mit Fundraising, Austausch, Netzwerken, Kollegen, Weiterbildung, weil ich bei der Akademie bin für eine Woche. Das ist super. Also nach dem Kongress direkt eine Woche Fundraising-Akademie.
Sprecher 1 Bist du nächste Woche in Eisenach?
Sprecher 3 Nein, ich bin in Berlin, Fundraising-Referent.
Sprecher 1 Okay, weil ich bin am Montag in Eisenach hergeschaut. Okay, gut, dann wurscht. Okay, genau.
Sprecher 3 Da sind auch einige von meinen Kollegen, die jetzt beim Kongress auch sind. Das ist irgendwie ganz schön.
Sprecher 1 Man sieht sich dann so quasi am Stück. Gute Entscheidung. Ja, dann gibt es noch was zu sagen für heute? Müssen die Menschen da draußen was über den heutigen Tag noch wissen?
Sprecher 2 Die Sonne scheint.
Sprecher 1 Ja, absolut.
Sprecher 2 Und es ist warm. Aber es soll es warm werden. Noch ist es angenehm.
Sprecher 4 Ich kann dir das seit zwei Tagen nicht mehr sagen, was draußen für ein Wetter ist. Es gibt eigentlich gar keinen draußen.
Sprecher 2 Ich kann dir sagen, es ist Fundraising-Kongress-Wetter, wie wir das fast immer haben. Nämlich die ersten richtig heißen Tage.
Sprecher 1 Ja, letztes Jahr war Schitte.
Sprecher 2 Aber das war die Ausnahme, weil normalerweise ist das die erste Mal gelernt.
Sprecher 4 Wir haben gelernt, dass der Veranstalter sich eigentlich freut, wenn es regnet.
Sprecher 1 Weil die Leute dann nicht rausgehen. Weil die Leute dann nicht rausgehen. Und bevor wir jetzt hier weiter übers Wetter reden, ich danke euch sehr für eure Zeit. Allejenigen, die geduscht haben, sollten mittlerweile auch abgetrocknet sein. Und euch einen erfolgreichen Tag. Wir hören uns hier. Um 11. 30 Uhr und versuchen, Menschen zusammenzukriegen, die Lust haben, über das Thema digitales Großspendentum nachzudenken. Erinnert euch an den Podcast mit Andreas Schiemens und Jörg. Folge 37? Folge 37, die ja so ein paar Wellen geschlagen hat. Dummerweise sind Jörg und Andreas jetzt heute nicht da, aber ich weiß, von einer Kollegin, die Interesse hat, auf jeden Fall darüber zu diskutieren. Und der Herr Andreas hat auch mit einer weiteren Kollegin gesprochen, also alle, die hier über das Thema sich austauschen möchten. Seien herzlich eingeladen, zum Stand zu kommen. Um 11. 30 Uhr geht es los. Euch vielen Dank fürs Dasein und ihr dürft jetzt gerne nochmal zu den Kollegen mit der grünen Box, äh, der grünen Box, genau, zur Fundraising-Box mit dem grünen Ballon und euch einen richtigen Kaffee holen. Ganz herzlichen Dank für euer Dasein. Einen schönen Tag.
Sprecher 2 Tschüss. Tschüss. Adios.