Rise and shine! So wird der Donnerstag auf dem Deutschen Fundraising Kongress.
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Transkript
Sprecher 1 Aufstehen. Ich kann sonst immer nur so einschlafen. Musik. Aber jetzt aufwachen ist nicht ganz einfach.
Sprecher 2 Du bist ja schon wach. Wir haben sogar schon gemeinsam gefrühstückt.
Sprecher 1 Ja, ich bin wach geworden.
Sprecher 2 Diese Musik könnte unsere Zuhörerinnen und Zuhörer irritieren. Man könnte glauben, wir möchten, dass sie weiter irgendwie. im Bett liegen bleiben.
Sprecher 1 Das ist ein bisschen wie die Mute-Funktion. Immer der Wecker kommt langsam wieder.
Sprecher 2 Ich lasse sie noch so ein bisschen in Im Gefühl, dass es jetzt so bleibt, wie es ist. Was meinst du? Also langsam müssen wir mal wachsenden. Ich habe gerade schon einen Tweet gelesen, dass der Kollege Jan schon unter der Dusche steht.
Sprecher 1 Wir grüßen Jan unter der Dusche.
Sprecher 2 Ah, das sind auch so. . Manchmal bin ich. . dankbar für Audio Podcasts. Sag mal, wo hast du eigentlich deinen Kaffee her?
Sprecher 1 Von da vorne.
Sprecher 2 Weißt du was? Dieses Lied hier. Geht noch eine Minute 50.
Sprecher 1 Soll ich den Kaffee holen?
Sprecher 2 Ne, ich hol mir jetzt selber ein und dann legen wir los.
Sprecher 1 Ich trinke so lange weiter.
Sprecher 2 Während ich Kaffee geholt habe. Aber ein Timing. Ja, aber es wird sogar noch eine Minute gehen, aber ich habe es jetzt mal ausgeblendet und ja. Weißt du, was jetzt kommt?
Sprecher 1 Jetzt kommt der Fundraising Jingle.
Sprecher 2 Ja, ich muss den erstmal finden. Da ist er. Der knallt jetzt bestimmt rein und holt alle Menschen wach aus dem Betten, aber ich mach das trotzdem mal.
Sprecher 3 Fundraising Radio Dine Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofits Zena Moggen
Sprecher 1 Hallo. Oh Lukas, du bist wirklich wach? Ja, natürlich. Ich komme aus der Jugendarbeit. Da ist man immer wach.
Sprecher 2 Deshalb bist du mir so sympathisch. Wir haben da so gemeinsame Vergangenheiten. Nur ich glaube, so einen Kaffeekonsum wie du hattest, hatte ich zu meiner Jugendarbeitszeit nie.
Sprecher 1 Das ist mein zweiter. Das ist gar nicht so viel.
Sprecher 2 Wir haben gemeinsam gefrühstückt, ich habe es gesehen, du hast schon einen getrunken. Du warst auch schon in der Lage, Subjekt, Prädikat und Objekt einander zu bringen.
Sprecher 1 Wenn wir einzelne Juleika-Ausbildung, also eine Jugendgruppenleiter-Ausbildung, lernen, dann genau das.
Sprecher 2 Eine was für eine Ausbildung?
Sprecher 1 Juleika. Was ist Juleika? Jugendgruppenleiter. Also es gibt unterschiedliche Ausbildungsmodelle und wir machen das über anderthalb Jahre und dann immer so Wochenenden. Freitags geht es los und dann bis Sonntag unterschiedliche Themen, so Recht, Öffentlichkeitsarbeit und was man so alles braucht, Kindeswohlgefährdung. Und da lernst du unter anderem anderem auch, spät ins Bett zu gehen, um früh aufzustehen.
Sprecher 2 Respekt. Ja, danke, dass du dir die Zeit genommen hast und die Kolleginnen und Kollegen so ein bisschen in den Tag zu begleiten. Wie geht’s denn dir so?
Sprecher 1 Tatsächlich ein bisschen kaputt und auch ein bisschen müde, aber gar nicht so schlimm wie gedacht, weil ich doch recht früh im Bett war. Also von daher bin ich ziemlich fit. Wie viel Uhr war es? Halb eins oder so, glaube ich. Das ist echt entspannt. Ja.
Sprecher 2 Bist du so ein Partymensch oder eher nicht?
Sprecher 1 Eher nicht. Also ich sitze dann gerne noch gemütlich mit den Leuten irgendwie zusammen und wenn es dann 3 Uhr gewesen wäre, wäre es auch so gewesen. Aber irgendwie war nicht so viel los.
Sprecher 2 Es ist tatsächlich so aus der Erfahrung, dass viele Menschen sich auf den zweiten Tag konzentrieren, der auch irgendwie der Haupttag ist, wo auch viele Kolleginnen und Kollegen extra anreisen und dann heute Abend den Gala-Abend genießen wollen. So und genau, heute Abend ist die Gala. Hast du dich rausgeputzt schon?
Sprecher 1 Natürlich noch nicht, weil das würde gar nicht halten bis heute Abend.
Sprecher 2 Wie siehst denn du heute Abend aus? Schuhe. Du warst andere Schuhe an, das hast du gestern schon verraten.
Sprecher 1 Also, äh, ja, wie sehe ich aus? Also, ich habe keinen Anzug mit und keine Krawatte. Da muss ich viele Leute enttäuschen auf dieser Welt, aber in der Jugendarbeit laufen wir auch dann nicht so rum. Und ein bisschen Authentität muss ich bewahren.
Sprecher 2 Das ist richtig. Ja, und nach dem geiler Abend gibt es ja auch Disco, ne?
Sprecher 1 Mit DJ Elmar.
Sprecher 2 Ja, Elmar war gestern schon am Stand. Über Elmar ist ja schon viel berichtet worden. Die Einstellungen schwanken immer noch von Ich habe Angst bis hin zu cool Elma.
Sprecher 1 Ich habe gestern noch mit ihm länger darüber gesprochen. Er hat auch richtig Lust, freut sich auch total, aber ich glaube auch, dass er ein bisschen aufgeregt ist.
Sprecher 2 Das glaube ich auch. Also man muss ja dazu sagen, dass in den ganzen Jahren zuvor der Stefan aufgelegt hat. Und Stefan war einfach, der war ein Brett, ne? Also der hat es geschafft, nach der Gala nach drei Takten die Menschen auf die Tanzfläche zu kriegen. Und die Tanzfläche war voll und es war immer sehr, sehr gut. Und da Stefan jetzt nicht mehr ist, ich glaube letztes Jahr war Stefan aber auch schon nicht mehr. Ich weiß gar nicht.
Sprecher 1 Also aus den Erzählungen, die ich gehört habe, war letztes Jahr der gleiche DJ wieder.
Sprecher 2 Ja, und jetzt ist es eben so, dass Elmar da ein relativ schweres Erbe antritt. Aber ich glaube, er schafft das.
Sprecher 1 Also ohne zu wissen, wie es sonst war. Aber aus den Erzählungen war es ja ziemlich gut. Aber ich glaube, Elmar packt.
Sprecher 2 Also Emma ist ja Fundraiser und er ist ja Kollege und gleichzeitig auch Musiker. Ich glaube, so als Musiker und als Fundraising-Kollege Sollte er so ein bisschen das Gefühl haben. Aber wir wollen den Druck ja gar nicht aufbauen und wir sind ja auch noch gar nicht am Garnee. Wir sind ja erstmal nach dem Frühstück. Ich hab, boah, ich hab so, ähm Dieses gebackene Hähnchending als letztes auf meinem Frühstückszeller gehabt, das ich zu Hause nie essen würde. Und er musste danach erstmal nochmal ein Espresso hinterher schieben, weil das war doch irgendwie sehr. Nachhaltig, schmacklich.
Sprecher 1 Warst du bei McDonalds bestimmt?
Sprecher 2 Das roch wirklich so. Ich meine, ich habe ernsthaft wirklich seit ganz, ganz vielen Jahren nicht mehr bei McDonalds gegessen. Übrigens auch ein Ergebnis, eine Frucht der Kinder- und Jugendarbeit. Wir haben damals ein Seminar gehabt zum Thema Ernährung. Und da war ich, glaube ich, mit 15 oder so. Seitdem meidi diesen Laden. Aber das schmeckte jedenfalls wirklich so und jetzt muss ich irgendwie Mal runterspielen. Kaffee. Ja, ich versuche es auch gerade. Warte mal, ich muss mal ganz kurz was trinken.
Sprecher 1 Ich hatte zu so einer Fastfood-Kette, ich sag mal jetzt keinen Namen. Also ein Erlebnis, weil ich habe einen Freund auch aus der Jugendarbeit, der arbeitet in so einem Chemiekonzern. Und der erzählte dann mal von Auszeichnungen, die sie bekommen haben, weil diese Fastfoodkette jetzt noch mehr Fleisch einsparen könnte. Seitdem bin ich da auch sehr geheilt.
Sprecher 2 Ich glaube im Deutschlandfunk, ich kann mal gucken, ich habe den Link noch, den packe ich auch nochmal hier unten rein, gab es vor ein paar Tagen ein sehr, sehr gutes Feature zum Thema Aromen und Aromalobby. Und das ist da auch eine europäische Behörde gibt, die dann diese ganzen Sachen bewacht, aber genauso verschlossen sind wie diese ganzen Firmen selber. Und dann haben die immer zwischen den einzelnen Interviews O-Töne, beziehungsweise die Texte von der Website eines dieser Unternehmen vorgelesen, und du denkst dir, was ist das für ein Paralleluniversum? Unglaublich. Also, ich guck mal, ob ich dieses Feature noch finde. Ich glaube schon. Lohnt sich auf jeden Fall, wenn man sich mal 50 Minuten ekeln will. Eigentlich ekelt man sich nicht, weil wir essen es ja doch tagtäglich, sondern es ist eher wieder ein Beispiel für funktionierende politische Lobbyarbeit. Womit wir eigentlich schon fast den Bogen haben, funktionierende politische Lobbyarbeit. Deine erste Mitgliederversammlung gestern.
Sprecher 1 Verband ist verbannt.
Sprecher 2 Ein Tweet von dir. Wieso? Erläutert das mal.
Sprecher 1 Ich komme aus der Jugendarbeit übrigens. Also in der Jugendarbeit groß geworden. In der Jugendarbeit. In der evangelischen Jugend Oldenburg, ohne Werbung zu machen. Und du führst Mitgliederversammlung, bei uns heißt das dann letztlich Vollversammlung, also ist alles das Gleiche, du führst irgendwie die gleichen Diskussionen. Also ob es nun Gender-Fragen sind oder irgendwelche Verfahrensfragen, irgendwie wiederholt sich dann alles. Da gibt es immer Menschen, die wollen sich an vernünftige Verfahren halten. Zu denen gehöre ich auch. Also ich achte immer sehr darauf, dass es vernünftig abläuft, weil sonst braucht man sich auch keine Regeln machen, wenn man sich nicht dran hält. Und dann gibt es halt die Leute, denen das immer relativ egal ist. Die sagen dann, Hauptsache wir kommen jetzt irgendwie mal durch. Das finde ich immer ein bisschen schwierig. Und bei der Gender-Frage ist auch immer das gleiche. Seien es nun die Frauen oder die Männer, irgendjemand fühlt sich ungerecht behandelt und dann muss man da das irgendwie nochmal sagen und dann diskutiert man darüber.
Sprecher 2 Also es wiederholt sich einfach alles. Verband ist Verband. Gab es denn irgendwas, was anderes war als in der evangelischen Jugend?
Sprecher 1 Die ganze Anmeldegeschichte fand ich ziemlich interessant, da nehme ich nochmal was von mit. Also ein bisschen strukturierter als in der Jugendarbeit. In der Jugendarbeit läuft es halt manchmal ein bisschen chaotisch.
Sprecher 2 Könnte aber auch die Jugendlichen abschrecken, wenn es dann so ist.
Sprecher 1 Wenn es zu strukturiert, das könnte sie auch abschrecken. Aber ansonsten ist es tatsächlich alles das Gleiche. Bei uns werden noch zusätzlich Kugelschreiber verteilt, wenn man eben verschreiben muss, weil hier hat nie jemand dabei. Noch keine iPads. Genau, auch noch keine iPads, was ähm Also hier waren jetzt keine Kugelschreiber. Das ist aber mein größtes Problem.
Sprecher 2 Aber Popcorn.
Sprecher 1 Aber Popcorn.
Sprecher 2 Es gab Popcorn. Wir haben ja auch nochmal erwähnen, ich hätte den Popcorn-Contest. Ich glaube, es war. Altruja, die gesagt haben, hey wir haben dieses Jahr keine Massagesessel, wir bringen mal eine Popcorn Maschine mit und sind mal ganz oben auf. Selbes dachte sich SAZ, sodass wir jetzt hier an der Stelle den Popcorn-Contest haben und es dazu führt, dass der ganze Raum ständig und überall nach Popcorn riecht.
Sprecher 1 Ich habe das von SAZ noch gar nicht probiert, das andere schmeckt auf jeden Fall nicht.
Sprecher 2 Ja, ich hab mich da gestern schon in den Nesseln gesetzt. Ich habe einem Kollegen von SAZ nämlich gesagt Dass das von Altruja leckerer ist, weil süßer. Er sich beschwerte, dass ich mit einem Altruja-Popcorn Gemisch gestern Abend zum Empfang am Städte stand.
Sprecher 1 Das habe ich noch nicht probiert, vielleicht mache ich das nachher.
Sprecher 2 Ich wollte gerade sagen, die Chance besteht. Ich glaube, sie haben noch ein bisschen Popcorn da. Also, nichts besonders Aufregendes gestern für dich.
Sprecher 1 Gestern Abend fand ich nochmal ganz interessant. Also da war noch eine Podiumsdiskussion zum Thema emotionale Bilder. Den genauen Titel weiß ich gar nicht mehr.
Sprecher 2 Da wollte ich jetzt drauf hinaus. Wir ging es jetzt erstmal noch um die Mitgliederversammlung. Ach so. Die Podiumsdiskussion habe ich jetzt gerade online geschickt, das heißt die ist auch abrufbar, kann man nochmal nachhören. Eine Stunde 40. Nach einem Beginn über die Documenta in Kassel. Kollege Allmann hat als Fundraiser-Dokumenta ein bisschen über die Dokumenta berichtet. Ich bin jetzt mal ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie du dazu stehst. Ich hab überhaupt keinen Bezug zur Kunst. Also, er hätte mir auch was von Grünkohl erzählen können, das hätte ich sogar noch lecker gefunden. Also, ich meine das überhaupt nicht abwertend. Ich habe einfach wirklich überhaupt keinen Bezug dazu. Und wenn du sagst, irgendwie. Wir gehen nachher mal über die über die Dokumente, da würde ich sagen, cool, wo ist das nächste Café? Um da reinzugehen und auf dich zu warten. Wie siehst du das? Wie stehst du dazu?
Sprecher 1 Kunst ist nicht so meins, aber die Auffassung von Kunst ist ja auch ganz unterschiedlich. Also der eine sagt, das ist Kunst, ich sage das kann weg. Oder halt andersrum. Dokumenta, finde ich eigentlich ganz interessant und spannend, um das mal gesehen zu haben. Also, wenn ich schon in Kassel bin, überlege ich tatsächlich, auch Freitag da noch hinzugehen oder eben nicht.
Sprecher 2 Freitag um 15 Uhr findet eine Führung statt. für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses, wer da Interesse hat, um Haupteingang, glaube ich, ist Treffpunkt um fünfzehn Uhr.
Sprecher 1 Also daher Da habe ich schon Interesse, wenn ich dann noch so weit fit bin, also zu sagen, oh jetzt laufe ich auch noch, also ich habe bis mein Zugpferd noch ziemlich viel Zeit dann Aber es ist halt die Frage, ob man das dann noch machen möchte.
Sprecher 2 Der Kopf ist auch ziemlich zu und ich glaube, der sollte für das auch wieder relativ auf sein.
Sprecher 1 Genau, wenn ich nicht nur gucken und sagen möchte, habe ich gesehen, sondern auch was mitnehmen möchte. Das ist immer das Problem.
Sprecher 2 Also deswegen, ich habe auf der Empore gestanden und eben mitgeschnitten. Deswegen war dieser Teil für mich relativ, ich sag mal, langweilig, aber das liegt wirklich nicht an einem Kollegen, nicht am Thema, sondern einfach, weil ich da keinen Bezug zu habe. Und dann im Anschluss ging die Podiumsdiskussion los, von der du gerade schon berichtet hast. Es ging um Bildsprache und überhaupt eine emotionale Ansprache als Fundraiser, also im Fundraising. Und lass mal gucken, kriegen wir noch hin, wer auf der Bühne war?
Sprecher 1 Ja, spätestens wenn ich in die App gucke.
Sprecher 2 Ah, ich kriege gerne.
Sprecher 1 Wieke Doktor hat die Moderation gemacht, die sehr fand sie persönlich sehr gut.
Sprecher 2 Also, Grüße an Wiepe. Das war, wie ich finde, die beste Moderation seit Jahren. Wir hatten in den letzten Jahren häufig die Herausforderung, dass moderiert wurde von jemandem, der überhaupt keinen Bezug zum Thema Fundraising hatte. Und Wiepke ist eben professionelle Fundraising-Kollegin und hat das aus meiner Sicht wunderbar hingekriegt. Da habe ich auch eine positive Rückmeldung bekommen übrigens. Du hast die App auf, wer war dabei?
Sprecher 1 Genau, ich habe die App offen und vorweg möchte ich nochmal sagen, dass man, also es fällt mir nämlich gerade auf, weil ich es gemacht habe, unbedingt auch das Feedback abgeben sollte. Also wie man es selbst gefunden hat, das kann man auch eben direkt über die Kongress-App immer machen. Das macht total Sinn. Mit dabei war Martin Dodenhoft, den kennen wir alle. Ja, Vorsitzender. Nach wie vor Vorsitzender vom Deutschen Fahrzeug.
Sprecher 2 Schulzeffekt eine einstimmig gewählt.
Sprecher 1 Ja, bei wenigen Enthaltungen. Ja, aber einstimmig, ne? Peter Allmann hatten wir schon, der hat halt die Dokumente-Einführung gemacht. Wolfram Konz.
Sprecher 2 Das war der RTL Mann.
Sprecher 1 Das war der RTL Mann.
Sprecher 2 Er hatte aber auch eine genau solche RTL-Stimme. Hallo, herzlich willkommen beim RTL Frühstücksfernsehen. Heute dabei, der Lukas Schäfer. Aus dem evangelischen Landesjugendveramt in Oldenburg. Hallo Lukas!
Sprecher 1 So hat er gesprochen. Du solltest auch beerderen. Nee, lieber nicht.
Sprecher 2 Lass das bitte.
Sprecher 1 Und jede freie Sekunde nutzen, Werbung für den eigenen Zweck zu machen.
Sprecher 2 Aber hallo. Und was mich da wirklich gestört hat, dieses Dieses Versicherungsvertretermäßige, ja, eine gute Frage. Da muss ich aber eine wunderbare Frage. Da muss ich direkt mal drauf eingehen. Ja, sollst du, bist du gefragt worden. Genau.
Sprecher 1 Er wird es ja wahrscheinlich nicht hören, aber vielleicht nimmt er sich das doch mal zu Herzen, falls ihm das mal jemand zu Herzen trägt.
Sprecher 2 Also, was ich gut fand, um das nicht negativ enden zu lassen, er hat Das nehme ich ihm auch ab, wirklich sicher als Vater von zwei jungen Kindern und auch sonstiger Medienkonsument sehr kritisch seinem eigenen Steil gegenüber geäußert. Das nehme ich ihm auch als. Also er hat wirklich nochmal gesagt, dass bestimmte Sachen, die einfach doof sind und auch produziert werden, einfach auch bei RTL laufen. So und dass er manche Sachen einfach auch nicht gut findet. Oder auch diese Geschichte, dass die höchsten Einschaltquoten im letzten Jahr waren, als sich zwei Menschen auf die Nase gegeben haben, nämlich irgendein Boxkampf. Und dass der ja natürlich auch bei RTL gelaufen ist. Also das nehme ich ihm ab. Und das ist schon okay.
Sprecher 1 Genau, sie wollen ja auch ihr Geld verdienen. Dann war mit dabei die Chefredakteurin der FAZ. Basha Mika. Nee, in Frankfurt nach uns schon.
Sprecher 2 Genau, Bashamika. Ganz wichtig, Rundschau, nicht. Ich habe im Folgen immer TAZ gesagt, da habe ich mir. Das ist ein ganz böser Fehler. Hat mir sehr gut gefallen, weil die einfach auch Gewicht hat, die Frau. Also wenn die was sagt, dann zählt es auch, fand ich eine sehr angenehme Gesprächspartnerin.
Sprecher 1 In beide Richtungen, also sowohl Richtung klassische Medien. Als auch Richtung NGOs. Also sie hat beide Seiten, also finde ich, sehr vernünftig vertreten. Also auf einer vernünftigen Ebene.
Sprecher 2 Ja, definitiv.
Sprecher 1 Dann war Helene Mutschler dabei.
Sprecher 2 Helene Mutschler, genau, Fundraising-Leitung von Save the Children. Leitung, ne? Leitung, ja. Es müsste die Nachfolgerin von Lasse sein, Lasse Künzer, glaube ich zumindest. Der ja jetzt bei Greenpeace ist. Da muss ich ganz ehrlich sagen, da war ich, das finde ich absolut respektabel, sich zwar wenn auch als Fundraising-Profi auf eine Bühne zu setzen. Bei einer Organisation, die ich erst ein halbes Jahr vertrete. Also sie ist ja erst im November, wenn ich es richtig gelesen habe, zu Save the Children gekommen. Und dann direkt. eine Meinung zu vertreten über die eigene Einrichtung, das auch gut zu machen. Respektabel fand ich sehr, sehr gut. Ich hätte ehrlich gesagt an Save the Children noch sehr, sehr viele Fragen gehabt. Ich weiß nicht, ob die Kollegin noch hier ist. Bei meinen Einführungsseminaren, Fundraising, die ich so gibt vor Studierenden, habe ich im Bereich Ethik immer ein Video aus der Giftküche. Ein absolutes No Go Fundraising Video zeige ich immer ganz gerne, um zu diskutieren darüber. Und das ist wirklich die unterste Schublade, wie ich finde. Und ich habe letztens gehört, das läuft tatsächlich noch nachts. Und da würde ich gerne mal gerne mal drüber sprechen. Wobei auch da, um positiv zu enden. Save the Children auch immer sehr, sehr gute Beispiele hat. Also ich zeige danach immer gerne das Video, ich glaube, das ist Save the Children UK, mit dem Mädchen, was eine Torte auspustet und dann innerhalb von einer Minute quasi sich das ganze Leben verändert. Weil in England auf einmal Krieg ist und dann endet dieses Film mit because it’s not happening here doesn’t mean it it doesn’t happen, irgendwie so. Und das finde ich wiederum sehr, sehr gut. Also da respektvoller Kollegin Hätte ich mich, glaube ich, nie getraut. Ich hätte mich sowieso nicht getraut, mich da oben zu setzen. Nee, gar nicht. Sehr, sehr gut. Dann fehlt noch Burkard Wilke, ja. Altbekannter Name. und regelmäßig Gast auf Podium des Deutschen Fundraising-Verbands. Hast du ihn zum ersten Mal erlebt?
Sprecher 1 Ja. Also ziemlicher Beobachtertyp. Aber gut in seinen Aussagen schon, aber ich finde sehr zurückhaltend.
Sprecher 2 Man muss ja auch wissen, dass Burkhard Wilke ja durchaus jemand ist, der gerne provoziert, auch vor Fernsehkameras. Ja, wenn ich das jetzt so ausdrücke, dann passt das nicht ganz, aber schon so eine Art geborener Gegner des deutschen Fundraising-Verbands ist. Also er ist immer im Mittelpunkt der Gegner. Kritik, insbesondere dann, wenn es um die Weihnachtsberichterstattung geht und dann alle Kameras immer auf ihn gerichtet sind und wie was muss ich denn beachten, wenn ich richtig spende und so weiter und so fort. Das ist schon, also er hat es glaube ich mit uns Fundraiserinnen und Fundraisern nicht leicht, aber er gibt auch gerne mal wirklich Steilvorlagen, um sich an bestimmten Dingen zu reiben. Und da war er gestern, wie ich fand, sehr zahm.
Sprecher 1 Ja, dafür wirklich, wenn du das so sagst.
Sprecher 2 Auf jeden Fall, definitiv.
Sprecher 1 Ja, ich fand die Diskussion sehr gut. Ich fand auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen über die App.
Sprecher 2 Das hat funktioniert vor allen Dingen.
Sprecher 1 Das hat funktioniert, aber was ich dann schade finde, ist, wenn man dann tatsächlich, also auch aus Zeitgründen, ist ja auch okay, noch relativ wenige der Fragen überhaupt einbezieht. Das ist halt schwierig bei so einer Sache.
Sprecher 2 Es ist ja sowieso schon maximal überzogen worden. Ich glaube, die Diskussion ist für eine Stunde angesetzt gewesen.
Sprecher 1 Anderthalb.
Sprecher 2 Dann passt das, dann war es nicht viel.
Sprecher 1 Aber das ist halt auch schwierig, also wenn du so eine Diskussion offen machst, dass Leute sich beteiligen könnten, du kannst nicht alle Fragen einbeziehen, aber. ist vielleicht auch jammern auf hohem Niveau.
Sprecher 2 Wir sind hier im Ausstellungsbereich, immer noch, da wo gestern der Stand auch war. Wenn es hier rüttelt und rattert, dann liegt es darin, dass hier gerade um uns herum das Buffet schon aufgebaut wird für heute Mittag und die ganzen Rollwagen mit dem Porzellan reinkommen. Das können wir jetzt leider nicht verändern und ist einfach irgendwie so ein bisschen authentisch. Es ist live. Es ist live, tatsächlich, ja. Ist so. Dann war Ende, und dann ging es in die Empfänge. Empfang der Fundraising-Akademie mit Wein und Wasser. Und die Bar oben hatte auch auf, die Market Wing Bar, also die Bar, die von Market Wing gesponsert ist. Ich glaube, die heißt Marvi, ne? Marvi Bar oder so. Marvi Bar, ja. Was hast du noch gemacht an dem Abend?
Sprecher 1 Ich war beim Empfangen. Okay.
Sprecher 2 Wie nahezu alle erstmal, glaube ich. Das war ziemlich voll.
Sprecher 1 Es waren doch aber Sponsor, das muss ja der DFK Newby nochmal fragen. Es waren doch Warensponsorenempfänge. Aber eigentlich war es nur der Sponsor ein Empfang.
Sprecher 2 Ja, also die Tradition ist, dass es immer auch mal wieder andere Empfänge noch gab. Also gerade Marketing hat in den letzten Jahren immer nochmal einen Empfang gemacht für ausgesuchte Gäste. und hatte dann relativ, wie also ein B-Promi, A-Promi glaube ich nicht. Und der dann immer zu einer kleinen zu einem kleinen Gesprächsrunde geladen wurde und dann wurden Menschen ausgewählt, die daran teilnehmen durften. Das war so ein bisschen elitär. Es gab auch, ich erinnere mich an Fulda, aber das ist auch schon viele Jahre her. Dann gab es auch nochmal von einem Softwarehersteller auch nochmal einen eigenen Empfang. Ich glaube, das ist aber alles nicht mehr. Also der Empfang der Fundraising-Akademie ist eigentlich der, der tatsächlich zu immer ist. Warte mal, ich muss den Genau, das ist eigentlich immer noch der Entscheidende. Da war es voll. Es fand ja auch im Atrium statt, also im Ausstellungsbereich. Und da ist das eingetreten, was ich befürchtet habe, nämlich es war verdammt laut.
Sprecher 1 Ja, total. Ich fand es in der Situation aber nicht schlimm. Also tagsüber fand ich das störender, da abends es ging. Also ich habe mich mit den Leuten ganz gut unterhalten können, trotz aller Lautstärke.
Sprecher 2 Hast du viele Menschen wiedergesehen aus deiner Ausbildungszeit oder ist es eher so, dass da aus dem Kurs niemand da ist?
Sprecher 1 Aus meinem Kurs habe ich Also aus meinem tatsächlichen Ausbildungskurs, sage ich mal, habe ich bisher, also außer der Julia, mit der ich hierher gefahren bin, niemanden getroffen. Das mag aber auch daran liegen, dass es der kirchliche Kurs war, weiß ich nicht ganz genau.
Sprecher 2 Ja, also Kirchenvertreter sind sehr selten hier. Es gibt immer Nasen, die regelmäßig kommen, aber so der ist jetzt nicht mein Begriff, der Feldwald- und Wiesenfundrazer aus kirchlichen Bezügen, der ist wirklich kaum vertreten, aber ich habe auch mal mit einem gesprochen und sagte, naja, ich sind nicht meine Themen. Dafür ist es dann auch wieder zu teuer.
Sprecher 1 Genau, dafür ist es dann noch zu viel Geld. Ja, und danach sind wir noch auf der Suche nach der berühmt-berüchtigten Party. Nochmal in der Raucherlunge, so nennt Elma sie, also Raucherlounge, in unserem Hotel gelandet. Da war aber auch nicht so viel los. Aber man ist auch kaputt nach so einem Tag. Das muss man nochmal dazu sagen. Und ich glaube, es verläuft sich. Also wir haben nochmal Diskussionen über damals in Berlin geführt, da kann ich dann ja mal gar nicht mitreden, aber mach’s trotzdem. Also, dieses Gefühl, das ist ja immer ganz oft so, gefühlt haben da alle in dem gleichen Hotel geschlafen und so weiter, aber. Eben auch nochmal der Unterschied, zwei Kilometer in Kassel sind auch anders als zwei Kilometer in Berlin. Also in Berlin ist man dann vielleicht abends noch da geblieben und dann. Könntestlich zurückgeschlendert oder so.
Sprecher 2 Eben viele sind dann eben nur in den Aufzug geknallt und haben dann sich ins Bett fallen lassen. Ja, genau. Okay, genug über gestern geredet. Was ist denn mit heute? Was steht an bei dir? Hast du schon einen Plan oder lässt du dich in den Tag treiben?
Sprecher 1 Heute Radio und Viertel nach neuen Eröffnungskynote. Irgendwann darf mir das da auch nochmal jemand richtig erklären. Also ich weiß jetzt inzwischen, warum es noch eine Eröffnung gibt.
Sprecher 2 Du hast die App da liegen, ich kenne das Thema gar nicht aus.
Sprecher 1 Ja.
Sprecher 2 Mach die App doch mal auf, Ludwig.
Sprecher 1 Ja, mein Telefon geht nicht.
Sprecher 2 Vielleicht hättest du mal übernachtet.
Sprecher 1 Die App, die ich tatsächlich insgesamt sehr gut finde auf, habe es hier natürlich direkt bei mir in den Favoriten stehen, also auf meiner Agenda, so heißt es ja. Und kann dir nicht sagen, wie das Thema ist.
Sprecher 2 Okay.
Sprecher 1 Ich kann dir sagen, wer als Referent kommt. Sag mal. Tilman Bendikowski. Okay, ja. Medienagentur Geschichte. So heißt sie. Keine Ahnung. Historiker. Ah.
Sprecher 2 Nee, ich weiß es auch nicht. Da drüben steht der Kollege Matthias. Guten Morgen. Weißt du das Thema von der Keynote jetzt gleich?
Sprecher 4 Tja, das ist. Das ist eine gute Frage, weil es steht ja relativ wenig im Netz, aber der Mensch, der das macht, hat ein Buch geschrieben vor zwei Jahren zum Thema Helfen. Also warum Menschen helfen. Ich glaube, das wird dann auch sein Thema sein.
Sprecher 2 Also es geht darum, ich weiß nicht, ob ihr es gehört habt, Matthias Dabersteel hat uns geholfen, es geht um das Thema helfen, der Keynote Speaker hat ein Hat wohl ein Buch geschrieben über das Thema, wie Menschen helfen. Sind wir mal gespannt. Lukas wird berichten, weil er wird da sein.
Sprecher 1 Das ist jetzt aber Druck.
Sprecher 2 Ja, du hast selber gesagt, du würdest da hin.
Sprecher 1 Genau, ich werde da auch hingehen. Vielleicht werde ich danach auch berichten. Das wäre gut. Und dann werde ich mir nachher nochmal im blauen Saal die sozialmarketing. de Big Session angucken. Ist ja irgendwie so ein beflügeltes Wort. Das guckt sich, glaube ich, jeder an. Maik hat ein bisschen Leistungsdruck.
Sprecher 2 Nee, ich hab, ja, den Linz Leistungsdruck von mir aus. Ich weiß es nicht. Ich mach mir da schon so ein bisschen ins Hemd. Es ist tatsächlich, vier Minuten sind herausfordernd.
Sprecher 1 Team Schwarz oder wer bist du?
Sprecher 2 Ich bin Team Schwarz. Guck mal, wie ich aussehe heute.
Sprecher 1 Ah, weiß. Komplett schwarz.
Sprecher 2 Komplett schwarz heute. Ich bin ja genötigt worden, dafür zu sorgen, dass ich bitte nur in schwarz komme. Die Schuhe. Ja, die Schuhe sind nicht. Ich habe gar keine schwarzen Schuhe dabei. Ich habe meine Chucks an und als Alternative für heute Abend noch braune Lederschuhe, passt auch nicht. Also ich lasse jetzt mal die Chucks an und hoffe, dass mein Team-Trainer das so durchgehen lässt.
Sprecher 1 Ansonsten müsstest du jemanden suchen mit großen Socken und noch schwarze Socken drüber ziehen. Das ist aber wahrscheinlich wieder so ein No-Go oder so. Man muss es aber auch manchmal einfach machen.
Sprecher 2 Also Session und dann ist auch schon schon fast wieder vorbei.
Sprecher 1 Sag das nicht, ich wollte mir nachher noch ein bisschen CSR antun.
Sprecher 2 Ja, CSR, danke für den Aufschlag. CSR auch hier am Stand im Radio. Wir haben ja einen Thementalk, ich glaube um 10. 30 Uhr im Programm, genauer steht jetzt gerade auch auf dem Monitor hier. Da kommt der Hugo Pettendrupp, der mit seinem Namen schon sehr, sehr stark fürs Thema CSR steht, eben auch Ausbilder ist an der Fundraising Akademie und gesagt, gute Chance, einfach mal das Thema CSR aufzugreifen und Menschen, die wirklich davon noch nie was gehört haben, einfach mal so eine Einführung zu geben. Der ist um 10. 30 Uhr hier.
Sprecher 1 Da reden wir über das Thema CSR. Okay, das ist spannend. Und um 14. 30 Uhr macht er nämlich das Seminar.
Sprecher 2 Da wird er mir ganz sicher andere Sachen noch bringen, weil wir machen hier wirklich den Einstieg. Okay. Und das Seminar wird tiefer gehend sein, unterstelle ich.
Sprecher 1 Also bin ich um 10. 30 Uhr. In meinem Hotelzimmer und höre mir Live-Radio.
Sprecher 2 Ich würde eher sagen, du stellst dich hier hin und redest mit uns, Lukas. Du bist immer herzlich eingeladen.
Sprecher 1 Da drüben ist noch so ein Tisch, da kann ich Kaffee trinken. Genau. Und dann Muss ich mal eben gucken. Habe ich noch auf einem Tableau stehen? Und das möchte ich auch unbedingt machen, die DFRV-Mitgliedsbefragung, also ein bisschen weiterführende Ergebnisse. Da muss ich irgendwie den Jörg nachher nochmal fragen, wo das ist. In der App steht Aussteller. Ist es hier?
Sprecher 2 Das wird irgendwo in einem Ausstellungsbereich sein, ja.
Sprecher 1 Also irgendwo so mittendrin.
Sprecher 2 Ja. Du wirst aber erfahren. Es gibt ja so Themeninseln. Guck mal, da vorne zum Beispiel stehen ja auch so Papocker rum.
Sprecher 1 Achso. Ja, siehst du, das ist doch gut. Das werde ich nochmal machen. Weil mich das Thema auf jeden Fall interessiert. Also, ich habe auch ein paar Fragen insgesamt, was da so abgefragt wird und wie zu ein paar Zahlen. Und da will ich mal gucken.
Sprecher 2 Not least, was erwartest du dir von heute Abend?
Sprecher 1 Also es wird viel erzählt aus der Vergangenheit, wie die Galeabende so waren. Ich bin ein Mensch, der sich dann einfach auf das einlässt, was passiert und was kommt. Ich hoffe, dass ich einen Sitzplatz kriege. Es werden ja genug da sein. Ich werde gucken, wo ich sitzen werde. Ganz bestimmt. Wenn ich keinen Platz kriege, bringe ich mir einen Stuhl mit und setze mich irgendwo hin. Was ich gelernt habe, ist Tische zusammenschieben, ist ein No-Go, also sollte man nicht machen. Und dann werde ich einfach mal gucken, es wird der Fundraising-Preis verliehen. Einer, mehrere?
Sprecher 2 Es wurde umgestellt, also es gab immer mehrere. Ich unterstelle jetzt, dass es auch mehrere gibt. Und es gibt emotionale Momente, hat ja die Katrin Dost von Kaiserwetter auch gesagt, im Rahmen der Preisverleihung.
Sprecher 1 Wir sind gespannt, also Taschentücher einpacken, das werden wir auf jeden Fall machen, falls die Tränen rollen. Ganz viele. Genau, ganz viele. Wenn du noch eins brauchst, hast du Bescheid. Ich bringe dir eins vor Bayern am Tisch. Wenn er nicht so weit weg ist. Und dann lasse ich mich da einfach drauf ein, was da passiert. Und dann kann man da am meisten irgendwie Learning by doing oder bei erleben oder so.
Sprecher 2 Sehr schön. Dann würde ich mich freuen, dass das nicht ich würde mich freuen, sondern ich freue mich, wenn wir uns morgen Spätestens morgen hier um 8. 30 Uhr. Ja, es wird immer später, ne? Ja klar. Um 8. 30 Uhr hier wiedersehen. Bist du dann schon fit?
Sprecher 1 Ja klar.
Sprecher 2 Sehr gut.
Sprecher 1 Also hoffe ich, es kommt auf Anlass Disco an, aber.
Sprecher 2 Da war eher wieder der Druck, ne?
Sprecher 1 Aber 8. 30 Uhr ist ja. Also frag mal so ein Jugendarbeiter, da ist ja meistens um halb acht Frühstück. Also von daher, das geht schon.
Sprecher 2 Wir haben unsere Jugendreferentenkonvente immer nicht vor 9 Uhr starten lassen.
Sprecher 1 Okay. Ja, das waren dann aber die Hauptberuflichen. Ja, ja, klar. Mit Ehrenamtlichen geht es immer ein bisschen früher los.
Sprecher 2 Lukas, ich danke dir und wünsche euch da draußen einen wunderschönen Kongresstag in Kassel. Und schaut mal vorbei hier in der Ausstellungsfläche am Fantasy-Radio Stadt. Vielen Dank. Spät später fundraising radio