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FRR24 - DFK17 Dozententalk

Cover: FRR24 - DFK17 Dozententalk

Folge 24 · 03.05.2017 · 0:20:53

Mittagspause. Warum sollte man sich als Referent bewerben?

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Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher None Very heavy.

Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der deutschen Fundraising und Nonprofits Zena.

Sprecher 2 Halb eins. Mittagspause. Am Stand stehen Susanne Wohmann und Miam Wagner Long.

Sprecher 3 Hallo, hallo.

Sprecher 2 Hallo. Und da hinten kommt auch der Tom Neukirchen, auf den wir alle noch warten. Der jetzt ganz verzweifelt daheim blickt. Lieber Tom, herzlich willkommen. Du nimmst dir bitte das, nee, doch genau das. Nee, das ist richtig. Das Mikrofon setzt es dir auf. Es ist schon an.

Sprecher 4 Hallo, hallo.

Sprecher 2 Aber du bist mir etwas zu laut. Wir müssen ein bisschen leiser machen. So? Hallo Tom. Wir hatten keine Chance, mit dir einen Soundcheck zu machen. Vor dir liegt eine Wundertaste. Siehst du das Gerät? Dieses Gerät kannst du nutzen und für den Fall, dass du mal räuspern musst, drückst du bitte auf den Button Nummer A in der Zeit, während du dich räuspern musst. Ja, sehr gut. Schön, dass ihr da seid, schön, dass ihr die Zeit gefunden habt. Ihr seht noch etwas verkniffen aus, wenn ich das mal so sagen darf. Gibt überhaupt gar keinen Grund. Da draußen hören Menschen zu und die freuen sich, euch zu hören. Und auf unserem. Seinen Plan steht, was von mittagspreuslicher Dozenten- und Referententalk. Und ich habe euch gerade ganz spontan gefragt, ob ihr Lust habt, dabei zu sein und mal so ein bisschen zu berichten von dem Referentendasein auf dem deutschen Fundraising-Kongress. Und Miriam sagte, ich glaube, du warst es, ich bin doch heute gar keine Referentin.

Sprecher 3 Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich glaube, ich habe noch nie, ich war noch nie Referentin auf dem deutschen Fand Ich Moment. Bis dieses Jahr. Und jetzt habe ich gleich zwei, die ich mit Tom mache. Unter anderem ein Thementisch zum Thema, wie werde ich Referent am Kongress?

Sprecher 2 Super Thema, deswegen das sparen wir uns mal auf für gleich. Lass uns doch erstmal gucken, wer seid denn ja eigentlich. Normalerweise fängt man ja mit den Damen an, lieber Tom. Ich fange trotzdem mit dir an, weil dein Name hier im Podcast schon häufiger gefallen ist, insbesondere sehr intensiv. Bei der letzten Offline-Geschichte, als Jörg von der Mitgliederbefragung des Deutschen Fundraisingverbands berichtet hatte. Aber vielleicht auch nochmal zwei, drei Sätze zu dir Wer bist du? Was machst du? Und man muss sich ja outen, der wie viel der Kongress es ist.

Sprecher 4 Oh, ich glaube, das ist mein. 13. Kongress oder Zwölfter. Und ich war schon ein paar Mal Referent. Hatte allerdings auch drei, vier Anläufe, bevor es geklappt hat. Dazu später mehr, ne? Das gehört sich so. Und hier halte ich jetzt zwei Vorträge zum Thema CRM. Was muss man da berücksichtigen in der Fundraising Software und in der Implementierung? CRM. Customer Relationship Management, Softwaresysteme, wie die funktionieren. was es dabei zu beachten gibt und ein Format, was lustig sein soll und vielleicht auch wird, denglisch. Das heißt, was sind Basic Fundraising terms, die jeder kennen sollte auf Englisch um das Universum jenseits des deutschen Kongresses Für sich zu erschließen in Sachen Weiterbildung und Netzwerk.

Sprecher 2 Da wäre ich selber sehr gespannt drauf, um es mal ganz cool abzuspeaken hier. Vielen Dank. Susanne Wohman. Wer bist du?

Sprecher 5 Hallo, mein Name ist Susanne Wohmann. Ich bin schon lange im Fundraising unterwegs, seit 20 Jahren, erst auf Agenturseite und seit einiger Zeit auf Organisationsseite. Bin Leitung Wachstum bei Amnesty International und es ist teilweise Tatsächlich mein 16. Kongress.

Sprecher 2 Respekt. Also wir hatten wirklich heute und morgen schon von alles. Von 1. 16, 17, ich glaube Arne war auch bei 17. Du toppst das nicht, ne, Mirjam?

Sprecher 3 Nee, nicht so wirklich. Also ich bin jetzt seit 13 Jahren im Pfand. Und seit 2011 wieder in Deutschland und 2012 war mein erster Kongress. Das heißt, ich fahre ja dieses Jahr mein fünfjähriges Jubiläum hier. und freue mich drauf, Bekannte und Kollegen wiederzusehen.

Sprecher 2 Was tust du im Fundraising?

Sprecher 3 Ich leite eine Fundraising-Agentur, bin geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Zielgenau GmbH. und lebe Fundraising von morgens bis abends, hauptamtlich wie auch ehrenamtlich und unterstütze natürlich den Fundraising-Verband im Vorstand.

Sprecher 2 Beste Voraussetzung. Das heißt, ihr seid alles alte Hasen, zumindest im Fundraising und auch, so wie ich euch erlebe, im Referenten- und Referentinnen-Dasein. Warum bewirbt man sich als Referentin oder als Referent beim Deutschen Fundraising-Kongress?

Sprecher 4 Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, die wirklich wichtige Frage ist nicht, wie werde ich Referent beim deutschen Fundraising-Kongress, sondern was habe ich der Community zu sagen? Wie schaffe ich einen Mehrwert? Man muss sich letztendlich den deutschen Fundraising-Kongress vorstellen als eine Selbsthilfeveranstaltung. von Fundraiser für Fundraiser, die ohne Wettbewerb sozusagen einander helfen wollen, besser zu werden in ihrem Alltag. Und genau das ist der Kongress seit 24 Jahren sehr erfolgreich.

Sprecher 2 Welche Themen hast du in den letzten Jahren eingebracht?

Sprecher 4 Ich habe versucht, Themen einzubringen, die noch nicht berücksichtigt waren. Diese Studie ist, glaube ich, neu für den Bereich. Deutsch-Englisch gab es jetzt auch noch nicht. Das gibt es noch nicht. Und als Dienstleister habe ich besonders Wert darauf gelegt, nicht etwas anzubieten, was das ist, was ich regulär als Dienstleistung verkaufe, sondern etwas anderes. Ich glaube, dass das ganz gute Compliance-Regel ist, etwas anderes zu machen. Machen als das, was man im Alltag macht.

Sprecher 2 Susanne, du bist bei Amnesty, du bist ganz klassisch auf der Seite der gemeinnützigen Organisation. Du warst auch schon auf dem deutschen Fundraising Kongress geredet. Welche Themen kann man aus einer gemeinnützigen Organisation mitbringen? Häufig ist es ja so ein bisschen dieser herbeigeschworenen Gap zwischen Dienstleistern und gemeinnützigen Organisationen. Die Dienstleister wollen alle nur Vertrieb machen und die gemeinnützigen Organisationen erzählen alle dasselbe. Womit hast du bislang? Deine Zuhörenden begeistert?

Sprecher 5 Also, ich glaube, dass der Gap gar nicht so groß ist, tatsächlich am Ende des Tages. Ich glaube, man sollte das auch nicht herbeireden. Wenn man auf dem deutschen Fundraising-Kongress oder auch auf den vielen Fachtag. des Deutschen Fundraising-Verbandes Seminare oder Workshops anbietet, dann hat man eigentlich die Motivation, Erfahrungen weiterzugeben, natürlich. Aber, und das finde ich ganz besonders spannend als Referentin, man nimmt auch selber viel mit. Also man gibt nicht nur was weiter, sondern man hat selber auch einen Vorteil davon und sammelt Erfahrungen im Diskurs mit den Kursteilnehmern, mit den Workshop-Teilnehmern. Und das ist irgendwie unglaublich wertvoll. Und dieser Austausch ist auch, glaube ich, das, was den Kongress ausmacht Also warum es ist ja das größte Branchentreffen in Deutschland und warum es so viele Leute so spannend finden, hierher zu kommen. ist einfach die Idee, sich auszutauschen, zu netzwerken und das ist total wichtig. Und da spielt es gar nicht so eine große Rolle, ob man von einer Organisation oder von einer Agentur kommt. Also ich kenne beide Seiten und beide Seiten haben. Vorteile und Nachteile, ganz normal, so wie das immer ist im Leben. Und beides macht unglaublich Spaß und beides ist unglaublich spannend.

Sprecher 2 Wie erlebt ihr so die Fragestellung, dass eigentlich im Grunde genommen ein alter Hut ist, der nach jedem Kongress immer wieder kommt? The mother wieder dieselben Referenten, die hier irgendwie zu trage kommen, immer wieder dieselben Referenten, die irgendwas etwas erzählen. Wie steht ihr dazu?

Sprecher 4 Ich finde das einen Einwand, den wir sehr ernst nehmen und gerade deswegen bieten wir dieses Jahr die Session an, wie wer die Sprecher beim Fundraising Kongress. Denn wir brauchen in der Tat immer wieder neue Referenten und wir wollen in dieser Session klarmachen, es ist einfach, es ist transparent. Wenn man weiß, was man vermitteln will und das in der richtigen Art macht, dann hat man sehr gute Chancen hier aufzunehmen. aufgenommen zu werden. Und wir brauchen frisches Blut, dieselben Leute 20 Jahre lang. Das kann nicht funktionieren.

Sprecher 2 Wenn du von wir sprichst, wer ist wir? Also du bist ja jetzt hier, du sitzt hier als Referent, du kannst dir als Referent ja keinen anderen Referenten aussuchen.

Sprecher 4 Wir ist die Fundraising-Branche, aber ich spreche auch hier als noch Vorstand vom Deutschen Fundraising-Verband, der Veranstalter ist von dem Kongress. Der Kongress muss sich ja nachhaltig weiterentwickeln. Kann nur sein mit Hilfe von jüngeren Referenten und für ein jüngeres Publikum.

Sprecher 3 Ich würde ergänzend dazu auch noch sagen, dass wir Mitgestalter suchen. We suchen immer wieder Personen, die sich im Programmbeirat auch engagieren möchten und auch die Themen mit uns gemeinsam auswählen. Von daher gesehen ist es auch möglich, dort die Themen mit zu planen.

Sprecher 2 Also auch du sprichst von wir, weil du auch Vorstand bist im Deutschen Fund ist.

Sprecher 3 Genau, jetzt mit dem Vorstandshut aufgesetzt, ja.

Sprecher 2 Okay. Es hast du gerade gesagt im ersten Gespräch, ja, wir machen ja ein Seminar für Menschen. Wie wird man denn eigentlich Referent? Wie wird man denn eigentlich Referent?

Sprecher 3 Zuallererst gibt es einen Call for Paper, der jetzt im Sommer erscheinen wird. Dort gibt es die Möglichkeit, ein Thema einzureichen.

Sprecher 2 Stopp mal ganz kurz, den kriege ich wie?

Sprecher 3 Den kriegst du zugeschickt. als Mitglied im Newsletter, den kriegst du aber auch. Die Informationen erhältst du über die Facebook-Seite des Deutschen Fundraising-Verbandes, also dort unbedingt Fanwerden. Bekommst du aber auch über die Webseite, also die Informationen erhältst du von uns. Dass es jetzt wieder Zeit ist, dein Thema einzureichen. Wir würden dann bitten, in kurzen Worten den Schwerpunkt, mit dem du dich beschäftigst, dort auch entsprechend zu kommunizieren. Also es sind, glaube ich, nicht mehr als maximal 300 bis 500. Zeichen und reicht ein Thema ein. Wir gehen dann in den Programmbeirat und werten diese Themen dann aus nach bestimmten Kriterien, die wir im Übrigen auch transparent kommunizieren.

Sprecher 2 Ihr seid alle drei im Programmbeirat

Sprecher 5 Nein, ich bin nicht im Programmbeirat, aber ich bin im Vorstand. Wir sind alle drei tatsächlich vom Vorstand des Deutschen Fandresent.

Sprecher 2 Das war tatsächlich vorhin so nicht gewollt oder beziehungsweise nicht absichtlich so ausgewählt. Ihr standet drei einfach so zusammen, aber umso besser, weil dann habe ich ja kompetente. Ansprechpartner an der Stelle. Denn dieser Call for Paper findet ja regelmäßig statt, da habt ihr Erfahrung mit. Wie viele Einsendungen kommen da so?

Sprecher 3 Ich meine 120 waren es im letzten Jahr, um die 100, 120.

Sprecher 4 Das ist eine Menge. immer ein bisschen mehr als wir berücksichtigen können. Das muss man sich klar machen. Aber es ist jetzt keine utopische Zahl wie Zulassung einer Ivy League-Universität, sondern es ist eher so, dass die Chance vielleicht 1 zu 3 oder 1 zu 2 ist.

Sprecher 2 Das ist meine Frage gewesen nach der Quote. Also ungefähr 1 zu 3 ist realistisch. Und dann sagt ihr den traurigen Menschen dann ab und die anderen freuen sich. Was sind das für Themen, denen ihr absagt?

Sprecher 4 Also zunächst mal ist es wichtig zu sagen, wir sagen dann. Sondern hier gilt nochmal, was der neue Vorstand vor drei Jahren gemacht hat, ist klare Compliance-Regeln festlegen. Es gibt einen Programmbeirat, der entscheidet über gewisse Slots, welche Themen genommen werden und nicht. Und erst zum Schluss, wenn ein Wenn Themen sich doppeln, geht sozusagen die Agentur und der Vorstand hin und sagt, das passt noch nicht richtig zusammen. Aber es gibt keine Absprachen in irgendeiner Form hintenrum oder vorne rum, sondern der Progress. wo jeder im übrigen Mitglied werden kann, entscheidet darüber, was genommen werden soll und was nicht.

Sprecher 2 Sind eher die außergewöhnlichen Themen interessant oder eher die Themen, die in die Breite gehen?

Sprecher 5 Also ich glaube, was wir auch gemacht haben. Auch mit dem Kongress ist, dass wir verschiedene Stufen eingeführt haben. Also Themen für Anfänger, Themen für den mittleren Bereich und Themen für die Profis. Und ich glaube, das war irgendwie auch nochmal ein ganz guter Schritt nach vorne. Also wir müssen ja immer bedenken, dass einfach sehr viele Sehr heterogene Fundraiserinnen und Fundraiser zum Kongress kommen und dass wir natürlich für alle auch was anbieten wollen.

Sprecher 2 Jetzt seid ihr alle schon mal Referentinnen und Referenten gewesen und ich unterstelle, dass ihr das auch schon auf anderen Veranstaltungen wart. Hat der deutsche Feindwäschenkongress was Besonderes, wenn man da Referent ist? Ist das eine besondere Ehre oder sagt ihr, das ist eine Veranstaltung wie jeder andere auch?

Sprecher 4 Also ich würde sagen, es ist im deutschsprachigen Raum die allergrößte Ehre und Auszeichnung hier. vortragen zu dürfen, denn es ist die größte Veranstaltung im deutschsprachigen Raum und mit Sicherheit auch die renommierteste. Insofern eine hohe Auszeichnung hier dabei sein zu dürfen.

Sprecher 3 Gerade weil man auch vom Programmbeirat ausgewählt wird, das sind Kollegen aus der Branche, die einen dann bestätigen, dass das Thema ein Thema ist, was weitere Menschen oder weitere Kollegen interessieren könnte. Insofern kann ich Tom da auch noch zustimmen.

Sprecher 2 Mehr zu brechen an der Stelle ist, man macht sich nicht die Taschen voll, wenn man hier Referent ist. Wie schaut es denn aus, wenn man dann ausgewählt ist? Was gibt es denn dann dafür, dass man Referent sein darf?

Sprecher 5 Viel Ruhm und Ehre. Und Hope.

Sprecher 4 Du sprichst wahrscheinlich das an, was vor zwei Jahren abgeschafft worden ist, dass es keine Übernachtungskostenübernahme und Reisekostenübernahme gibt. Was es ja wohl gibt, ist, dass man kostenlos diesen Kongress besuchen kann und dass es ein Package im Wert von 800. oder 900 Euro, das ist, wie ich finde, ein fairer Deal. Wenn ich Referent bin beim Stiftungstag, der deutlich teurer noch ist als unserer, dann habe ich als Referent die Möglichkeit, welchen Vortrag zu hören?

Sprecher 2 Ich weiß es nicht.

Sprecher 4 Wann noch nie? Meinen eigenen. Und genau das wird mir auch so gesagt. Ich finde, da haben wir also im Vergleich einen sehr, sehr guten Deal. 800 Euro für einen Vortrag von 90 Minuten.

Sprecher 2 Mal so ganz ketzerisch da reingefragt. Bedeutet das aber nicht, dass sich dadurch. . mehr Dienstleister bewerben als Leute aus gemeinnützigen Organisationen, die das Ganze sowieso nutzen können, um eben präsent zu sein. Weil für gemeinnützige Organisationen, das schaue ich nochmal an, Susanne, die müssen jetzt gerne zahlen. Also die müssen ja dann die Anreiser, obwohl ich Wissen teile, muss zumind Mindestjahr Fahrkosten über Nachtung bezahlt.

Sprecher 5 Genau, aber der Kongress dann nicht. Deswegen wäre es eigentlich logischer, wenn mehr Organisationen sich dafür anmelden würden, was auch gut wäre. Ich muss gestehen, im Moment, ich kenne das. Aktuelle Verhältnis nicht. Also da müsste ich jetzt meine Kollegen angucken, ob die das Verhältnis kennen.

Sprecher 3 Verhältnisdienstleister, Organisationsvertreter.

Sprecher 5 Ich muss gestehen, ich weiß es nicht.

Sprecher 4 Also wir sprechen die Empfehlungen. Aus, dass Dienstleister gerne sich twinnen, zusammentun mit einer Organisation. Das ist schon sehr hilfreich in Tandem, vielen Dank. Und dass das verhält nicht aus dem Rudergerät, darauf achten wir schon. Wichtig ist vielleicht noch zusammen, Es geht nicht darum, hier Geld zu verdienen, sondern es geht um eine intrinsische Motivation, sich auszutauschen, sich zu vernetzen und sich gegenseitig zu helfen. Und ich glaube, die zerstört man, indem man finanzielle Anreize gibt.

Sprecher 2 Jetzt habe ich euch drei hier schon mal stehen. Ihr habt das gerade betont, Deutscher Fundraising Verband, ihr seid im Vorstand. Das hilft jetzt auch nicht unbedingt Mitglied zu sein im Fundraising-Verband und Referent zu werden, da schaut ihr gar nicht drauf, ne?

Sprecher 5 Nein, also mal der Programmbeirat, der ja aus Ehrenamtler zusammengesetzt ist, also es ist auch eine ehrenamtliche Arbeit, der guckt vor allen Dingen auf den Inhalt. Ist das was, was andere in der Branche interessieren könnte? Ist das ein neues Thema? Ist das ein Thema, was besonders für Anfänger geeignet ist oder für Fortgeschrittene? Das sind die Kriterien.

Sprecher 4 Vielleicht ein kleiner Tipp noch bei den Einsendungen von den Call for Papers. Man merkt durchaus als Juror, ob ein Konzept schon fertig gemacht ist, also ob ein Vortrag fertig ist. Oder ob man nur eine Idee mal hingeschrieben hat und wenn man den Zuschlag bekommt, das dann fertig macht. Das sieht man, kann man zwischen den Zeilen lesen. Deswegen wäre mein Tipp, wer Referent werden möchte, möge das Programm noch komplett fertig machen, dann wird es nicht mehr. Wird auch die Bewerbung in aller Wahrscheinlichkeit viel besser.

Sprecher 2 Das ist tatsächlich nochmal ein wichtiger Hinweis. Nix auch, hast du da auch die Erfahrung?

Sprecher 3 Auf alle Fälle. Also man erkennt natürlich schon raus, wie viel Gehirnschmalz dahinter sich verbirgt. Das ist das eine. Das andere ist, würde ich gerne jede Teilnehmer aller Seminare und Workshops noch mal motivieren wollen, dass sie uns die Feedbackbögen auch bzw. das Feedback zustellen. Denn nur daraus können wir lernen. Und nicht nur am Kongress, sondern auch unter Kong. Sind wir für unsere Mitglieder wie auch nicht Mitglieder erreichbar und sind auch angewiesen auf neue Themen, neue Trends, Ideen und hören da auch sehr genau hin.

Sprecher 4 Und ganz wichtig, glaube ich, wir suchen Händeringend. Neue Referenten, wir möchten neue Referenten, jüngere Referenten gewinnen. Wir sind dafür offen oder der Verband und der Programmbeirat ist dafür offen. Das ist die Botschaft und jeder hat eine gute Chance, da reinzukommen im durchdachten Konzept.

Sprecher 2 Schon fast das perfekte Schlusswort, aber ich möchte euch nicht weggehen lassen, um doch nochmal die Verbandsschiene aufzumachen. Wir haben gleich nochmal eine extra Sendung zum Thema vor der Mitgliederversammlung. Wie gesagt, alle drei im Vorstand. tretet ihr alle drei wieder an. Das werden wir auf der MV sehen. Du hast gesagt, du hast mich zumindest gerade geäußert offensichtlich, dass du jetzt noch Vorstand bist oder was ähnliches hast du gesagt?

Sprecher 4 Genau, also ich trete nicht mehr an. Ich habe von von herein gesagt, ich möchte das nur für drei Jahre machen und da ist es nur konsequent dabei zu bleiben und zu sagen, für mich ist nach drei Jahren Schluss, ich habe da viel Zeit und Energie investiert, habe glaube ich einiges auch erreicht für den Verband und jetzt gebe ich gerne den Staffel an an. andere motivierte Ehrenämtler weiter.

Sprecher 2 Lasst uns positiv enden. Warum sollen die Menschen, die hier sind und noch nicht im Verband sind, Mitglied werden im Deutschen Verhandlungenverband?

Sprecher 3 Ich fange mal an, wir haben ja zehn wunderbare Gründe aufgestellt. Ich fange mal mit einem der Gründe an. Das ist für uns oder für mich auch eine der besten Plattformen, um mich zu vernetzen. Und das ist ein Grund, die mir die Mitgliedschaft ermöglicht, bei den diversen Fachgruppen verantworten Veranstaltung, wir aber auch treffen. Hier komme ich einfach mit Kollegen zusammen und das ist für mich, das befördert meine Arbeit unwahrscheinlich.

Sprecher 5 Plus, wir haben als Vorstand auch in den letzten drei Jahren und da auch ganz großen Dank an alle meine Vorstandskollegen. Kollegen und Kolleginnen haben wir wirklich daran gearbeitet, echte zusätzliche Mehrwerte auch zu schaffen. Also ob das ein DM-Panel ist, ob das Vergünstigungen bei Fachtagen Kongressen sind, ob das neue Fachtage sind. Also das ist wirklich so. einer unserer Schwerpunkte in der Strategie auch gewesen und die hat sich auch ausgezahlt. Und ich denke auf der Ebene lohnt sich das, da werden wir auch weitergehen, diesen Weg, und dann lohnt sich das in jedem Fall auch Mitglied im Verband zu sein.

Sprecher 4 Schlusswort Tom. 5000 Fundraiser alleine. können in Deutschland nichts für das Fundraising erreichen, aber in einem Verband engagiert können sie wahnsinnig viel gemeinsam erreichen. Das ist, glaube ich, das Wichtige. Und wenn wir uns einmal die Frage stellen, was heißt Fundraising überhaupt? Und darauf eine Antwort, haben und so ein paar von überlegen, was denken unsere Abteilungen neben uns, unsere Chefs, die Medien, die Öffentlichkeit, die Spender über Fundraiser. Und wenn wir da eine ganz klitzekleine Differenz entdecken, dann wissen wir, dass der Fundraising-Verband noch viel Arbeit hat. daran arbeiten wir die differenz kleiner to machen. Boah ey.

Sprecher 2 You heard that draußen that here ganz viel geklappt and geklimpert wird. When you here wärt würdet ihr auch noch wissen that über den Popcorn Geruch, der sowieso im ganzen Raum liegt, ist das Mittagessen. auch noch darüber geht. Vielen Dank euch. Ich entlasse euch zum Mittagessen und all diejenigen, die da draußen zugehört haben, haben jetzt auch die Chance mal so ein bisschen Hapa Hapa zu machen. Und hier geht es weiter um, ehrlich gesagt weiß ich es gerade gar nicht. Ihr seht es im Programm, ich glaube, um eine halbe Stunde vor der Mitgliederversammlung. Bis dahin, alles Gute, euch auch vielen Dank für eure Zeit. Vielen Dank an dich und weiter geht’s.

Sprecher 1 Fundraising radio

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media