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FRR51 - Der DFK aus dem Blick der Agentur

Cover: FRR51 - Der DFK aus dem Blick der Agentur

Folge 51 · 18.04.2018 · 0:17:45

So macht man Fundraising Kongress: Matthias Frenzel und Kathrin Dost von kaiserwetter.

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Guten Tag zusammen. Ich muss nochmal wieder an die Rumpfummeln her. Also an Andreas Mikrofon. 16. 30 Uhr. Schönen guten Tag, fanden wir es in Radio nächste Folge. Wir sind im Ausstellungsbereich und hier ist etwas ruhiger. Das liegt daran, dass gerade parallel die Mitgliederversammlung des Deutschen Fundraisingverbands stattfindet. Ich bin gerade schon gefragt worden, ob wir die nicht live übertragen könnten. Ich glaube, das würde auch einige Menschen interessieren, aber das gehört eher in den Recap-Teil dann nachher rein. Stattdessen freue ich mich sehr, die Katrin Dost und den Matthias Frenzel an Bord zu haben. Guten Tag. Guten Tag. Hallo. Hallo. Ihr seid der Kongress, oder? Eigentlich?

Sprecher 2 Die Teilnehmer und die Referenten sind in erster Linie der Kongress.

Sprecher 1 Das hast du sehr gut als Dienstleister jetzt rausgearbeitet. Nein. Wir haben heute Morgen ein bisschen darauf geachtet, wie funktioniert eigentlich der Kongress für so ein Jubi, für so einen Erstteilnehmer, für so eine Erstteilnehmerin und ihr seid erfahrene Kongressdurchführende. Ihr seid die Ihr seid Mitarbeitende und die Chefin der entsprechenden Kongress- und Event-Agentur und macht das jetzt zum, wie wird den Mal? Vierten Mal.

Sprecher 2 Fünften Mal.

Sprecher 3 Fünften Mal?

Sprecher 1 Okay.

Sprecher 3 Fünften Mal stimmt.

Sprecher 1 Ihr wart beim letzten Mal schon an Bord, aber Menschen sind eine nachwachsende Ressource. Vestellt euch einfach nochmal kurz vor, wer ihr seid und tatsächlich auch wirklich, warum ihr konkret hier jetzt gerade in Kassel beim Fundraising-Kongress seid.

Sprecher 3 Mein Name ist Katrin Dost, ich bin Inhaberin der Agentur Kaiserwetter und wir betreuen den deutschen Fundraising-Verband jetzt seit fünf Jahren. und organisieren den gesamten Kongress. Also alles, was im Vorfeld gemacht werden muss, von der Programmerstellung, Referentenauswahl, bis dann auch zur Organisation vor Ort, dass jeder ein Glas Wasser kriegt. alles ausgeschildert ist beispielsweise.

Sprecher 2 Genau, Matthias Frenzel, Mitarbeiter bei Kaiserwetter. Ja, also im Prinzip hat Katrin schon gesagt, was wir machen. Bei mir laufen dann gerade die Referenten halt ein und ja, Programmgestaltung, solche Dinge, immer enge Abstimmung mit dem Verband.

Sprecher 1 Ihr seid eine Eventagentur, das heißt, das ist nicht der einzige Kongress, den ihr so durchführt. Du schützt es nur ein bisschen den Kopf. Es ist keine Eventagentur, sondern wie würdet ihr es da stellen?

Sprecher 3 Wir sind eine Kommunikationsagentur.

Sprecher 1 Okay, stellt sich richtig.

Sprecher 3 Event ist eigentlich nur ein kleiner Teil unserer Arbeit. Also wir machen Auch Events, zum Beispiel parallel gerade läuft die Berliner Stiftungswoche in Berlin, das machen andere Kollegen von uns. Wir machen noch eine große Veranstaltung für die Charité und die DGA. Aber das ist nicht unser Hauptgeschäft, sondern unser Hauptgeschäft ist Kommunikation. Okay.

Sprecher 1 Ich habe das beim letzten Mal, glaube ich, auch schon gefragt. Das ist bestimmt euer X-Da-Kongress. Wie geht man an so einen Kongress wie den Deutschen Fundraising-Kongress dran, wenn ich auch parallels an die Stiftungswoche an die Scheree denke, ist das sicherlich von der Größe her Vergleichbar oder vielleicht auch nicht, korrigiert mich, ist es Business as usual oder hat es eine Besonderheit beim Merchant Fantasy Kongress dabei zu sein?

Sprecher 2 Also der Unterschied zur Stiftungswoche ist schon mal, dass wir da als Agentur gar nicht so viel mit den Veranstaltungen zu tun haben. Das machen 100 Stiftungen mit und die machen ihre Veranstaltungen in Eigenregie. Es gibt zwei, drei zentrale Veranstaltungen, die wir organisieren. Die sind aber normale klassische Veranstaltungen. Beim Fundraising Verband und beim Fundraising Kongress Finde ich das Spannende, dass es sehr viel mit dem Verband und auch mit den Referenten und mit vielen, die einfach involviert sind, im Austausch passiert. Deswegen ist es auch, finde ich, zumindest ein besonderes Projekt.

Sprecher 3 Also für mich ist es auch ein besonderes Projekt, weil ich kümmere mich ja hauptsächlich um die Sponsoren und Sponsorenakquise. Es macht mir sehr viel Freude, weil man da mit dem Verband natürlich auch was Gutes tut. Und das ist bei uns beiden, glaube ich, so. Das ist jetzt nicht einfach ein Kunde, den man so wegatmet, sondern da liegt uns

Sprecher 1 Ihr habt letztes Jahr gesagt, der Kongress beginnt eigentlich, ja Ab Samstag, naja gut, ich gehöre euch ein Wochenende, aber zumindest am Montag geht es schon weiter mit dem nächsten Fundraising-Kongress 2019. Jetzt sagst du, Katrin, dass du dich um die Sponsoren kümmerst. Wie muss ich mir das vorstellen? Rennen die dir die Bude ein oder ist das schon wirklich auch eine Klopfgeschichte und wirklich eine hinterheren Geschichte, dass man da Partner findet?

Sprecher 3 Na, teils, teils. Also in diesem Jahr war es phänomenal. Also es waren alle Sponsorenstände. Ich glaube, im letzten Dezember schon verkauft. Das ist mal härter, mal einfacher. Das kommt natürlich auch immer auf die Gesamtwirtschaftslage an, wie gut geht es den beteiligten Unternehmen. Aber im Grunde sind viele Sponsoren ja auch jedes Jahr verlässlich dabei. Das ist schon mal eine gute Grundlage. Und wir freuen uns natürlich auch immer wieder über neue Teilnehmer, die sie haben bis Springwort das erste Mal dabei.

Sprecher 1 Ich wollte gerade sagen, ich habe es erstmal das Gefühl, es sind neue Firmen zu sehen.

Sprecher 3 Genau, es sind neue Firmen dabei, die wir dann aber auch gezielt ansprechen oder im Regelfall erstmal anschreiben, mit denen wir Kontakt sind

Sprecher 2 Was mit den Sponsoren besonders Spaß macht, ist, wenn die sich auch Sachen überlegen. Nicht nur einen Stand mit Broschüren, klar, aber wir haben in diesem Jahr Ihr habt es bestimmt schon gesehen, draußen das Bierzelt, was ja morgen bespielt wird. Nicht nur das Bierzelt hier, sondern auch drei Stände weiter ist auch durchaus. Das ist dann heute. Also durstig bleibt keiner. Wir haben morgen noch so eine Virtual Reality Welt in der Mitte von der Ausstellung. Wir haben die grüne Oase. Wir haben wirklich viele Sachen. Die Post hat ihr E-Auto vorne, wo man Probefahrten machen kann. Und dann ist halt wirklich, wie man das auch mit den Sponsoren teilweise zusammen entwickeln kann. Dann macht’s Spaß.

Sprecher 1 Jetzt habe ich dich jetzt mal so ein bisschen abgestempelt in den Bereich Sponsoren, Katrin. Du machst bestimmt auch noch ganz, ganz viel mehr. Und du hast aber gerade gesagt, du machst eben auch viel mit den Referenten und in Sachen Programm. Ich bin jetzt, glaube ich, zum elften Mal auf dem Kongress, erlebe bestimmte Veränderungen und auch Sachen, die sich immer wiederholen. Merkst du da eine Veränderung? Es gibt ja einen Programmbeirat, der letztendlich Vorschläge macht, woraus dann hinterher auch das Programm zusammengestellt wird. Gibt es da Veränderungen in der Zeit, in denen ihr Verantwortung tragt? Wird es schwieriger oder ist es eigentlich einfacher, Themen zu finden?

Sprecher 2 Ich glaube, die Qualität der Einsendung beim Call for Paper hat zugenommen, was für uns gut ist. Einfach da kommen schon sehr viele gute Referenten, gute Themen rein. Das hat sich meiner Meinung nach verändert. Ansonsten versuchen wir ja immer zu gucken, welche Formate haben auch funktioniert und welche vielleicht nicht so. Im letzten Jahr hatten wir diese kleinen Tische draußen, Thementische. Diesmal haben wir dann eher, probieren wir es aus mit diesen Kurzseminaren am Donnerstag und Freitag, die auch parallel laufen werden und zweimal angeboten werden. So probieren wir einfach immer auch aus, gemeinsam mit den Referenten und zumindest da kamen die Kurzseminare schon mal gut an.

Sprecher 3 Das ist für uns immer eine Herausforderung, neue Formate auszuprobieren. Ich weiß nicht, einige werden sich noch erinnern an die Konzeptinseln, die wir das erste Jahr in in Berlin hatten, von denen wir bei anderen Kongressen ganz begeistert waren und die auch schon selber durchgeführt haben und das hat aber nicht funktioniert.

Sprecher 1 Ich glaube, das lag aber auch ein bisschen an diesem Raum, an dieser Initiativgarage da, wo die Atmosphäre einfach sehr, sehr laut war.

Sprecher 2 Ach, du meinst das Jahr davor.

Sprecher 1 Nee, eine Ausstellung war die Konzepte. Ach, nee, okay, ich verwechsle es. Ich meine jetzt diese themetische Aufwand.

Sprecher 2 Genau, danach sind wir ja eingestiegen.

Sprecher 1 Ah, okay. Ich ähm, genau.

Sprecher 4 In dem ersten Jahr sind diese ich komme auch nicht gerade auf das Wort, diese Tische. Roundtable Sessions. Die Table Sessions ja in einzelne Räume verlegt worden. War für jede Session ein Raum da.

Sprecher 3 Und dann hatten wir halt diese Konzeptinsel mit den Fernsehern in der Ausstellung, das hat aber auch nicht wirklich funktioniert. Dann haben wir jetzt bei anderen Events, die wir organisieren, auch eine Fishbowl, was zum Beispiel in Berlin, bei der Berliner Stiftungsbrauche, wunderbar funktioniert. zu den verschiedensten Dem, aber hier auch nicht funktioniert.

Sprecher 4 Nee, also genau, ich kann erinnern, es gab auch mal eine, aber die hat nicht funktioniert. irgendwie Leute nicht aus der Mitte wegzukriegen waren.

Sprecher 1 Also ist dann doch wieder was Besonderes. Naja. Aber ich erinnere mich tatsächlich, es gab mal einen Fischpur, das muss aber auch vor eurer Verantwortung gewesen sein. Da gab es einen ganztägigen Workshop zur Zukunft des Deutschen Fundraising-Verbands. Da gab es auch. Das hat der Fritz Haunert damals noch modelliert. Und da waren auch über 100 Leute, glaube ich, oder? Nee, wir waren es nicht, aber es waren eine Menge Menschen, die mitgemacht haben, und das ging dann auch in der Fischbowl weiter. Ich habe da jetzt auch nicht so Positive Erinnerungen. Nee, das war auch.

Sprecher 4 Also es gab einen Open Space erst, der lief sehr gut. Der war parallel zu den Workshops und an dem Donnerstag sollten dann die Ergebnisse in der In der Fischpool diskutiert werden.

Sprecher 2 Das hat überhaupt nicht funktioniert. Jetzt haben wir ja zum Beispiel wieder am Freitag die Fundraising-Werkstatt, die da dann auch über den ganzen Freitag quasi läuft. Das hat im letzten Jahr schon ganz gut funktioniert und wird jetzt halt weitergeführt von Liebke Doktor.

Sprecher 1 Wie frei seid ihr in eurer Entscheidung, bestimmte Sachen ausprobieren zu können und wie weit seid ihr gebunden an Vorgaben vom Verband?

Sprecher 3 Wir sind immer in Diskussionen und Abstimmung mit dem Verband. Also wir entscheiden nicht selber, wir schlagen vor oder auch dem Programmbeirat. Und letztendlich entschieden wird es aber durch den Verband.

Sprecher 1 Okay. Das heißt dann, das kann ich mir vorstellen, dass das dann eine tägliche Abstimmung ist in den letzten vier Wochen vor dem Kongress, oder?

Sprecher 3 In den letzten vier Wochen nicht mehr, davor.

Sprecher 2 Genau. Also meist müssen die Sachen ja dann spätestens zur Programmbeiratssitzung oder sowas stehen, zumindest so die großen Sachen.

Sprecher 1 Letztes Jahr habt ihr hier gesessen und dann war es zum ersten Mal hier in Fulda der Kongress. Entschuldigung, Fulda. Danke, ja, nah dran. Mein erster war Fulda, vielleicht liegt es eingebunden. waren wir zum ersten Mal in Kasseln und wir haben hier gesessen und ihr habt hier relativ ruhig gesessen und gesagt, na mal gucken, wie es wird und wir schauen nochmal und es gibt ja Verträge, das heißt auf jeden Fall findet es nächstes Jahr nochmal hier statt. Jetzt hat sich so ein bisschen. Ja, eingegroovt, ihr seid zum zweiten Mal hier, wisst eben auch, wie bestimmte Sachen funktionieren. Ist euer Optimismus immer noch so positiv wie beim letzten Mal?

Sprecher 2 Ja, also das Team hier ist super. So die Unterstützung durchs Haus, durch die Technik. Da kann man sich nicht beschweren. Und gut, also wir verlaufen uns auch immer noch. Ich mich auch gerade wieder. Ich wollte zu den Technikern oben in Gegner. Also, was man halt immer merkt hier in Kassel, sind echt weite Laufwege, gerade wenn man oben dann mal was vergessen hat und doch wieder und so Aber sonst, die Räume sind super, haben alle fast die gleiche Größe, was uns zugutekommt. Der Festsaal ist grandios. Für die Abendveranstaltungen. Das ist Magala, das stimmt. Genau. Und da dann auch die Verbindung mit der Bar und der Disco, also das passt.

Sprecher 3 Und wir stehen halt immer in Kontakt zu dem Kongress Palais, also Kassel Marketing ist das ja. Vielleicht auch, wer es hört, eine Nachricht, die mich gerade erreicht. Frau Pipita bittet noch mal alle Referenten, nichts an die Wände zu hängen.

Sprecher 2 Das ist wichtig.

Sprecher 4 Andreas.

Sprecher 3 Ich was gerne stellen wir Metaplanwände zur Verfügung

Sprecher 4 Hat kein Referent dahingehängt. Andreas, jetzt springen, machen wir. Solange es das Kabel nicht außer ihm versteht, draußen gerade keine, wovon wir reden, das ist aber auch gut so. Was mich interessieren würde, ist, wie viele Leute hat Kaiserwetter hier vor Ort. Also mit denen, es gibt ja in jedem Raum jemand, der den Referenten zur Verfügung steht. Das haben ja Maik und ich heute auch schon. Gesehen, dass das sehr hilfreich ist. Wie viele Leute habt ihr hier?

Sprecher 3 Wir haben in Berlin in der Agentur 16 festangestellte Mitarbeiter, aber wir sind jetzt hier mit einem Team von 20?

Sprecher 1 Ja.

Sprecher 3 Ihr gänzt die aber, glaube ich, auch immer um lokale. Genau, um auch Kosten zu sparen, haben wir hier in Kassel Studenten. Genau, Studenten gecastet und dann auch.

Sprecher 1 Eine Sache zum auf die Schultern klopfen. Die Dame, die uns zugewiesen war, gerade in unserem Workshop, war ganz begeistert und meint so Und die zahlen richtig gut für Guttles. Das ist richtig gut. Also ich glaube, da habt ihr euch auch Freundinnen und Freunde gemacht. Holt ihr euch die von Berlin oder habt ihr dann irgendwie Partner in Kassel, die ihr dann casten oder wie macht ihr das?

Sprecher 3 Nee wir hatten einen Kollegen, der ist zweimal hier in Kassel gewesen und hat hier mit der Studentenvermittlung gesprochen, hat sich Leute angeguckt und dann ausgewählt.

Sprecher 1 Was ist die größte Herausforderung bei der Planung des Kongresses? Die Teilnehmer glücklich zu machen. Sehen Sie es nicht? Ich habe noch keinen Modzen hören heute oder kamen schon Modzen Menschen an?

Sprecher 2 Nö. Eigentlich bis jetzt noch nicht. Es gibt immer so Kleinigkeiten, dass auf dem Badge irgendwas falsch geschrieben ist oder sowas. Aber solange es dabei bleibt, ist alles in Ordnung. Die Herausforderung ist wirklich einfach einen runden Kongress zu machen und die Leute auch im Kongress zu halten, was uns im letzten Jahr sehr gut gelungen ist.

Sprecher 3 Und diese haben so gutes Wetter, was furchtbar ist.

Sprecher 1 Das ist ätzend, oder?

Sprecher 3 Eben Gott hat 24 Grad draußen, sag man.

Sprecher 4 Wieso ist das ätzend? Er soll im Kleid regnen.

Sprecher 1 Auf keiner mehr rausgehen.

Sprecher 3 Wir wollen die Leute ja in der Ausstellung halten.

Sprecher 1 Wir wollen die Leute hier drinnen halten. Letztes Jahr hat es geklappt. Da hat es schön geregnet, war eiskalt. Ich bin regelmäßig auf Veranstaltungen. Andreas, ihr sowieso berufsbedingt natürlich auch. Und wenn eine Veranstaltung vorbei ist, steige ich ins Auto. und hab dann erstmal irgendwie fünf Minuten nichts an, dann mache ich Radio an oder Podcast und dann denke ich darüber nach, wie war es denn eigentlich? Und ich kann, und dann rufe ich vielleicht auch mal zu Hause an und dann wird gefragt, na und hat sich es denn gelohnt? Und ich kann das nie so gut zusammenbringen, an welchen Faktoren ich das messen würde, wann es denn gut war. Ich glaube, das ist immer so ein Bauchgefühl. Wie merkt ihr das, wenn ihr am Freitagabend oder vielleicht am Samstag erst nach Hause fahrt, dass es gut war? Jetzt nicht die kaufmännischen Zahlen wissen, sondern wirklich eher zu sagen, es war jetzt einfach ein gelungener, guter Kongress. Woran macht ihr das fest?

Sprecher 2 Also viel über direktes Feedback einfach mit den mit den Teilnehmern, mit den Referenten, mit dem Verband sprechen, direkt auch auf dem Kongress, wie es Ihnen gefallen hat. Für uns wichtig ist auch die einfach die Evaluation über die App.

Sprecher 1 Da gibt es dann auch wieder so eine

Sprecher 2 Abfrage, wie hat Ihnen der Kongress gefallen und so weiter, was fanden sie besonders gut oder schlecht. Das sind so die Sachen und beim Rest gebe ich dir recht, das ist Bauchgefühl.

Sprecher 3 Die Stimmung, die man wahrnimmt.

Sprecher 2 Und das Gute ist ja, die Fundraiser, viele Fundraiser halten damit dann auch nicht hinterm Berg, wenn ihnen was nicht gefällt. Oder gefällt.

Sprecher 1 Und das ist euer nächster Kongress.

Sprecher 2 In Kassel?

Sprecher 1 Nein, in Berlin. Letzte Frage. Wann fallt ihr es nach Hause? Wie lange habt ihr dann Zeit, um euch auf das nächste einzustimmen?

Sprecher 3 Dann ist nächste Woche noch die Stiftungswoche, also wenn wir wieder da sind, dann ist am 7. und 8. Mai der Charité-Kongress.

Sprecher 1 Und dann ist das Jahr vorbei? Sicherlich nicht, aber dann ist es vielleicht Sommer, oder?

Sprecher 2 Dann sind zumindest die Events vorbei. Im Herbst kommt dann die GA, Aktionstag, Thrombose.

Sprecher 1 Und die Kunstmesser. Und die Kunstmesser. Das wäre ja was auf dem Bock hätte. Das wäre so thematisch, finde ich das also überhaupt nicht. Was Thrombose oder? Thrombose oder Kunst? Ich glaube noch eher Thrombose, weil ich eher aus der Sozialwirtschaft komme als aus Kunst. Also mich kannst du, wenn ich im Urlaub in ein Kunstmuseum kannst du mich echt quälen.

Sprecher 3 Dann laden wir den Maik mal ein, würde ich sagen.

Sprecher 4 Ich überlege gerade, wie viele Kunstfandräser aus dem Bereich das jetzt hören und demnächst auf Maik zukommen werden. Und der Fragestellung, ist Kunst wirklich schlimmer als Thrombose?

Sprecher 1 Sendungstitel, Sendungstitel. Kunst schlimmer als Trombose. Wir sehen uns, du hast gerade schon mal gesagt, nächstes Jahr in Kassel wieder. Genau. Dann hat es beim letzten Mal auch gesagt, es gibt einen Vertrag noch mit dem bis zum nächsten Jahr, glaube ich. Dann seid ihr auch wieder im Boot. Das heißt, wir können davon ausgehen, es geht weiterentwickelt, sofort wie bislang. Genau. Wir freuen uns.

Sprecher 2 Und im nächsten Jahr, vom 8. bis zum 10.

Sprecher 1 Mai. Ach bis 10. Mai. Damit ist der Termin auch raus, ich hab’ in dieses Stück Papier wirklich noch nicht reingeschaut.

Sprecher 4 Das gefällt mir immer, ja doch, ich aber nur auf die andere Seite. Also da wo die Veranstaltung. Wobei ich das tatsächlich gut finde, ich finde den Mai immer viel besser für den Kongress als den April. Ja, weil das Wetter war schlechter. Nee, das Wetter wäre mir persönlich dann noch relativ egal, aber im April ist einfach noch mehr zu tun. Im Mai ist er irgendwie entspannter.

Sprecher 1 Bevor wir jetzt hier weiter in Wetterdiskussionen kommen, sollten wir nicht die kostbare Zeit des Event-Teams verplempern. Ganz herzlichen Dank, dass ihr dabei wart, dass ihr uns einen Einblick gegeben habt. Ich fühle mich persönlich hier sehr wohl, das wollte ich euch sowieso schon immer mal sagen. Ich finde es sehr gelungen, fahre immer sehr gerne zum Kongress. Dieses Jahr hatte ich überhaupt keine Motivation, wirklich gar nicht, aber seitdem ich dann wieder hier war und festgestellt habe, es läuft alles so wie immer. war alles bestens. Deswegen auch von mir aus nochmal herzlichen Dank dafür. Und danke, dass ihr hier wart. Tschüss. Tschüss. Tschüss. It is Oh yeah.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media