Gemeinsam in den 2. Kongresstag
Transkript
Sprecher 1 Es ist Donnerstag, der 19. April, sagt mir zumindest mein Computer. Hier, es ist die Fundraising-Radio-Folge Nummer, was haben wir denn? 53 glaube ich. Und es ist ganz früh am Morgen. Es ist Duschradiozeit. Liebe Kolleginnen und Kollegen auf dem Deutschen Fundraising-Kongress, auf der Anreise, wo auch immer, guten Morgen. Wir hoffen, dass ihr wohl auf seid. Wir grüßen euch aus Kassel vom Ausstellungsstand des Fundraisingradios und ich bin nicht alleine. Und ach, also zumindest sehe ich neben mir zwei weitere Menschen. Über den dritten weiteren Menschen wird noch zu reden sein, der Mensch ist körperlich anwesend. Ich bin gestern gebeten worden, dass sich die Gäste, ich habe das gar nicht verstanden, dass sich die Gäste doch nochmal etwas intensiver vorstellen. Ich würde immer nur die Vornamen sagen, aber ich. Ich glaube, das haben wir bislang trotzdem gemacht, aber in diesem Fall passt es doppelt und dreifach, es mal zu tun. Andreas, dich kennt man. Guten Morgen. Guten Morgen. Wach?
Sprecher 2 Für die, die den Nachnamen haben wollen, Andreas Berg. Genau Sehr gut. Der Datengott. Das sagst du. Das sagst du ansonsten Fundraising-Barker.
Sprecher 1 Dann haben wir die Melanie. Guten Morgen, Melanie. Hallo Maik. Sag mal, was Hast du dir, wie heißt du, mit ganzem Namen und wo kommst du her? Was bist du so und so, außer Mensch?
Sprecher 3 Mit ganzem Namen Melanie Koch, ich komme. Eigentlich ganz ursprünglich aus dem Saarland.
Sprecher 1 Oh Gott, da gibt es ja kaum Menschen.
Sprecher 3 Da gibt es kaum Menschen, aber dafür gute. Alles da gibt es.
Sprecher 1 Also du bist eine von den Guten? Ich bin eine von den Guten. Was machst du, wenn du gut bist so im Alltag?
Sprecher 3 So im Alltag arbeite ich mittlerweile bei Grün Alpha. Grün 8.
Sprecher 1 Das sind die Menschen, die uns hier diesen Standhund zur Verfügung gestellt haben.
Sprecher 3 Entschuldigung.
Sprecher 1 Dafür hätten wir die Räußbartaste brauchen. Genau, alles gut. Herzlich willkommen. Warum bist du eigentlich hier heute Morgen?
Sprecher 3 Ja, weil du mich gezwungen hast.
Sprecher 2 Nein, das soll man nicht die realistische Antwort machen.
Sprecher 1 Das ist eine gute Überleitung, nämlich eigentlich war es ja tatsächlich so. Ich habe dich gefragt, ob du um 8. 30 Uhr schon in der Lage bist, in einem Mikrofon zu sprechen, weil wir nicht damit gerechnet haben, dass der dritte Gast, der zweite Gast tatsächlich um 8. 30 Uhr hier ist. Wir grüßen die St Steffi, guten Morgen Steffi.
Sprecher 4 Guten Morgen, lieber Maik. Wie heißt denn du mit ganzem Namen? Ähm Stefanie Schucker, aber unter Stefanie kennt mich, glaube ich, keiner. Nee, Steffi. Nee, echt.
Sprecher 2 Ich dachte, dass Steffi in deinem Post steht.
Sprecher 4 Nee, nee, steht Stefanie drin, sogar mit PH.
Sprecher 1 Mit PH? Ja, ja. Aber sonst, aber dein Kosenname ist mal mit Doppelf dann im Stück. Ja, keine Ahnung, wie sich das. Steffi, Respekt, dass du morgen hier sitzt. Du hast im Vorgespräch gesagt. Morgens um 8. 30 Uhr hier zu sitzen, sei gesundheitsgefährdend. Körperverletzung. Die Cola steht vor dir. Wie hast du es denn geschafft, dich hier hinzuschleppen?
Sprecher 4 Mh, also ich weiß ja, warum ich hier bin. Dazu werden wir gleich kommen, genau. Wenn Andreas sich dann bemüht, bin ich natürlich gerne bereit, früher aufzustehen.
Sprecher 1 Ja, vielleicht doch mal alle verwirren und bevor wir in das Tagesprogramm einsteigen und fragen, was ihr so heute tatsächlich macht. Wie kam es dazu? Vielleicht Andreas, da würde ich dir jetzt mal das Wort geben und erklären, warum Steffi hier sitzt.
Sprecher 3 Und sie hat ein so breites Grinsen.
Sprecher 1 Das passt schon gar nicht mehr in die Cola-Flasche, die vor ihr steht.
Sprecher 2 Es gibt Dinge, die kann man nur schwer erklären, aber ich fange mal so an. Steffi hat zusammen mit Caroline Krämer von UNICEF dieses Jahr beim Run of Colors mitgemacht. Das ist ein Benefitslauf zugunsten der Kölner Aids-Hilfe. Und die Caroline und Steffi haben gesammelt, aber nicht zusammen, sondern jeder gegeneinander. Steffi hat dieses Battle mit Carolin gewonnen und sie hat nicht nur das Battle mit Carolin gewonnen, sondern wenn ich es richtig verstanden habe, auch für den 2017. Die Höchstsumme aufgestellt?
Sprecher 4 Auch in allen vorherigen Läufen.
Sprecher 2 Nicht nur das, sondern sogar die All-Time-High. Von, und jetzt musst du es nochmal sagen, weil es kursieren zwei verschiedene Beträge.
Sprecher 4 Ja, du traust mir mehr zu, als ich geschafft habe. Es waren 1022,11 Euro.
Sprecher 1 Also die Vierstelligkeit ist da.
Sprecher 4 102211. Durch wie viele Menschen? 1222,11 Euro. Ist ein bisschen früh noch. Wie viele Menschen waren es? Ich glaube knapp 50. die mitgemacht haben.
Sprecher 2 Und jetzt muss man sagen, wenn man sich diesen Lauf oder auch andere Läufe oder Sammelaktionen, das gibt ja da Plattformen im Internet, wenn man sich das anguckt. Dann weiß man, das ist wirklich schon richtig viel.
Sprecher 4 Steckt ein bisschen Arbeit drin.
Sprecher 2 Ihr haltet da ja auch einen Vortrag. Hast du was mit diesem Found Rising zu tun? Ich mache Sozialmarketing. Ich glaube, das war aber deine Motivation, dass du gesagt hast, jetzt arbeite ich für Direktpunkt, für eine Agentur und jetzt.
Sprecher 4 Es wäre sehr schön, wenn ich jetzt so romantisch von dieser Motivation sprechen würde. Nee, ich habe, wie vielleicht ein paar wissen, habe ich manchmal ein paar lustige Ideen. Ich habe vor drei Jahren mir gedacht, ich muss mal so ein Triathl machen. Hab dann ein halbes Jahr dafür trainiert, hab den auch tatsächlich zu Ende gebracht, hab mittlerweile auch noch drei weitere gefinisht. Aber das mit dem Laufenden.
Sprecher 1 Entschuldigung. Ich wollte dir ins Wort fallen. Triathlon habe ich jetzt immer nur dieses Hawaii Iron Man.
Sprecher 4 Nee, nee, nee, nee, nee, nee. Es gibt auch deutlich kürzere Distanzen, wo du
Sprecher 2 Und du hast die olympische, glaube ich, gemacht.
Sprecher 4 In Köln ist es die Cologne Smart. Die ist so ein bisschen mehr als eine normale Sprintdistanz, aber auch ein bisschen weniger als eine olympische. Also die längste Strecke waren 750 Meter Schwimm. 28 Kilometer Rad und dann 7,8 Kilometer laufen.
Sprecher 2 Reicht.
Sprecher 4 Kann man mal machen, aber was mich halt immer dann genervt hat, ist Dass ich das mit dem Laufen nicht so hinkriege und beim Schwimmen muss man was machen, sonst geht man unter, beim Radfahren muss man treten, sonst fährt man um. Aber beim Laufen kann man gut stehen bleiben. oder spazieren gehen und ja, dann bin ich durch um drei Ecken beim Lauftreff von der Aidshilfe gelandet, die sich auf den Run of Colors vorbereitet und war eigentlich nur komplett privat da, bis Caroline auf den Gedanken kam und sagte, ich mach dabei der Spendenaktion mit. Und da ich ein kleiner Wettkampftyp bin, hat sie mich natürlich schnell überzeugt, auch mitzumachen. Und dann wollte ich natürlich auch besser sein als ich. Weil sie kann schneller laufen, dann muss ich wenigstens mehr Geld reinholen.
Sprecher 2 Und kann ich, glaube ich, den Rest der Geschichte weitererzählen. Wir hatten das mal auf Facebook, da hast du quasi jemanden gesucht. der die Battle aufnimmt, deinen Betrag zu überbieten. Ja. Und aus Gründen, die ich jetzt nicht mehr nachvollziehen kann, bist du dabei auf mich gekommen? Ja, du bist ein guter Läufer, bist ein guter Vater. Ja, aber gut, laufen ist jetzt Ist nicht das Problem in dem Fall. Ja, und ich habe dann gesagt, ich habe mich rausgeredet an der Stelle noch. Und habe dann vorgestern in der Pre-Cap-Show den, wie ich jetzt feststelle, Fehler gemacht im Grunde zu sagen. Wenn Steffi Schukern, das muss man sagen. Steffi Schuker ist, wie wir schon mitgekriegt haben, absolut keine Frühaufsteherin, dafür aber auch auf dem Kongress eine Langfeierin. Also quasi in einer doppelt ungünstigen Sandwich-Position. Und eigentlich Hatte ich dich ursprünglich mal gefragt, ob ich dich interviewen kann über diesen Run of Colors im Duschradio. Und ja, das hast du ja als Körperverletzung bezeichnet. Und ich habe den Fehler gemacht, in der Pre-Cap-Show zu sagen, wenn Steffi Schuka das schafft zum Duschradio zu kommen. Dann nehme ich die Battle an und versuche 1200. Ja, und jetzt feiern hier drei Menschen gerade. Man muss sagen, drei feiern. Der Pferde denkt, oh Gott, was habe ich jetzt wieder gehört?
Sprecher 1 Hättest du sagen, müssen wir am Freitag im Duschradio sein, weil heute Abend ist ja gar nicht so.
Sprecher 4 Freitag wäre sie auch gekommen.
Sprecher 2 Ja, das ist das Problem. Sie hat ja dann noch in der Sendung Jona Hölderle, der dabei war, eine SMS geschickt. Und da wusste ich schon, ich habe keine Chance, weil zur Not hätte Steffi nach der Feier einfach nur geduscht und wäre gekommen. Wäre hier.
Sprecher 4 Wir haben Sofas am Stand, da kann man auch immer nachdenken.
Sprecher 2 Gut, das heißt aber, ja. 22.
Sprecher 1 September 2018. Dann muss es ja am Montag losgehen mit der Akquise.
Sprecher 2 Ja, mein Problem ist, die Summe kriegst du jetzt nicht mehr. Zusammen, indem du zweimal bei Facebook postestest. Ich muss mir jetzt erstmal überlegen, wie ich es angeht. Man könnte was über dieses Radio machen zum Beispiel. Man könnte über dieses Radio. Wir werden garantiert eine Run of Colors-Folge. Geht davon aus. Und ich kann jetzt schon, leider, also ich muss jetzt auch erstmal die Seite bei Run of Colors eröffnen. Das werde ich wahrscheinlich am Wochenende oder in der nächsten Woche machen. Also wer ganz neugierig ist, kann vielleicht nächste Woche Mittwoch schon mal bei Run of Colors suchen. Ob die Seite schon da ist, wer unbedingt der erste Spender sein will.
Sprecher 4 Ja, die Ehre gebührt mir, oder?
Sprecher 2 Die Ehre gebührt dir und du solltest dann natürlich auch vom Betrag schon eine Messlatte legen. Ja, ich werde da heute in meinem Vortrag auch ein bisschen drüber reden.
Sprecher 1 Unfassbar.
Sprecher 2 Ja, du versuchst schon. Ich versuche mich gerade zu revanchieren, indem ich sie jetzt. Zumindest in hohen Datenvertrag rein.
Sprecher 4 Ich bin als quasi Voluntier beim Run of Colors mit dabei. Wenn du jetzt auch auf neue Bestzeiten oder sowas aus bist, würde ich auch das Führungsfahrrad dort übernehmen können.
Sprecher 2 Nee, nee, nee, nee. Also das ist das ist vorbei. Meine Bestzeit über zehn Kilometer, wenn ich Vor zehn Jahren, vor zwölf Jahren gelaufen, die breche ich nicht mehr. Sag nochmal das Datum. 22. September, ne?
Sprecher 3 Ich habe dir gestern Flyer in die Hand gedrückt.
Sprecher 2 Ich weiß es nicht.
Sprecher 1 Du packst in die Shownotes. Ich bin schwerst begeistert und freue mich sehr und kannst davon ausgehen, 2 Euro kriegst du von mir auch, damit es schön spannend bleibt.
Sprecher 3 Ja, ja, ja, ja.
Sprecher 2 Vielleicht kannst du ja auch 2,38 draus machen, nur Ja, mal gucken, wie du dich hier noch so schlägst.
Sprecher 1 Also großartig, Steffi. Und dann machen wir nochmal eine Folge draus und gucken, welche Tipps du dem Andreas geben würdest, sowohl für die Akquise als auch fürs Laufen selber und so. Und das kriegen wir bestimmt noch hin. Großartig. Gut. Danke, das gibt es hier noch einen Handschlag. Sehr schön. Apropos Triathlon und Laufen. Die Melanie hat sich ja bereit erklärt, vorhin als sich das Headset aufgesetzt hat, auch mitzulaufen und parallel noch bei Grün Alpha und parallel bei Grün Alpha auch noch ein bisschen die Werbetrommel zu rühren, dass dort jeder Kunde verpflichtet wird, mit jedem Vertrag, den abgeschlossen wird, nochmal mindestens 100 Euro in diesen Run of Colors reinzupacken. Die Friederike hat für meine Aktion auch gespendet. Also Chefin hat gespendet für Steffi, sondern würde sie bestimmt auch für dich. Ist das was für dich? So Laufen, Triathlon und so weiter? Du hast heute Morgen Bierchermüsli gefrühstückt, hast du gesagt. Das ist die beste Voraussetzung.
Sprecher 3 Ja Ist es vielleicht, aber zum Laufen jetzt nicht unbedingt. Beim Wandern bin ich eher dabei, aber Laufen schwierig. So lange am Schwierigkeit.
Sprecher 1 Also irgendwie, ich habe den auch mal versucht. Machst du Sport?
Sprecher 3 Ja.
Sprecher 1 Mach das irgendein Wandern, aber kann man mit wandern? Kann man damit Spendengang gereden? Ich weiß es gar nicht.
Sprecher 3 Ja, ist ja im Prinzip dasselbe, warum nicht?
Sprecher 1 Ein Track of Colors machen. Nur dass in Köln nicht so viel bis zum sieben Gebläge kommen, um die Berge da irgendwie reinzupacken.
Sprecher 3 Ja gut, bei uns in der Eifel ist auch kein Problem.
Sprecher 1 Ich bin eigentlich eine Front von Überleitung, aber das macht jetzt keinen Sinn, deswegen mal Wortwitz. Das ist ja hier eigentlich auch so ein Run-of-Colours, ne? So wenn man so hier den ganzen Tag steht und laufen.
Sprecher 2 Ich könnte aber gerade noch einen raushauen, weil Steffi hält mir hier gerade ihr Smartphone hin und hat geguckt. Sobald ich 100 Euro zusammen habe und ich gehe davon aus, dass Steffi als Erstspenderin 100 Euro spendet, habe ich Kann ich zwei Startplätze für den Run of Colors vergeben?
Sprecher 1 Ja, Melanie, dein Schwab.
Sprecher 2 Da es jetzt hier am Stand zwei Leute gibt, die den Run of Colors noch nicht gemacht haben. Wann war das?
Sprecher 3 Ich glaube.
Sprecher 1 Das würde doch ganz, ganz viele Zeugen, wenn ich jetzt sage, 22. September, ja. Also tatsächlich, es ist ja eine Ehrensache eigentlich, aber es guckt Guck ich wirklich hier mal in meinen Kalender.
Sprecher 4 Du musst auch nicht die Zehn laufen. Ein Fünfer geht auch, ne? Oder Walken. Walken, ja.
Sprecher 2 Da steht was. Spazieren gehen. Wir gucken. Wie walken für Läufer heißt. Wie viele Kilometer? Fünf oder zehn Kilometer.
Sprecher 1 Das ist ja, das ist ja real.
Sprecher 4 Wenn ich das schaffe, dann schaffst du es auch, Maik.
Sprecher 1 Ihr habt meine Überleitung Gott sei Dank kaputt gemacht, weil sie war nämlich unwürdig. Walk of Carlos in Kassel. Ich wollte jetzt trotzdem den Fokus nochmal auf Melanie richten. Melanin, ihr habt am Stand hier. So, ihr seid Aussteller. Bist du den ganzen Tag hinterm Stand? Und was erwartet euch an so einem Ausstellertag hier?
Sprecher 3 Nein, alleine bin ich nicht am Stand, sondern wir sind mit der ganzen Grüngruppe angereist aus Aachen. Das heißt, wir haben die Software AG dabei, wir haben Kollegen von unserer Digitalagentur dabei, natürlich wir von Grün Alpha. Stellen auch unser Online-Spendentool Quint Spendino vor. Das heißt, wir sind mit fünf bis sechs Leuten hier, da muss nicht jeder den ganzen Tag am Stand stehen.
Sprecher 1 Das ist ganz schön. Hast du Zeit, Programm zu gucken?
Sprecher 3 Habe ich auch, ja.
Sprecher 1 Was machst du heute so?
Sprecher 3 Natürlich möchte ich zum Vortrag über NGOs und Organisationen und Dienstleister schöner scheitern.
Sprecher 1 Achso, das ist aber gut, liebe Friederike, falls du zuhörst, du musst deine Mitarbeitenden nicht so knechten, dass sie unbedingt anwesend sind, damit überhaupt jemand bei dir sitzt. Frech und uns verbindet so eine Gefühle. Ich musste mir gestern ihre Fußnägel öffnen auf Instagram. Das erste, was ich morgens gesehen habe, als ich Instagram mal aufgemacht habe, waren Fußnägel von Friederike Hofmann, rot lackiert. Ja, das ist aber öffentlich, es sind öffentliche Daten. Jeder kann sich die Fußngel anschauen. Das war für mich so ein Schock am Morgen. Aber wer will das? Ja, eben. Sie dachte anscheinend, das interessiert Menschen.
Sprecher 2 Aber schöner Scheiter, der erste Vortrag. Und was hast du noch im Blick?
Sprecher 3 Sonst noch gar nichts heute.
Sprecher 2 Also auch so floaten lassen wieder Jonas gucken. Einfach mal in den Flow eintauchen. Und den Vortrag über den Spendenlauf, der ist wann? Steht im Programm, kann man auch in der Kongress-App nachgucken. Den brauchst du ja dann auch jetzt.
Sprecher 1 Ich kann euch noch mal als Tipp geben, was man auf jeden Fall.
Sprecher 3 Nein.
Sprecher 1 Ich kann euch nochmal als Tipp geben, was man heute auf jeden Fall gucken kann, ist natürlich die Big Session um 12. 15 Uhr, glaube ich, vom Sozialmarketing-Team, wie hier schon in der Pre-Show. Besprochen wird es um eine 80er, 90er Jahre Familiensendung geben, wir haben 100 Fundraiser befragt. So, und der Andreas ist Der Buttonmann, der Button ist.
Sprecher 2 Ich darf den Buzzer bedienen.
Sprecher 1 So, diese Veranstaltung werden wir auf der Facebook-Seite von sozialmarketing. de per Video Livestreamen. Also das diesmal nicht als Audio, sondern als Videosignal für alle da draußen, die das interessiert. Und um 9. 15 Uhr gleich gibt es die Eröffnungskynote, auf die ich auch sehr gespannt bin. Die werden wir auch nicht livestreamen, aber wir werden sie aufnehmen und dann nachträglich als Konserve reinschmeißen. Apropos nachträglich als Konserve reinschmeißen. Das tun wir auch mit der Eröffnungsveranstaltung von gestern Abend. Meet the Donors. Wart ihr da?
Sprecher 3 Ja.
Sprecher 1 Wie war das denn?
Sprecher 2 Ich fand’s richtig gut. Ich fand auch, das Zitat des Kongresses ist schon gefallen. Mehrere waren mehrere Zitate. Ja, aber meins war tatsächlich eins, das auch innerhalb von 60 Sekunden, nachdem es gesagt wurde, auf drei Tweets gebracht hat. Was relativ viel war, wobei man sagen muss, Maik hat mich in der Twitter-Geschwindigkeit um etwa zehn Sekunden geschlagen.
Sprecher 3 Es hat drei Leute, die es aber auch unabhängig gemacht haben.
Sprecher 2 Genau, und das Zitat war, eine NGO, die sich wie eine Behörde verhält, hat keine Zukunft. Und das hat ein Spender, ein Stifter dort den Organisationen ins Stammbuch geschrieben. Der Applaus war etwas spärlich, ich hatte irgendwie den Eindruck, die Leute wissen, wovon er redet.
Sprecher 1 Einspruch fand ich auch gut. Als er gefragt wurde, wie gehen Sie denn eigentlich in der Fußgängerzone an diesen ganzen Standwerbungsgeschichten vorbei? Und man sagte, das interessiert mich überhaupt gar nicht, dann mache ich so einen großen Bogen drum wie um jeden Stand der CDU. Ja, ja. Auch sehr schön.
Sprecher 2 Das war auch sehr interessant.
Sprecher 4 Steffi, wie war’s? Ich habe Vorbereitungen bei uns am Stand gesagt. Ich glaube, Hirsch bei euch dazu gleich noch was.
Sprecher 3 Und Melanie, warst du dran? Ich habe es verfolgt, natürlich. Ist ja für mich gerade sehr spannend, zu erfahren, was wollen denn die Spender wirklich. Aus meiner Sicht waren jetzt nicht unbedingt so viele überraschende Erkenntnisse dabei, also jetzt nichts, was ich ähnlich auch irgendwie hätte vorhersehen können Aber trotzdem glaube ich, das ist ganz gut, wenn man wirklich die Spender direkt fragt.
Sprecher 1 Ich war so ein bisschen zwiegespalten, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe drin gesessen. Es war ja eine Podiumsdiskussion, auch nochmal Kompliment an die an die Kollegin Diebke Doktor. Ich finde, es hat sich echt gut durchmoderiert an der Stelle, sehr souverän gemacht. Was ich schade fand, ich fand, das war keine Diskussion, sondern das war ein O-Ton-Sammel von Spenderinnen und Spendern. Das war sehr, sehr wertvoll, auch wenn es nur Momentaufnahmen waren. Das war für jeden von uns gut, auch wenn wir alle mit Spendern zu tun haben. Ich glaube, jetzt von euch sehe ich noch am wenigsten, aber das war gut. Auf der anderen Seite hätte ich mir gewünscht, dass da vielleicht zwei Leute gesessen hätten, die man innerhalb von einem Jahr hätte akquirieren können, die Partout aus Prinzip nicht spenden. Also aus Grundsätzlichkeiten nicht. Und dann hätte es zumindest eine Art Diskussion gehabt.
Sprecher 2 Call of Papers 2019 reicht es ein. Der Nicht-Spender-Talk zur Kongresseröffnung. Also ich finde es wirklich eine gute Idee.
Sprecher 1 Also dann hätte es zumindest ein bisschen ein bisschen kontroverse gegeben.
Sprecher 2 Und dass gestern keine Diskussion zustande kam. Das liegt auch, ich meine, bis auch vielleicht den Herrn, wie hieß denn der Stifter, Richter? Reis, Reis hieß er, Reis hieß er. Bis auf Herrn Reis waren die, glaube ich, auch keine öffentlichen Auftritte gewohnt. Ja, nein, die haben das super gemacht. Das ist eigentlich relativ klar.
Sprecher 1 Das sind Privatleute gewesen, die teilweise Unternehmer waren. Die hat man auf eine Bühne gesetzt vor. Vor so einem Haifeschbecken von 200 Spendenprofis so, ja. Das ist völlig klar. Überhaupt keinen Vorwurf an die Teilnehmenden, die haben das wirklich sehr souverän. Wegdiskutiert. Absolut, absolut. Aber das gibt es zum Nachhören. Die Folge muss ich noch vorbereiten, die schubst ich aber noch der kommenden Tage dann auch in dieses Internet. So. Ich hoffe, alle Menschen haben da frei irgendwie halbwegs geduscht. Steffi, deine Cola-Flasche vor dir ist nur zu zwei Dritteln leer. Du musst das letzte Drittel auch noch weghauen, damit du halbwegs gleich stehen kannst, wenn du von diesem Stuhl aufstehst.
Sprecher 2 Das Frühstück ist übrigens noch geöffnet oben.
Sprecher 4 Ja, aber ich bin im anderen Hotel.
Sprecher 1 Haben wir aber nicht gesagt. Nein, das dürfen wir auf keinen Fall zulassen, dass du Steffen geht da oben. Du gehst jetzt zum Frühstücken in dein Hotel zurück.
Sprecher 4 Wir haben Duplous im Stand.
Sprecher 2 Ja, das ist sowieso.
Sprecher 4 Duplo und Joghette ist das beste Frühstück für die Läufer. Merkt ihr schon mal die Tipps?
Sprecher 2 Nee, tatsächlich. Also kein Zucker beim Ausdauersport.
Sprecher 1 Was braucht man beim Wandern?
Sprecher 3 Müsli Regel.
Sprecher 1 Immer nur Müssli-Regel. Es gibt auch dieses Gel, oder dieses Eck.
Sprecher 3 Mach’s nicht.
Sprecher 2 Doch. Also beim Laufen schon, aber bei zehn Kilometern brauchen wir noch keinen Geld. Bei Halbmarathon, kannst du dir merken, Maik, das ist nächstes Jahr dran.
Sprecher 1 Tatsächlich bin ich ja auch mal gelaufen. Das ist schon echt länger her und deswegen habe ich da ehrlich. Also ich muss mal gucken, was ich hin
Sprecher 4 Du hast ein halbes Jahr Zeit.
Sprecher 2 Ja, das ist ja mein Problem. Ich könnte mich ja da nicht mehr rausreden. Mein Problem ist, wenn Maik. Einsteigt und eine Spendenseite aufmacht, werde ich garantiert nicht den Jahresverkaufen.
Sprecher 1 Na überhaupt nicht, weil ich hatte überhaupt gar nicht die Zeit, mich darum zu kümmern. Wir wissen ja so, als Onliner, das Ganze braucht ja auch in Dreiertag.
Sprecher 2 Du kennst dich mit diesem Online aus. Ja, nicht wirklich.
Sprecher 4 Aber ihr könntet ja auch zur dritten Spendenaktion starten.
Sprecher 1 Die Melanie, der Andreas und der Maik. Sie ärgert sich so schon, dass sie sich auf den Boden hingestellt hat. Gut.
Sprecher 2 Also sagen wir mal so, ich komme aus der Nummer nicht mehr raus und alles andere kann ja jeder sich noch überlegen.
Sprecher 1 Alles andere schrauben wir einfach mal weiter. Ist ja ein freies Land. So ist es. Es wird irgendwas passieren da draußen, wir sind gespannt.
Sprecher 3 Ich ärgere mich ja gar nicht darüber. Ich weiß nur, ich sage so schnell ja und das mache ich dauernd.
Sprecher 1 Ich erinnere mich, Melanie, ich haben eine Vergangenheit in den letzten Wochen, eine gemeinsame, wo. wo sie mich dazu genötigt hat, Ja zu sagen zu einer Sache, die dann dazu geführt hat, dass wir täglich miteinander telefoniert haben. Und das über Ich weiß warum. Herr Berg erinnert sich, das ist Melanie. Das ist die Melanie. Hallo Melanie. Aber bevor jetzt alle anderen Menschen aussteigen, lassen wir das machen wir im Nachgeschlagen. Da reden wir ohne Kopfhörer noch mal weiter. Ich wünsche euch einen total erfolgreichen Tag. Hier geht es jetzt weiter mit ein paar Sendungen im Laufe des Tages. Wer die nicht live hört, kann sich gerne auch die alten Folgen anhören. Bis gestern Abend, bis zum Recap ist alles bereits im Netz. Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag.