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FRR39 - Jan Uekermann und das Fundraising-Studium

Cover: FRR39 - Jan Uekermann und das Fundraising-Studium

Folge 39 · 01.09.2017 · 1:22:58

Im Gespräch mit Jan Uekermann, der mit 36 Jahren sein Master-Studium Fundraising-Management und Philanthropie beginnt.

Kapitelmarken

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher None Yeah, great as you put it.

Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der deutschen Fundraising and Nonprofits Zena.

Sprecher 2 Hallo, herzlich willkommen zur aktuellen Folge vom Fundraising Radio. Mein Name ist Maik Meid und Ich freue mich, dass du dabei bist. Danke auch für die Rückmeldung wieder zur letzten Folge. Das ist immer sehr schön, wenn man hört, dass auf der anderen Seite Menschen sind, die tatsächlich den Podcast hören. Und umso mehr höre ich mal auf mit dem Reden und doch nee, ah, ich rede doch nochmal was zum Anfang. Ich möchte euch nämlich bitten, ganz bis zum Ende dabei zu bleiben oder über die Kapitelmarken weiterzuspringen, denn dieser Podcast birgt Neues. Wir haben Ich habe mich nicht mehr so viel zu tun. Aber wir haben nicht so viel Zeit bei der Aufnahme, weil mein Gesprächsgast mir schon das Signal gegeben hat, dass er um eine spezielle Uhrzeit weg sein muss.

Sprecher 3 Guten Morgen, guten Mittag, guten Abend, was auch immer Welche Uhrzeit es jetzt ist, genau.

Sprecher 2 Du hast auch die True Man-Show gesehen, ne? Vor ein paar Tagen, kann das sein?

Sprecher 3 Nee, habe ich nicht, ja.

Sprecher 2 Ich war in einem Hotel, da lief die zufällig, da war nämlich kein anderes Programm mehr und da lief die Truman-Show und habe ich diese Begrüßung, die du jetzt gebracht hast, auch Seit langen Jahren mal wieder gehört.

Sprecher 3 Ah, ist die wirklich aus der Tumin-Show?

Sprecher 2 Tatsächlich, ja, ja. Ich weiß nicht, ob in der Reihenfolge, aber irgendwie so, ja, genau.

Sprecher 3 Okay, ja, hätte ich jetzt gar nicht so parat gehabt. Naja, aber es ist ja so, oder? Also. Wir machen das jetzt hier und wann auch immer die Leute das dann hören, so kann man sie ja dann auch begrüßen. Also hallo da draußen in der Welt. Wo auch immer ihr gerade seid.

Sprecher 2 Du bist in der Schweiz, ich wollte schon Grüötzi sagen, aber ich habe mal gehört, dass so ein Schweizer oder dass die Menschen in der Schweiz das gar nicht so gerne haben, wenn jemand, der nicht Schweizerdeutsch spricht, es versucht auszusprechen, oder?

Sprecher 3 Ja, das wurde genau, das wurde auch mir am Anfang hier immer mal wieder gesagt, wobei ich es jetzt von einem. von einem Schweizer Sohn noch gar nie gehört habe, dass der das aktiv zu mir gesagt hätte, wenn ich mit Schweizerinnen und Schweizern darüber rede, irgendwie, dann sagen die, dann sehen die das eher lockerer. Aber sagen schon auch, ja nee, bleib doch bei deinem Hochdeutsch, ist doch okay. Und wir versuchen ja dann auch Hochdeutsch oder wir reden ja dann auch Hochdeutsch und dann muss ich eher immer sagen, nein, nein, bitte, bitte bleib bei deiner Mundart. Ich verstehe Schwizeritsch und möchte dann natürlich auch, dass die Schweizerinnen und Schweizer in ihrer Sprache, so wie sie sich wohlfühlen, am wohlsten fühlen reden.

Sprecher 2 Ich glaube, nichts ist schlimmer, als wenn du da mit Grützi kommst, ne? Okay. Rote Grützi.

Sprecher 3 Ja, genau. Oder der was wird immer gesagt, der Zürcher See oder sowas. Damit outest du dich dann natürlich sofort. Und wenn da dann du einfach Zürisee sagst oder was auch immer, also. . Natürlich habe ich auch schon das ein oder andere Wort sicherlich in meinem Wortschatz jetzt unbewusst oder wie auch immer aufgenommen, was dann eher Zyriditsch ist, aber das ist dann glaube ich auch okay und vielleicht auch sympathisch, ich weiß es nicht.

Sprecher 2 Mann, Mann, Mann, du hast mir bei der Vorbereitung dieser Folge, und es ist ja kein Geheimnis, dass wir schon etwas länger mal im Gespräch waren, dass wir diese Podcast-Folge stattfinden lassen. Du hast mich echt hier in die Bedrohung gebracht. Ich hatte mir echt so viele Sachen überlegt. Und auf einmal, bang, kommst du letzte Woche da mit irgendwie so eine Neuigkeit irgendwie rein und eine neue Website und was weiß ich nicht alles. So, oh, Alter! So, ich glaube, wir müssen, es sind viele, viele Dinge liegen jetzt hier im Nest und wir müssen, glaube ich, mal ein bisschen aufräumen.

Sprecher 3 Ja, also ich finde das auch gut, jetzt so ein kostenloses Genau. Eine kostenlose Beratung zum Aufräumen meines Lebens zu bekommen. So nehme ich jetzt mal die Folge.

Sprecher 2 Im Leben nicht, kannst du vergessen. Also die Menschen, die dich kennen, wissen, wie zwei dran ist, aber ich hab dich jetzt gerade erstmal nur mit Jan vorgestellt. Sag mal. Wer bist denn du eigentlich? Guten Tag.

Sprecher 3 Ja, hallo, ich bin Jan, Jan Ückermann und im Fundraising seit 2002. Und der eine oder die andere könnte mich kennen von verschiedensten Projekten. Aktuelle Projekte sind Raise Now, wo ich Head of Communication bin, hier in Zürich. Ein Anbieter für Digital-Fundraising, Zeugs, darf ich jetzt so nicht sagen, Zeugs, also das können wir rausschneiden. Also für Digital-Fundraising sagen genau. Und mein anderes Standbein ist dann Komplett anders gelagert. Major Giving, das Großspenden-Fundraising, was ich einfach bei dem Kinderhilfswerk, wo ich lange gearbeitet habe, auch aufgebaut habe. Und da schlägt auch so ein Herz von mir und da mache ich mit der Marita Heilbach zusammen das Major Giving Institute, wo wir Kolleginnen und Kollegen ausbilden zum Großbänden-Fundraising. Und dann gibt es halt noch viele, viele andere. Projektchen, Projekte, größere, kleinere, sozialmarketing. de haben wir ja auch gemeinsam, wo ich dann auch mal in der Fundraising-Öffentlichkeit zu sehen bin oder so oder zu hören oder was auch immer, genau.

Sprecher 2 Ich wollte mit dir über was ganz Spezielles reden, nämlich noch gar nicht gesagt hast. Das ist auch gut so, weil deswegen kann ich es anteasern und auf auf den zweiten Teil des Podcastes verweisen. Du studierst.

Sprecher 3 Ich habe jetzt gerade angefangen, genau.

Sprecher 2 Genau, gerade angefangen heißt, wie alt bist du?

Sprecher 3 Ich bin 36 Jahre, Vater von zwei Kindern, Mann einer wundervollen Frau. Ja, genau. Das habe ich eben gerade noch gar nicht gesagt. Und lebe seit fünf Jahren jetzt in Zürich. Also naja, mit einem Jahr Unterbruch, da waren wir ja noch in England. Jetzt gerade noch. Kommt alles noch. Kommt alles noch.

Sprecher 2 Also mir ging es eher darum zu sagen, naja, ich bin 36 und ich studiere. Und bei dir kommt ja auch noch hinzu, das ist jetzt nicht irgendwie dein Zweitstudium, was du jetzt gerade mal machst, weil du Lust drauf hast, sondern das ist im Grunde genommen wirklich dein Erststudium, ne?

Sprecher 3 Genau, ich habe damals, als ich Abitur gemacht habe, nach dem Abitur bin ich halt Zivildienst, irgendwie mussten wir noch machen. Da habe ich dann den anderen Dienst im Ausland gemacht, bin nach Guatemala in so ein Kinderdorf gegangen. von unseren kleinen Brüder und Schwestern oder NPH Deutschland, wie wir heute ja schon heißen oder länger heißen. Und danach wurde ich dann gefragt, ob ich mich nicht weiter mich für die Kinder engagieren möchte. Und eigentlich wollte ich eben wirklich so eine was weiß ich, irgendwas studieren oder vielleicht in Journalismus gehen oder so. Und letztendlich hat dann aber der damalige Chef gesagt, hier, du kannst auch für unsere Kinder schreiben, also Spendenbriefe, Jahresberichte, was auch immer. Und so bin ich dann dabei geblieben und habe noch nie studiert. Und jetzt habe ich die Möglichkeit zu studieren.

Sprecher 2 Dazu gleich mehr, denn du hast gerade eine Vokabel gesagt, auf die ich genauer eingehen möchte. Wir bei NPH Deutschland oder wir bei unseren kleinen Brüdern und Schwestern. Lass uns doch mal wirklich an der Stelle auch beginnen. Ich glaube, das war dann so ein bisschen auch, um mal so einen christlichen Begriff zu zu wählen, dann Erweckungsmoment, du warst Bei den kleinen Brüdern und Schwestern, was an sich ja schon ein sehr interessanter Name für einen Verein ist in Südamerika, sprichst jetzt immer noch von wir. Wie kamst du da hin und was hast du vor Ort konkret gemacht und vielleicht einfach auch vorweg, was ist das für ein Laden?

Sprecher 3 Ja, also NPH, Nuestros Pequeños Hermanos, ist das Spanische für unsere kleinen Brüder und Schwestern. Und so hieß das Fundraising-Büro in Deutschland lange, lange Zeit, bis wir dann irgendwann so einen Prozess hatten, komm, wir werden jetzt internationaler gemeinsam und haben uns dann eben umbenannt in NPH. Deutschland, weil die Kinder dörfer alle NPH Guatemala, NPH Honduras, Mexiko, wie auch immer heißen. Und ich habe eben speziell dann bei NPH Guatemala meinen anderen Dienst im Ausland gemacht. Also Zivildienst in Anführungszeichen, ich darf halt nicht von Zivildienst reden, weil es formal keiner war. Aber ja, da habe ich dann 13 Monate mit im Alter von 19, 20 Jahren gelebt. mit 300 kleinen und großen weisen Kindern, Sozialweisen, Vollweisen, auf jeden Fall Kinder, die auf Hilfe angewiesen waren und sind. Und genau, und da war ich zuständig.

Sprecher 2 Entschuldigung, ganz kurz, du hattest keinen Kontakt bislang nach Südamerika und musst da wirklich aus der Schulzeit ganz naiv mal ins echte Leben geraten.

Sprecher 3 Naja, ja, ja, ja, genau. Also ich hab halt irgendwann, also in der 11. Klasse hat man ja, ich weiß nicht, ob das heute immer noch so ist. Muss ich noch ein bisschen warten, bis dann unser Großer irgendwie in der Elfen ist. Aber damals hatte man in der Elfen war das so die Klasse, der klassische Jahrgang, wo man eben mal ins Ausland geht. Meine Schwester hat das zum Beispiel gemacht, die ist ein halbes Jahr nach Afrika gegangen. Ich hatte das, als ich in der 11. war, habe ich gedacht, nee, da gehe ich jetzt nicht hin. Also ich gehe nicht irgendwo ins Ausland, weil da waren mir zu viele Dinge zu wichtig. Zu Hause, Musik und sowas habe ich da viel gemacht. Und dann hatte ich aber, ja, also nee, Oberkante Unterlipp nicht, aber ich wollte halt dann wirklich, als ich Abi hatte, wollte ich weg, wollte ich raus, wollte ich in die weite Welt irgendwo, habe mich bei verschiedenen Organisationen beworben. Und dann sah das gar nicht so gut aus am Anfang, dass ich eben dann ins Ausland gehen könnte, bis sich dann unsere kleinen Brüder und Schwestern gemeldet hat. Und die wollten mich dann unbedingt, unbedingt Nach Guatemala schicken, als Family Correspondent hieß es damals noch in der Gematik.

Sprecher 2 Ich habe damals schon geile Titel auf Hesitengruppen, ne? Chief Super Extended Family Officer.

Sprecher 3 Genau, genau. Nein, Family Correspondent deswegen, weil, jetzt komme ich auch zu dem Viren nochmal zurück. Unsere kleinen Brüdern und Schwestern versteht sich wirklich, oder NPH versteht sich als eine Familie und darum damals auch dieser Titel Family Correspondent, also derjenige, der von dem Kinderheim Guatemala aus für die Kommunikation in die Familie hinein zuständig war. Heißt Fundraising Offices informieren, aber auch den Kontakt unter den einzelnen Kinderdörfern eben aufrechterhalten. dann aber auch Besucher begrüßen, durchs Kinderdorf führen bei uns und sowas. Oder wenn unser Gründervater damals da war, der Patre Wassen, dann habe ich auch da die seine Tour quasi immer mit begleitet, organisiert. begleitet ja in Form von Fotos und Text eben auch immer wieder darüber berichtet. Und das war so mein Einstieg letztendlich. Ich musste an irgendwelche Foundraising Offices Offices da draußen in Amerika, Kanada und Europa berichten. Und das waren so mein erster, meine ersten Berührungspunkte mit dem Fundraising. Also weil damals war ich halt auf der geltausgebenden Seite. Und dann bin ich halt irgendwie in die weltakquirierende Seite.

Sprecher 2 Ja, aber das nochmal genau. Also ich erinnere mich, du warst. Einer der ersten Menschen, die ich zumindest virtuell in dieser Fundraising-Szene wahrgenommen habe, als ich mich als allererstes für die Fundraising-Akademie interessiert habe. Da gab es nämlich damals so ein Filmchen auf der Website. Ich weiß nicht, ob du dich noch erinnerst. Ich hab. Den noch? Ja, ich hab ihn noch. Er wird mal irgendwie den Weg zu dir finden. Wo durch wo du einfach auch in die Kamera sagst, nee, Quatsch, du sagst es gar nicht, aber es wird gesagt, dass du einer der jüngsten Absolventen der Fundraising Academy warst und bist. Und da habe ich gedacht, naja, wenn dieser junge Mensch das kann, dann kann ich das auch. So. Also der Weg aber zwischen der tatsächlichen Tätigkeit vor Ort und dann dem Weg ins Fundraising, dem lass uns dir nochmal genauer anschauen. Du bist ja nicht nach Hause gekommen, hast du jetzt gesagt, so jetzt weiß ich, was ich werden will.

Sprecher 3 Nee, so war es nicht, sondern, also naja, doch, ich hatte eigentlich ziemlich klar vor Augen, ich werde Journalist. Ich gehe in irgendwie, also mein Traum war Henry Nannenschule, oder? So Hamburg irgendwie die Journalistenschule da besuchen. Das wäre so mein nächstes Vorhaben gewesen, nachdem ich dann aus Guatemala wiedergekommen bin. Aber drei Monate bevor mein Dienst in Guatemala zu Ende war. bekam ich eine E-Mail von dem damaligen Deutschlandchef von NPH, der mich gefragt hat, was ich denn so mit meinem Leben vorhabe. . Und dann habe ich ihm einfach nur zurück ge-mailt, also es gab damals schon E-Mail, ja. habe ich ihm zurückge-mailt, das finde ich jetzt eine sehr persönliche Frage, die ich jetzt so nicht via E-Mail beantworten wollen würde, aber ob er denn irgendwas mit meinem Leben vorhat. Und daraufhin hat er mir dann zurückgeschrieben, ja, er hat schon zwei, drei Jahre irgendwie die Idee gehabt, einen Fundraising-Auszubildenden im Büro zu haben. Denn es gibt da jetzt eben die Fundraising Akademie auch seit zwei Jahren damals. Und ja, das könnte ja die Berufsschule sein und der, der die Organisation quasi, die ja, wie nennt man das dann, Berufsschule und Praxisbetrieb, also der Ausbildungsbetrieb. Und das fand ich dann eine spannende Idee und habe dann gesagt, okay, ich komme mal nach Karlsruhe, kannst du mir mal erzählen. Und dann haben wir da eben gesessen und er hat mir das erzählt. Er hat mir von der Fundraising-Akademie erzählt und dass das eben die Institution ist in Deutschland, die jetzt eben das Fundraising voranbringt und da da da dazu ausbildet, also Fundraiserinnen und Fundraiser. ausbildet und dann hatte ich ein Schlüsselerlebnis noch auf der Rückfahrt, Zugrückfahrt und zwar gab es da einen Allgemeinwissenstest von der Henry Nannenschule, zufälligerweise wirklich. im Stern oder Spiegel oder irgendwie sowas. Und so halt für die Laser, ne, macht den mal mit, ob ihr die Prüfung bestanden hättet oder haben wollen. Ah, was passiert. Ja, genau. Ich konnte von den 50 Fragen irgendwie zwei beantworten, was glaube ich nicht an meiner Doofheit lag, sondern einfach, weißt du, also da war ein Foto von, das erinnere ich mich noch sehr. Da war ein Foto von Joschka Fischer im Bundestag, der irgendjemand in die Hand schüttelt und darunter die Frage, bei welcher Gelegenheit ist das passiert im letzten Jahr. Und da muss ich einfach sagen, im letzten Jahr, in dem damals im letzten Jahr, war ich in Guatemala, ich hatte da andere Sorgen, also in dem Jahr, wo ich in Guatemala war, Sind auch die zwei Türme in New York da abgeschossen worden und so. Also, das war auch ganz surreal. Wir saßen da und haben das gesehen. Wir waren ja geografisch viel näher dran, aber Das war für uns irgendwie so, ja, das ist jetzt ziemlich doof und okay, und dann kommt da irgendwie ein Kind um die Ecke gelaufen, was gerade, was weiß ich, ne, Bauchschmerzen hat mit dir spielen will, was auch immer. Und dann kommen noch zehn andere Kinder, die auch mit dir Fußball spielen wollen. Und dann bist du wieder, waren wir wieder völlig woanders. Also das war damals für mich gar nicht wirklich nahe so. Und ja Aber so war dann meine Entscheidung relativ zackig gefällt und ich fand es auch irgendwie nett, ziemlich zackig mein eigenes Geld zu verdienen. zieht sich auch irgendwie so durch mein Leben, auch mit Taschengeld, auf Besserungsjobs und sowas, die ich mir selber habe einfallen lassen und so. Und das war dann damals irgendwie die Möglichkeit. Ja, macht auch mal hier die Ausbildung zum Fundraiser. Und dann kann ich ja immer nochmal sehen, was dann kommt.

Sprecher 2 Diese Sache mit dem Fragebogen kenne ich. Ich habe so einen Fragebogen mal gehabt, da ging es um die Ich glaube auch Assessments oder zumindest die Erstauswahltests bei der Europäischen Kommission. So, wo ich mal gedacht habe: naja, ich bin ein halbwegs politisch interessierter Mensch. Hast du auch mal was mit Politikwissenschaften teilweise gemacht? Aber das war auch so, okay. Ich glaube, die hätten meinen Brief dann niemals geöffnet.

Sprecher 3 Ja, ich glaube, diesen so einen Allgemeinwissenstest, den kann man wunderbar bestehen. Weil das waren jetzt keine großartig schwierigen Fragen, die sich irgendwie auf die Weltgeschichte oder sonst irgendwie was, sondern wirklich, die beziehen sich, also wenn du ein Jahr lang nur eine täglich Zeitung liest und vielleicht noch eine Wochenzeitung und Nachrichten guckst oder irgendwie sowas, und eben interessiert bist an Politik und was auch immer. dann kannst du diesen Test wunderbar bestehen. Aber wie gesagt, ich war in dem Jahr in Guatemala und hatte davon nichts mitbekommen. Ja, und dann war meine Entscheidung gefallen. Ich versuche jetzt mal dieses Fundraising. Und ich habe damals dann auch noch irgendwie einen Artikel gelesen, das sei auf einem aufsteigenden Ast, weil eben immer weniger Gelder zur Verfügung stehen von der öffentlichen Hand. so weiter und die Aussage hat sich ja kaum geändert bis heute ich würde ich würde die Aussage heute immer noch genau genau so so so sagen dass das auf dem aufsteigenden Ast sei aber es war eben vor 16 Jahren jetzt oder 15 Jahren war das auch schon so.

Sprecher 2 Mann, Mann, Mann, 36 Jahre alt und du redest hier von einer beruflichen Vergangenheit von 16 Jahren, die Also ich glaube, du hast ja außer Fundraising bislang nichts anderes gemacht. Das ist wirklich dein Ding, ne?

Sprecher 3 Ja, also ich habe schon noch ein paar andere Sachen gemacht, weil das Thema mich schon auch immer. wieder begleitet hat. Also wer bin ich, wenn ja, wie viele? Nein, also was habe ich gelernt? Weil schon damals habe ich im Gespräch auch noch mit dem Thomas Kreuzer In Erinnerung, schon damals ging es auch irgendwie darum, na irgendwann sollte das natürlich auch mal ein richtig anerkannter Job werden, sage ich mal, also dieses Fundraising. Weil meine Mama damals natürlich, die hat irgendwie, um Gottes Willen, ja, der Junge wird jetzt der Junge wird jetzt professioneller Spendeneintreiber oder dann kam irgendwann. Ja, genau. Und dann kam irgendwann das DCI, also DZI und Unicef diese Geschichte. Und meine Mama ruft an, Jan, verlierst du jetzt deinen Job übermorgen so irgendwie. Also das ist natürlich irgendwie. lange so ein Ding auch für meine Eltern einfach gewesen, was hat denn der Junge jetzt da eigentlich? Und darum war ich, also ich habe in mein Bewerbung schreiben, ich musste mich ja um das Studium auch bewerben, habe ich reingeschrieben. Eigentlich habe ich darauf 15 Jahre gewartet. Aber ich habe natürlich in diesen 15 Jahren, wo ich jetzt oder 16 Jahren, wo ich im Beruf bin, habe ich schon auch noch ein paar andere Sachen gemacht, also weil Ausbildung oder weil eure Ausbildung zum systemischen Berater oder eine Clowenausbildung oder so nette Sachen.

Sprecher 2 Eine Clown-Ausbildung stand bei mir auch auf meinem Zettel. Nicht ursprünglich. Kommt dann später, oder? Nee, lass uns jetzt mal genau. Mal so einen kleinen Exkurs. Ich mache mal einen Vorschlag, wir machen einmal. Kurz ein bisschen Musik und dann erzählst du mal was vom Clown Dasein. . Okay, ihr hört einen wunderbaren Track aus der CC Bibliothek, die hier bei mir auf dem Server liegt.

Sprecher 4 Vielleicht. Sun comes up and rises high, it’s so high, it’s gonna make me cry. Oh law, oh law Temperatur When it’s still a can’t I will desert streams bring bullness All the waters gone, all the trees are dried out There’s no lie, there’s no tears to cry. Now the sun has got too many. I’m sweating I was up This day is a blazer Oh in a day’s all this day it was a blazer All the waters go All the trees are dry now There’s no more water, there’s no tears to cry. Is the

Sprecher 2 Und was ihr gehört habt war Blazing Day von Cooler und das ist lizenziert unter einer CCSA 4-0 Lizenz. Den Link zum Titel findet ihr in den Shownotes. Wir waren stehen geblieben, dass Jan, also wirklich kurzer Exkurs, Jan mit einer Clownsnase, was hat es damit auf sich? Ich habe noch kein Bild, doch ich habe, glaube ich, ein Bild mal von dir als Clown gesehen. Hast du mal rumgeschickt.

Sprecher 3 Ein Bild gibt es, was sich der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat.

Sprecher 2 Wieso Clown? Und wie kommst du zum Clown und warum hast du das gemacht? Hat das überhaupt irgendwas mit deinem Job zu tun oder gar nicht? Machst du es nebenbei?

Sprecher 3 Nee, das hat gar nichts. Also, naja, also oh, es hat natürlich. ganz, ganz viel auf einmal mit meinem Job, aber auch mit jedem anderen Job zu tun. Nein, ich habe, also wenn wir mal ganz früh anfangen, habe ich einen Kinderzirkus auch mal besucht, wo ich jonglieren gelernt habe und wo ich mir auch irgendwie einen Hut aufgezogen habe mit Perücke oder so. Oder, ich habe es vorhin schon mal angesprochen, Taschengeld aufbessernde Wahl. Auch so ein Schlüsselerlebnis. Ich stehe zwei Stunden morgens auf so einem Kinderflohmarkt bei uns da in Bad Salzufflin. und nehmen irgendwie 10 Mark ein in zwei Stunden und habe mich dann mit meinen drei Jonglierbällen und als Clown verkleidet da hingestellt. Und innerhalb von einer halben Stunde 20 Mark drin. Da brauchen wir nicht mehr lange darüber diskutieren, was ich ab Dorn jeden Samstag irgendwie gemacht habe, wo ich meine Zeit verbracht habe. In der Innenstadt von Bad Salzuflen. Omis und Opis.

Sprecher 2 Ich kann das so nachvollziehen. Ich habe ja mal in Ostwestfalen gelebt und da freut man sich über alles Buntes in der Fußgängerzone.

Sprecher 3 Und dann noch ein kleiner Junge und ja, gut gepasst, genau. Da habe ich dann Spenden für mich selber gesammelt natürlich. ich erstmal. Nein, aber der Clown, der hat mich schon irgendwie mein Leben lang auch begleitet und ich hatte schon länger den Gedanken, irgendwie mal eine Ausbildung zum Clown zu machen, weil Nicht jetzt, weil ich irgendwie besonders witzig sein wollte, sondern weil irgendwie, ja, ich ist das so eine spannende Figur und finde Und dann gab es eine Schlüsselsituation, die mir dann nochmal so den Tropfen gegeben hat. Ich war eingeladen bei einem Dachverband Klinik Clowns oder bei Clinic Clowns. Und dann sollten wir die Workshop, also mein Workshop war natürlich irgendwie die Vereine irgendwie fit machen für das Fundraising Und da waren dann noch 70 andere Clowns, also es waren 70 Clowns da und 10 Verwaltungsleute. Mit den 10 Verwaltungsleuten habe ich mich beschäftigt. Die 70 Clowns haben irgendwie Clown-Workshops gemacht. Und am Tagesende sollten dann alle Workshop-Leiter eben vorstellen, was sie gemacht haben. Und ich habe in dem Moment vergessen, dass ich auch eben Workshop-Leiter war. Ich fand es total spannend, was die anderen Clowns erzählt haben. Und dann guckte der Eckert von Hirschhausen mich so sehr stark an und forderte mich quasi auf, der war auch da, forderte mich auf, jetzt doch zu erzählen. Und dann bin ich nach vorne gegangen, habe drei Minuten. Stand-up erzählt, was wir eben an dem Tag gemacht haben. Und ein Saal von 70 Clowns hat in den drei Minuten wahrscheinlich achtmal herzhaft gelacht und da habe ich irgendwie gemerkt, hm. Ich kann irgendwie Menschen erreichen oder so, auch professionelle Menschen erreichen. Ja, und dann habe ich diese Clown-Ausbildung gemacht und bewusst auch, weil es eben überhaupt nichts mit dem Fundraising zu tun hat, weil mein Leben eben sehr viel aus Fundraising besteht und dann aber dort auch wirklich vieles gelernt, was man so im Fundraising und in Coaching-Jobs oder Training-Speaker-Jobs oder sowas Auch nutzen kann. Oder auch ganz im Alltag. Also, wir haben dort immer gelernt, irgendwie deinen eigenen Clown zu entdecken und dich dann mal neben dich zu stellen. Und was weiß ich, und wenn der, also kleiner Tipp oder sowas, wenn man an einer Einkaufskasse wieder natürlich die längste Schlange sich aussucht, dann sich nicht aufregen, sondern einfach mal den inneren Clown, also weil jeder hat einen Clown in sich. Dann den Clown rausholen, sich daneben stellen, sich die Situation angucken und mal überlegen, wie geht denn jetzt dein Clown damit um?

Sprecher 2 Also das ist ein schöner Bogen, weil ich glaube, wenn man dich kennen kann, auch wenn man jetzt vielleicht nicht unbedingt sehr tief in der Szene drin ist, kennt man dich, weil du einer der, ich sag mal, wenigen immer wiederkehrenden Rampensäuer der Szene bist. Also ich glaube, es gibt kein Problem. Nehmen wir das jetzt mal als Kompliment. Ja, aber selbstverständlich. Also ich mache ja keine Interviewpartnerbeschimpfung, ja. Also ich meine das wirklich genau so. Es gibt, glaube ich, keine Veranstaltung national und auch mittlerweile, ja gut, international wird es bestimmt auch die ein oder andere Veranstaltung geben, auf der du nicht warst, aber Keine Veranstaltung, die nicht mindestens einmal einen Ökermann irgendwie vorne gehabt hat. Sehe ich das richtig? Oder was wie bringst du das zusammen? Also Ich glaube, der Begriff Rampensau, der passt schon zu dir. Würdest du dich dagegen wehren? Also wenn er jetzt nicht negativ besetzt ist?

Sprecher 3 Ja, also für mich ist er auch gar nicht so negativ besetzt. Es ist auch ein Begriff, der zum Schmunzeln anregt und jeder weiß sofort, was damit gemeint ist. Also ich nutze gerne auch den Begriff für uns Fundraiserinnen und Fundraiser Überzeugungstäter. negativ besetzter Begriff, aber jeder weiß sofort, was damit gemeint ist und kann dann doch auch schmunzeln und hat ein positives Gefühl dazu.

Sprecher 2 Aber bist du jetzt mehr Fundraising? Entertainer oder bist du wirklich siehst du dich mehr als Entertainer und als jemand, der die Szene und das Thema nach vorne bringt? Oder siehst du dich eher wirklich als ganz klassischen Rein Wühler, Berater in einer Organisation, der wirklich reingeht, dieses Thema verändert und auch ganz konkrete Hinweise zum Bessermachen gibt.

Sprecher 3 Also sowohl als auch, also ich habe jetzt gerade so ein paar, ähm Jobs auch, die über meine Selbstständigkeit dann laufen, wo wir wirklich sehr tief drin sind, sehr konkret in einer Organisation. Aber auf dieser globalen Ebene, oder also globalen, nationalen Ebene, sage ich mal, sehe ich Meinen Job, meine Aufgabe, meine Berufung vielleicht, schon auch darin, Wissen weiterzugeben. Und das hat damals, als ich den Video Podcaster angefangen habe. Das ging ja irgendwie los mit, ich wollte unbedingt nach Amerika zu der größten Konferenz, auf der ich noch nicht gesprochen habe. Das steht dann noch auf der Liste, nee. Aber da bin ich hingegangen, habe mir das über Sponsoren finanziert, weil mein Kinderhilfswerk damals nicht gesagt hat, juhu, wir geben dir das Geld dafür. Und dann habe ich Sponsoren dafür gewonnen und dann bin ich dahin und habe mit Kamera diese Interviews gemacht. Warum? Um eben auch den Fundraiserinnen und Fundraisern, die nicht die Möglichkeit haben bei dieser. krass genialen Konferenz da in Amerika dabei zu sein, einfach mal ein paar Eindrücke zu bekommen. Und das zieht sich so durch. Also ich glaube, ich bin jemand, der Menschen gut erreichen kann und gut erreichen kann man eben Menschen auch über Emotionen. Das wissen wir im Fundraising, klar, oder? Und ich glaube, ich kann Menschen ganz gut erreichen, also auch in diesem Weiterbildungskontext, dass ich da eben ja mit einer mit einer Relaxedheit rangehe, mit einer Freude rangehe, mit einer Begeisterung rangehe, das höre ich immer sehr, sehr oft. dass eben die dieser Begeisterungsfunke zu den Leuten überspringt und sie dadurch eben dann sehr, sehr gut auch von dem, was wir dann inhaltlich besprechen, was ich inhaltlich weitergebe, eben Mitnehmen können und implementieren können. Weil nichts langweiliger, als irgendwie da jemanden einen Profi zu haben, der aber irgendwie von seinem Skript abliest und keinen Augenkontakt mit den Teilnehmenden hat. Ich glaube, da nehmen die Leute weniger mit als jemand, der sie eben anspricht, auch mit Augen und mit Emotionen nehmen.

Sprecher 2 Ein weiterer Teil in deinem Leben, so wie ich dich kennengelernt habe, ist wirklich, dass nicht lange an einem Ort sein können. Habe ich das korrekt ausgedrückt?

Sprecher 3 Nee, du, ich war zehn Jahre, fast zehn Jahre in Karlsruhe. Ich war 18 Jahre in Batzalsuflen. Also.

Sprecher 2 Ich frage mich gerade, was mich mehr stört. Oder was mich nicht in den Pferd stört, nicht stört. Nee, aber jetzt mal Jetzt mal ehrlich, in den letzten Jahren, wenn ich mal irgendwie das Bedürfnis hatte, irgendwie kurz mit dir was zu überreden, das riecht schon alles meistens über digitale Kanäle, weil ich wirklich zu keinem Moment irgendwie eine Ahnung hatte, wo du gerade steckst. Lass mal zusammenfassen. Du warst in Guatemala, du warst in Ostwestfalens, die Frage, welche Kultur jetzt weiter entfernt ist. Also in Guatemala.

Sprecher 3 Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Wir in Lippe sind da schon. Okay, anderes Thema. Punkt.

Sprecher 2 Also in Guatemala, du warst in Deutschland unterwegs. Du warst in England, du warst, bist in der Schweiz. Ich habe überhaupt keine Ahnung, wo ich dich wirklich seelisch. Genau, Singapur auch noch, da war ich mich auch noch an ein Foto erinnern. Was du mal rumgeschickt hast mit so einem imposanten Gebäude im Hintergrund. Nein, ich habe überhaupt keine Ahnung. Wo muss ich dich seelisch und auch irgendwie vom Herzen her verorten? Boah.

Sprecher 3 Das ist jetzt eine Frage. Im Fundraising, nein. Das ist jetzt Halleluja. Also ich fühle mich als, also ich bin Deutscher. Ich bin Europäer, ich bin Weltenbürger, ich gehöre, ja, ich bin hier ein Kind dieser Erde, so vielleicht. Da finde ich es jetzt relativ irrelevant, wo ich lebe. Und jetzt, ne, also dank Digitalisierung können wir eh arbeiten, von wo wir wollen. Die meisten zumindest oder sehr viele. Ich habe dieses Geschenk, dass ich eben. arbeiten kann von mehr oder weniger, wo ich will.

Sprecher 2 Ja, naja, du hast aber eine Familie und auch zwei Kinder. Genau.

Sprecher 3 Und jetzt fühlen wir uns total, also genau, ich bin ein Kind dieser Erde so, aber ich bin zu Hause in Zürich. in der Schweiz inzwischen.

Sprecher 2 So weit ist es schon gekommen.

Sprecher 3 Ja, das war zwischenzeitlich, was heißt, so weit ist es gekommen? Nee, das war zwischenzeitlich war das Karlsruhe. Ich habe zu Karlsruhe weiterhin eine gute Verbindung, weil ich auch noch mal dieses Wir von NPH aufgenommen habe. Ich bin da weiter im Aufsichtsrat, also als ich da aufgehört habe nach zehn Jahren. Nach zehn Jahren aktiver Fundraising-Arbeit bin ich nach Singapur danach gegangen und bin dann gleichzeitig aber auch Mitglied geworden und dann. Irgendwie ein Jahr später auch in einen Aufsichtsrat gewählt worden. . Also darum, ich bin weiterhin auch mit NPH verwandelt.

Sprecher 4 Okay.

Sprecher 3 Oder jetzt in England haben wir NPH UK dann aufgebaut und so, also ein neues Fundraising Office da gegründet. Aber darum, ich bin Ich fühle mich wirklich zu Hause hier in der Schweiz. Ich möchte hier auch nicht mehr weg. Wir sehen ganz klar unsere Zukunft, auch für unsere Kinder. Leo und Ranja hier in der Schweiz, hier in Zürich, also wirklich ganz klar gesagt. Aber wie gesagt, ich habe ich bin meine Heimat ist Bad Salzuflen und das finde ich auch sehr gut. Und Karlsruhe, wo ich zehn Jahre gelebt habe, habe ich auch noch sehr starke Verbindungen zu gefühlsmäßig auch. Und Schwiegermutter wohnt in der Nähe von Karlsruhe, von daher sind wir da auch immer mal wieder.

Sprecher 2 Aber du bist für mich ein Mensch, den ich so einschätze, dass du diese Einstellung auch gerne dann revidierst, wenn es denn dann die Zeit ist. Also ich kenne viele Menschen, die sagen, ich kaufe mir jetzt ein Haus auf dem Land oder ich. Ich baue das auf oder ich baue auch ein Haus und dann ist ganz klar, ich bleibe hier die nächsten 30 Jahre oder ich plane zumindest die nächsten 30 Jahre hier zu bleiben und in Rente zu gehen. Du bist für mich da viel Viel aktiver im Leben drin, als dass du dir sämtliche Chancen offen hättest, trotz oder gerade wegen deiner Familie.

Sprecher 3 Ja, also ich würde jetzt gar nicht sagen, dass ich mir damit Chancen offen halte, sondern Also wir haben schon mal auch überlegt, ja, also nee, also seit wir jetzt, also seit ich jetzt hier oder wir in der Schweiz sind, da brauchst du dir nicht überlegen, ob du dir ein Haus kaufst, weil das ist einfach, ja. Aber also von daher ist diese Frage, stellt sich uns schon. So, nach Deutschland zurück wollen wir Ich sage mal erstmal nicht, also und da hörst du jetzt schon drin, da ist nicht alles in Stein gemeißelt. Und das sehen wir auch ganz klar. Wir sehen jetzt irgendwie, also wenn du mich jetzt fragen würdest, wo bist du die nächsten zehn Jahre, dann würde ich dir 100% sagen, hier in Zürich. Es kann aber auch nochmal anders kommen. Ich weiß ja nicht, was so das Leben mit mir vorhat. Und ich überlege aktuell gerade sehr stark, wie kann ich mit meinen Talenten, Potenzialen, die ich habe, das Beste irgendwie geben, um dieser Welt und den Menschen irgendwie. . Voranz zu helfen, zu unterstützen, dass wir irgendwie alle hier gut leben können. Sind das jetzt diese Jobs? Und aktuell würde ich sagen, ja, das sind jetzt gerade diese Jobs, aber das kann sich auch ändern, das merke ich auch. dass mein Interesse immer mehr Richtung, was weiß ich, Umwelt, Naturschutz oder sowas geht, weil einfach wir die Welt hier zugrunde richten. Also müssen wir da irgendwie ein bisschen mehr tun und so.

Sprecher 2 Aber sehr schöner, wie abgesprochen, Talente und Potenziale fördern und ausbauen. Lass uns über den, lass uns in den zweiten Teil gehen. Vorher nochmal ein bisschen Musik und dann reden wir über das, was du gerade tust. Und das war Blue Circles von Unreal DM unter einer CCBY-Lizenz. Willkommen zurück. Talente und Potenziale, hat Jan gerade gesagt. Das ist das, was bei ihm auch weiterhin ja wichtig ist, was ihm weiterhin wichtig ist und was er ausbauen will. Du hast dich eingeschrieben, ich weiß gar nicht, wie lange das her ist, ein halbes Jahr, dreiviertel Jahr, zum ersten Durchgang eines neuen Masters, dem Master, oh, ich hoffe, ich rieche es genau hin, dem Master on Fundraising, Management and Philanthropy. Genau. Richtig? Ja, genau. Das ist ein nagelneuer Studiengang, eine Kooperation zwischen der Fundraising-Akademie, der Management-Akademie in Heidelberg und der Hochschule in Ludwigshafen.

Sprecher 3 Und jetzt willst du was von mir dazu hören?

Sprecher 2 Ja, ich überlege gerade, mit welcher konkreten Frage ich anfange. Also, vielleicht muss man das Modell einfach auch nochmal erklären. Magst du es machen?

Sprecher 3 Ja, ja, ich kann es machen, du kannst es auch machen. Also Ne, schießlos.

Sprecher 2 Ich schmeiße da nochmal eine Ergänzung rein, wenn es euch gibt.

Sprecher 3 Diese drei Partner, also die du gerade genannt hattest, haben sich zusammengetan und ich kann es ja jetzt nur so beschreiben als externer der zwar schon im Alumni-Verein natürlich der Akademie drin ist und darüber irgendwie, was weiß ich, andere Infos vielleicht auch erhält oder sowas, aber sonst bin ich jetzt auch Konsument, sage ich mal, also Teilnehmer und sehe das eben von dieser Warte aus. Die drei Partner haben sich zusammengetan, um endlich, muss ich sagen, einen Masterstudiengang dann auf den Weg zu bringen. Der ist jetzt da, erste Semester ist gestartet. Das erste Mal, hast du auch schon gesagt. Und ja, ich bin jetzt in einer Gruppe drin, weil es gibt verschiedene Gruppen von Teilnehmenden. Können wir gleich nochmal drauf eingehen, vielleicht. Ich bin in der Gruppe drin, die die Akademie schon mal mitgemacht hat, vor 15 Jahren, und demnach nur die Einheiten an der Hochschule quasi mitmache. Weil sich der komplette Master eben bezieht auf die Teile an der Fundraising-Akademie plus dann die Teile an der Hochschule. Und eben die verschiedenen Prüfungsleistungen dort auch. Dann vielleicht da nochmal ergänzen, ja, richtig genau.

Sprecher 2 Also es ist so, dass. dass bei der Konzeptionierung dieses Masterstudiengangs geschafft wurde, dass die bisherigen Teile, die an der Fundraising-Akademie im klassischen Fundraising-Management-Lehrgang wirklich eins zu eins anerkannt worden sind für die Studienleistung. sodass es jetzt Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt, die den Master machen und dann eben die klassische Ausbildung an der Fundraising Akademie durchlaufen, plus die Einheiten an der Hochschule in Ludwigshafen. Und es gibt eben Menschen wie dich, die das irgendwann schon mal gemacht haben und sich rückwirkend an diese Teile haben anerkennen lassen, um dann wirklich nur noch den klassischen Masterteil durchzuführen. Über insgesamt zwei Jahre.

Sprecher 3 Genau. Also anderthalb, also ich sehe es eher so anderthalb Jahre und dann muss ich an die Masterarbeit ran, Masterthesis. Aber ja, genau, eigentlich zwei Jahre. Nach zwei Jahren sollen wir auch mit der Masterthesis, glaube ich, durch sein dann irgendwie.

Sprecher 2 Also ohne jetzt da auch nochmal Werbung für zu machen, aber vielleicht dennoch für die Kolleginnen und Kollegen, die das jetzt hören, es bedeutet, all diejenigen, die also schon mal an der Fundraising Akademie den Fundraising Manager gemacht haben. können sich diesen Teil komplett anrechnen lassen und können dann in einem, ich will jetzt nicht sagen, vereinfachten Verfahren, das sicherlich nicht, aber zumindest in einem einfach zugänglicheren Verfahren wirklich den Master noch nachholen. Also es ist natürlich einfach ein Geschenk, muss man schon sagen. Also für diejenigen, die dieses anderen Teil schon, also geschenkt eingehend, nicht ist es nicht geschenkt, sondern einfach eine Leute sind in Vorleistung gegangen, in intellektuelle Vorleistung und wussten das noch gar nicht, dass sie letztendlich im Nachhinein das Ganze anerkannt bekommen.

Sprecher 3 Genau. Aber wie gesagt, also was ich vorhin schon mal gesagt hatte, ich habe da jetzt wirklich lange drauf gewartet, also natürlich nicht aktiv gewartet, aber ich habe mich jetzt sehr, sehr gefreut, dass das endlich soweit war, dass der Masterstudiengang da ist oder dieser Abschluss eben. Weil wie gesagt damals ich schon, als ich die von 2002 bis 2004 die Akademie mitgemacht habe, hatte ich eigentlich schon so irgendwie, das einzige Manko damals war eben, dass es nichts staatlich Anerkanntes ist und ich habe dann immer Fortan gesagt, ich bin staatlich anerkannter Abiturient, weil mehr war ich nicht. Und das ist jetzt bei mir dann nochmal diese Besonderheit und darum finde ich auch den Master so gut. dass der sich eben auch genau an solche wie mich wendet, richtet, die eben kein erstes Studium haben, aber aufgrund der Besonderheit des Hochschulgesetzes in Rheinland-Pfalz. kann man sich eben Berufserfahrung anrechnen lassen. Und das war dann bei mir darum, musste ich mich da auch ganz krass, also was heißt ganz krass, aber musste ich mich drauf bewerben und mit Motivationsschreiben und mit, wie hieß es dann, Berufsportfolio darlegen. Also das war so meine erste Glaube ich, dann in dem Zusammenhang auch Auseinandersetzung dann mit wissenschaftlicher Arbeit, weil du konntest eben nicht nur reinschreiben, ja, ich habe dies und jenes gemacht, sondern so musste alles belegt werden. Oder auch Kompetenzen, ja, warum hast du jetzt die Kompetenzverhandlungssicherheit? Wer bescheinigt dir das? Und da, ja, das war schon eine erste Aufgabe, erste Hürde, die da Genommen werden musste, also geschenkt ist gar nichts, sondern du musstest dir schon dann dahingehend erarbeiten, dass du dann da auch genommen wirst. Plus dann auch mit einer Klausur und einer Fallstudie und einem Bewerbungsgespräch.

Sprecher 2 Das war jetzt auch wirklich nicht geschenkt, ne? Das war muss man schon sagen, war wirklich auch ein.

Sprecher 3 Das ist genau, da. Also da musst du einfach, ja, ja, da musst du einfach ein bisschen Zeit und Aufwand auch reinstecken. Aber wie gesagt, ich hatte halt 15 Jahre Berufserfahrung, die ich dann da mitgebracht habe und die vielen Fundraising-Projekte und eben, dass das Fundraising auch wirklich ja mein Leben ist. Also ich glaube, ich war da einfach ein Prädestinierter potenzieller Teilnehmer auch und hätte mich sehr schwer gewundert, wenn ich diese Prüfungen nicht bestanden hätte. Aber ich habe sie, ja, ich freue mich sehr, dass ich sie bestanden habe trotzdem. Und dass ich da jetzt studieren darf. Ja, und wir sind am Anfang, ich glaube, jetzt ist schon Wintersemester. Nee. Also mit diesen ganzen hochschul-universitären und akademischen wissenschaftlichen Begriffen muss ich noch.

Sprecher 2 etwas mehr konform gehen, aber ich glaube, nee, das Wintersemester, doch, ich glaube, es ist jetzt meistens im September geht das, glaube ich, irgendwie anders erst.

Sprecher 3 Ja, wir sind jetzt, genau, wir sind noch im Sommer, aber im September geht dann Winter los. Aber das ist genau der Professor nämlich im letzten Blog, der hat uns gerade erzählt, er hat noch nie im August eine Vorlesung gehalten. Weil das ist eben auch das Besondere jetzt an dem Studiengang, glaube ich, ja, dass da eben auch über die Sommermonate hindurch gearbeitet wird.

Sprecher 2 Lass uns gleich mal zum Aufbau nochmal kommen und zu den Inhalten. Mal eine ganz andere Sache, euer Kurs und euer erster Durchgang ist ja relativ, ich finde, ich dürfte ja auch bei dem ersten Tag mal dabei sein, relativ heterogen. Also du hast Menschen, die eben näher dem Berufseinstieg sind. Und du hast Leute, die, es muss aufpassen, was ich sage, ich glaube, wie würde ich beschreiben, den aktiven beruflichen Teil ihres Lebens beendet haben und nun gucken, wie sie ihre Qualifikation nutzen, um sie. weiter für gute Dinge einzusetzen.

Sprecher 3 Also du sprichst ja jetzt einen Teilnehmer ganz besonders an, der fühlt sich, der weiß, auch wenn er das hört, dass er jetzt angesprochen ist, ganz liebe Grüße. Aber sowas von der Größe.

Sprecher 2 Also Hand aufs Herz, Jan, warum machst du es? Ganz ehrlich. Was erwartest du dir von dem Mastertitel, den du dann hinterher hast?

Sprecher 3 Für meine Mama. For the records. Nein, das war jetzt, weil ich gehe davon aus, meine Mama hört diese Sendung.

Sprecher 2 Das ist aber doch, aber das ist ein legitimer Grund zu sagen. Einfach auch wirklich um nochmal einen Cut zu machen und sagen, jetzt habe ich einen Zettel. Also ich habe einen Titel. Ja, schon wichtig.

Sprecher 3 Also es ist, gestern habe ich das einer Freundin erzählt, da habe ich jetzt Titelgeil oder was? Dann habe ich gesagt, nee, darum. Ja, ja und nein. Also es ist keine Geilheit auf den Titel irgendwie, sondern es geht mir schon auch natürlich darum, dass ich dann einen Abschluss habe, der international anerkannt ist. Und ich kann damit dann wirklich auch Was weiß ich, kann ich ja nochmal irgendwie was studieren oder wo auch immer das hingehen. Was kommt nach einem Master? Nach einem Master könnte eine Promotion, also ne promovieren. Irgendwie. Und dann werde ich der Doktor fundraising. Nein, jetzt fange ich an zu spinnen, um zu träumen. Nein, nein, aber ja, ich merke irgendwie, ich hatte. . Tierisch Lust, selber mal wieder auf die Schulbank zu gehen, weil seit mehr als zehn Jahren bin ich jetzt sehr, sehr aktiv auf der anderen Seite, eben vorne, dass ich vor mir die Teilnehmenden habe und die denen eben Wissen weitergeben möchte. . Lebenslanges Lernen ist schon so ein Motto von mir. Also darum dann auch systemische Beratung oder der Clown oder was ich dann noch alles an Weiterbildungen dann auch gemacht habe. Auch meine Auszeit in Singapur war eine Weiterbildung in Meditation oder so. Also so sehe ich schon mein Leben. Und jetzt mit diesem Master innerhalb von zwei Jahren ist, finde ich, ein überschaubarer Zeitraum. Finde ich aber auch gut. Also ich bin ein Fan von länger dauernden Weiterbildungen oder Ausbildung oder was auch immer. Und ja, jetzt kann ich eben da das lernen nochmal oder auch Dinge lernen aus dem Umfeld, wo ich meine Berufung drin sehe, eben dem Fundraising. Das genieße ich jetzt her. Ich finde es spannend, wieder auf der Schulbank zu sitzen. Und über Inhalte können wir ja gleich nochmal nächstes Mal reden. Ja, und von daher bin ich da total happy. Ich freue mich, da so eine heterogene Gruppe zu haben, das hast du ja angesprochen, die ja auf der einen Seite sind es eher Einsteiger, vielleicht mal, also Einsteiger im Fundraising, muss man ja so sein. Oder dann eben Ja, die auch schon, keine Ahnung, 40 Jahre dabei, also was heißt schon, also der eine, der seit 40 Jahren dabei ist oder so, ne? Oder dann andere, die auch 10, 15 Jahre Berufspraxis im Fundraising mitbringen. Und jetzt einfach auch sagen, ja, Sie möchten gerne sich da nochmal professionalisieren.

Sprecher 2 Inhalte, lassen Sie über Inhalte reden. Vier Semester plus das, was du schon gemacht hast, das hast du an der Akademie gemacht hast, ist zwar 2002, 2003, hast du gesagt Das war der letzte theoretische Input in Richtung Schulbank, in Richtung Fundraising. Jetzt ist einiges an Zeit vergangen. Was steht bei dir auf dem Plan? Was passiert innerhalb dieser vier Semester?

Sprecher 3 Also eine kleine Korrektur, weil ich habe natürlich in den Jahren auch, was weiß ich, sehr viel Fundraising weiterhin gelernt. Beispiel dann mein, ich habe mit dem mit der Fundraising-Akademie auch das erste Stipendium erhalten zum Forschungsaufenthalten. Da in Amerika hatte ich mittlerweile. Ja, ja, genau. Also ich habe schon immer. auch geguckt, dass ich irgendwie im Fundraising von den Besten der Besten lernen kann. Und so hatte ich mich damals eben auf dieses Stipendium auch vom Alumni-Verein der Akademie beworben und durfte dann zweimal drei Wochen dann nach Amerika und dort von Major Donor Profis lernen oder auch meine drei Teilnahmen bei den Amerikanischen Kongressen sowieso an Kongresse gehen und mich da weiterbilden in den Masterclasses und sowas, habe ich permanent gemacht. Aber jetzt eben einfach nochmal diese, auch diese akademisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Mit dem mit dem Thema Fundraising finde ich enorm wichtig. Plus auch die Blicke über den Tellerant hinaus, weil das finde ich jetzt eigentlich die spannendsten Einheiten. Irgendwelche Professoren, die dann eben Ja, auch ganz offen und ehrlich von vornherein sagen, ich habe keine Ahnung von der Materie, für die Sie stehen, also vom Fundraising, aber ich berate Unternehmen wie, was weiß ich, BASF daneben dran oder hier und da weltweite Konzerne. was weiß ich, jetzt hatten wir gerade Change Management oder Führungs ähm Führungstheorien, so irgendwie, ne? Und Das finde ich für mich einfach die sehr, sehr spannende Inhalte, die dann dort von Professoren, die eben speziell nicht aus dem Fundraising kommen. keine Praktiker sind, da vermittelt zu werden, weil ich unsere, also unsere, wenn ich jetzt unsere sage, dann sind wir Studierenden. unsere Aufgabe darin sehe, das Ganze dann auch immer wieder zu reflektieren, oder? Und dann eben zu sagen, ja, okay, also so und so könnte das, läuft das vielleicht in der Wirtschaft, aber jetzt haben wir denen mit uns gar nichts zu tun. Ja, und eben auch doch, also Weil es hat eben nicht immer nur gar nichts damit zu tun, sondern was davon könnte denn jetzt der Non-Profit-Bereich, der dritte Sektor, wir Organisationen eben nochmal stärker adaptieren und einfließen lassen, damit wir auch besser werden. Und ja, das sind so die ja

Sprecher 2 Und alles gipfelt dann durch verschiedene Präsenzphasen irgendwann in einer Master Thesis. Genau.

Sprecher 3 Habe ich schon eine Ahnung, was ich da machen werde?

Sprecher 2 Der Punkt ist der, ich betreue auch Studierende jetzt in einem anderen Zusammenhang. Ich weiß, dass Abschlussarbeiten, ich habe noch das gute alte Diplom gemacht, ja wirklich häufig zu Herzklabastern und schlaflosen Nächten führen. Insbesondere dann, wenn eben das die erste Arbeit ist. Und ich unterstelle jetzt mal, du wirst schon die eine oder andere Abschlussarbeit nicht zur Lösung. jetzt an der Fundraising-Akademie geschrieben haben, aber jetzt bei einer Masterthesis sieht die Welt ja schon wieder doch ganz anders aus, weil einfach formal ja auch eingehalten werden müssen. Wie sieht denn da so dein Stresslevel aus, wenn du an die Master Thesis denkst, ohne dich jetzt fragen zu wollen, was du denn inhaltlich machen wollen würdest?

Sprecher 3 Also da muss ich sagen, ist mein Stresslevel sehr. Sehr relaxed. Was vermutlich daran liegt, dass ich im vergangenen Jahr nochmal eine sehr tolle Lehrerin-Mentorin dann auch dabei hatte, die Marita Heilbach. Wir haben zusammen letztes Jahr das Buch geschrieben, Großspendenfundraising, was ja jetzt im Januar irgendwie auf den Markt gekommen ist und das war schon Also ich habe in meinem Bewerbungsgespräch dazu Master gesagt, ich weiß, warum ich sechs Jahre lang kein Buch geschrieben habe, weil mein erstes Buch ist 2010 rausgekommen. Es war also kein richtiges Sachfachbuch, sondern so eine Mischung daraus vielleicht auch. So dieses Entertainment-Buch, vielleicht irgendwie.

Sprecher 2 Genau, ich habe das immer gerne empfohlen für am Abend auf der Couch nochmal das, was man am Tag gelernt hat, sich Revue passieren lassen.

Sprecher 3 Und dann habe ich sechs Jahre lang kein Buch geschrieben und dann eben jetzt zusammen mit der Marita dieses Grundlagenwerk im Großspendenfundraising. Und das war schon extrem. harte Arbeit und ich glaube vergleichbar mit einer Masterthesis, wenn nicht noch mehr irgendwie, weil wir haben jetzt da irgendwie 350 Seiten. Gestern habe ich gehört, wohl das eine Masterthese irgendwie 80 Seiten wohl ist, das wird schon okay werden. Da bin ich jetzt relativ relaxed und dann werden wir auch gut darauf vorbereitet. Also ich meine, hier erster Block von dem dann an der Hochschule fahr gleich erster Tag irgendwie wissenschaftliches Arbeiten. Natürlich für mich total spannend, weil ich eben da noch jetzt unabhängig außerhal vom Buch, wobei das ja auch so eher populär wissenschaftlich ist oder so. Aber ja, das ist natürlich enorm spannend.

Sprecher 2 Aber ich glaube, genau in der Einheit, da war ich jetzt zufällig ja auch persönlich anwesend, gerade in dieser Einheit konnte man die Spanne und auch diese völlig unterschiedlichen Historien der Menschen gut erkennen. Also das fand ich großartig. Also du hast einfach Menschen gehabt, die entweder vor längerer Zeit schon promoviert haben oder eben ganz frisch einen Doktortitel erworben haben. und sagen, naja gut, wissenschaftliches Arbeiten, gern, ich höre es mir jetzt mal an, ja, steht auf dem Programm. Und dann eben du als jemand, der Da im Grunde genommen alles aufsaugt wie ein Schwamm. Ich war mit so einem Mittelding dazwischen, wo ich gesagt habe: Naja, meine letzte ist schon länger her, ich höre es mir jetzt einfach nochmal an. Und habe ich festgestellt, naja, viel hat sich nicht verändert. Genau, genau. Aber nochmal eine Auffrischung. Super gut, und das ist, glaube ich, auch das Spannende bei den anderen Tätigkeitsbereichen auch. Also, ich die Truppe ist interessant.

Sprecher 3 Also, ich meine, ich meine, die genau und ich Ich bin gespannt auf die nächsten Blöcke, die da kommen werden, auf die nächsten Phasen, weil wir hatten jetzt auch schon einen Kollegen, das war dann eben so ein Praktiker. irgendwie ähm so ein so ein Fundraising Dino da ne und der wo ich dann so ein bisschen bei der Einheit das Gefühl hatte, ha, es muss auch aufgepasst werden, dass eben nicht Dinge, die sonst irgendwo in anderen Umfelden erzählt werden dann versucht werden, mit Ach und Krach irgendwie zu verakademisieren. Und genau hier ist übrigens die Quellenangabe dazu oder so. Und das ist mir bei ihm so ein bisschen irgendwie wo ich gedacht habe, jo, jetzt komm, ist okay, muss jetzt nicht immer bewusst auf jede Quellenangabe hinweisen, so irgendwie. Ich glaube, da muss ein bisschen. vielleicht darauf geachtet werden, aber das ist eben genau auch dieses, was ich jetzt spannend finde. . Das ist der erste Kurs, da ist einfach auch noch viel am sich entwickeln, am Entstehen und Auch mit, was weiß ich, jetzt beim letzten Blog hatten wir gerade dann Diskussionen, Thema oder Austausch, auch mit dem Thomas, dann nochmal zusammen Thomas Kreuzer. Wie ist denn das jetzt eigentlich mit denen Mit den Hausarbeiten, also mit den Prüfungsleistungen, wer muss da welche noch schreiben oder machen oder nicht machen und welche werden angerechnet. Also das sind die das steht alles relativ Also es steht fest, wie es sein soll, aber es muss dann eben immer nochmal wieder auch erklärt werden oder nochmal darüber gesprochen werden. Oder die Studierenden haben Nachfragen und ja, das wird sich jetzt alles so etablieren.

Sprecher 2 Jetzt bist du ein Kollege, der A ganz viel Berufserfahrung hat, aber eben nicht nur national, sondern auch international. In anderthalb Jahren hast du deinen Master ungefähr, Klopp kommt ungefähr hin.

Sprecher 3 Ich freue mich drauf, den Hut nach oben zu werfen Wenn wir das machen, aber ich werde mich dafür einsetzen, dass wir das machen. Nein, okay.

Sprecher 2 Amerikanischer Schnickschnack. Was glaubst du mit dem Blick sowohl auf Deutschland als auch auf international wird dieser Master die Szene oder die Fachwelt verändern. Wird es überhaupt tun oder wird das eher eine Randnotiz sein? Wie schätzt du das ein, der Wert dieses Masters, für dich als auch für die gesamte Fundraising-Szene?

Sprecher 3 Also ich glaube für mich, also fangen wir mal da an, behalte die Frage nochmal im Kopf, weil vielleicht, äh genau, also für mich ganz persönlich. Du hattest mich ja vorhin auch gefragt, warum mache ich das, meine spontane, kurze Antwort war für meine Mama, was natürlich so nicht ausschließlich stimmt. Ja, ich mache es auch dafür, dass meine Mama dann einen Sohn hat, also dass der dritte Sohn oder ich jetzt als Mittelkind dann auch einen ordentlichen Abschluss macht. Aber ich mache es in erster Linie für mich natürlich, dass ich was Neues, dass ich weiteres lerne, aber eben dann auch den Abschluss habe und Dinge dann eventuell auch machen kann. Die ich bisher nicht machen konnte. Da gibt es nicht so viele, weil durch meine Praxis, meine Berufserfahrung, standen mir sehr viele Türen bisher offen. die ich betreten konnte. Aber es gab immer mal auch wieder das ein oder andere, was ich dann eben formal nicht machen konnte. Beispiel an einer Uni-Lehren, also an der Hochschule, irgendwie Fundraising, Vorlesungen halten, habe ich ein, zweimal gemacht. weil es dann eben so Sondermöglichkeiten gibt für Berufspraktika, dass die dann eben lehren können. Aber normalerweise musst du dann natürlich irgendwie einen Abschluss haben, einen Hochschulabschluss, ist ja logisch. Oder auch, was weiß ich, wenn ich jetzt mal, keine Ahnung Angenommen, ich wollte einen Job bei den United Nations haben, auch da, wo du halt so über Bewerbungsportale dann deine Dinge eingeben musst. Und wenn du dann da keinen Hochschulabschluss angeben kannst, dann kommst du gar nicht weiter im System. bevor du da irgendjemanden mal sprichst und den im persönlichen Gespräch vielleicht überzeugen könntest, so weit kommst du halt gar nicht, ohne diese Formalien. Also das sind so wenige Dinge, für die ich das vielleicht auch mache. Nee, nee, auch mache. Von daher bringt mir der Master, bringt mich da schon einiges weiter. Obgleich ich auch von vielen gefragt wurde, warum machst du das jetzt? Was willst denn du da noch lernen? Aber ja, ich stelle das was du. Also ich meine Themen wie Strategisches Management oder wissenschaftliches Arbeiten, Change Management, Führungskonzepte. Das waren jetzt so Dinge, die wir In den ersten zwei Blöcken hatten. Die werden nicht an der Fundraising-Akademie gelehrt. Die hörst du auch nicht auf irgendwelchen Fundraising-Konferenzen, sondern da musst du irgendwo hingehen. Und irgendwo in andere Bereiche. Und das sind tolle Dinge, die ich da jetzt lernen darf. Und jetzt ist die Frage, wie bringt. . Also ich glaube schon. dass der Master insgesamt die Szene, die deutsche Szene voranbringen wird, bringen kann, wenn die Entschuldigung, die Absolventen Aber auch das ein bisschen weitertragen. Also das, was wir jetzt machen, vielen Dank, dass du diese Folge machst und wir auch da einen Schwerpunkt drauflegen, finde ich schon jetzt auch Also diese Radiofolge finde ich schon auch wichtig, dass da viele Leute davon hören, dass es eben diese Möglichkeit gibt und dass viele dann eben auch das mitmachen, weil sonst bringt es nichts. Ich habe letztens gerade mit einem Neuroinformatiker gesprochen, der hatte noch zwei Kommilitonen und dann wurde der Studiengang wieder abgesetzt. Das bringt es dann natürlich nicht. Da sind wir jetzt im Fundraising schon besser mit dem Fundraising Master. Und auch international, glaube ich, also weil du hast meine internationale Laufbahn da auch angesprochen, ich bin auch genau da international gut vernetzt und ein bisschen aktiv und so. Und auch da werde ich das natürlich dann weitertragen. Und ich glaube, da wird es dann auch einen, aha, jetzt gibt es einen Masterstudiengang in Deutschland. Das habe ich bisher immer nur bei der Akademie erlebt, wenn ich dann eben erzählt habe, ja, ich I studied at the fundraising, German Fundraising Academy. Dann war immer, wow, oh, Deutschland hat eine Fundraising Academy. Wenn ich jetzt eben sagen kann, yeah, I’m a master degree in fundraising. Ich glaube, das ist auch nochmal ein Aufsehen.

Sprecher 2 Mit anderen Worten, was schätzt du, wenn wir die Kristallkugel, also ich bin letztens häufig mal mit so Kristallkugelgeschichten gefragt worden, ich traue mich wirklich nichts mehr zu sagen, was länger ist als fünf Jahre, aber wenn wir wirklich mal so reinschauen in zehn Jahren nehme ich raus, dass der Abschluss ein anerkannter Abschluss ist, mit dem man sowohl deutschlandweit als auch international gut was anfangen kann.

Sprecher 3 Ja, sehe ich schon so. Weil wie gesagt, also Master ist ja auch ein internationaler Abschluss einfach, oder das ist international anerkannt Und da also das also ich sag mal so, also das verschlechtert nicht die Berufschancen, oder? Sondern er verbessert sie. Gerade in dem Fundraising, wo wir sehr stark von der Praxis auch leben und wo ich in einem Bewerbungsgespräch immer eher fragen würde, okay, zeig mir mal dein Berufsportfolio oder was hast du bisher, deine Projekte, Arbeitsprojekte, zeig mir da mal was. Anstatt, dass ich irgendwie drauf gucken würde, was hat derjenige jetzt studiert, aber mit so einem Studiengang verändert das natürlich nochmal diese Schiene auch. Weil das jetzt irgendwie ein Abschluss ist, wenn du das mitmachst, dann hast du wirklich die komplette theoretische Schiene des Fundraisings abgedeckt. Natürlich braucht es dann Praxis, aber die musst du dann dir halt erarbeiten, sage ich mal.

Sprecher 2 Zusammengefasst. Drei Gründe, warum ich mich einschreiben sollte, oder zumindest warum ich mich bewerben sollte, um das zu machen. Als Kollege, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat im Fundraising.

Sprecher 3 Und die Akademie schon gemacht hat oder nicht?

Sprecher 2 Gute Frage. Fangen wir mal an mit Ja, ich habe es gemacht.

Sprecher 3 Dann musst du das auf jeden Fall machen, weil es eine gute. einfach in Anführungszeichen, aber doch einfacher Möglichkeit ist auch relativ günstig an einen Master-Abschluss zu kommen, wenn du den noch nicht hast, wenn du schon einen Master hast. hat dann erst recht, weil dann fällt dir das studentische wissenschaftliche Arbeiten eh einfach und dann kommst du da in ein System auch nochmal rein. wo du nochmal mit fachfremden Leuten dich challengen kannst. Also so sehe ich es jetzt auch wirklich für mich. Ich sehe das als eine Challenge. Da erzählt jemand irgendwie dir das. Blaue vom Himmel und sagte, und so funktioniert das mit dem Change Management. Und wenn du einen Change-Prozess in einer Organisation, was jetzt Unternehmen, BS BASF oder sowas heißt, dann dann läuft. Und dann kommst du eben und musst überlegen, wie funktioniert das jetzt, also diese Transferleistung schaffen und die dann eben aber auch in Frage stellen und gucken, wie gehst du damit um. Also das ist eine einfache Geschichte. Burduka darf sich wissenschaftlich damit auseinandersetzen, mit dem, was du liebst, weil ich gehe davon aus, die meisten, die Fundraising machen, lieben Fundraising

Sprecher 2 Ich habe jetzt nicht immer auf dem Schirm gehabt, ob das tatsächlich drei Gründe waren, aber bei den drei Gründen bleibe ich jetzt mal ganz dringend, wenn wir das Beispiel nehmen, du hast die Fundraising Akademie noch nicht abgeschlossen. Also du stehst Auch da müssen wir wieder differenzieren. Ich bin Berufseinsteiger. Hab vielleicht jetzt gerade mal irgendeinen Bachelor in, weiß ich nicht, Wirsingkochen gemacht. und überlege dann, was ich machen will. Oder aber ich habe schon zehn Jahre Berufserfahrung im Fundraising auf dem Kasten. Warum sollte ich tatsächlich das Gesamtpaket machen? Drei Gründe, kannst du mir die nennen?

Sprecher 3 Drei Gründe. Also Punkt 1 weil es das Beste jetzt ist, was es irgendwie an Weiterbildung, also Grundlagen Weiterbildung im Fundraising gibt. Das Höchste, das Anerkannteste, was es im Fundraising gibt. Punkt zwei ist, dass du eben nicht nur von der Praxis in die Praxis rein lernst, sondern eben wirklich auch nochmal dich mit diesen, mit Theorien, mit wissenschaftlich mit dem Fundraising auseinandersetzt und Punkt 3 Sage ich dir dann noch wenn ich fertig bin.

Sprecher 2 Ja, du kannst darüber nachdenken, weil ich würde den Bogen auf die Schlussgrade bringen wollen. Und vielleicht fällt dir dazu ein bisschen was mehr ein. Du hast vorhin ganz am Anfang gesagt, du, ihr habt vor, in der Schweiz zu bleiben. Und zumindest ist das jetzt der aktuelle Plan. In fünf Jahren hast du deinen Master. Du bist fertig. Wo bist du? Was machst du in fünf Jahren, Jan?

Sprecher 3 In fünf Jahren? Ich vermute genau da, wo ich jetzt heute bin. Ich liebe die Arbeit mit Marita zusammen, Major Giving Institute, dass wir da Kolleginnen und Kollegen ausbilden können zu Großspenden-Fundraiserinnen und Fundraisern. Wir starten jetzt unseren Kurs 7 im Januar. Also da werden wir auch in fünf Jahren dann eben Kurs 13 starten. Ist das denn so, ne? Ja, Kurs 13, weil wir jedes Jahr einen machen. Und ich werde auch weiterhin bei Raise Now sein, weil das einfach Ein Startup, ein Unternehmen ist ein Laden, wollte ich eigentlich sagen, aber das klingt vielleicht zu salopp. Ich liebe meine Kollegen bei Raise Now und das ist Also die Entwickler, die da coole Formulare programmieren und so weiter. Mein Chef, ich bin ja auch Mitglied der Geschäftsleitung, das ist eine coole Zusammenarbeit, aber auch mit den Developern dann irgendwie über Daten und was auch immer alles zu diskutieren. Das ist ein toller Job und ich darf mich da frei ausleben. Ich darf da viel lernen und dieses Wissen eben weitergeben. Und das ist Sehr, sehr cool. Von daher werde ich bei diesen beiden Major Giving Institute und Race Nau weiterhin sein.

Sprecher 2 Aber dann als Master.

Sprecher 3 Dann als Master Fund Racer. Oder als Dr. von Drake. Nein, Quatsch. Ja, vielleicht habe ich schon promoviert, ich weiß nicht, wie lange dauert das zu promovieren.

Sprecher 2 Ich habe kennen jemanden, der hat nach sieben Jahren abgebrochen. Okay. Und ich kenne Menschen, die haben es innerhalb von drei Jahren durchgezogen.

Sprecher 3 Ja, dann müsste ich eher zu den. ersteren, also zu den letzteren gehören, drei Jahre das durchziehen. Nein, keine Ahnung. Aber ich habe dann den Master und wahrscheinlich werde ich auch noch einen ein oder zwei, weil das ist auch ein Ziel von mir und schon ein ganz konkretes, ich bin ja immer sehr Fan davon, sich smarte Ziele zu setzen und ein Das sind also sehr spezifische Ziele und so. Und ein Ziel ist da schon irgendein Lehrauftrag an einer Hochschule hier in der Schweiz, hätte ich schon gern.

Sprecher 2 Aber jetzt muss ich doch noch mal kurz einmal zurück, weil du gerade auch mit ein bisschen Grinsen im Gesicht, ohne es zu sehen, von der Agentur gesprochen hast.

Sprecher 3 Wir sind keine Agentur. Wir sind einfach nur ein SAS-Anbieter.

Sprecher 2 Ihr seid ein Dienstleister, so. Dann nehme ich den Begriff Dienstleister, das passt auch. Gehe ich recht in der Annahme? Also, wenn ich jetzt auf die deutsche Szene achte, dass als Agenturen oder auch Dienstleistern ein Master relativ egal ist. Und dass es eigentlich eher ein Punkt ist, wo du bei den Kunden und bei den Organisationen punkten kannst?

Sprecher 3 Ja, also meinem Arbeitgeber, also Raise Now war das ziemlich egal, dass ich jetzt eine Master, die haben mich eher gefragt, ja warum das denn jetzt? Ich habe denen dann gesagt, lebenslanges Lernen, bla, ich will weiterhin lernen und das ist, es war auch Es war auch schon ein wenig Idealismus wieder auch bei mir dabei, weil dieser Masterstudiengang, der ist sowas von zugeschnitten für mich. Also, wenn ich den nicht mitgemacht hätte, dann wäre ich ziemlich blöd gewesen. Es war eher eine Diskussion aus privat, familiär mit meiner Frau zusammen Auch finanziell. Ja, finanziell ist das eine, aber also unsere größere Herausforderung war eigentlich das Zeitliche, weil ich bin beruflich relativ viel unterwegs. Und dann eben auch noch, auch wenn es nur in Anführungszeichen siebenx drei Tage sind auf die anderthalb Jahre oder zwei Jahre verteilt. Es ist daneben doch immer wieder ein Wochenende irgendwie. Oder es geht immer Donnerstag bis Samstag irgendwie und so. Aber ja, du hast recht. Also meinem Arbeitgeber war es relativ egal, ob ich diesen Master mache oder nicht. Sie unterstützen mich und das finde ich gut, dass sie mich unterstützen, nicht finanziell, aber zeitlich, einfach haben wir dann ein gutes Modell gefunden. Ja, jetzt, also der Maß, ja, ich glaube, der bringt einem wirklich, wenn du dann, was weiß ich, ein Bewerbungsgespräch. Parallel gleich mit einem anderen, bis der eben den Master nicht hat. Ich als Organisation würde mich dann für den Bewerber entscheiden, der den Master hat, ganz klar, oder? Weil das der höchste Abschluss jetzt gerade so ist im Fundraising, den du erlangen kannst. Und ja.

Sprecher 2 Lieber Jan, mir ist eins nicht egal, dass du in zehn Minuten zu deinem nächsten Termin kommst. Wie nämlich angekündigt. Bevor ich mich ganz groß bei dir bedanke für deine Zeit, die du dir genommen hast, eine Sache, die du als eifriger Podcast-Hörer garantiert schon kennst. der einfach nochmal kurz erklärt für all diejenigen, die heute zum ersten Mal dabei sind, der Gesprächsgast darf sich immer aussuchen. welcher Spendenbutton denn unter dem Podcast sitzt, für welche Organisation der oder die Hörerin mal 5 Euro lassen darf, wenn die Folge denn gefallen hat. Ausnahme bei Dienstleistern der eigene Kunde darf es nicht sein oder aber die eigene Organisation, für die man arbeitet. Ich nehme jetzt NPH da mit rein. Es darf jetzt nicht NPH sein.

Sprecher 3 Ja, jetzt könnten wir noch anfangen zu diskutieren nebenbei NPH. Deutschland oder NPH UK oder ich bin jetzt nur mit NPH Deutschland und übrigens NPH UK haben wir jetzt gar nicht drüber geredet. Naja, dann machen wir nochmal ungewöhnt.

Sprecher 2 Ich wollte sagen, wir haben die Chance nochmal uns zusammenzufunken.

Sprecher 3 Nein, aber NPH darf ich.

Sprecher 2 Nein, NPH ist raus und Kunden sind auch raus. Und da musst du muss ich dir jetzt vertrauen, dass du mir jetzt was sagst und ich kann es ja nicht kontrollieren, ob es ein Kunde ist. Ja, ja. Also wirklich, vielleicht eher was, wo du selber spendest und es eine Herzensangelegenheit ist, könnte vielleicht ein Hinweis sein, musst du natürlich nicht sagen.

Sprecher 3 Aber ja, jetzt fällt mir auch was ein. Wenn du mir ganz kurz gibst, dann kann ich dir erzählen. Ich erzähle dir mal, warum ich mir diese Organisation aussuchen werde. Weil eine. ganz liebe Freundin, deren Namen ich jetzt auch sagen darf. Ja, ich darf Ihnen sagen, Luise Bröter. Schöne Grüße. Danke, ja. Genau. Dann geben wir das doch hier an die Luise auch, diese lieben Grüße auch von mir.

Sprecher 2 Ich wusste gar nicht, dass sie so eng bleiben. Das ist ja auch spannend.

Sprecher 3 Ja, wir sind auch erst, leider muss ich dazu sagen, leider erst seit ähm Vier Jahren, fünf Jahren vielleicht oder so, sehr eng, aber aus dieser, wir sind uns irgendwie dann begegnet, also wir kannten uns vorher schon so irgendwie. Ich meine, Luise Bröther kennt man, oder? Wenn man im Fundraising aktiv ist. Und sie kannte mich auch von irgendwo her. Und dann haben wir uns getroffen und haben uns gleich ja Also ich würde jetzt sagen lieben gelernt. Wir waren gleich auf einer Welle und ja, es ist jetzt eine kleine Liebesbekundung. Aber alles sehr, sehr. Platonisch kann das tun. Auch ihr Tom nicht. Nein, also liebe Grüße auch an Tom und liebe Grüße an Petra. Also, aber ähm Die Luise engagiert sich für einen Verein und sie hat mich dafür, sie hat mich irgendwann gefragt, oder wie wir das so im Fundraising machen. Jan, wir brauchen tragende Säulen, nennen die das. Und könntest du nicht eine tragende Säule sein und uns hier monatlich unterstützen? Und ich habe gesagt, Jo, okay, also dann mit irgendwie 10 Euro im Monat oder sowas bin ich da Dauerspender dann geworden. Ich sage jetzt mal den Verein Life Giving Forest e. V. Ein sehr cooler Verein auf den Philippinen, setzen die sich ein, die dort sehr, sehr Coole Projekte machen und letztendlich ist es gaggekommen von einem von zwei jungen Menschen oder drei jungen Menschen, die sich da zusammengetan haben. Die sind zurückgekommen hier nach Deutschland und haben gesagt, hey, wir wollen da was machen, wir bauen da jetzt was auf, wir machen dann Projekte, Projekte und also letztendlich auch mit andersbefähigten Menschen, manche sagen ja auch Behinderten. Oder so denen eben wie dann eine neue Lebensaufgabe geben und dass die in Projekten arbeiten können.

Sprecher 2 Und das macht Luise privat, ne? Ja, das macht sie so.

Sprecher 3 Genau, sie ist hauptberuflich woanders aktiv, aber ehrenamtlich Ist sie dort auch im Vorstand. Und ja, dann gab es jetzt sogar jüngst einen Vorfall. Ich habe dann gedacht, ja, jetzt habe ich, da jetzt war ich da drei Jahre Dauerspender oder zwei oder irgendwie sowas. Jetzt kündige ich das mal und schicke denen immer mal Widerspenden. Und dann kurz danach hatte ich die Luise besucht. Wir haben uns getroffen und das ist eine der ersten Fragen, die sie mir gestellt hat. Jan, warum bist du. Warum hast du deinen Dauerauftrag gekündigt? . Ich habe ihn dann schnell wieder eingerichtet und noch eine extra Spende gegeben.

Sprecher 2 Aber nochmal, kleine Anekdote am Rande. Wir ärgern uns immer über verschiedene Organisationen, wie sie mit Spendern Umgehen und noch mit Kündigern. Ich habe jetzt genau das gemacht nach Jahren mal eine Dauerspende einfach jetzt eingestellt. So Und es bekam einen, ich bekam einen richtig großartigen Brief zurück, auch ohne Versuch, mich zurückzuholen, sondern einfach nochmal bedankt und man weiß, warum ich das tue und dass ich das eben Weiter auch die Basis die gleiche ist und auch noch handschriftlich nochmal schön was reingeschrieben, dass man sich persönlich gefreut hat. Also wirklich großartig, aber alles gut.

Sprecher 3 Ja, das ist bei Live-Giving Forrest und mir, Jan, war es einfach so, ich habe dann irgendwann den Dauerauftrag eingerichtet gehabt. Ich habe einmal im Jahr noch irgendwie was von denen bekommen gehabt und aber So richtig, richtig eine Verbindung hatte ich nicht, außer die Luise. Und dann hatte ich die Luise lange nicht mehr gesehen. Und irgendwie bin ich weiter davon entfernt, eher unemotional, also relativ unemotional. Entschieden, ja, jetzt kann ich das auch mal einstellen, weil dann gibt es das für eine andere Organisation. Und dann gab es eben wieder dieses Gespräch und Luisa hat mich einfach auch gefragt, du Jan, was haben wir falsch gemacht? Ist ja auch eine tolle Rückmeldung irgendwie und warum bist du jetzt nicht mehr dabei? Und dann haben wir auch auf der Ich sage mal, professionellen Ebene dann gleich wieder darüber auch geredet, wo ich gesagt habe, ey, warum schickt ihr mir keine E-Mails? Warum schickt ihr mir nicht irgendwie, ja, wir sind jetzt dran und Übrigens, könntest du uns noch helfen, könntest du mal einen Workshop mit uns machen oder so. Die haben natürlich, ja, naja, also ich bin auch ehrenamtlich aktiv, haben wir auch nicht drüber geredet.

Sprecher 2 Also es gibt noch genügend Stopp fürs fürs Mindest also ich würde tatsächlich gerne mal mit dir über über UK reden. Also über die über die britische Fundraising-Szene. Ich hatte mal das die Ehre, mit Ken Burnett ein Webinar zu machen und hatte dann irgendwie eine Stunde vor Und mit Ihnen einfach geschnackt. Ich glaube, da würde ich gerne auch nochmal deine Sicht der Dinge auf die Entwicklungen in England und Großbritannien sehen wollen. Also wir vereinbaren hier, es geht hier auf jeden Fall weiter mit uns beiden.

Sprecher 3 Okay, sehr gerne.

Sprecher 2 Und wo sehen wir uns das nächste Mal persönlich?

Sprecher 3 Was steht denn jetzt an? Aber bist du irgendwo hier? Jetzt geht ja wieder Kongresssaison los, oder?

Sprecher 2 Ja, das geht los.

Sprecher 3 Bist du irgendwo?

Sprecher 2 Boah, ich bin immer wieder irgendwo, ja, aber im Süden, also in der Schweiz sowieso ja in der Südschwester.

Sprecher 3 Also für mich geht es los in drei Wochen. Vier Wochen haben wir von Raise Now, die Raze Now Inspire. Dann zwei Wochen später österreichischer Kongress, eine Woche später International Fundraising Kongress. Ich darf das erste Mal eine Masterclass machen. Ich hab’s gesehen. Krass, oder? Das ist ein Ritterschlag.

Sprecher 2 First we take Manhattan.

Sprecher 3 Und dann ist es aber, ah nee, Faith and Funds, bist du da?

Sprecher 2 Nee, überhaupt nicht. Also das gar nicht. Also da habe ich geguckt und hab dann immer festgestellt, nee.

Sprecher 3 Maik, dann wird es der deutsche Fundraising-Kongress 2018 auf der großen Bühne frei zeigen, da sind wir noch nicht fertig mit diskutieren.

Sprecher 2 Da sind wir intern noch nicht fertig mit diskutieren. Das müssen wir tatsächlich noch tun. Aber wir laufen uns garantiert auch irgendwie vorher über den Weg. Bevor ich mich bei dir verabschiede, weil ich weiß, beim Podcast hören, ich bin ja selber aktiver Podcasthörer, das ist jetzt der Moment, wo viele Menschen aussteigen. Bitte das noch nicht tun, weil auch nach der Verabschiedung mit Jan geht es hier noch weiter mit einer kleinen Neuerung im Podcast. Also Noch nicht weiter drücken. Dir, lieber Jan, ganz herzlichen Dank für deine Zeit. Wir haben eine Punktlande gemacht. Du hast mir gesagt, du musst um halb weg. Es ist jetzt genau halb. Alles weitere irgendwie mal wieder bilateral und wenn ihr Jan was fragen wollt, wenn ihr Jan was zukommen lassen wollt, dann sind die Kontaktdaten von Jan auch unterhalb der Shownotes zu finden.

Sprecher 3 Nimmst du da auch www. jan-öckermann. de auf?

Sprecher 2 Selbstverständlich nehme ich www. jan-öckermann. de auf. Haben wir heute haben wir heute auch nicht drüber gesprochen.

Sprecher 3 Ja, aber das könnte Also wir sehen uns, hören uns wieder. Danke, lieber Maik. Ich möchte dir noch ein, du weißt, ich bin ein großer Fan von dir und dem Fundraising-Radio und danke dir auch sehr für dein ehrenamtliches Engagement.

Sprecher 2 Muss ich da jetzt eine Dauerwerbesendung drüber machen, wie bei den YouTube-Videos?

Sprecher 3 Nein, du darfst es einfach so annehmen und jetzt ich dich auch. Bis dann.

Sprecher 2 Grützi und so, ne?

Sprecher 3 Ciao, ciao.

Sprecher 2 Danke, Jan. Ciao. So und jetzt zu den angekündigten Neuerungen. Ab sofort gibt es hier eine Kooperation mit der Fundraising Akademie. Wie viele von euch wissen, sendet die Fundraising Akademie in regelmäßigen Abständen attraktive Stelausschreibungen durch das Land und alle diejenigen, die im internen Verteiler der Akademie sind, erhalten diese Stelausschreibungen. Wir möchten diese Ausschreibung ab sofort einem größeren Publikum zukommen lassen. So erhaltet ihr hier im Podcast mit jeder Ausgabe Einige ausgewählte Stellenausschreibungen, die zum Nachhören zur Verfügung stehen, als auch in den Shownotes verlinkt sind. Die Stellenausschreibungen liegen im Protonetzystem der Fundraising Akademie und alle diejenigen, die einen Zugriff haben, das sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen Kurse, als auch unsere Alumni. Können sich die dort nochmal nachlesen. Für all diejenigen, die keinen Protonet-Zugang haben, macht gar nichts. Über den Link in den Shownotes erreicht man auch das PDF. Wer Interesse hat, hier seine Stelausschreibung seiner eigenen Organisation hier zu platzieren, der wendet sich bitte an die Kollegin Heike Sommer, die weitere Informationen hat, wie das Ganze funktioniert. Darüber hinaus haben wir auch die Möglichkeit, dass eine Stellenausschreibung besonders beworben werden soll. Wir gerne auch die Abteilungsleitung oder den Kollegen oder den Personalmenschen der Organisation dazu schalten können und der oder die Person stellt dann die Stelle. noch einmal besonders vor. Auch da, wenn da Interesse besteht, bitte an die Kollegin Heike Sommer wenden, die in den Kontaktdaten entsprechend verlinkt ist. Am heutigen ersten Tag haben wir drei Stellen für euch, die letztens über den Verteiler der Akademie gegangen sind und die ich euch herzlich. Empfehle. Zum einen geht es um die Leiterin oder den Leiter Fundraising der Organisation Geschenke der Hoffnung Und wie Geschenke der Hoffnung dasselber an ihrem Banner platziert, das sind die mit dem Schukaton. Also Weihnachten im Schukarton hat vielleicht der ein oder andere schon mal gehört. Geschenke der Hoffnung sucht also zum frühestmöglichen Zeitpunkt für die Geschäftsstelle in Berlin in Vollzeit eine neue Leitung Fundraising. Und hierbei geht es darum, eben fachlich das Team im Fundraising zu begleiten, weiterzuentwickeln und zu motivieren. Es geht um Strategie, Umsetzung, Erarbeitung, Steuerung, aber auch um Planung und Controlling des Budgets des Fachbereichs. Wichtig ist, dass derjenige, der sich dafür interessiert, bitte Berufserfahrung im Bereich Fundraising oder Spenderkommunikation mitbringt und auch Leitungserfahrungs und Kompetenz. Das scheint also keine Stelle zu sein. die für Berufseinsteiger gedacht ist. Sollte das euer Interesse wecken, dann findet ihr dieses PDF beziehungsweise die Stellenausschreibung unter dem Link in den Shownotes. Und wichtig ist, dass wenn ihr euch bewerbt, dass es dann auch eine Referenzschreibung des Pfarrers oder des Pastors gibt oder einer Zusammenfassung der persönlichen Glaubensreise, so wie Geschenke der Hoffnung, das definiert. Der 30. 9. ist der einsende Schluss und es wird gebeten, die Angabe eines Gehaltwunsches mitzunehmen. Die zweite Stelle ist auch aus dem kirchlichen Bereich. Hier gehen wir mal in den Bereich der verfassten Kirche. Und zwar sucht der Dekanatsbezirk Rosenheim. Das ist also ganz im Süden in Bayern, sucht einen Vollzeit-Fundraiser bzw. eine Vollzeit-Fundraiserin befristet. Und hier geht es darum. kirchlichen Dekanatsbezirke in Bad Hölz, Rosenheim und Traunstein zu begleiten und Kirchengemeinden fortzuentwickeln und einfach zur Verfügung zu stehen, Strategien zu entwickeln. Auch hier wird eine einschlägige Ausbildung zum Fundraiser, zur Fundraiserin erwartet oder eben eine gleichwertige Qualifikation. Und Erfahrungen in Sozialmarketing und Projektmanagement, vorzugsweise im kirchlichen oder diakonischen Bereich, sind auch nicht so schlecht. Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse wären ganz gut. Und hier geht Es auch darum, dass der Bewerber oder die Bewerberin einer Evangelisch-Lutherischen Kirche oder einer Religionsgemeinschaft der ACK, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, angehört. Kirchliche Strukturen sind immer was Besonderes. Diese zu kennen ist auf dieser Stelle auch von Vorteil. Der Bewerbungsschluss ist der 5. 9. also nächste Woche. Da gilt es auch schnell zu sein. Und die Kontaktdaten der Evangelisch-Lutherischen Verwaltungsstelle in Rosenheim findet ihr im Dokument, das in den Shownotes verlinkt ist. Die letzte Stelle möchte ich euch besonders ans Herz legen, zum einen, weil ich den Vorgänger persönlich kenne und auch mit ihm nochmal in Kontakt. War, der sich mit vollem Herzen eine gute Nachfolge für seine eigene Stelle wünscht. Der geht mit schwerem Herzen und in Freundschaft. Es geht um eine Vollzeit-Fundraiser-Stelle beim CVM Westbund. Der CVM Westbund betreut rund 580 CVM-Vereine in Nordrhein-Westfalen, Hessen. Dem Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Man könnte sagen fast die halbe Republik. Und die Geschäftsstelle sitzt in Wuppertal und dort wird zum 1. Oktober 2017 eben ein neuer Kollege oder eine neue Kollegin gesucht. Hier geht es auch darum, dass die Zusatzqualifikation Fundraising bitte mitgebracht wird und inhaltlich sollen Fundraising-Projekte konzeptionell, organisatorisch. Entwickelt und umgesetzt werden und natürlich auch ausgewertet werden und die Auswertungen im Nachhinein auch analysiert werden. Es geht um die Arbeit in einem Team, aber dennoch auch Die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Und man möchte ein repräsentatives, souveränes Auftreten haben. Und wie es in der Kinder- und Jugendarbeit so ist, macht es Sinn, offen und gewinnend zu sein, mit Menschen kommunizieren zu können und sie auch Für das Ziel der Organisation zu begeistern. Die Vergütung erfolgt leistungsgerecht und zwar ganz seriös nach dem Tarif BATKF und es gibt noch eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge der KZVK. Die Bewerbungsfrist endete eigentlich gestern am 31. August. Ich gehe fest davon aus, dass auch jetzt noch Bewerbungen eingehen dürfen, aber bitte. zügig und schnell. Die Informationen sollten dann per E-Mail rausgehen und an wen es geht, auch in den Shownotes. Euch allen viel Erfolg, viel Glück bei den Bewerbungen. Das waren die drei ersten Stellenausschreibungen für heute und lasst mal wissen, ob es geklappt hat. Wir würden uns freuen, da auch eine Rückmeldung zu bekommen. Bis dahin, alles Gute, ciao, ciao und euch eine gute Zeit. Yeah.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media