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FRR26 - DFK17 Recap Tag 1 – der Mittwoch

Cover: FRR26 - DFK17 Recap Tag 1 – der Mittwoch

Folge 26 · 03.05.2017 · 0:35:33

Die Kongress Freakshow mustert den ersten Tag des Deutschen Fundraising Kongresses in Kassel.

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Die Freakshow ist eine Podcast-Szene leider belegt, der Food. Kann ich auch nicht akzeptieren. Was ich übrigens auch nicht akzeptieren kann, ist dein Mikro hier.

Sprecher 2 Ja, mir hat das irgendwie niemand ordentlich hin. Was?

Sprecher 3 Du bist auch mit der in der Freakshow. Uns wird hier gerade vorgeworfen, dass wir irgendein. . Wir haben einen Salat eingebrocken. Jemandem. Ich hab gesagt, das war alles nur Spaß. Jörg macht mit. Und jetzt ist ernst.

Sprecher 1 Wenn der Jörg mitmacht, kriegt. . kriegt der Jörg die 4.

Sprecher 4 Ach der Jörg kriegt die 4 und ich hatte.

Sprecher 3 Was hab ich denn? Drei.

Sprecher 2 Du bist blau.

Sprecher 3 Blau bin ich.

Sprecher 2 Nein, nein, nein.

Sprecher 3 Da.

Sprecher 2 Eins so eins so test test Test one two three Cool Test so aber der Jörg der hat der Jörg hat Next Top Model gesehen also welche Musik dort abgespielt wird. Der Jörg ist eigentlich. Dieser junge Mann will was sagen.

Sprecher 3 Das Bier kommt. Während der Mitglieder versammelt wird.

Sprecher 5 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising und non-profits Zena.

Sprecher 1 Moment mal, es ist immer noch mein Job, den ersten Ton hier zu sagen. Ich freue mich so. Das geht schon gut los hier. Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.

Sprecher 6 Nur weil ich gesagt habe, es ist jetzt hier Kongress-Freaks, ja, musst du nur noch lange nicht jedes Ach ja, immer du.

Sprecher 3 Ich sag nichts mehr, hier gibt es ja die wichtige Taste A, habe ich gerade gelernt. Jetzt bin ich wieder da. Sehr gut.

Sprecher 1 18. 30 Uhr, der erste Tag ist rum. Piept das dann oder sind wir da nur weg? Nein, das piept nicht.

Sprecher 4 Können wir das einstellen?

Sprecher 1 Jetzt lass ihn doch mal seinen Job machen. Also, Leute, liebe Kolleginnen und Kollegen da draußen, das Problem ist, dass vor mir drei Leute sitzen, von denen zwei bereits Bier in der Hand haben. Ein Radler.

Sprecher 3 Oder Alster, wie auch immer das heißt. Prost. Hier. Oder wo auch immer die Leute zuhören.

Sprecher 1 Während ihr jetzt euch zuprostet, überlege ich gerade noch, welche Schokolade, die ich mir da vorne geklaut habe, momentan die bessere ist. Ich habe hier zur Auswahl Zartbitter. Wo klaust du denn Schokolade? Bei Steffi am Vollmilch? Wieso sind alle leer? Haselnuss.

Sprecher 2 Haselnuss ist am besten.

Sprecher 4 Also hört uns jetzt irgendjemand live, der uns dann Schokolade bringen könnte? Ich glaube nicht, oder?

Sprecher 1 Ich habe ja meine bezaubernde Assistentin ist ja auch gerade eingeflogen. Wir könnten sie tatsächlich bitten, das für uns zu tun, aber dafür muss sie aus ihrem Begrüßungsreigen tatsächlich raus. Aber lasst uns mal beginnen. Also. Freak. Freak. Freak Show. Nein. Freak Show. Nochmal, Freak Show, der Begriff ist leider in Podcast, dürfen wir nicht. Geht gar nicht. Show freaking. Aber Freaks kann man durchaus sagen, dass ihr hier Kongressfreaks seid. Der erste Tag ist zu Ende am Deutschen Feindwesenkongress und ich begrüße zum ersten Mal heute auch den Jan. Ich freue mich sehr. Und den Jona. Einen wunderschönen Abend. Den Jona kennt man schon aus dem Kongressradio, beziehungsweise aus dem Fundraising-Radio. Jan, sag doch nochmal zwei, drei Sätze zu dir.

Sprecher 3 Ja, und da ist ja noch jemand, aber den will es nicht. Der läuft unter Inventar wahrscheinlich. Entschuldigung.

Sprecher 1 Die Menschen, die diesen Podcast hören, können Jörg schon an der Stimme entstehen. Das ist der Moment, wo sie ausschalten.

Sprecher 3 Okay, also Jörg ist einfach nur, er sitzt auch mit dabei. Ja, hi, ich bin Jan, Jan Uckermann und freue mich sehr, dass ich hier beim Fundraising Radio erstmalig, glaube ich, mit dabei sein darf. Nein, letztes Jahr habe ich mal so ein kurzes. Nein, wirklich, also ich finde es, also, ja, ich hab, du hast es mir schon vorgeworfen, dass ich schleimen würde, aber ich finde es eine echt ziemlich geniale Sache. dass wir hier auf dem deutschen Fundraising-Kongress ein Kongressradio haben. Also wie cool ist das denn? Vielen Dank, lieber Maik.

Sprecher 1 Nächstes Jahr kommt der Jona und macht hier ein Kongress-Fernsehstudio. Hat er mir nämlich gerade soeben im Vorgespräch verraten. Ja, ja, ich hab ihm gerade so ein bisschen Technik aufgezeigt. Er weiß genau, wie es geht. Mit dem Livestream und das macht nächstes Jahr der Jona.

Sprecher 2 Ja, super. Ja, Fernsehen finde ich auch total toll.

Sprecher 1 Besitzt ihr eigentlich überhaupt eins?

Sprecher 2 Ja, seitdem ich verheiratet bin, haben wir auch einen Fernsehen. Aber es gibt kein Live-Fern. Keine Live-Möglichkeit, dort Live-Fernsehen zu gucken.

Sprecher 3 Darf ich einen Interner erzählen?

Sprecher 2 Hört keiner zu, von mir oder von dir?

Sprecher 3 Von deinem Fernseher. Was da jeden, wann kommt denn diese Sendung immer? Mittwochs oder donnerstags oder so? Welche Sendung meinst du? Ja, die wir da morgen auch irgendwie machen müssen. Donnerstag. Der Jonah ist nämlich eigentlich ein Experte, er will es nur nicht zugeben und Er hat jeden Donnerstagabend auf seinem Fernseher Germany’s next Top Models laufen.

Sprecher 6 Richtig, gib’s zu, komm.

Sprecher 3 Nein, du bist nicht ganz informiert.

Sprecher 2 Also, da vielleicht.

Sprecher 6 Ich hab total Angst hier.

Sprecher 2 In der Zwischenzeit suche ich mal ein paar Geräusche. Aber nicht mehr auf dem Fernseht, weil DVBT seit etwa einem Monat nicht mehr ausgestrahlt wird. Ich wollte es mal ausprobieren. Es funktioniert. Und wir seitdem keinen Live-Fernsehen mehr haben, deshalb muss sie jetzt immer. Auf ihren Laptop gehen dafür.

Sprecher 3 Das heißt, sie verzieht sich irgendwo hin und dann. Also, das ist ja ein großes Thema. Hansule will es mitmachen. Setz mal auf. Du bist dabei. Setz dich auf, aber du bist dann live im Radio. Wir haben jetzt noch vier Personen dazu genommen. Oh, der Hansole Guya ist dabei am Start aus der Schweiz. Hier beim Deutschen Fundraisingkonkens.

Sprecher 1 Herzlich willkommen. Moment, wir können dich noch nicht hören, weil du nämlich noch kein Mikrofon hast. Das muss ich dir jetzt erstmal geben.

Sprecher 3 Jetzt.

Sprecher 1 Genau.

Sprecher 3 Jonah Jörg Jörg.

Sprecher 1 So, Moment, du kriegst, man kann dich auch gleich hören, aber jetzt eben noch nicht. Da gib mir noch einen Moment.

Sprecher 3 Es ist jetzt ziemlich cool, dass der Hansuli mit dazukommt.

Sprecher 2 Diese Sendung.

Sprecher 7 Also, ich habe, ich höre mich jetzt und bin ich wahrscheinlich auf Sendung. Vielen Dank. Für die spontane Einladung an meinen Berufskollegen. Hier ins Radio oder morgen auf die Bühne? Mal ins Radio vorerst und morgen auf der Bühne. Wow. Ich habe schon ein bisschen Lampenfieber und sind alles so top. Cracks hier am Tisch. Du kannst nicht von den Kollegen da sprechen. Du meinst den?

Sprecher 4 Wer soll jetzt hier der? Craigslist. Er ist der Vorjahresieger.

Sprecher 1 Leute, Leute, Leute. Okay, jetzt mal ein bisschen kommt, genau. Bevor jetzt hier alles entgleitet. Also, wovon redet ihr eigentlich? Ihr redet morgen von der Big Session? Let’s dance. Morgen Big Session vom Sozialmarketing. de Team, wo der Kollege, den ich jetzt auch herzlich mal kennenlerne, schön, dass wir uns auch sehen, sich dazu gecastet hat.

Sprecher 3 Ja, wir haben morgen eine Big Session zum zweiten Mal auf diesem Kongress. Die Sozialmarketing. de Show. Wann war denn das erste Mal? Ah ja, okay. Aber also morgen haben wir nochmal Big Session auf der hier beim deutschen Fundraising-Kongress. Und wir haben dem ganzen Ding eigentlich eher so ein bisschen aus Spaß ein Motto gegeben, Germany’s Next Fundraising Trends. kennt vielleicht der eine oder die andere so eine Show, die uns das auch abgeguckt hat, diesen Titel und ja jetzt ist aus Spaß ernst geworden und jetzt müssen wir morgen alle ran und Germany’s Next Fundraising Trends präsentieren. Presented by sozialmarketing. de Hier der Herr zu meiner Linken und ich werden das Vergnügen haben, diese Show zu moderieren. Also eigentlich wollten wir es nur drücken, ne? Das Gefühl habe ich auch. Ich weiß noch nicht, wann jemals diese Auswahl haben wir dann. Das kann man nochmal hier aufdizieren und so. Also, wir haben dieses Showformat festgelegt, dann mussten wir irgendwann Buddha bei die Fische machen, weil ihr Lieben im Sozialmarketing. de Team wollte dann irgendwann mal wissen, was ist denn jetzt Sache, wie viele Minuten Zeit haben wir überhaupt und wir haben insgesamt nur 45 Minuten, also muss sich der Jörg und ich irgendwann, ja ja genau, das haben wir jetzt ja schon gestrichen. Deine vier Minuten, die zweiten. Aber nein, und dann haben Jörg und ich irgendwann nochmal geskypt und haben das Konzept festgelegt und haben gesagt, komm, äh. Jetzt ist aus zu viel Spaß ernst geworden. Jetzt müssen wir hier wirklich diese Show machen. Wir lassen die anderen die Arbeit machen. Wir machen nur die Moderation und lassen die anderen. . hampeln und dann haben wir aber gedacht wir brauchen noch zwei weitere trends und haben quasi ausgeschrieben und es haben sich Ein paar beworben auf einen Speaker-Slot und wir hatten. Hansuli ist einer der Gewinner. Und das freut mich besonders, weil aus der Schweiz und großer. Yes. Und er ist sogar in meinem Team. Yeah.

Sprecher 1 Wir verraten aber noch nicht, was dein Trend ist.

Sprecher 3 Nein, natürlich.

Sprecher 7 Aber ich bin jetzt davon ausgegangen, dass du auch einen Trend vorstellst und natürlich mein Kollege Jörg auch. Aber wenn ihr die Moderatoren seid, dann wird das Rennen für mich

Sprecher 3 Vielleicht etwas leichter, weil gegen euch, also wir sind ein Team. Also wir gewinnen morgen gegen die

Sprecher 1 Aber das macht überhaupt, ich habe bis heute überhaupt gar nicht verbegriffen, was das mit Teams auf sich hat und wer da gegen wen und so.

Sprecher 3 Also, du hast diese geguckt. Dann erklären wir mal. Also Jörg ist der Experte, also dann der wirkliche Experte hier am Tisch, darf ich dich so ein bisschen.

Sprecher 4 Also eigentlich, Jona, ich hab mir nur den Crashkurs geholt. Ich hab’ letztens, also ich hab’s vorher nie gesehen, ich hab den Titel letztes Jahr vorgeschlagen, bevor ich wusste, was das für uns bedeutet. Er war es mal und die Frage geklärt. Wir hatten auch kurz mit Biggest Loser gesprochen.

Sprecher 1 Sei mal froh, nicht zu wissen, was sonst noch in der Alternative war. Also von den Schlümpfen bis zur Schwarzwaldklinik war alles dabei.

Sprecher 4 Und jetzt habe ich mir letztens den Crashkurs geholt. Ich habe mir über sechs Stunden am Stück Germany’s Next Top Model angeschaut. Hab mir noch eine Freundin dazu geholt, die alle zwölf Staffeln gesehen hat und mich noch ein bisschen beraten hat. Und danach haben wir dann geskypt am nächsten Tag, weil ich festgestellt habe. Ist doch ein bisschen aufregend. Jetzt weiß ich, warum du das Bier brauchst, ja.

Sprecher 1 Also ein müssen wir einpacken. Nein, wir müssen vor allen Dingen das Thema jetzt wechseln, weil. Wenn nicht über morgen reden wollten, nämlich eigentlich über heute. Wir wollen über heute.

Sprecher 2 Ja, morgen fängt der Maik an zu moderieren.

Sprecher 1 Morgen können wir über morgen reden. Also über. Dann morgen. Ja, so. Ihr versteht, was ich meine. Und heute reden wir mal über heute. Ja. Was ist heute so passiert? Ja, jetzt wollte ich eigentlich gar nicht wissen. Ich gucke mal so ein bisschen auf meinen Plan hier. Ich habe so ein bisschen mal geschaut. Du hast dich vorbereitet. Ich hab mich ein bisschen.

Sprecher 4 Eigentlich hat er nur geguckt, wann der Empfang von der Akademie ist. Okay. Wann ist denn der, wenn wir über heute sprechen?

Sprecher 1 Aber eine Akademie ist auch irgendwann jetzt gleich nach dieser Eröffnungsveranstaltung, die noch gleich kommt. Um 19. 30 Uhr beginnt die Podiumsdiskussion, die wir auch live übertragen werden. Und danach geht’s weiter Ich lass uns wirklich nochmal schauen, einfach hier den Bogen bringen und vielleicht damit auch jetzt die Stimmung wieder nach unten ziehen. Gerade war Mitgliederversammlung und wir haben vor zweieinhalb Stunden hier gestanden und haben ein bisschen versucht zu spekulieren, wie es denn so weitergeht mit der Mitgliederversammlung, was bei rauskommt. Wie war es denn so? War es auch schön für euch?

Sprecher 3 Wie erwartet? Ja. Also es war also wer war denn mit dabei? Ja. Ah, das kann man jetzt nicht sehen.

Sprecher 1 Jan war dabei, Jörg war dabei, ich war dabei und der Rest nicht. Also Martin Dodenöft ist wiedergewählt worden als Vorsitzender, einstimmig übrigens.

Sprecher 3 Also vielleicht kann man nochmal vorher anfangen, weil es gab die Wahlen, das war ein wichtiger Aspekt jetzt der Mitgliederversammlung der heutigen, weil drei Jahre vorbei waren. Und dann gab es natürlich noch die ganzen Formalien auch vorweg, oder? Die gehören ja auch zu so einer Mitgliederversammlung dazu. Deutscher Fundraising Verband, wir sind ein Verband. Das höchste Organ ist die Mitgliederversammlung.

Sprecher 1 Der Lukas saß hinter mir, der schrieb dann irgendwann auf Twitter: ja, Verband ist eben Verband.

Sprecher 3 Ja, das ist halt auch so, oder? Ich bin früher sehr gerne zu den Mitgliederversammlungen gegangen. Also wirklich, also vor, keine Ahnung, 10, 12, Jahren sowas irgendwie. Weil ich mir einfach eine gute Comedy-Show noch am Ende des Kongresses nicht entgehen lassen wollte. Das ist jetzt nicht mehr so. Das finde ich eine sehr schöne, gute, wichtige Entwicklung. Da ist jetzt Seriosität drin. Das ist jetzt. Aber es ist eben auch ein Verband. Und ja. Ich hatte vorher extra vier Typen Popcorn gehund und verteilt.

Sprecher 1 Die haben wir nicht gebraucht. Die vor der Eingangstür standen, muss man auch nochmal sagen. Ich habe welche reingebracht.

Sprecher 4 Aber von SAZ standen einen schönen Popcorn-Tüten direkt vor der Tür. Das haben sie gut gemacht, nee, das habe ich nicht mitbekommen. Ich bin extra runter zu Alte Rühe. Also, das ist vielleicht auch ein wichtiger Learning des Tages. Es gibt zwei Popcorn-Maschinen auf dem Kongress.

Sprecher 1 Ja, Altruia und SAZ. Und ist es ein politisches Statement oder eine Geschmacksrichtung? Ich weiß gar nicht. Schmecken die anders? Sind beide süß.

Sprecher 3 Oh Gott, oh ja, das könnte man jetzt zitieren.

Sprecher 1 Also, dann gab es Wahlen. Martin Bodenhöft ist im Schulz-Verfahren auf 100% mit wenigen Enthaltungen wiedergewählt worden. Dann Schatzmeister auch völlig unkritisch. Rainer Gräulich. Dann vorher war noch.

Sprecher 3 Nach dem Vorsitzenden kam. Fiona schläft schon langsam ein. Nein, dann kam die eigentliche spannende Sache, weil es gab eine wirkliche Abstimmung. Das muss man vielleicht nochmal so sagen. Alle Posten waren so mit einer Person bedeckt, besetzt mit einem Vorschlag. Aber die einzige wirkliche Wahl hat stattgefunden bei dem stellvertretenden Vorsitzenden oder der Vorsitzenden. Und da gab es zwei Personen, die da kandidiert haben. Ja, da hat dann Kampfabstimmung stattgefunden.

Sprecher 1 Genau, genau, Kampfabstimmung Kai Dörfner gegen Susanne Wohlmann, die ja auch vorher hier schon am Tisch stand. Ziemlich eindeutig. 75 Prozent. Ja, genau. Um 90 zu 30 Stimmen, glaube ich, um den Dreh war es eine für Susanne Wohmann und auch eindeutig an der Stelle.

Sprecher 3 Die Diskussion war halt vorher dann sehr stark. Paritätische und so Männer, Frauen im Verband, im Vorstand und da wurde dann nochmal einiges ausgetauscht. Ja, das war dann spannend. Also, da finde ich dann auch, da wird so eine Verbandsversammlung einfach auch nochmal gehen.

Sprecher 1 Der Jona ist der Verwaltungswissenschaftler hier. Wenn du das als spannend bezeichnest, dann weiß ich nicht, was Jona als spannend verzeichnet.

Sprecher 2 So exciting.

Sprecher 5 Exciting.

Sprecher 1 Also du bist dankbar dafür, dass du da nicht drin warst, oder?

Sprecher 2 Nö, aber ich war nicht drin und ich habe es jetzt nicht bereut. Warst du nicht drin, weil du wolltest oder bist du immer noch kein Mitglied?

Sprecher 4 Warum eigentlich?

Sprecher 2 Weil ich in meiner Selbstdefinition kein Fundraiser bin. Du bist nicht. Das sagt er immer. Das ist jetzt schlecht im Fundraising.

Sprecher 1 Ja, vor allen Dingen, wenn man sich jetzt mal so deinen Umsatz anschaut, behaupte ich mal, dass der große Teil irgendwie doch verwandt ist mit Fundraising, oder?

Sprecher 2 Ja, aber also. Was bist du denn? Ich mache Online-Marketing. Ah. Und also ich meine, Geld als Ziel des Marketings ist natürlich eine der schönsten Sachen. Aber Es ist sozusagen ein, habe ich vorhin gelernt, holistischerer Ansatz.

Sprecher 1 Okay, bevor wir jetzt noch weiter in die akademische Schiene hier gehen.

Sprecher 4 Es gibt bestimmt Mitgliedsformulare hier irgendwo, oder? Können wir das als Ziel setzen, Jona?

Sprecher 1 Wie ist denn das in der Schweiz, so diese ganzen Mitgliederversammlungen? Sind die ähnlich oder ist das eher ganz anders, völlig locker und nicht so steif? Gibt es da Disco?

Sprecher 3 Warst du schon mal bei der Mitgliedsversammlung?

Sprecher 7 Also ich habe ja regelmäßig die Einladungen erhalten und das Protokoll durchgelesen, wirklich auch. Aber ich kenne den Ablauf von Mittel der Versammlungen natürlich aus anderen Vereinen und Verbänden Da ist immer am Schluss das Referat das Spannendste oder wenn da ein bisschen hinter die Kulissen geschaut wird, sonst wird alles abgewunken, außer es gibt Wahlen. Und natürlich das Get Together, das ist immer so toll. Aber wir haben in der Schweiz ja auch dann den Fundraising Day, den Swiss Fundraising Day. Und da bin ich natürlich dabei. Also das ist schon spannend.

Sprecher 1 Der Swiss Fundraising ist vergleichbar mit dem Kongress, ne?

Sprecher 7 Ja, der kleine Bruder sozusagen, oder? Ja, ist halt eine Eintagesveranstaltung.

Sprecher 3 Aber ist der Fundraising-Kongress in der Schweiz, genau. Und also vielleicht als kleine Ergänzung, weil ich habe ein paar Mitgliederversammlungen von Swiss Fundraising. Der Schweizerische Fundraisingverband eben mitgemacht. Komplett anders. Das geht los, 45 Minuten später ist fertig und dann kommt eben der nette Teil, weil also da wird wirklich durchge sitzen 40, 30 Leute und dann wird da durchgearbeitet und dann gibt es Häppchen und Netzwerken und ganz easy peasy.

Sprecher 1 Apropos ganz easy peasy, ich musste nach der Wahl raus, weil ich hier ein bisschen auch noch vorbereiten musste.

Sprecher 2 Ohne jetzt deine Moderation übernehmen zu wollen, aber wollt ihr noch kurz fertig sagen, wer im Vorstand ist?

Sprecher 1 Ja. Für Menschen wie mich, die das nicht machen. Ich wollte da gerade darauf hinaus, aber das ist ein guter Hinweis, dann weißt du es, oder du hast nee, du warst ja nicht da. Wer kann denn den kompletten Vorstand mal aufsagen? Drei genannt.

Sprecher 4 Eine wurde nicht erneut zur Wahl gestellt, weil Anastasia von Soßen haben wir erst letztes Jahr gewählt. Die bleibt erstmal. Und zwei Personen als Beisetzer. Das ist einmal Miriam Wagner Long, die ja bisher stellvertretender Vorsitzende war und jetzt nur noch Beisetzerin sein möchte, nur noch in Anführungsstrichen, ist trotzdem noch viel. Viel intensiver Arbeit natürlich. Und das erste Mal im Vorstand ein Gründungsmitglied des Verbandes, wenn ich das richtig erinnern habe. Gerd Wallmeyer. Genau.

Sprecher 3 Sehr coole Sache.

Sprecher 1 Also ernsthaft. Das ist auch mal ein Zeichen, finde ich.

Sprecher 3 Fand ich spannend auch seine Herleitung, wie er. Das eben erläutert hat, dass er jetzt erstmalig für den Verband kandidiert, weil er bisher, er war bisher bei Greenpeace. Und die haben ihm immer verboten, so ein ausufernes Ehrenamt anzunehmen. Und jetzt seit seit 1. Januar So seine Worte, O-Ton, ist er frei und darum kandidiert er jetzt und ist dann auch gewählt worden. Und was man noch sagen muss, wir haben von acht Vorstandsmitgliedern auf sechs reduziert. Von daher gab es dann da jetzt auch keine weitere Person mehr. Und warum reduziert? Das war so, also es gibt jetzt erstmalig irgendwie eine echt gut funktionierende Geschäftsstelle seit drei Jahren oder was heißt erstmalig, aber seit drei Jahren läuft es mal. Da wird sehr viel operative Arbeit gemacht und darum hat der Vorstand dann irgendwann auch mal im Beirat bin ich ja auch drin irgendwie. dann gesagt hier, wir können den Vorstand auch verringern, weil wir müssen nicht mehr so viel Arbeit im Vorstand übernehmen und wir sind da agiler, wenn wir weniger Leute sind und Ja, dann hat sich das so ergeben, dass dieser Antrag gemacht wurde zur Satzungsänderung dann auch wirklich und der wurde angenommen. Und jetzt gibt es anstatt acht eben sechs Mitglieder im Vorstand, was okay ist, oder? Also ich finde das eine gute Anzahl ausreichend.

Sprecher 1 Ich musste danach gehen nach den Wahlen. Keine Marginale, aber. Paul Dalbi, Kassenprüfer, gewählt worden? Um was ist mit der Ethikgeschichte, über die wir von vorhinein ganz lange gesprochen haben? Ist das durch?

Sprecher 3 Das wurde auch durch angenommen, genau. Da ging es um Provisionszahlungen. Dass die verändert wurden. Kann man jetzt auch nicht im Detail drauf eingehen. Jetzt fangen wir hinten eigentlich an am Tag. Ich wollte mal den Hansuli gerne noch mal hören. Weil du warst heute in einem Workshop drin. Darf ich, also ich möchte keine Moderation hier übernehmen, aber. Es haben ja heute auch noch Workshops stattgefunden. Wer war von euch in einem Workshop drin? Jona, du warst, ne? Und der Hanseli aber auch. Wie war denn dein Workshop? Wo warst du drin?

Sprecher 7 Ja, ich war beim Professor Michael Urselmann. Der war natürlich top mit der Fundraising-Strategie, mit der strategischen Planung. Weil bei uns oder bei der NGO, der ich arbeite, das immer etwas zu kurz kommt. Wir sind oft eben mit dem Operativen beschäftigt, mit einem Jahreshorizont hat mich das wirklich Den Blick wieder geöffnet für eine durchschnittliche Dreijahresplanung. Das empfiehlt sich also für NPOs. Man kann bis fünf gehen, aber drei machen die meisten. Und ein Satz ist mir wirklich hängen geblieben, dass Planung ist ein höchst signifikanter Erfolgsfaktor im Fundraising. Das ist natürlich nicht jetzt so vielleicht, das reißt dich nicht vom Hocker, du sitzt immer noch da. Er hat ein Bier dabei, also er kann das noch aushalten. Aber eben in der Praxis ist die Planung meistens im Kampf Mit dem operativen und auch Kennzahlen zur Entscheidungsvorbereitung aufbereiten. Das ist auch etwas sehr Wichtiges. Also man kann sehr viel herausholen in der Planung, wenn man das Wenn man sich da hineinschickt und sich etwas Zeit nimmt in das Ganze. Und das waren auch gut besucht, etwa 40 Teilnehmer. Das war voll. Für einen Ganztages-Workshow. Boah.

Sprecher 3 Habt ihr geworgt? Also habt ihr gearbeitet?

Sprecher 7 Ja, also der Michael hat sich da Mühe gegeben. Immer wieder dreimal hat er das mit Arbeitsblättern verteilt, dann konnten wir zu zweit diskutieren. Dann eine ein Summary geben. Er hat da Statistiken aufgelistet. Er hat sich wirklich bemüht. Allerdings die Erwartungen der Teilnehmer.

Sprecher 3 Also das muss man, also warum wir jetzt glaube ich alle gerade grinsen. Wenn jemand ein Bewerbungszeugnis vernichtet und da steht drin, er hat sich bemüht, dies und jenes gemacht zu haben oder so, dann ist. Ist vernichtend. Das meinst du so nicht?

Sprecher 7 Nein, natürlich nicht. Er hat das gemäß seiner Vorbereitung durchgeführt und ja. Aber es ist natürlich so, in vier bis fünf Stunden konnte er das nur etwas oberflächlich alles behandeln, hat gewisse Schwerpunkte gesetzt. auch über die Normen, die in NPOs bestehen, also Vorgaben vom Vorstand. Das war ein interessantes Thema. Da haben viele, haben einfach Vorgaben, wo es zum Beispiel Face-to-Face-Fundraising nicht geben darf. Oder andere Dinge, die gesetzt sind. Und ja, da bin ich noch gestaunt über die Freiheiten, die wir da bei Pharasieber in der Schweiz haben. Wir können sehr vieles machen.

Sprecher 3 Also Pfarrer Sieba ist deine Organisation für die Bücher. Die Sozialwerke. Genau.

Sprecher 1 Also, wie war es dann bei Ihre? Warst du in der Bütt oder warst du Teilnehmer?

Sprecher 2 Ich war Teilnehmer, ich habe den Workshop von Sönke vom WWF. zusammen mit Lars Knöpfe von der Agentur besucht und das fand ich auch erstmal grundsätzlich sehr, sehr gut. Da ging es, offiziell war der Titel Digitale Transformation für NGOs von einer Botschaft für alle zur individuellen Spenderansprache. Und ich würde sagen, es ging um Personalisierung oder um Personalisierung im Online-Fundraising. Dafür war es sehr, sehr gut. Dieser ganze Bereich digitale Transformation weiß ich jetzt nicht, ob das sozusagen grundsätzlich da komplett. drin abgebildet wurde, ging schon im Schwerpunkt eben um den Use Case, wie der WWF sich gerade besonders eben im Fundraising aufstellt. Und da ist eben Personalisierung oder Individualisierung der große Schwerpunkt. Und da fangen Sie jetzt eben mit an. Und der erste Schritt ist dann natürlich, die Datenbanken hinzubekommen. Und der erste große Schritt ist. . wie das bei allen Organisationen, die das gerade machen im digitalen Bereich ist E-Mail-Marketing, weil wir es da können. Aber eben mit dem Ziel, das durchaus auch auf andere Bereiche weiterzumachen. Also war es zu empfehlen? War grundsätzlich zu empfehlen? grundsätzlich zu empfehlen, ist auch so eine schöne Sache, wie aus dem Bewerbungsbestrich.

Sprecher 1 Würdest du eben buchen?

Sprecher 2 Ich würde ihn buchen, ich hätte es als Seminar gemacht. Okay. Und nicht als ein ganztages Workshop. Und Und das fand ich jetzt sehr, sehr gut. Ich weiß nicht, ob das alle sehr, sehr gut fanden. Da steht Fortgeschrittene drauf und es war ausnahmsweise mal wirklich für Fortgeschrittene. Was dazu geführt hat. auch schön gewahr auf noch keinem Fundraising-Kongress, glaube ich. Es hat schon dazu geführt, dass sehr viele Leute aus Organisationen da waren, die Da noch sehr weit entfernt von sind.

Sprecher 4 Von fortgeschrittenen Sein, oder?

Sprecher 2 Ja, und vor allem eben von überhaupt einer individuellen Ansprache darüber. Und dementsprechend war es ein sehr weiter Blick. Nach vorne und dieser sehr weite Blick wäre aus meiner Sicht eben in einem Seminar besser gewesen. Da hätte das als Inspiration sehr, sehr gut gepasst. Als Workshop war es dann für viele doch ein bisschen weit weg. Hat aber auf der anderen Seite dazu geführt, dass wir ein paar sehr, sehr schöne Diskussionen hatten, auch ein paar Leute, die schöne Fragen und schöne Anmerkungen gestellt haben.

Sprecher 6 Und ich habe was für mich mitgenommen und das ist auf jeden Fall schön.

Sprecher 3 Wie viele Teilnehmende habtet ihr? Weil das hat dann sehr variiert. Mir ist Ich weiß nicht, ob ich da richtig bin, aber mir irgendwie zu Ordnung, Institutional Readiness waren vier Teilnehmer, kann das sein? Also, vielleicht lüge ich jetzt auch und das habe ich völlig falsch verstanden. Also bei uns waren es schon so 2025. Weil 40 finde ich extrem. Und ich glaube, ich bin einmal an dem Raum dann auch vorbeigelaufen, wo alle so Konzertbestuhlungen saßen. Also, das sah nicht so nach Workshop aus, sondern eher nach Vortrag irgendwie. Also bei uns war es eine gute Menge.

Sprecher 2 Ich glaube, so 2025 ist dafür auch richtig gewesen.

Sprecher 1 Wie hast du deinen Vormeter verbracht? Warst ja ein paar Mal vom Mikro, du warst in keinem Workshop.

Sprecher 4 Nee, ich habe erst noch gearbeitet und ich war nur eine halbe Stunde im Workshop. bei, also im selben, in dem auch Jona war. Das heißt, ich habe da nur einen kurzen Einblick bekommen, dachte, ah ja cool, ja, Individualisierung, Personalisierung im Online-Marketing. Konnte ich soweit unterschreiben, passt. Ich hätte gerne, also ich habe mich ganz hinten hingesetzt, weil ich halt nur kurz vor der Mittagspause eine halbe Stunde rein bin, ich hätte gern die Gesichter von vorne gesehen, als die Frage beantwortet wurde. Wie viel Investment das dann bedeutet in Datenbank und Beratung und Evaluation und das ganze Setting aufzubauen. Was war dann die Antwort? Ein siebenstelliger Betrag. Das ist vollkommen nachvollziehbar und das ist bei der Dimension der Spender und des Spendenvolumens vom WWF auch. Das ist kein Problem. Also, glaube ich, vom ROI, das kriegst du wieder hin. Ja, nee, er hat schon gut begründet, wie seine Annahmen sind und wie er auch begründen kann, dass er das innerhalb von ein, zwei Jahren irgendwie schnell drin hat. Und er hat eben nicht einen Dreijahresplan, sondern einen Siebenjahresplan. Da hast du dann auch fünf Jahre Ertrag davon auf.

Sprecher 1 Wir sind aufgestanden und rausgegangen nach der Summe?

Sprecher 4 Niemand, niemand. Obwohl nicht alle sind aufgestanden, weil dann Mittagessen war. Das hat aber nichts miteinander zu tun. Nicht mit der Summe. Nee, aber da hätte ich gerne Gesichter gesehen, um genau das nochmal einzuschätzen, was. du gerade sagtest, Jan. Nee, Jonah, Entschuldigung, wo die auf welchem Level die Leute waren, die da saßen. Das, also immer noch dieser Mythos, Online-Fundraising kostet ja nichts, ist ja nur ein bisschen auf Facebook was reinstellen. Das ist halt längst überholt und ich hätte gerne die Reaktion der Menschen richtig sehen wollen.

Sprecher 2 Und auf der anderen Seite zeigt es und das soll halt nichts ganz Neues, aber ist vielleicht insgesamt nochmal Interessant dann eben auch zu sehen, dass selbst Organisationen, die da durchaus ein Budget haben, dann irgendwie mit so banalen Problemen kämpfen, wie zum Beispiel das E-Mail-Marketing noch mit einem CSV-Abgleich zu machen.

Sprecher 1 Okay. Ich überfordert vielleicht jetzt den einen oder anderen Zuhörer, da jetzt nochmal tiefer reinzugehen.

Sprecher 6 Doch ich frage dich tatsächlich, wie denn dein Tag heute Morgen ist? Ich war beim Friseur. Das kann man jetzt leider durchs Radio nicht.

Sprecher 3 Nein, ich hatte wirklich, ich wollte. Naja, und dann hat man. Du hast mich gestern nicht gesehen, oder? Hätte ich Coiffeur sagen sollen? Also in der Schweiz sagen wir halt Coiffeur, oder? Wir in der Schweiz sagen. Nein, ich wollte wirklich noch vorm Kongress gerne beim Friseur gewesen sein. Dann hatten wir Ferien eine Woche und jetzt kommen die ganzen Ausreden bitte. Und dann hast du zwei Kinder und dann ist es auch noch Feiertag am Montag. Aber so habe ich mir heute Vormittag wirklich ein bisschen Freizeit. Ich habe unser Marco Zaug vorhin nochmal erklärt, was Freizeit ist. Also unser Marco Zaug ist mein Chef dann ja auch bei uns in der Schweiz. Ja, genau. Also auf jeden Fall musste ich dem nochmal erklären, was Freizeit ist. Ich habe mir heute Morgen zwei, drei Stunden Freizeit gegönnt und habe Auch diesen Tempel, so haben wir es ja jetzt genannt, der hätte verbotenen Bücher gesehen, der da gerade in Kassel aufgebaut wird, krass Also wer noch Zeit hat, also gut jetzt ist das vorbei, morgen übermorgen ist ja volles Programm, vielleicht am Freitagnachmittag nochmal in Kassel vorbeigehen. Für die Dokumenta wird gerade der Tempel der verbotenen Bücher aufgebaut. Sieht sehr impulsant aus, ein großes Stahlgerüst, wo viele verbotene Bücher jetzt reingepackt werden.

Sprecher 1 Apropos impulsant. Lasst uns über die Dinge reden, über die auch noch gesprochen werden muss. Nämlich nichts, das Nicht-Inhaltliche. Gibt es irgendwas zu machen, so an den Dingen wie Kaffee, Workshop-Räume, Menschen unfreundlich? Gibt es irgendwas auszusetzen zurzeit? Worüber man lästern könnte.

Sprecher 4 Hm. Hm.

Sprecher 1 Ja, sag jetzt, jetzt drück’s raus raus. Schweige ganz oder jetzt rück’s raus?

Sprecher 4 Ach, ich bin. solche laschen, nicht formalen Moderationen von Bitcoinversammlungen echt nicht gewöhnt.

Sprecher 3 Ja, aber ich habe dir eben auch schon gesagt, Jörg, dann musst du da auf die Bühne. Dann musst du dich, also, oder?

Sprecher 6 Also ich muss einfach meinen Anspruch runterstellen und ich bin einfach anders gewohnt.

Sprecher 4 Vielleicht bin ich einfach anders geprägt, ja. Aber wo ich einfach bei vielen Formalien denke, so, oh.

Sprecher 1 Das ist die Riturkutsche jetzt, merkst du, wir haben immer geschrien, der Jan sollte die Moderation für die Hauptveranstaltungen machen, jetzt kommt Jan und sagt: Nein, Jörg muss sich wählen lassen.

Sprecher 3 Also nein, weil du hast ein unenormes Wissen da. Und das ist mir dann wirklich am Ende der Mitgliederversammlung aufgefallen. Und da habe ich dann auch echt gedacht, ups, weil da saß dann der neue Vorstand und ich bin der Miriam Wagner Long sowas von dankbar, dass sie im Vorstand weiter drin ist, die einfach den Den Jahresdurchschnitt senkt und das ist jetzt auch, also gar nichts gegen die Fundraising-Dinos, die wir im Vorstand brauchen. Aber das ist auch ein Aufruf an uns, die wir jetzt hier sind, ey. Das ist auch unser Verband. Beirat zu Vorstand ist nicht groß. Du hast das vorwesen. Ich bin im Beirat. Nein, nein, also aber. Vielleicht müssen wir uns das nochmal echt überlegen. Wie kriegen wir auch mehr junge Leute noch in diesen Verband rein? Wie ist denn das in der Schweiz?

Sprecher 6 Um abzuhalten.

Sprecher 7 Also von den Mitgliedern, meinst du, oder vom Vorstand? Also vom Vorstand hat es jetzt Neuerungen gegeben, es hat zwei Neuerungen gegeben. Der Thomas vom Kinderhof Pestalozzi. Thomas Bitte. Thomas Witte ist gekommen, ein Deutscher im Schweizer Fundraising Vorstand. Also kann man sehr gut gebrauchen, hat ein riesiges Know-how. Ich denke, er ist noch nicht 50, also noch verhältnismäßig jung. Kindergarten. Ja, vom Fürst Fundraising, ne? Oder bei euch.

Sprecher 4 Das sind wir Krabbelgruppe, ja.

Sprecher 7 Und also bei uns, sagt er. Und dann der Christoph von der Heilsarmee Schweiz. Christoph, Christoph, Christoph. Der ist auch ein toller Typ, auch wahrscheinlich im selben Alt wie der Thomas. Die bringen wirklich Pep rein und die kommen aus der Praxis. Und die werden auch kämpfen. für die Sache der Fundraiser und nicht einfach so etwas verwalten oder irgendwie bewahren, sondern die werden auch

Sprecher 3 Und das ist genau das, danke, dass du dieses Wort benutzt hast, PEP, das ist genau das, was ich jetzt ein bisschen befürchte. was passieren könnte in den nächsten Jahren und was auch fehlt, PEP. Und das haben wir eben auch in der Mitgliederversammlung irgendwie gesehen, da wird vorgetragen. So, aber ich glaube, man kann auch wirklich eine Mitgliedsversammlung ein bisschen mit mehr Pep machen. Dann musst du in die Büttjahr. Das hat nichts mit mir zu tun, aber das hat auch nichts mit Alter zu tun.

Sprecher 1 Der Jan wollte doch mal, ich erinnere mich an eine Sitzung, wo Jan tatsächlich sich aufstellen lassen.

Sprecher 7 Aber der Jan ist jetzt bei uns in der Schweiz. Das haben wir schon gehört. Er hat zweimal geschafft, oder?

Sprecher 6 Ich dachte, der ist bei uns irgendwo in England. Und nach Deutschland gehst du erst vielleicht wieder in zwei, drei Jahren.

Sprecher 4 Jetzt hat Marco genau zu.

Sprecher 3 Achtung, Chef ist da bei der Sitzthema. Nein, hier, ja. Wir gehen jetzt wieder zurück in die Schweiz, dann in zwei Monaten Ende Juni kommen wir wieder.

Sprecher 1 Apropos Gen. Apropos Gen. Fertig. Nee, noch nicht ganz. Einmal nochmal ganz kurz, was passiert heute noch? Jetzt können wir essen gehen, ne? Wir haben alle.

Sprecher 3 Wo sind die Leute?

Sprecher 7 Essen alle? Bei Essen ist angesagt. Podiumsdiskussion um halb acht.

Sprecher 4 Ja. Cool freue ich mich. Ja, doch. Die wird gut, glaube ich. Wir gucken uns das von oben an, oder? Ja.

Sprecher 3 Unter welchem Thema hast du es gerade hier? Da oben Kongresseröffnung, Begrüßung, Podium. Hier erlaubt dort Tabu, emotionale Berichterstattung und Bildwelten in den Medien und in der Spenderwerbung. Und cool finde ich einfach die Teilnehmer, oder? Diesen Wolfram Konz, den kennt man hier vom Spendenmarathon RTL. Bascha Mika soll man wohl auch kennen, Dr. Helene Mutschler von Save the Children ist mit dabei, Burkhard Wilke, haben wir alles schon gesagt. Haben Sie schon mal irgendwie gehört?

Sprecher 4 Und Wiebke Doktor macht sie Moderation? Ich bin vorhin kurz in ihr gesprochen, spannende Fragen, also da freue ich mich schon drauf.

Sprecher 1 Danach noch Empfangen Akademie oder aber Bar, Market Wing Bar. Oder beides. Oder beides in Kombination sehr gerne. Und dann geht es morgen weiter.

Sprecher 3 Und morgen machst du das Duschradio, ne?

Sprecher 1 Morgen mache ich das Duschradio.

Sprecher 3 Wie viel Uhr habe ich gesagt? 8. 30 Uhr. 18 Uhr, oder? 8 Uhr 7. 30 Uhr. 8. 15 Uhr, glaube ich. 8. 15 Uhr? Das heißt, ich kann morgen um 8. 15 Uhr duschen und das Radio. Das werde ich und ich werde es machen. Du bist doch hier im Hotel, oder? Nein, ich. Du bist Gast. Nee.

Sprecher 2 Jetzt verblendet der uns einfach.

Sprecher 3 Und macht das alle. Geht morgen duschen um 8. 15 Uhr und hört es. Fundraising Radio. Das Duschrad. Bitte das Handy unter die Dusche. Keine Selfies unter der Dusche machen.

Sprecher 5 Fundraising Radio.

Sprecher 4 Und wenn dann mit Hashtag.

Sprecher 6 DFK 17. Yay

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media