Jörg Reschke und Maik Meid im Talk über Aktuelles aus dem Fundraising.
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Transkript
Sprecher 1 Gut, alles wird gut. Das ist unsere Liste. Ja? Da haben wir uns aber viel vorgenommen. Gucken wir mal. Legen wir los. Okay.
Sprecher 2 Fundraising Radio. Dein Podcast aus der Deutschen Fundraising und Nonprofits Zena
Sprecher 1 Hallo, da sind wir wieder. Ja, hallo Jörg.
Sprecher 3 Hallo Maik. Schon länger her. Ja, ich weiß es gar nicht mehr. Also ich weiß, relativ am Anfang war ich ein, zweimal. Aber ansonsten, die letzten Folgen habe ich einfach nur sehr gerne zugehört.
Sprecher 1 Das geht auch runter wie Butter. Wobei es bei den letzten Folgen, wo du zugehört hast, es ja so war, dass du dich ans Bein gepinkelt gefühlt hast.
Sprecher 3 Ihr habt ein bisschen rumgelästert. Das stimmt überhaupt gar nicht.
Sprecher 1 Das war kein Listern. Jetzt hoffe ich, dass der Jonan zuhört und auch mal ordentlich reingreifen kann hier und in den Kommentaren schreiben kann, ob er sich gefühlt verlässt hat, gefühlt hat. Ja, schön, dass wir hier gemeinsam irgendwie in Jena sind. Wir sind in Jena. Ja. Das heißt, wenn man gleich von draußen ein bisschen was hört, ist das die Einkaufsstraße von Jena. Wir sind hier im Hotel. In Jena und das ist mitten in der City. Und von draußen kommt so ein bisschen was an Geklapper von Schuhen und von irgendwelchen Geschäften hoch. Ja
Sprecher 3 Ja, jener war ich schon lange nicht mehr. Ich war zuletzt habe ich vor zwei Jahren hier, auch zum Fundraising-Tag. Dann bist du mir einiges voraus.
Sprecher 1 Also ich habe auch überlegt, als ich das letzte Mal hier war, war glaube ich 2000 und was haben wir denn? Wir haben mit 17. 17, 21, 2012. Da warst du ja noch richtig jung. Hammer, hatte ich noch keine grauen Haare, die du übrigens jetzt auch hast, wie mir gerade aufgefallen ist beim Kaffeetrinken vorweg. Ich habe keine graue geputzt. Also Fundraising, ne, Mitteldeutscher Fundraising Tag. Was hast du denn du vor zwei Jahren hier gemacht, inhaltlich?
Sprecher 3 Also, ich erinnere mich auch noch an den Inhalt, aber vor allem an meinen Zustand. Will ich mehr wissen oder wollen die Hörerinnen und Hörer mehr wissen? Also, ich glaube, der Vortrag war sehr gut, aber das war der einzige Vortrag, von dem ich weiß, dass ich bewusst ihn auf Drogen erlebt habe. Ich will immer noch nicht mehr wissen. Ich war damals so krass erkältet. Achso, aber ich habe halt die Keynote gehabt zur Eröffnung. Auch schön. Das heißt, am Vorabend habe ich das irgendwie Referentendenner frühzeitig verlassen, mich schlafen gelegt, wurde auch mit Medikamenten zugedeckt.
Sprecher 1 Okay.
Sprecher 3 Und war am nächsten Tag zumindest fit genug, um irgendwie eine powervolle Kino zu machen. Das war damals Icebucket Challenge mit einem Jahr Review. Was können wir daraus lernen? Stimmt, das hat total Spaß gemacht. Gab auch tolles Feedback. Ich weiß noch, wie ich das Improvisationsbattle mit dem Kameramann vom MDR hatte, als ich gesagt hatte. Alle Technik, die ihr heute braucht für einen Livestream, die habt ihr in der Hosentasche und dann so ein so ein etwas ironischer Blick von der Seite kam, wo er dann mit seiner Monsterkamera stand.
Sprecher 1 Die Frage nach der Professionalität ist natürlich dann immer ganz furchtbar, das stimmt. Also mit anderen Worten, für alle diejenigen, die jetzt nicht eingeweiht sind, morgen findet hier in Jena der weiß gar nicht wievielte Mitteldeutsche Fundraising-Tag statt. Das weiß ich auch nicht. Einer der wenigen, der nicht von Matthias Daberstehl und Team organisiert ist, sondern von der Doris Voll, dem Andreas Hesse. Und der ist der Walter Jung auch noch dabei.
Sprecher 3 Ich glaube schon, ne? Also jetzt im Vorfeld hatte ich Kontakt mit Andreas, Susanne und Modoris, genau. Na, okay.
Sprecher 1 Also eigentlich auch hier in Thüringen eine Institution. Und ähm Ja, also es ist auf jeden Fall ein Treffen derjenigen, die hier in Mittelostdeutschland unterwegs sind im Fundraising. Und ich kenne wie du auch den einen oder anderen Fundraising-Tag. Ich finde, der Mitteldeutsche ist immer nochmal. Anders. Ich weiß nicht, wie du das erlebst.
Sprecher 3 Ja, der ist auf jeden Fall immer ein Tick ruhiger, finde ich, ein bisschen gesetzter. Da ist nicht so dieses, da geht es gar nicht so sehr um aktuelle Trends. Sondern eher darum nochmal Grundfertigkeiten zu verstetigen und da irgendwie die Optimierungsschritte zu machen. Aber das war jetzt eher die.
Sprecher 1 Positiv formulierte Version, oder? Also. . Wieso wie würdest du das denn formulieren? Die negative Version wäre jetzt eher. Naja, bestimmte Basystemen wiederholen sich einfach immer wieder und irgendwie geht es kein Stück nach vorne.
Sprecher 3 Aber das würde, glaube ich, der Programmkommission nicht ganz gerecht werden, weil es tatsächlich immer andere.
Sprecher 1 Themen auch noch dabei sind. . Und du hast ja auch viel Wechsel bei den Teilnehmern.
Sprecher 3 Das heißt, das ist, das ist schon gut, das zu verstellen. Und ja, was halt hier gefragt wird, ist halt, ähm Ganz klar, das Handwerkszeug, wie man morgen und nächste Woche und nächsten Monat aufwandsarm konkrete Optimierungen durchführen kann. Ich, also ich, ich hab für Seminare hier habe ich einfach immer auch eine andere Zielgruppe vorm Kopf. Also auch als Erfahrung. Und wenn ich mir andere Tage, jetzt war ich gerade letzte Woche in München beim Fundraising-Tag anschaue, Das ist einfach ein anderes Publikum, andere Erwartungshaltung, da kannst du dasselbe Thema haben, musstest einmal anders aufbereiten. Okay. Zumindest Von meinem Gefühl her.
Sprecher 1 Hier ist ja so, der Veranstaltungsort ist ähnlich wie in München, wenn der nicht gewechselt ist, das weiß ich nicht. Ja, auch in einer Fachhochschule. Oder falls sie schon auch Hochschule heißt, ist ja momentan ertrennt, dass Fachhochschulen zu Hochschulen werden. Und soweit ich es weiß, gibt es auch eine Kooperation mit der Hochschule, sodass auch der ein oder andere Studierende dort über die Schwelle fallen wird, glaube ich. Und ich meine mich zu erinnern, aber das kann sich in den letzten Jahren auch verändert haben, dass so dieses klassische Ausstellerwetrennen, was man so vor diesen großen Keynote-Sellen auf den Fundraising-Tagen hat, wo sich Agenturen vorstellen und Dienstleister hier auch nicht so ausgeprägt ist.
Sprecher 3 Nee, das sind hier, glaube ich, eher so drei, vier Stück. Das fand ich letzte Woche in München übrigens krass. Also da waren so viele Aussteller. Das war gut. Also es waren echt interessante Stände dabei und bunter Mix. Das fand ich, fand ich, fand ich ein tolles Angebot. War auch schön aufgestellt, dass man tatsächlich da vorbeiging und ins Gespräch kam. Aber ich habe mir überlegt, so, okay, krass, hier sind irgendwie, ich glaube, 150 Teilnehmer oder den Dreh rum, weiß ich nicht genau. Und das ist ungefähr ein Drittel der Aussteller vom Fundraising-Kongress. Okay. Irgendwie muss die Kohle ja auch reinkommen, ne? Ja, ja, gar nicht schlimm. Du ganz ehrlich, soll Matthias mit den Seminaren, ich weiß nicht, ich kenne jetzt die Berechnung nicht, aber soll er natürlich Gewinn machen. Und für die Organisation, für die Teilnehmer war das natürlich auch von Vorteil, sich da austauschen zu können. Und dann sind die Teilnehmerbeiträge vielleicht relativ günstig. Also nichts dagegen, ich fand es nur so ein guter Vergleich. Und vor allem jetzt zu dem, was wir morgen sehen werden, ist das schon deutlich mehr Aussteller in München. Was treibst du morgen? Crowdfunding. Crowdfunding runtergebrochen, wie kann ich das eigentlich selber ein Crowdfunding-Projekt machen oder was lerne ich davon für sowas?
Sprecher 1 Das ist jetzt nicht so komplett was Neues. Also es ist aber trotzdem die Organisationen, die es brauchen, hören dann vermutlich morgen Teilweise doch zum ersten Mal wieder dafür.
Sprecher 3 Aber es gibt auch neue Themen. Also meine Kollegin habe ich ja dabei, die Elisabeth, die macht morgen was zu Das Smartphone als der neue Klingelbeutel fürs Fundraising, wo sie einfach verschiedene Mobile Fundraising-Aspekte oder Ansätze vorstellt. Das hast du auch auf anderen Fundraising-Tagen so noch nicht. Das hast du vielleicht irgendwo, habe ich jetzt gerade als Keynote gehabt in München. Aber tatsächlich, sich zwei Stunden damit auseinanderzusetzen und da die, die. Die praktischen nächsten Schritte zu suchen. Das ist jetzt nicht oldschool. Und dein Thema doch auch nicht.
Sprecher 1 Ich habe mal so ein bisschen reingeschlinzt bei dir. Ist nahezu ausgebucht. Also es scheint ja Menschen zu geben, die sich dafür zu interessieren. Definitiv. Und das von der Kollegin auch.
Sprecher 3 Genau, genau. Aber glaube ich, wir hatten beide noch drei Plätze frei. Beide Male 20 Leute oder so. Die werden erfahrungsgemäß auch morgen voll werden. Ja, ja. Wie ist es bei dir? Du hast quasi das bei dir gab es kein Opt-out, ne? Da musst du wieder kommen.
Sprecher 1 Genau, also ich darf ja morgen begrüßen, also mit einem Kurzinput zum Thema Digitalisierung. Da kann niemand raus. Ich will nicht sagen, dass die Türen zu sind, aber das ist direkt zu Beginn der Veranstaltung. Also quasi deinen Part vom letzten Mal mache ich dann jetzt. Und danach geht es um Fotos. Und wie finde ich gute Fotos? Wie mache ich gute Fotos? Das ist, der erste ist ausgebucht, glaube ich, und beim zweiten ist noch Luft nach oben. Haben wir uns von auch darauf unterhalten, das Spannende am Mitteldeutschen ist. Die Referenten, die sonst auch regelmäßig mal in der Bütt sind, sind ja so getrimmt auf diese 90-Minuten-Slots. Also irgendwie auf die Didaktik so aufzubauen, dass man nach 90 Minuten durch ist. Und hier haben wir zwei Stunden.
Sprecher 3 Na voll der Luxus. Ja, das habe ich aber tatsächlich heute erst auf der Hinfahrt gemerkt. Also das heißt, ich, aber das ist gut. Dann kann ich dann auch ein paar Diskussions- und Kleinarbeitsphasen einbauen. Aber ja, also hätte ich das heute nicht irgendwie festgestellt, dann. Hätte ich morgen etwas improvisieren müssen.
Sprecher 1 Kleinarbeitsphasen einbauen heißt, deine Präsentation steht schon. Ja. Ich auto mich als derjenige, der gleich nochmal ran muss. Also, ähm. Achso, ich dachte, wir, wir
Sprecher 3 Podcasten jetzt bis zum Abendessen.
Sprecher 1 Das wäre tatsächlich ein existenzielles Problem für mich.
Sprecher 3 Drei, drei, vier Stunden, das wäre doch mal was. Dann befreuen sich die Hörer.
Sprecher 1 Dann kommen wir so in die Freakshow, dann kommen wir so in die Freaks-Show-Größe rein und der Freak-Show möchte ich doch tatsächlich. keine Konkurrenz machen, da habe ich die letzte Folge auf dem Weg hierhin noch zu Ende gehört.
Sprecher 3 Sag doch mal, was der Freak-Show ist. Da kannst du auch gleich nochmal einen Link reinhauen, das ist auch immer schön zum Hören.
Sprecher 1 Ja, ich fürchte nur, dass das von den Zuhörenden hier dieses Podcastes nahezu niemand auf die Freakshow rübergehen wird. Und zumal die Freakshow auch nicht beschreibbar ist, sie muss man Muss man sich mal anhören. Also es ist tatsächlich ein sehr IT-affines, Mac-Affines, Internet-Affines Konglomerat aus Menschen aus Berlin, die alle 14 Tage tatsächlich über vier Stunden podcasten und es ist immer wieder eine Freude. Ich gehöre zu denjenigen, die es nicht live sich anhören, sondern wirklich aus der Konserve hören. Ich setze den Link in die Shownotes, gute Idee, es tippe ich, aber jetzt hier auch nochmal dazu, sonst vergesse ich das nämlich. Wobei ich ja diesen Also, was haben wir genannt? Freak Showing. Kommt rein. Sehr gut.
Sprecher 3 Da wann esse ich hier deine Gummibärchen auf.
Sprecher 1 Diese Gummibärchen, die auf meinem Bett liegen, da darfst du dich dann hinterher mit meinen Kindern auseinandersetzen, weil ich die nämlich meistens immer mitbringe.
Sprecher 3 wenn ich irgendwie unterwegs bin muss. Ich habe immerhin zum Welche, die bringe ich zu mehr.
Sprecher 1 Aber der erfahrene Vater hat ja auch immer noch welche in Ersatz, sodass das auch funktionieren sollte. Ja, also Jena, ich möchte gerne auf eine Geschichte nochmal zurückgehen. Du hast gerade von einer Kollegin gesprochen, die ich gerade kennenlernen durfte, die ich bislang auch noch gar nicht auf dem Schirm hatte, Elisabeth. Deine Kollegin, bislang hatte ich dich halt immer oder bislang haben wir dich halt immer als Einzelflieger unterwegs gesehen. Du hast so ein bisschen die Seiten gewechselt vor einiger Zeit. Wann war das und was treibst du jetzt? Was heißt ihr Seiten gewechselt?
Sprecher 3 Ich mache immer noch das Gleiche, nur halt diesmal anders. Also bezahlen dich andere Menschen dafür. Ja, ich bin tatsächlich Das erste Mal seit ganz, ganz langer Zeit, nein, das erste Mal, dass ich mich habe hauptberuflich Anstellen lassen. So dieses abhängige Beschäftigung. Ich meine, du bist ja damit aufgewachsen, aber. Die war zwölf Jahre lang selbstständig. Das ist schon anders. Also im Endeffekt, ja, ich konnte nie das Deutschland-Team für gut bauen den Sozial-Mobilfunkanbieter auf. Ich meine, meine Arbeitsweise hat sich jetzt nicht so viel verändert, außer dass ich tragen. Nee, die mache ich ja selber. Okay. Das passt soweit, aber nee, klar, ich könnte mehr im Büro anwesend sein, um einfach Fragen klären zu können und Schnittstellen zu haben. Und es ist einfach eine verdammt geile Aufgabe. Ich lerne wieder verdammt viel, weil ich jetzt gerade Gutelco-Branchen dazu lerne. Und die Teilco-Leute bei uns halt ganz viel von Non-Profit lernen und wir einfach da gerade ein geiles Produkt bauen. Also im Endeffekt irgendwie ein kostenloses Fundraising-Tool. Menschen telefonieren und tun dabei Gutes, weil sie eben 10% ihrer Grundgebühren im Monat spenden. Und das Wichtige ist, jeder Kunde selbst entscheidet, wohin. Dass die Spende gehen, soll dass ihr Zweckempfehlung abgeht.
Sprecher 1 Ich wollte dir jetzt gerade kostenlose Werbezeit anbieten, die hast du dir jetzt schon ausgenutzt, Freude. Das ist ein klassisches B2C-Geschäft und ihr sucht Menschen wie meine Eltern oder meine nicht freunde Schwester. Oder dich? Haben wir schon mal drüber gesprochen? Wird schwierig. Nein, du hast unseren neuen Tarif nachgemacht. Hab ich gesehen. Hab ich gesehen. Aber auch.
Sprecher 3 Wir haben jetzt endlich auch was für Feelsurfer.
Sprecher 1 Ja, aber auch der wird mir nicht reichen. Auch der entspricht nicht meinen Vorstellungen, aber auch nochmal, ich glaube einfach, dass ich nicht derjenige bin, den ihr auch sucht.
Sprecher 3 Genau. Nee, aber es ist ja, es ist B2C Die letzten Jahre viel Beratung gemacht. Ich habe Berliner Senatsverwaltung beraten, Unternehmen beraten, non-Profit-Organisationen, vor allem strategisch, was Online-Marketing und Fundraising betrifft. Und jetzt mache ich plötzlich B2C Marketing. Das ist schon nochmal ein Wechsel, aber das macht Spaß. Ich hatte genau so eine Herausforderung gesucht Aber spannender Spagat auch, ne?
Sprecher 1 Also du hast auf der einen Seite den kommerziellen Markt, auf der anderen Seite Verbindung, aber doch in die Sozialwirtschaft aus dem Non-Profit. Kannst du das benennen, wo jetzt der Schwerpunkt ist, oder ist das genau die Brücke?
Sprecher 3 Ich bin der Schnittstellenorganisator. Ich mache genauso gerade das, was irgendwie Großbändenpfanweiser machen und bin mit Promis im Gespräch unterm Fahnen. Die, die dann quasi affinitätmäßig Marketing machen, aber die Affiliate somit zusätzlich nochmal Spendenvolumen haben. Verstehen. Und so. Das ist geil. Also es ist einfach, es ist Schnittstelle zu ganz, ganz vielen Themen, die ich bisher immer so ein bisschen mitgemacht habe. Und wo ich jetzt aber viel tiefer reingehen kann, weil ich ein super Team habe, das mich unterstützt. und wir einfach im Gründerteam generell so viele geile Kontakte haben, die wir gerade voll nutzen. Also das ist, das macht gerade, ich habe gerade von Orga irgendwie Bürosuchen, Leute scouten und einstellen, zu Non-Profit-Organisationen als Partner gewinnen. Dass man auch die bespenden kann und mit denen das darstellt. Hab das Thema Promis, hab das Thema Medien. Es ist total vielfältige, total tolle Arbeit. Also Ja, für mich ist einfach ein geiles Projekt. Und ja, da bin ich halt letztes Jahr hingegangen, weil, das wirst du auch kennen, bist du jetzt ja auch seit wie vielen Jahren selbstständig? Seit dem vierten Jahr. Vierten Jahr. Stell dir vor, du hast einen Kunden, den du berätst, da 80% deiner Vorschläge umsetzt. Das gibt’s quasi.
Sprecher 1 Zumindest behauptet es zu machen, also ob es dann hinterher passiert ist, noch was anderes.
Sprecher 3 Genau. Und Also das ist einfach, ist eigentlich nicht realistisch. Das ist aber mir gut der Fall. Und nach drei Monaten dann so, ja doch, geil, ich will mitmachen und
Sprecher 1 Bist du denn jetzt zu 100% committed bei Good oder machst du auch noch was eigenes?
Sprecher 3 Ich bin 100% committed, mache aber auch noch anderes. Also noch ein paar Dozentensachen nebenbei oder ein, zwei coole Kunden, wo ich da mal was mache oder klar, auch für die Akademie nochmal Seminar. Klar, sowas geht immer noch. Das heißt, du bist auf jeden Fall auch noch ansprechbar, das wollte ich damit sagen. Ja, aber nicht für große Sachen. Okay.
Sprecher 1 Okay. Aber gut, also von wegen groß. Mir fällt einfach auf, dass wenn man sich so ein bisschen im Internet bewegt, das liegt sicherlich auch an meiner persönlichen Filterblase, die dann so hochkommt. Und dieses Internet weiß ja auch immer sehr viel überein, dass. . momentan Goethe als Anbieter sehr, sehr viel Werbung schaltet. Also ich ist im Facebook-Bereich, sie ist bei Google, im Display-Netzwerk. Das heißt, ihr versucht wirklich gerade einfach ganz massiv auch an Marke zu gewinnen.
Sprecher 3 Jein, ich würde nicht sagen, dass wir massiv Wertung schalten, sondern dass wir genau auf die richtigen Zielgruppen gehen. Und also, also wir sind eher, glaube ich, gut im Segmentieren, als dass wir da tatsächlich Masse an Geld reinpumpen. Also das ist eher, da spenden wir nicht spenden, da investieren wir mehr Zeit in das Targeting und in die Segmentierung und ins Retargeting und so. als dass wir da jetzt versuchen, mit Geld Masse zu betreiben.
Sprecher 1 Der Telekommunikationsmarkt ist ja der ist ja mörderisch. Also ich meine, das ist ein gesättigter Markt in Deutschland. Ich weiß nicht, wie viele Telefonverträge, wie viele Geräte so pro Bundesbürger im Schrank liegen, wie 2,8 gefühlt. Keine Ahnung. Über 100 Millionen aktive SIM-Karten in Deutschland. Also Tendenz ist eher steigend als abnehmend. Da sind genügend Player auf dem Markt. Jetzt hast du mal gesagt Das Gute ist, dass du einfach Leute im Boot hast, oder vermutlich auch diejenigen, die dich angesprochen haben, die einfach Ahnung haben von der Telekom-Branche. Weil da reinzukommen, ist ja, glaube ich, mörderisch. Wer steckt dahinter hinter gut?
Sprecher 3 Also wir sind ein siebener Gründerteam, da haben wir letztes Jahr, also beziehungsweise vier, die die Idee hatten und letztes Jahr zu siebten, wo wir das Ganze aufgestellt haben. Von den sieben sind fünf Leute mit Telco-Hintergrund. Vor allem aus Telekom und vor allem aus der Telekom-Austria-Gruppe. Österreich. Also A1. Bisschen zu Claudia, die forscht, die, die, die in der Gruppe. in der Telekom aus der Gruppe im Vorstand für Marketing zuständig war. Also wirklich Leute, die wirklich die obersten ein- bis drei Hierarchiestufen dort hatten, viel Erfahrung haben, schon etliche Marken in Österreich und auf dem Balkan und so weiter aufgebaut haben. Das heißt, die Systematiken sind da, die Kontakte sind da, die wissen, was zu tun ist, die wissen, welche APIs gut sind, wo wir optimieren müssen, wo wir Partner brauchen. Okay, warum dann nicht Österreich, sondern Deutschland? Weil die Setup-Kosten gleich sind. Also um überhaupt erstmal den ganzen technischen Kram, die Plattformen, das rechtliche, alles aufzubauen. Und dann machst du das in dem Markt, wo du auch Also, wo du auch die meisten Kunden gewinnen kannst, das ist Deutschland. Das ist jetzt der erste Markt. Haben letztes Jahr die Crowdfund-Aktion gemacht, haben den Vorfall kurz vor Weihnachten gestartet, sind jetzt seit dem 1. Februar live. Also wir haben jetzt den 13. März seit sechs Wochen. Super. Vielen Dank fürs Benennen des Datums.
Sprecher 1 Das heißt, du setzt mich jetzt schön unter Druck, weil nicht das Ding einen Start führt.
Sprecher 3 Du hast da selber gesagt, dass wir morgen im Mitteldeutschen. .
Sprecher 1 Ja, shit, stimmt. Ich habe gedacht, das könnten wir irgendwie in der Konserve noch ein bisschen schieben. Du schaffst das, du schaffst das.
Sprecher 3 Mann, Mann, Mann. Und genau, Setup kosten sind die gleichen, aber Österreich folgt. Österreich folgt im Laufe des zwischen dem dritten und vierten Quartal ungefähr die Ecke dieses Jahr noch und einen dritten Nachbarmarkt zum Augen vorbereiten, über den ich jetzt noch nichts sagen kann. Aber um ja, wir sind ins Jahr gestartet mit vielen Plänen und werden das Jahr mit drei Märkten verlassen.
Sprecher 1 Aber das heißt nochmal zum Verständnis, da steckt jetzt nicht A eins hinter. Also das sind die Personen, die hinter A eins steckt.
Sprecher 3 Die sind alle rausgegangen, also A1 wurde ja auch irgendwann nochmal vor dem Amerikaner aufgekauft. Und ansonsten war es für die also um die 40 die Sinnfrage. Wie bei dir, mit 40 hast du auch die Sinnfrage gestellt ungefähr und bist selbstständig geworden, mein Lieber.
Sprecher 1 Nee, nee, nee, es war ja Gott sei Dank schon ein bisschen davor. Mann, ich wollte nicht jetzt in die Psychoanalyse reinkommen, nur weil der Herr Freud auch aus Österreich kam.
Sprecher 3 Und ja, haben sich die Sinnfrage gestellt und wollten irgendwie was machen, was bewegen. Claudia hat eine Flüchtlingsinitiative mitgegründet. Ist damit letztes Jahr Österreicherin des Jahres in der Kategorie Engagement geworden. Okay, kein schlechtes Werbemittel. Und ja, wobei das drin geht. Und das parallel hat mit den anderen gemeinsam gut aufgebaut, weil Okay, Teco-Expertise, was kann man damit machen? Was können Sie für die Gesellschaft bewirken? Und die kannten halt, dass es in UK schon The People’s Operator gibt. Das ist quasi ein ähnliches Modell wie wir. Auch Telco, auch mit einem Spendenanteil. Und dachten, ja, geil. Das können wir noch besser. Und das haben wir jetzt für Deutschland aufgebaut und die anderen Märkte folgen jetzt. Sehr schön.
Sprecher 1 Aber letztendlich bringst du es ja schon jetzt hiermit auch den Punkt, wir haben gesagt. So viel ist passiert, Zeit mal wieder für ein Update mit Jörg und mal zu gucken, wie ist denn so der Status. Aber jetzt kann sich vielleicht der ein oder andere auch was drunter vorstellen, was sich hinter gut verbirgt. Weil wie gesagt, auch wenn man dich so ein bisschen verfolgt hat, auf einmal steht in der Subline von diesen Veranstaltungsformen wie morgen immer was Neues, nämlich Gould mit 3O. Habt ihr da eigentlich keine SEO-Probleme oder sowas? Ich meine, es ist ja wirklich, dass Google nicht irgendwie sagt, wenn man Goethe mit 3O eintippt, dass es irgendwie doch richtig geschrieben ist. Mit 2O, eigentlich suchtest du ja Goethe und nicht Goethe.
Sprecher 3 Wir arbeiten dran.
Sprecher 1 Okay. Es ist ein Wunderpunkt anscheinend.
Sprecher 3 Nö, nö, Wunderpunkt, nee, nicht es läuft. Das Ding ist, das braucht also seine Zeit. bis das ordentlich etabliert ist. Aber ansonsten, nee, das läuft. Du wirst ja auch selten gut einfach nur als Name suchen, sondern am meisten Verbindungen und so weiter. Und da ist das gar kein Problem. Und auf anderen Plattformen, wo Menschen suchen, findet man uns auch schnell, sei es irgendwie Facebook, YouTube und Co. Also das Nee, das das kriegen wir schon hin, da habe ich keine Sorgen.
Sprecher 1 Jetzt seid ihr ja ziemlich digital dabei, eben eine Marke aufzubauen. Findet man euch auch noch irgendwie mit einem klassischen Stand oder mit einem Dialoger Menschen auf irgendwelchen Kongressen?
Sprecher 3 Ähm, sind wir gerade am überlegen, wir werden sicherlich ein paar Testläufe machen jetzt in nächster Monate, im Sommer. Ansonsten, aber ja, wir setzen vor allem auf digital, weil das ist der Bereich, wo man relativ günstig skalieren kann. Also wir werden jetzt nicht Millionen in in TV und Radiowerbung investieren, sondern werden eben genau digitales Marketing, Banner, Retargeting, Content-Strategie, also Es gibt in Deutschland über 120 Telekommunikationsanbieter. Über 120 Markt. Das ist riesig. Und wir Sind da nicht irgendwie wahnsinnig überschätzend oder so, sondern unser Ziel sind 0,5% Marktanteil in fünf Jahren. Das kann man hinkriegen. Das ist durchaus realistisch. Und das trägt sie schon deutlich drunter. Aber wir wollen ja Gewinn machen, den wir dann auch wieder an andere Social Startups auszahlen können als Förderung.
Sprecher 1 Genau, dann sagen wir nochmal was zu diesem, genau diesem System. Also, wie seid ihr gestrickt? Dann gibt es einen Verein, glaube ich, gibt aber auch eine GmbH.
Sprecher 3 Das heißt, der Kunde hat eigentlich zwei Zahlungsabzüge im Monat. um klarzutrennen, was ist der Spendenanteil und was ist. .
Sprecher 1 Stopp, lass uns das nochmal durchspielen. Also ich bin als Maik, ich möchte jetzt einen neuen Telefonvertrag machen und entscheide mich für Good. Weil ich gut finde, dass ein Teil meines Umsatzes an den Tierschutzverein in Lüdenscheid Süd geht. Genau, dann muss ich erstmal zwei Entscheidungen treffen.
Sprecher 3 Das eine ist, welchen Tarif. Möchtest du, welchen brauchst du? Also wir haben einen für 10 Euro, 20 Euro, 30 Euro. Zehner ist so für Small Usage, 100 Minuten, 100 SMS und irgendwie ein Gigabyte Datenvolumen. Dann hast du den größeren Tarif, also den mittleren jetzt. Da hast du Telefonflat, SMS-Flat, hast du. . 2 Gigabyte Datenvolumen. . Das ist ungefähr das, was ich im Monat brauche. Manchmal auch ein bisschen mehr Datenvolumen. Und genau für die haben wir jetzt den dritten Tarif, 30 Euro. Da hast du dann 6 Gigabyte drin und auch wieder Telefon Flat, SMS-Flat. Also das Ding ist ja. Ich hatte bisher bei Telefonica 20 GB. Hast du nie genutzt? Richtig. Also die Frage ist ja, wie viel brauche ich? Ja, aber das ist doch hinterhergeschmissen vom Preis her. Das ist so total. Wir sind im Discount-Bereich. Wo ist der Haken? Es gibt keinen eigentlich. Das Einzige, was manche als Haken bezeichnen, ist die Vertragslaufzeit. Eine Bandbreite vielleicht? Nö, 50 Mbit. Das ist super. Viel schneller kriegst du nicht. Okay. Vertragslaufzeit ist? 12 Monate oder 24 Monate. Aber das ist ja auch normal. 24 Monate hast du doch. Wobei im Discount-Bereich viele auf monatlich gehen. Ja, du hast kein Gerät. Du kriegst kein Gerät dazu, kein subventioniertes. Genau, subventionieren wir nicht, haben im Moment gar keine Hardware, sind aber gerade Hardware-Strategie am Überlegen. Das Einzige, was aber zu uns passen würde, sind auch entsprechend nachhaltige Geräte. Davon gibt es immer nicht relativ viel aus, weil es gibt das Fairphone, es gibt das Shift-Phone und es gibt Refurbished Secondhand-Ware. Also Alles andere wird auch gar nicht zu uns passen. Da sind wir gerade im Überlegen, ob man sowas mittelfristig macht, aber erstmal ist es Sim-Only. Das heißt, du packst es in ein Gerät, die meisten haben eh irgendwo noch ein funktionierendes Smartphone. Du brauchst nicht, also nicht dir zu lieber und nicht der Umwelt zu lieber jedes Jahr an das neueste Smartphone.
Sprecher 1 Bevor wir jetzt da ausufern in die Hardware-Diskussion gehen, also ich habe mich jetzt entschieden, ich möchte das große Paket. So. Dann gehe ich auf gut. de und schließe einen Vertrag ab und kriege dann irgendwann ein paar Tage später eine SIM-Karte zugeschickt.
Sprecher 3 Genau, genau. Du musst aber vorne und eine zweite Entscheidung treffen. Welches Projekt willst du unterstützen, weil du entscheidest, wohin deine 10% gehen sollen. Okay, den Tierschutzverein in Lüdenscheid Süd. Wunderbar. Entweder der ist schon bei uns oder du schreibst eine E-Mail. Ey, das finde ich geil. Was können wir da machen? Dann fragen wir dich, cool, hast du einen direkten Kontakt? Dann machen wir das darüber oder wir versuchen da selber den Kontakt herzunehmen.
Sprecher 1 Genau. Wie filtert ihr da raus? Also alles, was eine Freistellung hat oder wie geht ihr vor? Frage deshalb: verfasste Kirche? Ja, nein?
Sprecher 3 Alles, was auf Betterplace möglich ist, also über die machen wir die Abwicklung. Das heißt, wir müssen auch ein Profil bei Betterplace haben und erstellen. Und zweitens, es muss unser Manifest entsprechen. Wir haben quasi so ein Wertemanifest geschrieben. Das heißt zum Beispiel Wenn Kirche dann nur für Projektaktivitäten, die nicht nur der Kirchengemeinde zugutekommen, oder irgendwie. . Rein politische Sachen, also Parteienfinanzierung oder ähnliches, das sind Dinge, die wir erstmal außen vor lassen.
Sprecher 1 Okay, aber das heißt also, ich glaube, ich benenne immer diesen Tierschutzverein in Lüdenscheid-Süd. Ich weiß überhaupt gar nicht, ob es denn überhaupt gibt.
Sprecher 3 Ach, den muss ich mir mal merken, wenn du schneller fragst, wofür man sprechen. Ich weiß gar nicht, ob es Lüdenscheid-Süd überhaupt gibt.
Sprecher 1 Lüdenscheid-Nord ist immer gut geschenkt. Das heißt also, die haben noch nie was von euch gehört, sollten dann zumindest mal bei Betterplacen ein entsprechendes Profil anlegen. Gut, haben die jetzt. So, und jetzt fange ich an zu telefonieren. Ja. Und du kriegst per Lastschrift ganz normal meine Flat-Geschichte da irgendwie abgezogen, meine X Euro im Monat. Und dann am Ende des Jahres bekomme ich von euch eine Aufstellung, wie viel davon weggeht, oder wie stelle ich mir das vor?
Sprecher 3 Du bekommst die Sammelbeschescheigung für deinen Spenden, ja. Okay, das heißt aber. Die bekommst du von GoodEV, der gemeinnützige Verein und der gibt die Zweckempfehlungen weiter an Betterplace, die das dann an die Projekte weiterleiten. Genau. Und das habt ihr mit welchem Finanzamt geklärt? München.
Sprecher 1 München, weil der weil der Gesellschaftssitz in München ist. Richtig. Spannend.
Sprecher 3 Wie viele Projekte habt ihr momentan? Aktuell 250. Wir sind noch weiter am Onboarding und jede Organisation, die möchte, kann mit drauf und kriegt dann von uns die Informationen, wie das Ganze funktioniert und so.
Sprecher 1 Habt ihr Erfahrungswerte, ob die Menschen konkret eine Spenden, Idee, ein Projekt haben wollen oder wollen die erstmal nur allgemein damit telefonieren und suchen sich dann irgendwas aus?
Sprecher 3 Ganz unterschiedlich. Es kommt auch auf den Zugangsweg drauf an, wie du auf uns aufmerksam wirst. Aber das war, also, wir haben ja das auch ein bisschen sortiert. Es gibt ja ein Projekt des Monats, das wir groß vorstellen, mit irgendwie drei, vier Content-Artikeln. Es gibt aber auch jeden Monat die Featured Projects in jeder der sechs Kategorien, wo wir drei hervorheben. Und es ist spannend zu sehen, das war so ein bisschen Theorie, wo steigen die Leute aus. Ja, es gehen viele auf das Projekt des Monats, einfach mal was präsent machen. Auch viele, die bei den Featured Projects draufgehen. Aber eben dieser Longtail. Leute, die sich durchsuchen und eine einzelne Organisation finden, die ihrem Interesse entspricht oder die schon wussten, ich will diese Organisation unterstützen, dafür gibt es auch etliche.
Sprecher 1 Jetzt nochmal einen ganz kurzen Schritt zurück. Ich habe als Kunde einen Vertrag mit Good Germany GmbH, frag mir nicht. Irgendwas, also den kommerziellen Träger. Ist man ein Vertragspartner hinsichtlich der Telekom Dienstleistungen?
Sprecher 3 Beziehungsweise in unserem Auftrag die Drillisch AG, das sind die, über die wir es ins Netz reingehen, weil es halt in Deutschland nur dreieinhalb Netzbetreiber gibt. Genau.
Sprecher 1 Aber mein Ansprechpartner ist die Gut, das ist GmbH. Mobile GmbH. Mobile GmbH, genau. Die stellt mir eine Rechnung, die zieht das Geld von meinem Konto an. So. Und dann gibt die Good Mobile GmbH dem Verein was ab oder wie läuft es?
Sprecher 3 Nee, wir haben bewusst zwei getrennte Finanzierungsströme. Das eine ist die Grundgebühr fürs Telefonieren und die Spende. Ja, du buchst das beides ein Paket, aber wir wollten das trennen, weil wir dadurch heute 100% Darstellung machen können, transparent darstellen können, was passiert mit dem Spenden. Das war meine Frage, aber. Telekommunikation ist nicht unbedingt der Bereich, wo Menschen am meisten positive Leidenschaft mitverbinden, sondern es ist ein Bereich, der durchaus Misstrauen bedeutet. Was bist du für ein Typ mit der Telefonrechnung? Wenn du jeden Monat bekommst, liest du sie und guckst kritisch irgendwie, wo haben sie mich beschissen? Oder ignorierst du sie, weil du gar nicht erst misstrauen willst? Nein, ich bin nicht so gut.
Sprecher 1 Ich glaube, ich bin da der falsche Ansprechpartner. Ich mache genau den Mittelweg. Durch die Selbstständigkeit muss ich es ja auch verbuchen und so und gucke immer, liegt es im Rahmen des Vormonats so. Und liegt es nicht, dann gucke ich mal nach, wieso lag es denn mal nicht da drin. Aber dann muss es ja auch einen Datenaustausch geben bei euch zwischen der GmbH und dem Verein.
Sprecher 3 Das habe ich mit unterschrieben bei meinem Vertrag. Du gibst quasi zweimal SEPA Mandat online. Ah, okay. Das ist, genau, nee, das ist auch alles ordentlich geprüft. Aber wo ich halt hin will, ist, dass wir irgendwann es schaffen, dass die Menschen sich freuen, wenn sie eine Rechnung von uns bekommen. Naja, weil wir dann irgendwie positives Gefühl bestärken können. Du hast wieder was Gutes getan, das wurde erreicht. Also. Also genau diese diese positive Stärkung und das das aufzeigen, ey, wie kannst du nebenbei Gesellschaft verändern?
Sprecher 1 Und das nebenbei sehe ich, wenn ich auf unser Pad hier schaue, wo die Themen draufstehen für unseren Podcast, habt ihr definiert im Bereich des sogenannten Painless Giving. Genau, genau.
Sprecher 3 Ja. Gibt’s genauso mit irgendwie Drinks oder Livokal Angora irgendwie von Wasser bis Toilettenpapier?
Sprecher 1 Ich überlege gerade in einem Bereich, wo ich glaube, wo ich persönlich finde, also nur persönlich, ich weiß nicht, wie die Zahlen aussehen, das kann ich überhaupt nicht einschätzen, wo was es aus meiner Sicht nicht mehr funktioniert, am Anfang vielleicht funktioniert hat. Und dann ist das Thema Aufrunden bitte. Wieso funktioniert es nicht mehr? Ich kenne die Zahlen nicht. Also ich hab’s am Anfang auch gemacht so, nachdem ich also auch wirklich häufig gemacht, nachdem ich aber festgestellt habe, dass ich letztendlich in der, in der, in der Schlange an der Kasse der Einzige bin, der es tatsächlich tut. Und häufig dazu führt, dass die Kassiererinnen teilweise gar nicht wissen, was sie machen müssen, obwohl sie nur auf einen Knopf drücken müssen.
Sprecher 3 Die haben aber auch ab und zu Tagen gemacht. Ich glaube, einmal im Monat manche Läden, wo sie fragen, Wollen Sie aufrunden. Ein Tag im Monat. Also auch dadurch ja eine Erinnerungsschleife produzieren.
Sprecher 1 Bei uns in der Kasse am Supermarkt, wo ich immer regelmäßig bin, ist tatsächlich so ein Scheckkartengroßes Ding. kommt aus den Zigaretten raus. Da steht es dann immer nochmal drauf. Aber ich tue es selber nicht mehr und das finde ich eigentlich komisch. Wobei ich auch selber nicht, muss man auch sagen, selber zum Beispiel auch nie den Bildungsspender oder sowas benutze, obwohl ich tagtäglich im Internet einkaufe. Mach selber diesen Umweg nicht. Nicht, weil ich es nicht will, sondern also, weil ich selber nicht dran denke, obwohl ich es selber lehre. Also das ist ja totaler Quatsch eigentlich.
Sprecher 3 Also ich habe aber bisher nicht mitbekommen, dass die jetzt irgendwie einen massiven Einbruch gehabt hätten. Ich habe deren Zahlen zuletzt nicht geschaut, aber die finanzieren schon einige Projekte im Jahr.
Sprecher 1 Also Painless Giving heißt nebenbei was Gutes tun. Genau, mit Konsum.
Sprecher 3 Durch mal etwas Gutes tun.
Sprecher 1 Kommen wir schon fast zu so einer Geschichte, die ich aber auch nicht genau recherchiert habe. Das ging, glaube ich, heute durch die Fundraising-Gruppe, nachhaltiges Fundraising auf Facebook. Ähm Irgendwas mit Twitter-Bots, wo im Hintergrund kannst du das erklären? Weißt du da ein bisschen mehr darüber?
Sprecher 3 Da war jetzt einfach die Ankündigung, dass Twitter demnächst auch Spenden ermöglicht.
Sprecher 1 Aber irgendwas Automatisiertes, ne?
Sprecher 3 Ich weiß nicht, wie soll es funktionieren? Hast du eine Idee? Ich habe es nur grob überflogen. Ich habe jetzt noch keinen Mockup gesehen, wie das aussehen sollte. Aber im Endeffekt ist es wie ein Facebook-Post mit irgendwie Direktzahlmöglichkeit. Das wird es dann halt auch einen Twitter-Stream geben. Ich glaube, aber auf ganz lange Zeit nicht in Deutschland. Ja, ja, wobei, also, schauen wir mal. Also, das, also, es kommt, glaube ich, nicht von ungefähr, dass das Twitter jetzt angekündigt hat für US und UK, glaube ich. eine Woche, nachdem Apple angekündigt hat, dass man jetzt irgendwie spenden kann. Über Apple Pay. Insofern, doch, da kommt was in Bewegung. Aber da bin ich auf dem Holz steht.
Sprecher 1 Weil ich habe jetzt eher einkategorisiert in den Bereich Painless Giving, aber das ist dann definitiv ein Auch eher nicht, ne?
Sprecher 3 Das wäre dann eher, keine Ahnung, Bibercon Aguawasser, das sind irgendwelche, irgendwelche Lemon Ads, ähm Quartiermeister, als Kiezbier, all diese Dinge, mit denen man ganz normale, gute Produkte holt und da etwas zurückgibt an die Gesellschaft, damit etwas bewirkt. Oder irgendwie der Stromanbieter, mit dem du gleichzeitig eine Patenschaft in Kambodscha unterstützt oder so.
Sprecher 1 Ja, hier. Greenpeace Energy Genosse. Ja, genau, genau so. Genau sowas. Was ist Green West Giving? Was brauchst du eh? Greenpeace Energy, wenn er sicher ankunden. Und auch selber Genosse und so, ein paar Anteile. Vor ein paar Tagen kriegte ich Post mit ein paar Samen drin zum Aussehen auf dem Balkon, wo sie mir zur fünfjährigen Kundschaftszeit gratuliert haben, wo ich sage, fünf Jahre kommt nicht so ganz hin.
Sprecher 3 Du hast eine Glückwunschkarte zurückgeschickt, herzlichen Glückwunsch zu fünf Jahre Datenbank oder so. Also ganz ehrlich, wo ich gedacht habe: Oh Leute, also das ist der Greenpeace, ja.
Sprecher 1 Also da erwarte ich aber mal ein bisschen. Bessere Selektion, aber wenigstens meine Frau freut sich, dass sie die. Weil wir kamen just damit gerade vom Gartencenter. Das passte tatsächlich. Und dann waren die Sachen im Briefkasten, genau. Ja, prima. Also dann haben wir zumindest da mal einen Einblick. Ich habe jetzt dadurch auch nochmal eine Menge gelernt, weil ich es mir auch selber nicht genau vorstellen konnte, wie es denn tatsächlich funktioniert. Ich hatte mal vor ein paar Jahren einen. Nämlich sehr, sehr negativ assoziierten, ähm, ähnlichen, ich dachte, ähnlich gearteten Geschäftsfall, wo ich fandweise in einer Organisation war und es kam auch damals ein Ein Mobilfunkprovider auf uns zu und wollte eine ähnliche Geschichte machen. Da ging es nur darum, dass die Organisation die Mitarbeitenden oder Spender dazu bewegen sollte, diese Verträge abzuschließen. Und das Ding ist total vor die Wand gefahren und gefloppt, und das war nicht gut.
Sprecher 3 Es gab schon mal zwei ähnliche Ansätze in Deutschland und auch international und diese meistens sind zwei Grundproblem gescheitert, wo die einfach nicht weit genug gedacht haben. Das erste ist zu glauben, die anderen machen das Marketing verändern. Die machen die Arbeit, genau. Na klar, na klar. Als wenn eine Organisation sonst nichts zu tun hätte, als irgendwie Mobilfunkverträge jetzt verkaufen. Das ist quasi. Deshalb haben wir vier Vertriebswege, also vier Wege, auf die Menschen über uns erfahren. Natürlich auch über Organisationen, die sagen, dass das ein Unterstützungsweg ist. Gar kein Ding, klar, darüber formen wir uns auch. Da haben wir genauso Promis, mit denen wir arbeiten. Und also der, der jetzt schon draußen ist, Hannes Jennecke, der Schauspieler und Hier und Umweltschutzaktivist. Wir sind gerade etliche Bands, geile Bands, die ich zum Teil schon seit Jahren höre. Und dann damit auf Tour gehen kann. Nee, aber das wird nochmal richtig geil. Das ist echt AAA. Und also die, die tatsächlich ihre Reichweite schenken, die entsprechend eine Provision bekommen, die als Spendenvolumen gesetzt werden kann. Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen und gucken da, was für Partnerschaften wir machen von Koppeltarif für Kleinunternehmen bis hin zu hier Matching, wir spenden die nächsten 10. 000 Euro Spenden, egal ob das jetzt für Rotes Kreuz, Deutsches Kinderhisswerk oder dein Was war das in Düdenschein? Tierschutzverein Lüdenschein-Süd ist was ja auch geil ist. Es ist eine geile Aufmerksamkeit fürs Unternehmen.
Sprecher 1 Ich meine das nicht despektierlich. Liebe Kollegen an Lüdenschein-Süd, ich meine das nicht desptierlich
Sprecher 3 Nein, nein, Maik möchte euch kostenlose Beratung geben. Meldet euch auf fundraisingnetz. nrw und fordert es ein. Ganz bestimmt nicht.
Sprecher 1 Punkt. Vielen Dank für die Einführung in das Thema. Also fand ich gut. Ja, gerne, gerne. Das überlege ich gerade, wenn ich hier auf unser Pad schaue, jemanden da den Bogen kriegen. Uh, den Bogen hinzu. Das nächste, ja, drückt dir was aus. Womit wollen wir weitermachen? Der Reihe durchgehen, oder? Dann müsst ihr noch was richtig stellen, ne? Also gehst du. Wenn du ans richtige Stellen gehst, weiß ich schon, dass du die Reihenfolge durchziehen willst. Okay, also jetzt Hard Cut, ja?
Sprecher 3 Ja, sag mal, was haben denn Maik Jona und du letztes Mal hier behauptet, gelästert?
Sprecher 1 Wir haben überhaupt nicht gelästert. Der Einzige, der gelässert hat, bist du nämlich über uns. Und das war über also es bezieht sich jetzt auf die Folge vom letzten Mal. Nee, vom vorletzten Mal.
Sprecher 3 Wo der Jona bei uns zu Hause auf der Couch saß und in den ersten zehn Minuten irgendwie fünfmal mein Name kam, warum ich. den Podcast immer von vorne wiederholt mit der normalen Geschwindigkeit hören los zu. .
Sprecher 1 Dadurch kam dein Adrenalinspiegel an diesem Tag wenigstens mal ein bisschen nach oben. Hast du mal wenigstens so ein bisschen, ne? Also Alles easy.
Sprecher 3 Ja, es ging, glaube ich, um die Show vom letzten Jahr. Das ist alles total spontan gewesen.
Sprecher 1 Wovon reden wir? Wir reden vom Deutschen Fundraising-Kongress, der quasi nahezu in jeder Folge hier mindestens einmal auftaucht. Irgendwie scheint das doch eine Veranstaltung zu sein, wo man sich viel mit beschäftigt.
Sprecher 3 Außerdem bist du doch diesmal da der Hofberichterstatter.
Sprecher 1 Mit Krönchen drauf.
Sprecher 3 Nein.
Sprecher 1 Zurück, du redest dich jetzt. Nein, ich will jetzt wissen, warum wir gelästet haben. Also, wir haben über den Deutschen Fundraising-Kongress besprochen und haben darüber gesprochen, dass wir über Sozialmarketing, also Sozialmarketing. de Team da irgendeine Show abliefern sollen, wo wir aber selber noch gar nicht wissen, was wir eigentlich machen wollen, und dass Jan und Du da sehr weit vorgeprescht sind, dankenswerterweise, das haben wir ja auch betont, aber was wir gesagt haben, naja, lass die Jungs mal machen.
Sprecher 3 Also ich glaube, das war die Quintessenz. jetzt, was ihr zu tun habt. Wir dürfen nur so viel verraten, dass es mit Bikini zu tun hat.
Sprecher 1 Davon habe ich gerade gehört. Ich hörte irgendwas von Bikini und Bademantel. Ich habe Angst?
Sprecher 3 Nein, freudig drauf.
Sprecher 1 Ah Mann, ey. Also ich weiß nur, dass das das, was ihr jetzt da in die Gruppe gepostet habt in die Interne, dazu sorgt, dass ich quasi meinen gesamten Plan, den ich irgendwie hatte, also Plänchen, was ich irgendwie hatte, komplett ad absurdumschmeißen kann, weil das überhaupt Nicht reinpasst in das, was wir machen wollen. Du meinst, wir haben jetzt einfach zu anspruchsvolle Fragen. Ja, ihr seid zu konkret und so kann ich nie arbeiten. Also.
Sprecher 3 Mann. Ja, nee, ich glaube, das Einzige, was mir irritiert war, ist, dass ihr euch nicht mehr erinnert, dass wir euch letztes Jahr durchaus schon ein paar Wochen vorher gebrieft haben. Ja, ja, ja. Nee, aber das kriegen wir hin. Wir haben jetzt relativ konkrete Vorstellungen für die Show, wie sie jetzt kommt. So einen Ritt, Leute
Sprecher 1 Ja, komm, wir haben Anspruch. Das wird geil. Fürst Protokoll, Jörg Reschke behauptet, das Sozialmarketing. de-Team hat Anspruch fürs Archiv. Fürs Archiv. Anspruch, uh. Also ich habe ja schon gesagt, wenn es hier wirklich eine Live-Übertragung geben soll, sowohl Audio als auch Video und der liebe Kollege Tobi ja nicht mehr an Bord ist, bin ich sowieso raus, da muss ich Technik bedienen. Dann dürfen andere auf die Bühne und da bin ich nicht sehr
Sprecher 3 nicht sehr traurig drüber. Ja, da finden wir schon einen Weg. Also in diesem Jahr brauchen wir nicht viel Habile, Maik. Nein, definitiv. Das gehört aber jetzt nicht hierhin. Das machen wir außerhalb des Protokolls. Das Protokoll Maik wird auf die Bühne kommen und wir werden ihn entsprechend einzubinden wissen.
Sprecher 1 Fürs Protokoll, ich sitze hier in der Schnittssoftware und kann mit dem Buchstaben S als Shortcut mal ganz einfach irgendwelche Bereiche aus diesem Podcast rausschneiden. Also es gibt einen Kongress tatsächlich. Vielleicht dazu einfach nur nochmal hier in eigener Sache. Ein Kongress, Kongress, Kongress. Wie ja auch schon mehrfach betont, ist das Fundraising Radio. Ja, Hofberichterstattung, also es wird einen, es wird einen Plan geben, einen Redaktionsplan, der mittlerweile auch zumindest in so einer ordentlichen Beta-Version steht. Und was jetzt auch steht, ist tatsächlich der Stream. Dank unermöglicher Programmiererinnen und Programmierer auch auf der Seite der entsprechenden Software und getestet für gut befunden funktioniert. Das heißt also Auch da sind wir dem Ganzen ein Stückchen weitergekommen und dank der großartigen Entwickler dieser Software haben wir sogar einen Chat. Also, wir können tatsächlich auch die Menschen, die von außen zuhören, direkt im Chat begrüßen und können dann deine disqualifizierenden Aussagen direkt mal von dem einen oder anderen da draußen kontrollieren lassen. Das freut mich sehr. Ja, okay. Gibt es noch was zum Kongress sonst zu sagen? Was bist du eigentlich irgendwie in Aktion?
Sprecher 3 Ja, ja, ja. Also ein Tag ist voll geplant. Und die anderen zwei gar nichts, glaube ich. Ach ja, doch. Warte mal, den Mittwoch ist Mitgliederversammlung. Da müssten wir, müssten Tom und ich die Ergebnisse der Befragung, der Mitgliederbefragung kurz vorstellen. Also Tom Neukirchen, Mitglied im Vorstand vom Deutschen Fundraising-Verband. Noch kandidiert nicht wieder, das heißt bis zu dem Tag. Okay. Aber was für eine Mitgliederbefragung war das? Die Wiederholung der Mitgliederbefragung von 2013, die wir jetzt etwas angepasst wieder durchgeführt haben und den Vergleich darstellen. Da ging es doch um Zufriedenheit mit dem Verbandel zu verschiedenen Themen und so. Die Nabelschau des Verbandes zu bezahlen.
Sprecher 1 Da verraten wir auch nicht so viel, wenn wir sagen, da planen wir nochmal einen extra Podcast zu, gerne. Um die Ergebnisse dieser Mitgliederbefragung auch nochmal ausführlich zu Anzuschauen.
Sprecher 3 Genau, und alle, die nicht aus Berlin kommen, würde ich sagen, laden sich das einfach als Podcast runter und hören das dann auf den Weg zur Mitgliederversammlung. Sehr gut.
Sprecher 1 Auf dem Weg zur Mitgliederversammlung oder auf dem Weg von der Mitgliederversammlung. Aber aus Berlin ist ja Quatsch, weil der Kongress findet gar nicht in Berlin statt. Stimmt. Der Kongress für alle, ja. Also ich habe wirklich bei der Planung tatsächlich momentan im Kopf auch immer noch das Andels vor Augen, aber wir sind nicht im Andels. Nee, aber du warst ja schon mal im Kongress-Palais, da war ich noch nicht. Es ist ein akustischer, größter anzunehmender Unfall. Ich habe noch überhaupt keine Ahnung, wie wir das machen sollen.
Sprecher 3 Ich dachte, wir haben diesmal wieder geile Ton- und Lichttechnik gemacht.
Sprecher 1 Also nein, für Bühne und so und für die große Bühne, die wir da tatsächlich haben, für ein Sozialmarketing, die eh auch treffen. ist es top. Also da braucht man nichts immer richtig, das ist eine richtig alte, ehrwürdige Kongresshalle mit allem drum und dran. Nee, ich bin jetzt beim Radio, also beim Radiostand. der ja im Ausstellungsbereich ist. Ich habe freundlich gebeten, sowieso ganz am Rand zu sein.
Sprecher 3 Aber das ist ein Hall, da ist ein U-Bahn-Tunnel, ein schalldigter Raum gegeben. Ich hatte Arne vorgeschlagen, der soll einfach eine Toilette absperren. Da hast du einzelne Kabinen für die Besucher.
Sprecher 1 Ja, oder ich hole das Zeug in mein Zimmer oder so. Aber nee, machen wir auch nicht. Also, okay, Kongress ist ja schon bald, ist ja gar nicht mehr so weit.
Sprecher 3 Geht bald los. Ende, nee, Anfang April. Nee, Anfang Mai, so rum. Ende April, Anfang Mai irgendwo. NAF Set dazu? Genug gesagt dazu? Ja, ist die Frage. Ja, was machst du da eigentlich? Du machst Kongress, du machst bei uns den. Genau, und das war es dann auch.
Sprecher 1 Genug zu tun, also das ist ein Problem. Das Programm ist schon
Sprecher 3 Du hattest gefragt, was ich sonst so mache. Ich genau, der Donnerstag ist komplett durchgeplant. Da habe ich morgens, machen Tom und ich nochmal die langen Fassung der Erklärung der Mit. der Mitlehrerbefragung, also zehn Minuten Zusammenfassung auf dem Donnerstagmorgen, wo die Menschen noch klar im Kopf sind.
Sprecher 1 Ja, genau.
Sprecher 3 Und eben ganz kurz auf der Mitlehrerversammlung und halt am besten ist man hört sich das vorher an und dann nochmal zum Langfassung und zum Diskutieren. Dann nochmal ein kleines Seminar am Donnerstag, Vormittag. Mittags machen wir unsere Session. Nachmittags habe ich mit Kai Fischer Neues aus der Fundraising-Wissenschaft Volume 3. Stimmt, habt ihr ja auch schon zweimal gemacht. Genau, genau. Werfür machen ja jedes Zeitung und gucken quasi durchs ganze Jahr, was sind gerade interessante Studien deutsch und international zu Fundraising. Und abends ist die Gala, da habe ich keine Rolle, freue mich aber auf den sozialmarketing. de Tisch, denn die es ja offiziell haben, denn wir sind erstmals offiziell Medienpartner, darüber freuen wir uns natürlich.
Sprecher 1 Definitiv. Ich habe was vermisst. Dein ähm, deine Vita und deinem Bewerbungszettel um den Vorstandsposten im deutschen Fundraising-Verband. Um mal Gerüchte zu streuen. Nö? Kein Bedarf? Nein. Kollin nachvollziehen.
Sprecher 3 Also ohne zu sehr vorwegzugreifen, wenn wir nochmal einen Podcast machen zur Auswertung, aber generell ist so, dass die Bereitschaft zum Engagement für den Verband sehr gesunken Ist immer noch da, aber deutlich gesunken?
Sprecher 1 Ich hättet eher gedacht, die ist durchaus gestiegen, aber es macht trotzdem keiner. Also diese Menschen sagen das immer und tun es nicht. Aber vielleicht nehmen wir da schon wirklich jetzt was vorweg, was eigentlich in den nächsten Cars gehört.
Sprecher 3 Nee, aber du, ich muss gerade gut aufbauen. Ich hab da echt erstmal gerade andere Them. Das ist nichts, wenn du nebenbei Unternehmen aufbaust. Also nebenbei in Anführungsstrichen. Da kannst du nicht irgendwie noch deine acht Stunden Verband die Woche machen.
Sprecher 1 Ja, das kann ich nachvollziehen.
Sprecher 3 Wir brauchen jetzt gerade die Fachgruppe Digitales Fundraising wieder ein bisschen aktiver auf und so.
Sprecher 1 Also das läuft. Wie ein Übergang. Guck mal, was da auf dem Pad steht. Ja, ja. Da steht Kongress, unsere Show, und danach steht ja digitales Fundraising.
Sprecher 3 Ja, das hat es gar nicht beabsichtigt. Das ist aber wunderbar, also hervorragend.
Sprecher 1 Ja, ja, ja, genau. Die Fachgruppe Digitales Fundraising, auch für diejenigen, die zum ersten Mal hören, der Deutsche Fundraising-Verband hat unter anderem als ein Element seiner Tätigkeit verschiedene Fachgruppen. Es gibt irgendwie Gesundheits, Fundraising, Kultur, Politik, Kirche und Diakonie. Und es gibt Frauen, ja, die hat letztens vor kurzem auch noch getagt, glaube ich. Und es gibt Digitales. Genau, digitales Hundra. Stehst du auch mit dem Gesicht und im Namen dafür?
Sprecher 3 Genau, mit dem Tilo gemeinsam von der Aktion Deutschlandhilfe. Thilo Reichenbach, ja. Und ja, ja, wir haben das vor vier Jahren irgendwie durchgesetzt. Das gibt es, das gibt es jetzt echt schon vier Jahre. Krass. Und haben dann nur so nach zwei Jahren festgestellt, als wir mal die Geschäftsordnung die Satzung gelesen hatten, so, oh echt, das ist ein Ehrenamt auf vier Jahre? Oh. Also, ja, gut, machen wir weiter. Aber dann war ein Jahr lang ziemlich, ziemlich still in der Gruppe, weil bei mir ein paar gesundheitliche Geschichten waren, bei Ptito. beruflich und mit der Promotion bedingt keine Zeit war. Und das haben wir jetzt wieder angefangen, vor ein paar Monaten in Gang zu kriegen. Jetzt gibt es die Facebook-Gruppe Online-Fundraising, die nicht nur von uns ist, sondern genauso für Teilnehmer deiner Ausbildung zum Online-Fundraiser oder für die E-Fundraiser-Gruppe.
Sprecher 1 Was nicht meine Ausbildung ist, sondern das ist die Ausbildung der Fundraising-Akademie, muss man immer ganz deutlich machen.
Sprecher 3 Die du aber als Studiengangsleiter entsprechend begleitest und verantwortest. Und für alle anderen, die tatsächlich Honor Fundraising machen, ist diese Gruppe. Das sind, glaube ich, so 50, 60 Leute. Und das ist ein reger Austausch, wo man sich auch gegenseitig unterstützt und hilft und auch aktuelle Themen Da anspricht. Das ist sehr angenehm, das macht Spaß. Und ja, jetzt sind die vier Jahre herum. Tatsächlich habe ich gerade heute nochmal eine E-Mail an die Geschäftsstelle geschickt vom Verband. Ich bräuchte mal einen aktuellen Auszug, der Liste von den Mitgliedern der Fachgruppe, damit wir jetzt rumschicken und fragen, ey, wer möchte jetzt eigentlich kandidieren für den Fachgruppenvorsitz? Ja, und das dann entsprechend die nächsten Wochen auch mailen.
Sprecher 1 Aber dass du nicht müde wirst, was die Fachgruppe angeht und du vielleicht Vermutlich, da haben wir gar nicht drüber gesprochen, wie da gewählt werden möchtest. Ist es so, dass jetzt da auch der Gashebel nochmal nach unten getreten wird hinsichtlich eines ersten Treffens in nee, erstes Treffen stimmt gar nicht, aber eines ersten Treffens außerhalb der klassischen Verbandsstrukturen in real life.
Sprecher 3 Ähm, ja. Also, wir haben letztes Jahr Aufgabenkritik gemacht und haben ganz viele Aufgaben rausgeschmissen, die an uns herangetragen worden sind. Rausgeschmissen aus dem Verwandten. Oh boy. Nee, sowas wie Positionspapier und White Paper und so weiter haben gesagt, ja nö. Das, was den Leuten wichtig ist in der Gruppe, ist, sich untereinander auszutauschen. Und zu wissen, wer sind denn eigentlich die anderen Online-Fundraiser? Weißt du noch, das, was wir jetzt für 10 angefangen haben mit dem Fundraising 2. 0 Camp als Selbsthilfegruppe für Online-Fundraiser. Es braucht es immer noch. Und wenn das das Kerninteresse ist, ja, dann machen wir das. Dann machen wir einen Fachtag im Jahr, den machen wir im Herbst. Und ja, dann gucken wir, dass wir 60, 80 richtige Online-Fundraiser zusammenbringen. Also, sorry, es geht nicht um die Alphabetisierung- und Anfangsgeschichten, sondern Tatsächlich um irgendwie ein bisschen mehr High-End. Was genau kann ich jetzt noch tun? Optimierung, um Austausch, vielleicht ein bisschen Barcamp-Format. Also Pros statt Noobs. Ja, ich wollte es So ähnlich, wollen wir.
Sprecher 1 Wobei jeder eingeladen ist, aber faktisch möglicherweise dann nicht gerade geblückt, wie er nach Hause geht.
Sprecher 3 Ja, aber wir sind ja einfach sagen: Okay, das ist der Ort, wo wir keine Rücksicht nehmen auf zu wenig Vorkenntnisse. Das machten wir schon auf allen anderen Veranstaltungen. Ja, stimmt. Und das ist auch der Grund, warum etliche Richtig gute Online-Fundraiser, die triffst du weder als Teilnehmer noch als Dozenten auf den klassischen Fachtagen, wo alle Fundraising-Themen rumlaufen. Weil sie da nichts lernen. Ich hätte genau.
Sprecher 1 Eine große Organisation hat mich letztens angefragt für eine größere, eigentlich mehr Awareness-Kampagne. Die wollten, also Awareness-Kampagne mit Online-Spi Spendeninhalten, aber das war nicht Hauptziel. Und sie haben mich gefragt, ob ich mit pitchen würde, hab dann aber abgesagt aus Kompetenzgründen, wobei diese Organisation, ich sag mal, mir immer so bekannt ist, da sitzen die Profis. Die haben voll die Ahnung. Wo ich sage, was kann ich denen eigentlich erzählen? Die haben die Leute, aber die tauchen tatsächlich, wie du sagst, darauf will ich hinaus. Nirgendwo auf. Das finde ich total schade. Die sitzen wirklich 9 to 5 und darüber hinaus jeden Tag an ihren Rechnern und hacken das SEO und SEA-Zeug und sämtliche Lead-Generierungen in ihre Rechner Und die haben so viel Wissen, die können einfach was, aber die Gesichter fällen mir. Jetzt mach dich mal nicht kleine Gesundheit. Darum geht es jetzt wirklich nicht, aber es geht um beides. Es geht wirklich darum, um die. Um die Kolleginnen und Kollegen, die aus ihren Büros nicht rauskommen. Manchmal gewollt oder manchmal, weil es.
Sprecher 3 Und das ändern wir jetzt. Ja, sehr gut. Und genau die sind Zielgruppe. Und wenn wir jeden Einzelnen anrufen müssen, dann machen wir das. Bei 60 bis 80 Leuten ist das ja auch noch überschaubar. Kannst du was zum Datum sagen schon? Ich hoffe, dass wir es diese Woche festgelegt bekommen. Okay. Ort? Voraussichtlich Berlin, weil ich einen Großteil der Orga was mitmachen werde und das ist derort, wo ist relativ aufwandsarm Organisieren kann. Das wäre jetzt der Punkt.
Sprecher 1 Also Orga, Aufwandskram, schick doch jetzt nochmal einen Aufruf hier in den Ether.
Sprecher 3 Ja, und wir haben ein paar Leute, die jetzt, also Orga-mäßig, glaube ich, haut das hin, Sponsoren brauchen wir. Sponsoren, okay. Ja, also es gibt keinen anderen Ort, wo Agenturen und Dienstleister, die Online Fundraising anbieten. so viele Macher an einer Stelle finden können. Gleichzeitig wollen wir jetzt aber keine, irgendwie, es wird keine Dienstleister-Slots geben oder so. gucken ob wir Ausstellungsfläche machen oder nicht. Das hängt dann vom Ort ab, mal gucken. Aber ja, wir brauchen ein gewisses Budget, um einen schönen Ort zu haben, um es irgendwie Relativ günstig von den Teilnehmerbeiträgen hinzubekommen und um uns noch ein paar Leute einkaufen zu können als Speaker.
Sprecher 1 Wobei mir dann tatsächlich nochmal oder nochmal geklärt werden muss, für die Sponsoren, wenn da die ganzen Macher sind, sind möglicherweise nicht immer die Macher auch die Entscheidungsträger.
Sprecher 3 Ja, aber die, die die Entscheidungsträger dehnen, also das sind die, denen die Entscheidungsträger vertrauen, wenn es im Unterverglesen gibt.
Sprecher 1 Das passt, aber genau, vielleicht nochmal überlegen, ob es vielleicht nicht doch noch Sinn macht. auch nochmal das Thema Geschäftsführung, Abteilungsleitung doch mal in den Blick zu nehmen und sie quasi Hokopack mit einzuladen.
Sprecher 3 Das versucht der Kongress ja, äh nicht der Kongress, der Verband ja auch gerade mit dem Parlamentarischen oder mit dem Fachgespräch in der parlamentarischen Gesellschaft zum Thema digitale Kooperation, der sich nur an Vorstände und Geschäftsführung richtet. Ja, okay.
Sprecher 1 Das ist ein bisschen an mir vorbeigegangen, das habe ich noch nicht gekriegt.
Sprecher 3 Genau, insofern die machen das, versuchen ein bisschen von oben die Awareness zu schaffen und wir von unten tatsächlich Halfwerkzeug vermitteln.
Sprecher 1 Wie kann ich mehr davon erfahren? Also von dem kommenden Fachtag. Stay tuned. Wo denn?
Sprecher 3 Wo möglichst mindestens auf dem Kongressradio und können wir den Termin verkünden? Und auch dann haben wir auch die Website, oder?
Sprecher 1 Ja, das war ja cool. Haben wir vielleicht auch eine Website für die Veranstaltung, das stimmt. Aber worauf ich hinaus wollte, ist, es gibt immer noch tatsächlich eine Gruppe der Online-Fundraiser.
Sprecher 3 Auf Facebook. Genau, genau. Das war die, die ich vorhin nannte. Kannst du vielleicht auch nochmal in die Shownotes mit reinnehmen. Aber ich sage nochmal dazu: Das ist der Ort zum fachlichen Austausch. Das ist nicht der Ort zum Einsteigen. Genau. Das sollte den Leuten einfach nur bewusst sein.
Sprecher 1 Genau, aber ich frage deshalb, also gerade jetzt den dritten Kurs an der Akademie jetzt mehr oder weniger durch, und da sind jetzt gerade auch im dritten Kurs eben Kolleginnen und Kollegen, das sind keine Online-K Fundraiser Events vielleicht mal. Aber das ist eben ein Punkt auch einzusteigen, um up-to-date zu bleiben. Und deswegen würde ich den Zugang auch nicht verwirren.
Sprecher 3 Nee, nee, nee, nee. Nur zu. Hatte ich den ja auch schon angekündigt, dass wir da sehr, sehr gerne irgendwie mit einsteigen können. Aber das sind ja auch nach dem Kurs, wenn die auch nicht die Absoluten Anfängerfragen stellen. Richtig. Und das ist einfach das, wo wir gesagt haben: Okay, Zielgruppe ist nicht mehr die Online-Fundraising-Alphabetisierung. Also Klingt jetzt arrogant, aber es hat einfach etliche, die das im Tagesgeschäft machen, genervt, das mitzubekommen. Weil es ist tatsächlich der das soll der Ort sein, wo sie sich fachlich austauschen können, voneinander lernen können. Passt. Also Da gibt es dann Anfängerfragen gerne in nachhaltiges Fundraising rein. Das ist gröber, breiter, da kann man sich dann auch schnell helfen.
Sprecher 1 Ähm, location-mäßig kann man dich da noch unterstützen? Also wenn jetzt jemand zuhört, der sagt, ich habe eine Idee, wo was das Ganze stattfinden kann, oder bist du da auch schon?
Sprecher 3 Nö, gerne. Wir brauchen einen Ort für 80 Leute, brauchen auf jeden Fall einen großen Raum, wo alle reinpassen. und noch zwei, drei kleinere Räume. Na, zwei kleinere Räume noch dazu. Okay. Dass man drei parallel bespielen kann, wenn wir teilweise Barcamp-Format oder ähnliches machen. Das wäre super. Und ja, das wird dann zwei halbe Tage im Herbst wahrscheinlich. Oder einen Tag von elf bis 19 oder so. Mit Abendprogramm noch. Das sind wir gerade noch ein bisschen überlegen und am festlegen. Aber das wird cool. Das freue ich ja auch. Definitiv.
Sprecher 1 Dann komme ich mal wieder nach Berlin. Nein, endlich mal wieder. Da ist keine schlechte Berliner Curry, wo es gibt, komme ich auch nach Berlin. Ach, du und deine Körper. Was steht denn da noch auf dieser Liste unter digitales Fundraising? Aber das eine, finde ich, passt jetzt da so nicht mehr, was da direkt drunter steht. Das ist jetzt ein bisschen aus dem Kontext gezogen. Du hast vorhin schon mal kurz angedeutet. Ja, vielleicht doch nochmal, weil das auch doch doch nochmal zurückgeht in den Bereich Painless Giving. Also es ist ja tatsächlich so, dass nicht nur diese Gruppe digitales Fundraising Online-Fundraiser sich austauscht, sondern ja auch in die Gruppe Nachhaltiges Fundraising nochmal aktuell ist und ich glaube, das kam auch über das nachhaltige Fundraising. Nämlich die Frage nach, hat eigentlich mittlerweile irgendjemand mal Erfahrung gehabt oder gemacht in den vergangenen Wochen mit Amazon Smile? Vielleicht nochmal erklären. Ach, was?
Sprecher 3 Ich dachte heute Morgen, hä, wo ist der Post hin? Und habe ihn nicht gefunden. Ich habe in der falschen Gruppe gesucht.
Sprecher 1 Jörg postet heute in im nachhaltigen Fundraising oder eben in der anderen Gruppe, dass ein Post verschwunden ist und rantet noch über den eigentlichen Uhr, wie bei Ja, sehr schön. Aber vielleicht auch, bevor es jetzt ganz peinlich für dich wird, kannst du dich nochmal retten und nochmal ganz kurz sagen, wovon reden wir eigentlich? Also Amazon Smile ist jetzt im Dezember gestartet. Amazon hat sich zurückgezogen aus diesem klassischen Affiliate-Geschäft mit Drittanbietern. Affiliate-Geschäft heißt ich verleiht. Also nee, ist verkehrt, genau. Also das Affiliate-Geschäft, damit machen die ganz, ganz viel Geld, sondern die haben sich zurückgezogen aus dem Aus dem Spendenbereich. Das heißt, ihr kennt es, dass es Anbieter gibt wie eben den vorhin schon mal erwähnten Bildungsspender, den ich immer wieder gerne benenne, weil es ein gemeinnützer Partner ist und ich gehe nicht direkt auf meinen auf meinen Shop, in dem ich etwas digital oder etwas online kaufen will, sondern ich gehe erst in Umweg über diesen Anbieter www. www. bildungsspender. de und einen Teil der der Affiliate Provision, also der Provision dafür, dass über diesen Link der Kauf getätigt wurde, geht dann eben nicht wie im klassischen Affiliate-Geschäft an den kommerziellen Werber. Sondern geht eben an den gemeinnützigen Verein, der ist dann wiederum an einen weiteren Verein ausschüttet, der dann meiner Wahl ist. Ähnliches wie bei euch bei Goethe, nur eben über Einkäufe im Internet.
Sprecher 3 Und dass dann meistens 10 oder 20 Prozent oder so abgehen für eben diese Plattform als Zwischenhändler. Genau. Das machen wir nicht.
Sprecher 1 Deshalb ist es eben auch ein beliebtes Geschäft. Ich kann mich eben erinnern, dass diese Anbieterplattformen auch über eine gewisse Zeit lang wirklich hochploppen wie sonst was, weil es ist technisch nicht besonders aufwendig, dass An den Start zu bekommen. Und Amazon hat irgendwann gesagt, wir ziehen uns da raus. Wir machen es nicht mehr, wir machen es nämlich selber. Und das Programm heißt Amazon Smile und ist seit wann am Start? Ich glaube seit Anfang Dezember. Glaube ich auch irgendwie so Ende des Jahres, ne?
Sprecher 3 Vielleicht kurz, wie das Ganze funktioniert. Wer wieder was für die Shownotes, haben wir irgendwann mal auf sozialmarketing. de erklärt, wie diese Einkaufsplattformen funktionieren, wie man da rangehen kann. Den müsste ich jetzt eigentlich nochmal aktualisieren nach Amazon Smile. Das Ding ist halt früher, je nachdem, was für ein Produkt du bei Firmen sind gekauft hast. Einlaufsplattform geschrieben sind schon. Keine Bilder produzieren. Also Einkaufspro Einkaufsplattform.
Sprecher 1 Steht jetzt hier drauf, wird verlinkt.
Sprecher 3 Genau, Amazon Smile, je nachdem welchen Produkt, welches Produkt du gekauft hast, konntest du letztes Jahr irgendwie teilweise bis zu 8% Provisionen an Affiliates geben. Das ist jetzt krass gesunken. Total. Im Spendenbereich alles auf 0,5% gedeckelt, wie in den USA.
Sprecher 1 Ich glaube uns auch, dass das eine Vermutung, eine These, die ich nicht untermalen kann, aber ich behaupte Dass das auch letztendlich der Genickschuss ist für sämtliche Affiliate-Player im gemeinnützigen Bereich, weil ich behaupte, aber ohne es zu wissen, dass einfach 80, 90 Prozent des Umsatzes über Amazon kam.
Sprecher 3 Von dem, was ich gehört habe, sind es weniger, aber trotzdem ein erheblicher Teil, teilweise Hälfte oder mehr. Ja, ich bin auch gespannt, wie sie das entwickelt. Für die, die ein bisschen kommerzieller ausgerichtet sind von diesen Einkaufsplattformen. Könnte es knapp werden.
Sprecher 1 Hier noch eine Aussage von einem Josina, der im letzten Podcast war, der mal ganz klar gesagt hat: Ey Leute, das muss man sich überlegen, was Amazon da jetzt macht, ist ein Testlauf, ja. Sie probieren das jetzt mal aus, inwieweit das funktioniert. Und wenn die wollten, könnten die mit einem Fingerschnipp, könnten die das ausrollen und viel intensiver machen, genau wie Google von heute auf morgen den gesamten Online-Fundraising-Markt übernehmen könnte. weil es funktioniert. Und wenn die auf die Idee kommen, es einfach mal auszuprobieren, dann dauert es nicht lange, dass aufgrund dieser Verplattformisierung, in der wir hier sind, das ziemlich zügig geht mit Mit einer kompletten Veränderung der Online-Fundraising-Welt in Deutschland. Ich glaube nicht, dass es so schnell passiert, weil die einfach andere Prioritäten momentan haben, als sich damit auseinanderzusetzen. Aber wenn die wollten, dann geht das ziemlich zügig.
Sprecher 3 Naja, solange es den Online-Spendentenanteil insgesamt oder generell Spendenmarkt erhöht, können wir drüber nachdenken. Wenn sie es ordentlich machen, aber ich glaube es nicht. Die Frage ist ja auch, was für ein Verständnis von denen steckt dahinter. Und ich habe mich jetzt letzte Woche intensiver mit Clemens Frede von Stifterhelfen unterhalten. Einfach so ein paar Probleme, die Organisationen gerade haben. mit Amazon Smile nochmal zu artikulieren, weil Amazon Smile ja die Validation von Stifterhelfen nutzt und ich dachte, er hat nochmal so ein bisschen beraten auf die Einwirke und Stifterhelfen ist, glaube ich, hier bekannt, den Zuhörerinnen und Zuhörern und
Sprecher 1 Validation. Also vielleicht muss man das System Amazon Smiles doch nochmal erklären.
Sprecher 3 Also wie du schon sagtest, dort kann eben ein Teil des Einkaufswertes als Provision als Spende ausgelöst werden über Amazon Smart. Wie finde ich das? Also ich will bei Amazon jetzt. smart.
Sprecher 1 amazon. de Okay, das heißt, ich muss gehe nicht auf den Bildungsspender, sondern ich gehe vorher auf smile. Amazon. com. Zumindest wenn du bei Amazon einkaufen willst. Ja. Okay, dann dieselbe Nummer jetzt gerade wie bei Good. Also vom Verlauf her. Ich kaufe jetzt ein paar Schuhe. So, ich stelle vorher ein, an wen es geht. Richtig. Und die Organisation, die die Spende empfangen soll, muss sich vorher auch entsprechend bei Amazon registriert haben.
Sprecher 3 Richtig.
Sprecher 1 Womit schon ganz, ganz viele rausfallen, weil ist ja alles Free Bäff und ist ja hier genau wie Facebook auch alles ganz böse darf man nicht nutzen. Das sagen sie, bis dann irgendwie dutzend ihrer Spender sagt, ey, was ist denn da? Wie läuft es? Also, ich habe so eine Firmen- oder eine Organisationsregistrierung. Die gibt es auch ein entsprechendes Portal. Amazon prüft die Freistellung.
Sprecher 3 Nee, lässt du es prüfen über TechSoup. TechSoup ist ja das International, wo auch Google Grants und sogar läuft. Und TechSoup Ansprechpartner in Deutschland ist es.
Sprecher 1 Gut, dann bin ich da gelistet, sage hier meine neuen Sneakers, von denen sollen 0,2%. Ich trage überhaupt gar keinen. Ich habe so jetzt heute. Ich habe hier so einen Chuck. Verschnitt an. Das ist tatsächlich aber auch irgendwie das erste Mal seit Jahren, dass ich so ein Ding habe und die sind auch schon wieder uralt. Also, ich kaufe, nehm was an, ich kaufe wunderbare Podcast-Hardware bei Amazon und möchte wieder für den T-Shirt 2 in Lüdenscheid Süd. Und dann sammelt sich das Stück für Stück. Ich krieg irgendwie in meiner Abrechnung was ausgewiesen oder gar nicht. Weißt du das? Du hast es also auch noch nicht gemacht, genau wenig für dich. Ja, ich habe es schon gemacht, aber nö, ich krieg davon nichts mit. Gar nichts mit, ne? Okay. Das heißt aber, möglicherweise kriegt der Tierschutzverein in Lüdenschad Süd davon auch nichts mit.
Sprecher 3 Ja, genau das ist gerade ein Teil der Probleme, der geäußert wurde. Transparenz, es ist nicht ersichtlich, wie viel Geld von wie vielen Leuten da jetzt provisionsmäßig bisher reinkam. Also gerade diese Auflistung nicht, was du sonst im Affiliate-Bereich eigentlich überall hast, auch im kommerziellen Bereich mit Amazon hast. Das kann Amazon fürs eigene Non-Profit-Programme nicht anbieten. Weißt du, warum? Weil sie es können. Deshalb. Ja, das ist halt eine Argumentation, die ich nicht, äh, die ich nicht angemessen finde. Nein, natürlich nicht. Die ich auch ethisch. Also es ist, also sorry, aber gerade als Plattform hast du gewisse Transparenzpflichten, finde ich. Ja, aber das wird doch genau in die Richtung gehen. Die müssen wir dann halt einfach als Organisation Einfordern, weil ohne uns können sie das Programm.
Sprecher 1 Ja, aber es wird doch darauf hinauslaufen, dass je mehr wir dann Amazon ärgern damit und immer wieder doofe Nachfragen stellen. Ja, oder sagen, hier hätten wir ein bisschen mehr Zahlen und so, würde ich sagen, ey Dann eben nicht?
Sprecher 3 Ja, das Ding ist, also um die zu verstehen, das fand ich nochmal sehr spannend. Das läuft bei denen nicht über die CSR-Schiene. Sondern übers Loyalty Management. Da muss ich jetzt mal drüber nachdenken. Also, das heißt, die gehen eigentlich mit einem ganz anderen Verständnis an die Plattform ran, als wir das im ersten Schritt vermuten würden. Da geht es einfach um Kundenbindung. Wir sind also das Spenden, das steht gar nicht im Fokus.
Sprecher 1 Das kann ich nachvollziehen, wenn ich nicht extra einen anderen Weg gehen müsste, um mein Geld loszuwerden. Also wenn ich vielleicht bei jeder normalen Bestellung sagen könnte, hier klick ein Zusatzbutton soll Teil der Provision an. Punkt. Aber wenn ich extra einen neuen Weg gehen muss. Ja, um das zu machen. Dann halte ich das bindungsmäßig aber eher für schwierig. Weil die Energie, also nochmal, ich selber, ich habe da auch schon einen Chroniovellenstatus, glaube ich, bei diesem Versender. Aber Selbst ich mache es nicht, weil ich nicht dran denke. Das finde ich spannend.
Sprecher 3 Ja, genauso spannend zu beachten, wie die jetzt damit umgehen. Wie sie da vorangehen. Und gerade das Thema Transparenz, auch wenn jetzt im ersten Schritt heißt, nee, können wir nicht, ist für mich ein Thema, da müssen wir dranbleiben. Und dann müssen wir halt eben ja mal gucken, dass ein paar Conversationen wir dann nochmal ein bisschen Feedback sammeln, um das nochmal als Verband rausgeben, um da ins Gespräch zu gehen und einfach da auch ein bisschen wirken zu können. Im Zweifelsfall fehlt Ihnen ja auch einfach bisher das Verständnis. Für den Profitmarkt. Also, woher sollen sie es denn auch haben?
Sprecher 1 Aber was ich spannend finde, anscheinend scheint du dir ja da Kontakt in die Richtung zu haben. Zumindest las man das auch so ein bisschen aus dem Post in der Facebook-Gruppe raus. Ich meine, Amazon gehört zu den Big Five, sag ich mal, ja. Wie sieht es denn da deiner Erfahrung nach aus? bei den anderen der Big Five, wenn noch in Frage kommt, also zum derzeitigen Zeitpunkt sicherlich Facebook bleibt eine F, also was Facebook Donations angeht.
Sprecher 3 Gucken wir mal einzeln durchgehen, Facebook. Da kriegst du ja keinen Ansprechpartner, kein gar nichts, oder? Je nachdem, wie viel Werbebudget du reinhaust, hast du dann persönlich Ansprechfarben.
Sprecher 1 Ja gut, du könntest vielleicht als Goethe deine Kontakte jetzt nutzen, um das Thema Donations dann nochmal ein bisschen irgendwie
Sprecher 3 Zu hinterfragen, aber ob das erfolgreich ist, würde ich jetzt mal stark hinterzweifeln. Ja, nee, stimmt, können wir schon nochmal angehen. Habe ich jetzt, hatte ich bisher nicht auf dem Schirm, weil da auch nicht so viel passiert. Google, aber ne, warte auf Facebook, da kommt noch was, da kommt noch was. Da bin ich fest, ich habe letztes Jahr, aber ich glaube, am Kongress hast du Chatbots gesagt, ja? Zu einem Zeitpunkt, wo niemand was von Bots irgendwie wissen wollte und sagte ach Zukunftsmusik, jetzt ein Jahr später. Selbe VR 360 Grad VR hier, peace love. Wir gucken zehn Jahre in die Zukunft.
Sprecher 1 Das war nur eine halbe Stunde. Ich musste da so drüber lachen, ich musste so lachen, ernsthaft. Al die Punkte, die wir benannten, Haben, aber so durchgebrochen in 2016 und 2017. Unglaublich.
Sprecher 3 Auf jeden Fall. Das Thema, ja, und zwar Bezahlung im Messenger. Also Bot war das eine, aber ich habe ja drumherum auch erzählt, wie schnell da es nur eine Frage der Zeit ist, bis Bezahlungssachen eingebunden sind. In den USA schon der Fall. Du kannst auch Spenden über den Messenger schon versenden. Ja, das ist eine Frage der Zeit, bis das auch hier geht.
Sprecher 1 Ich glaube auch, dass, wie gesagt, wenn Facebook erstmal beginnt. Sich mit Online-Fundraising zu befassen, dann müssen wir aber echt richtig die Ohren anspitzen. Ja Bleibt die nächste Frage, wann Google über Google Shopping möglicherweise was macht. Aber Google Shopping ist natürlich auch schwierig, weil Google selber ja erstmal kein Anbieter von Produkten ist, sondern auch nur Vermittler ist an der Stelle. Ab und zu mal kam ja jetzt im Rahmen von Katastrophen tatsächlich auch immer mal wieder so eine Einblendung, willst du jetzt hier 10 Dollar oder so? Aber auch da mache ich mir echt richtig Sorgen. Ich meine, viele von den Produkten, die Google an den Start bringt, sind einfach scheiße und werden ab. Ein halben Jahr wieder eingestellt, weil sie nicht mit der notwendigen Sorgfältigkeit entwickelt sind.
Sprecher 3 Aber wenn die erstmal loslegen, dann knade uns gab es.
Sprecher 1 Dann gnade uns Gott. Also echt, das wird dann ne so.
Sprecher 3 Und was war mit Apple? Haben wir nicht erst letzte Woche verkündet, dass man mit Apple Pay jetzt auch Spenden abwickeln kann, jetzt auch im UK. Auch da die Frage. Das ist keine Frage von Jahren, sondern von Monaten, bis das auch für Deutschland gibt.
Sprecher 1 Ja, erstmal ist das Thema Apple Pay für Deutschland erstmal noch gar nicht relevant, weil es verhindert wird. Ja, aber auch nicht bei lange. Glaube ich auch, aber noch schaffen es die deutschen schafft es die deutschen Bankenlobby ja ent entsprechend zu verhindern und nicht einzuf und da gibt es ja auch genügend Freaks, die es dann auch schaffen, über ein Kreditkartenkonto UK dann wieder doch nutzen zu können. Also man kann es in Deutschland technisch ohne Probleme nutzen. Sowohl über die Apple Watch als auch über die Geräte. Wenn man es denn, wenn man weiß, wie es geht, nämlich über den Umweg eines Kreditkartenkontos, was in britischem Pfund läuft. und dann auch entsprechende Einstellungen im Gerät und so weiter. Es ist ausschließlich eine politische Verhinderung zum derzeitigen Zeitpunkt. So. Apple sollte erstmal wieder auf die Idee kommen, vernünftige Hardware zu bauen, aber das ist ein anderes Thema. Warum sind das schon mal?
Sprecher 3 Ein bisschen Penner, aber jetzt wächst wieder los. Wie in der alten Wochenabblickzeiten.
Sprecher 1 Richtig, und da haben wir uns nicht. Verbal beschimpfen können.
Sprecher 3 Aber wir haben uns irgendwann dann auf ein Schimpfwort irgendwie, auf ein Liebes verständigt nach vielen Rumprobieren. Was haben wir damals mal gesagt?
Sprecher 1 Ich weiß es nicht mehr. Schon zu lange her.
Sprecher 3 Ja, stimmt. Jetzt war letztens hat Facebook daran erinnert, dass wir vor zwei Jahren aufgehört haben mit dem Wochenrückblick.
Sprecher 1 Nämlich hat Facebook daran erinnert, dass ich seit sieben Jahren mit dir auf Facebook befreundet bin. Und den habe ich mal gerechnet und habe gedacht, das kann nicht sein. Weil wir uns nämlich erst viel später kennengelernt haben. Aber weil unser Sohn nämlich noch nicht sieben ist, sondern der ist erst sechs. Aber da ist mir eingefallen, dass du nämlich eine. Wir haben uns kennengelernt, kurz nachdem der geboren wurde. Und da fiel mir aber ein, dass du damals für mich nämlich eine sehr dokumentierte Ausnahme gemacht hast. Erinnere ich mich nämlich noch dran, du erst guck nicht so. Du hast Meine Freundschaftsanfrage angenommen damals auf Facebook, obwohl du es nämlich sonst nicht tatest, bevor du nicht irgendwie mal jemanden persönlich oder zumindest digital kennengelernt hast. Da wir es aber brauchten, um dieses Camp an den Start zu kriegen, hast du das gemacht
Sprecher 3 Das würde bedeuten, dass wir im März 2010 angefangen haben, das Fundraising zu Null-Camp zu organisieren. Wir haben es im Januar 2010 veranstaltet.
Sprecher 1 Das kann deshalb nicht sein, weil unser Sohnemann ist im Dezember 2010 geboren, das weiß ich ja. Und der war gerade da.
Sprecher 3 Nee, nee, nee, nee, nee, nee. Wir haben es vor zehn, verwechsle ich das mit dem zweiten Camp? Ja, wir haben es vor zehn. Also vor neun war Social Camp. Da habe ich Alexa damals kennengelernt, Alexa Gröner. Haben wir für Januar 2. 10 haben wir das Fundraising 2. 0 Camp organisiert. Da haben wir uns am Vorabend kennengelernt.
Sprecher 1 Genau. Aber die erste Geschichte war trotzdem nicht geflunkert, die stimmt tatsächlich. Das war so. Also, dass du da eine Ausnahme gemacht hast. Ja, beim letzten Podcast.
Sprecher 3 Und beim Klingeln nämlich auch. Im letzten Podcast mit Jonah hast du auch zugegeben, dass du einen Geburtstag deiner Kinder nicht im Kalender hast. Nein, das war meine Tochter, aber das ist alles geklärt.
Sprecher 1 Wir haben alles geklärt. Die Verträge sind da unterschrieben, alles gut. Das konnte wunderbar gelöst werden. Sie hatte am Rosen. Montag, Geburtstag und alles war gut. Definitiv. Unterzeugen. Ja. Wie sind wir jetzt da hingekommen? Über das Thema Google und Wig Five und Apple und Mac und so. Und genau. Also ich behaupte oder ich glaube, es wäre uns tatsächlich vielleicht sogar eine These für den Slot. Auf den Kongress. Cut, cut, cut. Da denke ich tatsächlich nochmal drüber nach.
Sprecher 3 Meine Idee übrigens. Die Verplatformisierung. Also wenn du jetzt deinen Trend schon veröffentlicht willst, wird es gestrichen wenig Menschen.
Sprecher 1 Also das heißt, nein, so wenig stimmt überhaupt gar nicht. Ich freu uns über jeden, der es hier hört, und das ist, wir würden es nicht machen, wenn es nicht auch eine geraume Anzahl an Menschen sich tatsächlich anhört. Und da gibt es auch nochmal eine Auswertung zu und Analyse. Also es lohnt sich ja schon, diesen Podcast zu produzieren, aber es werden mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr. Schnittmengenmäßig dieselben sein, die hinter im Raum sein werden. Das stelle ich jetzt mal.
Sprecher 3 Also. Also überleg dir was Neues. Genau, überleg uns auch mal was Neues, wenn ich auf die Liste schaue.
Sprecher 1 Da steht nämlich irgendwie noch dieses, da hast du gerade mal noch was ergänzt. Das da unten machen wir übrigens nicht mehr. Das passt nicht mehr rein. Aber du hast noch Better Place da hingeschrieben.
Sprecher 3 Was meinst du damit? Wenn wir jetzt schon so generell so digitales Fundraising am Brainstorm waren. Da hat sich auch ein bisschen was getan, die letzten Monate. Und heute ja auch nochmal.
Sprecher 1 Also vor ein paar Monaten hat sich mitgekriegt, dass letztendlich ja. . Endlich, wie ich finde, geklärt wurde, dass nicht mehr jedes Projekt genommen werden kann, sondern dass tatsächlich eine Freistellung überprüft werden muss oder dass eine Gemeinnützigkeit nachgewiesen sein muss, damit das Projekt entweder entsprechend eingestellt werden kann.
Sprecher 3 Und es gab die gemeinnützigen und die nicht gemeinnützigen, sowas der Ursprungsgeschichte, wo Stefan und Joanna irgendwie in Nepal beim Wandern irgendein Kinderhaus gesehen haben und das ja auch mit ein Grund war, warum sie Better Place mitgegründet haben. Das funktioniert im Moment nicht mehr. Ja, weil die BAfender Druck gemacht hat, wenn ich das richtig verstanden habe. So Thema sagen, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, das ist nicht gar nicht zu konkret auf Better Place, einfach generell, was wir klappt. Plattform betrifft.
Sprecher 1 BAFIN macht ja momentan sowieso irgendwie ganz komische Sachen. Also auch jede Stadt. Die Dreh am Rad, auch aufgrund von internationalem Druck und so. Jede Förderstiftung ist ja momentan mit dem Thema BAFI. befasst.
Sprecher 3 Ja, das ist ganz ein bisschen schwierig. Und Betterplace musste deshalb halt einen ihrer USPs einziehen. Heute ist das heute. Darf man das schon sagen oder ist das? Wenn du es, jetzt ist es ja Jetzt haben sie es ja jetzt per E-Mail kommuniziert. Also, ähm, dass es nicht wenig 100% sind. von Spenden, die rausgehen, sondern jetzt 2,5% einbehalten werden.
Sprecher 1 Also nochmal, sofort kostet das Spielen von Projekten bei Better Place. Geld, wie bei jeder anderen Plattform erstmal auch.
Sprecher 3 Genau, genau, 2,5% der Spendensumme. Wobei, muss ich gleich sagen: Ausnahme Bereiten wir jetzt gerade E-Mailinge vor, das war das, warum ich eben noch schnell hier mit Elisabeth vorgesprochen habe, dass wir jetzt gleich noch ein E-Mail-Ling fertig machen bei den Organisationen, die bei Good sind. Für das, was übergutkommt, fallen keine 2,5% an. Nicht von uns und nicht von Betterplace. Wir zahlen eh eine Servicegebühr, Plattformen von Betterplace mit Nutzen. Und das ist ein Bereich, wo klar ist, dass das bleibt 100%.
Sprecher 1 Aber das heißt aber, jetzt Moment, wenn ich jetzt Kunde bei oder Organisation bei Good bin und auch noch andere Projekte bei BetterPlace laufen habe.
Sprecher 3 Also über das, was über uns kommt, über den Teil werden keine 2,5 Prozent abgezogen. Das sind wir unseren Partnerorganisationen schuldig.
Sprecher 1 Aber was du jetzt mal eben so nebenbei gesagt hast, ähm das kostet jetzt nicht mehr 100 Prozent, sondern diese 2,5 Prozent. Das ist aber jetzt schon mehr als mal nebenbei, oder? Also das ist tatsächlich für Better Place aus meiner Sicht schon sehr realistisch relevant, dass man sich jetzt mal Gedanken machen muss, oder?
Sprecher 3 Ja, ja, ja. Was heißt, welche in sich Gedanken machen muss? Einfach ein bisschen andere Aufstellung, ne? Also, ich finde es halt schade, weil das eigentlich so Teil ihres USPs ist. Es ist schade aber verständlich, wenn man guckt, wie die Plattform letzten Jahre gewachsen ist. Ähm, ich meine, die haben letztes Jahr, nee, vorletztes Jahr hatten sie 15 Millionen umgesetzt. Letztes Jahr müssen es auch eine, habe ich jetzt den Endbetrag nicht mehr geguckt, aber müssten auch eine zweistellige Millionensumme gehabt haben. Also einfach wahnsinnige Skalierung, was das Spendenvolumen betrifft. Aber wenn halt nicht im gleichen Maße auch das freiwillige Mitspenden nach oben geht, da hast du einfach immer mehr Prozesse, also Prozessaufwand, hast immer mehr Supportanfragen, mehr Prozess. Und muss da halt an der Stelle um ja irgendwann auch betriebswirtschaftlich sagen. Muss man Aber das ist ein Thema echt, da müssen wir, glaube ich, noch mit Halt Siva reingehen. Da müssen wir la lass uns mal der nächste nochmal einen Podcast machen mit Björn Lampe oder so. Weil ich krieg natürlich auch noch einen Teil mit. Mit der für mich und für gut wichtig ist und da mal sichergestellt, dass es bei den 100 Prozent bleibt, da kann er garantiert noch mal ein bisschen mehr zu essen.
Sprecher 1 Braucht man das zu verstehen. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich das immer sehr, sehr kritisch gesehen habe. Ich fand diese hundert Prozent Dokument Aus meiner Sicht wirklich völlig fehl am Platz. Ich finde aus berufspolitischer Sicht finde ich das völlig fehl am Platz, das zu behaupten, 100% kommen an, weil es Es kann nicht funktionieren, wenn es nicht querfinanziert ist. Ja, aber es ist doch auch ein Klima, wenn es querfinanziert ist. Ja, aber diese Querfinanzierung möchte ich wissen, die möchte ich sehen, die möchte ich quasi haben, ich möchte das Signal nicht haben. Das ist ähnlich wie bei. Bei einer anderen großen Hilfsorganisation, deren Namen ich jetzt nicht nennen möchte, die wir aber alle kennen, weil sie zu Weihnachten auch gerne mal die Bushaltestellen in ganz Deutschland überflutet, die letztendlich auch mit 100% kommen raus. kommen an Doktrin an den Staat gehen und die Querfinanzierung über ein großes Verlagshaus erfolgt, die aber an der Stelle auch nicht kommuniziert ist. Deswegen fand ich es eh schon schwierig, dieses Modell. Das ist aber eben, das ist schon ganz lange Zeit, wo dass ich das kritisiert habe. Meine andere Kritik ist wirklich nochmal eine ganz andere. Die möchte ich aber jetzt hier an der Stelle auch nicht erwähnen, weil ich glaube, da hast du recht, das müssen wir mal getrennt voneinander betrachten, sonst würde ich jetzt hier dann nochmal ein Tor aufmachen. Deswegen finde ich es spannend. Diese Information ist für mich jetzt auch neu. Und erst wenige Minuten alt. Genau, erstmal zu gucken, wie sich das tatsächlich jetzt entwickeln wird. Und auch wie die klassischen Bestandsorganisationen, wie die damit umgehen. Ich kann mir vorstellen, wenn du einen gewissen Umsatz machst, ist dir das auch egal? Aber das sorgt auch schon erstmal wieder für neue Prozesse auch in den Organisationen, weil ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass Betterplace Rechnungen schreibt. Es wird einfach weniger ausgezahlt, nehme ich an.
Sprecher 3 Genau, es wird weniger ausbezahlt, aber dann das sorgt auch für entsprechende.
Sprecher 1 Buchungsveränderungen, nämlich was steht auf meiner Auszahlung drauf, wie viel wird ausgezahlt, gibt es da eine Differenz oder gibt es doch eine Rechnung für eine Dienstleistung und so weiter und so fort. Da bin ich jetzt mal aufs Operative gespannt. Jo.
Sprecher 3 Ja, ja. Aber ich finde es gerade ein Stück weit schade für Better Place. Also weil ich eigentlich gerade beide USPs, ähm Spannend finde jetzt für den ersten das Thema Nepal. Da arbeiten sie an der Lösung, das kriegt man wieder hin. Aber jetzt einfach gerade für einen Moment ist es so ein bisschen da. Gilt es also zu beobachten, liebe Freunde der Außen.
Sprecher 1 Könnt ihr auch gerne mal rückmelden, wie ihr damit umgeht. Insgesamt haben wir sowieso, finde ich, sehr wenig öffentliche Kommentare und Rückmeldungen so zum Podcast. Die Rückmeldung kriege ich tatsächlich mündlich.
Sprecher 3 Ja, geht mir ähnlich.
Sprecher 1 Das ist echt lustig. Also es gibt immer wieder Menschen, die sagen, ey, hab das gehört und ich finde das super. Oder irgendwie so in so einem PS von so einer E-Mail von Menschen, ich bin irgendwo einer derjenigen, der es hört. Also herzliche Einladung, kommentiert es zu euch auch mal und sagt mal was zu den Themen herzlich gerne. Und bei wenn wir vom Kongress her auch noch den Chat haben, dann sieht die Welt ja sowieso nochmal ganz anders aus. Haben wir es?
Sprecher 3 Ja, ja. Echt einiges passiert schon wieder.
Sprecher 1 Also festgestellt, wir müssen mal häufiger updaten, glaube ich. Kriegen wir hin. Definitiv.
Sprecher 3 Aber ja, wir hören uns jetzt eh fast monatlich, oder?
Sprecher 1 Wir sehen uns jetzt vor allen Dingen fast monatlich.
Sprecher 3 Jetzt machen wir uns einmal hier, jetzt haben wir den März, genau. Dann machen wir nochmal was zur Mitgliederbefragung. Genau. Und dann ist Kongress. Schön, ist richtig häufiger.
Sprecher 1 Ja, wobei vermutlich ja auch so sein wird, dass du bei der einen oder anderen Sache vielleicht zugeschaltet wirst. Kann ja auch gut sein. Wobei bis zum Kongress, nee, sehen wir uns tatsächlich hin, dann machen wir es persönlich.
Sprecher 3 Ja, cool. Läuft.
Sprecher 1 Läuft. Ja, morgen läuft es auch, jener, um zu enden damit, wo wir begonnen haben. Ich darf mir wieder was wünschen, oder? Ähm, ich hatte das auf dem Schirm, ich hab’s jetzt eigentlich nicht so gedacht, weil du ja jetzt nicht so als klassischer. Gesprächspartner hier war es, den man jetzt völlig in den Fokus gerückt hat, aber so nimm hin. Also nochmal für diejenigen, die zum ersten Mal hören, die klassischen Gäste, die vorgestellt werden. was sie denn so tun, wo sie herkommen, haben zum Ende immer die Möglichkeit, eine gemeinnützige Organisation auszusuchen, wo dann der Spendenbutton klingeln soll unterhalb dieses Podcasts. Und das wäre dieses Mal bei dir, was?
Sprecher 3 Ich möchte, dass du bitte rausfindest, ob es den Tierschutzverein Lüdenscheid Süd gibt oder was am nächsten dran ist. Und da gebe ich selber auch 5 Euro rein und du gibst 5 Euro rein. Also. Und wenn andere das tun, wäre das auch klasse. Also, jetzt haben wir so viel. über die gesprochen, jetzt.
Sprecher 1 Also ich unterstelle jetzt mal, ich mache das tatsächlich, weil ich wirklich, weil der Tierschutzverein Lüdenscheid-Süd ist bei jeder Fundraising-Veranstaltung von mir immer so dieses klassische: So, wenn ihr jetzt hier an den Tierschutzvereinen so, ne? Sage ich immer Lüdenscheid-Süd. Hast du schon mal in Lüdenscheid? Ich bin regelmäßig in Lüdenscheid, aber da äußere ich mich jetzt nicht weiter zu. Es ist für einen Ruri manchmal wirklich schwierig, schwierig nach Lüdenscheid zu fahren, aber Punkt. Nein, ich hoffe sehr stark auf die Unterstützung der Kollegin Angela. Ortmann, die jetzt auch im Kurs 3 sitzt und bei der Tierschutzliga-Stiftung tätlich ist und glaube ich gefühlt irgendwie jeden Tierschutzverein in Deutschland kennt, zumindest macht sie den Eindruck, mich dabei dann hinterher auch zu unterstützen. Und ich glaube, sie hört das hier auch, zumindest hat sie mir das mal gesagt. Ich meine, dass das so ist. Also ich, wenn es diesen Tierschutzverein Lüdenscheid Süd gibt, dann. veröffentlichen wir die Kontonummer. So einen Spendenbutton werden die nicht haben. Für den Fall, dass sie das nicht haben, würde ich hier einfach mal ganz dreist den Spendenbutton, von denen ich weiß, dass es den gibt, von der Tierschutzliga drunter packen und dann haben wir es damit kompensiert. Eine Verstanden? Sehr gut, okay. Ja, in diesem Sinne, Tschüss aus Thüringen und auf bald. Danke, Jörg, für deine Zeit.
Sprecher 3 Danke, bis bald.
Sprecher 2 Fundraising radio