Das war’s. Rückblick auf den Deutschen Fundraising Kongress 2017.
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Transkript
Sprecher 1 Na ja, wenn du sobald noch steckst.
Sprecher 2 Oh ja, bewegen uns wieder schön.
Sprecher 3 Jetzt sind wir da!
Sprecher 2 Oh, das ist unser Applaus. Oh.
Sprecher 4 Maik mitzählt sich noch nicht drauf.
Sprecher 5 Fundraising radio radio guy podcast
Sprecher 6 Dein Podcast aus der deutschen Fundraising and Non-Profits Zena.
Sprecher 3 Live aus Kassel, live aus Kassel, das letzte Mal live. Ihr müsst euch noch ein einziges Mal konzentrieren, Leute. Schafft ihr das?
Sprecher 5 Ja. Also konnten wir das bisher jemals?
Sprecher 3 Ich weiß nicht. Also sympathische Gäste konnten das bei mir im Stand. Wir schaffen das. Sowas hat ich tatsächlich. Ihr müsst jetzt aufhören, jetzt aufhören, Popcorn zu essen, weil wir nämlich keine Räuspertasten mehr haben, die mich sowieso in den letzten beiden Folgen verlassen haben. Warum weiß ich auch nicht. Ähm, hallo, letzte Folge Fundraising Radio vom Deutschen Fundraising Kongress. Hallo. Hallo. Hallo. Du musst jetzt auch Hallo sagen. Hallo. Wir sind zu fünft. Der Lukas ist auch noch da, wir müssen einmal in die Kamera schauen. Wie geht’s euch? Nee, stopp! Katrin kam noch nicht vor.
Sprecher 7 Hallo.
Sprecher 3 Wer bist du?
Sprecher 7 Ich bin Katrin, Kommunikation Fundraising-Beraterin aus Darmstadt. Und fand’s toll, in Kassel dabei zu sein.
Sprecher 3 Und warum sitzt du jetzt noch nicht im Zug, sondern opferst deine kostbare Zeit, um mit uns hier noch Quatsch zu machen
Sprecher 7 Weil ich einen guten Babysitter für meine Kinder habe. Und es schön finde, mit euch hier noch den Abschluss zu machen.
Sprecher 3 Das ist ein guter Grund.
Sprecher 4 Wie geht’s euch? Ja, müde wie immer, aber für einen Kongressfreitagnachmittag eigentlich ganz solide. Gibt’s noch Kaffee? Ich weiß nicht.
Sprecher 3 Doch da, da kommt eine kommt eine Dame mit frühen Band, die hat eine Kaffeetasse. Gibt es da vorne noch Kaffee? Super. Du darfst gerne nochmal. Sind wir eigentlich schon live?
Sprecher 1 Wir sind schon live. Das ist toll.
Sprecher 4 Dann können die Menschen an den Empfangsgeräten ja mit der Information zum Kaffee Will anfangen. Total. Was glaubst du denn, sollten sie für Informationen jetzt bekommen, Andreas? Ich? Ja. Ich was weiß ich, also wie der Kongress war.
Sprecher 3 Möchte ich jetzt mal fragen, Maik, wie war denn dein Kongress? Mein Kongress bestand in der Regel nur aus Präsenz am Stand. Ich habe wirklich inhaltlich, außer der Big Session, der Name fiel, glaube ich, schon häufiger mal, und der Deswegen seid ihr die richtigeren, richtigeren Ansprechpartner. Um mal auf den Kongress zurückzublicken. Lukas hat das heute Morgen schon ganz ausführlich zum gestrigen Abend getan.
Sprecher 5 Einmal Respekt an euch für die Uhrzeiten, zu denen ihr gepodcastet habt. Ich habe keine Ahnung, ob heute Morgen irgendjemand das gehört hat.
Sprecher 3 Gestern morgen hat es jemand gehört.
Sprecher 5 Gestern morgen bin ich auch noch rechtzeitig aufgestanden.
Sprecher 3 Ja, vielen Dank. Du kennst es aber, dass man das technisch auch vorproduzieren kann. Wir haben das direkt dann gestern aus der. Also ich möchte irgendjemand noch was hinzufügen zu dem, was Lukas heute Morgen gesagt hat. Ihr wisst gar nicht, was Lukas heute Morgen gesagt hat. Wie war denn euer Abend gestern? Wann seid ihr denn ins Bett gegangen? Ganz brav Viertel nach 1, lack ich. Ist mir auch aufgefallen. Halb zwei. Die andere Seite war schon belegt, ja. Katrin, dürfen wir nicht fragen, warum dürfen wir dich nicht fragen?
Sprecher 7 Ah, knockout.
Sprecher 3 Okay, Jörg. Du weißt gar nicht mehr, dass es eine Uhrzeit gibt, ne, oder?
Sprecher 7 Aber ich habe alle an euch gedacht.
Sprecher 5 Wann bist du denn ins Bettjörg? Irgendwann um zwei, hat drei. Okay, so schau war. Das ist doch durchaus. Ich war um halb vier im Bett. Ich habe es bereut heute Morgen um 20 vor 10, als ich aufgewacht bin. gemerkt habe, dass mein Wecker anderthalb Stunden vorher geklingelt hatte und 20 Minuten danach mein Seminar losging und ich noch zwei Kilometer entfernt in einem Hotel lag. Also dein Seminar heißt eins, dass du Halt gemacht hat. Ich habe um 10 Uhr hier ein Seminar gehalten. Ich habe es pünktlich angefangen. Ich hatte 100% Adrenalin. Ich habe das gemerkt, er kam als ungelogen, du kamst einmal wusch hier an dem Stand vorbei. Ja, ich hatte kein richtig geknöpftes Hemd, aber sonst war ich gut vorbereitet. Sag doch mal, wann bist du wach geworden? 20 Minuten zuvor, zwei Kilometer entfernt in einem Hotel. Und dann mit auschecken könnte ich da sein.
Sprecher 1 Also, das ist ja nicht schlecht.
Sprecher 2 Kannst du nochmal sagen, was der Auslöser fürs Aufwecken war? Ich bin halt aufgewacht, ne?
Sprecher 4 Ich hätte jetzt gefragt, worum es in den Seminar ging.
Sprecher 2 Ich kann es dir sagen, weil um 9. 40 Uhr ging ein Tweet raus, der da hieß, richtig wach werden mit Pluralog. und dem Sessionvorschlag, das war ein Tweet, den ich abgesetzt hatte, und die das richtig wach werden. Deckt sich tatsächlich mit der Zeit, wo du die Notification bekommst. Das hätte man nicht besser ins Script schreiben können.
Sprecher 5 Leider nicht Ganz, aber es war wirklich also ich bin ja jemand, der eigentlich gerne pünktlich ist. Es wird dich, glaube ich, wochenlang verfolgen, dass du es fast nicht gewesen wärst. Es hätte mich verfolgt, wenn ich es nicht. Nein, nein, ich habe es geschafft. Ich habe eine professionelle Vorstellung, also bis auf das falsch geknüpfte Hemd. Deshalb trage ich keine Hemden. Normalerweise. Ich kann es.
Sprecher 4 Ich versuche einmal noch irgendwas Inhaltliches hier herauszustellen. zu finden. Worum ging es denn bei dem Seminar?
Sprecher 5 Es ging um Website versus externe Plattformen im Online-Fundraising. Und was ist die Antwort? Versus. Nee, ich habe ein Bewertungsmodell entwickelt und vorgestellt, nach dem man sozusagen bewerten kann und soll. wann man Dinge selber macht, wann man auf Software as a Service-Dienstleister geht und wann man sich auf Plattformen befinden kann, sodass wenn man sich die Frage stellt, machen wir Betterplace, machen wir Irgendeine Affiliate-Click-Mech-Plattform und so lohnt sich das für uns. Oder nicht? Und wie immer, die eierlegende Wörmech-Sau, die gibt es nicht, aber so, dass man dazwischen reingeht. Also der Pitch war eine Antwort auf all die Fragen, wenn einem der Vorstand mal wieder so einen Dienstleister-Call weitergibt. Die Kollegen da und da haben angerufen, das scheint ja ganz toll zu sein. Lohnt sich das oder lohnt sich das nicht?
Sprecher 3 Apropos, lohnt sich das oder lohnt sich das nicht? Lasst uns mal gesamt auf den Kongress schauen. Die einzelnen Tage haben wir uns angeschaut, vor dem Kongress und heute noch nicht. Aber mich würde trotzdem interessieren, nicht nur weil die Deutsche Bahn auch so ein bisschen für einige von euch drückt.
Sprecher 4 Wie war’s? Also ich finde, also der erste Eindruck von den Räumen, also bei dem Vorschau am Dienstag, hatte ich ja schon gesagt, das gefällt mir hier. Also die Location ist schon ein riesiger Fortschritt gegenüber den letzten beiden. Also gerade für die Abendveranstaltungen nach der Tiefgarage in Köln und dem Flugzeughanger in Fulda. Ist doch der schöne Jugendstil, ist es glaube ich Saal hier. Ein richtiger Schritt nach vorne. Nachdem ja letztes Jahr, glaube ich, die Gesamtbewertung war, wir können keine Gala, würde ich sagen, da sind wir auch einen riesigen Schritt weiter schon mal.
Sprecher 3 Da muss ich sagen, da kenne ich aber ganz viele andere Meinungen. Echt?
Sprecher 4 Also ich fand die gestern Gerade auch vergleichsweise gelungen. Also ich hätte sogar gesagt, sehr gelungen, wenn das skeptische Gesicht von Jörg nicht. Jörg will intervenieren, genau.
Sprecher 2 Nee, ich versuche es gerade zu verstehen. Ich suche gerade, was das gelungene war gestern Abend. Also, also, also es gab, es gab kein Zauberer auf der Bühne, ne?
Sprecher 3 Das ist alles, was ich nicht mitgekriegt habe.
Sprecher 2 Und ansonsten die. Also, nee, nee, erkläre mal bitte, was du toll findest. Ich würde es tatsächlich absolut verstehen.
Sprecher 4 Das Programm war gerafft. Es gab genug Gelegenheit, mit den Leuten, mit denen ich am Tisch sah, auch zu reden, weil es auch insgesamt nicht mit Musik totgedudelt wurde. die die Präsentation der drei Preisträger, wobei ich da jetzt nicht verstanden habe, warum man für jeden von denen noch eine Kategorie erfunden hatte. Man hätte auch einfach drei Preise vergeben können. Egal, jedenfalls alles vier, ja auch sehr, sehr würdige Preisträger, um das auch mal gesagt zu haben. Das fand ich auch. Also auch der für die Beste, weiß ich jetzt gar nicht mehr, was die Kategorie war, die sie dafür hatten, aber wer ernsthaft Fundraising zum Thema Glyphosat macht und damit Geld verdient, der hat einen Fundraising-Preis verletzt. Halleluja! Das kann man auch anders nicht mehr machen. War übrigens auch nicht. Die Fundraising-Abteilung, sondern die Kommunikationsabteilung, auch so ein kleines Funfact. Ne, also das fand ich von der Form her nicht so ausbeordend. Die Laudatio war recht kurz. Man hat trotzdem erfahren, warum haben die das bekommen. Das war Schön knackig und angemessen und naja, der Zauberer hatte dann unter dem Nachtisch zu leiden, das gut, aber vielleicht noch mal anders gefragt, wo saß du Ich saß relativ weit hinten. Und du hast aber was verstanden? Ich, ja.
Sprecher 2 Okay, ich fand die Akustik schwierig.
Sprecher 4 Aha, okay.
Sprecher 2 Das wurde am Anfang, also diese fast. vollkommen übertönte Einleitung von Arne Pepper, wo man kaum was verstanden hat, aber irgendwas von Geschwätz gesprochen, also Netzwerken, also er hat einen Scherz darüber gemacht. Und der passte komplett, weil einfach durch das Gerede an den Tischen schwierig zu verstehen war. Ist aber auch verständlich, war das geredet wird, wenn nicht gleichzeitig eine Dramatik aufgebracht hat, das Licht wurde nicht richtig runtergenommen. Deshalb war noch nicht ganz klar, okay, es geht jetzt wirklich los, wir sollten ruhig sein. Die ein, zwei Momente für die Filme, wo das nicht gedimmt wurde, wo das sofort still war. Okay. Und das sind einfach Dinge, wo. Das kann man optimieren noch, aber sagen wir mal so. Und deshalb Fehlte für mich so ein bisschen diese Fokussierung auf die Bühne. Das hatte für mich nur in dem Moment, wenn Preisträger applaudiert wurden und bei der einen sehr emotionalen Laudatio. Ansonsten habe ich mich festgestellt, dass es geschafft wurde, einen Fokus nach vorne zu liegen. Und da gibt es verschiedenste Gründe, woran das liegen kann. Aber das ist tatsächlich manchmal in Berlin besser gelungen. Trotzdem fand ich sie inhaltlich, also den Zauber haben ausgenommen, aber die Präsentation der Preisträger, die Laudatio, die Filme, fand ich gut gemacht.
Sprecher 3 Liebe Arne, falls du das hier hörst. Finger außer Sacko oder Finger außer Hose, Hände aus der Tasche, wenn man vor Leuten spricht. Alter, ganz ehrlich, ich mach das ja auch gerne mal in Seminaren, aber die ist ja langala so lokale.
Sprecher 4 Wobei, man auch sagen muss, starkes Probleme. Nee, und jetzt, wo Armes schon hier ansatzweise kritisiert wird, muss ich sagen, Arnes starkes Hemd. Hat er aber immer. Das ist tatsächlich modisch ganz weit vorne gekommen.
Sprecher 3 Okay, bevor wir jetzt wirklich in die Mode rein, vielleicht noch zur Gareth.
Sprecher 2 Also mir fehlte der Fokus innerlich toll. Es sind ganz viele Dinge, die wir sonst beim Mangel haben, sind nicht passiert. Genau.
Sprecher 4 Vielleicht kommt daher meine Zufriedenheit, weil ich von da starte und feststelle. Fremdschämen fiel diesmal komplett aus, Generte fiel aus und ich konnte mich auch gut unterhalten. Das, was da war, war angemessen präsentiert.
Sprecher 3 Unsere beiden Newbis, die wir gerade verabschiedet haben, die nochmal gewunken haben, Julia und Lukas, kamen auf mich zu und sagten: Was war das denn? Gestern Abend? Und ich sagte, ganz ehrlich. Zu den Veranstaltungen, die wir sonst hier alle schon gemeinsam erlebt haben, war das wirklich eine der besseren Danke, Jona. Du musst dich mit Popcorn ein bisschen zurückhalten. Also ich fand, das war eine der besseren und das konnten die beiden Newbies, die zum ersten Mal da waren, konnten das gar nicht glauben.
Sprecher 2 Aber ich frage mich auch, also wie kriegt man das hin? Also das ist ja echt, also die Gala ist tatsächlich, glaube ich, der. Komplizierteste und schwerste Teil für das Kongress-Team, da was richtig, richtig Geiles auf die Beine zu stellen. Und sie haben ja schon dieses Mal viele, viele Schrauben anders gestellt. Aber das ist auch der Punkt, wo man glaube ich noch am meisten Schrauben stellen muss.
Sprecher 4 Ja, also was ich schon gehört habe, ich weiß nicht, ob ich mich dem anschließe, aber was ich gehört habe. Dass es zumindest Leute gibt, die sagen, man soll, wie es früher auch mal gewesen ist, zur Trennung von Essen und Preisverleihung zu sein. Auf jeden Fall. Aber ich weiß nicht, wie man es logistisch machen soll. Logistisch ist das Problem und zeitmäßig auch. Also dann gut, du musst dann das Essen mit Buffet machen, damit es ein bisschen zügiger geht, aber der Abend dauert natürlich auch länger, bis die Leute dann zum Tanzen kommen. Und das muss man tatsächlich sagen. Die Disco ist so oder so für die meisten noch das Wichtigste.
Sprecher 5 Ja, da bin ich ja jetzt wieder. . Ja, Jonah, wir beide nicht. Entgegen vieler Beschwerden fand ich das ja gut. Dass die Disco im anderen Raum war. Da konnte man sich nämlich weiter unterhalten. Ich bin das erste Mal an einem Freitag nicht heiser, weil ich mich im großen Raum weiter unterhalten konnte, während die Musik im anderen Raum passiert ist, also ich fand das nicht schlimm, ich weiß, dass Kollegen von mir das Als Frefe bezeichnet haben und damit sozusagen der USP dass abends verschwunden wäre.
Sprecher 4 Man muss ja nur hingehen, aber man hat eine sehr große Chillzone, in der man auch einfach einen netten Abend haben kann, ohne durch die Gegend zu rein.
Sprecher 5 Also ich fand’s gut und ich, zumindest also nachts um drei wurde noch voll getanzt. Also ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass es so wie wir das bei der 21er Jahre Party hatten, dass das so abgebrochen wird dadurch.
Sprecher 3 Aber sehe ich jetzt so ein bisschen, Kathan, du hast ja. . Noch nichts dazu gesagt, aber ich glaube, das war auch, das Zeichen war eindeutig. Sehe ich es aber richtig, dass wir erstmal sagen können, okay, weil jetzt nicht völlig vertan war.
Sprecher 5 Erstmal. Also ich habe gehört, manche Leute haben den Abend gerade aufgrund des Weins sehr genoschen. Und ich habe dann auch später noch mehrere Leute getroffen, die sich um Kopf und Kragen geredet haben, was sehr witzig war.
Sprecher 4 Ja, das kann ich bestätigen, das habe ich ansatzweise gehört.
Sprecher 7 Ich habe auch gehört, es sollte ein Rauschnitt fest gewesen sein.
Sprecher 4 Das soll man auch nicht wiederholen, was da erzählt wurde. Nicht einmal, wenn man nicht sagt, wer es gesagt hat.
Sprecher 1 What happens in Castle stays in Castle? Stays in Castle, ja.
Sprecher 3 Okay, lass uns mal inhaltlich schauen. Wisst ihr noch, welches Thema der Fundraising-Kongress hatte? Welche Dings Dings CSA und Kultur. Beides. CSA und Kultur.
Sprecher 4 Warum ich das weiß? Weil du mir das in der Pre-Show erzählt hast.
Sprecher 3 Ich wollte gerade fragen, hat irgendjemand von euch davon was mitgekriegt?
Sprecher 2 Ja, ich war heute extra in einem Seminar drin von Hayo und von Pati von den Maltesern. Fand ich schön. Also schönen Einblick in deren Instrumente. Und was ich besonders toll fand, und bitte bitte mehr davon, sie haben es von sich aus zwei geteilt, weil sie sagten, ja, wir können jetzt. Wir können jetzt eine halbe oder dreiviertel Stunde zum Malteser Social Day sprechen, haben sie auch gemacht. Und dann nochmal eine halbe Stunde, 40 Minuten zu Cause Related Marketing, wie sie vorgehen. Beides zwei schöne CCR-Team, die beide keine 90 Minuten gefüllt hätten. Ich hätte gerne mehr kleine Slots für genau solche Vorträge. Und dann passiert es auch nicht, dass ein Kai Wichmann mit einem total tollen Thema und Relaunch statt einer Session mit Beamer, plötzlich mit Laptop und Table Session da drüben, ja ja. Weil er sagte, das ist kein 90-Minuten-Thema, hat er plötzlich irgendwie, also das kannst du bei dem Thema gehen.
Sprecher 7 Er ist dann aber im Seminarraum gewechselt.
Sprecher 3 War dann noch ja drauf.
Sprecher 5 Weil so viele da waren oder weil er ein Beamer brauchte? Weil er ein Beamer brauchte. Ja, aber ich finde es auch schön, unterschiedliche Formate auch in der Länge zu haben. Ich war, das hatte ich, glaube ich, gestern schon gesagt. in Dingen, die mich interessiert hätten, wo ich aber anderthalb Stunden, da war dann so viel Herleitung, Werbung, was weiß ich was, wo ich irgendwie einfach, guck mal, wir haben ja was gemacht, wir haben noch keine festen Ergebnisse, aber wir denken, das wird geil. Das kann ich in einer halben Stunde super machen. Aber noch ganz kurz zurück zur Frage sozusagen nach dem Hauptthema. Ich glaube, das ist der einfachste Quick-Win, wenn mal einem Kongress ein Thema gibt. Die Eröffnung, vielleicht sogar den Abschluss und vielleicht noch irgendeine Big Session oder was weiß ich. Dann auch dem Thema zu widmen. Weil ich als Mensch, der CSR jetzt nicht als Thema in meiner Arbeit hat, ich habe davon nichts mitbekommen. Ich hätte das jetzt auch im Programm nicht gemerkt, dass CSE ein Schwerpunkt ist, weil ich da halt so drüber lese und ist nichts für mich. Ich finde es aber trotzdem schön auf so einem Kongress. von was anderem inspiriert zu werden. Also ich gehe ja auch hier gerne mal in ein Mailing-Thema rein, weil ich mir denke, auch wie die die Segmentierung in Mailings machen, das ist ja sicherlich auch für E-Mailings und so weiter und so fort relevant. Und dass man dann sozusagen diese Großveranstaltung dazu macht und dass man vielleicht bei der Preisverleihung dann CSR nochmal, also ich weiß, CSR hat auch mit einen Preis bekommen, den dritten, aber dass man das sozusagen als, und dieses Jahr, weil wir das Thema CSR haben, vergeben wir noch einen CSR-Preis oder wie auch immer, also dass man dieses Thema ein bisschen reinbringt. Das heißt, ich glaube, die Menge der Seminare dazu reicht. Der Kongress braucht diese Themenvielfalt, aber dass wenn man den Schwerpunkt darauf hat. mal dann noch in dem Bereich ein bisschen was setzt.
Sprecher 2 Das Kulturthema haben Sie das ja gemacht. Da gab es die Öffnungskino.
Sprecher 3 Ja, aber das Kulturthema habe ich das Gefühl gehabt, dass das irgendwie, also es mag auch rein subjektives Gefühl sein. Die hätten das Thema CSR ausgewählt und dann hat man festgestellt, ups, wir sind ja in Kassel, ups, ist ja zufällig Dokumenta, ja, dann packen wir das Thema Kultur noch irgendwie dran. So ist es bei mir angekommen.
Sprecher 5 Ich habe von Kultur jetzt außerhalb. der Eröffnung auch nichts mitbekommen.
Sprecher 4 Es ist jetzt eine Führung, die ist noch dem Programm hinzugefügt.
Sprecher 5 Ja, auch schöne Idee. Das finde ich auch gut. Das hätte ich auch gemacht, wenn ich jetzt nicht
Sprecher 7 Es gab aber auch ein paar Veranstaltungen zur Kultur. Ich war jetzt selbst in denen nicht drin. Ich fand insgesamt so für mich persönlich auch nochmal als Feedback, dass es sehr viele gute Veranstaltungen gab. Man teilweise gar nicht wusste, in welchen Seminarraum geht man jetzt. Und das habe ich auf anderen Kongressen schon anders erlebt. Also da saß ich oft mal irgendwo drin und dachte, okay, Werbeveranstaltung, kann ich wieder rausgehen? Und das habe ich jetzt hier so diesen Kassel nicht erlebt. Das ist eine gute Rückmeldung.
Sprecher 4 Kann ich echt behaupten. Er kann da auch immer Glück und Pech haben. Ich war heute zum Beispiel bei Jan Hindrich, oder heißt er Hindrichs, der über Wirkung geprägt und Ja, absoluter Top-Vortrag. Also muss man sagen. Da kann man auch, also wer sich für das Thema interessiert, sollte vielleicht auch den Wirkungsbericht von, jetzt müsste mir helfen, die Akademia. Akademia, genau. Die sind dran, ja. Akademia, die kann man, bei denen muss man ja nur in einer Suchmaschine seines Vertrauens finden. Und kann man den Wirkungsbericht als PDF runterladen. Die machen das schon sehr, sehr konsequent auch. Und ich denke, das ist ja ein absolutes Zukunftsthema.
Sprecher 2 Das war übrigens, ich war auch kurz da. Das war für mich der schönste Session-Block, weil ich bin in vier Vorträge für jeweils eine Viertelstunde reingegangen. Und das mal dieses mal so ein bisschen nochmal Inspiration abgreifen, gucken, ey, wie wir sprechen, die tolles Thema. Ich wollte einfach mal so ein paar Impulse reinnehmen, weil ich es gestern kaum geschafft habe, irgend reinzugehen. Das war für mich echt der schönste Block. Ich hatte ein bisschen, stimmt, das war nochmal ein CCR-Thema von Jessica Sommer bei Save the Children.
Sprecher 1 Dann war ich bei Jan und so.
Sprecher 2 Das war. Das war echt schön.
Sprecher 5 Der Slot war auch der, wo mir die Auswahl am schwersten fiel heute. Also der zweite. Aber sagen wir nochmal Digital Immigrants oder so.
Sprecher 3 Sag mir nochmal, du hast gerade gesagt, du kannst nicht immer davon reden, dass es kein Vertrieber hast. Was die Gegenteiliges erlebt. Ja. Ja, Butter bei die Fische.
Sprecher 5 Nein, also es gab einen an sich sehr guten Vortrag von Sebastian, wo es ein bisschen, also Sebastian Bausch, DSH. Sebastian Metzel oder Johannes Bausch? Ja, ich habe nicht so viel geschlafen, Entschuldigung von Johannes. Johannes, falls du das hörst, entschuldigung.
Sprecher 3 Sebastian, wenn du das hörst, Entschuldigung.
Sprecher 5 sind auch beide Geschäftsführer und so. Was ich sehr, sehr gut fand, das hätte in einer halben Stunde richtig gerockt. Und war auf anderthalb Stunden mir zu viel. Und wenn man dann halt eher zu viel Zeit hat.
Sprecher 2 Ganz kurze Frage in die Runde. Wer jetzt noch was an der Garderobe hat, ich gehe mal schnell holen. Wir sollen die leer machen. Gebt mir mal eure Marken.
Sprecher 5 Ähm ja, Theoretisch Theorie. Entschuldigung, Maik, alles gut? Das ist live, das ist in Farbe und Ziel.
Sprecher 2 Ja, gut.
Sprecher 3 Ja. Ah, warte mal, stopp mal.
Sprecher 2 Ja, Maik.
Sprecher 3 Wir machen einfach mal weiter.
Sprecher 2 Meine Frau hat mein Koffer ins Auto getan.
Sprecher 5 Das war zum Beispiel ein gutes Seminar. Was aber zu lang war. Und zu lang wird dann manchmal auch unabsichtlich zu einer Vertriebsveranstaltung, weil man einfach die Zeit hat, erstmal nochmal zu sagen, wer sind wir, was machen wir. Und da kommen wir her und das könnt ihr mit unseren.
Sprecher 4 Das spricht für die Variation der Längen.
Sprecher 5 Genau. Und ich glaube, in einer halben Stunde wäre das ein guter Vortrag, der weniger vertrieblerisch war. Ansonsten habe ich ja gelernt, nicht in Seminare zu gehen, wo ein Sponsor Auftritt.
Sprecher 3 Ja, das ist bei Fundraising-Taden auch noch so.
Sprecher 5 Und das habe ich, aber ich habe jetzt da auch nichts so ganz Schlimmes, also nicht so wie die Post vor zwei Jahren oder so. Nämlich die Post Vügel-Institut, Entschuldigung. Das war so mein Worst Practice Beispiel. Aber ich bin jetzt auch Jockeweg, ich bin ja eher. Grundpositiv eingestellt. Ich fand es mal wieder gut.
Sprecher 7 Wie fandet ihr denn den Verzicht auf die Kongresstaschen und die App?
Sprecher 4 Super. Also die App fand ich spitze. Ja. weil man da auch direkt die leider der von mir ja als meinen Lieblingsvortrag in der Pre-Show angekündigt. Joscha Sauer, dem ich da noch mal entschuldige für den unwahrscheinlichen Fall, dass es hört, einen falschen Vornamen gegeben hatte, der dann ausgefallen ist. Und so etwas habe ich dann direkt in der App gesehen, sonst wird das irgendwo ausgehängt und man kriegt es aber nicht richtig. Pusch Geschichten fand ich gut. Push-Geschichten, also die App fand ich absolut gelungen. Ein bisschen blöd war, dass man den Raumplan nicht lesen konnte, aber ich hab Dafür gab es ja extra nur mal den kleinen Flyer. Ja, und das Problem ist, dass um den Raumplan groß machen zu können, das hätte, ich weiß nicht mehr, was er gesagt hat, aber unverhältnismäßig teuer wäre das gewesen. Das war tatsächlich einfach ein finanzielles Problem. Da hätte eine Zusatztechnik freigeschaltet werden müssen. Du kannst nichts nichts zoomen. Richtig, und das war irgendwie ein. nicht ganz, also auf jeden Fall ein vierstelliger Betrag und dann haben die gesagt, gut, dann drucken wir lieber noch, müssen wir eh drucken für die Leute, die die App nicht herunterladen. Die Papierdinger mit dem großen Plan.
Sprecher 5 Das fand ich super. Ich fand’s gut. Also ich kann an der App jetzt unheimlich viel aussetzen, wie das so der Fall ist. Aber Ich fand es insgesamt gut, ich fand auch die Kombination gut. Also ich habe erst diesen Faltplan nicht genommen, weil ich dachte, ich habe ja die App und man brauchte den Faltplan, aber so der kleine Faltplan, der wirklich in die Tasche passt, plus App. Fand ich gut. Und damit einher geht ja nicht nur der Verzicht auf das gedruckte Programm, sondern vor allem der Verzicht auf das ganze Gedöns rund um das gedruckte Programm, was immer noch mit in der Tasche ist. Also ich habe schon die letzten Konferenzen mir immer die Tasche genommen, Programm und Teilnehmerliste raus, die Tasche irgendwo in ein dunkles Eck, wo es hoffentlich irgendwann jemand wegräumt, Entschuldigung hierfür, gestellt und weitergemacht. Also ich
Sprecher 3 Wisst ihr, wie lange die Daten noch online sind? Wie lange kann man auf die Teilnehmer zugreifen?
Sprecher 5 Die Teilnehmerliste hätte ich natürlich aus Archivzwecken, ich bin ja so ein PDF-Archivar, hätte ich natürlich eigentlich noch gern einmal als PDF. Einfach weil ich da irgendwann mal suche, ach der war damals 2000 und so weiter und so fort. Ah, hier ist wieder da.
Sprecher 4 Ja, ja, aber also Kongresstasche finde ich auch nicht so schlimm. Ich benutze ehekronisch die von 2012. Die liegt bei mir im Schrank und wird einmal im Jahr zum Ferntrazen-Kongress rausgeholt. Hat dann auch einen ökologischen Aspekt.
Sprecher 3 Ja, also ich fand es gut.
Sprecher 7 Ich fand das auch sehr positiv, als ich hier ankam.
Sprecher 3 Okay, Jörg ist wieder da. Lass uns mal gucken, dass wir ein neues Thema beginnen. Am Schulnoten. Kongress zwanzig siebzehn. Insgesamt. Tschüss, Matthias.
Sprecher 2 Ja, willst du dich zuerst irgendwie setzen?
Sprecher 1 Dann verbessern wir nach und nach.
Sprecher 2 Ne, Gesamtnote 2, 3. Also, Jörg ist ja eine Eins.
Sprecher 3 An der juristischen Fakultät würdest du jetzt Verfassungsrechtler werden, glaube ich.
Sprecher 4 Also ich würde auch nur leichte Abzüge in der B-Note für die Sortierung der Themen machen. Also wenn man drei Vorträge aus Forschungsthemen hat und davon zwei in einem Blog. Zum Beispiel drei Database-Fundraising-Experten, die auch alle gleichzeitig reden. Dann sehe ich da noch ein bisschen Potenzial, was die Zuordnung der Themen zu den zeitlichen Blöcken.
Sprecher 7 betrifft ansonsten ja glatte zwei den würde ich mich auch anschließen also war so mein erstes bauchgefühl zwei
Sprecher 5 Ich bin auch bei Nat2. Also weil die Orga war gut, ich fand die Räumlichkeiten gut. Also es gibt ja überall immer Kleinigkeiten, aber insgesamt, es war ein gut organisierter Kongress. So, da gab es alles. Beim Programm finde ich immer so ein bisschen Kreativität schöner, allerdings bin ich natürlich in einer schönen Situation keinerlei. Gedankliche Restriktionen zu haben. Das heißt, ich habe keine Sponsoren, ich habe keine Fahrtkostenprobleme und so weiter und so fort. Da kann ich mir noch viel Schönes wünschen.
Sprecher 1 Also deshalb eine 2 war gut.
Sprecher 5 Guck mich hier so an.
Sprecher 3 Ich habe ja wenig Inhaltliches mit dem Klein.
Sprecher 5 Bist du denn zufrieden mit dieser ganzen Radiogeschichte, Maik? Ja, das wird sich zeigen.
Sprecher 3 Also momentan bin ich erstmal kaputt. So, aber erstmal Schulnote. Also dadurch, dass ich inhaltlich nichts gesehen habe, würde ich es mal so zusammenfassen, vom Gefühl her. gab es weitaus schlechtere Kongresse schon. Ich würde den auch eher im oberen Drittel ansehen von den Kongressen, die ich mitbekommen habe, war eben ein Zehnter. Ja
Sprecher 5 Ich habe zum Beispiel immer das Gefühl, mein zweiter Fuldana-Kongress war der geilste. Aber ich finde auch ein zweiter Kongress ist auch per se einfach der geilste, weil es ist noch alles neu, aber man kennt schon Leute. Das heißt, also auch da bin ich sozusagen und Man freut sich noch über viele Inhalte, wo man beim 7. denkt, oh, das war doch schon da und da. Also deshalb wäre für mich immer der letzte Fulda, war für mich jetzt der beste. Aber dann fallen mir wieder ein Ohr, wobei da war das und das und da. Okay, Satz.
Sprecher 7 Es gab das Mentorenprogramm. Man hat heute eine Einführung gemacht, wie man Speaker auf dem Fundraising-Kongress werden kann. Also man versucht auch wirklich an die Neulinge ranzukommen. Quasi auch für Nachwuchs zu sorgen.
Sprecher 3 Was werden wir denn 2018 versuchen zu platzieren? Was machen wir denn so 2018 auf dem Deutschland?
Sprecher 2 Neues aus der Fundraising Forschung Volume 4. Ich glaube, das ist gesetzt, oder?
Sprecher 7 Das kann man ja jedes Jahr wiederholen.
Sprecher 3 Schöne Rückmeldung. Wirklich, Domino-Effekt, das ist ja Ist das ja, finde ich auch, Gesetz und sonst? Was machen wir sonst noch? Ich, äh.
Sprecher 4 Also im Moment ähm tendiere ich eher dazu, mal nichts einzureichen. Dein Sendungsbewusstsein geht zurück dann. Na, ich habe im Moment halt relativ viele Projekte zu dem Thema, dass ich Dieses Jahr auch gemacht habe, also Suche, Auswahl einer Fundraising-Datenbank. Das ist im Moment aus verschiedenen Gründen ein ganz virulentes Thema. Es gibt unheimlich viele, die suchen. Das nochmal zu bringen, auch wenn ich vielleicht einen anderen Case nehme, wäre ja irgendwie ein bisschen Quatsch und von daher, vielleicht fällt mir da noch was ein oder sonst.
Sprecher 7 Ich habe gestern viele Rückmeldungen zu meinem Vortrag in der Germany’s Next Fundraising Trend Show bekommen, E-Mail Automation. Und ich glaube, ich werde mir da jemanden suchen, mit dem ich mich zusammentue und das Thema nochmal präsenter auf den Kongress zu bringen. Da steckt viel Potenzial drin.
Sprecher 3 Das macht auf jeden Fall Sinn.
Sprecher 7 Jona.
Sprecher 5 Ach, ich habe ja so ein Pool. Ich habe ja für dieses Jahr vier Sachen eingereicht und aus meiner Sicht das Langweiligste genommen bekommen. Also inhaltlich gibt es da viel, was man machen kann. Ich überlege jetzt eher noch irgendwie über spannende Formate. wie man da noch ein bisschen irgendwie PEP reinbringen kann, also auch um eben nicht zum Beispiel nochmal Germany’s Next Top Schnickschnack zu machen, sondern irgendwas, was den Charakter von Mehrere Inputs unter zehn Minuten, die klassischen acht Minuten wie bei mir, da mit reinzubringen. Also da finde ich finde ich noch viel und schön möglich. Ich hätte die Hoffnung, da muss ich auch noch mehr drüber nachdenken, nochmal was zu machen, wo man alle Onliner auf dem Kongress zusammenbekommt. Also wir haben bisher Das Online-Fundraising-Thema immer als Einsteigerthema auf dem Kongress. Und ich habe jetzt gemerkt, dass schon ein paar Leute da sind, die ein bisschen weiter gehen und hätte die Hoffnung, so ab nächstes Jahr da auch mal. Und sei es nur eine kleine, wo dann zehn Leute da sind, eine Pro-Geschichte machen zu können. Dann würde ich sagen, ab und Beirat, oder? Beirat, was heißt das? Programmbeirat.
Sprecher 4 Da darf ja nichts einreißen. Ja doch, nur nicht für den Slot, für den er bei uns.
Sprecher 5 Ist ja egal, ob ich das mache oder irgendwas anders. Aber ich könnte mir da auch ein Format vorstellen, was überhaupt nicht Input-orientiert. ist, sondern irgendwie, Kai sagt es immer so schön, irgendwie die Rolle des Online-Fundraisers in der Organisation und sowas. Also wo man ein bisschen einfach nochmal ein Angebot nicht online erklären, nicht guck mal hier gibt’s was, nicht wir machen so ein bisschen online und wir machen wir das ein bisschen online besser, sondern wo wirklich die Ein paar wenigen Onliner, die da sind. Also wir hatten es ja jetzt, dass ein Großteil der guten Onliner dann selber was gemacht haben. Und sich immer nicht gegenseitig besucht haben, weil auch mein Seminar jetzt war jetzt nicht an Onliner gerichtet, sondern war eben an Leute, die ein Online-Angebot bekommen und irgendwie damit umgehen müssen. Und irgendwas will ich da machen, dass es Dass es auch ein Online-Pro-Ding gibt.
Sprecher 4 Also ich glaube, dass es auch super Idee, also Wechselt ein bisschen das Thema, aber passt schon dazu. Ich glaube, dass es auch gut wäre, wenn man nicht alle Sachen oder nicht so einen großen Teil der Sachen aus dem Call for Paper besetzen würde, sondern Tatsächlich sagt, man hat wieder einen kleineren Programmbeirat, der auch aktiv noch Leute sucht. Ich bin auch nach wieder vor dafür, auch mal internationale Top-Referenten wieder hier hinzuholen. Das war früher auch mal sehr, sehr inspirierend. Leute wie Stephen Pitchon oder Tony Elischer, der ja leider vor zwei Jahren gestorben ist. Das schaffen die Slowaken ja sogar. Genau, also das kann nicht so schwierig sein auch.
Sprecher 5 Es gibt dann immer noch genug Parallelslots für die Leute, die jetzt das Englische nicht mächtig sind, die wenigsten internationale Kongresse. Den wir jemals hatten.
Sprecher 4 Ja, eine Session mit Banks von Institute of Fundraising. Genau, aber sonst. Und, aber auch tatsächlich nochmal die Leute suchen, die sonst nicht auf dem Kongress sind und die aktiv ansprechen. Das wird dem Programm, glaube ich, nochmal ein Programm von 2 auf 1 vielleicht sogar helfen, wenn man das noch optimiert. Aber da gab es jetzt nichts. Ein paar gab es nicht. Also auch der, wo ich auch gehört habe, die Sache direkt angesprochen. Das gibt es nicht. Ich sage nur, ich würde da noch mehr Raum für geben. unseren kleineren Programmbeirat machen, der sich aktiv darum kümmert, was für Trendthemen, was für Themen, die Zukunftsthemen, die vielleicht jetzt im nächsten Jahr erst trenden, können wir vielleicht jemanden finden, der auch vielleicht auch gar nicht aus der Fundraising-Szene ist. Um nochmal andere Impulse zu haben.
Sprecher 3 Jetzt hast du mir, Jonah, schon mehr oder weniger fast die letzte Frage begonnen, weil du gerade schon von Germany’s Next Fundraising Döns, glaube ich, gesprochen hast. Wird es nächstes Jahr eine Show geben?
Sprecher 5 Das wissen wir nicht, aber ich gehe schon davon aus, wir reichen irgendwas ein. Was diese Vielfalt, wie gesagt, für mich sind diese zwei Merkmale. viele Dinger in kurzer Position, sodass wenn der jetzt irgendwas Langweiliges erzählt, ich meine vier Minuten, wie gesagt, fand ich jetzt fast ein bisschen kurz, habe ich glaube ich schon mal erwähnt. Aber wenn man sozusagen irgendwas hat, wo man sagt, gut Da komme ich jetzt auch durch. Also vielleicht auch mal für uns, vielleicht auch mal weg von diesem Online-Ding. Also vielleicht auch, ich komme als absoluter Onliner auch durch acht Minuten CSR. Und kriegt da vielleicht einen interessanten Impuls. Durch anderthalb Stunden CSR.
Sprecher 3 Wie wär’s mit so einer PowerPoint-Karaoke nochmal? Jeder bereitet was vor für den anderen. Powerpoint irgendwo ist gut.
Sprecher 4 Oder wie gesagt, wenn man sich an Fernsehshows ähm Orientiert, die Eltern werden sich erinnern. Vier gegen Willi, finde ich, sollte man. Den Hamster nochmal. Montagsmaler auch schön. Aber wir haben dann schon festgestellt, dass das Problem dabei ist, dass mindestens die Hälfte der Leute, die hier teilnimmt, nicht mehr versteht.
Sprecher 1 Vier gegen Willi.
Sprecher 5 Entschuldigung, das war jetzt auch nicht wichtig, dass mal Germany’s Next Top Model geguckt hat. Einige der Teilnehmer haben auch das nicht gemacht. Einige der Coaches haben auch das nicht gemacht. 50% aller Coaches haben Das nicht gemacht. Nein, aber irgendwas eben, was diesen schnellen Takt hat und irgendwas, was so ein bisschen nicht Input, sondern Inspiration ist. Also so ein Bam, kommt mal alle her.
Sprecher 1 Man kann das besser machen, man kann das weniger groß machen.
Sprecher 4 Echte Abwechslung ist eine Bereich. Ja, also ich finde PowerPoint. Kameraoche sollten wir ernsthaft angehen. Vielleicht auch im Poetry Slam. Es gibt ja doch ein paar Leute, die hier die hier schreiben können.
Sprecher 3 Das ist nicht so meins. Katzen.
Sprecher 7 Ich habe auch viel Feedback bekommen, dass ich.
Sprecher 5 Nur Präsentationen dürfen nur animierte Gifts sein. Also so eine Restriktion, Entschuldigung.
Sprecher 7 Ich habe auch viel Feedback bekommen, bezüglich auf unsere Show, dass sich gern noch mehr Leute beworben hätten. Also ich glaube einfach dieses Format Man fasst verschiedene Kurzformate zusammen und lädt andere Sprecher noch ein, sich daran zu beteiligen, dass das auf jeden Fall Zukunft ist.
Sprecher 3 Wir sind erstmal gar nicht auf der Bühne, sondern wir sind nur in der Jury. Das war auch eine Idee.
Sprecher 4 Vielleicht ist es auch, dann lasse ich gar nicht aus, dann mache ich nur bei euch mit. Wenn ein PowerPoint-Co-Ker, da bin ich dabei. Aber die Folie wollt ihr nicht haben, will ich mitbringen. Doch, ich sag’s nur. Du willst sie haben? Ja. Okay.
Sprecher 7 Wir können auch mal Folien von vor zehn Jahren rauskramen und die uns aus dem heutigen Blickmilch anschauen.
Sprecher 4 Das ist auch geil. Jeder bringt Folien mit, den ersten Foliensatz, den er mal irgendwo als Vortrag gehalten hat. Und anderer muss es präsentieren. Das ist allerdings dann eine Veranstaltung, an der wir sehr viel Spaß haben, aber ich weiß nicht, ob das was für die Zuschauer ist. Ist. Vielleicht ist das was für den Dienstagabend, den Pre-Pre-Congress.
Sprecher 7 Aber man könnte einfach mal schauen, über was hat man vor zehn Jahren geredet und wo stehen wir heute.
Sprecher 4 Starke Idee. Da muss man mal drüber nachdenken. Leute, gibt es noch was zu sagen? Ja, ich möchte an der Stelle gerne einen Thorsten Thor von IchTV grüßen. Thorsten, wir haben deinen Namensbadge gefunden.
Sprecher 3 Jörg heißt Sonja Becker.
Sprecher 5 Also man muss vielleicht aufklären, ich habe gestern Abend, während alle anderen betrunken waren, das Spiel erfunden, Namensbadges so lange zu tauschen, bis man einen Namensbadge schon jemand hat, den man nicht kennengelernt hat, also auch nicht von dem den Badge bekommen hat. Und das ist mir zweimal gelungen und beim zweiten Mal ist es mir so gut gelungen, dass ich Thorsten Thor von IchTV nicht kennengelernt habe. Thorsten! Bitte melde dich.
Sprecher 3 Womit auch jetzt schon ein wunderbares Motto für die nächste Show festgelegt ist: wir machen Bitte melde dich eine NDMO-Produktion von sozialmarketing. de. Liebe Leute, ich danke. Danke euch. Ja, tschüss. Danke mal.
Sprecher 5 Fundraising Radio. Ray, Ray, Ray, Ray, Ray, Radio Radio.
Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Fundraising-Szene.