Wohlbehalten den 1. Tag überstanden. Zumindest macht das den Anschein.
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Transkript
Sprecher None So
Sprecher 1 Fundraising radio dein pop pop Podcast aus der Fundraising Center.
Sprecher 2 Hör auf mit diesen Sau-Profit und Fundraising Center.
Sprecher 3 Hör auf mit diesen Saureien. Hallo da draußen, 18. 30 Uhr, erster Tag ist zu Ende. Ja, von diesem Foundrising Kongress. Wir stehen hier zusammen am Stand immer noch oder wieder. Und das ist die Show ohne Programm. Das ist gut. Ja, auf jeden Fall. Mit dabei Jona und Andreas und Larissa, stell dich doch mal vor.
Sprecher 4 Mein Name ist Larissa. Ich bin Online-Fundraiserin von der DHW Deutsche Lebend und Tuberkulosehilfe. Wir sitzen in Würzburg, das heißt ich bin nur eine Stunde from daheim entfernt. Und ja, das ist mein zweiter Fundraising-Kongress und mein erster Auftritt hier beim Fundraising Radio. Ich habe keine Ahnung, was passieren wird.
Sprecher 3 Toi, toi, toi. Zu Nummer 1, es wird nicht dein letzter sein und zu Nummer 2, das ist gut so. Kannst du das Mikrofon doch nochmal ein bisschen näher an dich ranbringen? Das Stückchen noch. Stück Kino, Stück Kino. So? Ja, sehr gut. Okay. Jungs, erster Tag ist vorbei. Ich muss kann nicht mehr Jungs sagen, so ein Larissa mit am Tisch. Ja, dann sagt er. Hallo. Ich sag Mädels, wir halten das aus. Okay, Mädels, wie geht’s euch? Gut?
Sprecher 1 Ja, gut, gut, sehr gut.
Sprecher 3 Der Jonah, du bist immer tiefenentspannt, das ist jetzt gerade mal egal.
Sprecher 1 Ja, aber der erste Tag ist auch wirklich ein entspannter Tag.
Sprecher 3 Andreas hat sich drei Stunden auf sein Zimmer verzogen, der hat erstmal gepennt. Und Larissa, du hast auch drei Stunden Pause gehabt, weil du nicht in der Mitgliederversammlung warst.
Sprecher 4 Richtig, ja, weil ich leider noch kein Mitglied bin. Das muss ich mal ändern.
Sprecher 3 Also, gibt es gerade irgendwelche Buchprämien? Sie hat gerade gesagt, leider. Das heißt, man kann sie akquirieren. Wer möchte sie werben? Kriegt das irgendwas? Aber ich glaube, es gibt einen Oselmann oder so.
Sprecher 4 Mal gucken. Genau.
Sprecher 3 Okay, Schweigen lachen, alles gut.
Sprecher 2 Ich hoffe, du meinst das Buch. Selbstverständlich. Selbstverständlich meint er das Buch. Ich weiß tatsächlich nicht, ob es im Moment irgendeine Prämienaktion gibt, aber es lohnt sich auch so. Ich mache einen Vorschlag. Weil der Kongressbeitrag wesentlich günstiger ist.
Sprecher 3 Wer das hier hört und es rausgekriegt hat, komme bitte morgen zum Standen. Werbe Larissa und hol sich das Buch ab.
Sprecher 4 Genau, ja.
Sprecher 3 Damit hättest du aber eine Mitgliederversammlung verpasst. Oder hast du eine Mitgliederversammlung verpasst? Wärst du schon Mitglied gewesen? Dann nicht. Wart ihr da?
Sprecher 2 Wir nicht, aber wir erwarten gleich noch den Jan, der da gewesen ist, aber irgendwie wohl dringenden Erholungsbedarf hat und deswegen erst In etwa fünf Minuten.
Sprecher 3 Der Erholungsbedarf heißt Nahrungsaufnahme. Wäre es eigentlich so gekloppt gewesen und hat diesen Podcast auf 18. 30 Uhr gelegt, wenn draußen die Menschen alle essen? Aber es gibt jetzt mehr aus.
Sprecher 1 Ach, das ist ja doof. Weil ich habe Hunger. Wer ist für den Plan zuständig? Wolter. Ja, hier der Chef.
Sprecher 3 Gibt es ja keinen. Wir sollten Menschen nicht zu langweilen mit. Dann moderiere doch mal. Ich versuche es mal. Also, euer erster Tag ist vorbei. Larisse, hast du einen Workshop besucht?
Sprecher 4 Ja, ich habe einen Workshop gesucht, wobei ich jetzt nicht weiß, ob die Definition Workshop richtig ist. Das war ein bisschen verwirrend, aber ich war beim DSGVO-Workshop. Weil Datenschutzverordnung uns alle trifft und wahrscheinlich jetzt ganz, ganz viele Verbände und Vereine und Organisationen ein bisschen am rotieren sind. Jede Quelle angezapft wird, um dann Informationen reinzukommen.
Sprecher 1 Und bist du jetzt top motiviert?
Sprecher 4 Ja, nein, vielleicht.
Sprecher 3 Ich hätte anders gefragt. Also erstmal wollte ich nochmal sagen: für die Menschen, die davon noch nichts gehört haben, ist vermutlich ein Fehler. DSGVO Datenschutzgrundverordnung. Ja, tritt zum 25. Mai in Kraft. Aber was hat es mit dir gemacht, so der Tag? War es auch schön für dich?
Sprecher 4 Es war auf jeden Fall sehr interessant. Es war motivierend durchaus, weil ich glaube, jetzt, also zumindest die DHW ist schon mal auf einem guten Weg. Wir haben schon einige Sachen jetzt in die Wege geleitet.
Sprecher 3 Das ist zum ersten Mal, dass ich sowas höre von einer relativ großen Organisation, die sagt: Hör alles easy.
Sprecher 4 Naja, alles easy ist nicht. Also, wie gesagt, ich glaube, es drehen jetzt eigentlich alle ein bisschen am Rad, auch wir. Aber ich denke, es ist durchaus machbar. Also Es bringt ja nichts jetzt, Panik zu verfeinern, eine Schockstarre.
Sprecher 3 Es gibt einen Jona, der hat mal gesagt, alle diejenigen, die sich sowieso schon bislang intensiv mit Datenschutz auseinandergesetzt haben, werden jetzt durch die DSGVO nicht unbedingt noch weiter schockiert.
Sprecher 2 Die haben es zumindest deutlich leichter, ja. Ja, das würde ich auch so sehen. Man hat jetzt mehr Dokumentationspflichten, also man muss tatsächlich eigentlich alles, was man tut. Und wenn ich das jetzt falsch sage, kannst du das ja direkt aus dem Workshop live. korrigieren, aber so wie ich das verstanden habe, man muss alles, was man tut, begründen. Also wenn ich jetzt beispielsweise Spender speichern will, dann kann ich erstmal begründen, dass ich die zehn Jahre Speichern muss, weil da bin ich buchhalterisch zu verpflichtet. Bei denen, die älter als zehn Jahre sind, müsste ich das Recht des Spenders gelöscht zu werden gegen meinen Interesse ihn nicht zu löschen, abwägen und diese Abwägung muss ich schriftlich machen. Okay. Aber sonst wäre ich voll Bayona, alle die Sachen wie Opt-Ins. Also und andere Fragen sich bisher nicht in der Grauzone aufgehalten haben, sind jetzt auch nicht in der Grauzone.
Sprecher 1 Also jeder, der einen strengen Datenschützer vorher hat, kann fast alles weiter oder kann eigentlich alles weitermachen, bloß muss er halt manche Dinge anders. Dokumentieren, natürlich muss man jeden Datenschutzhinweis irgendwie ändern und so weiter und so fort. Also, das ist nicht easy, aber es gibt jetzt da wenig, wo man sagt, oh, bis heute haben wir alle das so und so gemacht und jetzt geht das gar nicht mehr. Wo ich so ein paar Startups kenne und auch ein paar Organisationen, die schon sagen, ach, das müssen wir jetzt noch schnell machen, bis die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt.
Sprecher 2 Also, das ist noch ein Punkt, das sollte man vielleicht sagen, dass die Was man auf jeden Fall tun sollte, ist Programme, Cloud-Dienste, Apps prüfen, daraufhin. Ob die nach Speicherorten, nach Zugriffsrechten und so weiter, ob das alles in Ordnung ist, das ist ein das ist noch ein großes Feld, wo noch einiges im Argen liegen könnte.
Sprecher 3 Ein bisschen was dazu hatten wir in der letzten Folge vom Kongress zum Thema Internet, Websites. und die SGVO, Gott, lass uns keine Datenschutzfolge hieraus machen. Lass uns über die Dinge reden, die noch so passiert sind und so. Der Junge, hattest du auch einen Workshop? War es auch schön für dich?
Sprecher 1 Ja, ich würde einen guten, ich war in einem halben Workshop. Den Nachmittag hatte ich dann keine Zeit für einen Workshop. Ich war in einem Workshop zu. neuen Zahlungsmitteln bzw. hauptsächlich Instant Payment auf CEPA-Basis.
Sprecher 3 Und da gab es so einen Tweet, soll ich den mal zitieren? Da stand irgendwas drin von Jona. Moment, ein Tweet von Jona Rödel, Rödel, ich will den jetzt gerade nicht. Wo du geschrieben hast, du bist froh, dass du dich nicht. Also wenn ich mich mit Banken, also immer wenn ich mich mit Banken beschäftige, bin ich froh, dass ich mich in der Regel nicht mit Banken beschäftige.
Sprecher 1 Ja, also sagen wir mal so, jetzt zumindest für meinen Bereich, also Online-Payments war ich schon immer der Meinung und bin das nach diesem Teil dieses Workshops auch weiterhin, dass ich da von der deutschen Bankenlandschaft nichts erwarte.
Sprecher 3 Da steht eine Online-Fundraiserin. Was muss ich wissen aus dem Workshop?
Sprecher 1 Nix. Gut. Wird sich nicht verändern. Nein, also es gibt Instant Payments und überweisen und alles geht schneller. Aber es ist jetzt noch nicht unmittelbar in sich, dass dort auch Produkte bei rauskommen, die den Online-Checkout wirklich vereinfachen oder verbessern. Das ist darauf möglich, weil wenn eine Überweisung dann erstmal wirklich sekundengenau oder innerhalb von 20 Sekunden durchgeht. Dann geht das zumindest theoretisch, aber naja, dafür, dass jetzt irgendwie dieses Jahr das große Jahr von Instant Payment sein sollte, gibt es momentan eine Deutsche Bank, die das schon unterstützt.
Sprecher 3 Hervorragend. Der Jan ist dazugekommen. Hallo. Warst du auch in einem Workshop? Nein. Was hast du da heute den ganzen Tag gemacht? Das verrate ich nicht. Ach komm, ja. Jan war den ganzen Tag in der Sauna.
Sprecher 5 Die Freaks Show ist das doch hier, ne? Die Freakshow, oder?
Sprecher 3 Genau. Kennt ihr Freaks euch eigentlich ab?
Sprecher 5 Ja, wir haben uns eben Kangländerleuchten. Hallo. Ich war wirklich heute nach der Mittagspause, habe ich mir. . ein wenig Sauna gegönnt hier im Hotel, ja. Obwohl Sonne scheint, ja, warm ist, aber ich kann es nicht.
Sprecher 3 Also jetzt jetzt spätestens jetzt muss das Explicit Lyrics Ding rein, also aber nicht wegen explicit Lyrics, sondern wegen
Sprecher 5 Das ist jetzt eure Freakshow in euren Köpfen.
Sprecher 2 Sexistischer Kackscheiß, ich halt. Ja, ich hatte das Bild nicht im Kopf. Also ich weiß nicht, wessen Problem das jetzt ist.
Sprecher 3 Also du hast Sauna gemacht. Trauna gemacht. Und dann warst du in der Mitgliederversammlung. Du bist der Einzige, der hier in der Mitglieder, ich war nur eine Viertelstunde drin, hab dann festgestellt, oh, es war gleich wieder Sendung, bin wieder raus. Das war so gerade ein sehr spannender Zeitpunkt, an dem ich leider gehen musste. Berichte doch mal, was gab es denn Spannendes aus der Mitgliederversammlung des Deutschen Fundraising-Verbands zu berichten?
Sprecher 5 Ja, ich habe eben schon überlegt. Also es gab letztendlich, naja, drei Drei Highlights möchte ich mal so sagen. Also dieses klassische, was man kennt von Mitgliederversammlungen, dann berichtet der Vorstand und sowas. Das war alles klar. Aber es gab eben auch drei Highlights, so möchte ich es mal herausstellen. Also einmal war die finanzielle Situation vom Fundraising-Verband ist So lala.
Sprecher 3 Dann sagen wir desolat.
Sprecher 5 Wir brauchen hier keine politische Korrektheit weiten lassen. Ja, also es sieht nicht ganz gut aus mit den Finanzen. Da gab es eine heftige Auseinandersetzung, was sehr, sehr gut war, weil, also um eine Zahl jetzt hier reinzuwerfen, 65. 000 Minus irgendwie und dann wird es. Im letzten, wir reden von 2017. Und das wurde erst klar jetzt vor vier Wochen oder irgendwie sowas, was natürlich auch überhaupt nicht geht. Ja, aber da gab es eine ordentliche Aussprache. Ich war ja bis gestern auch im Beirat drin. Das heißt, wir hatten gestern die Beiratssitzung auch, wo diese Zahlen sehr, sehr intensiv auch diskutiert wurden, nachgefragt wurden. Und ja, darum haben wir uns gestern im Beirat auch darauf verständigt, dass wir vorschlagen, den Vorstand zu entlasten. Um jetzt lange Rede, kurzer Sinn, er wurde entlastet, aber eben nach einer hitzigen und sehr guten Debatte, so wie ich mir das wünsche, von einer Mitgliederversammlung. Also da muss diskutiert werden.
Sprecher 3 Kurze Rückfrage, viele Diskussionen in der Mitgliederversammlung des Deutschen Fundraising-Verbands. Sind auch oft eher so ein bisschen und unnötig und eben nicht so sehr faktisch gewesen. Aber ich sehe aus deinem Gesicht, das war wirklich ernst.
Sprecher 5 Ja, das war ernst, ja klar. Also ich meine, Entschuldigung, also Der Matthias Dawastil, der hat es in einer Brandrede auf den Punkt gebracht. Wenn er erst irgendwie ein paar Monate später feststellen würde, dass er 35. 000 zu viel ausgegeben hat, dann. Er hat das Wort tot benutzt, also das wünsche ich ihm jetzt nicht.
Sprecher 2 Seine Firma hat er gemeint.
Sprecher 5 Aber es ist so, das ist halt echt scheiße. Entschuldigung, dieses Wort zu benutzen. Mein Sohn Leo würde jetzt sagen, scheiße, sagt man nicht. Wir haben uns auf explicit hier schon geeinigt.
Sprecher 1 Der Podcast kriegt explicit Hinweis.
Sprecher 5 Also, nee, das geht natürlich überhaupt gar nicht. Und aber der Vorstand und wir aus dem Beirat haben eben auch explizit drauf gepocht, dass wir irgendwie gesagt haben, wie kann sowas in Zukunft verhindert werden und wie so, ne? Also der Blick in die Zukunft und ich meine so eine so eine Entlastung vom Vorstand hat auch immer was mit Vertrauen zu tun. Da das wurde jetzt heute gar nicht in der Debatte dann irgendwie nochmal auf den Punkt gebracht. Das ist eine Wahl des Vertrauens, weil ja, also es wurde so nicht genannt, aber das war es natürlich. Und die Mitgliederversammlung, die anwesenden Mitglieder haben dem Vorstand vertraut, dass er das jetzt irgendwie in 2018 gewuppt bekommt und eben dann mit einem Plus aus dem ganzen Jahr 2018 dann auch rausgeht. Aber die finanzielle Situation sieht nicht witzig aus. Wir haben keine Kohle. Wir haben Miese, um es auf den Punkt zu bringen, also wirklich keine Rücklagen mehr. Und jetzt müssen wir irgendwie gucken, wie wir wieder zu Geld kommen. Und das Sagt dann der Vorstand eben, wollen sie auch mit Veranstaltungen wieder reinholen und darüber gibt es dann eben auch Diskussionen, ist das die richtige Strategie, wollen wir noch mehr Veranstaltungen machen und sowas.
Sprecher 3 Gibt es denn jetzt eine Art Maßnahmenplan, den noch erarbeitet wird, oder was ist vereinbart worden?
Sprecher 5 Das ist es in erster Linie, oder? Also es muss jetzt geguckt werden, der Vorstand hat seine Strategie, aber wir im Beirat haben dann auch gesagt, wir wollen da mitreden, wir wollen mehr Kontrolle haben, wir wollen also haben gefordert, jetzt einen vierteljährlichen Finanzbericht auch über Finanzreport irgendwie zu sehen. Also ich bin in anderen Aufsichtsgremien drin, da kriegen wir monatliche Berichte.
Sprecher 3 So in Cyber Chaps gibt es teilweise tägliche Berichte mit einem entsprechenden Monitoring- und Ampelsystem.
Sprecher 5 Ja, genau, aber es wird besser. Das hoffe ich einfach sehr. Und ja, und dann gab es zwei, also mal weiter, ne, zwei andere Punkte noch. War einmal Vorstandswahl, eine. Position musste neu gewählt werden.
Sprecher 3 Und Larissa ist gewählt worden.
Sprecher 5 Und Larissa ist gewählt worden. Nein, Larissa ist wäre mir jetzt da irgendwas entgangen. Nein, es gab leider keine Wahl dann, weil es gab nur eine Kandidatin, was schade war. Also die Astrid fanden so Von Soßen hat sich wieder aufgestellt und aber sonst keine Kandidaten.
Sprecher 3 Wurde dann auch per Aklamation bestätigt.
Sprecher 5 Nein, nein. Da wurde nochmal, das war so ein Punkt, wo ich gedacht habe: Halleluja. Jetzt geht es ab hier. Nein, weil dann kam der Antrag, wir wollen eine geheime Wahl, weil bei Personenwahlen immer geheim. Und dann wurde der Gegenantrag sofort gestellt, irgendwie, nein, ich will eine offene Wahl und dann wurde erstmal darüber abgestimmt. Wählen wir jetzt offen oder wählen wir nicht offen und das war.
Sprecher 3 Guck mal, der Verwaltungswissenschaftler neben dem gerade.
Sprecher 2 Ja, wobei ich da auch. Also, das finde ich echt eine Unsitte, die ich von keinem. anderen Verein oder Verband kenne, dass ein Antrag auf geheime Abstimmung nicht stattgegeben wird. Das kenne ich nur von diesem Fundraising-Verband. Also ich persönlich finde es unmöglich. Gar nicht. Nee, also sobald jemand sagt, er möchte geheim abstimmen, dann stimmt man eigentlich nach meinem dafür, so kenne ich das immer geheim ab. Hier hat mal ein Rechtsanwalt das irgendwie abgeschafft. Naja, nennen wir mal keine.
Sprecher 3 Wie viele Menschen waren da? Wie gut besucht war es?
Sprecher 5 101 mit 109 Stimmen. Also das wurde ja also 100 Mitglieder.
Sprecher 3 Ja, ja, ja, ja.
Sprecher 5 Also es war dann irgendwie 30 Volten geheim wählen, 60 Volten offen wählen und der Rest irgendwie dem war es egal. Und ja, also von daher, ja, ich bin da voll bei dir. Man hätte auch einfach sagen können Eine Person ist für geheime Wahl, dann machen wir es geheim, bums, fertig.
Sprecher 2 Letztendlich, ja, muss man aber auch sagen, es ist natürlich, wenn jetzt in so einer Situation, wo auch über die Entlastung des Vorstands vorher diskutiert wird. Dann eine Beisitzerin, ich sage jetzt mal, dass Pech hat, dass turnusmäßig ihre Wiederwahl ansteht. Naja, also. . Dann irgendwie eine abzustrafen, die wahrscheinlich nicht einmal primär mit den Finanzen in ihrem Aufgabenbereich hat. Das hätte ich jetzt auch wieder schwierig gefunden. Insofern finde ich das schon gut, dass sie wiedergewählt wurde.
Sprecher 5 Und dann gab es noch die Beiratswahl, und das war dann aber eine wirkliche Wahl. Fand ich super gut. Bist du gewählt worden? Ich bin gewählt worden. Sehr schön. Wo ist das Bier? Das habe ich schon gerade getrunken. Darum bin ich zehn Minuten zu spät gekommen. Eine Bierpause. Ja, ich wollte eine kurze Bierpause haben. Nein, also Es gab zwei Posten aus dem Beirat, mussten neu gewählt werden. Der Fritz Haunert war bisher Beiratsmitglied, ist nicht wieder angetreten. Ich war auch bisher Beiratsmitglied. musste auch wieder gewählt oder also mein Posten stand zur Verfügung und ich habe mich auch zur Wiederwahl aufgestellt. Aber es gab eben auch noch, und das fand ich sehr schön, vier weitere Kandidatinnen und Kandidaten. Und da hatten die Mitglieder auch wirklich eine Wahl. Also fünf Leute, zwei Posten. Wer ist es noch geworden?
Sprecher 1 Es ist noch geworden, die Silvia Staats.
Sprecher 5 Die seit 25 Jahren auch mit dabei ist, Urgestein im Verband. Und ich wurde auch gewählt, genau darüber freue ich mich sehr. Ja, weil, also mein mein Eindruck war so ein bisschen, dass die anderen Beiratskandidatenkandidaten muss man sagen, vielleicht ein wenig zu stark den Beirat in seiner Funktion gesehen haben. Also die haben da Vorstellungsreden, kurze Präsentationen von sich gehalten, wo man wo ich dann auch gedacht habe, ja, ab in Vorstand. Also weil ich habe jetzt vier Jahre Beirat hinter mir. Ich habe so ein bisschen erlebt, was das bedeutet. Ein Beispiel habe ich auch kurz angesprochen, Me Too, irgendwie dieser Skandal und sowas. Ich habe das mit reingebracht und aber als Beiratsmitglied, da kannst du nicht viel mehr machen, als dem Vorstand irgendwie sagen, Leute, da ist ein Thema, wir müssen uns damit beschäftigen, bitte beschäftigt euch damit. Und wenn ich dann irgendwie nach England gucke, was da der Fundraising-Verband dann aufhört und macht irgendwie um diese diese Debatte, diesen Skandal, diese Thematik aufzunehmen, ist das wahnsinnig gut. Ich als Beiratsmitglied, als mich das sehr, sehr emotional mitgenommen hatte, habe dem Vorstand direkt eine E-Mail geschrieben und habe gesagt, hier bitte beschäftigt euch damit. Dann kommt halt die Rückmeldung, ist super, vielen Dank, wir nehmen das auf die Tagesordnung, wir diskutieren, was wir da machen. Und dann kommt erstmal nix. Aber damit ist dann auch Beiratsfunktionen fertig. Also ich kann dann nicht in meiner Funktion als Beiratsmitglied irgendwie sagen, ihr müsst da jetzt was machen, sondern es ist ein Aufsichtsratsgremium, ein beratendes Gremium und ja.
Sprecher 3 Jetzt trinkst du erstmal einen Schluck. Genau. Danke für die Einsichten. Gerne. Das waren jetzt drei Stunden Diskussionen innerhalb von zehn Minuten zusammengefasst. Super. Und absolut souverän. Absolut.
Sprecher 5 Ich möchte noch mal dazu aufrufen, bitte werdet Mitglied, weil wir brauchen Mitglied Du warst gerade nicht dabei, Larissa möchte geworben werden. Bitte werde Mitglied im deutschen Fundraising.
Sprecher 3 Wir warten auf die Werbeprämie, haben wir gesagt. Bis morgen früh wollen wir die noch rauskriegen und dann darf jeder kommen und da darf er mich jemand werben.
Sprecher 4 zu werden. Das heißt, wenn mich jemand werben möchte, dann kann er das gleich noch mitnutzen oder sie?
Sprecher 5 Sehr gut, ja. Ich wollte jetzt auf the record sagen, ich lade dich ein zu einem Bier oder was auch immer du kriegst.
Sprecher 2 Im Moment gibt es ja keine Werbeaktion. Das hat man werbe Mitgliederwerben. Ja, kann man ein Fachbuch, aber ich im Moment gibt es es nicht. Nein, es ist leider nicht. Dann musst du einfach aus inhaltlicher Überzeugung eingehen. Okay, alles klar. Wir verkauen darauf, dass du das hinbekommst.
Sprecher 5 Aber Andreas, du sagst es komplett richtig, also es ist halt im deutschen Fundraising-Verband, es muss wirklich auseinanders Inhaltlichen Überzeugung und aber auch aus einer idealistischen, dass es eben das, dass Mann und Frau es wichtig findet, dass es einen deutschen Fundraising-Verband gibt, der viele Mitglieder braucht, damit wir eine starke Stimme haben. Darum bin ich auch weiterhin Mitglied und habe da viele irgendwie Sitzungen auch durchgestanden, wo ich mir gedacht habe, hey, coole Freakshow hier im Deutschen Fundraising-Verband, Mitgliederversammlung. nicht jetzt im Fundraising-Radio, aber ich finde es einfach wichtig, dass wir einen deutschen Fundraising-Verband haben.
Sprecher 3 Apropos Freak-Show, lass uns mal zurückkommen zu den freakigen Themen. Alrighty. Vielen Dank nochmal. Gerne dafür. Wir sind gekommen über das Thema Workshops und hat der Jona gesagt, er war in keinem Workshop. Larissa hat schon erzählt, dass sie sich mit so Droge-Table wie Datenschutz auseinandergesetzt hat. Ihr habt einen Workshop gemacht. Grias hat auch einen Workshop gemacht. Ja, absolut super. Für mich war es ein Rekord. Ich weiß nicht, ob es für dich auch ein Rekord war.
Sprecher 2 Du meinst die Anzahl der Teilnehmer oder was? Ja, tatsächlich. Das ist also seltenerlebt. Selten erlebt. Also in mehrfacher Hinsicht muss man sagen. In mehrfacher Hinsicht ein Rekord. Ich habe also drei Neuerungen würden mir einfallen in meiner Karriere als Referent. Das erste, ich habe es noch nicht erlebt, dass weniger als die Hälfte der Angemeldeten kommen, also von 5 und 2. Was gleichzeitig auch die wenigste Anzahl von Teilnehmerinnen ist. Und, Moment, Moment, das Schönste daran ist, dass bei zwei Referenten und zwei Teilnehmerinnen ja ein Gleichstand herrscht. Wir haben noch kurzfristig versucht. die sehr sympathische und fähige Raumbetreuung auch in den Workshop zu integrieren. Hat sie zum Teil auch gemacht, was uns für die ersten zwei Stunden gelungen ist.
Sprecher 3 Danach stellte sich fest, dass sie eigentlich nur bezahlt wird nach Stunden.
Sprecher 2 Nein, das nicht, aber ja, sie hatte aber am Ende des Workshops tatsächlich einen von den empfohlenen Podcasts schon abonniert. Also wir wählen sie fast als Teilnehmer. Also das Krude ist, also es waren jetzt tatsächlich zwei Teilnehmer, das habe ich echt noch nicht gehabt.
Sprecher 3 Ich war letzten Samstag auf dem Fundraising-Tag Oldenburg-Bremen. So, von Kirchen. Und die hatten ein bisschen Schwierigkeiten mit der Anmeldezahl, da waren irgendwie, glaube ich, nur 30 Teilnehmer da, wobei man sagen muss, die Landeskirche Oldenburg und Bremen ist ungefähr zusammen so groß wie ein Kirchenkreis in Bayern. Und dann waren 30 Teilnehmer und dann hatte ich so einen Workshop und dann waren irgendwie fünf auf der Liste. Fünf Teilnehmer. Und letztendlich saßen zwei da. Und der Christian Buddh hat sich ja glaube ich aus Mitleid nochmal mit reingesetzt. Das heißt, es waren drei und heute ja im Grunde genommen eine ähnliche Situation. Ich habe vorhin heute Mittag zu Hause bei meiner Frau angerufen und die sage: Ja, die Rekordschiene, die ich nicht mehr so gut habe, aber ganz ehrlich.
Sprecher 1 Also Andreas, das liegt nicht an dir.
Sprecher 2 Das habe ich auch schon festgestellt. Bei diesem Podcast lag im Grunde nicht viel an mir, bei diesem Workshop. Aber wenn man sagen muss, also wir haben ja nach dem Workshop uns gegenseitig gefragt. Wie wir den Workshop fanden, und wir fanden ihn beide super. Und ihr hast zwar die kompetentesten Teilnehmerinnen. Weil du hattest, du hattest zwei Teilnehmerinnen, gut, dann sind es zwei, aber Die waren total interessiert, die haben ja auch hier eine Folge aufgezeichnet, das war ja die Übungsaufgabe. Sie haben so ein tragbares Aufnahmegerät bekommen und sollten hier durch die Ausstellung gehen. Wir hatten ja, weil wir gedacht haben, wir brauchen drei Übungsräume. Gruppen drei Themen zur Auswahl. Sie haben auch das coolste Thema gewählt, nämlich die Giveaways oder was?
Sprecher 3 Die coolsten Giveaways, ja. Das coole ist, es war sogar so, dass sie sich hinterher nicht mehr getraut haben, ihren Namen zu sagen, was sie noch machen. Weil sie nämlich nie wollten, dass das veröffentlicht mit ihren Namen. gegeben haben.
Sprecher 2 Das war, ähm, man muss auch sagen, ich will den ersten Podcast. Ich muss aus der Scheiße noch Mayonnaise machen. Das ist echt grausig. Sagen wir mal so. Dafür erster Podcast. Fünf Minuten bevor man losgeht, hatten wir das Thema erfahren. Ja, Sie hatten eine Mittagspause. Vor der Mittagspause. Also vor der Mittagspause hat das Thema erfahren. Und dafür muss ich sagen, haben sie es eigentlich richtig.
Sprecher 3 Und die beiden Damen hatten so viel Spaß, das war großartig. Die Konklusion des Ganzen war. Die eine Kollegin hat Jona angehauen, weil die kam auch vom NABO und sagte, wir müssen da mal ran. Und die andere sagte, vielen Dank, ich habe jetzt Bock, nur noch Podcasts zu hören. Produzieren nie im Leben. Aber hört. Aber ich habe nicht empfohlen.
Sprecher 2 Produktion hat sie nicht gesagt, nie im Leben, sondern erstmal nicht, aber könnte sein. Zumindest, die waren beide hoch motiviert. Absolut.
Sprecher 5 Und auch total sympathisch.
Sprecher 2 Es hat mehr Spaß gemacht als mit 15 Leuten.
Sprecher 5 Und darf ich mal gerade fragen, wann wird der Podcast gesendet?
Sprecher 3 Ich hatte eigentlich gedacht, also ich hatte wirklich ernsthaft, ganz naiv gedacht, ich schaffe das So im Laufe des heutigen Nachtags, aber das ist so konfus. Also, ich glaube, das werde ich mir wirklich erst für nach dem Kongress machen, irgendwie am Wochenende vielleicht. Und dann werde ich ihn hinterher schicken.
Sprecher 5 Also, als hätte ich ihn erst gehört und wäre dann genau sehr gezielt fokussiert zu den Giveaways gegangen. Väter mitbringt. Also meine Frau dreht jetzt.
Sprecher 3 Wir spoilern, wir spoilern mal. Gummibärchen, bei Kopmann sind die angeblich die besten Gummibärchen. Nein, nein, nein, stimmt.
Sprecher 1 Falsch.
Sprecher 2 Vollkommen, vollkommen falsch. Vollkommen falsch, weil es bei Kopmann keine Gummibärchen gibt, sondern Gummienten. Bitte die Details müssen da beachtet werden, dass es nicht mehr so gut ist. Die Gummitierchen muss ich mitnehmen. Aber ich weiß nicht, weiß man keine Gummienten. Ente im Logo haben, reagieren ja auch nicht gut darauf, wenn man sagt, dass es Gummibärchen sind. Dann heißt die Folge, das darf ich auch spoilern, ähm. . Vorne rosa, hinten flauschig. . Das kannst du dir auch überlegen. Und natürlich haben wir auch noch eine Episode, die Die Zuckerpuppe. Die Zuckerpuppe, und da kannst du dir jetzt überlegen, welcher etwa 1,97 große Aussteller dir Zuckerwatte anbietet und dann zu einer zu einer Teilbeitrag, Zuckerpuppe beigetragen hat.
Sprecher 5 Wir sind ja hier ein paar Väter in der Runde, wir und Mütter vielleicht auch, das weiß ich gar nicht, aber haben sie schon drei Stück gekauft. Problem, wir brauchen ein neues Zeug für unsere Kinder.
Sprecher 3 Zuckerwatte kriegst du nicht nach Hause. Kriege ich nicht nach Hause. Und letztes Jahr hatte ich gute Sachen, dieses Jahr nichts. Lass sie Ja, ja, bei Grün gibt es Lessies. Es wird die morgen früh um 8. 30 Uhr die Melanie auch nochmal was zu sagen. Okay, dann holen wir Lassie.
Sprecher 2 Und es gibt hier noch einen Stand. Jetzt haben wir so viel Schleichwerbung gemacht, da können wir auch sagen, welcher Stand ist. Ist das ein Schleichtier? Nein, das ist kein Schleichtier. Ich kriege die vier Aussteller in dem Fall nicht zusammen. Da kann man eine Scratchweltkarte kriegen, wo man die Länder frei rubbeln kann, in denen man schon war. Cool. Und die Dinger, wenn man in den Laden geht und die kaufen will, sind die richtig teuer. Und hier kriegst du es umsonst.
Sprecher 3 Die kriegen wir noch nicht halt nach Hause. Aber ja
Sprecher 5 Aber das ist der Leo, der freut sich darauf. Meine Frau, die tanzt jetzt schon im Dreieck, wenn sie das hier hören würde. Ich verrate ihr natürlich nicht vorher, wann ich live im Radio zu hören bin.
Sprecher 1 Liebe Grüße an meine liebe Petra.
Sprecher 5 Aber die regt sich immer auf, scheiß jetzt ist dein Koffer schon wieder sofort, was hast du wieder alles an den Werbegeschenken mitgebracht? Darum, ich suche immer die. Aber Lessie ist klar.
Sprecher 2 Nein, nein, jetzt vorwegnehmen.
Sprecher 3 Also an die Pralinen zum Beispiel von euch sind sie nicht ran, weil sie schon zu. Viel gegessen hat.
Sprecher 5 Ja, Pralinen? Ja, bei Rays Now am Stand und Sextand gibt es Pralinen aus der Schweiz.
Sprecher 2 Da komm ich mal vorbei, dann kannst du mir sowieso mal erklären, was ihr macht. Die beste Schoki.
Sprecher 3 Marissa, worauf würdest du denn stehen? Was würdest du mit nach Hause nehmen?
Sprecher 4 Ich bin immer noch ein großer Fan von kostenlosen Stiften und Blöcken.
Sprecher 3 Die Online.
Sprecher 2 Die Onliner wieder. Die Onliner, natürlich.
Sprecher 4 Das kommt noch aus der Studentenzeit. Das ist, wenn man auf den Karrieretag gegangen ist, was hat man sich geholt. Kugelschreibe und Notizblöcke.
Sprecher 3 Ich finde ja immer noch Kaffetassen toll. Ich finde die wirklich toll. Ja, das ist auch gut. Ich habe immer noch die Adfini-Tasse von vor ein paar Jahren, aus der trinke ich wirklich gerne meinen Kaffee.
Sprecher 1 Letztes Jahr gab es so Metall eine Halbliter. Ja, die waren scheiße. Mitknehmen Flaschen. Die waren völlig scheiße, die waren nämlich undicht.
Sprecher 2 Das nutzt sie auch immer noch. Die, wo dein Name auf dem Tipp graviert war, die benutzt sie auch noch.
Sprecher 5 Also, was ich letztes Jahr cool fand, war Knall, gelbe, Gummiringe. Nee, das war vollkommen. Wir hatten mal knallgelbe Gummire. Es gab Gummiringe gelb zum Aufblasenden halt.
Sprecher 3 Aber wenn du die aufgeblasen hast und wenn du die umgetan hast, fühlst du sofort tot um aufgrund der chemischen Reaktion mit deiner Haut. Die standen nämlich nach mindestens fünfzig Jahren Kinderleiharbeit in China.
Sprecher 5 Ja, das stimmt, ja, ja, okay.
Sprecher 3 Okay, wie geht’s weiter? Jetzt geht es weiter um 19. 30 Uhr mit der Eröffnungsrede. Da muss ich auch gleich hin, weil wir nämlich ja auch vorhanden, das Ding aufzunehmen. Und vorher müssen wir vorher essen. Das futtern wir auch nicht so schlecht raus.
Sprecher 1 Dann gibt es Empfänge.
Sprecher 3 Dann gibt es Empfänge mit Bier diesmal auch. Also hier drei Stück weiter gibt es dieses Mal nicht nur Wein bei der Fundraising Akademie, sondern auch Bier. Und dann gibt es einen langen Abend und viel Schlaf und morgen 8. 30 Uhr geht es weiter. 8. 30 Uhr Duschradio.
Sprecher 2 38 Thementalk. Nicht Bitcoin, sondern. Da steht nur Thementalk. Ich habe Blockchains, Thementalk, Blockchain. 14 Uhr Thementalk, Unternehmensspenden und Die Freakshow, von der ich jetzt zumindest auch ahne, warum sie Freakshow heißt, wird morgen um 17. 30 Uhr fortgesetzt. Ja, wir freuen uns. Haben wir wieder was gelernt? Meinst du so?
Sprecher 3 Du hast was gelernt? Ich krieg die Was ist denn hier los? Ich ne, redet mal weiter. Ich suche hier denn jetzt eigentlich nur. Ja, dann reden, dann reden wir nicht.
Sprecher 1 Jörg hat übrigens ganz viele Tweets rausgehauen, der ist auf dem Weg hier hin und kommt dann auch.
Sprecher 5 Also morgen dann hier, Jörg.