Das passiert auf dem Deutschen Fundraising Kongress 2018. Zumindest im Radioprogramm.
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Transkript
Sprecher 1 Wow, what Hallo aus Kassel, schönen guten Abend, Fundraising Radio, die 49. Folge und wir senden live aus dem Fundraising Kongress, Kongressareal. In Kassel. Und vor mir sitzt ein total aufgerichter Jonah mit dem Programm auf den Sch auf den Schienen, wollte ich sagen, auf den Knien. Und der weiß schon gar nicht, was er so machen soll. Und der Andreas ist auch da.
Sprecher 2 Hallo, ihr Bah hallo, ihr zwei. Ich bin erstmal schockiert, es gibt einen neuen Trailer, einen neuen, wie heißt die Einführungsmusik. Das lernt ihr alles morgen in dem Workshop. Wie heißt das Ding?
Sprecher 1 Da gibt es verschiedene. Man kann es tatsächlich als Logo bezeichnen. Man kann es auch als Ident bezeichnen oder aber auch als Intro. Okay. Ich hätte jingelt. Sagt das dann wieder falsch. Ja, ein Jingle ist das, was so zwischen diesen Geschichten kommt. So wenn man sagt, jetzt kommt der Stellenrückblick, sowas.
Sprecher 2 Okay, aber die Computerstimme ist verschwunden. Es ist ein bisschen lieblicher.
Sprecher 1 Der einzige Grund, mein Schatz, der einzige Grund, warum der einzige Grund, warum es ein neues Intro gab, bist du gewesen, weil du immer gemotzt hast.
Sprecher 2 Ich war nicht der Einzige, der gemutzt.
Sprecher 1 Die Friederike hat auch gemutzt. Ja, es ist so tatsächlich.
Sprecher 3 Aber ich finde es schön. Die Stimme muss da wieder hin. Da muss doch einer was sagen.
Sprecher 1 Die Stimme war, es war ein Unix-Terminal-Befehl, das heißt Speak. Und er hat dann irgendwas erzählt. Also, bevor wir hier völlig einen Quatsch reden, also Leute, es ist Findwasing Kongress und wir senden in den kommenden drei Tagen bis Freitag, das sind vier Tage schon fast, ne? Bis Freitagnachmittag regelmäßig hier vom Areal. Und vermutlich ist es dann so, dass es im Hintergrund etwas lauter wird. Bislang ist aber tatsächlich irgendwie noch niemand da. Jungs, dann wann seid ihr gekommen?
Sprecher 3 Vorne wird aufgebaut, so habe ich gesehen. In der Eingangshalle baut irgendjemand einen Bierstand auf. Kein Scherz. Dialogerbreu. Dialog direkt direkt drei Stände weiter gibt es Bier. Nee, die bauen ein großes Zelt in der Vorhalle auf. Ich habe keine Ahnung, was die da machen. Ich habe nur eben in der Haupthalle welche gesehen. Die haben. Da so eine Game-Konsole und spielt ein Gitter Hero. Und ich habe mir nur überlegt, ob sie die Sache über den ganzen Kongress jetzt fortsetzen wollen. Oder ob das nur ein interner Scherz war, weil man das immer schon mal im Kongresspalais machen wollte.
Sprecher 2 Und ich glaube, bei Direktpunkt gibt es nur morgen Abend. Also gibt es nur beim Empfang. Und da gibt es Kölsch.
Sprecher 1 Und da haben wir der großartigen Kollegin nämlich auch schon gesagt, dass sie hier mal vorbeikommt und fürs Recap sorgt, dass hier Hopfengetränke und Gerstengetränke. stehen. Und was ist mit uns? Wir beide können uns hier mit Cola den Zuckershop geben. Das ist gut. Also wir sind schon völlig in Medias Res. die kommenden Tage begleiten, etwas intensiver begleiten wird, wird hoffentlich auch der Jona, aber den Jona er kennen die Menschen, die hier regelmäßig mit an Bord sind.
Sprecher 3 Und der Andreas Berg.
Sprecher 1 Ja, genau. Man kennt dich auch, oder?
Sprecher 3 Quatsch, ja jetzt schon seit zehn Minuten. Ja, doch, man kennt mich. Aufmerksame Hörer des Fundraising Radios werden sich an Folge Nummer 28 erinnern, ich sage mal einfach eine Zahl und hoffe, dass sie stimmt. Ansonsten kennt man mich aber vielleicht auch als Podcast dann. Ja, das als kommenden Podcast-Experten, zu dem ich auf diesem Kongress auch werde, ansonsten als als Ich gucke muss gerade mal. Wir haben uns bei dir getroffen damals.
Sprecher 1 Ich erinnere mich, es war ein total fieser Tag. Es war so zwischen Winter und Winter und total fies. Und jetzt bricht hier irgendwie wieder mein Kontrollmonitor, dieses HDMI-Signal braucht ein neues Kabel, glaube ich, war der ständig hier spinnt. Nein, ich kann auf dem Monitor nichts sehen, deswegen Technik arbeitet überbewertet.
Sprecher 3 Wir sind draußen.
Sprecher 1 Also, drei Tage Fundraising-Kongress bedeutet immer, dass hier sich eigentlich die Größte Anzahl der hauptamtlichen Fundraiserinnen und Fundraiser in Deutschland trifft, oder?
Sprecher 3 Ja, habe, so wie ich es gehört habe, tatsächlich auch mehr Anmeldungen als letztes Jahr. Ich habe das nicht gehört. Gerüchteweise gehört letzte Woche. Ich habe das nicht gehört. Also beziehungsweise dass bei der letzten Zählung es ungefähr so viele waren und man davon ausgeht, dass mit den Nachmeldungen man leicht drüber liegt. Aber wie gesagt, Gerüchte war sie. Wir könnten ja mal die Teilnehmerliste durchzählen. Wie machen wir das am besten? Indem wir die Kongress-App öffnen. Absolut. Es gibt ja wieder eine Kongress-App.
Sprecher 1 Habt ihr euch die schon angeschaut?
Sprecher 3 Ja.
Sprecher 2 Ja, ich habe auch schon markiert. Preisig.
Sprecher 3 Das ist in der Tat, finde ich, sehr, sehr praktisch, dass man sich Seminare und Vorträge und alles markieren kann und dann quasi seinen eigenen Stundenplan bekommt. innerhalb dieser App. Und was ich auch sehr praktisch finde, ist halt das Teilnehmerverzeichnis, wenn man jetzt zum Beispiel denkt, ich wollte mit Jonah Hölderle immer schon mal reden, ist der da, dann kann man das
Sprecher 1 in etwa 30 Sekunden herausfinden. Der Jona hat beim letzten Mal diese App gehackt, indem er nämlich sich irgendein Einhorn vor seinem Namen gepackt hat und damit in der Teilnehmerliste direkt auf der Eins war. Das habe ich dieses Jahr auch versucht, es geht immer noch. Und jetzt habe ich es aber nicht oft an den Anfang des Namens gemacht, sondern ich habe hier mal ein Symbol von überhaupt von Maik Might, habe ich aber mal hinten dran gepackt, was dazu geführt hat, dass der Nico Rei sofort irgendwie getextet hat, ey alter ist ja, wie kriegt man das denn hin? Ich sage das. Das ist alles Einhornzeus. Also man kann dieses Ding einfach komplett hacken und kann sich zu Lulu dem Clown machen.
Sprecher 3 Ja, mit Heimann, ja, wobei es nicht richtig hacken ist, genau, das sollte man vielleicht auch sagen. Dass jetzt da Leute denken, man hätte diese App geknackt und irgendwelche Datenbanken. Nein, nein, nein, nichts Böses. Das ist nicht so. Das ist einfach nur, dass Jona sich da auskennt und Die sind einfach nach Buchstaben sortiert und Emoji Kon ist einfach. Emochikon ist alphabetisch ganz vorne, ist aber schlecht, weil die die beste Suche danach geht, dass man einfach den ersten Buchstaben des Nachnamens ansteuert und den Jona doch nicht findet.
Sprecher 1 Jetzt reden wir hier über die App, das macht aber eigentlich überhaupt keinen Sinn, weil diejenigen, die von draußen jetzt zuhören und nicht zum Kongress kommen mit der App ja eigentlich gar nichts anfangen können, oder?
Sprecher 3 Aber die könnten die runterladen.
Sprecher 1 Sie könnten feststellen, was sie verpassen.
Sprecher 3 Was sie jedenfalls nicht verpassen.
Sprecher 1 Nee, nee, du musst dich doch auf jeden Fall mit der E-Mail-Adresse anmelden, mit der du auch dich hier für den Kongress angemeldet hast.
Sprecher 3 Ah, das mag sein. Bei mir war ja das Besondere, ich hatte die 17er-App noch drauf und da habe ich ein paar Anläufe gebraucht, bis er gemerkt hat, dass wir 2018 haben. Hat aber wahrscheinlich meine Anmeldung übernommen. Er hat mich nämlich direkt mit Namen begrüßt.
Sprecher 1 Aber bei Jonah hat es nicht geklappt mit der App, weil er auf seinem Bein ja immer noch diesen Gefühl. Die einer null großen Kongressplan hat. . Aber ich glaube, das ist das einzige Papier, was die wirklich auch haben.
Sprecher 2 Ja, und ich finde das schon ganz praktisch. Also, so eine App ist natürlich eher für so lineare Darstellung geeignet. Und auf dem gedruckten Kongressplan sieht man halt wirklich alles, sieht dann auch mal wirklich, was hier alles so parallel läuft.
Sprecher 3 Das ist ja auch ein Thema, über das wir uns. gleich nochmal unterhalten könnten.
Sprecher 2 Also ich bin in der App durchgegangen und habe jetzt aber hier nochmal so zum Überblick, finde ich, das ganz gut.
Sprecher 3 Aber was ich gerade noch sagen wollte, weil wir bei der App waren und dass die Leute das ja dann bedauerlicherweise verpassen, wenn sie nicht hier sind. Was sie natürlich nicht verpassen, ist das gesamte Programm des Kongressradios. Absolut. Das kann man abrufen auf fundraisingradio. de Allerdings mit einem unschönen Nachteil, dass bei einigen Veranstaltungen da nur steht Thementalk am Stand. Das können wir allerdings tatsächlich jetzt live und hier und in Farbe auch quasi. Aufklären. Das kenne ich, das ist Radio, ja.
Sprecher 1 Nee, das war nicht Radio, das war Übertragung in Farbe und Bunt, das war irgendwie so eine komische Show auf Pro Sieben, die mal irgendwie lief mit dem Recht von der Stadt. Okay, dann habe ich das tatsächlich verwechselt.
Sprecher 3 Jona, hallo, leg Telefon weg. Nee, er ist er ist da, er macht sinnvolle Dinge.
Sprecher 1 Aber genau, zum Themen, also da hat sich der Andreas wunderbarerweise sehr intensiv mit beschäftigt und kann jetzt die Themen-Talks auch mal auflösen.
Sprecher 3 Thementaks kann ich auflösen, absolut. Donnerstag, 10. 30 Uhr ist der erste Thementak. Und da haben wir Frau Kütt zu Gast von der Frankfurt School zu einem Thementalk zum Thema Digitalisierung und Blockchain.
Sprecher 1 Ich habe das Gefühl, es gibt momentan kaum ein anderes Thema, weil guckt man sich das Fundraiser-Magazin an, die aktuelle Ausgabe guckt man sich das aktuelle Magazin vom Fundraiserverband.
Sprecher 3 Absolut, Mark, absolut. Und da habe ich gedacht, also wir sind ja diesmal etwas so vorgegangen, dass wir das. Programm gescannt haben und überlegt haben, welche von den Referenten, die hier auf dem Kongress sind, können wir zum Thementalk einladen. Und da ich immer noch glaube, auch wenn das jetzt im Fundraiser-Magazin und im In den Fundstücken im Magazin des Verbandes drin war, dass Digitalisierung immer noch ein vernachlässiges Thema ist, sondern oder fälschlicherweise mit Online-Fundraising gleichgesetzt wird, was sich mindestens genauso Schlimmen Kurzschluss finde, wie sich damit gar nicht zu beschäftigen. Finde ich das für einen ersten Thementaalk eigentlich mal das Richtige, sich Mit so einem Thema zu beschäftigen.
Sprecher 1 Kurzer Seitenfact, wir haben Zuhörer, weil jetzt ein Zuhörer nämlich uns gerade geschrieben hat, dass die Show Switch hieß. Und da fällt es auch mir wieder ein auf Pro7. Tatsächlich kann ich mich draußen. Super. Die hören uns an. Absolut. Also hallo da draußen. Hallo Tobi.
Sprecher 3 Hallo, ja. Dann wissen wir auch, dass der Count im Moment nicht funktioniert, warum auch immer. Wir haben den zweiten Thementalk aber auch am Donnerstag, das ist um 14 Uhr und da freue ich mich tatsächlich ganz besonders. Jessica Sommer von Save the Children, die ist dort Bereichleiterin Corporate Giving. Corporate Social Responsibility. Auch das jetzt haben wir Zwei Versuche und beide waren falsch. Sie würde mich wahrscheinlich auch tadeln. Haut dich. Nein, es heißt Corporate Partnerships. Was ja schon einen anderen Ansatz symbolisiert als Corporate Giving. Ganz genau heißt es, glaube ich, sogar Corporate Partnerships und Foundations. Und der Talk wird zum Thema Unternehmensspenden sein, weil Sie hier auf dem Kongress einen. . wie ich sagen kann, sehr interessanten Vortrag halten wird. Ich kann sagen, dass es sehr interessant wird, weil ich die Folien schon von ihr bekommen habe. Zum Thema ungebundene Unternehmensspenden. Also wie geht man vor, wenn man tatsächlich im Unternehmensbereich sehr Zweckbindung der Spende sehr häufig und Self the Children hat sich da überlegt, wie kommen wir denn auch vor. von Unternehmen an ungebundenen Spenden. Und das wird Jessica Sommer hier zusammen mit ihrer Kollegin im Seminar, aber auch Hier im Radio am Donnerstag um 14 Uhr.
Sprecher 2 Und Donnerstag 14 Uhr ist eine deutlich angenehmere Zeit als Freitag 10 Uhr.
Sprecher 1 Jona, merkst du was, was hier gerade passiert, wenn du den Andreas hier mit seinem Plan vor dir sitzen siehst? Und wie ja hier versucht, durch diese Themen Talks zu moderieren, das war beim letzten Mal mehr chaotisch, ne? Also jetzt versucht hier so einen Faden reinzubringen und so Themen dazu.
Sprecher 2 Dafür hast du ihn gebucht, oder?
Sprecher 1 Er hat sich selber gebucht und da war ich sehr dankbar für.
Sprecher 3 Ich hätte gedacht, du hast mich gebucht, aber wir haben uns gefunden. Absolut, genau. Und dann gibt es noch einen Thementalk am Stand. Da habe ich allerdings jetzt zum Thema nichts beigetragen, also zu der Auswahl des Themas. Das Thema hat sich von selbst gefunden, weil Freitag 11. 30 Uhr Wird die Folge, ich glaube es ist 47 des Fundraising Radios fortgesetzt, digitales Großspender-Fundraising. Wir hoffen, dass es passiert. Da gab es einen größeren Diskussionsbedarf und zumindest ein, zwei Leute haben angekündigt, dass sie kommen. Allerdings halten wir den Spannungsbogen. Wer genau da teilnehmen wird, noch etwas aufrecht.
Sprecher 1 Genau, den Spannungsbogen aufrechthalten können wir deshalb, weil wir das ja angekündigt haben als mehr oder weniger offenen Talk. Und wir jetzt gucken müssen tatsächlich, oh nein, du musst das Mikro ein bisschen so müssen wirklich schauen, wer dann auch am Freitagmorgen noch hier ist und auch noch Lust hat, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das war der letzte Themen, glaube ich, gewesen.
Sprecher 3 Aber ich hätte jetzt von vorne angefangen und gesagt Dass wir morgen um 9 Uhr mit dem Fragen. Das wollte ich jetzt übernehmen.
Sprecher 1 Das wollte ich jetzt tatsächlich übernehmen. Also morgen früh um. Wie viel Uhr? Zieh durch. Wie viel Uhr hast du da stehen? 9 Uhr. 9 Uhr, ganz früh, also wenn Menschen auf der Anreise sind und oder Ja, vielleicht tatsächlich schon davon hier sind, haben wir ein Newbie hier am Stand und der Newbie heißt Jessica Stolze. Ich kenne die Kollegin nicht, kennt einer von euch Jessica Stolze?
Sprecher 3 Jonah ist ein Podcast. Kopfschütteln sieht man nicht. Ich überlege gerade, von welcher Organisation Sie haben das. Ja, das kann ich dir sagen, wenn mein Bildschirm sicher wieder aufbaut, kann ich das auch sehen.
Sprecher 1 Und zwar kommt sie von der Also, auf ihrer Visitenkarte steht Presse und Öffentlichkeitsarbeit Fundraising von der Stiftung Deutsche Leukämie und Lymphomhilfe. Genau. Sie ist ganz frisch und neu auf dem Fundraising-Kongress, war noch nie da, hat keine Ahnung, was hier so passiert. Und die werden wir interviewen und wir hoffen, dass wir auch noch einen alten Hasen dazu kriegen. Den werden wir uns aber heute Abend erst noch angeln.
Sprecher 3 Ich hätte fast, ich habe gerade vor einer halben Stunde noch jemanden getroffen, der tatsächlich. auf seinem 25. Fadresing-Kongress ist, denn dies hier ist ja der 25. Kongress. Der allerdings jetzt Für diese kleine Show keine Zeit hatte, weil er verabredet war und der leider auch morgen um 9 Uhr nicht kann. Aber Juck Clemens von den Johannitern war tatsächlich auf jedem Kongress. Also das.
Sprecher 1 Spannend, das ist tatsächlich herausfordernd, aber auch manchmal hat sicherlich einige Schleifen gezogen, sowohl positiv als auch negativ der Kongressinfüllung. Aber ich glaube, das wird Teil der Gala auch werden. Gerade kam der Jan Uckermann hier nochmal kurz vorbei, klopft uns auf die Schultern. Der moderiert ja die Gala am Donnerstagabend. Und ich habe keine Ahnung vom Inhalt, aber ich gehe fest davon aus. Dass auch er darauf eingehen wird, auf diese 25 Jahre. Große Feiererei ist es ja nicht.
Sprecher 3 Nee, man hat es nicht so weit rausgehangen, hatte ich den Eindruck vom Kongress. Es wurde da und hier mal erwähnt, aber beim 20. hat man es groß rausgehört.
Sprecher 1 Ich bin sehr dankbar, dass es nicht so ist wie beim 20. weil ich erinnere mich an einer 20er Jahre Gala.
Sprecher 2 Deine Probleme.
Sprecher 3 Ja, wobei ich sagen muss, ich fand die Idee gar nicht schlecht und dieser DJ, den Sie hatten, der war mit Sicherheit sehr gut. Hat aber jetzt leider nicht die Musik gespielt, die die Leute erwartet hatten.
Sprecher 1 So, Jona, äh, Andreas und ich sind morgen ganztägig im Workshop, versuchen, Menschen beizubringen, wie das mit Podcasts funktionieren kann. Was machst du denn so morgen, Jona?
Sprecher 2 Weiß ich noch nicht.
Sprecher 1 Du lässt dich treiben.
Sprecher 2 Ja, floater.
Sprecher 3 Wenn du immer schon wissen wolltest, wie man einen Podcast macht, dann komme ich zu euch. Frag bitte nicht, wie das mit dem Stream funktioniert.
Sprecher 1 Nee, aber jetzt, du hast aber doch sicherlich irgendeine Art von Job. Ich weiß, hab da was von anonymen Online-Fundraisern gehört.
Sprecher 2 Genau, also ich bin aber erst am Freitag nicht um 10 glücklicherweise, sondern um 12 haben wir die anonymen Online-Fundraiser. Was der Versuch ist, mal so die anwesenden Online-Fundraiser in den Raum zu bekommen. Keine Ahnung, ob das klappt. Ich hoffe es sehr. Und dann einfach so im 10-Minuten-Takt-Team gemeinsam durchzusprechen. Also einen Erfahrungsaustausch. mal schauen, ob das in diesem Format hier klappte. Ich fand das bisher immer ein bisschen schade, dass sozusagen sehr viele Online-Sachen da waren, aber immer eher so Wir erzählen mal was und auch immer so ein bisschen einsteigerhaft und jetzt, ob das dann Einsteigerlevel ist oder nicht, wird man dann sehen, weil es wirklich auf den Austausch ist. Also ich habe ein paar Themen vorbereitet, aber dann geht es wirklich darum, wie ist das bei euch, wie ist das bei euch, wie ist das bei euch. Und meine Erfahrung mit dem Kongress ist ja eigentlich, dass die ganzen Teilnehmer sehr, sehr offen und austauschfreudig sind. Und deshalb habe ich die Hoffnung, dass das klappt.
Sprecher 1 Sie reden gern, aber Sie twittern nicht, um es nochmal wie jedes Jahr zu betonen. Fundraiser twittern nicht. Ja, aber Twitter ist ja auf dem absteigen Ass, dementsprechend
Sprecher 2 Kann man guten Gewissens sagen, das hat man ausgesessen.
Sprecher 1 Jetzt hast du gerade dieses Plakat auf deinen Schoß gehabt. Gibt es denn für dich Highlights? Hast du was Spezielles vor, was du sehen möchtest?
Sprecher 2 Ja, also zum einen freue ich mich auf das Rahmenprogramm, also auf die Wie heißen die Keynotes sozusagen? Also ich habe Daniel Dumscheid-Berg kommen, den ich schon ein paar Mal gehört habe, der inhaltlich immer sehr gut ist. Das ist jetzt nicht immer der motivierendste Sprecher, ist halt schon auch ein Nerd. Aber den finde ich inhaltlich super. Keine Ahnung, über was er da erzählt, keine Ahnung, ob er das kann, also ob er sozusagen was zu unserem Thema sagen kann. Aber der ist einfach einer der wirklich interessanten Menschen. Auf jeden Fall.
Sprecher 3 Ich überlege gerade, ob alle Leute, die uns jetzt möglicherweise zuhören, wer ist Domscheit-Berg?
Sprecher 2 Daniel Domscheit-Berg war. In der Gründungsriege von WikiLeaks ist da relativ früh, also da waren sie schon bekannt, aber dann ausgestiegen, unter anderem weil er sich mit so einem anderen dieser Gründer nicht so gut vertragen hat. Mr. Assange.
Sprecher 1 Gibt es ein schönes Buch, Entschuldigung, dass ich unterbreche ein schönes Buch zu, das habe ich gelesen. Ich weiß nicht mehr, wie es heißt, aber wo er mehr oder weniger mit ihm abrechnet. Wenn man die persönlichen Abrechnungsnummern da rausnimmt. Dann ist es auf jeden Fall ein sehr interessanter Einblick in dieses ganze System WikiLeaks, Berg, Assange und so weiter.
Sprecher 2 Genau, also der ist einfach ein interessanter Mensch, das ist eben kein so ein absoluter Radikalinski. Ich hätte mir als Speakerin fast noch lieber seine Frau gerauscht. Die ist nämlich noch ein bisschen aus meiner Erfahrung von Talks die bessere Sprecherin.
Sprecher 1 Mittlerweile Bundestagsabgeordnete für die Linke.
Sprecher 2 Genau, und früher mal Microsoft Managerin. Das wusste ich auch nicht. Und einfach auch in diesem Netzpolitischen sehr, sehr umtriebig. Also da bin ich sehr gespannt, aber auch auf die anderen Sachen. Also das ist ja auch immer so im großen Raum Kann einfach immer spannend werden. Dann freue ich mich auf die Gala. Ich bin sehr gespannt, wie der Kollege Uckermann das so macht. Auf jeden Fall.
Sprecher 1 Nach ja, man muss dazu sagen, für allejenigen, die noch nicht hier waren. Jahrelang gab es immer unterschiedliche Arten von Moderatoren und immer wieder die Forderung seitens der Kolleginnen und Kollegen, dass der Uckermann endlich mal die Show moderiert. Es wurde immer abgeschaltet. Abgeschlagen und jetzt ist es zum ersten Mal weiter.
Sprecher 2 Bin ich mal gespannt, ob das kann.
Sprecher 3 Jetzt sind wir quasi, jetzt können wir schlecht meckern. Jetzt muss er liefern. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass das nicht gut machen sollte, wären wir auch schuld, weil wir haben das auch Innerhalb dieses Kongressradios letztes Jahr, glaube ich, sehr vehement gefordert, denen das machen zu lassen. Nein, aber man ja auch etwas abgerüstet hat im Anspruch, habe ich den Eindruck, weil seit zwei Jahren konsequent.
Sprecher 1 Redet ist schon klein, merkst du? Nein, nein, nein, nein.
Sprecher 3 Die Gala ja nur noch Abendveranstaltung hat.
Sprecher 1 Ich bekam von einem Kollegen, dessen Namen nicht genannt wird, nochmal eine, also auch Newbie übrigens, aber er ist schon ewig lange Fundraiser, aber auch Newbie stellte mir die Frage, sag mal, ich habe das irgendwie gehört. Ein Kollege von ihm, der schon zig mal hier wäre, hat gesagt, es gibt Anzugpflicht an dem Galaabend. Absolut. Ich habe nicht nur Anzug, sondern auch Smokingpflicht.
Sprecher 3 Korrekt abgezeugt. Man wird da ohne Krawatte nicht angeschaut. Absolut. Nee, also ist ein Schmarren. Also man muss sagen, ich bin mit meinem Hood. In den früheren Jahren ist auch extrem. Klingt immer bemerkwürdig. Ich selber finde das merkwürdig, wenn ich diese Formulierung benutze in früheren Jahren. Dein wie viel der Kongress ist das, Andreas?
Sprecher 2 Oder wann war dein erster Kongress?
Sprecher 3 Also ich beantworte die Frage mal in der gestellten Reihenfolge, weil die erste Zahl habe ich gerade verfügbar, die zweite wird parallel vom Unterbewusstsein abgerufen. Das müsste mein 18. sein. Und mein erster war in Hürth, mein erster Kongress und bin nicht ganz sicher, ob das 97 oder 98 war.
Sprecher 2 Ich glaube 97.
Sprecher 3 97?
Sprecher 2 Nee, ach, kann nicht sein.
Sprecher 3 Doch, 97 oder 98.
Sprecher 2 98 habe ich meinen Realschulabschluss gemacht und das Wort Fundraising auf jeden Fall noch nie gehört.
Sprecher 3 Ich bin auch nicht sicher, ob ich das Wort Fundraising damals schon kannte, weil damals hieß es ja noch Sozialmarketing.
Sprecher 1 Das war nicht die Phase von dieser Postkarte, die du mir letztens geschickt hast. Andreas, ich musste nicht die Karte schicken, aber ich musste meinen Link schicken. Ich hatte ein Foto von Jonah gesucht in den letzten Podcast und kam dann auf einen Artikel von einer Hochschule, wo er vermutlich mal war. Ich muss die Nachricht nochmal rausholen.
Sprecher 2 Rein folgentechnisch, ich war nach dem Realschulabschluss an der Uni, nicht vor dem Realschulabschluss. Definitiv.
Sprecher 1 Das war so großartig, dass in dem Text. . Die Tür geht auf, ein Lockenkopf kommt rein, die digitale Bohem könnte nur so wie er beschrieben werden. Der sitzt vor dir, ja? Ja, ich weiß auch nicht. Gib dir den Link mit die digitale Berliner Wohe sitzt vor dir.
Sprecher 2 Pack ihn in die Shownotes. Aber um deine Frage fertig zu beantworten, Maik Auf was freue ich mich. Ich freue mich auch aufs Programm. Da sind ein paar spannende, da will ich jetzt gar nicht so direkt rausheben, weil ich mich auch noch nicht so ganz entschieden habe. Und dann halt auf die Leute. Wie eine lustige Speisekarte ist es halt. Es ist wie eine lustige Speisekarte, und wie das immer so ist, gefällt einem dann keine von den Vorspeisen, aber alle der Hauptspeisen und so. Also Also sagen wir mal so morgen 14 bis 15.
Sprecher 3 30 Uhr irgendwie sehr viel kleine Zeitreisenmaschine buchen, die einen ständig von 15. 30 Uhr auf 14 Uhr zurückbringt. Weil in dem Block ist tatsächlich sehr viel gefühlt, irgendwie 80 Prozent der Online-Vorträge.
Sprecher 2 Ja. Also da gibt es so ein bisschen, dann ist halt irgendwie bei Grundlagen best of Digital Donor Journey. Dann gibt es noch Digitales an Innovationen, da geht es um Blockchain.
Sprecher 1 Für alle diejenigen, die die App nicht haben, es gibt auch einen Programmüberblick auf fundraisingkongress. de
Sprecher 2 Und im Organisationslot gibt es dann, das Internet wird neu erfunden. Was bedeutet das fürs Online-Fundraising? Also jetzt inhaltlich gibt es da jetzt ein paar Sachen, die. die einfach interessant sind. Ach, dann gibt es nochmal Digitalisierung, ja, aber bitte strategisch parallel. Also da kann man schon einiges machen und dann gibt es jetzt andere, da wird das vielleicht anderen Leuten so gehen. Das ist ja immer jeder mit seinem eigenen Ding. Was mir auffällt, ist, dass es leider immer mehr Online-Schnickschnack gibt. Absolut. Das heißt, ich immer mehr Sachen. quasi anschauen will, anschauen muss, die mich auch beruflich interessieren. Und das führt dazu, dass ich immer weniger über einen Tellerrand schaue. Also bei den ersten Kongressen gab es sehr wenig zum Thema Digitales und das hat aber dazu geführt, dass ich mich mehr habe inspirieren lassen, so von komplett anderen Themen. Also ich bin sehr gerne bei Großspender-Sachen rein zum Beispiel. Ich bin sehr gerne auch mal bei Mailing-Sachen rein. Und jetzt habe ich so das Gefühl, dass ich alleine sozusagen bei meinen Masts Die Sachen, die wichtig sind, weil ich die Leute mir mal anhören will, oder weil das inhaltlich mich direkt weiterbringen könnte, Dass ich da gar nicht mehr so weit dazu komme, mir was anderes anzuschauen.
Sprecher 1 Aber hat das nicht, ohne jetzt in die Auswahlkritik zu gehen, was die Themen des Kongresses angeht, hat das nicht einfach auch ganz massiv was damit zu tun, dass wir schon seit Monaten immer hin und her runten, dass einfach vielen von den Kolleginnen und Kollegen das Thema Online-Alphabetisierung einfach noch nicht im Kopf ist. Oder woher kommt das?
Sprecher 2 Oder gerade andersrum. Jetzt ist es jedem im Kopf, es ist super viel da drin, es ist auch super viel Interessantes da drin. Also ich finde das erstmal total positiv. Also für mich hat das jetzt wie gesagt die Folgen, dass ich jetzt auf einmal hier auf einem Kongress bin, der was mit meinem Thema zu tun hat. Und ob das jetzt alles dann inhaltlich gut wird, das kann ich dir dann Freitag beim Recap sagen.
Sprecher 1 Apropos Speisekarte kommt noch nicht zum Nachtisch, aber vielleicht fast zum Nachtisch. Eine Sache muss noch genannt werden, einfach aus der Ehre heraus. Donnerstagmittag, Uhrzeit weiß ich nicht auswendig, Big Session von sozialmarketing. de. Wir haben das im letzten Podcast schon mal angesprochen. Aber wir sind alle drei beteiligt. Der Andreas weiß ja seit zehn Minuten, dass er auch beteiligt ist.
Sprecher 3 Ich weiß, dass ich mich irgendwo auf einen Knopf drücken soll. Man hat mir aber weder gesagt, wo der Knopf drückt.
Sprecher 1 Ist noch etwas tut. Das weiß der Jona, ich weiß das auch noch nicht. Das weiß alles, der Jörg. Der Jörg weiß es nicht. Wir haben damit nichts zu tun. Okay. Aber es geht darum, im Grunde genommen geht es nur um ein Skript, was im Hintergrund läuft, und du musst auf ein Knöpfchen drücken.
Sprecher 3 Erkläre mal lieber, was was in der Big Session überhaupt passiert, dass ich im Knopf interessiert, wahrscheinlich im Zweifel keinen Menschen. Das wissen wir selber nicht. Das ist sehr gut, hat es einen Titel.
Sprecher 1 Familienduell.
Sprecher 2 Fundraising-Duell.
Sprecher 1 Okay, also kennst du noch aus diesen 80er Jahren? Natürlich kenne ich Familien.
Sprecher 3 Wir haben ja letztes Jahr beim Precap uns eh schon die wildesten Idee. Und da habe ich ja vorgeschlagen, Höhle der Löwen für Fandreich, sagen wir. Gibt es tatsächlich jetzt. Ich sehe keinen Zusammenhang dazwischen, dass ich das in einem Precap mal von mich hin erzählt habe.
Sprecher 1 Du bist derjenige, der auf der Bühne nöcht.
Sprecher 3 Ach, das ist toll.
Sprecher 1 Du darfst die Knöpfe drücken, dass das Schweinchen kommt. Ich wollte mir den Sound noch holen, habe ich noch nicht gemacht. Die Frage ist halt nur.
Sprecher 2 Nein, also es wird eine kleine Show geben und die wird eben an das Familienduell ange Lehnt sein. Wir haben 100 Fundraiser gefragt.
Sprecher 1 Wird echt wirklich gefragt.
Sprecher 2 Also die haben auch geantwortet. Hoffen wir mal, wir kennen die Ergebnisse nämlich nicht, das weiß ich. Wir wissen, dass eins gibt, dass es auch brauchbar ist. Genau.
Sprecher 3 ich dann ein Team haben werde und ach ja, das war ja diese Nummer mit, wir haben 100 Leute gefragt, Farben von Farben von Badehosen so und dann musste man Farben sagen und Wenn man dann rot gesagt hat und die haben auch alle rot gesagt, dann hat man gewonnen.
Sprecher 2 Gibt es wahrscheinlich so Fragen wie, wir haben 100 Leute gefragt, was ist das wichtigste Fundraising-Instrument. Und dann muss Team 1 sagen, Mailing und dann haben das auch die meisten gesagt und dann macht es düdüllüd.
Sprecher 3 Das finde ich sehr bedenklich, wenn das so wäre. Und es gibt so lustige 8-Bit-Pixel-Schweinchen.
Sprecher 2 Genau. Nee, das ist toll.
Sprecher 1 Und da sind wir immer gespannt, da darf ich Teil von seinem Teil sein. Danke euch. Aber der Einzige, der wirklich auf der Bühne steht von uns dreien, ist der Jona, weil ich mach Kamera, du machst. Und Jona macht wirklich intelligent.
Sprecher 2 Genau, ich darf eine Familie darstellen. Das heißt, ich bin auch sozusagen raus aus der Vorbereitung, ich bin eine Familie. Ich brauche noch Leute. Bevorzugt.
Sprecher 3 Wenn ich nicht nöten muss, äh, du musst ja nöten. Familie, ich nö, duten kann auch ein anderer.
Sprecher 2 Dann darfst du noch jemanden finden.
Sprecher 1 Aber ein ernst gemeinter Aufruf für all diejenigen, die unterwegs sind oder vielleicht im Hotelzimmer sind, der Jona braucht noch ein Team. Team.
Sprecher 2 Ich brauch fünf und bisher habe ich Nico und Steffi. Das heißt, ich brauche noch zwei. Nico Reis und Steffi Schucker. Genau.
Sprecher 3 Ja, da hast du doch schon. Dann würde ich mich nur noch deinem Team anschließen. Weil es kann kein anderes Team mehr gewinnen. Doch, es hängt davon ab, ob der Nico wieder mit seiner Sascha-Hehn-Uniform kommt. Nico gewinnt immer. Das ist einfach. Und zwar die Herzen der Zuschauer. Ich muss aufpassen heute noch und ich weiß nicht, ob er zuhört. Aber im Grunde gewinnt er immer, im Zweifel auch die Wahl zum Wiesenbursch des Jahres. Ich muss ihn tatsächlich mal fragen, wie viele Gründerpreise er inzwischen gewonnen hat. Das ist schon auch eine beeindruckende Serie, die Idee haben.
Sprecher 1 Das wäre aber nochmal ein anderes Thema. Lass uns noch mal ganz kurz was zum Thema Nachtisch sagen.
Sprecher 3 Nachtisch, ja.
Sprecher 1 Man könnte zum Beispiel zum
Sprecher 3 Zum Nachtisch auch, wenn man hier ist. Ich darf ja jetzt einmal, wo ihr gerade sozialmarketing. de, da ich ja auch eine Veranstaltung habe. um, jetzt muss ich überlegen, wann ich dran bin, 15.
Sprecher 2 45 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema Qualität und Ethik im Face-to-Face-Fundraising.
Sprecher 3 Jona liest es vor, weil der Plan liegt auf dem Kopf und ich wusste den genauen Titel nicht mehr. Ich wusste nur, dass um Ethik im Facerand Racing geht und um Qualität.
Sprecher 2 Da freue ich mich drauf auf die Diskussion, wir hatten es ja beim letzten Mal im Fundraising Radio, die Frage auch so ein bisschen wie das Bild der Face to Faceer auf die Fundraising-Szene auswirkt, würde mich da besonders interessieren.
Sprecher 3 Da haben wir den Blick von außen mit einer Journalistin aus der Weltgruppe, Frau Dovide, und dann haben wir.
Sprecher 1 Er holt immer Menschen hervor, das ist unglaublich.
Sprecher 3 Ja, jetzt muss ich allerdings sagen, die habe ich jetzt nicht hervorgeholt. Wir haben den Qualitätsbeauftragten face-to-face von Amnesty, den Herrn Schalischkan. Und die Sprecherin der Qualitätsinitiative für Face to Face, die Ricarda Raz. Und ich glaube, das kann eine ganz interessante Runde werden. Ich muss mal gucken.
Sprecher 2 Kein Agenturmenschen dabei.
Sprecher 3 Nee, war auch tatsächlich nicht angefragt. Weil eigentlich Sagen wir so, die Sicht der Agenturen. Kisch ist ja eine gemeinsame Initiative von Agenturen und Organisationen. Wir hatten noch einen Fundraiser angefragt, der eher kritisch eingestellt war. Aber ich denke, für die Runde passt das so schon sehr, sehr gut.
Sprecher 2 Ich dachte jetzt an der Agentur, die nicht in der Qualitätsinitiative ist.
Sprecher 3 Aber ich versuche Maik ja noch zu überreden, ob er das aufzeichnet. Davon weiß ich noch gar nichts. Ja, eben, deswegen startet ja auch gerade. An Aufnahmegeräten aufgrund des Workshops morgen sollte es uns nicht mehr sehen. Naja, das hatte ich überlegt, weil der ist Und es ist ja der blaue Saal, in dem du ohnehin Domscheid-Berg aufzeichnest.
Sprecher 2 Aber hatte ich das nicht so verstanden, dass ihr morgen in eurem Workshop die Leute dazu ausbildet, den Rest des Kongresses dann aufzunehmen, damit ihr euch zurücklehnen könnt und Däumchen trinket.
Sprecher 1 Junge hat es verstanden.
Sprecher 2 Leider klappt das aus 2019 so. Ja, okay.
Sprecher 3 Also die sind 2019, was er meint, dass die 2019 die Beiträge fertig haben und wie die dann.
Sprecher 1 Das ist gemein. Du machst ja schon Teilnehmerbashing, bevor du es überhaupt kennengelernt hast. Aber vielleicht jetzt nochmal zu eurem Programm hier.
Sprecher 2 Also wir haben jetzt das Kongressprogramm, ihr habt die Themen-Talks. Dann habt ihr eine Morgensession und eine Abend-Session in diesem wunderschönen Radio. Eine Morgensession mit irgendwelchen Leuten, die auf die komische Idee kommen um 8. 30 Uhr.
Sprecher 1 Die Steffi Schucker war angefragt für das Duschrad, und sie hat es abgelehnt aufgrund von Gesundheitsgefährdung.
Sprecher 3 Ja, sie hält das für gesundheitsgefährdend und was schade ist, weil sie hat sie hat einen hat auch hält darüber auch einen Vortrag und ich werde sie mit Sicherheit. Über Gesundheitsgefährdung? Nein, nein, über das Thema, was ich jetzt gleich erkläre, ich werde Sie mit Sicherheit irgendwie noch vor einem Mikrofon zerren können. Sie hat nämlich, sie ist ja bei einem Dienstleister beschäftigt seit einiger Zeit und hat gedacht. Sie ist nicht beschäftigt. Sie ist der Dienstleister. Ja, was da auf dem Papier steht, ist doch egal. Sie ist Geschäftsführerin, sagen wir es so. Ja, jedenfalls ist sie Dienstleisterin und hat sich gesagt, jetzt muss ich aber selber nochmal Fundraising machen. hat einen Spendenlauf und hat gesammelt für die Aidshilfe in Köln und hat den neuen Rekord aufgestellt. 1611 Euro sind jetzt der Laufrekord für diesen Spendenlauf in Köln.
Sprecher 2 Run of colours.
Sprecher 3 Run of colours, exakt. Das ist, wenn man sowas schon mal ein bisschen beobachtet hat, was bei solchen Läufen reinkommt, ist das in der Tat schon nicht wenig. Sie versucht seit zwei Monaten mich dazu zu bringen, ihren Rekord zu brechen, aber da muss man halt auch rennen. Nee, das wäre weniger das Problem. Mal schauen. Mal schauen. Ich habe ihr gesagt, wenn sie zum Duschradio kommt, dann mache ich es. Aber sie sah sich trotzdem nicht in der Lage.
Sprecher 2 Also gestern letztes Jahr waren ja ein paar sagenhafte Menschen, ihr hattet das Duo immer ein Newbie, ein Oldi. Der Lukas war mit dabei, hallo Lukas. Und auch wirklich, die waren auch alle pünktlich morgens immer da, hab ich gehört.
Sprecher 1 Also jetzt nicht im Radio live. Du hast um 5. 09 Uhr vor deinem Start deines Vortrags. Festgestellt, dass du in fünf Minuten einen Vortrag hast.
Sprecher 2 Also das wäre löblich für mich, aber es war 5 vor 10 für den 10 Uhr Vortrag. Das ist mir peinlich. Deshalb habe ich dieses Jahr die 12 Uhr Session, nicht die 10 Uhr Session. Und deshalb bin ich dieses Jahr im Kongress-Hotel, damit man dann nur eine gute Idee. Das durch die Stadt. Also tatsächlich ist es. Genau, aber ihr habt morgens diesen Blog und dann gibt es immer abends nochmal einen Recap-Blog, den ich interessanter finde. Der ist nämlich zu humanen Nachmittagszeiten.
Sprecher 1 Der Nachmittags-Blog, also der Recap vom Tag ist eigentlich ein bisschen so die Freakshow, die wir hier so haben. Das ist wirklich ungeplant, und derjenige, der da ist, ist tatsächlich da. Irgendjemand, du zeigst dir dem Andreas Nachrichten.
Sprecher 2 Frau Tschucker meldet sich und sagt: Dieses Angebot steht nicht.
Sprecher 3 Schöne Grüße, Steffi. Jona Hölderle, ich hätte befürchten müssen, dass Sie zuhört. Jona Hölderle hier eine SMS geschickt haben, dass ich das nicht gesagt hätte. Liebe Steffi, für den Un Für den Fall, dass ich es tatsächlich nicht gesagt habe. Und das mag sein, dass das so ist. Wenn du das sagst, glaube ich das, aber das Angebot steht trotzdem.
Sprecher 2 Und mein Tipp am Mittwoch. Ist es um 9 Uhr, das ist harmlos. Im Vergleich zu Donnerstag, wo es 8. 30 Uhr ist.
Sprecher 3 Mittwoch ist Hallo Kongress. Das ist ja der Spezialtalk. 8. 30 Uhr am Donnerstag oder 9 Uhr am Freitag. Sie kann aber auch als Kongress-Profi dazu kommen.
Sprecher 2 Aber versprichst du dann, den auch zu rennen oder versprichst du dann auch ihren Rekord zu schlagen?
Sprecher 3 Also. Hört keiner zu, Andreas. Hört keiner zu. Außer Steffi Schucker, das ist das Problem. Und Tobi und Lukas. Na, ich glaube, der Accounter. Der Counter funktioniert nicht. Wie dem auch sei. . Ich hätte Butter bei die Fische. Eigentlich habe ich gesagt, wenn man das macht, muss man das richtig machen. Also sagen wir bei 1600. Jetzt lege mir doch nicht sowas in den Mund. Was ich sagen will, ist. Wenn man 1611 Euro schlagen will, dann muss man richtigen Plan und eine kleine Kampagne draus machen. Und dafür habe ich dieses Jahr keine Zeit. Jetzt ist aber, ja genau, du lachst jetzt auch schon. Jetzt ist aber so, ich habe mich ja jetzt eh reingequatscht und ich Ich vermute einfach, dass Steffi Schucker da jetzt am Donnerstag um 8. 30 Uhr auftaucht. Wir werden es erfahren. Sie hat Jona gerade eine Nachricht geschrieben und ich dann sowieso drin hänge.
Sprecher 2 Also Steffi sagt, du würdest auch schneller rennen als sie, müsstest also auch mehr einnehmen als sie.
Sprecher 3 Ja, ich glaube, dass wir diesen Privatdialog mit Steffi Schucker jetzt auch später verlagern.
Sprecher 2 Auf morgen, auf Donnerstag um 8.
Sprecher 1 30 Uhr. Womit wir, aber Jungs, ihr perfekten Überblick. Ich wollte eigentlich noch was anderes fragen, es passt aber jetzt schon gar nicht mehr rein. Ich würde sagen, die Stimmung, die wir jetzt haben, ist nämlich eigentlich die Stimmung, die wir auch im Recap am Abend haben. Ja, das heißt, das ist der Precap quasi. Aber der her, der Kollege Berg, der fängt ja hier schon direkt mit Themen und so an und ohne Bier hier alles und so. Wem gehört eigentlich diese Glas Wasserflasche her? Jona. Jona. Es ist ja mehr oder weniger das Warming-Up für den Kongress. Also ab morgen Abend geht es dann hier los mit dem entsprechenden Tages Rückblicken und dann ist derjenige vorm Mikrofon, der gerade da ist. Da bin ich sehr gespannt.
Sprecher 2 Die, die da sind, sind die richtigen. Das ist auch absolut richtig.
Sprecher 3 Bitte auf alle sicherlich. Open Space, ich weiß. Ja, wollte ich gerade sagen, hier hat seine Moderatoranschulung vergessen, aber wir sind ja alle irgendwie ausgebildet für sowas. Oder? Keine Ahnung. Nichts habe ich abschrecken lassen, dass im Programm steht, es wäre eine Freakshow. So schlimm sind für mich.
Sprecher 1 Noch was kurz, vielleicht zum Abschluss, wenn jetzt Menschen auf dem Weg hierhin sind, ich glaube diejenigen, die morgen hier kommen, die sind nicht jetzt erst auf dem Weg, die kommen vielleicht erst morgen früh, aber diejenigen, die es hören und morgen früh hier sind, zum ersten Mal da sind, was sollte ich als erstes tun? Wie sollte ich hier reinkommen in den Kongress? Was würdet ihr Anfängern raten?
Sprecher 2 Beim Stand vorbeikommen von Maik und Maik über die Schulter kücken und zu sagen, Maik, was machst du da?
Sprecher 3 Warum geht der Stream nicht? Na, ja.
Sprecher 1 Mal so im Ernst. Also.
Sprecher 3 Also wenn man reinkommt tatsächlich erstmal orientieren quasi, das klingt jetzt blöd. Ich finde die Die Ausstellung, die es gibt, es gibt eine Sponsorenausstellung, ich finde die manchmal etwas unterschätzt. Ich weiß, dass es Fundraiser gibt, dass die grundsätzlich meiden. Aber es kann nicht schaden, da auch mal durchzugehen und zu gucken, was wird da angeboten und sich da mal umzugucken. Und ansonsten einfach schauen, wo man Menschen kennenlernt. Also auch nicht nur mit dem Programmheft oder der App von irgendwo nach irgendwo Hektiken, sondern einfach auch mal
Sprecher 2 Ja, ich würde auch die zwei, drei Dienstleister entständen, die ihr mal kennt oder die einen interessieren, sozusagen anpacken, sonst Menschen, die einen interessieren. Und im Notfall dann halt wirklich über die App irgendwie mal zu gucken, ach, da ist jemand von der befreundeten Konkurrenz oder jemand von einer Organisation, die einen interessiert. Also das ist schon die Konferenz, wo man Menschen doofe Fragen stellen kann. Ich habe gesehen, ihr habt das und das gemacht, war das erfolgreich. Wenn man das jetzt nicht zu offen fragt, dann kriegt man in der Regel hier eine richtig gute Antwort und hat dann halt gleich schon mal Leute. Ich finde, das ist der Wert davon, dass man hier irgendwie einen Haufen von Fundraisern hat, dass man eben mal gucken kann, wer ist denn hier von Greenpeace? Kann ich denen nicht mal was fragen? Wer ist denn hier von, was macht denn der Vorsitzende und so weiter und so fort.
Sprecher 3 Und der andere Tipp ist, wenn man mehrere Leute aus einer Organisation kommen, beim Essen nie ja nicht zusammensetzen. Weil sonst red man wieder miteinander, das kann man jederzeit tun, aber hier ist es. Auch ein Netzwerk treffen neben den ganzen schönen Seminaren, die dann haben wir die Sendung hier irgendwie halbwegs rund gekriegt, oder? Das sieht so aus, ja.
Sprecher 1 Dann sehe ich euch morgen hier um den Berg, sehe ich um 9 Uhr. Um 9 Uhr, ja. Sehr schön. Am besten schon ein bisschen eher. Und der Jona ist morgen.
Sprecher 2 Na, also gerne so 18. 30 Uhr.
Sprecher 1 Ja, super. Aber zwischendurch sehen wir uns nochmal auf uns über den Weg.
Sprecher 2 Alles wunderbar. Haben wir wieder was gelernt?
Sprecher 1 Haben wir was gelernt. Wir wissen, dass es an der App gibt. Wir wissen, dass der Jona mit Abstand das größte Schild hat. Drei Zeilen. Also Teilnehmerschild und der Andreas nur Andreas Berg heißt.
Sprecher 3 Ja, das keine Ahnung. Ich habe mich aber nicht selber angemeldet und mit dem Mann, der mich angemeldet hat.
Sprecher 2 Nö, das ist aber ja auch gut, wenn man einfach der ist, der man ist. Das ist so wie, das ist der Daumen. Gehe ich jetzt nochmal zu die Blauen. Nee, das macht der andere. Der Daumen ist einfach nur der Daumen, der ist sich selber. Can I see the clock? Oh, it’s no paper.