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FRR50 - Hallo Kongress 2018!

Cover: FRR50 - Hallo Kongress 2018!

Folge 50 · 18.04.2018 · 0:24:14

Der Workshoptag: Jessica Stoltze ist Newbie auf dem Deutschen Fundraising Kongress und wird von erfahrenen Kongressbesuchern auf Tipps und Tricks hingewiesen.

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Irgendeiner von euch wollte schon wieder reinsprechen. Hallo, hier ist die Folge 50, habe ich schon erwähnt, es ist die Folge 50 vom Fundraising-Radio. Live ausgezogen. Jubiläumsfolgen, wirklich. Absolut. Und der Schöne ist ich kein Anstoß mit dem Kaffee. Wo ist euer? Ja, Problem tatsächlich. Aber Tipp habe ich auch vom Lukas, der Name ist vielleicht häufiger schon mal, der hatte beim letzten Mal einen Thermoskanne dabei. Einfach hingehen und die halbe Kanne und dann brauchst du nicht mehr anstehen.

Sprecher 2 Das ist ein sehr guter Tipp.

Sprecher 1 Guten Morgen da draußen. Herzlich willkommen. Schön, dass ihr eingeschaltet habt. Schön, dass ihr die Sache vielleicht irgendwann mal in den kommenden drei Tagen mal nachhört. Herzlich willkommen vom Fundraising-Kongress. Erster Tag. Es ist der Workshop-Tag der Mittwoch. Es ist kurz nach neun und am Stand sind der Jan, der Andreas und der Matthias. Guten Tag. Guten Tag. Den Andreas kennen wir, den Jan vielleicht und den Matthias, du warst noch gar nicht. Doch, du warst schon mal. Du hast schon mal ein Clubset aufgehört. Sag doch mal, wer du bist und warum du hier bist.

Sprecher 3 Ja, ich bin der Matthias Daberstehl. Ich bin hier für das Fundraiser-Magazin. Wir berichten über den Kongress, wir berichten über das, was so drumherum ist, und wir versuchen natürlich auch rauszufinden. Was gibt es Neues?

Sprecher 1 Was ist bewährt und welche neuen Leute sind eigentlich da? Das ist auch spannend. Dazu gleich noch mehr zum Thema neue Leute. Jan, vielleicht auch nochmal zwei Sätze zu dir, auch wenn du hier schon häufiger mal aufgetaucht bist.

Sprecher 2 Jan Uckermann, Fundraiser seit 2002 und Hier in verschiedenen Rollen beim Kongress. Auf der einen Seite mit Raise Now, dann mit dem Major Giving Institute. Dann gebe ich auch morgen noch ein Seminar und morgen Abend da

Sprecher 1 Wir wollen die Gala sehen, haben wir gestern schon besprochen. Tatsächlich nicht mal geklappt. Wer hier nicht steht, ist leider unser Newbie-Gast. Wir hatten uns verabredet, dass ein Gast kommt und so ein bisschen zum ersten Mal Also von der Aufregung erzählt, wie es denn so ist, beim ersten Mal auf einem Kongress zu sein. Ich vermute, DB oder ewige Staugeschichten so mag sein.

Sprecher 4 Oder wir sind ja in einem Nebengang, vielleicht ist auch

Sprecher 2 Es sind alle wichtigen Leute vorne instruiert, dass sie dann hierher kommt direkt.

Sprecher 1 Genau. Vielleicht schaffen wir es noch, ansonsten liefern wir das nach. Ist ja das Schöne, ist ja kein Radio. Nichtsdestotrotz, jetzt haben wir hier am Tisch versammelte, wie viele Jahre Kongress? Mehrere und eben leider nicht nur Newbies, aber das Als ich heute Morgen beim Rausgeben im Frühstück in Young getroffen habe, sagte er, ja, das ist aber eine super Idee, einfach trotzdem nochmal auf das Thema Einstieg in den Kongress hinzuweisen. Und das Thema Mentoring-Programm auch nochmal zu erwähnen. Und da habe ich gesagt, dann kommst du einfach mal dazu. Aber bevor wir dazu kommen, Matthias, dein erster Kongress war?

Sprecher 3 1998 in Leipzig. Leipzig. Das war sehr schön, weil ich damals für die Stiftung Wald für Sachsen gearbeitet habe. Wald für Sachsen? Ja, genau. Und die saß in Leipzig. Und von daher hatte ich einen sehr kurzen Weg. Das war recht schön. Aber es war chaotisch. Also für mich als zum ersten Mal da vollkommen chaotisch. Ich habe mich überhaupt nicht zurechtgefunden. Themenbesucht, die wo ich danach gedacht habe, what’s that? Und ja, also es war wirklich chaotisch, aber deswegen kann ich das gut nachvollziehen, wenn man dann als Newbie hier ankommt und zum ersten Mal eigentlich erschlagen ist. Von diesen ganzen Themen.

Sprecher 1 Apropos New, wie ankommen. Herzlich willkommen. Hallo. Guten Morgen. Schön, dass du da bist. Wir haben schon Hörer, wir sind draußen und live, deswegen komm mal an. Zieh mal den Mantel aus und dann kommst du einfach in unsere traute Runde dazu. Hat doch geklappt, Jungs. Hervorragend. Jetzt müssen wir nur schauen, dass wir der Kollege noch ein Headset geben. Das geht wunderbar. Das ist cool. Matthias, wir haben nicht unterbrochen. Kein Problem. Sag mal, also es war alles völlig chaotisch, sagst du.

Sprecher 3 Ja, also beim ersten Mal schon, muss ich sagen. Also da hatte ich auch Schwierigkeiten. Ich habe allerdings von dem Tag auch sehr viel. Mitgenommen, nehme ich sehr viele gute Kontakte zu Menschen, die mir dann weitergeholfen haben. Also das war dann wiederum sehr schön. Und das hat dann auch viel Spaß gemacht, muss ich ganz ehrlich sagen, weil man war dann so in dieser Familie plötzlich so drin. Man gehörte dann. Quasi dazu zum Team. Das war sehr angenehm.

Sprecher 1 Und das war noch die Phase, wo man noch erklären musste, dass es fa nicht Foundrising heißt, sondern Fundraising?

Sprecher 3 Ja. Im Sächsischen ja noch schlimmer, ne? Wie heißt es denn im Sächsischen?

Sprecher 1 Eine Fundraising. Fundraising. Das war super. Also wir kriegen gerade sogar Kaffee gebracht vom Veranstalter. Das ist aber wirklich. Ich hätte gerne doppelt Espresso. Das ist super. Morgen. So, genau. Also du kommst direkt aus der Bahn vermutlich oder aus dem Auto oder was ist auch? Deswegen erstmal herzlich willkommen, schön, dass du da bist. Jessica Stolze. Genau. Wo du herkommst und was du so tust und warum du hier bist, klären wir gleich. Jan, Matthias, Andreas und unser freundlicher Veranstalter auch nochmal Matthias. Ich hätte gerne Doppelprespresso. Genau. Wie du merkst, alles ist hier Bier ernst und dementsprechend besteht jetzt Konzentrationspflicht. Du hast hier die versammelte Kongresserfahrung sitzen und du bist zum ersten Mal auf dem Fernphasing-Kongress, hast vermutlich noch gar nichts gesehen, außer dem Eingang und diesen Stand hier. Vielleicht stellst du dich einmal kurz vor, wer du bist, wo du herkommst und was du mit diesem Fundraising zu tun hast.

Sprecher 5 Okay, mein Name ist Jessica Stolze. Ich bin 28 Jahre alt, komme aus Bonn. Und bin dort tätig bei der Stiftung Deutsche Leukämie und Lymphomhilfe. Wir kümmern uns deutschlandweit um Blutkrebspatienten und ich betreue dort das Fundraising, die Öffentlichkeitsarbeit und Turn nebenbei noch ein bisschen auf den Veranstaltungen rum.

Sprecher 1 Also mit anderen Worten, alles, was mit Menschen und draußen zu tun hat.

Sprecher 5 Genau.

Sprecher 1 Sehr schön. Wie lange machst du das schon?

Sprecher 5 Seit Ende 2016.

Sprecher 1 Und bist aus dem Studium gekommen und hast gesagt, hey, ich will Fahrreiserin werden. Wie lief das denn so ab bei dir?

Sprecher 5 War ein bisschen komplizierter. Ich bin nach dem Studium erstmal nach Ghana abgehauen für ein halbes Jahr, habe dort Entwicklungshilfe gemacht in einem ganz spannenden Projekt zum Thema Bildung. Bin dann wiedergekommen, erst mal über Umwege nach Erfurt gezogen und habe dort fachfremd Center Management gemacht. und viel Marketing.

Sprecher 1 Center Management heißt für diese Einkaufspassagen-Dinger.

Sprecher 5 Genau, für Shopping Center. Genau. Auch ganz spannend, viel mit Menschen, viel mit unzufriedenen Menschen vor allem. Und da freut man sich, wenn man dann ins Fundraising wieder zurückkehrt. dort viele liebe Menschen vorfindet, die einfach bereit sind, Gutes zu tun und einander was zu geben.

Sprecher 1 Und ähnlich lange Arbeitszeiten in so einem Management, Center Management, wie beim Fundraising?

Sprecher 5 Ja, kann man vergleichen.

Sprecher 1 Wie lange bist du jetzt im Fundraising?

Sprecher 5 Seit zwei Jahren.

Sprecher 1 Und es ist dein erster Kongress. Na gut, nach zwei Jahren, finde ich, darf man auch das erste Mal kommen.

Sprecher 5 Das passt für mich, ja.

Sprecher 1 Warum bist du hier?

Sprecher 5 Ich bin hier, um einfach zu netzwerkeln, wie man so schön sagt, heutzutage und aber auch, um einfach ganz, ganz viele Ideen mitzunehmen, die ich dann umsetzen kann. Und freue mich darauf, dass ich viel neuen Input kriege.

Sprecher 1 Was hast denn du schon vom Fundraising Kongress bislang gehört? Warum muss man unbedingt hier hin?

Sprecher 5 Das ist eine sehr gute Frage. Die kann ich vielleicht nach dem Kongress beantworten.

Sprecher 1 Okay, dann gebe ich die Frage mal an euch weiter, Jungs. Warum muss man hier hin? Seht ihr wirklich eine Kollegen, die ja noch gar nichts gesehen hat, außer ihrer Tasse Kaffee und einer schwarzen Box hier mit Mikrofon auf? So, jetzt drei Ratschläge für den ersten Tag. Wer mag mal?

Sprecher 3 Ankommen, relaxen und aufnehmen. Also der erste Tag ist immer sehr ruhig. Da muss man, glaube ich, jetzt erstmal noch nicht keine großen Sachen machen. Erstmal orientieren. Wo gibt es Essen? Wo gibt es Kaffee? Wichtig, ja. Ganz wichtig. Aber der erste Tag bietet auch die Chance, schon mal mit ein paar Leuten ins Gespräch zu kommen. Das ist eigentlich sehr schön. Wir sind noch nicht so viele heute. Von daher erstmal schauen, wer ist denn da und da kann man sich schon mal ganz gut austauschen. Das wird in den nächsten zwei Tagen ein bisschen stressiger. Also von daher eine gute Gelegenheit.

Sprecher 1 Auch so diese Soundatmosphäre, gerade wo wir jetzt hier stehen, dieses Ruhige, das wird spätestens in Vier, fünf Stunden verschwunden sein. Das wird hier alles sehr gruselig sein. Gerade sie reibt sich die Hände und freut sich. Sie weiß noch nicht, wie viel Dienstleister tatsächlich hier sollten sich die Hände reiben, weil sie hier ist.

Sprecher 5 Ja, tatsächlich habe ich das schon erlebt. Ich wurde vor zwei Tagen, glaube ich, schon angeschrieben. Über die App. Ich soll doch mal bitte an Stand XY vorbeikommen und mir das und das Feedback abholen zur Webseite. Und dann war ich schon ganz erstaunt und dachte mir, naja. Mal gucken, ob ich das mache.

Sprecher 1 Gibt bestimmt Kaffee.

Sprecher 5 Er ist immer ein guter Köder, ja.

Sprecher 2 Andreas, was ist das? Aber ganz kurz nochmal, also das möchte ich nochmal bestärken, was der Matthias eben gesagt hat. hat, dieser erste Tag, der hat wirklich so eine besondere Atmosphäre, finde ich auch. Es ist schon irgendwie, der Kongress erläuft schon, aber er ist immer noch gespickt von Vorfreude, also bei vielen, Vorfreude und Jetzt geht’s los und ein Jahr haben wir drauf gewartet und jetzt sind wir wieder da, so die Fundraising-Familie. Also herzlich willkommen auch in unserer Familie, weil das ist, ne? Also, obwohl immer wieder neue dazukommen und alte auch oder andere Branche wechseln, alte nicht mehr kommen oder sowas. Aber es gibt so diese Fundraising-Familie, ne? Ich frage mich gerade, ob ihr Cousins oder Cousin seid. Ja, ich weiß nicht.

Sprecher 4 Gibt es Leute, die über Progress waren noch nicht mehr kommen?

Sprecher 2 Ja, gibt’s, ja, ja. Also gerade habe ich irgendwie einen Tweet gelesen, davon da Kollegin, die unter. Sie sollte ein Witz werden in so einem Klassen.

Sprecher 3 Ist zu früh für Witze, komm.

Sprecher 4 Ja, vielleicht auch einfach. Aber ich kann Max Frage vielleicht noch beantworten, was Also der Tag heute ist relativ ruhig. Die anderen Tage, da wäre mein Tipp, auch wenn es kurios klingt, vielleicht nicht jeden Block mitnehmen. Es wird sehr viel an Themen angeboten und es gibt auch naturgemäß immer ein, zwei Blogs, wo nicht so ein Thema für jemanden selbst dabei ist. Und da ist meine Erfahrung besser mal irgendwie irgendwo einen Kaffee trinken, sich ruhig hinsetzen, als sich dann einen Vortrag anhören, den einen nur so halb interessiert, weil. Weil man wirklich so viel Input gerade am Donnerstag hat, dass man sonst abends wirklich einen Overload hat.

Sprecher 3 Bisschen relaxed. Also ich glaube, es kommt auch eine gute Mischung an, die man da findet. Also man sollte vielleicht durchaus ein paar Themen nehmen, die einen wirklich interessieren, die man unbedingt machen will. Und dann ist meine Empfehlung eigentlich immer auch mal ein Thema zu besuchen, wovon man gar keine Ahnung hat. Also da gibt es ja auch eine ganze Reihe von Sachen. Zum Beispiel Blockchain haben, glaube ich, 95% der Leute ja keine Ahnung davon.

Sprecher 4 Kann man übrigens, kleiner Werbebreak, kann man auch morgen 10. 30 Uhr.

Sprecher 1 Du bist der Master des Programms. Ich weiß das nicht auswendig.

Sprecher 3 Im Fundraising-Radio, wir haben die Veronika Kütt dann auch im Interview. Also kann man sogar nachhören. Aber sagen wir mal so, ich habe mich beim ersten Mal, glaube ich, auch in Großspenden-Fundraising reingesetzt. 98. Das war ein Schweizer Kollege. der das dort vorgetragen hat mit unwahrscheinlich viel Energie. Und danach war ich sowas von geil auf Großspender, das war furchtbar. Und das ging im Osten überhaupt nicht. Das habe ich jetzt nicht gehört. Und jetzt macht er ein Symposium zu dem Thema. Und jetzt mache ich ein Symposium zum Thema, genau. Und auch mit Jan zusammen und Marita und die Leute strömen und erzählen von tollen Gelegenheiten, von tollen Menschen, die sich wirklich sehr stark engagieren. Vieles hat auch seine Zeit, ja, es entwickelt sich und das ist eigentlich schön.

Sprecher 1 So, aber jetzt nochmal wirklich in Medias Res. Hast du dich vorbereitet? Worauf?

Sprecher 3 Auf diesen KongressInnen. Sehr gute Anlagen.

Sprecher 1 Ich bin hier und ich warte auf ganz viele Ideen.

Sprecher 5 Wenn ich mich vorbereiten würde, wäre das, glaube ich. Nicht richtig.

Sprecher 1 Aber ich meinte jetzt thematisch inhaltlich. Weißt du, was du besuchen willst?

Sprecher 5 Ja, ich bin ganz scharf auf Videos, weil wir jetzt auf diese Bewegtbilder gehen möchten und da auch einen guten Partner gefunden haben, der mit uns zusammen was umsetzen will. Und will jetzt einfach nochmal gucken, wie kann man Videos für Fundraising richtig gestalten.

Sprecher 1 Lass mich raten, das wird auch dein Workshop sein heute.

Sprecher 5 Genau.

Sprecher 1 Und ansonsten lässt du dich treiben.

Sprecher 5 Ja. Erbschaften stehen bei uns wieder ganz groß an und da werde ich mal reinschnuppern und ansonsten einfach mal schauen.

Sprecher 1 Hast du denn einen Mentor?

Sprecher 5 Ja, tatsächlich ja. Dafür habe ich mich angemeldet. Das ist die Kerstin.

Sprecher 2 Ja, das ist schon mal, ja, die Nummern sind ausgetauscht, wir werden uns zusammen telefonieren. Hier alle duzen. Das kann man auch mal übers Radio offiziell einfach sagen.

Sprecher 1 Also, Achtung, Beschluss, ja. Herr Uckermann legt fest, Fundraiser dürfen sich duzen.

Sprecher 2 Immer wieder mal dann irgendwelche Gespräche mit, wo du sagst: Guten Morgen, darf ich hier noch einen Platz. Dann denke ich mir, hallo Leute, wir sind auf dem Fundraising-Kongress. Du guckst mir nochmal der Mail-Mikrofon richten. Aber du wolltest jetzt Eleganzung zum Thema, warum du hier stehst. Ja, ja, aber ich wollte gerne nochmal eine Sache erzählen, wie ich ins Fundraising gestartet bin und wo ich da reingeschmissen wurde. Mein allererster Kongress war nämlich sehr, sehr wegentscheidend für mich. Das war nicht der Deutsche, sondern der International Fundraising Kongress.

Sprecher 3 Also wir können ja auch nochmal irgendwie die Fläche ein bisschen aufmachen in Holland, Amsterdam.

Sprecher 2 der IFC. Und da ich habe im August mit Foundraising angefangen. Und im Oktober findet er ja immer statt. Am Montag habe ich erfahren, ich muss am Montagabend im Nachtzug sitzen, um am Dienstag an der Masterclass in Amsterdam teilzunehmen. Und da wurde ich also komplett reingeschmissen, damals mit, keine Ahnung, 21 oder sowas, in diese Fundraising-Kongress-Welt. Aber das war sowas von wichtig. Und damals habe ich von einem Mentor von mir einen sehr, sehr guten Tipp bekommen, eben was auch Programmauswahl und sowas anging, der gesagt hat, such dir die richtigen Leute aus. Themen ja sind auch wichtig, also auch mal auf die Themen schielen, aber guck dir auf jeden Fall die richtigen Leute aus, weil das ist, wie wir das kennen, oder? Also ein super Thema von einem Menschen, der keine Ahnung davon hat, da bringt es das nicht, ne? Aber irgendwie ein Thema, was so 0815 klingt, mit einem Super Praktiker oder Praktikerin, wie auch immer, ne, und die da richtig aus der Erfahrung erzählen kann und das auch gut rüberbringt und dass man gerne was lernen möchte und was mitnehmen möchte. Und das hat mir Sehr, sehr geholfen, weil damals habe ich mich dann wirklich insofern vorbereitet, als dass ich mir die ganzen Vita Vitae durchgelesen, also die Lebensläufe der Speaker durchgelesen habe und mich dann einfach auf die Personen auch vorbereitet habe. Habe und das finde ich ist immer noch irgendwie auch ein wichtiger Aspekt.

Sprecher 1 Wart ihr schon mal Mentor?

Sprecher 3 Äh, nein, noch nicht, aber das liegt einfach darin, dass ich aus Ja, genau. Das ist keine Entschuldigung. Falsche Antwort. Sorry, aber andere Prioritäten. Nee, tatsächlich.

Sprecher 1 Wie lief das denn? Du hast gesagt, ich bin neu, ich möchte gerne einen Partner dran haben und dann wurde der dir zugelost oder konntest du dir jemanden aus? suchen?

Sprecher 5 Das wurde tatsächlich zugelost. Da kriegt man einen Fragebogen zugeschickt, wenn man sich angemeldet hat für dieses Programm. Und dann beantwortet man einfach ein paar Fragen zu seiner Person, wer man ist, wo man herkommt eben auch und was man schon bisher gemacht hat. Und was so die Erwartungen an den Kongress sind und danach wird dann gematcht. Dieses Jahr gibt es eine Besonderheit, dass es immer zwei Newbies pro Mentor gibt. Aber ich denke, das ist ganz spannend und von Vorteil. Dann hat man noch mal andere Fragen, auch die aufkommen und kann sich gut austauschen.

Sprecher 1 Jetzt steht Jan hier, weil er gesagt hat, naja, dieses Mal scheinst du Glück gehabt zu haben, dass du überhaupt jemanden bekommen hast, weil nämlich viel weniger Mentoren zur Verfügung stehen als Mentis. Also ein ganz klarer Aufruf auch nochmal an die Kolleginnen und Kollegen, sich im nächsten Jahr zur Verfügung zu stellen.

Sprecher 2 Darum bitte ich auch sehr. Also ich darf jetzt hier als Vertreter auch der Mentorinnen stehen. Und ich habe gerade eben nochmal die Miriam Wagner Long im Fahrstuhl getroffen, auch die das Ganze. Mit organisiert, zusammen mit dem Tomaschen, sondern Thomas Martens. Und die beiden haben dann auch extra nochmal aufgerufen. Wir suchen noch Mentorinnen und Mentoren. Für mich spielen Mentoren in meiner ganzen beruflichen Laufbahn immer eine wichtige Rolle, auch wenn es nicht so offiziell institutionalisiert, aber Ich finde, irgendwie erfahrene Leute an der Seite zu haben, das ist hilfreich. Darum war das für mich irgendwie sofort klar. Letztes Jahr war das glaube ich zum ersten Mal irgendwie, dass ich mich da mitgemeldet habe. Und dieses Jahr kam dann nochmal dieser Aufruf und ich habe dann selber nochmal auch aufgerufen, aber es gibt. Wohl nur 25 Mentorinnen und Mentoren und 50 oder über 50 Newbies oder Menschen, die zum ersten Mal jetzt hier auf dem Kongress sind und darum mussten dies ja eben. Zwei Mentis einem Mentor, einer Mentorin zugewiesen, Jahn. Also die haben sich schon auch inhaltlich damit auseinandergesetzt, darum auch diese Fragen, die du da beantwortet hast. Weil meine zwei Menti sind zum Beispiel beide aus der Schweiz, wo ich zu Hause bin. Und dann haben die gesagt, das passt da irgendwie. Aber jetzt mal ganz praktisch: wie viel Zeit brauchst du denn für dieses? Das ist nicht so viel. Also weil du kriegst vorher. Nee, nee, wirklich. Du kriegst im Vorfeld, kriegst du irgendwie dann als Mentor, ich kann ja jetzt nur aus Mentorsicht erzählen, kriegst du halt dann auch diesen Fragebogen und dann kriegst du irgendwann eine E-Mail. wo dann drin steht, das sind deine zwei Menti und bitte komm am Donnerstag um 8. 30 Uhr bis 9. 15 Uhr ist diese Einführungssession, also morgen früh. Wobei mir dann noch dazu gesagt wurde, ab 9 Uhr werden dann die Pärchen zusammengepackt und also dann bitte spätestens vor Ort sein. Aber 8. 30 Uhr wäre schon schön bis 9. 15 Uhr. Und dann ist es eben auch in Absprache zwischen den Pärchen oder jetzt Dreierkonstellationen, wie die sich dann eben treffen und was die dann den Tag über auch machen wollen. angedacht ist, dass sie alle zusammen zur Keynote-Session dann danach gehen, wo man eh hin will, oder? Und dann hat man den Weg nochmal Zeit, sich ein bisschen auszutauschen. Und dann gibt es am Abend sogar noch. Ist dann auch schön. Gibt es dann noch einen Cocktail? Da sind wir dann alle in der Malawi-Bar, glaube ich, oder wie diese Bar da oben heißt. Mavi. Mavi. Mavi um den Namen so. Entschuldigung.

Sprecher 3 Also der Cocktail reizt mich jetzt nicht so sehr. Nein, okay. Ja, du kannst auch ein Wasser kriegen. Aber das ist Coca-Cola. Das ist, glaube ich, wirklich ein Problem des Mentorenprogramms. Also erklärt das irgendwo mal ein bisschen besser, weil jedes Mal überlege ich Ja, eigentlich wäre es gut, was zu machen, aber wie viel Zeit brauchst du dafür?

Sprecher 2 Also wenn du es ganz krass haben willst. Von 8. 30 Uhr bis 9. 15 Uhr und von 18. 45 Uhr bis 19 Uhr. Gut. Alles darüber hinaus ist also eine Stunde letztendlich, oder? Und plus nochmal eine halbe Stunde, weil du vorher nochmal eine E-Mail schreiben musst oder zwei oder. Und dann kommt vielleicht eine Anfrage von einem Mandy im Vorfeld schon irgendwie, die dann irgendwie, was weiß ich, was wissen will, was ja dann auch okay ist, aber da kannst du auch sagen, hey, wir treffen uns. Am Donnerstag um 8. 30 Uhr und dann beantworte ich alle Fragen, weil vorher nee.

Sprecher 3 Ja, aber das hört sich ja erstmal übersichtlich an. Das ist sehr übersichtlich, ja. Also aber das. Es klingt immer so groß, so ein Mentorenprogramm.

Sprecher 1 Aber dann ganz ehrlich, dann würde ich jetzt mal, dann gucke ich mal auf den Long-Term. Dann würde ich einfach mal vorschlagen, ich weiß nicht, ob es dir hier so gut gefällt, dass du nächstes Jahr wiederkommen willst, und das vielleicht drauf. Budget mitmacht. Würde mich aber interessieren, was so dieses Mentorendasein über ein Jahr lang gebracht hat, ob ihr auch darüber hinaus noch Kontakt hattet und ob es vielleicht sogar dazu gekommen ist, dass ihr euch regelmäßig im Alltag ausgetauscht habt. Okay, gerne. Festlegung hier, falls es nächstes Mal nochmal ein Radio gibt. Punkt. Ich würde gerne noch einmal ganz kurz was nicht fachtthematisches zu dem eigentlichen Sendungsthema bringen. Ich würde gerne nochmal dem Matthias nochmal in den Fokus drücken. Du hast gesagt, du bist Aussteller. Mit welchem, also du hast auch schon in ganz vielen Jahren seid ihr mit dem Fundraiser-Magazin hier vertreten. Hast du. konkrete Ziele oder bist du hier, weil du sagst, wir müssen hier sein, weil wir einfach Teil der Szene sind und einfach hier sein müssen? Oder überlegst du dir es tatsächlich jedes Mal aufs Neue, ob du einen Stand hier besitzt?

Sprecher 3 Also wir überlegen schon, was wir machen, sage ich jetzt mal so. Also dass wir dabei sind, ist für uns eigentlich ganz klar. Das muss eigentlich was zu sein, weil wir auch Medienpartner des Kongresses. machen also auch im Vorfeld schon Werbung für den Kongress und machen auch eine ganze Menge, damit Leute darauf aufmerksam werden. Das ist uns auch ganz wichtig. Aber hier ist es dann natürlich auch so klar, wir sind ein Unternehmen, wir sind ein Verlag, wir müssen Gewinn machen. Das bedeutet natürlich auch Wir suchen nach Abonnenten bzw. auch nach Werbepartnern. Ich habe hier natürlich die Gelegenheit, mit allen meinen Werbepartnern mal direkt zu sprechen, das ist super. Wenn ich die sonst besuchen müsste, wäre ich wochenlang unterwegs in der Republik. Das hat natürlich auch einen Vorteil. Und deswegen Ist gerade der erste Tag für mich natürlich so ein Quatschtag. Ich bin nur am Reden. Also positiv gemeint. Natürlich nur positiv. Und man trifft sich mit Leuten und hat dann die Gelegenheit, auch mal in Ruhe zu sprechen. sprechen und ja und ich freue mich eigentlich dann auf Donnerstag und Freitag, weil dann bei uns, also wir haben dieses Jahr das alles ein bisschen chilliger angelegt, also bei uns kann man die Füße hochlegen. Man sitzt auf Rasen, weil wir der Meinung sind, dass man unser Magazin auch im Urlaub lesen kann. Das ist einfach so gut, dass es Spaß macht.

Sprecher 2 Ich frage mich gerade, wie lange hat er für diesen Werbespruch gebraucht?

Sprecher 5 Also bei mir ist das Magazin nachher immer voll mit ganz vielen Haftis.

Sprecher 2 Ja, sehr gut. Das komme ich hier.

Sprecher 5 Da oben und an der Seite und dann kriege ich mal meine Kollegin. Ah! Und das müssen wir nochmal. Ah, und da, und da, und da. Und dann gehe ich immer hin und lege es meinem Chef hin mit den ganzen Haftis. Da muss er nicht durchblättern, sondern kann immer gezielt gucken, was liest er und fördert Zeit.

Sprecher 3 Und wirkt, merkst du? Und damit das aufhört. Ja, dass hier alle immer das Magazin hier irgendwie durchgeben müssen, ja, haben wir jetzt ein Organisationsabo. Also man kann jetzt mehrere Magazine bestellen und dann günstiger. So viel jetzt muss ich ein Advertising irgendwie oben drauf finden. Alles gut, alles gut. Es ist ja immer noch günstig. Also, das muss man ja auch dazu machen.

Sprecher 1 Das Magazin gibt es umsonst.

Sprecher 3 Naja, nicht ganz, aber es ist schon noch sehr günstig, das muss man schon sagen. Absolut.

Sprecher 1 So, günstig war auch der Kaffee, den wir bekommen haben. Da drüben steht noch mehr. Ich sollte weniger über Kaffee reden hier an dieser Stelle. Wir haben eine halbe Stunde rumgekriegt. Vielen Dank für eure Zeit. Und in einer Stunde gehen die Workshops los. Du hast erstmal Zeit einzuchecken. Ja. So, und erstmal anzukommen. Und in einer Stunde wird es ja auch voller sein. Wir hören uns hier wieder um. Andreas, Programmmeister. 17. 30, ne? Macht ihr was? Sehr gute Frage. Äh, nee, wir haben. Es gibt ein Tagesrecap, weil wir heute den ganzen Tag im Workshop stehen. Wir müssen arbeiten.

Sprecher 4 Da gibt es heute keine Folgen. Wer hat gerade unseren Sendeplan hinter den Stand? Gelegt und ihn jetzt nicht mehr auf dem Tisch liegen. Du!

Sprecher 2 Eigentlich sollte er, jetzt wird er gleich dahin gehen.

Sprecher 4 Er wird auch gleich da hängen. Ja, der Kleber fehlte gerade. Sonst würde er da schon hängen. Ne, wir haben doch heute noch zwei Sendungen, glaube ich.

Sprecher 1 Nein, wir haben eine Sendung noch, den Recap, und dann nehme ich die Eröffnung auf, aber die schubsen wir irgendwann in der Konserve hinterher.

Sprecher 3 Ah, okay, die Eröffnung ist nur in der Konserve. Genau. Die wird später.

Sprecher 4 Und dann haben wir tatsächlich um ja der Sendeplan steht im Internet unter Fundraising Radio. Ich muss zugeben, ich habe es gerade nicht im Kopf. Wofür bist du eigentlich hier? Ich glaube. Ja, das ist der Tag, wenn du nur eine Aufgabe hattest. Ich glaube eher, dass es 18 Uhr ist als 17. 30 Uhr. Aber ihr findet uns.

Sprecher 2 Magst du noch ein Schlusslauf sagen?

Sprecher 5 Ich freue mich auf die Tage.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media