Das war der Donnerstag. Mit beim abendlichen Austausch sind Jona Hölderle, F-f-f-friederike Hofmann, Andreas-Elton Berg, Viktoria Lehr und Maik Meid.
Transkript
Sprecher 1 Das war krampft.
Sprecher 2 Also ihr meint, wir müssen jetzt hier mal, wir müssen jetzt hier mal, wir müssen jetzt hier mal, ja?
Sprecher 3 Ja, drück Victoria. Aber drück auf Aufnahme. Sag mal was. Hallo. Victoria kommend. Aber du bist mir leise.
Sprecher 4 Okay. Ja, hallo? Test, Test.
Sprecher 1 Das ist schon besser, ne?
Sprecher 5 Radio.
Sprecher 4 Ja, das habe ich jetzt vermisst.
Sprecher 5 Ja, das kommt ja nicht mehr.
Sprecher 2 Nee, du kannst du hast es schon 35 Mal gehört und kennst es immer noch nicht, großer. Ich hab keine 35 Volk gehört. Mann, Mann, Mann, Mann, Mann. Irgendwie bin ich aber irgendwie leiser. Warum bin ich denn leise hier?
Sprecher 5 Vielleicht sollten wir erstmal die. Vielleicht sollten wir erstmal die Tausende an den Empfangsgeräten draußen begrüßen.
Sprecher 2 Hallo Tag. Freak Show des. Also nein, Freakshow ist ja eigentlich echt belegt. Man darf es eigentlich nicht Freaks Show nehmen. Nein, nein, nein. Also zum Recap des Donnerstages hier am Stand vom Fundraising Radio und Folge 58 übrigens Donnerstag, 19. April 2018. Am Stand ist der Praktikant.
Sprecher 5 Ja, Hepeporat. Andreas Berg, vielleicht für die, die nicht wissen.
Sprecher 2 Das haben alle Menschen, alle Folgen jetzt mittlerweile gehört. Absolut live. Eltenberg, Elfenberg ist auch gut. Jona ist da. Hallo. Viktoria ist da. Hallo. Und Friedrich Friederike ist da. Wer sich an Friederike nicht erinnert, das war letztes Mal das große Outing zwischen Jona und Friederike, die festgestellt haben. Dass ihre Kinder nahezu gleich heißen oder so. War das doch so, ne? Ihr habt drei Kinder zusammengebracht? Nein. Viktoria, schön, dass du da bist. Man kennt dich hier noch nicht. Wer bist du? Was machst du auf dem Fundraising-Kongress und warum bist du hier?
Sprecher 4 Ja, ich bin jetzt dieses Mal das vierte Mal hier, zweimal also Kassel, zweimal Berlin Ich bin bei Friends of Education Africa als Fundraiserin angestellt und außerdem auch noch bei Schomerus. Arbeite ich mit Andreas Schiemens.
Sprecher 2 Das ist der Laden, der momentan irgendwie anscheinend nur einstellt, oder? Kann man so sagen.
Sprecher 3 Ich habe vorhin zum anderen Kollegen gesagt. Dass Andreas auf Shoppingtour gegangen ist. Ja, es hat irgendwie was davon.
Sprecher 5 Ist er eigentlich hier? Ich habe ihn noch nicht gemacht. Nee, ist nicht da.
Sprecher 2 Was unseren Freitag. Wir wollten am Freitag auch mit ihm über diese Großspender eine Nummer sprechen. Ja, ist auch jetzt auch irgendwie nicht mehr so. Naja, irgendwas ist ja immer. Irgendwas ist ja immer. Also, herzlich willkommen, schön, dass du spontan hier genötigt wurdest, am Fernsehen stehen.
Sprecher 4 Und aus dem Seminar entrissen wurdest.
Sprecher 2 Ich habe gerade gehört, es gab ein Seminar, wo ein Referent Seinen Vortrag vorgelesen hat und dann wurde dort auch rausgegangen. Es wurde rausgegangen?
Sprecher 1 Was ist denn das für eine Sprache, Maik?
Sprecher 2 Bin ich Texter, da bist du Texter?
Sprecher 1 Deswegen weise ich dich liebevoll darauf hin, dass man das so nicht sagt.
Sprecher 2 Ich habe den ganzen Tag hier irgendwelche seriösen Sachen geschnitten und bin jetzt erstmal völlig im Gehirn kaputt, dass wir jetzt hier irgendwie Quatsch machen, aber vielleicht sollten wir den Quatsch mal in den Gordon to Bahn bringen. Wie war es denn für euch? War es auch schön heute? Oder wie geht’s euch? Tag vorbei?
Sprecher 1 Ich fand’s super.
Sprecher 5 Streile Gesichter, nicht so strahlende Gesichter. Warst du in Workshops? Hast du was gesehen?
Sprecher 1 Okay, das muss ich jetzt ein bisschen relativieren. Ich war nur in einem Seminar, das fand ich wirklich super, aber ich habe es auch mitgegeben. Aber das soll jetzt nicht so gemeint, wie es klingt. Ich fand es deshalb super, weil es im Das Seminar hieß Schöner Scheitern in drei Schritten und drehte sich um die Zusammenarbeit zwischen Agenturen und NGOs.
Sprecher 3 Also habt ihr quasi immer eure Best Practices gehabt?
Sprecher 1 No, no, no, no, no. Genau. Es ging genau um das Gegenteil. Und wir haben uns mit einigen anderen befreundeten Agenturen zusammengetan, dieses Seminar. So get one. That’s the account number 1 for the MGOs. Und wir haben uns gedacht, es wäre toll, wenn man die Dinge, in denen man manchmal im Projekt scheitert, mal auf den Tisch springt und sich austauscht, wie kriegen wir das besser hin. Und hatten natürlich Angst, es kommen keine NGOs. Das wäre auch fast der Fall gewesen. Oder B, es kommt kein echter Austausch zustande. Aber das war nicht so. Es waren NGOs da und wir haben echt einen super Austausch gehabt und ich habe das sehr genossen.
Sprecher 2 Schön, dass du deinen eigenen Workshop genossen hast.
Sprecher 1 Ich fand’s auch ganz toll, ja. Den Rest des Tages habe ich aber auch genossen.
Sprecher 2 Jona? Du hast gerade gesagt, wir müssten erstmal Gäste an den Stand kriegen, die überhaupt Workshops besucht haben.
Sprecher 3 Das Workshop war gestern heute Seminare mitteils. Ich hatte einen schönen Tag. Ich habe sehr viel geredet und sehr viel rumgestanden. Ich freue mich jetzt gerade zu sitzen. Ich war heute nie draußen. Das ist mir vorhin aufgefallen. Ich habe durchaus ein Fenster rausgeguckt und da war Sonne. 26 Grad immer noch. Und das tut mir ein bisschen leid, da muss ich gleich nochmal raus. Aber es war ein schöner Kongresstag. Also ich habe alle Rahmenprogrammsachen mitgenommen. Also alle Sachen im großen Raum sozusagen. Ich habe die Mentorenvorstellung um 8. 30 Uhr. mitgenommen und war gut, viele natürlich gespräch, ich habe so komische Sachen gemacht wie mir alle vier großen Datenbankanbieter angeguckt.
Sprecher 1 Du warst bei unserem Stand, ich weiß voll nichts.
Sprecher 3 Und nach Oberfläche bewährt. Er redet von großen Datenbank anmachen.
Sprecher 1 Ach so, natürlich.
Sprecher 3 Machen wir weiter. Mit so Sachen habe ich mir also einfach mal dieses Mal sehr bewusst die Aussteller und die Ausstellung genutzt. Und zwar so intensiv, wie ich das noch nie gemacht habe. Und die Fachgruppe Frauen hätte jetzt darauf bestanden, dass es auch Ausstellerinnen gibt.
Sprecher 1 Ausstellende.
Sprecher 3 Ausstellende. Genau, ich stelle auch alles auf.
Sprecher 1 Du hast ja die Datenbankinnen und Banken, jetzt fange ich aber doch wieder an.
Sprecher 5 Datenbankenden. Na, bei Sachen, Sachen sind nicht. Jona spricht doch weiter. Jona, mach weiter, bevor Frederike und ich noch in Streit geraten sind.
Sprecher 3 Darauf habe ich eigentlich gewartet. Nein, das war gut. Also kann ich auch nur jedem empfehlen, da wirklich durchzumaschieren.
Sprecher 2 Wir gehen den Tag ja auch gleich nochmal durch, also mit dem Abgen und so weiter. Aber hier kommen, Andreas, Datengott. Das war.
Sprecher 1 Göttin.
Sprecher 2 Gottende.
Sprecher 5 Nee, das könnte ich notfalls belegen, dass Göttin die falsche Bezeichnung ist.
Sprecher 1 Ist ja nur Radio, sieht keiner aus.
Sprecher 5 Ich wollte meinen Ausweis zeigen. Aber was du wieder gedacht hast, will ich jetzt nicht wissen. Schreib explizit in die Notes. Ja, es war ein sehr wechselreicher Tag. Unter anderem hat man mich ja gezwungen auf der großen Bühne in einer dunklen Ecke eine schlecht funktionierende Software zu bedienen. Aber ich habe zur Erheitung des Publikums beigetragen. Durfte später noch, weil in dem Programm links und rechts nicht dasselbe ist. Man sollte nicht auf GitHub-Skripte vertrauen. Nach links klicken heißt, dass ich es rechts eintragen muss. Egal. Können wir, ist auch egal. Durfte aber später tatsächlich noch die Bühne selber betreten für eine Podiumsdiskussion, die eigentlich sehr interessant war. Und die du, glaube ich, mitgeschnitten hast.
Sprecher 2 Absolut. Er durfte die Bühne betreten, weil er das auch moderiert hat, muss man sagen. Aber er war die Podiumsdiskussion. Deswegen auch das Einschränk, das eigentlich sehr interessant war.
Sprecher 5 Wir haben uns das geteilt.
Sprecher 2 Habe ich mir auch mal nicht geglaubt.
Sprecher 5 Nee, ich habe das schon. Die war wissenshungrig, die wahrnehmlich. Es war eine Diskussion, und das war ja so abgesprochen, dass jeder Fragen stellt. Und ich habe ja auch inhaltliche Beiträge gehabt. Um was ging es denn? Es ging um Ethik und Qualität im Face-to-Face-Fundraising, also mit der Leitfrage, haben wir eine Ethik oder ein Qualitätsproblem. Und am Ende der Diskussion war man sich eigentlich jetzt zumindest auf der Bühne einig, dass man Qualitätsprobleme hat. Höchstens.
Sprecher 2 Was ich lustig fand, ich habe das Gefühl gehabt, die Journalistin, die ja links von dir stand. Hat versucht, auf der Bühne ihre Recherche fortzuführen. Also sie hat immer Fragen, wie ist denn das hier so mit dem Spendermarkt in Deutschland? Wie spenden denn eigentlich so die Deutschen im Vergleich zu Europa? Hier kommt.
Sprecher 5 Waren nur die letzten Minuten. Also, jetzt hast du eine Frage von dir rausgegriffen, die mehr allgemein war. Die anderen bezogen sind ja auch face to face.
Sprecher 2 Das gibt es nachzuhören. Das werde ich aber erst schaffen, irgendwie anfangen der kommenden Frage.
Sprecher 5 Und entsprach auch dem Briefing, dass jeder Fragen stellen kann und nicht nur der Moderator. Von daher.
Sprecher 2 Ansonsten hast du hier viel am Stand gelümmelt und inhaltlich.
Sprecher 5 Ja, ich habe tatsächlich bisher kein einziges Seminar von Seminarraum von innen gesehen heute. Und morgen wird es auch eng. weil ich ja dauernd hier so ein komisches Headset auf habe und oder. Und das ist nicht so groß, dass du damit nicht in den Seminarraum passen würdest. Nee, aber das ist ja angeschlossen. Ich komme ja soweit gar nicht weg. Aber du hast es nicht anders gewollt. Das ist auch wieder korrekt und ich vermisse auch nichts. Wir bieten dir alles. Ich konnte ja einzelne Vorträge selber. Also den Blockchain-Vortrag habe ich verpasst, dafür war die Frau hier am Schaden.
Sprecher 2 Man muss ja sagen, der Andreas hat dafür gesorgt, dass es hier wirklich Themen-Talks gab, die dem Namen auch würden. gegeben haben. Das heißt, es waren wirklich Gespräche mit Inhalt und Stringenz.
Sprecher 1 Möchtest du uns irgendwas sagen? Bislang war das nicht der Fall.
Sprecher 2 Das war nicht von Maik.
Sprecher 5 Ich habe Hoffnung, dass er mich vom Praktikanten noch irgendwie befördert, bevor er.
Sprecher 2 Du hast dir den Namen Praktikanten gegeben. Ich nenne dich immer nur Datengott. Viktoria, was hast du denn heute so gemacht?
Sprecher 4 Also ich war gerade eben bei kleines Budget große Wirkung. Ich hätte fast großes Budget kleine Wirkung gesagt. Nein, vom Ja, weiß ich nicht. Ja, da könnte ich jetzt aber machen. Das war sehr gut, muss ich sagen.
Sprecher 2 Ist das nicht der Regelfall? Eher so andersrum? Aber gut, geschenkt. Victoria, bitte. Mach weiter.
Sprecher 4 Wohltemperierter Raum, aber nur nebenbei. Es war wirklich. . Ich musste natürlich, ich musste abbrechen, weil ich hierher kommen musste wollte. Vielen Dank. Aber das war sehr gut. Die Frau Metzger hat schöne Beispiele gezeigt, was sie so gemacht haben mit wirklich wenig Geld. Das meiste war, also die Message war. Fragt intern herum, wer hat noch irgendwelche Ideen und Kontakte, wer kennt wen. Und da haben sich erstaunliche Dinge dann ergeben. zum Beispiel eine Führung in im in den OP Sälen vom Uniklinikum. Nicht OP OP Sälen in der in der Nachsu Ach so? Da wo die Leichen. Pathologie.
Sprecher 3 Pathologie.
Sprecher 1 Ich dachte schon, jetzt kommt Auffachräume.
Sprecher 4 Das hätte ich aufschreiben. Ich trage jetzt nicht auf das Wort. Ein Wimmelbuch haben sie auch gemacht.
Sprecher 2 Ein Pathologie-Wimmelbuch?
Sprecher 4 Finde das und das in der Kinderklinik.
Sprecher 5 Na merkst du, hier kann man keine Ärzte gesprechen.
Sprecher 4 Um darf ich auch was zu gestern sagen oder nicht? Bitte freies Land für Freiburg. Ein freier Podcast, hätte ich gesagt. Gestern Abend fand ich Meet the Donors sehr gut. Ah, super, gut, dass du darauf zu sprechen kommst.
Sprecher 5 Das war ja nach unserem Recap gestern und insofern müssen wir. Wir haben heute Morgen drüber gesprochen im Duschradio. Ja, aber ich spreche da gern zweimal drüber.
Sprecher 4 Also öfter ist es ja mal so, dass man auch mal abdriftet. Mal kurz und dann irgendwann wieder zurückkommt. Aber da habe ich wirklich von vorne, bis von Anfang bis Ende die ganze Zeit wirklich sehr gespannt zugehört und das fand ich wirklich top.
Sprecher 2 Also könnte man öfter bringen, sowas.
Sprecher 4 Ja, und dann war ich auch nochmal vorhin kurz draußen.
Sprecher 2 Sie war draußen.
Sprecher 4 Jona mit dir.
Sprecher 2 Richtig, da kam dieses, nee, auf einer großen Fläche, wo die Sonne brutzelte, wo viele Zeugen waren, habe ich sie genötigt, hier hinzukommen. Ohne dass jemand einschreiten musste.
Sprecher 1 Da haben jetzt alle so Bilder im Kopf.
Sprecher 2 Ja, ich hätte meinen Ausweis gezogen, das wäre jetzt die Standardinhalb sagen, woran du jetzt wieder denkst.
Sprecher 1 Ja, in die große brutzelnde Fläche eigentlich.
Sprecher 2 Das ist wirklich da draußen Schweineheiß. Deswegen bin ich ja hier drin. Jonas genervt und möchte was sagen.
Sprecher 4 Ich hätte auch das Gefühl, ich hätte einen einseitigen Sonnenbrand gekriegt. vor den 15 Minuten.
Sprecher 2 Weil wir uns immer gegenseitig so angeschaut haben. Der eine guckt so nach links, der andere guckt nach rechts.
Sprecher 1 Jona zieht sich jetzt die Jacke aus, dem wird es hier warm.
Sprecher 2 Das ist Gott sei Dank ein Audio-Podcast. Ich möchte es nochmal betonen.
Sprecher 1 Ja, aber ich finde, die Leute sollten auch was von dem haben, was wir hier erleben. Ja, und wenn es schön ist, dürfen die das doch so ein bisschen.
Sprecher 5 Ich dachte, wir konnten noch andere spannende Seminare heute. Ja, danke. Die Welle inhaltlicher Beiträge noch weiterreiten, vielleicht.
Sprecher 4 Äh, ja, ähm, verschiedenes.
Sprecher 1 Ich habe auch viel mich unterhalten und du hast auch dieses lustige virtuelle, virtual alban Rumps mitgemacht, ne?
Sprecher 4 Ja, ja, du hast ja gestern gesagt, du willst das nicht machen, du willst dich nicht zum Affen machen. Da habe ich gedacht, dann kann ich mich eigentlich auch nicht direkt vor deinem Stand zum Affen machen.
Sprecher 3 Ich kann mich erstmal worum es geht, weil darüber haben wir noch gar nicht gesprochen.
Sprecher 4 Gerät dieses Gestell in der Mitte der Ausstellung, das sagt vielleicht jedem was, das Gestell, das schwarze Gestell.
Sprecher 2 Den Menschen, die jetzt dazuhören, die nicht hier sind, nicht. Also eine VR-Brille mit Gestell.
Sprecher 4 Genau, genau. Man steigt da rein, bekommt diese Brille aufgesetzt. Kriegt lustige Schuhe an. Genau, und dann bewegt man sich auf diesem Runden einen glatten Boden und bekommt, wird in eine virtuelle Welt eingeschaltet. Ich wurde in ein Horrorspiel eingeschaltet. Es gab drei Türen. Ich habe dann aber gefragt, ich wollte ja nicht anfangen zu schreien hier auf dem Kongress. Also habe ich gesagt, was ist denn die Variante für Kinder? Das war dann die linke Tür, da kam dann nur so, darf ich das verraten? Ich verratze jetzt einfach. Da kam so dreimal, kam dann so ein, also ich bin dann so durch dunkle Gänge gelaufen mit einer Taschenlampe in der Hand. Und dann gingen immer Türen auf und dann irgendwann kam so ein schreiendes Mädchen mir entgegen. Die sah so aus wie das Mädchen von The Ring.
Sprecher 1 Ach du. Sehr nah am Thema Fundraising, wie ich finde.
Sprecher 3 Absolut.
Sprecher 1 Ja, man tastet sich durch dunkle Gänge, bis einer schreit, oder?
Sprecher 3 Ich überlege auch gerade die Übertragung in den Fragen.
Sprecher 5 Ja, und ich habe gerade überlegt, wo sie arbeitet.
Sprecher 2 Sie ist Kompetenzfrau für schöner Scheitern. Vielleicht hängt es auch damit zusammen. Also ich überlege gerade, ich bin durchaus ein Freund von diesem ganzen VR-Zeugs und mich teasert das auch an. Ich überlege nur gerade jetzt, wie man so eine Doom-Wolfenstein-Nummer irgendwie ins Fundraising übertragt.
Sprecher 4 Zum Beispiel, wenn man. Das hätte jetzt zum Beispiel das UKE machen können bei dem Bau der Kinderklinik. Das wurde mir nämlich auch dann erklärt. Man kann dann quasi das Modell der Kinderklinik oder Ja, irgendein Wenn man ein Gebäude bauen möchte, kann man das quasi virtuell an und dann die Spender da durchführen, die das aussehen könnte und die wollen, finden das dann ganz toll und wollen das natürlich realisieren. Und später.
Sprecher 2 Ein bisschen in Klein, ohne Ganzkörpermontur hat es ja auch Brot momentan gemacht, der Michael Türk. So ein 360-Grad Geschichte VR für Großspender und in Afrika, wie auch immer. Und was da drin in dem Teil, gibt es da Fotos von?
Sprecher 4 Weiß ich nicht. Schade. Ich sag jetzt mal nein.
Sprecher 1 Ich habe keine gemacht, ihr braucht mich nicht so angucken.
Sprecher 4 Ihr wärt die nächsten gewesen, die da welche hätten machen können.
Sprecher 2 Ja, müssen wir morgen nochmal schauen. Dann setzen wir die Friederike rein und sie berichtet dann.
Sprecher 1 Die arme, arme Friederike muss Ja, zu eurem großen Leibwesen heute Abend schon wieder nach Hause fahren.
Sprecher 2 Ach was nein.
Sprecher 1 Kind 2 hat morgen Geburtstag.
Sprecher 2 Ne, Entschuldigung, Kind 1, es verwechslich. Du bleibst auch den Galaabend gar nicht mehr, oder?
Sprecher 1 Ja, ich wollte eigentlich so jetzt ungefähr fahren, aber ich habe mich entschieden, ne, kommen also Gala nämlich noch mit und dann fahre ich nach Hause.
Sprecher 2 Weise Entscheidung.
Sprecher 1 Weil ich meine, ne? Ohne die große Sause, das wäre einfach zu schlimm.
Sprecher 2 Okay, lass uns doch mal den Tag runtergehen. Heute Morgen Keynote, Eröffnung. Daniel Domscheid-Berg.
Sprecher 1 Warum wolltest du den umarmen?
Sprecher 3 Ich wollte den nicht umarmen.
Sprecher 2 Die Doris Kunstdorf wollte den umarmen. Hat es auch gemacht. Der hat es auch gemacht.
Sprecher 1 Aber hast du nicht bei Instagram gepostet, man. Man möchte ihn die ganze Zeit umarmen?
Sprecher 2 Nein, ich habe was ähnliches getan auf Twitter und nicht auf diesem Instagram und habe irgendwas geschrieben, dass es, dass es, man möchte ihn ständig umarmen für die Botschaft, genau. Aber das war irgendwie Eine halbe Stunde bevor Doris aufgestanden hat und es tatsächlich physisch gemacht hat. Ich fand den Input jetzt, ich sag mal, wenn man sich mit der Thematik beschäftigt, jetzt nicht besonders herausragend intellektuell, aber es war aus dieser Sicht, wie ich fand, wie er es gemacht hat und wer es gemacht hat und von der Botschaft her genau der richtige Impuls zur genau richtigen Zeit. Ich fand das richtig, richtig gut, aber Jona guckt schon wieder so kritisch und möchte dagegen rein, oder?
Sprecher 1 Ich glaube, Jona ist müde einfach.
Sprecher 2 Also ich fand seit langem mal wieder so einen richtig guten Input morgens erlebt.
Sprecher 5 Also ich fand auch diese, was er ja so im Mittelteil hatte, ganz stark darauf hingewiesen hatte, dass wir als Szene, gut, ich bin jetzt Berater, aber wenn ich jetzt mal mich die NGOs sehe, die haben ja im Grunde nichts außer Vertrauen der Menschen. Das habe ich, den Gedanken finde ich, irgendwie. Also vielleicht müssten wir auch tatsächlich noch mehr gucken, nicht woher kriegen wir die nächste Spende, sondern wie erhalten wir das Vertrauen. Das hat jetzt zwar mit dem Technischen, was er erzählt hat, nichts zu tun, aber das war so ein Gedanke, der mich irgendwie getriggert hat.
Sprecher 3 Das ist auch mein wichtigerer Part. Also, es wäre ja auch so, ich war nicht vollständig bei eurer Face to Face-Diskussion.
Sprecher 1 Welcher Teil von dir war denn da?
Sprecher 3 Der erste Teil. Nein, ich bin danach zu einem anderen Treffen gegangen. Aber das ist genau die Diskussion, dass wir mit einem ROI-Blick immer außer Acht lassen, was es sozusagen für sogenannte negative Effekte gibt. oder externe Effekte. Also was denn das mit einer Gesamtsicht auf diese Szene, auf das Fundraising, auf Sowohl Beruf als auch eben NGOs macht. Ich verknüpfe das noch mit der einzigen Session, in der ich heute drin war. Das Spenderverhalten der Generation Y. Also du Ja, war ich total glücklich. Ich habe meine Generationszuordnung geschafft habe und gemerkt habe, dass Maik und ich in unterschiedlichen Generationen sind. Ich habe auch schon graue Haare im Gegensatz zu dir. Nämlich auch. Dass es also gar nicht nur darum geht, was Spendergründe sind, sondern auch, was Spenderausreden sind oder Spenderbegründungen oder Begründungen nicht zu spenden. Und das heißt nicht immer, dass wenn diese Gründe nicht da wären, die Menschen spenden würden. Das ist ja immer das Problem, wenn ja Leute sagen, ich spende nicht, weil die Organisationen sind alle doof, dann kann das ja durchaus auch. eine Ausrede sein und wenn der Skandal nicht da wäre, wenn und so weiter und so fort. Und da spielen eben so Wahrnehmungen von Face to Face, auch von Telefonen, auch von Mailings manchmal, dann eben durchaus eine Rolle. Und das ist halt unheimlich schwierig zu messen, weil wir dann halt nicht mehr mit Messungen bei den Menschen, die in unserer Datenbank landen, machen, weil wir nicht mehr mit. . Verwalddauern Erfolg messen können. Und ich kenne wunderbare Face-to-Face-Beispiele von Leuten, die super zufrieden in der Organisation sind, die da in den Vorstand aufgerückt sind und so weiter und so fort. Ich kenne es natürlich auch im Freundeskreis, dass das irgendwie die Organisationen, das sind auch die, die da am Alex stehen und so weiter und so fort. Dass da also ein sehr negatives Bild ist. Und das hat er jetzt mal ein bisschen auf diesen Verweis sozusagen Produkt versus Spende gemacht, wo ich eben beim Produkt, wenn mir irgendwas nicht gefällt, das zurückgebe. Und vielleicht ein anderes habe und dadurch aber ja eine Austauschmöglichkeit habe. Und die habe ich bei einer Spende, die ja letzten Endes ein der Kauf von etwas Gutem ist, also der Kauf, dass etwas geschieht. Und da können wir anknüpfen an gestern Abend, also an die Spenderdiskussion mit Spendern, Meet the Donors. Wo mein Lieblingssatz, auch der nicht neu, aber der hat mich erfreut, dass der in dieser Diskussion mal wieder aufgetaucht ist, dass die Organisation da eigentlich gar nichts mit zu suchen hat, sondern die Organisation ist diejenige, die es dem Spender ermöglicht, mit das zu tun. Und dementsprechend im Idealfall der Spender der Organisation dankt, weil sie es ermöglicht hat, dass er nur mit Geld
Sprecher 5 Etwas umgesetzt. Wobei man auch sehen muss, dass von den vier Spendern, die da vorne saßen, genau einer diese Denkweise hat. Ja, aber natürlich die Leute gibt es.
Sprecher 2 Wir haben heute über einen Tweet von dir gesprochen, Junda, ich such den gerade nochmal raus, haben den zitiert, aber haben nur über ihn gesprochen und nicht mit dir, weil du nicht da warst. Da ging es, ich versuche den jetzt gerade und finde ihn nicht. Ach, genau. Er hat gesagt, wir müssen versuchen, die Techie-Welten und die Welten von Fundraising ein bisschen mehr zusammenzubringen, weil wir dieselben Werte teilen. Wir wollen nämlich die Welt verbessern und sie Besser machen und auch in der Hacker-Ethik sind genau solche Grundsätze festgeschrieben. Und letztendlich war das ja ein ganz starker Satz auch dafür, die Fundraiser oder zumindest Teile von unserer Szene mal auf den CCC zu schicken. Und du hast geschrieben, Zitat, wenn NGOs mit Techis umgehen könnten, würden sie von Unterstützern überrannt? Können sie aber in der Regel nicht.
Sprecher 3 Ja, also ich fand das grundsätzlich alles richtig, was er gesagt hat, aber es kam bei manchen auch in unserem Freundeskreis so an wie. Geht da doch mal hin, erzählt es von euch und dann wird alles gut. Und so einfach ist es eben nicht. Also ich war auch schon auf dem Chaos Communication Kongress. Übrigens die tollste Veranstaltungen rein organisatorisch, also jeder, der mal was zur Organisation von Ehrenamtlichkeit und Veranstaltungen haben will, das ist extrem flächen jetzt.
Sprecher 2 Und und die muss man auch dazu sagen, der CCC findet immer Geht, glaube ich, am 26 oder 27. 12. los. Das heißt, die Vorbereitungsphase findet über Weihnachten statt. Alles ehrenamtlich, 12. 000 Teilnehmer Ich war selber noch nicht da, aber was ich halt aus diesen Podcasts und sowas immer höre, muss das großartig sein.
Sprecher 1 Also, die am besten organisierte Veranstaltung im Jahr ist die, in der Chaos im Titel steht. Ja. Das ist doch mal eine Aussage.
Sprecher 3 Also ganz definitiv. Also da kann man auch, wenn der ganze Inhalt überhaupt nicht interessiert, hingehen und fasziniert sein.
Sprecher 1 Hingehen und lernen.
Sprecher 3 Nein, das ist wirklich nicht nur lernen, weil das lässt sich nicht alles Übertragen. Das ist eben 27. , 28. und 29. Dezember. Jedes Jahr. Ist nicht immer ganz familienkompatibel, aber.
Sprecher 5 Ich bin fast vermutet für Leute, die keine Familie haben, aber gut. Ja, man kann die Familie da treffen vielleicht auch.
Sprecher 3 Oder dahin mitnehmen. Es gibt einen riesen Kidspace und so weiter. Ah, okay. Das ist natürlich wieder was anderes. Aber was ich meine ist ist halt nicht so einfach, da jetzt einfach hinzugehen und zu sagen, guck mal, da ist auch eine andere Welt. Das ist auch das Einzige, was ich an diesem Vortrag ein bisschen kritisieren würde, dieses meine Welt, deine Weltspiel. Das natürlich als sprachliches Muster gut funktioniert, aber an sich natürlich Quatsch ist, weil es natürlich wie bei allem ein Continuum gibt. Es gibt technische Organisationen, es gibt Fundraiser, die auch in den verschiedenen Welten sind. Es gibt in selbst in allen großen Organisationen extrem Begabte Techis, die trotzdem nie irgendwo einen Fuß reinbekommen, obwohl die schon in der Organisation als Ehrenamtliche sind. Und deshalb meint Blädoyer jetzt nicht einfach zu sagen, oh komm, jetzt rennen wir mal darüber und wir reden drüber und alles wird gut. Sondern wir müssen, und das jetzt ein bisschen verallgemeinert gesagt, als Organisation Möglichkeiten schaffen, dass Menschen sich an uns anknüpfen. Und das hat was mit der Technik-Szene zu tun. Das gilt aber auch für alle anderen Szenen. Also es gibt ja in ganz vielen Bereichen die Möglichkeit, in kleinen ehrenamtlichen Sachen da mal dran zu knüpfen. Und es sind die Techis, dann sind es irgendwie Finanzmenschen, dann sind Start-up-Menschen, dann sind und so weiter und so fort. Da gibt es ganz viele Szenen, die ganz viel beitragen könnten zu Organisationen, aber klassische Organisationen haben jetzt halt nicht so einen, ach hier kann man mal anknüpfen, da kann man mal anknüpfen. Modell, sondern sind halt relativ monolithisch. Und da hilft uns das jetzt auch nichts darüber zu reden. Das meinte ich noch.
Sprecher 5 Bin ich aber wieder bei dem Spender von gestern Abend? Organisationen, die sich Behörden verhalten, haben keine Zukunft.
Sprecher 2 Ich bin bei der Kollegin Sommer, die heute hier war und über Unternehmenskooperation bei Save the Children berichtet hat. und gesagt hat, na das Durchschnittsalter bei uns ist, was hat sie gesagt, 34? 32 ist das Durchschnittsalter der Mitarbeitenden. Und wenn wir Sachen nicht ausprobieren. probieren, dann haben wir ein Problem. . Das heißt, wir müssen eben auch immer wieder in neue Sachen investieren und gucken. Und auf das Thema Blockchain, was ja hier anscheinend auch wieder wirklich als Hype Geschichte durch die Räume wedelt, natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Wir wissen aber auch, dass das erst eine Entfaltung hat in vielleicht fünf oder sechs Jahren, aber wir sind da jetzt dran. Und da unterscheiden sich die Organisationen einfach auch massiv.
Sprecher 1 Das ist auch so eine Erfahrung, die ich jetzt gerade im letzten Jahr sehr deutlich gemacht habe. Weil ich ja jetzt persönlich in meiner Arbeit etwas mehr in die digitale und techie-Welt gerückt bin, dadurch, dass wir jetzt in der grünen Gruppe sind. vorher als totale Printen unterwegs waren und immer nur gesagt haben, ach dieses Internet ist aber auch gut. Jetzt sind wir da etwas näher dran an dieser ganzen Thematik und das ist tatsächlich auch Teil unserer Aufgabe in der Grüngruppe, da mal als echte Fundraiser, die so mit Inhalten umgehen, werden wir da auch so ein bisschen bestaunt. Ein echter Fundraiser hier bei Grün. So, und da auch so ein bisschen zu übersetzen. Und da mache ich tatsächlich gute Erfahrungen. dass es vielleicht manchmal doch so einfach ist. Dass wenn man zusammen ist, dass man einander schon mal direkt ein Stück besser versteht, einfach wenn man miteinander mal irgendwie ein, zwei, drei, vier Tage gearbeitet hat.
Sprecher 3 Da bin ich total dabei, aber es muss halt ein, zwei, drei Tage sein. Und es muss nicht irgendwie ein, wir rennen wohin und halt ein Vortrag sein. Sondern es muss und und um diese ein, zwei, drei Tage zu haben, brauche ich halt schon eine Offenheit. Ich brauch schon das. Und dann lass es irgendwie ein Hackday sein oder lass es irgendwie ein Barcamp sein, was man mal zusammen organisiert. Da bin ich komplett dabei, sowas zu machen. Naja, es ist halt nicht unkompliziert.
Sprecher 1 Und ich empfinde mich tatsächlich auch, oder ich habe mich empfunden als auch eher klassische Fundraiserin und mich hat das echt beflügelt, so dieses Dieses andere Denken. Also, wenn wir mit unserer Schwesteragentur zusammensitzen und dann ist da dieser Typ, der auch immer von Blockchain und so weiter erzählt, und ich zucke immer zusammen und denke: oh Gott, unsere Kunden rennen gleich weg, aber nein, die finden das sehr cool. Und das ist ansteckend und man kriegt Lust, Dinge auszuprobieren. Und dann wächst auch eine Kultur. Und jetzt komme ich schon wieder auf unser lustiges Seminar von heute. Wo man zusammen auch mal Dinge ausprobieren kann und auch mal zusammen feststellen kann, nö, das war nichts. Jetzt probieren wir aber das nächste aus. Und das finde ich sehr bereichernd.
Sprecher 2 Apropos das nächste Ausprobieren, man kann das im Hintergrund schon hören, da geht irgendwie gemerkt die Musik an. Ich glaube, das ist der Aufbau. Zum Bierstand, kann das sein, vorne im Foyer, weil das kam jetzt irgendwie von da vorne. Also der Abend geht heute noch weiter. Du hast gerade gesagt, dass du für die Gala schon dich entschieden hast, hier zu bleiben. Das ist ein sehr wunderbares. Seid ihr denn alle an Bord heute Abend?
Sprecher 5 Also klar. Ich darf ja dieses Jahr das erste Mal bei den coolen Jungs sitzen. Hip, hip.
Sprecher 1 Wir haben aber gar keinen Platz mehr am Tisch, Andrea.
Sprecher 5 Ja, das ist, weiß ich, wie soll ich sagen. Wobei es auch Jungs und Mädels sind. Sozialmarketing. de Team war so freundlich, mir einen Platz anzubieten und ich freue mich, weil An den Tisch wollte ich schon.
Sprecher 3 Du hast es geschafft. Obwohl weder Maik Alkohol trinken, sind wir bekannt dafür, dass es. der Tisch mit dem meisten Alkohol unterm Tisch ist. Ja, absolut.
Sprecher 2 Und ich verschmähe diesen Tisch immer, weil ich immer am Nachbarttisch sitze. Und heute auch wieder nicht am sozialen Marketing. de schützen.
Sprecher 1 Aber ich kann ja nur sagen, das Lustigste ist ja immer und dass der Hauptgrund, warum ich überhaupt heute Abend hier bleibe
Sprecher 2 Ist dein Bruder, der gerade hier steht und komische Grimassen macht.
Sprecher 1 Mein Bruder ist sowieso das Allerlustigste. Und das seit 40 Jahren. Nein, der Maik von Nein, ich bin so jung. Na ja, ungefähr. Wollen wir nicht drauf eingehen? Der Maik, der von zehn Tische weiter mir dann irgendwelche lustigen WhatsApp-Bilder schickt.
Sprecher 2 Kann gar nicht sein, ich habe keine WhatsApp, aber du fängst an mit diesem Netzenzeug. Du fängst an mit diesem letzten Zeug.
Sprecher 1 Damals, als wir noch jung waren, hast du das in meiner Mitte.
Sprecher 2 Ich sag nochmal Fußnägel, das hatten wir heute Morgen schon.
Sprecher 1 Ich weiß, ich habe auch schon gesagt, das ist der Neid der Besitzlosen, und wenn du möchtest, lackierst dir deine Gärtner.
Sprecher 5 Aber meine Lieblings-Twitter-Kommunikation auf dem Kongress war auch mal mit Maik Maid. Der auf Twitter angesprochen wurde, antwortete, nochmal was gefragt wurde und dann zurückkehrte: Ich sitze hinter dir und lackiere gerade meine Fußnäher.
Sprecher 3 Tja, nein, also es wird eine Gala geben. Da wird auch einen Fundraising-Preis geben.
Sprecher 1 Wie der Jona immer versucht, wieder so ins Seriöse zurückzuschlafen.
Sprecher 2 Ich weiß schon, wer den Preis kriegt.
Sprecher 3 Alle Nominierten kriegen einen Preis, habe ich vorhin gelernt. Es gibt gar keinen Verlierer, sondern es gibt nur erste, zweite und dritte Gewinner.
Sprecher 5 Ja, schlimm genug.
Sprecher 1 Also wenn ich das mal sagen darf, du gehörst echt an den Tisch von den coolen Jungs.
Sprecher 2 Ich fürchte auch. Sollen wir dem Ök nochmals auf dem Weg gehen? Der Öck moderiert jetzt heute zum ersten Mal.
Sprecher 1 Und ich freue mich drauf. Noch so ein Grund, warum ich das drauf habe.
Sprecher 2 Hoffentlich freuen wir uns auch. Nein, wir haben die ganzen Jahre gefordert, dass er es tut. Jetzt tut er es und er ist jetzt nicht hier, er kann sich nicht wehren. Was geben wir ihm mit? Tschaka! Ich glaube, wir brauchen dem nichts mitgeben.
Sprecher 5 Aber wo ist ein pinkfarbenes Hemd trifft? Der wird gleich, ja, das auch. gleich hinter der Bühne nochmal eine 9 Volt Blockbatterie an seine Zunge halten und dann geht es ab.
Sprecher 1 Ja, genau. Also mitgeben, was sollen wir? Jan Öckermann mitgeben. Also ich würde sagen, soll einfach die gute alte Öckerin sein, die er immer ist. Und dann wird das richtig lustig.
Sprecher 2 Gute alte Ökerin, sehr schön.
Sprecher 1 Also junge Ökerin.
Sprecher 2 Ach, Viktoria.
Sprecher 4 Ja.
Sprecher 2 Das ist ja nicht dein erster Kongress, ne? Nee, der vierte. Ich musste nochmal mein Gehirnbindung kramen, der Tag war lang. Hast du einen speziellen Ablauf des heutigen Abends? Weißt du, dass du schon bis 4 Uhr durchmachst oder bist du eher so jemand, der auch schon gerne früh ins Bett geht?
Sprecher 4 Also. Am Galeabend bzw. auf der Disco danach versuche ich durchaus etwas zu bleiben.
Sprecher 1 Nee, nee, Victoria ist tanzaffin und er hat Durchhalte vermittelt.
Sprecher 4 Ich habe in jedem Jahr getanzt. Ja, immer sehr stolz auf dich. Wie lange das dann im Endeffekt wird, das Das entscheidet sich dann vor Ort.
Sprecher 1 Das hängt von euch ab, Jungs.
Sprecher 2 Mit diesem Votum gehen wir weiter zurück ins Studio.
Sprecher 5 Von da aus kommen wir nicht mehr auf fachliche Diskussionen. Nee, ich glaube auch nicht.
Sprecher 2 Ich wollte auch jetzt sagen, von wegen hier. 19. 30 Uhr geht’s los. Der Jonah muss noch in den Anzug steigen. Die Friedenrique Hoffmann muss sich noch die Legel lackieren. Viktoria, du bist. Wunderbar jetzt schon angezogen, du brauchst gar nichts mehr machen. Und der Andreas geht nochmal eine Runde schlafen. Ja, ab wann geht’s denn los? 19. 30 Uhr. Aber ich glaube ab 18. 30 Uhr gibt es da vorne Bier. Da kommt der Öck übrigens, von dem haben wir gerade gesprochen. Wir haben gerade von dir gesprochen. Wir haben gesagt, du hättest dir gleich noch eine 9-Volt-Batterie an die Zunge damit irgendwie, oder? Ja, wahrscheinlich. Schaff’s das.
Sprecher 4 Durchaus.
Sprecher 2 Das ist der Moment. Genau. Ich wünsche euch allen einen Wunderschönen Abend und freue mich darauf, dass wir uns hier morgen wiedersehen. Tschüss da drauf.
Sprecher 3 Fundraising with the radio