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FRR32 - DFK17 Recap Tag 2 – der Donnerstag

Cover: FRR32 - DFK17 Recap Tag 2 – der Donnerstag

Folge 32 · 04.05.2017 · 0:42:50

Die Kongress-Freakshow mustert den vergangenen Tag. Völlig subjektiv und ohne Rücksicht auf Korrektheit.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Meine Tochter heißt Ronja Lina. Halleluja.

Sprecher 2 Wir sind kongeniale Namen zu kaufen.

Sprecher 3 Die Friederike, die tanzt schon richtig.

Sprecher 1 Ich bin immer noch der Meinung, du solltest dieses Intro überarbeiten.

Sprecher 2 Ja, und ich habe ihm schon angeboten, ich mache ihm eins.

Sprecher 1 Leute, das ist Maik’s Job, diese Show zu eröffnen. Oh, das ist ja auch nicht. Du hast gestern die ganze Show gesprengt, weil du deine Moderatorenrolle wieder nicht ablegen konntest.

Sprecher 3 Das habe ich gestern gelernt.

Sprecher 1 Ich fand das super.

Sprecher 3 Irgendwie in dieser Sendung darf man das, Punkt 1. Und dann ist das so, ich hab den ganzen Tag hier gequatscht, deswegen darf der Jan das auch alles übernehmen. Hallo da draußen, willkommen zum Recap des zweiten Tages. Zumindest zwei von meinen Gästen sind sehr entspannt. Die Gästin unter uns steht dort sehr angebracht. Willst du einen Stuhl haben? Nö. Der Jonah steht bestimmt auf und besorgt dir noch einen Stuhl.

Sprecher 2 Ich möchte nicht sitzen, ich saß zu viel heute.

Sprecher 3 Hallo Jona. Hallo Maik. Hallo Jan. Hallo Maik. Hallo Friederike. Ich hallo mich sehr. Hallo Mai. Hallo Friederike. Ich habe gerade festgestellt Stell, dass ihr euch noch gar nicht kennt, Max tut. Deinen Nachbarn mal deinen Namen sagen und auch den Menschen draußen in diesem Internet erzählen, wer du eigentlich bist.

Sprecher 2 Bist du das erste Mal hier im Radio? Ich bin sowieso. Komplett das erste Mal im Radio. Ich drehe auch gleich durch, aber vorher sage ich euch noch, dass ich geruf heiße. Nein, meine Mutter hört nicht zu.

Sprecher 4 Meine Oma

Sprecher 2 Die ganz sicher auch nicht. Nein, Friederike Hofmann heiße ich. Ich stelle mich vor. Was soll ich denn noch sagen?

Sprecher 1 Machst du was mit diesem Fundraising?

Sprecher 2 Ich hörte davon.

Sprecher 1 Oder machst du Foising?

Sprecher 2 Ich mache Fundraising und ich kenne es nicht nur aus dem Fundraising Radio, sondern aus der echten Welt. Ich bin schon ein paar Jahre im Fundraising unterwegs. Wie viele es sind, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr genau. Alle fragen mich, wie oft warst du schon hier auf dem Kongress? Auch das weiß ich nicht, weil ich zwischendurch ausgesetzt habe, wegen Kinderkriegen und ähnlichen Verrücktheiten. Also es sind irgendwie 15 oder sowas, ja.

Sprecher 4 Wir machen jetzt heute den Elternclub hier im Fundraising Radio. Komm, lass uns doch mal die ganze Show über Kinder reden. Bitte zwei.

Sprecher 2 Zwei? Zwei.

Sprecher 3 1, wie 1, 2, das macht mir den Teil. Okay, vielen Dank auch. Vielen Dank, dass. Das Outro jetzt hier.

Sprecher 1 . Ich wünsche euch einen schönen Armen. Der Jona sieht einer aus.

Sprecher 4 Er wird jetzt ganz rot. Also das hätte man jetzt. . Also jetzt.

Sprecher 3 Wir sind ja unter uns und ist ja nichts passiert, ist ja auch nicht live here.

Sprecher 2 Upset deine F Frau das schon?

Sprecher 1 Betrifft es deine Frau, Maik?

Sprecher 4 Danke, Maik. Danke. Ja, aber wir könnten jetzt hier über Kinder reden und die Kinder.

Sprecher 1 Nein, das tun wir nicht. Auch da bin ich Experte. Lass uns darüber reden. Ich habe gerade festgestellt, die Tochter von Jan heißt Ronja. Die Tochter von Friederike heißt Lina. Und deine Tochter heißt Ronja Lina.

Sprecher 2 Und das ist jetzt kein Scherz, no fake news.

Sprecher 1 Ich bin raus.

Sprecher 2 Und das Beste ist, die Facebook-Gemeinde, die kennt meine Tochter auch schon ganz gut, aber nur als Kind 1. Das heißt, du hast jetzt hier einen exklusiven Hofmann-League. Kind 1 heißt Lina.

Sprecher 3 Das ist tatsächlich ein Leak, ist wusste ich bislang.

Sprecher 2 Ich habe immer nur Fotos von dir gesehen. Ich habe streng geheim gehalten. Ihr werdet auch keine Fotos von meinen Kindern auf diesen Face-Dings sehen, aber. Jetzt hat Kind 1 einen Namen.

Sprecher 3 Okay, lass uns mal zurückgehen. Du bist in diesem Found Rising unterwegs. Was machst du konkret?

Sprecher 2 Ich bin Geschäftsführerin der Agentur Grün Alpha. Die gibt es aber erst seit Dezember 2016. Das ist noch nicht so wahnsinnig lang. Aber es sind ein paar alte Seelen mit drin, die schon viel mit Fundraising zu tun hatten in ihrem Leben. Und ich war vorher in einer anderen Agentur, Bergmoson-Höller, die kennt der ein oder andere vielleicht auch. Und ja, ich und auch noch ein paar andere aus dieser Agentur sitzen jetzt bei Grüne Eifer und freuen uns.

Sprecher 3 Sehr gut, Aachen, ne? Aachen, dieses europäische Kaff da. Zwischen Fritten und Und Currywurst irgendwo da.

Sprecher 2 Currywurst zwischen Fritten und Printen.

Sprecher 3 Lass uns mal lieber überlegen, von wegen Fritten und Printen. Warte ich, Fritten und Fritten? Nein.

Sprecher 4 Die Frederike hat gerade gefragt, was warum jetzt hier was passiert oder ne, aber du hast gesagt jetzt diese Show läuft völlig aus dem Rudern.

Sprecher 3 Ich wollte gerade fragen, gestern hattest du Alkohol und warst so drauf. Jetzt hast du keinen Alkohol vor dir stehen und ich habe immer gehört. Das ist schon okay. Der hatte doch heute eine lange Leine. Der war auf der Bühne und konnte sich da austoben. Es scheint ihm angeblich noch nicht gereicht zu haben, deswegen muss er gleich noch irgendwas tun. Und da die nächste Show heute Abend noch etwas länger hin ist, macht er es halt hier. Ist doch okay.

Sprecher 4 Nee, merkt ihr das gar nicht, dass ich hier seelenruhig entspannt sitze und.

Sprecher 3 Okay, dann erzähl uns doch mal von deinem Tag. Wie fandest du denn den zweiten Tag des deutschen Fundraising-Kongresses hier in Kassel?

Sprecher 4 Gut, super. Also ich habe jetzt gerade gestockt, weil ich die ganze Zeit überlege, was habe ich denn heute Vormittag eigentlich gemacht. Mein Tag ging nichts. Nein, überhaupt nicht. Ich lag um zwölf im Bett. Ich konnte trotzdem nicht einschlafen. Geht’s euch auch so? Meine Nächte sind hier nix. Ich weiß nicht warum.

Sprecher 2 Ich habe herausgefunden, wie das klappt wird im Einschlafen. Das ist jetzt auch no fake news. Was habe ich gestern Abend gemacht, um einzuschlafen? Alkohol.

Sprecher 3 No. Espresso. Kein Alkohol.

Sprecher 2 Nein. Fundraising Rady Ist das jetzt ein Kompliment von Radio.

Sprecher 3 Das ist das beste Kompliment, was man kriegt.

Sprecher 1 Das stimmt. Zum Einschlafen.

Sprecher 2 Ja, weil ich unbedingt wisst, der Maik muss man vielleicht dazu sagen. Ich habe mich bei ihm schon mehrfach beschwert, weil ich so gerne Radio höre, aber selten Zeit habe, wie lange sind diese Sendungen? 2 Stunden 40 oder so, diese Podcasts zu hören. Gestern hat er mich aber dran gekriegt und hat gesagt, du kamst in einem unserer Podcasts heute vor.

Sprecher 3 Zumindest namentlich. Ich weiß aber nicht mehr in welchem Kontext.

Sprecher 2 Ja, ich wusste es zu dem Zeitpunkt auch nicht und nichts bei mir ist stärker als meine Neugier. Also musste ich tatsächlich So eine Folge, du hast mir wenigstens gesagt, welche mal.

Sprecher 1 Da bist du eingeschlafen wegen Lukas Super Radiostimmung.

Sprecher 3 Also, Empfehlung: Tobi Bayer Einschlafen-Podcast.

Sprecher 2 Ja, normalerweise habe ich null Probleme mit dem Einschlafen. Ich bin so zehn bis zwölf Sekunden einschlafen. Ich fand diesen Betten hier total bescheiden in diesem Hotel.

Sprecher 3 Das ist wirklich total, da schläft man schon nicht richtig, weil man in so einer Kohle liegt. Ich weiß nicht, wie euer Bett so ist, aber das ist.

Sprecher 2 Wir sind doch alle im selben Bett immer.

Sprecher 1 Wie jetzt? Jan, wie du hast gesagt, dein Tag war gut.

Sprecher 4 Mein Tag war super, ja. Was hast du heute Morgen noch gemacht? Ich habe heute Morgen meinen Tag gestartet. Wie glaube ich auch wir alle drei hier. Ich sehe den Button hier auch in deiner Brust. Jona war auch mit dabei.

Sprecher 1 Also wir drei, die bei dir Gästin seien.

Sprecher 4 sein dürfen. Gestartet mit der Newcomer Session, ich habe mich beworben oder gemeldet, dass ich gerne auch Mentor bin, ich bin Mentorin geworden, sagt mein Button. Nein, aber ich fand das eine super coole Initiative vom deutschen Fundraising-Verband, irgendwie zu sagen, hey, wir machen dies ja zum ersten Mal. So eine. Newcomer, Buddy, Mentoren und Menti zusammenbringen.

Sprecher 3 Wie funktioniert das? Also habt ihr da irgendwie zwei, drei Leute an die Hand gekriegt? Eine.

Sprecher 4 Also die meisten haben eine Person, also die alten Häsinnen und Hasen haben eine Person, einen jemanden, der zum ersten Mal oder die zum ersten Mal hier auf dem Kongress ist und heute Morgen hat das angefangen um 8. 30 Uhr mit einer Session, darum habe ich auch nicht und haben unter der Dusche gestanden und Radio gehört. Genau, da habe ich das dann noch angekündigt, weil ich wollte das ja eigentlich machen. Nein, und dann haben wir da gesessen und haben. Von Tom Neukirchen, Miriam Wagner Long und der Sachschnell war auch mit dabei. Tom Martens war auch mit dabei und die haben einfach ein bisschen erzählt für die Newcomer. was wie kann man sich hier vernetzen über die App, wie kann man sich vernetzen über den Verband, wie kann man sich vernetzen hier am Kongress selber und dann ging es halt in die in dieses Austauschen und dann hat jeder sein Mentor, Mentorin kennengelernt und dann sollten die von dann ziehen. Wen hattest du denn? Ich hatte Gideon, ich darf ihn Gidon nennen. Gideon. Von der Gideon von der Christophel Blimmelten Blinden-Mission. Cooler Typ. Der dort das Unternehmensfundraising verantwortet.

Sprecher 3 Warte mal ganz kurz, Entschuldigung, Friedrich, mach das Gesicht bitte nochmal.

Sprecher 4 Achso, wir machen jetzt gerade ein Foto. Machen wir weiter. Gideon. Ja, Gideon, genau. Von der CBM wurde mir zugeteilt.

Sprecher 2 Ein paar Schippen jetzt. Im Voraus haben wir die Mentis schon zugeteilt.

Sprecher 4 Aber man durfte nicht links oder rechts swipen. Ja, ne?

Sprecher 1 Sondern man hat einfach wirklich jemanden. Ich würde Parashitten nicht paraschitten.

Sprecher 4 Es wurde zugewiesen. Und dann habe ich das so gemacht, dass wir uns nett unterhalten haben und ich ihn gefragt habe, was er denn so an Fragen hat vielleicht auch. Aha, da kommt ein Spannender, der eigentlich hier auch mit rein sollte. Egal, wir lassen ihn weiterziehen. Peter Steinmeier, Fundraising Verband, Austria. Nein, genau. Und dann haben wir nett gequatscht und sind rübergegangen in die Keynote, die mir sehr gut gefallen hat.

Sprecher 1 Okay, stopp. Also, stopp. Jona, wen hattest du? Ich war heute Morgen gar nicht da. Ich bin zwar Mentor. Hauptsache Button tragen. Die Statussymbole abgreifen, aber meine Mentiante ist leider erkrankt. Woraufhin ich mir natürlich als guter Mentor jemand anderen gesucht habe.

Sprecher 2 Wolltet ihr das auch?

Sprecher 1 Ja, die gute Nele. Die wollte aber nicht früh aufstehen, um an einem Mentorentreffen teilzunehmen, was mir sehr entgegenkam, wir parchetten jetzt, woraufhin wir heute Abend zu der Veranstaltung gehen. Wir aber den Teil von heute morgen sozusagen gestern schon erledigt haben.

Sprecher 4 Ja, cool. Also ich finde das einfach eine super Initiative.

Sprecher 1 Und du? Stopp!

Sprecher 3 Ja, wen hattest du?

Sprecher 2 Ich hatte Sabine Slani von. Ach, lusti. Sabine ist doch keiner ist doch nicht neu. Doch, die ist zum ersten Mal beim Kongress. Und sie ist sozusagen auch jetzt neue Fundraiserin, auch wenn sie schon lange bei der DHW ist. Sie hat gerade die Akademie abgeschlossen. und empfindet sich als Neuling. Aber ich habe auch schon ganz schnell festgestellt und ihr auch gesagt, die braucht jetzt nicht wirklich eine Mentorin. Die kannte, glaube ich, ungefähr so viele Leute wie ich hier auch. Ich bin ja auch noch, ich fühle mich auch irgendwie noch neu, zumindest wenn ich neben jemandem wie Jan Uckerman. Ich drehe durch, ich sitze neben Jan über.

Sprecher 4 Scheiße, ich gehe jetzt.

Sprecher 2 Und Jonah Höhle! Das sind so Internetberühmtheiten wie äh

Sprecher 1 Und Maik denkt sich. Und gerade eben hast du uns erzählt, dass du länger dabei bist als wir.

Sprecher 2 Ja, das ist wahr, aber halt nicht in diesem Internet, sondern nur in dieser echten Welt. Uncool.

Sprecher 4 Hallo, könnt ihr mal aufhören, da hinten aufzuhören? Wir machen hier Radio.

Sprecher 3 Wir arbeiten hier nicht. Okay, also dann Sabine, haben wir festgestellt, brauchen wir nicht. Wir brauchen sie aber. Ich rede mich im Kopf und Kragen. Liebe Sabine, wenn du das hörst, du weißt genau, wie ich dich mag.

Sprecher 2 Ihre Mentorin wird ihr sagen, sie soll es hören.

Sprecher 3 Ja, macht Sinn. Das ist eigentlich auch keine so schlechte Idee, um die Reichweite zu hören. Einfach nur irgendwelche versteckten, fiesen Botschaften einbauen. Das ist übrigens vorgekommen. Okay, lass uns weitere Flüssigkeiten machen, dann war das vorbei und dann hatten wir irgendwie schon nahezu gefühlt Mittag und wir mussten diese Session oder gab es noch was davor?

Sprecher 1 Also wir haben noch was Cooles bekommen.

Sprecher 4 Nein, wir haben noch was Cooles bekommen. Ein Gutschein zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg. Und Sie haben uns noch informiert. Bitte diesen Gutschein nicht vervielfältigen. Wenn wir jetzt einen Scanner haben.

Sprecher 3 Ich habe zufällig gerade keinen Laserfahrdrucker dabei. Na gut, dann können wir den auch nicht vervielfältigen. Auf der Treppe habe ich eine Postkarte gesehen. Ich weiß nicht von welcher Organisation. Es muss irgendwas Gesundheitsmäßiges sein, ist es nicht. Menschen verbinden. Die Kirsche in Not, dieses Obsthilfe. Die Menschen verbinden. Face to face. Ich mache ja viel für Pflegeorganisationen, so ein bisschen Recruiting. Ich meine, da könnte man ja auch irgendwie als Recruiting-Kampagne für die Pflege nutzen.

Sprecher 2 Dachtest du nicht eben nach müde kommt doof?

Sprecher 3 Ja, definitiv. Also, du hast einen Glückskeks gekriegt. Was habt ihr gemacht? Den haben wir alle bekommen. Außer Jonah, weil er nicht auch bekommt. Ich habe den auch nicht bekommen.

Sprecher 1 Du bist ja auch keine Mentorin.

Sprecher 3 Ich will auch gar keinen Cocktail. Ich lasse mich einfach von Friederike aushalten heute Abend.

Sprecher 4 Wie immer. Dann sind wir aber rüber in die Keynote gegangen und die wollte ich sehr loben. Ich weiß nicht, wart ihr drin? Ja, ich wollte sie aber nicht sehr loben.

Sprecher 3 Okay. Ich wollte gerade sagen, ich habe eigentlich mehr total Negatives darüber gehört, als was Positives.

Sprecher 2 Okay, wir sind ein Team, wir fanden die gut.

Sprecher 4 Ich fand ihn auch super, ich fand ihn intelligent, ich fand ihn entertainend, ich fand die Inhalte witzig, ich fand nicht so. Klasse, dass er dann fünfmal irgendwie uns erzählt hat, wie viele Minuten er jetzt noch hat, und dass er dann ein schreckliches Ende hatte. Also Entschuldigung, das muss ich als Keynote-Speaker wirklich, da ist mein Anspruch dann einfach ein anderer, dass ich als Keynote-Speaker dann wirklich ein cooles Ende habe und nicht irgendwie so eins, was ich mir dann mit welchem Ende mache ich jetzt Schluss? Und dann war das Ende irgendwie so abflachend. Das war aber die einzige Kritik, die ich jetzt so an dem Vortrag habe. Was war deine Große Kritik, oder?

Sprecher 1 Fand den Vortrag halt insgesamt so. Insgesamt, komplett. Na, so, also jetzt nicht inhaltlich, aber der war einfach wie so ein liebenswerter, verwirrter Professor und das finde ich unheimlich anstrengend. Und wenn ich dann morgens müde bin.

Sprecher 2 Ist der Keynote-Speaker schuld?

Sprecher 1 Nähe, dass ich müde bin, bin ich natürlich schuld. Aber er hat mich jetzt nicht aufgeweckt. Also er hat sozusagen nicht zu meiner Verfassung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass er im weiblichen Publikum deutlich besser angekommen ist. Also ich habe auch gezählt, wer alles rausgeht, weil ich dann auch ein bisschen früher rausgegangen bin. Es sind nur Männer rausgegangen.

Sprecher 2 Ja, die Mädchen und Jan fanden ihn gut.

Sprecher 1 Ja, das ist ja eine ordentliche Gruppe. Wir Frauen, Jan, ne? Wir Schweizer Frauen. Hier ist ihn.

Sprecher 4 Ein Insider. Nein, den kennen wir auch schon.

Sprecher 3 Ja, weil die Menschen da draußen kennen den nicht, wir können ihn jetzt nicht erklären, weil er ist nicht lustig. Lustig.

Sprecher 1 Es ist nicht lustig. Nicht lustig. Fällt aus. Ist heute leider ausgefallen.

Sprecher 3 Nicht lustig. Die Ebo hat sich Andreas Berg sehr darauf gefreut, hat er im Precap schon gemacht ausgefallen.

Sprecher 4 Krankheit, ne? Also in der schlechte Bezahlung? In der App-Stand drin, wir wünschen den ausgefallenen Referentinnen und Referenten

Sprecher 3 Gute Besserung, von daher bin ich davon ausgedacht. Von wegen guter Besserung, lass uns mal zur Mittagsveranstaltung kommen.

Sprecher 1 Ne, stopp, stopp, stopp, stopp, stopp. Davor gab es ja noch ein Slot.

Sprecher 3 Ich habe nicht einen Punkt auf diesem Kongress inhaltlicherseits gesehen. Ich weiß es nicht.

Sprecher 2 Ja, ich bin so froh, dass du das sagst, denn es geht mir natürlich genauso. Ich war vormittags. auf dem Zimmer und hab gearbeitet.

Sprecher 4 Also wir haben nach der Keynote. Nach der Keynote haben gar nichts. Ey sag mal, wie komme ich aus dieser Nummer hier wieder raus? Meine Frau ist hier, ne, weißt du?

Sprecher 2 Ja, ich weiß. Wir wurden einander vorgestellt, wir sind uns sehr sympathisch. Ich habe ihr gratuliert. Zumindest einseitig. Haben wir schon erwähnt, warum ich ihr gratuliert habe?

Sprecher 3 Ja, das ist schon durch hier, hat der Thomas auch schon.

Sprecher 2 Ich bin froh.

Sprecher 4 Wir dürfen keinen Geburtstagsstand in dir singen. Das machen wir dann. Nein, aber Jörg und ich hatten dann zum Beispiel während diesem ersten Slot die Aufgabe, die ganze Technik dann für die Mittagssession da vorzubereiten, die die Techniker zu instruieren, so ein bisschen Feedback. Internas kann man ja auch ein bisschen reinblicken lassen, schon mal für die Big Session. Also der Techniker musste wissen, wann drückt er auf welchen Auf welchen Song, weil das war alles schon sehr tight abgestimmt und eingeplant führt. Tight abgeschmooster. Ja, naja, also weil es war ja angekündigt als große, große Session und noch bunter und noch lauter.

Sprecher 3 Dazu ist es dann nicht gekommen. Doch, oder?

Sprecher 4 Also der Raum war größer. Zumindest pompöser, dank der blauen Wände und goldenen Farben und so. Und dann haben wir Musik cool eingespielt und wir hatten einen Starttrailer. Wir hatten Aber wir sind jetzt schon bei der Mittagssession. Nein, also ich habe keine Session im BS-System.

Sprecher 2 Ich habe aber immerhin von meiner Mentis gehört, die war in dem Vortrag von Susanna Reuter, Institutional Readiness. Und fand den Vortrag an sich sehr cool. Also ich glaube, es gab Fishbowl, wenn ich das richtig weiß. Mein Bruder Joachim Sina war auch mit dabei.

Sprecher 3 Ich hab jetzt schon getrunken mitten im Seminar.

Sprecher 2 I don’t know. Und Sie sagt aber inhaltlich weitergebracht, wie das mit dem Thema Institutional Readiness jetzt zu beheben ist. Wenn man jemanden vor der Nase hat, der eigentlich keine Lust had of this Front Rising hat sie das nicht, aber sie hat’s trotzdem gut gefunden. Das kann ich beisteuern, inhaltlich, also zumindest über eine Ecke.

Sprecher 4 Und ich habe gehört aus der Session Zahlungsmittel der Zukunft. Das sei nicht so erwartungsmäßig angekommen, ja. Also ich habe da ja, aber nee, das passt jetzt hier nicht ins Radio, was ich da.

Sprecher 3 Warum? Ich meine, du darfst es dafür nicht ankratzen und dann nicht aussprechen.

Sprecher 4 Ja, also es war, also Zahlungsmittel der Zukunft ist natürlich auch einfach ein einen Titel, der sehr hohe Erwartungen weckt. Und dann war wohl die Präsentation, bestand mehrheitlich wohl aus einer Folie, wo das Logo von Apple Pay abgebildet war und dazu wurde jetzt konnte nicht so viel inhaltlich gesagt werden, wie das Ganze funktioniert und Also es sei wohl auf einem sehr niedrigem Niveau geblieben. Aber ich alles nur hören sage.

Sprecher 3 Ich habe das auch nur gehört. Ich war auch nicht in dieselbe Richtung und irgendwie auch, dass das Thema Blockchain erwähnt wurde, aber es konnte niemand erklären und so.

Sprecher 4 Ja, das ist dann, ja, und der Raum war voll. Also ich war kurz vor dem Beginn, war ich drinnen noch in dem Raum und da waren 50, 60, 70 Leute irgendwie und

Sprecher 1 Ja, ja genau.

Sprecher 4 Also das Thema zieht viele Leute, viele wollen das wissen, was passiert da in der Zukunft mit den Zahlungsmitteln. Aber man braucht dann natürlich auch irgendwie Leute, die das erklären können. Okay.

Sprecher 3 Apropos erklären können?

Sprecher 4 Jetzt aber! Was denn?

Sprecher 3 Du hast da auf irgendeinen Knopf gedrückt, jetzt dachte ich, das kommt nochmal der Jingle oder so. Nein. Soll ich den Delfin von gestern nochmal quicken lassen? Nein. Nein, nochmal. Das war ich. Ich wollte gerade sagen, Eckle, du hast versucht, ich versuche jetzt den Bogen, du hast versucht, uns zu erklären, dass wir irgendwann zu einem gewissen Zeitpunkt alle gemeinsam auf irgendeiner Bühne stehen sollen.

Sprecher 4 Ich möchte jetzt nicht noch mal jetzt gucke ich den Jone an. Komm, erzähl du mal aus deiner Perspektive.

Sprecher 3 Wie war es auch schön für dich heute?

Sprecher 2 Oh Gott, ich muss los. Was ist denn hier los?

Sprecher 1 Nein, es gab eine Big Session. Da Jan und Jörg sie organisieren eine Show war. Wir haben ja da zwei Leute, die Show auch können, also ist ja auch positiv. Und auch wollen. Und auch wollen. Ein Stück weit. Nee, nee, die beiden komplett, der Rest des Teams nur stückweit. Okay. Was aber am Ende ja immer ganz gut ist. Also, ich war jetzt mit meinem Ding nicht so zufrieden, aber ich glaube insgesamt. Du bist nicht durchgekommen. Ja, ich habe mich übernommen am Thema für vier Minuten. Aber ich, also es war halt eine Show. Es gab ein paar inhaltliche Impulse. Ich glaube, es kam insgesamt gut an. Gewonnen hat Sascha Hehn. Wer ist Sascha Hehn?

Sprecher 2 Die sind echt zu jung. Die sind zu jung. Das ist der Nachwuchs. Ihr seid süß. Wir singen nachher Zukowski mit euch. Das wiederum kenne ich.

Sprecher 3 Ich bin gerade, ich gucke nicht, welcher Geburtstag von dir heute ist.

Sprecher 4 Spiel man ein Lied, von dem dann kennen wir es vielleicht. Ist das ein Movie? Nein, das ist ein Schauspieler.

Sprecher 1 Ich zeig dir jetzt mal Sascha eben auf Darstellung. Wir nennen es Darsteller. Ich zeig dir jetzt mal Sascha eher.

Sprecher 4 Session mal sagen. Germany’s Next Fundraising Trends war der Name und wir hatten es angekündigt als bunter lauter Show. Wir haben es letztes Jahr ja schon mal gemacht. Und ach der. Also wir sehen jetzt gerade ein Bild von Sascha Hehn.

Sprecher 2 Kannst du das denn irgendwie dazu posten?

Sprecher 4 Darf ich ja nicht. Und du meinst jetzt hier Sascha, der Nico war Sascha Haen. Ja, klar, stimmt. Okay. Also wir haben eine coole Show gemacht. Sehr gut. Ich verlinke das Bild. Also wir haben es ja letztes Jahr schon gemacht. Letztes Jahr war der Raum schon bumsvoll. Dieser war er, glaube ich, noch voller. Also wir hatten viele, viele Leute, die in dem Raum saßen und sich eine Dreiviertelstunde lang einfach mal auch ein bisschen entertainen lassen wollten. Das war war und ist so ein bisschen unser Ansatz ja gewesen. Und da spreche ich jetzt wirklich von uns, weil sozialmarketing. de, wir haben das ausgerichtet, ihr habt alles mitgetragen, was Dass Jörg und ich uns da ausgedacht und verzapft haben. Ihr hättet an jedem Punkt, das möchte ich nochmal sagen, Nein und Stopp schreien müssen. Also jetzt nicht hier die Verantwortung abdrücken.

Sprecher 3 Wir hätten eine Räuspertaste, wir haben uns immer so eine Automatik-Räuspert-Taste untergedrückt. Wir wollten das ja, aber irgendwie waren die immer aktiv, wenn wir was gesagt haben.

Sprecher 4 Nein, und insgesamt hat es ja dann echt. Du kannst es dir noch auf Facebook angucken, weil es wurde auf Facebook Live auch übertragen. Und ich glaube, die Leute hatten alle viel Spaß. Wir haben sechs Trends von euch vorstellen lassen, von den vier übrigen Sozialmarketing. de Mitgliedern und wir haben zwei vorher noch gecastet. Der eine war Nico Reis und der andere war Hanso Leguya, gestern auch Gast hier im Fundraising Radio aus der Schweiz, der auch einen Trend vorgestellt hatte. Und insgesamt fand ich, hatten wir. Sechs gute Trends, die in meinem Team, wir waren Team Schwarz, alle, ich habe sie banal genannt, dann zum Schluss im Resümee nochmal, weil es ging um. Maik, du hast Audio vorgestellt, dann ging es um Fundraising Automation und drittens dann um der Hansuli hat Videos vorgestellt, was alles jetzt irgendwie nicht so ist. Neue Medien.

Sprecher 3 Schau mal, der Jone hatte das sexiest Thema in Life. Plattformökonomie.

Sprecher 4 Ja, genau. Und die Katja hat Nudging und Nudging und Tacos.

Sprecher 2 Aber ohne Witz, dieses Thema Plattformökonomie, ne? Ihr werdet euch noch umgucken.

Sprecher 1 Ich bin auch der Meinung, ich hatte das beste Thema, aber.

Sprecher 2 Nein, ich meinte das jetzt ernsthaft.

Sprecher 1 Ich meine alles ernst, was ich sage.

Sprecher 3 In der Abendveranstaltung kann man das eigentlich nicht für voll nehmen.

Sprecher 1 Nein, man sieht mir das nicht immer an, aber ich meine eigentlich alles ernst. Aber ich habe mich damit übernommen, dieses Thema in vier Minuten aufzubereiten. Das kann ich mir vorstellen. Weil allein schon Plattformökonomie auszusprechen, ist ein Drittel der Zeit.

Sprecher 3 Nur weil wer Jona kennt, weiß Der kann jetzt eine Woche lang nicht schlecht schlafen. Und da er eigentlich so gar nicht kirchlich organisiert ist, zieht er sich immer heimlich seinen Bußgürtel aus seinem Keller und macht den immer so ein bisschen fester. Um es beim nächsten Mal besser hinzukriegen.

Sprecher 1 Ich werde jetzt wohl einen Artikel schreiben müssen. Über Bußgürtel.

Sprecher 3 Nein, über Plattform. Um das nochmal länger zu machen.

Sprecher 1 Über Bußgürtel Fundraising.

Sprecher 3 Ich biete dir an, wir können auch gerne mal eine ganze Folge zum Thema Plattformökonomie machen. Sehr gerne.

Sprecher 1 Aber ich hätte ein einfaches Thema wählen sollen. Ich hatte auch ein einfacheres Thema. Das hat sich aber ein bisschen zu sehr überschnitten mit. Kollegen aus dem anderen Team.

Sprecher 4 Ja, ja, ja. Oder das Thema, was ja ein Trendthema auch ist, wie ich auch finde. Vielleicht doch, also ein sehr entscheidender Satz kam, nachdem der Buzzer bei dir schon gebuzzert war, weil nach vier Minuten war dann und fertig. Mikrofon quasi ausgeschaltet. Ein paar Mal hatten wir eine Punktlandung.

Sprecher 3 Unser Schweizer Gast hat 30 Sekunden mehr gehabt, weil ihr vergessen habt, die Uhr anzumachen.

Sprecher 1 Der Schweizer an sich ist immer auch ein bisschen weiter. Nein, aber es lief total gut. Also mich haben alle ihre vier Minuten super eingehalten. Ich habe sie auch fast eingehalten, aber eben ein bisschen zu sehr gekürzt.

Sprecher 4 Ein sehr zentraler Satz von dir kam dann eben am Schluss. Organisationen sollten auf vielen Plattformen eben auch unterwegs sein.

Sprecher 1 Ja, ist zumindest eine Strategie. Also ich bin vorsichtig mit dieser Empfehlung allgemein, aber ist zumindest. Also ich habe

Sprecher 4 Also es ging ja auch so ein bisschen um Takeaways und das war glaube ich dann in deinem Trend so schwer. Was soll ich jetzt machen? Und da kam dann eben diese eine Handlungsempfehlung vielleicht, ne, so hatte ich zumindest. Aber also dann mal irgendwie Was machen wir an? Und der Nico hat natürlich.

Sprecher 3 Nico Sascha Heen Reis, muss ich sagen, hat also gibt ja eine Grundregel in Keynotes keine Fakten nennen, weil die kann sich sowieso keiner merken, aber das, was er gebracht hat, ist Fand ich großartig. Also, das war wirklich einprägsam und der hat natürlich strategisch ausgewählt von Jörg, blöder Penner hier, Teamcoach Schwarz, ja, bei ihm im Team, natürlich den so platziert, dass das der letzte Input ist, der bleibt. Also in seiner Offiziersgadeuniform mit Goldblitzern und sonst was. Und dann noch mit dem Thema, was einfach genial war, hat er die Punkte nach Hause geholt. Aber um die Ehre zu retten. Die Fachjury, ja, die nicht votende Fachjury in Form von Matthias Dabersteel.

Sprecher 2 Matthias Dabastiel war Heidi Klumm.

Sprecher 3 Nein, wir waren alle, ihr wart alle Heidi Klänge.

Sprecher 1 Matthias Dabastiel war der Einzige, der behauptet hat, Team Schwarz hätte gewonnen und deshalb muss Maik das jetzt hervorholen, weil er noch nicht ertragen hat, dass Team Schwarz verloren hat.

Sprecher 3 Matthias Daberschien hat es betont, dass Team Schwarz die weitaus besseren Themen hatte, aber weiß dann eben wegen Sascha, Nico hin, Reiß.

Sprecher 2 Ja gut, ich meine, es geht ja auch bei Germany’s Next Top Model mal irgendwie mehr ums gute Aussehen. Ich lasse das jetzt mal stehen.

Sprecher 1 Hast du das gesehen schon mal? Ich habe das wirklich noch nie gesehen.

Sprecher 2 Ich habe es schon mal gesehen. Okay, Punkt. Es ist aber, ich habe also die ersten zwei Staffeln. Ich glaube, das ist auch schon ungefähr so lange her, wie ich in Fundraising bin.

Sprecher 3 Okay, apropos Staffel. Ich bin runtergekommen, ihr wart ja schon, glaube ich, ohne nach mir sogar runtergekommen. Wurde hier hin zum Stand, da wurde gestaffelt gegessen, das war schon ein bisschen schwierig, aber dann konnte man hier gar nichts verstehen, weil irgendwas ist da drüben passiert.

Sprecher 2 Das war direkt an unserem Stand. Ich kann nicht sagen, ja. Das war Fundraising Box, hat Fundraising Rocked gemacht und da war, muss ich zugeben, ein ziemlich cooler Sänger, auch ein ziemlich cooler Trompetenspieler als Nein. Die Musik war cool, die war toll und ich mag laute Musik wirklich gern. Und ich musste auch ein bisschen abrocken beim Essen, aber. unterhalten konnte man sich natürlich überhaupt nicht mehr. Und das ist ja bei so einem Kongress aber auch irgendwie nachrangig.

Sprecher 3 Aber das war ja irgendwie eine Viertelstunde, ne? Oder?

Sprecher 2 Genau. Also ich fand es eine super Idee, es war auch gut gemacht, aber es war vielleicht nicht so wirklich der richtige Zeitpunkt, weil ja wirklich irgendwie die Leute an den Tischen stehen und Gespräche haben wollen. Und das war für die Dauer dieser Songs einfach nicht zu machen. Aber ich habe einen der Songs mitgefilmt und meinen Kindern geschickt und die sind jetzt neidisch. Das waren sie vorher eindeutig. Mama und schwarze Männer singen unseren Lieblingssong. Ich muss dazu sagen, das war der Song, den wir morgens auf dem Weg in die Schule und im Kindergarten immer hören müssen, weil die den so gut finden. So, Bruno Maß.

Sprecher 4 Du hattest gestern nach Kritik gefragt. Eine hätte ich jetzt heute. Darf ich? Bitte. Ich habe viel zu lange aufs Essen warten müssen. Also diese Schlange, die war so endlos. Ich habe das Gefühl gehabt. Ich stehe zehn Minuten am gleichen Fleck rum und die Schlange fehlang.

Sprecher 2 Es gibt zwei Tricks.

Sprecher 1 Ich nehme zuerst.

Sprecher 3 Du gehst an dieser Schlange vorbei. Siehst du irgendeinen Menschen auf Drittelhöhe oder auf Viertelhöhe? Mit dem du wahlweise ganz spontan ins Gespräch kommst, quatscht dich fest und bist zupizuppi mitgelaufen und stehst dann schon am Essen.

Sprecher 1 So holst du weiterhin.

Sprecher 2 Mein Trick ist im Prinzip derselbe, nur in gutessen. Nämlich du wartest mit dem Anstellen so lange, bis am Ende der Schlange einer steht, mit denen du dich gerne mal unterhalten möchtest. Und dann machst du Networking and Waiting in the Fund Raising Radio gleichzeitig. Und dann so.

Sprecher 3 Da müssen die Jungs aber erst noch älter werden. Also heute Abend kriege ich schneller Essen jetzt, glaube ich.

Sprecher 1 Wobei ich jetzt noch nicht ernsthaft nicht verstanden habe, warum Für das Essen, die Tische, wo da hinten so ein ganzer Raum voll steht, nicht freigegeben wurden. Ich Ich bin langweilig und sitze gerne beim Essen.

Sprecher 2 Ich bin einfach zu irgendeinem Städtisch.

Sprecher 3 Ich weiß es nicht, ich glaube, das ist entgegenkommenden Ausstellern gegenüber. Dass die gerne hätten, dass beim Essen einfach auch noch Menschen ihre Stände sehen. Und das andere sicherlich auch nochmal ein Thema Arbeit. Also es muss dann auch wieder eingedeckt werden, ausgedeckt werden. Hast du wieder zwei Stunden Menschen, die dann wieder irgendwie sehen.

Sprecher 2 Ja, die Aussteller freuen sich jedenfalls. Das ist tatsächlich wahr, wenn die Leute mit Essen zum Tisch kommen und man ihnen noch was zu trinken anbieten kann. Das hat bei mir heute ganz gut geklappt.

Sprecher 3 Okay, du hast jetzt Kritik geübt, gab es Highlights heute? Jetzt sag nicht die Big Session, das will ich, also Ausnahme Big Session, gab es irgendwas.

Sprecher 2 Big Session definitiv kein Highlight. Du warst nämlich nicht da.

Sprecher 3 Es gab eine zweite noch, was war denn, bevor du dann speichert deine Antwort nicht, sondern nur ganz kurz zwei Minuten dazwischen. Es gab noch eine zweite Blick Session, habe ich gesehen. Was wisst ihr das war?

Sprecher 1 Es war nicht Big Session, aber es gab parallel auch noch Sessions und.

Sprecher 3 . Nee, es war als wir. Und auf unsere Big Session gewartet haben, lief er das Ding wieder durch, man stand Big Session um 12. 15, unsere und 16. 15 Uhr 15. 45 Uhr. Nochmal eine Bix.

Sprecher 1 Nein, das war Institute of Fundraising.

Sprecher 4 Ist ein Gast aus England hier. Der auch, genau, der hat aus England berichtet, was dort eben an Fundraising so passiert und den ich mir leider nicht angeguckt habe, weil ich arbeiten musste während der Zeit.

Sprecher 1 Und parallel zu uns haben halt Steffi und Danielle. Was zum, das haben wir schon immer so gemacht. Mailing aber, glaube ich auf dem Prüfstand, was ich auch interessant und gut anhörte. Okay, jetzt. Es gab also gute Gründe. Highlight, dein Highlight.

Sprecher 2 Ha. Jetzt.

Sprecher 4 Dein Highlight läuft gerade, passiert gerade, oder?

Sprecher 1 Nein, ich glaube, unser aller Highlight kommt noch.

Sprecher 2 Also ich hoffe das jedenfalls. Ich bin gerade aus der Stellprobe für die Gala heute Abend rausgerannt mit dem Hinweis. Wisst ihr nicht, was eine Stellprobe ist?

Sprecher 4 Aber wofür braucht man bei einer Gala-Vanstaltung eine Stellenprobe?

Sprecher 3 Aber sie scheint Insider-Wissen zu haben. Dann sag doch mal hier Laudatio. Wir wissen, dass der ja Onkel Dr. Kreuzer Laudatio hält, aber wer ist es denn?

Sprecher 2 Das weiß ich nicht, ganz ehrlich. Ich würde es euch natürlich auch nicht sagen, aber ich weiß es auch nicht. Zumal ich ja aus der Stellprobe raus bin mit dem Hinweis, Leute, es tut mir leid, ich bin zu wichtig. Ich muss jetzt So, deswegen, ich war nicht bis zu mir dabei. Wieso machst du Stellprobe? Was hast du dazu gehören? Ja.

Sprecher 4 Also Stellprobe heißt einfach, ihr habt geguckt, wie passiert das dann heute Abend bei der Stadt.

Sprecher 3 Katrin Dost war der hier gesessen und hat sehr viele Große emotionale Momente versprochen. Vielleicht hat es was damit zu machen.

Sprecher 1 Vielleicht.

Sprecher 3 Deine Blickchen und deine Gesichtsfarbe sagt, ich habe recht.

Sprecher 1 Menschen leben tanzen in der Welt.

Sprecher 3 Menschenleben, tanzen, Welt. Gibt es mittlerweile auch an Plug übrigens.

Sprecher 2 Ja, aber heute Abend nicht. Nee, aber ich glaube, es wird eine schöne Gala. So, das wollte ich sagen. Und es könnte sein, dass das Highlight des heutigen Tages uns noch be Vorsteht.

Sprecher 1 Also das hoffe ich auch, aber ich fand auch, und das muss ich jetzt mal als Nicht-Aussteller sagen, eben gerade im Gegensatz zum Andels, diesen ganzen Ausstellerbereich Der mich natürlich maßlos enttäuscht, weil es keine Massagesessel gibt, ist aber viel mehr Aufenthaltsraum und Vernetzungsraum als der zum Beispiel im Andels war. Eben leider mit der Folge, dass es nicht so viele gemütliche Sessel gibt. Also auch im Andels, ich habe ja diese Chiselance sehr schlimm. Aber um sich anders als da viele gesagt haben, das ist alles so riesig hier. Ich finde das genau richtig groß.

Sprecher 4 Also ich meine, es ist riesig, es ist verwinkelt und sowas, aber der der Ausstellerbereich ist schon so der ich sag mal der Markt Platz, oder? Da trifft sich dann immer alles, da kommen immer wieder alle.

Sprecher 1 Der Verkehrsweg, nochmal.

Sprecher 4 Ja, der Knotenpunkt Nummer eins, und das ist Sicherlich für die Aussteller super. Ja, kann ich beim Spaß.

Sprecher 1 Also ich glaube, das ist für die Aussteller auf jeden Fall die beste Kombination, also selbst besser als Fulda.

Sprecher 2 Den Vergleich habe ich nicht. Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal Aussteller, ähm, Ausstellerin, Entschuldigung, bevor die Fachgruppe Frauen sauer auf mich wird. Ich bin Ausstellerin.

Sprecher 3 Man hört da so ein gewisses, ich habe das gestern schon, so bei dir so ein bisschen rausgehört.

Sprecher 2 Das ist so ein bisschen kritisch. Ja, das ist der Luxus der jungen Generation. Ich muss nicht mehr so wahnsinnig für die Emanzipation kämpfen. Ich bin alt. Ist doch so hier, wenn ich neben den Zukowski-Jungs sitze. Nein, aber ich denke tatsächlich seit gestern, spätestens seit der MV, darüber nach, eine Fachgruppe Männer zu gründen.

Sprecher 4 Danke, ja. Habe ich auch schon mal darüber nachgedacht, als die Fachgruppe Frauen gegründet wurde vor ein paar Jahren, da habe ich gedacht, ja, da jetzt machen wir auch eine Fachgruppe Männer.

Sprecher 2 Ich will wohl der Vorsitzende sein, das sage ich direkt.

Sprecher 4 Gleichzeitig möchte ich jetzt aber auch nochmal eine Lanze brechen, dann als Mentorin. Irritiert. Also dieses Thema Mann-Frau ist ja auch jetzt ein Thema seit der MV irgendwie und es zieht sich hier jetzt irgendwie so durch. Ich finde es schon irritierend, wenn eine Frau angered wird als du bist ja Leiter Spendenwesen bei Organisation XY. Das wäre so, wie wenn man sagen würde, Bundeskanzler Merkel macht jetzt dies und jenes. Das machen wir nicht. Also in bestimmten Situationen finde ich einfach, gehört das.

Sprecher 3 Ich war ja mal im Knast. Und als ich im Knast war, hatten wir eine Abteilungsleitung der Abteilung für Sicherheit und Ordnung. Und die war RAM in ihrer Abkürzung Regierungsamt Männern.

Sprecher 2 So, jetzt geht es ja nicht weiter.

Sprecher 3 Meine Mutter ist auch Industriekaufmann.

Sprecher 2 Ja.

Sprecher 3 Ja, aber das.

Sprecher 2 Ich bin PA-Berater gelernterweise.

Sprecher 3 Nein, meine Mutter ist Industriekaufmann.

Sprecher 2 Nein, ich finde, darum geht es gar nicht. Was mich halt ärgert. ist, dass das erstens einen so großen Raum einnimmt, dieses Thema. Ich finde, die Frauen in der Generation vor mir und auch davor haben ja Eigentlich dafür gekämpft, dass wir heute darüber nicht mehr so wahnsinnig viel reden müssen. Und ich finde, dass der Mensch auch noch so viele andere Eigenschaften hat als sekundäre oder primäre Geschlechtsmerkmale, dass man auch viele andere Themen hätte. Und ich finde es noch darüber hinaus, das hat mich bei der MV so geärgert, finde ich es beschämend, dass so eine Spitzenfrau wie die Susanne Wohmann gewählt wird als stellvertretende Vorsitzende und 20 Prozent der Leute gehen raus und denken, ja, weil die halt eine Frau ist. Das finde ich, ich finde es furchtbar.

Sprecher 4 Ja, das fand ich bei der MV auch wirklich. Das war so ein bisschen das Shit, weil vorher eben diese Diskussion dann war über dieses Mann-Frau-Ding. Und dass sie da 90 zu 30 Stimmen bekommen hat oder so, ähnlich war, glaube ich, das. . Ja, es schwang halt dann irgendwie leider doch mit.

Sprecher 2 Also damit wir uns richtig verstehen, ich bin überhaupt nicht irgendwie zu arrogant, die Emanzipation nicht zu schätzen. Ich bin sehr froh, dass ich nicht am Herd stehen muss und ich bin ganz sicher, meine Kinder sind auch sehr froh, dass ich nicht am Herd stehen muss, weil mein Mann kochen kann und ich nicht. Ich bin froh, dass ich arbeiten gehen kann, wählen, fahren und so, obwohl nicht alles davon eine gute Entscheidung war. Aber ich finde einfach, wir sollten inzwischen soweit sein, dass wir nicht mehr dauernd darüber reden müssen, wer jetzt ein Mädchen ist und wer ein Junge und wer warum. Wie sich bezeichnet selbst oder nicht.

Sprecher 1 Kommt drauf an, ob wir es hin, oder nicht? Also, ich finde, gerade was zum Beispiel Podiumbesetzung angeht oder was allgemeinen Referenten angeht, finde ich das manchmal nach wie vor ein relevantes Thema. Aber es ist eben immer die, also es ist immer für einen Bereich spezifisch, ist immer die Frage, ist das jetzt da, ich war jetzt nicht bei der MV. Ich müsste jetzt drüber nachdenken. Ich glaube zumindest die letzten zwei Vorstände waren qualität Nicht gewollt paritätisch. Nee, nicht stark unparität. Aber es gibt ja durchaus Bereiche, die auch nach wie vor stark unparitätisch sind.

Sprecher 2 Und auch in der Fandlesung rauskommt.

Sprecher 4 Aber Halleluja, Entschuldigung, also das muss ich jetzt mal sagen, wenn du dir manchmal Jahresberichte und Stiftungsberichte oder sowas anguckst und dann die Vorstandsebene von Organisationen siehst. Da suchst du aber manchmal eine Frau. Aber Halle? Ja, aber wirklich.

Sprecher 2 Ist das nicht geil, dass hier die Männer jetzt die. . Ich meine, wir haben noch alles geschafft, was ich geschaffen habe.

Sprecher 4 Darum trage ich auch mit Stolz hier die Mentorin als Button. Und ich finde es spannend. Ich hätte Also warum nicht dann mal in der, hier es wird jetzt darüber nachgedacht, Satzung vielleicht dann zu ändern vom deutschen Fundraising-Verband auf weiblich. Warum nicht? Dann schreiben wir da. Schreiben wir da rein, der Vorstand besteht aus einer Vorstandsvorsitzenden und wir nehmen einfach überall mal die weibliche Form. Wunderbar.

Sprecher 2 Ja, genau und schreiben am Anfang einmal rein, wir meinen die Männer immer mit, da hätte ich nichts gegen. Wenn ich irgendwo mal aus Versehen einen Vortrag halte, dann fange ich auch sehr gerne an mit sehr geehrte Herren und Damen. Weil ja eigentlich ich als Frau höflicherweise die Herren dann zuerst nenne. So, also ich finde einfach, wir sollten uns alle ein bisschen entspannen.

Sprecher 3 Niemand von uns ist hier, glaube ich, angespannt. Zumindest nicht an diesem Tisch, aber ich glaube auch, dass wir diese ganze Diskussion nicht. entsprechend abschließen können und auch werden. Nein, das ist ein bisschen mehr gegründet ist.

Sprecher 2 Ich habe bereits Wiepke Doktor als Referentin verpflichtet. Für Sägen auf Gerung. Ich bin dabei.

Sprecher 3 Macht ihr auch Fliesen oder so? Badezimmerfliesen?

Sprecher 2 Du kannst gerne Vorschläge einreichen. Ich gründe auch noch ein Programm Bayer. Aber nicht mehr heute. Jona

Sprecher 1 Nee, ich finde das ein wichtiges Thema. Ich finde es halt schön, wenn man es, also deshalb auch wenn der Begriff irgendwie nicht sehr beliebt ist, aber ich finde es dann halt eine Fachgruppe durch Gender oder was weiß ich was. Also ich finde es richtig, den Blick darauf zu werfen. Und wir haben in manchen Bereichen das Problem andersrum. Wir haben, wenn wir uns zum Beispiel auch unsere Ausbildung anschauen, manchmal Zum Beispiel auch im Online-Bereich erschreckend viele Frauen und erschreckend wenig Männer.

Sprecher 4 Großspendenbereich genau das gleiche. Also unsere Kurse beim Major Giving Institute. zu 90% Frauen.

Sprecher 2 Das liegt an dir hier.

Sprecher 3 Und du solltest es kombinieren mit einer Sascha-Hen-Uniform. Und jetzt ist Schluss mit dem Thema. Themenwechsel. Ja, ich wollte nicht jetzt nochmal durchgehen, damit wir auch so langsam mal in Richtung Umziehen können, wobei du musst, Jan, du gehst ja egal. Ich bin schon umziehen. Wir müssen noch zur Newcomer-Session. Also schon wird zu spät. Nein, nein. Highlight, dein Highlight des Tages

Sprecher 1 Das habe ich gerade gesagt. Du hörst mir einfach nichts.

Sprecher 2 Der Maik wird alt, das ist das Ding. Ja, das ist das.

Sprecher 1 Stimmt, hast du wirklich gesagt. Mein Highlight des Tages, dass ich das erste Mal im ganzen Jahr. nicht die Farbe Rot, Gelb oder Orange anhatte. Und alles bloß, weil die Damen in unserem Verein sich dagegen gewehrt haben, Team Rot und Team Schwarz zu machen, sondern unbedingt Team Weiß und Team Schwarz machen wollten. Okay.

Sprecher 3 Vergiss es, nicht am Maß. Lass es einfach.

Sprecher 4 Die Big Session. Ja, langweilig, aber da stehe ich dazu. Ich fand unsere Show super cool und ein wenig mehr Entertainment würde ich mir. . Auch in anderen Formaten dieses Kongresses wünschen.

Sprecher 1 Also das ist ja das. Also ich bin ja immer nicht. Ich bin ja immer nicht so auf der Entertainment-Schiene und ich finde. Das ist auch manchmal zu viel, aber ich finde das wichtig, mit Formaten zu experimentieren. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Längen. Ich fände es auch schön, auf so einem Kongress mehr unterschiedliche Längen zu haben, auch wenn es in der Planung grauenhaft schwierig ist. Ich war in mehreren Sessions, wo ich mir dachte, das Format ist falsch, der Inhalt und die Referenten sind richtig. Da finde ich das gut und da finde ich das auch gut, eben mal eben sechs Bekloppter auf eine Bühne zu stellen in einer Dreiviertelstunde und mal häufig passt es dann halt nicht so gut in so einen anderthalb Stundenrhythmus. Häufig passt es nicht so gut damit zusammen, wie viele Leuten muss man jetzt ein freies Ticket geben. Aber da zu experimentieren, finde ich immer gut. Und da gehört das ja auch dazu. Irgendwie mal irgendwie was ein bisschen nicht so Bier Ernstes zu machen, mal einen Dozenten zu haben, der halt eher so verwirrter Professor ist. Gefällt ja dann immerhin zwei Drittel hier am Tisch und so weiter und so fort. Ich bin so froh, nicht mehr in der Uni zu sein. Ich konnte den Mann nicht ertragen.

Sprecher 2 Vielleicht warst du da einfach zu lang. Ja, auf jeden Fall.

Sprecher 1 Ich war in der Regelstudienzeit. Experimentieren finde ich wichtig. Und das würde ich jetzt so als die Stärke davon sehen.

Sprecher 3 Habt ihr irgendwelche kruden Geschichten heute erlebt?

Sprecher 2 Nichts, was man erzählen darf.

Sprecher 3 Hat das was mit dem gemeinsamen Thema zu tun? Wir haben ein gemeinsames Thema.

Sprecher 2 Oh.

Sprecher 3 Das weißt du doch. Und zumindest auch mit deinem Bruder.

Sprecher 2 Ach, die Nummer. Ja, ach naja, es hat ja alles mit allem was zu tun. Es war insgesamt für mich ein besonderer Kongress, muss ich ehrlich sagen, weil bei uns einfach Ende letzten Jahres unfassbar viel los war. mit dem Wechsel und so weiter und so fort. Und das muss man dann den Leuten oder darf man dann den Leuten erklären, die haben dann Fragen und es entspinnen sich interessante Gespräche. Es ist für mich immer eine super Gelegenheit, dieser Kongress mit den Leuten im Gespräch zu sein. Und dieses Jahr ist es irgendwie, habe ich das Gefühl, noch kompakter, noch wilder, noch mehr. Es ist mega Druckbetankung und es macht tierischen Spaß.

Sprecher 3 Ihr Süßen, ich wünsche euch ganz viele Gespräche heute Abend. Dürfen wir jetzt noch für dich singen? Nein, dürft ihr nicht.

Sprecher 4 Schön, dass du geboren bist.

Sprecher 1 Wir hätten dich sonst sehr vermisst. Wie schön. Wir sind nicht schwer drauf, glaube ich. Wir gratulieren.

Sprecher 2 Fundraising Radio.

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media