Skip to main content

FRR29 - Thementalk CSR

Cover: FRR29 - Thementalk CSR

Folge 29 · 04.05.2017 · 0:31:21

Talk mit Hugo Pettendrup von hp fundconsult über CSR. Was ist das eigentlich und vor allem, was ist es nicht.

Kapitelmarken

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher None Uh

Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofit Zena

Sprecher 2 Hallo, guten Morgen. Wir haben noch die Radio Ultras hier am Stand. Hallo Heike. Heike Sommer ist hier von der Fundraising Akademie und wundert sich gerade, dass hier auf dem Gerät vor mir irgendwie so Halstabletten stehen mit Noten drauf. Müsstest du doch eigentlich kennen, du bist doch Musiker.

Sprecher 3 Nicht wegen Musiker, sondern ich war mal. In der Apotheke?

Sprecher 2 Genau, nicht nur in der Apotheke, sondern ich dachte, weil du auch Musikerin bist. Das habe ich bekommen von Matthias Frenzel, der von der Kongressorganisation ist. Und gesagt hat, das braucht man, wenn man viel redet. Und das sind extra Noten drauf, weil das nämlich auch von Opernsängern benutzt wird. Wir sagen das Produkt jetzt mal nicht, weil wir machen ja keine Werbung für Pharmaindustrie.

Sprecher 3 der Garten verwendet wird, das sage ich jetzt auch.

Sprecher 2 Ne, es ist sehr gut. Also wenn man im Pharmabereich gearbeitet hat, glaube ich, kennt man alle Fiesigkeiten der Welt. Womit wir aber auch schon fast beim Beim Thema werden nämlich ihr Firmennamen sagen und so weiter, weil darum soll es jetzt gehen. Wir, ähm im Programm steht, ähm Der Thementak und der Thementak Thementag Thementak Thementak bedeutet, dass wir uns mal unterhalten wollen über das Thema des Kongresses und wenn ich mich richtig entsinne, steht dort CSR drauf, neben Kultur. Das sind wieder so Abkürzungen wie gestern schon CRM, das muss man verstehen wollen. Und ich habe gedacht, dann holen wir uns mal jemanden, der sich tatsächlich damit auskennt. Und vor mir sitzt Hugo Pettendrupp. Guten Morgen.

Sprecher 4 Guten Morgen, Maik. Ich freue mich sehr hier zu sein. Ist das gelogen oder ist das wahr? Nee, das ist tatsächlich wahr. Ich bin auch tatsächlich ein bisschen aufgeregt, weil ich das erste Mal in so einem ominösen Podcast von dir bin. Und ja, nichtsdestotrotz freue ich mich hier zu sein. Und bin gespannt, worüber wir sprechen.

Sprecher 2 Wir sprechen über die Dinge, über die du dich auskennst. Vielleicht erstmal kurz zu dir. Ich habe überlegt, wann wir uns kennengelernt haben. Das muss gewesen sein, 2006, denn du warst Referent bei der Fundraising Akademie. und hast bereits damals was zu diesem Thema erzählt. Vielleicht ganz kurz, dass du dich mal vorstellst, wo kommst du her, was machst du so und vielleicht auch, warum sitzt du hier?

Sprecher 4 Ja, das ist sehr nett. Vielen Dank. Ja, Hugo Pettenrub ist mein Name. Ich bin Geschäftsführer der Firma HP Fun Consult und unser Logo, unser Slogan ist Brücke zwischen Profit und Non-Profit. wo auch schon ungefähr daran ersichtlich wird, was wir tun. Wir haben uns vor einiger Zeit kennengelernt an der Fundraising-Akademie und das ist auch das, was mich nachhaltig geprägt hat, diese Ausbildung, die ich damals dort gemacht habe. Und ich selbst, vielleicht sage ich ein paar Dinge zu mir, ich selbst komme aus dem Wirtschaftsbereich, habe im Bankenbereich eine Zeit lang gearbeitet, habe dann Betriebswirtschaft studiert. und bin dann klassisch, wie es sich dann angestellt hat, in die Unternehmensberatung gegangen. wo ich mich viele, viele Jahre mit der Beratung von Unternehmen beschäftigt habe, mittelständischen Unternehmen in verschiedensten Kontexten, Strategie, Marketing und Vertrieb. Und habe für mich dann irgendwann gesagt, ich muss was anderes machen. Also du kennst mich, du kennst die Geschichte. Ich nenne es heute meine verfrühte Sinnkrise, wo ich ausgestiegen bin. hab meinem chef die Kündigung vorgelegt und habe gesagt, so ich muss was anderes machen.

Sprecher 2 Klingt so, als ob du mindestens 65 Jahre alt bist.

Sprecher 4 Wenn wir das umdrehen. Passt auch noch nicht ganz, aber das geht schon in die richtige Richtung. Hört sich ein bisschen alt an, aber nichtsdestotrotz war das damals eine gute Entscheidung. etwas Sinnvolles zu tun. Und das war mein Ansatz und das war meine Idee. Und ich habe mich. Ich sollte zum Räuspern immer diesen Knopf drücken, Entschuldigung dazu. Alles gut. Ich habe mich dann entschieden, meinen Rucksack zu packen, in die große weite Welt zu ziehen. Bin mit einem Containerschiff von Hamburg nach Malaysia gefahren. Und habe mich dann mit dem Thema beschäftigt, was will ich eigentlich beruflich tun?

Sprecher 2 Also mit dem Containerschiff ist für mich auch neu. So richtig hing und gesagt, du hast auf das nächste Schiff gewartet oder auf vorbereitet.

Sprecher 4 Nee, nicht auf das nächste Schiff gewartet, das geht nicht ganz so einfach, weil das ist schon logistisch eine große Sache gewesen. Das heißt mit Anmeldung, mit Vorlauf. Meine Idee war, auf diesem Containerschiff zu arbeiten und mir die Überfahrt zu finanzieren. Hat nicht ganz geklappt. Dann musst du dich im Maschinenraum verstecken. Weil es halt viele Hilfsarbeiter gibt, die dort beschäftigt sind. Das ist letztendlich auch zu einer neuen Touristikzweig geworden, Menschen mitzunehmen auf diesen Contergeschichte. Wann war das? Das war 2002, und ich habe mich dann tatsächlich auf den Weg gemacht. Rucksack auf Ich war drei Wochen unterwegs, bis ich in Cuadalumpe angekommen bin, an verschiedenen Häften gehalten. Ich wurde auch mal gefragt, warum machst du das eigentlich? Oder andersrum, was machst du auf dem Schiff? Und genau das war das, was ich machen wollte. Ich wollte gar nichts tun und wollte einfach mal schauen, was macht das mit mir? Ich will jetzt nicht zu psychologisch werden. Wir müssen ein bisschen gleich zum Thema kommen.

Sprecher 2 Ich finde das total überraschend, weil du, seitdem ich dich kenne und wenn du im beruflichen Zusammenhang unterwegs bist, bist du alles andere als der Rucksacktyp. Du betonst ja auch immer, sag ich mal, sehr, dass du erscheinst immer im Anzug, hast immer ein Hemd an so und dich als Rucksacktyp auf so einem Schiffen mit Ketten zwischen Motoröl und sonst was vorzug, da habe ich echt Schwierigkeiten mir das vorzustellen.

Sprecher 4 Ja, ich kann Ihnen mal eine schöne Fotoshow zeigen. Vielleicht können wir das auch nochmal irgendwann einbauen. Im Radio nicht so ganz so gut möglich. Aber war tatsächlich so. Und wenn wir kennen uns ja auch schon länger und zum Teil auch privat, aber das geht schon. Also das kann ich tatsächlich auch gut. Genau. Und letztendlich war es dann für mich die Idee. herauszufinden, was will ich beruflich eigentlich tun, womit will ich mich in meinem weiteren Leben beschäftigen. Und so bin ich dann auf dieses Thema Mittelbeschaffung, Fundraising, CSR gekommen.

Sprecher 2 Wusstest du damals schon, dass das so heißt oder hast du eine Idee gehabt, was du machen willst?

Sprecher 4 Ich habe eine Idee gemacht, habe mich dann erstmalig auch gehört, oh, es gibt Fundraising. Ich habe festgestellt, dass ich das immer schon gemacht habe in meiner Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. Und habe mich dann dort damit beschäftigt. Ich bin dann neu zu meinen Kunden gegangen, zu meinen ehemaligen Kunden und habe gesagt, ich bin wieder da. Aber ich mache jetzt was ganz anderes, nämlich die Beratung von Verantwortung, sagen wir mal. Und das waren halt die beiden Stränge, Fundraising und CSR. für die ich mich damals entschieden habe.

Sprecher 2 Wie lange hat das gedauert, diese Denkphase?

Sprecher 4 Ja, die Denkphase sollte eigentlich mal so im Dreivierteljahr zu Ende sein. hat dann aber anderthalb Jahre und noch mehr. Ah, okay. Also letztendlich, wenn man das mal weiter betratet, bin ich immer noch in der Denkphase. Ich glaube, das ist jeder von uns, der sich da auch weiterentwickelt Du warst damals schon verheiratet, oder? Ich war damals noch nicht verheiratet, das hat mir die Sache natürlich erleichtert, da einfach auch die Sachen hinzuwerfen und auch. Ja, dann auch ohne großartige Verantwortung unterwegs zu sein.

Sprecher 2 Wie haben denn dann Kunden reagiert, als du gesagt hast, hey, hier bin ich wieder und jetzt mache ich was ganz anderes? Also wie haben die dir dann eine Kompetenz abgenommen?

Sprecher 4 Also viele tatsächlich mit großer Überraschung natürlich, aber gleichzeitig auch mit einer Begeisterung. Die sagten, Mensch, das wollte ich auch mal schon machen, finde ich eine super Sache. Kann ich mir gut vorstellen. Wie kommen wir denn jetzt zu dem anderen Thema? Und da konnte ich dann schnell Fuß fassen, indem ich mich nicht nur weitergebildet habe, aber dann auch einfach mit den Instrumenten und mit den Methoden, die ich aus meiner wirtschaftlichen Vergangenheit hatte, dementsprechend dann auch Umgesetzt. Jetzt kommt gerade der Direktor der Akademie.

Sprecher 2 Und sagt, du sollst nicht weiterreden. Aber dieser Mensch verbindet uns ja tatsächlich. Das ist ein gutes Symbol gewesen, das er jetzt hier gewunken hat. Du bist dann zur Fundraising-Akademie gegangen, hast den Studiengang gemacht und da tauchte das Thema CSR schon drin auf oder noch gar nicht?

Sprecher 4 Doch, das Thema CSR tauchte schon auf, das hieß aber nicht CSR, sondern das hieß Sponsoring oder das hieß Spenden von Unternehmen oder oder oder und diese anglo-amerikanischen Begriffe, die gab es für das Thema dann tatsächlich noch nicht. Das hat sich dann entwickelt.

Sprecher 2 Okay, dann vielleicht tatsächlich jetzt mal Butter bei die Fische. Du hast die Ausbildung gemacht, du hast dann gesagt, ich mache das in irgendeiner Form freiberuflich oder selbstständig. Was ist CSR? Wofür steht das und wie würdest du es jemandem erklären, der wirklich noch nie in seinem Leben was davon gehört hat?

Sprecher 4 Ja, ich glaube, ich kann das mittlerweile. Ich tue mich aber nach wie vor schwer, weil das ist halt ein sperriger Begriff. Wir sprechen über Corporate Social Responsibility. Gibt es da kein deutsches Wort für. Einen Zungenbrecher. Doch es gibt eine Übersetzung halt gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Und das ist auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt, weil viele Non-Profit-Organisationen sagen halt, wir machen CSR. Können die aber gar nicht, weil CSR machen die Unternehmen. Und da können wir gleich auch nochmal drauf schauen. Aber letztendlich von der Bedeutung her heißt letztendlich CSR oder in vielen Unternehmen heißt es mittlerweile auch nur noch CR. Weil dieses Social in Deutschland als sozial übersetzt wurde und viele Unternehmen sich nicht in diese soziale ausschließliche Ecke drängen lassen wollten, sondern das geht um gesellschaftliche.

Sprecher 2 Wie Social Media hat auch erstmal nichts mit Sozialem zu tun. Genau.

Sprecher 4 Und das heißt, CSR ist letztendlich ein großer Begriff, bedeutet aber nicht, und das ist mir auch ganz wichtig an alle Hörer, das mitzuteilen. Die, die mich kennen, wissen das auch.

Sprecher 3 Es ist nicht Spenden und Sponsoring.

Sprecher 4 Das ist ein Teil davon. Das ist auch wichtig und gut. Aber CSR bedeutet halt nicht automatisch Spenden und Sponsoring. Wir erleben das aber in jedem Kontext halt immer wieder. Dass es damit synonym gesetzt wird.

Sprecher 2 Dann ganz konkret mal ein Beispiel: Was heißt es denn? Also, was wäre ein klassischer CSR-Bereich oder eine CSR-Tätigkeit in einem Unternehmen? Hast du da ein Beispiel, vielleicht auch mit oder ohne Namen, Nennung an der Stelle?

Sprecher 4 Es gibt die unterschiedlichen Beispiele. Wir müssen halt CSR, wenn ich das jetzt ein bisschen theoretisch machen darf. unterscheiden in andersrum. Unternehmen hat vier verschiedene Handlungsfelder. Es kann sich gesellschaftlich engagieren im Bereich Markt, in der Produktion zum Beispiel, im Umweltbereich. im Handlungsfeld Arbeit. Das heißt, was kann ich für meine Mitarbeiter tatsächlich tun? Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und was kann ich im Bereich Gemeinwesen tun. Und das alles umfasst letztendlich CSR. Nicht nur die eine Schiene, wir machen was im Bereich Gemeinwesen, sondern wir machen auch halt verschiedene andere Dinge. Das kann ganz unterschiedliche Ausprägungen haben. Vom reinen Thema jetzt auch wieder ein englischer Begriff Corporate Volunteering. Das heißt Mitarbeiter werden freigestellt und setzen sich freiwillig für ein Unternehmen ein.

Sprecher 2 Ja, aber das sind doch diese Feigenblattnummern, wie es einige Firmen machen, wo dann eine ganze Abteilung mal freigestellt wird und mal einen Tag im Jahr irgendeinen Kinderspielplatz aufbaut, oder?

Sprecher 4 Wir müssen unterscheiden zwischen dem, ich nenne es gar nicht Feigenblatt, aber das ist ein Beschäftigungsmodell letztendlich, aus der Personalabteilung kommt. Die halt sagen, wir müssen irgendwas tun. Wir machen keinen Betriebsausflug oder wir gehen nicht heute Abend nicht kegeln oder ähnliches, sondern wir machen Social Day. Wir machen Ähnliches. Ich bezeichne es nicht als Feigenplatz, sondern es ist tatsächlich ein ganz wichtiges Element. um Mitarbeiter auf dieses Thema aufmerksam zu machen, um Mitarbeiter auch reinzubringen. Aber wenn das eine einmalige Geschichte ist, ist es tatsächlich ein Feigenplatz, sondern das muss auch. langfristig am besten auch institutionalisiert sein, so wie Ford es zum Beispiel macht, geben halt ihren Mitarbeitern sehr viele Stunden während der Arbeitszeit zur Verfügung, um sich halt auch gesellschaftlich oder ehrenamtlich zu engagieren.

Sprecher 2 Ich kenne es von Aral im Bochum, glaube ich. Die haben über ein, ich kriege das Modell genau nicht mehr hin, da die fördern grundsätzlich alles das, was ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit tun, wenn es denn gemeinnützig ist. Und dann gibt es die Möglichkeit, sein eigenes Projekt, was man privat bestückt, dann nochmal zu bewerben und dann gibt es aus einem Pot entsprechend Mittel. Und in den gesamten Bildungsbereich haben die, falls sie es überhaupt noch machen, vielleicht ist es auch schon überholt, haben die ausgegeben an eine ans Ein Institut für bürgerschaftliches Engagement und bilden dort Multiplikatoren aus, die erstmal nichts mit RAID zu tun haben, aber um dafür zu sorgen, dass gesellschaftlich Menschen mit einem entsprechenden mehr Wissen, wieder zurückgehen in die gemeinnützige Arbeit. Das ist auch ein Modell.

Sprecher 4 Ja, absolut, genau. Es gibt halt immer wieder Unternehmen, auch die auch, das sind nicht nur die Non-Profit-Organisationen, sondern auch die Unternehmen, die sagen, wir machen dort schon ganz viel. Ja, und meinen dann die 5000-Euro-Spende an irgendeine gemeinnützige Einrichtung. Und das ist natürlich auch tatsächlich nicht im Sinne von CSR oder auch von Nachhaltigkeit.

Sprecher 3 Und vielleicht darf ich den Begriff auch nochmal beibringen.

Sprecher 4 Weil das ist letztendlich ein ganz großer und wichtiger Begriff. Wenn wir über gesellschaftliche Verantwortung sprechen, müssen wir über Nachhaltigkeit sprechen. Und jetzt will ich auch wieder nicht zu weit ausführen, aber Nachhaltigkeit verstanden als Wir, Maik, du und ich, wir alle, unsere gegenwärtige Generation, muss ihre Bedürfnisse so befriedigen, dass die nachfolgende Generationen ihre Bedürfnisse auch befriedigen können. Noch weiterhin. So jetzt mal Nachhaltigkeit verstanden. Und wenn ich mit diesem Thema bei Unternehmen auch oder im Gespräch bin, dann habe ich auch eine andere Grundlage. Und deswegen ist das Thema Nachhaltigkeit wichtiges Thema, war glaube ich sogar Umwort des Jahres vor drei, vier, fünf Jahren. Aber nichtsdestotrotz ist es im Unternehmenskontext sehr wichtig, weil Es geht auch um das Thema Nachhaltigkeitsberichtserstattung. Ich will jetzt nicht zu weit wegfinden. Wirkungsmessung und so, ne? Wirkungsmessung auf der einen Seite, genau, aber wir haben jetzt zum Beispiel zum 1. Januar 2017 In der EU eine Verpflichtung für Großunternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Und da ist gerade ein enormer Schwung in dieser Branche reingekommen, dass auch nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleine Unternehmen, bis der kleine Handwerker. der mir vor sieben, acht, neun, zehn Jahren gesagt hat, Herr Petno, mit ihrem komischen CCF oder C VR oder CSR C3PO. C3PO verstehe ich nicht. Habe ich damals nie verstanden, weil ich immer gesagt habe, ich bin der ehrbare Kaufmann, wir machen das sowieso. Aber so ein bisschen ist mir die Sache jetzt schon näher gekommen. Und wir machen da was.

Sprecher 2 Das hast du schon von Ford gesprochen, ich habe von Arai gesprochen. Also eigentlich der Schreinermeister Müller, der. Interessiert sich gar nicht fürs Thema oder der interessiert sich auch gar nicht für irgendwelche strukturellen, vielleicht auch strategisch aufgebauten Konzepte, oder? Wie sieht das im Alltag aus?

Sprecher 4 Nee, das ist es. Also wir müssen da unterscheiden zwischen den klassischen, ich nenne es mal, Hands-on-Projekten, wo Leute einfach was machen wollen und dort was tun wollen. Da muss man natürlich jetzt unterscheiden zwischen dem klassischen Beispiel des Kindergartens in Stuttgart, der einen Streichraum eingerichtet hat, fand ich phänomenal. Das ging auch durch die Presse. Ein Streichraum? Ein Streichraum, genau. Wo es letztendlich darum ging.

Sprecher 3 Die Leiterin sagte, die Unternehmen kommen alle zu uns und die wollen streichen, die renovieren und die wollen den Garten umgraben.

Sprecher 4 Und das ist natürlich ein ganz großes Thema. auch für die gemeinnützigen Organisationen genau dagegen zu steuern. Also wir mit unserem Unternehmen, HP Fund gesagt, wir sind Dort in der Beratung unterwegs und werden halt auch zum Ende des Jahres immer wieder von Unternehmen angefragt, habt ihr nicht eine schöne Organisation für die Jahresentreli, für die wir irgendwas machen können. Und da muss man auch als Non-Profit-Organisation einfach gewappnet sein. Es geht nicht darum, ein Event-Dienstleister für Unternehmen zu sein oder irgendwelche Veranstaltungen zu organisieren, sondern ich muss genau meinen Bedarf erfüllt wissen. Und deswegen brauche ich als Non-Profit-Organisation auch die Stärke und gleichzeitig aber auch das Selbstbewusstsein zu sagen, wir brauchen gerade keine gestrichenen Räume oder keinen unbegrabenen Garten. Sondern wir wollen das und das und das und das. Und da sprechen wir halt über das Thema gleiche Augen aus.

Sprecher 2 Kurze Anekdote dazu. Jetzt als ich als Fundraiser unterwegs war, hatten wir auch ein großes Unternehmen. Ich nenne es jetzt absichtlich nicht. Und dann ging es darum, dass auch eine Abteilung dann ein gemeinsames Projekt ähnlich eines Streichraums realisieren wollten. Und in dem Fall ging es um den Aufbau einer Kletterwand. In einer Turnhalle. Und das hat man alles großartig vorbereitet und das Zeug wurde dann auch gespendet und hat irgendwie einen Gegenwert von irgendwie 10. 000 Euro. Und dann kamen die Jungs dann an und wollten da irgendwie zwei Tage lange schrauben, dann stellt sie sich fest. Kletterwand dürfen die gar nicht mal eben und können die gar nicht mal eben selber machen, sondern das muss richtig, muss Fachleute machen, das muss auch TÜV abgenommen sein und so weiter. Das haben die gemacht. Wir haben zwei Tage lang die Leute diese Kletterwand angebaut und die haben nebenan die ganze Zeit am Grill gestanden und das war dann deren gesellschaftliche Verantwortung. Aber es gab die Urkunde, es gab die Übergabe, es gab den üblichen nicht Scheck, aber zumindest Rahmen drumherum.

Sprecher 4 Es war großartig. Also, genau von diesem Beispiel wollen wir heute nicht sprechen. Nein, aber das ist tatsächlich dennoch ein schönes Beispiel, wie es nicht gehen soll. Und welche Vorbereitung da es ist. Aber da erleben wir auch ganz viele unterschiedliche Dinge und aber auch Vorstellungen von Unternehmen. Und da ist halt noch ein ganz großes Umdenken von beiden Seiten auch notwendig.

Sprecher 2 Jetzt glaube ich, der kleine Unternehmer hat so gesagt, der ist ehrbar, der macht das alles schon selber irgendwie. Und die großen Organisationen, die müssen ja jetzt im Rahmen der Berichterstattung sowieso irgendwas tun. Welche Rolle spielst du da? Also, was machst du und was ist dein Job in diesem Bereich?

Sprecher 4 Wir fragen uns das auch jeden Tag immer aufs Neue. Nein, im Ernst. Du kannst dir Anzüge kaufen. Also immerhin scheint es zu funktionieren. Genau. Nein, wir sind da ganz glücklich. Wir machen das, wie gesagt, jetzt seit, lass mich nochmal rechnen, knapp 14, 15 Jahren. Wer ist wir? Wir sind mehrere Personen als Unternehmen HP Fun Consult. Das mache ich nicht alleine, sondern Auch mit Kollegen und einem Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wir ziehen durch die Bundesrepublik, sage ich mal, nicht durch die Welt.

Sprecher 2 Von Münster aus muss man alle mal sagen, die westfälische Fahne hochgehalten?

Sprecher 4 Absolut. Lebenswerteste Stadt der Welt. By the way.

Sprecher 2 Wo war die Räusper-Taste nochmal? Kann ich nachrechnen?

Sprecher 4 Wir lassen das auch so stehen. Nein. Was wir machen ist tatsächlich dort gemeinnützigen Organisationen jeglicher Art. Und das ist wirklich vom Von großen Organisationen, die uns alle bekannt sind, die heute auf dem Kongress sind, bis hin zum kleinen Förderverein. Die klassische Fundraisingberatung, aber schwerpunktmäßig halt die Zielgruppe unternehmen. Da liegt unser Schwerpunkt. Und um den Organisationen halt Hilfestellung zu geben, sei es einfach nur, wir wollen uns mit dem Thema beschäftigen, wie können wir jetzt den Aufbau gestalten, was müssen wir tun, wie müssen wir vorgehen, was für eine Strategie und Konzeption brauchen wir aber auch als wichtiges Thema. Bis hin rufen wir jetzt an, fahren wir jetzt hin, was machen wir tatsächlich und da auch als Berater und Begleiter den Organisationen zur Seite zu stehen. Und das ist ein großer Unterschied. Da gibt es halt die unterschiedlichen Anforderungen. Organisationen, die einfach nur wissen wollen, verkaufe ich mein Logo jetzt für 500 Euro, 5. 000, 50. 000 muss ich einen Ethikkodex erstellen, mit welchen Unternehmen soll ich was machen, nicht was machen. Da gibt es viele, viele Unsicherheiten und genau an dieser Schnittstelle

Sprecher 2 Wie sind denn die ersten Kontakte? Rufen dich Leute an, weil sie ganz konkret eine Frage oder eine Herausforderung haben, oder rufen sie an und sagen, wir brauchen eine Strategie in eine gesellschaftliche Verantwortung?

Sprecher 4 Also auch tatsächlich In die jegliche Richtung gedacht. Aber das Hauptthema ist natürlich erstmal, wir möchten uns mit dem Thema aufstellen, positionieren. Die Zielop Unternehmen war bisher noch nie. Wir möchten oder wir müssen? Schöne Frage. Der Druck spielt natürlich auch eine Rolle, gar keine Frage. Weil wenn wir Statistiken sehen, was das Thema Unternehmen, Unternehmenskooperationen. Oder auch die Zielunternehmen auch für einen Stellenwert mittlerweile schon hat, auch für gemeinnützige Organisationen will ich das müssen nicht mehr ganz ausschließen. Aber zum Glück ist das noch sehr stark das Möchten. dass es da einfach auch von Vorständen, von Geschäftsführungen gesagt wird, das Thema soll jetzt eine Säule von uns werden und da müssen wir uns beschäftigen. Aber nicht jede Organisation kann das. Und da muss man auch ganz klar sehen, es gibt Organisationen, für die ist das definitiv nicht die richtige Zielgruppe. Für andere ist das. Genau die richtige. Und da abzuwägen, das ist auch genau unsere Aufgabe zu schauen, ist das halt ein Thema für euch, ist das kein Thema für euch, aber dann auch die konzeptionellen strategischen Planken zu setzen. Und das ist unsere Arbeit, wo wir auf der einen Seite dort das strategisch konzeptionelle Gerüst mit den Unternehmen oder mit den Organisationen stellen und dann aber auch gleichzeitig in die Phase der Umsetzung mit den Unternehmen zu gehen. Das kann hingehen bis zur Mit Begleitung bei Gesprächen, neben der Vorbereitung bei Gesprächen. Wir hatten jetzt letzte Woche wieder zwei ganz interessante Konstellationen. Und dort sind wir als Sparringspartner, nenne ich es mal, oder als wie unser Slogan ist, Brücke zwischen diesen beiden Welten helfen wir in jegliche Richtungen zu gehen.

Sprecher 2 Und finanzieren tut ihr euch dann ganz klassisch über Beratertage.

Sprecher 4 Genau. Obwohl das immer das Thema, ich will das jetzt nicht so weit führen, aber das Thema Provision ist auch wie in Fundraising sowieso immer auch ein großes Thema. Da werden wir auch mit konfrontiert. Aber das ist tatsächlich dann auf Honorarbasis richtig.

Sprecher 2 Jetzt ist der Deutsche Feindwesenkongast 2017 unter dem Motto CSR. Soweit ich mich erinnern kann, ist das seit vielen Jahren, wenn überhaupt das erste Mal. Dass das Dach CSR heißt. Ich glaube auch. Du bist als Referent dabei. Was erwartest du dir davon, dass der Deutsche Fundraising-Kongress als Leuchtturm für die ganze gemeinnützige Sozialwesen-Branche sich das auf die Fahnen schreibt?

Sprecher 4 Ach, die meine Erwartungshaltung ist eigentlich überschaubar. Ich finde es gut und wichtig, habe mich als damals das Programm rausgekommen, ist riesig gefreut, weil es hatte hier das Thema, nicht nur weil das unser Thema ist, weil wir da spielen. Sondern weil das natürlich auch ein Wachstumsthema ist und ein Zukunftsthema ist. Und von daher freue ich mich, dass das einen entsprechenden Themenschwerpunkt hat. muss dabei aber auch gestehen, dass ich mir noch etwas mehr erwartet hätte in jeglicher Richtung. Das heißt, ich freue mich, dass wir einen Vortrag halten. Dass auch andere Kollegen hier sind zu dem Thema.

Sprecher 2 Du hast keine Keynote zum Beispiel, oder?

Sprecher 4 Nee, das ist keine Keynote, genau. Und ich vermisse die Unternehmen. Also wir haben tatsächlich Wir arbeiten mit vielen Unternehmen auch zusammen in der Beratung. Das ist der zweite Aspekt unserer Beratung. Und da hätte ich mir schon vorgestellt, dass dort auch einfach Weil das ist für die gemeinnützige Organisation natürlich auch spannend, da die Sichtweise von Unternehmen zu hören, was für Anforderungen gibt es, welche Beiträge und ähnliches. Das wäre sicherlich auch noch ein gutes Thema gewesen oder großes Thema, aber auch da, wir werden uns wahrscheinlich auch in drei, vier, fünf, sieben Jahren uns noch weiterhin mit dem Thema beschäftigen. Und da gibt es ja auch noch. Möglichkeiten, das dann auch umzusetzen.

Sprecher 2 Was ist dein Thema auf dem Kongress?

Sprecher 4 Wir hatten gestern ein Seminar zum Thema CSR. Wie könnte es anders sein? Aber mit dem mit dem Themenschwerpunkt vom Bitten zum Bieten. Dort auch wirklich die die gleiche Augenhöhe wahrend und dort zu schauen, wie können gemeinnützige Organisationen auch als gleichwertiger Partner mit Unternehmen zusammenarbeiten. Und ich will endlich weg von diesem Wir sind die kleine Organisation und da ist das große Unternehmen und wir sind die Kleinen, die bitten und wir machen alles mit.

Sprecher 2 Was bei der Stiftungsakquise ja mittlerweile völlig klar ist. Also ich bin auf Augenhöhe Partner, weil wenn ich nicht wäre. Könnte die Stiftung ihren Satzungszweck nicht erfüllen. So wäre schön, wenn das tatsächlich auch mal dort so reinkommt. Du zeichnest als Person verantwortlich unter anderem für die Ausbildung zum CSR-Manager an der Fundraising-Akademie. Du hast gerade das Stichwort Organisation, äh, Unternehmen gesagt, sorry. Soweit ich weiß, ist das die einzige Ausbildung in dem Bereich, die pari pari besetzt ist, von den Teilnehmern her. Von Unternehmensseite und eben von Seiten der gemeinnützigen Organisation. Wie erlebst du das nach all den Jahren Erfahrung in diesem Kurs? Ist man sich nachher immer noch fremd oder sind das immer noch zwei unterschiedliche Welten oder verschmilzt das so nach solchen Präsenzphasen nach so einer Ausbildung?

Sprecher 4 Ja, das ist ja schöne, dass das halt tatsächlich nicht nur irgendwie ein Wochenendseminar ist, sondern auch so wie andere Ausbildungsformate der Fundusing Akademie über einen längeren Zeitraum geht. Und da ist es einfach schön, wenn die Verantwortliche von Evonic gemeinsam mit der Verantwortung vom Brot für die Welt an einem Tisch sitzt und dort Dinge gemeinsam besprechen. Also da schmilzt sehr viel, ohne jetzt auf weitere Verschmelzungsprozesse dort im Rahmen der Ausbildung einzugehen. Aber du sprichst die Ausbildung an und Da können wir, und da meine ich die Fundraising Akademie mit und Preis Water aus Kupers, die das damals mit initiiert haben, PWC, ein bisschen stolz sein, weil wir haben. Die erste Ausbildung in diesem Segment in Deutschland ins Leben gerufen, 2009, wo es darum ging, auch diesen Namen CSR-Manager zu platzieren. Danach, es gibt mittlerweile ein Buch, Berufsbild CSR Manager. Es gibt verschiedenste andere Bücher, die sich genau damit beschäftigen und danach ist richtig. Bewegung und Fahrt reingekommen. Das heißt, das Thema CSR-Bildung hat enorm an Fahrt gewonnen. Und da muss man sich jetzt auch gucken. Da gibt es Differenzierungen, Spezialisierungen, da passiert gerade sehr viel. Aber Wir haben halt den ersten, waren die Ersten am Markt und sind nach wie vor diejenigen, die dann auch konstant Profit und Non-Profit in einem Kurs haben, was ich nach wie vor als ganz wichtiges Element habe. Einmal Anstellungsmerkmal, ne? Ja, genau.

Sprecher 2 Wo geht’s hin? Wo ist das Thema CSR im deutschsprachigen Bereich in den kommenden fünf Jahren?

Sprecher 4 Ja, das ist gleich auch, ich will da nicht zu viel vorwegnehmen, gleich auch ein Thema oder heute Nachmittag, wo es darum geht, CSR im Jahre 2030, da sind wir nicht in fünf Jahren, sondern in 13 Jahren. Das Thema wird weiterhin wachsen. Also ich bin ganz froh, Kritiker, die damals gesagt haben, dass alter Wein in neuen Schläuchen ist irgendwie ein Marketingstrument. Ja, heißt woanders. Pappalap, was wir eben schon hatten, Ehrbarer Kaufmann, dem haben wir, dem sind wir anders begegnet. Das Thema ist ein ganz wichtiges Thema. Und Kritiker, auch Unternehmen, die sagen, ja, wir müssen da wo was machen, wir müssen uns damit beschäftigen, wo das damals wirklich noch Feigenlatt oder auch eine Hochglanzbroschüre war, das funktioniert nicht mehr. Das Thema ist fest institutionalisiert in Unternehmen. Und es gibt große Unternehmen in Hamburg, Chibo oder Enis, die haben ganze Abteilungen, Großabteilungen, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen. Da ist viel passiert, da passiert auch sehr viel. Und wenn man heute auch mal Stellenausschreibungen liest, da werden jetzt mittlerweile CSR-Manager, die früher nur unter der Hand gehandelt wurden, werden dort gesucht und das Thema wächst weiterhin, weil Unternehmen verstanden haben, dass es nicht nur wir machen mal was Gutes, weil es die Gesellschaft verlangt oder erfordert oder unser Kunde oder Verbraucher, sondern es bringt uns auch wirklich was langfristig.

Sprecher 2 Was sollte denn so ein CSR-Manager oder so eine Managerin mitbringen?

Sprecher 4 Alles das, was ich als normaler Mensch auch benötige. Also wirklich, da gibt es jetzt keine klassischen Beschreibungen. Ich muss halt aus einem Bereich kommen. Entweder bin ich Umweltexperte und komme aus dem ökologischen Bereich oder ich bin Betriebswirtschaftler und komme aus der Ecke, ich kann aber auch als Sozialarbeiter und Pädagoge genau in diesen Bereich rein. Ich muss nur bereit sein, die anderen Welten auch zu lernen und zu verstehen. Und das ist auch klassisch im Unternehmen so. Ich jetzt persönlich als Hugo Pettenrop bin ich der Ökologie- oder Energieexperte.

Sprecher 2 Sag ich auch Matierschutz, kann ich, habe ich keine Ahnung von Material.

Sprecher 4 Nein, aber da gibt es aber Experten, mit denen wir zusammenarbeiten. Und so muss ist dieses Beruf Formiert sich aus unterschiedlichen Professionen, nenne ich es mal. Ja, genau. Und deswegen gibt es halt nicht das klassische Handwerkszeug An der Stelle, was ich beherrschen muss, das sind viele Dinge, weil ich muss mich mit CO2 ausstößen, ich muss mich mit ganz vielen Dingen auch beschäftigen. Arbeitsrecht und sonst solche Auto. Arbeitsrecht geht da auch mit rein, weil. Früher habe ich alleine gesessen, wenn es um das Thema Spenden und Sponsoring ging. Heute sitzt der Produktionsverantwortliche mit am Tisch, der sagt, wir müssen die Lieferkette im Griff halten, ohne Kinderarbeit, ethisch, moralisch, sauber, einwandfrei. Von der Baumwollproduktion bis zum fertigen T-Shirt. Der Umweltexperte sitzt dabei, der sagt, wir müssen Energiesparlampen einbauen. und müssen Recycling Papier verwenden, nicht nur das, sondern sehr viel mehr. Also wie können wir als Unternehmen Energie schonend und effizient arbeiten. Der Personalmensch sitzt mit am Tisch oder die Personalfrau um das ganze Thema: wie kann ich meine Mitarbeiter Bei Laune halten, wie kann ich meine Mitarbeiter dort einbringen und natürlich das Thema Gemeinwesen. Und das ist das Neue, das halt alle an einem Tisch sind und deswegen brauche ich auch. Kann ich als CSR Manager nicht alle Felder bedienen, aber ich bin der Vermittler zwischen den verschiedenen Welten.

Sprecher 2 Super. Apropos sitzt man am Tisch, off Topic zum Ende. Was erwartest du dir von heutigen Abend?

Sprecher 4 Tische, Sitzen und so? Ich sitze jetzt ja auch hier schon wieder. Ich muss gleich nochmal ein bisschen mehr laufen. Aber ich freue mich auf heute Abend. Der geile Abend ist immer Sehr anregend, sehr nett, sehr inspirierend. Ich freue mich auf die anschließende Musiksession. Und meine Erwartungshaltung ist da recht gering. Also ich freue mich mit in der Fundraising-Familie hier unterwegs zu sein. Viele, viele nette Leute. Wiederzusehen, die man zum Teil längere Zeit nicht gesehen hat und das allein reicht schon.

Sprecher 2 Du rennst hier rum im Ausstellungsbereich, bist erkennbar, bis ansprechbar. Also, liebe Leute da draußen, nutz die Chance. Redet mit Hugo, steckt ihm eine Visitenkarte zu und du hörst auf deinen Zettel. Vor dir liegt einen Zettel, da hast du dir so ein paar Notizen gemacht. Hast du da alles weg oder steht da noch was drauf, was du noch jetzt hast? Alles abgearbeitet zu mag.

Sprecher 4 Wir haben uns phänomenal vorbereitet. Nein, es ist alles. Als ob wir es tatsächlich gemacht werden. Haben wir nicht, aber von daher ist der Zettel auch nicht relevant. Wunderbar.

Sprecher 2 Super. Also, vielen Dank, lieber Hugo, danke für deine Zeit. Ich habe mich gefreut. Vielen Dank. War gar nicht so schlimm. Genau, tat auch gar nicht weh. Next, was wir hier hören, ist die Big Session von sozialmarketing. de. Und da muss ich nämlich jetzt rüber, weil ich muss nämlich jetzt zur Generalprobe. Also, bis dahin.

Sprecher 5 Fundraising radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising and non-profit Zena

← Zurück zum Archiv

Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media