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FRR21 - DFK17 Precap Show

Cover: FRR21 - DFK17 Precap Show

Folge 21 · 02.05.2017 · 0:49:08

Pre-Show vor dem Deutschen Fundraising Kongress 2017 in Kassel

Transkript (automatisch erstellt, unredigiert)

Sprecher 1 Ja.

Sprecher 2 Es ist tatsächlich nur noch eine Minute und dann starten wir hier mit dem Fundraising Radio auf dem deutschen Fundraising Kongress 2017 aus Kassel. So. Also. Die Herrschaften, die ihr hier noch so ein bisschen im Hintergrund hört. Da müssen sich noch um unsere Ultras kümmern, die hier am Stand ein- und ausgehen. So Leute, warte mal, wir haben tatsächlich 18 Uhr, aber jetzt müssen wir erstmal einmal nochmal weiter. Das muss einmal tatsächlich sein.

Sprecher 1 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising and Nonprofits Zena.

Sprecher 2 Schönen guten Abend. Hallo Kassel, hallo Menschen da draußen, hallo Filterblase. Vor mir sitzen zwei Menschen, die haben jetzt gerade ganz komische Gesichter gemacht, als sie gehört haben, dass sie jetzt live sind. Hallo Jörg. Hi. Hallo Andreas.

Sprecher 3 Hallo.

Sprecher 4 Ich kenne das nur mit Aufzeichnungen, dass du da schlimm vorschneiden kannst.

Sprecher 2 Tatsächlich, das ist heute mal nichts mit Aufzeichnungen, denn es ist Premiere. Oh. Heute mal live.

Sprecher 3 Das heißt, wir müssen wirklich auf nachdenken, bevor wir reden und so.

Sprecher 2 Ich habe gehört, dass besonders deine Frau darauf achtet, dass sich jetzt ganz gar nicht irgendwelche fiesen Wörter sage.

Sprecher 3 Ja. Schön groß nach Hause.

Sprecher 2 Schön groß nach Hause. Ja, ich glaube beim letzten Mal war das so irgendwie, ich habe irgendwas behauptet, von wegen langweilig und so. So. War nicht gut. Okay, ich verstehe. Also, liebe Frau von Andreas, das war alles nicht so gewollt, wie es gesagt war. Auch so das mit Datengott. Datengott hatten wir auch, richtig. Wir wollen die Menschen da draußen nicht verschrecken. Also herzlich willkommen aus der Ausstellungsfläche. Des Deutschen Fundraising-Kongresses 2017, dieses Mal nicht in Berlin, sondern in Kassel. Es ist ruhig hier, ne? Noch die Ruhe vom Sturm. Als ich vorhin aufgebaut habe, quietschte hier immer ein so ein Essenswagen. Und ich dachte mir, super, wenn der gleich direkt bei der ersten Sendung mit quietschenden Reifen an uns vorbeikommt, dann haben wir ein Problem. Wann seid ihr angekommen?

Sprecher 3 So 20 Minuten.

Sprecher 2 Ernsthaft?

Sprecher 3 Ja, also gut.

Sprecher 2 Aber du bist jetzt direkt vom Bahnhof hier hin und.

Sprecher 3 Nein, nein, nein, nein. Vor 20 Minuten war ich im Hotel.

Sprecher 2 Ah, okay, gut.

Sprecher 3 Also, ja, ist ja ganz schön hier eigentlich, das Gebäude. Ich meine, das ist gar nicht witzig. Ich finde das wirklich von innen. Ja, also die, die Treppe mit den Säulen und den großen Banner Spenden macht glücklich an der Front, die hat auch was.

Sprecher 2 Ich weiß nicht, man kann nicht draußen. Ist draußen wirklich was zu erkennen, dass wir.

Sprecher 3 Nee, ist geil. Also so stilvoll sind wir seit Würde ich mal sagen, 25 Jahren nicht mehr in Kongress.

Sprecher 2 Lass uns da gleich mal drüber reden, damit die Menschen tatsächlich auch wissen, wo wir hier eigentlich sind. Wann bist du gekommen, Jörg? Ja, irgendwann halb fünf oder so. Okay. Schnell ins Hotel. Und dann direkt hier zum Einsatz. Schön, dass ihr da seid. Vielleicht haben wir ja doch noch die ein oder andere oder den einen oder anderen, der euch nicht kennt. Ganz kurz zu dir, Jörg. Wer bist du?

Sprecher 4 Ähm, Jörg Chief Good Officer, das heißt, ich baue den sozialen Mobilfunkanbieter auf und ja, ich blogge mit dir seit sechs, sieben Jahren oder so.

Sprecher 2 Der Mann heißt Jörg Reschke, seinen Nachnamen hat er uns gerade. Und verschwiegen.

Sprecher 4 Und durch Dörgreske bin ich auch auf Twitter zu finden. Genau, sehr gut.

Sprecher 2 Andreas, dich haben wir auch schon im Fundraising-Radio gehabt. Wer bist du? Ich bin Andreas. Hallo Andreas. Hallo Andreas.

Sprecher 3 Andreas Berg, ich bin unabhängiger Berater für Fundraising und alles, was mit Zahlen, Daten, Datenbanken. Das langweilige Zeug eben.

Sprecher 2 Ja, eben das darf das kaum, was kaum einer braucht.

Sprecher 3 Ja, was jeder braucht, aber keiner haben will, vielleicht eher so.

Sprecher 2 So ist es, genau. Danke, dass ihr euch zur Verfügung gestellt habt. Wir erwarten noch auf den Lukas. Der ist auf dem Weg zu uns. Ich glaube, der hat gerade noch mit einer rauchenden Kollegin zu tun gehabt. Die irgendwo am Bahnhof standen und der Sucht fröhen mussten, selbst zum Leitwesen von Lukas. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, Leute, aber für mich ist der Fundraising-Kongress tatsächlich immer ein berufliches Highlight. Ich freue mich immer wie Bolle hier hinzukommen bei all der Kritik, die immer durchs Netz geht und bei all den Dingen, über die immer gemotzt wird. Ich freue mich immer sehr her zu sein. Wie geht’s euch?

Sprecher 4 Das sind die schönsten zwei Wochen im Jahr. Also erst Fundraising-Kongress, im Anschluss direkt Republika. Das ist.

Sprecher 2 Ja, was irritiert hier zwei Wochen, er wollte zwei Wochen hier bleiben.

Sprecher 3 Ich habe auch gerade gedacht, ich hätte das Hotel nicht lange noch gebucht oder sowas, also ich weiß es nicht. Nee, ist schon immer, also es ist ja so wie Familientreffen nur ohne Konflikte.

Sprecher 4 Also, dann sind es ja doch. Der erste Ausblick auf die Mitgliederversammlung morgen, wir erwarten keine Konflikte.

Sprecher 3 Ja, also ich denke mal nicht übermäßig. Diskussionen vielleicht über Konflikte warte ich da auch nicht.

Sprecher 2 Über die Mitgliederversammlung wurde ja schon einiges gesagt, da gehen wir vielleicht gleich nochmal ein bisschen drauf ein. Ich habe gerade festgestellt, als wir im Vorgeplänkel waren, ist mein zehnter Kongress. Und dann hat der Andreas mal angefangen zu zählen.

Sprecher 3 Und ja, ich bin irgendwo zwischen 16 und 17 hängen geblieben, ich bin mir nicht sicher.

Sprecher 2 Aber vielleicht, ich würde das gerne nochmal wiederholt von dir hören. Achso. Und deshalb. Weil es vielleicht doch für eine Hörerin oder einen Hörer interessant ist, mal die Historie des deutschen Fundraising-Kongresses zu wissen. Ich glaube, es ist der 27. Zumindest habe ich das in der Ausschreibung gesehen. Dein 16. hast du gesagt, das heißt, du warst auch nicht von Anfang an dabei. Kriegen wir es noch hin, wo es begonnen hat und wie es war?

Sprecher 3 Also die ersten weiß ich nicht. Der erste, auf dem ich war, der war in Hürth. Hürcht Knapsack kenne ich nur aus der Stauschau im Radio. Ja, also war aber nicht Knappsack, aber Hürst selber, also bei Köln Von da ist er nach Kassel, wenn mich nicht alles täuscht. Wir waren schon mal hier in einem Hotel allerdings, nicht in dieser schönen Anlage hier. Kassel dann Leipzig von Leipzig nach Magdeburg, von Magdeburg nach Fulda. Von Fulda nach Berlin.

Sprecher 2 Genau, Fulda bin ich auch eingestiegen, das weiß ich, dann war der aber auch mehrfach.

Sprecher 3 In Fulda war er sogar sehr lange, also da muss er fünf oder sechs Jahre gewesen sein. Ich denke, dass also anreisetechnisch war Fulda auch gut und das war eben sehr groß da, auch das Hotel selber. Da konnten sehr viele Leute in dem Hotel übernachten. Allerdings ist der Kongress dafür ja inzwischen mit über 700 Teilnehmern endgültig zu groß geworden, dass tatsächlich alle in einem Hotel unterkommen.

Sprecher 2 Das ist dieses Mal ja sowieso auch nochmal ganz anders, das Adels in Berlin war ja. So groß, dass zumindest ein großer Teil der Teilnehmenden dann schlafen konnten. Hier im Hotel ist es noch geringer. Ich glaube, dieses Mal sind wirklich alle Menschen über die ganze Stadt verteilt.

Sprecher 3 Ja, das also weiß ich nicht, wie die Quote ist. Aber es gibt halt, es gibt wenigstens also ein Hotel, das direkt daneben ist, wo man auch Und dann so im näheren Umkreis gibt es noch 4-5 und dann in Kilometerumfreis sind es bestimmt über einen Dutzend.

Sprecher 2 Okay, wir haben uns geoutet, Jörg. Wie ist bei dir? Weißt du es da?

Sprecher 4 Wie viel Terkongress ist das? 2011 eingestiegen, also der siebte. Das war. . Ich habe Fulda einmal mitbekommen und dann jetzt fünf Jahre lang Benin.

Sprecher 2 Also, erster Eindruck, ich meine, Berlin hat ja jetzt doch schon geprägt, auch gerade dich. Du kennst eben auch nur Fulda. Ich kenne auch nur Fulda sonst. Jetzt wirklich eine völlig andere Atmosphäre hier, ein ganz altes Palais mit Säulen dabei, auch die Räumlichkeiten, die großen Räume sehr alt und ehrwürdig. Wie geht es euch so beim Reinkommen im Vergleich?

Sprecher 3 Also ich finde das schön. Ich habe auch gerade mal neugierigerweise hier in ein, zwei Seminarräume reingeguckt und die machen auch einen sehr guten Eindruck. Was ja dann ein deutlicher Vorteil gegen nur dem Andels wäre, wo ich die meisten zumindest eher schwierig fand. Und ja, Das Einzige, was man sagen muss, diesmal braucht man den Plan, wo was ist tatsächlich.

Sprecher 2 Ja, das ist total. spooky hier. Also allein von einem großen Saal auf die Empore zu kommen. Ich musste gerade mal mit dem Techniker sprechen. Da musste irgendwie einen Aufzug nehmen. Da geht aber auf der anderen Seite die Aufzuchtür aus und da musste aber auch in die entgegengesetzte Richtung aus dem Aufzug raus. und nicht dann der normalen Logik laufen. Hat der Techniker mich aber schon vorgewarnt. Du kannst einfach die Treppe nehmen. Ja, ich bin natürlich, ich habe natürlich den Techniker gefragt, wie ich da oben komme und bin dann den. Freundlichen Anweisungen gefolgt, was dann wiederum zu einer fast schon Brotkrummenspur geführt hat, wo ich gedacht habe: jetzt musste man so ein bisschen Kreidezeichen auf den Boden malen oder so.

Sprecher 4 Ja, aber du hast die Seele schon angesprochen. Die sind echt schön.

Sprecher 2 Das, als ich das erste Mal hier war im Vorgespräch, waren die noch in der Mache. Da waren noch überall die Geländer, also nicht Geländer, da sind ja hier die Bauwagen drin und haben da oben irgendwie die Farbe neu an die Wand geklatscht. Das war noch erkennbar, dass es schön wird, aber es war noch nicht so.

Sprecher 4 Mein erster Eindruck ist, dass die Technik sehr gut ist. Also so schöne, sehr, sehr große Neinwände, ordentliche Audiotechnik, viele Monitore. Also zumindest was die Big Sessions angeht, ist da echt ordentlich Potenzial.

Sprecher 2 Fun Fact am Rande habe ich gerade vom Organisationsbüro gehört, dass es dieselbe Veranstaltungsfirma, die für den Ton sorgt wie in Berlin. Das sind dieselben Menschen. Aber ehrlich gesagt, fällt mir jetzt auch nicht ein, ob es da irgendwie großartige Ausfälle gab. Ich glaube, dadurch, dass es uns jetzt nicht einfällt, war es, glaube ich, alles gut. Das denke ich auch. Es ist ruhig hier. Ich stelle mir gerade vor, morgen sind hier tatsächlich, da wo wir jetzt hier stehen, viele hundert Menschen. Das wird herausfordernd, glaube ich, was die Akustik angeht. Und das fand ich im Ande tatsächlich etwas ruhiger, da war Teppichboden, das war so auf zwei Ebenen auch verteilt. Sind jetzt ein bisschen im Nebenbereich, wo es schon ein Holzboden ist. Ich glaube unten in diesem ganzen, in diesem Empfangsbereich ist alles mit Fliesen auch. Das wird glaube ich. Spaßig, da irgendwie noch einen Überblick zu behalten und auch für die Aussteller was zu finden

Sprecher 3 Ja, aber man kommt ja auch direkt rein. Also die Halle mit den, die Haupthalle mit den Ausstellern, die fand ich jetzt nicht so schlecht im Vergleich.

Sprecher 2 Habt ihr, ich weiß unten nicht drin, ich habe nur gerade hier nochmal auch die Kollegin vom Organisationsbüro gehört, die nochmal sagte, wo sind die ganzen Aussteller? Wann wollen die ja nicht aufbauen? Weil hier ist ja auch noch bei uns im Gang hier selber schaubar. Wie sieht es denn unten aus? Ist schon voll, gut gefüllt. Ich habe mehr als fünf oder sechs Stände, habe ich noch nicht gesehen.

Sprecher 3 Deiner mitgezählt. Einer kam gerade an und war am Ausladen. Also, ich glaube, dass in Berlin auch viele erst am Mittwoch aufbau gebaut haben. Okay. Und ich vermute mal, dass das hier ähnlich ist. Also ich denke, vielleicht ist es ja jetzt erst kurz nach sechs, vielleicht kommen auch noch ein paar. Aber viele bauen tatsächlich erst am Mittwochvormittag auf, weil am Mittwoch ja auch noch nicht so viel los ist am Workshop-Tag. Da ist es ohnehin so, die Anreise geht erst richtig abmittag los und die Leute, die Workshops haben, die gehen sowieso nicht in die Ausstellung, weil die direkt in den Workshop gehen und den ganzen Tag im Workshop sind. Das heißt, der Mittwochvormittag ist für die Aussteller auch nicht so interessant, insofern.

Sprecher 2 Jetzt hast du gerade schon das Wort Workshop erwähnt für all diejenigen, die noch nicht auf dem Kongress waren. Der Kongress. Ist ja in der Regel immer ähnlich aufgebaut. Mag mal einer von euch erklären, wie denn so ein Kongress abläuft?

Sprecher 4 Also, naja, zum einen gab es eine Änderung. Ich glaube jetzt zum zweiten oder dritten Mal, dass die Mitgliederversammlung am Erster Kongresstag stattfinden. Die Mitgliederversammlung des Deutschen Fundraisingverbands. Das bedeutet, dass die Tagesworkshops keine Tagesworkshops mehr sind, sondern dass sie nur noch, da müssen wir mal zusammenzählen, vier Stunden Zeitanteil haben oder so. Die sind vormittags und gehen dann eben bis 14 Uhr oder sowas. Also ganztägige Veranstaltungen, wo man sich für ein Thema eben. Eben nicht mehr, eben nicht mehr.

Sprecher 3 Nicht ganz.

Sprecher 4 Sind die kürzer geworden? Das heißt, also, wenn ich mir jetzt als Referent durchdenke, eigentlich um ein Drittel gekürzt ist. Das hat die letzten Jahre, glaube ich, auch funktioniert. Du kannst natürlich trotzdem weniger vermitteln in der Zeit. Hat aber den Vorteil, dass mehr Menschen auch zur Mittelversammlung da sind.

Sprecher 2 Und eine lange Mittagspause, glaube ich, war da auch noch drin. Ich habe beim letzten Mal vor Leuten gestanden. Das war eine Nettozeit, die war sportiv. Aha.

Sprecher 4 Also ja, muss man sich reduzieren auf das Wesentliche schauen. Aber genau, also grundsätzlich am ersten Tag Vormittags-Workshops. Nachmittags die Mitgliederversammlung, abends dann die offizielle Eröffnung mit einer Podiumsdiskussion, meine ich.

Sprecher 2 Und da bin ich mir gar nicht so ganz sicher. Ich glaube, es ist gar nicht die offizielle Eröffnung. Ich meine nämlich, dass die offizielle Eröffnung erst am Morgen ist. Ich habe das nämlich auch immer gedacht, dass die Podiumsdiskussion schon die offizielle Eröffnung ist, aber da bin ich mir jetzt auch nicht sicher. Müssen wir alle mal in die App gucken. Wahrscheinlich wird einfach zweimal eröffnet.

Sprecher 3 Das mag sein. Ja, ich glaube, das ist auch so. Also es gibt die. Hallo. Die Eröffnung dieser Podiumsdiskussion und dann gibt es eine offizielle Eröffnungskynote.

Sprecher 4 Also es gibt jetzt ja dieses Jahr das erste Mal eine App wert.

Sprecher 3 Genau, die abgedruckt.

Sprecher 2 Schaut gerade fleißig in diese App hinein.

Sprecher 3 Wofür man den Veranstalter insgesamt auch sehr loben muss. Ich finde es ja auch gelungen.

Sprecher 2 Ja, sie ist auf iOS. Durchaus hätte sie nochmal einen Facelift verdient, aber das liegt nicht daran, dass die App so gestaltet ist, sondern es ist ein Baukastensystem. Also es ist halt das Event-System, wo jetzt der Fundraising-Kongress ist. Seinen Platz bekommen.

Sprecher 3 Erkennbar, aber dadurch funktioniert es halt, wenn du dir selber was programmieren lässt, hast du Kinderkrankheiten.

Sprecher 2 Was ich spannend finde, ist, jede Teilnehmerin ist drin in der App und ich habe sogar schon Nachrichten darüber bekommen, ob man sich mal treffen kann.

Sprecher 4 Das funktioniert ganz gut. Man merkt, die digitalen Affinen das sind nämlich die, die es geschafft haben, ein Bild hochzuladen. Stimmt

Sprecher 3 Ich bin nicht dazu gekommen.

Sprecher 4 Doch, du hast da sogar eins drauf, folglich. Ist es jetzt die Eröffnungsübertrag hat mal nachgeschaut? Die Eröffnung ist tatsächlich am zweiten Tag am Donnerstag. Also am Donnerstag. Der Donnerstag ist der Haupttag des Kongresses. Eben morgens die Eröffnung, davor noch die Newcomer-Session, die Newbie-Session, für die, die das erste Mal da sind und dann Mentoren an die Hand bekommen. Vormittags dann zwei. Was guckst du kritisch? Bist du Mentor oder bist du Newbie?

Sprecher 2 Ich stelle mir gerade vor, wie Jörg so händchenhaltend hier durch die Ausstellungsfläche geht und irgendwelchen Menschenleute. vorstellt.

Sprecher 4 Nee, ich dachte, wenn dann wäre ich mein Tee. Auch gut. Genau, der Haupttag, also zwei inhaltliche Slots. Vormittags, dann die Big Session am Mittag, dann Mittagessen mit längerer Pause und dann wieder zwei inhaltliche Slots. Und dann Abend ist die Gala. Das ist der Haupttag, also der Donnerstag in diesem Jahr.

Sprecher 2 Und Freitag dann zwei oder drei inhaltliche Slots. Ja, Freitags ist immer so der Tag mit den müden Augen. Weil die Gala ja von einer der Disco-Veranstaltung abgelöst wird im Nachhinein. Übrigens dieses Mal auch mit neuem DJ, nämlich Kollege Elmar, Elmar Wiesenmüller. Du kennst ihn aus dem Online-Kurs, der ja nicht nur für diese Fähigkeiten bekannt ist, sondern auch dadurch, dass er mit diesem passenden Namen Wiesenmüller Ja auch, was macht Andreas? Du kennst ihn nicht? Was tut man, wenn man Wiesenmülder macht und was mit Musik tut?

Sprecher 3 Schlagersingen?

Sprecher 2 Geht in die Richtung, nein, auf dem Oktoberfest Musik machen. Ach ja, ist los. Mit dem Namen Wiesenmüller tut man sowas. Aber er kann auch auflegen und darauf freuen wir uns sehr. Ich glaube, ich trau um einiges zu. Ich mag ihn auch, ich schätze ihn. Genau, dann kommen die meisten. Ich bin froh. Ich zeig dir mal, warte mal, wir können ja mal. Hast du Filter dabei? Ich hab nicht nur Bilder, aber ich wollte jetzt tatsächlich, es gibt ein Video von Elmar. Ich wollte es einspielen, aber dann kriege ich hier wieder GM-Ärger und so, deswegen mache ich es nicht. Aber ich nach ihm nachklappe. Und ich verlinke es auch nochmal in den Shownotes, dann haben wir noch mal ein bisschen Werbung für Emma gemacht. Absolut. Also, deswegen ist freitagsmorgens immer der Tag, wo die Menschen eher vergatert Rauskommen.

Sprecher 3 Ja, aber also ich hatte letztes Jahr meinen Vortrag Freitag im ersten Blog. Das ist glaube ich ab 10 dann so um den Dreh. War ein ruhige Teilnehmer, ne? Nee, also das war, also ich, wenn ich mich, also ich weiß, ich habe mein Eindruck war, es feiern nicht mehr ganz so viele, weil ich hatte das schon mal vor fünf oder sechs Jahren. Und da war es erstmal tatsächlich sehr ruhig und nur sehr wenig Leute im Raum. Und ich habe nachher gehört, dass es bei den anderen auch nicht besser war. Allerdings haben die da seinerzeit noch früher angefangen, weil die noch einen Block mehr am Vormittag unterbringen wollten. Und jetzt haben sie festgestellt, vor 10 Uhr brauchst du freitags nichts machen, außer vielleicht Katerkino. wo einer irgendwie Non-Profit-Videos zeigt.

Sprecher 4 Gibt es das dieses Jahr wieder?

Sprecher 2 Ja, ist drin, genau.

Sprecher 3 Ja, ja. Das ist, glaube ich, inzwischen auch ein Standard.

Sprecher 2 Könnt ihr euch noch erinnern an Ich glaube, das war irgendwie auch muss vor sieben Jahren dann gewesen sein, zum 20. diese ominöse 20er Jahre Party. Ja, das war doch super. Oh, alter Schwäder. Das war irgendwie, glaubst du, so schnell wie da hat niemand die Party bislang verlassen als an diesem entsprechenden Abend.

Sprecher 3 Ja, und war halt nicht Musikgeschmack der Leute, wobei das ein richtig bekannter DJ war. Ja, hab ich gehört. Der war bekannt aus Funk und Fernsehen, also der ist wirklich.

Sprecher 2 Definitiv. Jörg dreht sich gerade um. Ja, es ist tatsächlich irgendwie drei Meter weiter, wird gesprochen und telefoniert. Ich habe schon so ein bisschen Angst vor den kommenden Tagen hier mit der Akustik, aber mal gespannt.

Sprecher 3 Ja, aber ich höre es nicht über den Kopf her. Ich höre es nur. Kannst du es bestimmt rausfiltern.

Sprecher 2 Ja, nicht live. Im Nachhinein, ja, aber nicht live.

Sprecher 3 Ja, vielleicht können die die Leute zu Hause das mal in den Stream-Kommentar. Dafür müsste uns aber jemand zuhören. Achso. Hört uns noch gar niemand zu?

Sprecher 2 Keine Ahnung, ich kann es nicht messen. Das ist tatsächlich die Frage.

Sprecher 3 Ja, also, wenn ihr da seid, könnt ihr ja mal was reinschreiben.

Sprecher 2 Das wäre cool, genau. Macht mal was, schreibt mal was. Nee, Jörg, du nicht. Jörg kommentiert sich selber. Auch sehr schön. Sagt mal ganz kurz was zu eurem Kongress. Habt ihr inhaltlich Was geplant? Wie seid ihr beteiligt? Seid ihr in der Bütt? Also bei Njörg weiß ich das ja so ein bisschen, aber bei dir weiß ich es dieses Jahr gar nicht. Hast du einen Vortrag?

Sprecher 3 Ja, ich Donnerstag früh, ich glaube 10. 30 Uhr, also im ersten Block. Suche, so werdet ihr finden. Klopfert an und so wird euch aufgetan. Also ich bin ja bibelfest. Und in dem Fall auch ganz angemessen, weil es geht um die Kindernothilfe. Das ist ja eine köstliche Organisation. Und um die Frage, wie die eine neue Fundraising-Datenbank gefunden hat. Und das mache ich zusammen mit dem Projektleiter, dem Andreas Fischer, das ist der Leiter Organisation und Datenverarbeitung bei der Kindernothilfe. Und ich habe ein gutes Gefühl. Wir haben schon dreimal telefoniert und wir haben ein paar Mal gemailt. Ja, ja, absolut. Absolut. Super.

Sprecher 4 Wäre super, wenn du mich mal vorstellen könntest, weil ich habe gerade heute mit seiner Kollegin telefoniert. Mit welcher? Muss ich nochmal nachgucken.

Sprecher 3 Also sind von der Kindernushelfe glaube ich aber nicht viele Leute hier. Nee, zwei. Zwei, genau.

Sprecher 4 Was mit dir? Bist du aktiv dran? Ich bin ab und zu, glaube ich, beim Radio dabei. Und der Donnerstag wird der Marathontag. Da haben wir mittags die Show. Danach habe ich die Präsentation der Ergebnisse der Mitgliederbefragung mit Tom Neukirchen. Gehst du in die Bütt? Das war ja auch noch nicht klar. Also stellst du auch vor, ne? Nein, wir haben eine ganze Session dazu. In der Mitgliederversammlung. Nee, der Vorstand hat sich ein paar Folien rausgenommen, das machen die. Und im Vorfeld gab es jetzt ja einmal die kommentierte Version an alle plus den Podcast. sodass sich da hoffentlich Leute vorher mit auseinandersetzen und dann direkte Fragen stellen können in der Mitgliederversammlung. Aber die ausführliche Diskussion, Präsentation, das machen Tom und ich nochmal in einer Session und danach mache ich mit Kai Fischer. Neues aus der Fundraising Forschung Volume 3.

Sprecher 2 Stimmt, das ist ja auch mittlerweile schon ein Triple. Tatsächlich, richtig. Und wie schaut es passiv aus, also ich bin ja auch häufiger mal innerböht und weiß, wie voll der Kopf dann so einem auch ist? Habt ihr euch Mal durchs Programm gewühlt und habt ihr was rausgesucht, was ihr wirklich sehen wollt.

Sprecher 3 Also was ja bei der App auch schön ist, um das nur nochmal, man kann, wenn man was entdeckt hat im Programm, das direkt in seinen Kalender übertragen. Stimmt. Und kann dann auf einen Klick immer sehen, was habe ich mir denn alles markiert. Und es ist sinnvollerweise auch so, dass man sich pro Slot mehr als eine Sache markieren kann, wenn man noch nicht genau weiß. Insofern, das fand ich an der App auch richtig gut. Und da habe ich jetzt schon einiges markiert, wie das immer so ist. Irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass die Sachen, die mich interessieren, immer in verschiedenen Slots sammeln. Also ich weiß, es ist ausgesprochen komplex und schwierig. Aber manchmal wundere ich mich tatsächlich. Also das erhalten drei Leute, drei Experten für Databut-based Fundraising einen Vortrag auf dem Kongress und die sind alle drei im selben Slot. Also, was ich sehr gerne gehört hätte, da mache ich jetzt ein bisschen Reklame, nicht zu mir zu kommen, was eigentlich auch nicht so geschickt ist, aber Doris Kunstdorf mit einem Co-Referenten, der mir gerade nicht einfällt, über Zahlwege der Zukunft. Das ist, glaube ich, auch ein hochrelevantes Thema. Und am Freitag, ich meine um 10.

Sprecher 1 30 Uhr, Gerd Wallmeyer.

Sprecher 3 Der ja jetzt quasi im Unruhestand ist. Also er ist ja offiziell in Rente, allerdings. Das heißt, er ist nicht mehr bei Greenpeace, aber Er hat das direkt genutzt und stellt seine Erfahrung als Berater zur Verfügung. Und der hält einen Vortrag darüber, wie man als Fundraiser, Vorstand und Geschäftsführung Für seine Pläne begeistert und die einbezieht. Und das wird bestimmt großartig, wenn jemand mit deren Erfahrungsschatz zu diesem Thema dass ja vielen Fundraisern wirklich auf den Nägeln brennt. Wie können wir unsere Sachen durchsetzen, wenn wir wissen, was sinnvoll ist, wie kriegen wir das auch dem Vorstand verkauft? Und das wird bestimmt sehr spannend. Was mit dir, Jörg?

Sprecher 4 Ähm, ich bewusst vermieden, mir den Donnerstag bisher anzuschauen, weil ich weiß, dass ich. Alles, was mir gefällt, nicht angucken kann. Und am Freitag, da hatte ich jetzt auch mehrere gesehen. Einmal Deins, ich hatte das von Wally gesehen, Eva Heninger und Jona sind, glaube ich, auch parallel.

Sprecher 2 Wo sind die überhaupt? Also, sind wir nicht angereist?

Sprecher 4 Ich weiß ich nicht. Jona kommt erst heute Nacht an. Okay. Genau, also insofern, ich werde mich am Freitag spontan entscheiden. Ich freue mich tatsächlich auf die Diskussion heute Abend, auf die Podiumsdiskussion.

Sprecher 2 Morgen Abend.

Sprecher 4 Ah ja, morgen Abend.

Sprecher 2 Du hast noch eine Nacht Zeit, dich darauf zu freuen. Sehr gut. Dann kann ich mir das Programm ja vorher nochmal anschauen.

Sprecher 3 Was war das nochmal für ein Thema? Ich komme gerade nicht drauf.

Sprecher 2 Ja, aber auf jeden Fall kann ich dir sagen, dass Bashamika auf dem Podium sitzt, mit gedoktor moderiert glaubt. Genau. Journalistin, Toux und so. Und hier Berlin. Berlin war. Muss ich da wissen. Und dann hier unser DZI-Freund ist auch wieder an Bord.

Sprecher 4 Ach genau, das war das. Hier, emotionale Berichterstattung und Bilderwelten in den Medien.

Sprecher 2 Genau, wir werden livestreamen auch, also die Podiumsdiskussion übertragen. Ich hoffe wirklich inständigst, könnt ihr euch ans letzte Jahr noch erinnern, an dieses an dieses Maltesergate. Wo die Diskussion an sich ja schon sehr fragwürdig war und dann ganz zum Schluss der Vorstand, du warst der Vorstand, ich weiß gar nicht, von den Maltesern nochmal sich sehr differenziert geäußert hat in Sachen Flüchtlingsfrage, was dann im Nachhinein auch sehr stark diskutiert wurde.

Sprecher 3 Ja, nicht nur Flüchtlingsfrage, vor allem auch ähm was die Integration von Frauen in die Arbeitswelt betrifft und ihre Rolle in der Familie.

Sprecher 1 Habe ich schon geschlafen, glaube ich, das weiß ich nicht.

Sprecher 3 Ja, das hat aber für einige Aufregung gesorgt und War auch ein sehr merkwürdiger Beitrag.

Sprecher 2 Fand ich auch. Aber ich glaube, am meisten hat mich irritiert, dass damals der Kollege wirklich auch in Uniform dort saß. Was ja für Malteser, glaube ich, normal ist, dass es ist. Aber

Sprecher 3 Relativ, ja, also das ist nicht mehr ganz so häufig, aber die.

Sprecher 2 Ach, jetzt das eigentlich das Thema auch wieder. Es sind irgendwie Ehrenamtliche und versus Hauptamtliche im Fundraising irgendwie, ne? Oder in der Hilfe. Das war spooky. Jetzt sitzen beide hier vor mir und gucken auf ihre Smartphones und vermutlich in den Apps drin, was am Thema stehen kann.

Sprecher 3 Ich wollte für die nächste Frage, was denn wo ist, bereit sein, indem ich die

Sprecher 2 Letztendlich habt ihr ja alles schon wunderbar beantwortet. Mich würde total interessieren, gibt es was, was eure Highlights sind, auf das ihr euch wirklich richtig freut

Sprecher 4 Tatsächlich, das meiste Herzblut steckt in der Big Session Morgen Mittag, Germany’s Next Fundraising Trend. Das hat in der Vorbereitung mega viel Spaß gemacht und ich bin jetzt heiß drauf zu sehen, wie es wird.

Sprecher 2 Zum Konzept nochmal. Die Big Session, das Sozialmarketing. de Team hat letztes Jahr bereits eine Big Session gemacht, die ist ganz gut angekommen, wird deshalb Nicht wiederholt, aber erweitert. Worum geht’s in der Big Session? Was passiert da?

Sprecher 4 Wir haben mit Heidi Klum gesprochen.

Sprecher 2 Ich frage mich gerade, ob das gut ist oder ob das schlecht ist.

Sprecher 4 Wir hatten tatsächlich Kontakt mit Ihrem Management, haben aber leider nicht die Videobotschaft bekommen, die wir haben wollten, aber versuchen kann man es ja mal. Wir machen Germany’s Next Fundraising Trend. Das heißt, wir stellen sechs Trends vor, zwei Teams, Team Weiß, Team Schwarz und werden dann schauen, was überzeugt die Fundraiser. Sind die Themen, mit denen man sich beschäftigen sollte in 2017 und 2018?

Sprecher 2 Kannst du schon was verraten? Nein. Wie wird es denn ablaufen?

Sprecher 4 Wie oft hast du bisher German’s Next Topholder geschaut?

Sprecher 2 Ich aute mich und du glaubst mir oder nicht, ich habe es nicht ein einziges Mal gesehen. Wirklich nicht.

Sprecher 4 Ich habe mich letztens zur Vorbereitung nochmal sechs Stunden am Stück angeschaut. Da gab es noch einen ominösen Tweet.

Sprecher 2 Wir nennen es Recherche, nannte er es.

Sprecher 4 Ich habe danach die Show sehr gut verstanden, noch ein paar Dinge bei uns geändert. Ja, das wird sehr, sehr geil. Wir haben zwei Coaches für Team Weiß, Team Schwarz. Team Schwarz, das macht Jan Oeckermann. Der müsste auch hier schon irgendwo rumlaufen. Und Team Weiß, das bin ich. Also was wir verraten können, das sind die Teams. Also wir haben zwei Teams und am Ende wird abgestimmt, welches Team am überzeugendsten war. Und die werden jeweils nacheinander Kandidaten In die Bit schicken. Maik, du bist glaube ich Team Schwarz, ja? Also ihr müsst euch auf eine Niederlage einstellen.

Sprecher 2 Ich hatte in der Vorbereitung Angst, dass ich Team Rosa werde. Das war nämlich auch eine Zeit lang in der Diskussion. Mann, Mann, Mann, ihr habt echt Ideen. Alter Schwede. Okay, das ist dein Highlight, ich merke schon. Ja, ja.

Sprecher 4 Also, Maik, du wirst in einem Team sein, gemeinsam mit Katrin Kiefer aus dem Sozialmarketing. de-Team. Und mit Hansülier Güyer? Ich muss ihn nachher nochmal fragen, wie der Name ausgesprochen wird. Aus der Schweiz. Und mein Team, das Team Weiß, also das Gewinnerteam in diesem Jahr, besteht aus Jonah Hölderle, dem Sieger des Vorjahres. Und mit Katja Prescher und mit Nikolas Reiss wird das Team komplett.

Sprecher 3 Starkes Team. Nikolas Reis, mehrfacher Wiesenbusch des Jahres in München gewesen. Der ist kaum zu schlagen, wenn es um Abstimmungen geht.

Sprecher 2 Nico sieht gut aus, er stellt sich auf die Bühne und der sagt dann einfach nichts. Der stellt sich nur dahin, lässt sich von den Frauen wählen.

Sprecher 3 Ja, man muss das vielleicht auch erklären. Also Luxemburg des Jahres ist tatsächlich eine riesige Stadtweiterabstimmung. Also das ist ein bisschen.

Sprecher 2 Und das ist kein Scherz, das gewinnt, oder wie?

Sprecher 3 Er war es mehrfach, ja. Alter Schön.

Sprecher 4 Was musste man dafür machen?

Sprecher 3 Ich wochenlang durch Radio und Social Media turnen und Lederhosen tragen, vermute ich mal. Ist mit der Lederhose, weiß ich nicht, aber wenn du Wiesenbusch werden willst, bleibt das wohl nicht aus. Wir können ihn ja mal fragen.

Sprecher 4 Also Nico, wenn du das hier hörst, morgen früh Duschradio bei Maik Might um wie viel Uhr?

Sprecher 2 Das möchtet ihr nicht wissen. In Lederhose, bitte. Duschradio ist morgen noch gar nicht. Morgen ist die Willkommenshow. Also Duschradio kommt erst am Donnerstag.

Sprecher 4 Okay, okay. Aber das Thema müssen wir nochmal aufgreifen mitten. Hier in dieser Show.

Sprecher 3 Ja, natürlich. Wir wollen alle Details haben. Er ist ja auch Showtänzer, aber gut, das ist mir das.

Sprecher 2 Okay, aber nochmal zu den Highlights. Du hast dir gerade ganz schnell noch irgendwie ein Highlight rausgesucht.

Sprecher 3 Naja, eins habe ich ja schon gesagt, Gerhard Wallmeyer. Und das andere, das hätte ich jetzt tatsächlich, wenn ich nicht in die App geguckt hätte, vergessen. Der Donnerstag wird nicht lustig. Weil Joachim Sauer kommt. Und jetzt gucke ich in fragende Gesichter. Aber hallo. Herr Sauer kenne ich nur von Ellen. Du kennst ihn nicht. Ich kenne nur Herrn Professor Sauer. Das ist ein Kartournist. Der zeichnet die Nicht-Lustig-Kartons. Ah, ja, gut, nicht lustig, und die sind unfassbar lustig. Und der hält einen Vortrag zum Thema: Crowdfunding ist nicht lustig. Und da ich nun wirklich, wirklich bekennender Fan, der nicht lustig Cartoons bin, werde ich da auf jeden Fall hingehen. Das macht Sinn. Und Crowdfunding. Dieses Crowdfunding kann ich mir auch mal angucken.

Sprecher 2 Ja, Crowdfunding.

Sprecher 3 Jaja. Ich habe lange gedacht, da geht es um typisch deutsches Essen.

Sprecher 2 Sauerkraut und so.

Sprecher 3 Natürlich.

Sprecher 2 Was? Der Lukas ist ja leider immer noch nicht da. Der kommt auch nicht mehr. Kommt nicht mehr.

Sprecher 4 Das war der Grund, warum ich vorhin das Handy gut in der Hand hatte.

Sprecher 2 Erst morgen früh da. Okay. Die Frage wäre, also wenn er jetzt da gewesen wäre, hätte ich ihn jetzt gefragt, was muss man denn jetzt eigentlich noch so wissen als jemand, der zum ersten Mal auf dem Kongress ist. Wenn jetzt morgen jemand kommt und noch nicht hier war, wie geht man vor? Was tut man?

Sprecher 4 Jeder zunecken, als wenn man die schon kennt und dann einfach Kaffee drehen. Natürlich, ja.

Sprecher 3 Also erstmal die Kongress-App runterladen, um das nochmal gesagt zu haben. Dann kann man sich nämlich abends, oder wenn man jetzt noch im Zug sitzt. schon mal sein Programm zusammenstellen. Und ich denke, das Wichtigste ist, dass man nicht so rumhacktikt. Also lieber mal einen Block auslassen, als irgendwie, weil Wenn man tatsächlich alles mitnehmen will, was hier so geboten wird. Und es gibt ja auch Veranstaltungen, die quasi in der offiziellen Mittagspause liegen, so ein bisschen. Und wenn man also vom Newby bis zur Gala durch inklusive Tanzen, dann wieder beim Kata Oder beim Duschradio auftaucht und wirklich alles mitgenommen hat, dann ist man Freitag auf der Rückfahrt auch so ein bisschen, guckt mal so ein bisschen kariert aus der Wäsche. Durch. Also Lieber mal ein bisschen entspannt angehen.

Sprecher 4 Was ist dein Tipp für neue? Die sollten die Newbie-Session mitnehmen, noch vor der Eröffnung und sich da vernetzen und Ja, Sie sollten Twitter anhaben, sollten den Hashtag kennen, Sie sollten.

Sprecher 2 Der wie ist, den sagen wir nochmal. DFK 17. Ja, die Diskussion wurde vor einigen Tagen ja wieder erneut ins Rollen gebracht, ob es nicht vielleicht doch DFRK 17 ist.

Sprecher 3 Tja, ich bin gegen, man hat ja nur 140 Zeichen, da verschwende ich keins für ein R. Also. Naja, DFK 17.

Sprecher 2 DFK 17, ganz wichtig, das ist der Hashtag. Unter Dinge.

Sprecher 3 Und ich habe eben mal geguckt, es trendet noch nicht, komischerweise.

Sprecher 2 Ich glaube, du wirst es dann merken, wenn die unbekleideten Damen dich zu irgendwas einladen, dann wirst du feststellen, es ist trending.

Sprecher 3 Okay.

Sprecher 4 Also auf Twitter meint er jetzt, nicht im Hotel.

Sprecher 3 Ich habe das verstanden. Gut, vielleicht Leute zu Hause. Maik macht Scherze. Ha. Ha ha. Naja, also und natürlich wenn man hier neu ist, kennt man unter Umständen nicht so viele Leute, dass aber Niemals alleine essen, niemals alleine den Kaffee trinken.

Sprecher 2 Das wäre jetzt nochmal so ein Punkt, wenn man niemanden kennt. Wenn man jemanden kennt, was mache ich denn am ehesten, um hier jemanden kennenzulernen?

Sprecher 4 Sich dazu stellen. Ja. Die Personen, die neben einem in der Session sitzen, ansprechen. Also sich vorstellen, sich ins Gespräch bringen. Genau.

Sprecher 2 Also, wenn Reden hilft.

Sprecher 3 Ja, ist allgemein. Also wenn man Menschen kennenlernen will, dann kann man mit Schildern winken oder reden. Und reden ist, sagen wir mal, üblicher.

Sprecher 2 Ein Nebenthema übrigens, das war in den letzten Jahren ja auch durchaus immer. Wichtig, wenn man. Guck mal, du kannst es vielleicht sehen, Andreas, wenn du so schräg rüberguckst, da stehen weiße Tassen. Und daneben steht jetzt bereits ein Kaffee. Spender. Der ist aber leer. Der ist jetzt noch leer, natürlich ist der jetzt noch leer. Aber es gibt welchen anscheinend. Das war ja auch immer Thema, ähnelt euch, ja? Ja, das war ein, wenn man es gemotzt hat, dann motzte man über Kaffee.

Sprecher 3 Das war aber das hält sich. Also das war vor allem ein Jahr, ich glaube, das erste Jahr in Berlin. Da war es tatsächlich so, dass bei der Anreise man am Mittwoch und auch tagsüber Ganz schwer nur an Getränke kam, also nicht nur Kaffee, auch Tee oder Wasser. Und das ist aber, nachdem sich alle darüber mal aufgeregt hatten, es ist ja auch wichtig. Man kommt ja nicht durch den Tag, wenn man nicht genug zu trinken hat. Also ich spreche jetzt immer noch von nicht-alkoholischem. Ja, aber Kaffee kann ich dir auch nicht sagen, wie er schmeckt. Ich trinke ja nur Tee.

Sprecher 4 Aber jetzt hast du uns nach den Highlights gefragt. Du bist sogar schon beim Kaffee. Wenn ich das richtig sehe, verbringst du 80% der Zeit hier in diesem Stand. Was erwartet uns denn hier Audio? Audiomäßiger.

Sprecher 2 Du, als ob du mehr oder weniger die Frage gesehen hast, die hier noch auf meinem Pad steht. Da steht nämlich tatsächlich was machen. Hier steht tatsächlich Was haben wir vor? Steht da, tatsächlich. Was haben wir gemeinsam vor? Erstmal haben wir vor, dass du bitte dein Mikrofon nochmal ein bisschen näher an deinen Mund dranpackst. Genau. Okay. Ja, sehr gut. Ich lerne dazu. Genau. Erzähle ich auch sofort, aber mich würde von euch nochmal interessieren. Dieses Jahr in der Vorbereitung vom Kongress habe ich am allerwenigsten auf dem Schirm gehabt, dass dieser Kongress ein Motto oder ein Thema hat, beziehungsweise dass es ein Hauptthema, beziehungsweise zwei Hauptthemen gibt. Habt ihr, also ich mein Fehler.

Sprecher 4 Verinnerlicht, ich glaube, dass da stand letztes Jahr schon da, aber vom vom Okay, also von den Leitthemen komme ich jetzt Also habe ich regelmäßig nicht den Eindruck, dass ich das als Schwerpunkt wiederfinde. Dabei finde ich das dieses Jahr so extrem spannend. Und da habe ich gerade dieses Jahr noch irgendwie in den letzten vier, fünf Monaten mit ein paar Leuten echt interessante Gedanken, Konzepte irgendwie wahrgenommen und diskutiert, die allerdings noch zu verfrüht sind, um hier vorgestellt zu werden, weil ja letztes Jahr schon der Call beendet war. Da würde ich mir eigentlich wünschen, dass gerade zu dem Hauptthema vielleicht noch ein paar Slots offenblieben oder dass man irgendwie so zwei Monate vor, einen Monat vorher nochmal Themen einbringen kann. Da gibt es so viele spannende Gedanken rund um. Kooperation mit Unternehmen, CSR.

Sprecher 2 Aber genau, lass uns aus dem Fragezeichen bei Andreas nochmal ein Ausrufezeichen machen. CSR. Ah, okay. Nummer eins. Und dann, ich habe das Gefühl. Corporate Social Responsibility nochmal. Genau, also ich glaube, das andere ist vielleicht sogar nur dran geklatscht worden. Ich habe keine Ahnung. Dann hat man festgestellt, wir sind hier in der Dokumentarstadt. Dieses Jahr ist auch Dokumenta.

Sprecher 3 Es gibt auch eine Kunstaktion.

Sprecher 2 Das heißt, es gibt den Spagat, es gibt CSR und es gibt Kultur und Kunst. Das habe ich auch mal nicht genau hier. Darauf wollte ich hinaus. Also mit dem nicht lustig, Mann. Deswegen, ich finde immer diese ganzen Themenschwerpunkte, mich haben die irgendwie nie weiter berührt Ja, aber es wäre schön.

Sprecher 3 Ich weiß ja nicht, ob der Veranstalter so hört, aber ich könnte dir auch nicht sagen, was letztes Jahr war.

Sprecher 2 Ich glaube, letztes Jahr war Mailing und davor war online oder erst online dann oder was nicht.

Sprecher 4 Also Mailing war letztes Jahr. Erinnerst du dich noch an die herumspringende Postbox?

Sprecher 3 Ja, wo man Fahrrad gewinnen konnte.

Sprecher 4 Ich weiß nicht mehr, was man gewinnen konnte, aber das war auch Teil des passend zum Leitthema gewählt von dem Sport.

Sprecher 3 Ja, ja, ja, ja. Kann man jetzt auch verschieden schreiben mit D oder D das in dem Fall, also für die Postbox, weil Zwei Tage als Postbox rumlaufen, weiß ich nicht.

Sprecher 2 Das fand ich auch furchtbar, ganz ehrlich.

Sprecher 3 Ja, aber es gab aber schon Schlimmeres. Es gab mal, es gab mal, ja, es ist tatsächlich, es gab mal, das ist schon länger her, gab es eine Fundraising-Klinik. Und da gab es dann zwei Frauen, die als Krankenschwestern durch die Gegend liefen. Das war wirklich ja.

Sprecher 2 Aber was wirklich süß war, auf dem Fundraisingtag NRW haben hier sagt schnell die Ach Steffi Schuker und ihre Kollegen, die haben so eine Peanuts psychologische Klinik aufgebaut und für 5 Cent konntest du dir ein Mailing anschauen. Das haben die richtig toll gemacht. Das war wirklich auch gut aus. Deswegen da die psychologische Klinik, das war schon ganz lustig.

Sprecher 3 Also Steffi Schunker, vor einigen Jahren mal mit Daniel hat es gemacht. Ein starkes Team. Aber Chefi Schucker hat mich vor ein Jahren mal in ein Visitenkartenwettwerfen auf Kongressgala verleitet. Seitdem meide ich immer ihren Tisch, weil ich weiß. Dass ich mich am Ende wieder an irgendeinem Unsinn beteilige.

Sprecher 2 Also an meinem ersten Kongress, fällt mir gerade auf, gab es auch ein GAU, oh nicht ein GAU, sondern ein Eclare. Er hat nämlich irgendein Aussteller vor dem Hotel, nee, im Hotel, im Foyer Eis verschenkt. Ach, ja. Erinnerst du dich noch? Und dann durfte er das nicht, und dann hat er das draußen gemacht und hat die Menschen quasi vom Bahnhof abgekastet.

Sprecher 3 Das war auch so ein Krankenschwester-Mail-Far.

Sprecher 2 Das war ja noch kein Skandal. Krankenschwestern waren eher Skandal.

Sprecher 3 Nee, Skandal nicht. Das war halt einfach irgendwo zwischen lustig und peinlich, in der wieder ein Humor ist.

Sprecher 2 Also warten wir, sind wir gespannt auf das, was passiert. Allerdings. Apropos gespannt ist, hast du mich vorhin gefragt, was passiert denn hier eigentlich? Also, tatsächlich wird es so sein, dass wir regelmäßig senden werden und du hast recht, es sind ungefähr, ich will nicht sagen 80 Prozent der Zeit, das sicherlich nicht, aber schon ziemlich viele Slots in den drei Tagen, die besetzt sind mit Radio. Alle Sendungen werden tatsächlich live rausgehen Sie werden anschließend bearbeitet und auch in der Konserve zur Verfügung stehen. Der Stand hier ist irgendwie Anlaufpunkt. Herzliche Einladung, vorbeizuschauen. Kaffee gibt es auch, nämlich auf der anderen Seite. Und hier ist bunt, hier ist lustig, hier sind immer irgendwelche Menschen mit irgendwelchen Headsets auf. Also kommt vorbei. Das ist so mein Highlight. Ansonsten Ja, ich finde, habe bislang wirklich immer diese 13. Etage ganz cool gefunden, am Ende des Abends nochmal im Andels hochzufahren und über Berlin zu gucken. Jetzt habe ich hier ein Hotelzimmer in der zehnten Etage, kann über Kassel gucken. Das ist zwar ähnlich nett, aber kann es nicht wieder wettmachen. Sehr schade. Also, ich habe tatsächlich dieses Jahr überhaupt nicht wirklich intensiv ins Programm geguckt, Jörg, deswegen weiß ich es nicht. Ich kann es dir nicht sagen.

Sprecher 4 Was ist denn dein Programm, wenn du sagst, äh. Du machst den Maizeit Radio. Wann sollte man hier einschalten? Was bekommt man von dir geboten?

Sprecher 2 Jetzt fragst du es auswendig, alte Schweinebacke. Ja, er fragt natürlich.

Sprecher 3 Man muss jetzt sagen, dass hinter Maik ein riesiger Bildschirm steht, auf dem das Programm durchläuft. Und Jörg fragt natürlich zielgerichtet, wenn es gerade was da ist. So dass Maik jetzt rumstottern muss, bis einmal der ganze Ablauf wieder durchgeht.

Sprecher 2 Der Vorteil ist ja, ich brauche ja jetzt, ich habe ja den Rechner. Ich brauche ja nur einmal die Website aufmachen. Und brauche ich nur Vorlesen. Aber ich will nicht vorlesen, weil Vorlesen ist doof. Das heißt, ich würde einfach sagen, wer das Programm anschauen will, geht auf fundraisingradio. de. Und dann in dem Bereich des Fundraising Kongresses, dort als allererstes die große Grafik und dann vielleicht nur die Information, morgen um 9 Uhr geht es tatsächlich los mit der Willkommen-Show. Dann hoffe ich, dass der Lukas mit an Bord ist, der wirklich dann auch ein bisschen was von seinen Erfahrungen, nein, eben nicht von seinen Erfahrungen, sondern von seinen Erwartungen berichten wird. Er ist zum ersten Mal hier. Wir werden dann um 11 Uhr ein Gespräch haben mit dem Arne Peper, der Kollegin Dost und dem Matthias Freinzel, die so ein bisschen was erzählen hinter den Kulissen, was denn so passiert, wie denn so die Planung von so einem Kongress abläuft und was wir vielleicht auch zu erwarten haben. Dann hoffe ich, dass wir ein bisschen was über die Mitgliederversammlung sagen können. Also so als Pre-Show und auch nochmal vielleicht Hinweis da, wer sich nochmal einhören will. Der Podcast, wo Jörg Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung des Deutschen Fundraisingverbands analysiert hat und erklärt es online. Verlinke ich auch nochmal. Und dann hoffe ich, dass wir uns hier morgen um 18. 30 Uhr spätestens wiedersehen, um mal so ein bisschen Den ersten Tag Revue passieren zu lassen.

Sprecher 3 Ja, läuft, ne?

Sprecher 2 Läuft. Sehr cool. Das ist es im Grunde genommen. Eigentlich für morgen.

Sprecher 4 Das heißt, vom Empfang der Akademie berichtest du nicht live.

Sprecher 2 Keine Mikrofone unter den Nasen. Genauso wird auch der Galaabendmikrofon frei sein. Keine Chance. Oh, haben wir noch gar nichts zu gesagt. Genau. Morgen Abend sind die Empfänge, die klassischen Sponsorenempfänge. Und eben auch bekannt für den größten Zulauf der Empfang der Fundraising-Akademie bei Bein und Wasser.

Sprecher 3 Ich hätte es fast gesagt, hätte den größten Zulauf in den letzten Jahren, weil es der einzige war. Also letztes Jahr gab es nur Akademie, meine ich. Und die Bar oben, aber jetzt sponsorbar.

Sprecher 2 Market Wing hat auch meistens auch immer noch irgendwas gemacht, oder?

Sprecher 3 Ja, wobei das ist ja immer so closed. Die laden die Leute ja Und auch nur in sehr kleiner Runde, ne?

Sprecher 4 Genau, in 20, 25 Leute oder so.

Sprecher 3 Insofern weiß ich gar nicht. Also Akademie ist natürlich ein Standard, die wird auf jeden Fall hier morgen sein, aber sonst weiß ich es gar nicht. Wer hier noch einen Empfang macht.

Sprecher 2 Was macht man am Vorabend noch so?

Sprecher 3 Was meinst du jetzt?

Sprecher 2 Mittwoch oder heute? Heute ist der Vorabend zum Kongress. Was macht man heute noch so?

Sprecher 4 Ja, morgen ist auch Vorabend zum Kongress.

Sprecher 2 Ja, aber morgen gab es da zumindest schon mal einen Tag.

Sprecher 4 Ja, also Andreas ist mein Plus 1 haben wir eben ausgemacht. Wir gehen gleich noch zum Sponsorenempfang. Ich bin ja dieses Jahr mit gut kleinsponsor und Da gibt es gleich nochmal ein kleines Netzwerktreffen.

Sprecher 2 Okay. Guck mal, wer da kommt.

Sprecher 4 Und da bin ich. Da kommt die Katja.

Sprecher 2 Da kommt die Katja. Hallo Katja. Katja kriegt jetzt von Jörg gerade ein Mikrofon aufgesetzt, aber das Mikrofon ist noch gar nicht auf. Ich kann ihr dann noch gar nichts geben. Es ist jetzt auf. Kannst du was sagen?

Sprecher 5 Ich bin eine riesige Runde gelaufen und habe euch dann jetzt doch gefunden.

Sprecher 2 Hallo Katja, es ist schön, dich zu hören. Wir sind eigentlich schon in den Endzügen dieses Podcastes, aber herzlich willkommen. Schön, dass du da bist.

Sprecher 5 Hallo, es ist ungewohnt, mich selbst zu hören. Ist das richtig?

Sprecher 2 Da kannst du jetzt schon mal üben, dass du dich jetzt selber hörst, weil in den kommenden Tagen wirst du ja vermutlich ständig hier am Stand stehen und mit uns reden und dann hast du das schon mal geübt. Also Katja Prescher ist gekommen, auch Teil vom Sozialmarketing. de Team. Und was machst du eigentlich sonst so als Fundraiserin?

Sprecher 5 networken, mich austauschen.

Sprecher 2 Wo arbeitest du einfach mal die kurzen Fakten?

Sprecher 5 Also ich muss mich kurz mal an den Hall und Schall gewöhnen. Ich bin Beraterin Fundraising und Campaigning bei der G-Tuning-Agentur in Zürich und bin dort schon seit über drei Jahren.

Sprecher 2 Jeder von uns musste sich hier outen, der wie viele Kongress das ist für ihn. Der wie viel Test ist das.

Sprecher 5 Oh, wann kam der Kongress nach Berlin 2000 Also er war fünfmal in Berlin, wenn wir sechstes Mal.

Sprecher 4 Aber du bist immer erst zum IFC gefahren und dann erst zum deutschen Fundraising-Kongress, oder?

Sprecher 5 Ja. Ja, das war absolut der Standort, der mich nicht zum deutschen Fundraising-Kongress ließ. Und dann, als er nach Berlin kam, war für mich klar. Da will ich auch mal hin.

Sprecher 2 Du hast jetzt den Vorteil, dass du nichts gehört hast von dem, was wir heute schon so in das Mikro reingesprochen haben und was die Menschen zugehört haben. Dann ganz kurz, was sind deine Highlights in den kommenden Tagen? Worauf freust du dich am meisten?

Sprecher 5 Die Show? Team Weiß. Donnerstag, 4. 05. 12. 15 Uhr im Blauen Saal. Korrekt. Ich habe gerade schon eine große Runde gedreht und den blauen Saal entdeckt, mich schon mal auf die Bühne gestellt und mich vorbereitet. Und ich habe ein zweites Highlight, mehr möchte ich noch nicht verraten. Und zwar. Am Freitag mit Jörg Rechke und Kai Fischer, wo es auch um Forschungsfragen im Fundraising geht.

Sprecher 2 Und es war nicht abgesprochen, nachdem Jörg das vorhin gesagt hat, dass er das macht es.

Sprecher 5 Aber wir sind am Donnerstag.

Sprecher 4 Ich muss auch nochmal nachgucken, aber ich dachte, ich hätte alles am Donnerstag.

Sprecher 5 Auf jeden Fall geht es um Forschungsverragen im Fundraising, was ich gerade sehr, sehr spannend finde.

Sprecher 4 Heißt am Donnerstag am Freitag, wenn du möchtest. Eine persönliche Sammlung von Jörg

Sprecher 2 Lalala, ich muss mir noch einen Button hier raufpacken, ich habe die Sounds noch nicht sortiert, an dieser Stelle an so einer Fahrstuhlmusik einzuführen und dann müssen wir alle ausmutet oder so.

Sprecher 5 Bin ich so richtig im Radio jetzt? Ja, bist du.

Sprecher 2 Live und in Farbe. Live und bunt. Deutsches Wellepolen mit Übertragung in Farbe und Boont. Kennt ihr nicht mehr, ne? Mann, ihr seid echt zu jung. Wobei Katja ja sogar, ne sag man nicht. Die Jungs haben schon gesagt, was man so am Vorabend vom Kongress alles noch so macht. Die sind nämlich jetzt Verplant, die sind weg und haben alle Tickets, gehen jetzt noch lecker essen und networken. Was macht man so als Dienstleisterin in Faintwesing so am Vorabend vom Kongress?

Sprecher 5 Ich gehe auch gleich nochmal networken.

Sprecher 2 Okay.

Sprecher 5 In der Selbstveranstaltung, oder? Ein bisschen was essen hoffentlich auch. Ja, dann sind wir zusammen in der gleichen Veranstaltung. Ich habe riesigen Hunger. Und ich habe gehört, Grillabend ist angesagt, aber wegen des Regens wird es wahrscheinlich abgesagt. Oder vielleicht gibt es ja auch eine schöne Terrasse. Indoor-Grillen.

Sprecher 3 Und Indoor-Grillen.

Sprecher 5 10 Uhr grüllen. Grüllen? Grüllen, grüllen. Bin gespannt.

Sprecher 2 Okay.

Sprecher 4 Ja, cool. Grillen hast du dich gut.

Sprecher 5 Ja, und es ist halt mein sechster Fundraising-Kongress und Es fühlt sich immer wieder gut an, alte bekannte Gesichter, es wiederzusehen, auch wenn es nur einmal im Jahr ist. Es fühlt sich viel kürzer an.

Sprecher 2 Damit haben wir gestartet eigentlich mit der Feststellung, dass der Fundraising-Kongress irgendwie doch mit eines der beruflichen Highlights im Jahr ist. Genau. Sollen wir das nehmen und damit schließen? Ich weiß nicht, wann eure Veranstaltung losgeht. Jetzt so gleich? 19 Uhr?

Sprecher 5 10 Minuten.

Sprecher 2 Perfektes Timing, als ob wir es gewollt haben. So, Freunde der Nacht da draußen. Ich würde mal sagen, habt einen schönen Abend. Vielen Dank für die Ouvertüre hier direkt aus Kassel und bis morgen.

Sprecher 3 Bis morgen. Bis dann. Ciao, ciao.

Sprecher 1 Ciao, ciao. Fundraising radio

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Tach, ich bin Maik Meid.

Ich unterstütze seit 20 Jahren gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus der Sozialwirtschaft mit Medien und Workshops rund um’s Fundraising und Kommunikation. Und seit Anfang 2023 bleibe ich für Euch tagesaktuell auf dem KI-Entwicklungsstand der Dinge. (Ich mach wirklich kaum anderes mehr…)

© Maik Meid Fundraising Media