Schon wieder ein paar Wochen rum und der Themenspeicher von Jona Hölderle und Maik Meid ist voll. Gemeinsam schauen die beiden auf den digitalen November und den Anfang des Dezembers.
Transkript
Sprecher 1 Ich bin bereit.
Sprecher 2 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der deutschen Fundraising and Nonprofits Zena.
Sprecher 3 Hallo, guten Tag
Sprecher 1 Hallo.
Sprecher 3 Hallo Berlin. Ich wollte diesen Clip, den habe ich gesagt, wollte ich ausschneiden von Dieter Thomas Heck, wo er so ganz groß sagt: Hier ist Berlin. Habe ich noch nicht gemacht.
Sprecher 1 Ja, sobald du einen Clip findest, der sagt, hier ist Hatting, bin ich auch voll dabei.
Sprecher 3 Ah, du Hörmer Hatt, ich habe das Gefühl, wir sind am Nabel der Welt, aber dazu gleich mehr. Hallo da draußen, willkommen zum Fundraising Radio. Der Jona ist da in Berlin.
Sprecher 1 Und diesmal nicht zweimal hintereinander.
Sprecher 3 Stimmt, genau. Das wird es auch beim nächsten Mal übrigens nicht geben, weil es gibt schon einen weiteren Termin nächste Woche, glaube ich, dazu, aber dann mehr, wenn der stattgefunden hat. Und ich bin Maik Aus Hattingen und ihr hört das Fundraising Radio. Und für all diejenigen, die neu dazugekommen sind, weil ich höre immer wieder, dass es neue Menschen gibt, die hier dazukommen Es gibt regelmäßige Folgen vom Fundraising Radio und die berichten über alles das, was in den vergangenen Wochen im Fundraising in der deutschen Szene so passiert ist. Oder aber, wenn es über ein Thema zu berichten gibt, dann Gehen wir da so ein bisschen tiefer rein. Und mein Partner seit drei, drei oder vier Folgen, weiß ich gar nicht, ist der Jona. Und das freut mich immer sehr, dass wir so die Zeit finden. Ach, und noch ein Hinweis, weil das nicht.
Sprecher 1 Immer wenn es kein Thema gibt, komme ich, ne? Also unterhält sich mit interessanten Leuten wie Malte Schumacher und so. Und dann, wenn es gerade niemanden gibt, dann wird der Jona in Berliner.
Sprecher 3 Mir ist aber trotzdem nochmal wichtig, eine Sache zu sagen, weil er ein Freund, der regelmäßig genannt wird, aber den ich jetzt in dem Zusammenhang nicht nenne, sagte mir, hätte ein Gespräch gehabt und da sei herausgekommen, dass der Podcast doch einfach oft sehr subjektiv sei. Und genau das ist er. Tatsächlich. Absolut subjektiv. Also wir versuchen hier keinerlei politische Korrektheit walten zu lassen, sondern wir reden über das, was uns aufgefallen ist. Kann man so sagen, oder?
Sprecher 1 Ja, ich versuche trotzdem immer politisch Korrektheit zu walten, aber wir sind wir, ne? Wir sind jetzt weder ein Verband noch. Eine Akademie, noch nicht mal Sozialmarketing, auch wenn wir beide da mit involviert sind, sondern wir sind halt wir.
Sprecher 3 Genau, und wir haben eine eigene Meinung. Und das soll es auch sein. Und anscheinend scheint es.
Sprecher 1 Auch manchmal nur beschränkte Ahnung.
Sprecher 3 Absolut. Also beschränkte Ahnung, finde ich, macht im Podcasts ja am meisten Spaß, weil du damit in der Regel auch mal Reaktionen rausholst. Apropos Reaktionen, hast du gesehen, dass der, ich habe das zu spät Erkannt, dass sich der Matthias Dabasch dir gemeldet hat und dir nochmal was zu deinem Vortrag in Berlin gesagt hat
Sprecher 1 Nein.
Sprecher 3 Ja, guck mal. Kannst du dich an die Folge im Blog, genau. In diesem Facebook oder in den Kommentaren. Nee, nicht in diesem Facebook, sondern in den Kommentaren. Zu der Folge, wo du gesagt hast, dass du in Berlin gestanden hast und einen Vortrag gehalten hast, um die Menschen dir ganz komisch in die Augen geschaut hätten. Und er hat gesagt, ja, das war trotzdem gut, aber vielleicht hast du sie einfach überfordert und ich wiederum habe in einem anderen Zusammenhang, im Akademiezusammenhang, zwei Damen kennengelernt, die in diesem Vortrag waren. Und dann ging es nochmal irgendwie um Rielungsbegleitung und wie ich denn empfehlen könnte in Berlin. Und dann habe ich dich halt empfohlen und dann habe ich ein Foto von dir gezeigt und dann guckten die sich an und sagten Das war doch der Typ da aus Potsdam. Ich so, ja. Also auch sie konnten sich an diesen Input erinnern. Ich wäre ja gern dabei gewesen.
Sprecher 1 Ich fand’s, wie gesagt, das war sehr zielgespaltenes Feedback.
Sprecher 3 Ja, aber zumindest der Veranstalter war zufrieden.
Sprecher 1 Komm. Ja, auch inhaltlich war das wichtig, aber das war vielleicht nicht 100 Prozilgruppengerecht aufbereitet.
Sprecher 3 Apropos Zielgruppengerecht aufbereitet, ich muss dir eine Geschichte erzählen. Und zwar bin ich doch immer am Motzen und du hast ja auch letzte Woche hier wieder gepennt und mitgekriegt, wie wie wie scheiße einfach hier diese ganze Datenanbindung im Rohgebiet ist und was so das Netz angeht und was so die Raten für Ups- und Downstreams so angeht. Das ist ja echt immer zum Kotzen. Und ich habe in der letzten Zeit wirklich ständig Abbrüche gehabt, selbst beim Spotify-Hören. Unglaublich. Und ich habe ja diesen komischen dieses komische Hybrid-Ding von der von der Magenta-Mafia. Und die haben es ja irgendwie nie gebacken gekriegt, dass hier mal eine vernünftige Leitung liegt. Und dann habe ich wirklich mit lange hin und her überlegt und nach Rücksprachen mit dem geschätzten Kollegen Paul Garreis nochmal geredet und habe gedacht, wechselst du jetzt von Pest zu Cholera? Und er hat gesagt, ach komm, Versuch’s doch mal mit Unity Media. Und ich habe bei Unity Media einfach immer nur Horrorgeschichten gehört. Boah, irgendwie dann Ausfälle und IP-Range-Störungen und was weiß ich nicht alles. Ich habe vor gestern Abend Geklickt, mein Paket geklickt und jetzt nicht irgendwie so super Business-Tarif wie sonst was, schon irgendwie das Premium-Ding, so, ne? Ohne Fernsehen. Also gestern, vorgestern Abend geklickt, gestern war ich auf einer Veranstaltung gegen Mittag, da rief mich das Callcenter an von deren Dienstleister gegen zwölf, fragten, ob um eins jemand zu Hause sei. zum installieren, da war meine Frau Gott sei Dank da. Um halb eins stand der Typ vor der Tür, um ein Uhr war die Sache durch und um drei hatte ich hier anstatt meiner 15 Mbit, die ich ab und zu mal im Downstream habe, wenn es gut ist, trotz Hybrid, auf einmal 320 Mbit down. Innerhalb von keinen 24 Stunden hatte ich hier einen Techniker da, das Zeug läuft. Und das Coole an der Geschichte ist, ich zahle jetzt erstmal keinen Cent, bis mein Telekom-Vertrag ausläuft.
Sprecher 1 Okay, du bist also doch nicht ganz in der Pampa.
Sprecher 3 Genau, also ich bin echt begeistert. Warum ich das nicht eher gemacht habe, liegt einfach daran, dass in unserer alten Wohnung kein Kabel lag. Und jetzt hier in der neuen Lichteben-Kabel. Und ich warte immer noch auf den Haken, der wird bestimmt irgendwann noch kommen. Das wird mit dem Paul auch kommuniziert, der sagt, naja, irgendwie, wenn er Programmcode macht und der funktioniert auf den ersten Blick, nach dem Kompilieren schon sofort, ist da auch irgendwas faul. Ich warte mal ab. Aber auf jeden Fall, gestern Abend mit den Kindern irgendwie nochmal eine Netflix-Folge geguckt, völlig ruckelfrei. Das war so toll. Und ich habe einen Router, an dem ich wieder alles selber einstellen kann. Das war ja auch die größte Schitte. Ich konnte ja gar nichts machen. Mein ganzes Nass konnte ich nicht selber konfigurieren. Die ganzen Anschlüsse konnte ich nicht selber konfigurieren. Das geht jetzt wieder. Es ist so schön.
Sprecher 1 Sehr gut. Brauche ich jetzt auch, gibt es bei uns nicht. Du wohnst auch im Land. Ich habe beim Aussuchen dieses Wohnortes sehr detailliert darauf geachtet, dass es immerhin VDSL gibt. Also ich bin schon gut dabei. Naja. So, was ist passiert? Du hattest ein Interview mit Malte Schumacher, was mich die ganze Zeit dazu gebracht hat, zu sagen, boah, ey. Menschen zu sagen, wo sie ihr Geld hinspenden sollen, hört sich schon irgendwie attraktiv an.
Sprecher 3 Sehr luxuriös, oder?
Sprecher 1 Also das finde ich schon ganz toll, bis auf das dann mich ein Freund gefragt hat, er wird gerne Weihnachtsspende machen und wird das aber jetzt. . gerne einem nationalsozialen Projekt, also er hat ein internationales Projekt gefragt, das fiel mir gar nicht so schwer, und dann noch so ein nationales soziales Projekt und dann ist mir aufgefallen, dass ich so, ha, ich spinde dann Ich habe im Flüchtlingsbereich ein bisschen gespendet. Ich spende viel so im netzpolitischen, informationsveröffentlichten Bereich, ein bisschen im Naturschutzbereich, aber dann so in diesem ganz klassischen nationale Armutsbekämpfung und so und dann hatte ich echt so ein bisschen bin ich ein bisschen ins Schwanken geraten, Aber fand ich interessant. Also.
Sprecher 3 Komm, gib mir genauso. Also ich hab’ bei beim letzten Mal zu Weihnachten gab es ja meinen Weihnachtskarten-GAU, du erinnerst dich? Ich habe ja schöne Sachen durch die Gegend geschickt und da kam. von den dreistelligen Auflagen ja irgendwie fünf an, es lag daran, dass hier einfach jemand einen Briefkasten geknackt hat. Der ist auch jetzt verknackt worden hier. Vom Amtsgericht.
Sprecher 1 Behauptest du jetzt einfach jedes Jahr, ne?
Sprecher 3 Genau, und ich habe mir überlegt, was machst du denn jetzt wieder? Und dann habe ich, machst du das doch wirklich mal mit einer Spende? Und ich stand auch wirklich da. Also, ich will erstmal keinem Kunden spenden. Das finde ich irgendwie nicht so prickelnd. Wer spende es denn eigentlich? So, und da fängst du erstmal so als Fundraiser selber an zu überlegen, jenseits der regelmäßigen Spenden, so mal so eine Einmalspende. Wen machst du das denn eigentlich? Bist du denn fündig geworden bei deinem Kollegen?
Sprecher 1 Ich habe ihm ein paar Sachen vorgeschlagen. Ich weiß jetzt nicht, was er gemacht hat. Ich finde das für mich auch gar nicht so schwierig. Aber deshalb nochmal diese sozusagen Bewunderung von jemandem, der. Dann ja auch so viel Empathie aufbringen kann, sich in jemanden so reinzuversetzen, dass er für jemand anderem sozusagen gute Projekte findet, die er dann hoffentlich trotzdem nicht ganz scheiße findet. Aber sozusagen, ich war kurz davor, dann zu diskutieren, ob das denn die richtigen Prämissen sind, ob denn das Sinn macht national, international, ob denn also ähm Aber ich wollte ihn ja in dem Moment jetzt auch nicht irgendwie entmutigen, überfluten, sondern war eigentlich ganz froh, er hat halt gesagt, so dieser Klassiker. Gutem Jobfamilie erstmal durch und jetzt halt mal noch eine Form von in dem Fall sogar regelmäßiger Spende. machen und hatte dann da irgendeine Patenschaft sich ausgesucht und so. Und ich fand das erstmal total gut und der wollte einfach eine klare Antwort, der wollte sich auch gar nicht so intensiv damit beschäftigen, der wollte einfach mal Keine Ahnung, 20 Euro im Monat das Richtige tun. Ohne, und das wollte er aber abhaken. Also jetzt nicht kein großes Involvement, nicht groß recherchieren. Ich hätte ihm natürlich Ich hab dann, meine erste Antwort war, guck mal, schau dir mal die Liste an und schau mal da, was dir gefällt. Und dann, nee, wollte er ja gar nicht. Er wollte ja einfach nur. von mir jetzt, als weil ich ja in dem Bereich irgendwo tätig bin, gesagt bekommen, Spende für die und Spende für die. . Und international fiel mir das gar nicht so schwer, aber national. . hatte ich dann ein paar ihm empfohlen, aber konnte eben nicht so diese eine Geschichte rauspicken. Und das fand ich ganz spannend. Und das eben in Kombination mit deinem Interview mit Malte Schumacher. fand ich sehr gut, weil das das hört sich ja manchmal so einfach an. Dann fass dich jemand anderem, wo er spenden soll. Also aber dieses die Form dieser Beratung ist halt durchaus ein bisschen aufwendiger und ich stelle mir das aber auch jetzt nicht den dümmsten Job vor, da auch zu recherchieren, da auf dem Laufenden zu bleiben. Das, was er jetzt Engagementberatung genannt hat oder so. diesen organisatorischen Teil habe ich zum Beispiel, ich bin Stiftungsmanager und dann irgendwie, wie kann man das machen und wo kann man jetzt wie Steuern sparen und was gibt es da für tolle auch Organisationsmodelle, gerade wenn man sagt Das soll auch nach dem eigenen Ableben irgendwie noch was erhalten bleiben, aber dann auch wirklich so die Themen rauszuarbeiten, die sowohl einen Impact haben, als auch zu dieser Person passen. Das finde ich sehr spannend.
Sprecher 3 Also, was mir da übrig geblieben ist bei mir als Frage, ist wirklich die Wissen die In Anführungsstrichen, reichen Menschen, dass es solche Menschen wie den Malte gibt. Oder sind sie, wenn, dann auch bereit, jenseits von Bankberatern dafür Geld auszugeben?
Sprecher 1 Ja, das ist ja das Problem, sonst gäbe es das ja wie Santer Meer. Ich glaube, ehrlich gesagt, dass das Geldausgeben-Problem nicht mal das Größte ist, sondern dass. überhaupt diese Fragestellung, nicht nur wie mache ich das organisatorisch, wie spare ich am meisten Steuern, was weiß ich was, sondern wirklich die jemanden zu haben, der einem dabei hilft, Sich zu verwirklichen, weil jede Spende ist ja letzten Endes eine Möglichkeit, die Welt zu verändern, besser zu machen, wie auch immer. Das gibt es zumindest jetzt, glaube ich, noch nicht irre viel. Aber es gibt ja jetzt Auch die ersten, wie heißt die Ausbildung bei der Akademie? Nicht Engagementberatung, sondern Philanthropieberater, glaube ich. Genau, Philanthropieberater. Und da gibt es ja die ersten. Und dann sitzen die vielleicht in der Bank. Und werden erstmal gar nicht als inhaltliche Ansprechpartner angesprochen. Aber wenn wir da gute Leute haben, ist das auch super. Oder jetzt wie. Malte, der dann irgendwo erstmal in einer regionalen Stiftung saß und da dann manchmal noch die Fragen bekommt. Und wir haben ja sowas in jedem Bereich, das ist letzten Endes auch wenn. meine Kollegin beim Naturschutzbund irgendwie angefragt wird, das ist natürlich viel beschränkter auf diesen einen Bereich, aber da ist die Fragestellung ja genau dieselbe. Naturschutz ist nicht gleich Naturschutz, bis ich da innerhalb von so einem Verband wie dem NABU das passende Projekt gefunden habe, was genau zu dieser Person in diesem Modell passt. Das ist ja genauso anspruchsvoll. Und das finde ich sehr, sehr spannend und aus meiner Sicht jetzt sehr bewundernswert. weil ich manchmal dann vielleicht die nötige Empathie vermissen lasse.
Sprecher 3 Wünschen wir dem Malte, das ist ein wirklich großartiger, total kompetenter und netter Kollege, viel Glück bei dem, was er vorhat. Aber lass uns mal, wo das Thema Reichtum gerade kam. Hast du mal auf den Bitcoin-Kurs geguckt?
Sprecher 1 Ja, ja, ne, ich bin ja, ich habe zum Glück, ich habe zum Glück keine Tendenz, etwas zu bräuen.
Sprecher 3 Genau. Ich habe gestern den Bitcoin-Artikel auf sozialmarketing. de nochmal angepasst, hab den nochmal aktualisiert und also auf den Stand von 2017 gebracht. Und der ist zwei Jahre alt und damals damals feierten wir den den Bitcoin-Kurs, dass er bei 450 Dollar lag.
Sprecher 1 Ich habe glaube ich das erste Mal davon gehört, da waren das so um die 100.
Sprecher 3 Ich hoffe, du hast richtig davon gehört. Die richtige Erkenntnis.
Sprecher 1 Nee, natürlich nicht. Nee, natürlich nicht. Wobei, das meinte ich also ich. Ich habe von so vielen anderen Sachen gehört, die ich auch nicht gemacht habe, die nicht so erfolgreich geworden sind. Das ist genauso wie wenn man jetzt sagt, oh, ich hätte vor 30 Jahren ein Haus kaufen sollen. Ich hätte vor 30 Jahren Apple-Aktien kaufen sollen. Das ist ja in dem Sinne jetzt erstmal Humbug, weil das ja nicht heißt, dass man dann nur das gemacht hätte, sondern hätte man ja auch noch irgendwie 20 andere Sachen gemacht. die total schiefgelaufen sind. Also ich erinnere mich durchaus, dass ich auch von Dingen gehört habe, die total abgehen sollten, die nie abgegangen sind. Deshalb bräue ich da jetzt überhaupt nichts, aber es ist schon so gut.
Sprecher 3 Also vor the Records, ich schaue jetzt gerade parallel nochmal drauf. Dreizehntausendhundertsechunddzwang Euro Vermutlich lachen wir uns in zwei Jahren auch darüber kaputt. Entweder in die eine oder andere Richtung.
Sprecher 1 Das ist halt die große Frage.
Sprecher 3 Warum ich das Thema ansprech, ist nicht, weil ich hier so ein Bitcoin-Nerd bin. Also Bitcoin natürlich Coole Geschichte, ja, keine Frage. Und zwar gibt es zwei Dinge, die wir vielleicht doch auch nochmal mit dem Thema Fundraising Verbindung bringen müssen. Das eine ist, dass ich beim Stefan Winnheller im Newsletter gelesen habe, dass es nun die erste gemeinnützige Kryptostiftung gibt. So, und die ist, das ist eine Halbverbrauchsstiftung und Halb Grundstock. Und so wie ich es verstanden habe, ist die Förderung dieser Stiftung, also die beschränkt sich auf die Entwicklung von diesem Jota-Protokoll. Das heißt, dieses Blockchain-ähnliche Dinge für Internet of Things Austausch. Das heißt also, dass verschiedene Hardware-Teile untereinander anfangen, Verträge miteinander zu machen. was jetzt erstmal nichts mit Fundraising zu tun hat, aber die Stiftung eben. Und meine größte Frage war: Moment mal, also die Idee finde ich ja erstmal super, auch wenn man da etwas länger braucht, um sie zu verstehen. Das Ding ist jetzt freigestellt, gemeinnützig. Wer um alles in der Welt beim Finanzamt hat das verstanden und eine Freistellung unterschrieben, sag ich mal. Also das ist ja für Freaks schon schwierig zu verstehen.
Sprecher 1 Nee, die Freistellung finde ich gar nicht so problematisch. Wir haben das ja auch bei allen möglichen Trägervereinen von Open-Source-Projekten. Was ich da eher spannend finde, ist die Stiftungsgründung, also weniger die Gemeinnützigkeit als das ja dann scheinbar, wenn ich das richtig verstanden habe. der ein Teil dieser Kryptowährung zurückgehalten wurde und damit dann eben den Stiftungsgrundstock gebildet hat. Und das ist natürlich schon eine viel schwierigere Bewertung, weil damit eine Stiftungsaufsicht gesagt hat, irgendwann diese virtuelle Währung entspricht einem gewissen Wert, der aus unserer Sicht genügt, um eine Stiftung zu gründen. Und das finde ich die beeindruckendere Geschichte daran. Als jetzt, wenn es ein Verein gewesen wäre, Zur Förderung dieses JUTAPolls und der gemeinnützig geworden wäre, das hätte mich nicht so gewundert oder beeindruckt. Das wundert mich jetzt nicht, beeindruckt mich eher, aber dass das sozusagen wirklich als Grundstock anerkannt ist. Und dann gab es ja in der Diskussion auch noch ein paar mehr. Also es gab ja irgendwie in der Schweiz vor allem noch ein paar, die ja auch nochmal ein bisschen andere Stiftungswelt haben.
Sprecher 3 Der war sowieso, als ich diesen Artikel bei sozialmarketing. de nochmal angeschaut habe, geguckt, welche Organisationen haben denn eigentlich vor zwei Jahren Bitcoins als Spenden angenommen und welche Aktivitäten. Welche Dinge gibt es denn so momentan, die vielleicht in der Non-Profit-Welt angedockt sind? Ich habe dich noch gar nicht richtig ausgetauscht, aber es gibt einfach weitaus mehr und wenn man wissen will, wie es gehen kann, Schweiz.
Sprecher 1 Und also ich finde das immer gut. Ich mag das, wenn es mehr gemeinnützige Sachen gibt, die auch ein bisschen weiter weg von diesem Kern den wir immer als gemeinnützig verstehen. Für mich ist Gemeinnützigkeit etwas, da besteht keine Gewinnmaximierungsabsicht. Sondern da geht es darum, dass alles, was erwirkt wird, eben wieder in dieses Ziel, was man sich da gegeben hat, was jetzt nicht ganz böse sein sollte, sondern irgendwie eben gemeinnützig, da reingesteckt wird. Und deshalb finde ich das. immer toll, wenn auch so ein bisschen komischere Sachen gemeinnützig sind. Deshalb, wir werden nachher nochmal über ein paar Plattformen reden. Finde ich das so toll, wenn Plattformen gemeinnützig sind, die irgendwas machen. Und das muss jetzt nicht immer der Ortsverein sein.
Sprecher 3 Wie schätzt du das ein? Also dieses Krypto-Stiftungsmodell, unabhängig jetzt vom Thema, also vom Förderthema, mit dem Thema Verbrauchstiftung und halb eben auch im Wert in einer Chain. Ist das jetzt ein Leuchtturm oder ein Beispiel, wovon wir jetzt in den kommenden Jahren erstmal wenig hören werden, oder glaubst du, dass sich sowas ausbauen wird? Dass wir mehr von solchen Modellen finden?
Sprecher 1 Naja, sobald es verlässliche Erfahrungswerte darüber gibt, wie viel so Währungen wert sind und wie sehr die schwanken. wird sich das aus meiner Sicht ausbauen. Das ist ja dasselbe, wie wenn ich ein Gebäude oder ein Grundstück als Stiftungsgrundstock da reingebe. Das ist ja auch volatil, so ein Grundstückswert, so ein Gebäudewert, der kann schwanken, je nachdem wie der gerade auf dem Markt gesehen wird. Aber wir wissen irgendwie der geht selten jetzt mal ganz schnell in ganz kurzer Zeit gegen null. Und wenn wir diese Erfahrung mit bestimmten Währungen oder mit bestimmten Coin-Offerings oder so haben, dann ist das ja auch absolut sinnvoll, dass ich das genauso eben wie ich, wie gesagt, Grundstücke und Gebäude da verstehen kann, eben auch Coins. Jegliche Form von Kryptowährung oder jegliche Form von anderer Währung. Das ist ja dasselbe, ich kann ja auch irgendwie meine zwei Kilo Gold irgendwo im safe haben und kann damit eine Stiftung gründen.
Sprecher 3 Bevor jetzt alle Menschen aussteigen, die wirklich überhaupt keine Ahnung haben, wovon wir reden, ich habe zu diesem Thema. Ein, ich überlege gerade, ob es ein Tweet war oder ob es im Newsletter kam, ist auch wurscht, weil die Info ist dieselbe. Parallel zu dieser JOTA-Stiftungsgeschichte kam eine Veranstaltung in Österreich auf den Schirm und zwar hat die Stadt.
Sprecher 1 Die kam über den Newsletter des Verbandes im Schluss.
Sprecher 3 Und zwar der Österreichische Fernwässerverband hat in Koordination mit einem Berater oder einer Agentur, weiß ich ehrlich gesagt gerade gar nicht, eine Veranstaltung in Wien angeboten, um das Thema Bitcoin Fundraising mal irgendwie näher zu betrachten. Ich konnte an dem Tag leider nicht, ich wäre da tatsächlich für hingeflogen, aber der. Der Macher hat sich mit mir in Verbindung gesetzt, aufgrund des Artikels, den wir auf sozialmarketing. de stehen haben, zum Thema Bitcoin, Fundraising und Blockchain. Er meinte, er würde das. Genauso sehen und die Quintessenz dieses Artikels, wie gesagt, von vor zwei Jahren, den ich jetzt nochmal etwas überarbeitet habe, war, das müssen wir uns mal irgendwie auf dem Schirm haben, das ist auch wichtig, aber es hat überhaupt gar keine Massenbewandtnis in der kommenden Zeit. weil sowohl Spender als auch Organisationen nicht in, also Spender vielleicht noch eher, aber weniger die Organisationen A in der Lage sind, es zu verstehen und B, wenn man es dem Verstanden hat, überhaupt abzuwickeln und C auch gar nicht den Markt für diese Spenden haben. Und er hat das geteilt. Die Meinung, sagte aber trotzdem, würden Sie gerne es mal versuchen, darüber zu reden, in dem Fall mit österreichischen Organisationen um auch zu alphabetisieren, um auch mal so Begrifflichkeiten zu klären. Was ist denn eine Wallet, was ist denn eine Note und was ist denn eine Blockchain und so weiter. Und wir haben uns jetzt vereinbart, dass wir nach der Veranstaltung, wie gesagt, die war jetzt vor wenigen Tagen, dass wir dann nochmal telefonieren und er hat auch schon zugesagt Dass wir dann anschließend mal ins Radio gehen, also ins Fundraising-Radio gehen. Also wir werden auf jeden Fall dazu mal eine Folge machen, wann auch immer die stattfinden wird. Aber wir beleuchten das Thema Bitcoin dann auch nochmal etwas genauer und ich hoffe dann auch sehr, dass wir dann die Menschen auch ein bisschen mitnehmen können, die Vielleicht nur aus Spiegel Online und Tagesschau momentan von irgendwelchen Höhenflugen erfahren, aber selbst keine Ahnung haben, worum es da eigentlich geht.
Sprecher 1 Und vielleicht eben auch ein bisschen weiter nicht nur Bitcoin als jetzt Währung, die ja noch verhältnismäßig einfach zu verstehen ist, sondern wirklich die ganze Frage von dezentralisierten Blockchain-Geschichten. Da kann man sich ja so, ne, ich Ich bin da immer wild in der Fantasie und weniger wild in dem, dass ich mir ausmalen kann, dass das dann auch funktioniert. Aber ich kann mir da auch Nachvollziehbarkeitsprojekte vorstellen, wo ich eben. Gerade wenn ich jetzt direkt Geld in Länder gebe, wo ich vielleicht nicht auf Anhieb das Riesenvertrauen drin habe, da kann ich eben nachvollziehen, wie wird was ausgegeben, wie wird was gemacht, da kann ich Informationen mit reingeben. Und da Kann glaube ich viel passieren.
Sprecher 3 Ja, und da gibt es eben auch in dem Blockchain eigentlich auch schon ein paar Beispiele. Flüchtlingshilfe, die die Nahrungsmittelausgaben an geflüchtete Menschen in entsprechenden Camps damit dokumentiert und so weiter. Das ist das gibt es eben schon. Aber auch da wage ich mal wieder zu bezweifeln, dass es so schnell geht hier mit den Sachen in Deutschland.
Sprecher 1 Muss ja auch nicht irre schnell gehen. Aber es ist ein typisches Beispiel dafür. Wir sehen jetzt zum Beispiel eben wieder diese Währung. Genauso wie wir irgendwie in anderen Bereichen eben mal so eine Spitze vom Iceberg sehen und da ist durchaus ein bisschen mehr dahinter. Genauso beim ganzen wunderschönen Thema Digitalisierung, wo dann häufig der Facebook-Auftritt drunter verstanden wird. Das heißt, auch da haben wir viel mehr. Das wird uns eben nicht nur im Fundraising, das wird uns nicht nur im Marketing betreffen, sondern es wird weitergehen. und eben ganze Organisationen betreffen. Ich finde das ganz schön, dass es da in manchen Bereichen ein bisschen Bewegung gibt. Ich mir jetzt gestern gerade wieder eine Ausschreibung. vom Roten Kreuz durchgekommen, die jetzt nochmal sogar eine zweite Person zum Thema Digitalisierung mit ausgeschrieben haben, wenn ich das richtig verstanden habe. Und da wird viel passieren. Jetzt ist gestern oder vorgestern gerade auch die Digitalisierungsstudio vom Better Place Lab. rausgekommen. Schon gelesen? Also ich habe es normal genommen. Ja, ich habe sozusagen aber auch wirklich irgendwie vorhin mal kurz drüber geblättert und die Ergebnisse Oder die Zusammenfassung überflogen. Da werde ich auf jeden Fall nochmal ein bisschen detaillierter reingehen, weil die das auch wieder fragebogenbasiert gemacht haben. Und da sind sicherlich ein paar nette und auch ein paar spannende Sachen dabei und sicherlich auch natürlich wieder viele. Schöne Gemeinplätze, wie das nun mal so ist, wenn man in Organisationen Menschen fragt, was passiert da. Also die Überschriften aus Fazit und Empfehlungen sind dann sowas wie Bewusstsein für den Veränderungsdruck schärfen, Digitalkompetenz durch Weiterbildungsangebote stärken. Ja, also das Hört sich manchmal ein bisschen banal an.
Sprecher 3 Es hört sich deshalb banal an, weil das genau dieselbe Entwicklungswelle ist wie damals beim Fundraising. Also kannst du sagen, das ist Change Management und das sind dieselben Prozesse, die wir damals beim Fundraising hatten.
Sprecher 1 Ja, bloß noch aus meiner Sicht etwas umfassender.
Sprecher 3 Ja, und 20 Jahre gebraucht fürs Fundraising. So um 20 Jahre haben wir keine Zeit für die Digitalisierung.
Sprecher 1 Wir sind gespannt.
Sprecher 3 Aber zum Thema Blockchain an sich nochmal und Digitalisierung, da wird es auch was auf dem Kongress geben. Da ist das Programm ja auch draußen. Da habe ich gesehen, es wird eine Veranstaltung als Fortführung zur letztenmaligen Veranstaltung zum Thema Zahlungsmittel, Digitalisierungszahlungsmittel geben. Und eben auch die Betrachtung der Blockchain und auch glaube ich Contracting ist da auch noch ein bisschen mit dabei. Also da gibt es auf jeden Fall eine Vorführung und es wird immer wieder diese Impulse geben auf Veranstaltungen der Szenen. Das halte ich auch für wichtig. Also dass wir immer wieder auch darauf hinweisen, dass es da eine Welt gibt, mit der wir uns beschäftigen müssen.
Sprecher 1 Genau, ich halte es also wichtig, das nicht als Währung zu sehen. Weil da kann ich das ganz einfach entscheiden. Sobald ich Spender habe, die in dieser Währung spenden wollen, dann biete ich das halt irgendwie an. Das ist ja kein großes Problem. Wir sehen deshalb, dass es in so ein paar techniklastigeren Organisationen dann Bitcoin-Spenden auch gibt und das funktioniert auch so ein bisschen. Häufig natürlich auch, damit man mal irgendwas probiert, wie man mit dem Wenn es nicht von der Bitcoin-Wallet mal irgendwie Geld überweist. Aber richtig spannender sind dann eben eher die Frage, eben Contracting oder was weiß ich, was können wir damit ein bisschen mehr machen.
Sprecher 3 Jetzt hast du das Thema Betterplace gerade angesprochen. BetterPla ist ja bekannt geworden, primär als Spendenplattform im deutschsprachigen Bereich. Vor wenigen Tagen erreichte uns dann die Meldung, dass es da jetzt noch was Neues gibt. Nämlich GoFundMe taucht in den deutschen Markt ein als amerikanischer Anbieter. Schon mal drauf geguckt.
Sprecher 1 Ja, also ich Kengo fand mir auch ein bisschen aus diesen großen Erfolgsgeschichten aus den USA und die sind halt sehr fokussiert darauf, dass Menschen für andere sammeln, also für Hilfsorganisationen, aber eben auch für andere Menschen, dass das Betterplace früher auch mal hatte, dass sich dort auch für nicht gemeinnützige Projekte, die aber aus diesem Bereich sammeln, stammen und Die gibt es jetzt seit gestern vorgestern, glaube ich, und wir sind gespannt, ne?
Sprecher 3 Wir haben gerade gesagt, wir sind Subjektiv in der Betrachtung unserer Themen. Ich habe mir das durchgelesen. Ich habe mir sowohl die Website angeschaut, als auch so ein bisschen ins Kleingedruckte mal reingeguckt. Ich habe jetzt nicht alles komplett durchgelesen, ich habe es nur überflogen. Also um es mal vorsichtig zu sagen, der Spendenbegriff, der Begriff der Spende an sich, wird doch Sehr amerikanisch ausgelegt. Also ich glaube, Betterplace hat lange Jahre gebraucht, um dann doch den Bogen zu kriegen und auch Freistellungen zu überprüfen. Unabhängig von den ganzen Geldwäschegeschichten, die ja auch noch da mit einer Rolle spielen, von der gesamten Gesetzgebung. Also ich glaube, dass die mit GoFundMe in Deutschland auf ein Potenzial treffen werden, was dem normalen Nutzer und dem Geldgeber auch völlig wumpe ist. Auf der anderen Seite, wir als Gemeinnützige da aber mit den Ohren schlackern werden. Ich hatte in der Podcast-Szene im Sendegate vor ein paar Wochen mal versucht, eine Diskussion anzufachen. Über den Begriff der Spende, dass einfach viele Podcaster sich auch immer bespenden lassen, wo ich gesagt habe, Leute, wir müssen mal anfangen, mal zu überlegen, ob es denn wirklich eine Spende ist. Aber ich bin damit überhaupt nicht angekommen, überhaupt nicht durchgekommen, weil der normale Mensch da draußen einfach mit Spende etwas anders definiert als wir und GoFundMe nimmt diesen Spendenbegriff wirklich eins zu eins wunderbar auf. Und das ist wirklich, ich glaube, für uns alle eine Herausforderung. Ich bin echt gespannt auf erste Zahlen und Projekte.
Sprecher 1 Ja, also damit habe ich persönlich zum Beispiel gar kein Problem. Für mich ist eine Spende, eine freiwillige Zahlung ohne Gegenleistung. und erstmal sozusagen empfängerunabhängig und ich finde das schön und finde, es gibt auch diesen Bedarf. Geld zu sammeln, um jetzt mal nicht Spende zu verwenden, für Dinge, die eben noch nicht gemeinnützig sind. Das sind häufig kleine Initiativen, das sind manchmal Einzelpersonen. wie man das dann rechtlich klärt, also Better Place hatte das ja eine Weile angeboten und dann aufgrund des Geldwäschegesetzes, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. wieder rausgenommen. Es ging in der Diskussion gestern rum, dass sich da auch ein bisschen was geändert hat. Plus, dass jetzt so eine Organisation wie GoFundMe dann halt in Irland sitzt scheint mittlerweile wieder einfacher möglich zu sein. Aber ich finde das erstmal gut und ich Ich glaube, wir müssen einfach damit leben, dass Spende nicht nur etwas für gemeinnützig ist und wir müssen nochmal hervorheben, was das bedeutet. dass wir gemeinnützige Organisationen sind, unabhängig davon, man kann uns spenden. Das gibt es ja bei manchmal, wir hatten jetzt den Attackfall. die ihre Gemeinnützigkeit verloren haben, gerichtlich festgestellt zu Unrecht, aber ihn trotzdem, glaube ich, immer noch nicht wieder haben.
Sprecher 3 Ja, weil es gab wieder Widerspruch. Also wird wohl, glaube ich, Revision eingelegt, was auch immer.
Sprecher 1 So, und die natürlich trotzdem weiter Spenden sammeln. Ich kenne das von ein paar Projekten, die sagen, wir wollen diese Gemeinnützigkeit nicht, weil dann kann uns die Gemeinnützigkeit genommen werden, also gerade eben aus einem linken Umfeld, Rundumattack gab es auch ein paar Organisationen, die das von vornherein gesagt haben, dann ist man nämlich in der Falle. Es gibt so Organisationen wie Tasso, Tasso ist ein Haustierregister, die eine der größeren Spendenorganisationen sind, aber nicht gemeinnützig sind. Also das Problem haben wir, das müssen wir anders. lösen aus meiner Sicht. Ich finde halt bei so einer Plattform wie GoFundMe dann eher schade, dass die selber eben nicht gemeinnützig sind. Weil äh, ich, ja, das habe ich vorhin schon mal so angedeutet, ich mag es halt, wenn auch Organisationen, Firmen, was weiß ich, was sagen, wir bauen hier was und wir zahlen uns auch Gehälter und alles, aber wenn das jetzt abgeht, dann wird das eben reinvestiert, wird das weitergegeben, wird das. in diesem gesellschaftlich unterstützten serten Bereich landen. Und die Deutschlandchefin jetzt von GoFundt me war vorher bei Change. org. Bei Change. org hatten wir das ja auch. Change. org. Na doch, Waren. Mittlerweile ist der deutsche Träger gemeinnützig. Genau, also es gibt jetzt Change. Deutschland. e. V. oder ich weiß nicht, wie der Verein heißt. Die sind mittlerweile auch weitgehend spendenfinanziert. Das ist eine ganz spannende Entwicklung. Aber der US-Träger ist ein Social Startup, das gibt es ja immer noch mal ein paar mehr Definitionen und auch nochmal ein paar mehr Regelungen und Zwischenregelungen. da kann man jetzt irgendwie immer über einzelne Sachen streiten, aber da bin ich immer deutlich beruhigter, wenn ich weiß, das ist jetzt eine Better Place, in dem Fall sogar gemeinnützige Aktiengesellschaft, aber eben eine Organisation, wo ich weiß, die Die ist aktiv, die kann handeln, die hat jetzt nicht unbedingt irgendwie komplizierte föderale Strukturen, was ja manchmal auch vielleicht nachteilig sein kann, aber die ist trotzdem in einem Bereich, wo sie sich nicht komplett ändern kann, weil sie durch dieses Gemeinnützigkeitsrecht immerhin zum Teil eben noch beschränkt ist. Und das Wäre jetzt eher mein Kritikpunkt als dieser offene Spendenbegriff, für den ich wie gesagt einen Bedarf sehe.
Sprecher 3 Also vielleicht nochmal ganz konkret. Das bedeutet. Im Grunde genommen kann ich sagen, pass auf, mir geht es gerade schlecht. Ich kann mir mein Busticket nicht mehr finanzieren, weil ich gerade arbeitslos bin. Liebe Leute, finanziert mir doch mal bitte mein Busticket.
Sprecher 1 Genau. Also das Beispiel, was jetzt gerade durch die Presse ging, war ein Obdachloser in den USA, der irgendwie die Geschichte immer ganz zusammen nach rauf. Ich glaube, 20 Dollar geliehen hat eben im Auto stehen geblieben und die danach eine Irresumme für ihn sozusagen als Dank gesammelt hat. Was natürlich auch wieder, kann man auf ganz vielen Ebenen kritisieren, diese Geschichte. Aber so ein Grundbedarf dafür ist da. Oder eine Freundin von mir hat jetzt gerade wenn Auslandsprojekte denken, war in Myanmar hat jemand kennengelernt, der dann Mini-Weisenhaus betreibt und hat dann, damals ging es auf Betterplace noch da ein paar tausend Euro gesammelt und hat dann halt dort das Schulgeld für die nächsten fünf Jahre und so weiter und so fort bezahlt. Wenn man das. Das Waisenhaus in Myanmar, ich weiß nicht, ob das gemeinnützig ist nach myanmarischen Gesetzen, aber das ist hochkompliziert, wenn man das. . in diesem Gemeinnützigkeitsbereich behalten möchte.
Sprecher 3 Das andere ist, wenn man überlegt, ich will jetzt das Thema noch weiter verbreitern, aber wenn momentan geht ja so eine Diskussion auch Durch die Gegend, was Amazon angeht und was die Umsatzsteuervermeidung angeht von Anbietern bei Amazon. Und man sage, dann reden wir da von ganz anderen Summen als bei bei Spendenplattformen, wo möglicherweise Einnahmen nicht versteuert werden. Also es sind nochmal ganz andere Ausfallgeschichten.
Sprecher 1 Also wie gesagt, ich fände es halt immer schöner, wenn die noch gemeinnützt. Ich wären jetzt für mich persönlich wäre das eins der Hauptauswahlkriterien für eine Aktion, die ich starte. Aber da hat ja jeder ein bisschen anders. Das gleiche haben wir bei bei den Affiliate-Plattformen, das gleiche haben wir bei den Kampagnenplattformen. Da haben wir es ganz oft. Das ist sowohl kommerzielle Anbieter, die ja jetzt auch nicht allen irre Geld machen. Also ich will das gar nicht verteufeln. Die meisten davon denen geht es nicht besser als jeder anderen gemeinnützigen Organisation. Aber ich helfe halt lieber dabei, eine Plattform aufzubauen, wo ich weiß, dass die langfristig deshalb In diesem gemeinnützigen Rahmen bleiben.
Sprecher 3 Aber wenn du auf Gemeinnützigkeit stehst, da habe ich was für dich. Und zwar habe ich mich ein bisschen durchgeklickt durch die Videos von der Subscribe, von der Podcasterkonferenz. Vor wenigen Wochen in München, ich konnte nicht dabei sein. Ich bin sehr dankbar dafür, dass die ganzen Dokus immer zur Verfügung stehen. Und gerade im Bereich der Finanzierung, also das Thema Monetarisierung von Podcasts ist ja gerade so in erszähne ein Thema und da geht es immer darum. Wie kann ich eigentlich einen Podcaster unterstützen, ohne dass möglichst, also ohne dass viel Geld einfach auf der Strecke bleibt? Wir kennen das als Fundraiser, das ganze Thema Provisionen von Zahlungsanbietern. Und da habe ich Durch Zufall erfahren, dass es dort eine Zahlungsplattform gibt, die sich eigentlich primär gar nicht unbedingt an gemeinnützige Organisationen richtet, aber gemeinnützig ist, und zwar in Frankreich, und das ist Libera Pay. Und wenn man sich das mal anschaut, lieber Appet an sich, es gibt auf jeden Fall eine deutsche Seite, das ist ja schon mal eine gute Sache, bezeichnet sich eben auch als gemeinnützig, ist wohl auch gemeinnützig, eben in Frankreich und möchte eben wiederkehrende Spenden besser und kostengünstiger abwickeln. Für die Fundraiser gilt, äh, für die Podcaster gilt es, das mal zu beobachten. Ich stelle mir gerade so vor, dass das vielleicht auch was für Deutschland ist. Bin mir nicht sicher.
Sprecher 1 Absolut, also das ist jetzt wieder eher der Spendenbegriff im Sinne von freiwillige Zahlung. Und das haben wir in vielen Bereichen, das haben wir jetzt bei Podcastern, das haben wir irgendwie bei so einer Aktion wie der TAZ, freiwillig zahlig, die, wenn ich richtig informiert bin, gerade darüber diskutieren, wie sie da mit der Umsatzsteuer umgehen müssen. Und ich finde es ein total tolles Modell, auf freiwillige Zahlen oder eine freiwillige Zahlungshöhe zu setzen. Das haben wir manchmal auch bei Konferenzen. Das ist sozusagen ein freiwilliges Business-Ticket gibt, dass wenn man das schon über seine Firma abrechnet, man da vielleicht mal einen höheren Betrag reinsetzt oder so. Oder ich habe mich jetzt vor zwei Wochen gerade mit Gesine, getroffen, Gesine hat hier in Berlin Gesines Jobtipps, eine relativ bekannte Seite, wo eben lokale Stellenausschreibungen im Sozialen, sozialwissenschaftlichen Bereich rumgegeben werden. Und die auch sagt, sie macht jetzt eine Jobseite und macht das basierend auf freiwilligen Zahlungen. So. Und das ist natürlich jetzt nicht. gemeinnützig. Und das soll auch nicht gemeinnützig sein. Und das soll ganz ordentlich und gut versteuert werden. Aber alleine irgendwie freiwillige Zahlung. abzuwickeln und irgendwie dafür Rechnungen zu stellen und was weiß ich was und eine dauerhafte Unterstützung zu haben. Da bin ich froh über jede dieser Plattformen und noch froher bin ich, wenn diese Plattform eben so weit nationalisiert werden, dass man eben solche Umsatzsteuer und Steuerproblematiken auch mit drin hat. Also das ist ja bei Ach, wie heißt die große YouTuber- und Podcaster-Plattform? Wir kommen gleich drauf. Da ist das ja genauso ein Problem, die dann eben da vielleicht scheuerlich ein bisschen schwieriger sind. Also ich finde das super. Ich freue mich darauf. Und wenn die dann eben wieder gemeinnützig selber sind Ich habe es gerade nochmal geschaut, parallel.
Sprecher 3 Die scheinen, also erstmal ist, was ich sehr sympathisch finde, das scheint so ein bisschen aus dem Nerdkreis zu kommen. So mit also mit GitHub-Dokumentation und so weiter, ist auch alles Open Source. Die sind, glaube ich, sehr am Anfang. Also hier steht was von 578 Nutzerkonten und in der letzten Woche wurden irgendwie 815 Euro verschoben. Also ist noch sehr klein, aber ich glaube, dass es einfach auch zu beobachten gilt. Was ich noch entdeckt habe übrigens, ich weiß gar nicht, wie man es ausspricht. Xavin, Xavin, Xavin, Xavin. Noch so eine Plattform, die ist bei meiner Recherche durchgekommen. Ich hatte sie dir im Vorgespräch schon mal gezeigt. Wir haben auch schon ein Rad mal draufgeklickt und so ein bisschen damit beschäftigt. Die bezeichnet sich selbst als Plattform. für regionales und emotional ne für regionale und emotionale Investments. Es geht um Crowdinvesting für Vereine und Mitglieder, das 50 Cent ins ins Phrasenschwein jetzt dafür. Das ist eine Plattform, ich weiß gar nicht, wie lange es die schon gibt, aber zumindest ist mir zum ersten Mal beim Weg gelaufen von der Landesbank Baden-Württemberg. wo du in Vereine investieren kannst, aber wirklich als Investments im Sinne von Rückzahlungsmodalitäten verzinst.
Sprecher 1 Genau, also das sind crowdbasierte Nachrangdarlehen. Gesundheits. Naja, aber also es geht darum, dass Vereine sich über diese Plattform sozusagen Kredite aufnehmen können, die dann aber eben nicht direkt von der Bank, deshalb finde ich das ganz spannend, dass die Bank das macht, die dann nicht von der Bank vergeben werden. Sondern die dann eben aus Crowd-Investments haben, wo ich dann.
Sprecher 3 Aber ganz ehrlich, ich verstehe es nicht. Also ich verstehe nicht. Jetzt gibt es hier zum Beispiel den TUS Bilfingen 1910 e. V. Der will den Grundstein des neuen Jugendkonzepts finanziert bekommen. Kostet 55. 000 Euro, 56. 000 haben sie bekommen. Und die Menschen, die da rein investieren, kriegen 1,5 Prozent bis 2% an Zinsen zurück. Der TCW Straubenh. Möchte mit Rebound Ace Fit für die Tenniszukunft sein. Auch da ging es um 50. 000 Euro und 55 Euro zusammengekommen. Ich also
Sprecher 1 Das haben wir in Groß auch hier. Der Union Berlin hat sich über Crowd Investment Die haben es jetzt nicht über so eine Plattform gemacht. Haben die sich eine neue Tribüne jetzt, alle, die mehr Ahnung von Fußball haben, erschießen mich jetzt wieder, weil Vielleicht war es irgendwas anderes, aber haben ein großes Investment in ihr Stadium sozusagen von ihren Fans finanzieren lassen.
Sprecher 3 Aber die sind da hingegangen und mit der Schauflone haben selber auch noch gebaggert.
Sprecher 1 Ja, das noch zusätzlich. Aber auch da waren das nicht alles nur Spenden, das waren nicht alles nur selben eigene Leistungen, sondern es waren eben auch teilweise. . Kredite oder Mikrokredite. Lohnt sich natürlich nur in Bereichen, in denen ich auch Einnahmen habe, mit denen ich was zurückbezahlen kann. Aber das gibt es ja auch im gemeinnützigen Bereich viel und da kriegt nicht jeder irgendwie einen Kredit für 1,5 bis 2 Prozent. Und wenn ich jetzt sage, ich mache, keine Ahnung, vielleicht will ich eine neue Kita aufmachen und brauche dafür erstmal eine Grundfinanzierung für die Gebäuden, äh, für die Gebäude. Warum denn nicht?
Sprecher 3 Aber warum bietet es dann die Landesbank an, die doch eigentlich selber die Kredite verkaufen kann?
Sprecher 1 Weil die halbe ich keine Kredite in der Summe mit den kleinen Zinsen verkaufen. Und die sagt dann aber wahrscheinlich absichtlich, wir machen das nur für den gemeinnützigen Bereich, weil da haben wir keine Konkurrenz.
Sprecher 3 Also im Grunde genommen, ich sehe gerade mal, dieses Rebound-Ace ist ein Belach, also ist ein Tennisbelach, ist ein Bodenbelach für Tennishallen, die da besser Tennis spielen können. Vermutlich hätten sie es sowieso, also es ist keine gemeinnützige Bedürftigkeit, sie brauchen das jetzt ganz unbedingt, sonst können die Kinder kein Tennis mehr spielen, sondern sie hätten das sowieso gekauft, hätten es sowieso investiert und suchen sich einfach anstatt der Bank an Investitionsmöglichkeiten.
Sprecher 1 Jetzt habe ich es. Genau.
Sprecher 3 Okay.
Sprecher 1 Und kriegen dafür halt dann 1,5 bis 2% Zinsen statt die Bank, wenn es da keine keinen Wert gibt, der wiederveräußerbar ist, die wäre dann wahrscheinlich eher so bei 3 bis 5 Prozentbild, so meine Vermutung.
Sprecher 3 Spannend. Also wenn der Jörg in seinen Crowdfunding-Webinaren immer was von Crowdlending und so weiter berichtet, war für mich immer alles klar. Aber eher im Sinne von eben Mikrokreditvergabe für Unternehmer in Myanmar oder so. Ich hatte das überhaupt nicht hier für regionale Dinge mal auf der auf dem Schirm. Aber es gibt diese Plattform, ich weiß nicht, ob es die jetzt erst gibt, zumindest ist mir jetzt erst über den Weg gelaufen, deswegen habe ich sie hier mal erwähnt.
Sprecher 1 Ob Württemberg oder Myanmar, ne?
Sprecher 3 Ja, genau. Das hast du jetzt gesagt. Und dafür gibt es ganz böse Tweets, ich weiß es schon.
Sprecher 1 Ich bin ursprünglich Badener, ich darf über Württemberg lassen. Alter Schäder. So, bleiben wir doch bei der Plattformen, wo wir es gerade davon haben. Wir haben ja diese ganzen wunderbaren Affiliate-Plattform, nenne ich sie mal, also wo man irgendwo einkaufen kann. Und dann der Affiliate-Betrag, also der Betrag, der normalerweise dann an den Werbetreibenden gegeben wird, dafür, dass er einen Kunden hingetrieben hat. der dann an die Plattform ausgezahlt wird und die Plattform das dann weitergibt. Bekannt in Deutschland dann Schulengel, Bildungsspender. Und eben bis vor kurzem Boost Project.
Sprecher 3 Es gibt noch viel mehr, ne? Also das sind wir.
Sprecher 1 Wir haben eine Liste von über 30.
Sprecher 3 Also, also genau, also als ich damals noch auf der anderen Seite gesessen habe, ich habe Bestimmt einmal im Monat einen Anruf bekommen von irgendeinem Vertrieb von einem solchen Affiliate-Anbieter, weil es eben so technisch einfach ist, sowas umzusetzen. Die sind damals rausgesprungen wie die Pilze aus dem Boden. Es war unglaublich. Und es hat sich so ein bisschen aufgeräumt schon, aber es sind immer noch unübersichtlich viele und es räumt sich weiter auf.
Sprecher 1 Ja, genau. Und Bußprojekt war eines der größeren, bekannteren jetzt Und die haben jetzt bekannt gegeben, dass sie von Bildungsspender bzw. von wecanhelp. de, die irgendwie die. . Organisation Plattform hinterbildungsspender. net, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und ja, nicht aufgekauft wurden, aber sich mit denen fusionieren oder in die In die integriert werden. Also Boost wird Teil von We Can Help. Und das ist was, was wir dringend brauchen, dass es da zu so einer bisschen Konsolidierung kommt, weil warum brauche ich von so einer Plattform irgendwie 20 Stück, die alle letzten Endes erstmal dasselbe machen. Auch da wieder, es gibt gemeinnützige und nicht gemeinnützige, aber sonst gab es da bisher nicht sehr viel Unterschied, gab dann mal noch internationale und nicht internationale und dann eben manche, die sich inhaltlich fokussiert haben, eben wie Bildungsspender oder Schulengel. die sozusagen aus einem Bereich herauskamen.
Sprecher 3 Gut, weil es ist auch schon sowieso verwaschen gewesen. Also bei Bildungsspinder. de waren es mittlerweile eben nicht nur noch Bildungsangebote, die da refinanziert werden konnten. Aber wir haben damals gesagt, als das große A eingestiegen ist in den Affiliate-Bereich, mal gucken, was da passiert. Glaubst du, das hat was damit zu tun, dass Amazon jetzt eingestiegen ist und was eigenes gebaut hat? Wir wissen jetzt die Hintergründe bei Boost nicht. Aber ich kann mir das gut vorstellen, dass dadurch, dass Amazon nicht mehr nicht mehr Teil des Ganzen ist, sondern was eigenständiges baut oder gebaut hat, dass dadurch jetzt auch die Einnahmen der anderen einfach echt massiv zusammenbrechen.
Sprecher 1 Ja, so ist sicherlich beides. Also auch ohne, auch mit Amazon wäre das aus meiner Sicht nicht langfristig tragfähig gewesen, dass es da mehr als drei Anbieter oder sowas gibt. Und Amazon hat sich daraus zurückgezogen, hat gesagt, wir machen was eigenes, wir geben jetzt nicht mehr den Plattformen die 3 bis 6 Prozent, sondern wir geben jetzt auf unserer eigenen Plattform 0,5 Prozent an gemeinnützige Organisationen. Haben das auch auf ein bisschen dubiose Weise gemacht, also haben erstmal einfach bei Stifterhelfen die große Liste aller gemeinnützigen Organisationen eingekauft, haben also auch schon für Organisationen gesammelt, die das gar nicht wollten oder da gar nicht drauf sein wollten und es ist, kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen, gar nicht so leicht gewesen, da wieder runterzukommen, wenn man das nicht wollte. Fand ich erstmal ziemlich unangebracht, gerade weil sie eben dann auf diese 0,5% runtergegangen sind Sie haben sich dann aber, und das muss man ihm lassen, deshalb würde ich jetzt niemandem mal abraten, davon auf diese Plattform zu gehen, sie haben sich dann ein bisschen ins Zeug gesetzt und haben diese Plattform Smile. Amazon Auch bei Menschen beworben, die eben nicht aktiv sich dort melden und aktiv sagen, oh ja, ich suche hier irgendwas, damit ich für meinen Verein was machen kann, sondern die haben das auch allen Leuten vorgeschlagen. Und dadurch. haben wir zwar eine viel, viel geringere Affiliate-Summe und das muss man sich mal vorstellen, wie viel Geld muss denn da über Amazon verkauft werden, dass ich da mal meine 10. 000 bekomme.
Sprecher 3 Also ich habe eine Information, da muss ich jetzt ein bisschen vorsichtig sein, wie ich es ausdrücke, weil ich nicht davon ausgehe, dass sie offiziell ist Ich habe sie wirklich unter drei gehört, deswegen auch ein bisschen verkryptisiert jetzt hier formuliert. Ich kenne eine gemeinnützige, eine seriöse gemeinnützige Einrichtung, die sehr klein ist. Also es ist jetzt keiner der großen Player. Und auch regional unterwegs, und die haben in einem in einem Quartal, nämlich dieses Jahr, in dem Nicht-Verkaufsquartal, sagen wir es mal so, ohne dass sie es massiv beworben haben, einen relevanten fünfstelligen Betrag aus Amazon Smile überwiesen bekommen.
Sprecher 1 Ja, aber nebenbei.
Sprecher 3 Nebenbei.
Sprecher 1 So, und wenn man jetzt mal sagt, die haben da 10. 000 Euro bekommen, was jetzt noch der unrelevantere fünfstellige Betrag ist, dann bedeutet das, dass auf Amazon Menschen, die auf Amazon Smile diese Organisation ausgewählt haben, insgesamt 2 Millionen Euro
Sprecher 3 Ja, sie haben es sogar nochmal höher gerechnet und da sind Summen, da schlackern dir die Ohren. Unglaublich.
Sprecher 1 So, das alleine bei dieser Zehntausender Rechnung. Das heißt, hey 0,5% ist wirklich banal, aber wenn es halt so ein großer Player ist wie Amazon, der einen Irrenumsatz über diese Plattform macht und wenn dieser Player selber Leute wirbt. Und das ist das, was halt bisher die anderen Plattformen alle immer nicht machen konnten für mich. Niemand ist zu Boost gegangen und hat sich gedacht, ach, Boost hört sich ja toll, an wollte ich immer mal machen. Welche Organisation suche ich mir hier denn aus? sondern da musste ich als Organisation immer meinen Fans sagen, geh über Boost, wenn du deine Einkäufe machst, was ungefähr so kompliziert ist, wie jemandem zu sagen, geh auf meine Spendenplattform und spende. weshalb ich dann immer bevorzugt hätte, den Leuten gleich Spenden anzudrehen sozusagen. Und da merkt man einfach, dass dann klein Vieh von eben einem riesigen Pool dann manchmal doch ein bisschen was ausmacht. Und ich könnte mir vorstellen, ich war mir am Anfang nicht sicher, wie sehr Amazon das bewirbt, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie da mittlerweile mehr Geld drüber ausschütten, als sie das vorher mit ihren höheren einstelligen Prozentsummen, aber eben an viel, viel weniger gemachte Kampf.
Sprecher 3 Ich bin sehr interessiert an Insiderwissen da. Ich war, um kurz einen Sprung zu machen, gestern übrigens auch sehr dankbar, dass in einer anderen Diskussion, die ähnlich zu Amazon Smile momentan sehr stark durch die digitale Szene geht, nämlich das Thema Facebook-Spenden-Button. Jetzt sich der Tilo einmal eingeworfen hat und zwar war die Frage beim Facebook-Spenden-Button, kriege ich eigentlich irgendwelche Informationen, wie transparent ist das Ganze eigentlich? Und vor allen Dingen Datenausgabe habe ich als Organisation die Möglichkeit, den Menschen was zu geben und ich habe einfach mal ganz naiv geschrieben, Nee, kriegst du nicht, weil du kriegst eine Summe und sonst auch nichts. Und da hat sich Timo Tilo reingeschmissen und hat gesagt, doch, es gibt ein Opt-in und es gibt eine Möglichkeit, bei den Opt-in-Geschichten eben auch an die Daten zu kommen. Und das nochmal zurück zu Amazon, das wäre natürlich richtig, richtig gut, aber ich glaube, das steht wirklich in den Tausternen.
Sprecher 1 Keine Chance. Nein, das wird ja auch nicht geschehen. Das Geld geht ja auch nicht direkt. an uns. Aber also bei einem Facebook-Button ist das ähnlich wie Better Blaze und Kodas machen. Das ist sozusagen standardmäßig nicht und dann kann man noch sagen, ja, ich möchte. Informationen von der Organisation und dann, sobald der Spender sozusagen aktiv sagt, ich will was von der Organisation. Spendenbescheinigungen oder Informationen, dann gehen eben die Adressen dann noch weiter. Da ist eher gerade das Problem, dass es auf Facebook noch einfach nicht so viele gute Beispiele gibt und es nicht so gut funktioniert. Und das liegt unter anderem an der Auswahl der Zahlungsmittel und an der Schüchternheit der Deutschen bei Facebook und das dann noch bei Facebook hinterlegen zu müssen. Wenn das gemacht wird, ist das ein super Prozess. Also Muss man immer noch wollen, ob die Spenden erst an Facebook gehen und dann nur ausgezahlt werden.
Sprecher 3 Aber es ist nicht painless. Und Amazon ist painless.
Sprecher 1 Nee, also Facebook ist auch painless, aber eben nur, wenn einmal diese Zahlungsdaten hinterlegt sind. Und das gleiche Problem haben wir bei Amazon ja auch, bloß dass wir bei Amazon halt, weil sie halt ein Shop sind, alle ein Zahlungsmittel hinterlegt haben und bei Facebook, weil es ein soziales Netzwerk ist, diese Zahlungsmittel halt in der Regel nicht hinterlegt haben. Ich habe jetzt zweimal so eine Facebook-Spende gemacht. Ich habe meine Zahlungsdaten, weil ich da irgendwie für eine der großen Krisen schon mal gespendet hatte, hinterlegt. Das kann ich mobil mit zwei Klicks fertig machen. Beim ersten Mal habe ich noch meine Postdaten, meine Adressdaten mit angegeben, dass die Organisation bekommt. Die waren beim zweiten Mal natürlich auch hinterlegt. Das ist painless. Die Grundvoraussetzung ist aber halt unheimlich hoch, dass es painless wird. Und das ist der große Vorteil eben bei was wie Amazon. Wer bei Amazon was kauft, hat schon seine Zahlungsdaten hinterlegt, der ist sofort dabei. Wie gesagt, die moralische Frage dahinter, will man das über so eine Plattform machen, will man, dass die Informationen, Daten, das Geld erstmal über diese Plattform geht? Findet man das Geschäftsgebaren dieser Plattform? Das ist nochmal eine ganz andere. Ich bin in Organisationen, die das auch aktiv abgelehnt haben und da extra den Opt-out gewählt haben, der auch. relativ kompliziert war. Aber ich kann da jetzt nicht grundsätzlich sagen, böse, böse, böse auf keinen Fall machen, weil es kann durchaus Fälle geben, wo das erfolgreich sein wird.
Sprecher 3 Lieber Jona, ich weiß nicht, was du so gestern Abend gemacht hast. Ich habe gestern Abend unter meinem Schreibtisch gesessen Geräte angeschlossen und ein Netzwerk eingerichtet. Und als ich dann eine Testseite aufgemacht habe, habe ich festgestellt, dass die Live-Übertragung vom Rusty Radiator Award 2017 gelaufen ist. Hast du mitgekriegt?
Sprecher 1 Nein, leider nicht. Also ich habe mitbekommen, dass da die Vorauswahl war. Okay. Ich verfolge den Rusty Radiator Award seit Jahren ganz gerne.
Sprecher 3 Aber erstmal erklären, vielleicht müssen wir erstmal unseren Leuten nochmal sagen, was der Rusty Radiator Award ist. Magst du?
Sprecher 1 Also das ist eine kleine schwedische Organisation. Norwegisch. Norwegisch? Norwegisch. Sorry. Okay, eine kleine Norweg, stimmt, Help Norway. Eine kleine norwegische Organisation, die am bekanntesten dadurch ist, dass sie gewisse Formen der Spendenwerbung großartig uns den Spiegel vorhält und
Sprecher 3 Und Spitzen reinbringt und einfach ganz vichees nochmal um eine Spitze 5 erhöhen.
Sprecher 1 Also die einfach der Meinung sind und die teile ich weitgehend. dass wir mit der Art, wie wir Unterstützung und Spenden insbesondere eben für afrikanische Länder sammeln. jetzt nicht dazu beiträgt, dass es zu einem Diskurs auf Augenhöhe kommt.
Sprecher 3 Keine Stereotypen, also das stimmt immer zum Ende der Filme kommt immer Stereotypes, Harm Dignity.
Sprecher 1 Genau. Und die Rusty Radiators kommen von einem Promo-Video, was sie vor ein paar Jahren mal gemacht haben, wo sie ich weiß gar nicht, ob es aus einem bestimmten Land waren, aber wo sie irgendwie Afrika helps Norway gemacht haben und wo sie halt dann ein paar. Afrikanische Musiker und ein paar Stars und ein paar Leute, die dann eben alle in Norway people are freezing…
Sprecher 3 Ich packe es drunter. Vor allem alle Menschen, die vielleicht schon 85 gelebt haben, können sich noch an Band Aid erinnern. An den Zusammenschluss von großartigen Musikern und es ist einfach eine eine Parodie auf auf Band Aid I und es sind sämtliche Stereotypen aus dieser Musikgeschichte sind übernommen worden. Ich habe letztes Jahr gab es eine Reihe an wirklich richtig guten Clips und ich habe letztes Jahr gelacht über das Thema Online-Fundraising per App. Ich weiß nicht, ob du das mitgekriegt hast. Gab’s einen Clip, wie man jetzt ganz einfach deinem Menschen in Norwegen helfen kann, nämlich mit so einem Swipe on your app, ein Donate, also irgendwie schenkt eine Ziege in einem Norwega oder so. Das ist großartig gemacht und wirklich immer wieder gerne genommen für Fundraising-Workshops in der Pause.
Sprecher 1 Also ganz tolle Videos und Projekte und auch jetzt wirklich Zeit irgendwie. Schon einigen Jahren. Und daraus heraus hat sich dann eben die Verleihung sozusagen des Rusty Radiator Awards, was eigentlich eine Verleihung eines Preises für besonders schlechte Spendenwerbung und zwar schlecht jetzt nicht im Sinne, dass sie nicht funktioniert, sondern eben für besonders stereotypbehaftete Ähm und eben nicht ähm, was ist denn Dignity nicht für ja fast schon Menschenverachtende. Formen von Werbung.
Sprecher 3 Also ich habe es mir noch nicht angeschaut, aber 2017, ich sehe gerade hier, hat Batman gewonnen. Es gibt wohl Warchild Holland. Und das ist Platz 1. Ich werde es verlinken für den goldenen Radiator. Dann gibt es Save the Children US ist auf Platz 2 mit der Biggest Unboxing Surprise Ever. Und dann gibt es eine Organisation, die heißt Oak Tree, die hat Platz drei gemacht. Das Voting is closed. Sehr schön.
Sprecher 1 Großartig. Genau. Also da werde ich mir die Videos auf jeden Fall anschauen.
Sprecher 3 Was du dir auch angeschaut hast, Jona, ist, da muss ich ehrlich sagen, ich habe es nur überflogen, habe aber die Kernpunkte auch mit euch schon diskutieren dürfen. Es gibt eine Studie, und zwar eine Barrierefreiheitsstudie von einem Professor, wie heißt er? Keine Ahnung, der war früher Vorstand. Kriege ich gleich noch rausliefern, wanach.
Sprecher 1 Du meinst Hardmut-Kops?
Sprecher 3 Genau, genau, genau. Der Kollege hat eine freie. Studie?
Sprecher 1 Professor auch? .
Sprecher 3 Professor, ja, ja, ja.
Sprecher 1 Okay. Aber ist eigentlich eine Consulting Company. Also er wird auch sein Professor irgendwo ordentliches hier haben, aber die Studie wurde jetzt von Kopf Consulting. Also aus einer Beratungsfläche.
Sprecher 3 Und die hat sich mit Barrierefreiheit beschäftigt und wie barrierefrei eigentlich die gemeinnützigen Organisationen mit ihren Websites sind. Und das ist schon so ein bisschen
Sprecher 1 Hat sie eben nicht. Also nein, die Studie hieß Barrierefreiheit, Studie oder im Spendenbereich, ich hole auch gleich nochmal den ordentlichen Titel heraus. Und ist halt eine Fehlbenennung aus meiner Sicht. Das ist auch absichtlich gemacht, ist auch vollkommen in Ordnung. Kann man so machen, hätte ich halt nicht so gemacht. Also ich habe mit Herr Kopf auch mal hin und her geschrieben. Und was Sie eigentlich schauen, ist eben, wie einfach ist es für Organisationen zu spenden. Nicht die barrierefrei im Sinne der BETV. Genau, also halt nicht im Sinne von das, was wir normalerweise im Gerade Webdesign unter Barrierefreiheit oder Barrierearmut verstehen. Sondern hier geht es wirklich darum, wird die Organisation gefunden, wird bei Spendenbegriffen das gefunden, komme ich einfach zur Spendenseite, kann ich die Spende einfach machen und so weiter und so fort. Also aus meiner Sicht eine ganz ordentliche Zusammenstellung. Ich finde halt bloß die Benennung sehr schwierig, ist mittlerweile auch in Anführungszeichen gesetzt, aber das ist so ein bisschen halt eine. . Aber das sagt er ja auch ganz klar.
Sprecher 3 Wir haben es ja auch auf Facebook nochmal kommentiert und da habe ich das Thema BETV auch nochmal reingeworfen. Ganz bestimmt, also er sieht es so, dass es nicht mit einfließt und sie überlegen, ob sie das im kommenden Jahr oder darüber hinaus dann. berücksichtigen.
Sprecher 1 Genau, also das hatte uns mal eine Vorabversion geschickt. Ihr Hinweis zur von uns bewusst gewählten Assoziation Barrierefreiheit ist ernst zu nehmen. Besonderen Dank auch dafür. Der kommunikative Stolperstein war intendiert. So, und wie gesagt, kann man das machen, muss man aber nicht. Insgesamt ist es eine ganz interessante Studie auch da, blöderweise, weil die Rohdaten nicht drin sind. hat sie mir jetzt nicht so viel gebracht und ich kann schon verstehen, warum er die Rohdaten nicht veröffentlichen will. Ist Also kann man drüber lesen, ist so eine klassische Consulting-Studie.
Sprecher 3 Ist ja auch okay. Ich weiß nicht, ob Erdi bislang in der digitalen Szene aufgefallen ist. Das ist vielleicht auch mal ein Aufschlag oder man versucht jetzt auch mit seinem Consulting ja auch sich zu platzieren, ist ja völlig legitim.
Sprecher 1 Ja, nö, also ich finde, da geht man dann halt hin und kann das ja jemandem dann auch nochmal erklären. Und das ist einfach wie ein Großteil der Studien in dem Bereich. Da gehört natürlich auch eine Altruja-Fundraising-Studie dazu und so weiter und so fort. Das sind natürlich alles Kommunikationsanlässe, um dann mit den jeweiligen Organisationen ins Gespräch zu kommen.
Sprecher 3 Jona, wir müssen reden. Oh, bin ich gespannt. Aber tatsächlich, also ich komme jetzt mit einem Thema, was alles andere als sexy ist. Und nur Ich sage mal erstmal, Aufwand bringt, Geld kostet und wirklich keiner machen will, aber wir es trotzdem nicht tun müssen.
Sprecher 1 Datenschutz.
Sprecher 3 Ich war gestern auf dem Datenschutz-Workshop vom Fundraising-Verband in Köln. Und ich habe mich auch gefragt, wie viele Menschen kommen denn da wohl hin? Es waren knapp 50 Leute und sie hätten es da einmal belegen können und was auch gut ist, also dass das Interesse gut ist. Ende Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Allein das Wort ist schon so sperrig, dass man da eigentlich gar nicht drüber reden möchte. Ich sage mal so, ich bin jetzt nicht gerade datenunaffin. Interesse am Thema. Ich möchte damit nicht meinen Lebensunterhalt verdienen. Ich habe ja auch mal so eine Beauftragtenausbildung gemacht fürs kirchliche Datenschutzrecht. Also ich gehe da jetzt nicht mit völlig gerümpfter Nase rein. Aber es ist ein Thema, es wird ein Thema sein, was ähnlich wie SEPA, sage ich mal, wo keiner drumherum kommt, wir müssen uns damit beschäftigen. Es ist aus meiner Sicht ein bisschen Also sehr voluminös dargestellt auf das, was wirklich auf uns zukommt. Es kommt einiges auf uns zu und das Doofe ist, wir müssen es wirklich machen. Und wir haben keine Übergangsfrist, wir müssen bis zu diesem Stichtag, der bei dem 25. oder 28. Mai nächsten Jahres, müssen einfach bestimmte Dinge entstehen, sogar auch für dich, du als Jona, musst da auch ran. Genau wie ich als Maik da auch ran muss. Und diese Veranstaltung von Dirk Wolf gestern moderiert und durchgeführt. Dirk Wolf ist ein ist ein Kollege, der hat einen Lettershop in Hannover, den kennst du, glaube ich, auch vom Verband und vom Kongressen her. Großartiger netter Kollege, sehr sympathisch, sehr gut moderiert. Ich muss natürlich sagen, dass natürlich das Thema gestern jetzt nicht unbedingt das ist, was so die Didaktik herausfordert und auch die Präsentation herausfordert. Also es war halt vom Thema her schon sehr drüsch. Was aber immer wieder durch Praxisbeispiele auch gelockert wurde, er hat es aus meiner Sicht sehr gut gemacht. Und ich kann jedem nur empfehlen, wirklich, echt mit dem Hinweis, wenn es denn noch freie Plätze gibt, das weiß ich nämlich nicht. euch diesen Tag zu gönnen vom Fundraising-Verband, der macht das noch im ganzen Jahr oder noch in der ganzen Republik an verschiedenen Terminen. Schaut euch das an, tut euch das an. Einmal A, wenn ihr auf der Seite seid der beratenden Zunft, zu wissen, was auf die Organisation zukommt, und auf der anderen Seite Für sich selber zu wissen, was muss ich in meinem eigenen Unternehmen, in meiner eigenen Agentur oder aber auch wenn ich Freelancer bin, tatsächlich berücksichtigen. Das Gemeine an der Geschichte ist nämlich Dass ja, wie bekanntlich, glaube ich, auch schon allgemein wissen ist, die Bußgelder einfach so dramatisch in die Höhe gehen werden. Nicht, dass wir, dass du jetzt Angst haben musst, jetzt 20 Millionen Bußgelder zu bekommen, aber Fakt ist. Dass einfach die, also vielleicht nicht im ersten halben Jahr oder im ersten Jahr, aber darüber hinaus die, ich sag mal, die Anschwärzungstendenzen massiv nach oben gehen werden, weil du einfach Menschen ankreiden kannst.
Sprecher 1 Also böse gesagt, es gibt jetzt überhaupt mal Sanktionsmechanismen. Wir haben ja jetzt schon sehr detaillierte Regeln, die aber. Von sehr wenigen eingehalten werden, von NGOs übrigens noch verhältnismäßig gut, gerade von großen. Da wo QM auch läuft.
Sprecher 3 Häufig ist so, dass wenn irgendwo QM gut implementiert ist Qualitätsmanagement? Entschuldigung, ja, Qualitätsmanagement, dann ist oft auch das Datenschutz relativ gut mit dabei, aber eben auch nicht immer. Und wir müssen da ran. Wir müssen da als Fundraiser ran, wir müssen da als Organisation ran, wir müssen mindestens ein Verfahrensverzeichnis haben. Und ja, das ist eben auch rückwirkend. Also es muss dokumentiert sein, rückwirkend bis zum Schlag, wo es losgegangen ist Und was für mich auch nochmal krass gewesen ist, diese 72-Stunden-Frist, ne, also wenn du, was weiß ich, deine Kollegin verdiert einen USB-Stick, dann hast du innerhalb von 72 Stunden Abkenntnisnahme über den Verlust dieses USB-Sticks, das auch zu melden. Und das sind einfach radikale Veränderungen. Bis hinzu, das waren also ganz viele Vertreterinnen und Vertreter aus der Mailingzumpf dann auch da, dass wir ab dem Moment, wo dieses neue Datenschutzrecht in Kraft tritt, einfach den Spenderinnen und Spendern auch mitteilen müssen, dass sich das Recht geändert hat und was sie jetzt dürfen und welche Daten und so. Und das ist im Grunde genommen wie bei SEPA gewesen. Irgendwann gab es mal ein Mailing, wo die Umstellung angekündigt wurde. Aber bestimmte Sachen müssen einfach jetzt auch Auch ja, wiederkehrend passieren und müssen auch auf den Mailings erscheinen und dahin schön Spruch, irgendwas gesagt, fragte eine Kollegin Wie sichtbar müssen denn die Hinweise eigentlich tatsächlich sein? Und dann sagte der Dirk: Ja, unter den Juristen ist man sich einig, wenn es zweimal gefaxt ist, muss es ein alter Richter noch lesen können. Fand ich super. Und was vielleicht auch noch als letzten Einwand dazu nochmal oder als letzten Hinweis dazu? Wir haben als gemeinnützige Organisation keine Sonderrechte mehr. Das heißt also, diese Geschichte, die wir bislang hatten, ja, Mailings und so, Spendenwerbung geht halt noch, darfst du halt noch schicken und so, ist halt nicht mehr. Es muss halt immer eine Interessensabwägung sein, ob ich jetzt jemandem schreiben darf oder nicht. Und diese Abwägung muss ich schriftlich irgendwo dokumentiert haben. Also ich muss nachweisen können. Warum habe ich mich jetzt entschieden, dieses Mailing an diese Gruppe herauszusenden? Also, diese Interessensabwägung wird auch nochmal eine besondere Bedeutung bekommen. Also, es ist echt ein Aufwand.
Sprecher 1 Ja, und diese Interessensabwägung wird auch noch ganz nette kleine Dinge bringen jetzt im Online-Bereich. Wir werden nochmal neu abwägen, wie das Double-Opt-In-Verfahren aussieht und ob man um das Interesse First, ob den vielleicht im gemeinnützigen Bereich drumherum kommt oder nicht. Und wenn man das ordentlich begründet, dann vielleicht das. Also diese Interessensabwägung bedeutet halt auch, dass es am Anfang nochmal ein bisschen getestet wird, bis es erste Entscheide und erste Bereiche da gibt. Also da wird das auf jeden Fall spannend. Wird nicht alles schwerer und alles restriktiver? Aber es wird auf jeden Fall alles ernst zu nehmen da.
Sprecher 3 Die katholische Kirche, habe ich jetzt auch gestern gelernt, hat, also die Kirchen hatten ja schon immer ein eigenes Datenschutzrecht und dürfen das auch beibehalten. Was wohl jetzt so ist, dass die Artikelnummern identisch sind mit den anderen. Und die katholische Kirche, also zumindest von der habe ich es gestern erfahren, baut wohl auch eine eigene Gerichtsbarkeit auf. Was ich immer noch spannend finde, weil, mal ganz ehrlich, die Datenschutzaufsichtsbehörden der Kirchen sind, gerade im evangelischen Bereich, sind die Landeskirchenämter. So ein Landeskirchenamt wird doch nie. ähm, dem diakonischen Werk in Ibüren, ja, äh, eine Strafe in Höhe von dreißigtausend Euro reindrücken. Also das
Sprecher 1 Nein, aber ist ja dafür zum Teil auch weisungsbefugt und dann gibt es ja auch andere Möglichkeiten. Aber das ist, also ich war gestern witzigerweise auch bei einer landeskirchlichen Einrichtung, ähm, vorgestern die auch sagen, ja gut, das Datenschutzrecht ist halt so 98 Prozent übernommen. Aber also alleine nur für alle, die jetzt nicht im kirchlichen sind, das Datenschutzrecht eigentlich erstmal nicht gilt, weil es da diese Form der Selbstverwaltung gibt. Alleine das ist schon faszinierend und könnte mal Stunden.
Sprecher 3 Aber es gab einen großartigen Artikel übrigens letzte Woche, den Link schicke ich auch nochmal rein, von einem Kollegen aus der Evangelischen Kirche von Westfalen, das hat er auf dem Blog der Evangelischen Kirche von Westfalen veröffentlicht, wo er. Ich habe es als Abrechnung gelesen. Also er hat es dann schön kirchlich hinterher auch nochmal schön rundformuliert. Wo er doch nochmal ganz ordentlich als Öffentlichkeitsmann im Digitalbusiness mit den Datenschützern abrechnet. Wo erstmal sagt, ja, die Datenschützer haben einfach ihr ihr Recht, einfach auch eine Meinung zu haben und das stimmt ja auch, es ist ja meistens auch gesetzlich geerdet. Aber wir haben eben hier auch noch einen Auftrag in der Kommunikation und der hat all die Gedanken, die wir schon immer wieder haben, was das Thema Social Media und digitale Kommunikation und Datenschutz angeht. Wunderbar zusammengefasst mit dem Thema, es ist mir egal, wie es ausgeht, aber habt endlich mal eine Meinung dazu. Habt endlich mal eine Meinung. Und dann kann man ja damit umgehen, aber baut sie erstmal auf. Ich verlinke das nochmal.
Sprecher 1 Genau, also das wird uns begleiten und also spätestens jetzt, wenn die Organisation keinen Datenschutzbeauftragten hat und wenn der Datenschutzbeauftragte. . keine Ahnung von der neuen Datenschutzgrundverordnung hat, dann sollte man sich langsamer dran machen.
Sprecher 3 Sag mal, Jona, wo warst du sonst so?
Sprecher 1 Viel unterwegs, viel in Einzelberatung, aber nichts Großes. Also ich war auf keiner der tollen großen Veranstaltungen, die gerade waren. Was gab’s denn? Es gab die Face and Fans.
Sprecher 3 Die war in Berlin sogar. Ich habe nichts, ich hab nur vom. . Nee, ich war nicht da, ich hab vom Jan. einen Blogartikel auf seiner Agenturwebsite gelesen, aber ich weiß jetzt, das war jetzt einfach einer Jahr war toll und nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Ich weiß jetzt nicht, ob das jetzt seiner privaten Meinung auch entsprach. Ja, ich habe nichts Negatives, auch nichts Positives gehört. Das Einzige ist halt, dass die Ingrid Algen da verabschiedet wurde, mit der ich mich immer noch nicht gemeldet habe. Ah. So. Nichts Negatives, nichts Positives. Also ich glaube, das war einfach jetzt mal eine Veranstaltung, die wieder stattgefunden hat und weiter geht’s.
Sprecher 1 Er ist der Veranstalter.
Sprecher 3 Veranstalter müsste der Deutsche Fundraising-Verband sein. Also es ist die Fachgruppe Kirche und Diakonie, die heißt ja, glaube ich, nur noch Fachgruppe Kirche. Die organisiert das und die wandert ja auch immer durchs Land. Das war früher Hannover, die Die vorher, glaube ich, auch in Bielefeld war, ganz am Anfang. Dann war sie ganz viele Jahre in Hannover und dann hat sie gar nicht stattgefunden und ist dann zur Faith
Sprecher 1 Ja, schade, dass das in Berlin war und ich an den Tagen nicht in Berlin war. Da wäre ich nämlich auch sonst gerne mal vorbeigekommen.
Sprecher 3 Da war ein Referent, der sich um das Thema digitale Kommunikation und Kirche gekümmert hat. Auch da ist mir der Name entfallen. Gucke ich auch nochmal nach. Der tauchte bislang nirgendwo auf. Also bislang ist er noch nicht über den Weg gelaufen hat, hat aber ich glaube sogar eine Masterclass gegeben zum Thema.
Sprecher 1 Schön.
Sprecher 3 Mal rauskriegen wird das mal.
Sprecher 1 Ansonsten gab es Bartonna for Fundraising Forum, 20. Ich habe durchwachsene Stimmen gehört. Ich war mal vor ein paar Jahren da, da fand ich es sehr toll.
Sprecher 3 Das ist doch so Tischreihen, ne? Ganz lange Tischrein und so und Tischrein in so einem alten Kurhaus.
Sprecher 1 ist ja auch eine Agenturveranstaltung, aber ich war mal da und ich fand es sehr, sehr gut. Jetzt habe ich nur mit einem Kollegen geredet, der sagte, ach, dieses Jahr hat sich irgendwie nicht so vom Hocker gehauen. Aber das ist grundsätzlich eine ganz, ganz nette. Das ist halt so eine Eintagesveranstaltung, die aber auch mal ein bisschen in die Tiefe gehen kann. Und an sich finde ich das ein sehr schönes Format. Was war sonst? Schweizer Stiftungstag waren wir auch beide nicht.
Sprecher 3 Was wir gemacht haben, ist. Oder der Jan war auf der Bühne, ne? Der hat auch das Hemd gemacht, weil er moderieren musste. Da war ein bisschen Show auch dabei, oder? Also der Linie.
Sprecher 1 Natürlich. Und dann haben wir eine Webinar-Reihe. zusammen mit Stifter helfen gemacht. Mit der Indiba. Die Indiba hat so diese komische Geschichte, dass man da jetzt irgendwie Vereine hoch und runter vauten kann und die besten 100 kriegen dann irgendwie Geld. was eine ganz große Marketingaktion ist, wo man dann auch wieder sagen kann, oh, böse Marketingaktionen. Auf der anderen Seite besser eine Marketingaktion, bei der am Ende noch ein paar Vereine, ein paar Geld, ein paar Euro bekommen. Und Die Teilnehmer, vor allem die, die keine Preise gewonnen haben, aber die anderen wahrscheinlich auch, haben dann eine Webinarserie bekommen. Ein bisschen angelehnt, auch wenn das mal offiziell natürlich nicht sagen darf, an eine Webinarserie, die wir letztes Jahr zusammen mit Microsoft gemacht haben. die ich mit Stifterhelfen koordiniert habe, wo du auch dabei warst, wo Jörg auch dabei war, wo wir wirklich 15 Webinare gemacht haben und diesmal waren es, glaube ich, 10 Webinare in zwei Wochen. Und ich finde das immer schön. Also ich finde diese großen kostenlosen Webinare immer nett, weil man da wirklich an ganz vielen nette ehrenamtliche Strukturen kommt und auch ganz viel positives Feedback bei der Begriff.
Sprecher 3 Das muss man auch betonen. Das sind wirklich auf der Teilnehmerseite eher diejenigen, die im Tennisverein Tußburg-Holzhausen arbeiten und bei den Kanickelzüchtern, ohne es despektierlich zu meinen. Ja, aber auch wirklich bei ganz vielen tollen regionalen Projekten, die aber eben komplett ehrenamtlich sind in der Regel.
Sprecher 1 Und naja, den begegnet man natürlich in einem Beratungsalltag nicht. Den begegnet man auch nicht auf einem Kongress. der dann doch ein bisschen Eintritt kostet und so. Und dafür finde ich das unheimlich toll. Und wenn dann, diesmal waren es glaube ich nicht so viele, aber wenn dann irgendwie immer dreistellige Webinarteilnehmer sind, dann hat das einfach einen Impact, den ich ja, den ich, den ich lieben gelernt habe. Also da finde ich Webinare wirklich eine ganz, ganz tolle. Geschichte. Also immer auf dieser einen Seite, wenn es so ganz schön groß wird oder wenn es halt sehr persönlich wird, wie wir das ja zum Beispiel im Fundraising-Kurs mittlerweile haben und es gibt ja mittlerweile ein paar Kurse der Fundraising-Akademie, die mit Webinaren dann noch erweitert werden. Und dann kennt man halt die Gruppe schon, die Gruppe kennt sich schon, dann findet da eine ganz andere Intimität statt. Und das andere ist eben so diese ganz große Menge an Leuten. Und das finde ich beides erstmal eine unheimlich tolle Möglichkeit.
Sprecher 3 Von wegen Veranstaltungen, das Programm vom Ach, nicht vom 18. Quatsch. Vom 25. Fundraising-Kongress 2018 ist da. Du bist dabei.
Sprecher 1 Ja.
Sprecher 3 Aber das Programm ist jetzt definitiv öffentlich und auch ganz klar. Ich habe mich auch umso gemeint, wirklich gefreut. Ich habe ja erzählt, dass ich mit diesem Podcast-Workshop dabei bin. Und das Ding ist ausgeschrieben gewesen und der Matthias von Kaiserwetter hat mich gefragt und irgendwann. Vor Wochen schon, wie viele Plätze nehmen wir denn? Ich so, du, lass erstmal schauen. Aus meiner Sicht, ich glaube, dass sich da niemand irgendwie einen Tag für Zeit nimmt. Und dann rief er mich zwei Tage oder schickte mir zwei Tage nach der Ausschreibung. Schrick irgendwie an, du, ihr habt jetzt schon sechs Leute da drauf, wie viel nehmen wir denn? Und ich so, oh, so, weil wirklich mehr als zwölf kriege ich da nicht hin, weil die sollen ja wirklich auch eine Folge produzieren und die müssen dann auch mit Mikros durch die Gegend und so, da wird es dann einfach auch. Irgendwann mal Methode schwierig. Ja, aber hätte ich nie in dem gedacht, dass sich da wirklich Menschen so nach dem ersten Tag sofort dafür anmelden. Aber immerhin, sehr schön.
Sprecher 1 Vielleicht sollte ich daran mal teilnehmen, dann lerne ich mal, was wir hier tun.
Sprecher 3 Du lernst was von mir, Jonas. Das ist immer andersrum.
Sprecher 1 Da freue ich mich drauf. Ich gucke mal. Ich habe noch nicht geguckt, was es sonst an WordPress gibt. Ich bin dann so. Genau, aber also Kongress, Frühjahr, Kassel wieder. Genau. Ich freue mich drauf.
Sprecher 3 Jo. Wenn wir beim Verband sind, da gab eine Website-Gate, hatte ich hier bei uns im Patch stehen, als Information. Die Website des deutschen Fundraising-Verbands wurde gehackt. Und in dem Moment, wo ich mit dir darüber reden wollte, gab es auch schon eine neue Website. Und da ging das Thema Website-Gate schon fast weiter. Also ganz ehrlich, vielleicht nochmal vorweg, dieses Hacken mit der Website, das ist mir schon länger mal aufgefallen, weil. ich auch den Fundraising-Verband im Monitoring mal drin habe und festgestellt habe, dass der ab und zu mal so Deplings, dass sie so Deep Links rausgehauen hatte, die irgendwas mit Potenzmitteln zu tun hatte. Und dann habe ich das immer mal wieder kundgetan. Ich sage, irgendwas stimmt da nicht. Das ist aber bestimmt schon ein, zwei Jähchen her. Und immer mal wieder, das haben die anscheinend wirklich nicht in den Griff gekriegt. Und dann war sie gehackt, dann war sie weg und jetzt gibt es was Neues. Und ich habe den Fehler gemacht, dass ich diese neue Website als allererstes im Auto aufgemacht habe, auf meinem Smartphone. Und da war ich, um es mal vorsichtig zu sagen, eher verwundert, ob der Mobile First Option der Seite
Sprecher 1 Ja, also der Verband hat rumgeschickt und hat explizit auch gesagt, das ist jetzt ein Stand, der noch nicht veröffentlicht hätte werden sollen, sondern der ist veröffentlicht worden, weil. eben die Webseite gehackt war und die Webseite ist auf jeden Fall viel, viel, viel, viel, viel besser als eine gehackte Webseite. Auf jeden Fall. Und es steht extra drin, sendet uns noch keine Bugs, wir kennen die meisten.
Sprecher 3 Das war nicht super, genau. Sagt uns nicht Bescheid. Lasst uns in Ruhe.
Sprecher 1 Und dementsprechend habe ich mir zum Beispiel die Seite jetzt auch noch gar nicht intensiv angeguckt.
Sprecher 3 Technisch gesehen ist sie super. Also ich habe es technisch geguckt, also das ist so SEO-mäßig, ist das echt okay. Nur, wo die Roboter die Crawser noch nicht freigeschaltet. Also die Robots, die TXT, verweigert noch alles irgendwie. Aber ansonsten ist gut.
Sprecher 1 Also deshalb, ich werde da drauf schauen, wenn der Verband sagt, äh Jetzt ist sie fertig und dann werde ich mal irgendwie ein bisschen in Details gehen. Aber gerade sowas wie Mobiloptimierung ist ja häufig so. Wenn jetzt nicht Mobile First entwickelt wird, dann wird das eben nachher. gemacht und das wäre jetzt so ein Klassiker, wo man sagt, das taucht eben noch nicht auf, wenn man, was war das jetzt, zwei Monate zu früh online geht oder so.
Sprecher 3 Also schaut es euch an und so wie ich es verstanden habe, gehen sie jetzt auch nicht mehr mit Fundraisingverband. de raus, sondern wirklich auch mit dfrv. de, das soll es jetzt sein. Ich habe witzigerweise immer dfrv. de eingegeben. Obwohl es einfach nicht die offizielle Version, was war immer ein Forwarding, aber mit DFRV einfach auch die Standard-UL werden soll.
Sprecher 1 Genau, also jetzt wird es ordentlich weitergeleitet. Es war zwischendrin mal, dass es über beide zugreifbar war. Ich freue mich über den Bereich richtig Spenden. Ich habe ihn allerdings noch nicht inhaltlich durchgeguckt, aber überhaupt, das ist mal, also das ist eine Ansprache des Spender sozusagen gibt mit Informationen zum richtigen Spenden, Transparenz beim Spenden, Fragen und Antworten. Das finde ich schön.
Sprecher 3 Genau, und der Mitarbeiter, der nicht der Mitarbeiter. Der Mitgliederbereich ist halt auch noch nicht freigeschaltet aus Gründen. Und da bin ich auch mal gespannt, was denn da so alles gibt.
Sprecher 1 Genau, da wird, wenn ich das richtig verstanden habe, die große Änderung sein, dass es sozusagen nicht diesen festen Mitgliedsbereich gibt, wie es ihn früher mal gab, sondern dass es viele Seiten gibt, die eine Kurzzusammenfassung für alle haben und dann eben für Mitglieder den Download, die detaillierteren Geschichten und machen.
Sprecher 3 Ich muss gerade sagen, so ein Mitgliederbereich auch mit WordPress, das ist immer so, das ist nicht so Prickelt.
Sprecher 1 Also, deshalb bin ich gespannt und freue mich drauf. Gut. So, was haben wir noch? Wir sind schon fast am Ende.
Sprecher 3 Das Klassische, dass wir mal. . Apropos Weihnachten, genau. Guck mal ganz nach oben auf unserer Liste. Da steht noch was, worüber wir gar nicht gesprochen haben. Wir haben nämlich, wir haben nicht nur dasozialmarketing. de, ein Adventskalender. veröffentlicht, sondern Jonah hat Jörg hat das letztens im Webinar auch schon erzählt, wir aus dem Adventskalender den Adventskalender von sozialmarketing. de einfach auch momentan dafür nutzen, ganz viel zu testen. Und auch über Testergebnisse stolpern, auf die ich ja meine Bitcoins verwettet hätte, muss ich dir ganz ehrlich sagen, dass sie so nicht kommen, sondern dass sie anders kommen.
Sprecher 1 Ja, ich kann dazu sehr wenig sagen. Ich mache ja auf Sozialmarketing verhältnismäßig viel, aber ich habe die Tradition, mich aus dem Adventskalender rauszuhalten.
Sprecher 3 Ich mache immer nur, ich habe mein Feigenblatt da immer platziert. Ich mache jetzt mal zwei Sachen und dann ist es gut.
Sprecher 1 Was mehrere Gründe hat, zum einen ist es einfach kein entspannter Monat. Also der Dezember ist nicht Der Monat, wo ich mich freue, noch in Anführungszeichen ehrenamtlich was nebenbei zu machen, außer mit dir ja gerade zum Podcasten. Hast du dich immer rausgehauen, ja. Und zum anderen, ähm Ja, ich bin eher Fans von langfristigen Inhalten so. Aber ich finde das ganz spannend. Also ich werde mir am Ende mal die Sachen durchlesen. Wir machen das jetzt newsletterbasiert und es gibt auch einen eigenen Newsletter-Pool dafür. Also man kann sich auch da abmelden und bekommt dann unseren regelmäßigen, der unregelmäßig verschickt wird.
Sprecher 3 Vorschlag oder an der Stelle. Also wir haben da einfach Insights rausgenommen, die einfach sehr ungewöhnlich sind. Ich glaube, dass es sinnvoll ist, sich zum Ende des Adventskalenders das alles mal zu betrachten und dann reden wir hier darüber mal ausführlich. Sehr gerne. Das wäre jetzt so der Vorschlag auch aufgrund der schon fortgeschrittenen Zeit. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit kommt das, was in den letzten Folgen immer so zum Ende kommt, und das sind Jobs, Jobangebote und dieses Mal zum ersten Mal mit einem Jobgesuch eines Kollegen. Das hat mich sehr gefreut, dass er das wollte und das machen wir auch. Ich würde sagen, damit starten wir auch einfach mal. Also, die Jobbbörse soll sein, dass wir euch hier auch ganz subjektiv ausgewählt haben und in Kooperation mit der Fundraising Akademie In Umlauf gebrachte Stellengesuche von Organisationen, Stellenangebote von Organisationen darstellen oder auch von Agenturen, die hatten wir bislang nur noch nicht. Und darüber hinaus die Möglichkeit gibt, wenn es Menschen gibt, die den Arbeitsplatz vielleicht wechseln wollen, aber nicht unbedingt ihren Namen nennen wollen, dass hier auch als Chiffre machen können. Aber in dem Fall haben wir einen Gesuch eines Kollegen, den ich persönlich seit ganz vielen Jahren kenne, eigentlich gar nicht aus dem Fundraising kenne, sondern aus einer. Er war früher immer noch der Ehemann einer ehemaligen Kollegin von mir, aber eben nicht aus der Fundraising-Zeit. Und das ist Jürgen und Jürgen sucht einen neuen Job. Und zwar hat er mir so ein bisschen was aufgeschrieben, was Jürgen sucht. Erstmal sagt er, dass er 48 Jahre alt ist. Und hat eben langjährige Erfahrung im Vertrieb und in Marketing und im Projektmanagement, sowohl auf Agenturseite als auch noch an anderen ähnlichen Organisationen. Und er würde sich am liebsten einen Job aussuchen bei einem Unternehmen in der Sozialwirtschaft, muss aber nicht sein oder eben bei einer NGO. Und sein Thema ist die Beziehungsgestaltung zwischen Kunden und Unterstützern und das Ganze strukturell Aufzubauen. Das heißt also, was er versucht, ist immer das Thema Marketing und Vertrieb zusammenzubringen und zusammenzudenken, weil er ganz viel erlebt hat, dass das einfach häufig Dinge sind, die sehr, sehr stark auseinandergehen. Er hat in einer Agentur gearbeitet, die ich persönlich auch kenne und wo ich weiß, da lernt man eine Menge und dort ist man für den Alltag einfach auch wirklich gut gewadmet. Er ist kurzfristig verfügbar und durch Die familiäre Bindung und so liegt sein Wirkungskreis so im Großraum Essen, Dorbund, Recklinghausen, Hagen. Großartig für natürlich möglichst unbefristet und Vollzeit. Und man findet ihn unter seinem Xing-Profil unter dem Suchbegriff Jürgen Bublitz. Ja, Jürgen ist klar und Bublitz, wie man Bublz buchstabiert, Berta Ulrich. Und dann wie der Blitz. Oder aber dieses Mal nicht an mich, an den Fundraising-Podcast mailen, sondern direkt an ihn unter Jürgen, also J-U-E-R-G-E-N. www. bublitz. net. de. Auch da die Kontaktdaten wie immer in den Shownotes. Ich kann euch persönlich den Jürgen wirklich wärmstens ans Herz legen. Großartiger Kollege, toller Mensch, einfach richtig viel Erfahrung und der will was machen und Ja, da herzlich gerne mal mit Jürgen in Verbindung setzen, solltet ihr Bock auf Marketingvertrieb in Organisationen haben oder aber auch auf Agenturseite, da ist der Mann, den ihr buchen solltet. Jo. Ach, mach du doch mal. Du hast auch was, bevor ich weiter loslege hier.
Sprecher 1 Genau, ich habe was, die Alzheimer Forschunginitiative hat zwei Stellen ausgeschrieben im Fundraising. Einmal Unternehmens- und Stiftungskooperationen, aber die spannende aus meiner Sicht, aus meiner persönlichen Sicht, ist eine Fundraising mit Schwerpunkt Online-Fundraising für die Alzheimer-Forschung-Initiative in Düsseldorf ist eine Vollzeitstelle auf zwei Jahre befristet. Da ist die Kollegin aus. privaten Gründen in eine andere Region gewechselt und da bin ich so ein bisschen involviert, weil ich die Alzheimer Forschung Initiative im Online-Fundraising ein bisschen begleite
Sprecher 3 Dementsprechend hätte der oder Coaching, das darf man nicht vergessen.
Sprecher 1 Es gibt Jugendler-Coaching. Zumindest Zusammenarbeit, dementsprechend hätte der oder diejenige dann auch mit mir dort zu tun. Und wer da Interesse hat, kann sich einerseits natürlich direkt an die AFI als einmal Forschunginitiative wenden Oder auch gerne erstmal an mich.
Sprecher 3 Genau, da schickst du mir bitte nochmal die Ausschreibung, weil die habe ich nämlich noch nicht, dass ich die auch zum Download zur Verfügung stellen kann.
Sprecher 1 Das mache ich gerne. So.
Sprecher 3 Ich hab was, und zwar sucht die geschätzte Kollegin Beate Haverkamp, schöne Grüße aus Duisburg, ja, zur Ergänzung eines Interims-Teams. Was für ein Wort. eine oder einen Fundraiser. Das ist eine Ausschreibung, die schon mal da gewesen ist. Das hat aber dann alles nicht so ganz geklappt durch unterschiedliche Dinge, die dann so manchmal passieren. Sie sucht jemanden zwischen 20 und 40 Wochenstunden oder 20 und 39 Wochenstunden zunächst befristet für zwei Jahre. Und es geht um den Einsatzbereich Duisburg und Düsseldorf. Das heißt, die Anstellung wäre eben beim Conversio-Institut. Das ist die Agentur und das Institut der Kultur. Kolleginnen und die wiederum würden dann interimmäßig diese Kollegin oder den Kollegen in die Organisation schicken. Homeoffice ist möglich. Und was mir wirklich wichtig ist oder was der Kollegin wirklich wichtig ist, dass sich dabei nicht um Anfängerinnen oder Anfänger handelt, sondern die braucht wirklich jemanden, der Bock hat auf den Job und der wirklich weiß, was Fundraising ist. Also, ich sag’s jetzt mal ganz überspitzt. Weil sie einfach da auch die Erfahrung gemacht hat, das reicht jetzt nicht, mal einen Wochenendkurs Fundraising besucht zu haben, sondern da muss wirklich jemand dran, der einfach Ahnung hat. Und das möglichst zügig auch, am besten ab gestern, weil eigentlich war es schon etwas früher so, dass die Person anfangen sollte, das hat aber alles nicht geklappt. Also es geht hier wirklich um den Aufbau von Fundraising-Instrumenten, es geht um Teamführung, es geht um Fundraising-Maßnahmen, Begleitung, Spender, Kontakt, das ganz klassische. Eierlegende Wollenmilch-Sauerkonzept, was so ein Fundraiser vor Ort tatsächlich benötigt. Ab sofort und da auch die Unterlagen entsprechend zum Download in den Shownotes. Jo, willst du es nicht machen, Jona? Wärst du bei uns in der Gegend?
Sprecher 1 Ein Traum.
Sprecher 3 Aber als Traum habe ich tatsächlich was für dich. Und zwar die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft. sucht für das Bundeszentrum in Bad Nendorf zum 01. 3. 2018 einen Online-Fundraiser oder eine Online-Fundraiserin. Badenendorf, warte mal, das ist hier in Richtung Hannover. Witzigerweise steht hier Online-Fundraiser-Marketing-Fachwirt.
Sprecher 1 Meine Frau wäre begeistert. Die kommt sowohl aus Niedersachsen als auch hat eine DLRG-Vergangenheit. Ja, bitte.
Sprecher 3 Also es geht um Befristung bis zum 31. 12. 2019, aber unbefristet wird angestrebt und 30 Wochenstunden. Vielleicht ist das was für deine Frau.
Sprecher 1 Wir sind uns zufrieden hier in Berlin oder Brandenburg.
Sprecher 3 Brandenburg, ich darf dich nochmal daran erinnern. Also ganz klassische Spiegelstriche, die man sich so für so einen Online-Fundraiser vorstellt. Mitarbeit bei der Entwicklung einer digitalen Strategie für das Online-Fundraising und das Marketing. Weiterentwicklung der Website mit Perspektive auf Handwasing-Zielgruppe, SEA, SEO, alles das, was drinsteht, Analytics, Social Media, eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau. So, was man denn so benötigt. Und mitbringen solltet ihr entweder eine abgeschlossene Ausbildung im Marketing, in der Werbung oder eine andere adäquate aufgabenspezifische Ausbildung. Wir müssen da mal hinkommen, dass da auch der Referent Online-Fundraising steht. So, irgendwann kommen wir da hin. Auch hier sieht man in den Anforderungen, dass es nicht um eine Einstiegsstelle geht. Also Erkenntnisse, Erfahrungen, Umgang mit SEA, Search Engine Marketing, E-Mail-Marketing, Banner-Ards und so weiter macht Sinn. Hohe Zahlenaffinität und so weiter und so fort. Und eine generelle Identifikation mit humanitärer Arbeit Vergütung in Anlehnung an TVED Bund und überdurchschnittliche Sozialleistungen. Und dort gibt es keinen Bewerbungsschluss. Ich habe die Anzeige bekommen vor wenigen Tagen. Das heißt, ich gehe ganz fest davon aus, dass die noch aktuell ist. Und dort in dem PDF, was ihr zum Download in den Shownotes findet, bekommt ihr die Ansprechpersonen und die Telefonnummer und auch die E-Mail-Adresse. So. Ach, eine schiebe ich noch hinterher, weil ich die so spannend finde. Und vermutlich wirst du mit dem Kopf schütteln, weil du da jetzt nicht so drin steckst, weil du immer betont hast und nicht von Kirche kommst. Die Stellenausschreibung kam gestern rein und ist die Stellenausschreibung der evangelischen Gemeinde zu Düren? Und wer im Fundraising bei Kirche unterwegs ist, weiß, dass die evangelische Kirchengemeinde zu Düren so groß ist wie eigentlich ein ganzer Kirchenkreis. Die haben 22. 500 Mitglieder. 600 Ehrenamtliche, 200 Hauptamtliche, das ist also keine mal eben Kirchengemeinde. Und das Fundraising da vor Ort hat über ganz, ganz viele Jahre die Hille Richas gemacht. Und die Hille Richas hat das kirchliche Fundraising, muss man schon sagen, echt massiv auch mitgeprägt. Hier steht drin, dass sie, glaube ich, gerade geht. Oder zumindest wir wünschen uns eine kreative Persönlichkeit, die das seit 2005 etablierte, gemeintliche Fundraising koordiniert. Und mit eigenen Initiativen bereichert. Ich behaupte mal, dass das ihre Stelle ist. Ich weiß es aber nicht. Weil ich kann mir nicht vorstellen, dass die evangelische Kirchengemeinde sich zwei Fundraiser leisten könnte. Wie auch immer, also für die kirchlichen Menschen unter euch, die Lust haben, in ja wirklich Kerner Basisarbeit im Fundraising zu machen. ist herzlich eingeladen, sich auf diese Stelle zu bewerben. Dort geht die Bewerbungsfrist bis zum 31. 01. 2018 und wir reden hier von einer 50-Prozent-Stelle ab dem 01. 04. Fundraising und Gemeindeentwicklung. Da weiß ich, Jona, das willst du nicht tun. Nö.
Sprecher 1 Aber immerhin weiß ich, dass es einen Unterschied zwischen Gemeinde und Kirchenkreis gibt.
Sprecher 3 Absolut. Ja, das ist ja auch wieder in jeder Landeskirche anders, ja. So, einen haben wir noch? Ich wäre durch. Was hast du noch? Ich wollte sagen, ich hätte jetzt tatsächlich meine Liste abgearbeitet haben. Ach, ich weiß, da stand noch was anderes, aber das lassen wir jetzt mal sein. Jona, es ist Weihnachten. Wie verbringst du Weihnachten?
Sprecher 1 Im Kreise der Familie. Ich habe ganz toll, seitdem wir ein Kind haben, und jetzt haben wir ja mittlerweile zwei, haben wir beschlossen, dass Familie zu uns kommt oder gar nicht. Und dementsprechend verbringen wir die Weihnachtsfeiertage ganz einfach und bequem zu Hause. Und wer dann kommen möchte, möchte dann kommen an Weihnachten. Selber ist meine Schwester mit ihrem Freund bei uns, danach kommt noch meine andere Schwester, wahrscheinlich kommen noch andere Teile der Familie, aber wir verlassen sozusagen das Haus nicht. zwischen Weihnachten und Silvester. Und das schon haben wir jetzt ein paar Jahre hintereinander gemacht und das ist so entspannt. Das liegt aber auch daran, dass ich eine sehr verteilte Familie habe oder wir eine sehr verteilte Familie haben. Das heißt, bevor wir ein Kind hatten, hieß das irgendwie, am 23. sind wir da, am 24. sind wir da, am 26. sind wir da und am 28. sind wir da und jetzt. Haben wir beschlossen. Wir sind wir sind Zentrum unserer Familie, wer mit uns Weihnachtsbekommen ist.
Sprecher 3 Unser Sohn meint am zweiten Weihnachtsstag Geburtstag. Ich sag dir, das ist auch, das kommt dann auch noch dazu, mitten in dieses Weihnachtsgedöns. Deswegen gönne ich euch diese ruhige Zukunft.
Sprecher 1 Schlecht geplant. Ja, Punkt. Ich wünsche dir eine schöne, gerusame, spendenreiche Spendenreiche. Ich wünsche dir eine grusame, spendenreiche und stressarme Weihnachtszeit.
Sprecher 3 Dann beschließen wir hiermit diese Runde. Ich danke dir sehr, Jona, für diese warmen Worte und für deine Zeit und auch für die letzten Casts. Schön, dass das hier gemeinsam sich jetzt schon langsam etabliert. Das war nicht der letzte Podcast für dieses Jahr, das kann ich versprechen. Denn es sollen im Dezember tatsächlich noch, ja, also ich nehme noch zwei auf. Ich weiß nicht, ob ich beide noch mit veröffentlichen werde, vielleicht einen in den Januar schieben, aber wir hören uns dann definitiv im Januar wieder.
Sprecher 1 Genau. Bis dann. Tschüss.
Sprecher 2 Fundraising. Radio